Nissan Micra – Schicker, aber auch teurer

Zu Preisen ab 12.990 Euro startet im März die fünfte Generation des Nissan Micra. Die Basisvariante des fünftürigen Kleinwagens wird von einem 54 kW/73 PS starken 1,0-Liter-Benziner angetrieben, alternativ gibt es ab 15.790 Euro einen 0,9 Liter großen Turbobenziner mit 66 kW/90 PS sowie einen gleich starken Diesel mit 1,5 Litern Hubraum für 16.190 Euro. Die Kraftübertragung übernimmt jeweils ei…

VW Golf – Neue Technik, alter Preis

Zum unveränderten Basispreis von 17.850 Euro ist ab sofort der überarbeitete VW Golf bestellbar. Erstmals im Serienumfang inbegriffen sind ein Infotainment-System mit Farbdisplay sowie LED-Rückleuchten. Für den Antrieb sorgt im Einstiegsmodell ein neuer 1,0-Liter-Benziner mit 63 kW/85 PS. Beim optisch leicht gelifteten Golf wurden vor allem Infotainment und Assistenten modernisiert. Unter anderem sind nun ein digitales Kombiinstrument, Gestensteuerung für Nav…

Neuer Ford Fiesta – Gereift ins fünfte Jahrzehnt

Leicht gewachsen geht der Ford Fiesta Mitte 2017 in die achte Generation. Der Kleinwagen überschreitet erstmals die Vier-Meter-Grenze, wartet mit modernisierten Assistenten und neuen Motoren auf. Äußerlich bleibt der weiterhin mit wahlweise drei oder fünf Türen angebotene Fiesta dem Stil des Vorgängers treu, wirkt aber im Detail ernsthafter und erwachsener. Die Scheinwerfer sind nicht mehr so stark geschwungen wie zuvor…

Neuvorstellung BMW 5er – Fahren oder fahren lassen?

Leichter, schneller, vollvernetzt und randvoll mit Technik kommt der neue 5er Anfang 2017 zu uns. Mittlerweile beherrscht die Business-Limousine sogar das automatisierte Fahren. Knapp 45.000 Euro kostet der Basis 520d, der eine bereits umfangreiche Serienausstattung bietet. Hierzu gehören eine Klimaautomatik, das Navisystem Business, LED-Vollscheinwerfer, Tempomat, 17-Zöller und vieles mehr. Obwohl völlig neu, bietet die siebte Generation des 5er optisch kein…

Mazda3 Facelift – Im Detail verbessert

Sogenannte Facelifts gehören zum festen Programm der Autohersteller. Und sie werden umso wichtiger, je mehr das Tempo für neue Techniken anzieht, wie beispielsweise beim LED-Licht, bei den Assistenzsystemen und in der Konnektivität. Wer hier den Anschluss verliert, fährt schnell hinterher. Mazda gönnt seinem Kompaktmodell Mazda3, weltweit der Bestseller im Portfolio, in Deutschland nach den beiden SUV CX-5 und dem kleinere…

Überholt – Alfa Romeo 1.6 JTDm TCT Super

Die jüngste Überarbeitung der kompakten Giulietta ist Alfa Romeo wirklich in ausnehmender Dezenz gelungen. Der neue Grill hinter dem Markenlogo, die dunkleren Scheinwerfer und die schrägen Endrohre sind äußerlich noch die markantesten Änderungen.

Im Unsichtbaren hat sich dafür einiges getan. So ist die neue Antriebskombination aus dem 120PS starken 1.6 Liter JTDm Vierzylinder-Diesel und dem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe TCT ein echter Quell der Freude. Sind die Motoren schon immer das Herz eines jeden Alfa Romeo gewesen, so machen auch die Dieselmotoren aus Turin keine Ausnahme.

Für die neue Generation Giulietta ist das Aggregat komplett überarbeitet worden. Dank Common-Rail-Einspritzung – übrigens eine Erfindung von Fiat-Tochter Magneti Marelli – der dritten Generation mit besonders hohen Drücken und neu gestalteten Mehrloch-Injektoren schafft der Selbstzünder nicht nur die EU6-Abgasnorm, er sorgt auch für effiziente Verbrennung, die in einem Normverbrauch von nur 3.9 Litern auf 100 Kilometer resultiert.

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Dass es in der Praxis dann gerne zwei Liter mehr sind, dafür sorgt die Charakteristik des kleinen Vierzylinders. Das TCT-Getriebe kaschiert die kleine Anfahrschwäche durch verschliffenes Einkuppeln wunderbar diskret und schon knapp unter 2000 Umdrehungen federt der 16V-JTDm lässig nach vorne. Bei vollem Einsatz des Gaspedals fühlen sich die 320Nm auch deutlich saftiger an, als man auf den ersten Blick in die Datenkarte vermuten mag. Erstaunlich druckvoll geht der Alfa durch die Drehzahlmitte und scheut sich auch der Region über 4000 Umdrehungen nicht, soll es auf der Landstraße beim Überholen einmal zügiger vorangehen.

Das Getriebe ist hier auch mehr in seinem Element. Die dynamische Gangart scheint ihm genehmer, als innerstädtischer stop&go-Verkehr. So reicht es unter Zug locker und schnell den richtigen Gang nach, schaltet bei ernsteren Bremsvorgängen wunderbar passend zurück und ist überhaupt so treffsicher, dass sich der manuelle Eingriff meist erübrigt. Morgens nach dem Kaltstart und aufgereiht im Pendlerverkehr zeigt sich aber, dass die Italiener diese Art der Nutzung nicht wirklich mögen. Zu lange werde die Gänge vor dem Auskuppeln gehalten, die ganze Giulietta schüttelt sich unwirsch und auch die Verzögerungen beim Wiederanfahren sind deutlich spürbar.

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Gleiches gilt für das Fahrwerk, denn auch die Chassis-Abstimmung zeigt, dass das letzte Quäntchen fehlt. Die Feinheit der schnellen Konkurrenz aus Köln und Wolfsburg ist der Giulietta fremd, wenngleich sie auch wunderbar fröhlich auf der Straße liegt, ausreichend gut gedämpft ist und damit wunderbar zum saftigen Drehmoment des Motors passt, wenn man über die Landstraßen surft. Einlenkverhalten, auch die Abstimmung des elektronischen Q2-Differenzials ist hier gut gelungen, doch wenn es dann wirklich schnell werden soll, dann muss der kompakte Alfa Federn lassen. Das Zusammenspiel aus nachgiebiger Federung und lockerer Dämpfung gerät plötzlich etwas aus den Fugen. Die Giulietta lehnt sich mächtig zur Seite, rutscht weit aus der Kurve und mit dem Gaspedal kann man dann auch nicht mehr viel retten, weil der DNA-Fahrmodischalter im schärfsten Setting zu wenig Kontrolle zulässt.

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Sie ist also nichts für den ganz wilden Ritt. Die zügige und möglichst lange Etappe muss also ihre Domäne sein. Doch hierzu muss sich auch das Arrangement im Innenraum etwas Kritik gefallen lassen. Auch wenn das Uconnect LIVE-System mit seinem 6.5 Zoll messenden Monitor im jüngsten Facelift erneuert wurde, so nagt der Zahn der zeit bereits kräftig an Menüstruktur, Grafik und Rechenleistung. Zwar ist über den App-Store eine Uconnect Applikation erhältlich, mit Hilfe derer man iPhone wie Android-Geräte ein wenig an die Leine nehmen kann und ein paar kooperierende Apps wie Deezer oder TuneIn mit dem Alfa koppeln kann, aber das Ganze wirkt 2016 einfach nicht mehr zeitgemäß. So auch die Gestaltung des Innenraums, hier hat die Konkurrenz in der 30.000 EUR-Preisklasse den Italiener ebenfalls abgehängt.

Was wirklich schade ist, denn gerade hier erwartet man von einem Alfa Romeo einfach ein wenig mehr Herz, ein wenig mehr Leidenschaft, ein wenig mehr Liebe. Für 36.000 EUR bietet die Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDm Super TCT vielleicht einfach ein bisschen zu wenig. Von einem tollen Motor allein lebt es sich nur schwerlich. Doch es ist Licht am Ende des Tunnels: mit der neuen Plattform für Kompakte hat der Fiat-Konzern neue Möglichkeiten, um aus der ganz neuen Giulietta wieder einen feurigen Alfa zu machen.

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BMW 5er M Performance – Scharfes Vorspiel

Wer der im Februar 2017 startenden Neuauflage des BMW 5er entgegenfiebert, kann sich jetzt schon Gedanken über eine dynamische Aufwertung machen. Im Rahmen der Essen Motor Show zeigen die Münchener ihr M-Perfomance-Paket für die neue Generation der Business-Limousine, das neben einer Verschärfung der Optik auch ein paar Extra-PS bietet. Für mehr Muskeln sorgen unter anderem schwarze Schwelleraufsätze, Heckspoiler, Heckdiffusor, Folierunge…

Lotus Exige Sport 380 – Nachgeschärft

Lotus hat seinen Exige verschärft und nennt ihn nun Sport 380. Basis für das neue Topmodell der Baureihe ist der 2015 vorgestellte Exige Sport 350. Im Vergleich zum Sport 350 hat Lotus die Aerodynamik verbessert, die Motorleistung angehoben und das Gewicht verringert, unter anderem mit einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Heckfenster aus Polycarbonat. Wird die optionale Titanium-Auspuffanlage bestellt, soll das Leergewich…

Seat Leon Facelift – Mehr Komfort für den Kompakten

Der als Dreitürer (SC), Fünftürer und Kombi (ST) erhältliche Seat Leon spricht traditionell die Kompakt-Käufer mit etwas sportlicherem Anspruch an. Doch mit der im Zuge des aktuellen Facelifts neu eingeführten Ausstattungsline Xcellence wollen die Spanier nun noch eine zweite Zielgruppe ins Visier nehmen: die komfortorientierte Kundschaft. Dazu gibt’s einen neuen Diesel-Motor, aktuelle Assistenz- und Infotainment-Technik und kleinere optische Verschönerungen. Unveränder…

Der „neue“ Golf – die wichtigsten Fakten in diesem Artikel

Der neue VW Golf – Die wichtigsten Fakten

Golf. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Dazwischen gibt es nur wenig. Mit dem neuen Facelift des VW Golf 7 versucht Volkswagen die erste Gruppe ein wenig mehr auszuweiten. Auch wenn der Golf schon den Status „Beliebtestes Auto Deutschlands“ inne hat, müssen die Wolfsburger natürlich trotzdem hier und da ein bisschen aufmotzen, um weiterhin an der Spitze der Konkurrenz zu bleiben. Doch was hat sich am neuen Golf 7 Facelift, der im Frühjahr Marktstart feiert, eigentlich geändert?

Auf den ersten Blick: nicht viel. Auf den zweiten: so einiges. Volkswagen geht mit der Neuerung eher behutsam um, um die Fans wohl möglich nicht zu sehr abzuschrecken. Optisch bleibt sich der Golf 7 Facelift treu. Hier gibt es außer neuen Farben und Rädern für den Drei- und Fünftürer noch ein bisschen etwas Neues an der Karosserie. Zum einen wartet sowohl die Front- als auch die Heckpartie mit neuen Stoßfängern auf. Besonders vorn lässt sich das Update an den neu gestalteten Kühlöffnungen erkennen.

Hinten zeigen die serienmäßigen Voll-LED-Rückleuchten das neue Outfit und für die ganz harten Golf-Fans gibt es sogar noch animierte Blinker in der Topversion. Neu entwickelte LED-Scheinwerfer lösen im Golf und im Golf Variant alle Xenon-Scheinwerfer ab, allerdings nur als Extra in der Sonderausstattungslinie. Diese waren bislang ausschließlich dem Golf GTE und dem e-Golf vorbehalten. Nun kommen endlich auch alle anderen Golf-Fahrer in den Genuss, wenn sie sich dafür entscheiden. Denn in der Basis-Ausstattung ist der Golf nach wie vor mit Halogenlampen unterwegs. Hier allerdings inklusive LED-Tagfahrlicht.

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So wenig auffällig die äußerlichen Veränderungen im Golf 7 Facelift auch sind, zeigt der Liebling aller Deutschen unter der Haube und im Interieur jede Menge Neuheiten. In Zukunft kann der Kunde zwischen verschiedenen Display-Größen wählen. Zur Auswahl: 5, 6 , 8 oder 9,2 Zoll-Screens in der Mittelkonsole. Hier wird das Infotainmentsystem „Discovery Pro“ mit Gestensteuerung bedient. Premiere in der Kompaktklasse. Zudem wurden die Online-Services erweitert. Für alle Modelle mit Navigationssystem gibt es nun „Guide & Inform“ sowie „Security & Service“, die vor Staus warnen und in Notsituationen unterstützen.

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Noch mehr Digitialisierung bringt das 12,3 Zoll große „Active Info Display“, das auf Wunsch das analoge Tacho ersetzt und individuell konfigurierbar ist. Dazu kommen ein DVD-Laufwerk, zwei USB-Schnittstellen und SD-Kartenleser, AUX-Anschluss, eine SSD-Festplatte mit zehn Gigabyte Speicher sowie die komplette Range der Medienwiedergabe-Möglichkeiten. Frische Akzente im Inneren sowie neue Dekorblenden und Sitzbezüge modernisieren den Kompakten weiter. Unter der Haube geht das Facelift dann erst richtig los. Zwei neue Triebwerke stehen zur Auswahl, die die Wolfsburger überarbeitet haben.

Als erstes geht ein neuentwickelter 1,5-Liter-Turbobenziner mit vier Zylindern, 150 PS und 250 Newtonmetern maximalem Drehmoment an den Start. Dank Direkteinspritzer und variabler Zylinderabschaltung kommt er damit auf einen Kraftstoffverbrauch von 4,9 Liter auf 100 Kilometern (NEFZ). Etwas später im Jahr kommt dann auch das gleiche Triebwerk als Blue-Motion-Version mit 130 PS, das den Verbrauch um weitere 0,3 Liter reduziert. Übertragen wird die Kraft mittels neuentwickeltem 7-Gang-DSG, das im Golf 7 nach und nach alle bisherigen 6-Gang-DSG ablösen wird. Ein Motor-Update bekommt auch das Facelift des Golf GTI, der jetzt mit 230 PS bzw. 245 PS in der Performance-Version aufwartet.

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Zur Präsentation des VW Golf 7 Facelift werden neben dem klassischen Drei- und Fünftürer auch gleich der GTI, GTE und den Variant gezeigt. Zu den Preisen gibt es bislang noch keine Infos. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass sie trotz aller Neuerungen stabil bleiben.

 

VW Golf GTI – Lifting und Doping

Der VW Golf GTI wird stärker. Im Zuge der Überarbeitung der gesamten Kompaktbaureihe erhält der 2,0-Liter-Turbobenziner der sportlichen Variante Anfang 2017 ein Leistungsplus von 10 PS auf 169 kW/230 PS. Die Topvariante GTI Performance wird sogar um 15 PS auf 180 kW/245 PS aufgerüstet. Angaben zu Verbrauch und Fahrleistungen macht der Hersteller noch nicht. Beim Design betont VW die Sonderstellun…

VW Golf VII Facelift – Wenn die inneren Werte zählen

Es passiert nicht oft, dass ein VW Golf ein Facelift bekommt, doch beim Golf VII ist es nun soweit. Und die Rede ist nicht von einem Modelljahreswechsel, wie bei den letzten drei Generationen, sondern von einem richtigen Facelift. Das gab es zuletzt beim Golf III. Wir wollen einen Blick auf den aufgefrischten Wolfsburger Bestseller werfen.

Von einem Facelift erwartet man heute zumeist nicht mehr viel, was das Äußere betrifft: Ein paar neu geformte Stoßfänger, neue Farben und Felgendesigns, fertig. Und so ist es auch beim Golf VII – man muss schon zweimal hinsehen, um das Update zu erkennen. Doch die Wolfsburger haben nicht geschlafen – Dieselgate hin oder her – und haben bei ihrem Bestseller unter dem Blech kräftig nachgelegt.

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Vorhang auf für die neue Motorenfamilie

So zieht die neue Motorenfamilie mit dem Kürzel EA211 unter die Haube des Kompakten. Im Mittelpunkt steht hier der 1.5 TSI EVO mit 150 PS und 250 Nm maximalem Drehmoment. Dank Zylinderabschaltung soll der Reihenvierzylinder besonders sparsam sein und gerade einmal 4,9 Liter im Drittelmix konsumieren. Die BlueMotion-Variante mit 130 PS vertraut ebenfalls auf 1.5 Liter Hubraum und knausert noch mehr: hier sollen es 4,6 Liter im Durchschnitt sein. Das wird der legendäre Sportler, der Golf GTI, natürlich nicht schaffen. Bei ihm hat man aber auch nachgelegt und die Leistung – wie gewohnt – zweistufig angehoben. Der „zahme“ GTI fährt nun mit 230 PS vor, die Performance-Variante protzt gar mit 245 PS. Damit liegen die beiden 2.0 TSI 10 bzw. 15 PS über ihren jeweiligen Vorgängern. Neu beim Facelift-GTI ist das optionale 7-Gang-DSG. Serienmäßig sind beim GTI und GTE hingegen Voll-LED-Scheinwerfer, die modellspezifisch angepasste Winglets tragen. Beim GTI in Rot, beim GTE in Blau. Sie ersetzten die Xenon-Varianten vollständig.

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Neu und in Farbe: Das Infotainment

Ersetzt wurde auch das Infotainment: Hier setzten die Wolfsburger auf den modularen Infotainment-Baukasten. Was das heißt? Für den Golf-Käufer heißt das Verzicht: Kleine und monochrome Displays wurden abgeschafft – furchtbar oder? Nun darf man sich die Lesebrille sparen und auf einen mindestens 6,5 Zoll großen Bildschirm schauen, der zudem in Farbe ausgeführt ist. Das Topmodell „Discover Pro“ ist sogar 9,2 Zoll groß und verfügt über eine Gestensteuerung – Premiere in einem VW. Hinzu gesellen sich neueste Online-Services, wie etwa „Guide & Inform“, die das Autofahrerleben leichter machen. Einen Parkplatz suchen, das Wetter checken oder Echtzeit-Verkehrsdaten abrufen? Kein Problem.

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Sicher und komfortabel: Die neuen Assistenten

Erleichterung versprechen auch die neuen Assistenzsysteme. Der Einparkassistent der neuesten Generation kann nicht nur lenken, sondern selbstständig bremsen. Das kann auch der Stauassistent: Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h lenkt er und hält selbstständig den Abstand ein. Beim Stillstand muss man zudem nicht mehr selbst eingreifen, da der Golf mit diesem System selbstständig Fahrt aufnimmt und von allein wieder abbremst. Damit ist das teilautonome Fahren also vollends in der Kompaktklasse angekommen. War sonst noch etwas? Ach ja: Mit dem Facelift bekommen nun alle Golf LED-Rückleuchten. Damit man den Modelljahreswechsel – pardon –, das Facelift auch von hinten erkennt.

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VW Cross Up – Leichtes Lifting für den Micro-Crossover

VW schließt die Überarbeitung des Kleinstwagens Up nun mit der „Cross“-Variante ab. Wie schon bei den Standardvarianten beschränken sich die Neuerungen auf kleinere Design-Eingriffe und neue Ausstattungsoptionen. Unter anderem gibt es nun eine Zweifarblackierung mit grau abgesetztem Dach. Neu ist auch der Einliter-Dreizylinderturbo mit 66 kW/90 PS. Basismotor bleibt die Saugervariante mit 55 kW/75 PS. Die Preisliste für den imme…

Seat Leon – Geliftet nicht teurer

Mit einem unveränderten Basispreis von 14.990 Euro ist nun der geliftete Seat Leon bestellbar. Die Einstiegsvariante des als Drei- oder Fünftürer sowie als Kombi angebotenen Kompakten wird von einem 63 kW/86 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner angetrieben. Darüber hinaus gibt es fünf weitere Benziner mit bis zu 132 kW/180 PS sowie drei Diesel mit 85 kW/115 PS bis 135 kW/184 PS. Nebe…

Subaru BRZ Modelljahr 2017 – Botox-Kur für Boxer-Sportler

Der BRZ von Subaru startet ins Modelljahr 2017 mit zahlreichen Neuerungen. Bereits optisch fallen einige Änderungen ins Auge, wie etwa die neuen Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht. Auch bei den Nebelscheinwerfern und Rückleuchten kommt jetzt LED-Technik zum Einsatz. Ebenfalls neue Akzente setzen eine überarbeitete Frontschürze, neue Leichtmetallräder und ein Heckspoiler, der nicht mehr direkt auf der Kofferraumkante platziert ist, sondern sic…

Peugeot 3008 – Das etwas andere SUV

Statt als Van ist die zweite Generation des Peugeot 3008 als lupenreiner SUV angetreten. Ab Ende Oktober ist der neue Peugeot ab 22.900 Euro in Deutschland zu haben. Äußerlich kommt der 3008 im typischen SUV-Stil mit bulligem Kühler und kantiger Karosserie daher. Der Innenraum setzt hingegen sehr eigene Akzente. Das Kombiinstrument zum Beispiel ist nicht hinter dem Lenkrad, sondern oberhal…

Seat Leon Facelift – Die Entdeckung des Komforts

Nur nichts ändern, was den Kunden bisher so gefallen hat. Eine Maxime, die wie eine Hypothek auf dem Designstudio bei Barcelona lastete. Es ging um die routinemäßige Erneuerung des Seat Leon, immerhin das derzeit erfolgreichste Modell der Spanier. Die meisten der bisherigen Kunden haben das eng mit dem VW Golf verwandte Kompaktmodell wegen seines sportlich-soliden Kleides gekauft. „Wir mussten sei…

Ssangyong Actyon Sports Facelift – Mehr Power für den Pick-up

Zum Modelljahr 2017 hat der koreanische Hersteller Ssangyong seinen Pick-up Actyon Sport in einigen Details aufgefrischt. Wichtigste Neuheit: Ein stärkerer und zugleich effizienterer Euro-6-Dieselmotor. Statt des bisherigen 114 kW/155 PS starken Zweiliter-Diesels kommt im koreanischen Lasttier künftig ein 2,2-Liter-Vierzylinder mit 131 kW/178 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment zum Einsatz. Wahlweise lässt sich der Selbstzünder mit einem manuellen Schaltgetriebe oder ein…

Mitsubishi Outlander – Kleine Verbesserungen am großen SUV

Es sind lediglich kleine Veränderungen, mit denen der Mitsubishi Outlander jetzt Kurs auf 2017 nimmt. Im Innenraum wurde der große SUV mit einer Mittelkonsole aufgewertet, die eine vollflächige Dekorleiste in Klavierlack-Optik und eine silberfarbenen Zierrahmen trägt. Auf der technischen Seite hat das stufenlose CVT-Automatikgetriebe eine neue Abstimmung erhalten, der Diesel mit Automatik ist nun mit einer elektronischen Parkbremse und Auto-Hold-Funktio…

Kia Soul – Neue Topversion

Trotz diverser Änderungen bei Technik und Optik bleibt der Basispreis für den Kia Soul zum Modelljahr 2017 stabil. Weiterhin steht der Kompaktkubus mit rund 17.000 Euro in der Preisliste. Für dieses Geld bekommt man den Koreaner mit 97 kW/132 PS starkem 1,6-Liter-Benzinmotor in der Ausstattung Edition 7, die unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, CD-Radio und Parkpiepser hinten bietet. Deutlich mehr investiere…

Ssangyong Tivoli – Neue Helfer zum Modelljahr 2017

Ssangyong hat die Ausstattung für sein Kompaktmodell Tivoli zum Modelljahr 2017 erweitert. Neben Verbesserungen für den Insassenkomfort sorgen zudem neue Assistenzsysteme für mehr Sicherheit. Wichtigste Neuerung ist der autonome Notbremsassistent AEBS, der künftig im Tivoli grundsätzlich zur Serienausstattung dazugehört. Außerdem können sich Kunden einige zusätzliche Helferlein gegen Aufpreis bestellen: Optional verfügbar sind neuerdings Spurverlassenswarner, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung und Fernlicht-Assistent. Weitere Neuerunge…

Mitsubishi ASX – Jetzt mit Familiengesicht

Die für ein Facelift üblichen Veränderungen bietet ab sofort der Mitsubishi ASX des Modelljahrs 2017. „Dynamic Shield“ nennen die Designer in der Poesie der Marketing-Sprache die nun etwas markanter gezeichnete Front, die der ASX jetzt in den Wind stellt. Der abgedunkelte Grill mit schwarzen Horizontallamellen in Verbindung mit Chromspangen, das plastische Diamant-Logo und der außergewöhnlich geformte Stoßfänger sowie ein neue…

Ford Kuga Facelift – Aufgefrischt ins neue Jahr

Mit schon fast 17.000 verkauften Einheiten in diesem Jahr spielt der Kuga eine große Rolle für Ford; nur der Focus verkauft sich noch besser. Damit die Zahlen auch weiterhin so erfreulich ausfallen, erfährt das geräumige 4,52-Meter-SUV Anfang 2017 ein Facelift – natürlich mit den üblichen optischen Verjüngungsmaßnahmen an Front und Heck, einem neuen Dieselmotor und einem überarbeiteten Infotainment-System. Am Einstiegsprei…

Kia Carens – Lifting ohne Mehrkosten

Zum unveränderten Basispreis von 20.000 Euro ist ab sofort der geliftete Kia Carens bestellbar. Der Kompakt-Van mit bis zu sieben Sitzen wurde außen und innen optisch überarbeitet, dazu kamen neue Assistenten wie Totwinkel- und Querverkehrswarner. Zudem sind nun die Smartphone-Anbindungen Apple Car Play und Android Auto verfügbar. Unverändert wird der Carens wahlweise mit einem 99 kW/135 PS starkem Benziner ode…

VW Load Up – Ganz leicht geliftet

Nach den Pkw-Varianten des Up liftet VW nun auch die Nutzfahrzeugausführungen des Kleinstwagens. Der Mini-Lieferwagen Load Up wartet unter anderem mit neu geformten Scheinwerfern, Chrom für den Kühler und umgestalteten Rückleuchten auf. Zudem zählt LED-Tagfahrlicht nun zum Serienumfang. Das Antriebsprogramm umfasst unverändert einen 44 kW/60 PS starken Dreizylinderbenziner, den es auch in einer Erdgasvariante mit 50 kW/68 PS gibt, sowi…

Nissan GT-R Nismo – Im Detail nachgeschärft

Zu Preisen ab 185.000 Euro ist ab sofort der geliftete Nissan GT-R Nismo bestellbar. Die nachgeschärfte Variante des allradgetriebenen Supersportwagens wird wie gehabt von einem 441 kW/600 PS starken V6-Biturbobenziner angetrieben, erhält jedoch ein neu abgestimmtes Fahrwerk, ein geändertes Aerodynamik-Paket und ein aufpoliertes Cockpit mit neuem Bedienkonzept. Das Lifting für die Nismo-Variante folgt auf die im Frühjahr erfolgte Überarbeitung de…