News: Toyota und Daihatsu kooperieren zukünftig im Kleinwagen-Bau

Die Daihatsu Motor Co., bei uns für ihre Kleinwagen à la Move oder Cuore bekannt, geht nun vollständig in den Besitz der Toyota Motor Corporation über. Das ließ der Weltkonzern Toyota heute verlauten. Die Übernahme erfolge über einen Aktientausch, der bis August dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Damit verfolgen die beiden japanischen Hersteller das Ziel, eine gemeinsame Strategie für das Kleinwagen-Sortiment zu fahren.

Beide Hersteller versprechen sich davon, dass sie durch die Übernahme nachhaltig wachsen können. Dennoch bleibt es beim Konkurrenzkampf zwischen beiden Japanern – allerdings in einem freundschaftlichen Wettbewerb. Die Kleinwagenmodelle von Toyota, der Aygo und Yaris, müssen sich also nicht vor den neuen Geschwistern fürchten. Wir sind allerdings gespannt, ob sich die Derivate der beiden Marken demnächst so ähneln werden, wie der Toyota Aygo und die Zwillinge Peugeot 108 und Citroen C1. Oder wie damals der Mazda 121 und er Ford Fiesta – die sich wirklich ähnelten, wie ein Ei dem anderen, aber das ist längst Vergangenheit.

Wie dem auch sei, in Zukunft wolle man aufwendige Aufgaben wie die Entwicklung neuer Technologien und die Besetzung neuer Geschäftsbereiche gemeinsam angehen. Die Verknüpfung von Toyota und Daihatsu setzte dabei auf gegenseitiges Vertrauen. Jeder der Partner solle seine jeweiligen Stärken einbringen können und sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren können. Das sei schließlich die Voraussetzung dafür, um global wettbewerbsfähig zu sein. Bei Toyota wären das etwa die Bereiche der Umwelt, Sicherheit, des Nutzererlebnisses und des Komforts. Daihatsu wolle die Entwicklung kosten- und kraftstoffeffizienter Technologien vorantreiben. Außerdem liegt die Zuständigkeit zur Verbesserung der Kosteneffizienz in der Produktion beim übernommenen Unternehmen. Da stellt sich uns die Frage, ob dann noch Platz für so schrullige, aber enorm liebenswürde Autos, wie den Daihatsu Copen geben wird. Gut verkauft hat er sich nie so recht – gut für das Image war er aber allemal.

Bei aller Kooperation wolle man aber dennoch eine Differenzierung der beiden Marken in Zukunft beibehalten. So wird Daihatsu im Kleinwagensegment beider Marken die Führung über die Produktentwicklung übernehmen. Zudem könne die in Europa wenig vertretene Marke ihre Kompetenz in die Produktplanung und Technikentwicklung bei den so genannten „Mini-Vehicles“ einbringen. Die Technologie-Entwicklung wollen beide Marken schon ab der frühen Konzept-Phase anstreben.

Gebrauchtwagenkauf: Tipps für die Probefahrt

Bei der Besichtigung ist es wichtig, das Fahrzeug nicht nur zu fahren, sondern auch als Beifahrer „hineinzuhören“

Wer beim Gebrauchtwagenkauf keine böse Überraschung erleben möchte, sollte bei der Besichtigung und Probefahrt einige Tipps beachten. Zunächst ist es ratsam, sich bei der Begutachtung des Wunschfahrzeugs vom technischen Zustand zu überzeugen. Das heißt: Sind die Scheiben, Scheinwerfer und Blinker in Ordnung? Sind die Reifen in gutem Zustand und ist die TÜV-Plakette gültig? Oft wird vernachlässigt, das Wunschauto zunächst einmal als Beifahrer zu testen. So kann sich der Kaufinteressent in Ruhe auch innen umsehen und vor allem auch ins Fahrzeug „hineinhören“.

  • Als Beifahrer kann auf Unregelmäßigkeiten oder beispielweise Klopfgeräusche geachtet werden.
  • Auch besondere Schaltgeräusche können so besser wahrgenommen werden. Als Beifahrer sollte am besten zunächst das Cockpit kontrolliert werden: Brennen irgendwelche Kontrollleuchten? Funktionieren Tacho und Drehzahlmesser einwandfrei?
  • Danach unbedingt die Klimaanlage ausprobieren: Riecht es im Auto irgendwie muffig? Wenn ja, könnte das ein Hinweis auf undichte Stellen sein.

 

Nach dem Check als Beifahrer, sollte sich der Kaufinteressent selbst hinter das Steuer setzen:

  • Zunächst im Standbetrieb Motor starten und auch jetzt wieder genau auf „den Sound“ hören.
  • Danach alle wichtige Funktionen testen: Funktionieren Scheibenwischer, Lüftung, Radio und CD-Player. Dies sind Funktionen, die oft erst nach Wochen – wenn der Autokauf schon längst getätigt ist – richtig im Alltagsbetrieb auf die Probe gestellt werden. Läuft dann etwas nicht rund, kann es zu spät sein für eine Reklamation. Am besten also alle Schalter in Ruhe im Auto ausprobieren.
  • Bei der eigentlichen Probefahrt beobachten, wie das Lenkrad reagiert und testen, ob es ungewöhnliche Vibrationen gibt.
  • Zu empfehlen ist auch, einmal eine schlechtere Straße für einen Teil der Probefahrt sowie enge Kurven zu wählen. Auf diese Weise kann die Reaktion des Autos gut überprüft werden.
  • Ganz wichtig ist ein Bremstest: Außerhalb der Stadt kurz auf ca.100 km/h beschleunigen und dann dosiert immer stärker bremsen (dabei auf den nachfolgenden Verkehr achten!). So lässt sich erkennen, ob der Wagen in der Spur bleibt oder sich ungewöhnlich verhält.
  • Auch das Einparken ist ein guter Test: Geräusche, die von den Antriebssträngen des Autos stammen, sind beim langsamen vor- und zurückfahren besser zu hören.

 

Unverzichtbar: der Blick ins Serviceheft. Wichtig ist dabei, die letzten Berichte der Prüforganisationen und die zum Auto gehörenden Wartungsnachweise zu prüfen. Ein zusätzlicher Check durch einen Spezialisten ist ebenfalls ratsam.

Pressemeldung

Klimaanlage wichtiger als Ölstand?

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, schaut zuerst unter die Motorhaube – sollte man meinen. Weit gefehlt. Eine von ExxonMobil beauftragte Online-Umfrage der GfK unter 1.000 Autofahrern in Deutschland zeigt, dass neben Alter und Kilometerstand die Klimaanlage und der Geruch des Innenraums entscheidende Kaufkriterien sind. Über ein Drittel (38,5 Prozent) der Befragten schätzt die Kontrolle des Ölstands als weniger wichtig ein bei der Inspektion eines Gebrauchtwagens.

„Dieser Irrtum kann teuer werden, denn das Motorenöl ist eine entscheidende Komponente für jedes Auto“, weiß Michael Wallek, Leiter Autoschmierstoffgeschäft bei ExxonMobil: „Mit hochwertigen Schmierstoffen kann eine längere Lebensdauer des Motors erreicht werden. Hingegen bergen eine schlechte Qualität und ein falscher Ölstand ein Risiko für den Motor.“ Ist der Ölstand zu niedrig, kann keine ausreichende Schmierung der beweglichen Teile mehr erfolgen. Das verstärkt den Verschleiß und kann zu Motorschäden führen.

Dr. Ing. Jens Winterfeld, Leiter Qualität Vertrieb bei Porsche, empfiehlt: „Wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, egal ob er zehn Monate oder zehn Jahre alt ist, sollten Sie unbedingt den Ölstand prüfen und nachschauen, ob die Ölwechseltermine eingehalten wurden“. Er ergänzt: „Weil das Motorenöl ein Konstruktionselement für alle Benzin- und Diesel-Fahrzeuge ist, werden sämtliche Porsche-Motoren in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von ExxonMobil entwickelt. Die Vorteile sind eine bessere Leistung, gesenkter Kraftstoffverbrauch und verlängerte Lebensdauer des Motors.“ Bereits seit 1996 kooperiert Porsche mit ExxonMobil. Mehr als eine Million Porsche-Motoren wurden seither ab Werk mit dem Hochleistungsschmierstoff Mobil 1 befüllt.

Um Verbraucher beim Gebrauchtwagenkauf zu unterstützen, haben Experten von Porsche und ExxonMobil gemeinsam einen Leitfaden entwickelt, der für alle Autoklassen anwendbar ist:

1. Hausaufgaben machen

Erstellen Sie ein Budget und recherchieren Sie, welche Autos in Frage kommen. Seien Sie bei Farbe und Ausstattung flexibel. Entscheidend ist der Gesamtzustand des Autos. Deshalb kann ein etwas älterer, aber gut erhaltener Wagen mit einem niedrigen Kilometerstand eine bessere Wahl sein, als ein jüngeres Modell.

2. Das erste Telefonat

Notieren Sie die wichtigen Fragen, bevor Sie den Verkäufer anrufen. Liegen alle Fahrzeugpapiere und Prüfprotokolle der letzten Hauptuntersuchung vor? Ist das Auto unfallfrei und scheckheftgepflegt? Wird Motorenöl der vom Hersteller empfohlenen Marke/Viskosität benutzt? Wann war die letzte Inspektion? Wie ist der Zustand der Reifen?

3. Motorenöl

Die Bedeutung des Motorenöls für den Motor ist vergleichbar mit dem Blut im menschlichen Körper. Mit Hochleistungsschmierstoffen wie Mobil 1 lassen sich eine höhere Leistung, ein reduzierter Kraftstoffverbrauch und eine längere Lebensdauer des Motors erzielen. Überprüfen Sie den Ölstand und den letzten Ölwechseltermin. Wurde ein Hochleistungsschmierstoff genutzt?

4. Reifen

Prüfen Sie die Reifen. Ihre Qualität als einzigem Bindeglied zur Straße, ist für die Sicherheit des Fahrzeugs entscheidend. Deswegen arbeiten – wie beim Motorenöl – auch führende Reifenhersteller mit der Autoindustrie eng zusammen, um eine optimale Fahrt, Handhabung und Bremsleistung zu gewährleisten.

5. Die Probefahrt

Machen Sie eine Probefahrt. So können Sie das Fahrverhalten testen und auffällige Geräusche identifizieren. Beschleunigt der Motor ruckfrei? Läuft er rund? Startet und bremst der Wagen ordentlich auf einer geraden Strecke? Um das Fahrwerk zu testen, sollten Sie auch über Kopfsteinpflaster fahren. Die Drehzahl lässt sich auf freier Strecke überprüfen. Insgesamt sollte eine Fahrt von zehn Kilometern reichen, um herauszufinden, ob das Auto das richtige für Sie ist.

Durchschnittlich 16 Prozent Rabatt bei Autokauf im Internet

ADAC testet zwölf Neuwagenvermittlungen und vergleicht die Preisnachlässe mit Händlerrabatten / Handel zwar etwas teurer, aber auch flexibler

Wer sein neues Auto über Neuwagenvermittlungen im Internet bestellt, zahlt durchschnittlich nur rund fünf Prozentpunkte weniger als beim Vertragshändler. Das hat ein aktueller ADAC Test von zwölf Internetportalen ergeben, bei dem Preisgestaltung, Transparenz und Nutzerfreundlichkeit überprüft und die Rabatte mit denen der Händler verglichen wurden. Während die Online-Vermittlungen im Schnitt rund 16 Prozent Rabatt gewährten, belief sich der Preisnachlass der Händler auf etwas mehr als elf Prozent.

Testsieger mit dem Gesamturteil „sehr gut“ wurde der Neuwagenvermittler „autohaus24.de“. Punkten konnte das Portal in erster Linie mit einem ansprechenden und leicht zu bedienenden Internetauftritt, einem schnellen Service und dem Preisnachlass, der mit nur einer Ausnahme bei allen Fahrzeugen über dem Durchschnitt lag. Acht Portale schnitten „gut“ ab, eines mit „ausreichend“. Zwei Anbieter sind mit der Wertung „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ durchgefallen. Testverlierer ist „airportcars24.de“: Hier waren die Rabatte für alle Fahrzeuge im Test weit unter dem Durchschnitt, die Webseite unübersichtlich und umständlich zu bedienen, der Service nicht kundenorientiert.

Auffallend: Einige Internetportale lockten mit hohen Rabatten, die bis zum Ende der Konfiguration kräftig schrumpften. Außerdem wurden bei den Neuwagenvermittlungen zusätzliche Kosten fällig, etwa für die Abholung des Fahrzeugs oder die Lieferung an einen vom Kunden gewünschten Ort. Beim Vertragshändler hingegen konnte man bis zum Abschluss des Kaufvertrags handeln. Mit dem höheren Online-Rabatt konfrontiert, waren viele Verkaufsberater im Test zu weiteren Zugeständnissen bereit – entweder in Form eines zusätzlichen Rabatts oder von kostenlosen Zugaben wie Fußmatten oder Verbandskasten.

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Entscheidend für den Kauf im Internet sollte allerdings nicht allein der günstigere Preis sein. Denn insgesamt waren im Test durchaus auch Mängel festzustellen. So enthielten zum Beispiel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aller Portale juristisch unwirksame Klauseln oder sie waren unvollständig. Unabhängig davon gilt beim Internet-Kauf ein zweiwöchiges Widerrufsrecht.

Die Internetseiten der zwölf allgemein zugänglichen Neufahrzeugvermittlungen hat der ADAC Ende Mai 2013 untersucht. Die Test-Käufer interessierten sich jeweils für einen BMW 320d, Fiat MyPanda, Nissan Qashqai, Opel Corsa und VW Golf, deren Konfiguration vorab genau festgelegt war, und verglichen das Angebot mit dem von Vertragshändlern der fünf Marken in zehn deutschen Großstädten.

Chancen und Risiken beim Gebrauchtkauf von ehemaligen Mietfahrzeugen

Der Erwerb eines Neuwagens kommt für Kaufinteressenten häufig nicht in Frage. Neuwagen sind
in der Anschaffung oft kostspielig, so dass für viele nur ein Gebrauchtwagen erschwinglich ist. Wer
sich beim Autokauf für den richtigen Gebrauchtwagen entscheidet, kann eine ordentliche Ersparnis
gegenüber einem Neuwagen erzielen, ohne große Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Wenn man sich für einen ehemaligen Mietwagen entscheidet, kann man besonders viel Geld sparen.
Der niedrigere Preise liegt am Nachfrageverhalten der Autokäufer: Ehemalige Mietfahrzeuge gelten
als umstritten und kommen nicht für jeden Kaufinteressenten in Frage.
In Bezug darauf herrscht bei Autokäufern eine zweigeteilte Meinung. Die einen suchen nach
entsprechenden Fahrzeugen, andere würden diese nie kaufen.

Ob es sinnvoll ist, ein solches Auto zu kaufen oder besser die Finger davon zu lassen, kann man im
Allgemeinen nicht sagen. Letztlich kommt es auf den Einzelfall bzw. das entsprechende Fahrzeug
an. Es bietet sich durchaus die Chance, ein Schnäppchen zu machen. Andererseits birgt solch ein
Kauf auch Risiken.

Nun stellt sich unter anderem die Frage, welche Fahrzeuge bei den verschiedenen
Autovermietungen im Umlauf sind und, ob diese Modelle überhaupt das Interesse wecken. Hierzu
sollte einfach bei den größten Autovermietungen Im Internet nachgesehen werden. Eine weitere
sinnvolle Alternative ist, sich bei einem Mietwagen Preisvergleich umzusehen und sämtliche
Fahrzeuge der Anbieter zu vergleichen. Dies kann beispielhaft auf cardelmar.de umgesetzt werden

Vorteile ehemaliger Mietfahrzeuge

Die Erstzulassung von Mietfahrzeugen liegt meist nicht lange zurück. Häufig haben die Fahrzeuge
noch Garantie und einen niedrigen Kilometerstand. Der größte Vorteil ist jedoch der Preis: Wegen
der kritischen Einstellung vieler Kaufinteressenten, liegen die Preise gegenüber vergleichbaren
Gebrauchtfahrzeugen deutlich niedriger. Oft können problemlos mehrere tausend Euro eingespart
werden. Die Laufleistung nimmt hierauf keinen großen Einfluss. Sobald ein Gebrauchter als
ehemaliger Mietwagen klassifiziert wird, sinkt sein Preis rapide.

Nachteile und Risiken

Die Zurückhaltung vieler Kaufinteressenten ist der Ansicht geschuldet, dass Mietkunden mit ihren
Fahrzeugen nicht besonders sorgsam umgehen. Es kommt vor, dass Autos ausgefahren bzw. die
Motoren auf hohe Drehzahlen gebracht werden. Ein solcher Umgang kann zu enormem Verschleiß
am Fahrzeug führen und zur Folge haben, dass nach kurzer Zeit zahlreiche und womöglich
kostspielige Wartungsarbeiten oder Reparaturen zu erfolgen haben.

Des Weiteren sind ehemalige Mietfahrzeuge meistens spärlich ausgestattet. Auch mussten manche
Käufer schon feststellen, dass ihr Auto von früheren Mietkunden als Ersatzteilspender missbraucht
wurde: Es kommt leider vor, dass Autos geliehen werden, um illegal Ersatzteile auszutauschen.

Risikobegrenzung ist der Schlüssel zum Erfolg

In Anbetracht der Vorteile sollten Kaufinteressenten nicht gleich ablehnen. Wichtig ist, dass sich
das Fahrzeug in einem guten Zustand befindet. Eine gezielte Auswahl ist entscheidend. Man sollte
nicht voreilig kaufen und das Auto vor Abschluss eines Kaufvertrags ausführlich begutachten.

Ein Indiz ist zum Beispiel der Kilometerstand. Je mehr Kilometer sich auf dem Tacho befinden,
desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Fahrzeug von Personen gefahren wurde, die nicht

sorgsam damit umgegangen sind. Im Allgemeinen ist es ratsam, einen Experten aufzusuchen, sofern
man sich nicht selbst mit Kfz-Technik auskennt.

Bei Prüfstellen der Dekra oder des TÜV kann man das Fahrzeug einem Gebrauchtwagencheck
unterziehen. Sofern die Termine für Fahrzeugcheck und Probefahrt richtig gelegt werden, stellt das
kein Problem dar. Solch ein Check kostet zwar Geld, er ist aber in jedem Fall eine gute Investition.
Im Ernstfall kann man vom Kauf absehen und hohe Folgekosten vermeiden.

Kia Sportage Fahrbericht Blog

Fahrbericht: Kia Sportage

Mein erster Koreaner. Auch als jemand der wirklich versucht ausgesprochen subjektiv zu bleiben, weiß ich um die Vorteile von "objektiven" Sichtweisen.  Und trotzdem waren "die Koreaner" für mich immer eine Nation, die im Bereich der Automobil-Fertigung doch am Ende nur eines fertig bekommen haben: Extrem farblose und geschmacksneutrale Fließband-Autos ohne tiefer gehenden Sinn für Gestaltung und Geschmack. Soul aus Seoul…