Was sich Kia vom Stinger erwartet – Der Stachel soll pieken

Nach der viel beachteten Weltpremiere auf der Detroit Auto Show hat Kia seine neue Sportlimousine jetzt auch in Europa präsentiert. Im Gegensatz zur US-Version wird der coupéartige Viertürer Stinger in Deutschland wahlweise auch von einem Dieselmotor angetrieben. Die Version mit einem 2,2-Liter Turbodiesel (147 kW/200 PS) wird gleichzeitig auch das Einstiegsmodell in die neue Kia-Klasse sein.

Der Stinger sei ein „historischer Wendepunkt in der Geschichte der koreanischen Marke Kia“, sagt deren deutscher Chefdesigner Peter Schreyer. Niemand hatte der vor allem mit kleineren Modellreihen erfolgreichen Marke ein solches zugetraut. Eine viertürige Sportlimousine mit coupéartig abfallendem Dach, starken Motoren und mit einem prallen Paket an Technik unter einem sorgfältig gestylten Blechkleid. „Der Stinger ist auch für uns in Deutschland ein Wendepunkt“, sagt Steffen Cost, der deutsche Geschäftsführer, der den neuen Schönling ab Ende des Jahres auch in den Kia-Schaufenstern zwischen Kiel und Garmisch zeigen und ihn vor allem auch verkaufen darf. „Wir werden jede Menge neuer Menschen für die Marke Kia interessieren. Darunter auch solche, bis bisher nie über einen Kia nachgedacht haben“.

In der Tat stoßen die Koreaner mit dem Stinger in Regionen vor, die von den drei deutschen Premium-Riesen dominiert werden. Der Name des 4,83 Meter langen Autos, zu deutsch „Stachel“, ist dabei fast Programm. Der Stinger wird einen Audi A5 Sportback oder einen BMW Grand Tourismo sicher nicht aufspießen können, könnte ihn aber durchaus anpieksen. Der deutsche Chef in koreanischen Diensten erinnert an den Start des großen SUV Kia Sorento. „Auch damals dachte niemand, dass wird in der Klasse um die 50.000 Euro erfolgreich ein nicht-deutsches Auto verkaufen können“.

Aber Cost ist Realist genug, um keine großen Stückzahlen zu erwarten. Kia sieht die große Limousine, deren Top-Version immerhin 276kW/370 PS stark ist, Allradantrieb hat und bis zu 270 km/h schnell sein soll, als eine Art Türöffner. „Ihr positives Image aus der perfekten Kombination von Design, Leistung und Sicherheit wird auf alle anderen Modelle mit dem Kia-Logo abstrahlen“, erwartet Cost, „weil uns das eben wirklich niemand zugetraut hat“. Ein Stachel als Zugpferd für eine Marke, die noch vor wenigen Jahren fast bankrott war, vom großen Konkurrenten Hyundai gerettet wurde und heute weltweit durchstartet.

In den Augen vieler Kunden galten Kia-Modelle lange Zeit zwar als zuverlässig und vor allem preisgünstig, gleichzeitig aber auch als wenig aufregend. Das änderte sich durch Autos wie Soul, Ceed und vor allem durch die SUV-Modelle Sportage und Sorento. Jetzt also ist die Zeit reif für die nächste Attacke auf die Europäer. Der Stinger entstand folgerichtig im Frankfurter Designstudio von Kia, wurde auf dem Nürburgring für das Rennen gegen BMW, Audi und Co. fitgemacht und steht selbstbewusst in den Startlöchern. Mit seinem Angebot an modernen Assistenzsystemen, seiner Achtgang-Automatik oder dem vielfach verstellbaren elektronischen Fahrwerk sieht sich Kia ebenfalls auf Augenhöhe mit den süddeutschen Vorbildern.

Bleibt nur die Frage nach dem Preis. Deutschland-Chef Steffen Cost schweigt beharrlich, lässt sich nichts entlocken. Schließlich ist der Marktstart in Deutschland erst in vielen Monaten. Bleiben nur Spekulationen: Der Einstiegspreis für die schwächere Version wird wohl ein Stück unter der 40.000-Euro-Grenze bleiben müssen. Der Super-Stachel mit prallem Ausstattungspaket darf dann ruhig über 60.000 Euro kosten, so die einhellige Experten-Einschätzung bei der Mailänder Premiere. Was aber auch immer dann als Verkaufspreis herauskommt – mit dem Stinger wird Kia endgültig die Wandlung vom Aschenputtel zum Schneewittchen vollziehen. (Peter Maahn/SP-X)

Ford Bronco 2020 – Comeback-Ansage

Der Ford Bronco ist einer der Ur-Väter der heutigen SUV-Szene. Er wurde ist der in den USA zwischen 1966 und 1996 in fünf Generationen gebaute und zwischenzeitlich sogar in Deutschland vertrieben. Im Rahmen der Detroit Auto Show (bis. 22. Januar) hat Ford offiziell die Rückkehr des Offroaders für das Jahr 2020 angekündigt. Ganz in der Tradition der Baureihe soll die Neuauflage als mittelgroßes SUV ausgelegt werden und ein gehobenes Maß an Geländetauglichkeit bieten. Ford hat die weltweite Vermarktung angekündigt. Gut möglich, dass der Bronco damit auch wieder nach Deutschland kommen wird.

Diese Logo hat Ford im Rahmen der Detroit Auto Show 2017 veröffentlicht

Neben den Bronco kündigten die Amerikaner noch vier weitere Utilities an. Wiederbelebt werden soll unter anderem der Ford Ranger für den US-Markt. Der für US-Verhältnisse kompakte Pick-up wurde in seiner ursprünglichen Heimat im Jahr 2011 vom Markt genommen. In Europa und vielen anderen Märkten ist der Ranger hingegen weiterhin im Angebot. Da der neue Ranger wie auch der Bronco im Ford-Werk Wayne in Michigan vom Band laufen sollen, dürften beide Modelle viel Technik miteinander teilen. Über technische Daten oder das Design gibt es von Ford allerdings noch keine Informationen. (Mario Hommen/SP-X)

Toyota Camry Generation 8 – Donalds Darling

Europäische Kunden sind mit dem in Deutschland bereits im Jahr 2006 eingestellten Toyota Camry nie so recht warm geworden. In den USA ist die Stufenhecklimousine hingegen seit vielen Jahren ein Verkaufsschlager. Entsprechend groß war auch das Interesse an der jetzt auf der Detroit Auto Show (bis 22. Januar) vorgestellten Neuauflage.

Neben einem Hybridantrieb wird Toyota seine Mittelklasse-Limousine mit zwei Benzinmotoren anbieten

Optisch kam der Camry stets als Biedermann daher. Doch dem Langweiler-Image erteilt die Neuauflage mit einer deutlich progressiveren Note eine Absage. Ein mächtiger schwarzer Kühlergrill, ein fordernder Blick, diverse Charakterlinien in der Motorhaube und den Flanken sowie eine weit nach hinten auslaufende C-Säule verleihen der Limousine ein gewisses Etwas. Mittelklasse muss eben nicht ausdruckslos sein.

Darüber hinaus soll der auf 4,85 Meter Länge gewachsene Japaner seinen Insassen mehr Platz als bisher bieten. Vor allem im Fond sollen die Passagiere dank des um fünf Zentimeter auf 2,82 Meter gewachsenen Radstands von mehr Beinfreiheit profitieren.

Im Vergleich zu den bisherigen Camry-Generationen macht die Neuauflage optisch deutlich mehr her

Den aufgeräumten Innenraum hat Toyota mit einigen Softtouch-Materialien aufgewertet. Außerdem kommen große Displays zum Einsatz. So bietet das Kombiinstrument ein Farbdisplay im Sieben-Zoll-Format, der Bildschirm des neuen Infotainment-Systems Etune in der Mittelkonsole ist acht Zoll groß. Und schließlich kann man optional noch ein farbig anzeigendes 10-Zoll-Head-up-Display ordern. Zur Serienausstattung des neuen Camry wird das Sicherheitssystem Safety Sense gehören. Dieses umfasst einen Kollisionsverhinderer, Abstandstempomat, Spurhalteassistent, Tot-Winkel- und Querverkehrwarner.

Der Arbeitsplatz bietet Farbdisplays im Kombiinstrument und der Mittelkonsole. Außerdem gibt es optional ein Head-up-Display

Neben zwei Benzindirekteinspritzern wird Toyota den Camry wieder als Hybridversion anbieten. Bei den Ottomotoren handelt es sich um einen 2,5-Liter-Vierzylinder und einen 3,5-Liter-V6. Über Leistungswerte gibt es noch keine Informationen, doch die Japaner versprechen im Vergleich zum Vorgänger deutliche Verbrauchsvorteile. Helfen soll dabei unter anderem eine neue Achtgang-Automatik. Auch beim Hybridantrieb kommt ein neues CVT-Getriebe zum Einsatz.

Dank des um fünf Zentimeter verlängerten Radstands bietet der neue Camry mehr Platz als bisher im Fond

Kritik von Donald Trump wird es für den Camry nicht geben. Er wird in den USA montiert und ist auch eine amerikanische Entwicklung. Marktstart in den USA ist Mitte 2017. Über Preise hat der amerikanische Toyota-Ableger bislang noch keine Angaben gemacht. (Mario Hommen/SP-X)

Nissan V-Motion 2.0 Concept – Illuminierte Vision

V-Motion 2.0 Concept heißt eine neue Nissan-Studie, die auf der Detroit Auto Show (bis. 22. Januar) Weltpremiere feiert. Die futuristisch angehauchte Nissan-Vision soll einen Ausblick auf die zukünftige Designsprache der Marke geben. Überdies ist der V-Motion vollvernetzt und zudem in der Lage, autonom zu fahren.

Das Dach des Nissan V-Motion besteht weitgehend aus Glas

Die sich elegant über gut 4,90 Meter erstreckende Limousine mit coupéartigem Dachverlauf fällt durch große, in sich verdreht wirkende Flächen und scharfe Kanten auf. Prägend in der Front ist ein dreidimensional herausgearbeiteter und sich über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckender v-förmiger Kühlergrill. Flankiert wird dieses zentrale Designelement von schick dreinblickenden LED-Scheinwerfern. Dank des in einem weiten Bogen langsam nach hinten abfallenden Glasdachs wirkt die V-Motion-Limousine fast wie Fließheck-Modell. Ein besonderer Clou: Fährt der V-Motion mit Autopilot, wird dies über die Illumination von Kühlergrill und Heckschürze signalisiert.

Zwar handelt es sich bei V-Motion 2.0 um eine Stufenhecklimousine, doch dank des Dachverlaufs hat sie fast schon Fließheck-Charakter

Dank der gegenläufig angeschlagenen Einstiegstüren und dem Verzicht auf B-Säulen ermöglicht der V-Motion einen großzügigen Einstieg in eine wohnlich gestaltete Fahrgastzelle. Hier bietet die Nissan-Studie auf zwei Sitzreihen jeweils zwei durch eine durchgehende Mittelkonsole voneinander getrennte Einzelsitze. Das mit hellem Leder bezogene und mit Kupferakzenten aufgepeppte Gestühl bildet einen Kontrast zum Zebraholz, das unter anderem großflächig im Fahrzeugboden verlegt wurde.

Der Nissan V-Motion Concept bietet ein besonders breites Infodisplay

Das aufgeräumte Cockpit verfügt über ein rechteckig geformtes Lenkrad, das dem Fahrer einen freien Blick auf das mächtige Infodisplay erlaubt. Die Digitalanzeige reicht weit hinüber bis zur Beifahrerseite. Neben fahrrelevanten Informationen zeigt das auch die Medienangebote des Infotainment-Systems an.

Der Innenraum des Nissan V-Motion 2.0 lädt zum Verweilen ein

Ob der V-Motion einen konkreten Ausblick auf die nächste Generation von Altima oder Maxima gibt, behalten die Japaner vorläufig für sich. Auch über einen möglichen Antrieb des V-Motion hat Nissan keine Angaben gemacht. (Mario Hommen/SP-X)

Im Fond des Nissan V-Motion 2.0 gibt es zwei Einzelsitze

Audi Q8 Concept – Start einer neuen Design-Ära

Nach BMW X6 und Mercedes GLE Coupé kommt mit dem Q8 bald auch aus dem Hause Audi ein auf optische Dynamik getrimmtes SUV. Einen ersten Ausblick gibt nun auf der Detroit Auto Show (8. bis 22. Januar 2017) die Studie Q8 Concept. Die Serienversion wird für Anfang 2018 erwartet.

Die Studie wird von einem Plug-in-Hybriden angetrieben

Das SUV-Coupé ist gleichzeitig das erste Modell, das komplett unter der Regie des neuen Designchefs Mark Lichte entstanden ist. Der ehemalige VW-Gestalter ist angetreten, vor allem die Progressivität von Audi optisch herauszustellen. Zuletzt litt das Design der Marke unter zu starker Familienähnlichkeit der Modelle und fehlender Weiterentwicklung. Der kommende Q8 soll das ändern.

Auf Basis des Q7 hat Lichte mit seinem Team ein Auto auf die Räder gestellt, das sich in allen Belangen von den Segment-Konkurrenten BMW X6 und Mercedes GLE Coupé unterscheidet. Anders als diese beiden hat der Q8 vor allem keine typische Coupélinie. Das Dach ist schon vorne um etwa 6 bis 7 Zentimeter tiefer als beim Q7, spannt sich dann aber fast waagerecht über das Passagierabteil. An der C-Säule gibt es dann wie bei einem Schrägheck einen scharfen Knick nach unten. Das, die trapezförmige gezeichnete C-Säule und nicht zuletzt die sehr kurz gehaltenen Überhänge vorne und hinten sollen Erinnerungen wecken an den Ur-Quattro, mit dem Audi einst sportlich für Furore sorgte.

Am Heck gibt es ein auffallendes Leuchtenband

Wesentlich ausgeprägter als bislang hat Lichte nicht zuletzt deshalb die Radhäuser gezeichnet, um den Quattro-Antrieb zu betonen. Dessen Kraft kommt von einem Plug-in-Hybriden auf Basis eines 3,0-Liter-V6-Benziners. Zusammen mit dem Elektromotor stellt dieser 330 W/449 PS und ein Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung, die elektrische Reichweite ist mit 60 Kilometern angegeben der Normverbrauch liegt bei 2,3 Litern auf 100 Kilometern. Ein ähnlicher Antrieb dürfte neben einem V6- und V8-Diesel auch in der Serienversion anzutreffen sein. Selbst ein reiner E-Antrieb ist denkbar. Den hatte der ehemalige Entwicklungschef Ulrich Hackenberg für diesen Wagen bereits angekündigt und dabei eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern versprochen.

Schalter und Knöpfe gibte es im Cockpit fast gar nicht mehr

Auch im Innenraum geht Audi neue Wege. Vorbild des neuen Bediensystems sind Smartphones: Die Armaturenträger werden von fugenlos eingefügten schwarzen Touch-Displays geprägt, die erst beim Starten des Autos zum Leben erwachen. Schalter gibt es bis auf zwei oder drei Ausnahmen nicht mehr. Neuartig ist auch das Head-up-Display, dessen Anzeigen scheinbar in die reale Umwelt projiziert werden. Audi spricht von Augmented Reality.

Auch im Fond wird Infotainment geboten

Für die Serienversion dürfte die Studie optisch leicht entschärft werden. Die Preise dürften bei rund 70.000 Euro starten und damit deutlich oberhalb des technisch verwandten Audi Q7 liegen. (Holger Holzer/SP-X)

Das Serienmodell startet 2018

Honda NSX: Was lange währt

Anfang der 90er-Jahre schockte Honda Europas stolze Sportwagen-Elite mit dem NSX. Nun feiert das Mittelmotor-Coupé Wiederauferstehung. Auf der Detroit Auto Show hat sich nun nach gefühlt Dutzenden Studien erstmals die endgültige Serienversion gezeigt. Ende 2015 startet der Sportwagen in den USA unter dem Logo des edlen US-Ablegers Acura. Kurze Zeit später wird er auch in Europa angeboten – dann aber mit dem Emblem der Muttermarke.

Die endgültige Version wirkt nun etwas weniger futuristisch und eine Spur aggressiver als die vorangegangenen Konzeptfahrzeuge. Gegenüber der letzten Studie aus dem Jahr 2013 hat das Serienmodell in allen Dimensionen noch einmal leicht zugelegt. So wuchs die Länge um acht Zentimeter auf 4,47 Meter, der Radstand um zwei Zentimeter auf 2,63 Meter. So ist mehr Platz für den Hybridantrieb aus einem V6-Biturbo-Benziner und drei Elektromotoren. Das Gesamtsystem soll mehr als 550 PS zur Verfügung stellen, genaue Angaben gibt es aber noch nicht.

Auch der Hubraum des Verbrennungsmotors ist noch genauso wenig bekannt wie das detaillierte Zusammenspiel der Hybridkomponenten. Klar ist aber, dass es einen Allradantrieb gibt und dass die Kraft über ein Neungang-Doppelkupplungsgetriebe übertragen wird. Wie schnell und wie sparsam der NSX damit ist, wird sich ebenfalls noch zeigen müssen.

Bekannt ist zumindest der ungefähre US-Preis für die Acura-Version: Sie soll rund 150.000 Dollar kosten. In Europa dürften es erfahrungsgemäß eher 150.000 Euro werden, was in etwa dem Preis eines Nissan GT-R Nismo entsprechen würde. Im Vergleich mit europäischen Konkurrenten wie Ferrari 458 oder Porsche 911 Turbo wäre der Japaner damit günstig.

Schon Anfang der 90er-Jahre schockte Honda auf diese Weise die Konkurrenz aus Italien und Deutschland. Der erste NSX bot aber nicht nur viel Leistung zum relativ kleinen Preis, sondern gilt auch in vielerlei Hinsicht als technischer Vorreiter. Unter anderem setzte er bereits auf Aluminium-Leichtbau, verfügte über eine elektronische Drosselklappe, Servolenkung und einen extrem hochdrehenden V6-Motor mit Titanpleueln. Bis zu 206 kW/280 PS leistete das Triebwerk damals. Vor allem in den USA war das Modell ein Riesen-Erfolg, weltweit wurden rund 18.000 Einheiten gebaut. In Deutschland konnte der Nippon-Sportler aber nur mit hohen Rabatten verkauft werden – zu sehr fehlte es ihm im Vergleich zu Porsche oder Ferrari am nötigen Image. 2005 sorgten strengere Abgasgrenzwerte dann für das Produktionsaus. Schon zwei Jahr später präsentierte Honda Pläne für eine Neuauflage. Zahlreiche Studien folgten, verliefen aber zunächst im Sande. Nun endlich gibt es das Serienmodell.

Autor: Holger Holzer/SP-X