Auf Zeit: Nissan GT-R als limitiertes Sondermodell

104.650 Euro, ein sehr passabler Preis für einen Supersportler. Für diesen Preis bekommt man keinen Ferrari, keinen Lambo oder gar einen adäquaten Porsche 911. Nein, man bekommt ein Fahrzeug, das die Konkurrenz das Fürchten lehrt: Den Nissan GT-R B.R.M. Den Supersportler kennt man, aber was bedeutet der Zusatz B.R.M.? Die drei Buchtstaben stehen für eine exklusive Uhrenmanufaktur, die 25 besondere Uhren zum Nissan GT-R hinzugibt. Der damit entstehende Vorteil liest sich mit 7.100 Euro sehr verlockend. Allerdings sollte man schnell sein, da die 25 Exemplare schnell vergriffen sein werden.

Eine Kleinserie: Der Nissan GT-R B.R.M.

Mit dem exklusiven Chronographen von B.R.M. kann man seine Rundenzeiten auch selbst timen

Das, was einem bei Kleinserien als erstes in den Sinn kommt, ist der Begriff Premium. Und das passt sowohl zum Nissan GT-R B.R.M wie auch zum Chronographen, den es zum Sondermodell dazu gibt. B.R.M steht dabei für den Hersteller exklusiver Uhren, Bernhard Richards Manufactur. In Kooperation entstand also das Sondermodell Nissan GT-R B.R.M. in einer Auflage von 25 Exemplaren. Als Ausstattung bekommt man die besonders reichhaltig ausgestattete Prestige-Linie zu einem Preis von 104.650 Euro.

Hier inbegriffen ist der Chronograph V12 im Wert von 7.100 Euro, der aus feinstem Edelstahl gefertigt ist und mit einem ausgereiften ETA Valjoux 7753 Automatikwerk mit Handaufzug und Sekundenstopp zum Kunden kommt. Die Exklusivität verrät aber nicht nur die Uhr, sondern auch die Plakette auf der Mittelkonsole, die die Limitierungsnummer 1 bis 25 trägt.

Ein unschlagbares Team

Die Exklusivität setzt sich fort: Neben der Plakette fährt der japanische Bolide mit einer Volllederausstattung, komfortablen Sportsitzen in Schwarz oder Cognac sowie in diversen Außenfarben vor. Zur Wahl stehen Katsura Orange, Gun Metallic, Brilliant White, Racing Blue oder Phantom Black. Wer sich für die Außenfarbe entschieden hat, muss sich über die Motorisierung keine Gedanken mehr machen: 419 kW/570 PS und über 630 Nm sind immer on Board.

Neben dem sehr hübschen Cognac-Ton ist das Interieur auch in Schwarz erhältlich

In langer Tradition

Vorgestellt wurde der Nissan G-R R35 übrigens vor zehn Jahren auf der Tokyo Motor Show. Das ist also schon eine Weile her, weshalb der Supersportler stetig verbessert und modellgepflegt wurde. In der aktuellen Ausbaustufe bietet er kompromissloses Fahrvergnügen mit bestem Langstreckenkomfort und passt damit optimal zu Nissans Leitmotto: „Innovation, die begeistert“.

Mercedes-AMG GT R – The Green Beast

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. 585 PS, mehr Spur, mehr Abtrieb und erstmalig eine aktive Hinterradlenkung. Mercedes-AMG meint es mit dem AMG GT R ernst. Supersportwagen? Kommen noch immer aus Schwaben, aber jetzt aus Affalterbach! 

Am Vorabend zum ehrwürdigen „Goodwood Festival of Speed“ präsentiert Mercedes-AMG die Eskalationsstufe des AMG GT. Den R. Seine Sonderfarbe AMG green hell magno verrät die Wurzeln des Sportlers. Von der Rennstrecke, für die Rennstrecke. Motorsport mit Nummernschild und Straßenzulassung.

700 Nm pressen sich zwischen 1.950 und 5.500 Umdrehungen vom Turbo-V8 mit seinem Hot-V Layout in Richtung Hinterachse. Dort wartet das 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe auf seinen Einsatz. In 3.6 Sekunden auf Tempo 100 – erst bei 318 km/h soll Schluss sein. Das sind die nackten, die einfach zu verstehenden Werte. Was sich dazwischen abspielt, zwischen den 3.6 Sekunden – bevor es über die 300 km/h-Schallmauer geht – das sind die Dinge, die man wird erfahren müssen. Zwischen Himmel und Erde ist immer noch Platz, für noch einen Supersportler. Mit dem AMG GT R besetzen die Schwaben einen weiteren Platz.

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Der breite Frontsplitter reduziert den Auftrieb an der Vorderachse. Außen an der Frontschürze beruhigen zusätzliche Air Curtains den Luftstrom, was den cW-Wert des AMG GT R verbessert. Die Air Curtains leiten darüber hinaus durch ihre schmalen, vertikalen Öffnungen die Luft gezielt in Richtung Radhaus und optimieren dadurch die Strömungseigenschaften im Radhausbereich. Um die doppelten Radhauskühler perfekt zu durchströmen, verfügt der AMG GT R außerdem über neue, eigenständige Radhausschalen mit speziellen Kühlluftschlitzen.

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Ein weiteres technisches Highlight verbessert ebenfalls die Aerodynamik des AMG GT R: das aktive Luftregelsystem. Dabei handelt es sich um senkrechte Lamellen, die sich im unteren Bereich direkt hinter der Frontschürze verbergen. Diese Lamellen werden elektronisch gesteuert und lassen sich per Elektromotor in circa einer Sekunde öffnen und schließen, um den Luftstrom und damit die Aeroperformance zu verbessern.

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Die vorderen Kotflügel aus superleichtem Carbon verbreitern den AMG GT R vorn um insgesamt 46 Millimeter und schaffen Platz für die breitere Spur und große Rad-/Reifenkombinationen. Die kraftvolle Gestaltung der Kotflügel betont darüber hinaus die Längsdynamik. Als weiteres Erkennungsmerkmal dient das spezielle Kotflügelsignet mit einer Finne und einem großen Luftauslass, durch den Abwärme aus dem Motorraum geführt wird. Die Finne ist gelocht und nimmt mit fünf Streben das AMG Rautenlogo auf.

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Noch feinfühliger reagiert der neue AMG GT R dank der serienmäßigen, aktiven Hinterachslenkung, die erstmals bei einem Mercedes-AMG Modell zum Einsatz kommt. Das System bietet eine ideale Kombination aus Agilität und Stabilität –Fahreigenschaften, die normalerweise im Gegensatz zueinander stehen.

Beim AMG GT R ersetzen zwei Lenkungsaktuatoren die konventionellen Spurlenker der Hinterachse. Herzstück des Systems sind zwei elektromechanische Aktuatoren (Elektromotoren mit Spindeltrieb), die keine mechanische Verbindung zum Lenkrad haben. Dieses „By-wire“-System verstellt elektronisch gesteuert die Hinterräder in einem vordefinierten Kennfeld. Die Spurwinkeländerung beträgt beim AMG GT R maximal 1,5 Grad am Hinterrad.

Bis Tempo 100 km/h werden die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern eingeschlagen. Dies entspricht einer virtuellen Verkürzung des Radstandes. Vorteil: Der AMG GT R lenkt deutlich agiler in Kurven ein, macht dadurch noch mehr Fahrvergnügen und erfordert weniger Lenkarbeit – insbesondere auf gewundenen kleinen Straßen, engen Rennstrecken mit vielen Richtungswechseln oder beim Slalom. Weitere Vorteile sind zudem die erhöhte Handlichkeit und der reduzierte Wendekreis in täglichen Fahrsituationen – wie etwa beim Abbiegen oder Einparken.

Fährt der AMG GT R schneller als 100 km/h, schlägt das System die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern ein. Dies entspricht einer virtuellen Verlängerung des Radstandes und verbessert spürbar die Fahrstabilität. Gleichzeitig baut sich bei Richtungswechseln die Seitenkraft an den Hinterrädern deutlich schneller auf, was die Reaktion auf Lenkbefehle beschleunigt. Der Fahrer registriert außerdem, dass der AMG GT R massiven Hinterachsgrip und große Stabilität bei schnellen Richtungswechseln zeigt, ohne den sonst spürbaren Anlegeeffekt des Hecks. Die aktive Hinterachslenkung verbessert nicht nur das Handling in Kurven, sondern unterstützt den Fahrer auch bei plötzlichen Ausweichmanövern und erhöht damit die aktive Sicherheit. Das macht den AMG GT R im Grenzbereich leichter beherrschbar.

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Auch das Fahrwerk des neuen AMG Hochleistungssportlers ist konsequent auf den Rennstreckeneinsatz ausgelegt. Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Doppelquerlenker-Konzept führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise. Die hohe Sturz-
und Spursteifigkeit ermöglicht hohe Kurvengeschwindigkeiten und vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich.

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Aus der Heckperspektive fallen ebenfalls zahlreichen Neuerungen sofort auf. Die neuen Seitenwände aus Aluminium verbreitern den AMG GT R hinten um insgesamt 57 Millimeter und schaffen so den Raum für die größeren 20‘‘-Räder und die breitere Spur. Beide Maßnahmen verbessern die Traktion und ermöglichen höhere Kurvengeschwindigkeiten.

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Ein wesentlicher Faktor für die Performance eines Sportwagens ist das Gewicht. Bei der Struktur des AMG GT R setzt Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis und die Karosserie sind aus Aluminium in verschiedenen Legierungen gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. Dieses extrem leichte Element am Bug reduziert die Massenträgheit vor der Vorderachse und verbessert somit die Agilität des Fahrzeugs.

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Nissan GT-R Nismo 2017 feiert Premiere auf dem Nürburgring

Deutschland-Premiere auf dem legendären Nürburgring. Die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt und das 24-Stunden-Rennen (28. Bis 29. Mai 2016) bilden die perfekte Kulisse für die Premiere des neuen Nissan GT-R Nismo des Modelljahres 2017. Perfekt auch deshalb, weil es genau diese Nordschleife ist, an der sich die Japaner messen und die Talente des liebevoll als Godzilla bezeichneten Japan-Sportlers immer weiter ausfeilen.

Wie der serienmäßige GT-R erhält auch das Nismo Topmodell eine neu geschminkte Frontpartie mit einem neuen Stoßfänger.  „V-Motion“ nennt Nissan die markante Form des Kühlergrill mit seinem dunklen Chromfinish.

Im Gegensatz zur normalen Variante des Super-Sportlers besteht der Frontstoßfänger des GT-R Nismo aus Karbonfaser um ein ideales Maß an Steifigkeit zu erreichen. Die neu gestalteten Frontspoilerlippen optimieren den Luftstrom um das Fahrzeug, leiten die Luft um die Radhäuser herum und erzeugen ein hohes Maß an Abtrieb, was wiederum für eine gesteigerte Hochgeschwindigkeits-Stabilität sorgt. Insgesamt ist der Abtrieb, die der GT-R Nismo dank der Modifikationen erzeugt, so hoch wie bei keinem anderen Serienmodell in der Geschichte des japanischen Autoherstellers.

Premiere Nissan 004 Nissan GT-R 2017

Auch innen profitiert das neue Nismo Modell von den Verbesserungen, die Nissan bereits beim Facelift des GT-R umgesetzt hat, das auf der New York Auto Show im März 2016 vorgestellt wurde. Im Hinblick auf Ambiente und Anmutung erreicht das Fahrzeug ein neues Niveau; Armaturentafel, Lenkrad und Mittelarmlehne sind neu gestaltet und mit hochwertigem Alcantara-Leder bezogen. Verbessert und vereinfacht wurde auch das Layout der Mittelkonsole aus Karbonfaser: Durch die Integration von Audio- und Navigationssteuerung hat sich die Zahl der Knöpfe von 27 auf elf reduziert. Der auf acht Zoll gewachsene Touchscreen verfügt über größere Symbole, was die Bedienung genauso erleichtert wie die neue Menüsteuerung. Der Fahrer kann damit die Funktionen anwählen, ohne den Bildschirm berühren zu müssen – ein Feature, das sich vor allem bei höherem Tempo bezahlt macht. Exklusiv dem GT-R Nismo vorbehalten sind die mit Leder bezogenen Karbon-Schalensitze von Recaro mit roten Alcantara-Einsätzen.

Die deutlich verstärkte Karosseriestruktur des normalen GT-R verleiht auch dem neuen Nismo Topmodell nochmals verbesserte Fahreigenschaften – vor allem weil sie Modifikationen an Stoßdämpfern, Federn und Stabilisatoren ermöglichte, die zusammen mit dem erhöhten Abtrieb das Handling optimieren. Ablesen lässt sich das daran, dass sich sowohl die Slalomzeiten als auch die Kurveneigenschaften um jeweils fast zwei Prozent verbessert haben. Das aktive DampTronic Fahrwerk von Bilstein, das im Standard-GT-R serienmäßig zum Einsatz kommt, verfügt im GT-R Nismo über spezielle, von Nismo modifizierte Stoßdämpfer, die die Kraft des weiterhin 441 kW (600 PS) starken 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 noch effektiver auf die Straße bringen.

Der preisgekrönte Sechszylinder, intern mit dem Kürzel „VR38DETT“ versehen, ist das Ergebnis des bei vielen Motorsport-Events in aller Welt gesammelten Nismo Know-hows. Der mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe verbundene Motor verdankt seine Leistung nicht zuletzt den beiden Turboladern aus der GT3 mit größerem Durchmesser und höherer Durchflussrate. Komplett in Handarbeit gefertigt, trägt jeder Motor den Namen seines japanischen Takumi-Meisters auf einer kleinen Aluminiumplakette.

Premiere Nissan 003 Nissan GT-R 2017

Trotz seines nochmals kraftvolleren Wesens ist der neue GT-R Nismo gleichzeitig feiner ausbalanciert als zuvor und hat sich im Zuge der Überarbeitung zu einem Fahrzeug entwickelt, das auf einer kurvenreichen Gebirgsstraße genauso viel Spaß macht wie auf der Rennstrecke.

„Beim GT-R Nismo liegt die Betonung ganz klar auf dem ‚R‘ und der direkten Verbindung zum Rennsport“, erläutert Hiroshi Tamura, verantwortlicher Produktspezialist für den GT-R Nismo und den GT-R. „Auf Basis des neuen GT-Rhaben wir die neue Nismo Version zu einem ausgewogeneren Fahrzeug gemacht, mit nicht nur verbesserten Performance-Eigenschaften, sondern auch mit einer höheren Premium-Anmutung. Er ist das Ergebnis unseres kompromisslosen Strebens nach ultimativem Fahrspaß.“

Premiere Nissan 002 Nissan GT-R 2017

Der Nissan GT-R Nismo 2017 ist in fünf verschiedenen Außenlackierungen verfügbar. Das Fahrzeug wird in Tochigi (Japan) hergestellt, die Motoren werden per Handarbeit in Yokohama (Japan) gefertigt.

Motor-Spezifikationen (EU)

Bezeichnung

VR38DETT

Ventilsteuerung

DOHC

Zylinderzahl/Anordnung

V6

Hubraum (Liter)

3,8

Max. Leistung

441 kW (600 PS) bei 6.800 U/min

Max. Drehmoment

652 Nm bei 3.600-5.600 U/min

Abmessungen

Länge

4.690 mm

Breite (ohne Außenspiegel)

1.895 mm

Höhe

1.370 mm

Radstand

2.780 mm

Über Nismo

Nismo steht für „Nissan Motorsports“. Die Performance-Marke von Nissan ist ein Garant für „Innovationen, die begeistern“.Nismo macht Produkte mit innovativen Technologien und höchster Performance einem großen Kundenkreis zugänglich. Alle Nismo Fahrzeuge offerieren ein einzigartiges Fahrerlebnis mit vom Motorsport inspirierter Aerodynamik und sportivem Design, verbesserten Handling-Eigenschaften und einzigartiger Agilität. In der Welt des Motorsports kämpft Nissan unter anderem in der Japanischen Super GT Serie und der Langstreckenmeisterschaft um Siege. Die Marke liefert außerdem Motoren an Teams, die beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und in der Europäischen Le Mans Serie (ELMS) starten.

Zakspeed-Nissan voll motiviert für das 24h-Rennen 2016

160 Rennboliden, über 600 Fahrer – die 44. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens verheißt viel Spannung und Aktion! Am kommenden Wochenende debütiert das Team ZAKSPEED mit dem neuen Nissan GT-R NISMO GT3. Bei den vorhergegangenen Testläufen der VLN sowie im Qualifikationsrennen konnte man das Potenzial bereits sehen.

Die 24-Stunden auf der Nordschleife stellen Teams, Fahrer und die Rennfahrzeuge jedes Jahr aufs Neue Prüfstand. Der ZAKSPEED-Nissan zeigte zuletzt eine aufstrebende Performance, auch wenn kleine technische Probleme ein besseres Abschneiden in den VLN-Läufen verhinderten. Doch die starke Fahrerkombination von „Altmeister“ Tom Coronel, den beiden deutschen GT Academy Siegern Florian Strauß sowie Marc Gasser, und Henrik Still werden bei dem traditionsreichen Rennen ihr Bestes geben.

Ernst wird es für die Mannschaft von Peter Zakowski bereits am Donnerstag, 26. Mai 2016, mit dem Freien Training um 15:45 Uhr. Das erste Qualifying folgt am gleichen Abend, mit dem zweiten Teil am Freitag um 09:30 Uhr. Dann entscheidet sich die Teilnahme am Top-30 Qualifying.

„Wir haben leider bei zwei VLN Veranstaltungen um gerade mal einen Platz die automatische Qualifizierung für das Top-30 Zeittraining verpasst, was sehr schade ist, denn die Zeiten waren sehr knapp“, sagt Peter Zakowski, Teamchef Team ZAKSPEED. „Dennoch sind wir zuversichtlich und freuen uns ganz besonders auf das Rennen. 24 Stunden sind sehr lange, da kann alles passieren. Wir haben eine tolle Mannschaft mit hervorragende Unterstützung von Nissan Deutschland. Alles ist möglich.“

 

 

Foto: Stefan Baldauf, SB-Medien, Guido ten Brink

Nissan GT-R – Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Damit der Nissan GT-R aber nicht so schnell von der Bildfläche verschwinden muss, halten ihn die Japaner stets auf dem neuesten Stand. Beinahe alljährlich wurden Optimierungen und Änderungen am Supersportwagen gezeigt, die für das Auge der allermeisten Betrachter nahezu unsichtbar waren. Nun feiert ein weiteres Facelift des Coupés seine Weltpremiere in New York und soll so dynamisch ausfallen wie nie zuvor, dabei aber mehr Komfort bieten denn je. Außerdem beteuern die Japaner, dass das Facelift zum Jahr 2017 das umfangreichste sei, das seit der Markteinführung im Jahr 2007 je stattgefunden habe. Read more

N24h – Nissan GT-R unter den Top 3 im ersten Training

Der GT ACADEMY Nissan GT-R mit Heidfeld, Buncombe, Ordonez und Strauss setzt sich ordentlich in Scene. Mit einer 8:27,223 und damit P3 im Training 1, zeigt der Godzilla was er drauf hat. Schneller waren nur die beiden Phoenix Audi R8 LMS.

 

Foto by Jasmin Müller

 

N24h: Schulze Motorsport fühlt sich gut gerüstet

175 Rennfahrzeuge, tausende Fans und die über 20 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife – das 24 Stunden-Rennen in der Eifel ist die ultimative Rennsport-Herausforderung. Das Privatteam Schulze Motorsport aus Tagewerben wird sich dieser einmaligen Aufgabe am kommenden Wochenende (19. bis 22. Juni) erneut stellen. Mit dem Nissan GT-R GT3 tritt die Mannschaft gegen zahlreiche werksunterstützte Teams an. Darauf haben sich die Brüder Tobias und Michael Schulze, der Japaner Kazunori Yamauchi und Jordan Tresson aus Frankreich optimal vorbereitet.

Vor allem bei der Generalprobe, dem 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring im April, glänzte Schulze Motorsport mit einer starken Leistung. Das Nissan-Team kämpfte nicht nur lange Zeit um die Spitzenpositionen, sondern sicherte sich auch einen Startplatz für das Top-30-Qualifying. Bei dem spannenden Einzelzeitfahren werden am Wochenende die vorderen Startplätze herausgefahren. „Wir können daher mit der nötigen Ruhe in die Trainings gehen und die Zeit nutzen, um letzte Abstimmungsarbeiten an unserem Auto vorzunehmen“, erklärt Tobias Schulze. Dies sorgt bei Teamchef Wolfram Schulze ebenfalls für Optimismus: „Wir sind gut vorbereitet und freuen uns, wieder beim 24-Stunden-Rennen dabei zu sein. Jetzt ist es unser Ziel, problemlos und fehlerfrei über die Distanz zu kommen. Wenn das gelingt, bin ich mir sicher, dass wir an unsere Performance vom Qualifikationsrennen anschließen können.“

Wenn am Samstagnachmittag um 16 Uhr der Startschuss zum härtesten Rennen des Jahres fallen wird, könnten dem Team Schulze Motorsport auch die Witterungsbedingungen in die Karte spielen. Obwohl die Eifel eigentlich für ihr wechselhaftes Wetter bekannt ist, soll es am Wochenende trocken bleiben. „Auf trockener Fahrbahn kommen wir mit dem Nissan sehr gut zurecht. Und den Fans, die rund um die Strecke ihre Zelte aufschlagen, wäre das natürlich auch zu wünschen“, freut sich Tobias Schulze.

Während die Zuschauer bereits die ersten Campingplätze rund um den Nürburgring bezogen haben, wird es für Schulze Motorsport am Donnerstagnachmittag mit dem Freien Training endgültig ernst. Wer das Rennwochenende nicht vor Ort verfolgen kann, darf sich auf eine umfangreiche TV-Berichterstattung freuen. Sport1 wird mehr als 15 Stunden live aus der Eifel im Fernsehen übertragen. Auf www.24h-rennen.de gibt es außerdem einen Live-Stream und alle wichtigen Informationen rund um den Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring.

Pressemeldung

Genf 2014 – Der GT-R mit vier Sitzen Infiniti Q50 Eau Rouge

Präsentiert wurde er ja eigentlich bereits auf der North American International Autoshow in Detroit, auch bekannt als die NAIAS, aber erst jetzt auf dem Automobilsalon in Genf wurde das Geheimnis seines Antriebs gelüftet.

Infiniti Q50 Eau Rouge – oder der GT-R mit den vier Türen

Unter der leicht gewölbten Haube des besonderen Q50 steckt der Motor des Nissan GT-R, mit mehr Leistung. 568 PS und 600 Nm Drehmoment werden für die Kombination aus Business-Limousine und Ausnahme-Sportler genannt. Verteilt wird die Kraft je zur Hälfte auf die beiden Achsen des Q50 ER, das Getriebe stammt hierfür aus dem FX Vettel und ist demnach ein Siebengang-Automatikgetriebe mit Wandler.

Noch wurde die Entscheidung nicht gefällt ob und wann man den Q50 mit dem dicken 3.8 Liter V6 Bi-Turbo zum Eau Rouge adelt und in Serie herstellt. Eventuell wird es auch nur eine Kleinst-Serie geben? In den Tagen nach dem Genfer Automobil-Salon sollen weitere Testfahrten vom Top-Management vorgenommen werden.

Wenn in den Adern des INFINITI-Management wirklich soviel Benzin fließt wie man uns die ganze Zeit mit dem Engagement bei RedBull-Racing glaubhaft machen will, dann muss der Q50 Eau Rouge auf die Straße kommen. Mit genau diesem Styling. Mit edlem Echt-Carbon und feisten Rädern in schwarzen Kontrast zu diesem tiefen, leckeren, roten Farbton der Karosse.

Infiniti, bitte bauen!

Infiniti Eau Rouge 01 Genf 2014

Preise für Nissan GT-R und GT-R NISMO

Auf der Tokyo-Motorshow hatte Nissan die Tücher vom Modelljahr 2014 des Nissan Gt-R gezogen und im gleichen Schritt die NISMO-Version des GT-R präsentiert. Der 600 PS starke ÜBer-GT-R brachte zu seiner Premiere auch besonders gute Neuigkeiten mit. War er doch einige Wochen zuvor, auf der berühmten Nürburgring Nordschleife, in neuem Rekord-Tempo unterwegs gewesen. Nicht so schnell wie die Sub-Seven-Boliden a la Porsche 918 und McLaren P1 – aber dafür auch deutlich günstiger in der Anschaffung.

Godzilla hat ein Preisschild bekommen

Nissan Nismo 2014 01 600 PS Nurburgrng

Während Nissan derzeit heftig daran arbeitet, auf dem Europäischen Markt zur erfolgreichsten Asiatischen Marke zu werden, bekam der GT-R des Modelljahres 2014 ein erneut selbstbewussteres Preisschild verpasst. Doch auch mit 96.400 € bleibt der GT-R ein Sonderangebot in der Liga der Extrem-Sportler. 520 PS kosten bei den Premium-Sportlern aus Stuttgart zum Beispiel als Porsche 911 Turbo bereits knapp 150.000 € und als 560 PS starker Turbo S sind sogar 192.256 € fällig.

Der Heckflügel des 600 PS NISMO GT-R aus Sichtcarbon.Doch Nissan hat dem GT-R nicht nur das Preisschild zurecht gerückt, sondern auch einen „noch sportlicheren“ Sparings-Partner zur Seite gestellt. Der 600 PS starke NISMO GT-R kommt auf 149.900 €. Damit lässt sich dann – genügend Talent hinter dem Lenkrad vorausgesetzt, die Nordschleife in 7:08,679 Minuten umrunden. Auch wenn 149.900 € weit entfernt vom Schnäppchenpreis der ersten Nissan GT-R Generation sind, die ersten Modelle standen damals für 81.800 € im Showroom, in dieser Preisliga ist der GT-R der schnellste Ringbolide!

NISMO steht für Nissan Motorsport und im Jahr 2013 begann die NISMO-Geschichte in Deutschland mit dem Juke Nismo und dem 370Z Nismo.

 

 

Nismo GT-R 2014 – Fabelzeit am Nürburgring

Ein Nissan der auf der Nordschleife den Porsches dieser Welt das fürchten lehrt. Will man einen sportlichen Stuttgarter kaufen, der dem neuen NISMO GT-R das Wasser reichen kann, dann muss man derzeit ganz tief in die Tasche greifen. Erst der über 760.000 € teure und 887 PS Super-Sportwagen 918 Spyder ist derzeit auf der Nordschleife des Nürburgrings schneller als der Japaner.

Nissan GT-R 2014 Nismo

Nissan hat uns den GT-R gegeben und die „heilige Mutter des Ladedrucks und der barbarischen Beschleunigung“ die NISMO-Variante. Oder so ähnlich.  Mit der NISMO-Version des Juke hat in Deutschland alles angefangen. Vor ein paar Monaten kam dann der Nissan 370Z Nismo, bereits ein echter Sportler. Jetzt stellt Nissan in Tokyo, auf der Motor-Show den neuen GT-R NISMO vor.

Nissan GT-R 11 NISMO 2015

591 PS für ein Eifel-Halleluja

So richtig ernst nehmen, kann man einen Sportwagen erst, wenn dieser auf der legendären Nordschleife des Nürburgring bewiesen hat, was in ihm steckt. Mit der 591 PS starken NISMO Version des GT-R hat Nissan dies im September getan.

Ein Team aus Entwicklern, Ingenieuren und professionellen Rennfahrern war angetreten, den Rundenrekord für Straßenzugelassene Sportwagen zu knacken.

Eine gute Rundenzeit „am Ring“,  ist Teil der Glaubwürdigkeit für ein Top-Performance Auto „, sagt Andy Palmer, Nissan Executive Vice President of Product Planning und Brand Strategy

7 Minuten, 8 Sekunden und die Kleinigkeit von 679 nach dem Komma

Mit 7:08,679 ist der Nissan GTR-Nismo ein Wucht am Ring. Angetrieben wurde auch der Testwagen vom bekannten 3.8 Liter V6 Bi-Turbo. Neben den knapp 600 PS ist es die Kraft von 652 Newtonmetern die den als „Godzilla“ bekannt gewordenen Supersportler von Nissan nach vorne peitscht.

Das bereits der „normale“ GT-R eine absurd dramatische Erfahrung darstellt, dass konnte ich in meinem eigenen Fahrtest herausfinden. [klick]

Mit dieser famosen Zeit lässt der wuchtige Japan-Sportler die versammelte deutsche Sportwagen-Elite im Rückspiegel verschwinden. Der Kaufpreis des Nismo GT-R? Noch unbekannt, ich würde auf knapp unter 110.000 € tippen.

Dieses Video zeigt Impressionen von den Testfahrten am Nürburgring:

Als der GT-R Nismo den Rundenrekord aufstellte, war der GT-Pilot Michael Krumm am Steuer.

 

 

Nissan GT-R – Fahrbericht

Zuerst denkst Du Dir, da muss doch etwas kaputt sein. Die ersten Meter im japanischen Supersportwagen sind gewöhnungsbedürftig. Es klackert, es rappelt, es rauscht und plötzlich sitzt Du als Fahrer mitten drin, im Leben des Supersportwagens. Der Nissan GT-R nimmt dich vollständig in Besitz, du wirst zu einem Teil des Ganzen. Dein Herzschlag passt sich dem Druck des V6 Bi-Turbo an, deine Pupillen weiten sich als Du zum ersten Mal die Macht von Gottes Faust in der Magengrube spürst.

Nissan GT-R | Gottes Gesandter im Auftrag des Ladedrucks.

Nissan GT-R Godzilla on Tour

Der erste Eindruck:

Es geht mir vermutlich wie vielen in meiner Generation. Ich kenne den Nissan GT-R seit Jahren. Godzilla haben sie seinen Vorgänger oft genannt. Millionen von Kilometern sind Generationen von Playstation-Zockern mit dem GT-R über die virtuellen Rennstrecken gerast. Der Nissan GT-R ist im Quartett so etwas wie der Joker unter den Sportwagen.

Wenn man das erste Mal vor einem echten GT-R steht, dann beeindruckt die schiere Größe des markant gezeichneten Sportcoupes. Der GT-R ist einer der wenigen japanischen Sportwagen die so echt japanisch sind wie Nihonshu der Reiswein aus Japan oder gebrauchte Damenunterwäsche aus dem Automaten.

Da steckt weder Porsche noch Corvette im Design, der GT-R spricht seine ganz eigene markante Formensprache. Der Dachbogen und die schwarzen A-Säulen sehen aus, wie eine Baseballkappe auf einem mit viel Mühe überspannten technischen Kunstwerk.

Anders als die oft weibliche Eleganz italienischer Sportwagen, dominiert am GT-R die Kraft maskuliner Gesichtszüge. Unter der Haube muss ein Testosteron gedoptes Herz schlagen – der Jäger ist zum Sprung bereit, mit jeder Faser spricht der GT-R von seiner Aufgabe, die Welt zu erobern und seinen Fahrer nachhaltig zu beeindrucken.

Nissan Gt-R Kurve in Fahrt Blog Fahrbericht

So fährt er sich:

Die nackten Zahlen sind nicht in der Lage zu beschreiben, was passiert, wenn man den GT-R ausfährt. Nie zuvor habe ich ein Serien-Fahrzeug erlebt, das so unspektakulär und doch beeindruckend von 200 auf 300 km/h beschleunigt. Es ist die Faust Gottes die in Japan von Menschenhand in den 3.8 Liter V6-Motor gepackt wurde.  Wenn der Motor Ladedruck aufbaut, klingt es wie ein Tsunami der heranrauscht und ähnlich einer Monsterwelle, sieht man kurz vor dem eintreffen noch klar – doch dann, der Druck sorgt in den unteren Gängen für spontane Erdkrustenverschiebungen. Dunlop liefert spezielle Sportreifen für den GT-R und man spürt die perfekte Harmonie zwischen dem schwarzen, runden Haftgold und dem Fahrwerk des aktuellen Modelljahrgangs.

Wenn er bei Tempo 120 auf der Landstraße untersteuert, dann hast Du etwas falsch gemacht und musst sofort mehr Gas geben. Ein Gedanke der an automobilen Selbstmord erinnert – aber die Fahrdynamik des GT-R stellt bisherige Gewohnheiten auf den Kopf. So lange das Lenkrad dorthin zeigt, wo Du hin willst und dein Fuß hart am Gas bleibt, zieht sich der GT-R auch dorthin. Eine einzigartige Kombination aus Transaxle-Getriebe und Allradantrieb sorgt dafür, dass Du Grip hast. Immer. Egal ob die Straße nass ist. So lange Du nur hart am Gas bleibst, wird alles gut.

Bei Porsche war man damals nicht besonders „amused“ als der GT-R den Rundenrekord für Straßenfahrzeuge auf dem Nürburgring mal eben nach Japan holte. Seitdem ist es ein steter Fight zwischen dem deutschen Premium-Sportwagen-Hersteller und dem Underdog aus Japan entstanden.

Wer einmal gespürt hat wie der GT-R im R-Modus die sechs Gangstufen seines Doppelkupplungsgetriebes malträtiert, wie sich der GT-R binnen 2.8 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert, der wird verzweifelt nach dem Fahrzeugschein suchen. Dieses Tier, diese Lust an der Dynamik verpackt in die Hülle eines Automobils, kann keine Zulassung von deutschen Behörden bekommen haben.

Nissan Gt-R Sprint Test Blog

Doch neben einer Zulassung bekam der GT-R sogar die übliche Maßeinheit für teure Sportwagen mit in sein Lastenheft geschrieben: In den Kofferraum müssen zwei Golfbags passen und sie tun es. Wer den GT-R jedoch missbraucht um damit seine Golfbags zu transportieren, der hat den Sinn des schnellsten Nissan aller Zeiten nicht verstanden!

Crashbox und Domstrebe unter der Motorhaube sind aus Carbon, Monoblock-Bremsen von Brembo, ein elektronisch verstellbares Fahrwerk von Bilstein, ein unfassbar aufwendiger Allradantrieb mit einer zweiten Kardanwelle die vom hinten montierten Transaxle-Trockensumpf Doppelkupplungsgetriebe zurück nach vorne läuft und effektiver arbeitet als in jedem anderen Sportwagen. Plasma beschichtete Laufbuchsen für die Zylinder und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h. Ein Nissan GT-R sollte keine Golfbags transportieren müssen.

Nicht so lange es nicht die Golfbags vom Herrgott der Beschleunigung himself sind.

Nissan GT-R Fahrbericht im blog

Das bleibt unvergessen:

Die Schreie meiner Frau als ich ihr die Launch-Control des GT-R demonstrierte und wir uns unter 3 Sekunden auf Tempo 100 schossen. Oder eventuell mein entsetzter Blick, als ich auf meiner Hausstrecke im Spessart mal eben geschmeidige 25 km/h schneller unterwegs war, als jemals zuvor.

Die Geräuschkulisse des GT-R die im Innenraum derart nach Rennstrecke klingt, dass Nissan sich gezwungen sieht, den Presse-Testwagen eine Erklärung für „unbedarfte Journalisten“ hinzuzugeben.

Der GT-R ist dafür geschaffen, mit japanischer Präzision, Rekorde zu brechen!  Und wer sich hinter das Lenkrad traut, der wird denken, die Hand Gottes schiebt ihn voran – diese perverse Kraft, die kann nicht von dieser Erde sein.

GT-R Badge Logo Blog Artikel

Technische Daten:

Hersteller: Nissan
Modellname: GT-R
Karosserievariante: Coupé 2-Türig
Motor: V6 Bi-Turbo
Getriebe: Sechsgang-Doppelkupplung
Antrieb: Allrad
Hubraum: 3.799 ccm
Leistung: 550 PS bei 6.400 U/min
Drehmoment: 632 Nm zw. 3.200 u. 5.800 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 2.7 Sekunden
Höchstgeschw.: 315 km/h
Verbrauch nach Norm: 11.8 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 275 g/km
Testverbrauch: 18.8 Liter / 100 km
Räder: VA: 255/40-20 HA: 285/35-20
Leergewicht: 1.740 kg
Länge, Breite, Höhe: 4670 / 1895 / 1370
Lustfaktor / max 10 Punkte:  11 von 10
Preis: ab 94.900 EUR

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Nissan GT3-Kundensport, ein Blick hinter die Kulissen

Are you Ready-to-Race?

Motorsport war noch nie eine Angelegenheit für Nasenbohrer und günstig, nein, günstig war der Spaß auf der Rundstrecke auch noch nie.  Aber es gibt Unterschiede. Die Frage ob man einen Porsche GT3, einen Audi R8 GT3 LMS ultra oder einen Nissan GT-R Nismo GT3 einsetzt, lässt sich durchaus mit Argumenten in Euro beantworten.

Nissan Nismo Racing

„Wissen Sie was ein GT3-Renner je Kilometer kostet?“

Bei meinem Blick hinter die Kulissen von JRM-Motorsport während des ADAC GT-Masters Lauf am Hockenheimring, stellte mir Steve Smith von JRM diese Frage. Und ich muss zugeben, ich hatte wirklich keine Ahnung. Meine Schätzungen lagen deutlich höher, als die Summe die mir Steve später nannte. 45 € je gefahrenen Kilometer darf man veranschlagen.  Wer nun den Taschenrechner zückt und nachrechnen will, was die ADAC GT-Masters Saison kostet, sollte die Anschaffung des GT3-Renners nicht vergessen und das Team. JRM bringt gut 40 Leute mit an die Rennstrecke um dann zwei Fahrzeuge einzusetzen. Und Profi-Rennfahrer kosten auch Geld. Peter Dumbreck ist einer der erfolgreichen Rennfahrer die für JRM in das Lenkrad greifen. Dazu kommen die Nenngebühren für die Veranstaltung und viele andere, kleine Posten. Und so kommt dann doch schnell ein 6-stelliger Betrag zusammen. Aber – es macht eben einen Unterschied, ob man einen Porsche GT3 kauft, oder sich für das  Kundensport-Programm von NISMO entscheidet.

Der Artikel soll jedoch nicht in einem trockenen Zahlen-Exkurs enden – daher zurück zur emotionalen Seite des Motorsports.

ADAC GT-Masters

Der ADAC hat geschafft, was die ITR in den Sand gesetzt hat. Eine spannende, mitreißende und durch faszinierende Fahrzeuge geprägte Rennserie zu etablieren. Die ADAC GT-Masters sind der Rahmen für astreinen und ehrlichen Motorsport. Abseits von Hersteller-Marketing-Parolen und fadenscheiniger Renn-Geplänkel.

Beim Final-Lauf am Hockenheimring traten 24 Rennfahrzeuge an, darunter Exoten wie der Camaro GT mit Oliver Gavin und Albert von Thurn und Taxis am Steuer. Dazu ein dichtes Feld von Mercedes SLS GT3 und Audi R8 LMS ultra. Dazu die übliche Porsche GT3 R Meute und ein paar dumpf grollenden Corvette Z06.R GT3.

Einen Ford GT3 sieht man ansonsten nur noch bei der VLN am Nürburgring, in Hockenheim konnte die Lambda Performance Mannschaft sogar beide Läufe gewinnen.

Das es aber nicht immer nur Porsche, Mercedes und Audi sein müssen, die um die Plätze kämpfen, zeigte das Team von JRM-Motorsport bei einem Gaststart in der ADAC-GT Serie. Als erfolgreiches GT-Rennteam das die ganze Saison der Blancpain Endurance Series mitfuhr, bekam man für den Gaststart im Badischen Motodrom jedoch nicht nur den Wechsel zu den Einheitsreifen der ADAC-GT Series zu spüren, sondern auch gleich noch ein Zusatzgewicht in das Auto gepackt.

Nissan JRM ADAC Team Box

Im Gespräch mit den Fahrern Matt Bell, Peter Dumbreck, Jody Fannin und Steven Kane wurde klar, der Wechsel der Reifen (Yokohama anstelle der sonst verwendeten Pirelli) erforderte umfangreiche Anpassungsarbeiten an der Abstimmung des Nissan GT-R GT3. Während des knackig kurzen Rennwochenendes der GT-Masters ist das natürlich nicht vollständig zu erledigen, selbst dann nicht wenn das Team von JRM auf Profis am Steuer, wie Peter Dumbreck und den mit allen Wassern gewaschenen Team-Manager Nigel Stepney zurück greifen kann.

Dennoch demonstrierte das englische Team, das im übrigen die Entwicklungsarbeit für Nissan am GT-R übernimmt, was gut 550PS und 637 Nm Kraft mit dem 1.300 kg leichten GT-R auf der Rennstrecke anstellen.

 

Wer also genug vom „Nase bohren“ hat und mit einem GT3-Team durchstarten will, der sollte sich doch mal vertrauensvoll an Steve Smith von JRM wenden – die Fans werden es jedem Team danken, dass in Zukunft für noch mehr Abwechslung bei der Wahl der Rennfahrzeuge sorgt. Und mit dem GT3 Nismo GT-R steht doch eigentlich einer „Falken Godzilla“ Rückkehr beim Nürburgring 24h-Rennen nichts mehr im Weg, oder?

Ich würde mich riesig freuen über einen FALKEN Nissan GT-R auf der Langstrecke!

 

 

 

 

 

 

Veni, Vidi, Vici: GT Academy in Silverstone

Autorennen kannte ich bis dato nur aus dem Fernsehen. Die Formel Eins ist spannend, aber wirklich Fan war ich bisher noch nicht. Das könnte sich nun ändern. Am vergangenen Wochenende durfte ich bei der GT Academy in Silverstone ein wenig Renn-Atmosphäre erleben. Ein wahrlich geschichtsträchtiger Ort, denn die erste Formel Eins überhaupt wurde in den 1950er Jahren hier ausgetragen. Zusammen mit dem typischen englischen Wetter ging es mit Nissan zu einer der vier Circuits von Silverstone, dessen Gebäude als Basis für das diesjährige Nissan Racecamp der GT Academy genutzt wird.

GT_Academy_GTA_Gran_Turismo

Playstationspieler wissen, worum es geht. Das innovative GT Academy Rennfahrerprogramm begeistert bereits seit knapp fünf Jahren die Rennsimulations-Fans weltweit. Zum diesjährigen Start im Juli lockten Nissan und PlayStation® mehr als 600.000 Teilnehmer aus 18 Ländern an die Konsolen, um sich beim Spielen vom Game Gran Turismo® einen Platz in einem echten Nissan Rennwagen zu sichern. Allein 100.000 Teilnehmer kamen aus Deutschland. Die 16 schnellsten Gamer erhielten eine Einladung zum nationalen Finale der GT Academy Deutschland, wo sie auf weitere 8 Wildcard-Gewinner der Live-Events treffen, gegen die sie erneut ihre Künste an der Konsole unter Beweis stellen mussten. Am Ende bleiben 12 Teilnehmer übrig und durften zum Finale ins Race Camp nach Silverstone. Dabei winkt mit etwas Glück eine glorreiche Karriere als Rennfahrer.

Als Pressevertreterin konnte ich mir die ganze Daddelei ersparen und durfte so in die geheiligten Hallen von Silverstone. Zum Glück, denn ich bin zwar nicht schlecht an der Konsole, aber mit den Jungs hätte ich bestimmt nicht mithalten können. Nach einer kleinen Einweisung ging es direkt mit dem Nissan GT-R auf die Piste. 550 PS unterm Hintern sind schon Respekt einflößend. Wenn die Strecke dazu noch schön vor Pfützen glitzert, geht einem schon ein wenig die Muffe. Zum Glück hatten wir immer einen gut ausgebildeten Instruktor neben dran sitzen, der uns genau erklärte, was wir zu tun hatten. Meine spärlichen Rennstrecken-Erfahrungen haben so definitiv noch einiges dazugelernt. So konnte ich sogar einen kleinen Etappen-Sieg für mich verbuchen, als ich meinen lieben Kollegen Jens Gleitsmann auf die hinteren Plätze verwies. Das Rennfieber hatte mich gepackt.

Simone_Amores_GT_Academy_GTR_Silverstone

Die Teilnehmer der GT Academy schockten solche Straßenverhältnisse natürlich recht wenig. Immer in Begleitung eines RTL-Kamerateams und ihrer Juroren Nick Heidfeld, Sıla Şahin und Jean Pierre Kraemer, zeigten die Jungs auf der Piste, was sie drauf hatten. Neben dem GT-R ging es auch mit dem 370Z (350 PS) und dem Juke Nismo (200 PS) auf die Strecke. Beim 370Z gab’s den obligatorischen Rechtslenker. Diesen kannte ich zum Glück schon aus meinem Abenteuer in Namibia. Dennoch war es eine Umstellung, die mich an einer der legendären Kurven schon recht ins Schleudern brachte. Typisch Engländer, müssen immer alles anders machen. Glücklicherweise hatte ich bereits einigermaßen Gefühl für Strecke als auch Fahrzeug entwickelt und konnte das gute Stück wieder in geregelte Bahnen lenken. Später zeigte mir noch der GT Academy Gewinner aus Russland 2012, Mark Shulzhitskiy, wie man es richtig macht, und fuhr die Strecke mit mir auf dem Beifahrersitz nochmals ab. Drift-Einlagen inklusive. Bei meinen Drift-Versuchen im 350Z konnte ich allerdings keinesfalls mithalten.

Juke Nismo_GT_Academy_Silverstone

Die zwei Nissan 350Z, die für diese Übungen hingestellt worden waren, waren schon ziemlich abgerotzt. Die Jungs kannten aber auch wirklich keine Gnade und die Karren knirschten und knarzten aus allen Rohren. Kein Wunder, bei den Drift-Einlagen, die so mancher zur Schau stellte. Bisher war ich immer nur Beifahrer bei solchen Aktionen. Dieses Mal durfte ich selbst ran und das nicht zu knapp. Leider schaffte ich es nicht, den Wagen am Laufen zu halten und bei jedem Spin würgte ich ihn einfach ab. Das Spiel zwischen Gas und rechtzeitig Kupplung schalten ward meinen Füßen in dem Moment einfach nicht gegeben. Zumal der Begriff ‚Clutch’, den mir der Instruktor immer mal wieder hinwarf, mir bis dato immer nur als kleines Abendtäschchen geläufig war, das ich zu meinem Abendoutfit trage. Dafür ging der Adrenalinspiegel in ungeahnte Höhen. Spaßfaktor hoch drei. Im Anschluss zeigte mir einer der Instruktoren noch, wie man es richtig macht und brauste mit mir als Beifahrerin im Donut-Modus um die Pylonen. Der arme 350Z.

Der Wagen war aber nicht das Einzige, was ziemlich durch den Wind war. Die einzelnen Teilnehmer durften bei dem herrlich nieseligen Wetter draußen weitere Aufgaben bestreiten. Dabei wurden sie auf kürzester Zeit gut herangenommen, während sie auf einem Hovercraft, Fahrrad, zu Fuß oder im Buggy ihre Rennen absolvierten. Wer nicht gut genug war oder Fehler machte, bekam Strafpunkte. Von der Spielkonsole im eigenen Wohnzimmer zum Bootcamp nach England. Da soll mal einer sagen, dass Gamer nicht fit sein können. Wer zukünftiger Rennfahrer werden will, muss da die Zähne zusammenbeißen und durch. Immerhin wurde den diesjährigen Teilnehmern die Schlammstrecke erspart. Nichtsdestotrotz waren die Aufgaben nicht ohne und so mancher war abends froh, als er ins warme, trockene Bettchen hüpfen konnte. Die Freude währte allerdings nicht lang, denn am nächsten morgen wurden sie von Drill-Seargents mit lautem Gebrüll wieder wach geschrien. Mann, bin ich froh zur Presse zu gehören. ☺

JP_Kraemer_Sila_Sahin_Nick_Heidfeld_Silverstone_GT_Academy

Unsere Aufgaben waren dahin gehend recht entspannt. Im ‚Nismo Lab’ wurde unsere Konzentrationsfähigkeit anhand unserer Gehirnströme und Reaktionszeit über eine Art Senso-Spiel erfasst. Darin war ich ziemlich gut. Zudem wurden unsere Fitnessdaten gemessen und am Fahrsimulator konnten wir die Silverstone Strecke vom Vortag noch mal abfahren. Hat es einen hier aufs Gras gehauen, war der Schaden schließlich unerheblich, weil nicht vorhanden. Zum Glück ist uns das auf der Piste mit den ‚echten’ Fahrzeugen nicht passiert. Die Prüfungen der Teilnehmer nahmen im Laufe des Nachmittags größere Ausmaße an. Auf einem alten Militärstützpunkt in Upper Heyford, der im Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern als Basis eingenommen wurde, durften die 8 verbliebenen Jungs, die alle vorherigen Prüfungen bestanden hatten, noch mal richtig Gas geben.

Nissan_GT_Academy_350Z_Silverstone

Es ging mit einem 370Z durch drei alte, mit Wasserballons, Lasern, Feuerwerk, Styropor-Wänden und Paintball-Attacken,präparierte, Hangars. Dabei sollten sie die Ballons beim Donut-Drift zum Platzen bringen, sich nicht von Lasern und Feuerwerk ablenken lassen und durch die Styropor-Wand durchfahren, ohne vorher zu wissen, was sie wirklich erwartete. Natürlich alles auf Zeit. Leider konnten wir die bunte Action nicht mehr miterleben, da wir uns schon wieder Richtung Heimat begeben mussten. Das hole ich jedoch im November nach, wenn das Racecamp auf RTL übertragen wird. Dann erfahre ich auch, wer der glückliche Gewinner ist und in die Fußstapfen von Peter Pyzera, dem deutschen Gewinner von 2012 tritt. Dieser hat es mittlerweile zum festen Teammitglied geschafft und gute Chancen, im letzten Rennen am Nürburgring den Sieg zu holen.

Wer es nicht erwarten kann, findet auf Flickr die ersten Eindrücke der GT Academy 2013. Dank der GT Academy hat die Motorsportwelt einige großartige neue Rennfahrer dazu gewonnen und in mir einen neuen Fan.

Bilder: Simone Amores / Nissan

Weitere Impressionen:

Nissan Juke-R – 480PS – Vorstellung

Auf die Idee des Crossover-Überfliegers  kam man in der Nissan Europa Zentrale in London, herausgekommen ist der:

Nissan Juke-R – 480PS

Optisch hat der Juke die Ziele seiner Designer bereits als Serienmodell erfüllt. Mit seinem eigenwilligen Design und dem Mix aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Design-Elementen hat der Juke bislang über 100.000 Käufer begeistert. Sein Design polarisiert. An der Front sprechen 2 große Rundscheinwerfer die Sprache der Rallye-Fahrzeuge der 80er und 90er und am Heck wird die sportliche Schulter über den dynamischen Radhäusern mit Rücklichtern im Stile der 2.ten Sportwagen-Ikone aus dem Hause Nissan, dem 370Z – vollendet.

 Bereits mit 190PS ist der Juke kein langweiliger Landstraßen-Lump.

Doch dieses Modell – enthüllt auf einer Presse-Veranstaltung in Malaga – erfüllt auch die höchsten Leistungsansprüche von Sportfahrern.

Was man in der Technik-Entwicklungsabteilung der Europa-Zentrale von Nissan in Zusammenarbeit mit RML (Ray Mallock Group) getan hat, geht weit über das klassische Tuning eines Automobils hinaus. War es doch auch eine nah liegende Idee – hat man im Hause von Nissan doch mit dem Nissan GT-R einen erfolgreichen Sportwagen, der allgemein anerkannt ist.

Der Juke ist aufgrund seiner Grundkonstruktion für ein kleineres Fahrzeugsegment allerdings nicht einfach so in der Lage, den kompletten Antriebsstrang des GT-R aufzunehmen. Zumal der Godzilla unter den Porsche-Schrecks mit einem Transaxle-Getriebe konstruiert wurde. Bei dieser Variante ist das Getriebe nicht wie üblich direkt am Motor (also vorne) montiert, sondern im Sinne der besseren weil ausgewogeneren Gewichtsverteilung im Bereich der Hinterachse.

Der Juke ist jedoch auch in seiner Allrad-Version klassisch aufgebaut und so musste viel Bodenblech weichen, bis der verkürzte Antriebsstrang des GT-R mit der Hilfe eigens konstruierten von Hilfsrahmen seinen Platz in der neuen Arbeitsstätte einnehmen konnte. Der große Umfang der mechanischen Arbeiten wurde bei den Profis von Ray Mallock durchgeführt. Bekannt ist Ray Mallock derzeit vor allem als Einsatz- und Entwicklungsteam des Chevrolet Cruze in der Internationalen Tourenwagen Weltmeisterschaft (WTCC). Ray Mallock und Nissan haben jedoch eine ebenso bunte wie erfolgreiche gemeinsame Vergangenheit. Zum Bsp.: 1997, 98 in der damaligen britischen Tourenwagen-Meisterschaft, aber auch früher in den 90zigern mit Nissan zusammen in Le Mans.

Bei Nissan hat man sich für das Projekt “Juke-R” also mit wirklich erfahrene Rennsport-Profis zusammen getan.

Der am Montag zum ersten Mal in der Öffentlichkeit präsentierte Juke-R war noch nicht fahrbereit – aber Nissan hat versprochen, es wird 2 Juke-R geben, mit denen eine ausgewählte Gruppe von Menschen eine völlig neue “Juke-eRfahrung” machen dürfen.
Mehr offizielle Fotos vom Juke-R auf dem Flickr-Kanal von Nissan.

[toggle title=“Quellen-Hinweis“]Dieser Bericht erschien am 28.Oktober 2011 auf auto-und-motorsport.de[/toggle]

Nissan GT-R

Nissan GT-R

Noch ein Fahrzeug für die Kategorie: „Was ich noch fahren will“ – der Nissan GT-R.  Nun bin ich den GT-R bereits kurz gefahren, damals beim Juke-R Fahrtermin, aber das war natürlich viel zu kurz um diese Allrad-Bestie ordentlich zu würdigen.

Vom damaligen Fahrtermin hatte ich mir zwar ein paar Notizen gemacht, aber damals stand auch noch ein Testwagen-Termin im Raum. Leider ist aus dem Termin bis heute nichts geworden – dank meinem Kollegen Jens bin ich aber nun wieder an den V6 Bi-Turbo-Bösewicht erinnert worden.

Angetestet: Nissan GT-R > Angetestet, Auto-Blog, Auto-News, Fahrberichte, Nissan > Rad-ab.com

Angetestet: Nissan GT-R > Angetestet, Auto-Blog, Auto-News, Fahrberichte, Nissan > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/11/04/angetestet-nissan-gt-r/Geht es nach einem Werbeslogan, dann ist der Nissan GT-R der ultimative Sportwagen für jeden Tag. Ein Grund mehr für einen kurzen Testbericht über den ehemaligen Porsche-Killer,…

550 PS – 630 Nm und binnen eines Augenblinzelns auf Tempo 100 – ja, so einen GT-R muss ich einfach noch richtig fahren. Nordschleife und Spessart – es gibt da ein paar Referenzkurven 😉

Na schauen wir mal, wann das etwas wird.

Sie tun es wirklich…!

Vor einer Woche war es noch ein unbestätigtes Gerücht, jetzt gibt es Gewissheit. Bei Nissan Europe wird eine Juke und eine GT-R gemischt. Und weil es witzlos wäre dem GT-R einen 190PS Vierzylinder zu verpassen, lautet der Mix: Godzillas Antriebsstrang kommt in den Juke.

Wooohaaa!

Nissan Juke-R

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Auch mit Allradantrieb braucht man Winterreifen.

Der Sommer ist endlich zurück (auf jeden Fall für mich, ich fliege nämlich gerade nach Afrika ;)) – und mit der Rückkehr des Sommers wird es Zeit über den Winter nach zu denken 😉 .. oder?

Allradantrieb? Oft genug ein Retter in der Not. Die Möglichkeit die Antriebsleistung auf alle 4 Räder zu verteilen sorgt üblicherweise dafür, dass man mit weniger Leistungsverlust und vollem Grip die Kraft seines Sportboliden auf die Straße bekommt.

Mit den falschen Reifen bringt allerdings auch der ausgefuchsteste Allradantrieb nichts – selbst wenn es sich um das perfekte System des Nissan GT-R handelt.

Eventuell sollten sich auch Sportwagenfahrer mit Allrad für den Winter mal umschauen was der Reifenhändler des eigenen Vertrauens so an Winterreifen im Angebot hat.

So wie der Nissan GT-R Fahrer hier in diesem Video:

 

Hinweis: Dieser Beitrag erschien ursprünglich unter: http://autofahrer-zeitung.de/mit-sommerreif…-zaubern-83808

http://www.evocars-magazin.de/2012/06/11/driven-nissan-juke-r-ausritt-mit-dem-einzelstuck/?pid=15852#picgallery

Nissan Juke-R | Testfahrt

Meine persönliche Juke-R Testfahrt hatte ich ja bereits verbloggt und es passiert ja wirklich nicht oft – aber ich muss sagen, dieses Mal gibt es einen Eventbericht vom Juke-R Termin, der besser ist als mein Fahrbericht ;).

Der Fahrbericht stamm von Axel Griesinger und sprüht vor Wortwitz. Axel hat aus dem Fahrbericht etwas gemacht, was man leider in der unisono Medienlandschaft nicht häufig findet, einen wirklich unterhaltsamen Text, der sich nicht einfach nur mit dem gefahrenen Objekt beschäftigt, sondern mit einer netten Story verpackt wurde und dann mit schönen Fotos dargereicht wird.

 

Leider kann ich an dieser Stelle nicht auf diesen wunderbaren Fahrbericht verlinken – oder doch?  Erschienen ist der „Fahrbericht aus der Zukunft“ im Evocars-Magazin von Jan Kriebel und Jan hat es bislang nicht so mit dem „verlinken“. Er ist scheinbar lieber ein Einzelkämpfer – aber an dieser Stelle geht es um den Juke-R Bericht von Axel und darum schenk ich ihm diesen Link einfach 😉

Klickt rüber – ich wünsch Euch viel Spaß beim lesen!

http://www.evocars-magazin.de/2012/06/11/driven-nissan-juke-r-ausritt-mit-dem-einzelstuck/?pid=15852#picgallery
http://www.evocars-magazin.de/2012/06/11/driven-nissan-juke-r-ausritt-mit-dem-einzelstuck/?pid=15852#picgallery
http://motor-inside.com/2012/06/06/kurz-gefahren-2012-nissan-gt-r/

motor-inside: Nissan 2012 GT-R gefahren

Mein Blogger-Kollege Marco Stoehr war mit von der Partie, als vor ein paar Wochen die Einladung zu einem ganz besonderen Nissan Event kam.  Auch er war einer von den wenigen Glücklichen, die mit dem mattschwarzen Knallkubus von Nissan – dem Juke-R – eine Runde drehen durfte.

Neben dem Juke-R, der im Prinzip nichts anderes ist als das Ergebnis eines außergewöhnlichen Experimentes: Simpel:  Nissan GT-R Technik einen sehr kompakten Crossover packen. Neben diesem Double von Mr. Jekyll und Mr. Hyde in Automobil-Form, konnten wir auch die 2012er Generation des Nissan GT-R fahren.

550PS im aktuellen GT-R scheinen eine Hausnummer zu sein, die keinen Autofreak wirklich kalt lassen kann. Marco ist in seinem neuen Blog noch einmal auf die Fahrt im GT-R eingegangen – springt einfach mal rüber zu ihm: [klick aufs bild]

http://motor-inside.com/2012/06/06/kurz-gefahren-2012-nissan-gt-r/
http://motor-inside.com/2012/06/06/kurz-gefahren-2012-nissan-gt-r/
Juke-R Nissan Kubus mattschwarz

Der Juke-R – Foto des Tages

Das Fotos des 1. Juni 2012 ist ein Schnappschuß vom:

Juke-R

Die Anzahl der Menschen, die jemals einen Juke-R fahren durften, konnten – oder meinetwegen auch „wollten“, dürfte sehr begrenzt sein. Für mich persönlich war es im Mai 2012 so weit. Nissan Deutschland hatte eine sehr überschaubare Zahl von Onlinern eingeladen, den Nissan Juke-R zu fahren.

Wem der Juke-R nicht viel sagt, der sollte vermutlich mal die Testberichte dazu durchlesen und wer Glück hat, findet heute – oder in der kommenden Woche, etwas in der Print-Ausgabe der AutoBild zu diesem schwarzen Kampfkubus. Denn die AutoBild war die einzige Zeitung in Deutschland, die ebenso einen Motor-Journalisten schicken durfte.

485PS – 6 Gang Doppelkupplungsgetriebe und breite Semi-Slicks. An unserem Test-Tag hat es leider eine extreme Luftfeuchtigkeit gegeben – egal – es war geil 😉

Zu meinem „Erlebnis-Bericht“ geht es hier lang … http://www1.die-testfahrer.de/nissan-juke-r-testfahrt/

 

Eine perfekte Woche?

Fragen Sie doch mal einen Nissan GT-R Fahrer, wie seine perfekte Woche aussieht.

Aufstehen, Startknopf drücken, 6 Zylinder in V-Form mit Armdicken Endrohren in einer Tiefgarage zum Leben erwecken. Und bei jeder Fahrt den Geruch der Rennstrecke zerebral zelebrieren.

6 Tage die Woche warten, auf diesen einen Tag …  Read more