Testfahrt: smart electric drive Cabriolet: Frischluft im Quadrat

Die Idee ist so simpel wie verführerisch: Wenn man sich schon selbst an die frische Luft setzt, sollte man dann die Luft nicht auch „rein halten“? Was liegt da näher, als einem Cabriolet einen Elektroantrieb zu verpassen? Stimmt. Für mein-auto-blog bin ich deswegen das neue smart Cabriolet mit E-Antrieb gefahren.

Test: SMART ELECTRIC DRIVE Cabriolet

Frischluft im Quadrat

Mit nur drei Modellen im Portfolio fällt es smart derzeit leicht, auch „alle Modelle“ mit E-Antrieb anbieten zu können. Was aber wirklich verlockend klingt. E-Antrieb oder Benziner, der Kunde hat sowohl beim Zweisitzer ForTwo als auch beim 4+1 Viersitzer „ForFour“ die ökologische Wahl. Wobei es eigentlich gar keine echte Wahl ist. Denn der smart gewinnt als „Elektroauto“ in allen Bereichen. Und das war bereits beim Vorgänger so.

Lautlos schnurrend zieht er tapfer beschleunigend von der Ampel los. Sein 60 kW-Motor drückt mit überzeugenden 160 Nm auf die Hinterachse, für die Stadt ist das mehr als ausreichend. Warum für die Präsentation des feschen „Elektro-oben-offen-Zweisitzers-mit-Grinse-Garantie“ jedoch ausgerechnet Genf ausgewählt wurde – man kann es nicht einmal erahnen. Genf ist die Hölle der individuellen Mobilität. Fies-kurze Grün-Phasen an der Ampel, rüpelige Diplomaten-Limousinen, laut dröhnende Supersize-SUVs, Amok fahrende Roller und Motorradfahrer und ein ewiger Verkehrsstau. Die Verkehrsplaner von Genf scheinen Autofahrer schlicht zu hassen. Und mitten drin das neue smart Cabriolet, dessen E-Variante ab 25.200 € erhältlich ist. Und ich.

Und weil das Chaos auf den Straßen von Genf nicht frustrierend genug erscheint, muss man sich auch noch mit dem Navigationssystem des smart ärgern. Seine französischen Wurzeln scheinen dem gesamten Info- und Entertainmentsystem dauerhaft die Deutsch-Französische Freundschaft ausreden zu wollen. Wie kann man als Automobil-Hersteller so eine fiese Kombination aus unterirdischer Hard- und unausgegorener Software als Serienstand verkaufen? Ernsthaft. Während sich das Navi ständig in der Straßenschlucht von Genf verrechnet, mag man als Fahrer einfach nur noch am Jet D’Eau aussteigen und sich vom nächsten Rollerfahrer erlösen lassen.

Also raus aus der Stadt. Dem angeblich idealen Lebensraum des smart electric drive. Dass sich das Dach binnen Sekunden öffnet, kann man vor der Eisdiele erleben – wer bei gut über 30° im Schatten jedoch seinen Scheitel in die Sonne hält, der findet vermutlich auch das Navigationssystem ganz „okay“. Ich nicht. Also – die dank Glas-Rückscheibe für alle Jahreszeiten sinnvolle Dachlösung wieder fix geschlossen, sich ärgern, nicht per App die Innenraumkühlung bereits vor Ort gestartet zu haben – und dem Rauschen der frischen und kühlen Luft zugehört. Denn das ist so eine Erkenntnis: Wenn man den Motor nicht mehr hört, erscheint alles andere plötzlich viel präsenter.

Auf Landstraßen zoomt sich der E-Smart locker über die 100 km/h-Marke, theoretisch wären 130 km/h machbar, doch ausgerechnet der kleine smart verkörpert die Form der genußvollen Entschleunigung. Dass der E-Zwerg binnen 4.9  aus dem Stand auf Tempo 60 sprintet, dient dem Ego am Stammtisch mindestens so gut wie dem innerstädtischen Dauerduell mit dem Amok-Zweiradfahrern.

Von den gut über 1.1 Tonnen Leergewicht des E-Smart merkt man nichts. Die Lenkung bleibt indirekt, die Federung ganz passabel, verglichen mit vorherigen Generationen jedoch geradezu fantastisch. Es ist eben immer eine Frage des Maßstabs. Dass der Kofferraum wirklich winzig ist, mag man verkraften – etwas anderes hatte ich erst gar nicht erwartet. Dass man jedoch nach Papieren gerade mal 205 Kilogramm Zuladung offeriert, verunsichert den „nicht mageren Habby“ dann doch.

Mit dem 17.6 kWh leistenden Akku soll das putzige Elektro-Cabriolet bis zu 160 km weit kommen. Realistisch erscheinen 90 bis 120 km. Und das wiederum domestiziert den lautlosen Elektro-Floh eben nicht für die Großstadt alleine. Denn nicht nur Genf ist an sich eine – doofe – Großstadt. Von daher, ganz wichtig die Anmerkung vom Autor dieser Zeilen: „Mit 90 Kilometern fährt man auch als Landbewohner locker eine Woche durch“. Und wir auf dem Land, wir haben zumindest einen Parkplatz mit Steckdose und so sind die 3.5 Stunden Ladezeit für uns kein Schrecken. Noch nicht einmal die 6-Stunden an der 230Volt-Haushaltssteckdose.

Nein – der smart als electric drive sollte nicht als Stadtbewohner alleine verstanden werden – er ist der liebenswerte Null-Emissionen-Floh, der die persönliche Mobilität mit einem guten Gewissen verbindet. Dass man dabei am besten eine profunde Ortskenntnis besitzen sollte und man das vom Kooperationspartner gelieferte Martyrium (aka Navi-, Multimediasystem) am besten ignoriert – darf man nicht vergessen. Ebenso wie die Idee: Wenn man sich schon an die frische Luft setzt, sollte man diese auch „rein halten“.

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[tab title=“Technik“]Hersteller: Smart
Typ: Elektroauto
Motor: Fremderregter Drehstrom-Synchronmotor
Leistung: 60 kW (82 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Getriebe: Stufenlos
Antrieb: Heckantrieb
Akkutyp: Lithium-Ionen
Akkukapazität: 17,6
Reichweite elektrisch: 155 km
Verbrauch: 13 kWh/100 km laut NEFZ
Lademöglichkeit an Haushaltssteckdose: Ja
Lademöglichkeiten und Steckerarten: Haushaltssteckdose (Schuko); Typ 2-Stecker (Wallbox oder Ladesäule); Schnellladung (ab Frühjahr 2018)
Ladezeit: Haushaltssteckodse: Ca. 6 Stunden; Wallbox: Ca. 3,5 Stunden
Kaufpreis: 25.200 Euro
Batterie im Preis enthalten: Ja[/tab]
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Heiße Mitfahrt im smart electric drive

41° Grad. Im Schatten. Weite Landschaft. Einsame Straßen. Sengende Sonne hoch über den Köpfen. Es fehlen nur noch die „Tumble Weed“ , die über die Straße wehen. Schwitzend stehe ich neben dem jüngsten High-Tech Kompakten der Marke smart. Viertürig, zweitürig? Egal, den jüngsten smart wird man schon bald mit einem Elektroantrieb kaufen können. Für mein-auto-blog war ich in Phoenix, Arizona, unterwegs, um die letzten Kilometer der Hitze-Erprobung mitzuerleben. Ein Blick hinter die Kulissen der Zukunft.

Heiße Sache: Der neue smart electric drive in der Hitze-Erprobung

Die Visitenkarte von Andreas Söns ist dreizeilig. Er ist (u.a.) der Leiter Gesamtfahrzeugversuch für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Drei Mann aus seinem Team hat er in die Wüste geschickt. Zum Testen. Und er bringt uns näher, warum man sich mit einem Auto in die Wüste verabschiedet. Staub, Sonne und Hitze. Viel mehr findet man hier in Arizona im Sommer nicht. Die Einheimischen meiden ab Mittag die Straßen, sitzen in Restaurants oder Malls, die per Schockfrostung heruntergekühlt wurden. Die Smart-Ingenieure schicken derweil die smart „ED“ Prototypen in die Hitze-Erprobung.

Test Fahrt 086 smart electric drive arizona

Auch das Death Valley steht auf dem Programm – der heißeste Platz der Erde, den man sich im Sommer aussuchen kann. Ich treffe jedoch auf einem riesigen Test-Areal auf Andreas und seine Mannen. Und den neuen smart ED. Mitten im Nichts, nur Marter-Strecken für Autos der Zukunft. Eine gute Stunde mit dem Auto von Phoenix entfernt. Es ist eine einsame Landstraße, von der es abgeht auf dieses 30 Quadratkilometer große Testgelände. Geschützt vor den Augen der Erlkönig-Jäger und der Öffentlichkeit haben die smart-Techniker hier die Endphase der Erprobung durchgeführt.

Reicht die Reichweite – Reicht die Kühlung?

Auch wenn die Reichweite noch immer das A und O für den Durchbruch der Elektromobilität darstellt und sich die großen Hersteller mit Ankündigungen von Limousinen, die  sich bald schon 400 und mehr Kilometer elektrisch fahren lassen, derzeit überschlagen, darf ein smart, per Geburtsrecht für die Stadt konzipiert, auch mit „weniger als 400 Kilometern“ als sinnvoll erachtet werden. Was er aber nicht darf, ist den Fahrer im Stich lassen. Auch nicht bei 50° Außentemperatur und mehr. Hitze ist für Elektro-Autos noch einmal eine ganz besondere Anforderung. Elektromotoren wandeln Treibstoff zwar nicht zu 60% in Abwärme um, wie das die Verbrenner-Kollegen tun, aber die Leistungselektronik, die Batterien und die Steuergeräte werden durchaus ordentlich warm. Und gerade die Batterien benötigen bei starker Leistungsabfrage eine Kühlung. Das Kühlsystem – wie das Heizungssystem – teilt sich den Antrieb mit den Insassen. Was zur Frage führt: Wer hat Vorrang?

Test Fahrt 062 smart electric drive arizona

Was passiert, wenn man sein E-Auto bei 40° und mehr mit ordentlich Elan über die Pisten treibt?

Was unter dem Kleid des smart electric drive an Hardware steckt? Noch will man es nicht verraten, ein Blick auf die im Fahrzeug installierte Messtechnik offenbart aber, es wird garantiert nicht weniger sein als beim Vorgänger. 55 kW leistete die dritte smart ED Generation, 60 kW dürften es bei der vierten Generation werden. Während man zuletzt ein 17.6 kWh großes Batteriepakt von Accumotive verwendete, dürfte auch hier das Wachstum überschaubar sein. Der Akku wird aber auch in der Zukunft wieder vom Deutschen Unternehmen Accumotive kommen. Mehr Reichweite, mehr Fahrspaß für die jüngste Generation. Andreas verspricht es mir. Und kürzere Ladezeiten.

Test Fahrt 106 smart electric drive arizona

Das Kopfnicken hatte smart der jüngsten Generation schon zur Präsentation abgewöhnt. Jetzt – mit dem Elektroantrieb – fährt sich der smart, wie er es schon immer hätte tun sollen. Gefühlvoll, dynamisch, ohne den Fahrer mit Zugkraft-Unterbrechung zu nerven. Andreas Söns fährt unseren Testwagen mit Schwung in Richtung eines Dirt-Tracks. Große Kiesel, kleine Kiesel. Schotter. Eine Straße, die man später als Kunde vermeiden will. Hier, unter der erbarmungslosen Sonne Arizonas, muss der Elektro-Smart da durch. Tagelang wurden die Testwagen auf diesem Kurs gequält. Der Schutz der Batteriesysteme und des Antriebs auf eine harte Probe gestellt. Die Testfahrzeuge sind stumme Zeugen der Qual. Alles im Auftrag der zukünftigen Kunden. Und immer in der Hitze Arizonas. Unter dieser gnadenlosen Sonne. Die Klimaanlage im Dauerstress.

Test Fahrt 145 smart electric drive arizona

Doch sehr gefühlvoll lässt sich der Elektromotor auf diese Qual ein. Der Leiter der Hybrid- und Elektro-Entwicklung lässt das Heck des smart forfour keck aus der Spur hängen. Spaßarm? Ein Elektroauto in der Kleinwagenklasse? Ganz sicher nicht. Das leicht gestiegene Gewicht spürt man nicht. Zu freudig und überzeugend summt sich der E-Motor durch seine Welt. Drehmoment ab Drehzahl Null. Keine Verzögerung durch Ladedruckaufbau oder den falschen Gang. Selbst die – noch vermuteten – 60 kW des E-Motors sind mehr als ausreichend, um Fahrspaß zu erleben.

Tausende Kilometer haben die smart-Techniker in den letzten Wochen auf diesen Pisten abgespult. Reicht die Klimaleistung? Bleiben Batterien und E-Antrieb bei Kräften, oder muss aufgrund der hohen Temperaturen die Leistung reduziert werden, um die Technik zu schützen? Es ist ein Spagat und eine Gratwanderung zur gleichen Zeit. Viel Hirnschmalz wird auf diese finale Abstimmung der Komponenten und Regelsysteme verwendet. Wir wissen ja, der smart ist ein Kooperations-Produkt. Da muss man Kompromisse eingehen. Nur davon soll der Kunde nichts merken. Nicht der smart-Kunde. Die Halle, die zu dem Testgelände gehört, wird vom ganzen Mercedes-Benz Konzern für Testfahrten genutzt. Zahlreiche leere Pizza-Kartons und ungezählte Kaffeebecher in den Mülltonnen erzählen die Geschichte von Arbeitstagen, die lange vor Sonnenaufgang starten und bei Sonnenuntergang noch nicht zu Ende sind.

Test Fahrt 137 smart electric drive arizona
Andreas Soens und der neue smart electric drive forfour – Testen unter Sonne Arizonas

Testfahrer zu sein ist kein Glamour-Job. Doch man sieht den Mannen rund um den Chef Andreas an, wie viel Spaß und Lust sie in diese Abstimmung und die Testtage in Arizona stecken.

Die Klimaanlage des smarten Stadtmobils pustet mit viel Elan und Druck die kalte Luft in den Innenraum. Höchstleistung für die Klimatisierung. Doch Batterie und Insassen, beide fühlen sich wohl. In der Zwischenzeit hat Andreas unseren smart forfour auf einen Hügel gefahren. Anfahren am Berg. Eine Sache, bei der sich die Bits- und Bytes im Motorsteuergerät ordentlich anstrengen müssen. Gefühlvoll, smooth und dennoch kraftvoll soll das Fahrerlebnis des Fahrers sein. Dutzende Male. Immer und immer wieder müssen sich die smarts hier beweisen.

Test Fahrt 157 smart electric drive arizona

Per WLAN mit der Heimat verbunden

Das Feedback der Testfahrer ist das eine. Die gesammelten Daten aus den Steuergeräten des smart ED das andere. Alles wird gesammelt. Die Daten wandern per WLAN direkt in Richtung Heimat. Also erst auf einen Server in der Halle in Arizona und von dort, via Internet, direkt auf die Server nach Sindelfingen. Während die Testfahrer in Arizona noch schwitzen, kann man in der Heimat die Daten kontrollieren.

Test Fahrt 076 smart electric drive arizona

Zwei Tage habe ich den zukünftigen Elektro-Smart in Arizona begleitet. Wohl klimatisiert hat er sich gezeigt, trotz unfreundlicher Hitze und unwirklicher Landschaften. Wie erwachsen der smart geworden ist, zeigt sich, als ich für Foto-Aufnahmen in einen typischen Pick-Up Truck steige. Fullsize, wie erwartet. Der smart könnte auf der Ladefläche geparkt werden. Während sich der Asphalt immer mehr teilt und wir uns am Ende auf einer sandigen Buckelpiste bewegen, demonstriert der kleine smart den Stand seiner Evolutionsgeschichte. Nach getaner Arbeit steige ich wieder zurück zum Testfahrer in den smart ED. Weil der „Kleine“, selbst in dieser Welt, einfach überzeugender ist. Bequem. Er dämpft weicher. Und leiser ist der Elektro Smart sowieso! Von den nicht erzeugten Emissionen will ich erst gar nicht reden.

Test Fahrt 150 smart electric drive arizona

Soon!

Im November dürfen wir dann ganz offiziell selbst an das Steuer des elektrischen Winzlings. Wir werden erleben, ob der Kleine dann der „ganz große“ Durchbruch im Feld der elektrischen Stadtmobile ist.

Test Fahrt  169 smart electric drive arizona

Und für die Fans des bewegten Bilds: Merkt Euch den Youtube-Kanal von fuenfkommasechs, dort wird in Kürze das Video von der Abnahmefahrt online gehen!

Mitsubishi Outlander PHEV

Plugin Hybrid Outlander in Paris

Ich verzichte auf einen Besuch der Pariser Motorshow. Zum einen sind bereits genug junge Kollegen vor Ort und zum anderen halte ich diese Art der Automobilen Messen für überbewertet. Eine große alle 2 Jahre – wie die IAA – die tue ich mir an. Aber ansonsten gibt es genug Möglichkeiten die neuen Modelle zu sehen und dann auch zu erfahren. Ein Automobil in einer geschlossenen Halle zu fotografieren, vor allem wenn Tausende andere Menschen drum herum sind, das hilft mir auch nicht unbedingt.

Wobei es in Paris ein paar Premieren geben wird, die mich durchaus interessieren – aber wie gesagt, der Aufwand und die Kosten für einen Messe-Besuch, die tue ich mir nur noch sehr ausgewählt an.

In Paris wird in diesem Jahr der erste Plugin-Hybrid SUV stehen. Vorgestellt von: Mitsubishi!

Mitsubishi Outlander PHEV

Und auf diesen ersten SUV, der den Allradantrieb über 2 Elektromotoren realisiert, bin ich schon mächtig gespannt.  Zum einen hat Mitsubishi mit dem Outlander PHEV einen Plug-In Hybriden realisiert, der mit einer Batterieladung bis zu 55km im rein elektrischen Betrieb schaffen soll, zum anderen hat der Outlander noch immer einen 95PS starken Benzin-Motor an Board der nicht nur als Strom-Generator für die Elektromotoren dient, sondern in den höheren Geschwindigkeitsbereichen auch direkt als Antrieb dient.  Für mich klingt das alles nach einem extrem genialen Auto.

55km rein elektrisch? Das reicht für viele Pendler vollkommen aus. Kombiniert mit dem Benzin-Motor erreicht der Outlander jedoch mehr als 800km Reichweite. Das ist genau die richtige Lösung, für die Mobilitäts-Fragen von heute! Und das ganze verpackt in einem Crossover-Modell, der in seiner SUV-Form doch auch ordentlich etwas hermacht.

Für den Outlander PHEV hätte es dann wohl doch Sinn gemacht, mal kurz nach Paris zu jetten … zur Mitsubishi-Pressemeldung geht es „hier lang“ (klick).Mitsubishi Outlander PHEV

 

Durch das Dreiländer-Eck gestromert

Vom 3.5. bis zum 5.5. stand die Bodensee-Region mächtig unter Strom. Ein buntes Starterfeld von namhaften Automobil-Herstellern war aufgeboten, als die AutoBild neben der Klassik-Rallye auch einlud zur ersten:

BODENSEE-ELEKTRIK 2012

An drei Tagen zu Beginn des Monats Mai wurde aus der wunderbaren Region rund um den Bodensee eine besonderer Veranstaltung-Ort  für die Pioniere in der Automobil-Elektrifizierung.  Neben den bekannten Elektrofahrzeugen von Mitsubishi und Nissan, waren auch die noch im Test-Stadium befindlichen Modelle von BMW und Volkswagen vor Ort. Ebenso aufregend und interessant waren auch der „E-„Type Jaguar des Windkraft-Spezialisten „Windreich“ und der umgebaute Fiat 500 des Hamburger Unternehmens Karabag.

Unterstützt wurden die bereits genannten Modelle von einer breiten Palette an Mercedes-Benz E-Mobilen, die sowohl als reines E-Fahrzeug vor Ort waren, als auch in einer Brennstoffzellen-Version.  Auch der Ingolstädter Hersteller Audi hatte 2 e-tron Versionen mit am Start und nicht vergessen darf man die besonders sportliche Form des Elektroantriebes unter der Meldung vom US-Sportwagen: Tesla Roadster Sport.

Mit dem Fisker Karma und den beiden Konzernbrüdern von GM, dem Chevrolet Volt und dem Opel Ampera, wurden auch Range-Extender-Fahrzeuge auf den Prüfstand der e-Auto-Tour durch das Dreiländer-Eck geschickt.  Nicht minder innovativ, aber bereits ein gewohnter Anblick war der von Toyota eingesetzte PlugIn Prius der anstelle des geplanten Wasserstoff-Versuchsfahrzeuges an den Start ging.

Tesla, der Sportler unter den E-Autos

Tag 1:

Die „Erste Etappe der Bodensee-Elektrik 2012″ führte vom Startpunkt und dem Rallye-Basislager Bregenz, über beschauliche Sträßchen in das Allgäu, durch das Schwaben-Städtchen Tettnang und weiter bis nach Friedrichshafen. Neben einer Kontroll-Station in der beeindruckenden Kulisse eines Luftschiff-Hangers, war der Zielpunkt das Dornier-Museum in Friedrichshafen. Unter den legendären Dornier-Modellen wurde in gemeinsamer Runde der erste Tag der E-Auto Rallye mit einem guten Essen und vielen „Strom-Gesprächen“ beschlossen.

Als „Zeilen-Tipper“ und Blogger fuhr der Verfasser von diesem Artikel seine erste E-Auto-Rallye, das Ergebnis nach dem ersten Auto bestätigte dann auch die Erfahrung in dieser besonderen Rallye-Form. Der vom Verfasser und seiner Pilotin gelenkte Mitsubishi i-MiEV kam an Tag 1 über einen traurigen 20.ten Platz leider nicht hinaus.

Fisker Karma 403 elegante PS

Tag 2:

Der zweite Tag sollte für uns vom Team: „Mitsubishi i-MiEV“ besser werden. Neben einem Fehler in der eigenen Rallye-Methodik wurde die Enttäuschung des ersten Tages abgeschüttelt und wir genossen die Routenwahl der Organisatoren. Von Bregenz ausgehend fuhr der Rallye Tross lautlos durch das Appenzeller-Land. Beschauliche Ortschaften, teilweise durch Bergdörfer in denen die Zeit langsamer zu laufen scheint als im Tal. Das ambitionierte Ziel der E-Auto Rallye-Gemeinde lag auf der über 2.000m hohen Schwägalp am Berg Säntis.  Besonders ökonomisch fahren und dabei die Berge erklimmen, ein besonderer Spagat am Steuer eines E-Auto. Erfordert die Bergfahrt doch Höchstleistung von E-Motoren und den Saftspendern in Akkumulatoren-Form.

Unser i-MiEV fuhr die Strecke souverän. (Was indes nicht jeder Teilnehmer für sich behaupten konnte). Doch an dieser Stelle ist der spezielle Charakter der ersten Bodensee Elektrik noch einmal wichtig: Es geht nicht um die Erzielung von Höchstleistungen im Bereich der Geschwindigkeik, es ist eine Rallye die zum Test des aktuellen Standes in der E-Auto Entwicklung einlädt. Die renommierten Hersteller erreichten die Schwägalp allesamt problemlos und mit genug Zuversicht, den reduzierten Watt-Haushalt der Bord-Akkus durch die bevorstehende Talfahrt, mit der Hilfe der „Rekuperation“ wieder auffüllen zu können.

Und in der Tat, zurück auf Bodensee-Niveau erreichten alle Teilnehmer den gemeinsamen Parc-Fermé bei den Illwerken in der Stadt Bregenz.

Die Wertungsprüfungen des zweiten Tages waren für das Team Mitsubishi i-MiEV mit der Startnummer 511 doch deutlich positiver. Platz 11 von 21 gewerteten Teilnehmern – ein erster Erfolg für das gemischte Team aus Online-Journalisten am Steuer des ersten in Groß-Serie hergestellten Elektrofahrzeuges.

Das i-MiEV Team!

 

Tag 3 und das Finale bei der Bodensee-Elektrik:

Angespornt von den ersten Erfolgen, nahmen die 22 Teilnehmer den dritten Tag bereits früh in Angriff und gingen erneut auf eine lange Etappe die den bunt gemischten Fuhrpark auf eine Reise durch Österreich und Deutschland führte. Mit Stationen am Ravensburger Spieleland und dem Hymer Museum in Bad Waldsee, ging es durch das Allgäu auf den Rundkurs mit famoser letzter Wertungsprüfung, am Zielpunkt der Rallye in Bregenz.

Wp7, 8, 9 und 10 wurden an diesem letzten Tag gefahren und an WP8 fuhr das Team aus dem kleinen Stromer i-MiEV, der Bloggerin Nicole Y. Männl und dem Schreiberling dieser Zeilen auf den 2.ten Platz. Geschlagen nur von der Rallye-Expertin Isolde Holderied. WP8 sollte der einzige Glanzpunkt für Startnummer 511 gewesen sein. Am Ende stand nur ein 19.ter Platz auf der Ergebnisliste.

Pilotin Isolde Holderied und Nicole Männl

In der Gesamtwertung reichte die Teamleistung im von Mitsubishi Motors Deutschland genannten i-MiEV leider nur für einen Platz 16. Und doch, es war ein Erfolg. Denn wir sind angekommen. Ohne Pannen. Keine Defekte. Der i-MiEV hätte die Rallye gewinnen können, wären Pilotin und Beifahrer noch ein paar Tage länger als Team unterwegs gewesen.

So gewann die „1.Bodensee-Elektrik 2012“ das Team von Toyota Deutschland, mit Isolde Holderied am Steuer und Hauke Schrieber (AutoBild) am Gebetsbuch und den Stopp-Uhren. Auf Platz 2 kam der Tesla Roadster Sport mit dem engagiert fahrenden Stefan Voswinkel (AutoBild) und der Beifahrerin Kathrin Schira (Tesla Deutschland) ins Ziel.  Den 3.ten Platz sicherten sich die Audi-Boys im Audi A1 e-Tron, pilotiert von Andreas Metzmeier und Reinhold Felber.

 

Es waren spannende Kilometer durch eine der schönsten Landschaften, mitten im Dreiländer-Eck Deutschland, Österreich und Schweiz – es war vor allem auch ein deutlicher Beweis, was E-Mobilität schon heute kann und für die Teilnehmer dürfte es eine besondere Erfahrung gewesen sein, ohne Motorengeräusche die Umwelt zu erleben und die Strecke zu genießen.

Der Mitsubishi i-MiEV besteht unter den strengen Blicken des TÜV

Auf ein Wiedersehen in 2013!

 

Alle Ergebnisse im Blick: „klick“ 

Große Galerie auf Facebook!

Links aus dem Artikel:
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Bodensee Elektrik | Porsche am Sachsenring

Es sind ein paar wirklich unterhaltsame Tage die ich hier derzeit erleben darf.

Bodensee-Elektrik und Bodensee-Klassik

Gerade erst zu Ende gegangen, bin ich erst seit ein paar Stunden zu Hause und habe bisher weder alle Fotos noch meine persönlichen Eindrücke sortieren und verbloggen können. Eines jedoch ist ganz klar:  Meine Meinung zur AutoBild werde ich überdenken müssen.

Klasse Event um den Namen Gesichter zu geben. v.l. Nicole Männl (Bloggerin), Kerstin Schmitz (Nissan Deutschland), Hauke Schrieber (Autobild)
Klasse Event um den Namen Gesichter zu geben. v.l. Nicole Männl (Bloggerin), Kerstin Schmitz (Nissan Deutschland), Hauke Schrieber (Autobild)

Daher, „Lateinisch für Angeber“:

„mea culpa AutoBild“

Die Auto Bild steht aus vielerlei Gründen bei mir immer ganz oben auf der Liste, wenn ich schlechten „Journalismus“ und fade Auto-Tests zusammen mit meiner Abneigung gegen „Deutschlands großes Opportunisten-Blatt“  vermische und das Ganze dann als „Springer-Kritik“ überall dort anbringe, wo ich es gerade für gut & richtig befinde.

Nun ist in den vergangenen Tagen etwas doofes passiert. Aus  „die AutoBild“ wurde für mich ein „die Menschen hinter AutoBild“ und nun kann ich natürlich zynisch bleiben und sagen: „Dummerweise hat man mir in den 4 Tagen keinen Grund geliefert um mein „Springer-Weltbild“ weiter zu verfestigen und mich bestätigt zu fühlen“, oder ich kann sagen: Hoppla. Hinter dem „weiterhin im Ergebnis seichten Auto-Heftchen“ stehen auch nur Menschen die mit viel Spaß, Engagement und Lust am gleichen Thema arbeiten, wie ich.

Benzin kann man als Lösungsmittel verwenden. Benzingespräche sind Lösungsmittel für verkrampfte Beziehungen auf der Zwischenmenschlichen Ebene. Auch die Autobild Redakteure haben vor allem eines: Spaß am Auto fahren. Und ist es nicht das, was ich gerne als meinen absoluten Motivationsgrund für alle die Blogs und social media Kanäle angebe? Eben.

In diesem Sinne, ganz öffentlich. Wer unfair war, sollte dazu stehen und ich persönlich werde in der Zukunft bei der „allgemeinen AutoBild“ Kritik eher über die Substanz schreiben, als um das „Weltbild Springer“. Und nein. Ich lese deswegen noch lange keine „Bild“ – das ist schlichtweg, nicht meine Zeitung. 😉

Der TÜV prüfte unseren Mitsubishi i-MiEV vor dem Start. Ich meine Vorurteile, nach dem Event.
Der TÜV prüfte unseren Mitsubishi i-MiEV vor dem Start. Ich meine Vorurteile, nach dem Event.

 

Bevor es an die große Blogreihe zum Thema Bodensee-Elektrik und Bodensee-Klassik geht, fahre ich heute Abend zu einer anderen Veranstaltung. Und seit der Anmeldung freue ich mich wie ein kleiner Junge auf diesen Termin:

Porsche 911 und Porsche Panamera am Sachsenring

Eigentlich wollte ich Montag in den frühen Morgenstunden losdüsen – nun habe ich kurzfristig umdisponiert. Heute Abend geht es noch in die Nähe von Oberlungwitz, damit ich morgen ausgeruht bin, wenn es wieder soweit ist, den Zündschlüssel links vom Lenkrad einzustecken und den Herzschlag per Schlüsseldreh zu steigern.

Natürlich wird es auch über die 911 Runden am Sachsenring und die Fahrten im Panamera Beiträge geben. Viel wichtiger ist jetzt jedoch erst noch einmal der Dank an:

Mitsubishi i-MiEV. Am Steuer: Nicole Y. Männl (Bloggerin)
Mitsubishi i-MiEV. Am Steuer: Nicole Y. Männl (Bloggerin)

Mitsubishi Motors Deutschland

Auf deren Einladung und in deren Elektrofahrzeug konnte ich überhaupt erst die Bodensee-Elektrik erleben. Über den i-MiEV an sich hatte ich bereits einen Fahrbericht geschrieben. Der i-MiEV aus den Augen meiner Pilotin Nicole kann auf dem Blog der „AutoDiva“ erlebt werden.

Sonnige Aussichten
Sonnige Aussichten

Wenn ich morgen Spätabends vom Sachsenring zurück komme, dann werden auch die noch offenen Themen der Testfahrzeuge aus der letzten Zeit angesprochen und natürlich die Fotos der Bodensee-Elektrik und auch der Klassik-Fahrzeuge in vernünftige Galerien gepackt.

Die bisher hoch geladenen, aber völlig unbehandelten Fotos findet ihr auf meiner Facebook-Seite! 

Bis die Tage 😉

Was davor geschah:

Bodensee-Elektrik 2012 – Das Finale

Heute ist es leider schon so weit, die Bodensee-Elektrik und die Bodensee-Klassik starten in den letzten Tag.

Wir, die Elektroautos fahren heute bereits um 8:00h durch den Startbogen, die Kollegen von den Klassikern dürfen heute länger schlafen. Was im übrigen auch „Not tut“, war der gestrige Abend durch die Feier auf diesem Partyboot „MS Sonnenkönigin“ doch eine etwas längere Veranstaltung.

Gestern nicht mehr verbloggt, aber doch sehr wichtig:

Team Mitsubishi i-MiEV Tag 2:

Nach dem der erste Tag einfach beschissen war, haben wir am zweiten Tag doch bereits deutliche Fortschritte machen können. Nach P19 (sic!) vom Prolog-Tag, sind wir gestern auf P11 von 21 gewerteten Fahrzeugen angekommen.  Und richtig mies war nur eine von 4 Wertungprüfungen. „Hätte, wäre, wenn“: Wäre die WP5 so gut gewesen wie WP4, WP6 und WP7, dann wäre gestern P3 als Tages-Ergebnis heraus gekommen.

Neuer Tag, noch mehr Übung – geht es gleich in den Rallye-Tag.

Das Ziel heute: Tages-Etappe unter den Top3 beenden – was im übrigen die einzige Hilfe wäre um im Gesamt-Klassement noch ein wenig nach vorne zu kommen.

Nun gut, we will see 😉 .. und ich werde heute Abend berichten ..

 

Bilder: Facebook-Seite->  auto & motorsport

Bodensee-Elektrik 2012 – Erster Tag – Prolog

Heute zu Ende gegangen: Der erste Tag, meiner ersten E-Auto Rallye und meiner ersten Rallye bei der es auf „Gleichmäßigkeit“ ankommt. Meine Motorsport-Erfahrungen sind doch bislang eher geprägt durch „Hütchen-Fahren“ auf Zeit.

22:59h im Hotel, ernüchtert – noch ein Glas Rotwein verputzt – was bei mir nur ein Ergebnis zulässt: „Sauer.

Dabei hatte der Tag in Bregenz so gut angefangen. 

Wunderbares Wetter, genug Sonne für einen Sonnenbrand und eine Menge, wirklich eine Menge wunderbarer Autos. Wobei ich da nicht nur über die Autos aus unserer „Bodensee-Elektrik“ rede, sondern natürlich auch über die Klassiker der zeitgleich stattfindenten Bodensee-Klassik.

Leider haben beide Rallyes getrennte und räumlich doch einigermaßen entfernte Parc-Fermé bekommen – so bleiben die Teilnehmer der verschiedenen Rallyes doch im großen und Ganzen unter sich.

Nun, meine erste Rallye für E-Autos fahre ich auf einem von Mitsubishi-Motors gemeldetem i-MiEV und, nein – das Ergebnis des Abends ist nicht die Schuld des Kleinen Elektromobils. Im Gegenteil. Unser i-MiEV war trotz der bescheidenen Gesamtkapazität, im Vergleich zu den anderen Teilnehmern, mit einer doch ordentlichen Restreichweite im Ziel zu finden.

Noch bevor ich zusammen mit meiner Fahrerin Nicole Männl den Aushang gesehen habe, hätte ich gewettet, wir sind komfortabel in den Top10 (23 Starter). Doch Pustekuchen. Platz 19.

Autsch.

So hatte ich mir das nicht vorgestellt 🙁

Nun gut, Nicole und ich, wir sind das erste Mal eine Fahrerpaarung und Nicole kannte den i-MiEV noch nicht. Richtig heftig ist es jedoch, bedenkt man, die Gewinner eines Autobild Preisrätsels sind noch vor uns nach diesem Prolog. #wtf? Heftig ist es deswegen, weil die 2 (sind ganz Nette..) noch nie ein E-Auto gefahren sind UND noch nie eine Rallye.

Ja da -zensiert-. Es ist ja nicht so, dass ich keine Motorsport-Erfahrung habe und Nicole ist schon 2 oder 3 E-Auto-Rallyes gefahren. Mensch, ich sag Euch – das ist echt frustrierend.

"Da hatte ich noch gut lachen, da kannte ich das Ergebnis noch nicht!"

Nun gut, morgen geht es weiter … 3 weitere Wertungsprüfungen, es bleibt die Chance alles besser zu machen, wir bleiben dran – und wir versuchen unser Bestes! Drückt uns die Daumen!

Links:

Das heutige Prolog-Tagesziel war das Dornier-Museum in Friedrichshafen, eine nette Location.

 

Bodensee Elektrik

 

 

Heute geht also dann los, runter nach Bregenz an den Bodensee und 3 Tage lang mitfahren bei der:

1. Bodensee Elektrik Rallye

Da Frauen bekanntlich keine Karten lesen können (5€ für die Chauvi-Kasse *pling*) werde ich die Rolle des „Navigators“, des Fotografen, des Zeitmeter-Bedieners, des Live-Twitterers und des „aus dem Fenster guggenden Mitfahrers“ ausfüllen, während die Pilotin unseres Elektroautos Fr. Nicole Y. Männl sein wird.

Wer Nicole nicht kennt, der besucht am Besten mal ihre Seite und macht sich schlau. Man sieht dann übrigens auch gleich, das ich mit Nicole eine erfahrene E-Auto-Rallye-Pilotin an meiner Seite habe. Für mich ist es die erste E-Auto Rallye und eigentlich mach ich das ja nur mit, weil mich die Jungs von Mitsubishi so lieb gefragt haben.

Natürlich freue ich mich auf das Event 😉 – am besten ihr bleibt per Twitter, Facebook und Blog immer schön nah dran an der ganzen Sache. Live-Fotos von mir werden direkt in meinem Flickr-Account veröffentlicht. Zum Überblick, die notwendigen Links:

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Auch nicht ganz uninteressant sind natürlich die Startzeiten und die Webseite des Veranstalters.

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Programmablauf Bodensee-Elektrik 2012
Download Rallye-Programm 2012 als PDF
Mittwoch, 02.05.12
14:00 – 20:00 Uhr Dokumentenabnahme (Hotel Mercure Bregenz City, Platz der Wiener Symphoniker 2)
14:00 – 20:00 Uhr Technische Abnahme (illwerke vkw, Bregenz, Weidachstr. 6)
Donnerstag, 03.05.12 – Prolog
08:00 – 12:00 Uhr Dokumentenabnahme (Hotel Mercure Bregenz City)
08:00 – 12:00 Uhr Technische Abnahme (illwerke vkw)
10:00 – 11:00 Uhr Rallyelehrgang Theorie mit Peter Göbel (Festspielhaus – Großer Saal)
12:00 Uhr Begrüßung und Fahrerbriefing (Festspielhaus – Großer Saal)
13:30 – 15:00 Uhr illwerke vkw – Begrüßungs-Lunch (illwerke vkw, Krafthaus)
13:45 Uhr Aushang der zum Start zugelassenen Teams (illwerke vkw, Krafthaus)
16:00 Uhr Start 1. E-Fahrzeug zur 1. Etappe: Bregenz – Friedrichshafen (Start ab illwerke vkw)
18:00 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug in Friedrichshafen (Dornier-Museum)
18:00 – 20:00 Uhr ZF – Zielempfang (Dornier-Museum)
20:00 Uhr Ende Zielempfang, individuelle Rückfahrt zu den Hotels
21:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Zwischenergebnisse (Durchgang Casino/Mercure + illwerke vkw, Krafthaus)
Freitag, 04.05.12 – Appenzeller-Runde
07:30 Uhr Aushang der zum Restart zugelassenen Teams (illwerke vkw, Krafthaus)
10:00 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 2. Etappe: Bregenz – Schwägalp (Start ab illwerke vkw)
11:45 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug zur Mittagsrast in Schwägalp, Schwebebahnfahrt zum Panorama-Lunch auf den Säntis (2.502 m)
15:15 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 3. Etappe: Schwägalp – Bregenz
16:30 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug in Bregenz (illwerke vkw)
19:30 – 01:00 Uhr Audi – Fahrerfest in Bregenz (MS Sonnenkönigin)
21:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Zwischenergebnisse (Durchgang Casino/Mercure + illwerke vkw, Krafthaus)
Samstag, 05.05.12 – Oberschwaben-Runde
07:30 Uhr Aushang der zum Restart zugelassenen Teams (illwerke vkw)
08:00 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 4. Etappe: Bregenz – Bad Waldsee (Start ab illwerke vkw)
09:45 Uhr Etappenziel 1. E-Fahrzeug zum Museumsbesuch im Erwin Hymer Museum (Bad Waldsee, Robert-Bosch-Str. 7)
11:30 – 13:00 Uhr Mittagsrast im Erwin Hymer Museum
13:15 Uhr Restart 1. E-Fahrzeug zur 5. Etappe: Bad Waldsee – Bregenz
15:00 Uhr Ziel 1. E-Fahrzeug in Bregenz (illwerke vkw)
15:00 – 17:00 Uhr illwerke vkw – Zielempfang und E-Fahrzeug-Ausstellung (illwerke vkw)
19:00 Uhr Aushang der inoffiziellen Endergebnisse (Durchgang Casino/Mercure), (Protestfrist 30 Min. nach Aushang)
19:30 – 20:00 Uhr Get-together zum Gala-Abend (Festspielhaus – Seefoyer)
20:00 – 01:00 Uhr Gala-Abend (Festspielhaus – Werkstattbühne)
Stand: 27.03.2012 / Änderungen vorbehalten

Ich freue mich auf Euch, wenn Ihr spontan Lust habt und uns bei der 1. Rallye Bodensee Elektrik begleitet, ganz egal ob hier über das Internet oder für ein Treffen an den verschiedenen Stationen. Alle Stationen im Überblick findet man auch auf der AutoBild-Webseite zum Thema.

Achso – „Womit wir mitfahren“? Wollt ihr das auch wissen?

Wir fahren einen von 3 Mitsubishi i-MiEV, also das ersten in Groß-Serie hergestellte Elektroauto, das man bei jedem Mitsubishi-Händler kaufen kann. Nicht schlecht 🙂 Oder?

Bodensee Elektrik 2012 im i-MiEV

Eben kam die Bestätigung. Die 1.Bodensee Elektrik 2012 kann starten.

Und zwar mit Nicole und mir im Mitsubishi i-MiEV.

Also, merkt auch den Termin: 3.Mai bis 5.Mai – dann werden Nicole und ich die Bodensee Elektrik im i-MiEV von Mitsubishi fahren und fleißig darüber bloggen, twittern und Facebook’en 😉

Natürlich wird es auch hier im Blog Zusammenfassungen vom Tag geben. Das ganze Event ist leider eine Springer-Veranstaltung, aber was soll es? Irgendeinen Tod muss ich wohl sterben um endlich groß, reich und berühmt zu werden 🙂

In den Anmelde-Unterlagen wurde im übrigen Nicole als Fahrerin genannt, aber hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.  🙂 Nein, wir wechseln uns natürlich ab, so wie wir das bereits in den Seealpen mit dem Porsche getan haben.

Ich freue mich auf die paar Tage am Bodensee. Wird bestimmt lustig 😉