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Nur gucken, nicht anfassen? Nicht mit Mazda

Mazda setzt neuerdings auf einen flexiblen Pop-Up-Stand, der an beliebten, stark frequentierten Standorten zum Einsatz kommen soll. Warum? Die Japaner wollen eine beeindruckende Präsentation der Markenwerte – also Design, Technologie und Fahrspaß – in einer neuen Strategie an den Mann und die Frau bringen. Teil diese Ausrichtung ist auch eine neue Messestrategie, die ihren Fokus auf Veranstaltungen ohne Auto-Ausrichtung legt. Das wollen wir uns doch einmal genauer ansehen.

Einfach mal über den Tellerrand blicken

Mazda startet mit dem neuen Konzept aber nicht einfach auf blauen Dunst (der bei den heutigen Abgasnormen eh nicht aus den Endrohren kommt – aber das nur am Rande), sondern baut auf Erfahrungen. 2017 installierte der Autobauer bereits zwei temporäre Pop-Up-Lounges in Düsseldorf und Berlin, mitten in den Innenstädten. Nun wolle man den „nächsten Schritt“ gehen und direkt auf potentielle Kunden zugehen. „Überraschend anders“ ist eine weitere diese Formulierungen, die man im Zusammenhang damit in den Augen der Mazda-Marketingexperten aufblitzen sieht.

Das neue Präsentationskonzept stellt einen flexiblen Pop-Up-Stand an lebendigen Orten mit hoher Publikumsfrequenz in den Fokus. Damit streben die Japaner einen etwas anderen Auftritt an, der nicht nur neugierig macht, sondern auch passend auf den neuen Mazda 3 ausgerichtet ist. Zudem wird die brandneue, zukunftweisende Skyactiv-X-Technologie vorgestellt. Nicht zu vergessen natürlich: Das 30-jähriges Jubiläum des Kult-Roadsters Mazda MX-5.

Der Mazda Pop-Up-Stand

Auf Kundenfang möchte man mit einem Stand aus mehreren Elementen gehen, der auf verschiedenen Events genetzt wird. Natürlich will man so ein Millionenpublikum erreichen. Und wenn man sich die Frankfurter Fußgängerzone an einem sonnigen Frühsommertag vorstellt, dann ist diese Vorstellung nicht weit weg von der Realität.

Der Mazda MX-5 feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum

Darüber hinaus will Mazda auf Sport- und Musikveranstaltungen aktiv werden und nicht nur Einkaufsstraßen belagern. Auch Stadtfeste seien in Planung. Und genau hier stellt sich die Frage: Kennt man diesen Ansatz nicht schon? Der verkaufsoffene Sonntag mit Autoschau in der nächsten Kleinstadt? Klingelt es da? Mazda geht diesen Weg, erweitert ihn aber um den hochwertigen Stand, der genauso wie der Innenraum eines Mazdas wirken soll – hochwertig. So kommen die Japaner zu ihrer Zielgruppe und nicht umgekehrt.

IAA in Frankfurt, Autosalon in Paris? Leider nein!

Neben diesen Standorten möchte Mazda auch auf Messen angreifen – nur eben nicht auf Automessen. Seit 2014 sind die Japaner bereits auf der photokina in Köln sowie auf der IFA in Berlin vertreten und sammeln hier gute Erfahrungen. Besonders attraktiv wird hier das Publikum wahrgenommen: Jung, technikaffin und modebewusst.

So soll der Pop-Up-Stand von Mazda aussehen. Als Skizze schon mal nicht schlecht.

Einen eher klassischen Ansatz verfolgt Mazda mit der Unterstützung von Mazda-Händlern bei regionalen Aktivitäten. Auch hier soll ein intensiverer Austausch mit lokalen Interessenten fokussiert werden und die Marke vor Ort verankern. Dabei soll eine kleinere Variante des Mazda Pop-Up-Standes genutzt werden.

Die großen Automessen lässt Mazda in der aktuellen Strategie hingegen aus und konzentriert sich auf nur noch eine wichtige Messe je Kontinent. Entsprechend wird man Mazda auf der IAA 2019 vergeblich suchen. Die Japaner werden, was Europa anbelangt, nur auf dem Genfer Automobilsalon von 7. bis 17. März zu sehen sein. Dort wolle man aber mit einer Weltpremiere glänzen. Man darf gespannt sein.

Der neue Nissan Micra jetzt mit Mikromotor

Statistiken sind kein Hexenwerk. Tatsache ist, dass in Deutschland im Segment der Kleinwagen fast drei Viertel mit einem Benziner unter 100 PS unterwegs sind. Um möglichst viele seiner Fahrzeuge auf diesen gemeinsamen Nenner bringen zu können, bietet Nissan für die neue Generation des Micra jetzt unter dem 1,5 Liter großen Diesel und dem Turbobenziner, beide mit 90 PS, für die drei unteren von fünf Ausstattungsvarianten einen 1,0 Liter Benziner mit 71 PS an. Der ist keine ganz unbekannte Größe. Als sogenannter Allianzmotor arbeitet er bereits im Smart for Two und for One sowie im Dacia Sandero. Als Einstiegsmotor soll er auf den kleinsten Nissan, der im April dieses Jahres in fünfter Generation auf den Markt gekommen ist, noch mehr Appetit machen.

Der neue Nissan Micra mit schmalen Scheinwerfern, markanter Seitenlinie, flacherem Dach und tiefer nach untern gezogenem Kühlergrill.

Weg von den Kulleraugen hin zu einer stylischen Optik 

Der Appetit dürfte schon angesichts der neuen schnittigen Optik des Micra angeregt sein. Weg von dem eher langweiligen Versuch, optisch als „Weltauto“ allen gefallen zu müssen, mutierte der neue, für den europäischen Markt konzipierte und nicht in Indien, sondern beim Allianzpartner Renault in Frankreich gebaute Micra zu einem Eyecatcher. Das gilt natürlich besonders für das auffällige Grün unseres Testwagens, in dem die Ecken und Kanten der Karosserie des auf knapp vier Meter angewachsenen und um sechs Zentimeter flacheren Kleinwagens besonders gut zur Geltung kommen. Die Front lebt nicht mehr von drolligen Kulleraugen wie beim eher rundlichen Vorgänger, sondern zeigt mit schräger geschlitzten Scheinwerfern eine deutlich aggressivere Optik. Zackig auch das Heck mit den Rückleuchten in Bumerang-Form. Die betonte Sportlichkeit kommt nicht nur beim männlichen Beifahrer besser an.

Der Micra hat 55 Millimeter an Höhe verloren, da kann es hinten für größere Passagiere schon mal eng werden.

Der neue Einstiegsmotor ist trotz 175 km/h Höchstgeschwindigkeit etwas schwach auf der Brust.

Doch die Gleichung, dass sich der gerade mal knapp über 1000 Kilogramm leichte Japaner mit dem kleinen Ein-Liter Dreizylinder auch sportlich ambitioniert bewegen lässt, geht, wie zu erwarten, nicht ganz auf. Dafür fehlt es dann angesichts eines Drehmoments von 95 Newtonmeter doch etwas an Spritzigkeit. Zudem agiert der kleine Benziner eher knurrig, zumindest, wenn man die Beschallung über die in dieser Klasse sonst nicht anzutreffende Bose-Sound-Technik zwischendurch mal beendet. Sie lässt uns über in den Kopfstützen integrierte Lautsprecher in einer Klangwolke versinken und erstickt Unterhaltungen, aber auch Motorengeräusche gleich im Keim.

Eine 360-Grad Rundumkamera hilft beim Fahren und Rangieren, der radarbasierte Notbremsassistent hilft, Kollisionen zu vermeiden.

Wer auch raus mal aus der Stadt will, wird den Spurhalteassistenten begrüßen

Doch nicht nur medienklangtechnisch überrascht der neue Micra. Bereits in der Basisausstattung ist eine Spurkontrolle an Bord, die aus Kostengründen über (ESP gesteuerte) Brems-, und nicht über (teurere, da aufwendigere ) Lenkeingriffe korrigiert. Doch immerhin, und wer seinen Kleinwagen nicht ausschließlich in der Stadt, sondern auch mal auf der Autobahn bewegen will, wird es begrüßen. Dort wird er aber bemerken, dass ein in keiner Variante des neuen Micra angebotener sechster Gang helfen könnte, den Geräuschpegel und den Verbrauch noch zu senken. Anstelle der angegebenen 4,6 Liter bediente sich unser Testwagen an mehr als sechs Litern. Als Einstiegspreis für den Micra mit dem Mikromotor ruft Nissan 12 990 Euro auf.

Text und Fotos. Solveig Grewe

 

 

Nissan X-Trail Facelift – Feinschliff zum Finale

Zum Finale der UEFA Champions League Finale in Cardiff war es soweit: Das Facelifte des Nissan X-Trail wurde der Weltöffentlichkeit präsentiert und ist ab September im Handel erhältlich. Der SUV zeigt ein eigenständiges Design und wirkt dabei robust, ohne aber ein harter, unkomfortabler Offroader zu sein. Stattdessen setzt Nissan auf eine hohe Qualität im Innenraum, neue Technologien und auf mehr Sicherheit. Hinzu kommen praktische Features, wie etwa eine sensorgesteuerte Heckklappe. Ausblick auf die Details des Facelifts. Read more

Nissan Micra – wenn weniger mehr ist

Nissan stellte unlängst die neue Generation des Micra vor. Dieser bekommt nun einen neuen Einstiegsmotor, der die Auswahl nach unten abrundet. Reicht das 71PS-Aggregat, um die fünfte und deutlich gewachsene Generation hinreichend anzutreiben? Read more

Toyota C-HR – Die neue japanische Leichtigkeit

Nichts ist unmöööglich – bei Toyooota. Das wissen wir ja, seit die Japaner etwa ab Mitte der 80er-Jahre diesen Markenslogan kreierten. So gesehen überrascht es nicht, dass die bislang vor allem für Langzeitqualität und ihren Hybridantrieb bekannte Marke, beim Design einiger neuer Modelle offenkundig einen radikalen Kurswechsel vornimmt. Im C-HR finden sich weder die biederen Linien eines Auris oder Avensi…

100 Jahre Mitsubishi – Eine Geschichte der Erfolge

Was für Ford das Model T, ist für Mitsubishi das Model A: Der Prototyp des ersten Serienautomobils aus Japan. Damit feiern die Japaner in diesem Jahr ihr einhundertjähriges Bestehen und bestritten seinerzeit eine Vorreiterrolle. Heute ist die Serienproduktion nichts Besonderes mehr. Allerdings hat Mitsubishi auch heute eine Vorreiterrolle inne – die des Pioniers in Bezug aus die Elektro-Mobilität der Massen. Das zeigt speziell der SUV Mitsubishi Outlander PHEV. Wir wollen einen kurzen Blick auf die Erfolgsgeschichte der Japaner werfen.

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Kompakter Unbekannter: Mitsubishi Compact-SUV

Bislang ist es noch nicht viel, das uns die Japaner vom Mitsubishi Compact-SUV zeigen. Ein dunkles Foto, das war es dann auch schon. Doch die britische Kollegen von „Autoexpress“ meinen, hier den neuen Mitsubishi Eclipse SUV erkannt zu haben, der gegen Nissan Qashqai und den bald neu kommenden Skoda Yeti antreten soll. Wirklich klar scheint nur, dass der SUV in Genf gezeigt wird und der erste Vertreter einer neuen Mitsubishi-Fahrzeuggeneration sein soll.

Die Japaner sind gerade richtig in Fahrt: Der Mitsubishi Outlander PHEV ist ein großer Erfolg, der Pajero ist seit Jahren in der Klasse der waschechten Geländewagen eine feste Größe und nun kommt der Mitsubishi Compact-SUV. Er will im immer noch stark boomenden Segment der SUV dort ansetzen, wo der ASX bislang sein Haupt-Arbeitsfeld hatte. Und es wird auch höchste Zeit für die Japaner, schließlich hat die Konkurrenz ihre Kompakt-SUV längst aufgefrischt oder komplett neu entwickelt, wie man am Seat Ateca oder – am Hauptkonkurrenten – Nissan Qashqai sehen kann.

Möglicher Name des Compact-SUV: Eclipse SUV

Feste Größe in Mitsubishis SUV-Programm: Der Outlander PHEV.

Der Mitsubishi Compact-SUV ist zwar noch kaum zu erkennen, doch man kann bereits einiges ableiten. So etwa die hohe Sitzposition und die erhöhte Bodenfreiheit. Mit seinem Coupé-artigen Heck weckt er zudem Rückschlüsse zum Honda C-HR, soll sich von seinem Design her aber am Mitsubishi XR Concept orientieren, das 2015 in Genf vorgestellt wurde. Das bedeutet auch, dass uns eine kantige Front erwartet, die das neue Selbstbewusstsein der Japaner ausdrücken soll.

Wie es heißt, sollen die Entwickler zudem stark am Innenraum gearbeitet haben. Ein klar gestaltetes Armaturenbrett mit hochwertigen Materialien soll nicht mehr nur den Premium-Mitbewerbern vorbehalten bleiben. Zudem soll ein neues Infotainment Einzug halten, das einen Bildschirm im BMW-Stil bereithält, der wie ein Tablet freisteht. Hier sollen bald klare Grafiken, Apps und ein kapazitiver Touchscreen für neue Bedienfreuden sorgen. Abseits davon, soll der Innenraum – trotz abfallender Dachlinie – geräumig ausfallen und sich am Qashqai orientieren.

Bekanntes unter der Haube des Mitsubishi Compact-SUV

Der Mitsubishi ASX bekommt einen kompakten Bruder in Form des Eclipse SUV. So könnte der Neue zumindest heißen.

Wie die britischen Kollegen darüber wissen wollen, soll der Mitsubishi Compact-SUV einen 1.5 Liter Benziner bekommen, der seine Kraft über ein CVT-Getriebe an alle vier Räder überträgt. Seine Leistung dürfte bei rund 120 PS und 200 Nm liegen. Daneben darf man wohl einen 2.2 Liter Diesel mit Sechsgang-Handschaltung erwarten. Als Basis wird dem Compact-SUV eine verkürzte Outlander-Plattform dienen, die durch den Einsatz neuer Materialien kürzer und leichter, dafür aber steifer ausfällt. Im Zusammenspiel mit einer Multi-Lenker Hinterachse, einem straffen Fahrwerk und einer knackigen Lenkung könnte der neue Mitsubishi Compact-SUV zum Chefdynamiker der Klasse werden.

Quelle: Mitsubishi | autoexpress.co.uk

Ferrari J50 – 10 zum Japan-Jubiläum

Jubiläums-Modelle sind derzeit bei Ferrari angesagt. Unter anderem feiern die Italiener ihr siebzigstes Gründungsjubiläum im nächsten Jahr mit einem Blumenstrauß an Sonder-Editionen. Außerdem wird jetzt die fünfzigjährige Präsenz auf dem japanischen Markt mit einem Oben-ohne-Flitzer namens J50 zelebriert. Von dem Targa sollen lediglich zehn Fahrzeuge gebaut werden. Basis für den Sonder-Ferrari ist der 488 Spider. Die Leistung des 3,9-Liter-V8-Benziners wurd…

Rückblick: Der Road Trip zum Mazda-Filmfest

„Toll, toll, toll, Kinder!“, oder: „Cut!, Cuuuuut! Gleich nochmal!”. So oder so ähnlich muss es gewesen sein, als Bjoern mit drei Kollegen zum Mazda RoadTrip nach Rom aufgebrochen ist. Bjoern, seines Zeichens Betreiber von Mein-Auto-Blog.de und wandelndes Lexikon, wenn es um Autos geht, hatte die Idee für diesen Road Trip. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, was aber auch an den Protagonisten liegt: Nicht nur der Mazda MX-5 spielte die Hauptrolle, sondern auch Jan Gleitsmann von ausfahrt.tv und Jens Stratmann von rad-ab.com. Wir blicken zurück auf dieses einmalige Event.

Der Weg, als nicht ganz einfaches Ziel

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Dicke Sachen waren nördlich der Alpen Pflicht

Gut, zugegeben: Ganz so klischeemäßige Regie-Anweisungen kann ich mir von Bjoern auch nicht vorstellen. Doch dieses Mal standen Jens und Jan im Mazda MX-5 Mittelpunkt, während Bjoern im Hintergrund agierte. Gestartet wurde in Bielefeld, dem Heimathafen der beiden Protagonisten. Vom Bilster Berg aus ging es zunächst nach Augsburg in ein privates Mazda-Museum. Nach Begutachtung der zahlreichen Exponate starteten sie schließlich weiter Richtung Österreich, wo der erste Tag nach weit über 1.000 Kilometern endete. Ein luftiges Vergnügen, schließlich fuhren die beiden Bielefelder immer mit offenem Verdeck. Weitaus komfortabler hatten es die Begleiter im Mazda CX-5. Darin saß, im übrigen, kein geringerer als Dean Malay, der dem ein oder anderen gut als Auto-Bild Redakteur und Moderator bekannt sein dürfte.

Offen nach Italien: Bei Wind und Wetter

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It´s never too dark to be cool – oder so

Tag zwei startete mitten in den österreichischen Alpen. Schnee, Kälte und Eis auf den Scheiben sowie auf dem Stoffdach konnten Jens und Jan nicht davon abhalten, offen zu fahren – schließlich galt es eine Mission zu erfüllen: Offen bis zum Ziel. Da es aber weder in Deutschland noch im Bergigen wirklich warm war, zählten mehrere Pullover, dicke Jacken, dicke Strickmützen und Handschuhe zur Pflicht.

Ob die beiden es wirklich geschafft haben, ihr ehrgeiziges Ziel, die gesamte Strecke mit geöffnetem Dach zu bestreiten, sieht man im Video. Hier sind alle Zwischenstopps, unter anderem bei einem Mazda-Sammler in Italien und auch im Augsburger Mazda-Museum, genauso festgehalten, wie die Ankunft in Rom. Hier gaben sich Hollywood-Größen wie Tom Hanks oder Oliver Stone die Klinke in die Hand – alles begleitet von Mazda, die bereits zum vierten Mal in Folge Sponsor des Filmfests in der italienischen Hauptstadt sind. So kam es auch, dass die Japaner viel Spannendes zu bieten hatten, wie etwa ein MX-5 Autokino. Doch jetzt würde Habbi sicherlich „Klappe und Action“ rufen. Also viel Spaß beim Anschauen des Videos.

Der Mitsubishi Outlander: Ein Mal lebenslänglich, bitte!

Lebenslänglich bedeutet in Deutschland mindestens 15 Jahre. So lange gibt es den Mitsubishi Outlander nun schon. Anders als die Haftstrafe, ist das aber sehr erfreulich, zählt der SUV schließlich zu einem der innovativsten Vertreter seiner Zunft. Damit ist der Mitsubishi so etwas wie ein Vorbote, gibt es doch kaum ein anderes SUV, das als Plug-In Hybird erhältlich ist. Das System funktioniert so gut, dass der Outlander in den Niederlanden so etwas die der Golf geworden ist: Dank staatlicher Förderung verkauft sich der Japaner wie geschnitten Brot. Angesichts des 15. Jubiläums schauen wir auf die Modellgeschichte.

2016 Mitsubishi Outlander
Der aktuelle Mitsubishi Outlander macht auch in den USA ein gutes Bild

Wir blicken zurück auf das Jahr 2001: Anna und Noah sind die beliebtesten Kindernamen, Frauen dürfen nun an der Waffe ausgebildet werden und Klaus Wowereit wird Bürgermeister von Berlin. Doch es geschah auch etwas Gutes: Der Mitsubishi Outlander erblickte das Licht der Welt und darf als optimales Taxi für Anna und Noah gelten, bietet er ordentliche Platzverhältnisse, ein chices Design und die typisch japanische Zuverlässigkeit.

Mitsubishi Outlander: 1,5 Millionen Exemplare in drei Generationen

Zum ersten Mal wird der Gattungsbegriff Crossover bei Mitsubishi bei der Vorstellung der Studie ASX Outlander im Jahr 2001 verwendet – eine Firmierung, die sich durchsetzen sollte und auf den Erfolg von 1,5 Millionen verkauften Mitsubishi Outlander führt. Diese Stückzahl wurde aber natürlich nicht nur mit einer Modellgeneration erreicht, sondern mittlerweile in der dritten Generation. Dabei wurde mit dem zweiten Modell, das 2007 in Europa eingeführt wurde, eine flexible „Project Global“-Architektur genutzt – eine Idee, derer sich andere Hersteller erst sehr viel später bedienten. Bei der dritten und aktuellen Generation kam schließlich der Mitsubishi Outlander PHEV in Modellprogramm – ein moderner Plug-In Hybrid.

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Zeitgemäß: Der Mitsubishi Outlander PHEV verknüpft Raum mit einem nachhaltigen Antrieb

Er trägt, wie seine nicht-elektrifizierten Baureihen-Brüder auch, das Designkonzept „Dynamic Shield“, das für die neue, visuelle Identität der Marke steht. Aber auch die anderen Modelle der Japaner stehen unter diesem Stern, sodass man von einem Familiengesicht sprechen kann, das besonders durch seinen prägnanten und selbstbewussten Kühlergrill gekennzeichnet ist. Überhaupt stehen bei Mitsubishi SUV und Crossover im Vordergrund. Mit dem ASX, dem Outlander und dem Klassiker Pajero sind die Japaner also bestens aufgestellt.

2016 Mitsubishi OutlanderIch für meinen Teil, klopfe mit meinem Metallbecher an die virtuellen Gitterstäbe der Öl-Industrie und applaudiere Mitsubishi zu seinem Erfolgsmodell. Möge der Outlander nochmal lebenslänglich schaffen und die Zeichen der Zeit weiterhin so gut deuten, damit wir in der elektrifizierten Zukunft nicht auf SUV und Artenvielfalt verzichten müssen. Arigatou, Outlander-San!

Honda Civic Type R – Verkürzte Halbwertszeit

Auf dem aktuellen Auto Salon in Paris, den man noch bis zum 16. Oktober besuchen kann, haben wir in diesem Jahr vieles sehen können, das vor allem unter dem Stern der Elektromobilität steht. Zukunftsmusik – zumindest bei vielen Herstellern. Honda zeigt indes den neuen Honda Civic und den dazugehörigen Type R. „Schon wieder?“, werden sich viele fragen. Ja, es stimmt: Das aktuelle Modell wurde erst im letzten Jahr als Prototyp auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt und nun steht schon der Nachfolger in den Startlöchern. Die Wachablösung folgt in der zweiten Jahreshälfte 2017.

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Die 20-Zoll-Alufelgen füllen die Radhäuser gut aus.

Die ersten Testberichte sind gerade durch, da befindet sich schon wieder ein neues Modell in der Pipeline. Die Rede ist vom Honda Civic Type R. Erst im März 2015 in Genf gezeigt, geben die Japaner aktuell in Paris einen Ausblick auf das neue Modell. Viel verrät Honda noch nicht, gibt aber einen detaillierten Ausblick auf das Design. Und wenn wir etwas von der in Genf gezeigten Studie mitnehmen, dann dass sie schon sehr nahe am Ausgangsprodukt dran ist.

Unauffällig ist auch der neue Honda Civic Type R nicht

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Die Außenhaut trägt eine Art Alu-Finish und gibt der dunklen Oberfläche Pfiff.

Das könnte auch beim neuen Honda Civic Type R der Fall sein. Grundsätzlich basiert der neue Kompaktsportler auf der fünftürigen Limousine und zeigt damit niedrige und breite Proportionen. Der äußere Auftritt zeigt sich damit nicht nur kraftvoll: Die sportlichen Anbauteile kommen auch die Aerodynamik zugute. Dafür sorgt etwa die Front mit ihrem markanten Stoßfänger, der um einen flügelförmigen Frontsplitter ergänzt wird. Zusätzliche Lufteinlässe sorgen nicht nur für die Kühlung der entsprechenden Aggregate, sondern auch für eine verbesserte Windschlüpfrigkeit.

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Der Heckspoiler macht klar: Understatement ist nicht die Sache des Honda Civic Type R.

Wie es sich mittlerweile für einen Honda Civic Type R gehört, fällt das Exterieur auf und polarisiert. Ausladende Flügel und die nicht eben gewöhnliche Karosserieform gefallen – oder eben nicht. Zum auffälligen Erscheinungsbild passt die Außenhaut in einer Art Aluminium-Finish deshalb bestens. Klassischerweise trägt der Kompakt-Sportler ein rotes H als Markenlogo, wie man es von allen Type R gewohnt ist. An der Front finden sich zudem rauchgraue Voll-LED-Scheinwerfer, Blinker und Seitenblinker. Damit wirkt der sportlichste aller Civic verrucht.

New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris
Kanonenrohr: Das mittige Auspuffrohr bekam einen roten Anstrich.

Seitlich fallen die Seitenschweller in Carbon, trotz ihres roten Zierstreifens, weniger auf als das Räderwerk. Die Japaner installierten 20-Zoll-Felgen, bei denen sich die Frage stellt, wo der Größenwahn bei der Räderwahl noch hingehen soll. Nicht eben klein fällt auch der Heckspoiler aus: Er nimmt die nach hinten auslaufenden Dachbögen auf und thront auf dem Heckdeckel. Zwei Etagen tiefer findet sich schließlich ein Heckdiffusor aus Carbon wieder, der die Struktur der Seitenschweller aufnimmt. In seiner Mitte untergebracht: Drei voll funktionsfähige Auspuffrohre. Eines davon ist rot ausgeführt und nimmt den roten Nadelstreifen, den man an Front und Seite erblicken kann, gekonnt auf. Die Optik dürfte also geklärt sein. Fragt sich nur, was unter dem Blech schlummert.

 

Nissan N-Vision: Extras für alle

… zumindest fast. Nissan N-Vision ist eine Sonderausstattung, die für die Modelle X-Trail, Qashqai, Pulsar und Juke erhältlich ist. Damit will Nissan seiner Vision nachkommen, Innovationen möglichst vielen Kunden zugänglich zu machen. Die ab sofort bestellbaren Modelle sind alle mit dem Nissan Connect Navigationssystem und dem Around View Monitor für 360 Grad Rundumsicht ausgestattet. Sie bauen bereits auf gut ausgestatteten Basisvarianten auf und bieten einen Preisvorteil zwischen 3.000 und 4.800 Euro. Read more

Nissan Qashqai Black Edition – Edel-Crossover

Auf dem letzten Automobilsalon in Genf zeigten die Japaner bereits ein Konzept für den Nissan Qashqai, das ihren Premium-Anspruch in den Vordergrund rückte. Nun wird der Nissan Qashqai Black Edition präsentiert und will mit seinen schwarzen Akzenten für Noblesse sorgen. Europaweit ist der Crossover auf 3.360 Einheiten limitiert und ab 34.800 Euro erhältlich. Was hier inbegriffen ist, verraten die nachfolgenden Zeilen. Read more

Honda NSX – Ein neuer Versuch

Er ist – neben dem Nissan GT-R – der japanische Kult-Sportler überhaupt. Die Rede ist von keinem geringeren als dem Honda NSX. 1990 startete der Mittelmotor-Sportler und wurde bis 2005 gebaut. Doch in unseren Gefilden gilt die japanische Flunder als absolute Rarität, trotz einiger Film-Auftritte, wie etwa einem Teil der „Fast&Furious“-Reihe. „Fast“ und „Furious“ will auch die zweite Generation des Sportwagens sein und setzt auf einen Hybrid-Antrieb. Und zwar auf einen, der sich gewaschen hat. Read more

TOYOTA GAZOO Racing auf Titeljagd am Nürburgring

Ein rundes Jubiläum feiert TOYOTA GAZOO Racing beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (26. bis 29. Mai 2016): Das Motorsport-Team des japanischen Automobilherstellers startet bereits zum zehnten Mal beim Langstreckenklassiker in der grünen Hölle – und hat ein Quintett und zwei Premieren im Gepäck.

Bereits vor dem eigentlichen Rennen feiert der Lexus LC seine Deutschland-Premiere auf der Nordschleife: Neben anderen Lexus Modellen startet das Luxus-Coupé, das 2017 auf den Markt kommt, beim Prolog am Samstag. Angetrieben wird der markant gezeichnete 2+2-Sitzer von einem 5,0-Liter-Achtzylinder, der eine Leistung von 351 kW/477 PS entwickelt und 527 Nm Drehmoment an die Hinterräder schickt – ideale Voraussetzungen für einen Start auf der wohl anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Fahrer und Fahrzeug müssen auf jeder Runde 17-prozentige Steigungen, Gefälle von elf Prozent und einen Höhenunterschied von insgesamt 300 Metern bewältigen.

Wenn die mehr als 160 gemeldeten Teilnehmer des 44. Langstreckenrennens dann um 15.10 Uhr auf ihre Einführungsrunde gehen, sind folgende Fahrzeuge dabei: Neben den Sportwagen Lexus RC und Lexus RC F sowie der Sportlimousine IS F gibt der Toyota C-HR Racing sein Renndebüt. Die Motorsport-Version des neuen Crossover-Modells geht mit der Startnummer 326 ins Rennen und wird von Masahiko Kageyama, Kumi Sato und Tomoyuki Katayama gesteuert.

ADAC Zurich 24h Qualifikationsrennen 2016. EUROPA, Deutschland, Rheinland Pfalz, Nuerburg, Nuerburgring, Nordschleife, 16.04.2016 Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien

Im Lexus RC F #36, der für TOYOTA GAZOO Racing with TOM´s startet, sind die Japaner Takeshi Tsuchiya, Kazuya Oshima, Takuto Iguchi und Tatsuya Kataoka unterwegs. Kazuya Oshima fährt zeitweise auch im Lexus IS F CCS-R mit der Startnummer 135, den er sich mit Yoshinobu Katsumata und Masahiko Kageyama teilt. Für den Lexus RC #188 sind Takayuki Kinoshita, Takamitsu Matsui, Naoya Gamo und „Morizo“ gemeldet. Ausserdem wird Ring Racing mit zwei ISF CCS-R (#52 und #53) an den Start gehen.

Wie in den Vorjahren setzen sich die Fahrer-Teams somit aus Toyota Mitarbeitern aus der japanischen Konzernzentrale zusammen, die Rennluft schnuppern und die einzigartige Atmosphäre auf dem legendären Eifelkurs kennenlernen möchten. Die während des Langstreckenklassikers gesammelten Erkenntnisse fließen in die Entwicklung von Serienfahrzeugen ein.

Doch das ist noch nicht das komplette Toyota-Aufgebot, das die 44. Ausgabe des Langstrecken-Klassikers in der Eifel bestreiten wird. Ebenfalls am Start sind zwei TMG GT86 CS-V3. Diese 200 PS starken Coupés sorgen ansonsten in dem von der Toyota Motorsport GmbH im Rahmen der Langstrecken Meisterschaft Nürburgring (VLN) ausgetragenen GT86 CS-V3 Cup auf der Nordschleife für packenden Motorsport. Eingesetzt werden beide Markenpokal-Coupés mit Boxermotor vom Team Pit Lane – AMC Sankt Vith, das im GT86 CS-V3 Cup zu den Top-Teams gehört. Und Teamchef Olivier (Belgien) wird in einem der Autos selbst ins Lenkrad greifen.

Der TMG GT86 CS-V3 ist ein seriennaher Rennwagen mit Ersatzteil-Service und technischem Support vor Ort und bietet damit die perfekte Basis für optimalen und kostengünstigen Motorsport.

 


Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf / Guido ten Brink

Toyota Hilux – Von Grund auf neu

Der Toyota Hiux ist so etwas, wie der japanische Volkswagen Amarok. Nun steht die achte Generation bereit für ihren Stapellauf und ist von Grund auf neu konstruiert. Erhältlich ist der Pick-Up in verschiedenen Versionen, die sowohl auf Heck-, wie auch auf Allradantrieb vertrauen. Zudem sind unterschiedliche Karosserie-Varianten erhältlich: So kann man den Toyota Hilux, je nach Bedarf, entweder als Single Cab, Extra Cab oder Double Cab bekommen. Allen voran steht aber die Robustheit, die sich die Japaner für ihr neues Modell auf die Fahne geschrieben haben. Aber ist Toyota nicht ohnehin schon robust und solide? Read more

Nissan Navara King Cap – Der robuste Pick-Up

Die zwölfte Modellgeneration von Nissans Klassiker, dem Navara, ist ab Mai auch als King Cab bestellbar. Aber was heißt das eigentlich? Ganz einfach: Die Kabine des Pick-Ups schrumpfte und ist nun nicht mehr als Doppelkabine ausgelegt, sodass die Ladefläche für noch mehr Nutzwert wachsen konnte. Das japanische Nutztier startet bei schlanken 25.000 und kann auf eine längere Tradition zurückblicken. Read more

Der Toyota Auris – Der Kompakte wird seinem Ruf gerecht

Der ADAC hat seine neueste Pannenstatistik preisgegeben und den Toyota Auris dabei zu einem der Fahrzeuge gekürt, die mit besonders wenig Pannen für Sorgenfreiheit sorgen. Auris-Modelle jeden Alters haben dabei ihre hohe Zuverlässigkeit gezeigt und wurden durchweg makellos bewertet. So ging der Japaner als Gewinner in der Kategorie der unteren Mittelklasse hervor. Read more

Subarus ohne Allradantrieb: Die E-Bike-Collection

Subaru steht wie sonst fast keine andere Marke vor allem für eines: Allradantrieb. Die Japaner konnten über die Jahre einen wahren Kult um ihre Antriebsart schüren und bieten jedes ihrer Fahrzeuge mit dem bekannten Vierradantrieb an. Aber nicht nur hier zeigt Subaru eine Besonderheit, sondern auch bei seinem Motorenangebot: Typischerweise schlägt unter der Motorhaube des jeweiligen Modells ein Boxer-Herz. Damit brechen die Fahrräder der Japaner gänzlich: Kein Allradantrieb und keine Verbrennungsmotoren. Um voran zu kommen, muss man entweder die eigene Kraft bemühen oder sich auf einen E-Antrieb verlassen. Read more

Nissan GT-R – Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Damit der Nissan GT-R aber nicht so schnell von der Bildfläche verschwinden muss, halten ihn die Japaner stets auf dem neuesten Stand. Beinahe alljährlich wurden Optimierungen und Änderungen am Supersportwagen gezeigt, die für das Auge der allermeisten Betrachter nahezu unsichtbar waren. Nun feiert ein weiteres Facelift des Coupés seine Weltpremiere in New York und soll so dynamisch ausfallen wie nie zuvor, dabei aber mehr Komfort bieten denn je. Außerdem beteuern die Japaner, dass das Facelift zum Jahr 2017 das umfangreichste sei, das seit der Markteinführung im Jahr 2007 je stattgefunden habe. Read more

Premiere: Lexus NX

Er kommt spät, aber dafür optisch extrem aggressiv. Von der sonst so typisch japanischen Zurückhaltung keine Spur beim neuen kompakten SUV der Toyota-Edeltochter Lexus.

Vorstellung Lexus NX

Mit frischem, sportlichen Design in die SUV-Klasse:

Futuristisch und dynamisch bis aggressiv wirkt seine Front, er könnte so auch gut in einem Sci-Fi-Film die Hauptrolle übernehmen, aber der Lexus NX kommt nicht zum Schauspiel auf die Straße, er will die Käufer von seinen Fähigkeiten überzeugen. Neben dem üblichen Hybrid-Antrieb, hat Lexus auch einen ganz neuen Antriebsstrang mitgebracht. Seine scharf zugeschnittenen LED-Scheinwerfer blicken teuflisch drein, sein Diablo-Grill erinnert an die Brüder aus den Baureihen IS und GS. Das Ziel der Attacke ist klar: Vom Volkswagen Tiguan, dem Audi Q3 über BMW X3 bis hin zum Mercedes-Benz GLA, der neue Lexus NX will sich mit den Platzhirschen des Segments um Marktanteile balgen.

Lexus wäre nicht der japanische Premium-Hersteller der er ist, würde er nicht auch auf die Details achten. Der NX bekam versteckte Türschlösser mit integrierter Beleuchtung und strahlt auch im Innenraum eine sportliche Finesse aus, die sich mit der gewohnt guten Verarbeitung um die Anerkennung durch den Fahrer buhlt. Ein ordentliches Platz-Angebot wollten die Japaner den Käufern des neuen NX bieten und schufen dabei einen Innenraum der in seiner Klasse für aufsehen sorgen wird.

Jetzt auch mit Turboschub:

Eher ungewöhnlich, aber genau richtig in der Zeit. Der neue Antriebsstrang der Japaner, der im Lexus NX seine Premiere feiert: Neben den erwarteten Hybrid-System, dass man auch aus dem IS 300h kennt, bekommt der NX als NX 200t einen Vierzylinder-Turbomotor  mit 238 PS. Dieser neue Benziner wird über eine neue 6-Stufen-Automatik an den Antriebsstrang angebunden und sowohl als Crossover mit Frontantrieb erhältlich sein, als auch in einer typischen SUV-Version mit Allradantrieb. Dies gilt auch für den 197 PS starken Hybriden, der mit 120 g CO² je Kilometer zum besonders effizienten und Emissionsarmen SUV wird.

Beiden Varianten gemein soll die angeborene Fahrdynamik sein. Basierend auf einer besonders Verwindungssteifen Karosse und in Zusammenarbeit mit elektronisch geregelten Dämpfern, wird das adaptiv arbeitende Fahrwerk für minimierte Wankneigungen und maximierten Fahrspaß sorgen – soweit die Versprechen der Lexus-Techniker.

Kabellos glücklich:

Neue Technik-Features im Innenraum. Das Premium-Navigationssystem lässt sich über ein neues Touchpad bedienen und im Stadtverkehr wird die 360° Kamera für zusätzliche Übersicht sorgen. Und ganz neu in dieser Klasse: Die Smartphone-Ladeschale die über eine Induktions-Ladung verfügt. Ohne Kabel, einfach das Smartphone einlegen und laden lassen.  Vom Abbiegelicht, zum Pre-Crash-System bis hin zu den üblichen Verdächtigen im Feld der Assistenzsysteme, dem Spurwechselwarner und Totwinkel-Assistenten – der neue Lexus NX fährt mit einem vollständigen Angebot an Komfort- und Sicherheits-Systemen vor.

 

Der Hybrid-NX wird es ab Oktober 2014 geben, der NX200t wird ab Februar 2015 auf dem deutschen Markt angeboten. Die Preise sind bislang nicht bekannt, unter 30.000 € wird jedoch nichts passieren, so meine Vermutung.

INFINITI GATE FRANKFURT ROCKT DIE IAA

Infiniti hat Style gepaart mit Leidenschaft und Technologie nach Frankfurt am Main gebracht. Im Rahmen der IAA hat der Premium-Automobilhersteller letzte Nacht geladene Messegäste und Celebrities gleichermaßen mit Live-Performances in einer außergewöhnlichen Location begeistert.

Live-Acts wie Paul van Dyk, Titan the Robot und die Dance-Gruppe iLuminate aus Los Angeles brachten das Publikum in Frankfurts angesagten Zenzakan Club zum Tanzen. Dabei hatten internationale Gäste eines gemeinsam: Die Faszination für die Verbindung von Technologie und Glamour, die Infiniti repräsentiert.

Mit dem Event Infiniti Gate präsentiert Infiniti die Freude am Experimentieren und Vernetzen. Celebrities, Formel-1-Stars, Auto-Designer und Medien-Vertreter waren sich einig: Infiniti Gate war am ersten Abend der Internationalen Automobil Ausstellung die heißeste Veranstaltung der Stadt.

Unter den Gästen waren Entertainment-Persönlichkeiten wie Christian Ulmen, Collien Ulmen-Fernandes, Wayne Carpendale, Annemarie Warnkross, Frauke Ludowig, Marcus Schenkenberg, Janin Reinhardt, Rebecca Mir und Barbara Meier.

Fintan Knight, Vice President EMEA bei Infiniti: “Das war erst die zweite Veranstaltung dieser Art nach dem Launch in London – aber die Event-Reihe hat sich schneller etabliert, als wir für möglich gehalten hätten. Ein Beweis ist der große Erfolg der Veranstaltung gestern Abend.”
Star-DJ Paul van Dyk unterbrach seine ausverkaufte Welt-Tournee, um ein speziell für Infiniti zusammengestelltes Set zu performen. Die Dance-Gruppe iLuminate aus Los Angeles eroberte nach ihrem umjubelten Auftritt bei America’s Got Talent die ganze Welt. Anzüge mit LED-Leuchten sind die einzige Lichtquelle während ihres Auftritts und sorgen für eine atemberaubend synchrone Light-Show.
Der fast zweieinhalb Meter große Titan the Robot, der bereits mit Rihanna, Will Smith und Will.i.am aufgetreten ist, war ein weiteres Highlight des Abends.

Auch Weltmeister waren anwesend – diesmal nicht der Director of Performance von Infiniti, Sebastian Vettel, sondern Tomek Małek und Marek Posłuszny, bekannt als Flair Factory, die ganze elf Titel im Cocktail-Mixen halten.

Die Gäste waren zudem eingeladen, weitere Aspekte der Infiniti Technologie und Kultur zu entdecken – etwa durch den Infiniti Red Bull Racing F1-Wagen, der auf dem Event einmal ganz aus der Nähe zu erleben war.

Fintan Knight: “Mit Infiniti Gate transportieren wir die eher emotionalen Werte unserer Marke. Indem wir uns mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen vernetzen – Kunst, Musik, Tanz, Technologie, Motorsport, Design, Kulinarik – demonstrieren wir einmal mehr, dass Infiniti sich deutlich von anderen Automobilherstellern abhebt“.

Das nächste Infiniti Gate Event wird in Rom stattfinden, wie Fintan Knight letzte Nacht bekanntgab.

Toyota

Die Toyota Motor Corporation (jap. トヨタ自動車株式会社, Toyota Jidōsha Kabushiki-gaisha) ist ein multinationales Unternehmen und derzeit (2012) der größte Automobilherstellerder Welt. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge nahm 2012 um 22,6 Prozent zu auf den Rekordwert von 9,75 Millionen (etwa 700.000 Fahrzeuge mehr als VW).

Toyota hat seinen Unternehmenssitz in Toyota (Japan) und ist laut der Forbes Global 2000-Liste das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Der Toyota-Konzern mit seinen 522 Tochterunternehmen hat insgesamt 320.808 Mitarbeiter (Stand 2010) und produziert außer in den 12 japanischen Werken an 51 Standorten in 26 Ländern.

Das 1937 von Kiichirō Toyoda gegründete Unternehmen übernahm mit einem Absatz von 8,972 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2008 den Status des weltgrößten Automobilherstellers vor General Motors, verlor diesen jedoch im Jahr 2011 aufgrund mehrerer Rückrufaktionen und dadurch etwas gesunkener Absatzzahlen wieder an GM. Nach der Erdbebenkatastrophe vom März 2011 konnte sich Toyota schnell erholen und war 2012 mit 4,97 Millionen verkauften Fahrzeugen im ersten Halbjahr erneut weltweit Nummer eins. Toyota gilt als „Wertvollste Automobilmarke“ der Welt.(Stand: 2013)

Quelle: Wikipedia

TOYOTA Fahrberichte und Artikel in meinem Blog

 

Toyota GT86 Drift

Und wenn es kein Spaß macht, dann ist es kein Toyota. Ein einprägsamer Satz den ich der Marke mit dem „grünen Image“ nicht zugetraut hätte. Aber – Fahrspaß können die Japaner und in meinem Artikel zum Thema „Driving Pleasure“ bin ich darauf auch eingegangen.

 

Auch Promis haben gerne Fahrspaß, in diesem Fall war es TV-Moderatorin Bettina Böttinger die den neuen Lexus IS 300h gefahren ist. Lexus ist die edle Tochter des großen japanischen Konzerns Toyota.

 

Toyot 15 GT86 Werksfotos

 Toyota GT86

Mit dem neuen GT 86 haben die Japaner von Toyota eine alte Tradition des Hauses wieder aufleben lassen und sich neben dem nachhaltigen Hybrid-Thema dem guten alten Fahrspaß gewidmet. Der GT 86 fährt seit diesem Jahr auch in der VLN-Serie in einem eigenen Cup.

Selbstverständlich konnte ich dem GT86 auch schon selbst unter die Haube schauen und war begeistert vom Fahrspaß des 200 PS starken Boxers. Die wichtigsten technischen Daten im Überblick -klick.

Auch Ralf Bernert von exclusiv-life ist den GT86 gefahren. Sein Testbericht ist für unsere „Abteilung Testfahrer“ entstanden und nach dem klick zu finden!

Sportscar des Jahres. Der GT86 war 2012 auch bei der Wahl zum „Sportscar of the Year“ erfolgreich – klick. Wie sich der GT86 im Elch-Test schlägt, das war auch ein Thema 😉

Wie funktioniert eigentlich das TORSEN-Differential im GT86? Hier erkläre ich es. Und in diesem Beitrag gibt es einen tieferen Blick unter die Haube des GT86.

Toyota 009 Auris

Toyota Auris

Der Auris ist der Golf-Gegner von Toyota. Seine Fahrvorstellung fand auch einen Platz in meinem Blog – klick. Selbstverständlich gibt es zum neuen Toyota Auris auch eine umfangreiche Bildergalerie mit Fotos von mir.

 

 

Toyota Auris 08 Galerie Touring sports

Toyota Auris Touring Sport

Mit dem neuen Auris Touring Sport hat Toyota in diesem Jahr einen Kompakten Kombi vorgestellt. Ein Modell das viele Jahre in der Palette der japanischen Vorzeigemarke gefehlt hat. Meine Fotos von der Präsentation des Auris Touring Sport findet man in meiner Galerie. Aber natürlich habe ich den Auris Touring Sport nicht nur fotografiert – es gibt auch einen ausführlichen Fahrbericht zum Kombi-Auris.

 

Toyota Verso 08 Testfahrer 2013

Toyota Verso

Den 2013 Toyota Verso bin ich nicht selbst gefahren. Hier war der Kollege Thomas Gigold als „Testfahrer“ unterwegs. Seinen Artikel über den neuen Verso findet man nach diesem Klick.

 

 

Toyota Prius Plugin 45 Fahrbericht

Toyota Prius Plugin

Der Prius gehört zu den erfolgreichsten Hybridfahrzeugen überhaupt. Seit dem letzten Jahr gibt es einen Prius Plugin, dessen Lademöglichkeit für die Steckdose ermöglicht einen rein elektrischen Einsatz. Mein Fazit zum Fahrbericht des Prius Plugin gibt es nach dem . Bevor ich den Prius Plugin als Testwagen hatte, konnte ich mir auf der internationalen Fahrvorstellung in Brüssel einen Eindruck vom Plugin-Hybriden verschaffen – der Fahrbericht ist hier zu finden.

 

Toyota RAV4 Allrad IADS

Toyota RAV4

Einen Fahrbericht zum aktuellen Toyota RAV4 konnte ich noch nicht abliefern – aber es besteht mittlerweile ein Termin für dieses Jahr. So lange sollte man lesen, was Peter Ruch zum RAV4 zu sagen hat.

 

Toyota Landcruiser 60 Jahre

Toyota Landcruiser

Ein Urgestein unter den Geländewagen ist der Toyota Land Cruiser. Bei mir im Test war der lange 5-türige mit dem 3.0 Dieselmotor. Der Fahrbericht zum Land Cruiser ist hier zu finden. Zum Toyota Landcruiser gibt es auch eine große Galerie mit eigenen Fotos.

 

Honda NSX Concept GT

Honda hat in Tokio den NSX Concept-GT vorgestellt. Mit dem Rennwagen der auf der kommenden NSX-Generation basiert, nimmt der weltgrößte Motorenhersteller an der AUTOBACS SUPER GT teil, die im Rahmen des fünften Laufs zur Super GT-Serie am 17. und 18. August in Suzuka (Japan) ausgetragen wird.

Das Fahrzeug entspricht dem vom japanischen Automobilverband für 2014 festgelegten GT500-Reglement. Neben einem 2,0-Liter-Mittelmotor mit Vierzylinder-Turbo und Direkteinspritzung verfügt das Fahrzeug über ein Rennsport-Hybrid-System.

Bereits vor der Premiere des NSX Concept-GT hatte Honda USA am 4. August auf der Mid-Ohio Rennstrecke in Lexington (Ohio) einen Prototypen des neuen NSX präsentiert, der im Rahmenprogramm des Honda Indy 200 Rennens an den Start gegangen war.

Nissan

Nissan (jap. 日産自動車株式会社, Nissan Jidōsha Kabushiki kaisha, dt. Nissan Automobil AG) ist ein japanischer Automobilhersteller, in dem Datsun und Prince aufgegangen sind.

Nissan ist im Nikkei 225 gelistet und ist am Börsenwert gemessen der drittgrößte Fahrzeughersteller weltweit.

Im Jahr 1999 bildete Renault mit Nissan die Allianz Renault-Nissan und hält seitdem 43,5 Prozent der Nissan-Anteile. Im Jahr 2010 ging die Daimler AG eine strategische Partnerschaft mit Renault-Nissan ein und beteiligt sich mit 3,1 Prozent an Nissan. Die restlichen Anteile befinden sich im Streubesitz.

Quelle: Wikipedia

NISSAN Fahrberichte

Alle Nissan-Fahrberichte in meinem Blog im Überblick. Bereits seit gut 2 Jahren gehört Nissan zu den Automobil-Herstellern die eine Zusammenarbeit mit Automobil-Bloggern pflegen. Mein erster Testwagen war ein Nissan 370Z und direkt darauf ein Nissan Juke mit 1.6 Liter Turbomotor. Alle Artikel zum Hersteller Nissan sind hier gelistet – einen Überblick über die Fahrberichte gibt die folgende Aufstellung:

Nissan 15 370Z Fahrbericht

Nissan 370Z

Das sportliche zweisitzige Coupé mit dem kraftvollen 328 PS V6 war bereits mehrfach im Blog ein Thema. Hier im jüngsten Fahrbericht , in diesem Artikel ging es um die Nismo-Version  und dieser Artikel ist ursprünglich von der „Testfahrer-Seite“ und wurde 2012 von mir erneut veröffentlicht .

 

Nissan Note neu von hinten

 

Nissan Note

Der neue Nissan Note basiert auf der aktuellen Nissan-Renault B-Plattform und kam in diesem Jahr völlig neu auf den Markt. Meinen Fahrbericht von der Presse-Vorstellung findet man hinter diesem Link . Gefahren habe ich sowohl den 1.2 Benziner als auch den 1.5 dCi Diesel.

 

Nissan Juke nismo Fahrbericht Titelbild

Nissan Juke

Der ungewöhnlich gezeichnete kompakte SUV war bereits mehrfach Thema in meinem Blog. Zuletzt bin ich die NISMO-Variante des Juke gefahren . Da beim Juke-Nismo viele Blogger vor Ort waren, gab es von mir auch eine entsprechende Blogger-Rundschau , wer sich also nach vielen Meinungen zum NISMO-Juke umschauen will, der sollte diesen Beitrag auf jeden Fall anklicken. In diesem Artikel gibt es einen Rückblick auf den ersten Juke-Fahrbericht von mir.   „Flink und durstig“ – das war die Überschrift über meinem ersten Nissan Juke Fahrbericht .

Eine besonders eindrucksvolle Vorstellung lieferte der Nissan Juke-R mit seinen 480 PS ab. In Deutschland konnten nur wenige Journalisten mit dem Zwitter aus Nissan GT-R und Juke zu einer Testfahrt aufbrechen. Als es für mich so weit war, regnete es leider Bindfäden – so dass in erster Linie die Traktion des schwarzen Kubus in Erinnerung blieb.

 

Leaf nismo RC Testfahrt

Leaf Nismo RC

Mit der Elektrifizierung des Automobils wird sich vieles ändern. Schon bald wird es eine Formel-Serie der FIA für Elektrofahrzeuge geben. Einen Eindruck von einem Elektro-Rennwagen konnte ich mir bei einer Fahrt mit dem Leaf Nismo RC auf der Rennstrecke verschaffen .

 

Micra

Der kleine Micra gehört zu den Frauenverstehern im Nissan-Programm. Meinen Fahrbericht über den Micra DIG-S kann man hier nachlesen . Auch beim Kulleraugen Micra habe ich gerne auf die Erfahrungen eines anderen Bloggers verlinkt .

 

Nissan Pathfinder Fahrbericht Offroad Blog

Pathfinder

Vom kleinen Micra zum großen Pathfinder. Mit dem kantig gezeichneten Pathfinder hat Nissan einen echten 4×4-Helden im Programm. Mein eigener Fahrbericht wurde ein wenig eingeschränkt, weil bereits nach wenigen Tagen ein Reh vor das Fahrzeug lief. Das Ergebnis war klar. Der Pathfinder musste jedoch zurück zu Nissan und bekam dort eine neue Stoßstange.

 

Nissan Qashqai Weinberge

Qashqai

Nissan kann auch einen erfolgreichen Vertreter in der Klasse der kompakten SUV vorzeigen. Der Qashqai kam mit seinem 150 PS Diesel und Allradantrieb zum Test. Der Fahrbericht ist hier zu finden .

 

Nissan GT-R GT3 08 24h-2013

Motorsport

Nissan ist im Motorsport sehr aktiv. Und so gibt es in meinem Blog auch einige Artikel über die Motorsport-Aktivitäten der Japaner. Hier zum Beispiel zum „24h-Rennen 2012„.  Aber natürlich auch vom Rennen in 2013.

Viele weitere Artikel zum japanischen Automobil-Hersteller NISSAN findet man hinter diesem Link .