Genf 2014: Nissan GT-R NISMO Premiere in Europa

Auf dem Automobil-Salon in Genf wird er seine Europapremiere feiern. Der stärkste Vertreter der aktuellen Nissan GT-R Baureihe. Der GT-R Nismo bringt stolze 600 PS Leistung auf die Straße. Wie bei den anderen GT-R Modellen natürlich per Allradandtrieb.

NISMO GT-R – Mit 600 PS zur Legendenbildung

Die Nordschleife umrundet der jüngste GT-R in Rekordzeit und deklassiert dabei auch deutlich teurere Supersportwagen. Der GT-R ist bereits zu Produktionszeiten eine Legende und mit der NISMO-Version wird diese erfolgreiche Geschichte weitergeschrieben.

Der GT-R Nismo setzt mit seinen Überarbeitungen im Bereich Motor, Antrieb, Karosserie und Fahrwerk neue Maßstäbe. Er verschiebt Grenzen und bringt nicht nur die Augen von Hardcore-Gamern zum tränen. Der GT-R ist ein Supersportwagen der Extraklasse. Und der 600 PS starke NISMO wird weiter für Eindruck bei der Fan-Gemeinde sorgen. In Genf feiert er seine Europa-Premiere.

Mercedes-Benz in Genf – Ein Rundgang

Der Automobil-Salon in Genf hat noch bis zum 17.März geöffnet. Es bleibt somit noch ein wenig Zeit, sich selbst einen Eindruck von den Neuigkeiten zu verschaffen. Genf ist immer eine Reise wert. Wer es nicht zum Automobil-Salon schafft, der findet in meinem Blog eine Menge Beiträge über die Fahrzeuge des Automobil-Salon. [klick]

Mercedes-Benz hat in Genf den A45 AMG präsentiert, hierfür habe ich eine eigene Galerie erstellt.  Nun ist Zeit, sich den restlichen Stand von Mercedes-Benz in Genf anzuschauen:

MERCEDES-BENZ in Genf 2013

 

Der Star auf der Mercedes-Benz Bühne, der neue 360 PS starke A45 AMG
Der Star auf der Mercedes-Benz Bühne, der neue 360 PS starke A45 AMG
Die Edition One des A45 AMG kommt mit auffälligem Spoilerwerk auf die Straße.
Die Edition One des A45 AMG kommt mit auffälligem Spoilerwerk auf die Straße.
Vorne und hinten, ist die Edition One durch markante Aerodynamik-Bauteile zu erkennen.
Vorne und hinten, ist die Edition One durch markante Aerodynamik-Bauteile zu erkennen.
Durfte in Genf auch nicht fehlen. Der CLA. Das neue Viertürige Coupé zwischen Kompakt- und Mittelklasse.
Durfte in Genf auch nicht fehlen. Der CLA. Das neue Viertürige Coupé zwischen Kompakt- und Mittelklasse.
Eine der Schokoladenseiten des Mercedes-Benz CLA.
Eine der Schokoladenseiten des Mercedes-Benz CLA.
Mit einem cW-Wert von 0,22-0,23 ist der neue CLA das neue Aerodynamikwunder.
Mit einem cW-Wert von 0,22-0,23 ist der neue CLA das neue Aerodynamikwunder.
Der CLS Shooting Brake. Die konsequente Fortführung der Idee von Viertürigen Coupés.
Der CLS Shooting Brake. Die konsequente Fortführung der Idee von Viertürigen Coupés.
Mit bis zu 1.550 Liter Ladevolumen gehört der Shooting Brake doch eher zu den besonders schönen Kombis, denn zu einem besonders praktischen!
Mit bis zu 1.550 Liter Ladevolumen gehört der Shooting Brake doch eher zu den besonders schönen Kombis, denn zu einem besonders praktischen!
Von mir bereits gefahren und im Blog vorgestellt. Der neue E63 AMG als S-Modell mit 4matic Antrieb.
Von mir bereits gefahren und im Blog vorgestellt. Der neue E63 AMG als S-Modell mit 4matic Antrieb.
C63 AMG Edition 507 - Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
C63 AMG Edition 507 – Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
C63 AMG Edition 507 - Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
C63 AMG Edition 507 – Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
Bereits in Detroit zu Beginn des Jahres enthüllt - die E-Klasse mit großem Facelift. Auch am Rücken ;)
Bereits in Detroit zu Beginn des Jahres enthüllt – die E-Klasse mit großem Facelift. Auch am Rücken 😉
Big can be beautiful. Der große GL von Mercedes. Immer eine beeindruckende Erscheinung!
Big can be beautiful. Der große GL von Mercedes. Immer eine beeindruckende Erscheinung!
Mächtig viel Auto. Der GL.
Mächtig viel Auto. Der GL.
Beeindruckend aus jedem Blickwinkel.
Beeindruckend aus jedem Blickwinkel.
Der Urvater aller Geländewagen, die G-Klasse von Mercedes-Benz
Der Urvater aller Geländewagen, die G-Klasse von Mercedes-Benz
Mit V8 Biturbo wird der G zum G63.
Mit V8 Biturbo wird der G zum G63.
Bereits im Stand kann man erahnen, welch ein famoser Sound aus diesen Auspuffrohren entweichen muss.
Bereits im Stand kann man erahnen, welch ein famoser Sound aus diesen Auspuffrohren entweichen muss.

 

Luxus auf die praktische Art. Der G63 im Innenraum
Luxus auf die praktische Art. Der G63 im Innenraum

Und einen Standrundgang in bewegten Bildern, haben die Kollegen von news2do für mich eingefangen:

Genf, immer eine Reise wert 🙂

 

Disclosure: Mercedes-Benz hatte mich zum Automobil-Salon in Genf eingeladen und die Kosten für die Reise und Übernachtung übernommen. Wer denkt ich wäre deswegen "bezahlt", der denkt verkehrt. In meinem Blog, gibt es nur meine Meinung.

Infiniti Q50 – Ein neues Kapitel

Wie bitte? Nur Vierzylinder? Und das soll Premium sein? 

Mit dem neuen Infiniti Q50 zeigt die Premium-Marke des Nissan-Konzern, worauf sich die etablierten deutschen Marken vorbereiten müssen. Eine handliche und sparsame Premium-Limousine mit einem cleveren Motor.

Infiniti Q50 – Ein neues Kapitel

Bislang waren die edlen Modelle von Infiniti mit V6 und V8 Motoren auf dem Markt erhältlich. Im Falle des sparsamen M35h – der Fahrbericht ist hier im Blog – hat man in der Kombination aus  sportlichem V6-Saugmotor und einem kräftigen Elektromotor, den ersten wirklich fahraktiven und freudvollen Hybriden auf die Straßen geschickt.

In Deutschland ist jedoch eine gänzlich andere Motorisierung erfolgreich: Der Dieselmotor. Auch in Premium- und Businessclass-Limousinen ist man überwiegend nagelnd unterwegs.

Damit man den deutschen Kunden nun eine oft genutzte Kombination aus Premium-Limousine und sparsamen Dieselmotor anbieten kann, bekommt der Q50 einen der besonders häufig gelobten Antriebe unter die Haube gepflanzt. Es ist der erfolgreiche 2.2 Vierzylinder Dieselmotor von Mercedes-Benz. Im Q50 mit 170 PS  und 400 Nm am Start.  Im Verbrauch will man 4.4 Liter auf 100 km erreichen! Das entspricht 115g/Co² je Kilometer und wäre ein Traumwert für eine Premium-Limousine im Segment von BMW 3er und Audi A4.

So wird aus dem fernen Asiaten mit Premiumanspruch, eine edle Business-Class Limousine mit deutschem Herz.  Es ist aber nicht nur diese Herztransplantation die den Neuling so interessant macht. Es sind auch technische Innovation wie die erste elektronische Lenkung. Drive-by-Wire wird damit im Automobil zur Wirklichkeit.

Der Vorteil dieser voll elektrischen Servolenkung liegt in ihrer völlig variablen Lenkkraftunterstützung und der Entkopplung von Achsen und Bedienelementen, die dem Komfort zu gute kommt.  Mit dem langen Radstand von fast 2.70 m bietet der Q50 zudem viel Platz im Innenraum und das nicht nur für die erste, sondern auch für die zweite Reihe.

Der Preis ist derzeit leider noch nicht bekannt, soll sich jedoch unterhalb der Mitbewerber aus München und Ingolstadt einpendeln.

Ich freue mich auf eine Testfahrt im neuen Q50!

Genf 2013: Subaru Outback Boxer Diesel AWD

SUBARU ist ein ausgewiesener Allrad-Spezialist und die Modelle Forester wie auch Outback haben in Deutschland auch ihren Anteil am Erfolg der kompakten SUV-Modelle. Noch bevor Crossover SUV-Modelle zu Modefahrzeugen wurden, bot SUBARU bereits die Offroad tauglichen Kombimodelle in beiden Modellreihen an.

Mit der Verbindung von Diesel-Boxer und Automatik wird der Outback zu einer attraktiven Alternative im Segment der Daily-Driver.  Erstmals verkuppelt SUBARU hierbei den ebenso einzigartigen Diesel-Boxermotor mit einer stufenlosen Automatik.

Um das hohe Drehmoment des Diesel Boxermotors bewältigen zu können und einen sanften Gangwechsel zu gewährleisten, wurde eine drehmomentstarke Version des Lineartronic-Getriebes gewählt. Die Vorteile dieser Kombination von Motor und Getriebe sind, dass sie eine sanfte, nahtlose Beschleunigung erlaubt, während die Motorgeschwindigkeit konstant bleibt. Das System wählt den optimalen Gang aus den unzähligen Gangverhältnissen, die dank des stufenlosen Getriebes zur Verfügung stehen. Beim normalen Fahren in D (Drive) kommt die sanfte, stufenlose Kraftübertragung zum Einsatz, bei kräftiger Betätigung des Gaspedals wird auf Stufenschaltung mit festgelegten Gängen wie bei einem normalen Getriebeautomaten umgeschaltet. Der Sound des Motors, die starke Beschleunigung und das Zurückfallen der Tachonadel beim Gangwechsel geben dem Fahrer ein befriedigendes, aufregendes Fahrgefühl. Das Herunterschalten beim Verlangsamen sorgt für eine angemessene Wirkung der Motorbremse, wobei für eine schnelle Beschleunigung gesorgt ist, falls der Fahrer das Gaspedal erneut betätigt.

Der zwei Liter große Vierzylinder-Boxermotor leistet als Diesel weiterhin 150 PS und 350 Nm im Bereich zwischen 1.600 und 2.400 Umdrehungen.

Genf 2013: Subaru VIZIV Concept

Subarus Marken-Motto lautet „Confidence in Motion“. Damit drückt der japanische Hersteller sein
Engagement für technische Lösungen aus, die vollumfänglich Subarus Markenwerte „Enjoyment
and Peace of Mind“ (Vergnügen und Unbeschwertheit) verkörpern. Die auf der markentypischen
symmetrischen Allradtechnologie basierende Studie SUBARU VIZIV CONCEPT unterstreicht als
innovatives Crossover-Konzept dieses Bekenntnis, zeigt aber auch die künftige Ausrichtung der
Marke Subaru hinsichtlich Design und Technologien auf.

Aussendesign
Das künftige Crossover-Konzept, das bei allen Strassenzuständen und Einsatzbedingungen ein
hohes Mass an Effizienz und Fahrleistungen sicherstellt, wurde mit einer neuen Subaru-Designphilosophie
umgesetzt. Die Basis bilden einfache, glatte Oberflächen und Linien. Angestrebt wurde
die ideale Kombination zwischen einer robust wirkenden Karosserie und optimaler Raumnutzung im
Interieur. Die vier in die Ecken gerückten Räder sind übergross dimensioniert, und die markanten
Radhäuser prägen das Design der gesamten Kotflügel. All dies betont die von einem Crossover
erwartete Geländetauglichkeit sowie die Funktionalität und das stabile Fahrverhalten des Subaru-
AWD-Systems. Die geringe Fahrzeughöhe und die kompakte, elegante Silhouette des Pavillons
lassen die Richtungsstabilität des Wagens bei hohem Tempo erahnen.

Frontpartie
Die Frontpartie nimmt die bei den Subaru-Modellen üblichen Designmotive auf und verstärkt sie.
Der grössere und stärker vorspringende Kühlergrill prägt nicht nur das Gesicht des Concept-Cars,
sondern harmoniert auch bestens mit dessen robustem, dynamischem Gesamtauftritt. Ebenfalls im
typischen Subaru-Stil gehalten sind die Scheinwerfer. Tief unten und weit aussen platziert, verkörpern
sie Zuverlässigkeit und Gelassenheit. So besitzt der VIZIV eine starke Ausstrahlung und ist
sofort als Subaru erkennbar.

Seitenansicht
Die einfachen und kräftigen Motive in den Flanken bilden ein neues Subaru-Designmerkmal. Die
Kombination stark auskragender Radhäuser mit glattflächigen Türblechen ergibt eine dynamische
Seitenansicht. Die durch eine gerade Linie vom vorderen Kotflügel bis zur Heckleuchte betonte
Keilform verspricht pures Fahrvergnügen. Die Form der Seitenscheiben erinnert an einen Shooting-
Brake. Durch den Kontrast mit den robusten Karosserieelementen entsteht eine sportlich-schlichte
Silhouette.
Das Design der auf Hochglanz polierten silberfarbenen Aluminiumfelgen ist auf hohe Fahrleistungen
und Steifigkeit ausgelegt. Die Speichen weisen auf die sichere Strassenlage des Allradantriebs hin,
die Kohlefaser-Flügel verbessern die Bremskühlung und die Aerodynamik. Die Karosseriefarbe
“Mistral Silver Metallic” unterstreicht das dynamisch-elegante Erscheinungsbild des SUBARU VIZIV
CONCEPT.
Heckpartie
Das Heck nimmt die für die Frontpartie verwendeten Subaru-Motive auf. So sind die hinteren
Leuchteinheiten markentypisch gestylt, und das von Leuchten umgebene sechseckige Panel in der
Mitte steht leicht vor. Die gezackten Rücklichter reichen bis in die Flanken und betonen mit der
anschliessenden seitlichen Sicke die scharfkantige Linienführung. Die ausgefeilte Form der kurzen
Heckklappe sowie der Diffusor unter dem hinteren Stossfänger verbessern die Aerodynamik und
damit auch die Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs.

Innendesign
Wie das Äussere verspricht auch das Interieur dynamische Fahreigenschaften. Es wurde nicht nur
Wert auf ein ausgesprochen gepflegtes Ambiente gelegt, sondern der Innenraum soll, wie bei
Subaru üblich, auch allen Passagieren Funktionalität, Geborgenheit und Spass bieten.
Im Cockpit ist das Design des Armaturenbretts in erster Linie auf einfache Bedienung und leichte
Beherrschbarkeit des Wagens ausgelegt. Zusätzlich zu Informationen über den Verkehr und das
Fahrzeug wird auch der Betriebszustand des hauseigenen Assistenzprogramms “EyeSight” eingeblendet.
Der Tachometer und der Drehzahlmesser in der Mitte sind zugleich funktionell und sportlich
geprägt. Sie weisen ein einzigartiges zylindrisches Design auf und sorgen für exzellente Sichtverhältnisse.
Spezielle Informationsdisplays vor dem Beifahrer und im Bereich der Rücksitze geben
den Passagieren Gelegenheit, die Reise wie auf dem Fahrersitz mitzuerleben. Netze in den
Sitzlehnen sparen Gewicht und erhöhen gleichzeitig den Komfort.

Gesamtpaket
Ausgehend von Subarus Entwicklungskonzept, den Mensch beim Autobau in den Mittelpunkt zu
stellen, wurde die zweitürige, viersitzige und sportlich-elegante Karosserie so ausgelegt, dass vier
Erwachsene selbst auf langen Fahrten bequem aufgehoben sind.
Durch die völlig autonom angetriebenen Hinterräder entfällt die Kardanwelle. So konnte der Boden
abgesenkt werden, und ungeachtet der kompakten Abmessungen verfügen die Insassen auf den
Rücksitzen über reichlich Beinraum. Der Wegfall der Kardanwelle erlaubte es überdies, die schwere
Batterie tief in der Mitte des Fahrzeugs unterzubringen. Innerhalb des Radstands finden ausserdem
das Lineartronic-Getriebe des vorderen Boxermotors und die zwei dem Antrieb der Hinterräder
dienenden E-Motoren Platz. Der daraus resultierende noch tiefere Schwerpunkt sowie die ausgeglichene
Gewichtsverteilung auf die Vorder- und Hinterachse sorgen für ausgeprägte Richtungsstabilität
sowie ein agiles, jederzeit den Intentionen des Lenkers gehorchendes Fahrverhalten. Die
Qualitäten des symmetrischen Allradantriebs sind damit noch offensichtlicher.

Antriebsaggregate
Die als Vorschlag für künftige Antriebsaggregate gedachte Motorisierung des Concept-Cars trägt
den Namen “Subaru Boxer Diesel Hybrid”. Das Plug-in-Hybridsystem setzt sich aus einem Zweiliter-
Turbodiesel in Boxerbauweise und drei Elektromotoren zusammen. Der Verbrennungsmotor sitzt an
der gewohnten Stelle und ist verblockt mit einer dem hohen Drehmoment angepassten Lineartronic-
Automatik und einem Elektromotor, der sowohl dem Vortrieb als auch der Energieerzeugung dienen
kann. Die zwei unabhängigen hinteren Elektromotoren sorgen nur für den Antrieb des Fahrzeugs.
Dies reduziert die Umweltbelastung, Temperament und sicheres Handling bleiben jedoch erhalten,
wodurch das Fahrerlebnis in Bezug auf das Subaru-Credo “Vergnügen und Unbeschwertheit“ noch
gesteigert wird.
Die Antriebseinheit wählt jeweils die den Anforderungen und dem Fahrstil am besten entsprechende
Kraftquelle und ist dadurch sehr sparsam. Zum Anfahren, bei geringem Tempo oder im Stadtverkehr
werden die Elektromotoren aktiviert, auf der Autobahn hingegen übernehmen der Dieselmotor und
die hocheffiziente Lineartronic den Vortrieb. Das automatische Stop/Start-System und verschiedene
Auflademethoden (Verbrennungsmotor als Generator, Energierückgewinnung beim Bremsen, an
der Steckdose) erhöhen nicht nur den Bedienungskomfort, sondern machen den SUBARU VIZIV
CONCEPT noch umweltverträglicher.
Das vom Turbodiesel und von den Elektromotoren bei allen Geschwindigkeiten bereitgestellte
bullige Drehmoment sorgt für ein Gefühl von kräftiger, gleichmässiger Beschleunigung, wie es sonst
nur hubraum- und leistungsstarke Motoren bieten, und für Fahrleistungen auf Subaru-Niveau.
Das “Hybrid SI-DRIVE”-System ist eine Weiterentwicklung des bei aktuellen Subaru-Modellen
verwendeten SI-DRIVE. Zusätzlich zu den Positionen „Intelligent“ und „Sport“ weist es einen
„Eco-Cruise“-Modus auf. Dieser koordiniert die ökologische Verwendung der Antriebsaggregate mit
dem innovativen Assistenzprogramm EyeSight. Durch optimales Abstimmen der erforderlichen
Motorleistung auf die von der EyeSight-Stereokamera erfassten Verkehrsbedingungen erhöht
dieses intelligente Hilfsmittel für den Fahrer die Sicherheit und verringert den Schadstoffausstoss.

Allradsystem AWD
Seit über 40 Jahren bedient sich Subaru der Allrad-Technologie für sicheres und angenehmes
Fahren bei unterschiedlichsten Bedingungen. Der wirkungsvolle und speziell auf den Boxermotor
abgestimmte Symmetrical AWD wurde von der japanischen Marke laufend weiterentwickelt. Der
beim VIZIV CONCEPT verwendete “Independent-rear-motor-driven symmetrical AWD“, d.h. ein
symmetrischer Allradantrieb mit unabhängigen hinteren Elektromotoren, nutzt die Vorzüge des
traditionellen Systems und zeigt auf, wie eine künftige Generation von Subarus AWD-Technologie
beschaffen sein könnte.
Die beiden nur dem Antrieb dienenden Elektromotoren sind auf symmetrische Weise seitlich vor
den Hinterrädern eingebaut. In Abhängigkeit der Fahrweise, der Bodenhaftung der vier Räder, der
abgerufenen Motorleistung und der Informationen des VDC (Vehicle Dynamics Control, Subarus
Stabilitätsprogramm) teilt das System dem rechten und linken Hinterrad getrennt das passende
Antriebsmoment zu. Damit ist man nicht nur bei allen Bedingungen bequem und sicher unterwegs,
sondern man verspürt auch ein neues Ausmass von Fahrvergnügen.

Fortschrittliches AWD-System

Das koordinierte Management des vorderen Elektromotors und der übrigen Triebwerke überwacht
die Verteilung der Antriebskraft zwischen dem linken und rechten Hinterrad sowie zwischen Vorderund
Hinterachse. Die markentypische aktive Sicherheit ist noch höher, kritische Situationen lassen
sich noch problemloser meistern, sodass man stets entspannt am Steuer sitzt. Dreht man am
Lenkrad, wird mehr Antriebskraft zu den Hinterrädern geleitet, wodurch der Wagen agiler auf die
Wünsche des Fahrers reagiert. Beim Zurückdrehen des Lenkrads fliesst wieder mehr Kraft auf die
Vorderräder, was die Richtungsstabilität erhöht.
Beim Anfahren im dichten Stadtverkehr werden alle Räder von den Elektromotoren angetrieben.
Dies erlaubt kräftiges Beschleunigen aus dem Stand, zugleich bleiben Verbrauch und Geräuschentwicklung
gering. Der reine Elektroantrieb entwickelt reichlich Kraft, wenn es darum geht, bei
Gegenverkehr rasch aus dem Stand zu wenden, oder in anderen Situationen, wo der Verbrennungsmotor
wenig Leistung entwickelt.

Hinterradantrieb
Mittels des sogenannten “Torque Vectoring”, also durch unterschiedliche Beaufschlagung des linken
und rechten Rades, wird das Eigenlenkverhalten beeinflusst. Durch entsprechende Steuerung der
unabhängigen Elektromotoren leitet das System ein höheres Antriebsmoment auf das kurvenäussere
Hinterrad, wodurch das Fahrzeug sehr spontan, aber sanft in die Kurve eindreht und diese
“wie auf Schienen“ durchfährt. Neben dem positiven Effekt beim Beschleunigen und im Gelände
nutzt dieses bahnbrechende System die zusätzliche Antriebskraft durch die Elektromotoren wie
erwähnt auch beim Wenden des Fahrzeugs. Neben der begeisternden Handlichkeit und der
optimalen Umsetzung der Wünsche des Lenkers bei Kurvenfahrt zeichnet es sich auch durch
unbeirrbare Richtungsstabilität aus. So fühlt man sich stets sicher und lässt sich auch in heiklen
Momenten nicht stressen.
Das Management der vier angetriebenen Räder hat in der Entwicklungsphilosophie von Subaru
einen hohen Stellenwert, und daher wird das hauseigene AWD-System laufend verbessert. Alles
begann 1972 mit einem einfachen Vierradantrieb und reicht heute bis zur hochmodernen, elektronisch
geregelten DCCD-Variante mit ihrem durch den Fahrer beeinflussbaren mittleren Differenzial.
Der “Independent-rear-motor-driven symmetrical AWD“ im SUBARU VIZIV CONCEPT stellt eine
künftige Weiterentwicklung des aktuellen Systems dar. Mit dieser bahnbrechenden Neuerung
lassen sich die Einflüsse von Fahrer, Umgebung und Strassenzustand noch besser kontrollieren.
Damit wird der “Symmetrical AWD“ noch leistungsfähiger und bietet überdies ein Fahrerlebnis, das
hinsichtlich “Vergnügen und Unbeschwertheit“ die höchsten Erwartungen der Kunden erfüllt.

Die wichtigsten technischen Daten
Gesamtlänge x Breite x Höhe (mm): 4‘320 x 1‘900 x 1‘510
Radstand (mm): 2‘640
Verbrennungsmotor: Zweiliter-Boxer Diesel von Subaru
Kraftübertragung: Lineartronic
Elektromotoren: Permanent erregte Synchronmotoren; vorne: 1 Motor; hinten: 2 Motoren
Batterietyp: Lithium/Ionen-Akkus
AWD-System: Symmetrischer 4×4 mit unabhängigen hinteren Elektromotoren
Reifen: 245/45 ZR20
Sitzplätze: 4

Quelle: Subaru Presse Deutschland

Genf 2013: Premiere Qoros 3

Bislang waren die Versuche von Automobil-Herstellern aus China, auf dem Europäischen oder gar deutschen Markt, erfolgreich Fuß zu fassen – nicht besonders erfolgreich. Zu viele Mängel, schlechte Verarbeitung und mangelnde Sicherheit, dass war bisher der Stand der rein chinesischen Fahrzeuge.

Das  zu ändern, dazu tritt die Marke Qoros nun an. Qoros ist ein Kunstname und ebenso frisch wie das Unternehmen an sich.  Hervorgegangen aus einer Partnerschaft von Chery Automobil, einem chinesischen Automobil-Hersteller und einer israelischen Investmentfirma. Das erste Serienprodukt ist der Qoros 3 – eine Limousine die zur Jahresmitte in China auf den Markt kommen wird. Der Verkaufsstart für Europa ist nicht vor 2015 geplant.  150.000 Fahrzeuge im Jahr eins und bis zu 450.000 Fahrzeuge zu einem späteren Zeitpunkt, wird das völlig neue Fahrzeugwerk Changshu produzieren können.

Qoros will elegante, deutsch/europäisch gestaltete und dem urbanen Leben angepasste Automobile anbieten. Das in Changshu ansässige Unternehmen arbeitet mit den Spezialisten aus der Automobil-Branche zusammen und überlässt den Erfolg keinen Zufällen. Magna Steyer, TRW, Continental, Bosch, Getrag, Microsoft, Lear und Harman sind nur ein paar der beeindruckenden Industriepartner.   Als Produktions-Chef hat sich Qoros einen Ex-Top-Manager von BMW geholt: Alexander Wortberg.

Alle 6 Monate ein neues Modell

Der Fahrplan ist ambitioniert, aber machbar. Dank einer modularen Fahrzeugarchitektur will man nach dem Marktstart des Qoros 3 alle sechs Monate ein neues Modell präsentieren.

Im Innenraum setzt Qoros konsequent auf Touchscreen-Technologien und will so zahlreiche Tasten und Regler ersetzen und eine intuitive Bedienung ermöglichen.

Qoros 3

Eine elegante Limousine für das Kompaktsegment, soll das erste Qoros-Modell sein. Mit 4.61 Metern überschaubar in der Größe. Die Form der Stufenheck-Limousine wird geprägt durch eine Coupé-hafte Anmutung der Dachpartie.

Zum Start sollen zwei neu entwickelte Vierzylinder-Motoren zur Auswahl stehen: Ein 1.6  Liter großer Benziner mit 126 PS (155 Nm) und ein ebenso großer Turbo-Benziner mit 156 PS und 210 Nm. In Serie werden beide Motoren mit Sechsgang-Schaltgetriebe geliefert. Optional wird man Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe anbieten.  Start-Stopp wird in Serie angeboten.

Für die Markteinführung in Europa entwickelt Qoros zusammen mit dem Österreichischen Unternehmen AVL eine neue Motorenfamilie. Bestehend aus einem 1.2 Liter großen Dreizylinder und einem 1.6 Liter großen Vierzylinder. Beide Motoren werden über Turboaufladung und Benzindirekt-Einspritzung verfügen.

Preise sind derzeit nicht bekannt.

 Galerie mit Werksfotos der Marke Qoros – Qoros 3

 

Genf 2013: Stingray Convertible – Das Corvette Cabriolet

Nachdem in Detroit vor ein paar Wochen die neue Corvette das Licht der Welt erblickt hat, stand in Genf nun die Premiere der offenen Sportwagen-Legende an.

Stingray Convertible

Die C7 – die siebte Generation der Corvette ist auch offen ein Quell für sportliche Fahrfreude. Mit einer Leistung von 450 PS und 610 Nm gehört der offene Sportwagen aus den USA noch immer zu den besonders potenten Vertretern seiner Klasse.

„Bei der neuen Stingray haben wir die Coupé- und Cabrioversion gleichzeitig entwickelt – mit dem Ergebnis, dass das Cabriolet hinsichtlich Leistung, Technik oder Design ebenso kompromisslos ausgelegt ist.“

Zitat: Ed Welburn – GM Vice President Global Design

Dank der neuen Karosserie mit einer um 57 Prozent steiferen und trotzdem 45 Kilogramm leichteren Konstruktion, liegt die offene Stingray Version auf Augenhöhe mit der Coupé-Version.  Das Cabrio überzeugt demnach mit den gleichen Leistungsgewichten.

Dank Zylinderabschaltung gehört das fortschrittlichen LT1-Triebwerk mit Benzindirekteinspritzung und variablen Ventilsteuerungen zu den besonders effizienten Sportwagen-Motoren.

Das Stoffverdeck mit Glas-Heckscheibe ist mehrfach gefüttert und besonders Schall isolierend und kann sowohl per Fernbedienung, als auch während der Fahrt bis 50 km/h geöffnet und geschlossen werden.

„Die Corvette soll eine Dynamik bieten, die den hohen Erwartungen an das Fahrzeug und an den Zusatznamen Stingray entspricht“ – „Weil das Fahrzeug von Beginn an auch als Cabriolet entwickelt wurde, liefert die offene Version ein ebenso kompromissloses Fahrerlebnis – egal in welcher Konfiguration.“

Zitat: Corvette-Chefingenieur Tadge Juechter

Genf 2013: ABT Sportsline präsentiert

Der Allgäuer-Tuner Abt feiert in Genf die Premiere von vier Neuheiten für 2013. Mit 1.860 PS war der Stand des Kemptener Tuners gut gefüllt.

ABT Golf VII

Genf 2013013 Abt Genf 612

Von Anfang an und über alle Modell-Generationen hinweg hat man sich in Kempten erfolgreich des Kompaktsportlers aus Wolfsburg angenommen. In der nun gezeigten siebten Generation kulminieren Erfahrung und Innovation zu einem selbstbewussten Statement. Optisch wie technisch ist der VW Golf von ABT ein beeindruckend dynamisches Fahrzeug.

Der 150 Serien-Diesel wird bei ABT auf 170 PS aufgeblasen, damit ist der Selbstzünder besonders stark und weiterhin sparsam unterwegs. Der in Serie 122 PS starke 1.4 TSI erfährt im Allgäu eine Leistungskur auf 160 PS. Natürlich baut ABT sein Programm an Leistungssteigerungen ständig aus.

ABT MOTORTECHNIK

  • Motor: 1.4 TSI, 1.390 ccm Hubraum
  • Leistungssteigerung: ABT POWER „New Generation“
  • Leistung: 160 PS/118 kW (Serie: 122 PS/90 kW)
  • 250 Nm (Serie: 200 Nm)
  • Motor: 2.0 TDI, 1.968 ccm Hubraum
  • Leistungssteigerung: ABT POWER „New Generation“
  • Leistung: 170 PS/125 kW (Serie: 150 PS/110 kW)
  • 360 Nm (Serie: 320 Nm)

 

ABT R8 GTR

Genf 2013015 Abt Genf 612

 

Nach der verschärften Kur bei Abt leistet der V10 Motor des R8 satte 620 PS und somit 95 PS mehr als das Serienfahrzeug. Mit 325 km/h gehört der R8 GTR zu den schnellsten auf Deutschlands Autobahnen. Der Sprint auf Tempo 100 ist in 3.2 Sekunden erledigt und bis Tempo 200 vergehen nur 9.9 Sekunden.

„Der Wagen vereint all unsere Erfahrungen aus Jahrzehnten im Premium-Motorsport“, erklärt Hans-Jürgen Abt, CEO von ABT Sportsline

ABT RS5-R

Genf 2013018 Abt Genf 612

 

Der V8 des RS5 entlässt den Sound seiner 470 Pferdestärken durch Sidepipes. Nach der Sportlerkur bei ABT ist der RS5 fit für den Sprint auf Tempo 100 in nur 4.3 Sekunden. Die Tempo 300 Marke knackt der gedopte V8 nach der Leistungskur im Allgäu ebenso. Mit 303 km/h übertrifft der RS5-R seinen Serienbruder deutlich.

ABT AS6-R

Genf 2013001 Abt Genf 612

 

Vom Familienkombi zum Racetruck. ABT macht aus dem Audi S6 einen AS6-R der es faustdick unter der Motorhaube hat. Mit einem Leistungsplus von 180 PS und einem gesamt Drehmoment von 750 Nm wird der ehedem nur praktische Kombi, zum praktischen Sportwagen.  In 3.9 Sekunden geht es auf Tempo 100 und der Vortrieb endet erst bei 310 km/h. Der Abt AS6-R hat sogar 40 PS mehr als die Serienversion des Audi RS6.

Genf 2013: Alfa Romeo 4C – Große Galerie

Der neue Star aus dem Hause Alfa Romeo hat den Namen „4C“ bekommen.  Angetrieben von einem 1.8 Liter Turbo-Vierzylinder mit 240 PS, sprintet der 850 Kilogramm leichte und 61.000 € teure ALFA 4C Launch Edition in 4.5 Sekunden auf Tempo 100.

Doppelkupplungsgetriebe und ein Materialmix im Innenraum aus Leder, Alu und Carbon.

Genf 2013: Dacia Logan MCV

Die Weltpremiere des neuen Dacia Logan MCV fand ebenfalls in Genf statt. Mit dem neuen Kombi im Budget-Segment bietet Dacia wieder einmal viel Auto für wenig Geld.  Im Sommer 2013 wird die zweite Generation bei den Händlern stehen.

Der Preis startet – unverändert – bei 7.990 €.

 

Genf 2013: Toyota FT-86 Studie

Mit einer offenen Variante des GT 86 – noch als Studie mit dem Namen FT 86 – präsentiert sich der Toyota-Stand auf dem Automobilsalon in Genf.

Ein sportlicher 2+2 Sitzer mit 200 PS und viel Frischluft-Vergnügen. Meine Meinung: Sofort bauen!

Subaru Highlight in Genf: Concept Car VIZIV

Subaru präsentiert auf dem Genfer Salon 2013 das neue Concept Car Subaru VIZIV. Die Studie gibt einen Ausblick auf das Design künftiger Subaru-Modelle und die Zukunft der Subaru-typischen Boxer-Motoren. Das im VIZIV eingesetzte Aggregat ist ein „Subaru Boxer-Diesel-Hybrid“, eine Kombination aus einem Zweiliter-Turbodiesel in Boxerbauweise und drei Elektromotoren. Wie beim weltgrößten Allrad-Hersteller üblich, kommt auch im VIZIV der permanente symmetrische Allradantrieb ( „Symmetrical AWD“) zum Einsatz.

Visionen für Innovation

Der Kunstname VIZIV ist von „Vision for Innovation“ abgeleitet und steht für eine Weiterentwicklung vorhandener Crossover-Konzepte. Optisch präsentiert sich das Concept Car robust und mit markanten Linien. Puristische, glatte Oberflächen umgeben eine Karosserie mit einer optimalen Raumausnutzung im Innenraum. Die Räder sind sehr weit in die Ecken gerückt. Der entsprechend lange Radstand und die große Spurweite sorgen für ein sehr stabiles Fahrverhalten. Im Gelände machen sich die ebenfalls daraus resultierenden kurzen Überhänge positiv bemerkbar.

Die Frontpartie nimmt das Subaru-Familiengesicht auf. Der größere und stärker vorspringende Kühlergrill prägt nicht nur das Gesicht des Concept Cars, sondern harmoniert auch bestens mit dessen robustem, dynamischem Gesamtauftritt. Ebenfalls im typischen Subaru-Stil gehalten sind die Scheinwerfer. Tief unten und weit außen platziert, verkörpern sie Zuverlässigkeit und Gelassenheit. So besitzt der VIZIV eine starke Ausstrahlung und ist sofort als Subaru erkennbar.

Dynamik pur verspricht der VIZIV in der Seitenansicht. Die Kombination stark auskragender Radhäuser mit glattflächigen Türblechen und die durch eine gerade Linie vom vorderen Kotflügel bis zur Heckleuchte betonte Keilform signalisiert pures Fahrvergnügen.

Das Design der auf Hochglanz polierten silberfarbenen Aluminiumfelgen ist auf hohe Fahrleistungen und Steifigkeit ausgelegt. Die Speichen weisen auf die sichere Straßenlage des Allradantriebs hin, die Kohlefaser-Flügel verbessern die Bremskühlung und die Aerodynamik.
Das Heck nimmt die für die Frontpartie verwendeten Subaru-Motive wieder auf. So sind die hinteren Leuchteinheiten markentypisch gestylt, und das von Leuchten umgebene sechseckige Panel in der Mitte steht leicht vor. Die gezackten Rücklichter reichen bis in die Flanken und betonen mit der anschließenden seitlichen Sicke die scharfkantige Linienführung. Die prägnante Form der kurzen Heckklappe sowie der Diffusor unter dem hinteren Stoßfänger verbessern die Aerodynamik und damit auch die Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs.

Der Innenraum soll allen Passagieren Funktionalität, Geborgenheit und Spaß bieten. Spezielle Informationsdisplays vor dem Beifahrer und im Bereich der Rücksitze geben den Passagieren Gelegenheit, die Reise wie auf dem Fahrersitz mitzuerleben. Durch die völlig autonom angetriebenen Hinterräder entfällt die Kardanwelle. Dadurch konnte die schwere Batterie tief in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht werden, ohne Abstriche in puncto Geräumigkeit vorzunehmen. Diese Platzierung trägt außerdem zum niedrigen Fahrzeugschwerpunkt bei.

Den Antrieb erledigt der im Concept Car VIZIV erstmals eingesetzte Subaru Boxer-Diesel-Hybrid. Das Plug-in-Hybridsystem setzt sich aus einem Zweiliter-Turbodiesel in Boxerbauweise und drei Elektromotoren zusammen. Der Verbrennungsmotor sitzt an der gewohnten Stelle und ist verblockt mit einer an das hohe Drehmoment angepassten Lineartronic-Automatik und einem Elektromotor. Dieser kann sowohl dem Vortrieb als auch der Energieerzeugung dienen. Die zwei unabhängigen hinteren Elektromotoren sorgen nur für den Antrieb des Fahrzeugs. Die Antriebseinheit wählt jeweils die den Anforderungen und dem Fahrstil am besten entsprechende Kraftquelle und ist dadurch sehr sparsam. Zum Anfahren, bei geringem Tempo oder im Stadtverkehr werden die Elektromotoren aktiviert, auf der Autobahn übernehmen der Dieselmotor und die Lineartronic den Vortrieb. Das automatische Stopp-/Start-System und verschiedene Lademethoden für die Lithium-Ionen-Batterien (Verbrennungsmotor als Generator, Energierückgewinnung beim Bremsen, an der Steckdose) erhöhen den Bedienkomfort und sorgen für ein effizientes Energiemanagement.
Das “Hybrid SI-DRIVE”-System ist eine Weiterentwicklung des bei aktuellen Subaru-Modellen verwendeten SI-DRIVE. Zusätzlich zu den Positionen „Intelligent“ und „Sport“ weist es einen „Eco-Cruise“-Modus auf. Dieser koordiniert die ökologische Verwendung der Antriebsaggregate mit dem innovativen Assistenzprogramm EyeSight. Durch optimales Abstimmen der erforderlichen Motorleistung auf die von der EyeSight-Stereokamera erfassten Verkehrsbedingungen erhöht dieses intelligente Hilfsmittel für den Fahrer die Sicherheit und verringert den Schadstoffausstoß.

Zur Galerie bitte hier klicken!

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Quelle & Text: Subaru Presse

Genf 2013 – Die Messe Highlights! Mit Video!

Der Automobil-Salon in Genf ist der Startpunkt für das Europäische Automobilmessen-Jahr.  Und auch in diesem Jahr wurde genau dieser Umstand gebührend gefeiert. Mit einem bunten Mix aus Welt- und Europapremieren kann der Besucher in den nächsten Tagen die Vielfalt am Automobil-Markt konzentriert in wenigen Hallen erleben.

Die ganz persönlichen Highlights habe ich in diesem Beitrag zusammen gefasst:

Meine Top 10 des Automobilsalon in Genf

Platz 10: Der Alfa Romeo 4C

Lange erwartet, heiß ersehnt und doch – es gibt mindestens einen großen Kritikpunkt am neuen scharfen Alfa Romeo. Die merkwürdige Ausformung der Frontscheinwerfer will nicht so richtig gefallen. Schlichte Scheinwerfer wären völlig ausreichend gewesen. Diese Insektenaugen sind „too much“.

Genf 2013 005 Automobilsalon Top 10

 

Platz 9: Der neue Octavia als Kombi

Der Königsmörder – so nennt die AutoBild den neuen Octavia von Škoda und hat damit recht. Nie zuvor war ein Golf-Ableger so perfekt. Und der neue Octavia Kombi macht hier keine Ausnahme. Perfektes Design und unfassbar viel Platz im Kofferraum.

Genf 2013 010 Automobilsalon Top 10

Platz 8: Honda Civic Tourer Concept

Hey Honda: Nicht mehr lange rum machen, bringt uns diesen Kombi! Deutschland einig Kombifahrer-Land, wir brauchen den Civic Tourer und ihr, ihr braucht ihn auch. Ich bin schon auf die erste Ausfahrt in einem Civic Tourer mit dem modernen 1.6 Dieselmotor gespannt!

Genf 2013 006 Automobilsalon Top 10

Platz 7: Infiniti Q50 2.2D

Mit dem neuen Q50 bringt Infiniti eine sportlich-elegante Limousine nach Deutschland und zum ersten Mal auch ein Modell mit einem 2.2 Liter Dieselmotor. Wer sich fragt woher dieser Motor kommt, der sollte sich umschauen, wer noch einen kräftigen 2.2 Dieselmotor im Angebot hat. Dieser Q50 könnte für Unruhe im Markt der Premium-Limousinen sorgen.

Genf 2013 008 Automobilsalon Top 10

Platz 6:  Mercedes-Benz CLA

Der Baby-Benz mit Kofferraum, die eleganteste A-Klasse aller Zeiten oder der König des Windkanals. Mit dem neuen CLA überrennt Mercedes-Benz derzeit die Vorurteile über altbackene Modelle. War ein „kleiner“ Viertürer aus Stuttgart jemals so sexy?

Genf 2013 007 Automobilsalon Top 10

 

Platz 5:  Toyota FT-86 Konzeptfahrzeug

Der GT 86 war der Turnaround für die grüne Marke Toyota. Endlich wieder ein scharfer und emotionaler Sportwagen aus Japan. Und bezahlbar ist er auch noch. Es war nur eine Frage der Zeit und jetzt präsentiert Toyota schon einmal eine Studie die Geschmack macht – auf einen GT 86 ohne Dach! Der FT 86 – ein Viersitzer-Roadster. Rattenscharf!

Genf 2013 004 Automobilsalon Top 10

 

Platz 4:  Lamborghini Veneno

Extremer sind nur Tarnkappen-Bomber. Der 750 PS starke Designkeil basiert technisch auf dem Aventador und erreicht eine völlig neue Dimension für Preisschilder im VW-Konzern. Der Veneno wird den Veyron um das dreifache überbieten. 3 Millionen Euro – zzgl. Mehrwertsteuer. Extremer sind wie gesagt nur Tarnkappenbomber und die sind nicht frei verkäuflich. Wobei – eigentlich müsste das Waffenkontrollgesetz auch für den Veneno gelten.

Genf 2013 009 Automobilsalon Top 10

 

Platz 3: Porsche GT 3

Diese Basis für die Kundensport-Fahrzeuge und zugleich die Benchmark für ernsthafte Sportwagen, das ist der Porsche GT 3. Die jüngste Version leistet 475 PS, kommt zum ersten Mal mit einem Doppelkupplungsgetriebe und ist der erste Porsche mit einer Hinterachslenkung.

Genf 2013 003 Automobilsalon Top 10

 

Platz 2: Der McLaren P1

Unfassbare 916 PS aus einem Hybridantrieb basierend aus einem  3.8 Liter Bi-Turbo V8 und einem über 100 kW starken E-Motor. 1.2 Millionen Euro Kaufpreis (ohne Steuer). 350 Kilometer pro Stunde. Und vermutlich der spektakulärste Heckspoiler aller Zeiten. Das ist der neue Supersportwagen von McLaren.

Genf 2013 001 Automobilsalon Top 10

 

Platz 1: Der Volkswagen XL 1

Es ist das sparsamste Serienfahrzeug der Welt. Und eigentlich kommt es derzeit zum falschen Zeitpunkt. Der Automobilmarkt erholt sich derzeit von den ersten Spritpreis-Explosionen und Leistung ist wieder sexy. Was sich auch an den anderen Fahrzeugen dieser Top 10 Liste zeigt. Und dennoch: Volkswagen hat dieses Projekt durchgezogen. Was nicht weiter verwundert. Gilt der XL1 doch als eines der vielen Kinder von Konzern-Patriarch Piëch.  Während der Präsentation des Porsche GT3 saß ich in der Nähe von Ferdinand Piëch und spürte die Aura des BESTEN Automobil-Managers aller Zeiten. Ein Techniker vor dem Herrn. Und so präsentiert uns VW in Genf das erste Serien-Automobil, dass mit weniger als einem Liter auf 100 Kilometer auskommt.

250 Stück werden nun erst einmal davon gefertigt.

Genf 2013 002 Automobilsalon Top 10

 

Da gab es doch auch etwas von Ferrari, oder? Ja. Jens hat sich den „LaFerrari“ angeschaut.

 

 

Alle Fahrzeuge der Top-Liste noch einmal in einer Galerie und ohne Heiligenschein:

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Genf 2013: Citroën C3 Facelift

Persönlicher und optimistischer – der kompakte Citroën C3 startet mit einem Facelift in seine zweite Halbzeit:

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Fahrbericht Mercedes-Benz CLA

Das der neue CLA seine Besitzer glücklichen machen wird, hoffen wir. Sicher macht der die Händler mit dem Stern auf dem Dach glücklich, denn das Auto dürfte eine gut betuchte Zielgruppe ansprechen. Coupés mit vier Türen sind grad im Trend. Allen voran der große Bruder des CLA, der CLS, ist erfolgreicher als man bei Mercedes angenommen hatte …

… Sehr kompakt also, der Benz. Kein Wunder, basiert der Viertürer doch auf der neuen A-Klasse von Daimler. Darum empfehlen wir die Lektüre des Test des A 250. Vom «kleinen» Bruder kommen entsprechend auch die Motoren. Will heißen, dass es den CLA mit Triebwerken von 122 bis 211 PS. Vorerst zumindest, denn bei der A-Klasse wird bald aufgerüstet. Der A 45 AMG mit 360 PS ist bereits startbereit …

Diese Text-Passagen stammen nicht von mir, sondern vom geschätzten radical-mag.com Magazin des nicht minder geschätzten „Kollegen“ Peter Ruch! Seine Arbeit und sein Magazin kann ich nur empfehlen und da er mit seiner „Erfahrung“ deutlich vor den Kollegen in Deutschland startet, ist der Link zu seiner Webseite kaum in Gold auf zu wiegen. Zumindest, wenn man Benzin im Blut hat und den neuen CLA ebenso sexy findet wie ich.

Wobei ich – ganz persönlich – auf den CLA 45 AMG warte – live konnte ich ihn bereits bewundern und mich an seinen Carbon-Ansätzen ergötzen. Fotomaterial gibt es indes noch keines 🙂 nur vom „normalen“ CLA

Mercedes-Benz CLA – frisch aus Genf:

Wie wird der CLA 45 AMG wohl aussehen? Jan spekuliert…

 

 

 

Genf 2013: Audi RS Q3 Premiere!

Weltpremiere für den ersten RS in der Q-Baureihe: Der Audi RS Q3 ist ein 310 PS starker kompakter SUV – der mächtig beeindruckt. auf nur 4,41 Meter steht ein 1.730 Kilogramm schwerer Sport-SUV mit kompakten Maßen:

 

Genf 2013: Subaru Studie VIZIV

„Vision for Innovation“ oder kurz: VIZIV.  Subaru präsentiert in Genf eine interessante Studie, die einen Designausblick für SUBARU beschreibt und zudem eine Hybrid-Zukunft für einen Diesel-Boxer verspricht. Das könnte noch richtig interessant werden:

Genf 2013: Audi RS6 Avant

Der neue Audi RS6 Avant

Noch immer 560 PS stark, aber jetzt weniger durstig. So präsentiert Audi den 2013er Jahrgang des RS6. Dank Zylinderabschaltung wird der V8 Bi-Turbo sparsamer.