Porsche Kunstwerk in Goodwood

Vermutlich am häufigsten fotografiert am letzten Wochenende, die Skulptur von Gerry Judah, eine Würdigung für die 50 Jahre Porsche 911. Aufgestellt an einem Ort, an dem die Motoren mit dem Puls der Zuschauer um die Wette liefen.

Gerry Judahs Porsche Skulptur

Der Künstler und Designer Gerry Judah hat mit seiner, der Schwerkraft trotzen Skulptur, ein Herzstück für das 20. Festival of Speed in Goodwood geschaffen. Sein 35 Meter hohes Kunstwerk lässt drei Porsche Sportwagen hoch in die Lüfte fahren.

Juda wurde von Porsche Great Britain beauftragt,  zur Feier von „50 Jahren Porsche 911“ , eine Skulptur zu erstellen.

Das eindrucksvolle Kunstwerk besteht aus drei futuristischen weißen Doppelstützen, die einem stählernen Pfeil gleich, die Sportwagen in die Luft fahren lässt. Für die fünfzig Jahre Porsche 911 stehen an der Spitze, in 35m Höhe exemplarisch die folgenden Modelle: 911 aus dem Jahre 1963; aus dem Jahre 1973 ein 911 Carrera RS 2.7, und das aktuelle 2013er  Modell des 911.

Eleganz in einfacher Schönheit, nicht weniger vermittelt die über 22 Tonnen schwere Skulptur. Jedes der weiß lackierten Standbeine besteht aus einer Stahlblech-Hülle, die am Ende extrem schmal zuläuft.

Der Künstler Gerry Judah sagt zu seinem Kunstwerk: 

Ich wollte ein Kunstwerk schaffen, dass nicht nur die Kraft und Eleganz des Porsche 911, sondern auch die Aufregung und Spannung rund um das Festival of Speed verkörpert.  Der Porsche 911 hat bereits eine wunderschöne Form, meine Skulptur konnte daher nur ein Träger für dieses Design sein. Eine Plattform um die Fahrzeuge am Himmel leuchten zu lassen.

Die Idee war, das jedes der drei Fahrzeuge in den Himmel rast, zusammen und doch im Rennen gegeneinander. Wahrgenommen in einem einzelnen, perfekten Augenblick.  Die Skulptur ist wie die Autos darauf: Einfach, rein und für perfekt für die Aufgabe entwickelt.

Design und Produktion: GERRY JUDA
Maschinenbau: CAPITA SYMONDS
Fertigung und Installation: LITTLEHAMPTON WELDING
Fotografie: DAVID BARBOUR

www.gerryjudah.com

Autonews – Der Wochenrückblick KW 26

1. Range Rover Sport SVR zeigt sich in Goodwood

Der leistungsstärkste Land Rover feiert beim diesjährigen Festival of Speed in Goodwood seine Weltpremiere. Der neue Range Rover Sport SVR ist das erste Modell mit dem neuen SVR-Label. Mit eindrucksvollen 550 PS und einer beeindruckenden Optik und Akustik dürfte der Sportler Eindruck bei den Festivalbesuchern schinden. Die Entwicklung des Range Rover Sport SVR dauert noch bis zum nächsten Jahr dann soll der Verkauf starten. Weitere Details außer der PS-Anzahl hält Land Rover noch unter Verschluss. Design, Entwicklung und Fertigung des neuen SVR-Hochleistungsboliden sind eine rein britische Sache, daher auch die feine englische Zurückhaltung bis zum kommenden Jahr.

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2. Audi A3 Sportback E-tron fährt und fährt und fährt

Mehr als 900 Kilometer versprechen die Ingolstädter. Ein 1.4 TFSI-Benziner mit 150 PS und ein 102 PS starker Elektromotor pushen den kompakten Kombi über die Straßen. Damit schafft der E-Tron den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 7,6 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigleit von 222 Stundenkilometern. Durch die intelligente Kombination aus leistungsstarkem Elektromotor und ein effizientem TFSI-Verbrennungsmotor schafft der A3 E-Tron mehr als 900 Kilometer Reichweite. Und das bei einem Spritverbrauch von nur 1,5 Liter auf 100 Kilometer. Richtungsweisend? Oh ja!

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3. Nissan Concept 2020: Traumprojekt Gran Turismo

Wer träumt als Designer nicht davon, komplett freie Hand zu bekommen, wenn es um das Konzeptionieren eines Autos geht? Die jungen Nissan Designer aus dem europäischen Designzentrum mitten in London hatten das Glück. Sie durften den Concept 2020 Vision Grand Turismo nach ihren eigenen Wunschvorstellungen entwerfen. Diese Studie wurde nun beim Goodwood Festival of Speed zum ersten Mal präsentiert. Der Concept Sportler kombiniert Designelemente aktueller Sportwagen des japanischen Herstellers mit fortschrittlichen Rennsporttechnologien insbesondere mit Augenmerk auf die Aerodynamik. Die einzige bisher physische Umsetzung des digitalen Modells sollte so manchen Fan auf den Plan rufen.

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4. Jaguar F-Type Project 7: Noch mehr Goodwood

Noch einer der sich auf dem Goodwood Festival of Speed mit einer neuen Serie zeigt. Jaguar stellte den F-Type Project 7 vor, das erste Modell der neu gegründeten Spezialabteilung Jaguar Land Rover Special Operations. In nur 250 Exemplaren soll der puristische Roadster aufgelegt werden und sich in die Herzen der Fans fahren. Für den deutschen Markt sind allerdings nur 20 Stück vorgesehen. Designtechnisch legt sich das gute Stück an die 2013 gezeigte einsitzige Studie. Mit 575 PS schafft der straßentaugliche Supersportler die 0 auf 100 in nur 3,9 Sekunden. Da müssen sich die potenziellen Interessenten also sputen.

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5. Dem Mercedes-Benz S Coupé wohl geneigt

Ab September gibt es den neuen Mercedes-Benz S Coupé und der kann sich sehen lassen. Kürzer, breiter, niedriger und ausgeprägter wird er auf die Straße gestellt. Markantere Kurven sind von nun an sein Markenzeichen geprägt von einem kräftigen Hinterteil. Auch ein Rücken kann entzücken, oder? Sportliche 455 PS werden aus einem Acht-Zylinder Motor auf die Räder gedrückt. Fahrspaß der einiges kostet, sich aber mehr als lohnt. Zwei Varianten soll es geben mit einer zusätzlichen großzügigen Serienausstattung und ein noch breiteres Spektrum an Möglichkeiten zur Individualisierung. Da greift man doch gern ins Portemonnaie.

Mercedes-Benz S-Klasse Coupe/S63AMG Coupe, Toskana 2014

Mercedes-Benz S-Klasse Coupe/S63AMG Coupe, Toskana 2014

6. Jeep Wrangler als Sondermodell Rubicon X

Ein markanter Frontgrill in „Medium Gloss Black“ sorgt für den imposanten Auftritt des neuen Jeep Ablegers. Der Offroader Rubicon X präsentiert sich in verschiedenen Farbkombinationen und jede Menge abenteuerlicher Extras. Für den Antrieb sorgen ein 3,6 Liter großer Benziner mit wohlklingendem V6 und 284 PS sowie ein Turbodieselmotor mit 2,8 Litern Hubraum und 200 PS. Alles in Kombination mit einem fünfstufigen Automatikgetriebe. Ab sofort gibt es den Rubicon X bei allen Jeep Händlern ab 47.100 Euro direkt vor die heimische Garage.

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7. Toyota geht auf umweltfreundlichere Wege

Schon im Sommer kommenden Jahres will der japanische Autohersteller die Serienversion seines Brennstoffzellenfahrzeugs auf den Markt bringen. Vorerst nur in Japan soll der FCV für umgerechnet 50.000 Euro zu haben sein. Ein stolzer Preis, den man für umweltfreundliches Herumkurven aber gern zahlt. Das Antriebssystem besteht unter anderem aus Hochdruck-Wasserstofftanks und Brennstoffzellen-Stacks, die bei der chemischen Reaktion von Wasser- und Sauerstoff Elektrizität produzieren. Reichweite und Fahrleistung liefert die Limousine wie konventionell angetriebene Fahrzeuge aber ohne die C02-Belastung. Am Ende kommt nämlich nur Wasserdampf aus dem Endrohr. Also, Wasser marsch!

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8. Neuer Opel Corsa noch dieses Jahr

Jetzt noch im Tarnanzug, lüftet Opel schon Ende diesen Jahres das Geheimnis und der neue Opel Corsa lässt seine Hüllen fallen. Der Corsa E verfügt über einen 1.0 Ecotec-Benziner der neuen Motorengeneration mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Ein neu entwickeltes Chassis und eine neu abgestimmte Lenkung runden das neue Konzept ab. Ausgerüstet wird der neue Opel Corsa wohl mit einem 115 PS starken, neuen Einliter-Dreizylinder-Turbo, der sowohl Sport- als auch Komfortfahrwerk bietet. Nach den letzten Validierungsfahrten befindet sich der kleine Stadtflitzer direkt auf der Zielgeraden Richtung Serienproduktion.

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Fotonachweis: Hersteller

Goodwood 2013 – 20 Jahre Festival of Speed

Goodwood – dieses Mekka für Freunde des gepflegten Umgangs mit rasenden Vier- und Zweirädern, liegt im Südwesten Englands in einem Landstrich der außerhalb der beiden Festivals nicht viel mehr an Faszination und Beschäftigung anbietet, als die riesigen Wiesen mit ebenso großen New Holland Traktoren zu mähen.

Das Festival of Speed und das Goodwood Revival Meeting sind die beiden Höhepunkte auf den Ländereien des „Earl of March“ dem aktuellen Eigentümer der Ländereien rund um Goodwood.

2013 – 20 Jahre Festival of Speed

Porsche 962 C 940

Als vor zwanzig Jahren in der Formel 1 ein gewisser Alain Prost zum vierten Weltmeister-Titel fuhr, begründete Charles Gordon-Lennox, der Earl of March und Kinrara – oder eben besser bekannt als der Lord March, das erste Festival of Speed.

Seitdem wächst mit jedem Jahr die Begeisterung und der Umfang des Events, die Schlangen an den Kassenhäußchen werden länger und die Parkplätze, pardon, die riesigen zu Parkplätzen umfunktionierten Wiesen rund um Goodwood müssen jedes Jahr mehr Besucher-Fahrzeuge aufnehmen. Wer mit seinem eigenen Sportwagen anreist, dem steht nach vorheriger Anmeldung ein Parkplatz auf dem Hügel und in direkter Nähe zum Festival zur Verfügung. Wenn die Mittagssonne am Himmel brennt, dann stehen auf diesem Parkplatz die Supersportwagen von McLaren, Porsche, Ferrari, Lamborghini und Co in Reih und Glied und wirken so seltsam einträchtig, wie es sonst nur die Kleinwagen vor dem örtlichen Supermarkt tun.

Goodwood ist besonders

Dieses Festival of Speed zu beschreiben ist nicht leicht. Ich könnte verfallen in die allfällige Prosa und Bezeichnungen wie „pittoresk“ für die Dörfchen rund um Goodwood benutzen. Ich könnte von Sportwagen schreiben, die sich durch die Kurve „grippen“ und natürlich von der Luft erzählen, deren Geruch geschwängert vom verbrannten Kraftstoffgemisch, zuviel Sonnencreme auf englischer Haut, verbranntem Reifengummi und Fish&Chips, zum Teil schwer über den Tribünen liegt.

Am besten jedoch – sprechen Bilder. 

In Goodwood sind die Fahrzeuge in 31 verschiedenen Gruppen an den Start gegangen. Vom Vorkriegs-Rekordfahrzeug bis hin zu Fahrzeugen der Zukunft. Goodwood hatte für jeden Fan etwas zu bieten.

50 Jahre Porsche 911

Zwei Porsche 911 wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Der schwarz gelbe Pirelli-Porsche ist ein 1993er Supercup-Porsche mit 3.8 Liter Boxer und der hoch liegende Rothmans-Porsche ein 1984er Paris-Dakar Porsche 911 mit Allradantrieb und 300 PS starkem 3.2 Liter Sechszylinder-Boxermotor.
Zwei Porsche 911 wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Der schwarz gelbe Pirelli-Porsche ist ein 1993er Supercup-Porsche mit 3.8 Liter Boxer und der hoch liegende Rothmans-Porsche ein 1984er Paris-Dakar Porsche 911 mit Allradantrieb und 300 PS starkem 3.2 Liter Sechszylinder-Boxermotor.
Vom Porsche Museum eingesetzter Porsche 911 SC "SAFARI". Baujahr 1978. Der 3 Liter Sechszylinder leistet 280 PS, das Fahrzeug hat 30 Zentimeter Bodenfreiheit und wog 1080 kg. Auf diesem Fahrzeug wurde Björn Waldegard 1978 Vierter der Safari-Rallye.
Vom Porsche Museum eingesetzter Porsche 911 SC „SAFARI“. Baujahr 1978. Der 3 Liter Sechszylinder leistet 280 PS, das Fahrzeug hat 30 Zentimeter Bodenfreiheit und wog 1080 kg. Auf diesem Fahrzeug wurde Björn Waldegard 1978 Vierter der Safari-Rallye.
Das Siegerfahrzeug der 12 Stunden von Sebring 1973. Ein Porsche 911 RSR. Mit am Steuer damals: Hurley Heywood.
Das Siegerfahrzeug der 12 Stunden von Sebring 1973. Ein Porsche 911 RSR. Mit am Steuer damals: Hurley Heywood.

Doch Porsche hat das Jubiläum „50 Jahre 911“  nicht nur mit fahrenden Autos gefeiert, auch mit einer ganz besonderen Skulptur – mehr über dieses Kunstwerk, hinter diesem Link. 

50 Jahre Porsche 911 - Eine Skulptur mit besonderem Anspruch.
50 Jahre Porsche 911 – Eine Skulptur mit besonderem Anspruch.

 Eine andere Zeit:

1894 reichten 3 PS um um das erste Autorennen zu gewinnen. Der Peugeot Typ 5 gewann das Rennen auf der Strecke von Paris nach Rouen.
1894 reichten 3 PS um um das erste Autorennen zu gewinnen. Der Peugeot Typ 5 gewann das Rennen auf der Strecke von Paris nach Rouen.
111 Jahre alt, der Renault Type K aus dem Jahre 1902. Der Bruder vom Konstrukteur, Marcel Renault, gewann mit diesem Fahrzeug 1902 das 1.300 km lange Rennen von Paris nach Wien.
111 Jahre alt, der Renault Type K aus dem Jahre 1902. Der Bruder vom Konstrukteur, Marcel Renault, gewann mit diesem Fahrzeug 1902 das 1.300 km lange Rennen von Paris nach Wien.
5.5 Liter Hubraum, Vier Zylinder und 16 Ventile. Der Benz 21/80 aus dem Jahre 1910 war bereitd über 160 km/h schnell. Der für die "Prinz Heinrich Tour" gebaute offene Viersitzer wurde in diesem Jahr von Jochen Mass pilotiert.
5.5 Liter Hubraum, Vier Zylinder und 16 Ventile. Der Benz 21/80 aus dem Jahre 1910 war bereitd über 160 km/h schnell. Der für die „Prinz Heinrich Tour“ gebaute offene Viersitzer wurde in diesem Jahr von Jochen Mass pilotiert.
Auch den Siegerwagen des Großen Preis von Deutschland - 1939 - einen Mercedes W154 mit fast 500 PS starkem V12 wurde u.a. von Jochen Mass gefahren.
Auch den Siegerwagen des Großen Preis von Deutschland – 1939 – einen Mercedes W154 mit fast 500 PS starkem V12 wurde u.a. von Jochen Mass gefahren.
Auf dem W196 einem ehemaligen GrandPrix-Rennwagen aus dem Jahre 1954/55 gewann Sir Stirling Moss seinen ersten Grand Prix. In Goodwood waren auf diesem Wagen unterwegs: Hans Herrmann, Stirling Moss, Jackie Stewart und Nico Rosberg!
Auf dem W196 einem ehemaligen GrandPrix-Rennwagen aus dem Jahre 1954/55 gewann Sir Stirling Moss seinen ersten Grand Prix. In Goodwood waren auf diesem Wagen unterwegs: Hans Herrmann, Stirling Moss, Jackie Stewart und Nico Rosberg!

Langstrecke:

Mit 5 Runden Vorsprung gewann dieser Alpine-Renault das LeMans Rennen 1978. Der Top-speed lag damals bei 384 km/h
Mit 5 Runden Vorsprung gewann dieser Alpine-Renault das LeMans Rennen 1978. Der Top-speed lag damals bei 384 km/h
Mit einem 7 Liter V12 auf die Jagd, zweimal rund um die Uhr in LeMans gegangen und gewonnen. 1988er Jaguar XJR9LM mit Andy Wallace am Steuer.
Mit einem 7 Liter V12 auf die Jagd, zweimal rund um die Uhr in LeMans gegangen und gewonnen. 1988er Jaguar XJR9LM mit Andy Wallace am Steuer.
TS020 so der Name des 1998er Toyota GT-One für die 24-Stunden von LeMans.  In Goodwood in diesem Jahr von Emmanuel Collard und Martin Brundle bewegt.
TS020 so der Name des 1998er Toyota GT-One für die 24-Stunden von LeMans. In Goodwood in diesem Jahr von Emmanuel Collard und Martin Brundle bewegt.
Der LeMans Gewinner von 1999, der BMW V12 LMR Prototyp mit 6.1 Liter großem  V12 Motor. Am Steuer: Marc Surer. Von Marc gibt es weiter unten, bei "Persönlichkeiten" noch ein Foto.
Der LeMans Gewinner von 1999, der BMW V12 LMR Prototyp mit 6.1 Liter großem V12 Motor. Am Steuer: Marc Surer. Von Marc gibt es weiter unten, bei „Persönlichkeiten“ noch ein Foto.

 

 

Augenblicke:

Manchmal reicht ein Blick auf das Equipment mit dem die Fahrzeuge zum Start rollen um schnell zu verstehen, dass auch in der High-Tech-Welt Formel 1, die Boliden schneller leben, als die verwendete Hard- und Software. Ein McLaren MP4/13 aus 1998 und der dazugehörige Laptop für die Bord-Elektronik.
Manchmal reicht ein Blick auf das Equipment mit dem die Fahrzeuge zum Start rollen um schnell zu verstehen, dass auch in der High-Tech-Welt Formel 1, die Boliden schneller leben, als die verwendete Hard- und Software. Ein McLaren MP4/13 aus 1998 und der dazugehörige Laptop für die Bord-Elektronik.
Chris. Team-Mitglied des Formel 1 Rennstalls RedBull. Dem Brause-Hersteller, der mit vorliebe die Traditions-Rennwagen-Hersteller abspeist.
Chris. Team-Mitglied des Formel 1 Rennstalls RedBull. Dem Brause-Hersteller, der mit Vorliebe die Traditions-Rennwagen-Hersteller abfüllt.
Engine p0rn in Goodwood
Engine p0rn in Goodwood
Der Ferrari 250 GTO von Ex-Pink Floyd Drummer Nick Mason.
Der Ferrari 250 GTO von Ex-Pink Floyd Drummer Nick Mason.
Das Cockpit des "Schneepflug-Ferrari" 312 aus dem Jahre 1972. Ein Formel 1 Wagen mit 3 Liter V12 Motor.
Das Cockpit des „Schneepflug-Ferrari“ 312 aus dem Jahre 1972. Ein Formel 1 Wagen mit 3 Liter V12 Motor.

Persönlichkeiten:

Vorstandsvorsitzer der Porsche AG. Matthias Müller. Der Job scheint einfach nur alle Sonnenseiten des Lebens zu beinhalten .. :)
Vorstandsvorsitzer der Porsche AG. Matthias Müller. Der Job scheint einfach nur alle Sonnenseiten des Lebens zu beinhalten .. 🙂
Als Sohn des „Bergkönigs“ Hans Stuck und dessen Frau Christa-Maria Stuck konnte er schon als Jugendlicher auf dem Nürburgring Erfahrungen sammeln, da sein Vater dort Fahrerlehrgänge abhielt. Per Sondergenehmigung bekam er mit 16 Jahren den Führerschein. 1969 gewann er den Sportfahrerlehrgang der Scuderia Hanseat und verdiente sich mit Erfolgen bei kleineren Rennen die internationale Rennlizenz. Quelle: Wikipedia
Als Sohn des „Bergkönigs“ Hans Stuck und dessen Frau Christa-Maria Stuck konnte er schon als Jugendlicher auf dem Nürburgring Erfahrungen sammeln, da sein Vater dort Fahrerlehrgänge abhielt. Per Sondergenehmigung bekam er mit 16 Jahren den Führerschein. 1969 gewann er den Sportfahrerlehrgang der Scuderia Hanseat und verdiente sich mit Erfolgen bei kleineren Rennen die internationale Rennlizenz. Quelle: Wikipedia
Jacky Ickx  ist ein ehemaliger belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer. Er gilt als der mit Abstand erfolgreichste Allroundrennfahrer, da er in seiner über 30-jährigen aktiven Zeit in den unterschiedlichsten Motorsportdisziplinen antrat und Siege erringen konnte. Quelle: Wikipedia
Jacky Ickx ist ein ehemaliger belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer.
Er gilt als der mit Abstand erfolgreichste Allroundrennfahrer, da er in seiner über 30-jährigen aktiven Zeit in den unterschiedlichsten Motorsportdisziplinen antrat und Siege erringen konnte. Quelle: Wikipedia

 

Hans Herrmannist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer. Der Schwabe, der gelernter Konditor ist, war einer der vielseitigsten deutschen Piloten, der bei unterschiedlichsten Rennarten auf verschiedensten Marken antrat. Seine Karriere reicht von der Zusammenarbeit mit Vorkriegsakteuren wie Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer bis zum Beginn der Dominanz von Porsche bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Er startete erfolgreich bei legendären Langstreckenrennen wie Mille Miglia, Targa Florio und Carrera Panamericana und ist einer der letzten Zeitzeugen aus dieser Ära. Quelle: Wikipedia
Hans Herrmannist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer.
Der Schwabe, der gelernter Konditor ist, war einer der vielseitigsten deutschen Piloten, der bei unterschiedlichsten Rennarten auf verschiedensten Marken antrat. Seine Karriere reicht von der Zusammenarbeit mit Vorkriegsakteuren wie Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer bis zum Beginn der Dominanz von Porsche bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Er startete erfolgreich bei legendären Langstreckenrennen wie Mille Miglia, Targa Florio und Carrera Panamericana und ist einer der letzten Zeitzeugen aus dieser Ära. Quelle: Wikipedia
Bobby Unser begann 1949 mit dem Rennsport. 1957 wurde er zum ersten Mal Sieger des Pikes Peak International Hill Climb, das er während seiner Laufbahn noch zwölf weitere Male gewinnen konnte. 1963 fuhr er erstmals die 500 Meilen von Indianapolis und belegte am Ende des Rennens den 33. Platz. Seinen ersten Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis erzielte er 1968. Zwei weitere Erfolge in Indianapolis gelangen ihm 1975 und 1981. Er ist neben Rick Mears der einzige Fahrer, der in drei verschiedenen Jahrzehnten dieses Rennen gewann. 1975 war er Sieger der Rennserie International Race of Champions, wobei er zwei der vier ausgetragenen Rennen gewinnen konnte. In den Jahren 1968 und 1974 gewann er die amerikanische USAC National Championship. Quelle: Wikipedia
Bobby Unser begann 1949 mit dem Rennsport. 1957 wurde er zum ersten Mal Sieger des Pikes Peak International Hill Climb, das er während seiner Laufbahn noch zwölf weitere Male gewinnen konnte. 1963 fuhr er erstmals die 500 Meilen von Indianapolis und belegte am Ende des Rennens den 33. Platz. Seinen ersten Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis erzielte er 1968. Zwei weitere Erfolge in Indianapolis gelangen ihm 1975 und 1981. Er ist neben Rick Mears der einzige Fahrer, der in drei verschiedenen Jahrzehnten dieses Rennen gewann. 1975 war er Sieger der Rennserie International Race of Champions, wobei er zwei der vier ausgetragenen Rennen gewinnen konnte. In den Jahren 1968 und 1974 gewann er die amerikanische USAC National Championship. Quelle: Wikipedia
Nelson Piquet ist ein brasilianischer Automobilrennfahrer. Zwischen 1978 und 1991 startete er bei 204 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und wurde in dieser Zeit dreimal Weltmeister. Bekannt wurde Piquet vor allem als erster Weltmeister der Formel 1, der den Titel mit einem Turbomotor gewonnen hatte (1983 mit BMW). Quelle: Wikipedia
Nelson Piquet ist ein brasilianischer Automobilrennfahrer. Zwischen 1978 und 1991 startete er bei 204 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und wurde in dieser Zeit dreimal Weltmeister.
Bekannt wurde Piquet vor allem als erster Weltmeister der Formel 1, der den Titel mit einem Turbomotor gewonnen hatte (1983 mit BMW). Quelle: Wikipedia
Henri Pescarolo ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer. Bekannt wurde er durch Einsätze in der Formel 1 (1968 bis 1976) und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das er zwischen 1972 und 1984 viermal gewann. Darüber hinaus nahm er mehrmals an der Wüstenrallye Paris-Dakar teil. Im Jahr 2000 gründete Pescarolo seinen eigenen Motorsport-Rennstall Pescarolo Sport. Quelle: Wikipedia
Henri Pescarolo ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer. Bekannt wurde er durch Einsätze in der Formel 1 (1968 bis 1976) und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das er zwischen 1972 und 1984 viermal gewann. Darüber hinaus nahm er mehrmals an der Wüstenrallye Paris-Dakar teil. Im Jahr 2000 gründete Pescarolo seinen eigenen Motorsport-Rennstall Pescarolo Sport. Quelle: Wikipedia
Marc Surer - Ex-Formel 1 Rennfahrer und Gewinner der 24h von Spa.
Marc Surer – Ex-Formel 1 Rennfahrer und Gewinner der 24h von Spa.

Sir Stirling Crauford Moss, OBE (* 17. September 1929 in London, England) Er startete zwischen 1951 und 1961 in der höchsten automobilen Motorsportklasse (Formel 1) und gilt mit vier Vizeweltmeisterschaften und 16 Grand-Prix-Siegen als der erfolgreichste Fahrer unter denen, die nie Weltmeister wurden.
Sir Stirling Moss, OBE (* 17. September 1929 in London, England)
Er startete zwischen 1951 und 1961 in der höchsten automobilen Motorsportklasse (Formel 1) und gilt mit vier Vizeweltmeisterschaften und 16 Grand-Prix-Siegen als der erfolgreichste Fahrer unter denen, die nie Weltmeister wurden. Quelle: Wikipedia

Sportwagen von morgen?

Hoffentlich nicht.

Affenschaukel.
Affenschaukel.
Wenn zuviel Marketing-Budget zu dämlichen Ideen führt. Ein Twizy F1.
Wenn zuviel Marketing-Budget zu dämlichen Ideen führt. Ein Twizy F1.

In Goodwood vorgestellt, der neue Skoda Octavia RS:

An einem Ort an dem man derart viele Speedheads antrifft, kann man auch die Premiere eines neuen sportlichen Top-Modells veranstalten. Skoda dachte so und präsentierte in Goodwood den RS-Ableger seines Octavia.

Der neue Octavia RS - Premiere in Goodwood.
Der neue Octavia RS – Premiere in Goodwood.
Mit einem Turbobenziner mit 220 PS oder Turbodiesel mit 184 PS.
Mit einem Turbobenziner mit 220 PS oder Turbodiesel mit 184 PS.
Die Preise für den Octavia RS starten bei 29.390 Euro für den Turbobenziner, der Diesel wird 29.890 Euro  kosten.
Die Preise für den Octavia RS starten bei 29.390 Euro für den Turbobenziner, der Diesel wird 29.890 Euro kosten.

ABT sportsline

In Deutschland ein Begriff für jeden Freund von sportlich veredelten Audi und Volkswagen, nun auch zum ersten Mal in Goodwood vertreten. Der Tuner ABT aus dem Allgäu.  Neben einem VW T5 mit sensationellem Nummernschild, stand unter anderem auch der ABT R8 GTR auf dem Stand. Einen Fahrbericht zur „Oben ohne Version“ (GTS) habe ich bereits in meinem Blog .  Wie es sich für echte Auto-Freaks gehört, ist die Truppe rund um den Pressesprecher von ABT natürlich nicht einfach nur nach Goodwood geflogen.  Tief geflogen würde es eher treffen. Mit 1.890 PS nach Goodwood und demnächst mit einem Extra-Artikel von mir im Rückblick!

Der Allgäuer Traumwagen bringt dank ABT POWER nun 620 PS (456 kW) auf die Straße. Beim Serienmodell sind es 525 PS (386 kW). Eine Leistungssteigerung von knapp 20 % ist in der Klasse der Supersportler eine echte Ansage: Der ABT R8 GT S spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 320 km/h.
Der Allgäuer Traumwagen bringt dank ABT POWER nun 620 PS (456 kW) auf die Straße. Beim Serienmodell sind es 525 PS (386 kW). Eine Leistungssteigerung von knapp 20 % ist in der Klasse der Supersportler eine echte Ansage: Der ABT R8 GT S spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 320 km/h.
Das richtige Nummernschild und schon spart man sich die hälfte des Aufklebers :)
Das richtige Nummernschild und schon spart man sich die hälfte des Aufklebers 🙂

 

Goodwood – für Freunde von Verbrennungsmotoren jeder Art, einfach nur der Himmel auf Erden. Und wo sonst kann man Legenden so nah kommen?

Goodwood 2014? Auf jeden Fall wieder!