Mercedes-Benz CLS nach WLTP zertifiziert

Die Einführung des WLTP ist für die kundenrelevanten CO2- und Verbrauchswerte mit einer Währungsreform vergleichbar: Die Fahrzeuge ändern sich technisch ja nicht, sie werden lediglich nach neuen Anforderungen vermessen. Källenius: „Und schon bisher hatten wir nicht nur den Zyklus-Verbrauch im Blick, sondern auch den realen Verbrauch im Kundenbetrieb.“ Ein Beispiel: Quer durch das Modellprogramm stehen die Fahrzeuge von Mercedes-Benz mit an der Spitze bei der Aerodynamik. Das wirkt sich im Realbetrieb aus, beim bisherigen NEFZ aber nur minimal.

Als erster Mercedes-Benz ist der neue CLS nach WLTP in der Emissionsstufe Euro 6d-TEMP zertifiziert. Dazu musste auch die Einhaltung der Grenzwerte im so genannten RDE-Straßentest (Real Driving Emissions) nachgewiesen werden. Der Aufwand für eine Zertifizierung nach WLTP ist etwa doppelt so hoch wie nach NEFZ. Die sehr umfangreiche Verordnung dazu (über 700 Seiten) enthält viele verschiedene Einzeltests und ganz neue Vorgehensweisen. Die Anforderungen an die Testdurchführung, die Ergebnisauswertung und ihre Dokumentation sind deutlich höher. Ebenso ist der Aufwand für jede einzelne Prüfung stark gestiegen.

Im Gegensatz zum NEFZ dauert der WLTP-Fahrzyklus zehn Minuten länger und kommt nur noch auf 13 Prozent Standzeit (NEFZ: 23,7 %). Die gesamte Zykluslänge beträgt ca. 23 Kilometer – ist also mehr als doppelt so lang wie der NEFZ mit 11 Kilometern. WLTP beinhaltet höhere Geschwindigkeiten bis 131 km/h (NEFZ: 120 km/h), das Durchschnittstempo steigt auf 46 km/h (NEFZ: 34 km/h), und er setzt die Fahrzeuge stärkeren Temposchwankungen aus.

Die Prüfvorgaben sind also deutlich strenger. Darüber hinaus wird nicht mehr wie bislang nur die Basisvariante eines Modells getestet, sondern es werden Sonderausstattungen berücksichtigt. Zusätzlich wird im Rahmen eines Straßentests, dem so genannten RDE (Real-Driving-Emissions-Test), geprüft, dass die Euro‑6-Grenzwerte für Stickoxide und Partikelanzahl unter Berücksichtigung von Konformitätsfaktoren nicht überschritten werden.

Voraussichtlich ab September 2018 werden in Deutschland die neuen WLTP-Werte in Prospekten und allen weiteren Publikationen angegeben. Die wichtigsten Fragen rund um den WLTP beantwortet Mercedes-Benz auf https://www.mercedes-benz.com/ de/mercedes-benz/fahrzeuge/ wltp/.

 

Die inneren Werte zählen! Der neue CLS.

Everbodys Darling, ist immer auch Everybodys idiot. Oder so ähnlich. 

Als Mercedes-Benz vor 14 Jahren ein viertüriges Coupé auf die Straße stellte, ihm den Namen CLS verpasste und fortan die Erfolge für den Design-Mut einheimste – konnte ja keiner Ahnen, welche Wellen das Thema „Viertüriges Coupé“ jemals schlagen würde. Heute sind ja selbst SUVs nicht mehr geschützt davor, zum viertürigen SUV-Coupé zu werden. Mercedes-Benz und der CLS. Eine Erfolgsgeschichte.

2018 – der neue Mercedes-Benz CLS – die dritte Generation

Doch mit erscheinen der Weltpremiere in Los Angeles hat die nun dritte Generation massiv Gegenwind zu spüren bekommen. Das Netz ist voll mit hämischen, spöttischen bis hin zu schlicht ablehnenden Kommentaren. Es scheint, als wäre der Design-Mut von Gordon Wagener zu groß gewesen. Eine Fahrzeug-Skulptur, fast ohne Sicken und Kanten hat das Mercedes-Design Team unter Gordon und Robert Lesnik geschaffen. Ein wenig zu viel Fortschritt?

Der neue CLS besticht durch klare Formen. Ein flaches Greenhouse, eine gespannte Linie die sich von der langen Motorhaube über das niedrige Dach bis in das kurze Heck spannt. Auffällige Sichtkanten hat man abgeschafft. Stattdessen den Kühlergrill neu interpretiert. Im Stile der AMG GT-Modelle und des 1955er Panamericana inklusive einer leichten Neigung nach vorne. Damit entwickelt der CLS vor allem von schräg vorne eine ganz eigene Dynamik. Große Räder, spitze Scheinwerfer und ein neuer Air-Curtain vor dem Vorderrad sind die Details des CLS.

Gerade am Heck, hier wollte man die Coupés und Cabriolets der Marke noch einmal ins Spiel bringen, entzündet sich derzeit viel Kritik im Netz.

Kontroverses Design – Modernste Technik

Während Gordon Wagener vor Ort – im Video nach zuhören – das Design der dritten CLS Generation erklären kann, sind sich nicht alle Mercedes-Fans einig. Doch ich würde an dieser Stelle mal einen Moment abwarten und auf die Eindrücke warten, die man erhält, wenn man das Auto zum ersten Mal im Straßenverkehr sieht. Das ist immer noch einmal eine ganz andere Welt.

Über ein anderes Thema muss man derweil überhaupt nicht diskutieren. Bei den Motoren und der Technik im Innenraum, demonstriert Mercedes-Benz, mit wie viel Know-how man ans Werk gehen kann. Erst einmal kommen nur die neuen Sechszylinder-Reihenmotoren an den Start. Dabei spielen zwei Dieselmotoren und ein Benziner die Hauptrolle und diese werden nur mit dem 9-Gang Automaten kombiniert. Standesgemäß möchte man sagen. Die Leistung wird sich dabei von 286 PS bis 376 PS spannen. Gerade als 400d dürfte der CLS damit zu einer wundervollen Wahl für Vielfahrer mit dem Geschmack für das Besondere werden. Der ebenso vorgestellte 450er (Benziner) kommt mit einem 48-Volt Startergenerator, der als E-Boost arbeiten kann. Läuft, will man da sofort sagen. 😉

Shooting Brake und AMG

Die Gerüchte sagen; der Shooting Brake ist entwickelt, aber noch nicht freigegeben vom Vorstand. Und auch bei der AMG-Version muss man sich ein wenig umgewöhnen. Denn die Affalterbacher werden eine eigene Variante des CLS entwickeln und sich damit auch den V8 für das eigene Modelle aufsparen. Ob es nun ein CLS 50, 55 oder 53 im viertürigen Mercedes-Benz CLS geben wird – lassen wir jetzt mal an dieser Stelle offen – es wird auf jeden Fall keinen CLS 63 AMG geben.

Der neue CLS kommt im März 2018 auf den Markt. Zum Anfang gibt es eine Edition 1, die auch im AUTOHUB-Video gezeigt wird.

Der neue Mercedes-Benz CLS – Der Vorreiter

2003 rollte er zum ersten Mal auf unsere Straßen und verband die Eleganz und Dynamik eines Coupés mit der Funktionalität einer Limousine. Die Rede kann nur von einem Fahrzeug sein, dem Mercedes-Benz CLS! Nun kommt das neue Modell, also die dritte Generation, und will als Vorreiter gelten. Alles neu macht also nicht der Mai, sondern Mercedes mit dem CLS, da der hübsche Stuttgarter eine komplett neue Design-Sprache implizieren möchte. Geprägt ist sie von klaren Formen und reduzierten Linien – sinnliche Klarheit at it´s best also. Hinzu kommen eine nach unten öffnende Grillkontur, die nach vorn ansteigende Front sowie breite, niedrige Scheinwerfer. Vorhang auf für das neue Modell!

Design – Der Mercedes CLS ist nicht nur sinnlich…

… sondern auch klar, womit man von einem Design sprechen kann, das dem Stuttgarter eine zeitlose Ausstrahlung verpasst. Das war bereits beim Ur-Modell, dem Mercedes-Benz CLS der ersten Generation so. Das viertürige Coupé war einst der Begründer eines neuen Segments. Und obwohl andere Hersteller bis heute längst nachgezogen haben ist die echte Design-Ikone dennoch allein der CLS.

Der neue Mercedes-Benz CLS erinnert mit seiner Linienführung an die erste Generation

Wirkte die zweite Generation limousinenhafter als das Ur-Modell, knüpft der neue Mercedes-Benz CLS an die Anfänge an und offeriert einen adretten Coupé-Charme. Das unterstützen die flache Seitenscheiben, das geduckte Greenhouse sowie die gestreckten Proportionen. Sieht man sich die Gestaltung genau an, wird man eine Reduzierung der Sicken und Kanten feststellen, worin sich die gekonnte Weiterentwicklung der sinnlichen Klarheit widerspiegelt. Hinzu kommen markante Details an der Front, wie der Diamantgrill mit einer Lamelle oder die Grill-Silhouette selbst, die sich nach unten hin öffnet und den Panamericana-Grill des Mercedes-AMG GT erinnert. Doch nicht nur das Design per se gewann, sondern auch die Aerodynamik: Der neue Mercedes-Benz CLS bietet einen Cw-Wert von gerade einmal 0,26

Interieur – Vom Exterieur abgeleitet

Im Inneren des Beaus erwartet die Passagiere natürlich Luxus pur. Dieser spiegelt sich nicht in überbordenden Schnörkeln wider, sondern in seiner klaren Grundform, die vom Exterieur abgeleitet wurde und sich sinnlich-fließend darbietet. Dabei fanden natürlich nur hochwertige Materialien Verwendung und wurden penibel verarbeitet.

Fließende Linien: Innen wie außen. Die Ambiente-Beleuchtung kennt 64 Farbtöne

Um ein großzügiges Raumgefühl zu erzeugen spendierte man dem Mercedes-Benz CLS ein bereitenbetontes Cockpit. Eine Extra Portion an Charme bringt darüber hinaus die Ambiente-Beleuchtung, die in 64 Farben Club-Atmosphäre schafft. Sie erstreckt sich bis in die illuminierten, an Flugzeugturbinen angelehnten Luftausströmer, die wir bereits im neuen A-Klasse Cockpit gesehen haben. Je nach Einstellung der Temperatur wechselt die Lichtfarbe der Ambiente-Beleuchtung zu einem warmen oder kalten Farbton.

Natürlich kommt kein modernes Automobil heutzutage ohne hochauflösendes Displays aus. Entsprechend bietet der Mercedes-Benz CLS ein Widescreen-Cockpit mit zwei 12,3 Zoll großen Bildschirmen, die ein gemeinsames, durchgängiges Deckglas verbindet. Dabei ist das volldigitale Cockpit frei konfigurierbar – je nach persönlichen Gusto.

Der Kreis zur ersten Generation schließt sich auch bei der Wahl des Holzes: Man kann eine hochglänzende oder eine offenporige Mittelkonsolenverkleidung wählen – sehr edel. Neben dem gesteigerten Nutzwert – der Mercedes-Benz CLS ist erstmals als Fünftürer konzipiert und lässt seien Lehnen im Verhältnis 20/40/20 fallen – will das viertürige Coupé vor allem den Komfort steigern. Dazu steht die ENERGIZING Komfortsteuerung bereit. Sie vernetzt verschiedene Komfortsysteme miteinander, wie etwa die Klimaanlage inklusive der Beduftung, die Sitze mit ihrer Heizung, Belüftung und Massage, sowie die Flächen- und Lenkradheizung mit der Licht- und Musikstimmung. Je nach Bedürfnis der Passagiere lässt sich in verschiedenen Programmen ein echtes Wellness-Setup für den Mercedes-Benz CLS kreieren.

Motoren – In Reih und Glied!

Im neuen Mercedes-Benz CLS bieten die Schwaben eine komplett neue Motorenpalette an, die zum Marktstart drei Sechszylinder bereithält. Los geht es mit dem CLS 350 d 4MATIC, der bereits sehr dynamische 286 PS und stämmige 600 Nm generiert. Mit ihm soll es binnen 5,7 Sekunden auf 100 km/h gehen, während der Verbrauch mit 5,6 Litern der schwäbischen Tradition des Sparens mehr als gerecht wird. Darüber rangiert der CLS 400 d 4MATIC, der ebenfalls mit Allradantrieb und gleichem Spatzendrust vorfährt. Sein Output sind aber nochmals kräftigere 340 PS und äußerst nachdrückliche 700 Nm an maximalem Drehmoment. Die 100 km/h-Marke lässt dieser Mercedes-Benz CLS in 5,0 Sekunden hinter sich.

Der Stuttgarter ist nicht nur elegant, sondern bei Bedarf auch richtig sportlich

Der neue Reihensechszylinder ist der Mercedes-Benz CLS 450 4MATIC. Das Aggregat erfährt seine Unterstützung durch einen EQ Boost – also einen integrierten E-Motor – woraus bärenstarke Leistungsdaten entstehen. Auf dem Papier bedeutet dies 367 PS aus dem Ottomotor, die von 22 Zusatz-PS des EQ Boost ergänzt werden. Auf der Straße spürt man dies anhand einer Beschleunigung auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Dass der EQ Boost aber nicht nur das sportliche Potential, sondern auch das Sparen fördert, zeigt der Verbrauch von 7,5 Litern im Mix.

Fahren – Sicher, komfortabel, assistiert

Sicherheit wird beim Mercedes-Benz CLS großgeschrieben. Das zeigt sich bereits darin, dass die jüngste Fahrassistenzsystem-Generation teilweise serienmäßig an Bord ist. Auf einen aktiven Bremsassistenten, einen Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistenten sowie auf den Speedlimit-Assistenten muss man ebenso wenig verzichten, wie auf das Insassenschutzsystem PRE-SAFE. Optional steht das Fahrassistenz-Paket bereit, das einen aktiven Abstandsassistenten, einen Bremsassistenten mit Kreuzungsfunktion und einen Ausweich-Lenkassistenten mitbringt. Jener passt die Geschwindigkeit vor Kurven an, sodass man wie auf Schienen fährt. Zudem bietet das System einen aktiven Totwinkel-Warner, einen aktiven Spurhalte-Assistenten und PRE-SAFE Plus. Erhältlich ist auch ein neuer Stau-Assistent für Autobahnen und ähnlichen Straßen, der Stopps bis zu 30 Sekunden erlaubt. Da Sicherheit – besonders in der dunkeln Jahreszeit – auch mit Sicht zu tun hat, kann man den Mercedes-Benz CLS mit einem Ultrarange-Fernlicht für die Multibeam LED-Scheinwerfer aufrüsten, die eine maximal zulässige Lichtstärke bieten.

Die neuen Multibeam LED-Scheinwerfer erhöhen die Sicherheit bei Dunkelheit enorm

Der CLS ist grundsätzlich ein Komfort-orientiertes Fahrzeug. Dennoch lässt er dem Fahrer die Wahl zwischen drei Fahrwerken. Grundsätzlich baut das viertürige Coupé auf einer Vierlenker-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse auf und verbindet im Serien-Trimm eine Stahlfederung mit diesen Komponenten. Optional kann man die Dynamik Body Control wählen, die eine sportliche Abstimmung darstellt und auf eine kontinuierliche Verstelldämpfung vertraut. Es stehen die Fahrprogramme Sport und Sport+ sowie Comfort bereit. Daneben kann man in der Aufpreisliste noch ein Kreuz beim Luftfahrwerk, der Air Body Control, setzen, das besonders fein regelbare und adaptive Dämpfer mitbringt.

Da man in der heutigen Zeit „always on“ ist und ständig und überall arbeitet, lässt sich aus dem Mercedes-Benz CLS sogar ein In-Car-Office – also ein mobiles Büro – machen. Das ermöglich der Mercedes me Dienst, der die Ortsangabe von Kalendereinträgen in das Navigationssystem übernimmt und eine lästige Eingabe überflüssig macht. Auch in Telefonkonferenzen kann man sich über einen entsprechenden Kalendereintrag automatisch einwählen lassen – sogar mit der eventuell notwendigen PIN, die automatisch erkannt wird.

Für „Early Adopters“ – Die Edition 1

Das AMG-Paket trägt am CLS etwas dick auf

Rund ein Jahr lang steht ab Marktstart der Mercedes-Benz CLS als Edition 1 bereit. Entscheidet man sich für diese Version, steht ein spezielles Interieurkonzept mit „Leder Nappa“ und kupferfarbene Akzenten bereit. Eine Analoguhr im ICW-Design steigert den Luxus-Touch des Stuttgarters. Von außen erkennt man das limitierte Modell am einzigartigen Diamantgrill, sowie an der AMG Line und den Multibeam LED-Scheinwerfern. Als Räderwerk dienen 20-Zoll-AMG-Felgen. Damit wäre sicherlich auch Hollywood-Raubein Ray Donovan gern bei seinen anspruchsvollen Klienten vorgefahren.

LIVESTREAM: Weltpremiere Mercedes-Benz CLS

Der Livestream startet um 18:30

Mit dem CLS hat Mercedes-Benz 2003 ein neues Fahrzeugsegment geschaffen, das erstmals die Eleganz und Dynamik eines Coupés mit dem Komfort und der Funktionalität einer Limousine verband. Jetzt knüpft Mercedes-Benz mit der dritten Generation des CLS stärker denn je an die Ausstrahlung und den einzigartigen Charakter des Trendsetters an: Mit der überspannten Bordkante, der flachen Seitenscheibenlinie und dem geduckten Greenhouse besitzt das neue Modell pure CLS-Gene. Zugleich ist es ein weiteres Beispiel für die konsequente Weiterentwicklung der Designsprache der sinnlichen Klarheit: Sicken sowie Linien sind deutlich reduziert.

Das luxuriöse Interieur des CLS Coupés beeindruckt durch seine klare Grundform, die wie das Exterieur sinnlich fließend gestaltet ist. Hinzu kommen eine hochwertige Materialauswahl und -verarbeitung. Der neue CLS kommt mit einer komplett neuen Motorenpalette.

Facelift für den CLS von Mercedes-Benz

Nein – alt ist die aktuelle CLS-Generation noch nicht. Und auch der CLS Shooting-Brake ist eigentlich noch richtig frisch. Aber die Modellzyklen werden kürzer und bei Mercedes-Benz stehen zudem einige technologische Neuheiten an und die müssen zeitgerecht präsentiert werden.

Mercedes-Benz CLS und CLS Shooting Brake aufgefrischt

Botox und Amphetamin-Kur für den elitären Schwaben

Die wichtigsten Neuheiten für das CLS-Facelift sind für automobile Laien eventuell nicht besonders aufregend, für den Alltag der zukünftigen CLS-Kunden dürften diese Details jedoch echte Vorteile bringen.

9-Gang Automatik, neues MULTIBEAM-LED-Licht, das große Multimedia-Display und mit Mercedes connect me auch die jüngste Ausbaustufe der Mercedes-Online-Dienste.

Die 9-Gang Automatik

7-Gänge für die Automatik im Vorgänger waren ganz gut, 9-Gänge sind besser. Das neue Automatikgetriebe (eigener Artikel zu diesem Getriebe folgt!) ermöglicht mit der hohen Spreizung der Gänge eine maximale Effizienz. Mit wenig mehr als Leerlauf-Drehzahl lässt sich damit entspannt über die Autobahn cruisen. Wie sich das 9-Gang Automatikgetriebe fährt, dazu demnächst mehr.

Das neue 9-Gang Automatikgetriebe wird für den CLS 220 BlueTEC, den 250 BlueTec, den 350 BlueTEC und den CLS 500 angeboten. Die 4-matic Modelle werden allerdings weiterhin mit dem 7-Gang Automatikgetriebe gekoppelt!

MULTIBEAM LED Scheinwefer

LED-Technik als Leuchtquelle war neben dem Xenon-Licht bereits verfügbar. Der neue MULTIBEAM-LED Scheinwerfer ist jedoch eine ganze Generation weiter. Adaptive Ausleuchtung der Fahrbahn wird damit zum täglichen Vergnügen.

Die Informationen für die Ausleuchtung liefert der kamerabasierte Adaptive Fernlicht-Assistent Plus. Erkennt er beleuchtete entgegenkommende oder vorausfahrende Autos, steuert er jede einzelne der 24 Hochleistungs-LED der Raster-Lichtquelle elektronisch so an, dass einzelne Bereiche der Fahrbahn gezielt situationsgemäß ausgespart werden. Die Scheinwerfer-Steuerung kombiniert die Raster-Lichtquelle mit der bewährten Technik des LED Intelligent Light System, wodurch die Präzision heute verwendeter Lichtquellen erhöht und eine Fernlichtlücke mit minimaler Breite eingestellt wird. Auf diese Weise werden andere Autofahrer nicht geblendet, während die Fahrer im CLS Coupé und im CLS Shooting Brake stets von der bestmöglichen, also hellsten, Ausleuchtung der Straße und Fahrbahnränder profitieren. Das blendfreie Fernlicht kann permanent eingeschaltet bleiben. Das dient der der Sicherheit im Straßenverkehr, von denen die anderen Verkehrsteilnehmer partnerschaftlich profitieren.

Neben der Kamera an der Frontscheibe nutzt die neue Lichttechnik vier Steuergeräte pro Fahrzeug, die 100 Mal pro Sekunde die jeweils ideale Lichtverteilung berechnen und alle 24 Hochleistungs-LED pro Präzisions-LED-Modul individuell und schnell steuern, von denen jede in 255 Stufen dimmbar ist.

Neuer Basis-Dieselmotor

Mit dem CLS 220 BlueTEC zieht ein neues Basis-Triebwerk in das viertürige Coupé. Wie alle Motoren erfüllt auch dieser die EU-6-Norm. Mit 170 PS und 400 Nm Drehmoment ist der zweistufig aufgeladene Selbstzünder die ökonomischste Motorisierung für den schicken Schwaben.  Verbrauchswerte und Öko-Bilanz des CLS 220 BlueTEC sind noch nicht bekannt gegeben worden.

Ebenso neu: Der CLS 400 mit dem Bi-Turbo Benzinmotor und stolzen 333 PS sowie 480 Nm Kraft. Wer mehr Power sucht, dem bietet sich der CLS 500 mit 408 PS V8 und Turboaufladung an, oder die AMG-Versionen CLS 63 mit bis zu 585 PS und 720 bis 800 Newtonmeter Kraft.

Den CLS 63 AMG wollen die Ingenieure in Affalterbach auf einen Normverbrauch von 9.9 Liter je 100 Kilometer gedrückt haben. Das wäre phänomenal, für den Alltag aber eher ein Phantasiewert. Die eigenen Testfahrten im CLS 63 AMG haben gezeigt: Wer mit über 500 PS auf die Piste geht, der kommt nicht selten in den Bereich von 15-18 Litern auf 100 Kilometern.

4-matic für zwei weitere Modelle

Mercedes nennt seinen Allradantrieb 4-matic und bietet diesen mit der Modellpflege des CLS nun für zwei weitere Modelle an: Für den CLS 250 BlueTEC und den CLS 400. Damit dürfte die Traumkombination für mich persönlich lauten: CLS 400 4-matic.

 

Last but not least: Mercedes connect me

Mit dem CLS-Facelift geht in Europa unter der Bezeichnung „Mercedes connect me“ auch ein neues Paket von Service-Diensten an den Start. Über ein im Fahrzeug integriertes serienmäßiges KOM-Modul (Handy-Modem!) mit eigener SIM-Karte sind zum Beispiel der Mercedes-Benz Notruf und ein Unfall-, Wartungs- und Pannenmanagement verfügbar. Ebenso können sich Kunden überall und jederzeit via „connect.mercedes.me“ über das Internet mit ihrem Fahrzeug verbinden und beispielsweise abfragen, wie voll der Tank ist.

Die ersten Testfahrten mit dem neuen CLS stehen schon in der kommenden Woche an. Dann mehr dazu! 

 

 

 

Fotogalerie: Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

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Technische Daten – Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

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Mercedes-Benz CLS 63 AMG SB
Verkaufsstart: 2012
Motortyp: Achtzylinder V-Motor, Bi-Turbo Aufladung, 4-Ventil-Technik, Variable Ventilsteuerung, Direkteinspritzer
Hubraum in ccm³: 5.461
max. Leistung bei min-1: 386 kW / 525  PS bei 5.250 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 700 Nm bei 1.700 U/min
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Heckantrieb
Antriebsart, optional: 4matic als S-Modell
Getriebeart, serienmäßig: 7-Gang AMG Speedshift Automatik
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 1.955 kg
maximale Zuladung: 585 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 4,4 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 250 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung: 256 km/h
Tankvolumen 66 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 235 g/km
Abgasnorm EU 6
Effizienzklasse: F
cW-Wert: 0,29
Stirnfläche: 2,3m²
Normverbrauch innerorts  14 l / 100km
Normverbrauch außerorts  7,8 l / 100km
Normverbrauch kombiniert  10,1 l / 100km
km-Stand Testbeginn:  18.200
km-Stand Testende:  20.500
Bereifung: Sommerräder VA: 255/35-19 HA: 285/30-19
Garantie: 3 Jahre – 100.000 KM
Basispreis: 117.512,50 €

Mercedes-Benz 54 CLS 63 AMG Shooting Brake

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Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – Fahrbericht Fazit

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 2 des CLS 63 AMG Shooting Brake Fahrbericht: [zum Anfang]
Mercedes-Benz mag derzeit nicht alles richtig machen. Der Citan zum Beispiel ist eine üble Hütte. Der CLA ein schönes Auto, aber leider zu teuer ausgepreist. Die neue S-Klasse wiederum macht alles richtig.

Und der CLS Shooting Brake?

Als Variante mit mit dem famosen Bi-Turbo Vierzylinder Diesel kostet der außergewöhnliche Mix aus Kombi und Coupé 61.761 € und ist damit der günstigste Einstieg in die Welt des viertürigen Coupés mit Kombiheck. Einzig der brutale Drehmoment-Hammer und die süchtig machende Soundkulisse fehlt. Optisch lässt sich auch der 250 CDI fast dem AMG-Original anpassen.

CLS Brenner Pass

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Vorteile:

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  • Unglaublich potenter Motor
  • Beeindruckende Fahrwerksbalance
  • Unfassbarer Langstreckenkomfort

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Nachteile:

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  • Durstiger Motor
  • Heftiger Kaufpreis
  • Macht süchtig

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Der Verbrauch:

  • Alltagsfahrer ohne Sparfuß: 13.5 Liter auf 100 KM
  • Öko-Experte mit grünem Zeh:  11.9 Liter auf 100 KM
  • Außendienstler mit Vollgas-Lust: 21.8 Liter auf 100 KM

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Dafür liebt man den CLS 63 AMG Shooting Brake:

  • Das außergewöhnliche Design und den potenten Motor.

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CLS 63 Gegenlicht Foto

Das habe ich am CLS 63 AMG Shooting Brake vermisst:

  • Ich habe nichts an ihm vermisst, ich vermisse ihn an sich.

Schaltwippe CLS AMG

Bewertung:

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Komfort – 23 von 25 Punkten

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  • Federung leer:  5 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  5 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 5 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 4 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 4 von 5 Punkten

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Fahrverhalten – 23 von 25 Punkten

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  • Kurvenhandling: 5 von 6 Punkten
  • Stabilität V/Max:  6 von 6 Punkten
  • Fahrspaß subjektiv: 3 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 4 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 5 von 6 Punkten

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Kosten – 12 von 25 Punkten

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  • Grundpreis: 3 von 6 Punkten
  • Aufpreisliste:  3 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 3 von 6 Punkten
  • Wartung: 1 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 2 von 4 Punkten

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Antrieb – 23 von 25 Punkten 

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  • Laufkultur des Motors: 6 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 5 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 4 von 4 Punkten
  • Getriebe: 3 von 4 Punkten
  • Traktion: 5 von 6 Punkten

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Fakten:

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  • Modellbezeichnung: CLS Shooting Brake
  • Ausstattung:  AMG
  • Testwagenpreis: 161.721 €
  • Kilometerstand:  20.000 km

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  • Hubraum: 5.461 ccm³
  • Bauart: 8-ZylinderV-Motor
  • Leistung:  386 kW – 5.250 Umdrehungen
  • Antrieb: 7-Gang Speedshift Automatik – Heck

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CLS Shooting Pagani

Punktzahl gesamt: 81 / 100 Punkten

CLS 63 AMG Shooting Brake –  Das Fazit:

Ich hatte dem Testzeitraum entgegen gefiebert und auch wenn mich der CLS 63 zu solch wundervollen Fahrzeugen wie einem Ferrari FF, Pagani Zonda oder den beiden Lamborghinis gebracht hat. Der CLS 63 hat auch beim Umstieg zurück, nie das Gefühl des Verzichts aufkommen lassen. 525 PS in einer praktischen und dennoch wunderschönen Karosserie.

Das schöne an meinem Job ist die Möglichkeit, so ein wundervolles Auto fahren zu können, das schlimmste an meinem Job ist der Tag, an dem so ein Traumauto abgeholt wird.

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Fahrbericht von der CLS Shooting Brake Präsentation

Meinungen zum CLS 63 AMG Shooting Brake – passion:driving, veight.de und dem Basis Shooting Brake auf fanaticar.de

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller Mercedes-Benz für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger | auto-bloggerei.de | 2013 |  by-nc-nd

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Mercedes-Benz CLS 63 AMG Fahrbericht

Es ist vermutlich so etwas wie meine Pflicht, gleich zu Beginn dieses Fahrberichtes darauf hinzuweisen, dass ich diesem Auto gegenüber absolut null Objektivität aufbringen konnte. Ganz egal wie sehr ich es versucht habe – eine objektive Sicht auf dieses „Fahrzeug“ war mir vollkommen verwehrt.

Disclaimer: Ich finde den CLS 63 AMG Shooting Brake einfach gnadenlos geil!

Es waren die ersten Zeichnungen des Shootings Brakes, bereits Skizzen haben damals ausgereicht um mich für diese Mischung aus Kombi und Coupé anzufixen. Shooting Brake. Nach dem viertürigen Coupé „CLS“ haben es die Stuttgarter und allen voran ihr Designer Gordon Wagoner wieder getan, sie haben wieder eine neue Fahrzeugklasse erfunden.

Kombiniert mit einem Bullen von Motor, dem Bi-Turbo V8 von der Tuning-Tochter AMG, wird aus dem extravaganten Coupé, die vermutlich eleganteste und kraftvollste Möglichkeit die Kinder zur Schule, den Aktenkoffer auf die Arbeit zu fahren oder einfach nur Gummi in Rauch zu verwandeln.

Ich konnte meinen ganz persönlichen Traumwagen für 14 Tage testen und er hat mir unter anderem als Produktionsfahrzeug für das Projekt „iThunder“ gedient.

CLS 63 AMG Drift

Im Fahrbericht:

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Performance für die Sinne.

161.721 € – Der Preis der Lust.

Um das auch noch vorneweg zu nehmen, der CLS 63 AMG Shooting Brake kam in einer opulenten Ausstattung zum Test und alleine die Sonderausstattung hatte den Gegenwert eines Premium-Kompaktwagen. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen kann, eine solche Wuchtbrumme zu kaufen, der dürfte aus dem „gröbsten“ heraus sein. 161.721 € Listenpreis sind einfach eine Hausnummer. Wortwörtlich, denn für diese Summe kaufen sich andere ein Haus.

Doch welches Haus besitzt schon einen 525 PS starken Soundgenerator? Belüftetet Sitze und Bremsen im Format von Kompaktwagen-Felgen die zudem aus Keramik hergestellt wurden?

Eben.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Albumfoto CLS 63 Shooting AMG

Der andere Kombi

Es ist die in Chrom eingefasste Fensterlinie, die in der Seitenansicht am stärksten beeindruckt. Eine schmale, Coupé ähnliche Linienführung. Aufsitzend auf einer vor Kraft strotzenden und stämmigen Blechschulter. Darunter die 19 Zoll großen Schmiederäder.  Die oft zitierte Raubkatze, geduckt, zum Sprung bereit auf der Jagd nach Beute. Der CLS Shooting Brake lässt schon rein äußerlich keine Fragen offen.

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Nicht hier. Eine ungewöhnliche Eleganz, eine Linienführung zum niederknien gehört zum ganzheitlichen Konzept des außergewöhnlichen Kombis. Zur Idee des Coupés mit dem großen Kofferraum. In der AMG-Variante wird das ganze Konzept auf die Spitze getrieben.

Mehr Spurbreite. Mehr Schweller. Mehr Lufteinlässe. Eine Vierfach-Auspuffanlage. Die Optik lässt keine Zweifler zurück. Vor mir steht eine Testosteron gefüllte Fahrspaß-Haubitze im Kleid eines ungewöhnlichen Fahrzeugkonzeptes. Frage beantwortet?

AMG Cockpit CLS

Nur wenn es richtig brummt, ist es richtig gut.  Zugegeben, die schmale und früh flach verlaufende A-Säule lässt Menschen mit Bauchansatz beim einsteigen in den Shooting Brake nicht besonders elegant aussehen.  Wer jedoch einmal auf den Aktiv-Multikontur-Sitzen seinen Platz gefunden hat, der will auch nicht wieder aussteigen. Fahren bis zum Horizont und wenn die Welt dort enden sollte, dann eben umdrehen und die ganze Strecke noch einmal gefahren.

Im Rahmen des Italien-Roadtrips bin ich im CLS mehr als 1.000 Kilometer am Stück gefahren und habe mich danach besser gefühlt als je zuvor. Es mag an der berauschenden Wirkung der Gesamtkomposition liegen. Es mag dieser sonore Klang des Kraftwerks unter der langen Haube sein, oder einfach nur der extrem gute Sitzkomfort und die ausgelebte Perfektion im Bedienkonzept des gesamten Fahrzeuges.

1.000 km CLS 63 AMG wirken ähnlich einer Opiaten-Druckbetankung. 

Das faszinierende am AMG CLS ist nicht die sportliche Leistungsfähigkeit. Auch nicht der süchtig machende Klang. Es ist seine Fahrkultur, der Spagat der Notwendig ist um die gegensätzlichen Welten unter ein Dach zu vereinen. Sportliche Höchstleistungen und entspanntes  Reisen auf der Langstrecke. Und immer mit dabei, der sonore Klang der motorischen Potenz. Niemals aufdringlich. Niemals unangenehm, aber immer präsent und stimulierend für Körper und Geist.

AMG CLS 63 Motor one man one engine

5.5 Liter V8  Bi-Turbo – Mehr wäre zuviel.

Faszinierend ist Ambivalenz des CLS 63 AMG unter seiner Motorhaube. Dort ruht im Stillstand ein motorisches Meisterwerk, dessen Erweckung keine Zweifel an der Leistungsfähigkeit lässt. Der Start wird beantwortet mit dem heißeren bellen der acht, im Durchmesser knapp 10 Zentimeter großen Brennkammern. Nach wenigen Sekunden des warm laufens beruhigt sich das Schauspiel und die acht Töpfe blubbern tief entspannt vor sich hin. Kurze zucker des rechten Fuß beantwortet der durch zwei Turbolader beatmete 5.5 Liter V8 mit energischem erklimmen der Drehzahlleiter. Turbo-Aufladung sorgt für Atempausen beim Antritt? Nicht in diesem Fall. Ansatzlos stürmt der V8 los.

Kraft in seiner akustisch geilsten Form

Unter 2.000 Touren, im siebten Gang über die Autobahn cruisen? Kein Problem. Die Siebengang-Speedshift Automatik ist lang genug übersetzt und der V8 hat genug Power um auch in dieser Kombination nicht zum Hindernis zu werden.  Drei Gänge herunter schalten, der V8 bellt sich die Tonleiter hinauf, rotzig frech drückt er den Kombi über die 200 km/h Marke. Bis Tacho 260 vergehen nur wenige Augenblicke, dann läuft der außergewöhnliche Kombi in eine imaginäre Mauer. Abgeriegelt bei 250 (Serie) – ein jammer für den Motor. Ein surreales Spektakel für den Fahrer.

Für 3.213 € kann sich der geneigte AMG-Käufer das AMG Drivers Package gönnen, ein eintägiges Fahrertraining in der AMG Driving Academy rundet dann die Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h ab.

Für Freunde der langen Etappe auch eine Empfehlung, der auf 80 Liter vergrößerte Tank. Als Extra-Option für schmale 119 € in der Aufpreisliste hinterlegt.

Klar ist – wer 525 PS engagiert, der muss für das Futter aufkommen. 13 Liter im Schnitt sind normal. 17 Liter kein Problem. Wer den AMG mit 11 Litern bewegt, der erlebt zwar das sonore brummeln des V8 bei Leerlaufdrehzahlen wird aber auf die famosen Zwischengas-Salven im Sportmodus verzichten müssen.

Die wichtigsten Zahlen:

Leistung:

525 PS

Kraft:

700 Nm

Leistungsgewicht:

3,7 kg/PS

CLS Lenkrad AMG

Alltagsflucht

Wer schön sein will, muss leiden. „Leistung im Überfluss und Laderaum, das lässt sich nicht vermeiden.“ Vergiss diese Vorurteile. Der CLS 63 AMG Shooting Brake zeigt wie es geht. Schönheit und Praxistauglichkeit gepaart mit einem absolut dekadenten Leistungsangebot.

Das erste was meine Frau mit dem Shooting Brake gemacht hatte, war ein Besuch beim Getränke-Händler. Per Mail bekam ich das Beweisfoto geschickt. Mag ja sein das der 5.5 Liter V8 bei schnellen Etappen 15 Liter und mehr schluckt, der Kofferraum aber packt noch mehr ein!

CLS Kofferraum

Damit war das Thema „Sinn und Rechtfertigung“ für mich dann auch beendet. Der CLS Shooting Brake ist die edelste Variante einen Kombinationskraftwagen zu fahren und als AMG auch noch die potenteste.

Mercedes CLS 63 AMG

Vorteile – Nachteile – Fazit .. auf der nächsten Seite geht es weiter.

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Die Prämiere des Shooting Brake fand in Florenz statt .. 

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Mercedes Benz CLA

Anders als die anderen – mal wieder.

Die Vorstellung des Mercedes-Benz CLA

Unsere Generation erfindet sich ständig neu. Wir warten nicht mehr ab bis man uns erklärt wie die Welt funktioniert, wir gestalten unser Umfeld immer häufiger selbst und verändern unsere eigenen Lebensgewohnheiten ebenso,  schneller und immer öfter. Automobile erfüllen heute mehr als nur einen Nutzen. Vom einstigen Erfüllungsgehilfen für den Weg von A nach B, sind Autos heute ein Teil unseres Lebensstils. Sie sind Lifestyle abgefüllt in eine Blechhülle.

Darf ein Coupé nur zwei Türen haben? Muss eine Limousine bieder wirken?

Bereits mit der Präsentation der ersten CLS-Generation 2004 hat Mercedes eine Frage beantwortet, die zuvor niemand gestellt hat. Die Antwort fiel jedoch so überzeugend aus, dass man jetzt ein Modell präsentiert, dass die Idee des viertürigen Coupés in eine Klasse darunter transportiert. In Zeiten stetigen Wachstums, bedeutet das noch immer keinen wirklichen Verzicht.  Oder?

mercedes cla coupe vier türen

Tausche Funktion gegen Style

Verzicht üben muss ich als Fahrer des neuen CLA bei der Rundumsicht, das wiederum ist nichts besonderes. Das Diktat des Windkanals und die passive Crash-Sicherheit fordern im Prinzip eine geschlossene Büchse auf Aluminiumfelgen. Hier muss auch der CLA seinen Tribut zollen und schränkt vor allem die Möglichkeit der Sicht nach hinten und schräg hinten massiv ein. Aber wie war das? Wer schön sein will?

Und schön ist er. Da gibt es keine Diskussion für mich. Der CLA bringt eine völlig neue Dimension von Eleganz in ein ganzes Segment von Mittel- und Kompaktlimousinen.

IMG_7953

Kompakte Mittelklasse?

Die Basis des CLA ist – nicht die C-Klasse, auch wenn die Nomenklatur des Namens dies vermuten lassen und die Gesamtlänge des CLA dies bestätigen würde. Der schöne Rücken bildet eine alternative Formgebung der neuen A-Klasse. Und weil diese mit einem quer eingebauten Motor und Antrieb auf der Vorderachse auskommen muss – ist auch der CLA  eines von derzeit drei Mercedes-Modellen mit Frontantrieb.

Wohin die Reise führt

Ein viertüriges Coupé, eine Kombiversion von einem viertürigen Coupé, Limousinen mit Allradantrieb und mehr Bodenfreiheit, Cabrios mit Allradantrieb und Dieselmotor. Der Automobil-Markt bietet heute jede Mischform von Automobil an, die Nischen sollten doch wirklich alle besetzt sein. Dachte ich. Doch mit der kompakten Variante des viertürigen Copués hat Mercedes (mal wieder) eine neue Fahrzeugklasse erschaffen und was dabei heraus kam, konnte mich bereits im Stand in Verzückung bringen.

Dabei bringt der schöne neue Baby-Benz nicht nur optische Überzeugungskraft zur ersten Testfahrt mit, nein es gibt mit einem cW-Wert von 0.22 auch einen Rekord zu vermelden.  Und seine aerodynamische Meisterleistung konnte ich jedoch bereits im Stand spüren. Spätestens jedoch beim einsteigen, denn da muss der Kopf an der massiven und frühzeitig flach verlaufenden und nach innen gezogenen A-Säule vorbei geführt werden. Sonst Beule.

mercedes-benz cla am strand

Fahrvergnügen

Die beiden Integral-Sitzen in der ersten Reihe sind Bekannte aus der neuen A-Klasse bereits, erst einmal per Knöpfchen-Mikado die Sitzposition eingerichtet – bleibt Zeit das modern gezeichnete Cockpit zu inspizieren, dass man ebenfalls aus der A-Klasse kennt – überzeugend. Nicht ungewöhnlich, nicht revolutionär. Daimlerisch. Auch wenn der CLA mit 4.63 m ein wenig länger ist, als die aktuelle C-Klasse – die Rücksitzbank ist für kinderlose und junge Paare besser geeignet, als für die Familie mit zwei Kindern.

Wer kein Freund des Frontantriebs ist (so wie ich), der kann einen CLA mit Allradantrieb, im Mercedes-Jargon 4matic genannt, wählen und darauf vertrauen das die Regelsysteme des 4matic von alleine dafür Sorge tragen, bis zu 50 % der Kraft nach hinten zu schicken.

Doch auch mit 211 PS (CLA 250) und reinem Frontantrieb fährt sich der CLA ausgesprochen erwachsen. Nix da „Baby-Benz“.  Souverän zieht er seine Bahnen und leichtes rupfen in der Lenkung konnte ich nur dann provozieren, wenn ich mich als grobmotorischeren Gaspedalnutzer betätigte.

Im Alltag gefällt mir vor allem die Kombination aus mittlerem Dieselmotor (CDI 220)  und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Dieses 7-Gang DCT Automatikgetriebe fühlt sich dem Komfort verpflichtet und verzichtet auf ruppige Gangwechsel. Jedoch nur, so lange man die Wahltaste in der Mittelkonsole auf „E“ belässt. Im Sportmodus „S“ arbeitet das Getriebe deutlich aggressiver und schaltet später.

Mercedes CLA Kaimauer

Mein erster Eindruck:

Mit Lifestyle-Fahrzeugen kann ich üblicherweise nichts anfangen. Für mich sind Autos Technologieträger, Quellen der Fahrfreude und der Lust am Vierrad. Das Platzangebot einer Limousine durch das aufsetzen eines Coupé-Daches einzuschränken, das hört sich doch auch für mich erst einmal sau dämlich an.

Aber – es sieht einfach verdammt gut aus. 

Im Falle des CLA kann ich mich auch mit dem Frontantrieb anfreunden. Denn ähnlich wie bereits bei der A-Klasse, ist auch das Fahrwerk des CLA erstaunlich agil und handlich ausgelegt und bietet mehr Reserven als Flensburg zulässt. Hier liegt die Fahrfreude ganz weit vorne. Was allerdings auch im Falle des „Comfort-Fahrwerks“auf einer eher straffen Ausführung führt des Fahrwerks beruht. Während das Sport-Fahrwerk meine Erwartungen erfüllt, finde ich die Abstimmung der komfortablen Fahrwerksvariante schlicht unausgereift. Hier erwarte ich eine sensiblere Reaktion auf Kanaldeckel und Straßenschäden.

Mercedes CLA Vor Kirche Frankreich

Wie ihn der Hersteller beschreibt:

Widerstand zwecklos

Atemberaubende Proportionen und der Begründer eines neuen Segments.

Was mir besonders positiv aufgefallen ist: 

  1. Der Frontantrieb ist mit der Leistung des CLA 250 (211 PS) noch nicht überfordert.
  2. Mercedes wird bei der Verarbeitung im Innenraum immer besser. Bei den Testfahrzeugen konnte vor allem das belederte Armaturenbrett und die Haptik des Lenkrads überzeugen.
  3. Die Integralsitze aus der A-Klasse wirken wie für den CLA gemacht und bieten eine gute Sitzposition.

Mercedes-Benz CLA Cockpit

Was kann er besser als seine Mitbewerber?

Er hat keine Mitbewerber. Der CLA ist wie sein größerer Bruder, der CLS, ein Vorreiter für eine neue Klasse von Automobilen. Ob jemand danach gefragt hatte? Nein – vermutlich nicht, aber unser Lebensstil erlaubt auch bislang unbekannte Antworten. Auch bevor die Frage gestellt wurde.

Mercedes CLA Innenraum

Was würde ich mir an Verbesserungen wünschen?

Das auch das letzte Stück Hartplastik aus dem Cockpit verschwindet und eine Shooting-Brake-Version. Eben wie beim großen Bruder 😉

Mercedes CLA Autobahn

Faktenlage:

  • Als CLA 180 BE cW-Wert-Bestmarke von 0.22
  • Vier Benziner von 122 bis 211 PS zum Start
  • Ein Diesel mit 170 PS zum Start
  • Effizientklasse A+ für den CLA 220 CDI
  • Die Benziner starten bei 28.976,50 €
  • Der Diesel startet bei 37.990,75 €

Fazit – Der neue CLA bietet …

.. eine essentielle Form der Lifestyle-Automobilität, abgefüllt in eine atemberaubend gut gelungene Blechhülle.

Ob der CLA ein Erfolg auf dem Markt wird, dass wird bei ihm ebenso wenig eine Frage von Vergleichstests und Zahlenwerten sein, wie bei seinem großen Bruder CLS – es ist einfach nur eine Frage, ob der CLA den Lebensstil seiner Zielgruppe wieder spiegelt.

Ein Fahrbericht in bunten und bewegten Bildern, von den Kollegen Jan und Jens:

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake: Vier Spuren im Schnee

Wie macht sich der Shooting Brake im Schnee, bei Eis, bei minus 15 Grad und jenseits der Grip-Grenze?

Der elegante Mercedes-Benz macht schon auf Asphalt eine gute Figur, wie er sich in den Tiroler Bergen macht hat Ralf Bernert für Testfahrer.de ausprobiert.

 

Nach der Landung bei Innsbruck kommen die Olympischen Ringe in den Sinn. 1972, eine Schanze mit historischem Wert. Damals fuhr man mit dem W116 in die Berge, oder besser auf die Berge. Mit Schneeketten und einem sehr vollen Kofferraum. Man hatte so um die 180 PS unter der Haube, von Allrad-Antrieb konnte man träumen oder man wechselte zum Unimog. Winterurlaub per Auto war damals recht mühsam, entweder das Kühlwasser kochte mehrmals oder die angetriebenen Räder verloren den Halt. Man schob, man kühlte ab und man lernte sehr schnell, wie Schneeketten auf einen Reifen zu wickeln sind und man schloss Freundschaften mit anderen Leidensgenossen. Gemeinsam schiebt sich besser.

Vierzig Jahre später.

Alle möglichen Autos werden mehr oder weniger auf allen vier Rädern mit Antrieb versorgt. Vom echten Geländewagen, über SUVs bis zur Luxuslimousine. Es scheint, als führe die Nation nun kollektiv und das ganze Jahr in den Wintersport. Die Kühlung schafft auch höchste Berge, ob der Motor vorn oder hinten sitzt spielt keine Rolle und wer ein Fahrsicherheitstraining speziell für den Winter absolviert hat, sollte eigentlich immer gut voran kommen. Wenn nicht, werden Sonntags in der Früh´ große, leere Parkplätze an Einkaufszentren empfohlen.

Man spricht mit dem ersten Schnee und lernt ihn kennen. Das nimmt Ängste und gibt Sicherheiten.

Mit diversen Fahrsicherheitstrainings im Gepäck wird der Shooting Brake betreten, oder besser, man steigt ein und die sehr exklusive Ausstattung begrüsst die Besatzung. Was vor allem das Äussere des Wagens verspricht, wird im Inneren konsequent fortgesetzt. Vielleicht gehört der Shooting Brake zu den wenigen Autos, dessen Innenraum man sich immer wieder gerne im eigenen Rückspiegel ansieht.

Der Bogen von Aussenspiegel bis zu den beiden Endrohren spannt sich wie von Aussen gut sichtbar auch im Innenraum wie mit feiner Feder gezeichnet. Das mag für den Liebhaber modernster Auto-Architektur vielleicht ein wenig barock anmuten, ist aber erstens der Tradition des Herstellers geschuldet und wird zweitens von immer mehr jungen Menschen als stilbildende Maßnahme empfunden. In aller gebotenen Kürze kann man dem Shooting Brake eine elegant-stilvolle Linie bestätigen. Der Mercedes wird ausgefuchste Jazz-Musiker eher weniger begeistern, dafür aber um so mehr den Liebhaber einer gesunden Mischung aus Wohn-Fahr-Cruise-Zurücklehn-Haptik-Optik-Highquality.

Schnee, was willst Du?

Die weiße Pracht bleibt locker und flockig. Unter dem Schnee liegt noch mehr Schnee, fest und überhaupt nicht flockig. Eine blöde Paarung, denn ein Reifen will sich mit dem Untergrund verzahnen, eine Bindung eingehen, die möglichst lange hält. Wenn aber die obere Schicht keine Bindung mit der darunter eingeht, werden auch vier angetriebene Räder keine perfekte Fahrt garantieren können.

Die Lösung? Man fährt langsam und vorausschauend. In unserem Fall machte die Kombination aus solider Fahrkunst und überzeugender Zusammenarbeit von Getriebe und Antrieb den Ausflug auf Schnee zu einem Vergnügen mit reichlich Vortrieb.

Der elegante Schwabe glänzte mit exzellentem Anfahrwerten und sehr gut dosierbarer Kraft. Dort, wo mangels Grip einzelne Räder darüber nachdachten den Halt zu verlieren, setzte die clevere Elektronik den Hebel an. Die Kräfte wurden blitzschnell umgeleitet, jedes Rad wird mit ausreichend Drehmoment versorgt und zur Stabilität des Wagens sehr überzeugend zur Verfügung gestellt. Das mag für die meisten Automobile mit Allradantrieb gelten, ist aber bei Mercedes auch deshalb bemerkenswert, weil die feinsinnige Technik nicht nur reibungslos sondern auch ohne große Gewichtsbelastung funktioniert. Gerade mal 70 Kilo Mehrgewicht werden dem Shooting Brake beschert, der Mehrverbrauch soll laut Hersteller gerade mal 0,2 bis 0,6 Liter auf 100 Kilometer betragen.

Ein Argument, das man gerne notiert.

Mercedes Benz, 4-Matic, Fahrveranstaltung Hochgurgl 2012

Auf unserer kurzen und recht kurvigen Teststrecke konnten wir den Wirkungsgrad des 4-Matic-Systems recht gut testen. Die Anfahrt verlief problemlos und ohne Verzögerung, selbst bei zaghafter Tendenz zum Über- oder Untersteuern griff die Elektronik hilfreich ein, dem Wagen wurden die Kräfte dort genommen, wo sie ins Leere liefen, dort, wo die Reifen ausreichend Grip hatten, wurde Drehmoment geliefert. Auch  bei höherem Tempo spielten Mechanik und Elektronik bestens auf, wobei eine Erkenntnis aus vielen Testfahrten immer wieder greift:

„Ist der Baum zu nah, warst Du zu schnell.“

Runter vom Schnee, rauf auf die Autobahn. Fast 100 Kilometer bis zum Flughafen Innsbruck. Der CLS 500 Shooting Brake läuft bei Tempo 120 im Smooth-Modus. Der V8 lehnt sich auch akustisch zurück, das Fahrwerk sorgt für eine glatte Fahrbahn, kurze Sprints zwecks Überholmanöver können süchtig machen. Man würde gerne auf den Rückflug verzichten und den roten Testwagen bis nach Stuttgart laufen lassen. Nicht nur, weil der Shooting Brake auf der Autobahn seine sportlichen Talente besser zeigen kann, sondern weil er sicher weit weniger Treibstoff braucht als eine Propeller-Maschine mit 20 Menschen an Bord.

 

Text: Ralf Bernert
Fotos: Hersteller/Ralf Bernert

Die technischen Daten (laut Hersteller):

Shooting Brake CLS 350 CDI 4-Matic:
Motor: V6 Diesel
Hubraum: 2.987 ccm
Leistung: 195 kW / 265 PS
Drehmoment: 620 Nm
Getriebe: 7 G-Tronic
Verbrauch kombiniert: 6,0 l/100 km
CO2: 169 g/km
Beschleunigung 0-100 km/h: 6,6 Sekunden
Höchstgeschwinigkeit: 250 km/h
Preis ab: 68.365,50 Euro

Shooting Brake CLS 500 4-Matic:
Motor: V8
Hubraum: 4.633 ccm
Leistung: 300 kW / 408 PS
Drehmoment: 600 Nm
Getriebe: 7 G-Tronic
Verbrauch kombiniert: 9,2 l/100 km
CO2: 214 g/km
Beschleunigung 0-100 km/h: 5,3 Sekunden
Höchstgeschwinigkeit: 250 km/h
Preis ab: 84.966,00 Euro

 

blogger infotainment vergleich

Blogger-Infotainment-Vergleich

Was passiert wenn man 3 Blogger und 3 aktuelle Premium-Fahrzeuge auf einem Parkplatz versammelt? Ganz klar: Sie stellen einen Vergleich an und bloggen später darüber. In diesem Fall gab es nur ein Thema: Es sollte im die Infotainment-Systeme gehen.

Ich war auch vor Ort – habe mich jedoch lieber mit fotografieren und fahren beschäftigt 🙂 – ich bin ja nicht so der Experte, der binnen weniger Minuten ein Navi-System beurteilen kann. Ich brauche da immer länger. Am Besten man fährt mal 1.000 km oder 14 Tage mit einem Auto – dann kennt man auch alle nervigen Nachteile und die besonderen Gimmicks.  Ich nenne das dann einen Fahrbericht und habe einige im Blog 😉 – und im übrigen konnte der Hersteller, den ich bevorzugt beurteilen wollte,  kein Fahrzeug stellen – also blieb ich eher in der Beobachter-Rolle.

Blogger-Infotainment-Vergleich

Mit vor Ort waren jedoch 3 andere Blogger die nun auch ihre Beiträge fertig gestellt haben.

  1. Benny Hiltscher von bimmertoday.de
  2. Enno Reddies von QARSI.de
  3. Robert Basic von buzzriders.com
Die ursprüngliche Idee kam von Robert Basic und es fanden sich schnell ein paar Blogger, die großes Interesse an diesem Vergleich hatten. Getroffen haben wir uns in Frankfurt an einem wirklich schönen Sonntag.
Für mich persönlich stand nach wenigen Minuten bereits fest, welcher Hersteller meine persönliche Präferenzen im Bereich Entertainment und Navi gewinnen würde: Ganz klar der Audi A6 und sein wunderbar logisch aufgebautes System. Zusammen mit dem perfekt platzierten Dreh-, Drücksteller und der wunderbar grafisch aufbereitetet Grafik-Darstellung spricht mich dieses System sofort an.
Dabei gibt es einen echten Mangel am Audi-System – den auch ich so nie erwartet hätte, hierzu findet Ihr eine vollständige Beschreibung bei Robert im Blog.
Ziemlich genial fand ich persönlich im BMW allerdings den Monitor. Nicht nur die schiere Größe, sondern auch die perfekte Platzierung – genial – allerdings finde ich die Menüführung im Audi als auch im Mercedes-Benz CLS deutlich logischer und leichter zu verstehen.
Der Mercedes-Benz CLS war ganz klar eine Enttäuschung in Sachen „Displaygröße“ und Auflösung. Hier bleibt nur auf das E-Klasse Facelift zu warten, bzw. auf die neue S-Klasse. Ich gehe davon aus, dass die Stuttgarter dann eine vollständig neue Generation ihres  Infotainment-Systems präsentieren werden.
Das riesige Display im BMW 7er
Das riesige Display im BMW 7er
Noch immer groß, das Display im Audi
Noch immer groß, das Display im Audi
Im Vergleich, das kleinste Display
Im Vergleich, das kleinste Display im Mercedes

Kommentare zu den Beiträgen der Kollegen:

Zitate aus den Beiträgen der drei Blogger:

Was ist aber mit Internet im Auto? Hier glänzt keiner von den drei Anbietern. Speziell zuMercedes habe ich mich schon mal geäußert. Auch bei Audi und BMW ist die Anmutung und Bedienbarkeit ein Trauerspiel, ob es nun ums Surfen geht oder die Ansteuerung von Apps wie Facebook. Alle drei liegen nahe beieinander, was die Blöße der Blöße angeht. Immerhin ist da schon mal etwas, was darauf hoffen läßt, dass es sich langsam bessert (wie z.B. der neue Ansatz in der A-Klasse).  Robert Basic

Ich bin hier völlig bei Robert und finde es immer wieder frustrierend wie wenig „Smartphone“ Cleverness in den Automobilen steckt. Es ist für mich völlig unverständlich weswegen die Automobil-Hersteller mit ihren Propriotären-Lösungen den aktuellen Trends so hinterher hinken. Es sollte einem Premium-Automobilhersteller möglich sein, eine Lösung zu implementieren, die aktueller Smartphone-Technik nicht Meilen hinterher hinkt.

Dafür überzeugt das BMW Assist genannte System, das via Mobilfunkverbindung jederzeit Kontakt zu einem Call-Center herstellen kann. Wer also unterwegs nach einem pakistanischen Restauruant sucht, kann einfach im München durchklingeln und sich eines empfehlen lassen. Und die Navi-Daten werden auf Wunsch direkt ins System übertragen. Eine wirklich eindrucksvolle Spielerei, die weder der Audi noch der Mercedes bieten konnten – aber bald werden, denn beide Hersteller arbeiten an ähnlichen Systemen. Ach ja, die Sprachsteuerung des 7er ist sehr verständnisvoll und speist die gesprochenen Infos am schnellsten und zuverlässigsten ins System ein. Enno Reddies

Auch hierzu meine Zustimmung. Diese Variante der „Benutzerführung“ ist schon sehr elegant, wenn auch knapp an der Grenze zur Dekadenz.  Auch hier wieder der Hinweis zu Techniken in Smartphones. Hier sind wunderbare Lösungen auf dem Markt. Von der funktionierenden Sprachsteuerung bis hin zur Vernetzung aller Daten-Endgeräte mit einem Account. So etwas wäre auch im Auto sinnvoll.  Von der Routen-Navigation am PC bis hin zur Musik-Sammlung in der Cloud. Tausend Möglichkeiten – aber es sieht so aus als wären sich die Hersteller selbst im Weg.  Es will noch keiner Abschied nehmen von seiner „CI“ von seiner eigenen Multimedia-Darstellung und den Bedienphilosophien – dabei haben es zwei Giganten am Markt der Cloud- und Smartphone-Technik doch vorgemacht.

Der erste Automobil-Hersteller der hier auf den Zug aufspringt wird im Rennen um die „User-Experience“ im Automobil gewinnen.

Es fehlt noch ein Beitrag im Auszug:

Deutlich schneller lässt sich die Zieleingabe mit Hilfe der Spracheingabe bewältigen: Im BMW vergingen vom ersten Drücken der Spracheingabe-Taste am Lenkrad bis zum Start der Navigation zu einer vollständigen Adresse inklusive Hausnummer rund 30 Sekunden, der Mercedes ließ sich etwas mehr Zeit. Der Audi hatte in dieser Disziplin unübersehbare Schwierigkeiten, bietet dafür aber als einziger im Testfeld noch eine weitere Option zur Zieleingabe: Auf einem kleinen Touchpad können Buchstaben und Zahlen ebenfalls eingegeben werden, deutlich schneller als mit der üblichen Auswahl per MMI-Controller ist man so aber nicht. Benny Hiltscher

Auch hier gebe ich Benny gerne recht. Wie flink und zuverlässig das BMW-System per Spracheingabe zu bedienen war, dass hat wirklich beeindruckt. Aber auch hier lohnt der Blick hinüber zu den Smartphone-Profis, da klappt diese Technik beängstigend gut – es spricht eigentlich nichts dagegen die Technik von Apple oder Google direkt in die Fahrzeuge zu übernehmen.

Die Hersteller fürchten den Verlust der eigenen „Experience“ – ich denke, es ist viel mehr die Chance die Benutzung von Infotainment im Fahrzeug intuitiver und sicherer zu gestalten!

 

Als Fazit bleibt:

3 Automobil-Hersteller, 3 Blogger und 3 Infotainment-Systeme zusammen an einem Ort zusammen zu bekommen war eine wirklich gute Idee – und am Ende kamen einige völlig neue Eindrücke zusammen.

Jetzt solltet ihr Euch die Beiträge der drei Blogger durchlesen:

BMW trifft Audi und Mercedes im Blogger-Infotainment-Vergleich 2012

BMW trifft Audi und Mercedes im Blogger-Infotainment-Vergleich 2012http://www.bimmertoday.de/2012/10/17/infotainment-test-vergleich-bmw-audi-mercedes-2012-navigation-mmi-idrive-command-biv2012/Wer heute ein neues Auto kauft, legt nicht selten auf Dinge Wert, die noch vor wenigen Jahren als völlig nebensächlich angesehen wurden. Während praktisch alle heute erhältlichen…
Alleskönner und Unterhaltungskünstler – Audi, BMW und Mercedes im Blogger-Infotainment-Vergleich 2012

Alleskönner und Unterhaltungskünstler – Audi, BMW und Mercedes im Blogger-Infotainment-Vergleich 2012http://www.qarsi.de/motoren-a-technik/4595-alleskoenner-und-unterhaltungskuenstler-audi-bmw-und-mercedes-im-blogger-infotainment-vergleich-2012.htmlWer sich heute für ein Fahrzeug aus der deutschen Oberklasse entscheidet, bekommt für viel Geld viel Leistung. Und vor allem viele technische Spielereien, die das Fahrerlebnis…
Dreikampf der Infotainment-Systeme: Audi vs. BMW vs. Mercedes | Buzzriders

Dreikampf der Infotainment-Systeme: Audi vs. BMW vs. Mercedes | Buzzridershttp://www.buzzriders.com/2012/10/dreikampf-der-infotainment-systeme-audi-vs-bmw-vs-mercedes/Es fanden sich mehrere Blogger zusammen, um die Infotainmentsysteme der drei führenden Premiummarken Deutschlands zu vergleichen. Hierzu fuhren komplett ausgestattete BMW 7, ein…

mondial automobil paris

Linkschau vor dem Automobil-Salon in Paris

In dieser Woche steht die Automobile Welt ganz im Zeichen des „Mondial Automobile so und so“ in Paris und was soll ich sagen? Nein – ich bin nicht in Paris.

Bei mir persönlich ist viel Arbeit liegen geblieben, dank der wunderbaren RoadTrips, die ich nun erst einmal aufarbeiten will (und muß!).

Nachdem sich die Welt aber auch während der RoadTrips weiter dreht, muss ich wenigstens mal auf ein paar Links und Beiträge von Kollegen eingehen – an dieser Stelle daher nun die wichtigsten Beiträge der letzten Tage, aus der Welt der automobilen Blogosphäre:

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake 2012: Sammlerstück in spe | Chromjuwelen.com

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake 2012: Sammlerstück in spe | Chromjuwelen.comhttp://www.chromjuwelen.com/de/magazin/blog/131/160938-mercedes-benz-cls-shooting-brake-2012-sammlerstueck-in-spe.html
one night in Paris – Mondial de l’Automobile 2012 « asphaltfrage.de

one night in Paris – Mondial de l’Automobile 2012 « asphaltfrage.dehttp://asphaltfrage.wordpress.com/2012/09/25/one-night-in-paris-mondial-de-lautomobile-2012/Der Autosalon in der französischen Hauptstadt wird ein Fest. Nicht etwa, weil wir schon vorab auf Achse anreisen und mit dem neuen Opel Astra OPC die Vogesen unsicher machen, sondern weil die Messe…
1 day in Florence | iGNANT.de

1 day in Florence | iGNANT.dehttp://www.ignant.de/2012/09/25/1-day-in-florence/?lang=de
Video: Mit dem BMW M3 über die Nordschleife… Augusto Ninho Farfus ärgert seine Frau! > Auto-Blog, BMW, Sportwagen, Videos > Rad-ab.com

Video: Mit dem BMW M3 über die Nordschleife… Augusto Ninho Farfus ärgert seine Frau! > Auto-Blog, BMW, Sportwagen, Videos > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/24/video-mit-dem-bmw-m3-ueber-die-nordschleife-augusto-ninho-farfus-aergert-seine-frau-liri/…und dann auch noch mit einer attraktiven Frau, was könnte es schöneres geben? Okay, eventuell hätte sich Augustu Farfus, den ich ab heute nur noch Ninho nennen werde,…
Ersteindruck: Nissan NV 200 Evalia > Auto-Blog, Nissan > Rad-ab.com

Ersteindruck: Nissan NV 200 Evalia > Auto-Blog, Nissan > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/25/ersteindruck-nissan-nv-200-evalia/Mit diesem neuen Testfahrzeug hebe ich rad-ab.com auf eine ganz andere Ebene. Schluss mit Lustig, Lifestyle und Lustobjekten. Her mit den eigentlich langweiligen Familienbombern,…
Blogger Road Trip – Tag 2 | SmartPit.dehttp://www.smartpit.de/2-blogger-road-trip-tag-2/Verwandte Artikel:2. Blogger Road Trip In 22 Stunden geht es los, der 2. Blogger Road Trip startet. Worum gehts? Das Motto der Road ..1. Blogger-Road-Trip Letztes Wochenende war es soweit, der erste Blogger-Road-Tripp hat die Straßen unsicher gemacht. Ausgestattet mit Porsche 911 Cabrio, ..2. Blogger Road Trip – Erster Tag Der 2. Blogger Road Trip […]
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Porsche Boxster S Fahrbericht > Die Autoblogger > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/tag/porsche-boxster-s-fahrbericht/Ich muss mich entschuldigen! Bei Porsche! Bei allen Porsche Boxster Fahrern! Auch ich habe den Porsche Boxster stets als Hausfrauenporsche bezeichnet – denn für mich gab es…
Blogger Road Trip Nummer 1 | bigblogg.motoring

Blogger Road Trip Nummer 1 | bigblogg.motoringhttp://www.bigblogg.com/archiv/2012/09/21/blogger-road-trip-nummer-1/Road Trip – gibt es dafür eigentlich eine deutsche Übersetzung? Irgendwie nicht, denn „Straßen Ausflug“ klingt nicht nur holprig, wie ein Kopfsteinpflasterbelag, sondern…

Dem aufmerksamen Leser entgeht an dieser Stelle natürlich nicht, es dreht sich vieles um die RoadTrips und um die Präsentation des Mercedes-Benz CLS Shooting Brake in Florenz.

mondial automobil paris

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Bild hinten Gimiglio

CLS Shooting Brake – Der Star in der Blogschau

Nicht einmal eine Woche ist es her, da hat Mercedes-Benz den neuen Shooting Star am Automobilen-Designer-Himmel vorgestellt:

CLS Shooting Brake

Bei der internationalen Fahrpräsentation in Florenz (Italien) hatten auch viele Blogger die Möglichkeit, das ungewöhnliche Nischen-Modell zu testen.  Startpunkt war der Flughafen von Florenz und die Strecken führten über schöne Straßen rund um die Kultur-Metropole in der Nordhälfte Italiens.

Einen Überblick über die entstandenen Fahrberichte gibt es nun hier:

Fahrbericht: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – der Shooting Star?! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.com

Fahrbericht: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – der Shooting Star?! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/16/fahrbericht-cls-shooting-brake/Ich hatte heute die Gelegenheit meinen ersten, positiven Eindruck vom CLS Shooting Brake zu vertiefen bzw. durfte ich erfahren ob mein Ersteindruck mich getäuscht hatte:
CLS 350 CDI Shooting Brake – Rennrad – Check: Passt in den Kofferraum! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.com

CLS 350 CDI Shooting Brake – Rennrad – Check: Passt in den Kofferraum! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/17/cls-350-cdi-shooting-brake-rennrad-check-passt-in-den-kofferraum/Im ersten Beitrag über den CLS Shooting Brake habe ich ja bereits darauf hingewiesen, dass ich noch mal auf die gefahrenen Modelle eingehen wollen würde, hier geht es nun los mit…
Mein neues Wohnzimmer hat vier Räder – CLS 350 CDI Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.de

Mein neues Wohnzimmer hat vier Räder – CLS 350 CDI Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.dehttp://autophorie.de/2012/09/17/ersteindruck-mb-cls-shooting-brake-350-cdi/Flughafen Florenz. Samstagmittag: Touchdown bei besten Temperaturen oberhalb der 25° Celsius. „Welchen hätten Sie denn gern?“ – die Wahl stand schon vorher fest –…
Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – von der Studie bis zum Produkt! > Allgemein > Kennzeichen-Blog

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – von der Studie bis zum Produkt! > Allgemein > Kennzeichen-Bloghttp://www.kennzeichen-blog.de/mercedes-benz-cls-shooting-brake-von-der-studie-bis-zum-produkt/2012/09/17Die erste Mercedes-Benz Studie wurde vor ca. zehn Jahren vorgestellt. Das Fahrzeug ansich hat also eine noch nicht ganz so lange Tradition. Trotzdem, oder vielleicht auch genau…
Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – ja sind die denn verrückt? > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.com

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – ja sind die denn verrückt? > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/17/mercedes-benz-cls-63-amg-shooting-brake-ja-sind-die-denn-verrueckt/Früher! Also dieses damals! Da spielte ich Autoquartett. Ich habe es geliebt und natürlich waren es die Fahrzeuge mit den großen PS Werten die mich begeistert hatten. 200 PS…
Praktische Avantgarde: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Fahrbericht | passion:driving

Praktische Avantgarde: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Fahrbericht | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/09/17/praktische-avantgarde-mercedes-benz-cls-shooting-brake/passion:driving war in Florenz vor Ort, um den neuen Mercedes-Benz CLS Shooting Brake zu erleben. Kann der avantgardistische Lifestyle-Kombi überzeugen?
Angefahren: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake › Mein Auto Blog

Angefahren: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake › Mein Auto Bloghttp://autohub.de/angefahren-mercedes-benz-cls-shooting-brake/Geht es um Kultur und Kunst, dann ist Florenz die Hauptstadt Italiens, in keiner anderen italienischen Stadt wird das kulturelle Leben so greifbar.  Eine guter Ort also um einen…
Mercedes CLS Test: Mit dem CLS Shooting Brake in der Toskana

Mercedes CLS Test: Mit dem CLS Shooting Brake in der Toskanahttp://www.autorild.de/neuwagen-blog/viertuerer/434–fahrbericht-ueber-den-mercedes-cls-shooting-brake.htmlDer neue Mercedes CLS Shooting Brake ist wie das CLS Coupe ein echter Eyecatcher. So blickten beim Mercedes CLS Test dem Shooting Brake auch zahllose Passanten hinterher.
Achtzylinder für ein Halleluja: CLS 63 AMG Shooting Brake > veight.de

Achtzylinder für ein Halleluja: CLS 63 AMG Shooting Brake > veight.dehttp://veight.de/20120918/cls-63-amg-shooting-brake-fahrbericht/Aus und vorbei ist es mit den großvolumigen V8-Motoren. Auch bei der 63 AMG Baureihe heißt es nun V8 Biturbo und „nur“ noch 5,4 Liter Hubraum – hat der CLS 63 AMG Shooting…
CLS63 AMG Shooting Brake › Mein Auto Blog

CLS63 AMG Shooting Brake › Mein Auto Bloghttp://autohub.de/cls63-amg-shooting/Fünf Türen, sehr versteckt. Eine kreative Innovation in der Formensprache unter dem Deckmantel des klassischen Coupé-Design. Unter der Haube mit der betont selbstbewusst…
Mit dem Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake (X218) unterwegs in der Toskana ›

Mit dem Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake (X218) unterwegs in der Toskana › „Auto .. geil“http://auto-geil.de/2012/09/18/mit-dem-mercedes-benz-cls-63-amg-shooting-brake-x218-unterwegs-in-der-toskana/Samstag mittag. Vor dem Flughafen in Florenz in Italien. Ich fühle mich ziemlich groggy. 24 Stunden zuvor stand ich noch vor dem Flughafen in San Francisco. Und den Fahrbericht…
Der Muscle-Kombi - Unterwegs im Mercedes CLS 63 AMG Shooting Brake | passion:driving

Der Muscle-Kombi – Unterwegs im Mercedes CLS 63 AMG Shooting Brake | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/09/19/der-muscle-kombi-unterwegs-im-mercedes-cls-63-amg-shooting-brake/
Fahrbericht Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – Die pure Eleganz - Fanaticar Magazin

Fahrbericht Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – Die pure Eleganz – Fanaticar Magazinhttp://fanaticar.de/news/2012/fahrbericht-mercedes-cls-shooting-brake-die-pure-eleganz/13093Eins muss man den Jungs vom Mercedes-Benz Marketing ja lassen, sie können sich gut verkaufen. So brachte Mercedes 2004 den CLS auf den Markt – eine Limousine, wunderschön…
In den italienischen Weinbergen erfahren: Mercedes-Benz CLS 350 Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.de

In den italienischen Weinbergen erfahren: Mercedes-Benz CLS 350 Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.dehttp://autophorie.de/2012/09/19/mb-cls-350-shooting-brake-fahrbericht/Der CLS hat mir nie so richtig gefallen wollen, bis zu dem Moment als Mercedes-Benz der Limousine einen Kofferraum geschenkt hat. Der Shooting Brake hat meine Ansicht auf diese…
Fahrevent Florenz: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake | BYCAN Autokultur-Blog

Fahrevent Florenz: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake | BYCAN Autokultur-Bloghttp://bycan.de/index.php/2012/09/19/fahrevent-florenz-mercedes-benz-cls-shooting-brake/
Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVR

Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVRhttp://www.designlovr.net/roadmovie/stilvolles-florenz-kunst-design-und-avantgarde/Roadmovie! Es ist unglaublich, aber wahr: Rund 60 Prozent der bedeutendsten Kunstwerke der Welt befinden sich in Italien und davon über die Hälfte in Florenz. Kein Wunder, dass die von malerischen
Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVR

Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVRhttp://www.notcot.com/archives/2012/09/mercedes-benz-cls-shooting-brake-trunk.phpRoadmovie! Es ist unglaublich, aber wahr: Rund 60 Prozent der bedeutendsten Kunstwerke der Welt befinden sich in Italien und davon über die Hälfte in Florenz. Kein Wunder, dass die von malerischen
CLS Shooting Brake

CLS Shooting Brakehttp://www.coolhunting.com/design/mercedes-cls-shooting-br.php
shooting brake facebook1280

Angefahren: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Geht es um Kultur und Kunst, dann ist Florenz die Hauptstadt Italiens, in keiner anderen italienischen Stadt wird das kulturelle Leben so greifbar.  Eine guter Ort also um einen Kombi zu präsentieren, der kein Kombi ist. Basierend auf einem Coupé, dass nie ein Coupé war:

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Als 2003 der Mercedes CLS präsentiert wurde, da hab ich oft die Frage gehört: „Wer soll denn bitte ein Coupé mit vier Türen kaufen?“. Es war in meinen Augen die schönste Form einer Limousine, die damals präsentiert wurde. Und so hatte ich mir zu einem Geburtstag 2005 nichts anderes gewünscht, als ein Wochenende im CLS.

Unser örtlicher Mercedes-Benz Händler erfüllte mir den Wunsch und ich hatte ein wunderbares Wochenende mit dem CLS 500. Viele Kilometer und Stunden in einem wunderschönen Fahrzeug. Noch heute existiert ein Video von diesem Fahrzeug. Gefilmt damals von der Autobahn-Polizei Würzburg. Nun gut – der damals 326PS starke V8 Sauger lief aber wirklich zu locker durch das Drehzahlband 😉

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Bild hinten Gimiglio

Schöne Kombis haben einen neuen Namen!

Mit dem erscheinen des Shooting Brake verändert sich der Namen für schöne Kombimodelle. Wer schon immer den Kombi einer Limousine vorzog, ohne den Grund in der maximalen Variabilität und Kofferraum-Volumen zu suchen, wird sich in der Zukunft für den Shooting Brake interessieren.

Kurzer Fahrbericht über den neuen Shooting Brake, dem ersten Coupé, das auch ein Kombi ist. 

Was will er sein?

Mit seinem sexy Hüftschwung will er uns betören, die scheinbar unmögliche Liaison aus Coupe und Kombimodell schmackhaft machen und eine Nische ausfüllen, die zuvor nicht bekannt war.  Das unmoralische Angebot aus Lifestyle-Kombi und Edel-Coupe mag uns der Stern mit einer breiten Palette an sinnvollen und oder lustvollen Motoren schmackhaft machen.

Unverschämt elegant oder betörend sinnlich? Am Ende gar beides?

CLS 63 AMG

 

Was kann er?

Der Lademeister im Sterne–Himmel bleibt die Mercedes-Benz E-Klasse, aber hier hatte man bei Mercedes auch gar nicht das Ziel einen neuen Transport vorzustellen. Entgegen der ersten Vermutungen ist der neue CLS Shooting Brake mit über 1.500 Liter Ladevolumen doch in der Tat in der Lage, auch ein Mal eine etwas gröbere Ladeaufgabe zu übernehmen.

Mercedes-Benz stellt den CLS Shooting Brake zum Anfang mit 5 Motorisierungen vor. Die beinah langweilig erscheinende Basis-Motorisierung und zugleich günstigste Einstiegsversion(61.761€)  ist der CLS mit dem 204PS starken Bi-Turbo Diesel Vierzylinder. Gegen die vermutete Langeweile arbeiten die 500Nm des Basis-Diesels erfolgreich an.

Als Diesel-Oberklasse darf man im CLS Shooting Brake den 265Ps starken 350cdi verstehen.   Auf der Seite der Benziner-Modellen startet der Shooting Brake für 66.818,50€ mit einem 306PS starken V6-Motor. Der V8 Bi-Turbo im CLS überzeugt als Premium-Motorisierung und wirft 408PS in die Wertung um den schönsten Kombinationskraftwagen.

Mehr Sport? Mehr Leistung? Mehr Laderaum. Für die Erfüllung aller drei Adjektive bietet Mercedes-Benz den CLS63 AMG an. Mit 525PS bleibt im optional mit Amerikanischem Kirschbaum-Holz veredelten Laderaum nichts mehr an seinem Platz und aus dem Kombi-Coupé wird, vom Grollen des V8 untermalt, der vermutlich schnellste Laderaum, ganz sicher aber, der eleganteste Eil-Transporter den die automobile Welt bis dato erleben durfte.

CLS 63 AMG Shooting Brake Front

Was kann er nicht?

Unerkannt durch die Gassen von Florenz cruisen. Selbst in einer der Hochburgen der Kunst, einer Stadt deren Namensursprung auf den römischen Kaiser Julius Cäsar zurück geht und einem extrem, der  Kultur zugeneigten Publikum, drehen sich die Köpfe nach dem neuen Shooting Star um. Aus Shooting Brake wird der „Handyshoot“. Kameras werden gezückt, das bislang unbekannte Adjektiv der neuen Daimler-Formensprache wird zum Hauptdarsteller der italienischen Kulturdarbietungen.

CLS Shooting Brake Cockpit

 

Was ist er?

Mutig. In erster Linie ist es mutig eine Nische zu besetzen, deren Vorhandensein bis dato nicht bekannt war. Mercedes-Benz hat mit dieser Methode jedoch bereits vor einer Dekade großen Erfolg gehabt. Es gibt nach einer ersten Ausfahrt im neuen Shooting Brake, für mich keine Zweifel mehr daran, dass dieses neue Modell nicht den gleichen Erfolg haben wird, wie auch die erste Generation des Mercedes-Benz CLS.

CLS 63 AMG Front

 

Mit mir vor Ort waren der Jens von rad-ab.com, der Jan von auto-geil.de und auch der Fabian von autophorie.de. Weitere Artikel über den CLS Shooting Brake findet man hier und hier.

Mercedes-Benz-CLS-Shooting-Brake

CLS 500 Shooting Brake

Ich bin neidisch. Jawohl. Bin ich. Philipp Thom hatte bereits die Möglichkeit den CLS500 Shooting Brake in echt, in Farbe, also so richtig live zu sehen. Mensch – was dürstet es mich nach diesem geilen Gerät. Der CLS war ja schon eine Hausnummer – den Shooting Brake jedoch, die,  also, –äh–, Kombiversion eines Viertürigen Coupés macht mich so richtig an.

Schlichtweg ein sensationelles Design, ein wunderbares Crossover Fahrzeug. Ein Auto ohne zusätzlichen Nutzwert – schlichtes „Functions follows Form“. Einfach genial. Damit könnte ich mich anfreunden…doch seht Euch die Fotos von Philipp einfach selbst an .. klick ..

 

Mercedes-Benz-CLS-Shooting-Brake

Fotos: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Im Internet multiplizieren sich gerade die ersten richtigen Fotos zum neuen Mercedes-Benz CLS Shooting Brake.  Das erste Kombi-Coupé – oder wie auch immer man dazu sagen möchte – definitiv ein Cross-Cross-Crossover. Aber ich schmelze dahin. Ich frage mich, ob ich den neuen CLS Shooting Brake gerade noch geiler finde als den Jaguar XF in seiner Kombiversion?

Sollte es einen CLS 63 Shooting Brake geben, dann wäre das vermutlich mein Traumauto.

 

Mehr Fotos auf Facebook! 

Honda Insight mild hybrid

Honda Insight – Der Entschleuniger

Es ist bereits ein paar Monde her, da hatte ich den Honda Insight und konnte meinen automobilen Frieden schließen. Nie zuvor hatte mich ein Auto so „entschleunigt“. Nie danach war ich so relaxed auf unseren Landstraßen unterwegs.

Wie komme ich jetzt darauf? Simpel – es spielen 2 Dinge zusammen:

Zum einen hat Sebastian von passion-driving.de derzeit einen Honda Insight als Testmobil und bereits das erste Video dazu veröffentlicht und zum anderen hatte Jan von auto-geil.de den aktuellen Mercedes-Benz CLS 350cdi. Und Jan hat den ersten Beitrag zum 350er Diesel-CLS geschrieben und als Überschrift:

„Entschleunigung in Perfektion“

gewählt. Na hoppla. 🙂

Okay, das es mehr Autos gibt die in der Lage sind den Fahrer nicht nur zu beschleunigen, sondern auch zu entschleunigen war vorhersehbar. Und natürlich ist es mit gerade in der Oberklasse und den dazugehörigen Anschaffungspreisen, ein leichtes – den Luxus- und Wellness-Wagen zu geben.

Für mich persönlich war der Honda Insight jedoch eine besondere „Entschleunigungs-Überraschung“, denn ich hatte nicht damit gerechnet im Segment der ~20k€ Autos fündig zu werden. Und natürlich spielt der Insight in einer völlig anderen Liga als der 350er CLS mit dem Dieselmotor, 8-Gang Automatik und Luftfederung. Und wenn ich mir die Worte von von Jan durchlese, dann begründet sich seine  „Automobile Entschleunigung“ vor allem durch das Gefühl des  „ich könnte ja, wenn ich wollte“ in Verbindung mit dem Drehmomentstarken Motor.

Dem Insight kann man nun nicht unterstellen, er hätte einen Drehmomentstarken-Motor. Für mich war es beim Insight eher das Gesamt-Package. Das abkoppeln von „Hektik“ und „Hast“ im Alltag. Der Insight will bewegen ohne Hast.

Ich bin gespannt was Jan noch zum 350er Diesel CLS schreibt und wie das VLog von Sebastian weitergeht…

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Mercedes-Benz Erlkönige im Doppelpack

Heute haben wir für Sie 2 Erlkönige von Mercedes-Benz. Wenn Sie sich für eine völlig neue Fahrzeug-Gattung interessieren, dann ist der Mercedes-Benz CLS Shooting Breake vermutlich genau das Auto wonach Sie suchen.

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Der Nischen-Cross-Crossover. Eine Kombiversion von einem 4-türigen Coupé.   Der CLS war in seiner ersten Generation der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Die Klasse der Coupés die trotz des eleganten Dachbogens die praktischen Vorzüge von 4 Türen nicht vermissen lassen wollte.

Mit dem CLS Shooting Brake spielt Mercedes erneut die Vorreiter-Rolle für eine Nische, von der zuvor niemand ernsthaft geträumt hat.  Eine art Kombiversion eines Coupés.  Der CLS Shooting Brake wird als CLS 350 mit dem 306PS V6 Motor und als CLS 500 mit dem 402PS V8 Motor an den Start gehen.  Für den „kleinen“ V6 wird Mercedes-Benz vermutlich 66.850€ aufrufen und für den größeren V8 83.650€.

 

Nummer 2 der heutigen Mercedes-Benz Erlkönige ist die scharfe AMG-Version der neuen A-Klasse.

Mercedes-Benz A25 AMG

Die neue A-Klasse wurde von Mercedes-Benz ja bereits für eine völlig neue Zielgruppe entwickelt. Jünger, sportlicher und damit auch deutlich mehr Umsteiger aus Ingolstadt und München sollen von der neuen  Untertürkheimer Kompaktwagenklasse begeistert werden. Und wer sportlich sein will, der muss Leistung bieten. An dieser Stelle kommt die Sportabteilung aus dem Hause Mercedes-Benz zum Zug. AMG aus Affalterbach entwickelt die sportlichste Version der neuen A-Klasse.

Die Spatzen pfeifen etwas von „bis zu 320PS“ von den Dächern rund um Stuttgart. Und von einem Allradsystem in Serie. Damit ist dann auch klar, Audi RS3 und BMW M135i sind nicht mehr lange die heißesten Kompaktwagen in der Premiumklasse.

Wir sind gespannt auf die Serien-Version.

Mercedes-Benz A25 AMG
Mercedes-Benz A25 AMG
Quelle: http://www.autoevolution.com/news/spyshots-2013-mercedes-a25-amg-with-over-320-hp-44164.html und http://www.autoevolution.com/news/spyshots-mercedes-cls-shooting-break-with-less-camo-44176.html

Mercedes – Kombicoupe CLS Shooting Brake

Es wird immer schwerer für die Marketingprofis der Automobil-Hersteller für alle Nischenmodelle den passenden Namen zu finden. Die nächste Nische die bis dato unbekannt war, wird von Mercedes Benz gefüllt werden. Der Name des Modells hierfür:

CLS Shooting Brake.

Gemeint ist damit das erste Kombi-Coupé.

Basierend auf der erfolgreichen zweiten Auflage des 4 Türigen Coupés CLS wird Mercedes Benz auf dem Automobil-Salon in Genf  eine Kombivariante präsentieren. Ein paar ganz vielversprechende Eindrücke des neuen eleganten Kombis konnte jetzt ein Erlkönig-Video Filmer gewinnen. Das Video sehen Sie hier: