Heiße Kurven, coole Karren: Der Miss Tuning Kalender 2014

Es ist vollbracht und die Lust auf die neue Tuningsaison entfacht. Ab heute können sich die Fans schöner Kurven und einzigartiger Autos durch 13 Hochglanzseiten des Miss Tuning Kalenders 2014 blättern. Für die Neuauflage setzte Starfotograf Max Seam die Titelträgerin Leonie Hagmeyer-Reyinger (21) an den Top Spots von Ungarns Hauptstadt Budapest in Szene. Mit einer weltweit limitierten Auflage von 1.500 Exemplaren genießt der Hochglanzkalender einen legendären Ruf in Auto-, Tuning- und Lifestyle-Kreisen. Das limitierte Sammlerstück der Tuning World Bodensee (1. bis 4. Mai 2014) ist ab sofort zum Preis von 25 Euro (inkl. Versand) erhältlich. Die Bestellformulare sind im Internet unterwww.tuningworldbodensee.de hinterlegt.

Lisa bloggt für die Tuningworld Bodensee

TUNING WORLD BODENSEE holt Bloggerin „Lisa The Car Addict“ an Bord

Wie ich eben im Blog der „Tuning World“ Bodensee lesen konnte, wird Lisa während der Tuningmesse für den Veranstalter live und aktuell über die Messe bloggen. Lisa hatte mir zwar schon davon erzählt gehabt, aber ich freue mich – die offizielle Ankündigung lesen zu können.

Lisa ist wirklich ein Autofreak im positiven Sinne und ich schaue gespannt auf die Tuningmesse im Südwesten von Deutschland.

 

 

 

Durch das Dreiländer-Eck gestromert

Vom 3.5. bis zum 5.5. stand die Bodensee-Region mächtig unter Strom. Ein buntes Starterfeld von namhaften Automobil-Herstellern war aufgeboten, als die AutoBild neben der Klassik-Rallye auch einlud zur ersten:

BODENSEE-ELEKTRIK 2012

An drei Tagen zu Beginn des Monats Mai wurde aus der wunderbaren Region rund um den Bodensee eine besonderer Veranstaltung-Ort  für die Pioniere in der Automobil-Elektrifizierung.  Neben den bekannten Elektrofahrzeugen von Mitsubishi und Nissan, waren auch die noch im Test-Stadium befindlichen Modelle von BMW und Volkswagen vor Ort. Ebenso aufregend und interessant waren auch der „E-„Type Jaguar des Windkraft-Spezialisten „Windreich“ und der umgebaute Fiat 500 des Hamburger Unternehmens Karabag.

Unterstützt wurden die bereits genannten Modelle von einer breiten Palette an Mercedes-Benz E-Mobilen, die sowohl als reines E-Fahrzeug vor Ort waren, als auch in einer Brennstoffzellen-Version.  Auch der Ingolstädter Hersteller Audi hatte 2 e-tron Versionen mit am Start und nicht vergessen darf man die besonders sportliche Form des Elektroantriebes unter der Meldung vom US-Sportwagen: Tesla Roadster Sport.

Mit dem Fisker Karma und den beiden Konzernbrüdern von GM, dem Chevrolet Volt und dem Opel Ampera, wurden auch Range-Extender-Fahrzeuge auf den Prüfstand der e-Auto-Tour durch das Dreiländer-Eck geschickt.  Nicht minder innovativ, aber bereits ein gewohnter Anblick war der von Toyota eingesetzte PlugIn Prius der anstelle des geplanten Wasserstoff-Versuchsfahrzeuges an den Start ging.

Tesla, der Sportler unter den E-Autos

Tag 1:

Die „Erste Etappe der Bodensee-Elektrik 2012″ führte vom Startpunkt und dem Rallye-Basislager Bregenz, über beschauliche Sträßchen in das Allgäu, durch das Schwaben-Städtchen Tettnang und weiter bis nach Friedrichshafen. Neben einer Kontroll-Station in der beeindruckenden Kulisse eines Luftschiff-Hangers, war der Zielpunkt das Dornier-Museum in Friedrichshafen. Unter den legendären Dornier-Modellen wurde in gemeinsamer Runde der erste Tag der E-Auto Rallye mit einem guten Essen und vielen „Strom-Gesprächen“ beschlossen.

Als „Zeilen-Tipper“ und Blogger fuhr der Verfasser von diesem Artikel seine erste E-Auto-Rallye, das Ergebnis nach dem ersten Auto bestätigte dann auch die Erfahrung in dieser besonderen Rallye-Form. Der vom Verfasser und seiner Pilotin gelenkte Mitsubishi i-MiEV kam an Tag 1 über einen traurigen 20.ten Platz leider nicht hinaus.

Fisker Karma 403 elegante PS

Tag 2:

Der zweite Tag sollte für uns vom Team: „Mitsubishi i-MiEV“ besser werden. Neben einem Fehler in der eigenen Rallye-Methodik wurde die Enttäuschung des ersten Tages abgeschüttelt und wir genossen die Routenwahl der Organisatoren. Von Bregenz ausgehend fuhr der Rallye Tross lautlos durch das Appenzeller-Land. Beschauliche Ortschaften, teilweise durch Bergdörfer in denen die Zeit langsamer zu laufen scheint als im Tal. Das ambitionierte Ziel der E-Auto Rallye-Gemeinde lag auf der über 2.000m hohen Schwägalp am Berg Säntis.  Besonders ökonomisch fahren und dabei die Berge erklimmen, ein besonderer Spagat am Steuer eines E-Auto. Erfordert die Bergfahrt doch Höchstleistung von E-Motoren und den Saftspendern in Akkumulatoren-Form.

Unser i-MiEV fuhr die Strecke souverän. (Was indes nicht jeder Teilnehmer für sich behaupten konnte). Doch an dieser Stelle ist der spezielle Charakter der ersten Bodensee Elektrik noch einmal wichtig: Es geht nicht um die Erzielung von Höchstleistungen im Bereich der Geschwindigkeik, es ist eine Rallye die zum Test des aktuellen Standes in der E-Auto Entwicklung einlädt. Die renommierten Hersteller erreichten die Schwägalp allesamt problemlos und mit genug Zuversicht, den reduzierten Watt-Haushalt der Bord-Akkus durch die bevorstehende Talfahrt, mit der Hilfe der „Rekuperation“ wieder auffüllen zu können.

Und in der Tat, zurück auf Bodensee-Niveau erreichten alle Teilnehmer den gemeinsamen Parc-Fermé bei den Illwerken in der Stadt Bregenz.

Die Wertungsprüfungen des zweiten Tages waren für das Team Mitsubishi i-MiEV mit der Startnummer 511 doch deutlich positiver. Platz 11 von 21 gewerteten Teilnehmern – ein erster Erfolg für das gemischte Team aus Online-Journalisten am Steuer des ersten in Groß-Serie hergestellten Elektrofahrzeuges.

Das i-MiEV Team!

 

Tag 3 und das Finale bei der Bodensee-Elektrik:

Angespornt von den ersten Erfolgen, nahmen die 22 Teilnehmer den dritten Tag bereits früh in Angriff und gingen erneut auf eine lange Etappe die den bunt gemischten Fuhrpark auf eine Reise durch Österreich und Deutschland führte. Mit Stationen am Ravensburger Spieleland und dem Hymer Museum in Bad Waldsee, ging es durch das Allgäu auf den Rundkurs mit famoser letzter Wertungsprüfung, am Zielpunkt der Rallye in Bregenz.

Wp7, 8, 9 und 10 wurden an diesem letzten Tag gefahren und an WP8 fuhr das Team aus dem kleinen Stromer i-MiEV, der Bloggerin Nicole Y. Männl und dem Schreiberling dieser Zeilen auf den 2.ten Platz. Geschlagen nur von der Rallye-Expertin Isolde Holderied. WP8 sollte der einzige Glanzpunkt für Startnummer 511 gewesen sein. Am Ende stand nur ein 19.ter Platz auf der Ergebnisliste.

Pilotin Isolde Holderied und Nicole Männl

In der Gesamtwertung reichte die Teamleistung im von Mitsubishi Motors Deutschland genannten i-MiEV leider nur für einen Platz 16. Und doch, es war ein Erfolg. Denn wir sind angekommen. Ohne Pannen. Keine Defekte. Der i-MiEV hätte die Rallye gewinnen können, wären Pilotin und Beifahrer noch ein paar Tage länger als Team unterwegs gewesen.

So gewann die „1.Bodensee-Elektrik 2012“ das Team von Toyota Deutschland, mit Isolde Holderied am Steuer und Hauke Schrieber (AutoBild) am Gebetsbuch und den Stopp-Uhren. Auf Platz 2 kam der Tesla Roadster Sport mit dem engagiert fahrenden Stefan Voswinkel (AutoBild) und der Beifahrerin Kathrin Schira (Tesla Deutschland) ins Ziel.  Den 3.ten Platz sicherten sich die Audi-Boys im Audi A1 e-Tron, pilotiert von Andreas Metzmeier und Reinhold Felber.

 

Es waren spannende Kilometer durch eine der schönsten Landschaften, mitten im Dreiländer-Eck Deutschland, Österreich und Schweiz – es war vor allem auch ein deutlicher Beweis, was E-Mobilität schon heute kann und für die Teilnehmer dürfte es eine besondere Erfahrung gewesen sein, ohne Motorengeräusche die Umwelt zu erleben und die Strecke zu genießen.

Der Mitsubishi i-MiEV besteht unter den strengen Blicken des TÜV

Auf ein Wiedersehen in 2013!

 

Alle Ergebnisse im Blick: „klick“ 

Große Galerie auf Facebook!

Links aus dem Artikel:
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Bodensee Elektrik | Porsche am Sachsenring

Es sind ein paar wirklich unterhaltsame Tage die ich hier derzeit erleben darf.

Bodensee-Elektrik und Bodensee-Klassik

Gerade erst zu Ende gegangen, bin ich erst seit ein paar Stunden zu Hause und habe bisher weder alle Fotos noch meine persönlichen Eindrücke sortieren und verbloggen können. Eines jedoch ist ganz klar:  Meine Meinung zur AutoBild werde ich überdenken müssen.

Klasse Event um den Namen Gesichter zu geben. v.l. Nicole Männl (Bloggerin), Kerstin Schmitz (Nissan Deutschland), Hauke Schrieber (Autobild)
Klasse Event um den Namen Gesichter zu geben. v.l. Nicole Männl (Bloggerin), Kerstin Schmitz (Nissan Deutschland), Hauke Schrieber (Autobild)

Daher, „Lateinisch für Angeber“:

„mea culpa AutoBild“

Die Auto Bild steht aus vielerlei Gründen bei mir immer ganz oben auf der Liste, wenn ich schlechten „Journalismus“ und fade Auto-Tests zusammen mit meiner Abneigung gegen „Deutschlands großes Opportunisten-Blatt“  vermische und das Ganze dann als „Springer-Kritik“ überall dort anbringe, wo ich es gerade für gut & richtig befinde.

Nun ist in den vergangenen Tagen etwas doofes passiert. Aus  „die AutoBild“ wurde für mich ein „die Menschen hinter AutoBild“ und nun kann ich natürlich zynisch bleiben und sagen: „Dummerweise hat man mir in den 4 Tagen keinen Grund geliefert um mein „Springer-Weltbild“ weiter zu verfestigen und mich bestätigt zu fühlen“, oder ich kann sagen: Hoppla. Hinter dem „weiterhin im Ergebnis seichten Auto-Heftchen“ stehen auch nur Menschen die mit viel Spaß, Engagement und Lust am gleichen Thema arbeiten, wie ich.

Benzin kann man als Lösungsmittel verwenden. Benzingespräche sind Lösungsmittel für verkrampfte Beziehungen auf der Zwischenmenschlichen Ebene. Auch die Autobild Redakteure haben vor allem eines: Spaß am Auto fahren. Und ist es nicht das, was ich gerne als meinen absoluten Motivationsgrund für alle die Blogs und social media Kanäle angebe? Eben.

In diesem Sinne, ganz öffentlich. Wer unfair war, sollte dazu stehen und ich persönlich werde in der Zukunft bei der „allgemeinen AutoBild“ Kritik eher über die Substanz schreiben, als um das „Weltbild Springer“. Und nein. Ich lese deswegen noch lange keine „Bild“ – das ist schlichtweg, nicht meine Zeitung. 😉

Der TÜV prüfte unseren Mitsubishi i-MiEV vor dem Start. Ich meine Vorurteile, nach dem Event.
Der TÜV prüfte unseren Mitsubishi i-MiEV vor dem Start. Ich meine Vorurteile, nach dem Event.

 

Bevor es an die große Blogreihe zum Thema Bodensee-Elektrik und Bodensee-Klassik geht, fahre ich heute Abend zu einer anderen Veranstaltung. Und seit der Anmeldung freue ich mich wie ein kleiner Junge auf diesen Termin:

Porsche 911 und Porsche Panamera am Sachsenring

Eigentlich wollte ich Montag in den frühen Morgenstunden losdüsen – nun habe ich kurzfristig umdisponiert. Heute Abend geht es noch in die Nähe von Oberlungwitz, damit ich morgen ausgeruht bin, wenn es wieder soweit ist, den Zündschlüssel links vom Lenkrad einzustecken und den Herzschlag per Schlüsseldreh zu steigern.

Natürlich wird es auch über die 911 Runden am Sachsenring und die Fahrten im Panamera Beiträge geben. Viel wichtiger ist jetzt jedoch erst noch einmal der Dank an:

Mitsubishi i-MiEV. Am Steuer: Nicole Y. Männl (Bloggerin)
Mitsubishi i-MiEV. Am Steuer: Nicole Y. Männl (Bloggerin)

Mitsubishi Motors Deutschland

Auf deren Einladung und in deren Elektrofahrzeug konnte ich überhaupt erst die Bodensee-Elektrik erleben. Über den i-MiEV an sich hatte ich bereits einen Fahrbericht geschrieben. Der i-MiEV aus den Augen meiner Pilotin Nicole kann auf dem Blog der „AutoDiva“ erlebt werden.

Sonnige Aussichten
Sonnige Aussichten

Wenn ich morgen Spätabends vom Sachsenring zurück komme, dann werden auch die noch offenen Themen der Testfahrzeuge aus der letzten Zeit angesprochen und natürlich die Fotos der Bodensee-Elektrik und auch der Klassik-Fahrzeuge in vernünftige Galerien gepackt.

Die bisher hoch geladenen, aber völlig unbehandelten Fotos findet ihr auf meiner Facebook-Seite! 

Bis die Tage 😉

Was davor geschah:

Bodensee Elektrik – Tag 3 – Zielankunft

Das war es leider schon für uns, die Bodensee-Elektrik 2012, die allererste Bodensee-Elektrik ist rum. Um 15h hatten wir unsere letzte Wertungsprüfung. Es waren geile Stunden und ein wenig Zeit für Gespräche bleibt heute Abend noch.

Für mich war die Bodensee-Elektrik, die zusammen mit der Bodensee-Klassik stattfand, die erste Rallye bei der es um Wertungsprüfungen ging, in denen nicht die Performance zählt, sondern die Präzision.

Nicole, der i-MiEV von Mitsubishi und ich – wir wurden leider erst am Ende des zweiten Tag zu einer Art Team, aber das war vermutlich von Anfang nicht anders zu erwarten. Mitsubishi Motors Deutschland hatte uns die Teilnahme an diesem Event ermöglicht, aber völlig ohne Druck. Es wurde also nicht die Erwartungshaltung aufgebaut, wir müssten besonders gut abschneiden.

Zum Glück 😉

Denn ich glaube, auch wenn die Ergebnisse von Heute noch nicht da sind, das wir doch noch ein Mal weniger erfolgreich waren. Im Gegensatz zu den Wertungsprüfungen gestern, waren wir heute nicht in der Lage (gefühlt!), die Leistungen zu steigern. Schade drum. Nicole und ich, wir ärgern uns zwar ein wenig über die verpassten Chancen, aber – hey – Nicole, der i-MiEV und ich, wir waren zum ersten Mal ein Team und es gab doch eigentlich recht viele Variablen, die einem großen Achtungserfolg entgegenstanden.

Achtungserfolg? Rallye?

Achtungserfolg in so fern, als das wir doch schon mit einer gesunden Portion Ehrgeiz gestartet sind. Da war der erste Abend natürlich völlig frustrierend – das konnte man aus meinem Bericht vermutlich auch leicht heraus lesen. Der Frust war nicht gespielt.

Kurz vor dem einschlafen am Freitagabend, dann der Geistesblitz. Um Nicole die Zeit vorzusagen, die sie einhalten muss, hatten wir uns darauf geeinigt, das ich in den Wertungsprüfungen „abwärts“ zähle. Also 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1-0. Beim durchfahren der Lichtschranke anfangen und auf „0“ durch die jeweilige Ziel-Lichtschranke. Dazu muss man wissen, bei dieser Art Rallye ging es darum, eine Strecke „A“ binnen einer festgelegten Zeit „X“ zu durchfahren. Liest sich leicht, ist aber dann doch etwas komplizierter.

Wir waren jedoch so geil auf dieses Event, dass uns (oder mir?) entgangen ist, wenn der Veranstalter als Zeit z.Bsp.: 18 Sekunden angibt. Dann ist man bei „Null“ schon 19 Sekunden unterwegs. (Ja, nehmen Sie mal die Finger und die Zehen und zählen Sie nach) Oh mann. Wie peinlich ist das denn?

Samstag dann die Zeiten für die WPs berechnet und immer -1 für das „auf Ziel zählen“ beachtet. Sprich aus den o.g. 19 Sekunden wurden 18…0. Und?

Der Samstag war gut P11 von 23 Teilnehmern – damit kann ich leben. Nicole wohl auch. Und der i-MiEV allemal, der war froh mal was anderes zu sehen als Stadtkurse und Parkhäuser. (Der Ausflug auf den 2.500m hohen Berg Säntis in der Schweiz, war für den i-MiEV vermutlich so interessant wie für uns..) 😉

Und heute? Tag 3 – Samstag – Bodensee-Elektrik:

Beflügelt vom gestrigen Tag, ging zusammen mit dem Sonnenschein der ersten 2 Tage auch gleich unsere Konzentration flöten. Zwar haben wir uns nicht wirklich verfahren (50m – pah!) und auch die Reichweite wurde dank des sensiblen Gasfuß von Nicole locker erreicht – aber irgendwie waren unsere Leistungen in den WPs trotz allem nicht besonders prickelnd. Fürchte ich.

Die Ergebnisse kommen heute Abend und ich wäre überrascht, wenn wir unseren Gesamt-Platz von gestern Abend hätten halten können.

Wer sich für die Fotos von den ersten Tag interessiert, findet diese auf der „auto & motorsport“ Facebook Seite von mir. Viele weitere werden in den kommenden Tagen folgen. Und natürlich auch ein „kurzer“ Erlebnis-Bericht als Zusammenfassung!

An die Zuschauer die vor Ort waren: Danke! – Viele interessierte Gespräche geführt, hat Spaß mit Euch gemacht.

Und an „Käpten Blaubär“ der uns an einer Durchfahrtskontrolle den Stempel in die Bordkarte gedruckt hat: Das mit: „Ich will ein Kind von Dir“, war nur ein Spaß – wir können natürlich auch eine Patchwork-Familie gründen. 😉

Also, mehr über die E-Autos, den i-MiEV und Käpten Blaubär bei der Bodensee-Elektrik, dann demnächst hier 😉

Bodensee-Elektrik 2012 – Das Finale

Heute ist es leider schon so weit, die Bodensee-Elektrik und die Bodensee-Klassik starten in den letzten Tag.

Wir, die Elektroautos fahren heute bereits um 8:00h durch den Startbogen, die Kollegen von den Klassikern dürfen heute länger schlafen. Was im übrigen auch „Not tut“, war der gestrige Abend durch die Feier auf diesem Partyboot „MS Sonnenkönigin“ doch eine etwas längere Veranstaltung.

Gestern nicht mehr verbloggt, aber doch sehr wichtig:

Team Mitsubishi i-MiEV Tag 2:

Nach dem der erste Tag einfach beschissen war, haben wir am zweiten Tag doch bereits deutliche Fortschritte machen können. Nach P19 (sic!) vom Prolog-Tag, sind wir gestern auf P11 von 21 gewerteten Fahrzeugen angekommen.  Und richtig mies war nur eine von 4 Wertungprüfungen. „Hätte, wäre, wenn“: Wäre die WP5 so gut gewesen wie WP4, WP6 und WP7, dann wäre gestern P3 als Tages-Ergebnis heraus gekommen.

Neuer Tag, noch mehr Übung – geht es gleich in den Rallye-Tag.

Das Ziel heute: Tages-Etappe unter den Top3 beenden – was im übrigen die einzige Hilfe wäre um im Gesamt-Klassement noch ein wenig nach vorne zu kommen.

Nun gut, we will see 😉 .. und ich werde heute Abend berichten ..

 

Bilder: Facebook-Seite->  auto & motorsport

Bodensee-Elektrik 2012 – Erster Tag – Prolog

Heute zu Ende gegangen: Der erste Tag, meiner ersten E-Auto Rallye und meiner ersten Rallye bei der es auf „Gleichmäßigkeit“ ankommt. Meine Motorsport-Erfahrungen sind doch bislang eher geprägt durch „Hütchen-Fahren“ auf Zeit.

22:59h im Hotel, ernüchtert – noch ein Glas Rotwein verputzt – was bei mir nur ein Ergebnis zulässt: „Sauer.

Dabei hatte der Tag in Bregenz so gut angefangen. 

Wunderbares Wetter, genug Sonne für einen Sonnenbrand und eine Menge, wirklich eine Menge wunderbarer Autos. Wobei ich da nicht nur über die Autos aus unserer „Bodensee-Elektrik“ rede, sondern natürlich auch über die Klassiker der zeitgleich stattfindenten Bodensee-Klassik.

Leider haben beide Rallyes getrennte und räumlich doch einigermaßen entfernte Parc-Fermé bekommen – so bleiben die Teilnehmer der verschiedenen Rallyes doch im großen und Ganzen unter sich.

Nun, meine erste Rallye für E-Autos fahre ich auf einem von Mitsubishi-Motors gemeldetem i-MiEV und, nein – das Ergebnis des Abends ist nicht die Schuld des Kleinen Elektromobils. Im Gegenteil. Unser i-MiEV war trotz der bescheidenen Gesamtkapazität, im Vergleich zu den anderen Teilnehmern, mit einer doch ordentlichen Restreichweite im Ziel zu finden.

Noch bevor ich zusammen mit meiner Fahrerin Nicole Männl den Aushang gesehen habe, hätte ich gewettet, wir sind komfortabel in den Top10 (23 Starter). Doch Pustekuchen. Platz 19.

Autsch.

So hatte ich mir das nicht vorgestellt 🙁

Nun gut, Nicole und ich, wir sind das erste Mal eine Fahrerpaarung und Nicole kannte den i-MiEV noch nicht. Richtig heftig ist es jedoch, bedenkt man, die Gewinner eines Autobild Preisrätsels sind noch vor uns nach diesem Prolog. #wtf? Heftig ist es deswegen, weil die 2 (sind ganz Nette..) noch nie ein E-Auto gefahren sind UND noch nie eine Rallye.

Ja da -zensiert-. Es ist ja nicht so, dass ich keine Motorsport-Erfahrung habe und Nicole ist schon 2 oder 3 E-Auto-Rallyes gefahren. Mensch, ich sag Euch – das ist echt frustrierend.

"Da hatte ich noch gut lachen, da kannte ich das Ergebnis noch nicht!"

Nun gut, morgen geht es weiter … 3 weitere Wertungsprüfungen, es bleibt die Chance alles besser zu machen, wir bleiben dran – und wir versuchen unser Bestes! Drückt uns die Daumen!

Links:

Das heutige Prolog-Tagesziel war das Dornier-Museum in Friedrichshafen, eine nette Location.

 

Bodensee Elektrik

 

 

Heute geht also dann los, runter nach Bregenz an den Bodensee und 3 Tage lang mitfahren bei der:

1. Bodensee Elektrik Rallye

Da Frauen bekanntlich keine Karten lesen können (5€ für die Chauvi-Kasse *pling*) werde ich die Rolle des „Navigators“, des Fotografen, des Zeitmeter-Bedieners, des Live-Twitterers und des „aus dem Fenster guggenden Mitfahrers“ ausfüllen, während die Pilotin unseres Elektroautos Fr. Nicole Y. Männl sein wird.

Wer Nicole nicht kennt, der besucht am Besten mal ihre Seite und macht sich schlau. Man sieht dann übrigens auch gleich, das ich mit Nicole eine erfahrene E-Auto-Rallye-Pilotin an meiner Seite habe. Für mich ist es die erste E-Auto Rallye und eigentlich mach ich das ja nur mit, weil mich die Jungs von Mitsubishi so lieb gefragt haben.

Natürlich freue ich mich auf das Event 😉 – am besten ihr bleibt per Twitter, Facebook und Blog immer schön nah dran an der ganzen Sache. Live-Fotos von mir werden direkt in meinem Flickr-Account veröffentlicht. Zum Überblick, die notwendigen Links:

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Auch nicht ganz uninteressant sind natürlich die Startzeiten und die Webseite des Veranstalters.

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Programmablauf Bodensee-Elektrik 2012
Download Rallye-Programm 2012 als PDF
Mittwoch, 02.05.12
14:00 – 20:00 Uhr Dokumentenabnahme (Hotel Mercure Bregenz City, Platz der Wiener Symphoniker 2)
14:00 – 20:00 Uhr Technische Abnahme (illwerke vkw, Bregenz, Weidachstr. 6)
Donnerstag, 03.05.12 – Prolog
08:00 – 12:00 Uhr Dokumentenabnahme (Hotel Mercure Bregenz City)
08:00 – 12:00 Uhr Technische Abnahme (illwerke vkw)
10:00 – 11:00 Uhr Rallyelehrgang Theorie mit Peter Göbel (Festspielhaus – Großer Saal)
12:00 Uhr Begrüßung und Fahrerbriefing (Festspielhaus – Großer Saal)
13:30 – 15:00 Uhr illwerke vkw – Begrüßungs-Lunch (illwerke vkw, Krafthaus)
13:45 Uhr Aushang der zum Start zugelassenen Teams (illwerke vkw, Krafthaus)
16:00 Uhr Start 1. E-Fahrzeug zur 1. Etappe: Bregenz – Friedrichshafen (Start ab illwerke vkw)
18:00 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug in Friedrichshafen (Dornier-Museum)
18:00 – 20:00 Uhr ZF – Zielempfang (Dornier-Museum)
20:00 Uhr Ende Zielempfang, individuelle Rückfahrt zu den Hotels
21:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Zwischenergebnisse (Durchgang Casino/Mercure + illwerke vkw, Krafthaus)
Freitag, 04.05.12 – Appenzeller-Runde
07:30 Uhr Aushang der zum Restart zugelassenen Teams (illwerke vkw, Krafthaus)
10:00 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 2. Etappe: Bregenz – Schwägalp (Start ab illwerke vkw)
11:45 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug zur Mittagsrast in Schwägalp, Schwebebahnfahrt zum Panorama-Lunch auf den Säntis (2.502 m)
15:15 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 3. Etappe: Schwägalp – Bregenz
16:30 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug in Bregenz (illwerke vkw)
19:30 – 01:00 Uhr Audi – Fahrerfest in Bregenz (MS Sonnenkönigin)
21:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Zwischenergebnisse (Durchgang Casino/Mercure + illwerke vkw, Krafthaus)
Samstag, 05.05.12 – Oberschwaben-Runde
07:30 Uhr Aushang der zum Restart zugelassenen Teams (illwerke vkw)
08:00 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 4. Etappe: Bregenz – Bad Waldsee (Start ab illwerke vkw)
09:45 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug zum Museumsbesuch im Erwin Hymer Museum (Bad Waldsee, Robert-Bosch-Str. 7)
11:30 – 13:00 Uhr Mittagsrast im Erwin Hymer Museum
13:15 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 5. Etappe: Bad Waldsee – Bregenz
15:00 Uhr Ziel 1. E-Fahrzeug in Bregenz (illwerke vkw)
15:00 – 17:00 Uhr illwerke vkw – Zielempfang und E-Fahrzeug-Ausstellung (illwerke vkw)
19:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Endergebnisse (Durchgang Casino/Mercure), (Protestfrist 30 Min. nach Aushang)
19:30 – 20:00 Uhr Get-together zum Gala-Abend (Festspielhaus – Seefoyer)
20:00 – 01:00 Uhr Gala-Abend (Festspielhaus – Werkstattbühne)
Stand: 27.03.2012 / Änderungen vorbehalten

Ich freue mich auf Euch, wenn Ihr spontan Lust habt und uns bei der 1. Rallye Bodensee Elektrik begleitet, ganz egal ob hier über das Internet oder für ein Treffen an den verschiedenen Stationen. Alle Stationen im Überblick findet man auch auf der AutoBild-Webseite zum Thema.

Achso – „Womit wir mitfahren“? Wollt ihr das auch wissen?

Wir fahren einen von 3 Mitsubishi i-MiEV, also das ersten in Groß-Serie hergestellte Elektroauto, das man bei jedem Mitsubishi-Händler kaufen kann. Nicht schlecht 🙂 Oder?

Bodensee Elektrik 2012 im i-MiEV

Eben kam die Bestätigung. Die 1.Bodensee Elektrik 2012 kann starten.

Und zwar mit Nicole und mir im Mitsubishi i-MiEV.

Also, merkt auch den Termin: 3.Mai bis 5.Mai – dann werden Nicole und ich die Bodensee Elektrik im i-MiEV von Mitsubishi fahren und fleißig darüber bloggen, twittern und Facebook’en 😉

Natürlich wird es auch hier im Blog Zusammenfassungen vom Tag geben. Das ganze Event ist leider eine Springer-Veranstaltung, aber was soll es? Irgendeinen Tod muss ich wohl sterben um endlich groß, reich und berühmt zu werden 🙂

In den Anmelde-Unterlagen wurde im übrigen Nicole als Fahrerin genannt, aber hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.  🙂 Nein, wir wechseln uns natürlich ab, so wie wir das bereits in den Seealpen mit dem Porsche getan haben.

Ich freue mich auf die paar Tage am Bodensee. Wird bestimmt lustig 😉