Check: Sind das auch Ihre Plug-in Hybrid Vorurteile?

Durch unseren Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid Dauertester kommen wir viel in Kontakt mit Menschen, die sich a) entweder für einen Outlander interessieren, oder b) für einen PHEV interessieren. Zudem haben wir durch die wöchentliche Berichterstattung einen treuen Stamm an Lesern gewonnen. Mit einigen Lesern ist man auch mehrmalig im Kontakt. Wie in diesem Fall – allerdings werde ich dieses Mal den Namen außen vor lassen – ich möchte bei den kommenden Punkten nicht, dass man Rückschlüsse auf Beteiligte ziehen kann.

Typische Plug-In Hybrid Vorurteile und der Unwillen der Verkäufer, den Kunden sinnvoll zu beraten

Der Leser berichtet in seiner eMail von den Erfahrungen, die er bei unterschiedlichen Autohäusern zum Thema PHEV gemacht hat. So wollte zum Bsp. der befragte Mitsubishi-Händler dem Kunden lieber einen „bewährten“ Diesel oder Benziner verkaufen und auch der VW-Händler riet ihm von der Anschaffung eines PHEV (in diesem Fall: VW Golf GTE) ab. Mit dem Leser hatte ich jedoch bereits über die Vor- und Nachteile des PHEV-Systems gesprochen. Wir haben gemeinsam über sein Fahrprofil gesprochen und festgestellt, ein Plug-In Hybrid würde ideal zu seinen Anforderungen passen. Zudem wünscht er sich ein Allradfahrzeug, weil er durchaus mit Schnee im Winter zu rechnen hat. Ernsthaft: Für den Leser passt der Outlander PHEV ideal. Aber nein – viele Händler scheuen die Beratung, wollen ihr angestammtes Terrain nicht verlassen. Und im Falle des VW-Händlers geht es vermutlich um Diesel-Lagerfahrzeuge. Wie dem auch sei – die Vorurteile sind doch immer wieder die gleichen. Auch von diesen Vorurteilen erzählt der Leser.

5 typische Vorurteile gegenüber dem PHEV

1.) Die Batterie hält nicht lange

Quatsch. Es gibt keine Anhaltspunkte, die diese Behauptung untermauern. Mitsubishi gibt beim Outlander PHEV zum Beispiel 8 Jahre Garantie auf die Batterie. Kennen Sie ein anderes Bauteil, auf das Autohersteller so lange Garantie geben? Natürlich unterliegen Akkuzellen einer Alterung, aber das wissen auch die, die einen solchen Akku herstellen und ergreifen Gegenmaßnahmen. So arbeitet in einem Akku nie die gesamte Zelltiefe. Defekte Zellen können gegen nicht genutzte Bereiche ausgetauscht werden. Der Alterungsprozess wird so lange verzögert.

2.) Niedriger Wiederverkaufswert nach „einigen“ Jahren

Wichtig ist die Frage nach den „einigen“ Jahren. Wer sich privat ein Fahrzeug kauft, sollte dies in den ersten 3 Jahren eh nicht verkaufen. Der Wertverlust ist überproportional. Zum Rest reicht ein einfacher Blick in die üblichen Online-Autobörsen. Schauen Sie doch mal, was ein Outlander PHEV nach 3 Jahren kostet und vergleichen Sie den Wertverlust mit einem „klassischen“ Antrieb. Hier von „überproportional“ zu sprechen, ist nicht richtig.

Richtig ist: Wenn sich die Technik nicht durchsetzt, werden die Fahrzeuge schwerer zu verkaufen sein. Aber – im Augenblick sieht es ja so aus, als hätten reine EV und PHEV-Fahrzeuge endlich einen ordentlichen Start und eine steigende Akzeptanz.

3.) Folgekosten?

Das dümmste Argument. Welche Folgekosten? Gesunkene Inspektionskosten? Geringerer Verschleiß? Weniger Tankstellenbesuche? Haken Sie das sofort ab! Vergessen Sie es! #bullshit

4.) Viel zu teuer

Das Gegenteil von zu teuer ist billig und wie mein Sozialkunde-Professor schon immer sagte: Wer billig kauft, der kauft zweimal. Auto fängt mit Au an und wer sich etwas vernünftiges kaufen will, der sollte nicht die „Preis-Einschätzungen“ anderer anlegen, sondern sich selbst das Auto suchen, das zu ihm und seinem Geldbeutel passt. Ein Allrad-SUV mit „state of the art“ – Antriebsstrang ist nicht billig. Aber das ist auch gut so!

5.) Zuviel Technik

Schon wieder ein Argument von einem, der sich scheinbar noch nie mit einem Outlander PHEV beschäftigt hat. Elektromotoren sind wartungsfrei. Der Antriebsstrang des Mitsubishi Outlander PHEV besitzt einen soliden Saugmotor im Atkinson-Cycle. Ein 2.0 Liter Vierzylinder mit 121 PS. Wenn man mich von der mechanischen Seite fragt: Da ist nichts dran, was wirklich kaputt gehen kann. Die Batterie? Wartungsfrei. Hinzu kommt: Eine Lichtmaschine fehlt, ebenso wie eine Menge Keilrippenriemen zum Antrieb der Nebenaggregate. Der Outlander PHEV ist somit wartungsfreier als ein „klassischer“ Verbrenner. Dass ein modernes Auto ein gehobenes Maß an Technik on board hat, ist normal. Niemand will mehr auf Navi, Tempomat, ABS, ESP und im Falle des Outlanders auf Allradantrieb verzichten.

Angst vor der Veränderung

Was die Erfahrungen des Lesers zeigen, ist ein gehobenes Maß an Angst vor der Veränderung. Sowohl am Stammtisch als auch bei den Automobil-Verkäufern. Allerdings sollten sich gerade letztere jetzt angesprochen fühlen, sich kurz schämen und dann überlegen, was ihr Job ist. Den Kunden beraten und wenn ein Hersteller einen PHEV im Programm hat, dann wurde der zuvor genauso auf Herz und Nieren erprobt, wie die anderen Produkte aus dem eigenen Haus. Und wenn das Fahrprofil und der Alltagsanspruch des Kunden auf den PHEV passt – sollte man das auch bestätigen und nicht krampfhaft versuchen, die Restposten vom Hof verkaufen zu wollen!

 

 

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Kostencheck!

[notification type=“notification_info“ ]Wir fahren den Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Dauertest – und Sie erfahren alles wichtige![/notification]

Ein „ökologisch korrekter SUV“? Kann das überhaupt gehen? Natürlich, wenn man den richtigen Antriebsstrang wählt. Aber wie kommt der Normverbrauch zustande und was kostet der Plug-in Hybrid Outlander nach dem Kauf? 

6.000 € „Elektrobonus“ locken den Käufer und lassen den Grundpreis von 39.990 € massiv schrumpfen!

Aber, wie hoch sind denn nun die realen Betriebskosten beim Outlander PHEV?

Dies lässt sich nicht so einfach beantworten, weil es immer eine Frage des eigenen Stromtarifes ist. Deswegen gibt es in Folge nur theoretische Beispiele, die bei der Berechnung helfen können:

  • Kosten bei vollem Laden nach leerer Batterie – 13,5 kWh x 0,27 Euro/kWh = 3,62 Euro
  • Die ersten 100 km setzen sich aus 48 km Benzinantrieb und 52 km Elektroantrieb zusammen. Die tatsächlichen Energiekosten richten sich demnach extrem nach der individuellen Fahrweise. Grundsatz: Wer viele kurze Strecken fährt und dazwischen immer wieder an der Steckdose hängt, fährt primär elektrisch.
  • Beispiel für die Kosten bei knapp 50km je Tag, pro Woche. Entspricht dem ständigen Elektrobetrieb für kurze Strecken. In dem Fall fallen – außer bei Frost – im Prinzip keinerlei Benzinkosten an und damit nur Kosten für die Akkuladung. Das ergibt etwa 18 Euro pro Woche in Abhängigkeit der eigenen Stromkosten. Wer eine PV-Anlage auf dem Eigenheim besitzt, der fährt kostenneutral.
  • Die Versicherungs- und Wartungskosten sind in etwa genauso hoch wie bei konventionellen Fahrzeugen. Wobei viele Versicherer einen Bonus für E- und Plug-in Hybrid-Fahrzeuge anbieten.
  • Pro Jahr sind 40 Euro Steuer fällig, ein extrem niedriger Wert!

Wann sollte der Outlander gewartet werden?

Hier gelten die gleichen Regeln wie beim konventionellen Outlander und ähnlichen Fahrzeugen. Entweder alle 20.000 km oder alle 12 Monate ist der Besuch in der Werkstatt notwendig. Allerdings besitzt der Plug-in Hybrid Outlander keine klassische Lichtmaschine und auch keinen Anlasser. Teure Reparaturen entfallen. Und auch die Anzahl der Keilrippenriemen ist niedriger. Der Benziner an sich ist auf die besondere Anforderung als Stromerzeuger ausgerichtet.

Gibt es Förderungen vom Staat?

Neben der nun aktiven Förderung für Elektro- und Plug-in Hybrid-Fahrzeuge gibt es weitere Fördermöglichkeiten. Wird der Outlander als Dienstwagen verwendet, kann der Unternehmer etwa 450 Euro je kWh Batteriekapazität von der Steuer abziehen. Diese Möglichkeit besteht bis zu 10.000 Euro. Außerdem gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Förderprogramme, die beim Sparen helfen.

Mehr Informationen zu dieser Förderung gibt es unter:

http://www.greenmobility-mitsubishi.de/foerderprogramme

Mehr Antworten zum Plug-In Hybrid Outlander von Mitsubishi:

Wie setzt sich denn der Normverbrauch zusammen?

Das Gesetz des „Neuen Europäischen Fahrzyklus NEFZ“ gibt die Bedingungen der Geschwindigkeitsabläufe, den Energie- und Kraftstoffverbrauch wie auch der CO2 Emission vor. Das Kraftfahrt-Bundesamt KBA übernimmt die Messungen in Deutschland und bewertet diese.

Ferner gilt die ECE-Norm R 101 bei Hybrid Fahrzeugen, die anhand einer mathematischen Formel bemessen wird. Darin werden beispielsweise die Akkuladestände leer und voll bemessen wie auch die Reichweite. Wird bei leerem Akku ein Normverbrauch von 5,8 l/100 km gemessen, ergibt sich bei vollem Akku ein Wert von 1,9l/100 km.

Der Mitsubishi L200 im Women-Stylecheck

PickUp your Style – Der neue Mitsubishi L200 im Men & Women Test!

Das Showcar!

Weiß ist immer noch das neue Schwarz, das wissen nicht nur Lifestyle- und Mode begeisterte Menschen. So verwundert es mich nicht, dass das ausgestellte Showcar des L200 in unschuldigem Weiß lackiert wurde.

Exklusiv darf ich zum #Stylecheck dieses Modell bewegen, das mit Anbauteilen ausgerüstet ist, die zwar zum Marktstart Ende September lieferbar sein werden, aber aktuell noch nicht im offiziellen Programm sind. Der schicke Aufbau aus dem Zubehörprogramm verwandelt den neuen L200 vom Bauernsohn in einen Kaufmann. Also ab in die City und erstmal in eine Lounge oder zum Shopping.

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Selber schalten möchte ich nicht, so passt es gut, dass in dieser Version die neue Fünfstufen-Automatik verbaut ist. Gekoppelt mit dem neuen Voll-Aluminium 2,4 Liter „Clean Diesel“ mit 181 PS. Wer denkt, dass Frauen nur bunte Sitze mögen und die Motorleistung keine Rolle spielt, ist gedanklich noch in einer Zeit stehen geblieben, als Autos noch „Neu: Dieses Auto hat Katalysator“ Schriftzüge auf der Heckscheibe hatten. Aber wenn man(n) auch mal weniger Leistung benötigt, wie mein Kollege, der hier über die andere Version mit 154 PS berichtet, bestellt eben die Nummer kleiner und fährt noch wirtschaftlicher.

Auf dem Weg in die Stadt kann ich einen kleinen Abstecher rund um den Baggersee nicht vermeiden. Ich habe zwar keine Outdoor-Auto-Erfahrung, benötige ich aber auch nicht. Der neue Mitsubishi L200 nimmt mich gekonnt an die Hand. Ich lehne mich in die neuen bequemen Sitze zurück, quetsche mit meinen Sneakern durch das Gaspedal die 430 Nm aus dem 2.4 l Motor raus. Verteilt wird die Leistung über das Permanent-Allradsystem „Super Select 4WD II“ mit Geländeuntersetzung. Technisch weiß ich nicht, was unter meinem Sitz zwischen Vorder- und Hinterachse passiert, aber der L200 zieht mich locker und leicht durch den Sand. Wollte ich nicht sowieso demnächst mal wieder zum Strand an die Ostsee?

Hier geht’s aber erstmal in die Stadt, die, da es sich um eine Altstadt handelt, natürlich nicht über breite super ausgebaute „mega Tracks“ verfügt. Zu meinem Erstaunen ist der L200 aber fast wie ein PKW zu fahren. Sein Wendekreis von nur 11,8 Metern ist nicht nur der kleinste Wendekreisdurchmesser in der Fünfmeter-Pick-up-Klasse, sondern hilft mir, schnell in die Parklücke auf der anderen Straßenseite zu gelangen.

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„Cool“ schaut er aus, der weiße Riese in der Stadt. Zum Start bietet Mitsubishi drei „Intro-Edition-Modelle“ an, die diesem Showcar optisch recht nahe kommen, die 18“ Leichtmetallräder, die hier schon montiert sind, Alu-Riffelboden, Edelstahl-Überrollbügel und weitere „Show“-Teile. Da sieht der SUV von der Stange vor der Lounge plötzlich ein wenig bieder aus.

Aber auch serienmäßig ist der L200 gut ausgestattet. Bis zu sieben Airbags, zahlreiche Assistenzsysteme, die das Fahren sicherer und einfacher gestalten, Bi-Xenon-.Scheinwerfer und eine Rückfahrkamera für das einfache Einparken sind dabei. Die Spanne reicht von der Einstiegsversion „L200“ für 26.290 Euro über die Version „Plus“ bis hin zu „Top“, die bei 40.290 Euro startet. Jeweils dabei ist eine 5-Jahre Herstellergarantie bis 100.000 km, die es in diesem Fahrzeugsegment nur bei Mitsubishi gibt, der Marke mit den drei Diamanten im Logo. Diamanten? Auf geht’s zum Shopping, zumal auf der bis zu 1,85 Metern langen Ladefläche genügend Platz für alles ist.

 

 

 

Text: Katharina Gabryluk | © Foto: Bernd Schweickard

Toyota Yaris gewinnt Kostencheck

Der Toyota Yaris 1.0 mit 51 kW / 69 PS zählt zu den meistverkauften Firmen-Wagen Deutschlands. Nun gewann er auch den Kostencheck der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Firmenauto“. Bei den Betriebskosten (20 000/40 000 km/Jahr, Laufzeit 60/36 Monate) verwies der Kleinwagen die Konkurrenz auf die Plätze. 45,9 bzw. 29,9 Cent pro Kilometer sind Werte, an denen kein anderes Modell herankommt. Platz eins belegt der Kleinwagen mit einem Verbrauch von lediglich 4,3 Litern (99 g CO2 / km) auch bei den Wartungs- und Verschleißkosten.

Bezogen auf 20 000 Kilometer und 60 Monate Leasingdauer beträgt die Gesamtsumme aus Wartung (861 Euro) und Verschleiß (1234 Euro) 2094 Euro. Bei einer Fahrleistung von 40 000 Kilometern jährlich über drei Jahre sind es 2784 Euro (4. Platz). Schwacke ermittelt für den Yaris 1.0 bei einem zugrunde gelegten Händlereinkaufspreis von 11 134 Euro inklusive Sonderausstattung beträgt der Restwert bei 40 000 gefahrenen Kilometern nach drei Jahren noch 8.50 Euro. Das sind 75 Prozent des Kaufpreises.

Mit dem Yaris 1.5 Hybrid hat Toyota zudem den sparsamsten Kandidaten im Kostencheck von „Firmenauto“. Mit seinem 74 kW / 100 PS starken Antrieb verbraucht er nach EU-Norn 3,3 Litern je 100 km (75 g CO2 / km).

 

 

(ampnet/jri)

10 Tipps vor der großen Urlaubstour!

In zusammenarbeit mit Pirelli

urlaubsfahrt check

autohub.de präsentiert die 10 wichtigsten Tipps vor der großen Urlaubsfahrt!

Es ist die schönste Zeit des Jahres. Der Urlaub. Viele von uns fahren gerne mit dem eigenen Auto in den Urlaub. Ganz egal ob es hierbei in die Berge geht zum wandern, an die Nordseeküste, die Ostsee oder nach Italien an den Strand. Für die lange Autofahrt sollte man ein paar Tipps beachten, damit der Urlaub auch zu dem wird, was er sein soll: Eine Erholung.

Denken Sie hierbei in drei Kategorien: Die Technik, die Familie, der Fahrer. Für alle drei Kategorien gibt es unterschiedliche Aspekte die man berücksichtigen sollte, bevor es los geht. Die Technik des Autos zum Beispiel: Wer sich sonst nur von a nach b bewegt und jeden Tag die gleiche Strecke fährt, der sollte sein Auto mal unter die Lupe nehmen. Vor allem die Reifen können bei der Fahrt in den Sommerurlaub besonders leiden. Hohes Fahrzeuggewicht, hohe Temperaturen und eventuell auch schlechte Straßen. Wer keine Reifenpanne riskieren will, der widmet sich seinen Reifen.

Aber auch die Familie sollte bedacht werden. Wer fährt? Wer kümmert sich um die Kinder? Wer kümmert sich um die Pausenplanung? Um Getränke? Es gibt für jeden etwas zu tun. Teilen Sie sich vorher die Aufgaben ein, so ersparen Sie sich den Stress unterwegs.

Aber auch an den Fahrer denken! Seien Sie ausgeschlafen. Frisch und erholt bevor Sie los fahren. Bequeme Kleidung und sicheres Schuhwerk. Essen Sie während der Reise lieber leichte Koste, das ermüdet Sie nicht so. Und wenn Sie wirklich müde werden, dann ersetzen weder Kaffee noch Cola eine ordentliche Pause. Ein Tipp an die Männer: Es ist keine Schande, wenn man auch mal die Frau fragt, ob sie weiter fahren will/kann…

Beachten Sie diese Tipps bevor Sie in den Urlaub starten!

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1.) Der Luftdruck-Check!

Reifen-Luftdruck prüfen

Der richtige Luftdruck ist wichtig und spielt eine große Rolle sowohl für die Sicherheit, als auch für den Komfort und den Verbrauch. Prüfen Sie den Luftdruck wenigstens 1x im Monat und natürlich vor der großen Urlaubsfahrt. Wie viel Luftdruck in Ihren Reifen gehört, steht im Handbuch zu Ihrem Auto. Bei voller Beladung muss der Luftdruck erhöht werden. Denken Sie daran auch den Ersatzreifen zu prüfen, der wird gerne vergessen!

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2.) Reifen-Sicht-Prüfung

reifen prüfen vor der urlaubsfahrt

4 Millimeter sind das Minimum für die Urlaubsfahrt. Mit weniger Profil sollten Sie die Fahrt in den Urlaub nicht antreten. Prüfen Sie die Flanken der Reifen zudem auf Risse, auf Beulen oder andere Schäden. Wer will schon unterwegs liegenbleiben? Und sollte es doch zu einer Reifenpanne kommen, dann sollte der Ersatzreifen brauchbar sein. Prüfen Sie deswegen den Ersatzreifen gleich mit. Der wird gerne vergessen, vor allem wenn er tief unter dem Gepäck im Kofferraum liegt!

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3.) Motoröl kontrollieren

Eigentlich gehört diese Kontrolle zu jedem Tankstopp. Doch manch modernes Auto hat noch nicht einmal mehr einen Öl-Peilstab. Da entfällt dieser Schritt natürlich. Für alle anderen Autofahrer sollte der Routine-Ölcheck etwas sein, was man blind machen kann. Der richtige Ölstand ist lebenswichtig für den Motor. Die alljährliche Urlaubsreise ist ein guter Zeitpunkt um auch den Ölwechsel-Intervall zu prüfen. Nur noch 1.000 km bis zum nächsten Ölwechsel? Lieber vorher erledigen lassen. Der Motor dankt es!

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4.) Technik-Check

lamborghini der blick unter die motorhaube

Auf dem Weg zur Ölstands-Kontrolle, gleich einmal den Blick durch den ganzen Motorraum schweifen lassen. Finden sich Leckagen? Tropft Öl? Riecht es stark nach Säure oder Schmiermittel? Hat sich eventuell ein Nager an Leitungen oder Dämmmaterial zu schaffen gemacht? Ein gewissenhafter Check kann vor unliebsamen Pannen schützen. Wer sich nicht zutraut nach dem Rechten zu schauen, der sollte den Wagen vor der großen Urlaubsreise in die Werkstatt zum „Urlaubs-Check“ bringen!

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5.) Haben Sie an die Sicherheit gedacht?

warnweste prüfen

In vielen Urlaubs-Ländern sind Sicherheits-Warnwesten vorgeschrieben. Und zwar oftmals nicht nur eine, sondern eine für jeden Mitfahrer! Denken Sie daran und prüfen Sie auch gleich den Verbandkasten auf Alter und Vollständigkeit. Auch das Warndreieck darf man sich mal anschauen.

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6.) Richtige Streckenplanung

die richtige route wahlen

Planen Sie Ihre Route sinnvoll. Schöne Etappen mit wundervoller Landschaft mögen den Druck aus der Reise nehmen, denken Sie aber daran, wer die Autobahn verlässt, fährt oftmals deutlich länger. Überlegen Sie sich vorher, wie Sie in den Urlaub fahren wollen. Die lange, aber schöne Route, oder den schnellen Weg über die Autobahn. Packen Sie die Koffer so, dass Sie unter Umständen einen Zwischenstopp einlegen können.

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7.) Kinder an Board?

kinder an board urlaubsreise

Verreisen Sie mit kleinen Kindern? Planen Sie noch mehr Zeit ein, als bisher. Sie werden mehr Pausen benötigen und Sie müssen sich überlegen womit Sie das Kind während der Fahrt beschäftigen können. Tragbare DVD-Player mit Kinderfilmen und Tablets mit Kinderspielen sind eine Hilfe – denken Sie dennoch an die Langeweile die man als Kind auf diesen langen Fahrten empfindet! Packen Sie etwas zum knabbern und genug Trinkbares ein.

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8.) Machen Sie genug Pausen!

Über den Daumen gepeilt, alle zwei Stunden eine Pause einplanen. Ein wenig Bewegung sorgt dafür, dass die Gelenke nicht steif werden. Essen Sie bei den Pausen jedoch nicht zuviel, nur leichtes. Schwere Mahlzeiten schlagen auf den Magen und lassen Sie ermüden.

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9.) Sichern Sie das Reisegepäck richtig!

Denken Sie daran, Ihr gesamtes Gepäck ordentlich zu sichern. Bei einem Unfall wird schlecht gesichertes Gepäck, oder arglos auf der Hutablage abgelegtes Gepäck zu tonnenschweren Wurfgeschossen! 

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10.) Bleiben Sie locker.

Fährt Ihnen wiedermal die Hälfte der anderen Autobahn-Kollegen dicht auf? Hockt jemand im Kofferraum und blinkt Sie links an? Bleiben Sie locker. Atmen Sie durch. Sie sind auf dem Weg in den Urlaub. Denken Sie an das Rechtsfahrgebot, bleiben Sie entspannt und lassen Sie sich nicht provozieren!

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Und als Extra-Tipp:

Richtiges Verhalten im Stau

Keiner mag gern im Stau stehen. Auch ohne Zeitdruck kann man sich schöneres vorstellen als im Schritttempo oder aber gar nicht voranzukommen. Leider sind Staus jedoch gerade in der Ferienzeit kaum zu umfahren. Als umsichtiger Autofahrer kann man aber viel zur besseren Verkehrslage beitragen.

Zum Beispiel ist es wichtig, bei einer ausfallenden Fahrbahn erst am Ende der Strecke im Reißverschlussverfahren die Spur zu wechseln. Sonst wird viel Fahrbahn verschenkt.

Bei Annäherung ans Stauende sollte die Warnblinkanlage eingeschaltet werden, so können folgende Fahrer rechtzeitig reagieren. Wichtig ist auch, eine Rettungsgasse, die in der Mitte bei einer zweispurigen Autobahn und entsprechend zwischen der linken und der mittleren bei einer dreispurigen gebildet wird.

Auch bei Stau oder stockenden Verkehr muss der Standstreifen frei gehalten werden! Das Verlassen des Fahrzeugs auf der Autobahn ist nur im Notfall erlaubt. Eine volle Blase oder ein verspannter Rücken zählen leider nicht dazu.

Bitte denken Sie daran, eine Warnweste, ein Warndreieck und das vollständige Erste-Hilfe-Set mitzuführen (Punkte 5!). So können Sie im Falle eines Unfalls helfen.

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Gebrauchtwagenkauf: Tipps für die Probefahrt

Bei der Besichtigung ist es wichtig, das Fahrzeug nicht nur zu fahren, sondern auch als Beifahrer „hineinzuhören“

Wer beim Gebrauchtwagenkauf keine böse Überraschung erleben möchte, sollte bei der Besichtigung und Probefahrt einige Tipps beachten. Zunächst ist es ratsam, sich bei der Begutachtung des Wunschfahrzeugs vom technischen Zustand zu überzeugen. Das heißt: Sind die Scheiben, Scheinwerfer und Blinker in Ordnung? Sind die Reifen in gutem Zustand und ist die TÜV-Plakette gültig? Oft wird vernachlässigt, das Wunschauto zunächst einmal als Beifahrer zu testen. So kann sich der Kaufinteressent in Ruhe auch innen umsehen und vor allem auch ins Fahrzeug „hineinhören“.

  • Als Beifahrer kann auf Unregelmäßigkeiten oder beispielweise Klopfgeräusche geachtet werden.
  • Auch besondere Schaltgeräusche können so besser wahrgenommen werden. Als Beifahrer sollte am besten zunächst das Cockpit kontrolliert werden: Brennen irgendwelche Kontrollleuchten? Funktionieren Tacho und Drehzahlmesser einwandfrei?
  • Danach unbedingt die Klimaanlage ausprobieren: Riecht es im Auto irgendwie muffig? Wenn ja, könnte das ein Hinweis auf undichte Stellen sein.

 

Nach dem Check als Beifahrer, sollte sich der Kaufinteressent selbst hinter das Steuer setzen:

  • Zunächst im Standbetrieb Motor starten und auch jetzt wieder genau auf „den Sound“ hören.
  • Danach alle wichtige Funktionen testen: Funktionieren Scheibenwischer, Lüftung, Radio und CD-Player. Dies sind Funktionen, die oft erst nach Wochen – wenn der Autokauf schon längst getätigt ist – richtig im Alltagsbetrieb auf die Probe gestellt werden. Läuft dann etwas nicht rund, kann es zu spät sein für eine Reklamation. Am besten also alle Schalter in Ruhe im Auto ausprobieren.
  • Bei der eigentlichen Probefahrt beobachten, wie das Lenkrad reagiert und testen, ob es ungewöhnliche Vibrationen gibt.
  • Zu empfehlen ist auch, einmal eine schlechtere Straße für einen Teil der Probefahrt sowie enge Kurven zu wählen. Auf diese Weise kann die Reaktion des Autos gut überprüft werden.
  • Ganz wichtig ist ein Bremstest: Außerhalb der Stadt kurz auf ca.100 km/h beschleunigen und dann dosiert immer stärker bremsen (dabei auf den nachfolgenden Verkehr achten!). So lässt sich erkennen, ob der Wagen in der Spur bleibt oder sich ungewöhnlich verhält.
  • Auch das Einparken ist ein guter Test: Geräusche, die von den Antriebssträngen des Autos stammen, sind beim langsamen vor- und zurückfahren besser zu hören.

 

Unverzichtbar: der Blick ins Serviceheft. Wichtig ist dabei, die letzten Berichte der Prüforganisationen und die zum Auto gehörenden Wartungsnachweise zu prüfen. Ein zusätzlicher Check durch einen Spezialisten ist ebenfalls ratsam.

Pressemeldung

Top 10 der besten Familienautos 2013

Windelbomber und Kindergarten-Kutschen:

Das ist die Top 10 der besten Familienautos 2013

Ein Familienauto braucht viele Talente. Es muss robust sein, die Keks-Krümel der Kleinsten müssen sich leicht entfernen lassen. Man braucht Platz für die Kinder, den Kinderwagen, eventuell für einen Hund und wenn man auf Reisen geht, dann brauchen die Kleinen in der zweiten Reihe nicht nur Platz, nein, sie freuen sich auch über Rear-Seat-Entertainment Angebote. Oder sie wollen wenigstens gut aus dem Fenster schauen können, damit das alte „ich sehe was, was Du nicht siehst“ Spiel auch bis zum Zielort unterhaltsam bleibt. Kurzum, ein perfektes Familienauto muss nicht nur Papa hinter dem Steuer glücklich machen, Stichwort Fahrfreude. Mama gefallen (Stichwort Optik und Design) und den Kindern die Freiheit geben auf der langen Reise nicht in Langeweile zu verfallen (Stichwort Platzangebot). Zugleich muss das beste Familienauto aber auch günstig in der Anschaffung sein. Steuer und Versicherung dürfen nicht über den Kopf der Familie wachsen. Es gibt vieles zu beachten und noch mehr Wünsche die erfüllt werden müssen.

2013 bin ich viele Testwagen gefahren, die Top 10 der Familienautos habe ich in diesem Artikel zusammengefasst.

Die Reihenfolge der Nennungen ist keine Wertung. Alle 10 erwähnten Fahrzeuge sind tolle Familien-Autos.

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Nissan Note

Nissan Note 04 80 PS Basis-Benziner
Der Nissan Note ist der Experte für die Stadt. Ein hochragender Mini-Van mit überraschend viel Platz in der zweiten Reihe. Zudem bietet er viel Sicherheit in Form von modernen Assistenzsystemen. Der Note ist ganz klar eines der 10 besten Familienautos 2013.

Mama: 4 sterne
Papa: 2 sterne
Kinder: 3 sterne
Preis: 5 sterne

Zum Nissan Note Fahrbericht

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Toyota RAV4

Toyota RAV4 Allrad IADS
Der RAV4 hat die Klasse der kompakten SUV vor knapp 20 Jahren begründet. In der aktuellen Generation bietet der RAV4 vor allem ein gesteigertes Platzangebot. Raum und Motorenangebot sind gewachsen und die Qualitäten des Japaners stoppen nicht am erst besten Waldweg.

Mama: 3 sterne
Papa: 4 sterne
Kinder: 2 sterne
Preis: 3 sterne

Zur Kaufberatung des Toyota TAV4

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Ford Kuga

Ford Kuga 18 One ford 2013 suv

Der kompakte SUV aus Köln überzeugt mit einem großen Angebot an Motoren und Assistenzsystemen und auch der Gedanke „always on“ wird im schicken Kuga ausgelebt.  Im Fahrbericht musste sich der 140 PS Diesel zusammen mit dem Doppelkupplungsgetriebe beweisen.

Mama: 4 sterne
Papa: 4 sterne
Kinder: 3 sterne
Preis: 2 sterne

Zum Fahrbericht des Ford Kuga

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Peugeot 308

Peugeot 308 Premiere24 iaa 2013
Der neue Löwe im Kompaktsegment. Für mich persönlich die Überraschung des Jahres. Nie zuvor war ein Kompakter von Peugeot so nah am Wolfsburger-Spitzenreiter. Wer bislang nur Golf fuhr, aus gutem Grund, der sollte sich den Kompakten-Löwen anschauen. Eine Testfahrt könnte interessante Erkenntnisse bringen.

Mama: 2 sterne
Papa: 5 sterne
Kinder: 2 sterne
Preis: 4 sterne

Zum Nissan Note Fahrbericht

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Toyota Auris Touring Sport

Toyota Auris 10 Galerie Touring sports
Einen Kompakten Kombi mit Hybrid-Antrieb. Die Hybrid-Experten von Toyota sind für den einzigen Hybriden in meiner Top 10 der besten Familienautos verantwortlich. Es wurde aber auch Zeit. Der Auris ist als Kombi (Sports-Tourer) extrem gut gelungen und dank Hybrid-Antrieb, eine Alternative zum klassischen Dieselmotor in dieser Klasse.

Mama: 3 sterne
Papa: 2 sterne
Kinder: 3 sterne
Preis: 5 sterne

Vorstellung des Toyota Auris Touring Sport

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Citroën C4 Picasso

Citroen C4 Picasso 38 Kaufberatung
Wie der Peugeot 308, so basiert auch der neue C4 Picasso auf einer völlig neuen Plattform des PSA-Konzerns. Und auch im Falle des C4 Picasso konnte diese neue Plattform auf Anhieb überzeugen. Der C4 Picasso bietet indes in seiner Mini-Van-Variante mehr Platz im Innenraum. Typisch französisch bleiben einige Details der Bedienung, was im Falle des C4 Picasso allerdings irgendwie auch schön ist.

Mama: 4 sterne
Papa: 4 sterne
Kinder: 4 sterne
Preis: 4 sterne

Zum Nissan Note Fahrbericht

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Ford Turneo Connect

Ford Tourneo 05 Connect Van 2014
Auf der Basis des Ford Focus basiert der neue Tourneo. Ein Mini-Van mit maximalen Platz-Verhältnissen. In zwei Radstand-Versionen und mit zwei Schiebetüren ist der Ford vor allem eines: So richtig praktisch. Und mit dem 1.0l EcoBoost Dreizylinder auch noch ein sparsamer Familien-Van

Mama: 1 stern
Papa: 2 sterne
Kinder: 4 sterne
Preis: 4 sterne

Vorgestellt: Der Ford Tourneo Connect

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Alfa Romeo Giulietta

Alfa Romeo 03 Giulietta 2014
Sie ist die italienische Alternative zum VW Golf. Die „Schöne“ von Alfa besticht durch Fahrdynamik und zauberhaftes Design. Im Paket der 10 besten Familienautos übernimmt die Giulietta die Rolle der feingeistigen Schönheit. Mit Abstrichen beim Raumkomfort. Aber so lange die Kinder klein sind ;).

Mama: 5 sterne
Papa: 4 sterne
Kinder: 3 sterne
Preis: 4 sterne

Zur Alfa Romeo Giulietta

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Fiat 500 L Trekking

FIAT 08 500 L Trekking Kaufberatung

Eine Überraschung aus Italien. Der Fiat 500 L hat mit dem knuffigen 500 nur die Optik an der Front gemein, ansonsten teilt er sich die Plattform mit dem größeren Fiat Punto. Als Trekking bekam der 500 L die Optik eines Raubeins verpasst, bleibt aber ganz der freundliche Italiener.

Mama: 5 sterne
Papa: 2 sterne
Kinder: 4 sterne
Preis: 3 sterne

Zur Fiat 500 L Trekking Kaufberatung

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Mitsubishi ASX

Mitsubishi ASX 04 2.2 DI-D 4WD Automatik
Ganz klar mein Top-Favorit in der Klasse der kompakten SUVs. Aber auch als Familienauto ein ganz heißer Tipp. Seit kurzem gibt es den ASX auch mit dem 2.2 Liter 150 PS und der Sechsstufenautomatik. Damit wird dann auch Papa hinter dem Lenkrad so richtig glücklich!

Mama: 4 sterne
Papa: 5 sterne
Kinder: 2 sterne
Preis: 4 sterne

Zum Fahrbericht des ASX Automatik 4×4

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Die Top 10 der Familienautos wird in 2014 eine Fortsetzung finden. Aber ebenso wird es natürlich eine Top Ten Liste der besten Sportwagen unter 35.000 €, der sportlichsten Cabrios und anderer Fahrzeugklassen geben.  Anfang des kommenden Jahres werfe ich einen Blick auf die Top 10 der 4×4-Klasse.

Innerhalb der Liste gibt es keine eigene Wertung, die Fahrzeuge sind alle unter den Top 10 der betreffenden Kategorie gelandet. Die Unterschiede, die Vor- und Nachteile der einzelnen Fahrzeuge werden dann schnell im subjektiven Blick der Kauf-Interessenten austauschbar. So ist diese Liste vor allem eines: Eine Hilfe zur Orientierung.

Erklärung zu den Sternen: Je mehr Sterne, desto besser. Fünf Sterne bei Mama bedeuten: Den findet Mama besonders gut. 5 Sterne bei Papa, den findet Papa besonders gut. Mama steht für das Design, Papa für den Fahrspaß, die Kinder für den Praxisnutzen und der Preis, na der steht natürlich für das Verhältnis aus Preis und Leistung!

Opel Profi Gratis Check

Gratis-Profi-Check bei den Opel-Servicepartnern

Der Winter ist vorbei, das Frühjahr zieht mit aller Macht über das Land und mit den sonnigen Tagen wird es auch mal wieder Zeit sich um das eigene Fahrzeug zu kümmern.  Die Opel-Partner bieten bis zum 30.April  einen Gratis-Profi-Check an. Dabei werden folgende Punkte überpüft:

  • Motorraum
  • Keilriemen
  • Leitungen und Schläuche der Hydraulik
  • Reifen-Profiltiefen
  • Stoßdämpfer Sichtprüfung
  • Auspuff
  • Servolenkung

Und als besonderes Angebot bieten die Opel-Partner in Verbindung zum Gratis-Profi-Check neue Scheibenwischer zu einem Sonderpreis von 7,99€ an!

Worauf warten? Auf zum Opel-Servicepartner.