Test: Honda Civic

Vom Traum getrieben, „alle Elemente der Erde anzutreiben“, gründete Soichiro Honda 1946 mit seinem damaligen Geschäftspartner und Freund Takeo Fujisawa die Firma, deren Nachname noch immer mit dem Welt größten Motorenhersteller verbunden ist. Zunächst waren es nur Zweiräder und Sportwagen. 1972 kam der Civic in Japan auf die Straße und mehr als 40 Jahre später führt nun die 10. Generation als Europas wichtigstes Auto des japanischen Herstellers die Erfolgsgeschichte weiter. 2011 stellte Honda unter dem Projektnamen „Earth Dreams Technology“ den Beginn einer neuen Motorenreihe mit Turboladern vor. Der japanische Kompakte besticht mit dem 1.5 Liter VTEC mit guten Nennleistungen, die ganz der Racing-Philosophie entsprechend sportliches und agiles Handling versprechen. Darüber hinaus sollen das gemäßigt peppige Design und der gewohnte Nutzwert für mehr Kunden in den Autohäusern sorgen. Den Einstieg findet der Civic mit seinem 1.5 Liter Aggregat bei einem Preis von 27.960 Euro.

Testbericht: Civic 1,5Liter VTEC Turbo „Sport Plus“

Spacelab der Straße
Seit der 8. Generation als Spacelab auf der Straße.

Mit Einführung der 8. Generation des Civic 2006 stach Honda mit seinem Kompakten in provokanter Art und Weise aus dem C-Segment raus. Von Mainstream keine Spur. Veränderung war nötig gewesen, denn die 7. Generation war design-technisch an Langeweile nicht zu überbieten. Einen Ticken zu viel, meinten viele Kunden und so wurden die Linien des Civic wieder gemäßigter. Das Design hat man in der 10. Generation im Griff, da der Civic mittlerweile wieder weltweit verkauft wird. Die Front prägen zwei schwungvoll zu den Seiten hochgezogene Schürzen. Prominent wird das Honda „H-Mark“ vom äußerst aggressiven Kühlergrill eingefasst, die seitlichen Rundungen der Frontscheinwerfer setzten sich in einer geraden Sicke über die gesamte Fahrzeuglänge fort, bevor sie bogenförmig bei den Heckleuchten wieder abfällt. Am Heck sorgt außer den Scheinwerfern auch der kleine Heckspoiler für einen muskulösen Auftritt. Weitere Details wie der Diffusor an der Heckschürze oder große Lufteinlässe an den Frontschürzen zeigen uns die Anleihen an den Rennsport. Die optimierte Windschlüpfrigkeit lassen den Japaner gerade beim Kraftstoffverbrauch (5,8 Liter im kombinierten Normtest) und der Abgasemission (133 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer) unsere gedachte Bestenliste der C-Segment-Fahrzeuge anführen.

C-Segment-Fahrzeug mit Spitzenverbrauchswerten.

Nehmen Sie Platz im Cockpit des Raumschiffs

Fahrer- und Beifahrertür sind weit zu öffnen und präsentieren uns die schwarz bezogenen Alcantara Sitze des Type Sport Plus. Das Cockpit gibt von der ersten Sitzprobe an dem Fahrer das Gefühl, dass es sich ihm selbst erklärend  zuwendet. Alle Instrumente, die das Fahrzeug betreffen, sowie das in der Mitte des Armaturenbretts eingebundene Honda CONNECT Navigationssystem bieten nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Informationen. Das Display dient nicht nur als einfache Arbeitsfläche des Navigationssystems, sondern vereint mehrere Funktionen im Sieben-Zoll-Bildschrm, der uns ein wenig zu klein vorkommt. Das von Garmin gelieferte Gerät stellt basierend auf Android 4.0.4 ein digitales Radio, eine Bluetooth® Freisprechanlage, einen Internetzugang per Smartphone WLAN-Tethering oder einen mobilen WLAN-Router zur Verfügung, der per „aha“ – Applikation anzusteuern ist. Hier kann dann auf Musik, aktuelle Nachrichten, Podcasts, Hörbücher und Social Media-Newsfeeds zugegriffen werden. Die Instrumententräger sind auf drei Ebenen verteilt. Als Blickfang und Schaltzentrale gestaltet sich die Front des Civic sehr großzügig und vermittelt ein dementsprechendes Raumgefühl. Seine ergonomisch durchgestylten sportlichen Vordersitze geben uns gerade bei zügiger Fahrt mit einigen schnellen Lastwechseln einen guten Halt. Leider verliert der Japaner durch die nicht mehr verbauten „Magic Seats“ an Flexibilität. In Folge einer Kundenumfrage verschwand der Tank unter den Vordersitzen wieder unter den Kofferraum. Fahrer und Beifahrer sitzen nun nicht mehr von vorn herein zu hoch. Das Ladevolumen schrumpft dabei auf 420 Litern bei voller Bestuhlung. Die umgeklappten Rücksitze machen dann nur noch 1.187 Liter bis unter die Dachkante frei.

Modernes Cockpit mit viel Konnektivität.

Civic mit Rennsport Feeling

Der Civic Sport Plus weckt immer und immer wieder ein gewisses Rennsport Feeling für Fahrer und Beifahrer, treibt uns bei jeder Testfahrt ein Lächeln ins Gesicht. Er vermittelt damit nicht nur eine gehörige Portion Fahrspaß, der Kompakte fordert uns auch das ein oder andere Mal. Das Fahren mit dem Civic ist also kein Selbstläufer. Das Turbo aufgeladene Aggregat stellt 134 kW (182 PS) aus 1.5 Liter Hubraum zur Verfügung. Mit einem schmalen maximalen Drehmoment von 240 Newtonmeter bei 1.900 – 5.000 Umdrehungen schiebt es seine geballte Kraft über die Vorderräder auf die Straße. Dennoch kann der Japaner  jederzeit und in jeder Situation noch einmal spürbar nachlegen bzw. ist beim Spurt an der Ampel immer das erste Fahrzeug. In Kombination mit dem kurz abgestuften Sechs-Gang-Schaltgetriebe lässt sich der Civic effizient durch den Stadt- und urbanen Verkehr steuern. Auf den Autobahn-Testkilometern waren wir ständig auf der linken Spur als Jäger unterwegs. Seine sportliche Lenkung bietet uns beim Fahren und Einparken in der Stadt in Verbindung mit seinem Wendekreis Entspannung pur. Die Rückfahrkamera liefert zusätzlich eine gute Unterstützung.

182 Pferdestärken sind kein Selbstläufer.

Fahrerassistenzsysteme im C-Segment

Das 1.5 Liter Aggregat steht leider erst ab der Ausstattung „Sport“ mit einem Einstiegspreis von  27.960 Euro in drei verschiedenen Varianten zur Auswahl. „Sport“, „Sport Plus“ und „Prestige“ bieten jeweils die Kombination mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe und dem stufenlosen Automatikgetriebe CVT. Käufer bestellen damit serienmäßig eine Auto Stop Funktion (deaktivierbar) sowie ein adaptives Dämpfersystem. Weitere Features sind die adaptive elektrische Servolenkung (MA-EPS) mit variabler Übersetzung, eine Berganfahrhilfe, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, ein Multifunktionslenkrad,  eine Rückfahrkamera, das Kollisionswarnsystem mit aktivem Bremseingriff und Fußgängererkennung CMBS (Collision Mitigation Brake System), ein aktiver Spurhalteassistent  LKAS (Lane Keep Assist System), das Verkehrszeichenerkennungssystem TSR (Traffic Sign Recognition), ein Lichtsensor (automatische Fahrlichtschaltung) sowie ein Regensensor.

Fahrspaß, auch in der 10. Generation.

Fazit: Der Civic Sport Plus mit seinem neuen 1.5 Liter VTEC Aggregat verbindet Fahrspaß mit Rennfahrerfeeling und einem optimalen Nutzwert für die Familie. Leider ist der drehfreudige Motor erst ab einem Einstieg jenseits der 27.000 Euro Marke zu haben.

Motor und Getriebe

Honda

Civic 1,5Liter VTEC Turbo „Sport Plus“ 

Motor Benzin
Hubraum 1.496 ccm³
Leistung 182 PS @ 5.500 U/min
Kraft 240 Nm @ 1.900 – 5.000 U/min
Getriebe Sechs-Gang-Schaltgetriebe
Antriebsachse Frontantrieb

Abmessungen und Fahrleistungen

Länge, Breite, Höhe 4.518, 1.799, 1.434   mm
Radstand 2.697 mm
Leergewicht 1.357 kg
Wendekreis 11,8 m
Höchstgeschwindigkeit 220 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 8,3 sec
Normverbrauch 5.8 l/100 km

Verbrauch im Test

Alltagsfahrer 6.4 l / 100 km
Öko-Experte 5.9 l / 100 km
Außendienst-Modus 6.9 l / 100km

Text: Stefan Beckmann, Bild: Hersteller (Honda Motor Europe LTD.) – Beitragsbild: Hersteller (Honda Motor Europe LTD.)

Honda Civic Type R – Verkürzte Halbwertszeit

Auf dem aktuellen Auto Salon in Paris, den man noch bis zum 16. Oktober besuchen kann, haben wir in diesem Jahr vieles sehen können, das vor allem unter dem Stern der Elektromobilität steht. Zukunftsmusik – zumindest bei vielen Herstellern. Honda zeigt indes den neuen Honda Civic und den dazugehörigen Type R. „Schon wieder?“, werden sich viele fragen. Ja, es stimmt: Das aktuelle Modell wurde erst im letzten Jahr als Prototyp auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt und nun steht schon der Nachfolger in den Startlöchern. Die Wachablösung folgt in der zweiten Jahreshälfte 2017.

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Die 20-Zoll-Alufelgen füllen die Radhäuser gut aus.

Die ersten Testberichte sind gerade durch, da befindet sich schon wieder ein neues Modell in der Pipeline. Die Rede ist vom Honda Civic Type R. Erst im März 2015 in Genf gezeigt, geben die Japaner aktuell in Paris einen Ausblick auf das neue Modell. Viel verrät Honda noch nicht, gibt aber einen detaillierten Ausblick auf das Design. Und wenn wir etwas von der in Genf gezeigten Studie mitnehmen, dann dass sie schon sehr nahe am Ausgangsprodukt dran ist.

Unauffällig ist auch der neue Honda Civic Type R nicht

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Die Außenhaut trägt eine Art Alu-Finish und gibt der dunklen Oberfläche Pfiff.

Das könnte auch beim neuen Honda Civic Type R der Fall sein. Grundsätzlich basiert der neue Kompaktsportler auf der fünftürigen Limousine und zeigt damit niedrige und breite Proportionen. Der äußere Auftritt zeigt sich damit nicht nur kraftvoll: Die sportlichen Anbauteile kommen auch die Aerodynamik zugute. Dafür sorgt etwa die Front mit ihrem markanten Stoßfänger, der um einen flügelförmigen Frontsplitter ergänzt wird. Zusätzliche Lufteinlässe sorgen nicht nur für die Kühlung der entsprechenden Aggregate, sondern auch für eine verbesserte Windschlüpfrigkeit.

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Der Heckspoiler macht klar: Understatement ist nicht die Sache des Honda Civic Type R.

Wie es sich mittlerweile für einen Honda Civic Type R gehört, fällt das Exterieur auf und polarisiert. Ausladende Flügel und die nicht eben gewöhnliche Karosserieform gefallen – oder eben nicht. Zum auffälligen Erscheinungsbild passt die Außenhaut in einer Art Aluminium-Finish deshalb bestens. Klassischerweise trägt der Kompakt-Sportler ein rotes H als Markenlogo, wie man es von allen Type R gewohnt ist. An der Front finden sich zudem rauchgraue Voll-LED-Scheinwerfer, Blinker und Seitenblinker. Damit wirkt der sportlichste aller Civic verrucht.

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Kanonenrohr: Das mittige Auspuffrohr bekam einen roten Anstrich.

Seitlich fallen die Seitenschweller in Carbon, trotz ihres roten Zierstreifens, weniger auf als das Räderwerk. Die Japaner installierten 20-Zoll-Felgen, bei denen sich die Frage stellt, wo der Größenwahn bei der Räderwahl noch hingehen soll. Nicht eben klein fällt auch der Heckspoiler aus: Er nimmt die nach hinten auslaufenden Dachbögen auf und thront auf dem Heckdeckel. Zwei Etagen tiefer findet sich schließlich ein Heckdiffusor aus Carbon wieder, der die Struktur der Seitenschweller aufnimmt. In seiner Mitte untergebracht: Drei voll funktionsfähige Auspuffrohre. Eines davon ist rot ausgeführt und nimmt den roten Nadelstreifen, den man an Front und Seite erblicken kann, gekonnt auf. Die Optik dürfte also geklärt sein. Fragt sich nur, was unter dem Blech schlummert.

 

News: Honda Jazz ist sicherster Kleinstwagen

Der neue Honda Jazz ist verunfallt – und das mit voller Absicht. Die Ingenieure des Euro NCAP Crashtests lassen Fahrzeuge so richtig zerschmettern, damit man ich Erfahrung bringen kann, welche Risiken die Insassen bei üblichen Unfällen auf sich nehmen müssen. Im Honda Jazz sind diese besonders gering. Nicht nur, dass er im vergangenen Jahr bereits die Höchstwertung von fünf Sternen bekam, nun wurde der Kleinstwagen auch zum sichersten Modell in der Kleinstwagenklasse gekürt.

Die unabhängige europäische Organisation zur Beurteilung von Fahrzeugsicherheit bescheinigt dem Honda Jazz das klassenbeste Fahrzeug in der Kategorie „Kleinstwagen“ zu sein. Im letzten Jahr um fasste diese Gruppe insgesamt neun Fahrzeuge, von denen der kleine Japaner nun an der Sicherheits-Spitze steht. Honda legt seinen Fokus neben den klassischen Ausrichtungen wie dem Insassenschutz, der Kinder- und Fußgängersicherheit auch stark auf die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. So fährt der Jazz serienmäßig mit einem City-Notbremsassistent mit der Abkürzung CTBA vor – sogar in der kleinsten Ausstattungsvariante. Die Laser-Radar-Technologie überwacht die Fahrbahn nach vorne und kann automatisch eine Bremsung einleiten, sollte ein Crash drohen. In der mittleren und oberen Ausstattungsvariante halten sogar weitere aufwendige Assistenten, die man sonst nur von gehobenen Fahrzeugen kennt, in den Kleinstwagen Einzug.
2015 Honda Jazz

Wir sind derselben Meinung wie Hondas, dass fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme die aktive Sicherheit steigern und einfach in jede Fahrzeugklasse gehören. Dazu zählen im kleinen Japaner ein Kollisionswarnsystem namens „Forward Collision Warning“, die Verkehrszeichenerkennung „Traffic Sign Recognition“, die intelligente Geschwindigkeitsregelung „Intelligent Speed Limiter“, sowie der Spurhalteassistent „Lane Departure Warning“ oder der Fernlichtassistent mit dem etwas sperrigen Namen „High-Beam Support System“.
Das spiegelt Hondas Ziel, qualitativ hochwertige Produkte zu bieten und die die strengsten Sicherheitsstandards in Europa erfüllen gut wider. Aber nicht nur der Jazz bietet hohen Schutz, sondern auch seine größeren Brüder. Der Honda Civic, der CR-V sowie der HR-V machen es dem kleinen Jazz nach: Sie alle bieten fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest.

Hondas Werk und Teufels Beitrag – Erste Fahrt im Civic Type R

Die Zeiten sind bitter für all die Buben, die Schirmkäppchen mit Buchstabenkombinationen geliebter Modellreihen falschrum tragen. Verkehrspolizeistaat. E10. Kein Top Gear mehr. Und für ihr Hobby „ATL am Wastegate-Geräusch identifizieren“ fanden sie auch nie viele Mitspieler. Aber dann sahen sie auf der Messe diesen neuen Civic Type R als Konzeptkarre. Das könnte ein Auto werden nur für sie. Und die frohe Kunde: So, wie ihr euch das vorstellt, ist die Kiste tatsächlich geworden – eine Liebeserklärung an den Fahrzeugbau, von Autonerds für Autonerds.

Das fing schon auf der Pressekonferenz an. „Sie werden eh wieder nix über die Radaufhängungen sagen“, fürchtete ein Car Nerd (na gut: ich) vorher. Doch dann kam ein Kotaro Yamamoto auf die Bühne und erklärte nicht nur ebendiese Radaufhängungen, sondern auch in muttersprachlich perfektem NRW-Deutsch alles Andere, das sich Honda so bei den Details gedacht hat. Jetzt setze ich mir mein eigenes Propellerkäppi auf und reiche hier das Smörgåsbord der Nerdereien Hondas weiter.

Honda Civic Type R 46 Fahrbericht

Da müsst ihr jetzt durch

Die meisten Schlagzeilen produzierte vorab der Motor, weil 310 PS Nennleistung und 400 Nm Drehmoment ab 2500 U/min unserem von Kindheit antrainierten Auto-Quartett-Denken („Sticht!“) so gut reinläuft. Diese Leistung trifft auf ein Fahrzeuggewicht von 1382 kg bei vollem 50-Liter-Tank ohne Fahrer und reicht für eine Endgeschwindigkeit von 270 km/h.

Um aus dem Hubraum von 1996 ccm eine solche Leistung zu holen, verwendet auch Honda einen Abgasturbolader, in diesem Fall einen normalen Einzelturbo. Damit der Fahrer trotzdem im Eck nicht verhungert, während er auf Turbinendrehzahl wartet, verwendet Honda erstens ein per Servo statt per Druck gesteuertes Wastegate, mit dem der R seinen Ladedruck genauer regulieren kann, und zweitens Hondas variable Ventilsteuerung VTEC.

Unter VTEC fasst Honda je nach Motor verschiedene solche Systeme zusammen, deshalb hier konkret: Im Type R ändert das VTEC den Ventilhub der Auslassventile in zwei diskreten Stufen. Bei niedriger Drehzahl öffnen sich die Ventile weiter, um die Füllung zu verbessern. Ab einer bestimmten Drehzahl schiebt sich ein Bolzen per Öldruck hinein und stellt Kraftschluss her. Der vorher leer auf eine Feder laufende Nocken betätigt dann die Ventile. Ich habe ein Bild vom Schnittmotor des Vorgängers gemacht, der das System zeigt. Die grundsätzliche Funktionsweise blieb gleich.

Bei höheren Drehzahlen schaltet Honda also um auf geringeren Hub, denn dann schaufelt der Lader ja Frischgas unter Druck an. Cleveres Detail, und da müsst ihr jetzt durch: Die Gasdynamik beim Ladungswechsel ist so angelegt, dass bei Teillast etwas Abgas im Zylinder bleibt. Dieses Abgas drosselt die Leistung. Deshalb kann die elektronisch gesteuerte Drosselklappe dort weiter öffnen, was die Strömungsverluste an der Drosselklappe reduziert. Andere Hersteller bauen eine Abgasrückführung, um denselben Effekt zu erreichen.

Der will das so

Erfreulich realistisch Hondas Verbrauchsangabe: um die 10 l auf 100 km im Mischbetrieb. Das klingt erreichbar, vor allem auch, weil Hondas neuer Vierzylinder gutmütigst selbst tiefste Drehzahlen fährt. Die Herunterschaltempfehlung im sechsten Gang leuchtet erst bei 45 km/h auf – Rollertempo. Also kann man den Wagen im Sechsten durch den Ort cruisen lassen. Man kann auch in der Mitte auf Drehmoment fahren. Man kann diesen Motor aber auch bis in den Überdrehbereich (die Nennleistung liegt bei 6500 U/min an) ausdrehen, denn dieser Motor, der will das so.

Im Prinzip läuft es so: Fast jeder Gang funktioniert fast immer, und die richtige Schaltempfehlung ist der Schaltblitz über dem Tacho. Bei 6500 U/min sind sechs rote Dioden an, dann schnickt das Handgelenk den nächsthöheren Gang rein. Ich meine das mit dem Handgelenk so: Die Schaltwege im R sind 4 cm kurz. Bremszone. Schnick. Schnack. Schnuck. Zweiter. Vollgas. Es erinnert mich an die wunderbare Schaltung des letzten Honda S 2000 damals. Ein besseres Kompliment kann es kaum geben. Gegenstimmen vor Ort: Es wünschte sich jemand mehr Feedback aus Gegenkräften bei der Rastung der H-Schaltung. Ich sage das nur der ausgewogenen Berichterstattung wegen, der sich Bjoern (Anmerkung von Bjoern: er meint mich!) so vehement verschrieben hat. Immer an die Randgruppen denken.

Was Yamamoto-san sagt

Und schließlich sprach Herr Yamamoto über die erwähnten Radaufhängungen. Erstaunlicherweise bleibt Honda beim Type R bei der Verbundlenker-Hinterachse, statt auf die Mehrlenker-Achse früherer Generationen des Civic Type R zurückzukehren, wie viele Beobachter (na gut: ich) erwartet hatten. „Grund?“, fragte ich Herrn Yamamoto. Antwort: „Naja, die Verbundlenkerachse hat selbst in der WTCC super funktioniert, vor allem in Verbindung mit den aktiven Dämpfern, also blieben wir dabei.“ Tja. Dann ist das wohl so. Ein Verbundlenker hat ja den Vorteil, dass er weniger kostet und wenig Platz braucht. Passt also mehr in den Kofferraum. Nur, falls jemand einen R aus den legendären „praktischen Gründen“ kaufen möchte.

An der Vorderachse verbaut Honda eine modifizierte McPherson-Aufhängung, bei der die Lenkachse nach außen in Richtung Laufflächenmitte verschoben wurde, ähnlich dem, was andere tun, zum Beispiel Ford mit der RevoKnuckle oder Opel mit der HiPerstrut-Aufhängung. Das reduziert Antriebseinflüsse auf die Lenkung, das „torque steer“, wie der Brite sagt. Breitreifige, kräftige Fronttriebler können ansonsten sehr störend ins Lenkrad reißen beim Beschleunigen. Hondas Lösung ist ein kleiner zweiter Querlenker am Federbein, der ins Rad ragt und den oberen Punkt einer steileren Lenkachse bildet. Dazu serviert Honda ein Sperrdifferenzial. Fahrer von Dingern wie Toyota Borreliose oder Hyundai Iieh haben wir an dieser Stelle mit Sicherheit längst eingeschläfert, also schwelgen wir kurz in der Glückseligkeit dieses Antriebs, denn es muss zu diesem Werk Gottes gleich des Teufels Beitrag folgen: ein nicht abschaltbarer „Einlenkassistent“.

Honda Civic Type R 28 Fahrbericht

Gottes Werk und Teufels Beitrag

Auf dem Asphalt funktioniert diese Vorderachse herrlich. Sie lenkt gefühlsecht, antriebsmomentarm, genau und im R-Modus angenehm beschwert. Beide Antriebswellen sind so ausgehärtet, dass sie trotz unterschiedlicher Länge die gleichen Verformungseigenschaften aufweisen. Und das Sperrdifferenzial sorgt dafür, dass der R dich unter Last aus der Kurve herauszieht wie an der Winch statt dich untersteuernd in die Hecke zu quietschen. Es bleibt mir also vollkommen unverständlich, wieso Honda da obendrauf noch herumassistieren will.

Der Einlenkassistent benutzt bekannte ESP-Funktionen, um das kurveninnere Vorderrad beim Einlenken abzubremsen. Das sorgt wie beim ESP oder bei Daimlers genauso funktionierendem Spurhalte-Assi in der E-Klasse damals für ein Giermoment, das Auto dreht sich also in die Kurve hinein. Das Grundprinzip des Stiefel raushaltens beim Schlitten lenken, so erklärt es Yamamoto, was schreckliche Erinnerungen an die ersten ESP wachruft, die uns genauso angetragen wurden, und heute haben wir den Salat mit ESP-Pflicht. Der Lenkassi funktioniert auch gut, solange man sauber fährt. Wenn man nicht mehr sauber fährt (na gut: wie ich), dann hilft er dem Fehler machenden Fahrer (mir) dabei, sich sein eigenes Grab in der Hecke zu schaufeln. Ich hasse das Teil und ich hasse es, dass man es nicht abschalten kann, auch nicht im R-Modus (habe extra mehrfach gefragt). Da sitzt also ein Assi, der mir nichts bringt außer Störung und frisst meine teuren Bremsbeläge. Parasit. Ausgewogenheits-Disclaimer: Niemanden sonst störte der Parasit.

Vielleicht brauchen wir solche Schnitte mit rostigen Skalpellen in die Seele, um zu wissen, dass wir sie noch haben. Lasst mich, ich tröste mich mit dieser romantischen Vorstellung. Ansonsten: Ein schlauer Mech wird hoffentlich bald herausfinden, wie man diesen Parasiten entfernt, und dann wird alles gut, so gut wie die Bremse. Bremsen an Autos sind normalerweise eine Quelle tiefer Verzweiflung für mich, weil ich Motorradbremsen gewohnt bin, die schon an popeligen Mädchenmotorrädern rennstreckentauglich, weil so gut gekühlt und überdimensioniert sind. Bei Autos dagegen vermatschen, verkochen oder brennen gar selbst die Bremsen von Sachen, auf denen aus mir bis heute unerfindlichen Gründen „Sport“ steht. Deshalb großer Respekt vor Honda: Die Bremse des R bleibt selbst auf der Rennstrecke von der ersten bis zur letzten Runde standhaft. Jetzt sind wir nur fünf Runden à 14 Kurven gefahren, aber ich möchte mit einiger Zuversicht aus meinem bescheidenen Datenbestand extrapolieren, dass der Civic eine der besten Bremsen, vielleicht DIE beste Bremse aller Kompaktsportler hat.

Honda Civic Type R 22 Fahrbericht

Pommestheke falschrum

Wir müssen jetzt doch über sie reden, die Pommestheke hinten. Das finden viele Autofahrer heute peinlich, was ich ihnen nicht verdenken kann. Aber viele Autofahrer kaufen auch Gölfe, was ja eindeutig zeigt, dass sie nicht am Fahren interessiert sind, sondern rein an der Verfügbarkeit von Mobilität mit einem Klecks Status. Autonerds stehen in einem anderen Verhältnis zu ihr an der Pommestheke. Sie sehen durchaus, wie RTL2 das ausschaut. Aber wenn prolliges Aussehen uns je gestört hätte, dann wären der Evo und der Impreza WRX kein einziges Mal verkauft worden. Solange das Aussehen auch etwas nutzt, darf Honda da ruhig einen Tapeziertisch hinten draufbinden, und das haben sie eben getan.

Nun wissen wir ja, wie ein Flügel aussieht, der Anpressdruck erzeugen soll. Er zeigt hinten nach oben. Hondas Flügel zeigt hinten nach unten, sieht also aus, als erzeuge er AUFtrieb. Eingebaut erzeugt er jedoch tatsächlich Abtrieb. Er ist so geformt, weil er in der vom abfallenden Dach nach unten strömenden Luft steht. Sein Anströmwinkel ist Hondas Kompromiss zwischen Abtrieb und Luftwiderstand. Autonerds lieben es, so etwas zu erklären, und ja: Damit meine ich mich. Wenn ich anfange, über Technik zu schwafeln, solltest du eine Ausrede murmeln und schnell das Gebäude verlassen, sonst finde ich dich auf dem Klo und kaue dir beide Ohren ab. Wussten Sie übrigens, dass Daimler seit einiger Zeit wieder Direkteinspritzer mit Schichtladung baut? Faszinierend, oder? Oh, er muss zur sterbenden Oma. Naja.

Jedenfalls wirkt die prollige Aero. Der Civic gehört zu den ganz wenigen Autos, die tatsächlich netto Abtrieb erzeugen, nicht nur Auftrieb reduzieren bei höherer Geschwindigkeit. Konkrete Zahlen verschweigen sie uns jedoch. Die tiefen Schürzen, der Splitter, der flache Unterboden, der Diffusor, sie tragen alle dazu bei, und ohne sie fährt das Auto auch keine 270 km/h, sagt Honda. Ich möchte meine vorherigen Einwände zu diesem Thema also zurückziehen, denn ich brauche diese 270 km/h. A71. Kennter ja.

Honda Civic Type R 71 Fahrbericht

Was am Ende bleibt

Ziehen wir einen Strich unter den Type R. Unter diesem Strich steht vor allem der Preis: 34.000 Euro. In diesem Preis ist anders als anderswo alles enthalten, was der Fahrer will: alle Leistung, das Sperrdifferenzial, der Flügel, die Bremsanlage. 34.000 Euro kaufen also eine Menge Auto, und zwar ein Auto in einer Form, die selten geworden ist: Der Type R lehrt dich, richtig Auto zu fahren. Häng dich in der Bremszone faul mit einer Hand wackelnd ins Lenkrad, die andere Hand schon am Schalthebel, und du wirst merken, was ich meine. Das ESP greift im R-Modus erst ein, wenn du einen echten Fehler gemacht hast. Es lässt dich ansonsten jede physisch mögliche Kurvengeschwindigkeit fahren, und trotzdem lässt es sich zum Spaß oder Lernen komplett abschalten (lesen das die Leute, die den GTI gebaut haben?). Fahr eine falsche Linie, und du wirst sehr unglücklich werden, oder tot. Fahr eine richtige Linie, und der Antrieb wird dich sehr glücklich machen.

Bis auf den Parasiten liefert Honda hier die Alte Schule in neuester technischer Umsetzung ab. Jeder Autonerd, der einen neuen Kompakten kaufen will, sollte sich den Civic anschauen. Ein paar mehr Einstellungen wären nett gewesen, ja, zum Beispiel die Gaspedalkennlinie einstellen wie beim Mégane RS. Aber als Paket hat Honda ihr interessantestes Auto in einer sehr langen Zeit gebaut, für einen angemessenen Preis.

Für 2500 Euro mehr gibt es ein „GT-Paket“. Es enthält Kruschtelscheiß, den man zum reinen Fahren nicht braucht. Mehr Assis (Scheibenwischer, Fernlicht, Notbremsung, Spur halten, Totwinkel, Ausparken, Verkehrszeichenerkennung), mehr und bessere Boxen, ein paar Zierleisten plus eine Navi-Software für das Android-Infotainment-System, die Garmins Stand von vor acht Jahren entspricht. Deshalb gibt es einen einfachen Tipp: Standardversion kaufen, die ungefahrenen Reifen sofort auf ebay einstellen und das gesamte Geld dann in Semislicks und Benzin investieren. Der Type R wird dich zu einem besseren und glücklicheren Autonerd machen.

Alternativen

Renault Mégane RS:

Weit verbreitet mit guter Ersatzteillage, der Motor lässt mit einigen vergleichsweise günstigen Tweaks auch über 300 PS los, Renault verbaut eine standhafte Bremse, und wer es extrascharf braucht, kann auf einen Trophy R mit CFK-Federn sparen. Die Nordschleife wimmelt von ihnen. Also besser keinen „guten Gebrauchten“ aus der Gegend kaufen. Er wird nicht mehr gut sein, aber sehr gebraucht.

Seat Leon Cupra 280:

Wie es geht, zeigen ausgerechnet SPANIER den Wolfsburgern: Der Cupra nimmt den Golf GTI mit seinem unglaublichen, elektronisch gesteuerten Achsdifferenzial als Idee, legt 50 PS nach und versteckt das Ganze dann in der klassischen Ratte: Der Cupra sieht so langweilig aus wie immer, aber du wirst seine Langweiligkeit meistens von hinten sehen. Großes Kino, bei Frauen ohne Autoahnung obendrein höchst beziehungskompatibel. Tipp: Auch das „Performance-Paket“ stimmt erst beim Spanier: Bei Seat enthält es Semi-Slicks, 370-mm-Bremsscheiben vorn mit Vierkolben-Festsätteln und leichtere Felgen. Leistung und Differenzial? Serie. Gracias!

Honda 2015: Der Sommer der Innovationen

Man kann es nicht schön reden, lange war es ruhig um den weltgrößten Motorenhersteller, lange wurde vor allem in Deutschland das Angebot an neuen Modellen eher beschnitten, denn ausgebaut. Im Sommer 2015 wird das alles anders – in diesem Jahr gibt HONDA wieder richtig Gas! 

HONDA Innovationen 2015

Die Durststrecke ist vorbei, bei HONDA wird jetzt wieder richtig Gas gegeben. Mit dem neuen kleinen SUV HR-V, mit einer neuen Generation Honda Jazz, dem sportlichsten Civic Type-R aller Zeiten und einem Supersportler der höchsten Leistungsklasse. Und neben dem Feuerwerk der Neu-Vorstellungen vergisst HONDA das „Pflicht-Programm“ nicht.

Honda 03 CR-V

Die Bekannten:

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HONDA CR-V – 9-Gang Automatik und neuer Dieselmotor

Für die jüngste Modellpflege am HONDA SUV haben sich die Techniker in Japan richtig etwas vorgenommen. So pflanzen sie nicht nur einen neuen 1.6 Liter Diesel unter die Motorhaube, hinter dem gelifteten Gesicht wird auch gleich noch ein neues 9-Gang Automatikgetriebe verbaut.

160 PS leistet der Bi-Turbo-Diesel im CR-V, zusammen mit dem 9-Gang Automatikgetriebe von ZF ergibt das eine muntere Mischung für den Fahrbetrieb.  350 Nm leistete der neue Aluminium-Motor und ab 2.000 Touren drückt er vollends überzeugt gegen das Leergewicht des SUV an.

Der große Kofferraum des CR-V bleibt auch nach dem Facelift eine Ladehöhle, hier ist ordentlich Platz vorhanden und dank der eben umklappbaren Rücksitze lässt sich das Raumangebot sogar noch einmal erweitern. Am Ende stehen bis zu 1.669 Liter zur Verfügung. Richtig viel Platz!

Beim Multimedia-System haben die Japaner nun auch nachgelegt. Ein neues System mit auf Basis von googles Betriebssystem Android verspricht 100 % Konnektivität und grenzenlose Zusammenarbeit zwischen Multimedia-System und dem Smartphone des Fahrers.

Hier wird ein späterer Test zeigen müssen, wie gut das System funktioniert.

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HONDA Civic – Sportlicher und sparsamer

Für den Honda Civic hat sich der Hersteller ein attraktives Facelift ausgedacht und umgesetzt. Der japanische Kompakte wirkt damit dynamischer und zugleich noch eine Spur individueller. Wobei das Thema Individualität für den Civic noch nie ein Thema war.

Den 160 PS Bi-Turbo Diesel aus dem CR-V bietet HONDA derzeit noch nicht für den Civic an, hier werkelt vor allem der 1.6 Liter Single-Turbo mit 120 PS. In Verbindung mit dem noch frischen 6-Gang Schaltgetriebe reicht die Leistung für eine sparsame und dennoch flotte Fortbewegung aus. Alternativ gibt es den 1.8 Liter Benziner mit 142 PS.

Wie beim großen Bruder CR-V, arbeitet nun auch beim Civic ein Android basiertes Multimedia-System in der Mittelkonsole. Navigation ist Option, die Bluetooth-Telefonie ist Serie. Zudem gibt es eine Rückfahrkamera und als neues Sicherheitsfeature, einen City-Notbremsassistenten.

Das Facelift bietet sowohl für den 5-Türer als auch für den Kombi eine zeitgemäße Optik. Der in England und nur für Europa konstruierte Kombi bietet weiterhin die niedrigste Ladekante seiner Klasse und einen Riesen-Kofferraum. Beiden Modellen gemeinsam ist das Honda-Variabilitätssystem „Magic Seats“ bei der die Sitzfläche der Rücksitze hochgeklappt werden können und so in Reihe zwei ordentlich Platz für unhandliche Gepäckstücke bleibt.

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Die Neuen

Noch wichtiger als das Facelift für den CR-V und den CIVIC sind die neuen Modelle die Honda in diesem Jahr bringen wird. Neben dem neuen CIVIC Type-R (Fahrbericht) und dem neuen HONDA HR-V (Fahrbericht) wird auch der HONDA Jazz in einer neuen Generation vorgestellt. Und dann freuen sich HONDA-Fans vor allem auf eine Neuheit: Den neuen HONDA NSX! 

Die Neuen „Kompakten“ im kurzen Überblick:

Honda Jazz

Die dritte Generation des Honda Jazz hatte sich dieses Jahr schon im März in Genf das erste Mal dem Publikum gezeigt, jetzt soll der Kleinwagen im September auch zu uns kommen. Honda preist den Neuen als den Kleinen mit hoher Variablität und dem besten Raumangebot seiner Klasse. Auch der Jazz wird sich aus dem Angebot des japanischen Hersteller für Sicherheits- und Infotainmentsystemen bedienen.

Die klassische Silhouette des Jazz wurde auch beim neuen Modell beibehalten. Mit der neuen, sportlicheren Frontpartie und den kraftvollen Linien wurde dem Newcomer dennoch ein auffälliges Design mitgegeben. Im Inneren unterstreichen hochwertige Materialien und eine durchdachte Innenraumgestaltung ein neues Anspruchsdenken. In der Mitte der Armaturentafel findet sich der Sieben-Zoll-Touchscreen des neuen Infotainmentsystems Honda Connect, das einen schnellen Zugriff auf zahlreiche Internetdienste wie Internet-Browsing, Echtzeit-Verkehrsinformationen, aktuelle Nachrichten, Wetterinfos und Internetradio schafft. Connect lässt sich über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB problemlos mit dem Smartphone und anderen Multimedia-Geräten verbinden.

In der Außenlänge um 95 mm gewachsen, verfügt der neue Jazz über einen um 30 mm verlängerten Radstand und bietet damit große Bein-, Schulter- und Kopffreiheit. Der flachere, unter den Vordersitzen platzierte Kraftstofftank schafft Raum unter den Rücksitzen für Hondas innovative „Magic Seats“, ein System, das mit einem Hebel die Rücksitzbank zusammenfalten lässt und bei dem die Sitzflächen auch wie ein Kinosessel um 90 Grad hochgeklappt werden können. Als Kofferraumvolumen bietet der Jazz 354 Liter, die sich per Magic Seats auf 884 Liter erweitern lassen.

Wegen der neuen Plattform, die der Jazz mit dem ebenfalls neuen HR-V teilt, ist der Jazz leichter als sein Vorgänger und weist zugleich eine höhere Karosseriesteifigkeit auf. Die überarbeiteten Fahrwerkkomponenten (Federbein-Aufhängung vorn und eine H-förmige Verbundlenkerachse hinten) sind leichter und reduzieren gemeinsam mit dem verlängerten Radstand die Nickbewegungen. Neue Dämpfersysteme übertragen weniger Vibrationen auf den Innenraum, und die elektrische Servolenkung sorgt für ein besseres Ansprechverhalten.

Unter der Motorhaube befindet sich ein 1,3-Liter-i-VTEC-Benzinmotor. Das Aggregat aus der innovativen „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda leistet 75 kW / 102 PS bei 6000 Umdrehungen pro Minute. Zur Wahl stehen statt des bisherigen Fünf-Gang-Schaltgetriebes nun ein Sechs-Gang-Handschalter als Serie oder optional ein stufenloses CVT-Getriebe.

Der neue Honda Jazz ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Die aktiven Sicherheitssysteme nutzen eine Kombination aus Kamera- und Lidartechnologie. Mit Ausnahme der Basisvariante Trend verfügen alle Ausstattungslinien serienmäßig über die Fahrerassistenzsysteme von Honda. Dazu zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. Der City-Notbremsassistent ist bei allen Jazz an Bord. (auto-medienportal.net / ampnet SM)

Honda HR-V

Zeitgleich mit dem neuen Honda Jazz wird auch der Crossover Honda HR-V im September zu den Händlern kommen. Mit dem Jazz teilt er sich aber nicht nur dem Auftrittstermin im Handel, sondern auch die Plattform, sondern auch das neue Infotainmentsystem „Honda Connect“, das über einen Sieben-Zoll-Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel bedient wird und zahlreiche Funktionen bis hin zu Internet-Browsing, aktuellen Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinfos sowie Musik-Streaming bietet.

Honda Connect basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0.4, ermöglicht aber die Integration aller Smartphones und den Zugriff auf andere Multimediageräte über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB. Das System erlaubt auch die Nutzung von Internetdiensten und Apps aus dem Honda App-Center. So kann der Fahrer das Infotainmentsystem an seine persönlichen Präferenzen anpassen und zudem die optionale Garmin-Satellitennavigation nutzen. Das Display bietet zudem eine Reihe an Fahrzeuginformationen wie Tageskilometerzähler, Kraftstoffverbrauch und Reisezeit.

Honda nennt den HR-V ein vielseitiges Raumwunder. Für ein Maximum an Variabilität sorgen zudem die einzigartigen Honda Magic Seats, bei denen ein Handgriff reicht, um die Rücksitzbank zusammenklappen zu lassen. Hochwertige Materialien und ein elegantes Design bestimmen das Interieur. Den Honda-Designern ist es gelungen, Geräumigkeit mit einem sportlichen, komfortablen Innenraum zu kombinieren. Auch der Kofferraum weiß zu überzeugen: Bei hochgeklappten Rücksitzen stehen bereits 453 Liter zur Verfügung. Sind die Rücksitze umgeklappt, erhöht sich das Ladevolumen auf 1026 Liter.

Mit hochwertigen Materialien und dezenten Chromelementen setzt der HR-V im Innenraum Akzente. Der Fahrer blickt auf drei von scheinbar schwebenden Beleuchtungsringen umgebene Instrumente, die das Innendesign hervorheben. Die Eco Assist-Funktion sorgt dafür, dass die Umgebungsbeleuchtung des Tachos bei effizienter Fahrweise von Weiß zu Grün wechselt.

Das kompakte SUV von Honda ist wahlweise mit einem 1.6 i-DTEC Dieselmotor mit 88 kW / 120 PS oder einem 1.5 i-VTEC Benzinmotor mit 96 kW / 130 PS verfügbar. Beide Motoren stammen aus der „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda. Sowohl Benziner als auch Diesel sind mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe Serienstandard. Beim 1.5 i-VTEC rundet zudem ein stufenloses CVT-Getriebe das Angebot ab. Der Kraftstoffverbrauch des Honda HR-V beträgt im Schnitt (nach NEFZ) 5,7 l/100 km (Benziner) und 4,0 l/100 km (Diesel): Die Kohlendioxidemissionen liegen entsprechende bei 104 Gramm pro km und 134 g/km.

Der Honda HR-V präsentiert sich robust: Markant gezeichnete Linien im unteren Karosseriebereich sollen die Stärke, Stabilität und Zuverlässigkeit eines größeren SUV vermitteln. Unterstrichen wird das Erscheinungsbild durch die starke horizontale Ausrichtung der vorderen und hinteren Stoßfänger. Der HR-V ist ein echter Crossover: Das Design erinnert an ein Coupé, während das robuste Chassis die kraftvolle Form eines SUV widerspiegelt. Seine Konturen und eine nach hinten zulaufende Linienführung der hinteren Seitenfenster verleihen ihm ein dynamisch wirkendes Seitenprofil, das hinten von „versteckten“ Türgriffen unterstrichen wird. Die Designsprache setzt sich auch im Heckbereich mit scharf gezeichnete Rückleuchten und der breiten Heckklappe fort.

Auch der HR-V zeigt das „Solid Wing“-Design der Honda-Modellfamilie. Wie beim neuen CR-V „verschmelzen“ die Scheinwerfer durch einheitliche Linienführung mit dem Kühlergrill. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Linienführung der hinteren Seitenfenster.

Der neue HR-V ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Mit Ausnahme der Ausstattungslinie „Comfort“ verfügen sämtliche Ausstattungsvarianten serienmäßig über die fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme von Honda. Zu den umfassenden Sicherheitssystemen zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, der City-Notbremsassistent, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. (ampnet/Sm)

 

 

Nächste Generation des Honda Civic Concepts wurde in New York vorgestellt

Honda hat im Rahmen der New York International Auto Show den Honda Civic Concept der nächsten Generation vorgestellt. Das sportlich anmutenden Konzeptfahrzeug wird in den USA auf den Markt kommen. Das Unternehmen gibt hiermit einen Ausblick auf das Design der nächsten Civic Generation.

Civic Concept Coupé feiert Premiere in New York

Die neue Civic Modellfamilie legt ihren Fokus auf ein sportliches Design und einen dynamischen Fahrspaß. Neben dem Civic Sedan, dem Coupé und dem Si umfasst die neue Civic Familie auch den  längst in Vergessenheit geratenen Civic Fünftürer. Im Anschluss folgt die Einführung der nächsten Generation des Civic Type R, der das sportliche Vorzeigemodell der Civic Modellreihe darstellt. Mit der 10. Generation des Civic kommen in den USA auch zum ersten Mal die neuen VTEC®-Turbomotoren aus der „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda zum Einsatz.

Hergestellt im englischen Honda Werk in Swindon, wird der Civic Fünftürer nach der Produktion in die USA exportiert.

Paris 2014: Der Honda Civic erhält ein Facelift

Neuer Honda Civic in Paris

Endlich sind erste Details zum Civic für den Modelljahrgang 2015 bekannt. Der japanische Autohersteller kündigt auch die Markteinführung des neuen Civic Sport an. Sowohl der Civic Fünftürer als auch der Civic Tourer erhalten eine sportlichere Frontpartie. Diese verfügten über neue Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie neue Stoßfänger hinten als auch vorn. Der City-Notbremsassistent (CTBA) kommt sowohl im Civic Fünftürer also auch im Civic Tourer des Modelljahrgangs 2015 ab Ausstattungsvariante Comfort serienmäßig zum Einsatz. Ab 2015 kommt auch die besonders sportliche Modellvariante Civic Sport dazu. Ein 1,6-Liter-Dieselmotor mit 120 PS oder einem 1,8-Liter-Benzinmotor mit 142 PS kommen darin zum Einsatz. Exklusiv mit Wabengrill-Stoßfänger, schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler sowie schwarzem Dachhimmel zeigt sich das neueste Familienmitglied von seiner sportlichsten Seite.

Erwischt: Honda Civic Type-R – ungetarnt!

Einen Erlkönig ohne Tarnung erwischen? Nichts was man wirklich oft schafft. Unser Erlkönig-Fotograf hat aber genau das heute hinbekommen und wer fuhr vor die Linse?

Der HONDA CIVIC Type-R

Der neue sportliche Kompaktwagen der japanischen Marke Honda soll auf der Nordschleife nicht viel weniger als der schnellste Serienwagen mit Frontantrieb werden.  Und in der Nähe des Nürburgrings wurde der Type-R Civic heute auch erwischt.

Mattschwarz mit goldenen Felgen. Massive Verbreiterungen an den Kotflügeln, eine auffällige Stoßstange und am Heck ein mächtiger Heckflügel. Auch die vier großen Endrohre wirken alles andere als dezent. Unter der Haube des CIVIC Type R wird ein neuer zwei Liter Vierzylinder-Turbomotor seinen Dienst verrichten.

Die Honda-Embleme wurden abgeklebt, aber es ist klar welches Auto hier zu seinen Testrunden auf die Nordschleife fährt. Interessant ist der zweite Wagen im Schlepptau des Civic Type-R, ein Mercedes A45 AMG.  Ob der 320 PS starke CIVIC Type-R mit Frontantrieb schneller über die Nordschleife rennt, als die A-Klasse mit 360 PS und Allradantrieb? Man wird sich noch ein wenig Geduld üben müssen, bis die Zahlen bekannt sind.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Es dauerte gefühlte 100 Jahre, aber seit dem 1. Februar gibt es wieder einen Kompakten Honda mit praktischem Kombiheck. Und da passt gleich einmal richtig viel rein.

„Die unendlichen Weiten des Laderaums“

Honda Civic Tourer 1.6D – Kurz gefahren

Ein extra für den deutschen und europäischen Markt entwickelter Kombi soll die Absatzzahlen der Japaner in Europa wieder steigen lassen. Ohne Kombi im Programm, ist in Deutschland kein Stich im Markt der Kompaktmodelle zu machen. Das hat der größte Motorenhersteller der Welt nun eingesehen und bringt endlich wieder einen Lademeister. Der Honda Civic Tourer soll den Nutzwert des Modellreihe betonen und es aufnehmen mit den ladefreudigen Mitbewerbern.

Honda Civic tourer 09 Kombi

Hurra – Der Laderaum ist da

Der neue Civic Tourer ist aber nicht einfach nur die Kombi-Version eines bestehenden Modells, nur damit man einen Kombi im Programm hat. Der Civic Tourer darf als der vermutlich praktischste Kombi seines Segments verstanden werden.

624 Liter Laderaumvolumen, da lacht das Herz des deutschen Kombi-Fans. Und wer die Rücksitzlehnen umklappt, der läuft Gefahr sich in der Weite des Laderaums zu verlaufen. Mit maximal 1.668 Liter Stauraum ist der Civic Tourer in seiner Klasse nun gleich einmal der Vorzeige-Kombi geworden.

Um den großen Laderaum vernünftig beladen zu können, liegt die Ladekante extrem niedrig. Mit knapp 56,5 Zentimeter gehört diese zu den niedrigsten im Kombiland. Unter dem Laderaumboden versteckt sich ein „Schmugglerfach“ in dem noch einmal zwei weitere „IATA-Trolleys“ versteckt werden können. Zusammen mit der großen Koffer-Sammlung darüber, wird aus dem Civic Tourer der ideale Reise-Kombi für die Familie. Vorbei die Zeiten in denen die Kinder auf der Rücksitzbank die Hälfte des Gepäcks auf den Schoss bekamen.

Wieso man allerdings darauf verzichtete die Rücksitzlehnen des Civic Tourers bereits von der Heckklappe aus umlegen zu können bleibt ein Geheimnis. Vermutlich wurde das Projekt des Civic-Kombis in England schneller durch die Instanzen des Konzerns getrieben, als dies bei Fahrzeug-Entwicklungen sonst üblich ist. Der Civic Tourer wurde jedoch nicht nur in England konstruiert, er wird dort auch gefertigt. Der Civic Tourer ist ein sehr europäischer Japaner geworden.

Der Tourer wurde mit 4.535 mm Länge nur 3.5 Zentimeter länger als der Fünftürer. Der Radstand blieb unverändert, das Wachstum betrifft nur das Heckabteil.

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Wie im Kino

Auch der Civic Tourer bekam die „Magic Seats„. Damit lassen sich die Sitzflächen der Rücksitzbank hochklappen. Das sieht dann ähnlich aus wie im Kino und sorgt für ordentlich Stauraum in der zweiten Reihe. Topfpflanzen, TV-Geräte oder Fahrräder passen dann dorthin, wo sonst die Mitfahrer sitzen. Dieses System ist eine Honda-Erfindung und wird so auch im Jazz verbaut.

Honda Civic tourer 11 Kombi

Assistenten zum Dienst

Auch bei den Assistenzsystem gab es Nachholbedarf und zusammen mit dem Update beim Civic Fünftürer des Modelljahres 2014, zogen allerlei Helferlein auch gleich mit in den Tourer ein. Die City-Notbremsfunktion, der Assistent um die Fahrspur zu halten, der Assistent für das Fernlicht und ein Assistent der beim ausparken vor Querverkehr warnt. Honda hat gleich ein ganzes Paket an nützlichen Helfern engagiert.

Honda Civic tourer 02 Kombi

Was uns antreibt

Sehr übersichtlich ist das Motorenangebot geraten. Entweder man packt den 1.8 Liter Verzylinder-Benziner – klassisch ohne Aufladung – oder den neuen 1.6 Liter Turbodieselmotor unter die Motorhaube. Während der Benziner 142 PS leistet, bringt der 1.6 Liter i-DTEC Diesel 120 PS zum Dienst am neuen Kombi mit.  Auch wenn die Lust nach der Leistung den Benziner empfiehlt, das Drehmoment des Diesel (300 Nm bei 2.000 U/min),  sein breit nutzbares Drehzahlband und die ihm eigene Kraftstoff-Effizienz sorgen für eine klare Meinung:  Der Benziner ist wirklich nur für Wenig-Fahrer interessant. Alle anderen erfreuen sich am modernen Diesel-Aggregat und kombinieren den leichtesten Dieselmotor seiner Klasse, mit dem größten Laderaum in dieser Klasse.

Honda 1-6 idtec diesel

 

Fazit:

Erst lassen sie uns so lange warten und dann lassen sie uns keine Wahl: Der Civic Tourer ist der praktischste Lademeister in seinem Segment und in Kombination mit dem modernen Turbodiesel steht einem erfolgreichen Jahr für den Neu-Einsteiger nichts mehr im Weg!

Der Verkauf des Civic Tourer begann am 1. Februar 2014 und die Preisliste fängt bei 21.100 € für den Civic Tourer S 1.6 i-DTEC an.  Das Top-Modell Executive 1.6 i-DTEC kostet 30.075,- €

 

 

 

Genf 2014: Der König der Heckflügel

Er soll der schnellste Fronttriebler auf der Nürburgring-Nordschleife werden. Diese Ansage wurde bereits vor eineinhalb Jahren getroffen und der Reigen der neuen sportlichen Kompakten nimmt nicht ab. In Genf zeigte HONDA den Civic Type-R Concept.

2015 soll der Civic Type-R auf die Straße kommen

Ein Rennwagen der für die Straße zugelassen wurde, nicht viel weniger soll es werden. Und er soll der König der Nordschleife werden. Vorerst ist der Civic Type-R vor allem der König der Heckflügel. Massiv thront das Spoilerwerk am Heck des kompakten Sportlers. Ausladend und in zwei Etagen, zudem aus Karbon geformt. Zwei Etagen darunter, die vierflutige Auspuffanlage und der sichtbar ausgeformte Diffusor.

In den Radhäusern stehen 20 Zoll große Räder und lassen den Sportler besonders stämmig wirken. Unter der Haube wird ein zwei Liter großer und 280 PS starker Vierzylinder-Turbo erwartet.

Bis es dann endlich soweit ist, müssen die Fotos aus Genf reichen:

 

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Update für den Honda Civic

Bei HONDA hat man das Auto nicht neu erfunden, aber den eleganten und modern gestylten Kompakten für das Modelljahr 2014 überarbeitet.  

In Genf wird man den aufgefrischten Civic der Öffentlichkeit vorstellen. Angepasst wurden vor allem Details am Fahrwerk. So sorgen neue Schwenklager an der Vorderachse, neue Buchsen und eine angepasste elektrische Servolenkung für ein besseres Handling des schnittigen Fünftürers.

Neue Assistenzsysteme

Neben dem verbesserten Fahrverhalten sind es die neuen Assistenzsysteme mit denen der Kompakte Japaner glänzen kann.  So gibt es einen Fernlicht-Assistenten, einen Tempomaten mit Abstandsradar, einen Notbrems-Assistenten für die Stadt, einen Spurhalte-Assistenten und auch ein System um Verkehrsschilder zu erkennen.

Einen Fahrbericht des wichtigen Modells mit 1.6 Liter Earth-Dreams-Technology-Diesel findet man hinter diesem Link! Und einen Test, was der CIVIC im Alltag braucht, findet man hier!

 

Äußerlich erkennt man den neuen Civic an abgedunkelten Scheiben ab der zweiten Sitzreihe, dunkleren Rückleuchten und Stoßfänger mit schwarzen Abschlüssen. Neue 17-Zoll Leichtmetallfelgen betonen die sportliche Silhouette des Civic.

Der Einstiegspreis ist unverändert und liegt bei 16.950 €.

Genf 2014: Honda Civic Type R Concept

Die Weltpremiere des neuen Civic Type R Concept steht für Honda im Mittelpunkt des diesjährigen Internationalen Automobilsalon in Genf. Weitere Honda-Highlights in Genf 2014 sind die Europapremiere der Brennstoffzellenelektrofahrzeug-Studie (FCEV Concept), der innovative Antriebstrang des neuen Supersportwagen NSX sowie das Rennfahrzeug der diesjährigen Tourenwagen-WM, der Civic WTCC 2014, die die sportlichen Gene der Marke Honda unterstreichen.

Honda Civic Type R Genf 2014

 

Civic Type R Concept – Rennfahrzeug für die Straße

„Type R” steht bei Honda traditionell für Serienfahrzeuge, denen der Rennsport mit in die Wiege gelegt ist. Die Weltpremiere des neuen Civic Type R Concept auf dem Genfer Auto-Salon zeigt bereits die Designrichtung des mit Spannung erwarteten Serienmodels, das im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Mit dem ausdrucksstarken Styling des Konzepts reflektieren die Designer die starke Leistung des kompakten Sportlers.

 

Honda FCEV concept 08 Detroit NAIAS 2014

Führend bei fortschrittlichen Technologien – FCEV Concept

In Genf findet die Europapremiere des äußerst schlanken, aerodynamisch ausgefeilten Konzeptfahrzeug statt. Es  zeigt das potenzielle Styling des Brennstoffzellenelektrofahrzeuges der nächsten Generation. Die Markteinführung des Serienmodells ist ab 2015 zunächst in den USA, in Japan und dann in Europa geplant.

 

Honda Civic 2014

Das Modelljahr 2014 geht der neue Civic mit ein paar Veränderungen an. Ein wichtiger Punkt scheinen die Anpassungen am Fahrwerk zu sein. Eine Veränderung der Radaufhängung und eine Anpassung an der Lenkung sollen das Handling des Civic verbessern.

Der Honda Civic 2014 bekam zudem zusätzliche Assistenzsysteme und ein wenig Make-Up mit auf den Weg. Neue 17-Zoll Leichtmetallfelgen, getönte Seitenscheiben und eine getönte Rückscheibe und schwarz abgesetzte Elemente an den Stoßfängern verändern das äußere Erscheinungsbild des Honda Civic 2014.

Der Einstiegspreis für den Honda Civic 1.4 S i-VTEC beträgt 16.950 €

Lebenszeichen vom neuen HONDA CIVIC Type R

Honda spricht von 280 PS für den neuen Civic Type R. Damit wird man bei der Markteinführung 2015 ganz sicher nicht das stärkste Zweiliter-Turbotriebwerk im Kompaktsegment haben. Da sind Audi S3 und Mercedes AMG A45 doch deutlich potenter.

Turbo-VTEC im Type R für 2015

Dennoch erwartet die Fan-Gemeinde den neuen Honda-Kompaktsportler mit Spannung. So hatten frühere Ankündigungen versprochen, der neue Type-R wäre der schnellste Kompaktsportler auf dem Nürburgring, in seiner Klasse.

Derzeit drehen Testfahrzeuge ihre Runden auf der Honda eigenen Teststrecke in Tochigi Japan.  Glaubt man einem Interview mit Gabriele Tarquini, der für HONDA in der WTCC einen Renn-Civic steuert, dann überzeugt nicht nur der Motor mit Kraft und Drehfreude, sondern vor allem auch die extrem agile Fahrwerksabstimmung.

VTEC-Turbo Motoren für alle Klassen

Honda civic 03 Type RWährend der zwei Liter VTEC-Turbo in seiner schärfsten Ausbaustufe für den Type-R vorgesehen ist, wird es auch entschärfte Versionen darunter geben. HONDA wird die neue Earth Dreams-Motorenfamilie mit 1 Liter, 1.5 Liter und 2 Liter Hubraum anbieten.  Alle Motoren verfügen über die Honda-typische Ventilsteuerung, Benzin-Direkteinspritzung und Turbo-Aufladung. Zudem sind die Motoren nach Euro-6 Norm abgasarm.

 

 

 

IAA 2013 – Honda Civic Tourer

Auf der IAA in Frankfurt feiert der größte Motorenhersteller der Welt, HONDA – seine Kombiversion des Honda Civic.

Damit gibt es nun endlich wieder eine Kombiversion des kompakten Civic. In dieser Klasse ist ein Kombimodell für den deutschen Markt essentiell wichtig. Und nicht nur das, auch der neue 1.6 i-DTEC 125 PS Diesel wird in diesem Kombi angeboten. Damit präsentiert HONDA eines der wichtigsten Fahrzeuge auf der IAA überhaupt.

Deutschland, einig Kombiland.  Und mit dem neuen CIVIC Tourer wird Honda in Deutschland verlorene Marktanteile zurück holen, da bin ich mir sicher!

Honda präsentiert den neuen Civic Tourer

Press_conference

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung feiert der Civic Tourer seine Weltpremiere. Trotz seiner sportlich-schlanken Silhouette wird der Kombi-Civic über den größten Kofferraum seiner Klasse verfügen: 624 Liter* fasst der Stauraum hinter den Rücksitzen (Beladung bis zur Kofferraumabdeckung). Bei umgeklappten Sitzen und Dach hoher Beladung stehen 1.668 Liter* zur Verfügung.

Als Motoren sind das 1.6 i-DTEC Dieselaggregat mit Schaltgetriebe aus der „Earth Dreams Technology“-Baureihe oder der 1.8 i-VTEC Benzinmotor erhältlich, der sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe angeboten wird. Für ein Höchstmaß an Stabilität und Komfort selbst bei unterschiedlichen Zuladungen oder Fahrbedingungen sorgt das neue hintere adaptive Dämpfersystem (ADS), das im Civic Tourer erstmals zum Einsatz kommt.

Produziert wird der neue Civic Tourer im Honda Werk in Swindon (Großbritannien). Anfang 2014 rollt er zu den europäischen Händlern.

Funktionalität und Form: Kompromisslos bei Design und Raum

„Ich bin sehr stolz auf das sportliche, schlanke und dynamische Äußere des Civic Tourer, das die wahre Funktionalität und Variabilität des Fahrzeugs quasi verbirgt. Um echten Nutzwert aus einem Kompaktwagen herauszuholen, muss man überlegen, wie man den Platz im Innenraum am besten gestaltet. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf das Design. Aber dank der cleveren Plattform des Civic hatten wir die Möglichkeit, das Gesamtpaket zu optimieren. Herausgekommen ist ein Fahrzeug, das beinahe die Silhouette eines Sportwagens hat. Für mich liegt die Stärke in der Synergie aus Funktionalität, Variabilität und dynamischem Ausdruck“, erklärt Adrian Killham, Entwicklungsleiter des Civic Tourer.

Das Außendesign des Civic Tourer ist sportlich-elegant. Seine unverwechselbare Optik wird vor allem von einer sehr markanten Seitenlinie definiert, die von der A- bis zur D-Säule verläuft und damit den Eindruck eines ‚freischwebenden Daches‘ vermittelt. Gerade in diesem Bereich lag der Fokus der Designer: So wurde das hintere Seitenfenster größer dimensioniert und die C- und D-Säule fallen betont schlank aus. Dagegen wurde im Vergleich zum Civic Fünftürer die Fensterlinie beim Civic Tourer an den hinteren Türen um 17 mm angehoben, um das dynamische Außendesign zu unterstreichen.

Schon auf den ersten Blick ist klar, dass sich der Civic Tourer deutlich von anderen Kombis unterscheidet“, so Killham. „Die jüngst in den Markt eingeführten Fahrzeuge folgen alle einem ähnlichen Stil. Der Civic Tourer hat eine eigene Formensprache.“

Die Variabilität und Funktionalität, die sich hinter dem sportlich-eleganten Erscheinungsbild verbirgt, sucht ihresgleichen. Grund dafür ist nicht zuletzt das Layout mit zentral platziertem Tank, von dem auch der Civic Fünftürer profitiert. Der Tank befindet sich unter den Vordersitzen. Das führt zu einer unvergleichlichen Größe des Innenraums und bietet zugleich Platz für die einzigartigen Honda ‚Magic Seats’.

Mit seinen Innenraummaßen lässt der Civic Tourer Fahrzeuge des C- und D-Segments gleichermaßen hinter sich. Unter dem Laderaumrollo bietet das Gepäckabteil 624 Liter* – das ist neuer Klassenbestwert. Wird die Abdeckung nicht benötigt, kann sie in einem speziell dafür geschaffenen Fach platzsparend verstaut werden. Ein weiteres Highlight ist der doppelten Ladeboden des Kofferraums, der unter anderem für den Transport hoher Gegenstände abgesenkt werden kann. Zudem ist die Ladekante im Vergleich zum Civic Fünftürer um 137 mm niedriger. Das macht das Beladen des Civic Tourer insgesamt besonders bequem und einfach.

Noch praktischer und geräumiger wird der Civic Tourer durch die einzigartigen Honda ‚Magic Seats’. Sie ermöglichen zahlreiche Sitzkonfigurationen und damit maximale Variabilität. Mit nur einem Handgriff lassen sich die Rücksitze umlegen und eröffnen dann eine komplett ebene Fläche, die nicht zuletzt durch eine leichte Erhöhung des gesamten Ladebodens im Vergleich zum Civic Fünftürer erzielt wurde.

Doch die Rücksitze können noch mehr: Die Sitzflächen lassen sich wie im Kino nach oben klappen. Dann steht praktischer Laderaum für hohe Gegenstände gleich hinter den Vordersitzen zur Verfügung. Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbank bietet viele weitere Möglichkeiten, um Passagieren und Gepäck den jeweils benötigten Platz zu bieten, und kann zudem als alternativer Zugang zum Laderaum genutzt werden.

Fahrleistung: Fortschrittliche und effiziente Technologie

Im Civic Tourer kommt wahlweise das 1.6 i-DTEC Dieselaggregat mit Schaltgetriebe oder der 1.8 i-VTEC Benzinmotor zum Einsatz, der sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe angeboten wird. Der 1.6 i-DTEC Motor, der zuerst im Civic Fünftürer und anschließend im Kompakt-SUV Honda CR-V zum Einsatz kam, ist der erste Vertreter der „Earth Dreams Technology“-Baureihe in Europa. Mit dieser neuen Motor- und Antriebsgeneration bietet Honda ein herausragendes Verhältnis zwischen Fahrleistung und Effizienz. Der Civic Tourer unterstreicht diesen Anspruch auf besondere Weise.

Der 1.6 i-DTEC Motor besteht aus einem Aluminium-Zylinderkopf, der mit einem Open-Deck-Aluminiumblock verbunden ist. Er ist der leichteste Dieselmotor seiner Klasse. Wichtigstes Ziel der Honda Ingenieure war es, die mechanische Reibung auf das Niveau eines Benzinmotors zu bringen. Um das zu erreichen, wurden alle beweglichen Teile sorgfältig optimiert. Ergebnis ist ein Fahrzeug, das zwar wirtschaftlich ist, aber gleichzeitig jede Menge Fahrspaß bietet: der neue Civic Tourer.

Der neue 1.6 i-DTEC Dieselmotor wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt. Produziert wird er – wie auch der Civic Tourer – im europäischen Honda Werk in Swindon (Großbritannien).

Adaptives Dämpfersystem (ADS)

Der Civic Tourer ist das erste Serienfahrzeug, in dem das neue hintere adaptive Dämpfersystem ADS zum Einsatz kommt. Der Fahrer kann zwischen den drei Modi COMFORT, NORMAL und DYNAMIC wählen. Alle wurden entwickelt, um ein Höchstmaß an Stabilität und Komfort selbst bei unterschiedlichen Zuladungen oder Fahrbedingungen zu gewährleisten. So wird der Civic Tourer je nach Bedarf zum komfortablen Reisegefährt oder zum agilen ‚Kurvenräuber’.

„Indem wir das System in ein neues Format bringen, ermöglichen wir es vielen Kunden, die Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu erleben“, sagt Entwicklungsleiter Adrian Killham.

Sicherheit

Wie bei allen Honda Fahrzeugen stand auch beim Civic Tourer die Sicherheit während der Entwicklung im Fokus der Ingenieure. Der Kompaktkombi wird über verschiedene aktive Fahrerassistenzsysteme verfügen. Details dazu nennt Honda noch nicht. Ziel ist aber, einen hohen Standard beim Fahrer-, Insassen- und Fußgängerschutz zu bieten.

 

Vergleichstabelle (Civic 5-Türer / Civic Tourer)

CIVIC

CIVIC TOURER*

Abmessungen

(mm)

   LängeBreite

Höhe

4.285

1.770

1.440

4.520

1.770

1.440

Gepäckraum-
volumen

(Liter)

   min.max.

477

1.378

624

1.668

Höhe der Ladekante

(mm)

702

565

 

(*Honda interne Angaben) - Presse - Honda Deutschland 2013

Honda macht Appetit auf den neuen Civic Type R

Honda hat heute auf der IAA in Frankfurt Appetit auf die nächste Honda CIVIC Type-R Generation gemacht.

Manabu Nishimae, der Präsident von Honda Motor Europa hat heute die ersten Details zum kommenden Type-R Civic bestätigt. Mindestens 280 PS soll der der Vierzylinder Turbomotor an die Vorderachse liefern.

Honda hat auch erneut bestätigt, dass man die Absicht hat, mit dem Civic Type-R den schnellsten Fronttriebler auf der Nürburgring Nordschleife zu präsentieren. Auch wenn man bereits fleißig am entwickeln ist, noch sind es zwei lange Jahre, bis die große Fan-Gemeinde des Civic Type-R zu den Honda-Händlern pilgern kann. Verkaufsstart soll 2015 sein.

Hondas WTCC-Werkspilot Gabriele Tarquini zeigt in einem Video, dass der Civic Type-R Entwicklungsträger bereits ordentlich über die Bahn fliegt.

Civic_Type_R_testing Civic_Type_R_testing (1)

Der neue HONDA Civic Tourer

Auf der IAA wird die neue Kombiversion des Honda Civic Tourer präsentiert. Damit gibt es endlich wieder eine Kombiversion des kompakten Civic. In dieser Klasse ist ein Kombimodell für den deutschen Markt essentiell wichtig. Und nicht nur das, auch der neue 1.6 i-DTEC 125 PS Diesel wird in diesem Kombi angeboten. Damit präsentiert HONDA eines der wichtigsten Fahrzeuge auf der IAA überhaupt.

Deutschland, einig Kombiland.  Und mit dem neuen CIVIC Tourer wird Honda in Deutschland verlorene Marktanteile zurück holen, da bin ich mir sicher!

Honda nennt erste Fakten zum neuen Civic Tourer

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung feiert der Civic Tourer im September in Frankfurt seine Weltpremiere. Schon im Vorfeld gibt Honda erste Fakten zu dem unter der Federführung des europäischen Forschungs- und Entwicklungsteams entstandenen Kompaktkombi bekannt. Der wird trotz seiner sportlich-schlanken Silhouette über den größten Kofferraum seiner Klasse verfügen: 624 Liter* fasst der Stauraum hinter den Rücksitzen (Beladung bis zur Kofferraumabdeckung). Bei umgeklappten Sitzen und dachhoher Beladung stehen 1.668 Liter* zur Verfügung.

Als Motoren sind das 1.6 i-DTEC Dieselaggregat mit Schaltgetriebe aus der „Earth Dreams Technology“-Baureihe oder der 1.8 i-VTEC Benzinmotor erhältlich, der sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe angeboten wird. Für ein Höchstmaß an Stabilität und Komfort selbst bei unterschiedlichen Zuladungen oder Fahrbedingungen sorgt das neue hintere adaptive Dämpfersystem (ADS), das im Civic Tourer erstmals zum Einsatz kommt.

Produziert wird der neue Civic Tourer im Honda Werk in Swindon (Großbritannien). Anfang 2014 rollt er zu den europäischen Händlern.

Funktionalität und Form: Kompromisslos bei Design und Raum

„Ich bin sehr stolz auf das sportliche, schlanke und dynamische Äußere des Civic Tourer, das die wahre Funktionalität und Variabilität des Fahrzeugs quasi verbirgt. Um echten Nutzwert aus einem Kompaktwagen herauszuholen, muss man überlegen, wie man den Platz im Innenraum am besten gestaltet. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf das Design. Aber dank der cleveren Plattform des Civic hatten wir die Möglichkeit, das Gesamtpaket zu optimieren. Herausgekommen ist ein Fahrzeug, das beinahe die Silhouette eines Sportwagens hat. Für mich liegt die Stärke in der Synergie aus Funktionalität, Variabilität und dynamischem Ausdruck“, erklärt Adrian Killham, Entwicklungsleiter des Civic Tourer.

Das Außendesign des Civic Tourer ist sportlich-elegant. Seine unverwechselbare Optik wird vor allem von einer sehr markanten Seitenlinie definiert, die von der A- bis zur D-Säule verläuft und damit den Eindruck eines ‚freischwebenden Daches‘ vermittelt. Gerade in diesem Bereich lag der Fokus der Designer: So wurde das hintere Seitenfenster größer dimensioniert und die C- und D-Säule fallen betont schlank aus. Dagegen wurde im Vergleich zum Civic Fünftürer die Fensterlinie beim Civic Tourer an den hinteren Türen um 17 mm angehoben, um das dynamische Außendesign zu unterstreichen.

Schon auf den ersten Blick ist klar, dass sich der Civic Tourer deutlich von anderen Kombis unterscheidet“, so Killham. „Die jüngst in den Markt eingeführten Fahrzeuge folgen alle einem ähnlichen Stil. Der Civic Tourer hat eine eigene Formensprache.“

Die Variabilität und Funktionalität, die sich hinter dem sportlich-eleganten Erscheinungsbild verbirgt, sucht ihresgleichen. Grund dafür ist nicht zuletzt das Layout mit zentral platziertem Tank, von dem auch der Civic Fünftürer profitiert. Der Tank befindet sich unter den Vordersitzen. Das führt zu einer unvergleichlichen Größe des Innenraums und bietet zugleich Platz für die einzigartigen Honda ‚Magic Seats’.

Mit seinen Innenraummaßen lässt der Civic Tourer Fahrzeuge des C- und D-Segments gleichermaßen hinter sich. Unter dem Laderaumrollo bietet das Gepäckabteil 624 Liter* – das ist neuer Klassenbestwert. Wird die Abdeckung nicht benötigt, kann sie in einem speziell dafür geschaffenen Fach platzsparend verstaut werden. Ein weiteres Highlight ist der doppelten Ladeboden des Kofferraums, der unter anderem für den Transport hoher Gegenstände abgesenkt werden kann. Zudem ist die Ladekante im Vergleich zum Civic Fünftürer um 137 mm niedriger. Das macht das Beladen des Civic Tourer insgesamt besonders bequem und einfach.

Noch praktischer und geräumiger wird der Civic Tourer durch die einzigartigen Honda ‚Magic Seats’. Sie ermöglichen zahlreiche Sitzkonfigurationen und damit maximale Variabilität. Mit nur einem Handgriff lassen sich die Rücksitze umlegen und eröffnen dann eine komplett ebene Fläche, die nicht zuletzt durch eine leichte Erhöhung des gesamten Ladebodens im Vergleich zum Civic Fünftürer erzielt wurde.

Doch die Rücksitze können noch mehr: Die Sitzflächen lassen sich wie im Kino nach oben klappen. Dann steht praktischer Laderaum für hohe Gegenstände gleich hinter den Vordersitzen zur Verfügung. Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbank bietet viele weitere Möglichkeiten, um Passagieren und Gepäck den jeweils benötigten Platz zu bieten, und kann zudem als alternativer Zugang zum Laderaum genutzt werden.

Fahrleistung: Fortschrittliche und effiziente Technologie

Im Civic Tourer kommt wahlweise das 1.6 i-DTEC Dieselaggregat mit Schaltgetriebe oder der 1.8 i-VTEC Benzinmotor zum Einsatz, der sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe angeboten wird. Der 1.6 i-DTEC Motor, der zuerst im Civic Fünftürer und anschließend im Kompakt-SUV Honda CR-V zum Einsatz kam, ist der erste Vertreter der „Earth Dreams Technology“-Baureihe in Europa. Mit dieser neuen Motor- und Antriebsgeneration bietet Honda ein herausragendes Verhältnis zwischen Fahrleistung und Effizienz. Der Civic Tourer unterstreicht diesen Anspruch auf besondere Weise.

Der 1.6 i-DTEC Motor besteht aus einem Aluminium-Zylinderkopf, der mit einem Open-Deck-Aluminiumblock verbunden ist. Er ist der leichteste Dieselmotor seiner Klasse. Wichtigstes Ziel der Honda Ingenieure war es, die mechanische Reibung auf das Niveau eines Benzinmotors zu bringen. Um das zu erreichen, wurden alle beweglichen Teile sorgfältig optimiert. Ergebnis ist ein Fahrzeug, das zwar wirtschaftlich ist, aber gleichzeitig jede Menge Fahrspaß bietet: der neue Civic Tourer.

Der neue 1.6 i-DTEC Dieselmotor wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt. Produziert wird er – wie auch der Civic Tourer – im europäischen Honda Werk in Swindon (Großbritannien).

Adaptives Dämpfersystem (ADS)

Der Civic Tourer ist das erste Serienfahrzeug, in dem das neue hintere adaptive Dämpfersystem ADS zum Einsatz kommt. Der Fahrer kann zwischen den drei Modi COMFORT, NORMAL und DYNAMIC wählen. Alle wurden entwickelt, um ein Höchstmaß an Stabilität und Komfort selbst bei unterschiedlichen Zuladungen oder Fahrbedingungen zu gewährleisten. So wird der Civic Tourer je nach Bedarf zum komfortablen Reisegefährt oder zum agilen ‚Kurvenräuber’.

„Indem wir das System in ein neues Format bringen, ermöglichen wir es vielen Kunden, die Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu erleben“, sagt Entwicklungsleiter Adrian Killham.

Sicherheit

Wie bei allen Honda Fahrzeugen stand auch beim Civic Tourer die Sicherheit während der Entwicklung im Fokus der Ingenieure. Der Kompaktkombi wird über verschiedene aktive Fahrerassistenzsysteme verfügen. Details dazu nennt Honda noch nicht. Ziel ist aber, einen hohen Standard beim Fahrer-, Insassen- und Fußgängerschutz zu bieten.

 

Vergleichstabelle (Civic 5-Türer / Civic Tourer)

 

CIVIC

CIVIC TOURER*

Abmessungen

(mm)

   Länge

Breite

Höhe

4.285

1.770

1.440

4.520

1.770

1.440

Gepäckraum-
volumen

(Liter)

   min.

max.

477

1.378

624

1.668

Höhe der Ladekante

(mm)

702

565

 

(*Honda interne Angaben) - Presse - Honda Deutschland 2013

HONDA gibt auf der IAA 2013 Vollgas!

Die Weltpremiere des neuen Civic Tourer und der Modelljahrgang 2014 des Civic Fünftürers stehen für Honda im Mittelpunkt der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Weitere Highlights am Stand des weltgrößten Motorenherstellers sind das Konzeptfahrzeug des Supersportwagens NSX sowie diverse moderne und historische Rennmaschinen, die die sportlichen Gene der Marke Honda unterstreichen. 

Civic Tourer und Civic Fünftürer (Modelljahr 2014)
Das Serienmodell des neuen Civic Tourer feiert auf der diesjährigen IAA seine Weltpremiere. Trotz seines sportlich-schlanken Äußeren zählt der Innenraum des Kompaktkombis zu den größten seiner Klasse. Der neue Civic Tourer wurde in Europa entwickelt. Gebaut wird er im europäischen Honda Werk in Swindon (Großbritannien). Anfang 2014 rollt er in den Handel.

Zu einer Stärkung der gesamten Civic-Modellfamilie soll auch der Civic Fünftürer einen wesentlichen Beitrag leisten, der ab dem Jahrgang 2014 außen und innen einige Veränderungen aufweist. Auf der IAA werden die Neuerungen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.   

NSX Concept
Zu den sportlichen Highlights auf dem Honda Stand zählt das NSX Concept, das im Frühjahr in Genf seine Europapremiere feierte. Die jüngste Evolutionsstufe zeigt, wie der Supersportler einmal aussehen könnte, und gibt einen ersten Ausblick auf das mögliche Innendesign des neuen NSX. Der fungiert gleichzeitig als Speerspitze der neuen Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology“, mit der Honda ein herausragendes Verhältnis von Fahrspaß und Umweltfreundlichkeit bieten will.

McLaren Honda MP4/4 Formel-1-Bolide
2015 kehrt Honda gemeinsam mit McLaren in die Formel 1 zurück. Auf der IAA lässt der MP4/4 die glorreiche Vergangenheit der beiden Partner aufleben. Angetrieben von einem Doppelturbo-Mittelmotor mit 1.500 cm3 Hubraum, dominierte der Kult-Bolide im Jahr 1988 die Königsklasse des automobilen Motorsports. Mit ihm gewann das Team 15 von 16 Rennen, markierte damit einen Rekord und sicherte sich sowohl den Fahrer- als auch den Konstrukteurstitel. 

Honda Civic WTCC 
Seit Anfang des Jahres kämpft Honda in der World Touring Car Championship, kurz WTCC, um Punkte und Pokale. Auf der IAA präsentiert Honda das Wettkampfgerät der Werksfahrer Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro, den Civic WTCC. Sein Herzstück ist der HR412E, ein maßgeschneiderter 1,6-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit Turbolader und Direkteinspritzung.

Honda Civic 1.6D – Verbrauchstest in der Praxis!

Sparen am Spaß?   Muss Verzicht auch immer mit einer Spassbremse gleich gesetzt werden? Sind effiziente Autos automatisch langweilig? Eine berechtigte Frage wenn man sich die ausgelebte Selbstkasteiung von vielen Hybrid-Fahrzeugen anschaut. Die sprichwörtliche Effizienz dehnt sich dort nur allzu oft, ähnlich einer biederen Klorollen-Häkelmütze, über das gesamte Automobil.

Von  „The Power of Dreams“ zur „Earth Dreams Technology“

Honda demonstriert wie das streben nach mehr Effizienz sogar Spaß machen kann: Eine neue Generation von Turbo-Motoren vereint den sparsamen Umgang mit dem teuren Kraftstoff mit einer kraftvollen Demonstration von Freude am fahren! Der Civic 1.6 i-DTEC im Praxisnahen Verbrauchstest

Civic Earth Dream diesel

Den Honda Civic mit dem neuen 1.6 Liter Dieselmotor hatte ich bereits zu seiner Markteinführung im März in einem Fahrbericht vorgestellt. Meine Überschrift damals: „Kleiner Motor, große Träume“.  Und mein Fazit lautete: 

Am Ende kann ich aber sagen, dass der kleine Diesel traumhaft zu fahren ist, ob das mit Earth Dreams gemeint war?

Ich kann keinen Hehl daraus machen, der aktuelle Civic gefällt mir extrem gut. In der Kompaktwagenklasse wird dieser Civic eindeutig unter Wert geschlagen. Wobei es nun in diesem Test zu beweisen galt, was die Entwickler im Bezug auf die Effizienz versprochen hatten.

Der Testwagen:

  • Modellbezeichnung: Honda Civic
  • Austattung:  1.6 i-DTEC Lifestyle
  • Testwagenpreis: 28.790€
  • Kilometerstand:  –
  • Hubraum: 1.597 ccm³
  • Bauart: 4-Zylinder Reihenmotor Turbodiesel
  • Drehmoment:  300 Nm – 2.000 Umdrehungen
  • Antrieb: 6-Gang Getriebe manuell – Frontantrieb

Civic Rückleuchten neues Modell

Der NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ist dabei so hilfreich, wie es bereits der Namen vermuten lässt: Denn neu war der Fahrzyklus zum Testen des Spritverbrauchs ja nur für eine kurze Zeit. 1996 eingeführt ist dieser nach 17 Jahren NEFZ mittlerweile fast volljährig und auch nicht mehr besonders neu.  Und hilfreich war er noch nie, denn die Verbrauchswerte wurden im Labor erfahren – Zeit für etwas neues!

Darum habe ich mir Gedanken gemacht, wie man die vielen unterschiedlichen Fahrgewohnheiten einteilen kann, so dass man eine (wenigstens) halbwegs belastbare Aussage zum Thema Kraftstoffkonsums erhält.

Jeder Autofahrer hat so seinen eigenen Stil. Ich habe nun versucht drei typische Fahrstile in je einem „Autofahrer-Typen“ abzubilden:

  • Der Alltagsfahrer ohne Sparfuß  (z.Bsp. Pendler, Mütter-Taxis und Autofahrer die zum Beispiel noch kein Kraftstoff-Spar-Training mitgemacht haben.)
  • Der Öko-Experte mit dem grünen Zeh (Maximale Minimierung lautet das Ziel. Das fängt bei der Routenplanung an und zeigt sich durch hohes Bewusstsein für einen sparsamen Fahrstil aus.)
  • Der Außendienstler mit Vollgas-Lust (Hier geht es vor allem darum, besonders zügig über weite Strecken zu kommen. Der Kraftstoffkonsum seines Fahrzeuges ist ihm egal – muss er nicht bezahlen!)
Auf diese drei Einteilungen und die dazu gehörenden Teststrecken werde ich in einem extra Beitrag eingehen. Ich nenne diese Form der Verbrauchsmessung die: "Drei-Typen-Methode".

Dieselmotor Earth Dreams 16

Zunächst die wichtigsten Leistungs-Werte:

V/max:

207 km/h

0-100 km/h:

10,2 Sek.

Leistung:

120 PS 

Tankdeckel ohne zusätzlichen Deckel

Verbrauchswerte nach NEFZ und in Liter je 100 Kilometer:

Städtisch

4.1

Außerstädtisch

3.5

Kombiniert

3.7

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer und im Falle des Civic Diesel, natürlich Diesel ;). Wichtig, die Verbrauchswerte beziehen sich auf die "Lifestyle"-Ausstattung. Andere Ausstattungen  können andere "Normwerte" haben.

Das sind beachtliche Norm-Verbrauchswerte

Mit einem kombinierten Verbrauch von 3.7 Liter auf 100 Kilometer und einem CO²-Ausstoß von 98 g/km ist der CIVIC 1.6 i-DTEC mit dem neuen Earth-Dreams Diesel im Labor unter den genormten Bedingen ein echter Spar-Hans.

Fazit zum NEFZ: Der Civic ist sparsam, aber nicht „Spaß-arm“

Der neue Civic als 1-6 Diesel

Realistische Verbrauchswerte nach der „Drei-Typen-Methode“:

Alltagsfahrer, ohne Sparfuß

5.2

Öko-Experte mit dem grünen Zeh

3.7

Außendienstler mit Vollgas-Lust

8.8

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer und natürlich Diesel

Fazit:

Der Civic ist sparsam, auch wenn die NEFZ-Werte nicht erreicht werden. Doch genau darum soll es in diesem Test ja gehen.  Was sind die wirklich realistischen Verbrauchswerte?  Worauf muss man sich im Alltag einstellen? Mit 3.7 Liter auf 100 Kilometer im Falle des  „Öko-Experten“ Fahrstils ist dies ein Wert, der von jedermann im Alltag erreicht werden kann. Der Civic macht es seinem Fahrer angenehm und leicht, extrem sparsam zu fahren, ohne deswegen auf „Freude am fahren“ zu verzichten.

Honda im ersten Quartal mit sattem Verkaufsplus

Mit erfreulichen Zahlen ist Honda in Europa in das Jahr 2013 gestartet. In der EU wurden im ersten Quartal 40.499 Automobile zugelassen. Das entspricht einem Zuwachs von 16,3 Prozent gegenüber 2012.

Unterdessen verbuchte der europäische Automarkt laut Angaben des Branchenverbands ACEA in den ersten drei Monaten ein Minus von 9,8 Prozent.
Grund für das Wachstum gegen den Trend ist die gute Nachfrage nach den aktuellen Modellen des weltweit siebtgrößten Pkw-Herstellers, allen voran die Ende 2012 eingeführte vierte Generation des Erfolgs-SUV CR-V und der sportliche, hocheffiziente Civic 1.6 i-DTEC.

„Trotz der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in Europa ist die
gute Nachfrage nach unseren aktuellen Fahrzeugen ein ermutigendes Zeichen“,
sagte Honda Europapräsident Manabu Nishimae.

HONDA CR-V Titelbild

Mit der Einführung des CR-V 1.6 i-DTEC im September und dem Marktstart des Civic Tourer Anfang 2014 soll die hiesige Modellpalette weiter gestärkt werden.

Seit wenigen Tagen im deutschen Handel: der Honda Civic 1.6 i-DTEC.

Kleiner Diesel – große Träume – Honda CIVIC 1.6 I-DTEC

Das der neue HONDA Civic ein famoses Fahrzeug ist, dass habe ich in meinem Fahrbericht über den 2.2 Diesel mit 150 PS bereits geschrieben. Das man bei Honda verflixt zuverlässige Autos baut, das hat der ADAC zuletzt bestätigt und jetzt fehlt eigentlich nur ein wenig „Glück“ und Überzeugungsarbeit um in der schwer umkämpften Fahrzeugklasse der Kompaktwagen auf ordentliche und vor allem verdiente Stückzahlen zu kommen.

In Deutschland ist auch die Kompaktwagenklasse ein Fahrzeugmarkt in der man, mit mindestens, einem sparsamen Diesel vertreten sein muss – wer hier keinen sparsamen und zugleich potenten Diesel anbieten kann ist außen vor. Neben Potenz (2.2 150PS) hat man bei HONDA daher nun auch noch einen extrem sparsamen Diesel nachgelegt:

Earth Dreams Diesel im CIVIC

Leicht muss der Dieselmotor sein, im Hubraum überschaubar, mit hervorragenden Werten in der innermotorischen Reibung gesegnet, mit Druck in allen Lebenslagen, aber sparsam im Verbrauch und vorbildlich in den CO²-Emissionen. Nur so wird aus einem kleinen nagelnden Antrieb ein Top-Seller. Ich glaube, bei HONDA – im übrigen der größte Motoren-Hersteller der Welt (Motorrad und Außenborder usw..) – hat man gerade einen wirklich guten Motor vorgestellt. Der neue 1.6 Diesel ist aber nur der Vorbote einer vollständig neuen Motoren-Generation und um zu bekräftigen wie ernst man es meint, hat man gleich noch einen netten Namen für die neue Generation der Turbo-Triebwerke gefunden: Earth Dreams. Nun – ich bin immer wieder erstaunt, wie phantasievoll die Hersteller bei der Findung neuer claims sind – will aber nicht darüber werten.

Honda Civic 1.6 diesel 021

Der Motor im Detail:

Mit 1.6 Liter Hubraum kann man den neuen „Earth Dream“ Diesel bereits als eine „Downsizing“ Version im Kompaktwagen-Segment verstehen. Das große Geheimnis des Downsizing ist jedoch, den Spar-Effekt nicht durch Leistungsmangel zu erkaufen. Mit 120 PS gehört der neue Honda-Dieselmotor zu den Leistungsträgern im Kompaktwagen-Segment.

Der zugleich leichteste Motor seiner Klasse bringt es auf stolze 300 Nm Drehmoment bei 2.000 Umdrehungen. Gegenüber des bekannten 150 PS starken 2.2 I-DTEC Diesel hat  man, auch dank  der Beibehaltung der Voll-Aluminium Bauweise und cleverer Details 47 Kilogramm eingespart!  Zugleich wurde die innere Reibung des Motors um 40 % gesenkt und liegt damit schon nahe dem Niveau eines modernen Benzinmotors.

Der Ladedruck des mit variabler Turbinen-Geometrie gesegneten Garrett-Turboladers liegt bei 1.5 bar und die Magnet-Ventile der Einspritzdüsen stäuben den Kraftstoff mit 1.800 bar in die Brennräume. Das Ergebnis der Anstrengungen ist Leistung und Effizienz in Übereinstimmung und damit ein CO²-Ausstoß von nur 94 Gramm je Kilometer ( im Basis-Modell) und ein Kraftstoffverbrauch von bescheidenen 3.6 Litern auf 100 km.

Honda Civic 1.6 diesel 027

Das neue Sechsgang-Getriebe:

Keine halben Sachen. Der neue Motor hat auch gleich noch ein neues Getriebe bekommen. Noch immer sechs knackige Gänge die mit Präzision und kurzen Wegen bedient werden. Es macht richtig Laune mit dem kleinen Schaltknauf die kurzen Gassen zu durchwuseln. Das Schaltgetriebe könnte aus den Glanzzeiten der Bajuwaren-Marke mit dem blau-weißen Propeller stammen. Und ganz nebenbei wurde das Getriebe 7 Kilogramm leichter.

Honda Civic 1.6 diesel 030

Wie er sich fährt:

Knackig lässt sich das Getriebe schalten, der Motor fängt bei 1.500 Umdrehungen an zu schieben und läuft geschmeidig über die 3.000 Umdrehungen. Viel weiter muss man den kleinen Diesel im Alltag nicht drehen. Unverändert gut: Die Lenkung und das sensible Gefühl für die Kurven. Der Civic ist ein Auto für Menschen die mit Spaß beim Auto fahren sind. Die Abstufung der Gänge passt zum neuen 1.6 I-DTEC Diesel und dank einer „active noise cancelling“ Technik, die den Innenraum durch Gegenschall „ruhig“ hält, wird die Ausfahrt zu einem Erlebnis der perfekten Art. Mensch und Maschine arbeiten in diesem Fahrzeug perfekt zusammen. Auf meiner Testfahrt durch die See-Alpen rund um Nizza habe ich einen Verbrauch von 5.6 Litern ausgefahren, was in Anbetracht der Streckenwahl perfekt ist. Es gibt im übrigen noch ein paar neue Details für den 2013er Jahrgang des Civic, auf diese werde ich aber in einem gesonderten Beitrag noch eingehen.

Honda Civic 1.6 diesel 016

Was fehlt?

Dem Civic fehlt derzeit ganz klar der Verkaufserfolg. Das jedoch liegt nicht daran, dass man bei Honda etwas falsch gemacht hat. Die Magic-Seats in der zweiten Reihe sind einzigartig, die Verarbeitung auf dem Niveau der Premium-Hersteller, die Materialwahl im Innenraum ausgezeichnet und mit dem neuen Diesel und dem knackigen Schaltgetriebe ist auch auf diesem Feld nicht unterlassen worden!

Honda Civic 1.6 diesel 006

Fazit:

„Es ist uns wichtig, dass es Spaß macht, unsere Autos zu fahren.“ Dieses Zitat stammt von Suehiro Hasshi, dem Entwicklungsleiter des Honda Civic 1.6 i-DTEC und damit sagt dieser Mann ein paar kluge Worte. Autos müssen nicht nur sinnvoll sein, praktisch, nützlich, sparsam, Umwelt- und Sozialverträglich. Autos müssen vor allen Dingen Spass machen, beim fahren, beim täglichen Betrieb.

Der neue 1.6 I-DTEC mit 120 PS hat ganz klar das Zeug zum Volumen-Modell, wenn Honda den richtigen Preis an das Fahrzeug schreibt. Derzeit ist die Rede von knapp über 20.000 € – der genaue Preis ist noch nicht bekannt.

Am Ende kann ich aber sagen, dass der kleine Diesel traumhaft zu fahren ist, ob das mit Earth Dreams gemeint war?

Honda Civic 1.6 Diesel startet bei 20.450 Euro

Anfang April präsentiert HONDA seinen neuen Dieselmotor für den Honda Civic bei den HONDA-Händlern. Der moderne 1.6 Liter Dieselmotor leistet 120 PS und 300 Nm Drehmoment. Das reicht für sportliche Fahrleistungen im handlichen Honda Civic.

Einen ersten Fahrbericht des neuen „Earth Dream“ Dieselmotor konnte ich bereits im Blog veröffentlichen – nun ist klar, was der Civic in Verbindung mit dem leichtesten 1.6 Liter Dieselmotor seiner Klasse, kosten wird.

Die Einstiegsversion Civic S wird 20.450 € kosten. Die Ausstattungslinie Comfort wird 22.800 € kosten und die Variante Sport 24.450 €. Ganz neu ist eine Ausstattungsvariante mit dem Namen Lifestyle. Hier vereint Honda allerlei Komfort-Ausstattungen wie Licht- und Regensensor, Sitzheizung, DAB-Radio, Xenon-Scheinwerfer und einigem mehr. Diese Top-Version wird ab 26.550 € erhältlich sein.

 

Genf 2013: Honda CIVIC Tourer Concept

Deutschland, einig Kombiland. Wer in Deutschland erfolgreich Autos verkaufen will, der benötigt einen praktischen Kombi in seiner Modellpalette. Das sieht auch HONDA so und präsentiert in Genf den HONDA Tourer. Noch als Concept und mit sportlichem Doppelrohrauspuff in der Mitte. Aber vieles andere dürfte bereits stark auf die Serienversion eines Civic-Kombi hinweisen.

Vermutlich auf der IAA im Herbst ist es dann soweit. Ein Kombi für den Civic!

Den Fahrbericht über den neuen HONDA Civic 1.6 Diesel findet man auch in meinem Blog – Link  .. 

Honda Civic 2013

Mit dem neuen Jahrgang 2013 und der Einführung der „Earth Dreams Motoren-Generation“ hat HONDA nicht nur einen extrem sparsamen 1.6 Liter Dieselmotor im Programm, sondern auch einiges an Detailarbeit am neuen Civic umgesetzt.

CIVIC 2013 – Earth Dreams Technology

Die wichtigste Neuheit für 2013 ist der neu konstruierte 1,6 Liter große Vierzylinder I-DTEC Diesel der Marke mit dem großen H im Logo. Um den neuen 1.6 Diesel würdigen zu können, sollte man einen kurzen Blick zurück in die Vergangenheit werfen.

Honda Earth Dreams Technology

2003 hat HONDA den ersten selbst konstruierten Diesel-Motor präsentiert. Der 2.2 Liter große Vierzylinder I-CTDi war damals eine besondere Erscheinung, denn – bereits damals präsentierte man bei HONDA einen Dieselmotor der vollständig aus Aluminium gefertigt wurde. 2005 war dieser Motor übrigens der Motor des Jahres und Verwendung fand er sowohl im Civic als auch im CR-V und dem bei uns wenig bekannten FR-V.

2006 setzte der 2.2 Liter Dieselmotor im Civic die Benchmark für sportliche Diesel-Modelle in der Kompaktwagenklasse. In unter 9 Sekunden wurde der damalige Civic vom Voll-Aluminium i-CTDi auf 100 km/h beschleunigt.

2006 wurde dann auch der Namen gewechselt, aus i-CDTi wurde I-DTEC. Grund hierfür war eine neue Motorengeneration mit einem nah am Krümmer platziertem Katalysator und einem Dieselpartikelfilter. Zudem wurde die die Reibung im Motor um 20 % gesenkt und der neue 2.2 Diesel war zudem nach Euro5 Norm eingestuft. Verwendung fand der neue Motor bei uns im Civic, im CR-V und im Honda Accord.

2013 erfolgt nun ein weiterer Meilenstein für die Dieselmotoren-Entwicklung bei Honda. Der neue 1.6 Liter Diesel ist in seiner Klasse mit besonderen Werten gesegnet. Neben den 120 PS sind es auch die 300 Nm die bei 2.000 Umdrehungen bereit stehen und das ganze bei einem kombinierten Verbrauch von 3.6 Litern. (Honda Civic)Neuer Honda Diesel

Neu ist für die 2013 Generation auch eine Optimierung der Aerodynamik des Civic. Dank neuer Radkasten-Spoiler, kleinen Abrißkanten am Heck und eine optimierte Luftführung im Grillbereich. Bei den i-DTEC-Modellen arbeitet man hier auch mit „verschließbaren“ Lüftungsklappen. Zudem wurden die Lagerbuchsen der unteren vorderen Querlenker steifer und die Lenkung direkter ausgelegt.

Der kleine 1.6 Diesel kommt vollständig ohne Ausgleichswellen aus. Zusätzlich hat man bei HONDA ein „Noise Canceling System“ installiert, hier werden störenden Schwingungen durch Gegenschall eliminiert.

 

Mit diesem kleinen Diesel könnte Honda es endlich schaffen, den Verkaufserfolg des Civic auf das Niveau zu heben, dass der clevere Kompaktwagen verdient. Sind sparsame Diesel bei uns in Deutschland doch immer gefragt. Neben dem modernen Motor bietet der Civic ja schon seit Generationen eine raffinierte Innenraumgestaltung. Dank der „Magic Seats“ und dem großen Kofferraum (477 Liter)  ist der kompakte Civic so etwas wie ein Mini-Van im Kleid eines Golf-Gegners.

Mit der 2012 vorgestellten neuesten Generation hat man bei Honda auch die Qualität der Innenraum-Materialien erheblich gesteigert und neben der Zuverlässigkeit, besticht die neue Generation durch Premium-Qualität im Innenraum.  Das ich persönlich ein Fan des neuen Civic geworden bin, lässt sich kaum verheimlichen – liegt aber nur an der Qualität des Fahrzeuges.

Honda Civic 2013 Innenraum

Mit dem neuen 120 PS Diesel im Civic steht man bei Honda aber nur am Anfang eines glänzenden Technik- und Modellfeuerwerkes für die kommenden Jahre. Fahrspass, die Lust am Auto und effiziente sowie saubere Technologien stehen auf der Agenda. Neue Hybrid-Systeme mit mehr Leistung und der Möglichkeit zum vollständigen elektrischen Fahren stehen ebenso kurz vor der Präsentation, wie neue und emotionale Automobile.

Einen NSX-Nachfolger mit einem auf Leistung optimierten Hybrid-Antrieb wird man ebenso vorstellen, wie eine neue Civic Type-R Generation mit mehr als 330 PS und – das ist das Ziel: Der neue Civic Type R wird der schnellste Fronttriebler in der Kompaktwagenklasse auf der Nürburgring-Nordschleife werden.

Das sind erfreuliche Aussichten für die Fans einer Marke, die nach dem Ende des S2000 und einiger weniger überzeugenden Type-R Modelle nach Leistung und Fahrfreude lechzen.

 

Mein Testwagen des Jahres 2012

Noch nie zuvor bin ich in meinem Leben, binnen 12 Monate so viele Fahrzeuge gefahren, wie in diesem Jahr. Es ist nun an der Zeit einmal zurück zu schauen und zu überlegen, welches Testfahrzeug war mein Testwagen des Jahres 2012? Mein persönliches Highlight?

Nun kann ich es mir natürlich ganz einfach machen und sagen, die Fahrzeuge mit der höchsten Punktzahl sind ganz klar meine Gewinner – aber, ich denke damit mache ich es mir zu leicht.  Was also zu Grunde legen? Das ein Porsche 911 Carrera S vermutlich ein Top-Sportwagen ist, der in jeder Minute Spaß macht – keine Überraschung, schlicht die Erfüllung meiner Erwartungen.  Das ein Lexus IS-F mit V8-Motor den Tag versüßen kann? Auch keine Überraschung – das war erhofft.

Wie also den Testwagen 2012 küren?

Ich denke, die Ehre des Testwagens 2012 sollte der Testwagen gewinnen, der mich schlichtweg überrascht hat und es sollte ein Fahrzeug werden, dass abseits von Glamour und Super-Luxuswelt auch für die Allgemeinheit der Autofahrer erschwinglich ist.

Welches Fahrzeug hat mich schlichtweg positiv überrascht? Welches Auto hat mich vor dem Test-Termin eventuell frostig erschaudern lassen und war mir nach dem Zeitraum ans Herz gewachsen?

Ich muss gar nicht lange nachdenken, da wird mir bewusst, dass es in diesem Jahr 3 Modelle gab, die mich wirklich überrascht haben:

Auf Platz 3 – meiner Testwagen-Hitparade des Herzens im Jahr 2012:

HONDA CIVIC

Die neue Generation des HONDA Civic hat mich mit einem sehr gut verarbeitetem Innenraum, guter Materialwahl und einem sagenhaften Diesel-Motor in den Bann gezogen. Der Civic 2.2 I-DTEC war recht früh im Jahr 2012 zum Test – davon erschien ein Bericht auch im Automobil-Blog.de und ich kann wirklich nicht verstehen, warum dieser Golf-Gegner nicht schon längst mit den Absatzzahlen durch die Decke geht!

Testwagen 2012 Honda civic

 

Auf Platz 2 – meiner Testwagen-Hitparade für das Jahr 2012:

Citroën DS4

Ein Franzose. Oh mein Gott. Nicht im Leben nie, nein freiwillig nicht, hätte ich mir einen Franzosen angetan und umso größer war mein erstaunen. Ein brutal gut verarbeiteter DS4 stand da zur Jahresmitte auf dem Hof. Ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk, dank der Ausstattungslinie, ein potenter Motor und ein perfekt gestuftes Sechsgang-Getriebe. Dank der vollständigen Ausstattung stand einem wundervollen Testzeitraum nichts entgegen. Dieser Franzose hat meine Frankophil-Phobie fast geheilt!

Testwagen 2012 Citroen DS4

 

Auf Platz 1 – meiner Testwagen für 2012 steht:

Mitsubishi Colt 1.3

Ein Kleinwagen? Ein japanischer dazu? Mit mageren 95 PS – wo ich in diesem Jahr doch 400 PS Porsche und 423 PS Lexus gefahren bin (aber auch 700 PS McLaren) und dann wähle ich einen kleinen weißen Kompaktwagen aus dem Land der aufgehenden Sonne zu meinem Testwagen-Sieger für 2012?

Unfassbar, aber wahr – meine persönliche Testwagen-Überraschung für 2012 geht eindeutig an Mitsubishi für den kleinen Colt.   Danke für diese Erfahrung. Ein Fahrzeug zum Kaufpreis eines Porsche 911 Winter-Komplettrad-Satz, mit Platz für 4 Erwachsene oder einen großen Wochenendeinkauf.

Mitsubishi Colt Testwagen 2012

 

Genial – und genau deswegen liebe ich meinen Job – es gibt immer noch Autos die mich überraschen können und dank meiner Arbeit muss ich mich auf diese Fahrzeuge auch einlassen!

 

Den Fahrbericht über den Mitsubishi Colt 1.3 könnt Ihr im übrigen in ein paar Tagen im, dann im neuen Glanze erstrahlenden, Online-Magazin: Die-Testfahrer.de lesen!

Kollegen die auch ganz persönliche, eigene Testwagen-Highlight gewählt haben, hier im Überblick:

http://autophorie.de/2012/12/12/mein-auto-des-jahres-2012/
http://veight.de/20121212/auto-des-jahres-2012/

Da kommen bestimmt noch mehr 😉

Hunde & Honda Content – Achtung!

 

 


Es ist soweit, die Werbetrommel für den neuen HONDA Civic wird gerührt.
Ich hab hier nur ein Video eingebettet. Und zwar das mit dem Hund 🙂 – Na war doch klar.
Auch wenn Katzen-Content im Internet noch immer beliebter ist, das was der Hund im Video mit seinen Leffzen macht, kann eine Katze nun mal nicht 🙂

Im übrigen haben wir ja selbst eine Hunde-Dame hier …

Also los geht es…mal schauen was sich die Werbe-Profis zum Thema Hund noch einfallen lassen …

HONDA Civic WTCC

Das Projekt rund um den neuen Honda Civic, für das WTCC Werks-Engagement in 2013, geht jetzt in die heiße Phase. Noch in diesem Jahr wird man einige Rennstrecken-Tests durchführen. Eine wichtige Rolle übernimmt hierbei der neue Werksfahrer für das, vom italienischen JAS-Team verantwortete, Werks-Engagement der japanischen Traditionsmarke. Mit Gabriele Tarquini konnten die Japaner einen erfolgreichen und erfahrenen WTCC-Piloten unter Vertrag nehmen.

Der WTCC-Honda Civic soll in diesem Jahr noch 3 WTCC-Läufe als „Generalprobe“ fahren. Geplant sind Suzuka im Oktober, sowie Shanghai und Macao im November.

Die endgültige Form des 2012er WTCC-Civic wurde in der letzten Woche vorgestellt. Auffallend sind die Veränderungen im Bereich der Stoßfänger.  Diesen Veränderungen sind umfangreiche Windkanal-Tests voraus gegangen.   Die größte Entwicklung der Japaner liegt jedoch unter dem Blech und betrifft den neuen 1.6 Liter Vierzylinder-Turbomotor. Hierbei handelt es sich um eine Reglements-Vorgabe.

2013 wird das Rennteam unter der Nennung „HONDA Racing Team JAS“ alle WTCC-Läufe mitfahren. Am Steuer des zweiten Renn-Honda wird dann neben dem alten Experten Gabriele Tarquini, noch der Portugiese Tiago Monteiro sitzen.

Honda Civic Si Renntourenwagen

2012er Honda Civic Si Rennwagen

Ein schönes Video aus Amerika zeigt, wie man dort aus dem 2012er Si Civic (gibt es bei uns nicht) einen Rennstrecken tauglichen Tourenwagen baut. Besonders schön finde ich das Anfangszitat im Video, das vom Honda Firmengründer stammt:

Without Racing, there is no Honda!

So einen Renntourenwagen würde ich gerne mal einen Tag lang über die Rennstrecke bewegen. Vermutlich muss man sich selbst als „Vielfahrer“ erst einmal daran gewöhnen, wie Bremsen und Reifen arbeiten und wie sich der Grenzbereich verschiebt.

Das Video zeigt mir auch: „Ich muss unbedingt wider mehr auf die Rennstrecke!“