RaceChip: Aus Baden-Württemberg in die Welt mit Euromaster

Göppingen: Ein verträumtes Städtchen in Baden-Württemberg, in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint. So lange zumindest, bis ein Fahrzeug die Hallen von RaceChip verlässt, das nicht mehr ganz serienmäßig ausgerüstet ist. Der Tuner verbaut Leistungssteigerungen, die das Beste aus den Fahrzeugen herausholen, dabei aber ein homogenes Fahrverhalten zeigen. Und das zu Preisen, die mehr als nur konkurrenzfähig sind. Damit das aber nicht nur in Göppingen der Fall ist bzw. damit man sich die lange Fahrt nach Baden-Württemberg sparen kann, kooperiert RaceChip nun mit dem Werkstätten-Partner Euromaster. Europaweit verfügen die Autoprofis über 189 Euromaster-Werkstätten, über die nun auch die Lösungen von RaceChip vertrieben werden können. Read more

„Pure EV“ – Der Wunsch vieler Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander Piloten?

Liest man sich durch die eMail der Leser und durch die einschlägigen Foren, dann scheint ein Wunsch unter den Outlander PHEV-Piloten besonders groß zu sein. Der "reine EV-Modus" auf Knopfdruck. Wobei man schnell merkt, hier sind es wirklich die vielen Kurzstrecken-Fahrer, die einfach ein Maximum an elektrischer Fahrt realisieren möchten. Der große Vorteil des Outlander Plug-in ist ja gerade de…

Chiptuning mit Smartphone Steuerung von RaceChip jetzt auch für Turbobenziner von BMW und Mercedes

RaceChip Ultimate mit Smartphone Connect Feature für immer mehr Motoren

Die innovative Steuerung der Leistungssteigerung von RaceChip per Smartphone App ist seit dieser Woche auch für eine Vielzahl an Turbobenzinern der deutschen Premiumhersteller BMW und Mercedes verfügbar. Der im Motorraum verbaute RaceChip Ultimate kann über das Connect Feature vom Smartphone des Fahrers aus über die RaceChip App gesteuert werden. Der Fahrer kann, je nach Fahrsituation, aus drei Leistungsstufen wählen: Efficiency, Sport und Race. Diese Leistungsstufen sind von der RaceChip Entwicklungsabteilung individuell auf jeden Motor abgestimmt und werden ausführlichen Tests unterzogen. Damit unterstreichen die Chiptuning-Experten aus dem Raum Stuttgart einmal mehr ihren Anspruch an Innovation, Qualität und Sicherheit.
Smartphone Connect Feature

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Mit dem innovativen Bedienkonzept der elektronischen Leistungssteigerung per Smartphone hat RaceChip einen Meilenstein gesetzt. Das Connect Feature für den RaceChip Ultimate ermöglicht dem Fahrer über die RaceChip App auf dem Smartphone eine von drei speziell abgestimmten Leistungsstufen zu wählen. Efficiency für den sparsamen Stadtverkehr, Sport für den kräftigen Durchzug bei flotter Kurvenfahrt und Race für maximale Performance. Auch kann der Chip über die App deaktiviert werden, so dass die Serienleistung des Fahrzeugs anliegt. Zudem kann über das individuelle Einstellen des Warm-Up Timers das Tuning nach der Aufwärmphase des Motors aktiviert werden. So ist sichergestellt, dass die Leistungssteigerung erst dann greift, wenn der Motor auf Betriebstemperatur läuft. Weitere Features sind die automatische Aktualisierung der RaceChip Optimierungssoftware für den jeweiligen Motor, das Aufspielen neuer Leistungsmodi per Live-Update, ein individuelles Fahrzeugprofil und weitere integrierte Servicefunktionen. Und nicht zuletzt lässt sich über den Demo-Modus auf dem Smartphone auch zeigen, was unter der Motorhaube steckt. Die RaceChip App ist für alle gängigen Android und iOS Geräte verfügbar.

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RaceChip Ultimate jetzt auch für viele Turbobenziner erhältlich

Die Steuerung der Leistungssteigerung des RaceChip Ultimate per Smartphone und RaceChip App ist jetzt auch für die gängigen Turbobenziner von BMW und Mercedes verfügbar. Dazu zählen bei BMW wie folgt: 16i, 20i, 28i, 30i, 35i und 40i aller Modellreihen. Außerdem der Mini Cooper S und der John Cooper Works. Bei Mercedes können begeisterte Fahrer mit den Motoren 160, 180, 200, 250 und 500, unabhängig vom Modell, in welchem diese Motoren verbaut sind, jetzt zwischen drei Leistungsstufen wählen. Die Leistungswerte sprechen für sich, der 135i von BMW mit serienmäßigen 306 PS und 400 Nm wurde auf 370 PS und 521 Nm gesteigert. Und bei Mercedes Benz kommt beispielsweise die A-Klasse 180, ab Werk mit 122 PS und 200 Nm ausgestattet, auf 170 PS und 280 Nm. Der Fahrspaß ist garantiert. Der RaceChip Ultimate ist ab 479 Euro erhältlich, das Connect Feature kostet jeweils 50 Euro Aufpreis, unabhängig vom jeweiligen Motor. Die Produkte von RaceChip sind online auf www.racechip.de bestellbar.

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Bollerwagen: Audi RS3 by RaceChip

Der Audi RS3 – von Haus aus bereits kein Kind von Traurigkeit. Man sieht dem kompakten Ingolstädter vielleicht nicht auf den ersten Blick an, dass er ein waschechter Sportler ist, aber was unter dem Blech steckt, macht ihn zur echten Kanonenkugel.  Dabei ist der RS3 mit satten Schwellern, Schürzen und ausladenden Radhäusern bestückt. Das neuestes Showcar des Tuners Race Chip ändert am Äußeren wenig, hebt die Leistung aber spürbar an. Jetzt hat dieser Audi nicht nur vier Ringe, sondern auch eine Vier am Anfang seiner Leistungsangabe.

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Serienmäßig leistet der kompakte Überflieger bereits 367 PS und 465 Nm. Damit ist er in 4,3 Sekunden auf 100 km/h und schafft leicht die abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Gegen Aufpreis ist der Ingolstädter sogar 280 km/h schnell. Doch Race Chip setzt hier noch eins drauf und steigert den Audi RS3 auf 410 PS und 520 Nm. Damit soll die Längsdynamik weiter gesteigert worden sein – genaue Angaben gibt es bislang noch nicht. Wie aber ist es um die Querdynamik bestellt? Der RS3 gilt als Untersteuerer und nicht gerade als Kurvenwunder.

Abhilfe verschafft der Göppinger Tuner dem Kompakten mit einem straffen KW-Clubsport-Fahrwerk. Es ist dreifach einstellbar und soll dem RS3 die Kurvenwilligkeit näher bringen. Hinzu gesellen sich nicht nur sehr ansehnliche, sondern auch leichte OZ-Felgen, die die ungefederten Massen reduzieren und so der Querdynamik zuträglich sein sollen. Für den nötigen Kontakt zu Straße sind klebrige Sportreifen von Michelin verantwortlich – damit sollte der RS3 richtig behände wirken.

Interessant bei der Leistungssteigerung sind nicht nur die gesteigerten Werte, sondern vor allem auch, dass der Kompakt-Sportler nicht nur auf digitale, sondern erstmals auf analoge Sensorsignale zurückgreift. Wie dem auch sei: Der RS3 ist ab Werk kein günstiges Vergnügen. So verwundert es schon fast, dass die zusätzlichen 43 Pferdchen und 55 Nm sehr günstige 699 Euro kosten. Die restlichen Komponenten, wie das Fahrwerk oder der Radsatz kosten natürlich extra, aber so zeugen von höchster Qualität und Knowhow. Wo bekommt man sonst eine so maßgeschneiderte und zudem noch raffinierte Leistungssteigerung  für solch einen Kurs? Zumal mit zwei Jahren Garantie? Dem großen Vorbild, dem Audi quattro kommt man mit diesem RS3 aber sehr nahe: Fünf Zylinder, genügend Leistung und eine Folierung, die dem Klassiker ähnelt. Die Legende ist dabei inklusive.

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Volvo: Polestar Performance Parts – Tuning ab Werk

Polestar? Ist das eine neue Casting-Show? Mitnichten! Das Unternehmen, das bislang als Veredler von Volvos galt, wurde vergangenen Sommer vom schwedischen Autobauer übernommen und bietet nun In-House-Optimierungen an. So können die Modelle Volvo V40, S60/V60 und XC60 mit Gesamtpaketen bestückt werden, die nicht nur die Optik aufwerten, sondern auch der Motorleistung auf die Sprünge helfen. Wie immer gilt dabei: Was schön ist und Spaß macht, ist entweder teuer, bereits ausverkauft oder macht dick. Letzteres kommt bei einem Polestar-Volvo wohl kaum in Frage.

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News: Brabus C63 S – Der Business Express

Die Leistungdaten lesen sich wie die eines flachen Supersportwagen:  650 PS, 820 Nm und 320 km/h Topspeed – das klingt verdächtig nach Ferrari, Lamborghini und Co. Weit gefehlt, wir sprechen hier von einer viertürigen Mittelklasse-Limousine. Die Rede ist aber nicht von irgendeiner Limousine, sondern vom Brabus C63 S. Wer die Bottroper Edelschmiede kennt, weiß, dass die Mercedes, die Bodo Buschmanns heilige Hallen verlassen, alles andere als langsame Massenware sind. Wir sehen uns den Boliden mal genauer an.

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Advertorial: Superhelden in der Therapie

WERBUNG: Ach war das früher alles so einfach. Super-Helden hatten Super-Autos. Die Autos konnten sprechen, hatten einen Extra-Boost-Knopf, fuhren ultraschnell und wenn es sein musste, dann überstanden die Autos auch die coolsten Sprünge über riesige Canyons. Da fuhr zum Beispiel ein gewisser David Hasselhoff als Michal Knight im sprechenden K.I.T.T. und wir saßen vor dem TV-Gerät und waren fasziniert. Als wir dann älter wurden, den eigenen Führerschein in der Tasche, brauchten wir weder die Super-Helden noch deren Super-Autos. Das erste eigene Auto faszinierte mich doch deutlich mehr als jede US-Serie. Das ging vermutlich jedem so. Wir brauchten die Superhelden in ihren Super-Autos nicht mehr.

Das Ergebnis? Superhelden die nicht gebraucht werden fallen in eine Identitätskrise. Nicht selten fielen die Ex-Helden zudem in tiefe Depressionen. Frustrierte Cheesburger-Freßattacken, auf Handyvideos gebannt, waren das Ergebnis. Doch nun gibt es Abhilfe!

Die Pedalbox-Therapie:

Okay – es geht in der Tat nur um ein elektrisches Helferlein einer Chip-Tuner Firma. Und natürlich ist es nicht für die Super-Helden, sondern für das eigene Auto gedacht.

Sie nennen das Ding: „Pedal-Box“ und pflanzen es an der Fahrspaß-Wurzel ein 😉 *rofl* . Dabei ist die Pedal-Box ist nichts anderes als ein Chip der die Reaktion des Gaspedals (geht nur bei modernen Autos mit elektronischem Gaspedal) beeinflusst. Anders als beim Chip-Tuning wird die Motor-Leistung nicht verändert. Angepasst wird per Tastendruck nur die Reaktion des Motorsteuergerätes auf die Betätigung des Gaspedals. Oder um es noch einfacher zu formulieren: Die Pedalbox ändert die „Übersetzung“ zwischen „Vollgas“ und Leerlauf.

Eigentlich würde ich so ein Gimmick nicht im Blog bewerben – (btw.: dieser Artikel ist eine Werbeanzeige) – aber der Videoclip den DTE-Systems zu der Pedalbox online gestellt hat ist einfach gut. Ich mag die Anspielungen auf David Hasselhoff und die Idee hinter der Kampagne. Und es soll ja Menschen geben, deren erste Handlung bei einem neuen Auto, ist der Einbau eines Chiptunings. Ich denke solche „Autofreaks“ stehen auch auf die Pedalbox.

Damit das Video nicht alleine animieren muss, gibt es auch noch ein Gewinnspiel. 

Die wichtigsten Links:

 

Chiptuning leicht gemacht

Kann denn Leistung Sünde sein? Sicher nicht. Und was ist besser als genug Power? Noch mehr Power. Ja es ist eine ziemlich einfache Sache, man gewöhnt sich an nichts so schnell, wie an Motorleistung.

Ich bin selbst schon ziemlich unfassbare Fahrzeuge gefahren, zuletzt bei einem Trip nach Italien auch 700 PS starke Sportwagen. Und ganz egal ob es um den über 500 PS starken CLS 63 AMG geht, um einen V12 Ferrari FF oder um den 700 PS starken Lamborghini Aventador – nach einiger Zeit verspürt man wieder die Lust in sich nach Mehr- und noch mehr Leistung.

Chiptuning für den Alltag

Wer nicht mit der Geldbörse von Microsoft-Gründer Bill Gates gesegnet ist und auch keinen russischen Onkel hat der viel Geld mit einer Gasquelle im eigenen Garten gemacht hat, der wird auf der Suche nach einer sinnvollen und vor allem auch finanzierbaren Lösung für „Mehr-Power“ sein.

Während die Supersportwagen vom Schlage eines Ferrari oder Lamborghini den Leistungshunger wenigstens für ein paar Tage stillen, kann man im normalen Golf TDI ein paar Zusatz-PS gut gebrauchen.

RACECHIP.de hat da ein interessantes Angebot

Auf der modernen Webseite des erfolgreichen Chiptuners aus dem Schwabenländle, wählt man in einem übersichtlichen Menü den eigenen Fahrzeughersteller aus.

Racechip chiptuning

Danach das Modell, ich habe hier mal Volkswagen – Golf 5 – den 1.9 TDI BlueMotion ausgewählt. Ein Modell das am Anfang gerne als Firmenwagen verkauft wurde und nun auf dem Gebrauchtwagenmarkt guten Absatz findet. Der 105 PS starke Serienmotor kann für kleines Geld (aktuell 179 €) mit einer Leistungsspritze versehen werden. So bietet racechip.de eine Steigerung auf 132 PS und 314 Nm an.

Vorteil bei racechip.de

Der Vorteil bei den Leistungssteigerungs-Systemen von racechip liegt nicht nur beim puren Kraftzuwachs, sondern auch beim einfachen Einbau. Anstatt Chips zu verlöten, steckt man einfach ein Zusatzsteugerät dazu und freut sich nach kürzester Einbauzeit über die neue Power!

Mehr Leistung & Weniger Verbrauch

Race Chip bietet unterschiedliche Ausbaustufen an. Testsieger im Eurotuner-Magazin 07/2013 ist die „Race Chip Ultimate“ Box geworden.

 

Mehr Power? Klar – einfach mal bei racechip.de schauen!