Keyless Go von BMW – Ein komfortables Erlebnis

War BMWs Werbeslogan nicht mal, ‚Technik, die begeistert‘? Oder war es etwas mit ‚Fahrfreude‘? Sei es drum, beides passt auf jeden Fall, schließlich bauen die Bayern wirklich tolle Autos.

Neue BMWs sind – teils schon serienmäßig, teils auf Wunsch – mit allerlei technischen Finessen und technischen Helferlein ausgestattet. Das ‚Keyless Go‘-System ist tatsächlich etwas ganz Feines! Warum? Na es ermöglicht sich seinem BMW zu nähern, ohne aufzuschließen einfach einzusteigen und OHNE einen Zündschlüssen aus der Tasche zu kramen, den Motor zu starten. Zack und man ist unterwegs!
Toll! Stimmt! Eine super Lösung, wenn man zum Beispiel die Hände voller Einkaufstüten oder kleiner Kinderhände hat. Dumm nur, wenn man diesen erwähnten BMW als Beifahrer hektisch-elektrisch vom Besitzer übernimmt, z.B. weil dieser von seinem guten Freund zu einem Termin, zum Flughafen oder zum Zug gebracht wird.
Tauscht man nämlich flugs den Fahrersitz bei laufendem Motor, kann man auch OHNE Schlüsselbesitz problemlos wieder losfahren! Keine Warnung! Kein nerviges Gepiepse, wie bei jeder anderen Kleinigkeit! Nix! Man fährt ganz gelassen und entspannt gen Heimat und ist einfach nur etwas neidisch auf den schwindenden Urlauber.

Der Freund sitzt im Flieger oder donnert im ICE mit knapp 250 km/h in die entgegengesetzte Richtung davon. Endlich Urlaub, kein Stress, wenn da nicht,… was kneift denn da so doof in der Hosentasche? Verdammt noch mal! Oh, der BMW Schlüssel! Upps!!!
NA TOLL! Und jetzt?

Glück hat, wem das noch irgendwo am Gate oder auf dem Bahnsteig auffällt. Na immerhin läuft, fährt und bewegt sich der BMW erst einmal immer weiter. Aber auch immer weiter von seinem Schlüssel weg, zumindest solange man nicht parkt und den Motor abstellt. Irgendwo sollte man das allerdings nicht tun, denn man kann ’seinen‘ BMW ohne Schlüssel – komfortabel und keyless sozusagen – leider nicht wieder starten, ja nicht einmal abschließen. Immerhin informiert einen jetzt das Display darüber. Wenn man im Stand in die Parkposition schaltet. Also jedenfalls bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe. Was das System bei einem Wagen mit manuellen Getriebe von sich gibt, ist mir zur Zeit unbekannt. Wieder starten – so ganz keyless und mit Komfort – lässt sich der BMW in dieser Situation aber auf keinen Fall mehr. Warum auch, so ganz ohne Schlüssel. Die vom BMW sind ja nicht doof. Sonst könnte ja jeder ohne Schlüssel mit dem Auto wegfahren. Oder wie?

Keyless Go heißt bei BMW übrigens Komfortzugang, da sich wohl Mercedes den keyless-Begriff rechtlich gesichert hat. Einen komfortablen schlüssellosen Abgang hat man mit diesem System aber allemal und vielleicht auch zwei tolle, spannende Stunden Sideseeing durch Hamburg mit Hin-& Her, Ein- & Auschecken am Gate und vielen Telefonaten, wie man den nun an den dringend benötigten keyless-Fahrzeugschlüssel kommt. Welch komfortable Autowelt.

Da lob ich mir doch die Zeiten, wo Mann nach dem Kinobesuch als Gentleman seiner Freundin die Beifahrertür zuerst aufschließen „durfte“. Für alle Jüngeren unter Euch, es gab früher nicht mal eine Zentralverriegelung. Dafür aber ganz schicke Autoschlüssel mit einem Markenlogoanhänger. Traumhafte Zeiten waren das.

Kaufberatung Mitsubishi ASX – Ausstattungsdetails

In diesem Teil der Mitsubishi ASX Kaufberatung geht es um die Serien- und Sonderausstattungen des kompakten SUV aus Japan. Zuvor gab es eine kurze Übersicht über den ASX und einen Blick auf die Preise.

Mitsubishi ASX – Die Ausstattung im Überblick:

Serien- und Sonderausstattungen des Mitsubishi ASX

Mitsubishi bietet aktuell vier Ausstattungslinien an:

  • Inform (nur für den Basis-Benziner)
  • Invite
  • Intense
  • Instyle

Invite

Die Grundausstattung für die Diesel-Varianten kommt in Serie mit Leichtmetallfelgen, Lenkradbedienelementen für das Radiosystem, einer Berganfahrhilfe, sechs Lautsprechern und der Zentralverriegelung, sowie eine „coming home“ Funktion der Abblendscheinwerfer. Ebenso an Board: Ein Tempomat und der Licht- wie auch Regensensor.

Intense

In der Intense-Variante bekommt der ASX-Käufer ein großes Panorama-Glasdach und das Privacy-Glass hinzu. Mit an Board dann auch eine Bluetooth-Schnittstelle für die Handy-Freisprecheinrichtung des 6.1 Zoll Multimediasystems.  Zudem lassen sich die Außenspiegel dann elektrisch anklappen und an der Front leuchten Xenon-Scheinwerfer den Weg aus.

Instyle

Mit der höchsten Ausstattungslinie zieht die Sitzheizung und die Leder-Ausstattung in den ASX ein. Ebenso dabei, ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz.  Zudem kommt das High-End Audiosystem von Rockford-Fosgate mit dem zusätzlichen Subwoofer im Kofferraum zum Einsatz. Der Schlüssel wird dann zur „Keyless-Go“ Fernbedienung und der Motor wird per Knopfdruck gestartet.

Die Basis: Inform

Die Grundausstattung für den 1.6 Liter Benziner bildet zudem die Basis für die drei Ausstattungsvarianten – folgende Details bringen somit alle ASX mit:

Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe, Dachspoiler mit dritter Bremsleuchte, Gurtwarner, Multifunktionsdisplay u.a. für den Durchschnittsverbrauch und die Außentemperatur, Kopf-Airbags vorne und hinten Knie-Airbag für den Fahrer, ABS, ESP und ein Bremsassistent. Der Fahrersitz ist immer höhenverstellbar, ebenso wie das Lenkrad immer einstellbar ist. Eine Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber gehören ebenso zur Grundausstattung.

Multimedia

Mitsubishi hat mit dem Facelift für 2013 auch ein neues Multimedia-System in den ASX gebracht. Mit einer besseren Grafik, einer logischeren Bedienung und schnellen Routenberechnung ist dieses Multimedia- und Navigationssystem up to date und in Verbindung mit dem Soundpaket von Roackford Fosgate sorgt es für ordentlich „Krawall in der Hütte“.

Mitsubishi Kaufberatung Rockford Fosgate

Der Aufpreis für dieses System ist durch die fixe Paketgestaltung bei Mitsubishi nicht ganz klar – sorgt aber dafür, dass man – wünscht man das Multimedia-System, automatisch mindestens zur Intense-Ausstattung greift.

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Testberichte über den Mitsubishi ASX: Link 1 | Link 2 | Link 3