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FALKEN startet mit neuem Porsche 911 GT3 R beim 24h-Rennen

Die Reifenmarke FALKEN ist auch in diesem Jahr Partner des ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring und wird sich als einer der Hauptsponsoren sowohl auf als auch neben der Rennstrecke engagieren. Auch dieses Jahr werden wieder bis zu 200.000 Fans in die Eifel pilgern, um der größten Sportveranstaltung Deutschlands beizuwohnen. Zu sehen bekommen Sie den neuen Falken-Porsche 911 GT3 R und ein erprobtes Fahrerlineup am Steuer: Peter Dumbreck (Großbritannien), Wolf Henzler (Nürtingen), Alexandre Imperatori (Schweiz) und Martin Ragginger (Österreich) kämpfen erneut um einen Podiumsplatz.

Im vergangenen Jahr war es so weit: Beim 16. Anlauf gelang es dem FALKEN Motorsports-Team, das berühmte 24h-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife als Dritter auf dem Podest zu beenden. „Ich persönlich freue mich sehr, dass wir die Partnerschaft mit Porsche fortsetzen und hoffe, dass wir an die zahlreichen Erfolge anknüpfen, die wir mit dem Vorgängermodel am Nürburgring erzielt haben“, sagt Stephan Cimbal, Head of Marketing bei Falken Tyre Europe GmbH.

Nach fünf erfolgreichen Jahren mit dem Modell 997 wechselte FALKEN zu Beginn der Saison auf den Nachfolger auf Basis des Typs 991. Der rund 500 PS starke Porsche 911 GT3 R ist gegenüber dem Vorgängermodell konsequent weiterentwickelt und in den Bereichen Motor, Fahrwerk, Aerodynamik und Gewicht deutlich verbessert worden. Auch die Reifen wurden speziell für den Boliden entwickelt und mussten sich auf der Teststrecke in Portimao zahlreichen Tests unterziehen. Mit den dort gewonnenen Testergebnissen wurde von den Ingenieuren in Japan eine neue Generation High-End-Motorsportreifen speziell für den Porsche entwickelt, die jetzt am Nürburgring zum Einsatz kommen.

Auch neben der Rennstrecke ist FALKEN stark vertreten. Ein eigener Stand im ring°boulevard und die spektakuläre Drift Show im Historischen Fahrerlager werden die Fans auch in diesem Jahr begeistern. Ebenfalls wieder mit dabei sind die zwanzig FALKEN-Grid-Girls, die unter anderem die Starttafeln neben den Top-Favoriten des Rennens präsentieren. In Zusammenarbeit mit dem Drohnenhersteller DJI wird FALKEN ganz neue Aufnahmen generieren, die u.a. über die FALKEN-eigenen Social Media Kanäle verbreitet werden. Der FALKEN-Porsche ist eines der elf Fahrzeuge im Starterfeld, das mit einem Übertragungssystem für den Vodafone-Livestream ausgestattet ist. Eine umfangreiche Begleitung des Geschehens auf den FALKEN-eigenen Kanälen bei Facebook, Snapshat, Instagram, Youtube und der FALKEN-Webseite falkentyre.com ist ebenfalls Bestandteil der Aktivitäten

FALKEN Porsche startet im „X-Men Apocalypse“ Design

Am Samstag findet der zweiten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring statt. FALKEN Motorsports startet mit dem neuen Porsche 911 GT3 R und wirbt im aufregenden Design für den Blockbusters „X-Men Apocalypse“.

In Kooperation mit Marvel/20th Century Fox bietet FALKEN ein Gewinnspiel zum Kinostart des Action-Blockbusters „X-Men Apocalypse“ mit Chancen auf attraktive Preise. Unter anderem wird auf der Microsite x-men.falkenreifen.de ein spektakulärer Motorkunstflug verlost.

Auch auf der Rennstrecke wird die Aktion optisch dargestellt. Dafür wurde das Design des FALKEN Porsche einmalig für das 41. DMV 4-Stunden-Rennen, dem zweiten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, umgestaltet.

Unverändert hingegen präsentiert sich das Fahrer-Linup. Am Steuer sitzen Peter Dumbreck, Alexandre Imperatori und Wolf Henzler. Der vierte Stammfahrer, Martin Ragginger, wird beim ADAC 24h-Rennen (26. – 29.Mai 2016) ebenfalls wieder mit von der Partie sein.

Besonders Wolf Henzler fiebert seinem ersten Renneinsatz für FALKEN Motorsports in der noch jungen Saison entgegen: „Ein Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife ist immer eine besondere Herausforderung, weil die Strecke sehr anspruchsvoll ist. Da eine Runde ca. acht Minuten dauert, fährt man nur wenige Runden vor dem eigentlichen Rennen. Ich benötige meistens einen Rennstint bis ich mich auf die Strecke wieder eingeschossen habe, besonders, wenn mein letztes Event dort ein halbes Jahr zurückliegt. Mein Ziel für den VLN Lauf am kommenden Wochenende ist ganz klar das Podium.“

Das Rennen über eine Distanz von vier Stunden startet am Samstag um 12:00 Uhr. Davor findet von 8:30 bis 10:00 Uhr das Zeittraining statt, welches über die Startreihenfolge entscheidet.

 

 

Titelbild: SB-Medien, Stefan Baldauf, Guido ten Brink

N24h – Verdienter Erfolg für den Falken Porsche

Mit einer grandiosen Vorstellung hat sich Falken Motorsports beim ADAC 24h-Rennen 2015 präsentiert. Nach ereignisreichen 24 Stunden sicherten sich Peter Dumbreck (Schottland), Wolf Henzler (Nürtingen), Alexandre Imperatori (Schweiz) und Martin Ragginger (Österreich) den hervorragenden 3. Platz.

„Mit diesem Ergebnis sind wir überglücklich“, so Markus Bögner, Marketing und Sales Director, nach dem Rennen. „Unser Ziel war ein Podiumsplatz. Das haben wir mit einer überzeugenden und reifen Leistung erreicht.“

Pünktlich um 16:00 Uhr schickte Rennleiter Walter Hornung am Samstag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ADAC 24h-Rennens Nürburgring auf die Hatz zwei Mal rund um die Uhr. Martin Ragginger kämpfte sich von der 19. Startposition auf Rang 15 nach vorne und übergab anschließend an seine Teamkollegen. Während an der Spitze das Favoritensterben einsetzte – ein Tribut an den hohen Anfangsspeed – spulte der türkisblaue Porsche 911 GT3 R zuverlässig seine Runden ab.

Besonders das „schwarze Gold“, die eigens aus Japan gelieferten Reifen, waren ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Immer wieder einsetzender Nieselregen erschwerten die Bedingungen auf der Nordschleife und führten zu zahlreichen Unfällen. Das Team um Sven Schnabl behielt jedoch auch in diesen Situationen den Überblick und wählte routiniert die richtigen Reifen. Sowohl die profillosen Slicks, als auch die speziell entwickelten Regenreifen sorgten für sichere Fahreigenschaften und den entscheidenden Vorteil gegenüber der starken GT3-Konkurrenz.

Zu Rennhalbzeit tauchte Falken Motorsports erstmals im Bereich des Podiums auf und konnte zeitweise sogar die Führung übernehmen. Am Ende sicherten sich Peter Dumbreck, Wolf Henzler, Alexandre Imperatori und Martin Ragginger den hervorragenden 3. Rang in der Gesamtwertung und damit erstmals einen Podiumsplatz beim ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Abschließend Peter Dumbreck: „Nach Platz vier im letzten Jahr wurde von uns erwartet, dass wir uns steigern. Das Team hat dem Druck 24 Stunden lang standgehalten. Vor allem in der Nacht war es mit den wechselnden Witterungsbedingungen zum Teil sehr anspruchsvoll. Wir hatten bei der Reifenwahl immer ein glückliches Händchen und die Falken-Pneus haben die Herausforderungen perfekt gemeistert. Wir hatten über die Distanz keine großen Probleme und haben eigentlich nur Routinestopps absolviert. Wir sind sehr zufrieden.“

N24h Nurburgring 003 die sieger

 

Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf, imagetrust, Robert Kah

N24h – Impressionen Falken Driftshow

Fährste quer, siehste mehr! Es sei denn, du gehörst zum Aufgebot der Falken Drift-Truppe. Die fahren so quer und das auch im Parallelflug, da vaporisiert sich derart viel Gummi in Richtung Rauch, dass man auch mal gar nicht mehr sieht.

Die Falken Driftshow gehört mittlerweile zum 24h-Rennen und die Fans des Rennens freuen sich immer auf den Freitagabend, wenn die hoch motorisierten Drift-Cars in der Müllenbachschleife die Eifelluft in Gummiduft hüllen!

 

 

6. VLN-Wochenende: Falken überreicht Spendenscheck an Nürburgring Streckensicherungsverein Benefiz Corso e. V.

Start frei für die zweite Saisonhälfte der VLN: Martin Ragginger und Alexandre Imperatori pilotierten beim sechsten Lauf den Falken Porsche. Doch bevor es an den Start ging, überreichte Falken Tyre Europe einen Spendenscheck über 1.500 Euro an Klaus Korn vom Benefiz Corso e. V.Bei traumhaftem Eifelwetter freuten sich am Samstag nicht nur alle angereisten Motorsportfans auf den 6. VLN-Lauf am Nürburgring, sondern auch Klaus Korn, Erster Vorsitzender des Benefiz-Corso e. V., über eine Falken-Spendenaktion. Unter dem Motto „Schneller als der Profi!“ hatte Falken ein Bobby-Car-Rennen für den guten Zweck im Rahmen des 24h-Rennens veranstaltet. Für jeden Teilnehmer spendete Falken fünf Euro an den Benefiz-Corso e. V., einem Verein, der die Nürburgring-Streckenposten unterstützt, die im ehrenamtlichen Einsatz an der Strecke zu Schaden gekommen sind.

Überreicht wurde der Spendenscheck an Benefiz Corso e. V. von Stefanie Olbertz, Marketing Motorsports & Events Falken Tyre Europe GmbH und Falken-Fahrer Martin Ragginger. Zusammengekommen waren mehr als 1.000 Euro. Falken hatte den Betrag dann auf 1.500 Euro aufgestockt.


„Wir freuen uns riesig über diese Spende und möchte uns herzlich im Namen aller Mitglieder und Streckenposten bedanken“, sagte Korn im Rahmen der Übergabe.

„Ohne die unzähligen ehrenamtlichen Streckenposten, die an jedem Rennwochenende für die Sicherheit am Ring sorgen, wäre die VLN nicht möglich“, so Falken-Sprecherin Nadine Cerone-Schatz. „Mit unserer Aktion wollten wir etwas zurückgeben und uns bedanken.“

Beim Lauf Nummer 6 – dem 37. RCM DMV Grenzlandrennen – zeigten Martin Ragginger und Alexandre Imperatori sehr gute Leistungen. Zeitweise fuhr Falken im Feld der Top 3 mit, schied jedoch rund 30 Minuten vor Ende aufgrund einer Ölspur im Bereich Metzgesfeld aus.

In drei Wochen startet das Falken-Team erneut – im Rahmen des Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennens.

The 24h Movie 2013 – by Falken

Clips zu einem epischen Motorsport-Event sind oftmals nur kleine Trailer mit Suchtfaktor und nach wenigen Minuten bleibt man, völlig unter Adrenalin stehend, allein. Der Clip ist vorbei und man fängt an, viele andere kleine Puzzle-Stücke auf youtube zu suchen. Anders nun dieses Movie:

Das 24h-Rennen 2013 – by Falken

Meine eigene Coverage des 24h-Rennen bezeichne ich auch im Nachgang noch als Erfolg, nie zuvor hatte ich so viele Zugriffe in so kurzer Zeit auf meinem Blog. Die Tagen am Ring, die kurzen Nächte, die vielen gelaufenen Kilometer und die vielen Fotos haben sich rentiert.

Vor ein paar Tagen hat mich das Video von Falken Motorsport erreicht. Es zeigt in ungewohnt ausführlicher Art die Geschichte des Rennens, davor, während dessen und drum herum. Es ist ein 28:30 Minuten langes Video und es hat mich absolut in den Bann gezogen – auch wenn man im Prinzip nur dieses eine Team im Detail zeigt – es lässt einen doch sehr gut fühlen, welche Passion, welche Leidenschaft hinter dieser Form des Motorsport steckt.

24 Stunden Rennen am Nürburgring, aus dem Blickwinkel des Team Falken:

 

Ein Top-Video und ein „must see“ für Motorsport-Fans!

24h-2013 Falken Motorsport

Falken Motorsport gehört seit Jahren zum 24h-Rennen am Nürburgring. Auch in diesem Jahr waren die Reifen-Experten aus Japan wieder mit am Start.

Mit einem Platz 22 im Quali lag man für das Rennen gar nicht so schlecht. Dank dem perfekt vorbereiteten Porsche 911 GT 3R von Schnabel Engineering konnte man während des Rennens sogar bis auf einen fünften Platz vor fahren. Am Ende hatte der Renn-Gott jedoch kein Mitleid mit dem Team Falken und die Hatz der Piloten wurde nicht vollständig belohnt. Gesamtrang 20 für Wolf Henzler, Peter Dumbreck, Martin Ragginger und Sebastian Asch.

Fährste quer, siehste mehr- meine Frau im Drift-Taxi von Falken

Meine Frau spielt in diesem Blog ja doch eher gar keine Rolle – bisher. Denn am Wochenende durfte sie eine Runde im Falken Drift-Taxi mitfahren. Es war am Sonntag vor dem Rennstart und FALKEN hatte eingeladen. Ich jedoch, ich war verhindert – drum habe ich den freundlichen PR-Profi von Falken beschwätzt, einfach meine Frau in das Auto zu setzen.

Meine Frau wusste zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts davon – ich bin einfach davon ausgegangen, dass ihr das Spaß machen würde 😉

Die Fotos sprechen dann wohl auch für sich 😉

Falken 01 Drift Taxi Falken 02 Drift Taxi Falken 03 Drift Taxi Falken 04 Drift Taxi Falken 05 Drift Taxi Falken 06 Drift Taxi Falken 07 Drift Taxi Falken 08 Drift Taxi

Falken Porsche 911 bei den 24 Stunden in der Eifel – Ein Blick unter die Haube

Seit 1999 gehört FALKEN-Motorsport zu einer festen Größe in der Eifel. Sobald es in der grünen Hölle zweimal rund um die Uhr geht, sind auch die Reifen-Spezialisten aus Japan mit einem potenten Sportwagen am Start. Hat man früher noch auf Fahrzeuge gesetzt, die zwar dem japanischen Tourenwagen-Geist entsprachen, bei uns aber pure Rennstrecken-Exoten waren – wie im Jahr 2000 einen Toyota Supra oder von 2001 bis 2005 auf einen NISSAN GT-R – und damit in vielen Fällen eine höchst spektakuläre Show bieten konnte,  fährt FALKEN seit 2011 einen höchst Wettbewerbsfähigen Porsche 911 GT 3 R.

Falkenjagd in der grünen Hölle

Schaut man sich die Ergebnisse der vergangenen 24-Stunden Rennen an, so bleibt viel Platz für Verbesserungen. Bei 12 Starts sprangen als beste Ergebnisse bislang nur zwei Fünfte Plätze heraus. Mit dem 2011er Porsche 911 GT 3 R hat FALKEN zusammen mit dem Einsatzteam von Schnabel Engineering ein extrem perfektes Rennstrecken-Werkzeug im Einsatz.

Am Steuer des in Mintgrün und Blau startenden Weissacher-Boxer drehen ausnahmslos echte Sportwagen-Profis:

  • Wolf Henzler
  • Peter Dumbreck
  • Martin Ragginger
  • Sebastian Asch

Die Leistung des vier Liter großen Sechszylinder-Saugmotors wird mit 520 PS angegeben. Dank einer sequentiellen Schaltung lassen sich die sechs Gänge des nur 1.280 Kilogramm schweren Boliden wechseln, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.

Exclusive Fotos des Falken Porsche 911

 

 

mit falken zur vln

Blogger Relations bei Falken

Falken ist ein Reifenhersteller, dies nur so als Information für die unter uns, die mit dem Namen erst einmal einen Greifvogel verbinden. Und was bei anderen Herstellern bereits Sache ist, nämlich eine Art „Blogger-Relations“ aufzubauen, das wird nun auch bei Falken zum Thema.

Schaut man sich das Falken Engagement in Deutschland an, so kennt man Falken vor allem als Namensgeber für das Rennteam „Falken Motorsports“ und deren Einsatz beim Langstrecken-Pokal am Nürburgring.  Ich persönlich verbinde Falken im Prinzip auch nur mit dem Motorsport-Engagement bei der VLN am Nürburgring. So habe ich viele Jahre lang, viel Spaß am Falken-Godzilla gehabt.

Beim 24-Stunden Rennen war der Allrad angetriebene Nissan Skyline GT-R immer ein Augen-und-Ohren-Schmaus der besonderen Turbofauchenden Art. Leider immer ein wenig glücklos – dafür mit umso mehr Fans rund um die Strecke.

Mittlerweile setzt man bei Falken Motorsport auf das Einsatzteam von Schnabl Engineering und auf die Eifel-Allzweckwaffe Porsche 911 GT3R.

Und um der frisch geschaffenen Basis der Blogger-Relations ein wenig Attraktivität zu verpassen, hatte Falken zum 44.sten Barbarossapreis, dem achten Lauf der diesjährigen VLN-Saison eingeladen. Für mich persönlich ein sehr gut passender Termin 🙂 – hatte ich doch bereits vor einiger Zeit beschlossen, mein Hobby zu einem festen Bestandteil des Blogs werden zu lassen.  (Rennberichte VLN  klick / klick)

Damit die teilweise weniger Motorsport und oder Langstrecken-Rennen erfahrenen Blogger und Journalisten (ja, es waren auch „Journalisten“ dabei und Überraschung, ganz liebe und nette) einen Eindruck bekamen, was man mit Slick bereiften Rennwagen auf der Nordschleife erlebt, durfte man am Freitag bereits eine Mitfahrt in Rennfahrzeugen des Dolate-Teams erleben. Eine feine Aktion.

Wenn auch (sorry ;)) nichts völlig neues für mich. Im Gegenteil. Es war sogar eine saublöde Idee. Denn nun stehe ich wieder da und überlege mir, wie ich wohl als „Pro-Blogger“ die Möglichkeit finde, wieder selbst Rennen zu fahren. Mensch. Diese blöde Faszination Nordschleife. Dieses blöde Erlebnis Slick-Bereifung. Ich muss – es geht nicht anders – wieder einen Weg finden. Das war mir nach der Runde neben Haro Holzer klar.

Ich denke der Spaß kam für keinen der Beteiligten zu kurz 😉 – auf diesem Weg, danke an Falken und danke an Dolate Motorsport und Haro Holzer für die Lounge und das anfixen mit dem Thema „selbst fahren“ … ! 😉

 Bloggers, just want to have fun 😉

Mit dabei waren auch: Jens Stratmann, (auch Jens), (auch Jens)  Marco Stöhr, Axel Griesinger, Volker Liedtke und Sebastian Bauer … u.a.

 

Mit Falken-Reifen auf die Pole Position …

Das wäre an diesem Renntag in der Eifel möglich gewesen, den Falken-Motorsport Porsche 911 GT3 R auf die Pole zu stellen. Nach meinen Unterlegen wäre es dann die erste Pole Position für einen Falken bereiften VLN-Renne gewesen.  Am Ende fehlten rund 3 Sekunden um die Pole-Position beim 44. Barbarossapreis auf der Nürburgring Nordschleife im Rahmen des 8.ten VLN Laufes der Saison 2012 zu sichern.

3 Sekunden auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt entsprechen auf einer Runde 1,1 km/h Unterschied in der durchschnittlichen Geschwindigkeit – eine vernachlässigbare Größe.

Die Pole Position sicherte sich einmal mehr das Manthey Team mit den Piloten: Timo Bernhard, Jochen Krumbach und dem Nordschleifen-Neuling Patrick Pilet.  Auch wenn die Startaufstellung bei einem Langstrecken-Rennen über 4-Stunden nur eine untergeordnete Rolle spielt – die Top 10 lauteten:

1. #10 Krumbach / Bernhard / Pilet (Porsche 911 GT3 R)  Platz 3 im Rennen
2. #45 Hennerici / Coronel (Porsche 911 GT3 R 997)
3. #30 Abbelen / Schmitz / Huisman (Porsche 911 GT3 R 997)
4. #27 Henzler / Mapelli (Porsche 911 GT3 R)
5. #59 Weiss / Kainz / Jacobs (Porsche 911 GT3 RSR)
6. #7 Roloff / Rehfeld (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
7. #98 Alzen / Wlazik (Porsche 911 GT3 Cup)
8. #44 Biela / Hohenadel / Mutsch (Audi R8 LMS ultra)   Sieger des Rennens
9. #15 Basseng / Stippler (Audi R8 LMS ultra)   Platz 2 im Rennen
10. #2 Rösler / Schall (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)

Mit leichter Verspätung startete der achte VLN-Lauf um 12:03h …

4 Stunden später  konnte man von einem weiteren spannenden VLN-Rennen auf der schönsten Rennstrecke der Welt berichten. 

Dank einer leicht veränderten Boxen-Stopp Strategie konnte der von Startplatz 8 gestartete Audi R8 des Raeder Teams mit einem Vorsprung von nur 1.7 Sekunden auf den von Phoenix eingesetzten Audi R8 das Rennen für sich entscheiden.  Sah es nach dem Training, mit 5 Porsche unter den 5 Schnellsten, noch nach einem erfolgreichen Renntag für die Zuffenhausener Sportwagenabordnung aus, so waren es am Ende die Mittelmotor-Boliden der Ingolstädter die sich mit ihrer erstklassigen Fahrerbesetzung durchsetzen konnten.

Der von 5 gestartete Falken Motorsport Porsche, eingesetzt wie immer von Schnabl Engineering, konnte mit einer schnellsten Rennrunde von 8:14,693  den Speed der beiden Porsche-Top Teams von Manthey und Timbuli durchaus mitgehen, hatte aber durch ein Problem mit einer lockeren Unterbodenverkleidung, einen verlängerten Boxenstopp.  In Folge des zu lange dauernden Boxenstopps konnten auch  die schnellen Runde von Wolf Henzler nicht für ein besseres Endergebnis sorgen.

Mit Platz 5 kam man am Ende auf dem gleichen Platz an, von dem man auch gestartet war. Ein Platz auf dem Treppchen wäre ohne das Problem mit dem Unterboden möglich gewesen.

Mit Falken-Reifen auf die Pole-Position – eventuell beim neunten Saisonrennen? Am 29. September 2012 geht auf auf die 250-Meilen des DMV – ich werde wieder berichten …

 

VLN: 44. ADAC Barbarossapreis – Das Training

VLN – Training 25.08.2012

Nach dem zweiten Saison-Höhepunkt, dem 6-Stunden-Rennen vor 2 Wochen, startet die Langstrecken-Meute heute wieder in ein reguläres 4-Stunden Rennen in der grünen Hölle.

Das Training am Samstag wurde vom bewölkten Himmel und leichtem Nieselregen an einzelnen Abschnitten begleitet.  Man könnte meinen, es waren ideale Bedingungen für die Porsche-Meute.

Die Pole-Position mit einem Vorsprung von 0.193 Sekunden hat sich das Team von Olaf Manthey sichern können. Mit einer 8:22,206 lag man knapp vor dem Timbuli-Porsche der sich P2 mit 8:22,399 sicherte.  Platz 3 mit einer 8:24,160 geht an den Frikadelli-Porsche und Platz 4 an den Falken-Porsche.

Der schnellste Audi R8 LMS ultra kommt mit einer 8:30,154 nicht über den achten Platz hinaus. Der von Reader-Motorsport eingesetzte und mit Frank Biela, Christian Hohenadel und Thomas Mutsch erstklassig besetzte Mittelmotor-Sportler wird im Rennen jedoch noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden können.  Ob es wieder zu einem zweiten Platz reicht, wie vor 2 Wochen beim 6-Stunden Rennen? Man darf gespannt sein.

Spannung auch für das Team von ROWE Motorsport. Hatte man das letzte Rennen noch mit knappem Vorsprung gewinnen können, sorgte das heutige Wetter für einen deutlichen Rückstand im Training. Mit einer 8:27,341 kam man, im Gegensatz zum Training für das 6-Stunden Rennen, nicht über einen sechsten Startplatz hinaus.