Firmenwagen-Vorteil – Mitsubishi Outlander PHEV lockt mit Steuervorteil

Ein Großer – bei den Kosten ganz klein

Sollte das Ziel nicht eigentlich sein, größer zu werden? „Höher, schneller und weiter“: Das ist nicht nur ein 90er-Jahre Hip-Hop-Song, sondern auch das Motto vieler. Beim Mitsubishi Outlander PHEV verhält es sich etwas anders, zumindest was die Kosten anbelangt. Dank der Neuregelung der Dienstwagen-Besteuerung von einem auf ein halbes Prozent liegt das SUV auf dem Niveau eines typischen Klein- oder Kompaktwagens. Denn diese werden auch weiterhin nach der 1-Prozent-Regel besteuert.

Bei Hybriden greift die Regelung nur, wenn sie mindestens 40 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können – so wie eben der Mitsubishi Outlander PHEV. Weiteres Kriterium: Ein Schadstoffausstoß, der bei weniger als 50g Gramm CO2/Km liegt. Und auch das schafft der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid. Natürlich wird hierfür der neue, realitätsnahe Messzyklus „WLTP“ berücksichtigt.

Das Schönste am Morgen? Ruhe!

Weißer Riese: Der Mitsubishi Outlander PHEV gibt sich stattlich

Das weiß nicht zuletzt Jason Statham im Film „The Transporter“ zu schätzen, sondern auch jeder, der morgens in der Rushhour unterwegs ist. Genau hier zeigt der Mitsubishi Outlander PHEV seine Vorteile: Geräuschloses und lokal emissionsfreies Fahren. 54 Kilometer soll das SUV bei voller Ladung zurücklegen können. Das entspricht der durchschnittlichen Pendelstrecke in Deutschland. Für lange Strecken greift der Japaner auf einen 2,4 Liter großen Vierzylinder-Benziner zurück. Im Teil- oder Niedriglastbereichen arbeitet das Aggregat im besonders sparsamen Atkinson-Zyklus, im Hochlast-Bereich schließlich nach dem Otto-Prinzip. So stehen Leistung und Effizienz im optimalen Verhältnis. Dann erlebt man allerdings nicht die entspannende Ruhe, die der E-Antrieb mit sich bringt. Schon mal ausprobiert?

Renault Business Edition – Feines für Vielfahrer

Mit der Ausstattung Business Edition unterbreitet Renault Firmenkunden ein speziell abgestimmtes Angebot. Für die Baureihen Clio, Mégane, Kadjar, Scénic, Talisman und Espace haben die Franzosen jeweils Ausstattungspakete auf die Bedürfnisse von Dienstwagenfahrer zugeschnitten.

Im Fall des Clio Grandtour (ab 15.458 Euro) gehören Nebelscheinwerfer, Kofferraumtrennnetz und ein umklappbarer Beifahrersitz zum Ausstattungsumfang. Für die zwei Scénic-Modelle (ab 24.790 Euro), den Mégane Grandtour (ab 22.090 Euro) sowie dem Kadjar (ab 24.990 Euro) sind zudem Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie Regen- und Lichtsensor an Bord. Hinzu kommen bei den Scénics noch Müdigkeitswarner sowie beim Kadjar Spurhaltewarner, Verkehrszeichenerkennung oder Fernlichtassistent.

Bei den Top-Modellen Talisman Grandtour (ab 34.450 Euro) und Espace (ab 38.850 Euro) setzt Renault in der Business Edition auf gehobenen Komfort. Hier sind Sitzheizung vorne, LED-Scheinwerfer, Head-up-Display, Abstandstempomat, Fernlichtassistent und Notbremsassistent mit Abstands-Warner in den Paketen enthalten. Anhängig von der Baureihe sollen die Business-Editions-Modelle dem Kunden einen Preisvorteil von bis zu 770 Euro bieten. (Mario Hommen/SP-X)

Politiker-Dienstwagen – DUH-Ranking erstmals ohne Diesel-Limousinen

Der Diesel-Pkw ist kein Kandidat für das Siegerpodest. So jedenfalls sieht es die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Nach den Abgasmanipulationen an Diesel-Pkw sieht der Verein beim Selbstzünder das Vertrauen gestört und hat im diesjährigen und mittlerweile zehnten Dienstwagen-Check deutscher Spitzenpolitiker sämtliche Diesel-Limousinen zwar aufgelistet, aber von der Bewertung mit „grünen Karten“ ausgenommen. Grün hat die DUH bisher für Fahrzeuge vergeben, deren CO2-Ausstoß unter 130 Gramm/km liegt, in diesem Jahr wurde auf dem Weg zum Reduktionsziel von 95 Gramm in 2020 die grüne Latte bereits bei 124 Gramm gelegt.

Da Spitzenpolitiker Vielfahrer sind, ist auch der Diesel traditionell bei weitem der beliebteste Antrieb. So konnten von den 231 befragten Politikern lediglich acht eine grüne Karte einfahren, allesamt Benzin-Hybrid-Pkw mit weniger als 124 Gramm CO2/km, die alle auf Landesebene genutzt werden.

DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch sieht dennoch positive Zeichen: Beziehe man die genutzten Diesel-Pkw mit ein, gebe es keine negativen Ausschläge mehr. Vom Bundeskabinett fährt Bildungsministerin Johanna Wanka mit 132 g CO2/km den sparsamsten Dienstwagen (BMW 730 Ld xDrive). Am anderen Ende mit 159 g/CO2 befinden sich Barbara Hendricks, Heiko Maas und Manuela Schwesig (alle Audi A8 3.0 TDI quattro).

Bei den Regierungschefs der Länder steht Bremen mit Carsten Sieling und 102 g CO2/km (Mercedes E220d) auf Platz eins, in Nordrhein-Westfalen ist Hannelore Kraft mit 268 Gramm am andere Ende dabei. Und Horst Seehofer hat die Auskunft verweigert.

Beim Ranking nach Parteien nehmen die Spitzenpolitiker der Grünen erwartungsgemäß den ersten Platz ein (124 Gramm) und liegen damit sogar unter dem Durchschnittsverbrauch der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland. Es folgen Die Linke (138), SPD (147) und CDU (155) vor der CSU (162). (Klaus Lockschen/SP-X)

News: Aston Martin DB9 GT Bond Edition – Der etwas andere Dienstwagen

„Dienstwagen“ zu bauen ist in der Autobranche nicht eben ein Grund zum Angeben. Es sei denn, beim avisierten Berufskraftfahrer handelt es sich um James Bond. Aston Martin begeht das 50. Jahr der Zusammenarbeit mit dem Geheimagenten daher mit einer Sonderauflage seines Schmuckstücks DB9.

Wer jetzt in der Hoffnung auf Schleudersitz, drehbare Nummernschilder und ausfahrbaren MGs das Scheckbuch zückt, kann den Stift zunächst im Club-Blazer lassen. An Spezialausstattung bringt das zweisitzige Coupé in der „Bond Edition“ lediglich eine exklusive Silber-Lackierung, spezielle 20-Zoll-Räder und dezente 007-Plaketten an der Karosserie mit.

Allerdings ist das Basisfahrzeug ein besonderes, nutzen die Briten doch den neuen DB9 GT, die kurz vor Produktionsende aufgelegte Top-Version des Zwölfzylinder-Sportwagens. Die bringt es auf 402 kW/547 PS Leistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h. Mitgeliefert werden bei der „Bond Edition“ darüber hinaus die Edel-Uhr Omega Seamaster sowie ein maßgeschneiderter Trolley.

Nur 150 Exemplare des Sondermodells sollen gebaut werden. Der Preis beträgt rund 267.800 Euro und liegt damit rund 90.000 Euro über dem des Standardmodells mit 380 kW/517 PS.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Ford Mondeo „Business Edition“ – Mit Wegweiser, Tempowarner und Einparkhelfer

Dienstwagennutzer und sonstige Vielfahrer will Ford nun mit einer „Business Edition“ des Mittelklassemodells Mondeo locken. Die Ausstattung umfasst unter anderem Navigationssystem, Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer. Dazu gibt es beheizbare Sitze, Parksensoren am Heck und 16-Zoll-Leichtmetallräder. Für den Antrieb stehen zwei Benziner mit 92 kW/125 PS und 118 kW/160 PS sowie drei Diesel im Leistungsband von 88 kW/120 PS bis 132 kW/180 PS zur Wahl. Die Preislistet startet bei 27.500 Euro, den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit rund 2.500 Euro an.

Der Anfang des Jahres als Limousine und Kombi neu aufgelegte Mondeo zählt aktuell zu den wachstumsstärksten Modellen in der Mittelklasse. In der ersten fünf Monaten legte die Baureihe bei den deutschlandweiten Neuzulassungen um knapp 51 Prozent auf 8.600 Einheiten zu. Das reicht aktuell für den ungewohnt guten Rang vier in der Mittelklasse-Bestsellerliste. Allerdings dürften neue Modelle wie der Skoda Superb und der Ende des Jahres erwartete Audi A4 wieder zum Überholen ansetzen.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Ford Mondeo „Business Edition“ – Mit Wegweiser, Tempowarner und Einparkhelfer

Dienstwagennutzer und sonstige Vielfahrer will Ford nun mit einer „Business Edition“ des Mittelklassemodells Mondeo locken. Die Ausstattung umfasst unter anderem Navigationssystem, Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer. Dazu gibt es beheizbare Sitze, Parksensoren am Heck und 16-Zoll-Leichtmetallräder. Für den Antrieb stehen zwei Benziner mit 92 kW/125 PS und 118 kW/160 PS sowie drei Diesel im Leistungsband von 88 kW/120 PS bis 132 kW/180 PS zur Wahl. Die Preislistet startet bei 27.500 Euro, den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit rund 2.500 Euro an.

Der Anfang des Jahres als Limousine und Kombi neu aufgelegte Mondeo zählt aktuell zu den wachstumsstärksten Modellen in der Mittelklasse. In der ersten fünf Monaten legte die Baureihe bei den deutschlandweiten Neuzulassungen um knapp 51 Prozent auf 8.600 Einheiten zu. Das reicht aktuell für den ungewohnt guten Rang vier in der Mittelklasse-Bestsellerliste. Allerdings dürften neue Modelle wie der Skoda Superb und der Ende des Jahres erwartete Audi A4 wieder zum Überholen ansetzen.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Fahrbericht: Honda Accord Type-S 180PS Diesel

Dienstwagen-Bewerber aus Japan.

Auf der Suche nach einem perfekten Firmen- oder Dienstwagen? Dann jetzt ein wenig: "Inne halten" und einen Moment über unseren Star aus dem nun folgenden Fahrbericht nachdenken. Wer jeden Tag 500km und mehr auf den Autobahnen in Deutschland verbringt, der benötigt ein Fahrzeug mit Komfort, genug Dampf für die "linke Spur" und einer bereits legendäre…

Honda Accord Tourer im Fahrbericht

Um in der hart umkämpften Mittelklasse auf dem deutschen Automobilmarkt überleben zu können, braucht man als Hersteller unbedingt einen Kombi mit Diesel-Motorisierung im Programm. Es ist diese Kombination aus praktischer Karosserieform und sparsamen Diesel, auf die nicht nur die Dienst- und Firmenwagenfahrer stehen, sondern auch Familienväter und Selbstständige die einen zuverlässigen und Status-neutralen Mobilitätspartner suchen. Wer auf seiner Prioritäten-Liste de…

Honda Accord Type-S – gefahren von Can

Meinen werten Auto-Blogger Kollegen „Can Struck“ habe ich bereits ein paar Mal erwähnen können. Seine Fahrberichte muss ich einfach immer mal wieder verlinken – weil er es wirklich versteht, einen tollen Fahrbericht aus stylischen Bildern und gut lesbarem Text zu veröffentlichen.

Aktuell fährt er den Honda Accord Type-S mit dem 180PS Diesel. Ich selbst bin dieses Auto auch schon gefahren und habe natürlich auch einen Fahrbericht veröffentlicht. Meiner Meinung nach, war der Accord mit seinem kraftvollen, aber sparsamen Diesel eine echte Alternative im Segment der Dienstwagen.

Can hat noch keine abschließende Meinung ..  doch lest einfach selbst [klick mich]