Citroen C3 – Adieu Tristesse

Der Citroen C3 war bislang zwar kein Ladenhüter, besonders häufig hat man den französischen Kleinwagen hierzulande aber auch nicht zu Gesicht bekommen. Vielleicht lag das an seinem wenig prägnanten Design. Davon hat der neue C3 allerdings genug zu bieten, lehnt er sich doch stark an den C4 Cactus an. Read more

Modellpflege Citroen C4: Leicht verändert und günstiger

Citroen hat die zweite Generation des seit 2010 erhältlichen C4 überarbeitet und schickt ihn zu Preisen ab 16.990 Euro zu den Händlern. Damit wird der Kompaktwagen sogar 180 Euro günstiger als bisher. Angeboten wird der C4 in den Ausstattungslinien Live, Business Class, Selection und Shine.

Der Franzose hat neue Euro-6-Motorisierungen erhalten, jeweils zwei Benziner und Dieselmotoren sind verfügbar. Die 1,6-Liter-Selbstzünder kommen auf 73 kW/100 PS sowie 88 kW/120 PS. Die Dreizylinder-Benziner leisten 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS. Die Dieselaggregate sollen sich laut Hersteller je mit 3,6 Litern auf 100 Kilometern zufriedengeben. Der kleinere Benziner kommt in Verbindung mit der manuellen Fünfgang-Schaltung im Schnitt mit 4,8 Litern aus. Ab Ende Januar wird zudem ein Selbstzünder mit rund 150 PS für mindestens 21.000 Euro bestellbar sein.

Äußerlich ist der kompakte Franzose an einer leicht veränderten Lichtsignatur mit LED-Tagfahrlicht zu erkennen, die es ab der dritten Ausstattungsstufe Selection gibt. Auch die jetzt dreidimensionaler wirkenden Rückleuchten wurden modifiziert. Für mehr Komfort während der Fahrt sorgt beim Fahrersitz eine Massagefunktion mit elektrischer Lendenwirbelstütze, allerdings nur in Verbindung mit dem Lederpaket.

Autor: Adele Moser/SP-X

Fahrbericht: Citroën C4 Cactus

Vermutlich ist die Geburtsstunde des Cactus zu fortgeschrittener Zeit, nach der dritten Flasche Wein und irgendwo in einer netten Bar in Paris zu suchen. Vermutlich saßen da drei Franzosen, ewig lange schon bei Citroën in Baguette und Rotwein stehend, philosophierten über die Ente, die Göttin, über die Avantgarde und die völlig unkomplizierte Verwirklichung von einfachen Autos. Wie früher. Eventuell noc…

News: 4 Jahre Garantie für den C4 Cactus von Citroën

Beim Kauf des neuen Citroën C4 Cactus erhalten die Kunden als Einführungsangebot eine 4 Jahres-Garantie. Bedingung hierfür ist der Abschluss des Kaufvertrags bis Ende des Jahres.

Ebenfalls bis Ende 2014 bietet die Citroën Bank für den neuen Citroën C4 Cactus attraktive Finanzierungsmöglichkeiten: In Verbindung mit dem 1,99% Car Credit ist zum Beispiel der Citroën C4 Cactus mit VTi 75-Benzinmotorisierung im Ausstattungsniveau Start bereits ab 175 Euro pro Monat erhältlich.

Premierenwochenende mit tollem Programm in den Citroën Autohäusern

Zur Einführung des neuen Citroën C4 Cactus sind Kunden und Interessenten eingeladen, am 13. September 2014 die Citroën Vertragspartner zu besuchen. Der Kreativität bei den Premierenfeiern im Citroën Handelsnetz sind keine Grenzen gesetzt: Vom französischen Frühstück über die ABBA-Liveshow bis hin zur Beachparty – in den Schauräumen der Citroën Autohäuser wird großen und kleinen Gästen einiges geboten. Selbstverständlich haben Interessenten auch die Möglichkeit, den neuen Citroën C4 Cactus direkt vor Ort Probe zu fahren.

Citroën C4 Cactus: Was wirklich zählt

Der Citroën C4 Cactus ist eine echte Alternative zu den herkömmlichen Kompaktlimousinen. Er besticht durch sein einzigartiges Design, das Nutzwert und Ästhetik miteinander vereint. Dem neuartigen Konzept gelingt es, mehr von all dem zu bieten, was für den Kunden wirklich zählt. Der Citroën C4 Cactus steht für mehr Design, mehr Komfort, mehr nützliche Technologien – und all dies zu überschaubaren Kosten. Die Preise für den neuen Citroën C4 Cactus beginnen ab 13.990 Euro.

Citroen C4 Cactus angebot 4 jahre garantie

Pressemeldung

Citroën C4 Cactus ab 13.990 € erhältlich

Sein Design ist schlicht anders. Eventuell auch ein wenig merkwürdig. Mit einer Art Luftpolster-Gummi beflankt, mit einem aufgeräumten Cockpit und einem fairen Startpreis ist der neue Cactus ein Kompakter der für aufsehen sorgen könnte. Die Kunden für den C4 Cactus müssen nicht einmal besonders frankophil sein. Der frische Franzose verwöhnt den Neuwagen-Käufer mit ungewöhnlichen Ideen. In der ersten Reihe sitzt man auf breitem Gestühl, das Nostalgie-Gefühl der alten US-Kreuzer mit ihren durchgehen Sitzbänken inklusive.

Der C4 Cactus wird erst einmal mit vier Motorisierungen angeboten. Zur Wahl stehen ein 75 PS starker VTi75 und ein VTi82 mit entsprechenden 82 PS. Dies zwei Motoren sind Benzinmotoren. Dazu kommen zwei weitere Dieselmotoren die mit 92 PS und 99 PS erhältlich sein werden. Der 92 PS Diesel wird mit dem automatisierten Schaltgetriebe ETG6 angeboten.

Zwei exklusive Einführungsmodelle
Zur Markteinführung sind zwei exklusive, pfiffige Einführungsmodelle bestellbar: Die Ausstattung des Editionsmodells „Feel Edition“ (ab 17.290 Euro) wird unter anderem mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer Connecting-Box inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Nebelscheinwerfern mit statischem Abbiegelicht sowie einer Individual-Lackierung und den Airbumps Black serienmäßig aufgewertet.
Das Editionsmodell „Shine Edition“ (ab 19.040 Euro) überzeugt dank der 17-Zoll-
Leichtmetallfelgen und einer serienmäßigen Metallic-Lackierung mit einem einzigartigen Look.

Seit Ende Mai ist der revolutionär designete Citroën C4 Cactus in Deutschland zu bestellen.  Die ersten Modelle wird man im September ausliefern.

Genf 2014: Highlight Nummer 1 – der Citroen C4 Cactus

Ist er mutig, abgedreht, oder einfach nur ein typischer Franzose?

Mit dem in Genf der Welt-Öffentlichkeit zum ersten mal gezeigten C4 Cactus präsentiert der französische Automobil-Hersteller ein besonderes Modell. Ein stacheliger Name, aber weder im Inneren, noch außen auf dem Blech sind Stacheln zu finden. Ganz im Gegenteil. Der C4 Cactus, der im übrigen auf der aktuellen EMP2-Plattform des PSA-Konzern basiert, besticht ausschließlich durch neue Ideen. Zum Beispiel: Erstmalig gibt es es weiche Kunststoffpolster auf der Außenseite eines Automobils. So sollen hässliche Parkrempler der Vergangenheit angehören. Schön gedacht. Ungewöhnlich im Design.

Im Innenraum konzentriert man sich beim C4 Cactus, wie beim Bruder C4 Picasso, auf die notwendigsten Instrumente und Schalter. Infotainment und Klimaanlage lassen sich über das sieben Zoll Touchscreen steuern und auch sonst wirkt der Innenraum besonders aufgeräumt.

Dazu gesellen sich französische Sitze, breit wie ein Sofa und hoffentlich auch genauso bequem. Der C4 Cactus macht vieles anders als bisherige Automobile. Vor allem will er bequem sein, praktisch, nützlich und völlig problemlos.

 

 

Ich hätte ihn ja C4 Couch und nicht Cactus getauft.

 

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Genf 2014: Der Cactus von Citroën

Update: So fährt sich der Cactus mit dem 82 PS Dreizylinder(klick)

Die trauen sich was die Franzosen. Mit dem Cactus bringt Citroën einen Lifestyle-Kompakten, der so ein wenig Crossover- und SUV-Style in die Klasse der Kompakten bringt. Doch weder SUV, noch klassischer Kompakter will der Cactus sein.

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Citroën – Der Cactus besticht Genf mit Sympathie

Der Cactus auf Basis des Citroën C4 will eine sympathische Alternative im Segment der Kompakten sein, ein Modell entstanden aus der Symbiose von Nutzwert und Ästhetik. Ein hoher Anspruch. Doch Citroën will diesen Anspruch durch die Verwirklichung dessen, was für die Menschen wirklich wichtig ist, erfüllen.

Das radikale Design, die Umsetzung von frischen Ideen, der Cactus soll ein Auto sein in dem sich die Menschen wohl fühlen.

Airbumps

Mit Luft gefüllte Kunststoffpolster dienen nicht nur einer ungewöhnlichen Optik, sie wollen auch das Fahrzeug vor kleinen Remplern schützen. Parkplatzkratzer und Dellen wie sie in der Stadt üblich sind, sollen von den „Airbumps“ vermieden werden. Eine interessante Idee, die Design und Nutzwerk in Einklang bringt.

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Leichtgewicht

Citroën spricht von fast 200 Kilogramm Gewichtseinsparung beim Cactus. Und das obwohl der Cactus auf dem C4 basiert und keine vollständige Neu-Entwicklung ist. Erreichen will man das unter anderem durch Verzicht. Der Verzicht auf einen Schalthebel dürfte nicht auf der Waage aufgefallen sein, aber fehlende Fensterheber in der zweiten Reihe. Oder eine simple Rücksitzbank bei der die Lehne nur vollständig umgeklappt werden kann.

Der Schalthebel wird im übrigen von Knöpfen ersetzt. Ungewöhnlich – aber eben typisch „französisch“. Da gehört „anders sein“ durchaus zum „normal sein“.

Auf den Cactus freue ich mich auf jeden Fall – in Genf wird er seine Premiere feiern und ich hoffe er bringt frischen Wind in die Klasse der Kompaktwagen.