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Pole-Position für Mercedes-AMG beim härtesten Rennen des Jahres

Bei einem 24-Stunden Rennen ist die Startplatzierung eigentlich nicht wirklich wichtig. Aber das 24h-Rennen am Nürburgring ist seit ein paar Jahren kein Langstrecken-Rennen mehr, sondern ein 24-Stunden Sprint-Rennen!

Pole Position für Mercedes-AMG

Maro Engel hat für das AMG-Team Black Falcon die prestigeträchtige Pole-Position für das 44. ADAC Zurich 24h-Rennen geholt. Engel, der nach Glück bei der Auslosung der Startreihenfolge als Erster auf die Strecke gehen durfte, war am Freitagabend im Top-30-Qualifying auf dem Nürburgring in 8:14,515 Minuten in seinem Mercedes-AMG GT3 mit der #9 der schnellste Mann auf der 25,378 Kilometer langen einzigartigen Kombination aus GP-Strecke und Nordschleife.

Damit wird er am Samstag um 15:30 Uhr mit seinen Teamkollegen Hubert Haupt, Yelmer Buurman und Dirk Müller als Erster in den traditionsreichen Eifel-Marathon gehen. Auch wenn das bei einer Renndauer von 24 Stunden traditionell keinen wirklich entscheidenden Vorteil bringt, ist es doch zumindest ein kleiner psychologischer Erfolg im Kampf der hochkarätigen Langstrecken-Teams.

„Riesen-Dank an das Team Black Falcon. Das Auto war perfekt. Ich denke, heute war der Schlüssel, dass wir die Reifen perfekt vorbereitet haben. Die Bedingungen waren echt schwierig, wie man an den zahlreichen Ausrutschern sehen konnte. Auch ich hatte auf meiner Outlap eine Schrecksekunde mit einem heftigen Quersteher. Wir haben jetzt beim Start freie Sicht, das ist das Wichtigste“, sagte Engel nach seiner himmlischen PoleRunde.

24h Rennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 27.05.2016 Copyright Guido ten Brink/ SB-Medien - Kontakt: Stefan Baldauf, Mozartstr. 12, 56220 Bassenheim, T. (+49)171 5290990, info@sbmedien.com

 

 

 

 

 

 

Alles Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf, Guido ten Brink

 

Schwarze Falken starten bei 24h am Nürburgring in Blau-Gelb

BILSTEIN feiert 10 Jahre Black-Falcon-Partnerschaft mit AMG GT3 im legendären Design

Nach 10-jähriger Partnerschaft darf man im zivilen Leben Rosenhochzeit feiern und gönnt sich bisweilen einen hübschen neuen Ring. BILSTEIN und BLACK FALCON bleiben jedoch nur allzu gerne mit dem guten alten Nürburgring „verheiratet“ und genehmigen sich zum Jubiläum stattdessen einen heißen blau-gelben Renner auf Basis des brandneuen AMG GT3. Zum Einsatz wird er vom 26. bis 29. Mai unter anderem beim legendären 24h-Rennen kommen – aber auch bei der VLN.

Rennwagen in den Unternehmens-Farben der Fahrwerkexperten aus Ennepetal haben zwar Tradition, doch bislang trugen sie noch nie einen Stern im Grill und das Wappen der „Schwarzen Falken“ auf der Haube. Als weitere Besonderheit kommt 2016 hinzu, dass BLACK FALCON offizielles AMG Performance Team wird. Der blau-gelbe Bolide ist aber nur einer von insgesamt drei identischen AMG GT3, die für den erfolgreichen Rennstall in diesem Jahr an den Start gehen. Premiere bei BLACK FALCON feiert dabei übrigens auch das neue BILSTEIN MDS (Modulare Dämpfer System) in der 4-Wege-Variante. Genauso hochkarätig wie die Technik präsentiert sich auch die geplante Besetzung des blau-gelben AMG GT3 zum 24h-Rennen. Gesetzt sind die deutschen Fahrer Dirk Müller, Nico Bastian und Hubert Haupt sowie der Niederländer Yelmer Buurman.

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Mit dem Wechsel vom SLS AMG GT3 auf den AMG GT3 hat sich aber auch das Fahrwerk in vielen Details weiterentwickelt – und zwar nicht nur durch die zusätzlichen Verstellmöglichkeiten. Da der aerodynamisch in vielen Punkten optimierte Bolide weitaus mehr Abtrieb generiert als sein Vorgänger, musste dies auch bei der Auslegung des Feder-Dämpfersetups berücksichtigt werden. Zudem galt es, den Außendurchmesser der Gasdruckstoßdämpfer zu minimieren, da die größere Bereifung und eine verbesserte Luftführung mehr Platz benötigten. Dennoch muss das neue 4-Wege-System auch noch leistungsfähiger sein als sein 2-Wege-Vorgänger. Aufgrund von größeren Federraten und kleineren Federwegen in Verbindung mit der extrem effektiven Aerodynamik wirken in der Druckstufe bis zu 16.000 Newton auf jeden einzelnen Dämpfer ein. Zum Vergleich: Dies entspricht einer Gewichtskraft von mehr als 1,6 Tonnen.

In der Summe machen viele kleine Details den AMG GT3 zu einem rundum besseren Auto, das den vielfältigen Widrigkeiten der „Grünen Hölle“ hervorragend gewachsen sein dürfte. Wenn es eine Rennstrecke gibt, die Fahrer, Teams und Fahrzeuge seit jeher an ihre Grenzen bringt, dann ist es mit Sicherheit die legendäre Nürburgring-Nordschleife – der Ort, an dem sich BILSTEIN und BLACK FALCON seit langem zu Hause fühlen.

 

N24h – Sieg für Phonix Racing im Audi R8 LMS ultra!

Nach 24 Stunden und 159 Rennrunden überfährt der Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 4 vom Phoenix Racing Team als auf Position 1 liegend die Ziellinie! Die Truppe Christopher Haase, Christian Mamerow, René Rast und Markus Winkelhock konnte sich gegen den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Black Falcon mit der Nummer 1 und dem ROWE Racing SLS mit der Nummer 22 durchsetzen. Damit gelingen Audi zwei beeindruckende Siege bei den wichtigsten Langstreckenrennen in einer Woche!

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Als kleine Sensation folgt dahinter auf Platz 4 der Falken Motorsport Porsche 911 GT3 R 997, gefolgt vom Aston Martin Vantage GT3 mit der Startnummer 7 auf Platz 5, welcher sich in den letzten Runden mit dem Schubert Racing BMW Z4 GT3 einen fulminanten Fight um diese Position lieferte.

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Fotos: Bjoern Habegger, S.Baldauf/R.Kah

N24h – Spannender Fight um Platz 1

Um Platz 1 wird derzeit hart gekämpft. Der Phoenix Racing Audi R8 LMS ultra #4 und der Black Falcon Mercedes-Benz SLS AMG GT3 liefern sich einen spannenden Fight. Auf der Döttinger Höhe zieht der R8 dann aus dem Windschatten und sortiert die #4 hinter sich ein.

Die Gewinner des 24 Stunden Rennens 2013

Das Team Black Falcon hat das „kurze“ Regenrennen in der Eifel für sich entscheiden können.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 9 wurde pilotiert von Bernd Schneider, Jeroen Bleekemolen, Sean Edwards und Nicki Thiim.  Im Quali mit einer 8:20,320 noch auf Platz 6 – ging man nach 24 Stunde und 5 Minuten als Gesamt-Erster über die Ziellinie.  88 Runden wurden zurück gelegt.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger!