Kia Sportage – Bis zu 4.400 Euro Nachlass

Mit einem Preisnachlass von bis zu 4.400 Euro ist der Kia Sportage bis Ende Juni zu haben. Die maximale „Bestseller-Prämie“ gilt beim Kauf des Top-Modells GT Line mit dem 136 kW/185 PS starken Diesel, Allradantrieb und Automatik, der mit Rabatt für 35.090 Euro zu haben ist. Bei anderen Varianten des Kompakt-SUV fällt der Preisvorteil geringer aus. So beträgt er beim Sondermodell „Dream Team Edition“ mit dem 97 kW/132 PS starken Einstiegsbenziner 2.600 Euro. Der Endpreis beläuft sich dann auf 23.790 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Kia Sportage Sondermodell – Sportlicher Name – komfortable Extras

Mit umfangreicher Ausstattung wartet der Kia Sportage als Sondermodell „Dream-Team Edition“ auf. Das Kompakt-SUV verfügt unter anderem über Navigationssystem, Klimaautomatik und 17-Zoll-Felgen. Für Sicherheit sorgen ein Spurhalteassistent und ein Totwinkelwarner. Als Antrieb stehen ein 97 kW/132 PS starker 1,6-Liter-Benziner sowie zwei Diesel mit 85 kW/110 PS und 115 kW/136 PS zur Wahl. Der stärkste Selbstzünder ist dabei immer an einen Allradantrieb gekoppelt, die beiden anderen Motoren treiben ausschließlich die Vorderräder an. Die Preise für das Sondermodell starten bei 26.390 Euro, die Standardvariante gibt es ab 19.990 Euro. Darüber hinaus bietet Kia für das Sondermodell für 2.200 Euro zusätzlich ein „Premium Plus“-Paket an. Es umfasst unter anderem Ledersitze, Soundsystem und Parksensoren für die Front. (Holger Holzer/SP-X)

TÜV-Report 2017 – Die Sieger kommen aus dem Ländle

Der Technische Überwachungsverein hat seinen TÜV-Report 2017 vorgelegt. Fast neun Millionen Pkw-Hauptuntersuchungen sind in die Auswertungen eingeflossen. Insgesamt hat der TÜV dabei weniger Mängel als im Vorjahreszeitraum festgestellt. Besonders gute Resultate lieferten Modelle deutscher Autohersteller.

Ausgewertet wurden die Untersuchungsergebnisse im zweiten Halbjahr 2015 und ersten Halbjahr 2016. Erfreulich: Im Vergleich zum Vorjahres-Report verringerte sich die Quote der erheblichen Mängel um 2,9 auf 19,7 Prozent. Dagegen ging der Anteil an Fahrzeugen mit geringen Mängeln mit 13,5 Prozent (13,6 in 2016) nur leicht zurück. Die TÜV-Auswertungen ergeben außerdem, dass immer mehr Fahrzeuge die HU ganz ohne Mängel absolvieren. Hier lag die Quote mit 66,7 Prozent im Vergleich zu 63,7 Prozent im Vorjahr deutlich höher. Der Anteil an verkehrsunsicheren Fahrzeugen lag wie in den Vorjahren bei 0,1 Prozent

Bei den Autos mit der geringsten Mängelquote liegen zwei Fahrzeuge schwäbischer Hersteller vorne. Mercedes GLK und Porsche 911 weisen bei den erheblichen Mängeln jeweils eine Quote von 2,1 Prozent auf. Der Vorjahressieger Mercedes B-Klasse ist dieses Mal auf Platz zwei gelandet, Technik-Bruder A-Klasse liegt auf dem dritten Rang.

Entsprechend haben GLK, A-Klasse und B-Klasse auch in ihren jeweiligen Klassen gewonnen. Sieger in der Mittelklasse war die Mercedes C-Klasse. Bei den Kleinwagen hat mit dem Mazda 2 ein Japaner die wenigsten erheblichen Mängel aufgewiesen.

Die schlechtesten Quoten haben dieses Mal bei den Zwei- und Dreijährigen Fahrzeuge aus koreanischer Produktion eingefahren. Im TÜV-Report 2017 sind die SUVs Chevrolet Captiva mit 11,0, Kia Sorento mit 11,2 und Kia Sportage mit 11,5 Prozent die Schlusslichter. (Mario Hommen/SP-X)

News: Kia Sportage – Solide und schick

Nach nur gut fünf Jahren legt Kia sein Kompakt-SUV Sportage neu auf. Die vierte Generation des in Europa entwickelten und gebauten Koreaners kommt optisch deutlich sportlicher daher und ist auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Doch die 19.990 Euro, die Kia für den Basis-Sportage ausruft, entpuppen sich bei genauer Betrachtung als Lockvogelangebot.

Die Neuauflage ist um vier Zentimeter auf 4,48 Meter gewachsen, bietet den Passagieren etwas mehr Platz und wirkt deutlich muskulöser als der Vorgänger. Der typische, knochenförmige Kühlergrill ist gewachsen, die Motorhaube stark konturiert, dazu kommen schnittige Scheinwerfer und deutlich abgesetzte Nebelleuchten. Hinter die auf Wunsch elektrisch betätigte Kofferraumklappe passen nun 503 Liter, klappt man die Rücksitze um, gehen knapp tausend Liter mehr rein.

Innen präsentiert sich der Sportage unspektakulär aber solide. Unter dem großen Infotainment-Touchscreen auf der Mittelkonsole – und auf dem Lenkrad – finden sich noch zahlreiche Tasten und Schalter, deren Anordnung man aber schnell begreift und die für viele Kunden sicher verständlicher sind, als ein zentraler Steuerknubbel. Im oberen Teil, auf dem Dashboard, hat Kia weiche Materialien verbaut, darunter dominiert leider Hartplastik.

Das Motorenangebot umfasst drei Diesel und zwei Benziner: Der 97 kW/132 PS starke Einstiegs-Otto ist der einzige, der im 19.990-Euro-Basis-Paket mit Frontantrieb, magerer Ausstattung und ohne Option auf Extras erhältlich ist, sein gleich großer, aber dank Turbo auf 133 kW/177 PS erstarkter Bruder schlägt mit 34.190 Euro (GT-Linie) zu Buche.

Bei den Selbstzündern besteht die Wahl zwischen dem 1.7er mit Zweirad-Antrieb (85 kW/115 PS), einem 100 kW/136-PS-Zweiliter, der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb vorfährt, und der immer vierradgetriebenen Top-Version des 2.0 CRDi mit 136 kW/185 PS. Der günstigste Diesel kostet mit mindestens 23.390 Euro schon deutlich mehr als der kleine Otto, die Preisliste reicht bis 42.190 Euro für das komplett ausgestattete Platinum-Paket.

Dass der stärkste Selbstzünder 185 PS und ordentliche 400 Newtonmeter Drehmoment in die Waagschaale wirft, ist – zumindest in Kombination mit der für die Allrad-Diesel optionalen Sechsgang-Wandlerautomatik – nicht besonders spürbar. Viel mehr Fahrspaß bietet der mittlere Selbstzünder mit Handschaltung, der trotz weniger Kraft deutlich spritziger ans Werk geht und dem starken Bruder nur bei der Höchstgeschwindigkeit (184 km/h) hinterher hinkt. Ohne Allradantrieb wirkt der Kia einen Deut agiler und wird sparsamer. 4,9 Liter soll sich der Selbstzünder nehmen.

Zum SUV-Charakter des Sportages passen die relativ langen Schaltwege des manuellen Getriebes genauso wie das neu abgestimmte Fahrtwerk, das eher auf Komfort getrimmt ist und nur bei Querfugen ins Schwitzen beziehungsweise Hoppeln kommt. Zum Cruisen und für die Langstrecke eignet sich der Kia mit dieser Abstimmung hervorragend, wer dagegen wie etwa mit einem Audi Q5 zackig ums Eck will, dem dürfte der Unterbau zu unverbindlich sein. An der Lenkung scheitert die Kurvenhatz dagegen nicht, sie ist vorbildlich leichtgängig und direkt.

News: Kia Sportage – Das neue Gesicht unter den Kompakt-SUV

Der Kia Sportage emanzipiert sich in der neuen Generation stärker vom traditionellen Offroad-Design. Das Kompakt-SUV der koreanischen Marke tritt künftig noch einmal deutlich dynamischer auf als der bereits flott geschnittene Vorgänger. So will er sich nicht nur von seinem eher bullig gezeichneten Konzernbruder Hyundai Tucson abgrenzen, sondern vor allem vom Segments-Primus VW Tiguan.

Vor allem an der Front gab es starke Änderungen
Vor allem an der Front gab es starke Änderungen

Wo der ebenfalls neue Wolfsburger Wettbewerber einige Messehallen weiter ein lediglich leicht schärfer geschnittenes Blechkleid präsentiert, trägt der Sportage auf der Frankfurter IAA (bis 27. September) einen komplett neuen Stil. Erkennungsmerkmal sind die hoch auf der Motorhaube angebrachten Scheinwerfer, unter denen sich der typische „Tigernasen“-Kühlergrill findet. Ein wenig erinnert diese Anordnung an die SUV-Modelle von Porsche, mit dem Vorgänger finden sich zumindest an der Front keine Gemeinsamkeiten mehr. Im Vergleich weniger prägnant sind die Flanken mit den leicht aufsteigenden Schulterlinien und das Heck mit großem Dachkantenspoiler und Chromspange zwischen den Rückleuchten. Der Innenraum ist im aufgeräumten Stil der Marke gehalten, metallene Zierteile und Kunststoff in Klavierlackoptik sollen für einen wertigen Eindruck sorgen.

Die Länge ist leicht gewachsen
Die Länge ist leicht gewachsen

Innen profitieren Passagiere von einem gewachsenen Platzangebot. Die Länge des Gesamtfahrzeugs hat um 4 Zentimeter auf 4,48 Meter zugelegt, 3 Zentimeter davon entfallen auf einen größeren Radstand (2,67 Meter). Auch der Gepäckraum hat zugelegt: von 465 auf nun 503 Liter.

Die Antriebspalette umfasst zwei Benziner und drei Diesel. Einstiegstriebwerk bleibt wie gehabt ein 1,6-Liter-Ottomotor mit 97 kW/132 PS Leistung. Neu im Programm ist eine Turbovariante mit 130 kW/177 PS, die den bisherigen 2,0-Liter-Saugmotor ersetzt. Am stärksten nachgefragt dürften aber erneut die Diesel sein. Dort startet das Angebot mit dem bekannten 1,7-Liter-Motor (85 kW/115 PS), darüber rangiert das überarbeitete 2,0-Liter-Triebwerk in zwei Leistungsstufen (100 kW/136 PS und 136 kW/185 PS). Allradantrieb ist serienmäßig nur in Verbindung mit dem Top-Diesel an Bord, beim mittleren Diesel und dem stärkeren Benziner gegen Aufpreis zu haben. Der kleine Selbstzünder und der Basisbenziner gibt es nur mit Vorderradantrieb.

Am Heck gibt es eine Chromleiste
Am Heck gibt es eine Chromleiste

Technisch haben die Koreaner beim Modellwechsel aufgerüstet. Neben einem modernen Infotainment-System mit Online-Funktionen und neuen Assistenten, etwa für Fernlicht oder die Querverkehrsüberwachung, gibt es als Option auch eine Sportlenkung. Bei der besonders sportlich ausgelegten GT-Ausstattungslinie ist diese immer an Bord, für die anderen Modelle ist sie gegen Aufpreis zu haben. Die genauen Kosten nennt der Hersteller jedoch noch nicht. Der Einstiegspreis dürfte jedoch unverändert bei rund 20.500 Euro liegen.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Kia Sportage – Gar nicht mehr brav

Auf der IAA (17. bis 27. September) feiert Kia die Premiere des in Europa meistverkauften Modells Sportage. Nun hat der Hersteller erste Fotos des Kompakt-SUV veröffentlicht, die zeigen: Die vierte Generation unterscheidet sich optisch deutlich vom recht brav gestalteten Vorgänger.

Relativ flache A-Säulen, das zum Heck hin leicht abfallende Dach und ein längerer Radstand lassen das Kompakt-SUV nun dynamischer wirken
Relativ flache A-Säulen, das zum Heck hin leicht abfallende Dach und ein längerer Radstand lassen das Kompakt-SUV nun dynamischer wirken

Vor allem das Gesicht des Sportage ist nun ausdrucksstärker. Während beim bisherigen Modell Kühlergrill und Scheinwerfer eine Einheit bildeten, sind die leicht nach hinten gezogenen Leuchten nun weiter oben positioniert. Der Kühlergrill ist breiter und weiter unten angesetzt, er hat die für neue Kia-Modelle typische sogenannte Tigernasen-Form.

Die Motorhaube ist stärker konturiert, insgesamt ist der Sportage nun kraftvoller modelliert. Relativ flache A-Säulen, das zum Heck hin leicht abfallende Dach und ein längerer Radstand lassen das Kompakt-SUV nun dynamischer wirken. Am Heck dominieren horizontale Linien. Die schmalen Rückleuten sind nun mit einer Chromleiste verbunden.

Am Heck dominieren horizontale Linien. Die schmalen Rückleuten sind nun mit einer Chromleiste verbunden
Am Heck dominieren horizontale Linien. Die schmalen Rückleuten sind nun mit einer Chromleiste verbunden

Entstanden ist das Design des Koreaners unter der Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt. Während der Sportage in Frankfurt erstmals sein Gesicht zeigt, ist der Hyundai Tucson zu Messebeginn bereits auf dem Markt. Mit dem Schwestermodell teilt sich der Kia die Technik. In der Neuauflage dürfte ein Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz kommen, Allradantrieb ist gegen Aufpreis erhältlich.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

News: Neues SUV von Kia – Der Sportage zeigt erstmals sein Gesicht

Kia präsentiert auf der Internationalen Automobilausstellung IAA (17. bis 27. September) das Kompakt-SUV Sportage. Während der Hyundai Tucson zu Messebeginn bereits auf dem Markt ist, zeigt sein Schwesternmodell in Frankfurt erstmals sein Gesicht.

Die Proportionen der Dach- und Fensterlinie orientieren sich am Vorgänger. Auch das Heck zeigt sich nur leicht modifiziert.
Die Proportionen der Dach- und Fensterlinie orientieren sich am Vorgänger. Auch das Heck zeigt sich nur leicht modifiziert.

Bei der im europäischen Design-Studio der Marke entstandenen vierten Generation des Sportage liegen die Scheinwerfer weiter oben. Das Markenlogo prangt nun separat auf der Motorhaube und nicht mehr im Kühlergrill. Die Proportionen der Dach- und Fensterlinie orientieren sich am Vorgänger. Auch das Heck zeigt sich nur leicht modifiziert. Technisch ist der Kia Sportage identisch mit dem Hyundai Tucson. Zu den Neuerungen zählen ein Doppelkupplungsgetriebe und ein neuer Turbobenziner. Allradantrieb ist gegen Aufpreis erhältlich.

Im Innenraum orientiert sich der Sportage am größeren Sorento, der im vergangenen Jahr debütierte. Die Mittelkonsole mit dem großen Multimedia-System ist neu, genauso wie das Dreispeichen-Lenkrad.

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News: Kia-Sportage-Sondermodelle – Einfach mehr drin

Neben einem Sondermodell des Sportage bietet Kia auch für die Dream-Team-Edition des kompakten SUV ein zusätzliches Paket mit Mehrausstattung an. Das Premium+-Paket ergänzt die Serienausstattung der unter anderem um Kartennavigation, schwarze Teilledersitzbezüge, einem Soundsystem mit Subwoofer, LED-Rückleuchten sowie der Spritspar-Ausstattung Eco-Dynamics, die auch ein Start-Stopp-System beinhaltet.

Immer an Bord der Dream-Team-Edition sind Klimaautomatik, Sitzheizung vorn und hinten, ein beheizbares Lenkrad, Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und LED-Tagfahrlicht. Das Premium+-Paket ist kombinierbar mit dem 1,6 Liter großen Benziner mit 99 kW/135 PS sowie dem 1,7 Liter großen Selbstzünder mit 85 kW/115 PS und kostet 1.400 Euro. Mit diesem Paket beginnt der Dream-Team-Sportage ab 25.690 Euro, die Dieselversion ab 27.990 Euro. Laut Hersteller summiert sich die Mehrausstattung zu einem Kundenvorteil von bis zu 4.140 Euro.

Für die Einstiegsmotorisierung mit 1,6 Liter Benziner und 99 kW/135 PS bietet Kia das Sondermodell Edition 7 an. Basierend auf der Version Attract, die unter anderem über Klimaanlage, Audiosystem und elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel verfügt, erhält der Sportage darüber hinaus eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage, Multifunktions-Lederlenkrad, Parksensoren hinten, LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer. Mindestens 22.990 Euro kostet das Kompakt-SUV in der Edition 7. Aktuell startet der Sportage ab 20.590 Euro.

Autor: Adele Moser/SP-X

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