Amazon.de Widgets

Test: Jaguar XF 35t AWD

Der Landlord hat es eilig

Jaguar XF 35t - Britische Alternative?

Test des Jaguar XF mit Kompressor V6-Triebwerk

Schreibt man über einen Testwagen aus England, dann müssen schnell die konstruierten Argumente und Brücken zu den deutschen Mitbewerbern herhalten. Dabei hat ein Jaguar eine gänzlich andere Zielgruppe. Einen Jaguar fährt man, weil man mit seiner Fahrzeugwahl auffallen will. Mangelnde Zuverlässigkeit, historisch belegt, oder ein…

Neu auf der Straße – Quer durch die Bank

Die automobilen Neuheiten im Mai sind bunt durch die Segmente gemischt. Kleine Autos, die neu beim Händler stehen, sucht man im Wonnemonat allerdings vergeblich.

Den Jaguar XF gibt es nun auch als Diesel mit Allradantrieb. Der bislang nur für die beiden Sechszylinder-Benziner angebotene Traktionsvorteil ist jetzt optional für die Limousine mit mittlerem Selbstzünder (132 kW/180 PS) erhältlich. Bei den Händlern steht der XF 20d AWD ab 6. Mai für mindestens 47.660 Euro, ein Aufpreis von 5.100 Euro im Vergleich zum gleich motorisierten Basismodell.

Immer mit Allrad ausgeliefert wird das erste SUV der Marke Maserati. Der Levante kommt mit umfangreicher Serienausstattung zum Preis von mindestens 70.500 Euro Ende Mai in den Handel. An Bord sind unter anderem Achtgang-Automatik, Luftfederung, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Zweizonen-Klimaautomatik, Lederpolster und diverse Assistenzsysteme. Für den Antrieb stehen zunächst zwei V6-Benziner (257 kW/350 PS sowie 316 kW/430 PS) sowie ein Diesel (202 kW/275 PS) zur Wahl.

Die Fahne der Sommer-Fahrzeuge hält das S-Klasse Cabrio hoch und sorgt in der jetzt zum Händler kommenden Variante auch gleich für Herzrasen: Im Schauraum steht nämlich die S65-Variante von Mercedes-AMG. Für Vortrieb sorgt der bekannte Zwölfzylinder-Biturbomotor mit 6,0 Litern Hubraum, 463 kW/630 PS Leistung und 1.000 Newtonmeter Drehmoment. Der Preis liegt bei 254.600 Euro.

News: Jaguar XF – Reif von der Insel

Vorsprung durch Technik? Was die bei Audi können, können wir schonlange, sagte man sich bei Jaguar. Die Briten erteilen den Ingolstädter Autobauern sogar eine Lehrstunde zum Thema Leichtbau. Die Einstiegsversion des neuen XF wiegt mit 1.545 Kilogramm nicht nur rund 190 Kilo weniger als sein 2008 eingeführter Vorgänger, sondern ist auch etwa 80 Kilogramm leichter als ein vergleichbarer Audi A6. Möglich macht dies eine Karosserie, die zu 75 Prozent aus Aluminium besteht – bislang einmalig in diesem Business-Segment.

Es ist nicht das einzige technische Highlight, das Jaguar mit seiner neuen XF-Generation setzen will. Ebenso strebt man die Position „Best in Class“ beim Verbrauch an. Hier, um hauptsächlich Firmen und Flottenbetreiber als Kunden zu gewinnen. Sie sollen auf den neu entwickelten Dieselmotor der sogenannten Ingenium-Serie abfahren. Mit ihm schafft der XF vier Liter im Normverbrauch und kommt so auf einen CO2-Wert von nur 104 g/km. Das erreicht weder Audi, noch BMW oder Mercedes – zumindest mit keinem konventionellen Modell.

Der XF lässt sich extrem agil bewegen, unter anderem, weil die Ingenieure ihm die vordere Doppelquerlenker-Aufhängung aus dem F-Type spendierten. Präzise und knackig geht die Limousine durch die Kurven, bleibt dabei gutmütig und leicht beherrschbar. Lenkung, Federung und Dämpfung sind sportlich, aber nicht zu straff abgestimmt. Es bereitet Spaß, den XF zügig zu bewegen. Auf Wunsch steht die adaptive Fahrwerkssteuerung aus dem F-Type zur Verfügung. Sie erlaubt unterschiedliche Modi.

Im Cockpit fühlen sich Jaguar-Fahrer sofort zu Hause.
Im Cockpit fühlen sich Jaguar-Fahrer sofort zu Hause.

Auch was Geräusche angeht, fährt die britische Business-Limousine auf hohem Niveau. Zusammen mit einem üppigen Raumangebot – vorne wie hinten – reisen Gäste äußerst kultiviert und entspannt. Kein Wunder bei fast drei Meter Radstand. Jaguar spricht von den besten Platzverhältnissen in der Klasse. Und fürs Gepäck bleibt ebenfalls reichlich Luft. 540 Liter sind mehr als die Werte der Konkurrenz. Klappt man die Rücksitzlehnen um, lassen sich sogar bis zu 885 Liter an Gepäck verstauen.

Im Cockpit fühlen sich Jaguar-Fahrer sofort zu Hause. Auf der Mittelkonsole thront nach wie vor der typische Drehknopf für die Automatik, der pulsierende rote Starterknopf wartet auf den Druck des Zeigefingers und erst nach Einschalten der Zündung öffnen wie gehabt die Lüftungsdüsen links und rechts im Armaturenbrett. Verarbeitung, Oberflächen und Wahl der Materialien erreichen Premium-Niveau und geben keinen Anlass zur Kritik. Man fühlt sich schnell wohl in diesem Auto.

Neuzeit zieht sowohl mit dem lasergesteuerten Head-up Dislay in der Windschutzscheibe, als auch mit dem riesigen Zentral-Display (10,2 Zoll Touchscreen) ein. Über „InControl Touch Pro“ (Aufpreis) halten die Insassen Verbindung zur Außenwelt. Das Display lässt sich wie ein iPad mit den Fingern steuern und zoomen. Im Cockpit selbst setzt Jaguar optional auf ein frei konfigurierbares TFT-Display, das diverse Darstellungen ermöglicht, je nach dem, was dem Fahrer gerade wichtig erscheint, beispielsweise der Drehzahlmesser, die Analoguhr, die Rundenzeit auf der Rennstrecke oder eine vollflächige Landkarte.

Die Einstiegsversion des neuen XF wiegt mit 1.545 Kilogramm nicht nur rund 190 Kilo weniger als sein 2008 eingeführter Vorgänger, sondern ist auch etwa 80 Kilogramm leichter als ein vergleichbarer Audi A6.
Die Einstiegsversion des neuen XF wiegt mit 1.545 Kilogramm nicht nur rund 190 Kilo weniger als sein 2008 eingeführter Vorgänger, sondern ist auch etwa 80 Kilogramm leichter als ein vergleichbarer Audi A6.

Fahren konnten wir den für Deutschland wichtigsten Motor, den 180 PS starken Ingenium-Diesel. Das Zweiliter-Aggregat entwickelt beachtliche 430 Newtonmeter an Drehmoment, und die bereits bei 1.750 U/min. Klar, dass mit dieser „Kellerkraft“ der XF munter am Gas hängt und souverän beschleunigt. Noch mehr verblüfft jedoch der Sound des Vierzylinders. Ein typisches Selbstzünder-Nageln ist nicht zu hören. Der Diesel klingt wie ein Otto und wird bei zunehmender Geschwindigkeit immer leiser. Wer auf Sechszylinder steht, dem bietet Jaguar den XF mit einem Dreiliter-Diesel (300 PS) sowie einem Dreiliter-Benziner (340 oder 380 PS) adäquaten Vortrieb.

Menschen, die den XF bislang nur vom Vorbeifahren kennen, dürften den Neuen kaum als solchen wahrnehmen. „Die Evolution ist gewollt“, sagt Chefdesigner Ian Callum. Gegenüber der ersten Generation wurde der neue XF minimal kürzer und flacher, wuchs aber deutlich im Radstand (plus 5 cm), was ihm in Verbindung mit seiner coupé-ähnlichen Silhouette den sportlichsten Auftritt in seiner Klasse verleiht.

Preislich startet Jaguars neue Business-Limousine bei 41.500 Euro (163 Diesel-PS). Das ist 4400 Euro günstiger als beim Vorgänger, der allerdings 200 PS als Minimum hatte. Deutlich teurer werden die starken Benziner. Im Falle des Dreiliter-V6 mit 340 PS sind dies knapp 10.000 Euro. Jaguar verteidigt dies allerdings mit einer deutlich angehobenen Serienausstattung. Hinzu kommt für alle XF-Modelle eine Art Flat-Rate beim Service, „Jaguar Care“ genannt. Die ersten drei Jahre sind sämtliche Inspektionen kostenlos, egal, wie viele Kilometer man zwischenzeitlich abgespult hat.

Autor: Michael Specht/SP-X

News: Neuer Jaguar XF – Ganz leicht und ganz ohne Ford

Es ist ein ganz besonderer Tag für Jaguar, dieser erste im April. In New York rollt der neue XF auf die Bühne, fast überall auf der Welt das meistverkaufte Modell mit der Raubkatze als Logo. Nicht nur ein neues Auto, sondern gleichzeitig ein Schlussstrich. Denn der jetzt abgelöste XF war der letzte Jaguar, der noch einige Komponenten mit einem Modell des früheren Eigentümers Ford teilte. Im der neuen Business-Class auf britische Art steckt nun gar kein Mondeo mehr drin.

„Ein völlig neues Auto“, sagt Kreativ-Direktor Adam Hatton, der für das äußere Erscheinungsbild des neuen XF verantwortlich ist. „Wir haben auf einem weißen Blatt begonnen“. Natürlich muss er einräumen, dass die optische Verwandtschaft zum bisherigen Modell sehr eng ist. „Das ist aber ganz bewusst so“, sagt der Engländer. „Schließlich war der XF seinerzeit der Vorreiter des neuen Jaguar-Designs, der Stammvater der heutigen Familie“. In der Tat war im Jahr 2008 der Jaguar XF zunächst ein Schock für die verbliebenen Fans der britischen Traditionsmarke. Eine coupéartige Limousine mit Schlafzimmerblick stammt klassisch-kantigem Urgestein. Doch Jaguar setzt längst auf neue Kunden, die mehr im Jetzt als in der Erinnerung an ruhmreiche Nachkriegsjahre lebten.

jagXF4.jpg

„Dabei ist Tradition immer ein wichtiger Faktor für uns auch beim neuen XF“, erläutert Hatton. „Schließlich war Jaguar stets ein Hersteller von Sportwagen. Und das betont sportliche soll uns heute auch bei den Limousinen von unseren deutschen Rivalen unterscheiden“. Der Ober-Kreative aus Coventry meint damit natürlich das süddeutsche Dreigestirn Mercedes E-Klasse, BMW 5er und Audi A 6 – allesamt klassische Stufenheck-Limousinen, wie sie in der sehr konservativen Dienstwagen-Riege nun mal Standard sind. Als Eckpfeiler für den neuen XF nennt Adam Hatton die optische Präsenz auf der Straße, die sich aus der Kombination aus Eleganz und Dynamik ergibt.

Der zwar ein paar Millimeter kürzere, aber immer noch 4,95 Meter lange XF ist jetzt vor allem für die hinteren Passagiere eine Offenbarung. Dank mehr als fünf Zentimeter zusätzlichen Radstandes (jetzt 2,96 Meter) gibt es deutlich mehr Platz für Bein und Kopf. „Damit haben wir in dieser Klasse die Führung übernommen“, freut sich Hatton. Der Gepäckraum ist mit seinen 540 Litern auf ähnlichem Niveau wie zum Beispiel der der E-Klasse.

jagXF1.jpg

Auch im Innenraum hat sich vieles verändert: Die edlen Materialien wurden erneut verfeinert, hinzu kommt moderne Elektronik wie der 10,2-Zoll große Touchscreen-Monitor, der sich ähnlich wie ein iPad bedienen lässt. Auch Jaguar-Kunden können sich jetzt mittels Laser-Head-Up Informationen in die Windschutzscheibe spiegeln lassen, mit Voll-LED-Scheinwerfern in die Nacht leuchten oder auf Assistenzsysteme vertrauen, die mit einer Stereo-Kamera kooperieren.

Der Durst der Katze ist dank einer radikalen Abmagerungskur gesunken. „Je nach Modell um bis zu 190 Kilogramm“, rechnet Adam Hatton vor und betont, dass der Unterbau der Karosserie jetzt zu 75 Prozent aus leichtem Aluminium besteht. Die Folge: Das Einstiegsmodell mit seinem Zweiliter-Diesel (102 kW/163 PS) kommt nach geltender Norm mit 3,9 Litern auf 100 Kilometer aus und startet bei 41.350 Euro. Im Preis inbegriffen ist immer das Rundum-Sorglos-Paket „Jaguar Care“. Es sichert Kunden eine Dreijahres-Garantie bei unbegrenzter Kilometerleistung. Darin enthalten sind alle turnusmäßigen Inspektionen und eine Mobilitätsgarantie. Insgesamt sind drei Diesel und zwei Benziner im Angebot. Die Leistungsspanne reicht von jenen 120 kW bis hin zu 280 kW/380 PS für das Sportmodell mit V6-Kompressor-Triebwerk, das mit 70.390 Euro auch den derzeit üppigsten Grundpreis abverlangt. Nach Deutschland kommt der neue XF im Oktober.

Autor: Peter Maahn/SP-X

News: Jaguar XF – Neuheit auf den zweiten Blick

Mit der Businesslimousine XF läutete Jaguar 2007 den endgültigen Abschied von seiner barocken Formensprache ein. Die zweite Auflage verzichtet bei ihrem Debüt auf der New York Auto Show auf eine ähnliche Design-Revolution. Doch auch wenn sie äußerlich erst auf den zweiten Blick vom Vorgänger unterscheidbar ist – am und unter dem Blech hat sich einiges getan.

Das fängt schon beim Material an: Rund 75 Prozent der Karosserie bestehen nun aus Aluminium, was für eine Gewichtsreduzierung von 180 Kilogramm im Vergleich zum weitgehend konventionell aus Stahl gebauten Vorgänger sorgen soll. Möglich wird das durch die neue Leichtbau-Plattform, die beim gerade präsentierten Mittelklassemodell XE zum Einsatz kommt. Auf die im Branchenvergleich durchaus extreme Diät sind die Briten so stolz, dass sie den XF bei der Vorpremiere in London wie einen Seiltänzer auf zwei Karbon-Tauen über ein Hafenbecken haben fahren lassen.

JAGUAR_XF_STUNT_01.jpg

Für den späteren Straßeneinsatz dürfte das leichtfüßige Kunststück kaum von Belang sein. Dafür sollen Käufer beim Kraftstoffverbrauch von dem geringen Gewicht profitieren, auch weil es zusätzlich neue Motoren gibt. Die sparsamste Variante der Limousine fährt mit dem frisch entwickelten Vierzylinder-Diesel der Marke und kommt laut Hersteller mit 3,9 Litern Sprit auf 100 Kilometern aus – bei immerhin 120 kW/163 PS Leistung aus zwei Litern Hubraum. Nur wenig höher dürfte der Verbrauch bei der auf 132 kW/180 PS verstärkten Variante ausfallen. Als Top-Diesel fungiert ein 3,0-Liter-Biturbomotor mit 221 kW/300 PS. Neben den drei Selbstzünden stehen auch zwei 3,0-Liter-Benziner zur Wahl: Die beiden Sechszylinder mit Kompressor-Aufladung leisten wie schon im Sportwagen F-Type 250 kW/340 PS und 280 kW/340 PS. Die V8-Motoren des Vorgängermodells werden zunächst nicht angeboten. Dafür aber der bekannte Allradantrieb.

Äußerlich ist der XF seinem Vorbild treu geblieben. Optische Unterschiede muss man schon eine Weile suchen. Jaguars Chef-Designer Ian Callum streicht neue Elemente wie eine stärkere Schulterlinie und die näher zusammengerückten Endrohre heraus – kleine Details, die das Gesamtbild kaum ändern. Das soll aber auch genau so sein: Man wolle die Marke wiedererkennbar und damit bekannter machen, erklärt Deutschland-Chef Peter Modelhart. Dabei könne es nur helfen, dass der XF nicht nur seinem Vorgänger, sondern auch dem kleineren XE und dem größeren XJ möglichst ähnlich sehe. Das betrifft vor allem das Markengesicht mit dem großen Kühlergrill und den aggressiv geschlitzten Scheinwerfern. Aber auch die grundsätzlich leicht coupéhafte Silhouette.

JAGUAR_XF_STUNT_02.jpg

Es fällt gar nicht auf, dass der Neue eine Idee kürzer und flacher ist als das aktuelle Modell. Da jedoch der Radstand um fünf Zentimeter auf 2,96 Meter zugelegt hat, geht es innen spürbar luftiger zu. Stößt man bislang im Fond schnell mit den Knien an die Sitzlehne des Vordermannes, gibt es nun der klassenübliche Platzkomfort, wie in einem Vorserienfahrzeug am Rande des Genfer Salons auszuprobieren war. Dort ließ sich auch das noch weiter veredelte Interieur in Augenschein nehmen, das nicht mehr ganz so verspielt rüber kommt wie beim Vorgänger. Optisches Highlight ist nun ein neues Infotainment-System, das den pixeligen und wirr zu bedienenden Zentralbildschirm des alten XF ablöst. Dazu gibt es viel Leder, Aluminium und Holz. Insgesamt wird die mittelgroße Jaguar-Limousine ein gutes Stück edler – auch um den Abstand zum neuen kleinen Bruder XE zu wahren.

Der XF soll so helfen, den Aufschwung der Briten fortzusetzen. 2013 fuhr Jaguar vor allem mit Hilfe des F-Type ein Plus von 30 Prozent auf 4.160 Neuzulassungen ein. Im vergangenen Jahr stagnierten die Zahlen mangels neuer Modelle, 2014 soll es aber mit dem neuen Einstiegsmodell XE und dem anlaufenden XF wieder steil nach oben gehen. 2016 stößt dann auch noch das neue SUV-Modell F-Pace dazu. Auf den Markt kommt der XF im September zunächst in Großbritannien, einen Monat später ist der Rest Europas dran. Die Preisliste dürfte wie beim Vorgänger bei rund 46.000 Euro starten.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Jaguar XF – Premiere in New York

Die zweite Generation des Jaguar XF feiert auf der Auto Show in New York (3. bis 12. April) Weltpremiere. Erste Bilder zeigen die Limousine der oberen Mittelklasse im gewohnt sportlichen Stil der Marke. Im Innenraum herrscht edle Nüchternheit mit viel Holz, Leder und Aluminium.

jag-XF-int.jpg

Das Leichtbaumaterial spielt auch bei der Karosserie eine wichtige Rolle, der Viertürer steht auf der gleichen technischen Plattform wie das gerade vorgestellte Mittelklassemodell XE. Die Markteinführung des Konkurrenten von Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse erfolgt im Herbst.

Autor: Holger Holzer/SP-X