Mit dem Plug-In Hybrid Outlander in den Urlaub!

[=" " ]mein-auto-blog testet den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Alltag. Reichweite, Zuverlässigkeit der Technik und Nutzen - wir schauen ganz genau hin! 

Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Der Outlander packt auch als Plug-In Hybrid ordentlich was weg! Dieser Artikel ist jetzt sehr persönlich. Wer zeigt schon gerne den Inhalt seines Gepäckraums? Niemand. Abe…

Familien-SUV im Urlaub: Der Outlander Plug-In Hybrid

[=" " ]mein-auto-blog testet den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Alltag. Reichweite, Zuverlässigkeit der Technik und Nutzen - wir schauen ganz genau hin! 

Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Teil 3: Der Outlander packt auch als Plug-In Hybrid ordentlich was weg! Dieser Artikel ist jetzt sehr persönlich. Wer zeigt schon gerne den Inhalt seines Gepäckraums? Niemand…

#radical14 – Der Alfa Romeo 4C

Damals – in Hockenheim, bei der Präsentation für die dt. Presse, durfte ich den Alfa Romeo 4C zum ersten Mal fahren. Tief beeindruckt hat er mich damals. Einfach geil war die Konzentration auf das Wesentliche. Sportlich Auto fahren? Dazu braucht es keinen Schnickschnack, dazu braucht es ein vernünftiges Setup, eine gute Konstruktion, wenig Gewicht, ein wenig Dampf und viel ehrliches Feedback von der Straße. Und dann habe ich die ersten Artikel zum Alfa Romeo 4C gelesen und bin fast vom Glauben abgefallen.

Wertgeschätzte Kollegen fanden das Plastik im Innenraum zu billig. Die Verarbeitung sei lausig. Der 4C so hart, so laut, so unbequem und ein- und aussteigen würde ja mal gar nicht gehen. Mein Kopf knallte da hart auf den Schreibtisch vor mir. Ja mein Gott. Es geht um das Auto fahren an sich, pur, radikal, herzlich, emotional, leidenschaftlich und vor allem: Irgendwie so geil, wie früher! Nur im heute. Nur im Jetzt. Und dann liest Du den Schmarrn von den, wirklich, wertgeschätzten Kollegen. Nun gut, die fahren dann eben auch den Audi TTS in Ascari und finden dessen Einlenkverhalten sportlich. Da ist argumentieren sinnlos. Da ist das Herz schon längst in Dämmmatten und virtuelle Differenzialsperren gepackt.

Umso geiler war das Wiedersehen mit dem Alfa Romeo 4C als ich „zum #radical14“ in der Schweiz eintraf.

#radical14 – Der Alfa Romeo 4C

Der innere Schmelzpunkt, bei Tempo 90.

Ausgerechnet die Schweiz musste den tragisch komischen Nebendarsteller für das #radical14 Event abgeben. Ein Land in dem man bei Tempo 95 auf der Landstraße bereits die finanzielle Altersabsicherung aufs Spiel setzt. Ein Land voller winkligen Alpen-Pässe, voller in Stein gewürfelter Panoramen-Straßen. Wie geschaffen um vor dem ersten Gockelschrei zu einer Tour in Richtung „Wolkendecke“ aufzubrechen. Sich hinauf zu schrauben, gedrückt vom Ladedruck, gehalten von den P Zero Reifen. Natürlich wird der Alfa Romeo 4C mit Pirellis Edel-Sportschluffen bereift. Passt mir gut in das Konzept, denn Pirelli ist Partner des Blogs. Zurück zum Alfa, zurück zu den Bergen, zurück zu den Speedlimits.

Wer einmal Slalom-Rennen gefahren ist, der kann bestätigen: Für Fahrspaß und einen sauberen Slide nah an den eigenen Adrenalin-Limits braucht es keine Vmax-Attacken, keine 1.000 Plus PS, es braucht einen sauber im Gestühl fixierten Arsch, ordentlich Schub aus dem Keller und eine Lenkung die mit dir Tacheles redet. Womit ich wieder beim 4C bin. Denn genau dafür steht der jüngste, der reinste, Alfa Sproß. Ja, er hat Spaltmaße die in Ingolstadt als Lufteinlass durchgehen würden, ja dieses Plastik ist nicht ganz so geil, wie die Straßenseitige Motorraum-Abschottung des Audi TTS. Aber dafür siehst Du im Innenraum, nein du spürst, worum es gleich geht. Die Karosse des Alfa Romeo 4C besteht aus Carbon.  Im Pre-Preg-Verfahren werden die Carbon-Fasern zu einem Monocoque gewoben und später gebacken. In der Formel 1 ist das nicht wirklich anders. Und es wird mir bewusst, als ich mein Bein über den mächtigen Schweller wuchte. Der 4C empfängt mich Großherzig, in seinem winzigen Innenraum. Die Lenkung kommt ohne künstliche Unterstützung aus, sie ist so ehrlich wie ein fester Händedruck. Ganz egal was Premium-Autotester sagen, der Alfa Romeo 4C ist der Herzschlag einer Fahrzeugklasse, die man lange für Tod hielt. Da mag es den englischen Patienten gegeben haben. Angeschlossen an eine Herz-Rythmus-Maschine hat man dort in homöopathischen Dosen die pure Essenz des Fahrspaßes abgefüllt und die schrumpfenden Lager der Anhänger einer puren Philosophie mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Aber so richtig Puls hat man dort nicht gespürt.

Der Alfa Romeo 4C ist bereits jetzt erfolgreicher, als man dies in Italien selbst erwartet hat. Man kommt mit dem Backen der Carbon-Hütten kaum nach, der Turbo-Motor kommt aus dem Luftholen nicht mehr heraus. Einen Alfa Romeo 4C kauft man nicht einfach so beim Händler. Man muss Glück haben, wenn man einen zugeteilt bekommt. Umso schöner wenn die Presse-Abteilung einen 4C für das Event abstellen konnte.

Die Schweiz – Tempo 90 – Der Paß – Lebenslust im Alfa Romeo 4C

Disclaimer: Wenn in den folgenden Zeilen der Verdacht aufkommt, der Testwagen wäre im Rahmen des Events schneller als erlaubt unterwegs gewesen, so ist dies der blumigen und übertriebenen Beschreibung geschuldet.

Den 1.750 ccm kleinen Turbomotor zu zünden ist ein Akt der Provokation. Laut und ungehorsam meldet sich der 240 PS Vierzylinder zum Dienst. Gekoppelt wird er mit einem Doppelkupplungsgetriebe und das ganze Paket kann man auch in weniger leidenschaftlichen Autos fahren. Aber hier, wo der Vierzylinder-Turbo im Prinzip direkt aus der Ohrmuschel heraus einatmet, er mit seinem unrunden Leerlauf und den daraus entstehenden Vibrationen die dünne Polsterung der Arschbacken-Klemmen in Schwingung bringt. Da fühlt sich die Großserien-Technik ganz plötzlich Begeisterungswürdig an. Es gibt Menschen, die glauben in der Tat, die Doppelkupplung sei die Beste Lösung im 4C (wie dieser Mechtel) – ich glaube das nicht. Ich hätte ein manuelles Getriebe bevorzugt, hätte gerne selbst die Kupplung zupacken lassen, nicht per Flippertasten die Hälfte des Spaßes einem Automaten übertragen. Gerade weil der Vierzylinder so heftig durch die Auspuffrohre rotzt, weil man in den Bergen am Haftlimit der Hinterachse selbst entscheiden will, wann geschaltet wird. Ja – das DCT ist nicht völlig Mist. Aber viel geiler, viel passender zum Paket, wäre eine Handschaltung. Eben weil auch die Vorderachse ohne Unterstützung auskommt. Hier diskutiere ich am Einlenkpunkt in glasklaren Botschaften mit der Haftung der Vorderachse. Zuviel? Zu schnell? Im 4C ist die Vorderachse bewusst als die klügere Achse auserkoren wurden, drum gibt sie auch zuerst auf. Am Furka-Pass die Hinterachse verlieren? Will man vermutlich nicht. Drum fährt sich der 4C pur und ehrlich, trotz Mittelmotor und Heckantrieb ist es aber die Vorderachse die Dir sagt, wann es zuviel wird.

Auf dem Weg zu diesem Punkt, dem Punkt an dem sich auch der 4C mit der Neutralität der Schweiz überfordert fühlt und sich zackig flott beim aus der Haut fahren erwischen lässt, bist Du auf jeden Fall immer dem vollständigen Verlust Deiner finanziellen Altersabsicherung nah. Oder darüber hinaus.

Alfa Romeo 4C 06 radical14 tobyheil

Dein Herz schmilzt aber viel früher. 

Mit 240 PS war der 4C der schwächste Vertreter beim #radical14, er war aber auch der leichteste.  Da stören die paar Kilo zuviel (ja, ja, ja) die der Pilot mitbringt,  höchstens beim abheben. Beim einlenken, bei der Suche nach der geografisch korrekten Mitte des avisierten Scheitelpunkts, beim geräuschvoll durch Dein Mittelohr verlaufenden Aufbau des Ladedrucks, da ist die Gesamtbilanz des 4C trotz Wohlstandbauch des Piloten noch immer den ganz großen Granaten des Events ebenbürtig. Und wenn gar ein Eingeborener im 4C rudert und mit der Gnade der Streckenkenntniss gesegnet den Furka-Pass erstürmt, dann müssen sich die Altmeister vom Schlage eines Porsche 911 GT3, Ferrari 458 speciale, F-Type S und Corvette C7  schon ordentlich strecken.

Ich persönlich habe den 4C an diesem Tag nicht in die Limit-Regionen der Schweizer-Alpenpässe entführt. Wie alle anderen auch, fuhren wir nie schneller als Tempo 90. Nur die Kurven waren enger als sonst, die Straße schmäler als sonst und die Glückshormone, die waren auch mehr als sonst.

Winter-Camping im Airstream

Silberne Zigarre, schneeweiße Landschaft: Der Airstream beim Wintercamping

Sie sind rollende Ikonen mit einer mehr als achtzigjährigen Tradition: Die Caravans von Airstream. Die kultigen Wohnwagen verbinden viele Camper mit Bildern von sonnenbeschienenen kalifornischen Stränden oder riesigen, Alu-glitzernden Camps in den amerikanischen Wüsten. Seit die Roka-Werk GmbH im Jahre 2007 den Import nach Deutschland übernommen hat, rollen vermehrt Airstreams auch über deutsche und europäische Straßen. Kein Wunder, dass da die Frage auftaucht, ob denn die zigarrenförmigen Caravans auch wintertauglich sind. Die Antwort ist klar: Ja, sicher.

Wintercamping 02 Airstream

Entgegen landläufiger Meinung gibt es auch in USA kalte Klimazonen, in denen Airstreams auch bei winterlichen Temperaturen eingesetzt werden.

Die Seitenwände sind mit einer 60 mm starken EcoBatt-Glaswollmatte isoliert, der Boden ist in 40 mm Hartschaum-Sandwich ausgeführt. Diese Bauweise schützt wirksam vor Kälte. Die Europa-Modelle werden zudem serienmäßig mit einer leistungsstarken und komfortablen Warmwasser-Heizung des schwedischen Herstellers Alde ausgeliefert. Sie bläst nicht nur warme Luft ins Fahrzeug, sondern pumpt warmes Wasser durch die rundherum montierten Heizkörper. Geheizt werden kann am Campingplatz entweder über Strom (Leistung drei kW) und/oder über Gas (Leistung 5,5 kW). Das Heizungssystem funktioniert also ebenso wie die heimische Zentralheizung und sorgt so für eine sehr angenehme Wärme im gesamten Caravan. Damit passt ein Airstream natürlich wunderbar in eine verschneite Winterlandschaft. Als Option bietet Airstream außerdem eine Isolation und Begleitheizung für die Abwasserrohre an.

Natürlich müssen Winter-Camper auch mit einem Airstream den Gasvorrat im Auge behalten. Die Versorgung erfolgt serienmäßig über zwei 11 kg-Gasflaschen. Diese werden von einer Truma Duomatic gesteuert. Sollte die erste Flasche in der Nacht leer sein, wird automatisch auf die zweite Flasche umgeschaltet. Der Anschluss von externen 33 kg-Gasflaschen ist ebenso realisierbar wie ein Gas-Festanschluß für längere Aufenthalte.

Als „Eingangsschleuse“ hat Airstream auch ein Vorzelt im Angebot. Hier können die Ski und der Schlitten verstaut und die Bekleidung zum Trocknen zwischengelagert werden. Bei Tauwetter verhindern solide Auflagen unter den Rädern und Hubstützen ein Einsinken des Wohnwagens in den Boden.

Unverzichtbar sind beim Winter-Camping an Caravan und Zugwagen aufgezogene Winterreifen. Schneeketten sollten ebenfalls griffbereit sein. Die Montage der Schneeketten übt man am besten bereits vor dem Urlaub, damit sie im Falle eines Falles rasch aufgezogen werden können.

Wintercamping 01 Airstream

Selbstverständlich sind ein Check des Frostschutzes für die Scheibenwaschanlage und den Kühler des Zugfahrzeugs sowie eine Prüfung der Batterie. So gerüstet steht einem erholsamen und gemütlichen Winterurlaub im komfortablen Airstream nichts mehr im Wege.

Den Einstieg in die Welt von Airstream bildet zum Preis von 62.790 Euro der Airstream 534-2.

Audi – Land of quattro – Der Audi RS5

Es ist die Lust am offenen Auto fahren, auch wenn sich der Berg noch in dichtem Nebel hüllt. Der Audi RS5 in seiner Cabriolet-Version verspricht zudem ein besonders intimes Verhältnis zwischen den Insassen und dem 450 PS starken V8 Motor unter seiner Haube.

Audi RS5 Cabriolet – Gefahren auf der Audi Alpen Tour 2013

Audi Rs5 Land of quattro Fahrbericht

Der erste Eindruck:

Mit seinen großen Kühlluft-Öffnungen in der Front, dem metallisch wirkenden Lamellen-Kühlergrill und der deutlich verbreiterten vorderen Spur, erweckt das sportlichste Viersitzer-Cabrio im Audi-Programm den Eindruck, es würde Eisdielen-Racer bereits im Leerlauf verspeisen.

Die Kotflügel wachsen nach quattro Manier in die Breite und schaffen Platz für die großen Räder.  Am Heck dominiert die RS typische Auspuffanlage mit ihren großen ovalen Auspuffrohren die Optik.  Hier steht nicht nur ein Cabrio zum cruisen, hier meint es einer ohne Dach ziemlich ernst.

Audi RS5 Grill Schnauze

So fährt er sich:

Der 4.2 Liter-Motor erwacht per Druck auf den Alu-Startknopf mit trotzig angehauchter Sopran-Stimmen aus dem Chor seiner acht Töpfe. Ein Motor der alten Schule, nur die Direkteinspritzung verweist auf das Ansinnen im Alltag nicht zuviel Kraftstoff sinnlos zu dosieren.  Der obligatorische quattro Antrieb der RS-Modelle baut im RS5 Cabriolet auf ein selbstsperrendes Kronenrad-Differential zwischen der Vorderachse und der Hinterachse und sorgt zudem für eine hecklastige Antriebskraftverteilung. Im Normalfall landen 60% der Kräfte auf der Hinterachse, das eliminiert die Tendenz zum Untersteuern, wie man es von früheren Quattro-Modellen kannte.

Drive Select nennt sich die Technik, die den RS5 auf den Pfaden von Mr. Jekyll und Mr. Hyde wandeln lässt. Im Comfort Modus schaltet das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verschliffen und bemüht sich um eine Camouflage der Gangwechsel.  Doch kommen die Bergpässe in Sichtweite gibt es nur eine Alternative: Das Dach auf und „Drive Select“ auf individuell gestellt. Jetzt kann der Fahrer selbst bestimmen, wie Lenkung, Motor-Getriebe, Fahrwerk und andere Komponenten reagieren. Betont dynamisch – oder doch lieber knackig, sportlich und hart?

Für das Fahrwerk lautet die Empfehlung: „Comfort“ – der Rest der Computer-Variationen sollte auf „Dynamik“ stehen.  Wer nun, wie empfohlen das Dach geöffnet hat, der erlebt die Verwandlung vom eleganten Cruiser zum knallharten „Open Air Sportler“.

Auch wenn sich der Berg noch bei 6° am Morgen in dichten Nebel hüllt, so dicht dass die feinen Wassertropfen auf der Haut zu spüren sind – die Heizung im RS5 Cabriolet bekommt die Situation in den Griff und dem Antrieb ist es eh egal, wie viel Grip vorhanden ist. Per Schaltpeddal am Lenkrad einen Gang herunter geschaltet – die Kurve langsam angefahren, am Scheitelpunkt mit schwerem Fuß auf das Gaspedal. Der V8 schaltet von souveräner Kraft auf unverschämte Kraft, der Berghang wirft die trotzigen Fanfaren des 4.2 Liters um die Ohren der Insassen, der quattro-Antrieb verzahnt sich mit dem Asphalt, die montierten Pirelli P-Zero nehmen die Straße in Sippenhaft, egal wie der Belag aussieht.

Audi Rs5 Kurvenhatz Quer

Kurz bevor der zweite Gang ausgedreht ist, zwingt die nächste Kehre zu maximaler Verzögerung. Die Keramik-Bremse des RS5 wird Berg auf noch nicht gefordert – doch auch Berg ab, wird sie die schwere Fuhre locker in den Griff bekommen. Denn auch wenn der Motor uns sein Getriebepartner mit der Doppelkupplung ihr bestes tun um das Gewicht zu verstecken, ganz kaschieren können sie das Leergewicht von mindestens 1.800 Kilogramm nicht.

Wer die alte „quattro-Regel: Langsam in die Kurve, schnell heraus,“ beherzigt, wird das Wohlstandsproblem des RS5 nicht bemerken. Zu gierig der Motor, zu überzeugend die Arbeit des Allradantriebes.

Mit offenem Dach stürmen die Insassen, Glückshormon geschwängert, in Richtung Passhöhe. Schöner können die Tage kaum werden!

Audi RS5 Cabrioelt V8 Pass Berg Jubeln

Das bleibt unvergessen:

Das unbarmherzigen trommeln des Achtzylinder, wenn es dutzendmal in den kurzen Tunnel der Alpenpässe zurück geworfen wird. Eine Symphonie von Fahrspaß, getrommelt, trompetend und gebrüllt vom Ingolstädter V8-Motorenchor.

Audi Rs5 Cabriolet Walchensee Panorama

 

Technische Daten:

Hersteller: Audi
Modellname: RS5 Cabrio
Karosserievariante: Cabrio
Motor: V8 Benzindirekteinspritzer
Getriebe: Siebengang-Doppelkupplung
Antrieb: Kronenrad-Quattro Allrad
Hubraum: 4.163 ccm
Leistung: 450 PS bei 8.250 U/min
Drehmoment: 430 Nm bei 4.000 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 4,9 Sekunden
Höchstgeschw.: 280 km/h
Verbrauch nach Norm: 10,7 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 249 g/km
Testverbrauch: 17.8 Liter / 100 km
Räder: 265/35 – 19
Leergewicht: 1.920 kg
Länge, Breite, Höhe: 4649 / 1860 / 1380
Lustfaktor / max 10 Punkte:  9 von 10
Preis: ab 88.500 EUR

Audi Land of quattro – #audiat13

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, der kennt meine Vorliebe für ordentliche Roadtrips. Ob es mit dem Mercedes-Benz CLS 63 AMG nach Italien geht um dort Pagani, Ferrari und Lamborghini durch die Emilia Romagna zu treiben – oder mit Citroen quer durch Frankreich.  Hauptsache das fahren steht im Vordergrund. Audi macht in diesem Jahr mit seiner „Land of quattro-Tour“ ein ordentliches Fass auf.

4.400 Kilometer, 44 Pässe, 4 neue RS-Modelle

Einmal von Klagenfurt am Wörthersee nach Monaco und zurück. Eine schöne Route die man sich da zurecht gelegt hat. Für Audi ist diese Tour jedoch nicht die erste große Langstrecken-Erlebnisreise. Im Gegenteil, es wird bei Audi gerade zu einem jährlichen Event. China, USA und Europa standen dabei im Mittelpunkt. In diesem Jahr fahre ich eine Etappe des Trips mit und freue mich vor allem auf ein Wiedersehen mit den Legenden der „quattro-Historie“. Man darf nicht vergessen, auch wenn der Allradantrieb heute schon fast zum guten Ton bei sportlichen oder Leistungsstarken Fahrzeugen gehört, dass der Allradantrieb seinen Weg in die automobile Serienfertigung fand, ist ein Verdienst von AUDI.

Es war eine Gruppe von Technikern die im Auftrag von Ferdinand Piech damals mit dem Allradantrieb experimentierte, heraus gekommen sind die erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten. Es war die Marke Audi, die den Allradantrieb zum status quo im Rallyesport erhob!

Meine persönliche Etappe auf der „Audi Land of quattro Tour“ werde ich unter anderem mit einem Ur-Quattro bewältigen, es wird spannend sein zu erleben, was sich in den letzten Jahrzehnten getan hat. War der Allradantrieb bei Audi lange Zeit mit dem Begriff Torsen verbunden, arbeiten heute in den verschiedenen Modellen völlig unterschiedliche Techniken.

Eindrücke vom Trip und Details zur Technik, demnächst hier im Blog!

 

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake: Vier Spuren im Schnee

Wie macht sich der Shooting Brake im Schnee, bei Eis, bei minus 15 Grad und jenseits der Grip-Grenze? Der elegante Mercedes-Benz macht schon auf Asphalt eine gute Figur, wie er sich in den Tiroler Bergen macht hat Ralf Bernert für Testfahrer.de ausprobiert.   Nach der Landung bei Innsbruck kommen die Olympischen Ringe in den Sinn. 1972, eine Schanze mit historischem Wer…

Volkswagen Amarok zwingt Berge in die Knie

Mit dem VW Amarok über die Berge!

Der Volkswagen Amarok ist der erste Pickup aus Deutschland. Ein Fullsize Geländewagen mit großer Pritsche, basierend auf einem echten Offroader. Volkswagen hat nach dem Geländewagen Touareg einen praktische Pickup benötigt. Ähnlich den rustikalen Pick-Ups aus Japan und Amerika die für Handwerk, Gewerbe und Freizeit geeignet sind.

Seit 2010 gibt es nun diesen ein Modell aus dem Haus des Herstellers Volkswagen:
Den VOLKSWAGEN AMAROK!

Mit Komfort und einem eigenständigen wie markanten Design will Volkswagen die Käufer überzeugen. Kraftvolle und dennoch sparsame Motoren verspricht Volkswagen.


Mit so viel Power will der Amarok die Berge in die Knie zwingen. Ein echter PickUp – oder wie seht Ihr das?

Schneespaß in den Schweizer Alpen

„A kind of Perestroika“

Es gibt noch Automobil-Hersteller die nicht jedes Jahr ein neues Modell heraus bringen oder alle 3 Jahre die bestehenden Modelle mit einem Facelift beglücken und dem Zeitgeist anpassen. Lada ist so ein Hersteller. Und Lada hat ein Auto im Programm, das sich zu recht einen gewissen Kultstatus erarbeitet hat. Der Niva – oder wie man heute sagen muss: Der Lada 4×4.

Die Schweizer Eidgenossen haben den Lada gern und wo sonst kann man eine Automobile Bergziege so artgerecht halten? Doch in den harten Wintern in den Schweizer Alpen kommt auch der simple Allradantrieb des 4×4 Lada an seine Grenzen. Zum Glück gibt es eine Lösung für Autofahrer die im Offroad Gelände auch vor Schlamm und tiefem Schnee nicht zurück stecken wollen: Raupenantriebe.

Eine Erfindung aus den USA, importiert  und montiert an einem Russischen Import-Automobil, wird zur perfekten Winter-Schneemobil Symbiose.

Das nennen wir Perestroika der besonderen Form…den ganzen Bericht gibt es bei den Kollegen von radical-mag.com…

Schneespaß in den Schweizer Alpen