So bekommt ihr mehr Geld für euren Gebrauchtwagen – Die Autohub Gebrauchtwagen Tipps und Tricks

Der Gebrauchtwagenmarkt ist im vergangenen Jahr hier bei uns in Deutschland zum ersten mal geschrumpft. Laut DAT-Report der Deutschen Automobil Treuhand sank der Gesamtumsatz mit gebrauchten Fahrzeugen im Vergleich zum Jahr 2016 um ca. 3 Prozent. Dennoch sprechen wir hier über ein Gesamtvolumen von 82,1 Milliarden Euro die mit gebrauchten Fahrzeugen im Jahr 2017 umgesetzt wurden.
In unserem dreiteiligen Ratgeber möchten wir Tipps und Tricks geben, wie man möglichst viel Geld für seinen Gebrauchtwagen bekommt. Darüber hinaus geben wir auch Tipps und Tricks wie man sein Gebrauchtwagen auch mit möglichst wenig Stress verkaufen kann, denn machen wir uns nichts vor: Man kann neben Geld auch viel Geld verlieren, bei einigen Verhandlungen mit Interessenten aber auch seine Nerven. Nicht jeder ist der geborene Verkäufer und manche Käufer nutzen das auch aus, doch dazu später etwas mehr, denn man muss sich den Stress heutzutage gar nicht mehr selbst machen.
Tipps und Tricks: So holt ihr mehr Geld aus eurem Gebrauchtwagen!
Bevor man sein Auto aber verkaufen kann bzw. möchte, sollte man es fotografieren. Davor lohnt es sich, das Fahrzeug zu waschen, denn das Auge isst nicht nur mit, es entscheidet auch auf den ersten Blick ob ein Fahrzeug attraktiv oder eine Rostlaube ist.
Bevor wir in unserem nächsten Beitrag euch Tipps und Tricks für perfekte Verkaufsbilder von Fahrzeugen geben und im dritten Beitrag noch einmal erklären was man alles zur Hand haben solle wenn man sein Fahrzeug verkaufen möchte,  schildern wir heute erst einmal wie man sein Fahrzeug richtig sauber macht. Denn mit einem sauberen Fahrzeug lassen sich höhere Verkaufspreise erzielen.
So bereitet man sein Fahrzeug vor wenn man es verkaufen möchte:
Bevor man Verkaufsfotos von seinem Auto macht, muss man es gründlich waschen. Wir empfehlen dazu zunächst einmal die Waschanlage um ggf. Kratzer besser zu erkennen. Nach der Waschanlage geht man auf Spurensuche, kleine Kratzer kann man selbst weg polieren, bei größeren Kratzern lohnt sich bei höherpreisigen Fahrzeugen ggf. noch eine Spot-Repair bzw. Smart-Repair Aktion. In dem Fall wird nur der Kratzer entfernt und nicht komplett lackiert.
Ab wann lohnt sich eine Autoaufbereitung?
Höherpreisige Fahrzeuge kann und sollte man ggf. auch zur Aufbereitung geben, die 200-300 Euro bekommt man in der Regel schnell wieder rein, aber auch im niedrigen Preissegment lohnt ein guter erster Eindruck.
Die Innenreinigung nicht vergessen!
Nach der Aussenreinigung folgt der Innen- und Kofferraum. Der muss gründlich ausgesaugt werden, sind die Sitze verschmutzt dann empfehlen wir eine Sitzreinigung. Mit (geliehenen) Reinigungssystemen (gibt es im Baumarkt) kann man die Sitze sauber machen. Hier sollte man auch die Teppiche und die Fußmatten nicht vergessen. Der Kofferraum sollte nicht nur entmüllt, sondern ebenfalls gereinigt werden. Anschließend kann man mit Pflegetüchern noch das Armaturenbrett abwischen und von Staub befreien. Sind die Aschenbecher leer? Sind diese auch ausgewaschen? Wie sieht es im Handschuhfach und den Türtaschen aus?
Nicht vergessen sollte man die Türeinstiege, die Falzen und die Zwischenräume, denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wie riecht das Auto? Hier hilft ggf. eine Ozonbehandlung! Kein Geheimtipp mehr: Einfach mal etwas Kaffeepulver in einer Schale im Fahrzeug über Nacht stehen lassen, das sorgt auch schon für einen besseren Geruch. Auch die Scheiben wollen von Innen geputzt werden und auch den Blick unter die Motorhaube sollte man nicht vergessen.
Keine Lust auf den Verkaufsstress?
Wichtige Fotos sind immer wichtig, aus dem Grund geben wir im nächsten Beitrag Tipps und Tricks wie man gute Fotos von seinem Gebrauchtwagen erstellt und auf was man achten soll, wer aber nach der Putzerei schon keine Lust mehr hat sein Fahrzeug selbst zu inserieren oder zu verkaufen, der kann sich die Arbeit auch sparen:
Wer sich den Verkaufsstress nämlich gar nicht antun möchte, der wählt z.B. direkt den Service von www.meinautomakler.de! Wie der Name „Makler“ schon verrät, sind diese kein Händler sondern vermitteln zwischen dem Verkäufer und dem Käufer. Die Käufer sind in erster Linie hier Händler und so einfach funktioniert der Service:
Die Mitarbeiter von www.meinautomakler.de versuchen das bestmögliche Angebot für den Gebrauchtwagen heraus zu kitzeln. Denn natürlich sollen die Gebrauchtwagenkäufer möglichst lukrativ das eigene Fahrzeug verkaufen, denn wie ein Immobilienmakler auch ist das Unternehmen natürlich daran interessiert ebenfalls einen guten Abschluss zu feiern.
Der größte Vorteil von www.meinautomakler.de ist, dass man das Auto nicht dort hin bringen muss, man bekommt auch keine undurchsichtigen Angebote, keine „letzte Preis“ – Fragen und man muss sich auch nicht mit langen sinnlosen Diskussionen und Verhandlungen die Zeit stehlen lassen. Man bekommt einfach ein Angebot, diese sind dann für einen gewissen Zeitraum verbindlich. Nach der Bedenkzeit sagt man als Verkäufer einfach zu oder ab, denn man bekommt von www.meinautomakler.de den Bestpreis zugeschickt, also das beste Angebot was die Mitarbeiter des Unternehmens für das eigene Fahrzeug rausholen konnten.
Fassen wir noch einmal die Vorteile von www.meinautomakler.de kurz zusammen:

Als Gebrauchtwagenverkäufer kann man dort kostenlos, unverbindlich und vor allem zunächst auch anonym sein Fahrzeug zum Verkauf einstellen. Das Unternehmen hat inzwischen über fünf Jahre Erfahrung und tausende Autohändler die intern auf das Fahrzeug bieten werden. Über www.meinautomakler.de kann man auch finanzierte Fahrzeuge verkaufen und so den Kredit auslösen lassen, das Unternehmen verfügt auch hier über die notwendige Erfahrung und vermittelt auch Unfallschäden oder Fahrzeuge mit Motorschäden. Sprich wer sein Auto mit Unfallschaden oder sein Auto mit Motorschaden verkaufen will, hat hier auch eine richtige Anlaufstelle gefunden. Dabei handelt es sich ausschließlich um geprüfte und seriöse Vertragspartner und dadurch erspart man sich die unnötigen Verhandlungen, die einem nicht nur Zeit sondern vor allem auch Nerven rauben können und für alle, bei denen es gerade etwas eilig ist: Die durchschnittliche Verkaufsdauer liegt aktuell bei ca. 48 Stunden.

Gebrauchtwagenpreise – Teurer Januar

Die Gebrauchtwagenpreise in Deutschland verharrten auch im Januar 2017 auf hohem Niveau. Der Preisindex AGPI von Autoscout 24 verzeichnete für den ersten Monat des Jahres einen Durchschnittswert von 19.011 Euro. Im Vergleich zum Vormonat (19.020 Euro) sind damit die Preise nur sehr leicht zurückgegangen. Im Vergleich zum Januar 2016 (18.055 Euro) liegen die Durchschnittspreise allerdings um fast 1.000 Euro höher.

Im zurückliegenden Monat haben sich die Preise in den Segmenten unterschiedlich entwickelt. Bei Sportwagen ging es im Schnitt um 2,8 Prozent nach oben, bei der Mittelklasse um 0,2 Prozent. Rückläufe weist der Indes für die Oberklasse (- 0,1 %), die Kompaktklasse und Vans (- 0,4 %) sowie SUV/Geländewagen (- 0,8 %) auf. Die Zeit für Schnäppchen ist aber so oder so noch nicht gekommen. Traditionell sinken die Preise erst im Frühjahr deutlich und erreichen dann im Juni ihren Tiefststand. (Mario Hommen/SP-X)

Mazda CX-5 – Gute Wahl

Das seit Anfang 2012 angebotene SUV-Modell CX-5 ist für Mazda ein echter Verkaufsschlager. Entsprechend viele Fahrzeuge tummeln sich bereits auf dem Gebrauchtmarkt. Die Suche nach einem Exemplar aus zweiter Hand kann sich lohnen, denn der Japaner empfiehlt sich angesichts seiner hohen Zuverlässigkeit als eine echte Alternative zum VW Tiguan.

Karosserie und Innenraum: Beim CX-5 handelt es sich um ein recht imposant dimensioniertes SUV. Immerhin 4,56 Meter lang, 1,71 Meter hoch und 1,84 Meter breit ist der Japaner. Entsprechend gut ist das Platzangebot im Innenraum. Passagiere kommen vorne wie hinten kommod unter, in den Kofferraum lassen sich standardmäßig über 500 Liter einladen. Dank der einfach umlegbaren Rückbanklehne kann das Gepäckabteil auf stolze 1.620 Liter wachsen.

Der Mazda CX-5 ist eine durchaus stattliche Erscheinung
Der Mazda CX-5 ist eine durchaus stattliche Erscheinung

Der Arbeitsplatz ist, vor allem in der Basisversion, recht nüchtern gestaltet. Wer auf etwas Premium-Chic und den letzten Technik-Schrei verzichten kann, wird sich in dem solide verarbeiteten Innenraum mit übersichtlichem Cockpit dennoch wohlfühlen. Die Suche nach den besseren Ausstattungsvarianten Center-Line, Exclusive-Line oder Sports-Line kann sich lohnen, denn hier finden sich Nettigkeiten wie Klimaautomatik, Navigation oder Ledersitze.

Motoren und Fahrwerk: Die Auswahl an Antrieben ist beim CX-5 überschaubar. Einziger Diesel ist eine 2,2-Liter-Maschine in den Leistungsstufen 110 kW/150 PS oder 129 kW/175 PS. Während der starke Selbstzünder zwangsgekoppelt an einen Allradantrieb ist, ist der schwächere Diesel auch mit Frontantrieb erhältlich. In dieser Version soll sich das SUV mit 4,6 Liter begnügen, rund einen Liter mehr verbrauchen die 4WD-Varianten. Alternativ gibt noch einen Zweiliter-Benziner mit 118 kW/160 PS beziehungsweise 121 kW/165 PS.

Immerhin ist der Mazda CX-5 fast 4,60 Meter lang und über 1,70 Meter hoch
Immerhin ist der Mazda CX-5 fast 4,60 Meter lang und über 1,70 Meter hoch

In fast jedem dritten CX-5 auf dem Gebrauchtmarkt steckt ein solcher Benziner. Der vergleichsweise hohe Anteil ist wohl der hohen Effizienz der Ottomotoren geschuldet. Der Normwert liegt bei nur sechs Litern. Der Praxisaufschlag hält sich in sehr moderaten Grenzen, da Mazda seine Benziner mit cleverer Spartechnik vergleichsweise effizient gemacht hat. Lediglich beim Durchzug können sie nicht mit drehmomentstarken Dieselmotoren mithalten. Daran hat auch der 2015 eingeführte 2,5-Liter-Otto mit 141 kW/192 PS in Zwangskombination mit Automatikgetriebe und Allradantrieb nichts geändert, der allerdings nur selten auf dem Gebrauchtmarkt zu finden ist.

Flink lässt sich der CX-5 durch kurvige Landstraßen zirkeln, im Gegenzug bringt das Fahrwerk allerdings auch eine gewisse Härte ins Spiel. Eine Komfortschaukel ist der Mazda jedenfalls nicht, zumal man aus optischen Gründen Räder mit mindestens 17 Zoll Durchmesser braucht.

In den höheren Ausstattungsversionen bietet der Mazda CX-5 viele Annehmlichkeiten wie eine Klimaautomatik oder ein Navisystem
In den höheren Ausstattungsversionen bietet der Mazda CX-5 viele Annehmlichkeiten wie eine Klimaautomatik oder ein Navisystem

Ausstattung und Sicherheit: In Sachen Sicherheit ist der CX-5 gut aufgestellt. Immer serienmäßig sind sechs Airbags und alle wichtigen Regelsysteme an Bord. Beim EuroNCAP hat es in jedem Fall für ein souveränes Fünf-Sterne-Ergebnis gereicht. Wer neuere Helferlein wie Spurhalteassistent, Müdigkeitserkennung (DAA) oder City-Notbremsassistent (SCBS) haben will, sollte gezielt nach den ab März 2015 verkauften Facelift-Varianten in der Ausstattung Sports-Line suchen.

Qualität: Wie es um die Langzeitqualitäten des CX-5 bestellt ist, lässt sich angesichts seines noch jungen Alters nur erahnen. Nach bisherigen Erkenntnissen gilt der Japaner allerdings als sehr zuverlässig. Bei den ersten Hauptuntersuchungen konnte der TÜV bisher keine größeren Problemzonen ausmachen. Der Anteil an Fahrzeugen ohne Mängel liegt sogar deutlich über dem Typendurchschnitt. Auch bei einem Dauertest der Autobild reichte es für eine Traumnote.

In den Kofferraum des Mazda CX-5 passen bis zu 1.620 Liter Gepäck
In den Kofferraum des Mazda CX-5 passen bis zu 1.620 Liter Gepäck

Fazit
Geräumig, effizient und im höchsten Maße zuverlässig – als Gebrauchter ist der Mazda CX-5 eine absolut sichere Bank. Zumindest vorläufig zeigen sich bei dem seit 2011 in Deutschland angebotenen Japaner keine Mängelschwerpunkte. Wohl deshalb bleiben auch seine Preise recht hoch, denn wer einen CX-5 aus zweiter Hand mit moderater Laufleistung will, sollte mindestens noch 15.000 Euro einplanen. Mit Diesel und hoher Ausstattung auch mehr. Es muss aber kein Diesel sein, denn zumindest die Zwei-Liter-Benziner sind vergleichsweise sparsam und damit eine gute Alternative zu den im SUV-Segment allgegenwärtigen Selbstzündern. (Mario Hommen/SP-X)

Ich will mein Auto loswerden – Ganz ohne Stress

Anzeige // Man kennt das: Das neue Auto ist bestellt, die Wartezeit und Freude auf den Neuen ist fast unerträglich und der Alte… ja was ist eigentlich mit dem Gebrauchten? Eine Anzeige in der Tageszeitung? Oder im wöchentlichen Käseblatt? Vielleicht eine der gängigen Online-Plattformen? Alles möglich! Jede dieser Varianten hat ihr Vor- und Nachteile. Doch es geht noch einfacher – und zwar mit ichwillmeinautoloswerden.de

Die Tageszeitung ist zwar weit verbreitet und geht durch viel Hände, aber so richtig zeitgemäß ist das Konzept der Gebrauchtwagen-Inserate nicht mehr. Kein Wunder also, dass die Zeitungen mit den Inseraten auch Online-Anzeigen verknüpfen, die mehr Details und vor allem Fotos des Fahrzeugs zeigen. Günstig ist das Vergnügen aber nicht – zumal man für die gedruckte Anzeige einen Heidenaufwand betreiben muss. Wieviel Zeichen waren das gleich noch? Gibt es dafür nicht auch eine Abkürzung? ZV: Was war das noch gleich? Mist, jetzt sind es doch vier Zeilen geworden! Dieser Stress muss nicht sein.

Den Gebrauchten verkaufen? Da gibt es verschiedene Konzepte

Praktischer sind da oftmals die auf den Gebrauchtwagenverkauf spezialisieren Online-Portale. Hier hat man Platz sich auszutoben, den mehr oder weniger geliebten Gebrauchten gut und ausführlich zu beschreiben und viele Fotos hochzuladen. Händler Tipp: Das erste Fotos sollte immer von vorne schräg gemacht werden. Das lässt den Gebrauchten besonders attraktiv und dynamisch wirken. Zudem sollte der Hintergrund neutral sein, sprich eine schnörkellose Hauswand oder ein ruhiger Feldweg. Doch mit diesen Börsen gibt auch ein paar Schwierigkeiten. Zum einen muss man sich mit den – im besten Fall – Hunderten von Interessenten herumschlagen. Oftmals bekommt man nervige Anrufe von windigen Händlern, die direkt nach dem „letzten Preis“ fragen, ohne das Fahrzeug auch nur einmal gesehen zu haben. Das sind die sogenannten schwarzen Schafe. Der Stress, der damit einhergeht, ist nicht ohne – gerade im hektischen Alltag. Außerdem setzt diese Art des Verkaufs Kenntnisse über das Fahrzeug voraus, die längst nicht jeder hat.

Einfacher geht es mit den folgenden beiden Arten: Online-Portale, die das Fahrzeug entweder selbst ankaufen oder vermitteln. Erste Gattung bietet einen bestimmten Kaufpreis, der sich aus vom Käufer gemachten Angaben zusammensetzt. Nach Angabe dieser Daten in einem Online-Formular, kommt der Gebrauchte in eine Werkstatt und wird nochmals gründlich durchgecheckt. Hier kann eventuell noch nachverhandelt werden. Klar, schließlich hat man selbst nicht immer ein ungetrübtes Auge für etwaige Macken oder Schönheitsfehler, die für einen selbst nach Charakter aussehen oder einfach zum Auto dazugehören. Außerdem muss das Portal auch etwas am Auto verdienen – diese Marge bleibt letztendlich beim Verkäufer hängen.

Foto: Janine Renters I Janine Renters Photography I Homepage: www.jr-moments.com I E-Mail: info@jr-moments.com I Facebook: www.facebook.com/janinerenters
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Ich will mein Auto loswerden – Ist doch ganz einfach!

Bei ichwillmeinautoloswerden.de ist das aber anders. Das Portal zählt zu den vermittelnden Partnern, die den Privatmann beim Verkauf des geliebten Altblechs unterstützen. So muss man zunächst zwar auch ein Formular ausfüllen, doch wird man zusätzlich am Telefon kompetent beraten. Der eigentliche Autoverkauf läuft dann aber anders ab: Ist die Einschätzung über das Telefonat und das Formular abgeschlossen, wird der Gebrauchte bei einer Auktion versteigert. Hier bieten mehrere Tausend Händler – ein spannendes Spektakel. Wird der Wunschpreis aufgerufen, ist man seinen „Alten“ auch schon los. Einzig die nachfolgende Prüfung durch den Händler muss das Fahrzeug noch überstehen. Hat man seine Angaben aber wahrheitsgemäß gemacht und nichts verschwiegen, hat man nichts zu befürchten. Werden ein Unfall, ein „ganz unauffälliger“ Hagelschaden oder fiese Kratzer verschwiegen, kommt es natürlich zur Nachverhandlung. Deshalb hier der Rat immer alle bekannten Mängel oder Schwachstellen anzugeben. Lügen haben platte Reifen, oder wie hieß das Sprichwort? Verschwiegenes kommt spätestens bei der Sichtprüfung durch den Händler zutage und wirkt sich negativ auf den Wunschpreis aus – den Stress und Ärger kann man sich sparen. Ehrlichkeit zahlt sich also aus.

Vor allem, wenn man sein Altfahrzeug stressfrei loswerden möchte, empfiehlt sich also ichwillmeinautoloswerden.de. Leichter kann der Verkauf kaum ablaufen. Auch diejenigen, die nicht vom Fach sind oder sich wenig mit der Materie auskennen, genießen hier einen angenehmen Service. Dieser ist übrigens vollkommen kostenfrei für den Verkäufer. Die Verkaufsprovision trägt nämlich der Käufer. Besser geht es doch nicht, oder?

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Gebrauchtwagen kaufen – Ratgeber für Privatkäufer

Gebrauchte Fahrzeuge erfreuen sich großer Popularität. In den vergangenen Jahren ist eine regelrechte Gebrauchtwagenkultur entstanden. Viele Verbraucher greifen aufgrund des massiven Wertverlustes bei Neuwagen gerne zu Gebrauchten, um von den Preisvorteilen zu profitieren. Beim Kauf sind allerdings einige Faktoren zu beachten. Schließlich könnte ein Fehlkauf unangenehme finanzielle Folgen haben. Dieser Ratgeber informiert über einige der wichtigsten Punkte, die beim Vergleichen und Begutachten von Gebrauchtwagen entscheidend sind.

Zustand sorgfältig prüfen

Wer von Autos wenig Ahnung hat, sollte sich zur Besichtigung eine fachkundige Begleitung organisieren, die den Zustand des potenziellen Kaufobjektes besser einschätzen kann. Ist dies aufgrund fehlender Kontakte nicht möglich, sollten sich Verbraucher vor der Besichtigung über wesentliche Merkmale informieren, die es erleichtern, das Fahrzeug zu prüfen. In erster Linie sollte für eine Fahrzeugbesichtigung reichlich Zeit eingeplant werden, um sich einen guten Eindruck über den Allgemeinzustand zu machen. Erste Indikatoren sind Lack, Innenraum und Karosserie. Kratzer und Beulen am Lack können auf einen Unfall oder Schäden hinweisen. Ein gutes Beispiel liefern die Spaltmaße am Kofferraum. Sind diese ungleichmäßig breit und passt sogar ein ganzer Finger in den Spalt, ist die Wahrscheinlichkeit für einen früheren Fahrzeugschaden groß. Außerdem kann ein kleiner Magnet (natürlich mit Beschichtung, um das fremde Fahrzeug nicht zu beschädigen) dabei helfen, Ausbesserungsmaßnahmen aufzudecken. Sobald der Magnet an der Karosserie an Stellen nicht haften bleibt, deutet dies auf dickere Schichten Spachtelmasse und damit auf ausgebesserte Schäden hin, die sich unter dem Lack befinden und für das Auge zunächst unsichtbar sind.

Ein Griff in den Innenraum verrät, ob das Fahrzeug innen feucht und somit undicht ist. Auch die Bremsen sollten kritisch begutachtet werden. Befinden sich auf der Bremsscheibe tiefe Riefen, ist der Verschleiß der Bremse hoch. Derartige Feststellungen können zusätzlich Verhandlungsspielraum einräumen und eine Chance bieten, den Preis herunterzuhandeln. Bezüglich der Reifen ist der gleiche sorgfältige Blick anzuwenden. Die Profiltiefe sollte immer kontrolliert werden und auch das Reifenalter ist ausschlaggebend. Es lässt sich anhand einer vierstelligen Zahl auf dem Reifen erkennen, das die Woche und das Jahr angibt.

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Empfehlenswert ist es, dem Verkäufer Fragen zu stellen, um möglichst viel über das Auto zu erfahren. Folgende Fragen sind wichtig:

  • Wie viele Besitzer hatte das Fahrzeug?
  • Gibt es Unfall- oder Vorschäden?
  • Wann wurde das Auto gebaut und wann erfolgte die Erstzulassung?
  • Ist das Scheckheft geprüft und lückenlos? (Vorlegen lassen!)

Außerdem sollte der Wagen vor der Probefahrt angelassen werden, um eventuelle Nebengeräusche der Motorisierung festzustellen. Ein Check des Innenraums hinsichtlich Geruch, Pedalzustand und Sitze sollte gleichermaßen selbstverständlich sein. Tipps zur Probefahrt haben wir in diesem Beitrag separat aufgeführt.

Bereits für unter 100 Euro lässt sich bei Dienstleistern wie dem ADAC, aber auch einigen anderen Unternehmen ein sogenannter Gebrauchtwagencheck durchführen. Ist der Verkäufer einverstanden, kann der potenzielle Käufer das Fahrzeug zur Prüfstelle bringen, wo es anhand einer umfangreichen Checkliste rundum auf Mängel überprüft wird. Besteht das Auto den Check, können es Interessenten beruhigt kaufen.

Dokumente zum Fahrzeug studieren

Leider lässt sich nie zu 100 Prozent ausschließen, dass Faktoren wie Kilometerstand oder Fahrzeugzustand, die vom Verkäufer bestätigt werden, tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Viele Gebrauchte wechseln erst durch Manipulation den Besitzer. Um das Risiko getäuscht zu werden, zu minimieren, sollten sich potenzielle Käufer sämtliche HU-Berichte und Rechnungen von Werkstätten zum Fahrzeug vorlegen lassen. Diese Dokumente am besten in aller Ruhe durchlesen. Sie sind ein wertvoller Hinweis zum Pkw-Zustand. Verdächtig macht sich jeder Verkäufer, der keinerlei derartige Papiere vorzuweisen hat. Zumindest, wenn das Fahrzeug mehrere Jahre in seinem Besitz war.

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Die Gewährleistung

Da beim Autokauf von Privatleuten eine Gewährleistung meist vollständig ausgeschlossen wird, muss der Fahrzeugzustand besonders gut geprüft werden. Sollte der Wagen stattdessen bei einem Gebrauchtwagen-Händler gekauft werden, gelten in Bezug auf die Gewährleistung andere Regeln. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox bietet online nicht nur eine Gebrauchtwagensuche, sondern weist in einem Fahrzeug-Ratgeber auch auf folgendes hin: „Gewerbliche Verkäufer, also Händler, aber auch Unternehmen, Gewerbetreibende und Freiberufler beim Verkauf des Firmenwagens, sind zu einer 2-jährigen Gewährleistung gesetzlich verpflichtet. Diese darf für Gebrauchtwagen jedoch vertraglich auf ein Jahr verkürzt werden.“ Im Vergleich zur Neuwagengarantie handelt es sich aber lediglich um eine Sachmängelhaftung. Sollten beispielsweise Schäden am Fahrzeug aufgrund von Verschleißerscheinungen entstehen, die auf den Vorbesitzer zurückzuführen sind, werden diese nicht übernommen.

Oft werden potenziellen Fahrzeuginteressenten von dubiosen Autohändlern Mängellisten vorgelegt, die als vertraglicher Bestandteil gelten sollen und zahlreiche pauschale Mängel enthalten. Solche Händler möchten damit meist ihrer Gewährleistungspflicht entgehen und sollten gemieden werden.

Stimmt der Preis?

Egal ob der Gebrauchte von einer Privatperson oder einem Autohändler gekauft wird: Der Preis sollte nicht kommentarlos akzeptiert, sondern eingehend geprüft werden. Häufig entspricht dieser nämlich nicht dem Fahrzeugwert. Sollte der Verkaufspreis übertrieben erscheinen, können sowohl die Schwacke-Liste als Bewertungsorientierung herangezogen werden als auch Bewertungsdienste wie DAT (Deutsche Automobil Treuhand GmbH). Besonders schnell und unkompliziert erfahren Interessenten mehr zum Fahrzeugwert über die aktuelle Gebrauchtwagenpreisliste des ADAC. In der verlinkten Preisübersicht sind über 4.200 Fahrzeuge gelistet. Die Preise sollten allerdings nur als Orientierung betrachtet werden. Der endgültige Preis hängt mit dem Zustand des Kaufobjektes zusammen. Ein unabhängiger Gutachter kann darüber hinaus ein individuelles Wertgutachten zum Gebrauchtwagen erstellen, sollte der Besitzer damit einverstanden sein.

Der Gebrauchtwagencheck der Sendung Abenteuer Auto zeigt, auf was ein Gutachter bei der Kontrolle von Gebrauchten außerdem achtet, was das Beurteilen von Fahrzeugen erleichtern kann:

Der Verkäufer-Check

Sollte ein Verkäufer zum Kauf drängen oder in irgendeiner Hinsicht Druck ausüben, sollte Abstand von seinem Angebot genommen werden. Nicht selten sind versteckte Mängel der Auslöser für das Verhalten. Außerdem ist es ratsam, die Daten auf dem Personalausweis des privaten Verkäufers mit den Daten auf dem Fahrzeugbrief zu vergleichen, um herauszufinden, ob die Person tatsächlich der Besitzer des Fahrzeugs ist. Sollten die Angaben Abweichungen aufweisen, ist eine andere Person im Besitz des Gebrauchten. Auch hier ist Vorsicht geboten.

Honda CR-V – Onroad-SUV mit wenig Schwächen

Mit Offroad-Fahrten hat der Honda CR-V nichts am Hut. Das japanische SUV ist ein Langstreckengleiter, kein Schlammwühler. Das zeigt schon die üppige Sicherheitsausstattung, mit der der Allrader in der dritten Modellgeneration (2006 bis 2012) die meisten seiner Zeitgenossen in den Schatten stellt.

Viel Platz und viel Fahrkomfort zeichnen den Allrader aus
Viel Platz und viel Fahrkomfort zeichnen den Allrader aus

Karosserie und Innenraum: Mit 4,57 Metern Länge zählt der Honda zu den eher wuchtigen Kompakt-SUV. Gemildert wird der massige Auftritt durch das betont dynamisch-elegante Design – der CR-V zeigt schon äußerlich, dass er kein Geländegänger sein will. Der Übersichtlichkeit der Karosserie tut die Gestaltung allerdings nicht gut. Dafür bietet der Honda jede Menge Platz für Gepäck (524 – 1.532 Liter) und Insassen (5). Eine verschiebbare Rückbank erlaubt es, den optimalen Kompromiss zwischen Beinfreiheit und Ladevolumen zu finden. Das Cockpit ist im Vergleich zu anderen Honda-Modellen recht konventionell gestaltet und entsprechend leicht durchschaubar. Besonderheit ist der nahezu in Lenkradhöhe angebrachte Schaltknauf, der gut zur Hand liegt. Dazu kommen gute Sitze und eine insgesamt sorgfältige Verarbeitung.

Fürs Gelände ist der Honda nicht gemacht
Fürs Gelände ist der Honda nicht gemacht

Motoren: Zwei Benziner und zwei Diesel gab es über die gesamte Bauzeit für den deutschen Markt. Vom Start 2006 weg war ein Vierzylinder-Ottomotor mit 110 kW/150 PS zu haben, der wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer wenig effizienten Fünfgangautomatik zu haben war. Der alternativ angebotene Vierzylinder-Diesel kam zunächst auf 103 kW/140 PS, wurde 2009 durch eine modifizierte Version mit 110 kW/150 PS ersetzt, die auf Wunsch mit Fünfgang-Automatik zu haben war. Eher ein Exot ist der ab 2009 angebotene 2,4-Liter-Benziner (122 kW/166 PS) mit seinem hohen Verbrauch. Sportliche Fahrleistungen bietet keines der Triebwerke, die kultivierten Diesel passen mit ihrem wuchtigen Drehmoment aber deutlich besser zum CR-V als die Benziner und schlucken zudem weniger Sprit. Allen Modellvarianten gemein ist der automatisch zuschaltende Allradantrieb, der nicht für das Gelände, sondern eher für den Hängerbetrieb und rutschige Untergründe gedacht ist. Die Anhängelast liegt mit 1.600 bis 2.000 Kilogramm im Durchschnitt.

Vier Motoren sind zu haben
Vier Motoren sind zu haben

Ausstattung und Sicherheit: Sechs Airbags, Klimaanlage, CD-Radio, Leichtmetallräder, Dachreling … der CR-V bot Neuwagenkäufern schon in der Basisausstattung viel fürs Geld. Gegen Aufpreis war auch Luxus zu haben, etwa eine Zweizonen-Klimaautomatik, Lederposter, Rückfahrkamera, Xenonlicht und ein Panoramadach. Wirklich weit voraus war Honda der Konkurrenz aber mit seinem Notbremsassistenten CMBS. Heute ist die Technik weit verbreitet, damals musste man für vergleichbares schon Luxusmodelle wie eine Mercedes S-Klasse kaufen. On die Technik aber heute in vielen Gebrauchten zu finden ist, ist fraglich, war sich doch nur im Paket mit weiteren Sicherheitsassistenten für üppige 3.000 Euro zu haben.

Das Cockpit wirkt aufgeräumt
Das Cockpit wirkt aufgeräumt

Qualität: „Rundum-sorglos-SUV“ nennt der aktuelle TÜV-Report den Honda CR-V. Selbst SUV-typische Schwächen wie etwa erhöhter Fahrwerks- und Bremsverschleiß treten bei der Hauptuntersuchung nur vereinzelt auf. Relativ häufige Defekte an der Lenkung verbuchen die Prüfer unter mangelnder Wartung statt fehlender Qualität. Darüber hinaus sind Probleme mit verstopften Rußfiltern und gelegentliche Klagen über Getriebeschäden bekannt. Alles in allem winkt der TÜV aber auch ältere Fahrzeuge überdurchschnittlich häufig durch.

Hinter der großen Klappe ist viel Platz
Hinter der großen Klappe ist viel Platz

Fazit: Wer ein geräumiges SUV sucht und nicht ins Gelände will, ist beim Honda CR-V an einer guten Adresse. Wer zudem mehr Wert auf Zuverlässigkeit als auf Fahrleistungen und Prestige legt, kommt an dem großen Japaner kaum vorbei. Knapp 7.000 Euro sollten mindestens angelegt werden.

News: Gebrauchtwagen-Check Ford Focus – Alles gut

In der heiß umkämpften Kompaktklasse setzt der Ford Focus zur Differenzierung seit Jahren auf Sportlichkeit. Auch das seit 2011 gebaute Modell kann damit glänzen, ohne es an Komfort mangeln zu lassen. Strahlend ist auch die TÜV-Bilanz des Golf-Konkurrenten, der eigentlich nur bei Kleinigkeiten patzt.

Karosserie und Innenraum: Eine ausgesprochene Schönheit war der Focus noch nie. Die dritte Generation wirkt ebenfalls etwas blass, zumindest bis sie im Sommer 2014 beim Facelift das aktuelle Markengesicht mit Haifischmaul erhielt. Mit 4,36 Metern Länge überragt der Fünftürer den Golf um eine gute Handbreit, ohne dies in einen Platzvorteil ummünzen zu können. Die angedeutete Coupéform mit dem abfallenden Dach schränkt zudem die Rundumsicht ein. Besser schaut man beim geräumigen Kombi Turnier sowie der in Deutschland eher seltenen Stufenhecklimousine heraus. Eine Schwachstelle bei allen drei Modellen ist zudem die Bedienung: Im Cockpit sorgen unzählige Knöpfe und Schalter für Verwirrung und einen unruhigen optischen Eindruck. Ein Stahldach-Cabrio oder einen Dreitürer gibt es anders als in der Vorgängergeneration beim aktuellen Focus nicht.

Das Cockpit ist ein wenig überfrachtet
Das Cockpit ist ein wenig überfrachtet

Motoren: In die Automobilgeschichte wird der Ford Focus III als erstes Kompaktauto mit einem Dreizylinderturbobenziner eingehen. Der „Ecoboost“ genannte 1,0-Liter-Motor kam im Frühjahr 2012 und überzeugte auf Anhieb mit geringem Verbrauch und munterem Charakter. Zwei Leistungsstufen mit 74 kW/100 PS und 92 kW/125 PS stehen zur Wahl. Die stärkere, aber kaum durstigere Ausführung reicht in allen Lebenslagen. Wer es flotter mag, wählt den 1,6-Liter-Turbo mit 110 kW/150 PS oder 134 kW/184 PS, der 2014 durch einen 1,5-Liter-Turbo mit gleichen Leistungswerten ersetzt wurde. Als ST mit dem 184 kW/250 PS starken 2,0-Liter-Turbo wird der Focus dann endgültig zum Sportler. Für einfachere Ansprüche gibt es noch den 1,6-Liter-Saugbenziner in verschiedenen Leistungsstufen zwischen 63 kW/85 PS und 92 kW/125 PS. Letzteren wählen Automatikfreunde, denn er ist mit einem Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Wer beim Benziner nicht selbst schalten will, muss ansonsten die erst seit 2014 angebotenen 1,5-Liter-Turbos wählen, für die es optional ein Wandlergetriebe gibt. Etwas umfassender ist die Automatik-Auswahl naturgemäß bei den Dieseln, wo es insgesamt fünf Varianten gibt. Empfehlenswert ist das Schaltenlassen vor allem beim 2,0-Liter-Diesel mit bis zu 120 kW/163 PS (seit kurzem auch mit 136 kW/184 PS im ST). Der besonders beliebte Leistungsbereich zwischen 70 kW/95 PS und 85 kW/115 PS wird von 1,6-Liter-Motoren abgedeckt, deren sparsamster der 77 kW/105 PS starke Econetic 88 g ist, der in der Theorie mit 3,4 Litern auskommt und in der Praxis kaum durstiger ist. Seit 2014 werden die 1,6-Liter-Diesel durch noch genügsamere 1,5-Liter-Motoren ersetzt (70 kW/95 PS bis 88 kW/120 PS). Kompletter Exot ist die Elektroversion mit 107 kW/146 PS:

Ausstattung und Sicherheit: Eine große Auswahl an Assistenzsystemen zählt zu den Stärken des Focus. So gibt es seit dem Start vor vier Jahren den seinerzeit noch seltenen Notbremsassistenten, Spurhalte- und Spurwechselhelfer, Fernlichtautomatik, Müdigkeitswarner und einen Tempolimit-Assistenten. Das meiste davon findet sich in zwei fair eingepreisten Paketen, so dass die Technik auch auf dem Gebrauchtmarkt nicht allzu schwer zu finden sein dürfte. In der Basisversion „Ambiente“ war der Focus hingegen eher mau bestückt, ordentlich ist erst das nächsthöhere Niveau „Trend“ ausgestattet, wobei auch hier eine Klimaanlage extra bestellt werden musste. Keine Lücken gibt es erst ab der nächsthöheren Stufen „Business“ oder „Titanium“ hieß. Immer an Bord sind jedoch sechs Airbags und der Schleuderschutz ESP. Beim EuroNCAP-Crashtest langte es 2011 für fünf von fünf Sternen.

In der Motorpalette findet sich auch ein sparsamer Dreizylinder
In der Motorpalette findet sich auch ein sparsamer Dreizylinder

Qualität: Machten die beiden Vorgängergenerationen des Focus in Sachen Langlebigkeit noch einen eher gemischten Eindruck, schlägt sich das aktuelle Modell bislang sehr gut. Die Prüfer haben kaum etwas auszusetzen, lediglich im Kapitel Ölverlust ist der Ford nur durchschnittlich. Ärger kann er trotzdem machen. So kommt es wie beim Vorgänger immer mal wieder zu Schäden am Turbolader des 1,6-Liter-Diesels oder an der Nockenwelle der 1,6-Liter-Einstiegsbenziner. Auch das Start-Stopp-System, das den Motor bei roter Ampel zum Spritsparen deaktiviert, funktioniert nicht immer wie es sollte. Ärger kann auch eine eigentlich intelligente Besonderheit des Focus mache: die Türkantenschoner, die beim Öffnen der Tür herausfahren können beim Schließen draußen hängen bleiben.

Fazit: Was so viele Menschen kaufen, kann nicht komplett schlecht sein. Der Focus ist sogar richtig gut. Vor allem, wenn man auch agiles Fahrverhalten besonderen Wert legt. Schwächen bei Bedienung, Verarbeitungsdetails und – je nach Geschmack – Design kann man da hinnehmen. Die Auswahl ist gut und breit, rund 9.000 Euro sollten mindestens im Budget sein.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Dacia Duster – Dem geht nicht immer ein Licht auf

Wer Geld sparen will, Platzbedarf hat und kein Auto für die Boulevards dieser Welt braucht, wird bei Renaults Tochter Dacia fündig. Rund 10.500 Euro will die rumänische Marke für den Duster – das ist ein konkurrenzlos niedriger Grundpreis für ein SUV. Dafür bekommen die Kunden ein robustes Fahrzeug mit ausgereifter Renault-Technik. Gebraucht kostet ein gutes Modell um die 8.000 Euro. Doch wie steht es um die Qualität des Preisbrechers aus Vorbesitz?

Karosserie und Innenraum: Dacia verzichtet auf Protz und Premium und setzt voll auf den niedrigen Preis. Wie das geht? Um so billig produzieren zu können, wird die Technik aus dem Mutterhaus Renault recycelt. Im Falle des Duster ist es die Plattform vom alten Clio, auf dem das SUV basiert.

Der 4,32 Meter lange Fünfsitzer ist zwar keine automobile Schönheit, dennoch stört sich das Auge beim billigsten Geländewagen der Republik nicht an seltsamen Formen. Auch im Innenraum darf man keinen Chic oder hochwertige Materialien erwarten. Das Cockpit ist aber immerhin gut bedienbar und das Interieur robust gestaltet. Nach dem Facelift im Frühjahr 2014 hat der Bestseller unter den Billigheimern neben einem chromglänzenden Kühlergrill, neu gestalteten Schweinwerfern und optimierten Rückleuchten auch einige neue Zierkonsolen erhalten. Doch es bleibt innen vor allem praktisch.

Im Innenraum darf man keinen Chic oder hochwertige Materialien erwarten. Das Cockpit ist aber immerhin gut bedienbar und das Interieur robust gestaltet.
Im Innenraum darf man keinen Chic oder hochwertige Materialien erwarten. Das Cockpit ist aber immerhin gut bedienbar und das Interieur robust gestaltet.

Motoren: Auch unter der Haube gibt es keine Feinkost. Nicht nur die Plattform ist bekannt, auch die verschiedenen Vierzylindermotoren stammen von Renault, bei denen sie zuvor im Scenic zum Einsatz kamen. Der Allradantrieb kommt von Nissan, die ihn beim Qashqai einsetzten.

Zur Wahl stehen beim Duster auf Benzinerseite Aggregate mit 77 kW/105 PS oder 92 kW/125 PS. Der kleinere Ottomotor ist auch mit Autogas erhältlich. Die Diesel decken ein Leistungsband von 63 kW/86 PS bis 81 kW/110 PS ab. Den besten Kompromiss aus Kraft und Wirtschaftlichkeit bietet dabei der 90 PS starke Selbstzünder, der seine Kraft wahlweise auch an alle vier Räder leitet.

Ausstattung und Sicherheit: Wer Luxus und Komfort sucht, braucht bei Dacia gar nicht zu schauen. ESP gab es anfangs beispielsweise nur in der teuersten Allradversion mit Dieselmotor. Erst seit dem Facelift 2014 gehören die elektronische Stabilitätskontrolle sowie vier Airbags zur Grundausstattung. Verfügte der Vorbesitzer allerdings über ein gutes Budget und entschied sich für die höheren Ausstattungsstufen, war zumindest etwas Komfort mit an Bord. In Puncto Sicherheit kann der Rumänen aber auch dann wenig überzeugen. Beim EuroNCAP-Crashtest konnte der Duster 2011 nur drei von fünf möglichen Sternen ergattern.

Der 4,32 Meter lange Fünfsitzer ist zwar keine automobile Schönheit, dennoch stört sich das Auge beim billigsten Geländewagen der Republik nicht an seltsamen Formen.
Der 4,32 Meter lange Fünfsitzer ist zwar keine automobile Schönheit, dennoch stört sich das Auge beim billigsten Geländewagen der Republik nicht an seltsamen Formen.

Qualität: Kann man der Qualität des konkurrenzlos günstigen SUV trauen? Zwar ist die Technik robust und die Verarbeitung insgesamt in Ordnung, beim TÜV liegen die Mängel an Achsfedern und Dämpfung allerdings schon bei der ersten HU etwas über dem Durchschnitt aller geprüften Wagen. Auch bei der Beleuchtung gibt es Beanstandungen: Auch hier liegt der Duster mit doppelt so viel verstellten oder defekten Abblendlichtern über dem Durchschnitt, genauso wie bei den Bremsen. Hier kritisieren die Prüfen oft die Funktion der Fußbremse. Fairerweise muss aber eingeräumt werden, dass die preissensible Kundschaft häufig nach dem Kauf nicht mehr viel Geld in Pflege, Wartung und Reparaturen investiert – anders als bei ursprünglich teureren Konkurrenzmodellen. Trotzdem: Die Auspuffanlagen verschleißen schnell, werden mehr als dreimal so oft beanstandet wie im Schnitt. Empfehlenswert ist es deshalb, einen genauen Blick in das Wartungsheft des Autos zu werfen.

Fazit: Mit dem Duster fahren alle die gut, die ein Auto nicht als Statussymbol sehen und mit der einfachen Technik leben können. Wer ein gutes gebrauchtes SUV sucht, sollte allerdings mindestens 7.900 Euro anlegen. Außerdem sollte man eher ein gut bestücktes Modell aus den höheren Ausstattungslinien suchen. Dann ist zumindest ein wenig Komfort an Bord.

Autor: Adele Moser/SP-X

News: Gebrauchtwagen-Check beim Nissan Juke – Der sieht nicht nur gut aus

Ob der Nissan Juke wirklich gut aussieht, darüber kann man trefflich streiten. Nichts zu diskutieren gibt es aber derzeit bei der Haltbarkeit des Japaners: Das Mini-SUV besteht die erste Hauptuntersuchung mit Bravour. Dass der Juke trotzdem nicht für jedermann geschaffen ist, hat eher konzeptbedingte Gründe.

Karosserie und Innenraum: Das Blechkleid des Nissan Juke ist auffällig und mutig geschneidert. Die aufgesetzten, langgezogenen Scheinwerfer, die bulligen Radhäuser, die abfallende Dachlinie – der 4,14 Meter kurze Nissan hat einen sehr eigenwilligen Stil. Das gefällt nicht jedem, entspricht aber ganz der Art eines Lifestyle-SUV. Bei dem schmucken Design müssen Interessierte aber eingeschränkte Platzverhältnisse in Kauf nehmen. Auf der Rückbank des 2+2-Sitzers ist es eng und der winzige Kofferraum hat nur Platz für 251 (max. 830) Liter. Im Zuge des Facelifts 2014 ist das Kofferraumvolumen auf 354 (max. 1.189) gewachsen. Geblieben ist designgemäß die äußerst schlechte Sicht nach hinten. Die optionale Rückfahrkamera ist bei diesem Auto Pflicht.

Motoren und Fahrwerk: Der Juke ist kein Ausbund an Komfort, dafür gibt er Stöße zu sehr weiter. Als ein wirklich sportliches Fortbewegungsmittel kann man das Mini-SUV allerdings auch nicht bezeichnen. Auf Benzinerseite sind 1,6-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung im Angebot. Sie leisten zwischen 69 kW/94 PS und 147 kW/200 PS und gelten allesamt als recht durstig. Wer längere Strecken fährt, sollte den 1,5-Liter-Diesel mit 81 kW/110 PS in Betracht ziehen, der mit wenig Verbrauch und guten Fahrleistungen überzeugt.

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Ausstattung und Sicherheit: Der Serienumfang Visia geht mit CD/MP3-Radio, elektrischen Fensterhebern und geteilt umlegbaren Rücksitzen in Ordnung, ist der Gebrauchte mit Visia Plus ausgestattet, sind außerdem Klimaanlage, Bordcomputer und 16-Zoll-Leichtmetallräder dabei. Wie bereits erwähnt, empfiehlt sich aufgrund der quasi nicht vorhandenen Übersicht aus dem Heckfenster ein Exemplar mit Rückfahrkamera. Die ist in der höchsten Ausstattung Tekna serienmäßig oder wurde im Paket mit Navi hinzugebucht (750 Euro).

Qualität: Bei seiner ersten HU macht das Mini-SUV den TÜV-Prüfern Freude – sie müssen wenig notieren. Mit den fehlerlos bestandenen Prüfungen schneidet der Juke besser ab als der Durchschnitt, bei allerdings einer geringeren Laufleistung als Vergleichsmodelle dieses Typs. Nicht funktionsfähige Leuchten kommen vor, einige Mängel an der Feststellbremse oder der Auspuffanlage – aber nichts über dem Durchschnitt der Fahrzeuge seines Alters. Ein wenig Sorgen macht den Sachverständigen höchstens etwas erhöhter Ölverlust am Antrieb.

Fazit: Das schräge Design hat seinen Preis beim Nutzwert: Wer ein komfortables und praktisches Mini-SUV sucht, ist beim Nissan Juke an der falschen Adresse. Wer aber nicht auf Platz angewiesen ist, erfreut sich an einem Auto mit Wiedererkennungswert. Die Preise für einen gebrauchten Juke beginnen bei deutlich unter 10.000 Euro, auch passabel ausgestattete Exemplare mit deutlich weniger als 100.000 Kilometern sind für diesen Preis zu finden. Umfassend ausgestattet und höher motorisiert geht es ab gut 10.000 Euro los. Jukes mit Allradantrieb sind selten und teuer.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

Volvo S60/V60: Grundsolider Schönling

Der typische Volvo-Fahrer legt traditionell Wert auf Understatement, Qualität und Sicherheit. Der 2010 auf den Markt gekommene Kombi V60 und das Schwestermodell, die Limousine S60, fahren ganz in dieser Spur.

Karosserie und Innenraum: Die 4,63 Meter langen 60er sind die dynamischen Schönlinge in Volvos Modellpalette. Als Limousine S60 ist der Schwede fast schon so schnittig gestylt wie ein viertüriges Coupé, als Kombi verhilft der optische Knick zu sportlichem Charakter. Innen findet sich die klare Formensprache der Skandinavier wieder und sorgt für gute Übersicht, die Verarbeitung ist top, die Materialien sind edel. Etwas Eingewöhnungszeit braucht man bei der Bedienung des Infotainment-Menüs mit den diversen Knöpfchen auf der Mittelkonsole. 380 Liter Kofferraumvolumen bei der Limousine und 430 bis 1241 Liter beim Kombi sind keine Bestmarken, gehen aber in Ordnung. Vier Erwachsene haben im Fünfsitzer ausreichend Platz auch auf längeren Strecken, richtig groß Gewachsene sollten allerdings vorn sitzen.

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Motoren: Die Vierzylinder-Benziner decken eine Leistungs-Bandbreite von 110 kW/150 PS bis 176 kW/240 PS ab. Hinweis für Sparfüchse: Nicht alle Motoren aller Bauzeiten haben Start-Stopp-Automatik serienmäßig. Die beiden größeren, sparsamen Fünfzylinder-Diesel (120 kW/163 PS und 158 kW/215 PS) mit ihrem satten Selbstzünder-Sound sind kraftvoll und perfekt für eine relaxte, schaltfaule Fahrweise. Komfortabel lange Strecken gleiten ist per se die Stärke von V60 und S60. Top-Aggregat ist der selten zu findende T6 Sechszylinder-Benziner mit 224 kW/304 PS. Serienmäßig wird die Kraft von einem Sechsgang-Schaltgetriebe übertragen, eine Automatik gibt es nur mit bestimmten Motoren kombiniert.

Ausstattung und Sicherheit: Der Serienumfang der Basisversion ist schon recht ordentlich, unter anderem sind Klimaautomatik, CD-/MP3-Radio, geteilt umlegbare Rücksitze und eine höhen- und weitenverstellbare Lenksäule an Bord. Ebenfalls immer serienmäßig ist die automatische Notbremsfunktion „City-Safety“, die bis Tempo 50 (Tempo 35 bei älteren Modellen) bei drohender Kollision automatisch bremst und so hilft, Auffahrunfälle zu vermeiden. Wer Wert auf Sicherheit legt, sieht sich nach einem Volvo um, der das Fahrerassistenz-Paket hat: Es enthält Spurwechsel-Assistent, Übermüdungswarner, Totwinkel-Assistent und einen gut funktionierenden adaptiven Tempomat für lange Autobahnfahrten. Für die bei der Rückwärtsfahrt etwas unübersichtliche Limousine empfiehlt es sich, nach einem Exemplar mit hinteren Parksensoren zu suchen.

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Qualität: Bei ihrer ersten HU schneiden S60 und V60 überdurchschnittlich gut ab, obwohl sie mehr Kilometer in den ersten Jahren abreißen müssen als der Durchschnitt. Unter anderem machen die TÜV-Prüfer hinter Licht, Bremsen, Aufhängung, Abgasanlage, Ölverlust am Antrieb überdurchschnittlich oft einen Haken. Zu beanstanden haben die Sachverständigen hin und wieder die Antriebswellen, sie fallen mit einer leicht erhöhten Mängelquote auf.

Fazit: Schick, ein bisschen Sportlich, haltbar: Mit diesem Auto kann man nichts falsch machen. Im Kombi-Land Deutschland ist der Lifestyle-Laster V60 deutlich häufiger in den großen Internet-Gebrauchtwagenbörsen vertreten. Der ursprüngliche Neuwagen-Preisunterschied von rund 1.000 Euro hat sich egalisiert, der Kombi ist jetzt in etwa gleich teuer wie die Limousine. Mit mehr als 100.000 Kilometern auf dem Tacho gibt es sowohl V60 als auch S60 bereits unter 15.000 Euro. Für ein gut ausgestattetes Exemplar deutlich unter 100.000 Kilometern und mittlerer Motorisierung kann man bei rund 18.000 Euro fündig werden. Nicht wenige Volvo-Erstbesitzer haben in die Ausstattung ihrer Autos investiert, es sind diverse gut ausgestattete Gebrauchte auf dem Markt.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

SUV-Spaß für den Winter: Gebrauchte SUV mit Allradantrieb

Der Winter ist eingetroffen und der erste Schnee hat sich auch schon blicken lassen. Es ist längst überfällig,
sein Auto winterfest zu machen. Wer aktuell auf der Suche nach einem neuen Gebrauchten ist: Wie wäre es
mit einem SUV mit Allradantrieb?

AutoUncle.de, das kostenlose Vergleichs- und Bewertungsportal für Gebrauchtwagen, hat sich die aktuellen Angebote für die beliebten Geländewagen angeschaut. Aus insgesamt mehr als 1,5 Millionen Gebrauchtwageninseraten, gesammelt aus 494 Autoseiten in ganz Deutschland, listet AutoUncle die meist angebotenen SUV mit Allradantrieb ab Baujahr 2005, die man aktuell auf dem Gebrauchtwagenmarkt für im Mittel unter 10.000€ bekommen kann. Außerdem verrät AutoUncle, bei welchen Modellen man aktuell besonders gute Angebote findet – Gebrauchtwagen, bei denen der Preis deutlich unter dem aktuellen Marktwert liegt.

Aktuell zum Verkauf  (Anzahl Inserate) Marke Modell Preis* Jahr* Kilometer* Anzahl Angebote unter Marktpreis %-Anteil Angebote unter Marktpreis
328 Suzuki Jimny €7.990 2007 71931 58 18%
298 Kia Sorento (1. Generation) €7.500 2006 137400 98 33%
291 Suzuki Grand Vitara (3. Generation) €8.890 2006 113250 74 25%
288 Kia Sportage (2. Generation) €7.500 2006 104000 68 24%
265 Nissan X-Trail €7.990 2006 138798 94 35%
232 Hyundai Tuscan €7.485 2006 114390 59 25%
208 BMW X3 (e83) €9.000 2005 186000 108 52%
164 Toyota RAV4 (3. Generation) €9.000 2006 128511 85 52%
138 Lada Niva €4.990 2009 42934 32 23%
134 Honda CR-V (2. Generation) €8.499 2005 124000 24 18%
126 VW Touareg (1. Generation) €8.999 2005 199827 79 63%
125 Chevrolet Captiva €8.900 2007 128000 37 30%
120 Opel Antara €9.500 2007 131000 46 38%
116 Subaru Forester (Typ SG) €8.800 2006 122200 48 41%
111 Toyota RAV4 (2. Generation) €7.999 2005 109000 18 16%
109 Hyundai Terracan €6.990 2006 160100 24 22%
107 Daihatsu Terios €7.990 2007 82000 18 17%
Meist angebotene 4x4 SUV unter 10.000€ ab 2005, (min. 100 Inserate/Modell), Quelle: AutoUncle.de, Stand: 10.12.2014, * Mittelwert (Median)

Schnäppchenjäger sollten nach einem VW Touareg (1. Generation), BMW X3 (e83) oder Toyota RAV4 (3.
Generation) Ausschau halten, hier liegt der Preis bei mindestens 52% der aktuell zum Verkauf stehenden
Gebrauchten unter dem aktuellen Marktwert.
Vergleicht man die drei Modelle im DEKRA Gebrauchtwagenreport 2014, schneidet der Toyota RAV4 bei hoher Kilometerlaufleistung (100-150tkm) beim DEKRA Mängel Index mit „Gut“ am besten ab, der VW Touareg und der BMW X3 erhielten beide die Bewertung „Befriedigend“. 1
Am günstigsten, für im Mittel 4.990€, bekommt man den Lada Niva. Aber auch der Hyundai Terracan ist
günstig zu bekommen, für im Mittel 6.990€.
Hier geht es zu allen aktuellen SUV-Angeboten mit Allradantrieb ab Baujahr 2005, die man für unter 10.000€ bekommt.

 

 

 

 

Pressemeldung

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe!

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist, wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat, über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was, wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon, der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr, der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

So dachten sich das auch die Köpfe hinter: „meinautomakler.de“ und gründeten einen cleveren Service. So beschreibt das Unternehmen die eigene Dienstleistung:

Sparen Sie Zeit und Nerven beim Autoverkauf! Inserieren Sie Ihr Fahrzeug noch heute kostenlos und unverbindlich auf Meinautomakler.de und Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden ein Angebot. Tausende seriöse und von uns geprüfte Händler geben Gebote auf Ihr Fahrzeug ab und wir behalten das Geschehen den vollen Zeitraum des Verkaufs im Auge. Sparen Sie sich unnötige Verhandlungen mit den Käufern, das übernehmen wir für Sie!

Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welchen Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

meinautomakler 02 einfach ein auto verkaufen

Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

Sobald alle Daten vorhanden sind, wird das Inserat über meinautomakler.de auf einer nicht öffentlichen Plattform im Internet angeboten. Auf diese Fahrzeuge haben nur geprüfte Händler aus einem deutschlandweiten Netzwerk Zugriff. Ähnlich wie man das von anderen Plattformen kennt (ebay.de) geben die Händler nun ihre Gebote auf das Fahrzeug des Kunden ab.

Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

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Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Sponsored Post: Audi Gebrauchtwagen :plus

Was geht immer? Richtig, Katzen-Videos. Katzen-Videos werden geklickt, Katzen-Videos findet jeder „aaawww„. Ich persönlich bin eher kein Katzenmensch. Wir haben einen Hund. Hunde sind die besseren Katzen, ganz klar. Bei Audi sieht man das wohl ähnlich und deswegen spielt eine charismatische französische Bulldogge auch die Hauptrolle im aktuellen Werbe-Clip:

Werbung für: Audi Gebrauchtwagen :plus

5 Jahre Anschlussgarantie bei Audi

Jeder hat ein zweites Leben, so der Werbeslogan zum Clip. Und ich mag die Doppeldeutigkeit. Vor ein paar Tagen habe ich den Clip zum ersten Mal im TV gesehen und – eben weil man selbst Hunde-Besitzer ist – half der sprechende Hund sofort dabei, die Sympathien für den Clip zu wecken.

Videos mit sprechenden Hunden – Da gibt es auf Youtube eine ordentliche Auswahl

Aber kein bewirbt eine Gebrauchtwagen-Garantie. Da bin ich mir sicher. Dieser Clip dürfte der erste sein, der einen sprechenden Hund, einen Privat-Detektiv und die Wiedergeburt in einen Zusammenhang stellt. Wie es sich für die Werbe-Clips der großen Automobil-Hersteller gehört, ist der gesamte Clip extrem gut gestaltet, geschnitten und vertont. Die Wirkung von Bildschnitt und dem erst einmal auf dem Off sprechenden Hund – genial. Werbung für eine Gebrauchtwagen-Garantie? Nein, dass kommt einem erst beim letzten Satz in den Sinn. Und dann ist es eben auch eine einfach gute Werbung. Kein dumpfes jodeln von Slogans oder dämliche Melodien.

Der Clip wirkt am Anfang wie ein Kinofilm. Der typische Privat-Ermittler hockt in seinem Auto, observiert und fotografiert einen telefonierenden Mann und kaut munter einen Donut. Bis zur Stimme aus dem off …

Und so macht Audi Werbung für das „zweite Leben“ der Audi-Gebrauchtwagen:


Wer also gerade auf der Suche nach einem wertigen Gebrauchtwagen ist, Audi will Euch von der 5-Jahre Anschlussgarantie erzählen. Und der Clip soll Euch vermitteln, in was für einem guten Zustand so ein „junger Gebrauchtwagen“ dann ist. Abgesichert ist man eh.

Wer sich also für diese 5-Jahres Anschlussgarantie interessiert, der klickt gleich mal rüber zur Webseite von Audi und erfährt dort mehr über die Einzelheiten.  Natürlich findet man Audi auch auf Facebook.

 

 

 

 

 

 

 

>> Dieser Artikel wurde gesponsert von Audi << - Das Bildmaterial stammt von Audi. Der Artikel wurde über eine Blog-Marketing-Agentur vermittelt. Der Artikel ist frei von mir erstellt.

Gebrauchtwagenkauf: Tipps für die Probefahrt

Bei der Besichtigung ist es wichtig, das Fahrzeug nicht nur zu fahren, sondern auch als Beifahrer „hineinzuhören“

Wer beim Gebrauchtwagenkauf keine böse Überraschung erleben möchte, sollte bei der Besichtigung und Probefahrt einige Tipps beachten. Zunächst ist es ratsam, sich bei der Begutachtung des Wunschfahrzeugs vom technischen Zustand zu überzeugen. Das heißt: Sind die Scheiben, Scheinwerfer und Blinker in Ordnung? Sind die Reifen in gutem Zustand und ist die TÜV-Plakette gültig? Oft wird vernachlässigt, das Wunschauto zunächst einmal als Beifahrer zu testen. So kann sich der Kaufinteressent in Ruhe auch innen umsehen und vor allem auch ins Fahrzeug „hineinhören“.

  • Als Beifahrer kann auf Unregelmäßigkeiten oder beispielweise Klopfgeräusche geachtet werden.
  • Auch besondere Schaltgeräusche können so besser wahrgenommen werden. Als Beifahrer sollte am besten zunächst das Cockpit kontrolliert werden: Brennen irgendwelche Kontrollleuchten? Funktionieren Tacho und Drehzahlmesser einwandfrei?
  • Danach unbedingt die Klimaanlage ausprobieren: Riecht es im Auto irgendwie muffig? Wenn ja, könnte das ein Hinweis auf undichte Stellen sein.

 

Nach dem Check als Beifahrer, sollte sich der Kaufinteressent selbst hinter das Steuer setzen:

  • Zunächst im Standbetrieb Motor starten und auch jetzt wieder genau auf „den Sound“ hören.
  • Danach alle wichtige Funktionen testen: Funktionieren Scheibenwischer, Lüftung, Radio und CD-Player. Dies sind Funktionen, die oft erst nach Wochen – wenn der Autokauf schon längst getätigt ist – richtig im Alltagsbetrieb auf die Probe gestellt werden. Läuft dann etwas nicht rund, kann es zu spät sein für eine Reklamation. Am besten also alle Schalter in Ruhe im Auto ausprobieren.
  • Bei der eigentlichen Probefahrt beobachten, wie das Lenkrad reagiert und testen, ob es ungewöhnliche Vibrationen gibt.
  • Zu empfehlen ist auch, einmal eine schlechtere Straße für einen Teil der Probefahrt sowie enge Kurven zu wählen. Auf diese Weise kann die Reaktion des Autos gut überprüft werden.
  • Ganz wichtig ist ein Bremstest: Außerhalb der Stadt kurz auf ca.100 km/h beschleunigen und dann dosiert immer stärker bremsen (dabei auf den nachfolgenden Verkehr achten!). So lässt sich erkennen, ob der Wagen in der Spur bleibt oder sich ungewöhnlich verhält.
  • Auch das Einparken ist ein guter Test: Geräusche, die von den Antriebssträngen des Autos stammen, sind beim langsamen vor- und zurückfahren besser zu hören.

 

Unverzichtbar: der Blick ins Serviceheft. Wichtig ist dabei, die letzten Berichte der Prüforganisationen und die zum Auto gehörenden Wartungsnachweise zu prüfen. Ein zusätzlicher Check durch einen Spezialisten ist ebenfalls ratsam.

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Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

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WERBUNG:  Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe! 

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

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Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welcher Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

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Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

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Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

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Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Klimaanlage wichtiger als Ölstand?

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, schaut zuerst unter die Motorhaube – sollte man meinen. Weit gefehlt. Eine von ExxonMobil beauftragte Online-Umfrage der GfK unter 1.000 Autofahrern in Deutschland zeigt, dass neben Alter und Kilometerstand die Klimaanlage und der Geruch des Innenraums entscheidende Kaufkriterien sind. Über ein Drittel (38,5 Prozent) der Befragten schätzt die Kontrolle des Ölstands als weniger wichtig ein bei der Inspektion eines Gebrauchtwagens.

„Dieser Irrtum kann teuer werden, denn das Motorenöl ist eine entscheidende Komponente für jedes Auto“, weiß Michael Wallek, Leiter Autoschmierstoffgeschäft bei ExxonMobil: „Mit hochwertigen Schmierstoffen kann eine längere Lebensdauer des Motors erreicht werden. Hingegen bergen eine schlechte Qualität und ein falscher Ölstand ein Risiko für den Motor.“ Ist der Ölstand zu niedrig, kann keine ausreichende Schmierung der beweglichen Teile mehr erfolgen. Das verstärkt den Verschleiß und kann zu Motorschäden führen.

Dr. Ing. Jens Winterfeld, Leiter Qualität Vertrieb bei Porsche, empfiehlt: „Wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, egal ob er zehn Monate oder zehn Jahre alt ist, sollten Sie unbedingt den Ölstand prüfen und nachschauen, ob die Ölwechseltermine eingehalten wurden“. Er ergänzt: „Weil das Motorenöl ein Konstruktionselement für alle Benzin- und Diesel-Fahrzeuge ist, werden sämtliche Porsche-Motoren in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von ExxonMobil entwickelt. Die Vorteile sind eine bessere Leistung, gesenkter Kraftstoffverbrauch und verlängerte Lebensdauer des Motors.“ Bereits seit 1996 kooperiert Porsche mit ExxonMobil. Mehr als eine Million Porsche-Motoren wurden seither ab Werk mit dem Hochleistungsschmierstoff Mobil 1 befüllt.

Um Verbraucher beim Gebrauchtwagenkauf zu unterstützen, haben Experten von Porsche und ExxonMobil gemeinsam einen Leitfaden entwickelt, der für alle Autoklassen anwendbar ist:

1. Hausaufgaben machen

Erstellen Sie ein Budget und recherchieren Sie, welche Autos in Frage kommen. Seien Sie bei Farbe und Ausstattung flexibel. Entscheidend ist der Gesamtzustand des Autos. Deshalb kann ein etwas älterer, aber gut erhaltener Wagen mit einem niedrigen Kilometerstand eine bessere Wahl sein, als ein jüngeres Modell.

2. Das erste Telefonat

Notieren Sie die wichtigen Fragen, bevor Sie den Verkäufer anrufen. Liegen alle Fahrzeugpapiere und Prüfprotokolle der letzten Hauptuntersuchung vor? Ist das Auto unfallfrei und scheckheftgepflegt? Wird Motorenöl der vom Hersteller empfohlenen Marke/Viskosität benutzt? Wann war die letzte Inspektion? Wie ist der Zustand der Reifen?

3. Motorenöl

Die Bedeutung des Motorenöls für den Motor ist vergleichbar mit dem Blut im menschlichen Körper. Mit Hochleistungsschmierstoffen wie Mobil 1 lassen sich eine höhere Leistung, ein reduzierter Kraftstoffverbrauch und eine längere Lebensdauer des Motors erzielen. Überprüfen Sie den Ölstand und den letzten Ölwechseltermin. Wurde ein Hochleistungsschmierstoff genutzt?

4. Reifen

Prüfen Sie die Reifen. Ihre Qualität als einzigem Bindeglied zur Straße, ist für die Sicherheit des Fahrzeugs entscheidend. Deswegen arbeiten – wie beim Motorenöl – auch führende Reifenhersteller mit der Autoindustrie eng zusammen, um eine optimale Fahrt, Handhabung und Bremsleistung zu gewährleisten.

5. Die Probefahrt

Machen Sie eine Probefahrt. So können Sie das Fahrverhalten testen und auffällige Geräusche identifizieren. Beschleunigt der Motor ruckfrei? Läuft er rund? Startet und bremst der Wagen ordentlich auf einer geraden Strecke? Um das Fahrwerk zu testen, sollten Sie auch über Kopfsteinpflaster fahren. Die Drehzahl lässt sich auf freier Strecke überprüfen. Insgesamt sollte eine Fahrt von zehn Kilometern reichen, um herauszufinden, ob das Auto das richtige für Sie ist.

Chancen und Risiken beim Gebrauchtkauf von ehemaligen Mietfahrzeugen

Der Erwerb eines Neuwagens kommt für Kaufinteressenten häufig nicht in Frage. Neuwagen sind
in der Anschaffung oft kostspielig, so dass für viele nur ein Gebrauchtwagen erschwinglich ist. Wer
sich beim Autokauf für den richtigen Gebrauchtwagen entscheidet, kann eine ordentliche Ersparnis
gegenüber einem Neuwagen erzielen, ohne große Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Wenn man sich für einen ehemaligen Mietwagen entscheidet, kann man besonders viel Geld sparen.
Der niedrigere Preise liegt am Nachfrageverhalten der Autokäufer: Ehemalige Mietfahrzeuge gelten
als umstritten und kommen nicht für jeden Kaufinteressenten in Frage.
In Bezug darauf herrscht bei Autokäufern eine zweigeteilte Meinung. Die einen suchen nach
entsprechenden Fahrzeugen, andere würden diese nie kaufen.

Ob es sinnvoll ist, ein solches Auto zu kaufen oder besser die Finger davon zu lassen, kann man im
Allgemeinen nicht sagen. Letztlich kommt es auf den Einzelfall bzw. das entsprechende Fahrzeug
an. Es bietet sich durchaus die Chance, ein Schnäppchen zu machen. Andererseits birgt solch ein
Kauf auch Risiken.

Nun stellt sich unter anderem die Frage, welche Fahrzeuge bei den verschiedenen
Autovermietungen im Umlauf sind und, ob diese Modelle überhaupt das Interesse wecken. Hierzu
sollte einfach bei den größten Autovermietungen Im Internet nachgesehen werden. Eine weitere
sinnvolle Alternative ist, sich bei einem Mietwagen Preisvergleich umzusehen und sämtliche
Fahrzeuge der Anbieter zu vergleichen. Dies kann beispielhaft auf cardelmar.de umgesetzt werden

Vorteile ehemaliger Mietfahrzeuge

Die Erstzulassung von Mietfahrzeugen liegt meist nicht lange zurück. Häufig haben die Fahrzeuge
noch Garantie und einen niedrigen Kilometerstand. Der größte Vorteil ist jedoch der Preis: Wegen
der kritischen Einstellung vieler Kaufinteressenten, liegen die Preise gegenüber vergleichbaren
Gebrauchtfahrzeugen deutlich niedriger. Oft können problemlos mehrere tausend Euro eingespart
werden. Die Laufleistung nimmt hierauf keinen großen Einfluss. Sobald ein Gebrauchter als
ehemaliger Mietwagen klassifiziert wird, sinkt sein Preis rapide.

Nachteile und Risiken

Die Zurückhaltung vieler Kaufinteressenten ist der Ansicht geschuldet, dass Mietkunden mit ihren
Fahrzeugen nicht besonders sorgsam umgehen. Es kommt vor, dass Autos ausgefahren bzw. die
Motoren auf hohe Drehzahlen gebracht werden. Ein solcher Umgang kann zu enormem Verschleiß
am Fahrzeug führen und zur Folge haben, dass nach kurzer Zeit zahlreiche und womöglich
kostspielige Wartungsarbeiten oder Reparaturen zu erfolgen haben.

Des Weiteren sind ehemalige Mietfahrzeuge meistens spärlich ausgestattet. Auch mussten manche
Käufer schon feststellen, dass ihr Auto von früheren Mietkunden als Ersatzteilspender missbraucht
wurde: Es kommt leider vor, dass Autos geliehen werden, um illegal Ersatzteile auszutauschen.

Risikobegrenzung ist der Schlüssel zum Erfolg

In Anbetracht der Vorteile sollten Kaufinteressenten nicht gleich ablehnen. Wichtig ist, dass sich
das Fahrzeug in einem guten Zustand befindet. Eine gezielte Auswahl ist entscheidend. Man sollte
nicht voreilig kaufen und das Auto vor Abschluss eines Kaufvertrags ausführlich begutachten.

Ein Indiz ist zum Beispiel der Kilometerstand. Je mehr Kilometer sich auf dem Tacho befinden,
desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Fahrzeug von Personen gefahren wurde, die nicht

sorgsam damit umgegangen sind. Im Allgemeinen ist es ratsam, einen Experten aufzusuchen, sofern
man sich nicht selbst mit Kfz-Technik auskennt.

Bei Prüfstellen der Dekra oder des TÜV kann man das Fahrzeug einem Gebrauchtwagencheck
unterziehen. Sofern die Termine für Fahrzeugcheck und Probefahrt richtig gelegt werden, stellt das
kein Problem dar. Solch ein Check kostet zwar Geld, er ist aber in jedem Fall eine gute Investition.
Im Ernstfall kann man vom Kauf absehen und hohe Folgekosten vermeiden.

audi gebrauchtwagen plus

Audi Gebrauchtwagen :plus

Autokauf ist Vertrauenssache – oder wie war das?  Und ja, ich habe damit bereits mehr als einmal meine Erfahrung gemacht.  Nicht nur damals, bei meinem ersten Auto – nein auch später bei Auto Nummer zwei, Nummer drei, vier und so weiter. Bis zu meinem ersten Neuwagen hat es lange gedauert.

Audi Gebrauchtwagen :plus

Einen gebrauchten Audi habe ich mir mehrmals gekauft. Darunter waren ein Audi 80 B3 mit Automatik, ein Audi V8 D11 und auch ein Typ89 quattro. Ja, ich denke man kann sagen, ich war früher schon ein Audi und VW-Fan.

Damals hat es jedoch nicht dazu gereicht einen Audi bei einem Händler zu kaufen, leider – allerdings hatte ich einmal wenigstens die Absicht. Ein Audi S6 Avant sollte es werden und ich war mir auch sehr sicher. Ein schicker Kombi aus erster Hand – das war damals die Modellreihe „C5“ mit dem 4.2 Liter V8-Motor und natürlich mit Allradantrieb. Die Farbe war ein wenig gewöhnungsbedürftig – es war ein dunkles Kaminrot, nicht metallic. Vermutlich machte das damals auch den attraktiven Kaufpreis aus.

Im Innenraum hatte der S6 die übliche Sport-Ausstattung mit Recaro-Sitzen und das alles in einem attraktiven beigen Leder gehüllt. Das Dach war innen mit schwarzem Alcantara ausgekleidet – ach ja – so in der Erinnerung spüre ich förmlich mein damalige Vorfreude auf das Fahrzeug. Leider kam mir beruflich etwas dazwischen und ich bin auf einen Firmenwagen gewechselt.

Eines kann ich jedoch ganz sicher sagen:

So einen Wagen – niemals ohne Gebrauchtwagen-Garantie kaufen!

Im Falles des Audi S6 wäre es damals auch die Audi Gebrauchtwagen Garantie :plus gewesen, vermute ich.   Wenn ich das auf der Homepage von Audi richtig gesehen habe, dann gibt es diese Garantie nur beim autorisierten Audi-Händler und gilt sowohl für Gebrauchtwagen, als auch für Jahreswagen und Ex-Werksdienstwagen von Audi direkt.

Beeindruckend was diese plus Garantie alles umfasst:

Einen 110 Punkte-Check, einen Ersatzwagen, Inzahlungnahme und Umtausch.  Besonders der Umtausch ist doch mal eine wirklich faire Abwicklung eines Gebrauchtwagenkaufes. Binnen 10 Tagen nach dem Kauf kann man den Wagen gegen einen gleichwerten Wagen umtauschen. Na aber hoppla – das finde ich wirklich fair! So kauft man die Katze nicht im Sack – sondern kann getrost auf Nummer Sicher gehen!

Schön – auch wenn das ein Beitrag ist, für den ich bezahlt wurde (vulgo: Werbung!) – würde ich mir heute noch einmal einen Audi S6 als Gebrauchtwagen kaufen wollen – ich würde auf diese Gebrauchtwagen-Garantie bestehen! Ist ja ein Plus für mich 😉

Sponsored by Audi – Audi Gebrauchtwagen – :plus

Platz eins im Dekra Gebrauchtwagenreport 2012

Musterschüler

Madza MX-5 ist der zuverlässigste Sportwagen in Deutschland.

Festgestellt hat dies die Prüforganisation „DEKRA“, in deren aktuellen Gebrauchtwagenreport ist der kleine japanische Roadster zum dritten Mal auf Platz 1 gelandet in der Sportwagen-Kategorie. 9 von 10 Mazda MX-5 absolvieren die Hauptuntersuchung ohne Mängel in der Klasse der 50.000km alten Fahrzeuge. Damit ist der handliche kleine Flitzer eine sichere Investition für Gebrauchwagenkäufer.

Der BMW i3

Carscoop hat ein paar Erlkönig-Fotos vom BMW i3 veröffentlicht.  Irgendwie erinnert mich der Prototyp bereits jetzt an den Audi A2. Der A2 das war der erste Versuch von Audi eine Voll-Aluminium-Karosse mit sparsamen TDI Motor im Segment der Kleinwagen mit Premium-Anspruch und grünem Gewissen zu platzieren.

Aber „Peak Oil“ und „Benzinkosten“ waren damals für die Käufer von Neufahrzeugen noch nicht besonders gängige Begriffe und so wurde der grandiose A2 zu einem Flop.

Was die Gebrauchtwagen-Preise für gut erhaltene A2 Diesel nicht berührt – selbst A2 mit mehr als 200.000km gehen für gutes Geld über den Hof von Gebrauchtwagen-Händlern.

Nun also der BMW i3.

Der erste Premium-Kleinwagen  nein, kein Kleinwagen, ein Urban City Vehicle natürlich.

Den i3 soll es sowohl in einer reinen Elektro-Variante geben, als auch in einer Version mit integriertem Range-Extender. Auf einen Reihen-Sechser brauchen selbst die verträumtesten BMW-Fans jedoch nicht zu hoffen. Vermutlich bekommt der i3 einen 2 Zylinder-Benziner (eventuell aus einem BMW-Motorrad?) als zusätzliche Energiequelle.

Ein Foto hier:

…der Rest drüben bei carscoop…