Nissan N-Vision: Extras für alle

… zumindest fast. Nissan N-Vision ist eine Sonderausstattung, die für die Modelle X-Trail, Qashqai, Pulsar und Juke erhältlich ist. Damit will Nissan seiner Vision nachkommen, Innovationen möglichst vielen Kunden zugänglich zu machen. Die ab sofort bestellbaren Modelle sind alle mit dem Nissan Connect Navigationssystem und dem Around View Monitor für 360 Grad Rundumsicht ausgestattet. Sie bauen bereits auf gut ausgestatteten Basisvarianten auf und bieten einen Preisvorteil zwischen 3.000 und 4.800 Euro. Read more

Nissans „The Stig“ – Enthüllung

Bei Top Gear ist es seit Jahren streng geheim, bei Nissan lüftet man aber nun das Geheimnis um die Identität seines „zahmen“ Rennfahrers. Paul Eames – nein, der Mann hat nichts mit dem Eames-Chair zu tun – ist bereits seit 20 Jahren für die Japaner im Einsatz und spielt eine entscheidende Rolle bei der Fahrwerksabstimmung für die europäischen Nissan Modelle.

Man munkelte lange, wer es denn sein könnte. Von Michel Schumacher war lange die Rede, in letzter Zeit soll es Lewis Hamilton gewesen sein und wieder andere munkelten, dass es Tiff Needell oder Jason Plato von der Konkurrenzsendung „5th Gear“ sein sollten. Gelüftet wurde dieses Geheimnis des „weißen Rennfahrer“ von Top Gear jedoch nie so recht. Nissan aber beendet die Geheimniskrämerei um seinen eigenen kleinen „The Stig“. Paul Eames ist einer der europäischen Top-Testfahrer für Nissan und musste seinen Helm nun, zum Start der neuen Stafel von „Top Gear“ im BBC, lüften.

Sein Job: Fahren, fahren und nochmals fahren. Eames ist einer von vier Testfahrern außerhalb Japans, der die höchste Fahrer-Qualifikation von Nissan erteilt bekommen hat. Das beschert ihm natürlich die ein oder andere Runde auf den Teststrecken des Unternehmen, die auf der gesamten Weltkugel verstreut sind – und zwar seit mehr als 20 Jahren. Hier kann Eames instinktiv entscheiden, ob bei einem neuen Serienfahrzeug die Kombination aus Fahrdynamik und Komfort stimmt. Eine der größten Herausforderungen der letzten Periode für Nissans Stig: die Abstimmung des Nissan GT-R. Er sollte bis in hohe Tempi aufregend, aber auch gleichzeitig stabil und griffig sein.

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Schnelle Rundenzeiten? Das und viel mehr beherrscht Paul Eames

Andere Modelle, andere Abstimmungen: Ein Nissan Qashqai oder ein Micra bieten andere Herausforderungen. Diese sollen agil, stabil und sicher, aber gleichzeitig komfortabel und geschmeidig sein. Für dieses Wissen und für die Abstimmungen der jeweiligen Fahrzeuge bedarf es natürlich einer gewissen Expertise. So startete Eames in den 80er Jahren als Techniker und weiß um die Details und Komponenten der Fahrzeuge bestens bescheid. So besteht seine Aufgabe darin, den Fahrzeugen ihren jeweiligen Charakter zu geben und nicht die letzte Hundertstel aus einem der Nissan herauszukitzeln.

Manche sagen, er sei gar kein echter Stig. Und dass er dem echten Stig nur nacheifert. Wir aber wissen, dass Paul Eams für die Qualität des Fahrerlebnisses in einem Nissan zuständig ist und damit mehr auf dem Kasten hat, als auf dem Rundkurs Bestzeiten zu setzten.

News: Nissan steigert Absatzzahlen in Europa

Nissan kann deutschlandweit mehr als 5.200 Neuzulassungen im Januar verbuchen. Punkt. Aber in welchem Verhältnis steht diese Zahl? Ist das viel? Wenig? Es geht so? Nun, im Januar ist Nissan damit wieder die klare Nummer eins unter den japanischen Automobilmarken in Deutschland. Dennoch sanken die Absatzzahlen gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,1 Prozent. Doch das liegt vor allem daran, dass dieser ein sehr starker Monat war. Welche Modelle bilden das Fundament des Japaner und wie ist der Trend bei ihnen zu verbuchen?

Zum Anfang des Jahres 2016 gönnt sich Nissan zunächst noch eine kleine Verschnaufpause, wenn man das so sehen möchte. Der zum Vergleich herangezogene Januar des Jahres 2015 war ein ungewöhnlich starker Monat, sodass mit rückläufigen Zahlen im diesjährigen Januar zu rechnen war. Aber mit einer erneute Steigerung des Marktanteils ist im weiteren Jahresverlauf eindeutig zu rechnen, schließlich beginnen die Japaner gerade den Start einiger neuer Modelle, wie etwa dem Nissan Navara.

Das zeigt sich allein schon am durchschnittlichen Marktanteil. Im vergangenen Jahr lag er bei 2,1 Prozent und schafft es im Januar sich um 0,3 auf insgesamt 2,4 Prozent zu steigern. Hier ist aber der erwartete Aufschwung durch neue Modelle noch nicht mit inbegriffen. Doch Nissan verlangt keine Wunder, sondern will seinen Markenanteil in Deutschland sukzessive ausbauen. Das kann mit dem Anteil leichter Nutzfahrzeuge gezeigt werden: Im Vergleich zum Januar 2015 wurde der Markt anteil um 0,5 auf 2,5 Prozent gesteigert. Verkauft wurden also insgesamt 431 Nissan Nutzfahrzeuge. Einen Löwenanteil von fast einem Drittel macht aber der Crossover Nissan Qashqai aus. 1.800 Exemplare setzten die Japaner im diesjährigen Januar ab. Weitere Säulen sind der Nissan Micra mit 950 Neuzulassungen, sowie der Nissan Juke mit 850 neu angemeldeten Exemplaren.

Einen kleinen Aufschwung lässt auch die Prämie für Elektrofahrzeuge erwarten. Schließlich spielt Nissan eine Vorreiterrolle bei emissionsfreien Autos. So zählt der Nissan Leaf zu den meistverkauftes E-Auto der Welt. Zudem befindet sich noch der vollelektrische Transporter e-NV200 im Portfolio und könnte, zusammen mit dem elektrischen Kompaktmodell, eine kleine Absatzsteigerung durch die Prämie verbuchen.

Teil 3: NISMO Trackday @ Lausitzring – Nissan 370Z NISMO in Action

Teil 3
Der 370Z NISMO in seinem Element

370Z NISMO

Da wir uns ja bereits eingefahren haben, ist der 370Z NISMO die heiß erwartete Steigerung. Die Recaro Halbschale saugt einen regelrecht an beim Einstieg und fesselt mich fest an sich – wie eine innige Umarmung. Das griffige Alcantara belederte Sportlenkrad hält eher mich fest und nicht umgekehrt. Rote Ziernähte, ein auf mich ausgerichtetes Cockpit und eine für einen Japaner sehr ordentliche Haptik mit sehr guter Verarbeitung. Hier und da die NISMO Schriftzüge. Sofort bin ich wieder im Bann der Fairlady. Ein Druck auf den Startknopf blendet gleichzeitig alles um mich herum aus. Ich fühle mich in eine Parallelwelt versetzt – als hätte ich hinter den Spiegel geschaut bei Alice im Wunderland – und lasse es einfach geschehen. Sportmodus: ON, ESP: OFF. Die Kupplung benötigt einen festen kräftigen Tritt. Der erste Gang rastet sauber ein und los geht es in der Boxengasse. Zweiter, dritter Gang. Überaus direkte Gasannahme. Lenkeinschlag links, Lenkeinschlag rechts. Man hat den Eindruck, dass mich mein Date bereits bestens kennt und schon vorher genau weiß, was in meinem Kopf vorgeht. Erstes leichtes Anbremsen – intuitiv zuckt der rechte Fuss auf der Bremse stehend in Richtung Gaspedal für einen Zwischengaststoß beim Herunterschalten. Doch wieder weiß die Fairlady sofort Bescheid. Dank dem im 370Z verbauten Synchro Rev Control regelt die Elektronik den idealen Drehzahlpunkt für den Schaltvorgang nämlich ganz von selbst. Klingt cool und ist es auch! Die Funktion kann bei Bedarf deaktiviert werden, macht aber auf der Rennstrecke und gerade für den Laien wirklich Sinn. Denn durch einen Zwischengasstoß wird die Hinterachse beim Herunterschalten bzw. Wiedereinkuppeln nicht zu stark abgebremst und hilft die Kontrolle der in diesem Moment sowieso leicht werdenden Hinterachse besser zu behalten.

Innenraum 370Z NISMO

Ich will niemanden mit Fahrphysik und Lastwechseln langweilen, aber man kann es etwas überspitzt so erklären: Stellt Euch vor, Ihr würdet vor bzw. in der Kurve der Autobahnausfahrt die Handbremse bis zum Anschlag anziehen. Wenn es gut läuft, schaut Ihr mit großen Augen „nur“ in die Richtung, aus der Ihr gekommen seid. Wenn es blöd läuft, fahrt Ihr doch recht schnell Karussell.

Aber wir schweifen schon wieder ab… Nach einigen Runden bin ich nicht warm, sondern lodere wie Feuer. Ich will es jetzt wissen. Franks Anweisungen aus dem GT-R geben mir Sicherheit und münden in einer degressiven Lernkurve. Ich bin direkt hinter ihm. Das Tempo wird schneller. 5.000, 6.000, 7.000, Schalten bei 7.300 U/min und wieder Vollgas. Bloss nicht in den Begrenzer und Zeit verlieren. Frank spielt mit uns. Ich habe meine liebe Mühe, am 206 PS stärkeren GT-R dran zu bleiben. Wäre sowieso unrealistisch, da hier mit ungleichen Waffen gekämpft wird, aber meine Illusion, die Weltherrschaft an mich zu reißen, wird von der Fairlady ohne jedweden Zweifel unterstützt. Dabei mutiert sie förmlich zu einem Samurai und beschleunigt unaufhaltsam weiter und weiter, bis man vor der Kurve gezwungen wird, den Anker zu werfen. Sauberes direktes Einlenken. Der FotoRalph neben mir nimmt meine Motivation, um sein Frühstück bangend, eher mit Bedenken wahr. Doch schon wegen der Fliehkräfte hat er Mühe, Kamera, Kopf und Zweifel auch nur im Ansatz zu koordinieren. Frank gibt genaue Anweisungen, wo der optimale Bremspunkt ist, den man als normaler Fahrer auf der Rennstrecke in der Regel viel zu früh wählt. Erst im letzten aber richtigen Moment genau und stark zu bremsen, ist Teil der hohen Kunst – und heute darf ich der Künstler sein.

370Z NISMO on Track

Die Bremse beißt wie ein Piranha, ist dabei sehr gut dosierbar und hat auch nach einigen Runden noch einen guten Druckpunkt. Man darf bei aller Liebe nicht vergessen, dass wir hier keinen reinrassigen Rennwagen bewegen und bei rd. 1,6 Tonnen Lebendgewicht auch eine vermeintliche Sportbremse in gewisser Weise die Achillesferse des Fahrzeuges ist. Vor allem nach vielen schnellen Rennstreckenrunden. Die Komponenten kühlen daher vor jedem Wechsel in einer Art Auslaufrunde wieder ab.

Beindruckend für mich war auf alle Fälle die Kurvengeschwindigkeit, mit der man den 370Z NISMO um die trockenen Ecke bügeln kann. Diese Erfahrung ist nur auf der Rennstrecke mit entsprechendem Sicherheitsraum machbar. Wenn Du es nicht explizit darauf anlegst, ist es nahezu nicht möglich, einen Abflug hinzulegen. Auch schnelle Lastwechsel lassen den Z relativ kalt. Vor allem beim starken Anbremsen aus einer schnellen Geraden kommend bzw. beim schnellen Hineinbremsen in längere Kurven trumpft die optimierte Gewichtsverteilung nebst Aerodynamik so richtig auf. Die Vorderachse mit den 245er Pneus folgt sauber dem Lenkeinschlag, gleichzeitig wird das Heck beeindruckend resistent am Boden gehalten. Unebenheiten quittiert das Fahrwerk gekonnt und gibt die Impulse dennoch gut fühlbar an den Popometer des Piloten weiter. Das sichert dem ambitionierten Fahrer schnelle Rundenzeiten und sorgt für Sicherheit im Alltag.

370Z NISMO on Track

Beim sauberen aber dennoch vehementen Herausbeschleunigen krallen sich die 285er Reifen an der Hinterachse fest auf den trockenen Asphalt und folgen dem Kurvenausgang kontinuierlich, ohne den Fahrer mit plötzlichem Übersteuern zu überfordern. Die gewichtsreduzierten 19 Zoll Felgen sind hier Teil des Gesamtpaketes der Optimierungen am Facelift Modell und sorgen für in Summe weniger ungefederte Massen, die bei Sportwägen zu unerwünschten Radlastschwankungen führen. Sinngemäß joggt es sich mit leichten gepolsterten Laufschuhen nicht nur in Kurven besser als mit den schweren Betonsandalen aus dem Hafenbecken vom Mafiosi nebenan. Im Video sieht man schön, wie ruhig das Lenkrad in den Kurven gehalten werden kann, ohne dass viel korrigiert werden muss. Dass das Limit nahe ist, hört man am Hilferuf der Reifen, die auf den Übergang von der Haft- zur Gleitreibung aufmerksam machen.

RAYS 19"

Macht wirklich extrem viel Spass der Wagen und selbstredend kann man damit on demand ordentlich das Heck kommen lassen, wenn man will. Der Grenzbereich kündigt sich aber gutmütig an und selbst wenn man kurz eintaucht, reagiert der Z eher verzeihend und bietet genug Zeit zur Korrektur. Aber unter uns: Wer will, der kriegt – keine Frage! Du kannst den Wagen so dermaßen genial in den Drift stellen und – wenn Du wirklich gut bist – währenddessen ein Selfie von Deinem breiten Grinsen auf Deiner Facebook-Seite posten.

Diese Tage sind jedenfalls aus der Kategorie, in der man vergisst zu essen und zu trinken, ja sogar aufs Klo zu gehen. Sie gehen einfach viel zu schnell um. Was soll ich noch sagen? Das Wiedersehen war vollumfänglich schön. Der NISMO kann alles, was der normale Z kann, nur irgendwie ein wenig besser im Sinne von sportlicher. Echte Konkurrenz fällt mir ad hoc keine ein, weil ich nicht mit Zuffenhausen oder München vergleichen möchte – Stuttgart hat sowas nicht einmal im Programm. Beim Z gibt es für mich kein „besser“ oder „schlechter“. Er ist perfekt, so wie er ist und gehört in meine imaginäre und unendlich große Autosammlung einfach uneingeschränkt hinein. Manche Tage sind eben nur und ausschließlich 370Z NISMO Tage. Vor allem zu dem Preis. Runde 46.000 € für ein nahezu voll ausgestattetes ehrliches Heck angetriebenes Sportcoupé sind eine echte Ansage! Ansonsten muss ich sagen: Traut Euch und nehmt an solchen Events teil, es lohnt sich. So ein Tag ist für die Ewigkeit in Eurem Kopf.

370Z NISMO on Track

Und jetzt seht Euch noch das Video ganz am Ende an – Popcorn und Cola können dabei gerne eingenommen werden. Hier gibt es zusätzlich ein Statement von Sebastian Bauer, der ebenfalls teilgenommen hat und dessen Blog Passion:Driving sich um sportliches Fahren dreht. Wir waren jedenfalls rundum zufrieden mit Auto, Event und der Er-Fahrung, aber dennoch müde und froh, dass wir halbwegs was im Kasten hatten.

NISMO 370Z

Hier geht`s zum Video und in der Galerie findet Ihr weitere Bilder -schön.

Zum Abendessen gab es für uns dann erstmal ordentlich Sushi mit ganz viel von dem grünen scharfen Zeug (aka Wasabey), bei dem wir viel über den Tag sinniert haben. Seid gespannt, was da noch so auf Euch und uns zukommt!

In diesem Sinne

Euer MotorOli & FotoRalph

P.S. Zum originalen Artikel geht es hier.

Teil 2: NISMO Trackday @ Lausitzring – Nissan 370Z NISMO in Action

Teil 2 von 3

Der 370Z NISMO (2) im Rahmen der NISMO Trackdays also…

370Z NISMO

Wir sind extra bereits am Vortag angereist in die Lausitz, um uns eines der heißen Geräte zu schnappen und ein wenig streberhafte Vorarbeit zu leisten, bevor am nächsten Tag der Rummel richtig losgeht. Aus oben genannten Gründen pflege ich zur Fairlady ja auch ein besonderes Verhältnis und ich wollte die heiße Affäre doch ein wenig näher kennenlernen vorab und im Stillen und nur unter Beobachtung meines kahlköpfig kreativen Weggefährten, dem FotoRalph.

Nur mal so nebenbei: Dass wir die Z-Reihe heute auch als „Fairlady“ kennen, geht auf den damaligen Präsident von Nissan Motors Japan (aka Mr. Katsuji Kawamata) zurück, der – Gerüchten zufolge – während eines USA-Aufenthaltes nach einem Besuch des Broadway Musicals „My Fair Lady“ so überaus erpicht von selbigem war, dass Ihm der Name für den Urvater des heutigen 370Z, den Datsun Sports, als passend erschien. Vordergründig ging es darum entsprechende Assoziationen von Musik und der Schönheit der Hauptdarstellerin aus dem Musical auf den Roadster zu übertragen. Kann man machen in dem Fall. Zum Glück kamen „Sigfried und Roy“ erst später in die USA. 

Der Datsun 240Z (1969-1978) war dann der offizielle Nachfolger, wobei das „Z“ für die sportliche Baureihe eher pragmatischere Gründe hatte: Es war mehr oder weniger der einzig noch für eine Typisierung verfügbare Buchstabe im Alphabet. In Japan wurde der Nachfolger aber ebenfalls noch mit dem initialen Namenszusatz verkauft. Die „Fairlady Z“ war geboren, deren/dessen Name sich bis in die heutigen Z Modelle mitzieht (Quelle: hier).

Wir suchen uns eine schwarze Fairlady aus. Wow!

Da steht ER (der 370Z), SIE (die Fairlady), ES (das Auto)… Im Hintergrund diese imposante Kulisse des vollkommen leeren Lausitzringes bei traumhaftem Wetter,  mit den Tribünen und diesen riesigen Windkraftanlagen. Es könnte nicht passender sein. Sieht ein wenig aus wie aus einem japanischen Manga. Surreal, quirlig, farbenfroh, aber auch ziemlich cool. Der Z wirkt verspielt, steht breit da, lässt jedoch auch sofort den Samurai-Kämpfer in ihm erkennen.

370Z NISMO

Sofort fällt einem die fehlende Frittentheke hinten auf, die mit das extrovertierteste Merkmal des NISMO vor dem Facelift war. Sie ist einer dezenteren Variante gewichen, die mir offen gesagt etwas besser gefällt, wenngleich der XXL Spoiler irgendwie cool war. Mit weiteren aerodynamischen Modifikationen  an Front- und Heckschürze sorgt die neue Variante aber für mehr und gleichmässiger verteilten Abtrieb, den die neuen leichteren 19“ Räder von Rays auf die Strasse bringen dürfen. Wir werden es sehen!

Vorne blinzelt einen die Fairlady jetzt mit leuchtenden LED Tagfahrleuchten an, die sauber über den seitlichen Lufteinlässen eingepasst wurden und sich nahtlos in das sportliche Gesamtbild einfügen, dabei keinesfalls aufgesetzt wirken. Sexy! Kommt auf alle Fälle gut und dient neben der Sicherheit auch dem Überholprestige. Aussen ansonsten ganz Z. Einen Fahrbericht zum „alten“ NISMO findet Ihr hier.

370Z NISMO

Unter dem Blechkleid hat sich zumindest in Sachen Motor nichts großartig verändert, waren die Zutaten hier doch bereits recht fein und das Herz groß. 3,7 Liter Hubraum sorgen mit 344 rassigen PS aus dem bekannten V6 Triebwerk dafür, dass lediglich 5,2 Sek. bis 100 km/h vergehen. Im normalen Z (Coupé) sind es immerhin 331 PS (328 PS im Cabrio). Abgeregelt wird der Galopp bei 250 km/h. Gefeilt hat man ansonsten lediglich etwas an der Fahrwerksabstimmung hinten, um den Abrollkomfort zu optimieren. Durch einen neuen „Flokati“ und etwas „Silikon“ hat sich ebenfalls noch die Geräuschkulisse an der Hinterachse minimiert, was ich nur bedingt beurteilen kann, da ich den Vorgänger nicht kenne. Aber wird schon so sein. Abrollgeräuschminimierung durch neue Teppiche und Radhausverschalung hin oder her… So lange dafür der V6 Sound durch die Arm dicken Endrohre noch besser zu hören ist, bin ich fine.

3,7L V6 344PS

Innen lädt ein neues halbschalen Recaro-Gestühl zum verweilen ein, welches im Vergleich zum Vorgänger noch besseren Seitenhalt bietet und obendrein etwas leichter ist. Ich habe mich mit 1,92 m Körpergröße sehr gut darin zu Recht gefunden. Soviel also zum Facelift und nun genug des Geplänkels! Morgen heißt es früh raus…

Innenraum 370Z NISMO

Der NISMO Trackday

Der Tag bricht ein und wie könnte es schöner sein, das Wetter ist ebenfalls sehr fein. *Poesie aus.*

Nach unruhigem Schlaf und vorfreudigsten Träumen, machen wir uns also auf den Weg zur Strecke. Das Wetter war etwas stürmisch in der Nacht, hat sich aber wieder gefangen. Vor allem hat die Sonne den bösen Regenwolken gezeigt wer das Sagen hat. Läuft!

Am Lausitzring angekommen stehen die Protagonisten bereits aufgereiht in Reih und Glied im Fahrerlager. Frisch gewaschen, genau wie wir. Nissan hat über Drive & Fun wohlgemerkt den gesamten Lausitzring angemietet! Freie Fahrt für freie Petrolheads also am nicht gänzlich Auto freien Sonntag.

370Z NISMO

Eine der Lounges genau über der Boxengasse dient als „Aufenthaltsraum“ für Teilnehmer und deren Begleitung. Hier findet nach Akkreditierung/ Anmeldung auch das Fahrerbriefing statt. Kurze Einweisung gepaart mit einem Grundkurs in Flaggenkunde und allgemeinem Ablauf sowie Verhaltensregeln auf der Strecke sind unabdingliches Muss, werden aber von Chefinstruktor und KTM Vorderradschoner Armin Eckl mit stoischer Gelassenheit, ergänzt um die Eine oder andere Zote, dem gespannt dreinblickenden Publikum nahe gebracht.

Der Tagesablauf per se ist eigentlich schnell erklärt: Gefahren wird immer in zwei Gruppen mit jeweils zwei Fahrern, die dann wiederum in regelmäßigen Abständen den Fahrerplatz mit dem Beifahrer tauschen. Dazwischen sind kurze Pinkel- und/ oder Schnittchenpausen sowie Gruppenwechsel. D.h. man wechselt von bspw. Gruppe A im Juke NISMO RS in Gruppe B und klemmt sich den 370Z NISMO unters schlanke Hinterteil und vice versa.

NISMO Trackday

Vor jeder Gruppe fährt immer ein erfahrener Instruktor, der über Funk die Ideallinie erklärt und Tipps gibt. Dabei wechseln die Fahrzeuge immer so durch, dass genau jedes Auto einmal hinter dem Instruktor fährt und „unter die Lupe“ genommen wird. Schon diese Tatsache verspricht, dass es kein reines „Hinterhereiern“ im Gänsemarsch wird. Das Ganze geht von 9-17 Uhr mit einer Mittagspause bei der richtig leckeres Catering aufgefahren wird. Ein VOLLER Arbeitstag auf der Rennstrecke also liebe Freunde! Ich betone das nur, weil es oftmals auch verkappte Alibi-Fahrevents mit unendlich langen Geschwafel- und Nonsenspausen gibt, um die Zeit zu strecken.

Event

Da wir als heterosexuelles Pärchen in der Konstellation MotorOli und FotoRalph angereist waren, hatten wir das Glück ein Auto für uns alleine zu haben. Wir wollten ja den Betrieb mit unserem Möchtegern-Filmgetue nicht zu sehr aufhalten, denn die Petrolheads wollten ja berechtigterweise nur das Eine.

Los geht’s für uns im manuell geschalteten Juke NISMO RS. Kurze Erklärung des Fahrzeuges zu Sitzposition und Technik durch den Instruktor und schon biegen wir durch Box 7 vom Fahrerlager in die Boxengasse auf die Strecke. Ich habe ja das Glück öfters auf Rennstrecken unterwegs zu sein, aber die Kulisse ist immer wieder beeindruckend und es kribbelt  jedes Mal aufs Neue in der Magengegend. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben. Petrolheads wissen sofort Bescheid. Jeder sollte mindestens einmal im Leben auf einer Rennstrecke gefahren sein und in diese Atmosphäre eintauchen. Die riesigen Tribünen, dahinter speziell am Lausitzring die Windkraftanlagen und diese Weite – sensationell. Doch genug der Träumerei.

Wir fahren heute die GP-Strecke, nur eine der zahlreichen möglichen Varianten, die der Lausitzring bietet. Heißt rd. 4,5 KM, 14 Kurve, auf einer maximalen Streckenbreite von 24 m. Die längste Gerade misst 800m.

Die ersten Runden stehen im Zeichen des „Strecke Kennenlernens“, aber bereits hier wird schnell klar, dass wir nicht auf einer Kaffeefahrt für Rentner sind. Es heißt: DRANBLEIBEN! Der Juke NISMO RS fühlt sich im ersten Eindruck sehr knackig an und der triebige 1,6 Liter Turbo-Motor mit 218 PS hat leichtes Spiel. Die Daten und wie sich der Kleine im Alltag fährt findet Ihr hier btw.

Nach kurzem Fahrerwechsel, damit auch jeder die Strecke kennenlernen kann, wird das Tempo schon merklich angezogen. Die Hinweise auf Bremspunkte, Ideallinie und wohin das Köpfchen in der Kurve idealerweise blicken sollte, werden klar und für jeden Laien verständlich in Echtzeit durch die in jedem Fahrzeug platzierten Funkgeräte vom vorne weg fahrenden Instruktor durchgegeben. Die Teilnehmer sind überaus diszipliniert und die Gruppen harmonieren sehr schön zusammen. Mir fällt auf, dass der Wagen seine Kraft in engen Kurven, trotz schwerem Gasfuß, sehr ordentlich auf den Asphalt bringt, was auf das Vorhandensein eines Sperrdifferenziales deutet. Auf dem Navidisplay wird sogar der Lausitzring eingeblendet und man sieht sich quasi selbst den Track abfahren. Ein freches Früchtchen der Kleine. Macht schon Laune muss ich gestehen. Ich meine wir fahren ein tiefergelegtes höhergelegtes Auto in einem Terrain, was quasi nie so für ihn gedacht war. Werbebotschaft erfüllt würde ich sagen. Ein „Crossover-Sport“, der richtig gut funktioniert. Wäre mal spannend mit dem Wagen eine Autocross-Strecke entlang zu fräsen und es richtig krachen zu lassen.

Nach einigen Wechseln sind wir richtig warm und geradezu heiß auf den 370Z NISMO. Nochmals für Protokoll: 344 hecktriebige Pferdchen aus einem sonor wummernden V6 warten entfesselt galoppieren zu dürfen – mit uns im Recaro-Sattel. Die Prozedur ist analog zur Einführung im Juke NISMO RS, nur dass vorne weg diesmal Frank Eickholt im original GT-R Ringtaxi den Ton angeben wird. Dazu sei angemerkt, dass Frank nicht nur „einfach ein symphytischer Kumpeltyp ist“, sondern als Geschäftsführer und Cheftestfahrer von Tuner Digi-Tec sowie Langzeitfahrer für das 24h-Rennteam von Volvo Veredler HEICO SPORTIV, mit einem sehr breiten Wissen auftrumpft und bis ins letzte Detail Tipps, Infos und sein Fachwissen vermittelt. Sehr geil!

Jetzt ist es also soweit: Das Wiedersehen auf der Rennstrecke mit der neuen alten Liebe.

Weiter geht es in Teil 3… Seid gespannt, wie das Wiedersehen verläuft! Teil 3 folgt in der kommenden Woche! 

Teil 1/3: NISMO Trackday @ Lausitzring – Nissan 370Z NISMO in Action

Heißes Sushi-Date mit einer Japanerin oder auch artgerechte Haltung der „Fairlady“

370Z NISMO

Nach kurzer Pause geht es heiter weiter mit #Fahrspass4 oder einer weiteren unendlichen Fahrspass-Geschichte mit viel Benzin im Blut. Am besten Ihr nutzt die Druckfunktion und bindet Euch die folgende illustre Erzählung als Büchlein… Die Bilder können übrigens durch einen Klick vergrößert werden. Wer Fehler findet, darf diese gerne behalten und nun viel (Fahr-)Spass!

Nachdem wir ja quasi am Anfang unseres (noch) non-budgetären Fahrspassprojektes stehen und gut Ding nach wie vor etwas Weile benötigt – denn auch wenn Du neun Mütter hast, können diese nicht in einem Monat ein Kind bekommen – möchte ich mich an dieser Stelle für den Support von Björn Habbegger und www.autohub.de bedanken. Beide kenne ich schon einige Jahre. Björn ist Full-Time Blogger und jemand den ich nicht nur wegen seiner Energie und Expertise sehr schätze, sondern der auch kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um berechtigte Kritik geht. Das kann dann schon mal in Richtung Industrie oder aber der etablierten Medien gehen, frei nach dem Motto: „Auch eine Reißzwecke kann einen Elefantenarsch tangieren“. Er ist Petrolhead durch und durch, lebt das automobile Online-Thema mit Leib und Seele und ist sich für keinerlei offene und konstruktive Diskussion zu schade bei der er obendrein sehr gut einstecken kann. Alles aus dem Bereich Test, Technik sowie brandaktuelle Autonews in der gesamten Bandbreite findet sich also auf Mein Auto Blog. Wir sind der Teil, der sich regelmässig unregelmässig eher um Autogeschichten denn Artikel kümmert, die den Bereich Fahrspass & Tuning tangieren, und dabei auch mal etwas länger aber (hoffentlich!) niemals langweilig werden.

Heute daher eine weitere Premiere: MotorOli & FotoRalph zur Abwechslung höchst offiziell als Fahrspaß beauftragte on Tour für www.autohub.de. Man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Wir erlaben uns neben einem überaus fahrspassigen Event an leckerer Japan-Kost mit der gewissen extra Schärfe. Doch eines nach dem anderen. Das Kameraauto ist gepackt, der Scheitel auf Links gekämmt, die Wollsocken für den FotoRalph verstaut und ab gen Osten – Ziel: Lausitzring!

Auf dem Programm stand eine automobile Sinneserfahrung der besonderen Art, bei dem zwei facegelifteten Modelle der NISMO Baureihe, seines Zeichens der Nissan Juke NISMO RS, der Nissan 370Z NISMO und zusätzlich on top der Nissan GT-R in der Track Edition in Ihrem Element er- und gefahren werden konnten. Das Ganze – oh wie könnte es schöner sein – auf einer Rennstrecke. Lausitzring, Trackday, NISMO… Musik in meinen Ohren und Balsam für die Petrolhead-Seele.

Schon bei der Einladung bin ich offen gesagt ganz wuschig geworden und mein Puls ist in Richtung rotem Bereich ausgeschlagen, denn zum 370Z habe ich ein besonderes Verhältnis. Das ist in etwa so, wie wenn man ein heißes Date wiedersehen darf in einem genüsslich Automobil erotischen Umfeld. Mir war allerdings sofort klar, dass wir an dem einen Tag nicht alle drei Fahrspassobjekte vernünftig abfrühstücken konnten mit Film, Foto und einem Textbeitrag. Somit galt es zu selektieren.

Ich habe mich für den Nissan 370Z NISMO entschieden und werde speziell auf diesen Wagen etwas näher eingehen in der heutigen Fahrspass-Geschichte. Den Juke NISMO RS und den GT-R werde ich anschneiden und man sieht beide auch im Video, aber lieber einen Protagonisten gescheit, als drei halbherzig.

Warum der 370Z NISMO?

Nun eigentlich ganz einfach: Den „normalen“ 370Z habe ich bereits ausgiebig auf der Rennstrecke gefahren. Fand ich sehr geil und der Wagen hat es mir bis heute irgendwie angetan. Damals bin ich von Rennfahrer-Biene Sabine Schmitz gecoacht worden und konnte/ durfte/ musste wirklich alles – und ich meine das auch so – aus dem Z herausquetschen. Schon deshalb werden diese poetisch schönen Erinnerungen wach, wenn ich an den Z denke. Noch dazu schwingt immer dieser Name mit… „Fairlady“. Insider wissen sofort was Phase ist, doch auch dazu alsbald mehr 🙂 Und HALLO… Der Z ist der Einzige mit reinem ehrlichem Heckantrieb. Gründe genug also!

Klar ist der GT-R natürlich auch sehr cool, aber der stand nicht als „echter“ NISMO zur Verfügung und bei so einem Event ist es immer etwas schwierig ein Auto für sich zu besetzen für die Aufnahmen, da natürlich nicht unendlich viele Fahrzeuge verfügbar sind. GT-R und Juke NISMO RS werden wir hoffentlich in einem separaten Test näher betrachten können. Den Juke NISMO RS sind wir aber immerhin einige Runden gefahren und waren positiv angetan.

Und um was ging es eigentlich konkret?

Der Event am Lausitzring ist Teil der NISMO Trackdays 2015. NISMO – für die noch Unbedarften – ist der Hausveredler von Nissan und für das Thema Motorsport und Werkstuning zuständig. Die NISMO Modelle sind demzufolge nachgeschärfte Serienmodelle, die einmal aus Marketing strategischen Gründen auf die Straße kommen, aber auch teils aufgrund von Homologationsauflagen für die im Motorsport eingesetzten Pendants Voraussetzung sind. Warum ist mir aber offen gesagt vollkommen Sushi. Hauptsache ist, dass diese schönen Fahrzeuge den Weg in die Serie gefunden haben und somit die Käufer und uns beglücken.

370Z NISMO

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Die NISMO Trackdays by Nissan teilen sich dabei in vier Kategorien auf:

  1. Basis wäre ein normaler Nissan Trackday, der sich an Besitzer aktueller oder älterer Nissan Sportmodelle richtet. Dabei haben diese die Möglichkeit in einer Kombination aus guided- und freiem Fahren Ihre Fahrzeuge auf der Renn- bzw. Teststrecke fundiert und mit entsprechenden Sicherheitsreserven eingehend kennenzulernen. Der Grenzbereich ist schließlich eine coole Sau, die geritten werden will. Kiesbettbesuche sind lediglich ein Kann, kein Muss 😉

  2. Bei der NISMO Experience können potentielle Kaufinteressenten und solche, die es werden möchten für einen überschaubaren Obolus in die Kaffeekasse, den gestellten Nissan 370Z NISMO (II) und den Juke NISMO RS für einen halben Tag ordentlich (!) auf der Renn- bzw. Teststrecke bewegen. Dabei ist ebenso immer ein erfahrener Coach dabei. Wer aber denkt, dass nur Anfahren am Berg und Einparken geübt wird, der irrt gewaltig! Blasen an den Händen und Muskelkater im Nacken könnten nur zwei der wenigen gewünschten Nebenwirkungen sein. Suchtgefahr schwingt nicht nur latent mit, sondern ist dreister Plan der Veranstalter.

  3. Ganz oben stünde noch die GT-R Experience, die allerdings stark begrenzt und oftmals lange im Vorfeld ausgebucht ist. Hier geht es im Prinzip analog zur vorgenannten NISMO Experience zu, wobei diese Grenzerfahrung schon aus Gesundheitsgründen etwas kürzer abgehalten wird. Die Menge an Adrenalin die beim nicht erfahrenen Probanden ausgeschüttet wird, können normale All- und Sonntagsfahrer nur sehr schwer verkraften. Daher ist es Nissans unabdingliche Sorgfaltspflicht aufzuhören, wenn es am schönsten ist. Ich persönlich bin mir ja sicher, dass das ebenfalls bewusstes Kalkül ist, damit die Kunden dann so richtig angefixt sind und sich direkt im nächsten Nissan High Performance Center einen GT-R zulegen. Im Prinzip ist das wie mit diesen kleinen süßen Gummibärenpackungen: Sind immer zu Ende, wenn man richtig Hunger darauf bekommen hat! Daraufhin rennt man sofort los und will die große Packung. Zielgruppe sind übrigens auch weichgespülte Sportwagenfahrer bestimmter Spezies, die immer mit allen möglichen Vorurteilen um sich schmeißen und sich hier vom Gegenteil überzeugen können. Bei der GT-R Experience heißt es das Cashmere Schälchen abzulegen und die seidenen Hemdärmelchen zurückzukrempeln. Seid Ihr bereit? Der GT-R ist es! Immer!

  4. Last but not least wäre Nummer 4 als Teil der NISMO Trackdays: Das NISMO Fahrertraining. Das Besondere daran ist, dass es bei jedem ab dem 1.4.2015 erworbenen Nissan 370Z NISMO (MJ 2015) ganz automatisch dabei ist. Keine Sorge: Das Training findet auf gestellten Fahrzeugen statt und geht wiederum den ganzen Tag.

Falls Euer Kopfkino jetzt zur Hauptvorstellung ruft, dann klickt Euch auf folgenden Link – Schnittchen und kühle Getränke sind übrigens inbegriffen:

http://nismo.fahrertraining.com/

In unserem Video ganz unten seht Ihr auch ein kurzes Interview mit Bernhard Hohns (Productspecialist Sportscars), der bei Nissan für das Thema mit zuständig ist und solche überaus abge-Fahren-en Veranstaltungen ermöglicht. Durchgeführt werden die NISMO Trackdays von Drive & Fun, die seit Jahren für Nissan nebst weiteren Kunden aus der Automobilindustrie derartige Events umsetzen – europaweit! Ich werde nicht mal bezahlt für diesen Kommentar, aber finde immer die Geschichte „dahinter“ spannend und gehe solche Veranstaltungen gerne mit entsprechender Bewusstheit und Wertschätzung an. Speziell die Mädels & Jungs von D&F machen das IMHO mit sehr viel Herzblut. Geschäftsführer Armin Eckl, der mit seiner KTM schonmal auf dem Hinterrad zum Bäcker fährt, steht mit seiner Firma für geballte Fahrspass-Kompetenz. Der Name Drive & Fun ist sozusagen Programm.

+++ Teil 2 folgt am Wochenende! 

Nissan-Special: Die Crossover-Familie

Volles Programm: Crossover

Nissan Juke crossover spezial

Crossover und kompakte SUV. Jeder will sie.  Man macht bei Nissan also nichts verkehrt, wenn man die eigene Palette an Crossover und SUV überarbeitet. Neben dem Facelift des Juke, zu Beginn des Jahres, kam erst der neue Qashqai auf den Markt und nun der neue Nissan X-Trail. Während der Juke bei seinem extravaganten Stil blieb, sind Qashqai und X-Trail nicht nur deutlich weniger abgedreht im Design, sondern auch sehr ähnlich. Man sieht den beiden die gemeinsame Plattform an. Doch Nissan hat sich dabei auch etwas gedacht. Während der alte X-Trail ein wenig hemdsärmeliger im Design auftrat, bleibt der neue X-Trail weiterhin der, mit dem man auch gerne mal querfeldein fährt – was dank der Bodenfreiheit auch geht –  nähert sich dem Urbanen-Stil von Crossovern im allgemeinen jedoch an.

Der neue X-Trail übernimmt zudem die Rolle des Nissan Qashqai+2, den es nicht mehr gibt. Wer also im SUV zu siebt zum Auswärtsspiel unterwegs ist, der sitzt zukünftig im X-Trail.

Alle drei Modelle konnte ich bereits fahren. Den Juke kenne ich noch von seiner ersten Generation und auch der Qashqai war bereits zum Test. Der X-Trail war vor ein paar Wochen zu einem ersten Fahrbericht verfügbar. Im Blog findet sich der neue Qashqai im ersten Fahrbericht mit dem neuen Downsizing-Triebwerk 1.2 DIG-T. Ein 115 PS starker Turbo-Benziner, der für „Wenig-Fahrer“ eine interessante Alternative im Crossover darstellt. Den SUV-typischen Diesel, als 1.6 dCi, war vor kurzem zum Test angetreten. Der Fahrbericht hierzu folgt in wenigen Tagen!

Was macht eigentlich die Faszination Crossover und Urban-SUV aus?

So fährt sich der neue Juke

nissan juke 2015

Der junge Wilde. Für Nissan ist der Juke ein Glücksgriff. Der kompakte Crossover bringt eine Eroberungsrate von 80% mit. Das bedeutet, viele Juke-Käufer sind zuvor keinen Nissan gefahren. Das außergewöhnliche Design des Juke ist Freude und Last zugleich. Man mag ihn sofort, oder man wird ihn nie mögen. | So fährt sich der neue Juke – Fahrbericht.

  • Startet bei: 15.450 €
  • Leistung: 94 bis 190 PS
  • Für 2 bis 4 Personen

  • Mit dem Facelift bekam der Juke die Chance auf hochwertiges Xenon-Licht. Zudem ist der neue 1.2 DIG-T Motor ein sparsamer, aber ausreichend kraftvoller Motor für den kompakten Crossover.

  • Der 190 PS-Motor gehört zu den durstigen Motoren in seiner Klasse. Der Fahrbericht hatte dies gezeigt. . Ansonsten bleibt zu bedenken, der Juke bietet in Reihe zwei nur überschaubaren Platz.

So fährt sich der neue X-Trail

Nissan X-Trail 2015

Der Große mit dem Offroad-Gen. Er basiert auf der gleichen Bodengruppe wie der neue Qashqai und sieht diesem auch ähnlich. Doch Nissan hat die jüngste X-Trail Variante gegenüber dem Qashqai massiv wachsen lassen. So wird der neue X-Trail zum 2 in 1. Neben dem SUV-Geländegänger im Programm ist er auch der Ersatz für den Qashqai+2. | Hier geht es zum Fahrbericht.

  • Startet bei: 26.790 €
  • Leistung: 130 PS
  • Für 4 bis 7 Personen

  • Der X-Trail bleibt mit 21 cm Bodenfreiheit ein SUV mit dem man auch mal in das Gelände kann. Der große Kofferraum und die variable Sitzbank lassen den X-Trail zum „großen“ Familienfreund werden.

  • Nissan bietet derzeit nur einen Motor für den X-Trail an. Das wird sich im kommenden Jahr ändern, bis dahin muss der 1.6 Liter Diesel für Vortrieb sorgen.

So fährt sich der neue Qashqai

nissan qashqai 2014

Der „Stadt-SUV“ Crossover. Der Nissan Qashqai überzeugt seit Jahren die zufriedenen Käufer und hat der Marke einen satten Anteil am Markt der erfolgreichen Crossover und SUV gesichert. Der Qashqai will in der jüngsten Generation vor allem praktisch und sparsam sein, ohne deswegen sein Äußeres zu vernachlässigen.  | Hier lang zum Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Fahrbericht.

  • Startet bei: 19.940 €
  • Leistung: 110 – 150 PS
  • Für 4 bis 5 Personen

  • Handlich, gut ausgestattet und mit den aktuellen Motoren auch sparsam im Verbrauch. Es gibt keinen Grund, wieso der neue Qashqai nicht ebenso erfolgreich werden sollte, wie sein Vorgänger.

  • Derzeit gibt es kaum Wahlmöglichkeiten was die Kombination von Allradantrieb, Getrieben und Motoren angeht. Hier muss Nissan dringend für mehr Auswahl sorgen!

  

Mehr zum Nissan Safety Shield

Nissan 08 Safety shield

Unter dem Begriff des Nissan Safety Shield fasst der Autobauer aus Japan drei Assistenzsysteme zusammen, die man bislang vor allem aus hochpreisigen Fahrzeugen kennt. Den Tot-Winkel-Assistenten, den Spurhalte-Assistenten, eine Verkehrsschild-Erkennung und einen Notbrems-Assistenten.

Neben dem Safety Shield gibt es zusätzlich einen Einpark-Assistenten im X-Trail und eine Müdigkeitserkennung.

Das Safety Shield bekommt man auch im Nissan Note!

NissanConnect & Around View Monitor

NissanConnect

In der neuesten Generation lässt sich das Navigations- und Infotainment-System NissanConnect
(optional ab Ausstattung Acenta) mit dem Smartphone des Fahrers verbinden und bringt
zahlreiche Internet-Funktionen ins Auto. Wo immer der neue X-Trail unterwegs ist: Die mobile
Welt des Internet ist nur einen Klick entfernt. Über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen
(über den sich auch die 360-Grad-Rundumsicht des Around View Monitors abrufen lässt)
können zahlreiche Apps aufgerufen werden: von sozialen Plattformen und Netzwerken bis hin
zu Informations- und Unterhaltungsinhalten.

Mehr Informationen? Klick!

Und was ist mit dem Vorgänger?

nissan qashqai titelbild

Der Erfolg eines Modells ist niemals zufällig. Es gibt immer verschiedene Faktoren die stimmen müssen. Und wenn ich davon ausgehe, wie oben geschrieben, dass der neue Qashqai die Erfolgsgeschichte des alten Qashqai weiter führt, dann wäre es doch ganz gut zu wissen – wie der „alte Qashqai“ so war.

Und manch einer will keinen Neuwagen kaufen, oder kann sich keinen neuen Qashqai leisten, sondern greift lieber zum Vorgänger. Gut gepflegte Gebrauchtwagen finden sich in den einschlägigen Automobil-Online-Börsen. Also?  Wie fährt sich der „alte Qashqai“?

Der 150 PS Diesel im Fahrbericht. 

Nissan Juke: Make-Up für den Froschkönig

Ausgerechnet der Juke gehört zu den erfolgreichsten Modellen im Programm von Nissan. Warum ich „ausgerechnet“ schreibe? Nun – schaut man dem Juke tief in die Augen, dann hat man das Gefühl von einem Frosch hypnotisiert zu werden. Seine Scheinwerfer sind extrem prägnant, darüber liegen – zackig zurecht geföhnt, die nun in LED-Technik ausgeführten Tagfahrlichter. Das restliche Design des Juke ist nicht minder expressiv. Man mag es auf Anhieb, oder nie. Schön saufen funktioniert mit dem Juke nicht.

Und dennoch – der Juke ist extrem erfolgreich. Unter seinen Nissan-Brüdern ist er gar das Modell mit den höchsten Eroberungsraten. Mit 82 Prozent zieht kein anderer Nissan mehr neue Kunden zur Marke. Ob das alles Prinzessinnen sind, die auf der Suche nach dem Traumprinzen jeden Frosch im Teich küssen? Vermutlich nicht. Der Juke scheint Talente zu haben, die nicht optischer Natur sind.

Nissan Juke – 2014 – Das ist neu

Im letzten Jahr wurden mehr als 135.000 Nissan Juke verkauft. Im letzten Jahr kam zudem die sportliche NISMO-Variante mit in das Programm (den Fahrbericht zum Juke NISMO findet man hier). Damit man aber auch weiterhin ordentlich Stückzahlen vom Band im englischen Sunderland laufen lassen kann, wurde nun der Schmink-Koffer bemüht und zudem eine Herztransplantation durchgeführt.

nissan juke facelift

Grelles Make-Up

Der Kühlergrill bekam eine deutliche Aufwertung in Form des verchromten Familien-Gesichts verpasst, die Stoßfänger wurden leicht optisch retuschiert, alles in allem bleibt die Optik wie gehabt – prägnant. Was erst auf den zweiten Blick auffällt: Nissan hat dem Juke die altbackenen H4-Leuchten aus der Front genommen. Nun leuchten kleine DE-Linsen im großen rund der Scheinwerfer-Augen. Wer die höchste Ausstattungslinie Tekna wählt, lässt die Froschaugen dank Xenonlicht taghell leuchten.

Deutlich auffälliger sind die optional erhältlichen farblichen Akzente. Was man bei Mini und Fiat 500 kann, soll man beim Juke auch können. Und so strahlen auf Wunsch Einsätze in der Stoßstange, Spiegelkappen, Felgen, Dachspoiler und Lampen-Einfassungen in Kontrastfarben.  Nissan spricht von mehr als 300 möglichen Varianten die nun möglich sind. Ein paar besonders interessante wird man vermutlich bald zur Fußball-Weltmeisterschaft finden – oder später bei der Champions-Liga. Ein Juke in weiß-blau, rot-weiß oder gelb-schwarz dürfte so manchen Fußball-Fan an seinen Lieblingsverein erinnern. Die Farb-Exzesse bleiben dem Innenraum nicht erspart, auch hier kann man sich nun kreativ austoben.

Nissan Juke Facelift neues modelljahr 2014

Doch die Optik ist noch immer nicht so wichtig, wie die Technik. Zumindest in diesem Blog. Und so zählt der neue Motor doch deutlich mehr, als das ganze Optik-Gedöns.  Nissan bietet auch im Juke den neuen 1.2 Liter Vierzylinder-Turbobenziner an. Dieser 115 PS starke Motor war bereits im größeren Qashqai nicht schlecht und im kleineren und vor allem leichteren Juke macht er eine noch bessere Figur.  Leise und laufruhig summt er vor sich hin, nur mit stark gespitzten Ohren vernimmt man bei Lastwechseln ein leises Turbozischen.  Munter dreht sich der kleine Turbo-Benziner in das Herz des Fahrers. Wenn gleich man die Drehzahlen nicht allzu weit in den Keller fallen lassen sollte. Die 190 Nm des Motors liegen laut Datenblatt bei 2.000 Umdrehungen an, so richtig munter wirkt der Motor aber erst ab 2.500 Umdrehungen. Wer sich nun dennoch weitere Drehzahl-Eskapaden verkneifen kann, wird den Juke im Alltag mit knapp unter 7 Litern auf 100 km bewegen können. Den Normverbrauch von 5.6 Liter zu erreichen dürfte indes schwieriger werden.

Wer den Juke mit seinem kurzen Radstand über die Landstraße scheucht, spürt das lebendige Fahrverhalten des kleinen Softroaders. Die Dämpfung wirkt dabei straff aber nicht zu sportlich für den Alltag. Leicht untersteuernd lässt er sich über winklige Strecken bewegen. Wer noch ein wenig mehr Drama sucht, der wählt den Juke mit Allradantrieb und aktivem Hinterachs-Differential. Hier hat sich nichts geändert – auch nicht die Tatsache, dass man den 4×4 Juke nur mit dem 190 PS 1.6 Liter Turbomotor bekommt.

 

40% mehr Kofferraum

100% weniger Reserverad. Da sich manch ein Kunde mehr Laderraum gewünscht hat, erhielt das Facelift einen Laderaum mit verstellbaren Ladeboden. Wo sich zuvor das Ersatzrad befand, bietet der Juke nun ein Plus an Laderaum. Nun stehen 354 Liter zur Verfügung. Wer die Rücksitze umklappt, kommt auf 797 Liter.

Nissan Juke Innenraum

 

Kosten:

Das Farbspiel für den Juke fängt bei 550 € im Innenraum und 650 € auf der Außenhaut an. Der neue Motor kostet in der Acenta-Ausstattung 18.800 € und in der Tekna-Version 20.950 €.  Die 190 PS starke Version mit dem stufenlosen Xtronic-Getriebe und dem All-Mode Allradantrieb kommt in der Tekna-Version auf 26.450 €.

PRO

Der Juke fährt mit dem neuen 1.2 Liter Turbo-Benziner und den neuen Xenon-Leuchten, modernisiert in die zweite Halbzeit.

CONTRA

Contra bekommt der Juke nur von Menschen, die mit dem äußeren des kleinen Juke nichts anfangen können.

UND

Der Juke bekam mit dem Facelift nun auch das Nissan-Safety-Shield Paket verpasst. Inklusive Spurhalte-Assistent und 360° Monitor.

 

Nissan Juke neues Modell Facelift

Fazit:

Der Juke zeigt der versammelten Konkurrenz auch weiterhin, wo der Frosch seine Locken hat. Ob er das Farbenspiel dazu nötig hat? Eher nicht. Aber die Möglichkeit dem Juke ein paar Farb-Akzente verpassen zu können, bedeutet ja nicht, ihn zum Harlekin machen zu müssen!

Fakten zum neuen Nissan Juke 1.2 DIG-T

Verkaufsstart:  ab sofort
Basispreis:  18.800 €
Motorleistung:  115 PS
Antrieb und Getriebe:  6-Gang manuell
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.135, 1.765, 1.565, 2.530 mm
Normverbrauch:  5.6/ 100km – Benzin
Höchstgeschwindigkeit:  178 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  10.8 Sekunden

Fakten zum neuen Nissan Juke 1.5 dCi

Verkaufsstart:  ab sofort
Basispreis:  18.990 €
Motorleistung:  110 PS – 150 PS
Antrieb und Getriebe:  6-Gang manuell
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.135, 1.765, 1.565, 2.530 mm
Normverbrauch:  4.0 / 100km – Diesel
Höchstgeschwindigkeit:  175 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  11.2 Sekunden
Alle Fotos - bis auf das schwarz/weiß - stammen von NISSAN direkt.

Genf 2014: Der neue Juke Nismo RS

NISMO steht beim japanischen Autobauer Nissan für die gleiche Idee, die bei BMW hinter dem M, bei Mercedes hinter AMG und bei Audi hinter der quattro Gmbh steckt. Ein Plus an Power, ein Maximum an Fahrspass für Menschen mit einer besonderen Leidenschaft für das Thema Automobil.

In Genf hat Nissan das Facelift des Juke vorgestellt und gleich noch die scharfe Version Juke Nismo RS hinterher geschoben. Der kleine Crossover behält auch als NISMO RS den 1.6 Liter Turbomotor, bekam aber eine Leistungsspritze auf 218 PS. Etwas ungewöhnlich die Tatsache, dass nur der Juke NISMO RS mit Frontantrieb auch mehr Drehmoment bekam (+30 Nm), der Traktionsstarke Juke NISMO RS mit Allradantrieb jedoch bei den bisher bekannten 250 Nm blieb. Hier scheint die Kraftverteilung mit mehr Leistung überfordert gewesen zu sein. Schade drum.

Damit der Juke NISMO RS auch ordentlich klingt, bekam er eine neue Auspuffanlage. Wer gut klingt und schnell fährt, sollte auch sicher stoppen. Darum kümmern sich nun größere Bremsen an der Vorderachse. Mit einer neuen Abstimmung von Federn und Dämpfern, wurde das Fahrverhalten des Crossover angepasst, er soll zackig einlenken und auch bei wilden Kurvenkombinationen viel Spaß machen.  Dazu tragen auch die 18 Zoll-Felgen ihren Teil bei.

Den NISMO RS erkennt man gut an seinen roten Applikationen in der Stoßstange, den roten Bremszangen und natürlich dem RS-Logo an Front und Heck.

Im Innenraum empfängt einen der Geruch von Wildleder und wer will, der kann sich Recaro-Schalensitze als Option bestellen. Das Lenkrad bekam, wie der Juke NISMO auch, einen Wildleder-Einsatz. Alupedale und ein griffiger Schaltknauf sind Serie.

 

Was der Juke NISMO RS kosten wird, steht bislang noch nicht fest.

 

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Nissan Around View erklärt

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Mehr sehen – sicher parken!

Mit jeder neuen Fahrzeug-Generation wachsen die Abmessungen und auf der Suche der bestmöglichen Aerodynamischen Effizienz werden unsere Automobile immer unübersichtlicher. Bereits seit vielen Jahren haben sich Sensoren, zur Abstandsmessung beim parken eines Fahrzeuges, auch in den kleineren Fahrzeugklassen etabliert. Mit Hilfe von Ultraschall-Sensoren und einer akustischen und/oder optischen Darstellung helfen uns Einparkhilfen dabei, die nicht analog zur Fahrzeuggröße mitgewachsenen Parklücken, ohne schrammen am Eigenen oder Fremden Fahrzeug zu befahren.

In der Oberklasse bereits häufig anzutreffen sind Erweiterungen der Einparkhilfe um eine Kamera-Funktion die einen freien Blick nach hinten gewährleisten.

Besonders hilfreich sind Systeme die im Navigations-Display eine, aus mehreren Kameras erzeugte, Rund-Umsicht des Fahrzeuges liefern. So kann man sich mit eigenen Augen von der Sicherheit beim einparken überzeugen und auch knifflige Stellen in engen Parkhäusern im Blick behalten.

nissan note 01 around view monitor

Nissan hat dieses absolute Luxus-Feature nun einer noch breiteren Käuferschicht zugänglich gemacht. Mit dem Around-View-Monitor System im neuen Nissan Note, ist zum ersten Mal die volle Rundum-Sicht mit der Hilfe von 4 externen Kameras in der Klasse der kompakten Familien-Autos für unter 20.000 € angekommen.

Ich hatte die Gelegenheit, mich bei ersten Testfahrten mit dem neuen Note, von der Funktion der 360° Rundumsicht zu überzeugen. Und was auf den ersten Blick absurd und unmöglich erscheint, wird mit diesem System plötzlich zur Sensation. Selbst wenn die Fahrzeug-Scheiben völlig abgedunkelt sind, könnte man sich mit dem “Birdview” Bild des AVM getauften Systemes in engsten Parklücken zurecht finden.

avm monitor

Nun soll das System natürlich nicht die Umsicht des Fahrers ersetzen, sondern nur unterstützend wirken und das tut es überraschend überzeugend. An engen Parklücken muss man den Hals nicht mehr über das Armaturenbrett hinaus recken und sich in abenteuerlichen Verrenkungen üben, wenn man einen eventuell vorhandenen Parkpoller beachten will, der aber bereits aus dem Sichtfeld verschwunden ist. Die an Front, Heck und in den beiden Außenspiegel untergebrachten digitalen Augen blicken in Bereiche, die bis dato weder eine Parkdistanzkontrolle überprüfen konnte, noch der Fahrer ohne aus zu steigen.

Das im Nissan Note einer breiten Käuferschicht angebotene “Um-das-Auto-Schau-System” – hilft in seiner Funktion nicht nur beim rückwärts fahren, sondern bewahrt alle Seiten des kompakten Familienvans vor unschönen und teuren Parkremplern. Im Nissan Note wird das Around-View-Monitor System Teil des „Technology Paketes“ sein.

NISSAN NOTE MULTIMEDIA NAVI SYSTEM

Weitere Informationen findet man auf der Homepage von Nissan, zum neuen Note..klick..

NISSAN Around View Monitor  – mehr Infos auf der Homepage von Nissan!

Angefahren: Nissan Juke Nismo

Und mit zehn PS mehr soll aus dem Juke ein NISMO-Sportwagen werden? Meine Stirn wirft bei diesem Gedanken ernste Falten auf – und könnte man mich nun in meinen Gedanken versunken beobachten, vermutlich würde man mir meine Skepsis ansehen. Natürlich machen zehn PS mehr keinen Sportwagen aus dem „merkwürdigen“ aber kompakten Crossover. Der Juke polarisiert, bereits seit seinem erscheinen vor drei Jahren spaltet er nach bester Oppositionsführer-Manier die Autofahrer der Nation in zwei Lager: Die einen können mit dem froschgesichtigen Kompakt-Crossover gar nichts anfangen und andere sind froh über diesen frischen Designer-Crossover im Markt der kompakten Steilheck-Modelle.

Nismo Juke – Ein erster Fahrbericht

In meinem Fahrbericht über den 190 PS starken und mit Torque-Vectoring ausgerüsteten Juke habe ich bereits erwähnt, was ich am kleinen Nissan-Crossover liebenswert fand und was mich schlicht gestresst hatte. Da war diese unsägliche stufenlose Automatik, ein launiger Motor mit mächtigem Durst und dann diese Funzel-Hauptscheinwerfer im Froschgesicht, die nur mit H4-Leuchtmittel bestückt sind. Ich kann es nicht fassen, aber selbst der NISMO hat noch immer diese „Funzeln“ an seiner Front. Ich könnte mit dem leicht schielenden Froschblick gut leben, würden die Scheinwerfer wenigstens ein ordentliches Licht abgeben.

Positiv in Erinnerung ist mir der Allradantrieb des ungewöhnlichen Kompakt-SUV geblieben. Dank einer Technik die sich Torque-Vectoring nennt, ist die Hinterachse des Juke in der Lage, in den Kurven eine zusätzliche Portion Kraft an das jeweils Kurven äußere Rad zu liefern. Das sorgt für eine launige und wirklich unterhaltsame Fahrdynamik, die ich dem hochbeinigen Juke nicht zugetraut hätte.

Nissan Juke Nismo Blog Frontansicht

Mit, ohne Allrad

Doch ausgerechnet diesen launigen Allradantrieb hat man mir für die erste Ausfahrt mit dem NISMO-Sportmodell nicht gegönnt. Vermutlich weil die 4×4 Variante nur mit dem CVT-Getriebe verfügbar ist und das überschaubare Leistungsplus damit noch weniger erfahrbar schien.

Was also macht einen normalen Juke, zu einem NISMO-Juke? 

Nissan Juke Nismo in Fahrt

NISMO:

Will man als Mittel-Europäer verstehen, was NISMO für Nissan bedeutet, muss man zurück in das Jahr 1964 springen, als in Japan eine Firma die später von Nissan übernommen wurde (Prince Motor Company) für Rennsportzwecke einen großen Motor in ein kleines Auto packte. Was sich so „easy“ anhört, führte zu massiven Umbauten am Fahrzeug an sich, aber am Ende war es die Geburtsstunde des Nissan Skyline 2000 GT. Bei seinem ersten Renneinsatz schlug sich dieser Sportler wacker und die Erfolge legten die Keimzelle für den späteren Mythos des Nissan Skyline GT-R. Geboren wurde zu dieser Zeit auch der „NISsan MOtorsport Geist“, bis heute ein steter Quell für sportliche Ausnahme-Talente.  (Nissan NISMO Geschichte)

Meinen ersten Kontakt mit NISMO hatte ich virtuell, auf der Sony-Playstation Konsole. Und da es nicht nur mir so ging, gibt es mittlerweile im dritten Jahr, eine GT-Academy – bei der die Besten „virtuellen Rennfahrer“ die Chance bekommen, echte Rennfahrer zu werden. Aber auch das ist eine andere Geschichte .. zurück zum Nissan Juke NISMO 🙂

nissan Juke nismo Cockpit Playstation

Meine Erwartungen:

Denke ich an NISMO, denke ich an Sportwagen. Da ich selbst schon erfahren konnte, wie verrückt – im positiven Sinne – dieses japanische Unternehmen sein kann (ich erinnere an den Juke-R) – habe ich mich auf alles vorbereitet. Nur nicht auf eine Enttäuschung.

Nissan Juke Nismo Bewegtes Bild Rückansicht

Womit er mich überrascht hat:

Positiv fallen die Veränderungen im Innenraum auf. Der schwarze Himmel aus einem Filz ähnlichen Material, die Alcantara Einlagen im Lenkrad und den Türverkleidungen. Sowie die wirklich bequemen, neuen Sportsitze mit viel Seitenhalt. Ganz klar – im Innenraum hat der erste NISMO die Erwartungen erfüllt und stellt sich ganz klar als das Top-Modell der Juke-Baureihe dar.

Das Lenkgefühl profitiert auf den ersten Metern von einem direkteren Feedback. Die neuen 18 Zoll Alufelgen sollen nicht schwerer sein als die bisherigen 17 Zoll Felgen und die 225/45-18 Zoll Sportbereifung tut ihr übriges um dem Fahrer einen gesteigerten sportlichen Anspruch zu vermitteln.

Negativ fällt der Kompromiss auf, den man eingehen muss – um einem hochbeinigen Crossover SUV, egal wie kompakt er ist, eine sportliche Gangart an zu erziehen.  Durch den notwendigen extrem steifen Stabilisator an der Vorderachse (Wankneigung minimieren) verliert der Juke Nismo in engen Kurven relativ früh die Traktion am Kurven inneren Rad. Ein sportliche Kurvenwutz wird der Juke auch in der Nismo-Version nicht.

Nissan Juke Mitfahrt Foto

Was ich vermisst habe:

Den tieferen Sinn. Nein, ich verstehe nicht, weswegen man den Mythos NISMO mit dem, in meinen Augen denkbar ungeeignetsten Nissan-Modell einführen will. Ich verstehe durchaus den Wunsch, NISMO einer breiten Käuferschicht zugängig machen zu wollen. Und es ist auch schön, wenn man einen Hersteller findet, der seine Sportmarke preislich nicht völlig abgehoben positioniert. Aber wie viel Sport bleibt bei einem Juke-Nismo übrig? Die Leistungssteigerung fällt anderswo in die Kategorie: Serienstreuung. Und weil man das anscheinend selbst auch so sieht, wird man noch in diesem Jahr eine weitere Variante mit noch einmal 10 % mehr Leistung nachschieben. Dieses Modell soll dann auch – noch einmal – sportlicher werden.

Ist der Nismo-Juke also nur eine Marketing-Aktion? Ja. 

Die Fakten:

In der Preisliste wird der NISMO als Top-Modell positioniert und steht damit oberhalb der Tekna-Variante. Zudem wird das Modell als „all inklusive“ Fahrzeug angeboten, es gibt keine Aufpreisliste.  Rote Spiegelkappen, graphitgraue Schweller und LED-Tagfahrlicht. Dazu eine große Auspuffblende und rote Streifen.

200 PS stark, 250 Nm kräftig.  1.300 Kilogramm schwer (2WD). cW-Wert 0,35.  215 km/h schnell und in 7.8 Sekunden auf Tempo 100.  26.400 € Startpreis für den Juke NISMO mit Frontantrieb und manuellem Sechsgang-Getriebe

Nissan Juke Nismo Bergpanorama

Wieso kann der Juke-NISMO dennoch erfolgreich werden?

Es gibt viele Autokäufer denen es egal ist, wie viel vom sportlichen Versprechen der Optik am Ende in Querdynamik umgesetzt wird. Es gibt viele Autokäufer denen LED-Tagfahrlichter wichtiger sind, als die H4-Scheinwerfer-Technik.  Diese Autos werden wegen einem Bauchgefühl gekauft. Wegen dem Versprechen, dass diese bereits in der Garage und vor den Nachbarn abgeben und nicht, ob sie dieses Versprechen auch einlösen können.

Der Juke ist ein wunderbarer Querschläger im automobilen Alltag der ansonsten doch so einheitlichen Steilheck-Modelle. Seine per Grundkonfiguration unsinnige Kombination aus sportlichem Coupé-Design für die Fahrgastzelle und SUV-typisch hoch sitzender Karosserie passt zum ungewöhnlichen Gesicht und der Rückleuchten-Persiflage.

Der 200 PS 1.6er Turbo ist in der Version mit manuellem Getriebe und Frontantrieb nicht so durstig wie das getestete 4WD-Modell im letzten Jahr und ganz unter uns – wann war ein NISMO so günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, wie dieser Juke?

Fazit:

Viel Verpackung, wenig Inhalt und dennoch eine echte Chance, für das – was an NISMO noch folgen wird, den Weg zu bereiten. Und ich denke da nur an den 370Z – doch zu diesem Fahrzeug, in einem anderen Beitrag dann mehr.

Für diese Testfahrt wurde ich vom Hersteller eingeladen. Der Hersteller hat alle Reisekosten übernommen. Der Hersteller hat jedoch bewusst Abstand von jeglicher Beeinflussung genommen.

Im Fahrbericht: Nissan Juke 1.6 DIG-T 4×4 – Ein Juke kommt selten allein

Der Nissan Juke polarisiert – und das ist ihm Segen und Fluch zugleich. Während die einen ihn für einen übermäßig aufgepumpten Kleinwagen halten und im Design für misslungen erachten, finden ihn andere Betrachter gerade wegen der unkonventionellen Form interessant und ansprechend.

Ich gehöre zu denen, dem der Nissan Juke gefällt. Sein Herausstechen aus dem alltäglichen automobilen Allerlei, Nissans mutiges Crossover-Desig…

Sie tun es wirklich…!

Vor einer Woche war es noch ein unbestätigtes Gerücht, jetzt gibt es Gewissheit. Bei Nissan Europe wird eine Juke und eine GT-R gemischt. Und weil es witzlos wäre dem GT-R einen 190PS Vierzylinder zu verpassen, lautet der Mix: Godzillas Antriebsstrang kommt in den Juke.

Wooohaaa!

Nissan Juke-R

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Nissan Juke im Fahrbericht

Mit dem Nissan Juke verbinde ich immer zuerst ein Tier: Den Frosch. Dabei sollen seine Hauptscheinwerfer an die Rallye-Autos der wilden 80ziger erinnern. Nun – man kann nicht alles auf den ersten Blick erkennen, vor allem, wenn man mit alten H4 Scheinwerfern auf die Reise geschickt wird. Read more

Nissan Juke im Test…

…mensch, was bin ich hin- und hergerissen von diesem Nissan Juke.

Auf der einen Seite ist das Design einfach heftigst – und zwar heftigst „nicht mein Geschmack“ – auf der anderen Seite hat der kleine Juke ein paar ganz überzeugende Talente versteckt.

Ich habe zwar heute bereits 4 Din A4 Seiten über den Juke geschrieben, aber ich bin mir noch immer uneins – wie der Tenor am Ende über den Juke ausfällt.

Abschied

Time to say …

Den gestrigen Montag habe ich damit verbracht den Nissan 370Z zurück nach Brühl zu bringen und dafür den Nissan Juke mit zu nehmen.

Beim umsteigen vom Z in den Juke erlebt man eine Art „Kastration“ – der Juke ist sofort eine völlig andere Welt. Mein gerade erst zurecht gerücktes Weltbild von japanischen KFZ-Innenräumen, Materialanmutung und Verarbeitung wird auf eine harte Probe gestellt.

Der ausführliche Testbericht zum 370Z ist wie immer im Testfahrer-Blog zu finden:

klick mich – lies mich – Nissan 370Z Testbericht

Ob ich über den Juke einen ähnlich euphorischen Bericht schreiben kann? Ich habe derzeit starke Zweifel daran. Zu krass unterscheiden sich meine aktuelle Meinung vom Juke mit dem Selbstbild der Nissan-Marketingexperten zum Juke.  Und dann liefert mir der Juke auch noch jede Menge Munition für sachliche Kritik. Ganz unter uns: 9,1l Verbrauch auf 100km, bei einer Strecke von 430km die ich so gut wie NUR mit Tempomat 120 gefahren bin – das ist absurd. Da hätte der 370Z weniger gebraucht.

Nun gut, ich gebe dem Juke eine Chance – die hat jeder verdient.

 

 

 

Nissan Juke Fahrbericht Front

Nissan Juke 1.6T – Aufnahmeprüfung bei den anonymen Schluckern

Meine Erfahrungen mit den Nissan Juke hatte ich im letzten Jahr verbloggt.  Wer sich von der Außenwirkung des  Design-Experimentes der Nissan-Designer nicht abschrecken und sich statt dessen auf eine Erfahrungs-Tour mit dem kompakten Crossover einlässt – kann ein interessantes Auto erleben.

Für mich war vor allem der 1,6 Liter Turbo-Vierzylinder eine herbe Frustrationsquelle. Schlicht ein Motor der bereits bei halbwegs unterhaltsamen Touren zum Säufer wird. Entschädigen kann auf der anderen Seite der Antriebsstrang des kleinen Japaners. In der 4×4 Version kommt man in den Genuss eine besondere Technik an der Hinterachse zu erleben.

Das Torque-Vectoring System sorgt für ein Kraftverteilung auf das jeweilige Kurven-Außenrad und damit für ein „eindrehen“ in die Kurven. So wird der Juke zu einem Landstraßen-Räuber. Spaßig, aber durstig.

Sebastian von passiondriving.de kam zu einem ähnlichen Ergebnis – lest selbst: „Rollende Ambivalenz“.

Nissan Juke Fahrbericht Front

Fahrbericht Nissan Juke

Flink und durstig.

Es gibt keine Schublade für diese Fahrzeugklasse. Was Nissan unter dem Namen Juke vor 2 Jahren auf den Markt gebracht hat, bricht mit allen Konventionen. Aus SUV und Coupé wird ein Crossover der aus beiden Welten das beste vereinen will. Anders als der BMW X6, der ein ebensolcher Wandler auf den Grenzlinien der Fahrzeuggestaltung ist…

juke-blog-mein-auto-nissan

Noch ein Juke-Tester, glücklich?

Im Bereich der B-Segment Fahrzeuge ist der Crossover von Juke bis heute eine einziger, aber wenig artige Erscheinung. Den 1.6 Turbo mit 190PS durfte ich ja bereits fahren und musste feststellen, wie durstig auch „kleine“ Fahrzeuge werden können.

Für mich persönlich wäre der 190PS Juke nichts – schlichtweg zu durstig und mit der CVT in den spannenden Augenblicken ein wenig merkwürdig im Feeling. Dieses Gummibandgefühl der stufenlosen Automatik und das beim sportiven beschleunigen damit verbundene gleichbleibende Geräusch ist einfach nervig.  Wobei der Juke ja auch ganz besondere Qualitäten. So kann ich über das Fahrwerk und den Allradantrieb mit Torque-Vectoring nur positiv berichten.

Mein hoch geschätzter Kollege Can (sprich: Tschan) hat auf seinem Blog nun auch einen Fahrbericht über den 1.6 Turbo Juke veröffentlicht. Wie immer sind auch die Fotos gut geworden – was nicht wundert – bei einem Mediengestalter 😉

Also los, hüpft rüber und werft einen Blick auf seinen Fahrbericht…

 

Kennt ihr eigentlich die abgedrehteste Juke-Version? Den Juke-R? Nicht? Na dann lasst Euch überraschen..!