Im PHEV auf den Sportplatz

Immer wieder sonntags muss das Runde in das Eckige. Und damit ist nicht mein Bauch gemeint, der sich mit dem Rest von mir am Abend in Richtung Bett verabschieden muss. Es geht um das zweit wichtigste Thema in dieser Woche. Nein, nicht um den Brexit – es geht um Fußball. Bevor „wir“ heute Abend auf den Platz laufen, mache ich mir Gedanken über den PHEV – im Alltag. Mal wieder.

Es geht auch ohne Emissionen – Der Outlander Plug-in Hybrid von Mitsubishi

Unser Dauertestfahrzeug fährt rein elektrisch zum Einkaufen. Wir bringen rein elektrisch die Tochter in den Kindergarten – und wenn ich einen Termin fern ab der Heimat habe, dann fahre ich völlig frei von jeder Reichweiten-Angst mit dem Plug-In Hybriden zum Termin. Wir sparen mit dem Outlander PHEV ordentlich viel Sprit im Alltag. Anstelle der locker 10 Liter, die man im Benziner-SUV auf der Kurzstrecke verblasen würde, liegen wir bei 22.7 kWh auf 100 Kilometer. Strom. Natürlich Öko-Strom. Nach dem Wechsel des Anbieters zahlen wir derzeit 26,75 ct je Kilowattstunde.

Auf 100 Kilometer kommen demnach 6.07 € zusammen. Sie sagen nun, das wäre ein theoretischer Wert? Er fährt ja nur maximal 50 Kilometer rein elektrisch? Stimmt. Üblicherweise schaffen wir rund 42 Kilometer pro Batterieladung, jetzt im Sommer. Wobei, der aktuelle Sommer weicht ja nur marginal vom vergangenen Winter ab. Aber wir fahren aktuell eben selten mehr als 40 Kilometer am Stück. Ergo: Die Benzin-Verbrauchsanzeige des Outlanders fällt. Und fällt. Und fällt. 0.9 Liter auf 100 Kilometer im Jahresmittel. Und jetzt zum Sport.

Fußball ist für mich persönlich so interessant wie Hallen-Halma für Pinguine. Aber – es ist EM-Zeit und so ist mir vor ein paar Tagen der örtliche Sportplatz aufgefallen. Kleines Spiel zwischen Dorf-Mannschaften. Etwa 600 Zuschauer. Und fast 200 Autos direkt am Sportplatz. Die Nummernschilder wiesen auf kurze Entfernungen hin. Da war kaum einer dabei, der weiter zu fahren hatte als 25 Kilometer.

200 Autos. Im Schnitt vermutlich 30 Kilometer Fahrstrecke.

Nun ist Sport gesund. 22 Männer ,die einen Ball jagen.Ein Volkssport bei uns. Und das zieht. Doch 200 Autos, die dafür – geschätzte – 5.000 Kilometer fahren. Nur an einem Sonntag. Nur bei uns im Dorf! 5.000 Kilometer. Das sind – wenn man von 6.0 Liter Diesel im Schnitt ausgeht, locker, 300 Liter Diesel – oder eben 795 Kilogramm CO2. 795 Kilogramm!

Was wäre – wenn jeder Einzelne mit einem PHEV gekommen wäre? 

Nun kann man nicht davon ausgehen, dass jeder Einzelne 25 km Anfahrt, 25 Kilometer Rückfahrt und damit kaum CO2-Emissionen verursacht hätte – aber – betrachtet man unsere Erfahrungen im Dauertest – dann könnte man die Emissionen zumindest auf ein Minimum reduzieren. Damit wäre dann nicht nur der Sport „gesund“ – auch der Verkehr dorthin wäre für uns alle gesünder.

 

In diesem Sinne, auf ein erfolgreiches Spiel unserer Mannschaft heute Abend! 

 

 

NISSAN: Road to Berlin – Das Finale in der Champions-League

Oder: Wie ich keine Testfahrt im neuen Nissan Pulsar 1.6 DIG-T machte

Natürlich haben wir den Nissan Pulsar mit dem neuen 1.6 Liter Turbomotor bereits fahren können, der Fahrbericht von Simone ist hier zu finden. Aber als ich zu meiner Verbrauchs-Testfahrt für den neuen 190 PS Turbo-Benziner in Genf eintraf, kam alles ganz anders. Ich vermute ja, der Bernd vom AWR-Magazin hat das eingefädelt, denn der ist so ein Fußball-Fan.

Road to Berlin – Finale, NISSAN und Tino – so war es wirklich:

Einmal rund um den Genfer-See, so dachte ich mir das. Schön mit dem Pulsar, gemütlich, einmal um diesen See und die durch die mondäne Gegend darum herum kutschieren. Und mal schauen, was der neue 190 PS Turbo-Benziner im Alltag braucht. Nicht Vollgas. Nicht Harakiri, einfach locker um den See.

Doch dann kam alles ganz anders. Während ich mich dem Motorraum des Pulsar widmen wollte, knallt Bernd mit dem Juke zwischenrein, wirft mir den Ball zu und meint, ich solle den jetzt nach Berlin bringen. Hallo? Nach Berlin?

nissan road to berlin

Fiiiiiiinaaalee…oho, Fiiinaaaaalllee….ohohohoo .. Juve vs. Barca

Vor uns lagen dann also 1.200 Kilometer und eine Aufgabe. Der Ball muss mach Berlin zum Finalspiel in der Champions-League. Und so ein paar Kilometer, die schrecken einen Auto-Blogger natürlich nicht. Da muss die Testfahrt eben warten.

Roadtrip, sowas macht man für sich. Und dieses Mal auch für Tino.

Von Genf ging es auf die Autobahn in Richtung Grenze, in Richtung München. Auf den Schweizer Autobahnen kann sich so etwas ordentlich hinziehen, aber egal. Der Pulsar hat Sitze, die von Nissan zusammen mit der NASA entwickelt wurden. Glaubt ihr nicht? Ist aber so.

Der Nissan Pulsar und der Juke, beide engagiert auf der Autobahn unterwegs. Erster Zwischenstopp? Natürlich München, die Heimat der Rekordmeister, die Heimat des F.C. Bayern. Hier bestimmt eine Farbe die Spielkultur und Meisterschaften gibt es nur, wenn auch „die Bayern“ dabei sind. Doch dieses Mal ist alles anders. Das Endspiel in Berlin findet ohne die Bayern statt. Als Autoblogger verstehe ich davon jedoch eh nichts. Wer, wann, wo, warum? Punkte, Heimsieg, Auswärts und Elfmeter. Das sind Fremdwörter. Also – nicht irritieren lassen und einfach weiterfahren – über Nürnberg in Richtung Leipzig.

Tino kommt aus „Milano“

Kurz hinter Nürnberg fällt mir eine rote Vespa auf. Auf dem Gepäckträger ein „JUVENTUS-Schal“ . Ich bremse den Pulsar aus dem Reisetempo herunter, fahre auf einen Parkplatz und winke dem Rollerfahrer zu.

Obgleich ich kein italienisch und „“Tino“ kein deutsch kann, wir verstehen uns. Er fährt auch nach Berlin, mit einer 125er Vespa! Drei Tage wird er damit unterwegs sein, wie wir – nur wird er deutlich länger im Sattel sitzen bleiben müssen. Und Tino erzählt uns, er hätte noch gar keine Karte für das Endspiel …

… betretenes Schweigen!tino juve fan vespa

Wir haben auch keine Karte zuviel. Über Youtube, Facebook und Twitter starten wir einen Aufruf — und noch ist das Spiel nicht angepfiffen — 

Aber was erzähle ich Euch das alles?

Schaut es doch einfach auf Youtube an:

 

 

 

 

 

Und jetzt drücken wir Tino die Daumen!

 

 

 

[notification type=“notification_info“ ]Natürlich ist das ganze Projekt eine Zusammenarbeit zwischen NISSAN Deutschland, autohub.de und dem AWR-Magazin sowie den Kollegen von autophorie.de und SAVING-VOLT.de. Ja, wir haben den Fußball (Video) von Genf nach Berlin gebracht, aber nein, damit wird am Samstagabend, 06.06.2015, niemand das Spiel bestreiten. Aber wie so oft, das Leben schreibt nun einmal die besten Geschichten und wer auf einen Roadtrip geht, der kann am Ende immer etwas erzählen.[/notification]

Die VW-Sportschau

Eine alte Fussballerweisheit sagt, „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“. Manchmal trifft dies auch auf den Automarkt zu. Als Volkswagen 2008 dem legendären Haussportler „Scirocco“ zu neuem Leben verhalf, hoffte man auf einen ähnlichen Erfolg wie es das Urmodell binnen 18 Jahren von 1974 bis 1992 eingefahren hatte. Damals wurden von dem sportlichen VW Coupé in zwei Generationen 795.734 Stück produziert. Ein Welterfolg.

Heute denkt die Automobilindustrie in anderen Zahlen. Vom aktuellen Scirocco wurden bis Ende 2013 im portugiesischen Palmela zwar über 200.000 Einheiten gefertigt, in heutigen VW Dimensionen ist das allerdings eher ein Nischenprodukt. Auf unseren Straßen ist der Scirocco auch eher in der Außenseiterrolle, trotz guter und stabiler Anleihen. Im Ausland ist er beliebt, gut die Hälfte der produzierten Fahrzeuge fährt auf Chinas Straßen und in England.

Eine ähnliche Außenseiterrolle im Fußball-Kosmos fristete in den letzten Jahren der VFL Wolfsburg. Oft als unemotionale Werkstruppe verschrien, die nie wirklich schlecht ist, aber auch nicht den ernsthaften Sprung nach vorne schafft. Der Meistertitel vor einigen Jahren setzte ein überraschendes Ausrufezeichen.

An diesem Wochenende soll das anders werden. Nachdem in der Liga souverän der Vize-Meistertitel herausgespielt wurde, steht man nun in Berlin im Endspiel des DFB-Pokals. Der Gegner ist Dauergast im Finale der letzten Jahre, Borussia Dortmund. Dazu wird es das letzte Spiel von Trainer Jürgen Klopp beim BVB sein. Auf der anderen Seite möchte VFL Trainer Dieter Hecking den ersten großen Erfolg für die gute Arbeit der letzten Zeit einfahren und den Pott in die Autostadt holen. Für einen emotionalen Abend waren also alle Zutaten angerührt.

So verhält es sich auch bei unserem Testwagen, mit dem wir nach Berlin anreisen.

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.“

Diesen Schlachtruf nehmen wir wörtlich und reisen im potentesten VW Sportler an, dem Scirocco R.

Im Spätsommer des letzten Jahres wurde er nach sechs Jahren leicht überarbeitet oder, wie Sportler sagen würden, er bekam eine Frischzellenkur. Der Scirocco R verfügt nun über eine Leistung von 280 PS und hat damit 15 PS mehr als sein Vorgänger. Er erledigt den Spurt auf 100 km/h mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG in nur 5,5 Sekunden – sehr sportliche 0,3 Sekunden schneller als bisher. Wir fahren das Modell mit dem knackig schaltenden Sechs-Gang-Getriebe, welches die 350 Nm ausschließlich an die Vorderräder transportiert. Hier wird die Leistung trotz des fehlenden Allradantriebs, der im Schwestermodell Golf R serienmäßig ist, perfekt in Vortrieb umgesetzt. Als würde Kevin De Bruyne zum Spurt in Richtung gegnerisches Tor ansetzen.

Wirkt der normale Scirocco mit seiner geringen Fahrzeughöhe von nur 1,40 Meter und den niedrigen Seitenscheiben schon sehr progressiv sportlich, prägen den R eine eigenständige Front- und Heckpartie mit Elementen aus dem Motorsport sowie die neuen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen „Cadiz“.  Optional pressen sich sogar 19-Zoll Alufelgen in die Radhäuser. Drei große, schwarz glänzende Lufteinlässe vorn, Schwellerverbreiterungen im R-Styling, verchromte Abgasendrohre und ein großer Dachkantenspoiler sind weitere äußere Merkmale des Spitzensportlers im Scirocco Programm. Zum Interieur gehören die gesonderten Sitzbezüge „Race“ mit R-Logo, in denen wir bei flotter Kurvenfahrt ausreichend gut in Position gehalten werden. Auf den 600 Kilometern von der Redaktion bis zum traditionellen Olympiastadion in Berlin bieten sie aber auch entsprechenden Langstreckenkomfort.

Zumindest, wenn man bei dem optionalen elektronisch verstellbaren Fahrwerk den Schalter von „Sport“ auf „Comfort“ stellt. Trotz der um 15 mm abgesenkten Karosse, der strafferen Fahrwerksabstimmung und den großen Felgen werden nicht alle Stöße an die Insassen übermittelt. Ein gelungener Kompromiss zum perfekt abgestimmten Handling, welches mit dem griffigen Lederlenkrad zu leichten Dribblings um die anderen Fahrzeuge verführt.

Damit es uns im Interieur nicht zu komfortabel wird, sorgen Dekoreinlagen in „Carbon Race“, drei Zusatzinstrumente in der Mitte des Cockpits und Pedale in Edelstahl für Rennatmosphäre. Nach außen dokumentiert das auch der tolle dunkle Sport-Sound aus den beiden Endrohren. Innen wird er auf der Autobahn ab 4.000 Touren prägnant und für Freunde sportlicher kleiner Coupés sicher eine Freude sein.

Wer es eher mit Sound aus der Musikanlage hat, wird sich beim überarbeiteten Scirocco über das 400-Watt-Soundsystem Excite des Exklusivpartners Dynaudio freuen. Die dänischen Premium Lautsprecherexperten verbauen einen digitalen 10-Kanal-Verstärker. Dieser verteilt die Songs der mitgebrachten Fan-CD auf acht verzerrungsarme Dynaudio Lautsprecher und einen mächtigen Subwoofer. Ein Klangerlebnis, als sei man plötzlich direkt in die Fußballarena versetzt.

Dort steht mittlerweile die Arena Kopf, als Bas Dost in der 38. Minute zum 3:1 für die Wölfe einnetzt. Bis zum Schlusspfiff soll sich an diesem Spielstand nichts mehr ändern, was zum ersten Pokalerfolg der in grün-weiß aufspielenden Wolfsburger führt. Ohne signifikante Höhen, aber vor allem ohne große Schwächen, hat der VFL Wolfsburg sich diesen historischen Erfolg verdient. Das gleiche wünschen wir dem neuen VW Scirocco, der über die identischen Attribute verfügt.

Text: Bernd Schweickard © Foto: Bernd Schweickard

WM-Aktionen der Automobilhersteller

Ob mit Sondermodellen, Extra-Rabatten oder sonstigen Aktionen – deutsche und internationale Automobilhersteller versuchen die WM zu nutzen, um den Absatz anzukurbeln

Wie bei Fußball Europa- und Weltmeisterschaften üblich, wollen die Automobilbauer auch in diesem Jahr mit eventbezogenen Modellen und Aktionen den Absatz ankurbeln. Das Neuwagenportal MeinAuto.de hat sich in einer Auswertung einen Überblick über die verfügbaren Angebote verschafft:

WM-Modelle von FIFA-Partner Hyundai und KIA: Händler bieten bis zu 25% Nachlass auf Listenpreise

Als offizielle Partner des Weltverbandes Fifa fahren die koreanischen Schwesterkonzerne Hyundai und Kia mit einer Reihe von Sondereditionen voraus. Hyundai setzt dabei bei den Modellen i10, i20, ix20, i30, ix35 und i40 auf die „FIFA World Cup Edition“. Händler locken die Kunden online mit Zusatzausstattungen und Rabatten bis 25,02 Prozent. Bis zu 4.330 Euro Preisvorteil ergeben sich dank umfangreicher Zusatzausstattungen der 3 Sondereditionen FIFA World Cup Edition, FIFA World Cup Edition Silver und FIFA World Cup Edition Gold. So ist beispielsweise der i30 Kombi in der Version CW 1.4 FIFA World Cup Edition Silver mit 99 PS unter Einberechnung des Preisvorteils und inklusive einem Internetrabatt von 20,14 Prozent für 16.053 Euro erhältlich (Listenpreis: 20.100€). Auf den kleinen Stadtflitzer i20 in der Sonderedition gewähren Hyundai-Händler sogar 25,02 Prozent Rabatt, sodass Neuwagenkunden online zu einem Preis von 7.866 Euro, statt 10.490 Euro kaufen können (Ersparnis: 2.624€).

Auch Kia präsentiert den Picanto, Rio, Cee’d, Venga, Sportage und Carens in einer FIFA World Cup Edition. Auf den familienfreundlichen Großraum-Van Carens gibt es aktuell in der Ausstattung 1.6 GDI FIFA World Cup Edition (99 kW / 135 PS) neben einem Preisvorteil von bis zu 3.350 Euro noch 22,45 Prozent Rabatt, was zusätzlichen 5.139 Euro Ersparnis entspricht. Damit erhalten Neuwagenkäufer das Modell zu einem Internetpreis von 17.751 Euro (Listenpreis: 22.890€).

„Kunden, die zur WM Zeit einen Neuwagenkauf planen, sollten die Angebote hinsichtlich WM-Sondermodellen genau unter die Lupe zu nehmen: Zusätzlich zu den hohen Nachlässen locken die Hersteller mit besonderen Ausstattungspaketen zum WM-Vorteilspreis“, weiß Branchenexperte Alexander Bugge, Geschäftsführer von MeinAuto.de.

Nationalspieler Müller und Neymar werben für VW CUP-Modelle

Neben Hyundai und Kia setzt auch VW mit den sogenannten Cup-Modellen auf den Werbeeffekt der WM, um Kunden für seine Marke zu gewinnen. Für insgesamt 13 CUP-Sondermodelle mit besonderen CUP-Paketen wirbt Nationalspieler Thomas Müller gemeinsam mit dem Brasilianer Neymar in einem Werbespot. Den höchsten Rabatt unter den CUP-Modellen können sich Kunden derzeit beim Modell Touran CUP in der Ausstattung 1.2 TSI CUP mit 105 PS sichern: Bei 20,26 Prozent Nachlass auf den Listenpreis (26.400€) sparen Käufer derzeit 5.349 Euro (Internetpreis: 21.051€).

Mercedes rührt die Werbetrommel mit Song „Das dicke, dicke Ding“ und WM-Bonus von 1.000€ pro Modell –  Fiat gewährt Mondiale Rabatt

Auf eine andere Art und Weise aktiv sind der Hauptsponsor der deutschen Nationalmannschaft Mercedes oder der italienische Importeur Fiat: Den aktuellen Werbespot für die neue Mercedes C-Klasse schmücken Gesichter von diversen Nationalspielern sowie es im Rahmen der WM-Kampagne auch den Song „Das dicke, dicke Ding“ mit passendem Video gibt, in dem zahlreiche Prominente aus der Musik-, Medien- und Fußballszene, zum Beispiel Franz Beckenbauer, in verschiedenen Städten Deutschlands in der neuen C-Klasse unterwegs sind. Außerdem können sich Mercedes-Kunden beim Kauf einer A-, B-, CLA– oder GLK-Klasse einen WM-Bonus von 1.000 Euro sichern (solange wie die deutsche Nationalmannschaft an der Fußballweltmeisterschaft teilnimmt). Einen ähnlichen Bonus können Kunden der Marke Fiat wahrnehmen: Mit dem sogenannten Mondiale-Rabatt werden 500 Euro pro Modell Bonus gewährt.

Einen vollständigen Überblick gibt die Tabelle:

 

 

Gadgets: Die Fanflosse

Mal ganz unter uns, ich finde Fußball langweilig. Und wenn in diesem Jahr die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien angekickt wird, dann bin ich vermutlich nicht unbedingt vor dem TV-Gerät zu finden. Vermutlich auch nicht in einem Stadion oder beim „Public-Viewing“. Nein – ich interessiere mich eigentlich nicht für Fußball. – Okay, so lange bis dann unsere Mannschaft ins Viertel-Finale einzieht. Dann erwacht plötzlich auch in mir der „Bundes-Berti“ und ich schaue mir dann doch 90 Minuten „Ball-Gekicke“ im TV an.

Die Fanflosse – Nicht nur für Fußball-Fans

Das Eröffnungspiel wird im übrigen am 12. Juni 2014 sein und das Endspiel dann am 13. Juli 2014. Es wartet also in diesem Jahr wieder ein Monat Fußball-WM auf uns. Und was gehört zu einer ordentlichen Party? Richtig – der richtige Party-Schmuck.

In Thüringen gibt es einen Erfinder, der wurde jetzt mit einem Preis für den „Innovativsten Werbeartikel 2014“ ausgezeichnet.  Während man bei seiner Erfindung zuerst an „Fußball-Fans“ denkt, lässt sich die Fanflosse auch für ganz andere Projekte nutzen.

Als ich gefragt wurde ob ich mir die Fanflosse mal anschaue, war mir klar: Die Deutschland-Fahne brauche ich ebenso wenig, wie das Logo meines Lieblings-Vereins. Egal ob BVB, Schalke oder Bayern-München – mich wird man nicht mit Fußball-Fan Devotionalien am Auto erwischen.

Praktischerweise bieten die Macher der Fanflosse jedoch die völlig freie Gestaltung der Werbefläche an. Und so habe ich mir mein (mittlerweile veraltetes) Logo vom Blog auf die Fanflosse drucken lassen. Warum nicht in der Zukunft die Testwagen mit der Fanflosse als „mein-auto-blog“ Testwagen kennzeichnen. War mein Gedanke.

Die Fanflosse

Grafikdatei erstellt, zugeschickt und ein paar Tage später war die Fanflosse im Briefkasten. Und ja, sie ist gut verarbeitet. Und ja, sie macht einen durchdachten Eindruck. Aber nein – für den Testwagen-Alltag ist mir das nix.

Denn die Flosse ist wirklich auffällig. Und irgendwie zu „flossig“. Ich hab ja schon ein Problem mit auffälligen GPS-Empfänger-Gehäuse auf den Autos. Zumal diese bei vielen Herstellern auch in der Form einer Haifischflosse auf dem Dach landen. Wie die Fotos vom aktuellen Testwagen zeigen – hat auch der Mazda 6 als Kombi, so eine Haifischflosse auf dem Dach.

Jetzt noch die Fanflosse davor, oder dahinter? Nein – meinen Geschmacksnerv trifft das nicht ;).

Die Werbe-Industrie jubelt

Während ich mich nicht so recht damit anfreunden kann, bekam die „Fanflosse“ bereits die ersten Auszeichnungen verpasst. Innovativ ist sie. Und 2014 soll das Jahr der Fanflosse sein. Nun denn 😉 – Eventuell habe ich ja Fußball-Fans unter meinen Lesern.

Wenn dem so ist, dann hinterlasst mir doch einen Kommentar und sagt mir, welchen Verein ihr auf die Fanflosse drucken lassen würdet – oder ob ihr die Deutschland-Fahne in Flossenform auf dem Dach spazieren fahren wollt.

Fanflossen-Galerie:

 

Die wichtigsten Fakten zur Fanflosse:

  • Neuer Werbe- und Fanlogoträger für Fahrzeuge aller Art
  • „Made in Germany“
  • DEKRA-Prüfsiegel
  • 3 ultrastarke Magnete für eine sichere Halterung am Fahrzeug (DEKRA-geprüft bis zu 180 km/h)
  • witterungsbeständiger Spezialkunststoff für eine rückstandsfreie Montage ohne Lackbeeinträchtigung
  • robuste Spezialfolie mit UV Schutzlaminat
  • Fanflosse wird in Verpackung mit Klarsichtfront geliefert
  • Abmessungen der Flosse: 190 x 140 mm
  • Abmessung Verpackung: 250 x 180 x 40 mm (Versand als Maxibrief)
 discloure: meine persönliche fanflosse wurde mir kostenfrei zur verfügung gestellt

 

Technische Daten Range Rover Sport TDV6

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Vorstellung Range Rover Sport  | TDV 6 | SDV 6 | V8 Supercharged

Range Rover Sport TDV6
Markteinführung am: 20.09.2013
Motortyp: V6 Turbodiesel, 24 Ventile, längs eingebaut, Bohrung 84 mm, Hub 90 mm, 16:1 verdichtet
Hubraum in ccm³: 2.993
max. Leistung bei min-1: 190 kW / 258 PS bei 4.000 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 600 Nm bei 2.000 U/min
Höhe, Breite, Länge in mm: 1780 x 2073 x 4850
Radstand in mm: 2923
Vorderer Böschungswinkel: 31°
Hinterer Böschungswinkel: 31°
Leergewicht: 2.115 kg
Watt-Tiefe in mm: 850
Wendekreis: 12,6 m
Bremsen: Va: 350 mm Innen belüftet, HA: 350 mm Innen belüftet
Allradantrieb / System: Permanenter Allradantrieb, Torsen-Differentiral, „Terrain Response 2“
Getriebe: 8-Gang Automatik ZF 8HP70
Differentialsperren: Mitte: Torsen sperrbar, Heck: optional, sperrbar
Tankvolumen  77 Liter
CO2-Emission, kombiniert:  194 g/km
Abgasnorm  EU 5
Effizienzklasse:  C
cW-Wert:  0,34
Stirnfläche:  –
Normverbrauch innerorts  8.3 l / 100km
Normverbrauch außerorts  6.7 l / 100km
Normverbrauch kombiniert  7.3  l / 100km
Höchstgeschwindigkeit:  210 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:  7,6 Sekunden
Basispreis: S: 59.600 €, SE: 64.800€, HSE: 71.400€  [inkl. MwSt.]
Garantie: 12 Monate ohne KM-Beschränkung
Anmerkungen:

Range Rover sport TDV6-Motor

Vorstellung Range Rover Sport  | TDV 6 | SDV 6 | V8 Supercharged

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Road to Wembley – FORD Anglia

Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.

Das ist ein Spruch von Gary Lineker.

Und ich, ich musste erst einmal googeln wer dieser Gary Linker denn wohl ist. Und siehe da – Gary ist Fußballkommentator bei der BBC und in den 1980er war er der beste Stürmer im englischen Fußball. Auf Wikipedia spricht man gar von legendär. Nun denn. Legendär ist für mich auf jeden Fall ein Ort mit besonderem Klang:

Wembley

Vor einigen Tagen fand dort das Champions-Liga Finale statt und es war klar, Gary Lineker würde wieder recht behalten – am Ende gewinnen die Deutschen. In diesem Fall würden aber auch die Deutschen verlieren. Waren es doch zwei deutsche Fußball-Spitzenvereine die sich an diesem Traditionsreichen Ort für ein Fußballspiel der Extraklasse treffen sollten.

Der FC Bayern gegen den BVB. So lautete das Finale der Champions Liga 2013. Und ich gebe offen zu – ich hatte keine Ahnung, wem ich die Daumen drücken sollte, denn für mich spielt Fußball keine wirkliche Rolle. Ganz ehrlich, ich habe sogar null Ahnung wer in der Bundesliga spielt und wer die Hauptdarsteller sind. Okay – ich kenne diesen BVB-Trainer Jürgen Klopp von einem genialen YouTube-Video mit den besten Sprüchen aus zahlreichen Presse-Konferenzen.

Jürgen Klopp

Und dann werde ich nach Wembley eingeladen und schlafe im gleichen Hotel wie „Kloppo“. Nah wem sollte ich nun die Daumen drücken? Der FIFA-Schal mit beiden Mannschaften wurde gleich einmal gekürzt und voller Vorfreude ging es nach Wembley:

Klopp Ford Anlia

Und dann mussten sich Jürgen Klopp und ich, auch noch den Platz auf dem Weg nach Wembley im 1969 er Ford Anglia teilen.  Nicht umsonst stand dieses Event unter dem Namen:

„Road to Wembley“

Für mich hat am Ende die richtige Mannschaft gewonnen. Denn während des Spiels wurde eines klar: Die Bayern mögen einen tragischen Fall von „Wirtschaftskriminalität“ in der Vereinsführung haben, aber die so gerne als „Echte Liebe“ beschworene Fan-Gemeinschaft der BVB-Fans ist auch nur oberflächliches „trullalala“. Was ich während des Final-Wochenendes so in meinem Facebook-Stream lesen durfte, das vermaledeite mir doch schnell alle Sympathien für die schwarz-gelben. Am Ende blieb nur ein rhetorisch abgebrühter Trainer mit Kult-Status. Auf Seite der Bayern aber – nun, da sitzt dieser leicht arrogante Habitus den man eben nur dann haben kann, wenn man über Jahrzehnte erfolgreich war. Und Erfolg ist selten ein Zufall.

Der BVB und Jürgen Klopp fuhren natürlich nicht mit dem Ford Anglia nach Wembley in das Stadion – dafür hatte die Mannschaft den feinen MAN-Reisebus mit nach England gebracht. Und sie fuhren deutlich vor uns los.

FORD Anglia

Der Name ist nun ein paar mal gefallen: FORD hatte mich nach Wembley eingeladen und neben den aktuellen Modellen wie Ford Kuga (Fahrbericht folgt im September), dem neuen Fiesta ST (muss ich noch fahren!) und dem neuen FORD Tourneo Custom (Bild hierunter) hatte es mir vor allem die Möglichkeit mit dem Anglia zu fahren, besonders angetan. Ich bin Baujahr 1975 – also bereits ein Youngtimer – der Anglia den ich fahren konnte, der stammte jedoch aus dem Jahr 1969 – der war also 44 Jahre alt.  Und das fand ich dann doch mal richtig geil. Als Auto-Blogger fahre ich ständig neue Autos – aber wie fährt sich eigentlich so ein Oldie?

Ford Tourneo Custom

Und nun zum:

Ford Anglia – 1969 – 1 Liter Hubraum – Kein EcoBoost – 39 PS

Ford Anglia driving to Hogwarts

Warum eigentlich der Anglia? 

Die Historie der Marke Ford ist reich an besonderen Fahrzeugen, eine Menge Oldies wären interessant gewesen. Für mich vor allem die alten Sportler aus den 80 zigern – oder auch alte US-Modell. Warum war der Anglia auserkoren worden?

Harry Potter

Nein, das ist dieses Mal kein Fußballspieler – das ist eine Romanfigur der englischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling und ganz in der Nähe unseres Hotels lagen die „Warner Bros. Harry Potter Filmstudios“. Neben dem Fußball-Event, dem neuen Fiesta ST, dem neuen Kuga, dem alten Anglia und diesem wundervollen Hotel gab es am Event-Wochende auch noch einen Einblick in die Geschichte der Harry Potter Filme. Und schon wieder erwischt.

HarryPotter Hogwards Speisesaal

Ich bin weder ein Fußball-Fan, noch reizt mich Harry Potter – hey, Star Wars wäre cool gewesen. Aber okay – ich werde alt und snobbisch 😉

Zurück zum FORD Anglia

Ford Anglia Harry Potter

Das von mir gefahrene Modell hatte einen 1 Liter Vierzylindermotor mit gnadenlosen 39 PS und ein Vierganggetriebe mit unsynchronisiertem ersten Gang.  Die erste Erkenntnis der Fahrt durch englische Hintergärten war: Früher waren die Menschen schmaler. Sie müssen.

Das große aber spindeldürre Lenkrad lies mir bedenklich wenig Platz über – aber die Sessel in der ersten Reihe waren, aufgrund des  Federkerns nicht in der Lage, meiner Gewichtsklasse viel entgegen zu setzen und so wurde dank ein wenig körperlicher Gewalt der Platz zwischen mild grünem Lesersessel und schwarzem Zweispeichen-Lenkrad auf wundersame Weise größer.

Rechts sitzen, links schalten. Nicht genug der Zumutung für uns Kontinental-Europäer, auf der Insel die falsche Straßenseite nutzen zu müssen, nein – den Schalthebel links zu finden, das verwirrte mich doch mehr, als die Nutzung eines Choke um den kleinen Vierzylinder nach dem Start noch bei Drehzahl und Laune zu halten.

Ford Anglia Cockpit

Doch der Rest war kinderleicht. Der erste Gang war wo ich ihn vermutete – vorne links, die Kupplung extrem nachsichtig mit einem Oldtimer-Anfänger und der kleine EcoBoost Motor ordentlich bei der Sache.  Bei meiner Ausfahrt raus aus der Park ähnlichen Anlage des Hotels – The Grove Hotel – und über – dieses Mal wirklich pittoreske und verwinkelte und – verflucht schmale Landstraßen hat mich ein „andere Blogger“ begleitet der ebenfalls zu diesem Event eingeladen war. Robert – seines Zeichen dünner als ich – aber auch nicht untergewichtig —  und ich. Wir beide in dieser 39 PS-Zauberkiste (die eben auch eine Rolle bei Harry Potter spielte!). Mit Robert und mir an Board, musste der Anglia dieses Mal wirklich zaubern. Und zwar ohne green screen, dafür mit ordentliche grünen Wiesen die unsere kleine Landtour einrahmten.

Während ich erstaunt und voller Endorphine darüber war, wie leicht sich dieses 44 Jahre alte Auto fahren lies, verpasste ich prompt die von den Veranstaltern vorgeplante Route und befand mich auf der Autobahn wieder.

Auf der Autobahn , mit dem Anglia

Als ich mich noch wunderte, wie schnell 50 km/h in diesem Anglia sind – kam mir der Gedanke, dass der Tacho vermutlich keine Kilometer pro Stunde anzeigte, sondern die zitternde Tachonadel mit Meilenwerten beglückte. Da relativierte sich dann auch die anfängliche Kritik während der Fahrt – so richtig lahm war der kleine Anglia doch gar nicht. Auf der Autobahn konnten wir im vierten Gang sogar problemlose die linke Spur für uns frei machen und behaupten. (Wer den Gag findet, darf ihn behalten!) 

Ernsthaft. Es gibt zwei Erkenntnisse für mich aus dieser Tour mit dem Anglia: Zum einen die Tatsache, dass auch ein 44 Jahre altes Auto, noch immer wie ein Auto zu bedienen ist und man erstaunlich viel zurück bekommt – selten bin ich so „ehrlich“ über Landstraßen gerumpelt. Und zum anderen:  Ich bin erstaunt wie wenig sich am eigentlichen Prozess des „Auto fahrens“ geändert hat.

Pedale und Lenkrad – Sitzende Haltung

Alles das hat sich in den letzten 40 Jahren überhaupt nicht verändert. Freilich, heutige Autos fahren genau dorthin, wohin man will und lenken nicht nur „in etwa“ in die Richtung in die man das Lenkrad einschlägt und ja, ABS und Bremskraftverstärker sind echt feine Erfindungen wenn man auf schmalen britischen Landstraßen vor einem großen Land Rover nicht in die Büsche verschwinden will.

Ford Anglia

Nach Wembley sind wir dann leider doch im klimatisierten VIP-Reisebus gefahren, aber gut – der Anglia hätte ohne die Zauberhilfe von einem gewissen Harry Potter vermutlich auch keine ganze Reisegruppe pünktlich zum Anpfiff in dieses Traditions-Stadion gebracht.

 

FORD Anglia – Galerie

Das Ergebnis des Fußball-Spiels?

Ach so, das haben natürlich die Bayern gewonnen.  2:1 gegen die Schwarz/Gelben – Tut mir leid für Jürgen Klopp.

 

 

 

 

 

 

 

Ford Fußball Facebook

Ford, Fußball, Argh.

Ich liebe ja dieses Social Media Dingensbumszeug. Sogar Facebook und Google+ mag ich und es soll Menschen geben, die wollen mir unbedingt Geld dafür zahlen, dass ich Ihnen dieses ganze „Soschälmiediea“ erkläre. Alles gut, alles klar.

Aber bei Fußball hört der Spass „uff“ – ich mag kein Fußball, dumm nur, das FORD -Socialmedia Team ist mir nicht mehr unbekannt und einer der Köpfe dort, der Aaron hat mich nun zum „Fußball Star Spiel“ von FORD eingeladen.

Ja – FORD, Köln, Fußball ich glaube Ford sponsert sogar irgendeinen Verein – aber ich – ich bin ein Petrolhead. Wenn ich zum „Fußball“ fahre, dann nur um mit dem Auto hinzufahren. So wie damals. Eingeladen in die Allianz-Arena. Vip-Loung. Vip-Parkplatz. Und der Kaiser der war auch da. Aber ganz ehrlich, richtig Spass hatte ich an der Anfahrt und der Heimfahrt. Hatte mir damals den A6 3.0 TDI quattro ausgeliehen. Und wäre das fette Catering in der VIP-Lounge nicht gewesen, ich hätte die Spielzeit auch im Auto sitzen und warten können.

Aber ich weiß – viele Fußball-Freaks werden auf dieses Game von Fords Facebook-Team abfahren, also los – husch, husch .. folgt dem Link oder klickt das Bild

Ford Fußball Facebook
Ford Fußball Facebook

https://www.facebook.com/fordindeutschland?sk=app_387221957970663

Ich warte derweil auf ein Game für Petrolheads.