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GLC Coupé mit mehr Muckis! Der Dreiundvierziger!

Sein 3.0 Liter V6-Turbo wird nicht von Hand zusammengeschraubt und dennoch darf er das AMG-Logo tragen. 367 PS und eine ganz klar für die „OnRoad-Performance“ ausgelegte Agilität erlauben den Spagat, den Tanz auf der Linie, zwischen den Welten. SUV-Habitus, Sportwagen-Gene und als Ergebnis ein „Schnellweg-Räumwagen“.

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Mehr Sport wagen

520 Nm sind ein echtes Argument. Dank des auf 1.1 Bar erhöhten Ladedrucks sind genug Leistungsreserven vorhanden, damit aus einem SUV ein „Sportgerät“ wird. Mercedes-Benz fährt die Transformation der Marke mit Vollgas durch alle Segmente. Die Ausweitung der AMG-Gene auf die „kleineren“ Hausnummern erschließt neue Käuferschichten. Und einen SUV mit AMG-Power, den wollten schon früher viele haben. Nur logisch diesen Schritt jetzt auch mit dem GLC Coupé zu gehen!

Der Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC kommt mit der modernen 9-stufen Automatik und einer betont fahraktiven Ausrichtung des Allradantriebes. Die von AMG weiter entwickelte Air Body Control (Luftfahrwerk) lässt virtuell die Pfunde purzeln und soll dem Sportlichen SUV-Coupé zu neuen fahrdynamischen Grenzerfahrungen verhelfen.  Mehr Sturz an den Achsen und eine steifere Auslegung der Aufhängungselemente führt zu mehr Kurvenspaß und einem handlichen Fahrgefühl. Für die stufenlose Variabilität zeichnet sich auch die Möglichkeit zur Einstellung des Fahrdynamik-Setups per Taster aus. Von Comfort bis Sport plus sind 4 Stufen möglich. Wank- und Nickbewegungen will man per Luftfederung vollständig im Griff haben.

Der serienmäßige Allradantrieb AMG Performance 4MATIC verbindet bestmögliche Traktion, AMG-typische Fahrdynamik und ein Höchstmaß an Fahrspaß. Das System zeichnet sich durch die heckbetonte Momentenverteilung von 31 Prozent an der Vorderachse zu 69 Prozent an der Hinterachse aus. Diese Auslegung sorgt für mehr Fahrdynamik und höhere Querbeschleunigung auf der Straße sowie verbesserte Traktion, denn sie nutzt die beim Beschleunigen auftretende dynamische Achslastverschiebung Richtung Hinterachse, um dort mehr Antriebsmomentabzusetzen. Eine Lamellenkupplung mit 50 Nm Sperrwirkung garantiert speziell auf Schnee und Eis, dass sich das Kraftschlusspotenzial aller vier Räder voll entfaltet. Auf unterschiedlich griffige Fahrbahnbeläge reagiert der Allradantrieb mit gezielten Bremseingriffen an einem Rad, um auch dann optimale Traktion zu gewährleisten. Bis Temp0 100 vergehen rund 4.9 Sekunden – ein eindrucksvoller Wert für ein 1.8 Tonnen Sport-SUV. Bei 250 km/h ist im übrigen Schluss mit lustig, dann wird elektronisch abgeregelt.

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An den Bremsen wurde nicht gespart! Eine groß dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Verbundbremsscheiben soll für zuverlässige und standfeste Verzögerung sorgen. In den Radhäusern drehen sich in Serie 19-Zoll Räder mit einer Mischbereifung. 235 Millimeter an der Front und 255er Reifen an der Hinterachse. Auf Wusch und gegen Aufpreis sind bis zu 21-Zoll große Räder möglich.

Die Bodenfreiheit des sportlichen AMG-SUV lässt sich im übrigen weiterhin auf Knopfdruck variieren und völlig Lustlosigkeit für Offroad-Abenteuer soll das GLC nicht verbreiten. Aber: Sport wagen – on the road ein wenig mehr, als „off the road“.

Das neue Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC Coupé feiert seine Weltpremiere am 28. September 2016 im Rahmen des Pariser Automobil-Salons. Die Verkaufsfreigabe erfolgt am 06. Oktober 2016, die Markteinführung beginnt im Dezember 2016.

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Für wen lohnt sich der Plug-in Hybrid GLC 350e?

Ein SUV mit einem Coupé zu kreuzen, ist das eine. Dem Fahrzeugklassen-Hybrid dann auch noch einen Hybrid-Antriebsstrang zu verpassen, etwas ganz anderes. Mercedes-Benz setzt für die Zukunft auf eine Elektrifizierung der Fahrzeuge, die erste Ausbaustufe sind die aktuellen Plug-in Hybridmodelle. Die Coupé-Version des GLC bietet jedoch erstmalig eine spannende neue Kombination. 

Mercedes-Benz GLC Coupé 350e

Ein Sport-SUV mit Stecker?

Automobil-Hersteller bediene…

Weltpremiere in New York: Mercedes GLC „Coupé“

Stuttgart hat jetzt den X4-Gegner

Weltpremiere auf der New York Autoshow: Der Mercedes-Benz GLC in der „Coupé“ Variante

Wir diskutieren nicht über Sinn oder Unsinn. Nicht über den noch immer wachsenden Erfolg der SUV-Modelle und schon gar nicht über den Erfolg der SUV-Modelle mit Coupé-Dachlinie. Auch nicht darüber, ob ein Coupé nicht per Definition mit nur zwei Türen ausgerüstet sein sollte. Das überlassen wir den Spielverderbern, Miesepetern und Neidern. Wir kümmern uns um die „Brummer“ mit sportlichen Namen.

BMW hat es vorgemacht, der Erfolg ist übermächtig. Da kann sich Mercedes-Benz nicht lumpen lassen. Nach dem GLE Coupé nun der „kleine“ Bruder:

Stuttgarts X4-Gegner – Weltpremiere in New York

Das GLC Coupé wirkt bei einer Außenlänge von 4,73 Meter, einer Höhe von 1,60 Meter und mit 2,87 Meter Radstand dynamischer und kompakter als der „Big Brother“, das GLE Coupé. Die Coupé-Variante des GLC ist knapp acht Zentimeter länger und rund vier Zentimeter niedriger als sein Plattformspender GLC.

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Dynamik und Spitzenwerte

Serienmäßig bietet das neue GLC Coupé bereits ein Sportfahrwerk inklusive DYNAMIC SELECT mit den fünf Fahrprogrammen ECO, COMFORT, SPORT, SPORT+ und INDIVIDUAL. Außerdem steht das sportlich ausgeprägte Fahrwerk DYNAMIC BODY CONTROL mit Stahlfederung und verstellbarer Dämpfung zur Wahl. Mit DYNAMIC SELECT kann der Fahrer auch hier den individuellen Charakter des Fahrzeugs anpassen. Als Alleinstellungsmerkmal in diesem Marktsegment kann das Fahrwerk optional mit einer voll tragenden Mehrkammerluftfederung und elektronisch geregelter, stufenloser Verstellung ausgerüstet werden.  Die Lenkung wurde zudem direkter abgestimmt, von 16,1:1 auf 15,1:1.

Trotz des massiven Auftritts ist der cW-Wert des GLC-Coupé mit 0.31 überaus gelungen und gehört damit zu den Besten im Segment.

Das Fahrzeuggewicht konnte mit 1710 Kilogramm (GLC 250 4MATC Coupé) auf einen Spitzenwert im Marktsegments reduziert werden. Den größten Anteil daran hat die völlig neu entwickelte Karosserie mit einem intelligenten Materialmix aus Aluminium und hoch- bis höchstfesten Stählen. Aluminiumkomponenten reduzieren auch das Gewicht des Fahrwerks, was nebenbei durch die damit verbundene Reduzierung der ungefederten Massen auch dem Fahrkomfort zugutekommt.

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Drei Motoren zum Start

Das neue GLC Coupé steht in insgesamt acht Modellvarianten parat: Kunden haben die Wahl zwischen vier Dieselantrieben und vier Benzinern, darunter ein Plug-In Hybrid sowie ein leistungsstarkes Modell von Mercedes-AMG. Die Markteinführung im Herbst startet jedoch mit drei Motoren:

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Den Einstieg bilden die Vierzylinder-Dieselmodelle GLC 220 d und GLC 250 d 4MATIC Coupé mit einem Leistungsspektrum von 170 PS bis 204 sowie der Vierzylinder-Benziner GLC 250 4MATIC Coupé mit 211 PS.  Bereits Ende 2016 folgen weitere Modelle.

Mercedes-Benz bietet mit dem GLC 350 e 4MATIC Coupé auch einen Plug-In Hybriden an. Dessen Verbrauchs- und Emissionswerten klingen prima Flotten tauglich: kombiniert nach NEFZ sind es lediglich 59-64 g CO2/km (vorläufige Werte). Die Systemleistung wird mit 320 PS angegeben, gut für bis zu 235 km/h.

Für dynamisch orientierte Coupé-Fans ist das Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC Coupé die richtige Wahl: Das leistungsstarke Top-Modell zeichnet sich durch perfekte Onroad-Performance, ein dynamisches Design und eine attraktive Ausstattung aus. Der V6-Biturbomotor leistet 270 kW (367 PS) und beschleunigt das Coupé in weniger als 5* Sekunden auf Tempo 100.

Update: