Amazon.de Widgets

Erster Test des neuen Nissan Micra

Im Vergleich zum Vorgänger definitiv eine Perle!

In Dubrovnik, der Perle der Adria, konnte ich den neuen Nissan Micra etwas genauer unter die Lupe nehmen. Laut Hersteller ist dieser effizienter, sicherer und geräumiger geworden. Da auf Fahrveranstaltungen die Verbrauchsermittlung schwieriger ist und ich die Sicherheit auch nicht testen kann, konzentriere ich mich auf das Platzangebot, die Verarbeitung, die Technik und den ersten Fahreindruck.

Die nun fünfte Generation des japanischen Kleinwagens ist meiner Meinung nach ein echter Hingucker. Im Vergleich zum eigenen Vorgänger könnte er ein Verkaufsschlager werden. Nicht mehr ganz so rund und niedlich, sportlicher und flacher ist er.

Durch die schwarzen B- und C-Säulen scheint das Dach zu schweben. Insgesamt ist er einfach größer mit knapp 4 m Länge, 1,45 m Höhe, 1,93 m Breite inklusive Spiegeln und einem Radstand von 2,52 m, der absolut den Passagieren zu Gute kommt: Besonders auf den vorderen Plätzen hat man im neuen Micra ausreichend Platz, sitzt bequem und kann die Sitz- und Gurtposition in der Höhe, die Lenkradposition in der Höhe und der Tiefe optimal einstellen.

Durch die veränderte Optik, besonders bei der C-Säule, ist die Rundumsicht etwas schlechter geworden, was mich dazu bringt, die optionale 360° Kamera oder zumindest die Einparkhilfe zu empfehlen.

Besonders die neue Front hat es mir angetan, hier hat der Hersteller neben dem markentypischen „V-Motion“-Kühlergrill auch noch neue Scheinwerfer verbaut.

Hinten sorgt der Spoiler für möglichst optimalen Abtrieb und für ein sportliches Auftreten. Wo wir schon mal beim Heck sind: Ich mag die hohe Ladekante nicht, da man, wie bei fast allen Kleinwagen, die Gepäckstücke erst über eine Stufe heben muss. Das Gepäckraumvolumen liegt zwischen 300 und 1004 Litern und geht für mich absolut in Ordnung.

Der neue Nissan Micra lässt sich auf über 120 unterschiedliche Weisen individualisieren. Ein paar neue Lackfarben stehen dem kleinen Flitzer, der übrigens in Frankreich gebaut wird, sehr gut. Zu ihnen gehören zum Beispiel ein kräftiges Hellgrün, ein tolles Rot und ein knalliges Orange.

Beim neuen Nissan Micra kann man zwischen einem 73-PS-Benziner, einem 90-PS-Benziner und einem 90-PS-Diesel wählen. Alle sind an ein manuelles 5-Gang Getriebe gekoppelt. Die Verzögerung übernehmen vorne Scheibenbremsen und an der Hinterachse ausreichend groß dimensionierte Trommelbremsen. Von denen bin ich kein großer Freund, da man als Laie und Aussenstehender nicht sehen kann, ob die Beläge schon an der Verschleißgrenze sind, aber das ist bei einem Neuwagen ja erstmal kein Thema.

Schauen wir in die Zukunft, da sehe ich noch einen Motor mit mehr Leistung, ein 6-Gang Getriebe, LED Licht vorne und hinten und eventuell auch noch ein automatisiertes Schaltgetriebe. Aktuell deckt Nissan mit dem neuen Markt vermutlich 80% der Kundenwünsche ab, an den anderen 20% wird man noch feilen, da bin ich mir sicher und der Nissan Micra empfielt sich ja förmlich für einen Nissan Micra Nismo, oder?

Das Lenkrad würde dazu passen. Der Innenraum von Nissan Micra gefällt mir ausgesprochen gut. Sowohl die Anordnung der Instrumente als auch ihre intuitive Bedienung überzeugen. Optik und Haptik sagen mir auch zu, das unten abgeflachte Lenkrad beispielsweise liegt prima in der Hand und bietet verschiedene, ebenfalls gut zu erreichende Tasten

Zwischen den vorderen Sitzen findet man eine ganz normale Handbremse, so wie ich sie mag. Nix elektronisches, einfach ein Handbremshebel. Punkt. Möglichkeiten, Dinge abzulegen, gibt es genug. Neben zwei Getränkehaltern in der Mittelkonsole und Getränkefächern in den Türtaschen gibt es noch ein kleines Handschuhfach.

Lademöglichkeiten fürs Smartphone sind nicht so oft vorhanden, wie ich es mir wünschen würde, neben einer 12 Volt Steckdose und einem Aux-In Anschluss gibt es leider nur einen USB-Port. Ansonsten bietet der Kleinwagen so einiges, teils serienmäßig, an. Es gibt zum Beispiel eine Klimaautomatik, ein Bose Soundsystem, ein modernes Infotainmentsystem mit Apple Carplay und Co., eine 360° Kamera, den aktiven Spurhalte-Assistenten, den Fernlichtassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung.
Achtung: Derzeitig gibt es Apple Car Play nur in der Acenta Ausstattung, das soll sich aber bald ändern.

Meine kleine Kritik zum Spurhalte-Assistenten: Er lenkt der Nissan Micra nicht, sondern er korrigiert durch einen Bremseingriff. Sowas geht mittlerweile besser. Übrigens hat der neue Micra auf den hinteren äußeren Sitzplätzen ISOFIX und manuelle Fensterheber. Damit umgeht man die Einklemmschutzproblematik, macht mich als Familienvater allerdings nicht gerade glücklicher.

Er bietet nur Personen unter 1,80 ausreichend Kopffreiheit auf den hinteren Sitzplätzen, mehr Platz hat man definitiv vorne und in der Regel werden Kleinfahrzeuge ja auch nur von einer Person bewegt. Damit begründet der Hersteller übrigens auch die Tatsache, dass nur der Fahrersitz in der Höhe verstellbar ist. Das Lenkrad lässt sich in der Höhe und in der Tiefe verstellen, auch eine Gurthöhenverstellung gibt es – somit dürfte jeder Fahrer eine bequeme Fahrposition finden.

Zum Fahrverhalten kann ich nur sagen, dass ich nichts Schlechtes zu sagen habe, im Hinblick darauf, dass dies ein Kleinwagen zum recht günstigen Einstiegspreis ist. Die Lenkung ist direkt, das Fahrwerk gut abgestimmt und die Bremsen ausreichend groß dimensioniert. Dieser liegt bei 12.990 Euro, damit ist er im Vergleich zum eigenen Vorgänger etwas teurer geworden. Mit dem großen Benziner und ein paar Ausstattungsfeatures zahlt man eher 20.000 Euro und mehr, da empfehlen sich direkt die besseren Ausstattungslinien, da hier schon einige Features einkalkuliert sind, bis auf Apple Car Play – was mich persönlich sehr traurig macht.

Fazit: Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen. Etwas auf die lange Bank schieben, sollte man vermeiden. So finde ich es sehr schade, dass Nissan einige Features nicht direkt ab Marktstart anbietet. Wer diese allerdings gar nicht möchte, der hat hier einen sehr guten Kleinwagen, der sich nicht vor seinen Mitbewerbern verstecken muss. Mit dem 0,9 Liter 3-Zylinder ist er ausreichend stark motorisiert für sein Leergewicht von knapp 1,1 Tonnen.

Neuheiten 2017 – Von verspielt bis erwachsen

Zwischen den ganzen SUV gibt es sie immer noch: ganz normale Klein- und Kompaktwagen mit Schrägheck. 2017 kommen vor allem Klassiker in neuem Gewand. Manche sind erwachsener geworden, einige setzen ganz auf jugendliche Ausstrahlung. Besonders quirlig tritt der neue Citroen C3 auf. Wirkte der Vorgänger zuletzt eher altbacken, setzt die ab Januar angebotene Neuauflage auf extrovertiertes Design mit bunten Akzente…

Mini John Cooper Works Clubman – Im Club der schnellen Kombis

Mini beschert seinen Fans und denen, die es noch werden wollen wieder einmal die eierlegende Wollmilchsau in Form eines Kleinwagen-Kombis, der Lifestyle-Faktor besitzt und schnell ist. Mini drückt es distinguierter aus – es handelt sich also um den längst etablierten Allrounder mit dem klangvollen Namen Clubman – 1.250 Liter Stauvolumen bei umgeklappten Rücksitzen sind inbegriffen, nicht Spitzenklasse, aber schon ein…

Renault Kangoo Z.E. – Reichweiten-Upgrade

Erst vor wenigen Monaten hat Renault beim Zoe die Reichweiten-Schraube kräftig angezogen und dem Kleinwagen ein Batteriepack verpasst, das theoretisch 400 Kilometer Reichweite erlaubt. 2017 werden die Franzosen auch den elektrisch getriebenen Kangoo mit einem deutlichen Reichweiten-Plus in den Markt bringen. Bislang konnte der seit 2011 mit E-Antrieb angebotene Kleintranstransporter 170 Kilometer weit fahren. Für die neue Version steigt de…

Fiat 500 – Preisvorteil im Advent

Mit einem Rabatt bis zu 2.500 Euro wird bis Ende des Jahres der Fiat 500 angeboten. Günstigstes Modell ist die Einstiegsvariante „Pop“ für 10.990 Euro, die unter anderem über Klimaanlage, Radio und Multifunktionslenkrad verfügt. Dazu gibt es eine zweijährige Anschlussgarantie zusätzlich zur üblichen Herstellergarantie gleicher Dauer. Das Angebot gilt bis Ende Dezember für sofort lieferbare Lagerfahrzeuge. (Holger Holzer/SP-X)

Fiat Panda – Günstig wird günstiger

Der Fiat Panda ist bis Ende Dezember bereits ab 8.000 Euro zu haben. Der Preis gilt für alle sofort verfügbaren Fahrzeuge in der Variante „Easy“ bei gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Altfahrzeugs. Die Ausstattung des fünftürigen Kleinwagens umfasst unter anderem Klimaanlage, Radio und Servolenkung. Alternativ bietet Fiat für 1.000 Euro zusätzlich die Top-Variante „Lounge“ mit Leichtmetallfelgen, Multifunktionslederlenkrad und Zentralverriegelung an. Den Antrie…

Neuer Ford Fiesta – Ein gutes Stück erwachsener

Rund 40 Jahre nach dem ersten Ford Fiesta zeigt sich nun bereits Generation acht der Öffentlichkeit. Auf den Markt kommt die gereifte und erwachsenere Neuauflage des Kleinwagens Mitte 2017. Als Drei- und Fünftürer sowie als modisches Crossover-Modell. Optisch bleibt der neue Fiesta dem alten in den Grundzügen treu, kommt aber sachlicher und weniger verspielt daher. Die stark geschwungenen Scheinwerfer de…

Dacia Sandero Facelift – Sparmobil mit Mehrwert

Mit 6.890 Euro wird der Preis für den Dacia Sandero auch im Modelljahr 2017 auf unvermindert niedrigem Niveau verharren. Dennoch bietet der kleine Rumäne dank eines Facelifts künftig einen Mehrwert. Dazu trägt unter anderem ein neuer 1,0-Liter-Dreizylinder-Basisbenziner mit 54 kW/73 PS bei, der mit 5,2 Liter gut zehn Prozent weniger als der bisherige Einstiegsmotor verbrauchen soll. Ein Wert, der keinesweg…

Nissan Micra – Schicker, aber auch teurer

Zu Preisen ab 12.990 Euro startet im März die fünfte Generation des Nissan Micra. Die Basisvariante des fünftürigen Kleinwagens wird von einem 54 kW/73 PS starken 1,0-Liter-Benziner angetrieben, alternativ gibt es ab 15.790 Euro einen 0,9 Liter großen Turbobenziner mit 66 kW/90 PS sowie einen gleich starken Diesel mit 1,5 Litern Hubraum für 16.190 Euro. Die Kraftübertragung übernimmt jeweils ei…

Neuer Ford Fiesta – Gereift ins fünfte Jahrzehnt

Leicht gewachsen geht der Ford Fiesta Mitte 2017 in die achte Generation. Der Kleinwagen überschreitet erstmals die Vier-Meter-Grenze, wartet mit modernisierten Assistenten und neuen Motoren auf. Äußerlich bleibt der weiterhin mit wahlweise drei oder fünf Türen angebotene Fiesta dem Stil des Vorgängers treu, wirkt aber im Detail ernsthafter und erwachsener. Die Scheinwerfer sind nicht mehr so stark geschwungen wie zuvor…

Pkw-Markt – Smart Fortwo meistverkaufter Mini

Für Autohändler stand der Oktober mit 5,6 Prozent weniger Neuzulassungen unter negativen Vorzeichen, wer jedoch SUV oder Wohnmobile im Angebot hatte, konnte sich freuen: Während fast alle anderen Fahrzeugsegmente verloren, konnten diese beiden Klassen ihren Höhenflug fortsetzen: 14,7 Prozent mehr neu zugelassene SUV und 15,6 Prozent mehr Wohnmobile verzeichnete das Kraftfahrt-Bundesamt im Oktober. Mit 34.100 Neuzulassungen haben sich die SU…

Mini Connected – Das Handy wird zum Reise-Assistenten

Kleinwagenhersteller Mini baut seine Konnektivitäts-App zum Mobilitätsassistenten aus. Die Smartphone-Anwendung soll das tägliche Planen von Terminen und das Organisieren von Fahrten leichter machen. So kann sie per Kalender- und Kontaktzugriff Adressen für die nächste Fahrt recherchieren und das Navigationsgerät entsprechend programmieren. Anhand von Echtzeit-Verkehrsinformationen wird zudem der ideale Abfahrtszeitpunkt berechnet und dem Nutzer per Push-Nachricht mitgeteilt. Die Mini Connected Ap…

Kia Soul First Class – Außen Kleinwagen, innen Maybach

Wenn ein Kia Soul autonom fahren könnte, würden sich auch ganz neue Freiheiten bei der Innenraumgestaltung ergeben. Welche, das zeigen die Koreaner auf der derzeit in Las Vegas stattfindenden Tuningmesse SEMA. Hier bietet ein Konzeptfahrzeug auf Soul-Basis einen First-Class-Innenraum mit luxuriöser Medienlounge, der manchen Maybach-Besitzer neidisch machen könnte. Dank der Fähigkeit autonom zu fahren, konnte auf das klassische Cockpit mi…

Hinter Gittern im VW load up!

Ruhig Blut! Es geht hier weder um schwedische Gardinen noch um sonst eine Art von Gefängnis, Knast oder Bau. Nein, Volkswagen bietet nun den load up! an, einen Lieferwagen, der über zwei Sitze verfügt, hinter denen ein Trenngitter installiert ist. Und damit zeigt sich schon der Haupt-Einsatzzweck des Mini-Flitzers: Kuriere, Pizzaboten und Konsorten bekommen mit dem load up! eine neue Alternative für das tägliche Liefergeschäft. Dabei darf das Ladegut sogar etwas größer ausfallen, schließlich bietet der Wolfsburger 990 Liter Ladevolumen. So darf die Pizza-Bestellung auch mal größer ausfallen.

Von außen sieht der load up! aus wie ein gewöhnlicher up!
Von außen sieht der load up! aus wie ein gewöhnlicher up!

Der VW up! gilt gemeinhin als so etwas, wie das Premium-Produkt unter den Kleinstwagen. Meist in weiß, wirkt er wie ein iPod – ganz schlicht und chic. Das geht dem load up! nicht ab, sondern nur seine Rückbank. Dafür erweitert sich hingegen der Kofferraum von der Kofferraumklappe bis zum serienmäßigen Trenngitter auf 990 Liter Volumen. Gepaart mit der Wendigkeit und Effizienz des Kleinwagen-Konzepts ergibt sich damit ein veritabler Großstadt-Transporter.

Der load up!: Innen Lieferwagen, außen iPod

Effizienz ist überhaupt ein großes Thema beim kleinen Lieferwagen. Als e-load up! wurde er in der Energieeffizienz mit einem A+ eingestuft. Das freut den Besitzer, da Stromer aktuell von der KFZ-Steuer befreit sind. Rechnet man den niedrigen Strom-Konsum hinzu, der sich auf 11,7 kWh/100 Kilometer beläuft, fährt man unter dem Strich wirklich günstig – wenn da nur der hohe Einstiegspreis nicht wäre. Rund 23.000 Euro muss man berappen, möchte man sich den elektrisch angetriebenen load up! vor den Laden stellen. Rechnet man die üppige Ausstattung mit Klimaautomatik, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und weiteren, vor allem optischen, Gimmick auf, fällt das Staunen über den hohen Basispreis geringer aus. Wenn man allerdings bedenkt, dass der e-load up! mit einer vollen Batterieladung nur maximal 160 km weit fährt, kommt man wiederum ins Grübeln.

vw-load-up-lieferwagen-2016-mein-auto-blog-1Doch es gibt noch andere Varianten, die weniger auf das Portemonnaie schlagen. So ist der City-Lieferwagen auch als 60 PS-Benziner mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,4 Litern erhältlich und kostet nur noch rund 9.300 Euro. Dafür bietet er so gut wie keine Ausstattung. Doch die Preisdifferenz von rund 13.000 Euro gegenüber dem Stromer will erst herausgefahren werden. Als weitere Alternative bietet sich noch die Erdgas-Variante an, der eco-load up!. Er startet bei rund 11.800 Euro und begnügt sich mit 2,9 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Fragt sich nur, wo man das Erdgas tanken will, schließlich sind entsprechende Tankstellen rar gesät. Bei LPG sähe das schon ganz anders aus. Aber ein Pizza-Bote kommt ja gut rum und wird sicherlich den Weg zu einer Erdgas-Tankstelle finden.

Ford Fiesta ST200 – Kölner Kurven-Künstler

Der Fiesta ist laut Ford der meistverkaufte Kleinwagen Europas. Im nächsten Jahr soll eine völlig neue Generation dem in Köln gebauten Fahrzeug zusätzlichen Schwung verleihen. Bis dahin müssen aber noch viele aktuelle Fiesta verkauft werden und wie bei vielen Autoherstellern üblich setzt man bei Ford zum Ende der Bauzeit daher vor allem auf Emotionen. Seit Juli zum Beispiel durch de…

Mitsubishi Space Star Diamant Edition – Reichlich Extras zum Spartarif

Ab sofort offeriert Mitsubishi seinen Kleinwagen Space Star in zwei Sondermodell-Optionen. Einstiegsversion ist der 52 kW/71 PS starke Space Star 1.0 MIVEC mit Fünfgang-Schaltgetriebe als Diamant Edition. Diese Variante bietet zum Preis von rund 11.300 Euro zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Klimaanlage, CD-Radio mit USB-Port sowie eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Deutlich mehr Ausstattungsdetails weist die Version Diamant Edition+ auf, die in Kombinatio…

Neues Familien-Gesicht für die Dacia Familie

Man kennt es von den sogenannten Premium-Herstellern: Das Familiengesicht. Aber zu diesen dürfte sich die Dacia Familie wohl kaum zählen. Dennoch haben die Rumänen unter französischer Führung nun ein Facelift für den Sandero, seinen geländegängig dreinschauenden Bruder Sandero Stepway, die Limousine Logan und den dazugehörigen Kombi Logan MCV gezeigt. Mit dem neuen Frontdesign, das sich am Dacia Duster orientiert, soll so etwas wie ein roter Faden Einzug in das Design halten. Wir schauen uns an, was sich noch getan hat. Read more

Citroen C3 – Anders als die anderen

Beim unkonventionellen C4 Cactus war es schon Programm: Luftpolster (Airbumps) an den Türen, dicke Sessel im Innenraum und ein optischer Auftritt, der sich bewusst vom Rest der Klasse abhebt. Das passt ja auch irgendwie zur Tradition von Citroen, die beinahe schon zur langweiligen Volumenmarke verkommen wäre, hätte nicht jemand rechtzeitig den Hebel umgelegt. Nun wollen die Franzosen zeigen, dass di…

Citroen C1 Sondermodell – Schöner Shine

Citroens Kleinster fährt ganz dick auf: Das knapp über 15.000 Euro teure Sondermodell Shine Edition bietet einen individuellen Auftritt und zudem noch etliche Komfortextras. Höhepunkt der Shine Edition ist eine zweifarbige Metallic-Lackierung. Hier kann der Kunde zwischen drei Farbkombinationen wählen. Außerdem bietet das Sondermodell getönte Heckscheiben. Die Sitze mit dem grauen Wave-Stoff sind mit roten Nähten verziert, zudem gehören Fußmatte…

Ford Ka+ – Neuausrichtung geglückt

Was muss ein kleines Auto für rund 10.000 Euro wirklich können? Gut zu fahren und einfach zu parken sein, einigermaßen Platz bieten und einige Extras für kleines Geld in der Preisliste aufführen. In seiner Neuauflage besinnt sich der Ford Ka+ auf die Kerntugenden eines Kleinstwagens und macht seine Sache überraschend gut. Mit seinem Knutschkugel-Design warb der Ford Ka ab 199…

Mini Clubman John Cooper Works – Maxi-Mini mit mehr Muskeln

Der Clubman ist für die Marke Mini ein unerhört praktisches Modell. Hieran wird auch die JCW-Version nichts ändern, denn diese bietet ebenfalls einen von 360 auf 1.250 Liter erweiterbaren Kofferraum und bis zu fünf Passagieren ordentliche Platzverhältnisse. Darüber hinaus ist viel Leistung angesagt. Wie bereits bei anderen Mini-Modellen mit JCW-Weihen kommt im Clubman der 170 kW/231 PS und 350 Newtonmete…

Suzuki Baleno – Ein Tausender gespart

Suzuki bietet den Kleinwagen Baleno bis Ende des Jahres mit einem Preisnachlass von 1.000 Euro an. Die Basisvariante für dann 12.790 Euro bietet unter anderem Klimaanlage, LED-Tagfahrlicht und Zentralverriegelung, die mittlere Ausstattungsstufe zu Preisen ab 13.790 Euro ergänzt das um beheizbare Außenspiegel und Zierteile für den Innenraum. Für den Antrieb sorgt jeweils ein 1,2-Liter-Benziner mit 66 kW/90 PS. In de…

Fiat Panda Modelljahr 2017 – Besser verbunden

Für das Modelljahr 2017 hat Fiat den Kleinwagen Panda in einigen Details überarbeitet. Dank der Möglichkeit, Smartphones mit dem Infotainment-Bordsystem Uconnect zu verbinden, lassen sich künftig webbasierte Dienste nutzen. Optisch bleibt der Panda ganz der Alte. Einzige Neuerungen: die Außenfarben Amore-Rot und Colosseo Metallic-Grau sowie neue 15-Zoll-Leichtmetallräder. Im Innenraum hat sich etwas mehr getan. Unter anderem sollen die Anzeigen i…

Honda Civic – Auf Nummer sicher

Was war er doch für eine niedliche Knutschkugel, der erste Honda Civic. Kleiner als ein damaliger VW Polo, zudem mit nur 40 kW/54 PS recht schwachbrüstig, aber von Anfang an ein Frauenheld, der 1974 schon für 7.700 Mark zu haben war. Seit gut 40 Jahren gilt der Civic als der Honda schlechthin, war zumindest in Europa über Generationen hinweg da…

Nissan Markenausblick – Auf neuer Linie

Geht es um das beste Design unter den japanischen Autoherstellern fährt Nissan gewiss nicht an der Spitze. Die aufregendsten Linien presst derzeit wohl Mazda seinen Serienmodellen ins Blech. Nun aber holt Nissan zum Gegenschlag aus und krempelt zunächst den Micra um. Auf dem Pariser Autosalon feiert der Kleinwagen Ende des Monats seine Weltpremiere. Der unscheinbare Mini im Mainstream-Look mausert sic…

Kia Rio – Erwachsen wie nie

437.000 Einheiten – allein 2015. Der Kia Rio ist eines der erfolgreichsten Modelle für Kia und entsprechend wichtig ist es, dass die Absatzzahlen nicht fallen. Vielleicht liegt es daran, dass die vierte Generation, die gerade in den Startblöcken steht, so vorsichtig überarbeitet wurde. Man muss schon genau hinsehen, um den neuen Kia Rio von vorn nicht mit einem Hyundai i20 zu verwechseln. Schauen wir uns doch mal die Details an.

Natürlich trägt auch der neue Kia Rio das Haupt-Erkennungsmerkmal eines jeden aktuellen Kia: die Tigernase. Der typische Grill findet sich von Groß bis Klein wieder und gilt als Verknüpfung zwischen den Baureihen – das Familiengesicht also. Ansonsten wirkt die Optik erwachsener als bisher: Die Scheinwerfer sind nun etwas kleiner und blicken durch die U-förmigen Projektionslinsen geschärft. Das Tagfahrlicht ist nun in LED ausgeführt und wurde ebenfalls integriert. Für einen scharfen Look sorgt die weiter herunter gezogene Motorhaube.

Kia-Rio-Kleinwagen-Neues-Modell-MJ2017-2016-Mein-Auto-Blog.de (4)
Die Front wirkt zwar selbstbewusst, erinnert aber an den Hyundai i20

Insgesamt wirkt die Front damit angenehm breit, sodass ein selbstbewusster Auftritt entsteht. Seitlich wiederum gibt sich die vierte Generation des Kia Rio zurückhaltend, sodass ein zeitloser Eindruck aufkommt. Einzig eine langgezogene Schulterlinie, von der Oberkante des Grills am Bug, bis hin zum Heck modelliert die Seitenansicht etwas aus. Hier wird auch die Länge des Kleinwagen demonstriert: etwas über vier Meter misst er. Damit hat er das Maß eines Golf II und der gehört in die Kompaktklasse.

Das Design des neuen Kia Rio wirkt behutsam weiterentwickelt

Am Heck zeigt sich dann, dass Kia einen Anspruch hegt, der nicht selbstverständlich scheint. Angefangen als Marke, die sich vor allem über den Preis definierte, wollen die Koreaner mit immer attraktiveren Designs und hochwertigen Interieurs die Premium-Konkurrenz ins Auge fassen. So kommt es nicht von ungefähr, dass die Heckpartie an Kompaktmodelle der Premium-Liga erinnert. Die pfeilförmige Rückleuchten-Grafik sorgt dabei für eine kleine Prise Dynamik.

Kia-Rio-Kleinwagen-Neues-Modell-MJ2017-2016-Mein-Auto-Blog.de (3)
Im Cockpit des neuen Kia Rio fühlt man sich auf Anhieb wohl

Da wir aber schon beim Innenraum waren: Hier kann der Kia Rio richtig glänzen. Angenehme Materialien, eine aufgeräumte Optik und ein gutes Platzangebot versprechen die Koreaner. Zumindest was die Optik betrifft kann ich dem nur zustimmen – wie ein preiswerter Kleinwagen wirkt der Rio beileibe nicht. Für den reduzierten Look sorgt die Bündelung von Funktionen im neuen  Infotainment-System, das nun auch Connectivity-Dienste bieten soll. Für einen weiteren Schuss Dynamik im Interieur sorgt die fahrerorientierte Ausrichtung des Armaturenbretts. Eine weitere Parallele zu einem bekannten, bayerischen Premium-Hersteller.

Was die Haptik und die Platzverhältnisse anbelangt, wird sich in Paris zeigen: Der neue Kia Rio wird der Weltöffentlichkeit vom 01. bis 16. Oktober präsentiert. Zu den Preisen und Motorisierungen gibt sich Kia zudem noch bedeckt. Aber es scheint sehr wahrscheinlich, dass sie sich auf dem Niveau des Vorgängers halten werden.

Kia Rio – Mit neuem Auftritt

Im hartumkämpften Segment der Kleinwagen stellt Kia den Rio nun besser auf: Erste Bilder zeigen den Kleinwagen mit optisch markanterem Auftritt. Die vierte Generation des Koreaners hat Premiere auf den Pariser Autosalon (1.-16. Oktober). Im Profil wirkt der Kleinwagen nun mit längerer, flacherer Motorhaube, längerem vorderen und kürzerem hinteren Überhang sowie schmaler, aufrechter C-Säule knackiger als zuvor. An den Abmessunge…

Straffung für den Sportler – Renault Clio R.S.

Kaum wurde der Renault Clio überarbeitet, zieht der RS nach – wie es sich gehört. Dabei zeigt der Renault Clio R.S. nun eine modifizierte Frontpartie sowie eine neue Lichtsignatur mit integriertem Tagfahrlicht in Form eines „C“. Außerdem gibt es den sportlichen Kleinwagen auch nach dem Facelift mit zwei Motorisierungen, drei Fahrwerken und dutzenden Stunden Fahrspaß. Wir beleuchten die Highlights. Read more