Weltpremiere in Los Angeles: Der Mercedes-Benz GLS

„S G-eht“ weiter!

Luxus-SUV mit neuen Namen und Details

Die Sache mit dem G zieht sich bei Mercedes-Benz durch das SUV-Modellprogramm. „Der G“, der Ur-Vater der Geländewagen und erst vor kurzem wieder „frisch gemacht“. Von dieser Strahlkraft, von dieser legendären Geländefähigkeit sollen alle SUV im Mercedes-Programm profitieren. Daher hatte man bei Mercedes-Benz begonnen, die Namen des SUV-Modellprogrammes anzupassen (wir haben darüber berichtet). Die L.A. Autoshow bildet nun den Rahmen der vorerst letzten Taufe. Mit der Modellpflege des Mercedes GL wird aus ihm zugleich der GLS. G ist also der Namensgeber der Offroader und SUV. Nach unten gab es einen GLA, dem SUV zur A-Klasse, aus dem GLK wurde der GLC, das SUV passend zur C-Klasse, der ML wurde zum GLE, dem SUV im Segment der E-Klasse, zudem gab es dort auch ein viertüriges Coupé, das GLE Coupé. Und nun also, aus GL wird GLS, das S-Klasse für das Gelände. Theoretisch. Denn praktisch fahren die großen SUVs primär doch eher „on the Road“ als „off the road“.

GLS 350 d, Exterieur: Cavansitblau metallic, exterior: cavansite blue
GLS 350 d in Cavansitblau metallic

Mehr Power, mehr Gänge, mehr Multimedia

Äußerlich wurde nur behutsam Hand angelegt. Unter den großen SUV ist der GLS beliebt, eine optische 180°-Veränderung war nicht notwendig. Neben den neuen LED-Scheinwerfern an der Front, dem großen Stern im Grill und den sachte veränderten Rückleuchten sind es daher die inneren Werte, die zählen. Der neue GLS bekommt nun das 9-Gang Automatikgetriebe und das große Comand-Display. Erstmalig lassen sich auch AMG-Sportsitze für den SUV ordern. Wobei sein Raumgefühl eher den „Siebensitzer“ betont – als dass man nun den Sportsmann herauskehren müsste.

Vier Motoren stehen zur Auswahl. Darunter drei Benziner und ein Diesel. GLS 400, der V6-Turbo mit 333 PS, der GLS 500 mit dem bekannten V8-Turbomotor und 455 PS und der einzige Diesel, der GLS 350d mit 3 Liter Hubraum und 258 PS. Oberhalb dieser Leistungsklassen rangiert die AMG-Variante als GLS 63 mit einem nun 585 PS leistenden V8-Bi-Turbo.

GLS 350 d 4MATIC, Interieur: Leder sattelbraun/schwarz, Zierteile: Holz Wurzelnuss glänzend, interior: leather saddle brown, trim parts: walnut wood high-gloss
GLS 350 d 4MATIC mit einem Interieur in Leder sattelbraun und schwarz. Zierteile in Holz Wurzelnuss glänzend.
GLS 350 d 4MATIC, Exterieur: Cavansitblau metallic, 6-Zylinder Dieselmotor, 258 PS, 620 Nm exterior: cavansite blue, 6 cylinder diesel engine, 258 hp, 620 Nm
GLS 350 d 4MATIC mit dem 6-Zylinder Dieselmotor und 258 PS, 620 Nm.

Der GLS ist ein Luxus-SUV und die Preise entsprechend. Den Anfang markiert der 350d für knapp 75.000 € – am anderen Ende rangiert der GLS 63 AMG für 135.000 €!

Bestellen kann man den neuen GLS sofort, zur Auslieferung kommt er im März 2016!

Premiere: Der Ford Edge für Europa

Die Diskussion über Sinn oder Unsinn von SUVs ist längst entschieden, wenn es nach den Kunden geht. Die lieben ihre SUVs und das in allen Größen. Bei Ford gab es in Europa lange Zeit nur einen SUV im Angebot. Der Ford Kuga zählt dabei zu den erfolgreichen Kompakt-SUVs im Segment. Ganz neu, der kleine SUV mit dem Namen EcoSport. Dieser wurde zu Beginn des Jahres vorgestellt und nun will man bei FORD das Angebot nach oben abrunden und bringt einen „großen SUV“.

Premiere des FORD EDGE

Think bigger!

Ford Edge premiereErst in der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres (Q3/2015) wird dieser große SUV an die deutschen Kunden ausgeliefert. Eine lange Zeit die man nun, von der Präsentation, bis zu dem Tag an dem man mit dem Familien-SUV vom Hof des Händlers rollen kann, überbrücken muss. Das hat man den deutschen Ford-Kunden bereits mit dem neuen Mustang angetan und nun wiederholt man diese lange Anlaufphase.

One Ford – Drei SUVs

Der Ford Kuga ist am deutschen Markt eine feste Größe, der neue Ford Ecosport rundet das Angebot der Ford SUV-Modelle nach unten ab. Der neue Edge soll das Top-Modell der SUVs im Programm der Kölner werden.

Volle Kante

Der Ford Edge wurde mit 4.81 Metern üppig lang. Die Front besteht fast nur aus dem massiven Chrom-Kühlergrill im „super-size-me Format“.  Kleine Andeutungen von Blechfalten, ähnlich der Powerdoms früher Muscle-Cars, teilen die große Fläche der Motorhaube dezent in drei Bereiche auf. In der Seite wirken vor allem die 20-Zoll Räder des Edge imposant. Die Seitenlinie bekam eine nach hinten stärker ausgeformte Schulterlinie. Und die Blechnase vor dem Hinterrad soll an den dynamischen Körperbau eines Geparden erinnern. Nun denn.  Über optische Spielereien und die philosophischen Eskapaden der Designer, kann man endlos lange diskutieren.  Als gelungen empfinde ich die Heckpartie des neuen Edge, wenngleich mich die Details der Rückleuchten und der Übergang in die Seitenlinie an den neuen Jeep Cherokee erinnern.

Fakten über die man nicht diskutieren kann

Ford wird den Edge in drei Ausstattungslinien anbieten. Wobei in dieser Klasse vor allem das Titanium-Topmodell und der auf Dynamik getrimmte Sport die Marktanteile holen sollen.

Bei der Motorisierung bekommt der Kunde vorerst keine Wahl. Unter der Haube wird ein Diesel mit zwei Liter Hubraum und vier Zylindern seine Arbeit verrichten. Die TDCi-Motoren werden zu einer neuen (überarbeiteten) Generation gehören und entweder 180 PS oder 210 PS leisten. Wer den großen SUV automatisch schalten lassen möchte, der bekommt ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und die 210 PS-Motorisierung in Kombination. Der 180 PS Diesel wird als 6-Gang Handschalter ausgeliefert.

Während die Motorisierungsmöglichkeiten noch sehr mager ausfallen, packt FORD beim Thema Sicherheit und Assistenz eine Extra-Portion oben drauf. So wird der neue Ford Edge der erste Ford sein, der eine adaptive Lenkung erhält. Das ist nichts umwerfend neues in der Automobil-Industrie, aber eben zum ersten Mal in einem Ford erhältlich. Die Vorteile sind mehr Handlichkeit in der Stadt und mehr Fahrspaß durch eine direkte Lenkung bei höheren Geschwindigkeiten.  Der Edge wird zudem der erste Ford in Deutschland sein, der Gurt-Airbags für die Passagiere in der zweiten Reihe anbietet. Gurt-Airbags werden wie normale 3-Punkt Gurte angelegt, enthalten aber, im quer über die Brust verlaufenden Gurtband, einen Airbag der sich im Bedarfsfall binnen 40 Millisekunden aufbläst und so die Aufprallenergie besser auf den Oberkörper verteilt.  Ein Notbrems-Assistent für die Stadt, ein Assistent zum ein- und ausparken und auch ein System dass aus den Parklücken heraus schaut und so heran nahende Fahrzeuge erkennen soll, wird an Board sein.

An der Front wird man mit LED-Scheinwerfern in die Nacht leuchten und das neue, frisch wirkende und vor allem von vielen Knöpfen befreite Cockpit spricht dank dem Ford Sync2 System auch mit den Insassen und wer nicht sprechen will, der bedient das Multimedia-System über das neue 8-Zoll große Touchscreen.

Ein praktischer Typ für die ganze Familie?

So eine statische Präsentation lässt kein endgültiges Urteil über ein Auto zu. Was ich in Köln begutachten konnte, war vor allem ein großer SUV mit ordentlich Platz im Innenraum, einem maskulinen Außendesign und einem frischen Cockpit-Design. Ob am Ende die Verarbeitung dem Anspruch an ein „Top-SUV“ gerecht wird, ob man mit nur einem Motor und der strikten Verknüpfung der beiden Leistungsstufen an je eine Getriebe-Möglichkeit zudem erfolgreich am Markt der „Premium-SUVs“ angreifen kann – will ich vorab bezweifeln.

Das der neue FORD Edge  für Familien mit dem Wunsch nach einem attraktiven und geräumigen SUV, eventuell sogar zu einem Kampfpreis, gerecht werden kann – dass will ich nicht vorab bezweifeln.

 

Über den Preis schweigt sich FORD derzeit noch aus, ich persönlich würde 33.900 als Basispreis vermuten. 

 

 

 

Vorgestellt: Jeep Grand Cherokee – 2014

Von Rezession keine Spur, die Marke Jeep verkauft in Deutschland mehr Fahrzeuge als je zuvor.  Und was verkauft wird sind keine kleinen Öko-Autos. Ausgewachsene Allradfahrzeuge für Menschen mit der Lust am großen Auto. Ur-Amerikanisch im Layout aber mittlerweile auf hohem europäischen Niveau in Verarbeitung und Anmutung.

Der Jeep Grand Cherokee war ziemlich genau vor einem Jahr bei mir  im Test und bereits damals titelte ich begeistert: „Cowboy im edlen Zwirn„.  Nun hat Jeep die neueste Modellgeneration vorgestellt, typisch Amerikanisch bereits als das Modelljahr „2014“ bezeichnet. Der Grand Cherokee ist jedoch kein neues Auto, er wurde „nur“ den Kundenwünschen angepasst und mit absolut aktueller Technik ausgerüstet.

Grand Cherokee Vorstellung SRT

Vorstellung Jeep Grand Cherokee

Es gibt ein paar Details am Grand Cherokee, die erinnern noch an seinen gemeinsamen Ursprung mit der M-Klasse von Mercedes-Benz. Die Fußfeststellbremse zum Beispiel, oder das fehlen eines Bedienhebels auf der rechten Seite der Lenksäule. Ansonsten gibt sich Jeep viel Mühe den Original American Way of drive zu verwirklichen. Beide Tatsache sind im übrigen an sich, nicht schlecht!

Während meiner Zeit mit dem neuen Modelljahrgang konnte ich den vermutlich geilsten Jeep aller Zeiten und die garantiert sinnvollste Motorisierung für den  Grand Cherokee fahren. Die geilste Variante? Der SRT-8 mit seinem 6.4 Liter großen V8. Proportional entgegensetzt zu seiner faszinierenden Aura dürften sich jedoch die Verkaufszahlen des 468 PS 2.5-Tonnen-Sportlers bewegen. Zumindest in Ländern mit Spritpreisen wie bei uns. Deutlich sinnvoller für den Alltag und dank bulligem Drehmoment nie mit dem Gefühl eines bevorstehenden Schwächeanfalls unterwegs: Der V6-Diesel.

Der Testwagen 1:

Modellbezeichnung: Grand Cherokee SRT
Fahrzeugklasse: Premium Sport SUV
Verkaufsstart: Seit 15.07.13
Leistung: 468 PS

Basispreis:

76.9k € 

GRand Cherokee SRT Fahrbericht

Der Testwagen 2:

Modellbezeichnung: Grand Cherokee 3.0 Diesel Overland
Fahrzeugklasse: Premium SUV
Verkaufsstart: Seit 15.07.13
Leistung: 250 PS

Basispreis:

62.3k €

Was ganz neu am Grand Cherokee ist

Neben dem 468 PS V8 und dem 250 PS Diesel bietet Jeep den Grand Cherokee 2014 auch noch mit einer zahmen 190 PS V6-Dieselvariante. Auch im Angebot der  3.6 Liter Pentastar V6-Benzinmotor, der unter anderem auch mit E85 (Ethanol) getankt werden kann.  Alle Motoren gemein ist die Verbindung mit dem famosen ZF 8-Gang Automatikgetriebe. Und wenn ich schreibe famos, dann meine ich damit, dass es derzeit kein besseres Automatikgetriebe auf dem Markt gibt. Schnelle Gangwechsel. Verschliffene Gangwechsel. Und die hohe Spreizung der Gänge führt zu einem aktiven, aber sparsamen Fahrzeuge. Der Grand Cherokee-Test im letzten Jahr hatte u.a. diesen Kritikpunkt:

Eine 5-Stufen Automatik bekommt man ja heute nicht mehr oft zu fahren. Der große Cherokee hat noch so eine klassischen Wandlerautomatik mit klaren Defiziten im Bereich der Gang-Anschlüsse und der Reaktionsgeschwindigkeit.

Mit dem 8-Gang ZF-Automatikgetriebe ist dann dieser Punkt erledigt und was das Thema Antriebskomfort angeht, so gehört der neue Grand Cherokee ganz klar zum Besten was man im Bereich der Premium-Fullsize SUV-Modelle kaufen kann.

Cockpit Jeep Grand Cherokee SRT

Harman Kardon

Jeep ging es beim neuen Jahrgang des großen Cherokee vor allem darum, die Wünsche der Kunden zu erfüllen und ganz oben auf der Wunschliste aktueller Neuwagenkäufer? Ein modernes, cleveres aber bitte leicht zu bedienende Multimedia-System.  Die Antwort darauf lautet: uconnect. Ein Multimediasystem mit 8.4″ großen Touchscreen und enger Verbindung zu den Bedienfunktionen des Fahrzeuges.

Das von Harman Kardon entwickelte Multimedia-System übernimmt nicht nur die allfälligen Soundaufgaben, verbindet per Bluetooth ein Handy und navigiert mit grafisch schönem 3D-Navigationsmaterial, man kann auch Klima-Einstellungen, Sitzbelüftung und andere Fahrzeugsysteme darüber bedienen. Im Falle des SRT oder der „Summit-„Ausstattung wird der große SUV zum rollenden Konzertsaal. Denn dann übernimmt eine 7.3 Surround-Sound-Anlage (ebenso Harman Kardon) die Beschallung der Insassen.

V8 Hemi Cherokee SRT

Power to the People – SRT

Kein Mensch braucht einen 2.5 Tonnen schweren SUV der in 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h springt und seine rundum mit 295er Pirelli P-Zero bereiften 20 Zoll-Felgen, 257 km/h schnell über die Bahn kreiseln lässt. Aber geil – ist es schon. Dank der üppigen Bereifung, einer im Sport-Modus stark Heck betonten Kraftverteilung und dem speziellen BILSTEIN-Fahrwerk fühlt sich der SRT an, wie ein tanzender Elefant auf Koks. Handlich? In der Relation zu Größe und Gewicht, vollkommen!

Leistung SRT:

468 PS

Drehmoment:

624  Nm

Sprint 0-100 km/h:

5.0 sek.

Dickhäuter mit Suchtpotential.

SRT Grand Cherokee Heck

Volle Kraft querfeldein – Dank Quadra-Drive

Deutlich vernünftiger ist der 250 PS Dieselmotor vom Hersteller VM. Mit kaum weniger Drehmoment am Start als der große V8, spielt der drei Liter V6 den Part des effizienten SUV-Motors. Im kombinierten NEFZ mit einem Verbrauch von nur 7.5 Litern Diesel auf 100 km angegeben, taugt der in Effizienzklasse B eingestufte Diesel-SUV dann auch für echte Offroad-Touren.  Ab der Ausstattungslinie Overland bietet der neue Grand Cherokee das Offroad-Paket mit dem „Quadra-Drive II“ getauften Allradantrieb und der Quadra-Lift Luftfederung an. Zusammen sind das clevere Verteilergetriebe oder die Luftfederung mit bis zu 28 Zentimeter Bodenfreiheit dann dafür verantwortlich, dass der große Häuptlich souverän durch das Gelände räubert!

3.0 V6 Diesel:

250  PS

Drehmoment:

570  Nm

Sprint 0-100 km/h:

8.2 sek.

„Go anywhere, do anything“ ist indianisch und bedeutet übersetzt: Jeep Grand Cherokee.

SRT CHerokee Cockpit V8

Verbrauchswerte Jeep Grand Cherokee 3.0 MultiJet V6 Diesel:

Emissionen:

198 g/km CO²

Verbrauch:

7.5  l/100km

Effizienz-Einstufung:

(Alle Daten sind die Hersteller-Angaben für den 250 PS V6 Diesel)

SRT V8 Cherokee in weis

Was mir persönlich gut gefiel

HDMI-Eingänge für das Multimedia-System. Zwei USB-Ladebuchsen für die Passagiere in der zweiten Reihe. Zudem lassen sich viele unnötige Knöpfchen in der Mittelkonsole einsparen, weil deren Funktion in das per Touchscreen zu bedienende Display-Menü integriert wurde.  Ich mag diese Konzentration auf eine moderne und zeitgemäße Technik. Dazu kommen kaum Schwächen beim Fahrwerk. Im Gegenteil, gerade der SRT beeindruckt mit einer für diese Größenordnung ausgereiftes Handling und wer den Grand Cherokee mit Luftfederung (Quadra-Lift) ordert, der genießt den erwarteten Federungskomfort eines SUV in Verbindung mit dynamischen Landstraßen-Talenten und echter Offroad-Begabung.

Gesicht V8 Maske SRT

 

Fazit:

Der große Cherokee hat sich zum Flaggschiff der Marke Jeep gemausert, zu recht. Selten hat mir ein großer SUV so viel Spaß gemacht, wie der Grand Cherokee. Und mit der letzten Generation waren bereits die gröbsten Probleme zum Thema Verarbeitung und Materialwahl ausgeräumt. Mit der aktuellen Generation ist der Anspruch an Haptik und Materialwahl noch einmal gestiegen.

Dem Erfolg des Jeep angemessen hat der Konzern die Preise für das neue Modell leicht erhöht und dennoch bleibt der souverän wirkende, attraktiv gestaltete und gut ausgestattete Grand Cherokee eine preislich mehr als interessante Alternative im Segment der Premium-SUVs

295/45 ZR 20 - Bereifung am SRT8 Grand Cherokee
295/45 ZR 20 – Bereifung am SRT8 Grand Cherokee

Kollegen vor Ort:

Alle Fotos: Bjoern Habegger - Canon 6D - 24-105mm Ultrasonic

KIA Sorento 2.2 CRDI 4WD | Technische Details

KIA Sorento 2.2 CRDI 4WD – Vision AT
Erstzulassung: 2012
Motortyp: R4 – DOHC
Hubraum in ccm³: 2.199
max. Leistung bei min-1: 145 kW / 197 PS – 3.800 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 437 Nm – 1.800 / 2.500 U/min
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Allradantrieb
Antriebsart, optional: 4WD Lock
Getriebeart, serienmäßig: 6-Gang Automatik mit Wandler
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 1.890- 1.997 kg
maximale Zuladung: 620 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 9,9 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 190 km/h – abgeregelt
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung:
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert): 6,7 l / 100 km Diesel
CO2-Emission, kombiniert: 175 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse: C
cW-Wert:  0,34
Stirnfläche:  –
Testverbrauch: min  — l / 100km
Testverbrauch: max  — l / 100km
Testverbrauch: Schnitt 8,8 l / 100km
km-Stand Testbeginn: 6.918 km
km-Stand Testende: 7.456 km
Bereifung: Winterräder
Garantie: 7 Jahre oder 15.000 km
Basispreis: 29.990 € – 2.4GDI 2WD Attract

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller KIA für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!



Fahrbericht: KIA Sorento 2013 CRDI 4wd

Fast hatte es so ausgesehen als könnte der Hype um Spritsparmodelle und Elektrofahrzeuge die Lust am SUV verderben. Mittlerweile aber ist klar: Ein SUV als Verkörperung der Freiheit auf vier Rädern, dem Bedarf an Platz und Geltung vor Kindergärten und Supermärkten, er bleibt mehr als nur ein kurzweiliger Trend. Im Gegenteil, immer größer die Auswahl an Fahrzeugen, quer durch all…