Erste Fahrt: Mercedes-AMG GT 63s 4matic+ 4-Türer Coupé

Früher waren die Dinge mal ganz einfach. Porsche baute Sportwagen, Mercedes-Benz baute Limousinen und Luxus-Limousinen. Aber irgendwann brach das klassische Weltbild zusammen. Wer daran Schuld trägt? Keine Ahnung, aber das Ergebnis ist eindeutig. Bei Porsche verkaufen sich heute die SUV besser als die klassischen Sportwagen, zumindest tragen diese weniger zum Gesamt-Ergebnis bei. Und bei Mercedes-Benz? Da hat man AMG z…

Erste Fahrt: Mercedes-AMG GT S

Langsam, ganz langsam. Ausgerechnet im neuen Vorzeige-Sportler von Mercedes-AMG geht es zum Start betont langsam voran. Vor uns die Hotelausfahrt, hinaus auf die Straßen von San Francisco. Doch es ist nicht die Angst vor dem Einsatz von Kojak, die uns einbremst, es ist die hohe Bordsteinkante. Später auf der Rennstrecke darf der Abstand zum Boden ruhig minimiert werden. Hier, bei…

Holy Moly Waldfee – Rendezvous unter Druck

Dein erstes Mal vergisst du nicht. Bei mir war es dieses Gefühl auf der Kuppe. Kurz vor dem Scheitelpunkt hart anbremsen, dann links runter, blind einlenken, mit einem Blinzeln im Blick. Du siehst links blau-weiße Curbs. Rechts? Da fällt die Strecke unfassbar steil ab. Also links rein, umsetzen am Lenkrad, wieder blind, dieses Mal in die rechte Ecke, bereits wieder am Gas – vor mir trommelt der AMG GT S des Instruktors seinen grummelig-zornigen V8-Evergreen in den kalifornischen Himmel. Dran bleiben, lautete die Tages-Parole. Der Mann da vorne am Steuer, der hat fünf Mal die DTM-Meisterschaft  und am 26. Oktober 1997 auf genau dieser Strecke die GT-Weltmeisterschaft gewonnen.

Bernd Schneider lässt die erste Runde in Laguna Seca locker angehen, hinter ihm drei AMG-GT Novizen. In Runde eins zeigt uns Bernd erst einmal die Strecke. Für ihn vermutlich unfassbar langsam. Für uns bereits atemberaubend, alleine diese Strecke.

Holy Moly Waldfee – Rendezvous unter Druck

Mercedes-AMG GT S im Fahrbericht

In Runde zwei zieht Bernd Schneider das Tempo an, der Mann hat uns im Rückspiegel, funkt mit der rechten Hand, dreht mit der linken am Steuer des 510 PS starken AMG-GT S Edition 1 und spielt Katz und Maus mit den Journalisten hinter ihm. Wir werden schneller? Er hat noch Reserven. Noch schneller? Er hat noch so viel mehr Reserven. Den AMG GT heute in Laguna Seca an die Grenzen fahren? Keine Chance. Es sei denn, DU bist Bernd Schneider.

Mein erstes Mal in Laguna Seca war besser,  als es die unvernünftig große Erwartung hätte zulassen können. Es war dieses “once in a lifetime” Gefühl. Einen neuen Sportwagen fahren? Großartig. Einen neuen Sportwagen auf der Rennstrecke fahren? Großartiger. Einen neuen Rennwagen auf einer Rennstrecke hinter einem Touren- und GT-Rennwagenmeister fahren? Unfassbar großartig.

Eine Runde in Laguna Seca

Laguna Seca ist nicht einfach irgendeine Rennstrecke, Laguna Seca ist die linke Herzkammer im Brustkorb von echten Racern. Unvergessen das Überholmanöver “ The Pass“ von Alex Zanardi 1996 in der Indy-Car Series. Unvergessen die Renn-Erfolge von Bernd Schneider. Und nie mehr zu vergessen für mich die 15 Runden mit dem neuen Mercedes-AMG GT S auf eben genau dieser Rennstrecke.

Die erste Ausfahrt aus der Boxengasse erfolgt demütig. Die Strecke kenne ich nur von der Xbox-Konsole und dem Rennspiel Forza. Also easy. Die erste Runde ist eine Demorunde, die Strecke anschauen. Eingewöhnen an 510 PS, V8 Turbo, Transaxle-Doppelkupplung, Heckantrieb und die schärfste Waffe, die man in Affalterbach bislang konstruiert hatte.  Zuvor bin ich zwei Stunden über US-Landstraßen gefahren, immer mit gebremsten Elan. Hier und jetzt darf der AMG GT S zeigen, was er kann. Darf ich meinen Trieben freien Lauf lassen. Den AMG GT S im “Holy Moly Waldfee-Modus” bewegen.

Runde zwei fängt mit dem harten Linksknick auf die Start-und-Ziel- Gerade an. Vollgas. Sie führt über eine Kuppe. Zum ersten Mal gefahren, impft sie dir gleich eine Extra-Portion Respekt ein. Unter der Fußgängerbrücke auf dem höchsten Punkt der Kuppe lupfst du bei Vollgas besser nicht, die Hinterachse wird leicht, der GT federt aus, gleichzeitig musst du die Linie korrigieren, völlig falsch angefahren. Keine gute Kombination. Bei 180 km/h rettet dir das ESP den Arsch und du ballerst nicht gleich in der ersten Runde in die völlige Blamage. Die erste links nach Start-Ziel? Viel zu früh angebremst. Mensch, auf der Konsole war das alles so simpel. Die erste links ist eine Doppellinks, hier zu früh am Gas und da kassierst du den Curb außen mit der Hinterachse voran. Locker bleiben. Die nächste rechts kenne ich, simple 90° Kurve, macht auf, weiche Linie fahren, Auto früh gerade stellen, dann Vollgas. Der Instruktoren-GT hämmert voraus, dran bleiben. Die nächste rechts ist eine dankbare Kurve, macht auf, kurz angebremst, zuviel – mehr Gas, aber was zuvor noch nach einer folgenden Geraden aussah, ist doch eher ein leichter Rechtsknick. Zu viel Gas? Die Michelin Pilot Sport 3 haben Grip, Grip, Grip, weg.  Der GT zuckt mit der Hinterachse kurz aus der Spur. Im Sport+Mode ist das kein Angstmacher. Bevor du am Lenkrad korrigiert hast, steht die Fuhre bereits wieder gerade und hängt rotzfrech und voller Druck erneut hart am Gas. Nachlassen und Mitleid? Zwei Attribute, die man dem neu konstruierten “hot-inside-V8” nicht mitgegeben hat.

Die folgende Links wird hart angebremst, blinkende Bremslichter am Instruktoren-GT, maximale Verzögerung. Links den Scheitelpunkt in die Verantwortung nehmen und die Linie passt.

Der Scheitelpunkt liegt in einer Senke, du zuckst innerlich, der GT S ballert darüber. Kompression, die Vorderachse spielt die Ungerührte und legt dir die folgende Gerade in die Hand, zielsicher, präzise, voller Vertrauen. Den Blick gen Himmel richten. Noch eine zweite Links, flüssig zu fahren, geht über in die Rahal-Straight, dann öffnet sich die Strecke endgültig in Richtung des grauen Nachmittaghimmels.

Mercedes-AMG 66GT S Laguna Seca Fahrbericht

The Corkscrew

Dein erstes Mal Corkscrew vergisst du nicht. Der Instruktoren-GT gibt die Linie vor, hart staucht Bernd Schneider den Porsche-Killer zusammen, du bremst selbst wieder zu früh, wieder zu zaghaft. Links am Curb orientiert, blind in die Ecke rein, gleich wieder umsetzen, wieder blind nach rechts fallen lassen.

“The big balls moment!”

Und jetzt ist der Zeitpunkt, an dem man sich die Größe des eigenen Gemächts in Erinnerung rufen darf – rauf auf den Pint. Ordentlich Last in den Antriebsstrang drücken, Gas, der GT vor mir ist schon fast in der folgenden “Rainey Curve” verschwunden. Danach noch eine Rechts, runterbremsen, die Bremskeramik hinter den 265er Vorderreifen ist trefflich auf den Punkt abgestimmt und spielt dir nicht nur den Standhaften. Die Kurve macht auf, leicht in Richtung Boxenausgang treiben lassen, nach rechts ziehen, die letzte Links vor der Start-Ziel ist eng, hartes Runterbremsen. Einlenken, nicht zu früh ans Gas – aber dem Instruktor auch nicht zu viel Vorsprung lassen. Schwänzelnd auf die Start-Ziel. Nochmal.

In Runde drei wird es flüssiger. Die Strecke ist aus dem virtuellen Konsolen-Spiel bekannt, aber jetzt, jetzt zieht die Schwerkraft an dir. Dein Helm schlägt polternd an die Seitenscheibe, wenn Du Deine Körperspannung nicht den machbaren 1.2g der Sport-Gummis unterordnest. Das Motorengeräusch nimmt dich gefangen. Die Lenkung verführt dich. Die Kraft des trockensumpfgeschmierten V8-Motors ist nicht mit jugendfreien Worten zu beschreiben. Der erste Stint ist nach vier Runden und einer Abkühlrunde vorbei. Nass geschwitzt. Glücklich. Endorphin geschwängert, fällst du in der Boxengasse aus dem Auto.

Nochmal. Um 16:20 fahre ich meine letzten Runden. Und jetzt lässt es Bernd Schneider krachen, frei nach dem Motto: “Wir haben doch keine Zeit”. Um 16:30 muss Schluss sein, Lärmschutz und so. Dabei macht der GT keinen Lärm, er bläst dir mit Gottes-Trompeten die letzte Messe der V8-Leistungsgesellschaft. Nur Gutmenschen würden das als “Lärm” bezeichnen.

Der letzte Stint ist immer der Beste. Du hast dich an den AMG GT gewöhnt. Seine Kraft, seine Brillanz. Seine Klarheit. Sein Feedback. Du knallst der hinterfotzigen Kuppe auf Start- und Ziel das dominant-gute Fahrwerkssetup um die Ohren. Vollgas geht. Hatte Bernd gesagt. Du stauchst den GT vor der ersten links nach der Kuppe hart zusammen, die Keramik-Scheiben sind weiter unbeeindruckt. Mit nur einem Lenkwinkel um die Doppellinks, früh am Gas, im Racing-Mode zuckt die Hinterachse einen Moment länger.Hatte Bernd vor mir auch gemacht und dabei die Michelin-Signatur in den Asphalt tätowiert. Das letzte Mal Corkscrew. Du triffst sie wie eine alte Liebe, mit Vorsicht, aber mit dem gleichen Verlangen wie am ersten Tag. Links über den Curb, aufmachen, rechts, runter, ran ans Gas, der AMG GT S hat die vermutlich beste Fahrwerks-Balance diesseits und jenseits von Zuffenhausen.

 

Am Ende bleibt eine 1.58 min. auf der Uhr stehen. Bernd Schneider hatte an diesem Tag eine 1:44 in die Bitumen gestanzt. Am AMG GT S lag es also nicht. Es hilft alles nichts, einen DTM-Meister und GT-Weltmeister ringst du halt auch dann nicht nieder, wenn er einhändig vor dir herum turnt …

Alle Fotos: Mercedes-Benz

Mercedes-AMG GT – Daily Dosis

Zu einem emotionalen Sportwagen gehört eine emotionale Klangkulisse. Dieses Video gibt einen Einblick hinter die Entwicklungsarbeit zum Thema „Sound-Engineering“ beim neuen Mercedes-AMG GT.

Mercedes-AMG GT – Putzt der V8-Turbo den Porsche weg?

In Laguna Seca wird der neue Mercedes-AMG GT an diesem Wochenende zeigen dürfen, was er drauf hat. Wie fährt sich der 510 PS starke AMG GT S, wie ist die Balance des Transaxle-Front-Mittelmotor-Sportlers?  Mehr darüber in Kürze im Blog!

Doppelquerlenkerachsen aus dem Motorsport
Fahrdynamik und Langstreckenkomfort, Rennstrecken-Performance und Alltagstauglichkeit: Der neue Mercedes-AMG GT erfüllt beide Eigenschaften. Bei der Konzeption, Entwicklung und Erprobung wurde großer Wert auf die integrierte Abstimmung sämtlicher mechanischer und elektronischer Systeme gelegt. Ob Fahrwerk, 3-Stufen-ESP®, Sperrdifferenzial, Lenkung, Aerodynamik, Reifen oder Bremse – erst die gekonnte Feinarbeit und die konsequente Vernetzung der einzelnen Fachbereiche führt zum gewünschten Ergebnis und somit zum faszinierenden Sportwagen-Fahrerlebnis, charakterisiert durch höchste Präzision und klares Feedback.
Der AMG GT bietet dafür perfekte Voraussetzungen: Er nutzt die technologische DNA des Mercedes-Benz SLS AMG, einem der erfolgreichsten Sportwagen der letzten Jahre. Dank optimaler Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten, dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt und dem gewählten Fahrwerkslayout profitiert der Fahrer vom präzisen Einlenkverhalten, bestechender Agilität, geringer Massenträgheit bei Richtungswechseln und hervorragender Traktion. Vorn und hinten kommen Doppelquerlenkerachsen zum Einsatz – eine direkt aus dem Motorsport übernommene Technik.
Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Doppelquerlenker-Konzept führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise. Die hohe Sturz- und Spursteifigkeit führt nicht nur zu hohen Kurvengeschwindigkeiten, sie vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich. Eine besonders direkte Anbindung des Stoßdämpfers am hinteren Radträger reduziert Schwingungen und unerwünschte Radlastschwankungen. Hohe Neutralität und definierte, berechenbare Reaktionen an der Reifenhaftgrenze waren wichtige Entwicklungsziele für die Fahrdynamikexperten von Mercedes-AMG.
(Quelle: Mercedes-AMG)

Mercedes-AMG GT – LED Scheinwerfer

Die High-Performance LED-Scheinwerfer des neuen AMG GT im Detail. Mercedes-AMG GT Daily Dosis.

LED High-Performance-Scheinwerfer mit einer stilisierten „Augenbraue“ als Tagfahrlicht, Standlicht und Blinker sowie drei separaten Fernlichtreflektoren verleihen dem GT einen charakteristischen Blick.

Mercedes-AMG GT – Daily Dosis

Der völlig neu entwickelte AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor
Ein Druck auf den Taster startet das neue High-Performance-Triebwerk: Schon der Sound beim Starten erzeugt Gänsehaut. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wurde speziell für den GT entwickelt. Der innovative Achtzylinder, als neuestes Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie, zeichnet sich durch überragende Kraftentfaltung, Leistungswerte auf Rennsportniveau, Leichtbau sowie hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit aus. Sein emotionaler, markentypischer V8-Motorsound fasziniert ebenso wie das spontane Ansprechverhalten und die hohe Durchzugskraft.
Darüber hinaus begeistert der neue Achtzylinder durch seine fein dosierbare Leistungsabgabe, die der eines Saugmotors in nichts nachsteht. Ein Entwicklungsziel, in das die Motorenspezialisten von AMG ganz besonders viel Herzblut investiert haben und das ihre hohe Kompetenz unterstreicht. Den Fahrer überzeugt der intern M178 genannte AMG Motor, speziell im M- oder Race-Modus der anwählbaren Fahrprogramme, durch eine lineare Leistungsentfaltung, was die Beherrschbarkeit im Grenzbereich wesentlich vereinfacht. Um dies zu gewährleisten, bezieht die aufwändige Steuer­elektronik des Motors sogar den momentanen Fahrzustand mit ein und regelt die Kennlinie des Gaspedals in Abhängigkeit der auftretenden Querkräfte.
Der Achtzylinder mit 3982 Kubikzentimetern Hubraum nutzt einige Technologien, die bereits beim 2,0-Liter-Turbomotor aus A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG zum Einsatz kommen – dem aktuell stärksten serienmäßigen Vierzylindermotor der Welt. So verfügen beide Motoren über ein identisches Bohrung-/Hub-Verhältnis – Grundlage für ausgeprägte Drehfreude. Die Gemischaufbereitung übernimmt die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzesanforderungen weiterentwickelt. Der hocheffiziente und sparsame AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß.
(Quelle: Mercedes-AMG)

Laguna Seca wartet

laguna seca gmaps

Am Wochenende geht es in die USA, die Rennstrecke von Laguna Seca wartet auf mich. Und damit auch die weltberühmte Corkscrew-Corner. Kaum eine andere Kurve ist berühmter und berüchtigter. Eigentlich bin ich diese Kurve bereits mehr als 500 mal gefahren. Locker. Mit Autos wie einem Porsche GT3 und auch mit einem smart – aber eben nur eigentlich. Immer nur rein virtuell. Denn anders als den Nürburgring oder Hockenheim, oder Ascari, kenne ich den Mazda Raceway Laguna Seca nur von der XBox-Konsole und dem Rennspiel Forza.

Am Sonntag werde ich diese Kurve zum ersten mal live, in echt, so voll und ganz real fahren. Meine Anspannung ist kaum in Worte zu packen. Ich freue mich wie „Bolle“ auf diesen Termin.

Das Kurvengerät:

Wir werden den neuen Mercedes-AMG GT über die Strecke pilotieren. Ich überlege noch, was geiler sein wird, dass erste Mal in die Corkscrew einfahren, oder der Sound des neuen 4 Liter V8-Bi-Turbo im Innenraum des neuen Stuttgarter-Sportlers zu erleben? Und was passiert erst, wenn ich beides kombiniere? Heißer Tipp meinerseits: Bleibt dieses Wochenende online – es gibt einen #Tag für das Event: #amggt.

Also – die Augen offen halten und die Browser in Richtung Twitter, Instagram und Facebook gerichtet!

#amggt

Mercedes-AMG GT – Die erste Ausfahrt

Laguna Seca,  die 3.6 Kilometer lange Traditionsrennstrecke im Südwesten der USA. Weltbekannt für die Corkscrew-Corner, eine Linkskurve auf dem höchsten Punkt der Strecke. Blind auf den Einlenkpunkt zu fahrend, gehört die Corkscrew-Kurve zu den Ecken, die man wenigstens ein Mal im Leben gefahren sein muss.

Laguna_Seca.svg  Der Mercedes-AMG GT:

Für Rennstrecken-Performance sorgt die Kombination aus Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und das niedrige Leergewicht von 1540 Kilogramm. Das Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führt in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaubt hohe Kurvengeschwindigkeiten. Mit einem günstigen Leistungsgewicht von 3,3 Kilogramm pro PS etabliert sich der Mercedes-AMG GT selbstbewusst mit an der Spitze seines Segments. Auch bei der Wirtschaftlichkeit erzielt der Sportwagen einen neuen Bestwert: Der Kraftstoffverbrauch von 9,3 Litern je 100 Kilometer (NEFZ gesamt) stellt einen beachtlichen Effizienzsprung dar. (Quelle: Mercedes-AMG Presse)

Am kommenden Wochenende ist es soweit, der Mercedes-AMG GT und ich, wir werden die Corkscrew-Corner gemeinsam erleben. Ein guter Grund also, um bald mal wieder vorbei zu schauen! Wie sich der Mercedes-AMG GT auf der Rennstrecke anfühlt? Ich werde es erfahren.

 

Mercedes-AMG GT Teaser

In wenigen Tagen wird sich die Möglichkeit zur ersten Testfahrt mit dem neuen Mercedes-AMG GT ergeben. Nicht irgendwo und es ist auch nicht  zum x-ten Man in diesem Jahr in Spanien, sondern im Sonnenstaat Kalifornien. Und noch viel besser: Auf der Traditionsrennstrecke von Laguna Seca. Aus lauter Vorfreude. Nein, aus der puren Vorfreude heraus, der ehrlichen, der unverhohlenen Vorfreude auf dieses Event, wird es jetzt jeden Tag ein neues Posting zum neuen Mercedes-AMG GT geben. So lange bis ich meinen ersten Fahrbericht zum neuen Mercedes-AMG GT online stellen kann.

Den Anfang macht die große Foto-Galerie des Mercedes-AMG GT aus Paris

In den nächsten Tag gibt es dann jeden Tag ein neues Detailbild mit technischen Fakten und Informationen. Alle Artikel zu diesem sind über diesen Link zu erreichen: „Mercedes-AMG GT – Daily Dosis