Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Ice, ice Baby – Schon bald geht die dunkle und kalte Jahreszeit wieder los. Doch mit dem neuen Ford Fiesta muss man diese nicht mehr fürchten, denn dank des attraktiven Winter-Pakets gehören sowohl kalte Finger als auch ein kalter Bobbes der Vergangenheit an. Ein beheizbares Lenkrad sorgt auch bei Minus-Temperaturen für wohlig warme Fingerchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Lenkrad vor lauter Kälte nicht anfassen mochte. In kürzester Zeit heizt es sich mollig warm auf, sodass man es nie wieder loslassen möchte. Eine Besonderheit in seiner Klasse und wahnsinnig praktisch im Winter. Auch der Allerwerteste darf sich wohlig warm auf den beheizbaren Sitzen räkeln. Dank Dreistufen-Wärme taut auch die dickste Frostbeule binnen Sekunden wieder auf.

Ein weiteres Highlight ist die beheizbare Windschutzscheibe. Ebenfalls eine Premiere in der Kleinwagen Klasse. Ruckzuck wird so die Frontscheibe von Schnee und Eis befreit – kein lästiges Eiskratzen mehr nötig. Wer jetzt noch nicht genug von den Super-Features im neuen Ford Fiesta hat, darf sich gern noch das Safety-Paket zulegen. Die Straßenschilderkennung in der Kamera der Frontscheibe macht es dem Fahrer leicht, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Ein Fernlichtassistent schaltet, wenn nötig, das Fernlicht an, sofern kein Gegenverkehr kommt. Safety first, besonders in der Dunkelheit ist auch der Müdigkeitswarner ein sehr praktisches Feature. Mit diesen praktischen Paketen im neuen Ford Fiesta ist man gegen die dunkle Jahreszeit mehr als gewappnet und kann sicheren Gefühls auf den Straß7en dieser Welt durchstarten.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Fiesta 2017 – Et hätt noch immer jot jejange

Ab dem 8. Juli 2017 steht der neue Ford Fiesta bei den FORD-Händlern. Doch zuvor musste er sich der Presse-Meute aus ganz Europa stellen und auch Habby von mein-auto-blog war bereits „on the road“ mit dem neuen Fiesta. Einem echten „Kölsche Jung'“ im übrigen. Tatsache. Ausgerechnet der Welt-Konzern FORD baut alle Ford Fiesta in Köln-Niehl. Im Hochpreisland Deutschland einen Kleinwagen produzieren zu lassen, muss Gründe haben. Gute Gründe. Und dass nicht nur die Gründe gut sind, sondern auch das Ergebnis nach dem Kölner-Spruch: „Et hätt noch immer jot jejange“ verläuft, sieht man an zwei Zahlen: 17 Millionen Ford Fiesta seit 1976 und davon 8.5 Millionen aus dem Werk in Köln! Das neue Modell wird Ford im Zwei-Schicht-Betrieb mit täglich 1.400 Stück produzieren. Krasse Zahlen. Der richtige Zeitpunkt, sich nun dem „All brandnew FIESTA“ zu widmen!

Fahrbericht: FORD FIESTA

Schluss mit der Weibergeschichte!

Ich gebe es zu, beim Thema Fiesta kommt mir sofort der Gedanke: „Typisches Frauenauto“. Was er ja auch ist. 60% aller privaten Fiesta-Käufer sind Frauen. Sagt das etwas über die Werte und Qualitäten des kleinen Kölners aus? Eher nicht. Also, Kopf frei machen und unbelastet reingesetzt in die jüngste Generation.

Raum & Feeling

Nachdem sich FORD im eigenen Haus einen „billigen“ Kleinwagen als Mitbewerber zum FIESTA herangezogen hat, den Ford KA+, durfte der neue Fiesta nun ein wenig in der Länge wachsen (+7 cm), was jedoch nur bedingt dem Innenraum zugute kommt. Ganz nebenbei hat FORD die Zielgruppe des Kleinwagens ein wenig höher ausfindig gemacht. Premium? Obwohl die kommende Vignale-Variante des Fiesta nicht zum Test bereit stand, war bereits beim gefahrenen Titanium-Modell die neue Qualität der Kölner spürbar.

Überragend im Wortsinn: Das neue Cockpit mit dem bis zu 8 Zoll großen Touchscreen, der exzellent im Sichtfeld des Fahrers montiert wurde. Ja, man mag über diese Mode der „aufgesetzten“ Monitore diskutieren – aber ich glaube, es führt gar kein Weg daran vorbei. Will man zum einen ein gutes Raumgefühl schaffen, dann muss das Cockpit unterhalb der Schulterlinie aufhören und soll zum anderen das Display vernünftig im Blick sein, dann gehört es so. Und das hat auch FORD verstanden und dank Sync3, einer ausgesprochen cleveren Sprachsteuerung, und eben dem großen Touchscreen mal eben das Knöpfchen-Armageddon des Vorgängers eliminiert – ohne deswegen den Fahrer vor die Alternativlosigkeit der digitalen Welt zu setzen. Primärfunktionen lassen sich auch per Tastendruck oder Drehrädchen einstellen.

Sicherlich könnte man hier und dort noch ein wenig von dem schwarzen Plastik tilgen, aber am Ende sitzt man eben doch in einem Kleinwagen und da überschlagen sich auch Polo & Konsorten nur selten mit dem letzten Quentchen Styling und Materialgüte. Fühlbar indes – und noch mehr sichtbar – der Sprung in der Haptik und der Verarbeitung.

Eindruck hinterlassen hat zudem ein Bauteil, dessen Bedeutung eher nicht so hoch eingestuft wird, aber die Liebe zum Detail dokumentiert: Der Bodenbelag des Kofferraums. An solchen Punkten entscheiden sich die Ausrichtungen: Geht es nur um die Marge, oder geht es um ein gutes Auto? Schwer zu erklären, noch schwerer zu verstehen? Dann gehen Sie mal zum Ford-Händler und schauen Sie zuerst in den Kofferraum! Förmliches Habby-Lob von unserer Seite!

Fahrt & Genuss

Nur Dreizylinder. Kein Erdgas, kein Hybrid – ein Dieselmotor. Das Motorenangebot darf als „überschaubar“ bezeichnet werden. Wir sind den Ecoboost mit 100 PS und Automatik gefahren und den 120 PS starken Dieselmotor. Dieselmotor? Ja. Warum ausgerechnet der Dieselmotor sogar noch richtig Sinn macht. Dazu in diesem Absatz mehr.

Federungskomfort und ein gut abgestimmtes Fahrwerk sind Dinge die man bei Ford mittlerweile als „gegeben“ erwartet. Handlich und komfortabel sind die FORD-Modelle im Vergleich mit den Mitbewerbern eigentlich immer. Der Sprung im Fahrkomfort, den der neue Fiesta hingelegt hat, der ist jedoch außergewöhnlich!

Weder kleine Frostaufbrüche noch fiese Verwerfungen auf Bahnübergängen interessieren den Fiesta. Er federt und dämpft gemeine Straßenbeläge heroisch aus dem Fahrgefühl heraus. In dieser Disziplin ist der Fiesta der Kleinwagenklasse ganz klar entkommen. Gefühlt ist der Fiesta nun in der Kompaktwagenklasse zuhause. Unaufdringliche Fahrgeräusche vervollständigen den Eindruck der gelungenen Arbeit.

Das sinnvoll abgestufte Sechsganggetriebe unterstützt den 120 PS Diesel, lässt schaltfaule Kilometerschrubberei zu und so empfiehlt sich plötzlich das Frauenauto „Fiesta“ auch für die große Tour. Einfach mal wieder – zum Frühstück – nach Paris? Warum eigentlich nicht.

Antrieb & Qualität

Dass man bei Ford auf den Dreizylinder setzt, ist verständlich. Hat der kleine Turbomotor doch bereits sechsmal den wichtigen „Engine of the year Award“ gewonnen. Und so passt sogar der „kleine“ 100 PS Turbo mit einem 6-Gang Automatikgetriebe zusammen. Nein, flink ist er dann nicht mehr, dazu raubt ihm die klassische Automatik zu viel von der lebendigen Spontanität des Turbo-Dreizylinders.

Die richtige Kombination erscheint sodann der 100 PS Turbo-Dreizylinder in Verbindung mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe. Im NEFZ-Normverbrauch gibt FORD diese Variante mit 4.3 Litern auf 100 Kilometern an und bleibt damit auch unter 100 Gramm CO2 je km. Den Dreizylinder bietet Ford auch ohne Turbolader an und in zwei Leistungsstufen. Ob man sich den 70 PS Basis-Motor antun muss? Eventuell, um sich keine Jahresfahrkarte für den ÖPNV zu kaufen. Aber ansonsten scheinen 110 Nm und ein ältliches 5-Gang Getriebe wirklich nur eine Lösung für Menschen zu sein, denen der Komfort bei Antrieb und Aktualität der Technik nicht ganz so wichtig sind.

Preis & Leistung

Bei den Preis hat sich FORD als selbstbewusst gezeigt. Der gefahrene Titanium-Ford mit bärenstarkem TDCi-Motor hat einen Listenpreis von über 26.000 €. Das war natürlich wieder einmal eine „volle Hütte“ mit allen Leckerlis, die FORD in der Aufpreisliste versteckt hatte. Inklusive B&O Soundsystem, dem großen Touchscreen, Apple Car Play, City-Notbremsassistent, Spurhalte-Assistent, Tempomat mit Radar und auch einem beheizbaren Lenkrad. Ja. Ein beheizbares Lenkrad im Ford Fiesta!

Dem gegenüber steht der Basis-Fiesta für 12.950 €. Eine gangbare Alternative ist auch hier wieder 100 PS EcoBoost Motor in der Titanium-Ausstattung für 18.150€, der, erweitert um das Cool & Sound Paket mit Ford Sync3, Sicherheits-Paket II und Winter-Paket unter 20.000 € bleibt, dann aber die ganzen Vorzüge des neuen Innenraums bietet. Denn – an dieser Stelle muss das Touchdisplay noch einmal erwähnt werden – zusammen mit dem Sync3 System ist es eine fantastische Lösung, um das eigene Smartphone per Apple CarPlay oder Android Auto in das Fahrzeug zu integrieren. Die Ford-Navigationslösung, zudem noch einmal Aufpreis pflichtig, kann man sich dann getrost sparen!

Safety & Assist

Mit bis zu 15 Assistenz- und Sicherheitssystemen zählt der neue Fiesta zu den intelligentesten Fahrzeugen im Kleinwagen-Segment. So sind, war man nicht knauserig, zwei Kameras, drei Radar und 12 Ultraschallsensoren aktiv daran beteiligt, den Fahrer und seinen Fiesta zu schützen. Zudem sind nun auch im Kleinwagen-Segment ein aktiver Einpark-Assistent und auch ein Müdigkeitssensor dabei, der zu sinnvollen Pausen rät, sobald die Konzentration des Fahrers nachlässt.

Und sonst so

Wenn der Fiesta am 8. Juli startet, ist dies nur der Startschuss für eine große Attacke im Kleinwagen-Segment. Um sich um die Premium-Titel zu bewerben, wird FORD gegen Ende des Jahres eine VIGNALE-Variante des Fiesta auf den Markt bringen. Erkennen wird man sie von außen bereits am veränderten Kühlergrill, im Innenraum soll dann ein weiteres Plus an Materialqualität und Ausstattung überzeugen. Zudem wird es natürlich auch eine ST-Variante geben. Grinsend denken wir an unseren Fiesta-ST Test zurück. Hier kommt dann ein neuer 1.5 Liter Dreizylinder-Turbo mit 200 PS und – aufgehört – Zylinderabschaltung zum Einsatz.

Um den trendigen Markt der Crossover-Modelle zu bedienen, bringt Ford zudem eine „Active“ getaufte Variante mit mehr Bodenfreiheit und martialischen Designs auf den Markt. Aber auch diese Variante erst im neuen Jahr.

Was bis zum Vignale erst einmal fehlt, ist ein ordentliches Licht. Denn obwohl der Fiesta trendiges LED-Tagfahrlicht bekam, scheinen aus den beiden Lampenvarianten, einmal mit DE-Linse, einmal als klassischer H4-Brenner, nur Halogen-Leuchtmittel. Die Voll-LED-Alternative wird dann mit dem Vignale Einzug halten. Dessen Preisliste fängt im übrigen bei 20.600 € für den 100 PS EcoBoost an.

Den Fiesta gibt es zudem als Drei- und Fünftürer, wobei der Fünftürer immer 800 € Aufpreis kostet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ford Focus ST TDCI – It´s a Diesel!

Der Ford Focus ST: Nicht mehr ganz taufrisch, aber fahraktiv, wie eh und je. Egal ob nun als übersportliches Modell Ford Focus RS mit 350 PS oder als Einstiegsbenziner mit 85 PS: Die sportlichen Gene liegen dem Kölner einfach im Blut. Dennoch vermutet man beim Anblick des gelben Knallbonbons nicht gerade einen schnöden Vierzylinder-Diesel. Aber ist die Kombination aus Focus ST – also einem sportlichen Kompakten – und einem sogenannten „Vernunftsaggregat“ wirklich so schnöde, wie man denkt? Read more

Peugeot Adventure Nights Tour 2016 – Zwei Stargäste touren durch Deutschland

Anzeige // Am 8.11. fiel in Köln der Startschuss für die Peugeot Adventure Nights Tour 2016: Neben bildstarken Filmen werden auf der Roadshow der neue Peugeot 3008 und der Peugeot Traveller gezeigt. Das SUV und der Family-Van sind so etwas wie die Hauptdarsteller der Tour.

Gestern startete die Peugeot Adventure Nights Tour 2016 – eine atemberaubende Multi-Media-Welt, die die beiden Stargäste – den Peugeot 3008 und den Peugeot Traveller – optimal in Szene setzt. Die Gäste erwarten packende Adventure-Movies und eine faszinierende virtuelle Welt, wie sie Peugeot gerade im eigenen Spot zeigt. Hier trägt ein junger Herr eine Virtual-Reality-Brille, ist letztendlich aber mehr von der Realität mit dem neuen SUV angetan.

Der Peugeot 3008 begeistert mit seinem virtuellen Cockpit

Kein Wunder, steht der neue Peugeot 3008 breitschuldig und selbstbewusst auf seinen vier Rädern. Das erste Kompakt-SUV der Franzosen treibt aber nur die Vorderräder an. Warum? Ganz einfach: Der Allradantrieb führt zu hohem Gewicht und damit zu einem gesteigerten Konsum. Dafür kann die Traktionskontrolle über einen Dreh-Regler an verschiedene Untergründe angepasst werden. Dass das gut funktioniert und man in den allermeisten Situationen gar keinen 4×4-Antrieb benötigt, zeigt der kleine Bruder, der Peugeot 2008, eindrucksvoll. Warum aber „erstes Kompakt-SUV“? Schließlich gab es doch einen Vorgänger.

Das stimmt, doch dieser war ein Crossover reinsten Wassers und ließ sich nicht so recht in die SUV-Kategorie einstufen. Der neue Peugeot 3008 passt aber hervorragend in das beliebte Segment und hat das Potential, es den arrivierten Mitbewerbern schwer zu machen. Wie er das machen will? Mit seinem markanten Design, neuen Technologien und Konnektivität auf dem neusten Stand. So fällt das SUV etwa mit seinem virtuellen Cockpit auf, über das alle 3008 serienmäßig verfügen. Agilitäts- und Sicht-steigernd fiel das Lenkrad Peugeot-typisch eine Nummer kleiner aus, sodass die virtuellen Instrumente optimal abgelesen werden können. Ergänzend kommt ein neues Infotainment hinzu, das nun über sechs feste Stationstasten verfügt, die seine Bedienung kinderleicht machen.

Mit ihm haben die Franzosen also nun ein weiteres Ass im Ärmel, das dem Bestseller 308 SW zur Seite stehen wird. Beiden gemein sind viele Technik-Komponenten sowie ein großer Kofferraum. Der 3008 bietet 520 Liter und damit genug für das Urlaubsgepäck einer Durchschnittsfamilie. Oder für das große Sport-Equipment, schließlich sprechen wir hier von einem Sports Utility Vehicle.

Der Peugeot Traveller macht auch sperrige Abenteuer mit 

Raum in Hülle und Fülle bietet auch der zweite Stargast der Peugeot Adventure Nights Tour – der Traveller. Der Maxi-Van ist in zwei Radständen, drei Längen und mit bis zu neun Sitzplätzen erhältlich. Wer aber lieber mit großem Gepäck reist, kann bis zu 4.900 Liter Ladevolumen genießen. Damit sollte auch das sperrigste Freizeit-Gerät kein Problem darstellen. Doch der Peugeot Traveller eignet sich nicht nur für den Güter-Transport, sondern auch als nobles VIP-Shuttle. Verschiedene Ausstattungslinien lassen jeden Gedanken an ein reines Nutztier in Windeseile verschwinden, während seine noblen Optionen ihn für den roten Teppich prädestinieren. Ein großes Panorama-Glasdach, elektrische Schiebetüren oder ein Head-Up Display machen den Van zur veritablen Großraum-Limousine. Das unterstreicht auch die optionale Lederausstattung für die unterschiedlichsten Sitzkonstellationen.

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Hautnah dabei sein!

Beide Autos lernt man am besten auf der Peugeot Adventure Nights Tour kennen. In München (10.11.), Berlin (22.11.) oder Hamburg (24.11.) macht die Roadshow in verschiedenen deutschen Metropolen Halt und verspricht nicht nur die Filme eines großen Outdoor-Filmfestivals. Alle weiteren Informationen lassen sich unter  http://peugeot-adventure-tour.de/ herausfinden. Die Teilnahme ist dabei denkbar einfach: Unter dem Link registrieren und schon hat man die Chance mit einer Begleitperson an der Roadshow teilzunehmen. Unter allen Teilnehmern wird außerdem noch ein brandaktueller Gewinn verlost: Eine GoPro Hero5 Kamera, mit der man sein eigenes Abenteuer jederzeit festhalten kann. Vielleicht in einem Peugeot 3008 oder Traveller?

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Nobel SUV: Ford Kuga Vignale

Premium ist in, das wissen wir nicht erst, seit Audi eine aufstrebende Marke geworden ist. Früher recht bieder und der Traum eines jeden Buchhalters (nichts für ungut!), zielen die Ingolstädter mittlerweile eher auf hippe Großstädter mit gut gefüllter Brieftasche ab. Doch die Premium-Klasse soll nicht nur zwischen den drei großen Marken und ein paar wenigen anderen, wie etwa Lexus, aufgeteilt werden: Ford möchte ebenfalls Platz nehmen am gut gedeckten Premium-Tisch und bietet nun das SUV Ford Kuga als Vignale an.

Bereits der Ford Mondeo ist mit dem zusätzlichen Namen erhältlich und einigermaßen bekannt. Außerdem kann man den S-Max und den Edge als Vignale bekommen, was wohl eher wenigen bekannt sein dürfte. Da SUV sich aber großer Beliebtheit erfreuen und der Ford Kuga so etwas wie der Kassenschlager bei den Kölnern ist, bekommt nun auch diese Baureihe eine Vignale-Variante.

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Lack und Leder: Feines Ambiente im Ford Kuga Vignale

Kurz nach dem kommenden Jahreswechsel soll es soweit sein und der Nobel-Kuga feiert seinen Marktstart. Kuriosum: Die besonders prächtige Ausstattung des SUV wird von Hand montiert. Das erwartet man von einem Ford eher nicht. So werden die Sitze mit noblem „Windsor-Leder“ bezogen und in ihrem feinen Look durch eine Rautensteppung ergänzt. Weiter ausgeweitet wird das Premium-Gefühl durch ein beledertes Armaturenbrett.

Äußerlich gibt sich der Kuga Vignale an neuen Schwellern und Schürzen zu erkennen. Außerdem verwendet Ford mehr Chrom-Zierrat und gönnt diesem Kuga eine Sonderfarbe, die sich „Vignale Milano Grigio“ nennt. So kann sich der dunkel gehaltene, neue, sechskantige Kühlergrill bestens ab und in Szene setzten.

Das wollen auch die Motoren, die aus der Palette des „normalen“ Kuga stammen. Allerdings ist das Beste hier gerade gut genug, schließlich verbaut Ford nur die Top-Aggregate. Bei den Benzinern wäre das der 1.5 Ecoboost, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist. 150 oder 182 PS stehen bereit, wobei nur der stärkere Antrieb mit Allradantrieb und Automatik geliefert werden kann. Auch die Selbstzünder leisten 150 bzw. 180 PS, wobei der stärkere Diesel den Vierradantrieb frei Haus liefert. Interessant ist jetzt nur noch das Budget, das man für den chicen Kölner parat haben muss. Zahlen bleiben uns die Kölner aber schuldig.

Ford Fiesta – Der Kleinwagen wird 40

Happy Birthday, Fiesta! Heute am 11. Mai 2016 darfst Du einen runden Geburtstag feiern – Deinen 40. Zu diesem Jubiläum wollen wir einen Blick auf die Erfolgsgeschichte des Kleinwagen werfen, der fast rund um die Welt verkauft wird. Insgesamt konnte Ford 16,7 Millionen Exemplare des Fiesta bauen – mit Erfolg. So konnte der kleine Flitzer viele Preise abräumen, wie etwa die Wahl zum „Car of the Year“ oder verschiedene Male das „Goldene Lenkrad“ ergattern. Read more

Kommt der Fiesta RS?

Wir finden ihn klasse, den sportlichen Kleinwagen aus Köln. Der Ford Fiesta ST macht sich nichts aus Manieren, rotzt rau aus seinem Endtopf, hoppelt stramm über Bodenwellen und schiebt mit seinem 1.6 Liter Turbomotor mit 182 PS druckvoll nach vorn. Zudem ist er mit seiner Optik nicht gerade auf der zurückhaltenden Seite – allein der ausladende Dachspoiler zeigt klar, wessen Geistes Kind der ST ist. Aber seit kurzem machen sich Gerüchte breit, dass es vielleicht einen Ford Fiesta RS geben soll. Wir haben uns umgehört, was es damit auf sich hat.

Bislang war gar nicht daran zu denken, dass es überhaupt eine Lücke oberhalb des Fiesta ST gibt. Gefällt der kleine Wilde doch sehr mit seinem quirligen Wesen und dem unverwaschenen Sportsgeist. Aber die Gerüchte um einen noch stärkeren Fiesta wurde lauter und lauter. Dennoch winkte der Europa Chef von Ford ab und sagte den Kollegen von „Car Throttle“ im Januar, dass ein RS kategorisch ausgeschlossen werde. Dennoch: Der Gedanke an einen Ford Fiesta ST in Doppelrahmstufe ist hartnäckig. Schließlich bedeutet der Ausschluss eines RS nicht, dass es keine Berechtigung für einen Ford Fiesta ST Plus gibt. Diese geschärfte Version wird für den Genfer Automobilsalon 2016 erwartet.

Ford Fiesta ST 38 Fahrbericht Testwagen des Jahres 2014

Da es aber natürlich noch kein offizielles Go seitens Ford gibt, kann man auch keine Fahrleistungen oder technischen Daten erwarten. Aber man wird ja wohl mal laut denken dürfen? Der 1.6 Liter Turbo des ST ist für gut 210 PS und 230 Nm ausgelegt und bei dieser Ausbeute haltbar. Das wäre eine garantiefähige Leistung, mit der sich Ford nicht ins eigene Knie schießen würde, was die Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit des sportlichen Kleinwagen anbelangt. Außerdem ist bei dem begrenzten Hubraum irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht. Klar, Peugeot reizt eben jenes Motorvolumen – 1.6 Liter – auf bis über 270 PS aus. Doch der Kleinwagen Ford Fiesta ST Plus soll auch fahrbar bleiben.

ford fiesta st 08 testfahrt kurz

Dennoch bleiben Zweifel: Legt man das Leistungsplus zu lasch aus, wäre der kleine Flitzer zu nah am Serien-ST und würde seine Daseinsberechtigung verlieren. Zumal nicht nur mehr Leistung, sondern auch Optik und vor allem Komponenten, wie etwa das Fahrwerk oder die Bremsen, weiter angepasst werden müssten. Legt man das Leistungsplus zu radikal aus, wird der Kleinwagen unfahrbar. Außerdem würde eine Kanibalisierung in Richtung des Ford Focus ST entstehen – und das wollen die Kölner sicher nicht.

Es heißt also – wie so oft – abwarten und Tee trinken. Vielleicht haben die Gerüchte ja Substanz und wir können schon bald noch rasanter über frühmorgendliche Landstraßen wetzen? Wenn die Gerüchte aber nicht stimmen sollten, ist das auch nicht schlimm – schließlich ist der Fiesta ST ohne Namenszusatz ein ganz Großer unter den Kleinen! So wie er ist.

 

Quelle: Car Throttle / Fotos: Ford/autohub.de

News: Allrad-Hybrid aus Köln – Sparen auf allen Vieren

Einen neuartigen Hybridantrieb für Allradfahrzeuge haben Forscher der Fachhochschule Köln entwickelt. Die Technik soll den Kraftstoffverbrauch um rund ein Viertel senken, aber ein Auto nicht teurer machen als ein konventionell angetriebenes 4×4-Fahrzeug.

Kernstück des Antriebssystems ist ein doppelt rotierender Elektromotor, dessen Abkürzung dem sogenannten „DrEM-Hybrid“ den Namen gegeben hat. Die Maschine ist zwischen Verbrennungsmotor und Achse montiert, wo sie je nach Fahrsituation als Antriebsquelle und Stromgenerator dient. Sie ersetzt aber gleichzeitig das ansonsten an dieser Stelle benötigte Getriebe. Weil der E-Motor beim Anfahren und Beschleunigen hilft, kann der Verbrennungsmotor dauerhaft im effizientesten Drehzahlbereich laufen. Gegenüber einem vergleichbaren Fahrzeug ohne Elektrounterstützung soll der Kraftstoffverbrauch so um 25 Prozent sinken. Und das trotz des vorhandenen Allradantriebs, für den zwei weitere Elektromotoren an der Hinterachse sorgen. Bei Bedarf ermöglicht der DrEM-Hybrid dank Steckdosenanschluss auch eine rein elektrische Fahrt von rund 25 Kilometern Länge.

Gleichzeitig ist die Technik laut Markus Böh von der FH Köln günstiger als klassische Hybridkonzepte wie bei Toyota Prius und Co. Der Preis für ein entsprechendes Fahrzeug soll auf dem Niveau eines konventionellen VW Golf mit Allradantrieb liegen. Den gibt es aktuell für knapp 25.000 Euro. Nun suchen die Forscher des Instituts für Automatisierungstechnik nach Industriepartnern zur Umsetzung des Konzepts.

Automotive-Allstars | Gewinne jetzt Deine Eintrittskarte!

Wir verlosen 10 Eintrittskarten für das Automotive Allstars Event in Köln!

Am 26. Juni 2015 startet das Automotive Allstars Event in Köln. Hier kommen nicht nur die Young Professionals der Autobranche zusammen, sondern auch die „alten Hasen“ geben sich die Ehre und spornen das „Andersdenken“ an. Ein Event der Inspiration und des Austausches, mit Sprechern, die auch mal ganz neue Wege denken.

Neben Ex-Formel 1 Idol Heinz-Harald Frentzen werden viele interessante „Speaker“ für neue Einblicke, Meinungen und Ansichten sorgen. So werden zum Beispiel Richard Offermann (Google), Christoph Stadeler (Facebook) und Gunter Dueck, spannende Vorträge halten.

Das neue B2B-Event richtet sich an alle, die in der Automobilbranche arbeiten. Besonders aber an Ingenieure, Sales Manager, PR-Fachleute, Marketers, Gründer oder Geschäftsführer. Mittelpunkt der Veranstaltung wird das Thema „Die Zukunft der Mobilität“ sein, bei der natürlich jeder mitreden kann und soll. Dabei dreht sich alles um die zukünftigen Entwicklungen des Automobils und die Auswirkung auf die Automobilbranche.

JETZT Tickets sichern – als Medienpartner der Automotive Allstars verlosen wir zudem 10 Tickets zum Event in Köln! 

Ihr wollt ein Ticket gewinnen? Schickt uns eine eMail an: info@autohub.de mit der Betreffzeile: Ich will ein Automotive Allstar sein! „First come, first serve“!

 

Hier geht es zur „normalen“ Ticket-Börse