Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Kostencheck!

[=" " ]Wir fahren den Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Dauertest - und Sie erfahren alles wichtige! Ein "ökologisch korrekter SUV"? Kann das überhaupt gehen? Natürlich, wenn man den richtigen Antriebsstrang wählt. Aber wie kommt der Normverbrauch zustande und was kostet der Plug-in Hybrid Outlander nach dem Kauf? 

6.000 € "Elektrobonus" locken den Käufer und lassen den Grundpreis von 39.990 …

Das Weltauto: Der Heilsbringer?

Mit dem Begriff „Weltauto“ versuchen Autohersteller eine Gewinnmaximierung als Kundenorientierung zu tarnen. Dagegen ist nichts einzuwenden, wir wurden schon dreister belogen.

Erheben wir die Gläser zu Ehren der Automobilproduktion. Kaum eine andere Industrie hat es geschafft, ihre Herstellprozesse derart zu optimieren. Jahr für Jahr werden weltweit Abermillionen Autos nach individuellen Kundenwünschen produziert und ausgeliefert. Das ist eine enorme Leistung. Das alles quasi ohne Teilelager, dafür mit Just-in-Time Lieferungen. Lkw auf der Straße, Schiffscontainer auf See und Flugzeugbäuche in der Luft dienen als Lager. Das Ergebnis ist beinahe perfekt: 20 Produktionsfehler pro einer Millionen Einheiten sind der Standard, der in der Automobilindustrie vorherrscht. Zum Vergleich: Produzenten von Unterhaltungselektronik machen zwanzig Mal so viele Fehler. Die nächste Evolutionsstufe entfaltet sich gerade. „Industrie 4.0“ ist das Zauberwort. Händler, Lieferanten, Produktionsstraßen…. die gesamte Kette soll vernetzt werden, damit die Maschinen direkt miteinander kommunizieren können. Menschen? Hoffentlich bald überflüssig. Denn sie sind der Grund, warum überhaupt noch 20 Fehler gemacht werden.

FORD PREMIERE 023 KA+ Plus

Ziel all dieser Optimierungen: das Weltauto. Es geht darum, so viele Standards wie möglich zu schaffen, die überall auf der Welt gelten können. Ein Beispiel. Die Marktforschung von Ford hat herausgefunden, dass südeuropäische Fahrer 1,5-Liter Wasserflaschen in ihr Türfach stecken. In Indien legen sie in diese Ablage zwei Paar Schuhe – ein Paar für die Straße, eines für das Gebet. Die Interieur-Experten haben daraufhin ein Fach entwickelt, in das sowohl die 1,5-Liter-Flasche, als auch zwei Paar Schuhe passen. Eine Art der Innenraumverkleidung kann so in jedem Ford auf der ganzen Welt verbaut werden.

All das passiert im Namen von Betriebswirtschafts-Literatur. „Skaleneffekt“ ist der Fachbegriff, den sich jeder Automanager in seinem Lehrbuch leuchtend markiert hat. Dieses Wort ist der Nordstern für die Management-Elite. Dahinter verbirgt sich, stark vereinfacht, folgende Theorie: Eine Verdoppelung der Produktionszahlen kann eine Kosteneinsparung von bis dreißig Prozent bedeuten. Das Problem an diesem Satz ist, dass in der Wissenschaft die Kernwörter dieses Satz „kann“ und „bis zu“ sind. In der Theorie soll damit lediglich die Möglichkeit eines Einsparpotentials aufgezeigt werden.

Das Management der Automobilindustrie hat allerdings „Kosteneinsparung“ und „dreißig Prozent“ zu seinen Kernwörtern erklärt. Damit begannen die Probleme.

Ein einfaches Rechenbeispiel: Zahlt der Zulieferer 10.000 Euro Miete für eine Fertigungshalle pro Monat und produziert darin 10.000 Sicherheitsgurte, dann zahlt er umgerechnet einen Euro Miete pro Sicherheitsgurt. Produziert er aber 20.000 Sicherheitsgurte, zahlt er nur noch 50 Cent Miete pro Stück. Für diese Art Kosteneinsparung steht der Skaleneffekt unter anderem. Muss der Zulieferer aber eine größere Maschine kaufen, intensivere Wartungsarbeiten durchführen, auf Dreischichtbetrieb umstellen oder eine zweite Halle mieten, kann er sich den Kostenvorteil auf den Bauch malen.

Als die Automobilindustrie begann, Wirtschaftswunder zu befeuern und erst ganze Volkswirtschaften zu reanimieren, um sie dann gleich selbst am Leben zu erhalten, zog sie Zulieferer an wie ein Haufen Mist die Fliegen. Plötzlich siedelten sich die Produzenten von Getrieben, Innenraumverkleidungen, Sicherheitsgurten und überhaupt aller Einzelteile rund um Autofabriken an. Nur der Flugzeugbau hat eine ähnliche Marktmacht. Lebensmittelhersteller und Kleiderproduzenten können davon nur träumen.

Damit sind die Zulieferer natürlich vom Hersteller, an dessen Infrastruktur sie sich gehängt haben, abhängig. Fällt deren Produkt in Ungnade, weil ein Modell nicht gut vom Kunden aufgenommen wird, die Konkurrenz besser ist, oder einfach nur, weil das Händlernetz schlecht ist, muss als erstes der Zulieferer bluten, obwohl er auf keinen dieser Faktoren direkten Einfluss hat. Das hinderte die Autoindustrie nicht daran, mit harten Bandagen zu verhandeln. In den USA gab es Manager, die mit einer einzigen Grafik zu Verhandlungen mit Zulieferern gingen. Sie zeigte den Kostenverlauf pro Stück bei steigender Produktion. Das Argument war, dass sie ab sofort doppelt so viel ordern würden, dafür aber einen Preisnachlass von zwanzig Prozent erwarten. Die restlichen zehn Prozent könnten sich die Zulieferer als Marge behalten. Ob der aber überhaupt eine ausreichende Einsparung realisieren konnte, blieb nebensächlich. Zulieferer sind seitdem schlichtweg zu Größe und Wachstum verdammt.

Doch damit hatte die Autoindustrie noch nicht genug. Der kleine Bruder des Skaleneffekts, der Verbundeffekt, wurde erfunden. Ein Bauteil wird global nicht nur für ein Modell, sondern gleich für alle Baureihen im Portfolio verwendet. Das beste Beispiel dafür ist das so genannte „Familiengesicht“ von Volkswagen. Ob von hinten ein Golf oder ein Phaeton zum Überholen ansetzt, ist im Rückspiegel nicht mehr zu erkennen. Genau genommen auch nicht, wenn der Wagen überholt hat. Aber „Familienarsch“ hat sich als Designbezeichnung noch nicht durchgesetzt.

Ob der Kunde das alles würdigen wird, bleibt abzuwarten. Warum sollte sich jemand eine Oberklasse kaufen, wenn die Hälfte der Teile aus der Kompaktklasse kommt? Wozu sollte ein Europäer seinen Wagen per Aufpreisliste teuer individualisieren, wenn damit doch nur das China- oder US-Geschäft querfinanziert wird, weil dort die Wagen mit den gleichen Teilen deutlich billiger sind?

Ein handfestes Problem haben die Hersteller jetzt schon. Durch die neuen Produktionsstrategien müssen sie mit ganz anderen Stückzahlen kalkulieren, sollte es zu einem Rückruf kommen. Aston Martin hatte jahrelang ein Plastikteil für ihre Gaspedale bei einem chinesischen Produzenten geordert. Der hatte ihnen, wie sich 2014 heraus stellte, ein Plagiat verkauft, das hätte brechen können. 17.590 Fahrzeuge mussten zurückgerufen werden – beinahe fünf komplette Jahresproduktionen.

Der Diesel-Skandal: Rechnet sich der Diesel noch?

Sind wir nicht immer gerne Diesel gefahren? Man musste ja nicht einmal ein Vielfahrer sein, um den Diesel zu mögen. Natürlich, ein subventionierter Liter-Preis war immer schon attraktiv. Dazu das versammelte Drehmoment der Turbo-Diesel Triebwerke. Und spätestens mit der Direkteinspritzung kam auch noch so etwas wie „Fahrfreude“ hinzu. Für große Autos, für Geländewagen und Vielfahrer war der Diesel, zusammen mit einem Automatikgetriebe, immer die erste Wahl. Bleibt das nach dem #Dieselgate so?

Für wen rechnet sich der Diesel?

Ob sich der Diesel in der Zukunft noch rechnet, wird auch vom Ausgang der VW-Affäre abhängen. An Volkswagen und dem weiteren Vorgehen des Konzerns könnte es maßgeblich liegen, wie der Diesel in der Zukunft akzeptiert wird. NOx-Werte, Abgase, Feinstaub – alles wichtige Themen für die Zukunft. Der Diesel ist der effizienteste Nutzer von fossilen Brennstoffen. CNG, LPG und vor allem Benzin kommen nicht an die Effizienz des Dieselmotors heran. Bleibt der Dieselmotor also trotz des Skandals das wichtigste Triebwerk für Menschen, die viel unterwegs sind?

Derzeit wird der Diesel-Treibstoff in Form einer niedrigeren Energie- und Ökosteuer subventioniert – deswegen kostet ein Liter Diesel derzeit rund 1.11 € und ein Liter Benzin derzeit 1.30 €. Ob diese Subventionen für die Zukunft Bestand haben, kann man nicht absehen – Stand heute hat mein-auto-blog mal drei unter uns Deutschen beliebte Autos verglichen! Wann rechnet sich der Diesel?

 mein-auto-blog  |  Kostenvergleich

Der erste im Vergleich: Deutschlands-Topseller, der VW Golf. Als Basis für den Vergleich nehmen wir einen Benzinpreis von 1.30 €, einen Dieselpreis von 1.11 € und eine Jahresfahrleistung von 15.000 € an. 

test volkswagen e-Golf 09 fahrbericht Elektro-Golf

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Golf 1.4 TSI

125 PS leistet der Vierzylinder-Turbomotor des 1.4 TSI BMT Highline. Von Null auf 100 km/h beschleunigt der Turbo-Benziner in 9.1 Sekunden. Sein Normverbrauch: 5.2 Liter auf 100 km.

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Golf 2.0 TDI

150 PS leistet der Vierzylinder-Turbomotor des 2.0 TDI BMT Highline. Von Null auf 100 km/h beschleunigt der Turbo-Diesel in 8.6 Sekunden. Sein Normverbrauch 4.1 Liter auf 100 km.

[/one_third][one_third last=last]

e-Golf

Der Elektro-Golf kostet 34.900 € in der Anschaffung und leistet 115 PS. Seine 270 Nm stehen sofort zur Verfügung. Der Fahrspaß des e-Golf ist hoch (Fahrbericht). VW gibt den e-Golf mit 12.7 kWh je 100 km an, basierend auf dem Strommix in Deutschland ergibt das eine CO2-Emission von 72 Gramm CO2 je Kilometer. Der Diesel-Golf wird mit 106 g/km angegeben.

[/one_third]

vergleich Diesel benziner volkswagen golf

Der Benziner verursacht im Jahr Kosten in Höhe von 7.232 €. Der Diesel liegt mit 7.480 € darüber. Obwohl der Diesel mit 615 Litern Diesel im Jahr deutlich weniger Kraftstoff benötigt als der Benziner mit 780 Litern, kann der Dieselverbrauch alleine den Aufpreis des Diesels nicht ausgleichen. Bei den Emissionen spart der Diesel zudem rund 210 kg CO2 im Jahr ein. Der Fahrspaß dürfte aufgrund des deutlich höheren Drehmoments auch auf Seiten des Diesels liegen.

Das bedeutet: Der Diesel lohnt sich bei diesen Faktoren nicht, bietet aber das höhere Drehmoment und mehr Leistung. Der Sieger auf der Kostenseite? Der Benziner. Auf der Seite der Emissionen? Der Diesel.

diesel egolf vergleich kosten

Der Elektro-Antrieb als Option Nummer drei! 

Auch wenn der e-Golf deutlich niedrigere Stromkosten besitzt als die Kraftstoffkosten des Diesels (533 € vs. 738 €), zudem die Werkstatt- und Reifenkosten deutlich niedriger sind und auch die Fixkosten wie Steuer und Versicherung unterhalb des Diesels liegen – alleine der massive Aufpreis und der aktuell noch sehr hoch angesetzte Wertverlust lassen den e-Golf im Kostenvergleich gegen den Diesel-Golf verlieren.

Hier sollte man jedoch den noch ungewissen Ausgang des „#dieselgate“ berücksichtigen – aktuell kann niemand absehen, ob sich die Wertstabilität des Dieselmotors fortsetzt.

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Drei weitere Modelle im Diesel-Check:

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S205 c-klasse t-modell c-klasse s205 (512) erster fahrbericht

Mercedes-Benz C-Klasse

Vor allem bei Firmen- und Dienstwagenfahrern sehr beliebt, die C-Klasse als T-Modell von Mercedes-Benz. Wir vergleichen den 136 PS starken C200d mit dem 156 PS starken C180. Der Diesel ist fast 5.000 € teurer als der Benziner, zudem bietet der Diesel mehr Drehmoment, der Benziner hierfür mehr Leistung.  Bei 20.000 km Jahresfahrleistung und einer Nutzungsdauer von drei Jahren ergibt sich ein praktisches „UNENTSCHIEDEN“.

c-klasse diesel benziner vergleich

Lesen Sie die genaue Auswertung im PDF nach (klick) | Fahrbericht Mercedes-Benz C-Klasse

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Zur Markteinführung bietet Ford zwei Benziner, zwei Diesel und einen Hybrid an.

Ford Mondeo

Der klassische Kombi für den Vertreter? Ein Ford Mondeo Turnier. Wir vergleichen den 150 PS starken Diesel mit dem 160 PS starken Benziner. Der Diesel kann mit einem Drehmoment von 320 Nm glänzen. Gleichzeitig liegt der Basispreis nur 2.800 € über dem Benziner. Für den klassischen Vertreter-Kombi haben wir die Jahresfahrleistung auf 40.000 km angehoben.

Der Diesel gewinnt mit einem knappen Vorsprung von 485 € pro Jahr. Bei den CO2-Emissionen spart der Diesel jedoch 1.000 Kilogramm pro Jahr!

verbrauchs kostenwerte ford mondeo

Lesen Sie die genaue Auswertung im PDF nach (klick)  | Fahrbericht Ford Mondeo

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skoda octavia rs 230 012 testfahrt fahrbericht

Škoda Octavia RS

184 PS beim Diesel, 220 PS beim Benziner. Die sportliche RS-Variante des Octavia hat es in beiden Fällen ordentlich unter der Haube. Zudem unterscheiden sich beide Modelle im Basispreis nur um 800 €! Mehr Fahrspass gibt es beim Turbo-Benziner, so sagen es bereits die reinen Beschleunigungswerte (6.9 zu 8.2 beim Diesel (0-100)). Auf drei Jahre und insgesamt 75.000 km gerechnet, spart der Diesel rund 800 € an Kosten ein und stößt zudem 625 Kilogramm weniger CO2 aus.

auswertung kosten skoda octavia rs

Lesen Sie die genaue Auswertung im PDF nach (klick) | Fahrbericht Škoda Octavia RS

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Der Vorteil des Diesel ist überschaubar

Die Vorteile des Diesels sind auch auf der Kostenseite eher überschaubar, so lange keine maximale Jahresfahrleistungen zustande kommen. Für viele Autokäufer liegt der Reiz des Diesels eher in seinem Drehmoment-Plus und der entspannten Leistungs-Charakteristik. Eventuell gibt uns der Diesel-Skandal aber auch die Chance, die eigenen Überlegungen und Vorlieben noch einmal zu überdenken.

Wer wenig unterwegs ist, für den könnte der Elektroantrieb eine Alternative sein! Das Beispiel am VW Golf zeigt jedoch, hier ist die größte Hürde der große Aufpreis bei der Anschaffung. 

Alle Daten stammen von der BOSCH-Webseite: fuel-pilot.de

 

 

Toyota Yaris gewinnt Kostencheck

Der Toyota Yaris 1.0 mit 51 kW / 69 PS zählt zu den meistverkauften Firmen-Wagen Deutschlands. Nun gewann er auch den Kostencheck der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Firmenauto“. Bei den Betriebskosten (20 000/40 000 km/Jahr, Laufzeit 60/36 Monate) verwies der Kleinwagen die Konkurrenz auf die Plätze. 45,9 bzw. 29,9 Cent pro Kilometer sind Werte, an denen kein anderes Modell herankommt. Platz eins belegt der Kleinwagen mit einem Verbrauch von lediglich 4,3 Litern (99 g CO2 / km) auch bei den Wartungs- und Verschleißkosten.

Bezogen auf 20 000 Kilometer und 60 Monate Leasingdauer beträgt die Gesamtsumme aus Wartung (861 Euro) und Verschleiß (1234 Euro) 2094 Euro. Bei einer Fahrleistung von 40 000 Kilometern jährlich über drei Jahre sind es 2784 Euro (4. Platz). Schwacke ermittelt für den Yaris 1.0 bei einem zugrunde gelegten Händlereinkaufspreis von 11 134 Euro inklusive Sonderausstattung beträgt der Restwert bei 40 000 gefahrenen Kilometern nach drei Jahren noch 8.50 Euro. Das sind 75 Prozent des Kaufpreises.

Mit dem Yaris 1.5 Hybrid hat Toyota zudem den sparsamsten Kandidaten im Kostencheck von „Firmenauto“. Mit seinem 74 kW / 100 PS starken Antrieb verbraucht er nach EU-Norn 3,3 Litern je 100 km (75 g CO2 / km).

 

 

(ampnet/jri)

Citroën C4 Cactus ab 13.990 € erhältlich

Sein Design ist schlicht anders. Eventuell auch ein wenig merkwürdig. Mit einer Art Luftpolster-Gummi beflankt, mit einem aufgeräumten Cockpit und einem fairen Startpreis ist der neue Cactus ein Kompakter der für aufsehen sorgen könnte. Die Kunden für den C4 Cactus müssen nicht einmal besonders frankophil sein. Der frische Franzose verwöhnt den Neuwagen-Käufer mit ungewöhnlichen Ideen. In der ersten Reihe sitzt man auf breitem Gestühl, das Nostalgie-Gefühl der alten US-Kreuzer mit ihren durchgehen Sitzbänken inklusive.

Der C4 Cactus wird erst einmal mit vier Motorisierungen angeboten. Zur Wahl stehen ein 75 PS starker VTi75 und ein VTi82 mit entsprechenden 82 PS. Dies zwei Motoren sind Benzinmotoren. Dazu kommen zwei weitere Dieselmotoren die mit 92 PS und 99 PS erhältlich sein werden. Der 92 PS Diesel wird mit dem automatisierten Schaltgetriebe ETG6 angeboten.

Zwei exklusive Einführungsmodelle
Zur Markteinführung sind zwei exklusive, pfiffige Einführungsmodelle bestellbar: Die Ausstattung des Editionsmodells „Feel Edition“ (ab 17.290 Euro) wird unter anderem mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer Connecting-Box inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Nebelscheinwerfern mit statischem Abbiegelicht sowie einer Individual-Lackierung und den Airbumps Black serienmäßig aufgewertet.
Das Editionsmodell „Shine Edition“ (ab 19.040 Euro) überzeugt dank der 17-Zoll-
Leichtmetallfelgen und einer serienmäßigen Metallic-Lackierung mit einem einzigartigen Look.

Seit Ende Mai ist der revolutionär designete Citroën C4 Cactus in Deutschland zu bestellen.  Die ersten Modelle wird man im September ausliefern.

Fahrzeug-Beurteilung

EDIT: WIRD DERZEIT ÜBERARBEITET!!

Die ursprüngliche Beurteilung mit einer Gesamtpunktzahl von 100 Punkten aus 4 Schwerpunktbereichen war nicht ausreichend. Um genauer und vor allem fairer auf die Fahrzeuge eingehen zu können, gibt es nun eine erweiterte Beurteilungs-Matrix für die Testfahrzeuge:

[one_half last=“no“]

Komfort: 45 Punkte

[arrowlist]

  • Raumgefühl Mitfahrer: 10 Punkte
  • Sitzposition Fahrer: 5 Punkte
  • Klimatisierung: 5 Punkte
  • Kofferraum u. Zuladung: 10 Punkte
  • Fahrgeräusche innen: 5 Punkte
  • Assistenzsysteme: 10 Punkte

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Fahrspaß: 40 Punkte

[arrowlist]

  • Landstraße:10 Punkte
  • Autobahn:  10 Punkte
  • Stadt: 5 Punkte
  • Überholprestige: 5 Punkte
  • Beschleunigung: 5 Punkte
  • V/max:  5 Punkte

[/arrowlist]

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Kosten: 30 Punkte

[arrowlist]

  • Anschaffung: 10 Punkte
  • Aufpreisliste: 5 Punkte
  • Versicherung: 5 Punkte
  • Garantiezeit: 5 Punkte
  • Wertverlust: 5 Punkte

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Antrieb:40 Punkte

[arrowlist]

  • Motor: 10 Punkte
  • Getriebe: 10 Punkte
  • Bremsen: 10  Punkte
  • Sound innen: 5 Punkte
  • Lenkgefühl: 5 Punkte

[/arrowlist]

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Umwelt: 30 Punkte

[arrowlist]

  • Test-Verbrauch: 10 Punkte
  • CO² nach Norm: 10 Punkte
  • Außengeräusch: 10 Punkte

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Qualität: 15 Punkte

[arrowlist]

  • Spaltmaße außen: 5 Punkte
  • Haptik: 5 Punkte
  • Störgeräusche: 5 Punkte

[/arrowlist]

[/one_half]

Mögliche Gesamtpunktzahl: 200

Erklärungen für die Punktevergabe bei objektiven Beurteilungspunkten

1.) Kraftstoffverbrauch:

Als Grundlage dient der niedrigste Werte aus der „Drei-Typen-Messung„.

[one_half last=“no“]

Kleinfahrzeuge & Hybridfahrzeuge
bis Liter auf 100 km Punkte
2 10
3 9
4 8
4,5 7
5 6
5,5 5
6 4
6,5 3
7 2
8 1
ab 8 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge
Limousinen und Kombis 
bis Liter auf 100 km Punkte
3 10
4 9
5 8
6 7
6,5 6
7 5
7,5 4
8 3
8,5 2
9 1
ab 9 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Sportwagen, Luxuslimousinen und SUV
bis Liter auf 100 km Punkte
6 10
8 9
9 8
9,5 7
10 6
11 5
12 4
13 3
14 2
15 1
ab 15,0 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

[/one_half]

2.) CO2 nach Normverbrauch:

[one_half last=“no“]

Klein- und Hybridfahrzeuge
bis X in Gramm/KM Punkte
35 10
36 – 65 9
66 – 85 8
86 – 95 7
96 – 105 6
106 – 115 5
116 – 120 4
121 – 125 3
126 – 130 2
131 – 140 1
ab 140g CO2/KM 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge
Limousinen und Kombis
bis X in Gramm/KM Punkte
85 10
86 – 95 9
96 – 105 8
106 – 115 7
116 – 125 6
126 – 145 5
146 – 170 4
171 – 195 3
196 – 205 2
206 – 235 1
ab 235g CO2 / KM 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Sportwagen, Luxuslimousinen und SUV
bis X in Gramm/KM Punkte
115 10
116- 125 9
126 – 145 8
146 – 175 7
176 – 195 6
196 – 225 5
226 – 270 4
271 – 295 3
296 – 335 2
336 – 375 1
ab 375g CO2/KM 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

[/one_half]

3.) Kofferraum und Zuladung:

4 Punkte für die Größe, 4 Punkte für die Zuladung und 2 Punkte für die Erreichbarkeit und Beladung sind möglich.

[one_half last=“no“]

Klein- und Hybridfahrzeuge  
 u. Sportwagen
Volumen in Liter bis Punkte
150 1
151 – 250 2
251 – 350 3
ab 350 Liter 4
Zuladung in KG, bis
150 1
151 – 290 2
291 – 450 3
ab 450kg 4

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge  
 
Volumen in Liter bis Punkte
250 1
251 – 350 2
351 – 450 3
ab 450 Liter 4
Zuladung in KG, bis
350 1
351 – 390 2
391 – 550 3
ab 550kg 4

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Luxuslimousinen und   
SUV
Volumen in Liter bis Punkte
350 1
351 – 450 2
451 – 650 3
ab 650 Liter 4
Zuladung in KG, bis
450 1
451 – 590 2
591 – 750 3
ab 750kg 4

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

 

[/one_half]

4.) Beschleunigung:

[one_half last=“no“]

Klein- und Hybridfahrzeuge  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 14 Sek 0
13 – 14 1
12 – 13 2
10 – 12 3
8 – 10 4
unter 8 Sek. 5

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 13 Sek 0
11 – 13 1
9 – 11 2
8 – 9 3
7 – 8 4
unter 7 Sek. 5

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Luxuslimousinen und SUV  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 13 Sek 0
11 – 13 1
9 – 11 2
7 – 9 3
5 – 7 4
unter 5 Sek. 5

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Sportwagen  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 9 Sek 0
8 – 9 1
7 – 8 2
5 – 6 3
4 – 5 4
unter 4 Sek. 5

[/one_half]

5.) Anschaffung

[one_half last=“no“]

Kleinfahrzeuge  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 10.000 € 10
bis 11.000 € 9
bis 12.000 € 8
bis 13.000 € 7
bis 14.000 € 6
bis 15.000 € 5
bis 16.000 € 4
bis 17.000 € 3
bis 18.000 € 2
bis 19.000 € 1
ab 19.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 15.000 € 10
bis 16.500 € 9
bis 18.000 € 8
bis 19.500 € 7
bis 21.000 € 6
bis 23.000 € 5
bis 25.000 € 4
bis 28.000 € 3
bis 30.000 € 2
bis 33.000 € 1
ab 33.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Kompakt SUV, Limousinen  
Mittelklasse /Kombis
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 20.000 € 10
bis 24.500 € 9
bis 27.000 € 8
bis 29.500 € 7
bis 33.000 € 6
bis 34.000 € 5
bis 37.000 € 4
bis 39.900 € 3
bis 45.000 € 2
bis 47.000 € 1
ab 51.500 € 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Hybridfahrzeuge und  
Elektrofahrzeuge
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 18.000 € 10
bis 20.500 € 9
bis 23.000 € 8
bis 25.500 € 7
bis 27.000 € 6
bis 29.000 € 5
bis 35.000 € 4
bis 39.000 € 3
bis 49.000 € 2
bis 59.000 € 1
ab 59.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Fullsize SUV  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 30.000 € 10
bis 40.000 € 9
bis 50.000 € 8
bis 60.000 € 7
bis 70.000 € 6
bis 80.000 € 5
bis 90.000 € 4
bis 100.000 € 3
bis 110.000 € 2
bis 120.000 € 1
ab 120.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Luxusklasse und  
Sportwagen
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 50.000 € 10
bis 60.000 € 9
bis 70.000 € 8
bis 80.000 € 7
bis 90.000 € 6
bis 100.000 € 5
bis 110.000 € 4
bis 130.000 € 3
bis 140.000 € 2
bis 150.000 € 1
ab 150.000 € 0

[/one_half]

6.) Versicherung

[one_half last=“no“]

Kleinfahrzeuge, Hybrid und  
Kompaktfahrzeuge
Haftpflichtklassen Punkte
10 – 12 5
13 – 14 4
15 – 16 3
17 – 19 2
20 – 21 1
ab 22 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Luxus, Sportwagen  
SUV, Crossover, Limousinen
Haftpflichtklassen Punkte
kleiner als 13 5
14 – 15 4
16 – 17 3
18 – 20 2
21 – 22 1
ab 23 0

[/one_half]

7.) Garantiezeit

[one_half last=“no“]

Alle Klasse  
 
Herstellergarantie Punkte
1 Jahr 0
2 Jahre 1
3 Jahre 2
4 Jahre 3
5 Jahre 4
über 5 Jahre 5

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

[/one_half]

 

 

Assistenzsysteme:

je 3 Assistenzsysteme ergeben 1 Punkt – Mögliche Assistenzsysteme sind:

 

 

Subjektive Beurteilungen:

Sitzposition Fahrer: Für eine volle Punktzahl ist ein Lenkrad mit axialer und horizontaler Verstellung in ausreichender Weise notwendig. Ebenso eine Sitzhöhenverstellung für den Fahrer und eine Lordosenstütze.

Fahrgeräusche innen: Subjektive Beurteilung der Lautstärke bei 50, 100 und 150 km/h.

Außengeräusch: Subjektive Beurteilung aus den Abrollgeräuschen, dem Leerlaufgeräusch und einer Vorbeifahrt mit 100 km/h. Start/Stopp im Serienumfang ist mindestens 1 Punkt, kein Start/in der Serie ergibt maximal 9 Punkte.

Aufpreisliste: Subjektive Beurteilung der Fairness innerhalb der Aufpreisliste. Abzocke oder sinnvolle Individualisierung?

Wertverlust: Subjektive Beurteilung des zu erwartenden Wertverlustes, basierend auf allgemeinen Erfahrungswerten und ADAC, Schwacke ect.

 

Das erste Fahrzeug mit der neuen Beurteilungs-Matrix ist der Infiniti FX30 d – alle anderen Fahrzeuge werden in den kommenden Tagen aufgefrischt und angepasst!

..to be continued.. 

Neue Autofarbe: Lackierung und Folierung im Vergleich

Aus technischer Sicht spielt die Lackfarbe eines Autos keine Rolle. Doch Autos wecken bei Fahrern oft Emotionen – diese werden durch den Lack maßgeblich beeinflusst. Dementsprechend ist es
vielen Kraftfahrern nicht egal, welche Farbe ihr eigenes Auto hat. Sie muss zum Fahrzeug passen und dem persönlichen Geschmack entsprechen.

Wer sich beim Autokauf für einen Neuwagen entscheidet, kann die Lackfarbe selbst bestimmen.
Doch nicht immer sind Autobesitzer mit ihrer Entscheidung zufrieden. Oft sind Käufer im
Anschluss der Meinung, sie hätten bei der Auswahl des Autolacks mutiger sein können. In solchen Fällen wird dann häufig über eine Neulackierung nachgedacht.
Beim Gebrauchtwagenkauf kann man nicht immer nach dem Lack gehen. Wenn der technische
Zustand des Fahrzeugs überzeugt und der Preis passt, wäre es ärgerlich, wenn der Kauf dann an der Lackfarbe scheitert.

Mit der Neulackierung wurde die klassische Lösung des Problems bereits angesprochen. Ihre
Umsetzung stellt kein Problem dar, in den meisten Regionen findet man genügend Fachbetriebe, die Fahrzeuge im Kundenauftrag vollständig neu lackieren. Die Arbeit erstreckt sich zumeist über einen Zeitraum von ungefähr zwei Tagen und schlägt je nach Lack, Werkstatt und Fahrzeugmodell mit
rund 6.000 bis 8.000 Euro zu Buche.

Folierung als Alternative

Angesichts der hohen Kosten lassen sich viele Interessenten abschrecken. Allerdings gibt es noch
eine Alternative, nämlich die so genannte Folierung. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren,
in dessen Rahmen der bestehende Lack mit einer Folie überzogen wird. Auf diese Weise ist es
möglich, seinem Auto ganz ohne Lackierung eine neue Farbe zu verpassen.

Obwohl das Folieren bereits seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird, ist es zahlreichen
Personen nicht bekannt. Außerdem wird es gerne unterschätzt. Die Folierung ist eine wirkliche
Alternative zur Lackierung, da sich das Ergebnis sehen lassen kann und sie ihre ganz eigenen
Vorteile mit sich bringt. Sofern die Arbeiten professionell durchgeführt werden, ist nicht zu
erkennen, dass der Lack lediglich überklebt wurde.

Zumindest in der Theorie ist das eigentliche Verfahren simpel. Folienstücke werden
zurechtgeschnitten und dann exakt über die einzelnen Karosserieteile gezogen. Die Arbeit muss
professionell durchgeführt werden und kostet viel Zeit. Inklusive aller Vorbereitungen verstreichen
auch bei der Folierung rund zwei Tage. Das Anbringen der kostspieligen Spezialfolie setzt viel
Erfahrung voraus und kann daher nicht in Eigenregie durchgeführt werden. Die Gesamtkosten für
Folie und Arbeitsaufwand belaufen sich ungefähr auf 2.500 bis 3.000 Euro.

Seit einigen Jahren erfreut sich das Folieren einer steigenden Beliebtheit. Dies hat vor allem damit
zu tun, dass eine Folierung keinen endgültigen Charakter hat. Dementsprechend bietet sich die
Chance, beim Autolack sehr mutig zu sein. Natürlich könnte man sich auch einen Neuwagen in
einer ausgeflippten Farbe, wie zum Beispiel Pink, kaufen. Allerdings hätte man es beim späteren
Weiterverkauf des Fahrzeugs sehr schwer. Wählt man hingegen eine gängige Lackfarbe, so besteht
dieses Problem nicht. Wenn der Verkauf des Fahrzeugs ansteht, wird die Folie einfach wieder
entfernt.

Die weiteren Vorzüge einer Lackfolie bestehen vor allem darin, dass der eigentliche Lack sehr
zuverlässig geschützt wird. Der Lack ist vergleichsweise gut gegen Sonneneinstrahlung und andere
Einwirkungen abgesichert, was die Wertigkeit des Fahrzeugs sogar steigern kann. Außerdem ist

es kein Problem, Fehler auszubessern. Sollte die Folie beschädigt werden, lässt man die Stelle
ausbessern oder notfalls das betroffene Karosserieteil neu folieren. Im Übrigen gibt es sogar
Folien, die sich polieren lassen und somit über Jahre hinweg eine tolle Autofarbe versprechen. Die
Haltbarkeit liegt – sofern hochwertige Folie verarbeitet wird – bei ungefähr 7 bis 8 Jahren.

Die bereits angesprochenen Kosten in Höhe von ca. 2.500 bis 3.000 Euro lassen sich senken, indem
man Preise einzelner Anbieter vergleicht und gewisse Vorarbeiten übernimmt. Durch das Entfernen
von Zierleisten und ähnlichen Elementen lässt sich der Arbeitsaufwand der Profis etwas reduzieren,
was wiederum niedrigere Kosten verspricht. Allerdings will solch eine Unterstützung im Vorfeld
abgesprochen sein.

Am Ende muss der Fahrzeugbesitzer entscheiden

Angesichts all dieser Vorzüge ist es häufig vernünftig, sich für die Folierung zu entscheiden.
Die Lackierung punktet letztlich nur damit, dass sie dauerhaft ist und der Lack exakt nach den
persönlichen Vorstellungen gemischt werden kann. Bei den Folien ist es hingegen so, dass Farben
bereits vorgegeben sind – allerdings ist die Auswahl sehr groß.

Cabrio-Frühling – Welche Stadt fährt am liebsten offen?

Passend zum 2013er Cabrio-Special das heute online ging, gibt es vom Partner Transparo eine Studie darüber, in welchen Städten am liebsten offen gefahren wird.

Cabrio-Alarm in München, Hamburg und Köln

Der Frühling lässt noch immer auf sich warten – und das obwohl Ostern bereits vorbei ist. Üblicherweise ist nach Ostern nicht nur die Zeit gekommen, die Winterreifen an den Autos gegen die Sommerreifen zu wechseln, nein – oftmals gab es bereits die ersten warmen Tage und damit guten Grund, mit dem Cabriolet eine Runde zu cruisen.

Doch wo wird eigentlich am häufigsten das Cabrio aus der Garage geholt?

Cabrio-studie TRansparoDas Vergleichsportal transparo hat es herausgefunden.  Ganz klar führend ist die Bayerische Landeshauptstadt München. Nun kann man natürlich sagen: Das war zu erwarten – befindet sich diese doch auch im „Süden“ unserer Republik. 😉 Aber eventuell spielt ja auch die Biergärten-Dichte und die Flaniermeilen-Quote eine Rolle? Auf Platz zwei folgt bereits die Karnevals-Hochburg am Rhein: Köln. Warum ausgerechnet hier so viel offen gefahren wird? Ich habe keine Ahnung. Und auf Platz 3 – die nördlichste Metropole: Hamburg.

Es lässt sich auch gut ablesen, dass im Osten des Landes kaum Wert gelegt wird auf das Cabrio.

Natürlich darf die Frage nach den Kosten nicht fehlen – so hat Transparo auch hier für Transparenz gesorgt (okay, das Wortspiel war simpel..) und mich mit einer Studie des Prof. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim versorgt. Der Hr. Professor hat in den letzten 12 Monaten den „CARINDA“ Index für Cabrios berechnet und festgestellt: Die Kosten für die Versicherung eines Cabrios liegen derzeit 5% über dem Vorjahreswert.

Hierbei sind die Teilkasko-Tarife stärker gestiegen als die Vollkasko-Tarife.  Das ist insofern auch interessant, als sich die Frage lohnt, ob man sein eigenes Cabrio nun eher Voll- oder nur Teilkasko versichert. Hier lohnt sich der Blick einen möglichen Schadensfall.  Wird zum Beispiel das Stoffverdeck eines Cabrios aufgeschnitten, so zahlt die Teilkasko nur im Falle eines Diebstahls von Wertgegenständen aus dem Auto. Eine Vollkasko zahlt den kompletten Schaden.

Es lohnt sich also, die eigene Versicherung auf den Prüfstand zu stellen!

Zum Cabrio-Special:

cabrio special 2013