Anzeige: Mit ZF auf der Straße zur „Vision Zero“

Im Driving Camp Pachfurth bei Wien konnten Bjoern, Jan von Ausfahrt TV und Jens von rad-ab.com einmal sehen, woran ZF gerade arbeitet. Der Friedrichshafener Automobilzulieferer hat Pressevertreter aus der ganzen Welt eingeladen um an seiner Vision teilzuhaben: „On the road to Vision Zero“. Dieser Leitspruch steht für null Unfälle und null Emissionen – und das bis Zum Jahr 2025. Dabei hat sich Bjoern auf die Experten von ZF Friedrichshafen gestürzt, um ihnen ihr Wissen zu entlocken, während Jens die Technik beim Fahren erleben durfte. Und Jan? Der musste moderieren.

On the Road to Vision Zero

ZF Friedrichshafen hat bei seinem Weg zur „Vision Zero“ sogar ein eigenes Auto entwickelt. Was zunächst aussieht wie ein handelsüblicher Volkswagen Touran, verhüllt bestens, dass unter dem Blech eigententwickelte Technik steckt. So verfügt der Technologieträger über eine aktive Vorder- und Hinterachslenkung, über einen Elektroantrieb und Assistenzsysteme noch und „nöcher“. Dabei hat Jens die Möglichkeit das Vision Zero Vehicle auszuprobieren.

Los geht es mit der Imitation eines Falschfahrers. Jens kann es nicht lassen: Schilder warnen zwar mit „STOPP, FALSCH! Einfahrt verboten!“, aber er muss einfach mit Vollgas in die falsche Richtung brettern. Doch das Auto, das mit einem riesigen Touchscreen à la Tesla, ausgestattet ist, bremst selbsttätig herunter und hält an. Und das, obwohl Jens voll auf dem Gas steht. So geht es nur noch rückwärts heraus – ein echter Sicherheitsgewinnt. Bei Bedarf lässt sich das System aber auch ausschalten. Ein weiterer Test: Bodenschwellen. Nähert man sich fiesen Verwerfungen, erkennt das Vision Zero Vehicle diese und strafft die Gurte, und verhindert damit, dass man das Lenkrad verreißt.

Wenn man nicht ganz bei der Sache ist

Eine weitere große Gefahr beim Fahren ist ein abgelenkter Fahrer. Jens kann das bestens simulieren und schaut für längere Zeit auf das große Infotainment. Das Fahrzeug erkennt dies, gleichzeitig aber auch, dass eine Kurve vorausliegt. Also passt es die Geschwindigkeit automatisch an, obwohl Jens mal wieder Vollgas gibt. Das Vision Zero Vehicle wird langsamer, lenkt optimal ein und beschleunigt am Ende der Kurve wieder. Und Jens? Der ist schon wieder beim nächsten Highlight: Den integrierten Kindersitzen. Zwar keine Neuheit, doch wurden diese um eine sehr sinnvolle Erfindung ergänzt – ein höhenverstellbares Gurtschloss. Oftmals ist es, gerade bei sperrigen Kindersitzen, zu tief angebracht. Doch hier reicht ein kurzes Einknicken des Sitzes und das Schloss fährt automatisch hoch.

Das Heck lenkt mit: Die ZF Hinterachslenkung

Eines der Highlight für Bjoern, das ZF Friedrichshafen entwickelt hat, ist die aktive Hinterachslenkung. Als bekennender Pick-Up-Fan freut er sich besonders über dieses Gimmick. So schlagen die Hinterräder des 5,80 m langen Ford F150 um bis zu 12 Grad ein. Das sieht zunächst so aus, als wäre die Hinterachse gebrochen, erhöht die Agilität des Goliaths aber immens. Als Test-Fahrer durfte Jens ans Steuer und einen Parcours absolvieren: Hier verhielt sich der riesige Ford 150 eher wie ein Kompakt-Auto, denn wie ein LKW. Frank Berger, Experte in diesem Thema, erklärt, dass dafür der Hub vergrößert wurde, was die Kunden in Zukunft integrieren würden. D.h. dass das Radhaus vergrößert und Platz freigehalten werden muss. Kunden sind dabei aber keineswegs die Endverbraucher wie Max Mustermann oder Otto Normal, sondern Automobilhersteller. ZF spielt also im Pool der ganz Großen mit!

Safety First für relaxtes Fahren

Ganz groß sehen die Friedrichshafener auch die Verkehrssicherheit: 1,25 Millionen Verkehrstote gibt es jährlich zu beklagen – weltweit versteht sich. Insgesamt 50 Prozent aller Unfälle in Deutschland würden durch den Fahrer verursacht. Und um diese recht hohe Zahl zu senken gebe es nur eine Möglichkeit – der Fahrer als Gefahrenquelle muss eliminiert werden. Bjoern sprach dazu mit dem Experten Dr. Gumpoltsberger, der erklärte, was für die „Abschaffung des Fahrers“ innen und außen am Fahrzeug verändert werden müsse. Zum einen seien neue Sensoriken für automatisiertes Fahren nötig. Nur so können Unfälle rechtzeitig erkannt werden. Zum anderen müssen neue Airbagsysteme erfunden werden. Darüber hinaus bräuchte es immer bessere Innenraumkameras zur Erkennung des Fahrers und dessen Handelns – wie Jens im Test eindrucksvoll gezeigt hat. Wenn diese Systeme flächendeckend etabliert und ausgereift seien, könne man das autonome Fahren dafür nutzen, um im Auto komplett zu relaxen. Der Ansatz von ZF für die Zukunft ist, dass der Fahrer schlafen, arbeiten, oder einen Film schauen kann, während das Auto fährt. Und egal in welcher Position er sich befindet – es besteht immer Schutz im Falle des Unfalls.

Neben diesen Themen befasst sich ZF Friedrichshafen mit der E-Mobilität und zeigt Plug-In Fahrzeuge sowie zahlreiche neue Exponate. Dazu zählt etwa das Porsche PDK mit Elektromotor, wie es im Porsche Panamera e-Hybrid arbeitet. Hier arbeitet die E-Mobilität als Boost und macht Spaß. Die Kraft des E-Motors ist stark spürbar. Betrachtet man das Schnittbild des 8-Gang-PDK, entdeckt man diesen E-Motor und ist erstaunt, wie klein er eigentlich ausfällt. Michael Wetzel von ZF erklärt, dass dieses E-Aggregat 100 kW / 136 PS an Leistung bringt. Ein großer, ausgestellter E-Motor schafft es auf 150 kW. Der Größenunterschied liegt im System selbst erklärt: Der kleine Motor ist für Hybride geeignet. Der große Antrieb hingegen für reine Stromer und ist damit auf eine höhere Dauerleistung ausgelegt. Diese entspricht 150 kW, die Kurzleistung liegt hingegen bei 75 kW.

See, Think, Act mit ZF Friedrichshafen

All diese höchst-spannenden Themen stehen unter einem Motto: „See, Think, Act“. Das Auto soll in Zukunft Infos aufnehmen, auswerten und daraus Handlungen erfolgen lassen. Ein Beispiel für das Sehen: Die Kamera-Technologie. Einst begannen Kameras mit einem Blickwinkel von 52 Grad, während man heute bei rund 100 Grad angekommen ist. Das funktioniert mit Hilfe der Three-Cam. Für das „Think“ könne man das gläserne Steuergerät heranziehen, das alle Informationen verarbeite. Hier entwickelt NVidia stark mit – ein Hersteller, der Vielen von Grafikchips bekannt sein dürfte. Beim Thema „Act“ können die Hinterachslenkung, Servopumpen oder viele andere Teile, die wir so oder in ähnlicher Form bereits aus dem Fahrzeug kennen, herangezogen werden. Sie führen die Tätigkeiten des „See“ und vor allem des „Think“ aus.

Eine große Menge an Neuerungen und Erfindungen. Was gefällt Euch am besten? Welche Innovationen interessieren Euch am meisten? Lasst es uns wissen und lasst einen Kommentar da. Wir freuen uns auf regen Informationsaustausch!

Video

Fahrsicherheits-Tipps im Winter

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Eigentlich wollten Jens und ich ja nur nach Berlin, damit wir uns dort bei TOTAL DEUTSCHLAND ein paar Fragen zum Thema Kraftstoffe und Qualität von Winterdiesel beantworten lassen. Eigentlich. Und dann fing es während der Fahrt so heftig zu schneien an, plötzlich war der Winter da. Schnee über Deutschland. Rutschige Straßen und aus Schneematsch wurde eine geschlossene Schneedecke auf der Autobahn.

Jens und Habby über „sicheres Fahren im Winter“

Auf dem Weg zu TOTAL Deutschland hat uns also der Wintereinbruch überrascht. Dabei gilt ja sowieso, dass nicht jeder Winter gleich ist. In der Regel zeigt er sich oben beim Jens (der wohnt in Bielefeld) eher von seiner milden Seite, stellt somit keine großen Anforderungen an Sicherheit und Fahrzeugführer. In Bayern kann es dann aber schon ganz anders aussehen und vor allem kann sich das Wetter ja auch schnell ändern. Aus dem Grund gibt es nun wissenswerte Tipps, die euch helfen sollen, auch in rauen Wintermonaten mit eurem Auto gefahrlos unterwegs zu sein.

Ein vorsichtiger und rücksichtsvoller Fahrstil gehört ohnehin zur Grundausbildung jedes Führerscheinbesitzers. Im Winter empfehlen wir noch mehr Geduld, Feingefühl und Vorraussicht. Der Bremsweg verlängert sich beim Autofahren im Winter ungemein, vor allem auf Schnee und Eis und man sollte immer etwas auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten, bzw. für diejenigen mitdenken, die ggf. gerade überfordert sind.

Auch ohne heftigen Wintereinbruch genügen überfrierende Nässe oder eine eisige Böe tagsüber, um den feuchten Boden in eine Rutschfläche zu verwandeln. Auf den ersten Blick ist diese Gefahr nicht immer zu erkennen. Vor allem in Kurven, auf Brücken und im Wald sollte man noch vorsichtiger unterwegs sein und vor allem den Abstand zum Vordermann vergrößern.

Winterreifen bzw. für den Winter taugliche Reifen sind gesetzlich vorgeschrieben. Wir empfehlen mindestens vier Millimeter Restprofil, darüber hinaus sollte man sich vorher darum kümmern, dass das Auto winterfest ist: Scheibenreinungsflüssigkeit, Frostschutz, Batterie überprüfen. Türen mit Talkum einschmieren und alle Beleuchtungsmittel kontrollieren.

Abrupte Bremsmanöver sind im Winter (auf Schnee und Eis) tabu, es sei denn, es handelt sich um eine Notbremsung. Dann bleibt das Fahrzeug dank ABS und ESP lenkbar. Abrupte Lenkbewegungen sollte man allerdings versuchen zu vermeiden.

Im Winter sollte also das Taktgefühl und das großzügiges Timing unseren Alltag bestimmen, lieber ein paar Minuten eher aufstehen und das Fahrzeug startklar machen. Neben der kompletten Enteisung der Scheiben und Scheinwerfer sollte man auch den Schnee vom Dach fegen und sich Gedanken machen, wie man im Fahrzeug sitzt.

Ganz klar: Dicke Winterjacken müssen während der Autofahrt ausgezogen werden, da diese die Funktion des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen können.

Das Fahrzeug ist im Winter ganz schwierigen Bedingungen ausgesetzt. Frost, Eis, Schnee, Salz und dann auch noch der Kaltstart.

Dennoch: Motor nicht warmlaufen lassen, sondern direkt mit niedrigen Drehzahlen losfahren. Das Fahrzeug selbst parkt man am besten in einer Garage oder unter einem Carport, ein direkter Parkplatz an der Straße oder unter Bäumen kann man nicht empfehlen, da es hier beschädigt werden könnte.

Die Kraftstoffe, die man im Winter an der Tankstelle bekommen kann, sind winterfest. Bei Benzin oder bei Super ist das sowieso kein Problem, beim Diesel gibt es zunächst einen Übergangs-Diesel und ab dem 16. November dann den Winterdiesel. Während der normale Diesel von TOTAL über eine Kältetauglichkeit von bis -22° verfügt, wird dieser vom TOTAL Excellium Diesel übertroffen. TOTAL Excellium funktioniert dank weiterer Additive und einer anderen Formulierung bis -30° und bietet darüber noch eine Motor reinigende Wirkung.

Weitere Tipps und Tricks zum Fahren im Winter gibt es oben im Video, da klären wir zum Beispiel nachfolgende Fragen: Wo parkt man im Winter? Wie lenkt man? Was gibt es zu beachten, wenn man im Winter unterwegs ist?  Wir hoffen, es hilft dem ein oder anderen. Habt ihr weitere Fragen zum Fahren im Winter?

powered by TOTAL DEUTSCHLAND

Safety first! Welchen Beitrag leisten Fahrsimulatoren?

Teil III der Serie über aktive und passive Sicherheit im Fahrzeugbau. Und auch in diesem Fall verlinken wir auf ein von Jens erstelltes Video! Teil 2 und Teil 1 findet ihr hier: Crashtest-Dummys und der Start-Beitrag!

Fahrsimulatoren? Nur etwas für Spielkinder?

So helfen Fahrsimulatoren in der Forschung

Meinen ersten Drift habe ich virtuell hingelegt. Damals auf einer Playstation 2 und dem Gran Turismo 3. Vermutlich habe ich mich mit diesem Spiel überhaupt erst mit dem Virus Motorsport angesteckt. Plötzlich konnte man jedes Autos fahren, die Teuren, die Schnellen, die Einzigartigen. Ferrari, Porsche oder AMG, mit GT ging das alles virtuell. Und wenn man einen Unfall hatte? Dann startete man neu. Computer-Spiele und Fahrsicherheit? Wo soll denn da ein Zusammenhang bestehen?

Wenn man sich die aufwendigen Fahrsimulatoren von Mercedes-Benz anschaut, dann fällt einem auf: Fahrspaß wie auf der PlayStation, darum geht es hier nicht – aber es gibt durchaus Verbindungen. 

Denn Fahrsimulatoren ermöglichen die Verbindung von aufwendigen Tests, aktueller oder zukünftiger Fahrsicherheitssysteme mit der Sicherheit des virtuellen Raums. Wenn Mercedes-Benz zum Beispiel neue Assistenzsysteme testen will, bzw. die Frage wie der „normale Autofahrer“ auf diese neuen Systeme reagiert, dann ist es sinnvoll einen solchen Test im „virtuellen Raum“, in einem Fahr-Simulator zu beginnen. Hier ist die Fahrzeugwahl, anders als bei meiner Playstation von damals natürlich schon erledigt 🙂 – und auch gedriftet wird nicht und auch Rundenzeiten sind egal – dafür ist die ganze Grafik viel aufwendiger. Dutzende Monitore, kleine Monitore in den Spiegel, ein ganzes Auto oder gleich ein „Moving-Simulator wie in der Luftfahrt. Gerade dieses große System hat mit der Playstation gar nicht mehr zu tun. Das ist auf dem Niveau eines Flugsimulators wie man diesen in der Luftfahrt verwendet.

Aber schaut doch im Video von Jens einfach selbst:

Fahrbericht Mercedes GLA 250 4matic: Lässiger geht’s nicht

Was bedeutet eigentlich die Abkürzung GLA? Nach meiner Tour mit dem Mercedes GLA 250 4matic nach Amsterdam bedeutet es definitiv: Ganz Lässig, Alter! Perfekt zum letzten sonnig-warmen Herbstwochenende überließ man mir den kompakten SUV für zwei Wochen zum Testen. Warum also nicht die Gunst der Stunde nutzen und auf ein verlängertes Wochenende nach Amsterdam fahren? Gesagt, getan. Unser Testfahrzeug in Mountaingrau und mit  AMG-Paket der Extraklasse wartete schon ungeduldig darauf, zeigen zu dürfen, wie sich der 211 PS starke Turbo und das 7-Gang-Doppelkungsgetriebe fahren lassen.

Schon das erste Probesitzen vermittelte ein fast zu gutes Gefühl. Leuchtende Zierleisten begrüßten uns beim Öffnen der Türen des nur 4,4 Meter langen SUVs. Im Interieur erwarteten uns elektrisch einstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion in edlem Schwarz und überall glänzendes Carbon. Da kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. An der  Armaturentafel leuchteten jede Menge Knöpfe, die erst mal erkundet werden mussten. Das kann “Frau“ schon ein wenig überfordern, doch mit Geduld und der Anleitung aus dem Handschuhfach findet sich schnell jede nötige Funktion. Unter anderem auch das USB-Kabel, das sich in der verschiebbaren und aufklappbaren Mittelarmkonsole befand.

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Schnell, schneller, GLA

Drei verschiedene Fahrmodi luden ein, den GLA ein bisschen zu treten. Besonders im Sport-Modus zeigte sich, dass der kleine SUV durchaus ernst zu nehmen ist. Die Schaltung sollte man aber dem schwäbischen Antriebssystem überlassen. Ein Versuch, die Konkurrenz mittels Paddels abzuhängen, zeigte sich schwieriger als erwartet. Frau am Steuer? Keineswegs, aber im Automatik-Modus zeigte sich die wahre Stärke des kleinen Kompakten. Der Antrieb variiert in Sekundenbruchteilen. Vom 1. bis zum 7. Gang schaltet der Mercedes GLA so fluffig, dass man davon nichts mitbekommt. Unter der Haube pochen die modernen Vierzylinder-Motoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung (in Serie mit Start & Stopp Funktion), hier kann man sich den Effizienz-Vorsprung selbst erfahren. Aber nicht nur an der Tankstelle spüren wir die Effizenz. Der GLA 250 4MATIC sprintet in nur 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und untermauert damit zudem den dynamischen Führungsanspruch der GLA-Klasse.

Auf der Tour nach Amsterdam fuhren wir erstmal ganz entspannt im Eco-Modus. Dank Attention Assist und Collision Prevention Assist war die längere Autobahn-Tour extrem relaxed. Bremsen oder Gas geben? Dank adaptivem Tempomaten übernimmt das der GLA. Das sorgt für pure Entspannung auf der Langstrecke. Bei anhaltender Kollisionsgefahr und ausbleibender Fahrerreaktion kann das System sogar bis zu einem Tempo von 200 km/h eine autonome Bremsung durchführen und so die Unfallschwere mit langsamer fahrenden oder plötzlich bremsenden Fahrzeugen verringern. Fehlt nur noch, dass der GLA selbstständig lenkt, so bliebe dann auch mehr Zeit für die Maniküre. Auch in der Stadt, und vor allem in Amsterdam sind diese Sicherheitssysteme mehr als Gold wert. Bei den tausenden Fahrrad- und Rollerfahrern um einen herum kann man die zusätzlichen Augen an jeder Ecke definitiv gebrauchen.

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Hier hieß es nämlich: Zweirad vor allen anderen. Wer etwas auf sich hält, hat ein Fahrrad oder auch zwei. Amsterdam lässt sich aber auch nicht besser erkunden als auf dem Rücken eines Drahtesels. Oder einer Vespa. Dank wunderschönem Sonnenschein glänzte die niederländische Metropole in warmen Goldtönen und die Grachten glitzern einladend. Eine bessere Zeit hätten wir nicht abpassen können. In jeder der kleinen Gassen entdeckten wir die sogenannten Coffee-Shops, die allerdings alles andere als Kaffee verkaufen. Ein wohlbekannter Duft nach „Wald“ umwehte unsere Nasen, egal wo wir hin gingen. Ja, auch die Niederländer wissen, was Entspannung bedeutet.

Kommen wir zum Verbrauch des Mercedes GLA: Längere Stadtfahrten kombiniert mit den etwas flotteren Fahrmanövern auf der Autobahn ließen den Kraftstoffkonsum des Mercedes GLA 250 4MATIC leider nicht auf dem vorgegebenen kombinierten Verbrauchswert von 6,7 Litern verharren. Bei moderater Fahrweise im Eco-Modus auf der Autobahn schafften wir 8,5 Liter auf 100 Kilometer. In der Stadt pendelte sich der Verbrauch bei 10.7 ein. Am Ende hatte er einen kombinierten Wert von 10,4 pro 100 Kilometer auf der Nadel. Das macht den GLA nicht gerade zu einem sparsamen Kameraden. Dafür waren wir aber auch flott unterwegs.

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Scharfer Charakter

Scharfe Linien, klar definierte Oberflächen und eine kantige Front machen ihn zu einer beeindruckenden Erscheinung. Die prominente, selbstbewusst aufgerichtete Front mit Zentralstern verleiht dem GLA einen starken, souveränen Ausdruck. Die sportlichen Sitze in unserem Testfahrzeug geben guten Seitenhalt, sind jedoch für längere Fahrten für meinen Geschmack etwas zu hart. Fünf runde Lüftungsdüsen in Carbon-Optik in der Instrumententafel und ein geteiltes Panoramaglasdach werten das Fahrzeug nochmals zusätzlich auf. Beim großen Display, das sich über das Rundinstrument in der Mittelkonsole bedienen lässt, bedarf es einiger Übung. Wenn man aber ein wenig damit spielt, kommt man schnell dahinter, wie es funktioniert.

Auch bei den Amsterdamern hinterließ der Mercedes GLA 250 4MATIC einen bleibenden Eindruck. Egal, wo wir auch hinfuhren, wir konnten uns der Blicke gewiss sein. Besonders bei unseren Stopps, um Fotos zu machen. Da wurde der Kompakt-SUV schon mal zum Mittelpunkt des Geschehens. Nicht nur bei der Ausstattung bekommt „Frau“ und „Amsterdamer“ große Augen, sondern auch beim Preis. Ab 35.300 Euro aufwärts ist der Mercedes GLA 250 4MATIC zu bekommen. Durch die ganzen Sicherheitssysteme und das schicke AMG-Paket dürften es nochmals ein paar Tausender mehr werden, die der geneigte Kunde auf den Tisch legen kann.

simone im mercedes gla in amsterdam

 

Fazit:

Ein Stern reicht dem Testwagen nicht. Der Mercedes GLA verdient in jedem Fall ein paar Sterne mehr. Hier werden wieder mal alle Erwartungen, die man an einen Mercedes stellt, mehr als erfüllt. Die feine Materialauswahl, die hilfreichen Systeme und das sehr sichere, dynamische Fahren stehen definitiv auf der positiven Seite. Auf der anderen Seite steht der Preis, der mit der Wahl von einigen weiteren Ausstattungsmerkmalen für größeres Zähneknirschen sorgen dürfte.

Weitere Impressionen aus Amsterdam:

Fotos: Simone Amores

Mercedes-Benz – Die neue C-Klasse – Safety first

Aus der Reihe: Die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Eine Klasse für sich.  Vorstellung – Teil 2, die Sicherheits-Ideen und Assistenzsysteme in der neuen C-Klasse.

Wenn Michael Schumacher für die Abstimmung und Beurteilung von Assistenzsystemen zur Verfügung steht, dann hört man dem siebenmaligen Formel 1-Weltmeister gespannt zu.

Während Mercedes-Benz selbst ein Video auf Youtube brachte, gibt es zusätzlich noch ein schönes Interview auf der Webseite von Motor-Talk.

Erst einmal das Video:

Was bietet die neue C-Klasse an Assistenzsystemen und welche Sicherheits-Features stecken in der neuen Limousine?

Airbags

Neben den ganz normalen Airbags für Fahrer und Beifahrer bietet Mercedes-Benz natürlich auch Seitenairbags an. Airbags für die Seitenscheiben und einen Knie-Airbag für den Fahrer. Für die Verwendung von Kindersitzen die rückwärts fahrend auf dem Beifahrersitz montiert werden, gibt es optional eine Erkennung über das Gewicht. So wird der Beifahrer-Airbag automatisch aktiviert und deaktiviert.

Hochfeste Karosserie

Selbst inflationäre Airbag-Zahlen helfen nicht, wenn die Karosserie nicht optimal für den Fall der Fälle gerüstet ist. Mercedes-Benz gilt als Pionier in der Erforschung von Unfallfolgen und hat früh mit Crashtests begonnen.  Eine stabile Fahrgastzelle mit optimal berechneten Crashsicherheit. Im Euro-NCAP Crashtest sollten 5-Sterne als „gesetzt“ zu sehen sein.

Der Schwerpunkt des Fahrzeuges wurde gesenkt, dies hilft der Dynamik eines Fahrzeuges, aber auch für die Sicherheit spielt dies eine große Rolle. Hohe Reserven in der Fahrdynamik lassen in Grenzsituationen genug Spielraum für die Assistenzsysteme. Seit dem Debakel der A-Klasse gehört der Elchtest zu den wichtigsten Tests bei der Prüfung von Fahrdynamischer-Sicherheit. Auch die neue C-Klasse hat ESP in Serie in Board.

Intelligent Drive

In der Serie bekommt jede neue C-Klasse den ATTENTION ASSIST. Ein Warnsystem mit der Fahrer vor Müdigkeit und Unachtsamkeit gewarnt wird. In der neuen C-Klasse kann bei der Nutzung des optionalen COMAND-System automatisch ein Rastplatz als neues Zwischenziel eingetragen werden. Der ATTENTION ASSIST lässt sich in der Sensibilität einstellen und informiert im Tachobereich über die Fahrtdauer seit der letzten Pause.

Ebenso in Serie: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS – ein adaptiver Bremsassistent der bereits ab einer Geschwindigkeit von 7 km/h funktioniert. Das neue System ist in der Lage eine autonome Bremsung selbstständig zu veranlassen. Bei Stadttempo bis 50 km/h bremst das System wenn vor dem Fahrzeug ein Hindernis auftaucht. Bis Tempo 40 kann dieses System einen Unfall sogar vollständig vermeiden. Darüber hinaus sinkt durch den Einsatz des CPAP die Schwere eines möglichen Unfalls.

DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent. Den adaptiven Tempomaten Distronic Plus hat Mercedes-Benz zu einem Stau-Assistenten aufgebohrt. Bis Tempo 60 ist der Stop & Go Pilot in der Lage, dem vorausfahrenden Fahrzeug zu folgen und entlastet den Fahrer hier bei den nervigsten Alltags-Situationen. Ein auffahren im Stau wird so fast unmöglich!

Querverkehr-Erkennung für den Brems-Assistenten. Wie in der neuen S-Klasse, arbeitet nun auch in der neuen C-Klasse der Bremsassistent BAS PLUS. Das System erkennt jedoch nicht nur Querverkehr, sondern auch Fußgänger. Eine autonome Notbremsung aus Tempo 50 kann einen Unfall vollständig vermeiden. Bis Tempo 72 km/h gehen die Mercedes-Mannen davon aus, dass ein Unfall in seiner schwere deutlich minimiert wird. Aktiv ist das System im Geschwindigkeitsbereich zwischen 7 und 200 km/h.

Der erweiterte Aktive Spurhalte-Assistent kann jetzt auch bei unterbrochener Spurmarkierung und Kollisionsgefahr, z. B. durch schnelle Überholer, Parallelverkehr oder sogar Gegenverkehr, unbeabsichtigtes Spurverlassen durch Spurkorrektur über einseitiges Bremsen verhindern.

Assistenzsysteme

Neben den aktiven und passiven Sicherheitssystemen, gehören auch eine Liste an Assistenzsystemen zur neuen C-Klasse:

  • ein Aktiver Park-Assistent, der automatisches Einparken mit aktiven Lenk- und Bremseingriffen in Längs- und Querparklücken ermöglicht,
  •  eine 360°-Kamera, die Fahrzeug und Fahrzeugumfeld aus unterschiedlichen Perspektiven inklusive virtueller Vogelperspektive zeigen kann,
  • ein Verkehrszeichen-Assistent mit Falschfahr-Warnfunktion, der zusätzlich zu Geschwindigkeitsbegrenzungen auch vor Überhol- und Einfahrverboten warnen kann sowie
  • der Adaptive Fernlicht-Assistent PLUS, der Dauerfernlicht durch gezieltes Ausblenden anderer Fahrzeuge im Fernlichtkegel ermöglicht.

 

Mercedes-Benz neue c-klasse 15 w205 2014

 

 

 

 

 

Euro NCAP-Bestnote für den neuen Honda CR-V

Der Honda CR-V zählt zu den sichersten Autos Europas. Das ist das Ergebnis der aktuellen Crashtests von Euro NCAP, der führenden unabhängigen europäischen Organisation zur Beurteilung von Fahrzeugsicherheit. Mit fünf Sternen erhielt der CR-V die Bestnote.

Um Endverbrauchern die Orientierung zu erleichtern, fasst das Bewertungsschema die Sicherheit des gesamten Fahrzeugs in einer einzigen Note zusammen. Untersucht werden der Insassenschutz, die Kinder- und Fußgängersicherheit sowie die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Seit der Einführung der aktuellen Euro NCAP-Testkriterien im Februar 2009 erhielten alle getesteten Honda Modelle fünf Sterne: Accord, Insight, Jazz, CR-Z, Civic und jetzt auch der neue CR-V.

Der Honda CR-V im Fahrbericht

Die Toppbewertung des in Europa produzierten Kompakt-SUV unterstreicht, welchen Stellenwert die Fahrzeugsicherheit bei Honda einnimmt. 2001 eröffnete Honda im japanischen Tochigi eine eigene Car-to-Car-Crashtestanlage, auf der Unfallkonstellationen mit größeren und kleineren Fahrzeugen simuliert werden. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die die Unfallfolgen für Insassen und Fußgänger mildern.

Bestnoten erhält der neue CR-V bereits jetzt für sein Ladevolumen, das mit 589 bis 1.669 Litern im Segment der Kompakt-SUV seinesgleichen sucht. Mit dem neuen 1.6 i-DTEC Dieselmotor aus der ‚Earth Dreams Technology‘-Baureihe, mit dem der CR-V im Oktober in den deutschen Handel rollt, erhält er zudem Toppwerte bei Emissionen und Verbrauch: 119 g/km CO2* machen den CR-V zu einem der saubersten Vertreter seiner Klasse.

(*Honda interne Angabe vorab)

Sicherheitsausstattung des neuen Honda CR-V

Elektronisches Stabilitätsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) mit Traktionskontrolle
VSA gewährleistet, dass das Fahrzeug auch in Kurven, beim Beschleunigen oder bei plötzlichen Fahrmanövern unter Kontrolle bleibt. Das System wendet dazu die Bremskraft auf ein oder mehrere Räder unabhängig voneinander an und steuert gleichzeitig Drosselklappe, Zündung und Kraftstoffsysteme, damit der Fahrer die gewünschte Fahrtrichtung beibehalten kann.

Adaptive elektrische Servolenkung MA-EPS (Motion Adaptive Electric Power Steering)
Das System registriert eine Instabilität des Fahrzeugs auf glatter Straße sowohl während Kurvenfahrten als auch beim Bremsen und gibt automatisch Impulse, die den Fahrer veranlassen, in die richtige Richtung zu lenken. MA-EPS erhöht die Fahrzeugeffizienz, verbessert die Rückmeldung an den Fahrer und verringert das Unter- und Übersteuern.

Emergency Stop System (ESS)
ESS löst bei einer Notbremsung automatisch ein schnelles Blinken der Warnblinkanlage aus. So wird der nachfolgende Verkehr gewarnt und das Risiko eines Auffahrunfalls verringert.

Advanced Driver Assist Systeme
Das Honda Safety-Paket besteht aus drei wegweisenden Technologien:
1. Aktiver Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System)

Über eine Kamera erfasst LKAS die Fahrbahnmarkierungen. Stellt das System fest, dass das Fahrzeug nicht in der Mitte der Spur fährt, leitet es automatisch einen korrigierenden Lenkvorgang ein.
2. Adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control)
ACC ermöglicht es, die Geschwindigkeit und den bevorzugten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzustellen. Wird der gewählte Abstand unterschritten, bremst das System das Fahrzeug ab. Wird mehr Bremskraft benötigt, macht das System den Fahrer durch optische und akustische Signale darauf aufmerksam.
3. Kollisionswarnsystem CMBS (Collision Mitigation Braking System)
CMBS überwacht den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, warnt den Fahrer, wenn es zu einer Kollision kommen könnte, und trägt durch einen aktiven Bremseingriff dazu bei, den Aufprall zu verringern, wenn ein Zusammenstoß unvermeidlich ist.

Grundsätzlich ist das Safety-Paket dazu da, den Fahrer zu unterstützen. Es soll ihn aber keineswegs ersetzen.

ACE(TM)-Karosseriestruktur (Advanced Compatibility Engineering)
Die ACE(TM)-Karosseriestruktur bietet in den verschiedensten Unfallsituationen einen deutlich verbesserten Insassenschutz. Ein an der Fahrzeugfront befestigter polygonaler Rahmen verhindert die Verformung der Fahrgastzelle und leitet die bei einem Unfall einwirkenden Kräfte kontrolliert von den Insassen weg. Die ACE(TM)-Struktur trägt darüber hinaus aber auch dazu bei, den Partnerschutz bei einem Unfall insbesondere zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Größe und Gewichtsklassen zu verbessern.

Fußgängerschutz
Die Frontpartie des neuen CR-V wurde so konzipiert, dass sie die Energie bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger absorbiert. Zu den speziellen Maßnahmen zum Fußgängerschutz gehören:
– ein hindernisfreier Raum unterhalb der Motorhaube, der mehr Platz für Verformungen lässt
– Scheibenwischergelenke, die im Fall eines Aufpralls brechen
– energieabsorbierende Kotflügelbefestigungen und Motorhaubenscharniere

Schleudertrauma-Schutzsystem
In die Vordersitze des neuen CR-V ist ein Schleudertrauma-Schutzsystem integriert, das speziell entwickelt wurde, um die Schwere von Nackenverletzungen bei einem Auffahrunfall abzuschwächen.

Weitere Informationen zum Honda CR-V unter www.honda-crv.eu
Weitere Informationen zu Euro NCAP unter www.euroncap.com

Quelle: Honda Presse Deutschland
Fahrsicherheitstraining

Fahrsicherheits-Training – Das Video

Natürlich muss der deutsche Autofahrer nichts mehr lernen, er gehört quasi per Geburt zum „upper Establishment“ der Autofahrer-Avantgarde! Und weil auch ich schon seit gefühlten 500 Jahre Auto fahre, wollte ich den anderen auch mal zeigen, wie toll ich fahre:

So ein Fahrsicherheits-Training kann wirklich Spass machen! 

 

Warst Du schon bei einem Fahrsicherheitstraining? Mein Video ist bei einem Fahrsicherheitstraining mit Škoda entstanden, aber auch andere Hersteller veranstalten solche und andere Training!

Mercedes-Benz Fahrsicherheitstraining

Mercedes-Benz Fahrsicherheits-Training

Eigentlich habe ich ja wirklich keinen Bock darauf, aber ich muss es schon wieder sagen:

Mercedes-Benz, die tun was!

Während man in Ingolstadt noch nicht so genau weiß was man wirklich will, in Wolfsburg gerade erst aufgestanden ist und man in München noch tief und fest schläft, spielt der Daimler-Konzern mit seiner Automobil-Marke: „Mercedes-Benz“ die großen Trumpfkarten im Bereich social media und neue Online-Medien auf.

Und ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen: Ich bin kein Daimler-Fanboy. Wenn überhaupt, dann wäre ich ein Audi-Fan gewesen. Wobei ich auch absolut der „Generation Golf“ entspreche. Mensch, das war mal meine Automobile Heimat: Volkswagen und Audi. Aber was man in Stuttgart (nicht nur in Sindelfingen, zu Zuffenhausen komme ich später mal..) anpackt, das macht man richtig: Ganz oder gar nicht.

Das Beste oder nichts!

Während ich bei den Autos noch nicht vollends überzeugt bin (da ist Zuffenhausen näher am Slogan!)  – verwirklicht der Kommunikations-Bereich „social media und Blogger-Relations“ den Werbe-Slogan der Stern-Marke. Immer und immer wieder. Blogger und andere unabhängige Onliner werden in Stuttgart ernst genommen.  Ein weiteres wunderbares Beispiel dieser wunderbaren neuen Medien-Beziehung im Daimler-Konzern, konnte man am vergangenen Wochenende erleben.

Nachdem ich (war aber wohl nicht der einzige) dem Mercedes-Benz Social Media Profi frei heraus erzählt hatte, ich fände es ganz gut, wenn man mit Bloggern mal ein Fahrtraining veranstaltet, wurde so etwas tatsächlich durchgezogen. Wie geil ist das denn bitte? Es war aber auch wirklich sinnvoll, denn zu oft werden Blogger eingeladen und dann hopp-di-hopp in die 300+PS Kisten gesetzt und ab geht die Luzie. Dabei ist nicht jeder Blogger zugleich ein geübter Autofahrer. Anders als beim Motor-Journalisten (dort setze ich Fahrfertigkeiten voraus) – sind Blogger manchmal weniger nah an der Materie der Fahrdynamik.

Ein Fahrtraining gehörte für mich daher ganz klar zu den Grundlagen, die man als Auto-Blogger – oder Blogger mit automobilen Themen, vorweisen können sollte.  Und so haben die beteiligten Blogger das Mercedes-Benz Fahrtraining erlebt:

Mercedes-Benz Driving Events – Basic Training in Gross Dölln ›

Mercedes-Benz Driving Events – Basic Training in Gross Dölln › „Auto .. geil“http://auto-geil.de/2012/09/05/mercedes-benz-driving-events-basic-training-in-gross-dolln/Ich fahre jetzt seit gut 23 Jahren Auto. Ich hatte ein paar Unfälle, davon zwei bei denen ich wirklich viel Glück hatte. Wie jeder Autofahrer, der im Jahr mehr als 20.000 km im…

 

After Work: Mercedes-Benz Driving Center, Groß Dölln | DESIGNLOVR

After Work: Mercedes-Benz Driving Center, Groß Dölln | DESIGNLOVRhttp://www.designlovr.net/behind-the-blog/driving-design-mercedes-benz-driving-center-gros-doelln/Behind the Blog™! Vom Büro in die Disco: In der Werbebranche ein bekanntest After Work Szenario. Man stärkt den inneren Zusammenhalt der eigenen Agentur und die damit verbundenen synergetischen

The Car Addict: Improved by Driving Skills at #mbdrivingevents – more than just another AutoBloghttp://www.the-car-addict.com/2012/09/Mercedes-Benz-Driving-Events-Gross-Doelln.html#.UEdv2NbN94cLabels: Basic Training, deutsche Autoblogger, Driving Center, Erfahrung, Fahrsicherheitstraining, Groß Dölln, Mercedes-Benz Driving Events
Wie ein Indianer die Kurven lesen – Basic Fahrtraining mit Mercedes Benz » Köln Format

Wie ein Indianer die Kurven lesen – Basic Fahrtraining mit Mercedes Benz » Köln Formathttp://www.koeln-format.de/2012/09/05/wie-ein-indianer-die-kurven-lesen-basic-fahrtraining-mit-mercedes-benz/Im Viano düsen wir durch die Schorfheide nördlich von Berlin. Hier und da…

Und wie immer, wenn Jan (auto-geil) dabei ist, gibt es natürlich auch Bewegtbild:

 

Wo ich war?

🙂 Ich wäre auch eingeladen gewesen, aber ich denke das mehr als 100 Runden Nordschleife und eine ehemalige Nat.-C Lizenz ein Fernbleiben entschuldigt haben …  (Ich hoffe ja noch immer, irgendwann mal wieder aktiv im Motorsport tätig sein zu können.)