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Erste Fahrt: Motoren Offensive aus Rüsselsheim ganz leise

Die Flüster Diesel aus Rüsselsheim im Mokka und Insignia
Modernes 1.6 Dieselaggregat
Modernes 1.6 Dieselaggregat

Opel lädt wieder nach Irland ein. Im Jahr 1972 war es der 90 PS-Selbstzünder im GT, den die Rüsselsheimer auf der grünen Insel präsentierten. Heute sind es als Bestandteile der aktuellen Motorenoffensive die neuen Dieselaggregate im neuen Mokka und Insignia.

Auf der Insel angekommen, erfahren wir erst einmal, wie unser Gehirn arbeitet, wie es sich voll konzentrieren muss, um die linke Fahrbahnhälfte letztendlich dann doch als die „normale“ Seite zu akzeptieren. Wir machen uns gleich erst einmal ein Bild vom neuen 1.6 CTDI im Mokka, um den 2.0 CTDI im Insignia tags drauf dann in vollen Zügen erfahren zu können.

Nach seiner Markteinführung im Oktober 2012 legte der Mokka in Europa gleich richtig los. Bei einem Marktanteil von 17 % in 21 Ländern kann sich das kleine SUV sehen lassen. Der Dieselanteil liegt bei nicht unerheblichen ca. 40 %. Diese Situation will Opel noch verbessern und ersetzt den 1.7 Liter Diesel jetzt durch den neuen 1.6 CTDI.

Aus dem Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken
Aus dem Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken

Der neue Diesel

Ein neuer 1.6 CTDI Dieselmotor ? Eigentlich nicht. Wie uns das Opel Team aus Deutschland versicherte, kommt diese Motorenvariante jetzt nur erstmals im neuen Mokka. Seit 2013 arbeitet der Vollaluminium-Vierzylinder bereits in zwei Leistungsstufen im Zafira Tourer. Es folgten der Meriva mit drei Leistungsstufen und der Astra ebenfalls mit drei Leistungsstufen inklusive dem sportlichen Astra GTC. Schon in diesen Fahrzeugen sorgte das neue Aggregat für Aufsehen als temperamentvoller Flüsterdiesel. Nun soll es den fast 1,5 Tonnen schweren Mokka antreiben.

Der 1.6 CTDI leistet hier wie in den anderen Fahrzeugen auch 100 kW und 136 PS bei 3.500 – 4.000 Umdrehungen. Dank der Leichtbauweise soll der kombinierte Verbrauch nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer betragen bei 109 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Das Drehmoment von 320 Newtonmeter soll das Auto sehr kraftvoll nach vorne bringen.

Das bestätigt sich auf unserer Fahrt ab dem Flughafen Dublin sehr schnell. Auf der vorwiegend über die Autobahn verlaufenden Route bis zum ersten Treffpunkt zeigt der Mokka, dass er immer in der Lage ist,  souverän noch einmal zuzulegen. Das Sechs-Stufen-Automatikgetriebe bringt die Kombination aus Leistung und Antrieb sehr gut auf die Straße.

Pressekonferenz zu beiden Motoren
Pressekonferenz zu beiden Motoren

Leise? Ja!

Nach einem kurzen Stopp geht es dann vornehmlich auf typisch irischen Landstraßen weiter. Unebenheiten und Schlaglöcher nimmt der Mokka sehr gut auf und reicht sie gar nicht erst bis zu den Insassen weiter. Im Innenraum überzeugt die Geräuschdämmung und wir empfinden den Motor schon als sehr leise.

Auch für den landwirtschaftlichen Nutzen wichtig
Auch für den landwirtschaftlichen Nutzen wichtig

Opel wird den Mokka gerade in dieser Motorisierung künftig auch mehr im land- und forstwirtschaftlichen Raum einsetzen können, da im Vergleich zum vorangegangenen 1.7 CTDI die Zugkraft des Fahrzeuges um 300 kg auf 1.500 kg erhöht wurde.

Kein Regenbogenpreis mit € 18.990
Kein Regenbogenpreis mit € 18.990

Flüsternd durch Irland

Der Mokka ist mit dem manuellen Sechs-Gang-Schaltgetriebe ab einem Preis von € 24.685 erhältlich. Dies entspricht der mittleren Ausstattungslinie „Edition“, die eine reichhaltige Serienausstattung aufweist. Die nächsthöhere Ausstattungsvariante „Innovation“ bekommt man bereits für € 2.200. Fehlen nur noch das Sechs-Stufen-Automatikgetriebe mit € 1.300 und der 4×4 Allradantrieb, der mit glatten € 2.000 zu Buche schlägt.

Tag 2 in Irland mit sehr viel Sonnenschein und dem Insignia 2.0 CTDI Tourer. Der Topdiesel aus dem Hause Opel soll nicht nur wie der 1.6 CTDI sehr leise sein, sondern auch vorbildlich sauber. Das in Rüsselsheim konzipierte Bluejection-SCR-System kommt in diesem Fahrzeug zum Einsatz und lässt den Ausstoß von Stickoxiden Geschichte sein. Kleine Mengen von AdBlue® – einer Flüssigkeit aus Wasser und Harnstoff – werden dabei dem Abgas nach dem Durchströmen des Partikelfilters und vor dem SCR-Katalysator zugeführt. Der dadurch entstandene Ammoniak (NH3) wird vom SCR-Katalysator absorbiert.

Start mit dem Insignia in den nächsten Testtag
Start mit dem Insignia in den nächsten Testtag

Die Produktionszahlen des Insignia sprechen für sich, denn seit der europäischen Markteinführung im Herbst 2008 wurde das Fahrzeug bis Mitte Januar 2015 ganze 750.000 mal verkauft. Der europäische Marktanteil von 15 % in 16 Ländern bedeutet für Opel einen Meilenstein. Allerdings liegt im Gegensatz zum Mokka der Dieselanteil bei diesem Auto schon bei 83 %.

Wir wählen einen Isignia Tourer mit dem 2.0 CTDI und Sechs-Gang-Schaltgetriebe und bestreiten die zweite Testfahrt im Linksverkehr. Der Kopf spielt zwar noch ein wenig verrückt, weil er das Auto immer nach rechts ziehen will, aber das gibt sich nach den ersten fünf Kilometern.

Ein sehr maskuliner Ausdruck
Ein sehr maskuliner Ausdruck

Das 125 kW Aggregat mit seinen 170 PS, die bei 3.750 Umdrehungen anliegen, drücken uns in die Sitze. Mit 400 Newtonmetern lässt sich das Fahrzeug sehr souverän bewegen, bis wir plötzlich direkt im Hafen von Dublin stehen. Auch beim Insignia spüren wir kaum etwas von den unzureichenden Straßenverhältnissen auf der Strecke. Nachmittags zeigt sich er sich dann von seiner fotogenen Seite und wir können bei den Iren mit dem Auto einmal mehr einen Eye-Catcher setzen.

Nicht nur eine große Klappe - es passt sehr viel hinein
Nicht nur eine große Klappe – es passt sehr viel hinein

Die Preise starten beim Insignia 2.0 CTDI Tourer mit 125 kW bei € 32.215. Auch hier erwartet uns eine mehr als umfangreiche Ausstattungsvariante „Edition“ und ein Sechs-Stufen-Schaltgetriebe. Die nächsten beiden Ausstattungsstufen liegen eng beieinander. So ist die Variante „Sport“ für € 2.380 zu haben bzw. mit nur noch € 200 die Topvariante „Innovation“. Entscheidet man sich für den 4×4 Allradantrieb, gehen weitere € 3.180 über den Ladentisch. Die sehr gut abgestimmte Sechs-Stufen-Automatik schlägt mit € 1.620 zu Buche.

Sehr harmonische Züge
Sehr harmonische Züge

Fazit:

Beide Motorisierungen mit Abgasnorm 6 sind sowohl für den Mokka als auch für den Insignia nicht nur völlig ausreichend, sie lassen das Auto jeweils auch sehr harmonisch und ausbalanciert wirken. Ein rundherum Sorglos-Paket.

Opel Mokka 1.6 CTDI

Verkaufsstart:  -sofort
Basispreis:  18.990 €
Motorleistung:  100 kW (136 PS)
Antrieb und Getriebe:  6-Gang Schaltgetriebe
Beschleunigung:  9.4 Sekunden von 0-100 km/h
Verbrauch – kombiniert:  4.5 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit:  220 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand  4.913, 1.856, 1.513, 2.737 mm

Opel Insignia Tourer 2.0 CTDI

Verkaufsstart:  -sofort
Basispreis:  25.070 €
Motorleistung:  125 kW (170 PS)
Antrieb und Getriebe:  6-Gang Schaltgetriebe
Beschleunigung:  9.4 Sekunden von 0-100 km/h
Verbrauch – kombiniert:  4.5 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit:  220 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand  4.913, 1.856, 1.513, 2.737 mm
Photos

Bildergalerie: Flüster Diesel im Opel Mokka und Insignia

Fotos im Artikel: Stefan Beckmann Titelbild: Stefan Beckmann

Neue Diesel für Opel Mokka und Insignia

Opel führt seine neue Diesel-Generation nun auch im Mini-SUV Mokka sowie dem Mittelklasse-Modell Insignia ein. Die Vierzylinder sind ruhiger, sparsamer und kräftiger als ihre Vorgänger.

Im Opel Mokka ersetzt das 1,6-Liter-Aggregat mit 100 kW/136 PS den 1,7-Liter-Diesel. Bei einem Leistungsplus von 6 PS und 20 Newtonmetern mehr Drehmoment soll der neue Motor fast einen halben Liter weniger verbrauchen: 4,1 Liter Diesel sind es laut Hersteller auf 100 Kilometern beim Mokka in Verbindung mit dem Sechsgang-Getriebe (109 Gramm CO2/km).

Der bereits in Astra, Meriva und Zafira Tourer eingesetzte 1,6-Liter-Selbstzünder kostet im Mokka 24.685 Euro. Das Mini-SUV ist mit Frontantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit Sechsstufen-Automatik sowie als Allradler mit manuellem Sechsgang-Getriebe erhältlich.

Im Insignia hält der 2,0-Liter-Diesel mit 125 kW/170 PS Einzug. Er beschleunigt den Insignia auf 225 km/h Spitze, fünf mehr als bislang. Die Ingenieure haben mit unterschiedlichen Maßnahmen die Geräuschentwicklung und Vibrationen der neuen Motoren reduziert und dadurch die Laufkultur verbessert. So soll der neue 2,0-Liter-Diesel im Vergleich zu seinem Vorgänger in jedem Drehzahlbereich weniger Geräusche erzeugen und ist im Leerlauf um fünf Dezibel leiser.

Für den Insignia mit dem „Flüsterdiesel“ sind mindestens 29.900 Euro fällig. Limousine sowie Sports Tourer mit dem Zweiliter-Diesel sind in Kombination mit Sechsgang-Schalter und Front- sowie Allradantrieb erhältlich.

Autor: Adele Moser/SP-X

Autonews – Der Wochenrückblick KW 39

1. Toyota bringt Crossover-Studie nach Paris

Toyota zeigt mit seinem C-HR Concept auf dem Autosalon in Paris erste Hinweise auf ein neues Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Die prägnantesten Stilelemente der Studie sind stark herausgearbeitete Flächen und Radhäuser, die besonders betont werden. Klare Schulterlinien und charakteristische Rückleuchten runden das auffällige Design, welches die zukünftige Designausrichtung des japanischen Autoherstellers aufzeigen soll, ab. Neue Stylingmerkmale werden auch an der Frontpartie des C-HR Concept deutlich, die sich eventuell auch an künftigen Toyota Modell wiederfinden könnten.

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2. Holländischer Vencer Sarthe

Als neuer Sportwagenhersteller will der niederländische Autohersteller Vencer zeigen, dass die Holländer nicht nur Käse und Tulpen können. Nach vier Jahren und verschiedenen Prototypen ist die Produktionsversion des Sarthe fertig. Ein leichtes Chrom-Molybdän Chassis und eine Kohlefaser-Karosserie bilden die Basis. Ein 6,3-Liter-V8-Kompressormotor mit 622 PS und einem Drehmoment von 838 Newtonmetern Drehmoment treibt den Sportler an. Die Höchstgeschwindigkeit des 1,4 Tonnen schweren Flitzers liegt bei 338 km/h und für den Sprint von null auf 100 km/h soll er angeblich nur 3,6 Sekunden benötigen. Der holländische Hersteller will ein Auto pro Monat bauen. Das Interieur mit Karbon und Leder kann nach individuellen Wünschen gestaltet werden. Preislich liegt er bei 279.880 Euro.

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3. Volkswagen zeigt T5-Nachfolger

Volkswagen zeigt mit seiner Studie auf der IAA für Nutzfahrzeuge die nächste Transportergeneration. Die extrem wendige und geländetaugliche Studie Tristar ist mit einem kurzen Radstand und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Im Design lehnt sich die Studie an die bekannten Volkswagen-Linien an. Scharfe Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der Front lassen das Fahrzeug kraftvoll und breit aussehen. Die Ladung kann auf zwei getrennten Ebenen verteilt werden und im Innenraum befindet sich genug Stauraum sowie ein dreh- und verschiebbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsystem von Dynaudio. Wann der neue Tristar T6 seine Weltpremiere feiern wird, ist noch unklar. Denkbar wäre aber zum nächsten Autosalon in Genf.

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4. Vier Weltpremieren von Opel

Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen die Rüsselsheimer gleich vier Weltpremieren. Debütieren werden der neue Corsa, der neue Adam S, der subkompakte SUV Mokka mit dem neuen 1,6 CDTI und der neue 2,0 CDTI-Motor für den Insignia und den Zafira Tourer. Der Corsa kommt inklusive gut vernetzter Infotainment-Technologie und hochmoderne Assistenten wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Fernlicht- und Spurhalteassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner. Der 1.0 Ecotec Direct Injection Turbo, der die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie hohem Komfort. Das Vollaluminium-Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 90 PS und mit 115 PS erhältlich. Fließende Formen und präzise gestaltete Details führen in die neue Opel-Designphilosophie. Unter der Haube des Adam S arbeitet ein 150 PS starker 1.4 Turbo Ecotec-Motor. Die Spitzengeschwindigkeit liegt über 200 km/h. Seine Sportlergene sind ihm deutlich anzusehen Auch der Adam S bietet das Intelli-Link-Infotainment-System mit seinen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Ab Anfang 2015 fährt der Mokka mit dem neuen, 136 PS starken 1.6 CDTI Turbodiesel vom Band. Über 190 km/h Spitze sind möglich und das in Verbindung mit serienmäßigem Start/Stop-System. Alle neuen Opel werden Ende 2014 bzw. Anfang 2015 erhältlich sein.

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5. Skoda zeigt neuen Fabia in Paris

Skoda zeigt den komplett neu entwickelten Fabia als Kurzheck oder Kombi, dessen Kofferraum mit einem Volumen von 330 Litern einen neuen Spitzenwert im Segment aufweist. Marktstart soll für den Kleinwagen bereits der November sein. Dem Fabia wurden expressivere und emotionalere Designformen verpasst, die Elemente aus dem Motorsport erkennen lassen. Fabia und Fabia Combi werden zudem 90 mm breiter sowie 31 mm flacher als die Vorgängermodelle. Dank neuer Motoren, die vier Benziner und drei Diesel beinhalten, gezielter Gewichtsreduzierung auf 980 Kilogramm sowie verbesserter Aerodynamik sinken Verbrauch und Emissionen des Fabia um bis zu 17 Prozent. Sparsamster Fabia wird der Fabia Green-Line mit einem 1,4 TDI und 75 PS. Er kommt auf einen Dieselverbrauch von 3,1 l/100 km, das entspricht einer CO2-Emission von 82 g/km.

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6. Neuer Honda Civic in Paris

Endlich sind erste Details zum Civic für den Modelljahrgang 2015 bekannt. Der japanische Autohersteller kündigt auch die Markteinführung des neuen Civic Sport an. Sowohl der Civic Fünftürer als auch der Civic Tourer erhalten eine sportlichere Frontpartie. Diese verfügten über neue Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie neue Stoßfänger hinten als auch vorn. Der City-Notbremsassistent (CTBA) kommt sowohl im Civic Fünftürer also auch im Civic Tourer des Modelljahrgangs 2015 ab Ausstattungsvariante Comfort serienmäßig zum Einsatz. Ab 2015 kommt auch die besonders sportliche Modellvariante Civic Sport dazu. Ein 1,6-Liter-Dieselmotor mit 120 PS oder einem 1,8-Liter-Benzinmotor mit 142 PS kommen darin zum Einsatz. Exklusiv mit Wabengrill-Stoßfänger, schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler sowie schwarzem Dachhimmel zeigt sich das neueste Familienmitglied von seiner sportlichsten Seite.

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7. Weltpremiere des Vivaro Combi

Auf der IAA für Nutzfahrzeuge feiert der Opel Vivaro als Kombi-Version seine Weltpremiere. Die zweite Generation des Kastenwagens bietet deutlich mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen. Darüber hinaus kommt der praktische Wagen auch mit Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell. Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen, 4998 oder 5398 mm, als auch in zwei Höhen, 1971 oder 2465 mm, erhältlich. Im Vergleich zum Vorgänger verfügt der neue Vivaro bis zu 100 Millimeter zusätzliche Laderaumlänge. Auch die Fahrerkabine ist in der Länge um 116 Millimeter gewachsen. Der Laderaum fasst bis zu 8,6 Kubikmeter und ist ab 23.590 Euro zu haben.

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Bilder: Hersteller