Schwarze Falken starten bei 24h am Nürburgring in Blau-Gelb

BILSTEIN feiert 10 Jahre Black-Falcon-Partnerschaft mit AMG GT3 im legendären Design

Nach 10-jähriger Partnerschaft darf man im zivilen Leben Rosenhochzeit feiern und gönnt sich bisweilen einen hübschen neuen Ring. BILSTEIN und BLACK FALCON bleiben jedoch nur allzu gerne mit dem guten alten Nürburgring „verheiratet“ und genehmigen sich zum Jubiläum stattdessen einen heißen blau-gelben Renner auf Basis des brandneuen AMG GT3. Zum Einsatz wird er vom 26. bis 29. Mai unter anderem beim legendären 24h-Rennen kommen – aber auch bei der VLN.

Rennwagen in den Unternehmens-Farben der Fahrwerkexperten aus Ennepetal haben zwar Tradition, doch bislang trugen sie noch nie einen Stern im Grill und das Wappen der „Schwarzen Falken“ auf der Haube. Als weitere Besonderheit kommt 2016 hinzu, dass BLACK FALCON offizielles AMG Performance Team wird. Der blau-gelbe Bolide ist aber nur einer von insgesamt drei identischen AMG GT3, die für den erfolgreichen Rennstall in diesem Jahr an den Start gehen. Premiere bei BLACK FALCON feiert dabei übrigens auch das neue BILSTEIN MDS (Modulare Dämpfer System) in der 4-Wege-Variante. Genauso hochkarätig wie die Technik präsentiert sich auch die geplante Besetzung des blau-gelben AMG GT3 zum 24h-Rennen. Gesetzt sind die deutschen Fahrer Dirk Müller, Nico Bastian und Hubert Haupt sowie der Niederländer Yelmer Buurman.

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Mit dem Wechsel vom SLS AMG GT3 auf den AMG GT3 hat sich aber auch das Fahrwerk in vielen Details weiterentwickelt – und zwar nicht nur durch die zusätzlichen Verstellmöglichkeiten. Da der aerodynamisch in vielen Punkten optimierte Bolide weitaus mehr Abtrieb generiert als sein Vorgänger, musste dies auch bei der Auslegung des Feder-Dämpfersetups berücksichtigt werden. Zudem galt es, den Außendurchmesser der Gasdruckstoßdämpfer zu minimieren, da die größere Bereifung und eine verbesserte Luftführung mehr Platz benötigten. Dennoch muss das neue 4-Wege-System auch noch leistungsfähiger sein als sein 2-Wege-Vorgänger. Aufgrund von größeren Federraten und kleineren Federwegen in Verbindung mit der extrem effektiven Aerodynamik wirken in der Druckstufe bis zu 16.000 Newton auf jeden einzelnen Dämpfer ein. Zum Vergleich: Dies entspricht einer Gewichtskraft von mehr als 1,6 Tonnen.

In der Summe machen viele kleine Details den AMG GT3 zu einem rundum besseren Auto, das den vielfältigen Widrigkeiten der „Grünen Hölle“ hervorragend gewachsen sein dürfte. Wenn es eine Rennstrecke gibt, die Fahrer, Teams und Fahrzeuge seit jeher an ihre Grenzen bringt, dann ist es mit Sicherheit die legendäre Nürburgring-Nordschleife – der Ort, an dem sich BILSTEIN und BLACK FALCON seit langem zu Hause fühlen.

 

N24h – So lief das Rennen für den Bilstein Aston Martin #007

Teamgeist, Klassensiege und der unbändige Wille, das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring für die Fans entlang der Strecke zu Ende zu fahren, prägten den Einsatz des BILSTEIN Aston Martin bei der 43. Auflage des Langstreckenklassikers in der Eifel.

Dabei gelang der Mechaniker-Crew der Startnummer 007 nicht weniger als eine technische Wiederauferstehung des Aston Martin Vantage GT3. Nachdem Stefan Mücke den Aston Martin Vantage GT3 an 8. Stelle liegend gegen vier Uhr am Sonntagmorgen in der Klostertalkurve auf einer Ölspur verloren hatte, benötigten die Mechaniker für die zahlreichen Reparaturen am Vorderwagen gerade einmal 75 Minuten.

Nach 146 gefahrenen Runden belegte die Startnummer 007 mit Mücke, Pedro Lamy und Darren Turner  nach einer beeindruckenden Aufholjagd immerhin noch Gesamtplatz 16.

  • Gefahrene Runden: 146
  • Startplatz: 12
  • Zielankunft: 16

Bilstein – So wird aus einem Mercedes C300 eine Sport-Limousine

3 Jahre alt, mit einem frei saugenden drei Liter großen V6-Motor und 231 PS stark – aber dennoch, eher kein Sportwagen. Die Mercedes-Benz C-Klasse der Baureihe W204 ist eine solide Limousine und in der Variante mit dem Stufenheck vor allem als Leasingfahrzeug für Dienst- und Firmenwagen-Fahrer erfolgreich.

Allerdings geht von dem 231 PS starken V6-Saugmotor eine gewisse Faszination aus, eine motorische Leidenschaft wie sie schon bald in Vergessenheit geraten wird, wenn wir dank Turbomotoren und Downsizing vergessen haben, wie sanft und agil, wie forsch und willig zugleich, ein guter Saugmotor auf die per Gaspedal ausgerichteten Wünsche des Fahrers reagiert hat.

„Vom Schreibtisch auf die Rennpiste“

Oder: Wie man aus einer äußerlich biederen Limousine der 230 PS-Liga eine unscheinbare Renn-Semmel macht, in Papenburg auf dem ATP-Gelände konnte ich dies erleben. Der richtige Partner dafür: BILSTEIN.

Im Nordwestlichen Zipfel der Republik liegt das Emsland, Spötter sagen; Dort würden mehr Kühe leben als Menschen – egal, um diese zu überprüfen war ich nicht die weitläufige Landschaft gekommen. Fahrwerks-Spezialist BILSTEIN wollte demonstrieren, wofür die Marke bekannt ist: Kompetenz im Bereich der Fahrwerkstechnik. Reden kann man viel und Webseiten sind geduldig, also gab es nur eine Möglichkeit die Wahrheit über die BILSTEIN-Dämpfer heraus zu finden: Testen!

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„Weil Autos einfach Spaß machen“

Der Slogan meiner Webseite trifft auch auf die Idee hinter den BILSTEIN-Produkten zu. Neben den Ersatzteilen für Serien-Fahrwerke (Stoßdämpfer altern!!), ist der Fahrwerks-Experte aus Ennepetal vor allem für die Profi-Fahrwerke für sportliche Autofahrer, bis hin zu den professionellen Fahrwerkskomponenten für den Motorsport bekannt. Wollte man also demonstrieren, was die Produkte der Marke BILSTEIN ausmacht, dann konnte der Weg nur auf eine Rennstrecke führen. Im ruhigen Emsland liegt das riesige Test-Areal der ATP und neben der Möglichkeit, auf einem 12,3 km langen Oval Geschwindigkeiten bis Tempo 400 zu fahren – beheimatet das ATP auch eine 1:1 Kopie des „alten Hockenheimrings“. Perfekt.

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Perfekte Voraussetzungen

BILSTEIN hatte vier identische Mercedes C-Klassen C300 an den Start gebracht. Alle vier Fahrzeuge waren in simpler Basis-Ausstattung und mit manuellem Getriebe ausgerüstet. Eine C-Klasse kam mit dem Serien-Fahrwerk von Mercedes-Benz zum Test. Die anderen hatten drei verschiedene Fahrwerke von BILSTEIN an Board:

Anders als auf dem Hockenheimer-Original gibt es bei der Papenburger-Kopie keine Boxengasse. Als Ersatz dient ein großer geteerter Platz, der zudem auf der „falschen“ Seite der Start/Ziel-Geraden liegt. Aber das sollte nicht weiter irritieren. Als ich mit dem Serienfahrwerk zur ersten Runde auf die Hockenheim-Kopie hinaus fuhr, dauerte es nur wenige Kurven, bis ich mich an die Strecke erinnerte. Auch wenn ich mehr Runden auf der Nordschleife gefahren bin, als auf dem alten Hockenheim-Rund und auch wenn die fehlenden Tribünen irritierten – die Strecke kam einem dennoch wohl vertraut vor.

Der C300 mit dem Serienfahrwerk hatte, wie alle anderen Testwagen auch, eine Bereifung der Größe 215/45-17 rundherum aufgezogen. Nicht ideal – zumal mir nicht bekannte Reifen der Marke „MAXXIS“ aufgezogen waren.  Ein guter Dunlop oder ein Pirelli P Zero wäre mir da deutlich lieber gewesen – nun gut – die Reifen sollten nicht getestet werden. 

Trotz des Heckantriebes der C-Klasse, ist die Abstimmung des Serienfahrwerkes deutlich untersteuernd. Echte Fahrfreude kommt da nur bedingt auf. Sicher – für den Alltag und für Menschen die mit dem Auto vor allem von A nach B fahren, mag das ausreichend sein, aber die Seiten-Neigung und das behäbige rollen um die Längsachse machte auf der Hockenheim-Kopie im Emsland nur wenig Spass. Der V6-Sauger konnte sich da noch so sehr ins Zeug legen – wenn nach dem bremsen eingelenkt wurde, dann traf die Verbindung aus Chinesischem Billig-Rund und weichem Serienfahrwerk ganz sicher nicht das Herz meiner Autofahrer-Seele.

Zwei Runden reichten aus um zur Entscheidung zu kommen: Egal wie gut das Serienfahrwerk mit dem ESP zusammenarbeitet und ganz egal wie komfortabel und Narrensicher das Fahrwerk sein mag – für den Einsatz auf einer Topf ebenen Rennstrecke ist es schlichtweg ungeeignet.

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BILSTEIN B6

Leistung, die Sie spüren.

Wenn Sie auch unter Belastung mehr Dämpfkraft von Ihrem Stoßdämpfer erwarten, ohne auf kompromisslose Sportlichkeit zu setzen, ist der BILSTEIN B6 die ideale Lösung.

Die Produktvorteile auf einen Blick:

  • Höhere Leistungsreserven und höhere Lebensdauer auch im Transporter-  und Anhängerbetrieb oder bei häufigen Fahrten mit Beladung

  • Optimale Bodenhaftung und erhöhte Spurstabilität im Alltag und in Extremsituationen

  • Spürbares Plus an Sicherheit und Sportlichkeit ohne zusätzlichen Federwechsel (Verwendung der Serienfeder möglich)

  • BILSTEIN-Gasdrucktechnologie

  • BILSTEIN-Einrohr-/-Upside-Down-Technik made in Germany

  • Im BILSTEIN-Fahrversuch individuell abgestimmt

  • Keine TÜV-Eintragung notwendig

 

Der BILSTEIN B6 richtet sich vor allem an Autofahrer die mehr „Feedback“ von ihrem Auto verlangen, ohne gleich damit auf die Rennstrecke zu gehen. Für den Alltag mit dem C300 mag der B6 die ideale Kombination sein. Auf der Rennstrecke im Emsland führte die Verbindung von BILSTEIN B6 und Heckantriebs-Limousine schon zu deutlich mehr Fahrspaß als zuvor mit dem Serienfahrwerk. Dennoch bleibt ein fast der Serie entsprechender Abrollkomfort erhalten. Die Seitenneigung ist minimiert und führt dazu, dass das Einlenkverhalten der „billigen“ China-Reifen deutlich spontaner wurde. Ein Fahrwerk kann nicht zaubern – aber mit dem B6 wurde die C-Klasse zumindest tauglich für die schwungvolle Hatz um ein paar Kurven.

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BILSTEIN B12 Pro Kit

Darauf fahren Profis ab.

Wenn Sie die perfekte Kombination aus sportlicher Dynamik, optimierter Optik und hohem Leistungsvermögen suchen, fahren Sie mit diesem Sportfahrwerk genau richtig.

Die Produktvorteile auf einen Blick:

  • Professional Cornering System PCS

  • Präzises Ansprechverhalten, exzellente Fahrdynamikund hohe Sicherheitsreserven

  • Gleichmäßige Tieferlegung bis zu 40 mm

  • EIBACH Pro-Kit Perfomance Fahrwerkfeder mitprogressiver Charakteristik

  • Feder und Dämpfer im Fahrversuch exakt aufeinander abgestimmt

  • BILSTEIN-Gasdrucktechnologie

  • BILSTEIN-Einrohr-/-Upside-Down-Technik made in Germany

  • TÜV-Gutachten

  • Made in Germany

Ein gänzlich anderes Auto

Mit dem B12 Pro Kit wird die C-Klasse zu einem gänzlich neuen Auto. Spürbar präziser, spontan beim einlenken und mit einem tadelfreien Gefühl für die Schwimmwinkel der Reifen. Die Tieferlegung von 40 mm ist – und dafür bin ich BILSTEIN dankbar – nichts für sinnloses Proll-Gehabe vor der Dorfdisco. Der sportlich orientierte Autofahrer freut sich allerdings über den abgesenkten Schwerpunkt und die deutlich neutralerer Abstimmung des gesamten Automobils. Das lästige untersteuern wird auf ein Minimum reduziert und die C-Klasse fährt sich ungewöhnlich sportlich. Ohne dabei die eigene Herkunft zu vergessen. Das Fahrgefühl wird deutlich straffer ohne gleich dreist über jede Bodenwelle zu meckern. Das B12 ProKit ist die klare Empfehlung für Autofahrer die sich mehr Präzision im Fahrwerk wünschen.

Bilstein B12 Pro Kit

BILSTEIN B16

Fahrspaß ist Einstellungssache.

Die neue Leistungsklasse der BILSTEIN-Ingenieure, geschaffen für das perfekte Fahrvergnügen nach individuellen Ansprüchen.

Die Produktvorteile auf einen Blick:

  • 10-stufige Dämpfkraftverstellung
  • Über ein Einstellrad im eingebauten Zustand parallel in Zug- und Druckstufe wählbar
  • Individuelle Einstellung von höchstem Fahrkomfort bis zu extremer Sportlichkeit
  • Eingetragener Verstellbereich von bis zu 20 mm im eingebauten Zustand an beiden Achsen
  • Tieferlegung von ca. 30-50 mm vorne und hinten
  • Im BILSTEIN-Fahrversuch unter Motorsportbedingungen individuell abgestimmt
  • Oberflächenvergütung in Triple-C-Technology® für langlebige Korrosionsbeständigkeit
  • Qualitäts-Sportfedern aus hochfestem Material
  • BILSTEIN-Einrohr-/-Upside-Down-Technik made in Germany
  • TÜV-Gutachten

Neugeboren als Sportwagen

Mit dem Bilstein B16 erhält der Pilot nicht nur die Möglichkeit die Tieferlegung an die individuellen Wünsche anzupassen, sondern auch die Freiheit, die Abstimmung des Fahrwerks zu beeinflussen. Per Klick-Rädchen lassen sich die Druck- und Zugstufen des Dämpfers einstellen. Der Fahrer bekommt damit die Möglichkeit die Eigendynamik des Fahrzeuges weiter an die eigenen Wünsche anzupassen. Mit dem B16 wird aus dem C300 plötzlich eine Limousine die voller Spontanität einlenkt, eine präzise Rückmeldung über den Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn abliefert und der ehemals untersteuernden Limousine ein neutrales bis leicht Hecklastiges Eigenlenkverhalten beschert.

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Die von mehreren Testfahrern abgefressene China-Reifen und einsetzender Regen bringen dann die unterhaltsame Seite der Sportfahrwerke hervor: „Präzises driften“. Während das Serienfahrwerk schwammig um die Kurve eiert, lassen die Sportfahrwerke den Wunsch des Fahrers nach dem instabilen Fahrzustand kontrollierbar werden. Die billigen Reifen tragen natürlich den ihren Teil dazu bei, dass der Drift deutlich länger und launiger ausfällt, als die eigentlich zu vermuten war.

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BILSTEIN, PORSCHE und PIRELLI

Während die C-Klassen aufgrund der abgefransten China-Gummis mal mehr und mal weniger launig um die immer stärker vom Himmel über Emsland benässte Hockenheim-Kopie rutschten – war es Zeit in die Königsklasse der sportlichen Fortbewegung umzusteigen.

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BILSTEIN hatte einen Porsche 991 Carrera S mit nach Papenburg gebracht. Denn der Sportwagen-Spezialist aus Stuttgart vertraut (wie viele andere Hersteller!) schon lange auf die Kompetenz der Dämpfer-Profis aus Ennepetal. Im Porsche 991 war das PSM-Fahrwerk verbaut und als Haftungs-Experte war das schwarze Rund von Pirelli auf dem Stuttgarter-Boliden aufgezogen.  Es regnete heftiger denn je als ich auf meine erste Runde hinaus fuhr. Da ich zuvor etwa 30 Runden mit unterschiedlichen Fahrwerks-Setups, aber den immer gleichen „Mist-Reifen“ auf dem Papenburger-Teer unterwegs war, bremste ich die erste Kurve der Hockenheim-Kopie wesentlich zu früh an. Die Verbindung aus perfektem Sportwagen, perfektem Dämpfer und perfektem Reifen lies schnell die Illusion einer trockenen Straße aufkommen. Also drauf den Socken – und der Porsche 991 zog sich kraftvoll aus der Kurve. Es dauerte zwei weitere Kurven bis ich an die Grenzen der nun deutlich nach oben verschobenen Haftung kam. Die Pirelli-Reifen, das BILSTEIN-Fahrwerk und die ideale Gesamtkomposition der Techniker aus Weissach, dies alles lies den heftigen Regen vergessen – spülte die Bedenken an Schwimmwinkel, Dämpfkraft, Rollneigung und der Furcht vor dem überhitzten China-Gummi hinfort. An deren Stelle trat die Vollkommenheit eines besonderen Orchesters.

Während ich zwei weitere Runden mit dem jubilierenden Sound der sechs Töpfe im Heck des 911 drehte, wurde mir klar: Jeder Sportwagen ist nur so gut wie sein schwächstes Bindeglied. Mal ist es der Reifen, mal der Dämpfer und viel zu oft, der Fahrer.

Mit der richtigen Dämpfer-Kombination aus Ennepetal, scheidet immerhin einer von diesen drei Faktoren aus. Und aus einer biederen Limousine wird ein echter Fahrspaß-Garant!

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Wie so oft, ich war nicht alleine vor Ort 🙂 – Weitere Blogger-Artikel zum Event:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Essen Motor Show: Skoda Citigo Rallye

Motorsport ist mein Ding – da stehe ich völlig drauf. Eigentlich bin ich ein reiner Rundstrecken-Fan, aber das liegt nur daran, weil man bei Rallyes ständig unterwegs ist, um nur kurz einen blick auf die Fahrzeuge zu bekommen. Die fahren eben nicht immer die gleiche Runde 🙂

Škoda Citigo Rallye

Eine ganz besonders sexy Variante des kleinen Stadtwagens Citigo hat die Motorsport-Abteilung von Škoda bereits auf dem Wörthersee-Treffen vorgestellt. Auf der Motorshow in Essen konnte ich den kleinen brachialen Rallye-Würfel dann auch einmal selbst in Augenschein nehmen!

An der Front sitzt ein massiver Stoßfänger mit riesigem Kühllufteinlass, große Spoiler und Sportfelgen mit 18 Zoll Durchmesser lassen aus dem kompakten Citigo einen Rallye-Kubus der besonders eindrucksvollen Art werden.

Ob der Citigo den Fabia ablösen wird und dann mit einem zwei Liter großem und 270 PS starkem Sportmotor auf die Hatz geht? Ich kann es nicht sagen – ich persönlich würde eine Straßen-Version mit sequentiellem Sechsgang-Getriebe und Allrad jedoch sofort fahren!

Alle Beiträge zur Motorshow 2013 in Essen

Die Berichterstattung über die Motorshow in Essen erfolgt in Zusammenarbeit mit: BILSTEIN

Motorshow Essen Opel Astra GTC OPC

Motor Show Essen: Opel Motorsport ADAM und Astra

Die gute Nachricht zuerst: OPEL ist wieder da! Die Rüsselsheimer sind nicht nur auf der Motorshow in Essen mit einem 830 m² großen  Stand vertreten, sondern ab 2013 auch wieder im Motorsport – mit einem „doppelten“ Werkseinsatz!

OPEL GIBT VOLLGAS

Die Meldung über die Rückkehr der Blitze auf die Rundstrecke und die Rallye zugleich, konnte ich bereits in der vergangenen Woche verkünden – auf der Motorshow in Essen habe ich die Gelegenheit genutzt und mir beide Rennkisten noch einmal angeschaut!

Der OPEL ADAM für die Rallyestrecken & Der Opel Astra GTC OPC für die VLN:

Die Besucher der Essen Motor Show können zum ersten Mal  auf einer deutschen Messe den neuen ADAM kennen lernen. Mit dem Lifestyle Kleinwagen, der Anfang 2013 zu den Händlern rollt, erschließt Opel das schnell wachsende Segment der kleinen und trendigen Stadt-Mobile. Dabei machen seine schier unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten den ADAM zum Individualisierungs-Champion. Ob stylischer Dachbezug mit LED-Sternenhimmel, sanft beleuchtete Instrumententafel-Dekors oder farbige Zierclips für die Felgen – mit dem ADAM ist so gut wie alles möglich.

 

Kundensport und Nachwuchsförderung auf Rundkurs und Rallyepiste

So lässt sich das neue Motorsport-Engagement von Opel zusammenfassen, mit dem der Automobilhersteller an die lange Motorsporttradition des Unternehmens anknüpfen will. Auf die Piste gehen ab 2013 der für die Rundstrecke ausgelegte Astra OPC Cup und das neue Rallye-Fahrzeug ADAM Rallye Cup. Dass auch ein Elektroauto durchaus rallyetauglich sein kann, zeigt in Essen ein Ampera, der an der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe im März dieses Jahres teilgenommen hat. Insgesamt vier Ampera platzierten sich unter den ersten zehn, ein Team fuhr mit dem „Auto des Jahres“ sogar den Gesamtsieg ein.

Professionelle Rallye-Talentförderung in Kooperation mit dem ADAC

Im Rahmen der Rennserie ADAC Rallye Masters wird die Rallye-Cupversion des neuen ADAM den Markenpokal ADAC Opel Rallye Cup ausfahren. Der Reiz des Wettbewerbs erhöht sich zusätzlich dadurch, dass für die erfolgreichsten Fahrer attraktive Prämien ausgeschüttet werden. Innerhalb der Pokalwertung wird eine zusätzliche Rallye-Junior-Wertung für Piloten bis 27 Jahre ausgeschrieben, wovon die Besten an einer finalen Sichtung teilnehmen können. Der Sieger dieser Sichtung wird in der nachfolgenden R2-Saison durch den ADAC und Opel gesondert gefördert.

Opel hat mit dem ADAC einen Partner gewonnen, dessen Nachwuchs-Förderphilosophie mit der des Unternehmens nahezu deckungsgleich ist und der sich vor allem über seine Organisation und Motorsport-Infrastrukturen in das Projekt einbringt. Die Opel-Strategie ist zunächst bis 2016 angelegt. In der weiteren Abfolge beinhaltet sie ein modulares Aufbauprogramm, mit dem Rallyetalente aus dem ADAC Opel Rallye Cup bis auf internationales Niveau aufsteigen können. In den ersten beiden von insgesamt vier Stufen kommt dabei der Opel ADAM zum Einsatz, für die Stufen drei und vier ist die kommende Modellgeneration des Opel Corsa in Planung.

Rundstrecke: Astra OPC Cup im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft

Als technische Basis für das Engagement auf der Rundstrecke fungiert der neue Astra OPC, den Opel ab der Saison 2013 in einer Rennversion für den Kundensport anbietet. Die Cup-Fahrzeuge sind technisch auf die VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zugeschnitten – der populärsten Breitensport-Rennserie Europas – und werden dort in einer eigenen Klasse ebenfalls einen Markenpokal (Astra OPC Cup) untereinander ausfahren. Als Saisonhöhepunkt ist die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vorgesehen.

Das für Privatfahrer besonders attraktive Leistungspaket bietet nicht nur Top-Performance und hochkarätige Renntechnik zu bezahlbaren Kosten. Analog zum Rallyeprojekt steht auch ein Preisgeldtopf bereit. Außerdem profitieren die Kunden von fair kalkulierten Ersatzteilpreisen sowie von technischer und organisatorischer Unterstützung auf und abseits der Rennstrecke.

 

 

Eine ganz andere „Rennstrecken-Sau“ hat Jens auf der Motorshow vor die Kamera bekommen .. klick ..

Das Programm für die Motorshow Esse – HEUTE am Montag, den 3. Dezember!

  • 11:00 Uhr
  • FOTO-SHOOTING mit den FONDMETAL Grid Girls FONDMETAL:
  • Grid Girls meets Facebook friends
  • Besucher können sich for dem FM F1-Wagen zusammen mit den FM Grid girls von einem professionellen Fotoshooterin Jessica Paw fotografieren lassen und erhalten dafür ein kleines Dankeschön.
  • Fondmetal S.p.a., Halle 2.0, Stand 109

 

  • 13:00 Uhr
  • FOTO-SHOOTING mit den FONDMETAL Grid Girls FONDMETAL:
  • Grid Girls meets Facebook friends
  • Besucher können sich for dem FM F1-Wagen zusammen mit den FM Grid girls von einem professionellen Fotoshooterin Jessica Paw fotografieren lassen und erhalten dafür ein kleines Dankeschön.
  • Fondmetal S.p.a., Halle 2.0, Stand 109

 

  • 15:00 Uhr
  • FOTO-SHOOTING mit den FONDMETAL Grid Girls FONDMETAL:
  • Grid Girls meets Facebook friends
  • Besucher können sich for dem FM F1-Wagen zusammen mit den FM Grid girls von einem professionellen Fotoshooterin Jessica Paw fotografieren lassen und erhalten dafür ein kleines Dankeschön.
  • Fondmetal S.p.a., Halle 2.0, Stand 109

 

  • 17:00 Uhr
  • FOTO-SHOOTING mit den FONDMETAL Grid Girls FONDMETAL:
  • Grid Girls meets Facebook friends
  • Besucher können sich for dem FM F1-Wagen zusammen mit den FM Grid girls von einem professionellen Fotoshooterin Jessica Paw fotografieren lassen und erhalten dafür ein kleines Dankeschön.
  • Fondmetal S.p.a., Halle 2.0, Stand 109

Alle Beiträge zur Motorshow 2013 in Essen

Das Programm am Montag

Die Berichterstattung über die Motorshow in Essen erfolgt in Zusammenarbeit mit: BILSTEIN

Motor Show Essen: Toyota GT86 CS-V3

Mit dem viel gelobten Heckantriebs-Sportwagen GT86 hat man bei Toyota alles richtig gemacht. Die Fans lieben den handlichen Zweitürer mit dem Boxermotor und dem Hinterradantrieb.

Nicht nur ich habe mir gedacht: Dieser GT86 ist eine ideale Basis für den Breitensport, auch Toyota sieht das so und hat die Rennversion vorgestellt:

Toyota GT86 CS-V3

Eine Fahrmaschine die trotz geringer Einsatzkosten ein Maximum an Fahrspaß bescheren soll. Erprobt wurden die nun umgesetzten Ideen bereits bei Rennwagen für das 24-Stunden Rennen am Nürburgring im letzten Jahr.

Essen motorshow Toyota GT86 Cup

V3 weist darauf hin:

Der scharfe  200-PS-Renner wurde für die V3-Klasse der am Nürburgring beheimateten VLN Langstrecken-Meisterschaft entwickelt und bereits vom Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) für diese und diverse anderen Rennserien homologiert.

Der rennfertige TMG GT86 CS-V3 ist nicht nur ein in seiner Klasse äußerst konkurrenzfähiges Fahrzeug, er bildet angesichts einem Anschaffungspreises von rund € 38.500 plus Mehrwertsteuer, den richtigen Ansatz um Motorsport auf eine breite Basis zu setzen!

Rennversion:

Um aus dem bereits viel gelobten GT86 Straßenrenner eine Rennversion mit echtem Anspruch auf Spitzenperformance zu machen, hat man bei TMG die Bodengruppe des GT86 versteift, die Gewichtsverteilung optimiert, eine spezielle Auspuffanlage entwickelt und natürlich ein Fahrwerk, sowie eine Bremsanlage verbaut, die für den Einsatz auf der Rennstrecke vorgesehen ist!

Zudem arbeitet man einer Clubsport-Variante – einen Ausblick auf diese Version konnte ich auf dem Stand von Bilstein erhaschen. Und wenn der Cup-GT86 auf dem BILSTEIN-Stand steht, dann ist wohl klar, auf welche Fahrwerkstechnik die Japaner vertrauen – oooder?

 

Wer jedoch auf Frontantrieb steht, der findet auch einen „Mini-Vorschlag“.

Alle Beiträge zur Motorshow 2013 in Essen

Das Programm am Montag

Die Berichterstattung über die Motorshow in Essen erfolgt in Zusammenarbeit mit: BILSTEIN

Motorshow Essen Heico Volvo green racing

Essen Motor Show: Heico Sportiv Volvo V40

HEICO SPORTIV – Der Tuner für sportliche Schweden zeigt auf seinem Stand auf der Motorshow in Essen nicht nur den ersten V40 Rennwagen mit Biodiesel-Antrieb, sondern auch eine ganz besonders sportliche Variante des edlen Steilheck-Schweden aus der Kompaktwagenklasse!

Volvo V40 e.motion

Heico hat für den besonders attraktiven Kompakt-Volvo ein Zusatzsteuergerät im Programm. Neben den Leistungssteigerungen für den D2, D3 und den D4 gibt es nun auch eine Extra-Portion Leistung für die Turbo-Benzindirekteinspritzer T3 und T4.

200 PS und 300 Nm sorgen für mehr Dynamik auf der Straße!

Neben den elegant-sportlichen Design-Anbauelementen bietet HEICO auch eine Extra-Portion Sicherheit in Form einer Sportbremsanlage an. Eine 370 mm große Bremsanlage mit speziellen Bremsbelägen und Stahlflex Bremsschläuchen sorgt für faszinierende Bremswerte! Aus Tempo 100 soll der schnelle Schwede bereits nach 33,5 Metern stehen!

Green Racing im Volvo V40

Der HEICO Volvo V40 D5 wird neben dem VLN-Höhepunkt des Jahres 2013, dem 24-Stunden Rennen, auch bei weiteren VLN-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start gehen! Mit 300 PS und 600 Nm stehen die Chancen besonders gut, auch in diesem Jahr für Erfolge unter dem Slogan „Green Racing“ einzufahren!

 

 

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Alle Beiträge zur Motorshow 2013 in Essen

Das Programm am Samstag!

Die Berichterstattung über die Motorshow in Essen erfolgt in Zusammenarbeit mit: BILSTEIN