Best of Habby 2018!

Das Beste kommt zum…? Anfang! 2018 ist vorüber, aber auch noch nicht so lange, als dass man sich nicht beim Datum-Schreiben irren würde. So nah noch, dass man sich an vieles erinnert. Und genau das haben wir heute vor: Zum Anfang des neuen blicken wir zurück auf die Highlights des letzten Jahres. Und es waren einige Glanzlichter dabei: Mercedes-Benz AMG C63S, Audi RS4 und BMW M4 – um die Mittelklasse abzudecken. Und wer Habby schon immer mal mit langen, blonden Haaren sehen wollte, der kam auch auf seine Kosten. Lassen wir 2018 also nochmal Revue passieren.

Was für ein Jahr!

Er hat sie alle gehabt! Anders als bei Gunter Sachs, dem Lebemann und Inbegriff eines „Womanizers“, sind bei Habby aber nicht Frauen, sondern Autos gemeint. Ach so, das sollte ich vielleicht noch klären: Mit Habby ist Bjoern Habegger gemeint. Seine Freunde nennen ihn Habby. Aber das wisst ihr ja, da ihr regelmäßig die Reviews schaut.

Also, zurück zum Thema. Er hatte sie! Den AMG C63S, den M4 und auch den Audi RS4, der es Habby so richtig angetan hat. Aber auch den Ford Mustang GT mit seinem sahnig-fettem Boller-V8! Und es waren noch mehr Kopfverdreher dabei: Der Alfa Romeo Stelvio Quadifoglio Verde, das atemberaubende, viertürige Coupé Mercedes-AMG GT ­­­­­­­­­­oder der kernig-edle Range Rover Velar – Bjoern hat nichts ausgelassen.

Autsch, das schmerzt!

Nein, er hat wirklich nichts ausgelassen. Weder polarisierende Kleidung, die ihm den Kommentar einbrachte, sich wie Kai Ebel zu kleiden, noch Hater, Trolle und Miesmacher. Ganz im Gegenteil: Habby sucht die Interaktion mit Euch, möchte mit Euch über Eure Kommentare in Kontakt treten. Nur so bekommen wir schließlich raus, was Euch interessiert. Und nur so lachen wir auch schon mal, wenn Ihr ihn als „Peter Lustig alias Habby – Im Reigen der Kollegen der lustigste und sportlich kompetenteste Journalist“ nennt. Das geht runter wie 10W40 Vollsynthetik.

Und es zeigt, dass Habby mit seiner teils polarisierenden Meinung gut ankommt. Beispiel Dacia Duster: Einfach mal „typisch deutsch“ reagieren und solange suchen, bis er etwas zu Motzen findet? Das wäre ihm zu einfach. Sich schlicht über Hartplasitk im Dacia auszulassen? Kann ja jeder! Schließlich haben es Fahrzeuge, die auf unseren Straßen weit verbreitet sind, verdient, ihre individuelle, tief ergründete Kritik zu bekommen. Und das gefällt nicht jeder Presseabteilung… „Was rauchen eigentlich die Presseabteilungen?“ oder „Ingenieure, die zum Frühstück eine Flasche Rotwein kippen, haben wohl den neuen Renault Espace entwickelt“ können dem ein oder anderen schon mal auf den Schlips gehen. Aber deshalb eine Pointe verpassen? Nee!!!

Autohub: Mehr als nur vier Räder!

Verpassen konnten wir es natürlich auch nicht, die zahlreichen Testwagen für die Reviews zu waschen. Duzende Münzen fraßen die Waschboxen, Hektoliter Wasser durflossen die Wiederaufbereitungsanlagen der Waschanlagen und unter dem Strich vergingen Stunden des Wartens, bis das Blech wieder frisch aussah. Und während wir mit dem Schaum-schweren Schwamm über das Blech fuhren, bauten wir zu dem ein oder anderen Testwagen eine richtig innige Beziehung auf. Da war die Kamera dann aber aus.

Dazu legten wir nicht nur tausende von Kilometern zurück, wir ließen Euch auch an unseren kulinarischen Vergnügen teilhaben. Und so musstet ihr ertragen, wie wir uns herrlich triefendes Fastfood zwischen die Kiemen schoben und uns die Köstlichkeiten des „In´n´Out Burger“ einverleibten. Was Jens Stratmann von www.rad-ab.com und Sissy damit zu tun haben? Das findet ihr im Best of 2018 auf YouTube am besten selbst heraus. Ob es da auch Outtakes zu sehen gibt? Klar, die gehören doch dazu, wie das Patty auf den Burger! 

Weltpremiere: BMW M4 CS

Es gibt Lücken, die werden einem erst bewusst, wenn der jeweilige Hersteller den entsprechenden Lückenfüller präsentiert. So wie BMW jetzt in Shanghai. Weltpremiere für einen „besonderen Lückenfüller“. Ehrlich, wer hätte gedacht, dass zwischen BMW M4 Coupé und dem BMW M4 GTS noch ein Plätzchen frei ist?

Weltpremiere: BMW M4 CS

Kompromisslos für die Straße

460 PS, drei Liter R6 mit zwei Turboladern und in 3.9 Sekunden auf Tempo 100. Damit dürfte dem Stammtisch genug Information geliefert sein. Für alle anderen, einfach hier weiterlesen:

7:38 Minuten soll die Rundenzeit des M4 CS auf der Nordschleife sein. Dafür hat sich BMW den M4 mit Competition-Paket vorgenommen und die neue „Clubsport-Klasse“ definiert. Ein Sportler mit den Genen des kompromisslosen GTS, geformt für den Einsatz im Alltag. Allerdings ist der Fokus eindeutig. Am Wochenende dem Alltag entfliegen und das Bayerische Coupé über den Track scheuchen. Ernsthaften Sportfahrer-Ambitionen will BMW, mit der optimierten Fahrwerksgeometrie, dem aktiven Sperrdifferential, und der neu angepassten Servolenkung in Verbindung mit den bereits sehr sportlichen Genen des M4 (inkl. Competition-Paket), entsprechen.

Exclusive 9×19 und 10×20 CS-Leichtmetallräder sind montiert, auf ihnen die Michelin Pilot Sport Cup 2 Pellen. Diese Semi-Slicks bieten eine Straßenzulassung, haben aber ein klar fokussiertes Einsatzgebiet. Grip und maximale Seitenführung auf den Rennstrecken. Wer sich der eigenen Ambitionen nicht so sicher ist, der kann alternativ eine harmlosere Michelin-Sockenwahl treffen.

Das Interieur des neuen BMW M4 CS ist konsequent auf Sportlichkeit ausgerichtet. Das fängt bei den Leichtbau M Sportsitzen mit Leder-Alcantara-Bezug an und geht bis hin zu den aus gepressten Naturfasern hergestellten Türverkleidungen mit Zuziehschlaufen. Die Motorhaube mit ihrem charakteristischen Luftauslass hinter dem Powerdome und das Dach bestehen aus dem leichten, hochfesten Hightech-Werkstoff CFK.

Track-Day Komfort

Trotz der glasklaren Ausrichtung auf Performance und Track-Days, auf eine Klimaautomatik wird ebenso wenig verzichtet, wie auf eine elegante und wertige Innenausstattung mit viel Leder und Alcantara.

Frontsplitter, Abrisskante und Diffusor bestehen aus Carbon-Compositfasern. Der muskulöse Auftritt des M4 CS und seine sportliche Ausrichtung lassen den Preis auf 116.900 € ansteigen. 

Shell Helix Heartbeat Challenge 2016

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Kennt Ihr das? Ihr sitzt mit weit aufgerissenen Augen auf dem Beifahrersitz, seid bleich geworden und denkt nur: „Ich will hier raus!“. Und spätestens wenn der gute Kumpel, der gerade fährt, sagt: „Puh, das war aber knapp!“, wisst Ihr zwei Dinge. Erstens, ob Ihr bei extremen Fahrmanövern cool bleibt und zweitens, dass man solche Fahrten lieber einem Profi überlässt. Einem Mann, wie etwa Augusto Farfus, seines Zeichens BMW Werksfahrer. In der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 konnten drei Kandidaten eine exklusive Mitfahrt im BMW M4 DTM auf dem legendären Nürburgring gewinnen – der gefährlichsten Rennstrecke der Welt. Ob sie dabei cool geblieben sind?

Ob Matthias Malmedie genauso cool bleiben würde, wie die drei Gewinner?

Viele Video-Beiträge beweisen es: Die Nordschleife ist nicht nur einen der legendärsten Rennstrecken dieser Welt, sondern auch eine der gefährlichsten. Wer es hier auf dem Beifahrersitz eines Rennwagens schafft, es nicht mit der Angst zu bekommen, dürfte zu den besonders abgebrühten Kandidaten gehören. Etwa so, wie die drei Gewinner der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016.

Are you cool?

Sie wurden in einem BMW M4 DTM von Augusto Farfus pilotiert und konnten die „Grüne Hölle“ hautnah erleben. Der Rennsport-Bolide holt aus seinem 4.0 Liter V8 satte 480 PS, die auf einen tiefen Schwerpunkt und wenig Gewicht treffen. Allein bei diesen technischen Daten cool zu bleiben, ist eine schwierige Hürde. Wer dabei am coolsten bleibt? Das sieht man im Video.

Klar ist aber, dass eine Menge Spaß und adrenalinreiche Action mit von der Partie waren. Möchte man jeden Tag auf den Rennstrecken dieser Welt dabei sein, sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass man über eine extreme Fitness verfügen muss – so wie Augusto Farfus. Um sich fit zu halten, geht der Profi-Rennfahrer jeden Tag laufen. Doch nicht nur der Fahrer muss leistungsstark sein, sondern auch das Auto und deshalb bekommt der BMW M4 DTM die besten Zutaten spendiert, die einen Rennwagen überhaupt erst zu einem DTM-Boliden machen. Und dazu zählt auch das Motorenöl – besonders wichtig, damit alles wie geschmiert läuft.

Shell Helix Ultra gibt (Erd-)Gas

Was wenige wissen: Ein Rennwagen muss mit so wenig Schmierstoffen, wie nur irgend möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Was sogar noch weniger wissen: Shell Helix Ultra wird aus Erdgas hergestellt. Durch einen innovativen Prozess wird dieses Gas jedoch in kristallklares Grundöl umgewandelt, das zu 99,5 Prozent rein ist. Der Vorteil: Eine verbesserte Reinigungs- und Schutzwirkung, aus der ein unübertroffener Schutz vor Schlammbildung resultiert. Kein anderes Motorenöl bietet bessere Reinigungseigenschaften. Nur so wird vermieden, dass Schmutzpartikel verklumpen, Schlamm bilden und in der Folge die Motorleistung negativ beeinträchtigen.

Da würde Malmedie am liebsten selbst am Steuer sitzen. Kein wunder bei einem V8 mit 480 PS

Weiterer Vorteil des Shell Helix Ultra: Man muss weniger Nachfüllen. Dank einer speziellen Formel fallen bis zu 50 Prozent geringere Verdampfungsverluste an, vergleicht man das High-End-Produkt mit minderwertigeren Ölen. Zudem ist das Ultra Helix auch bei extremen Temperaturen einsatzbereit – selbst bei minus 40 Grad Celsius. Die Viskosität, also die Fließgeschwindigkeit ist jederzeit optimal, was eine kürzere Aufwärmzeit des Motors zur Folge hat. Und nur dann kann ein Aggregat, wie etwa der 4.0 Liter Achtzylinder im BMW M4 DTM seine volle Leistung bringen. Und dass Shell Helix Ultra bestens funktioniert, sieht man schon daran, dass es bereits im zweiten Jahr der Partnerschaft zwischen Shell und BMW keine Probleme bereitet.

Ein Blick ins Cockpit

So cool, wie Shell und BMW die Herausforderungen des Rennsports meistern, mussten die Beifahrer erstmal sein. Unterstützt wurden sie dabei vom Auto-Experten und TV-Moderator Matthias Malmedie. Der Petrolhead war ganz in seiner Materie, schließlich ging es um einen PS-starken Boliden und eine legendäre Rennstrecke. Ob Ihr genauso cool bei der Fahrt über die Nordschleife bleiben würdet, wie die drei Gewinner der Heartbeat Challenge 2016, könnt ihr überprüfen, indem Ihr euch virtuell mit ins Auto setzt. Ein echter Höllenritt!

Und als Special-Addon – ein Interview mit Augusto Farfus;

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?
Antwort: „Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse.
Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?
Antwort: „Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen.
Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?
Antwort: „Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren.
Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.“

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?
Antwort: „Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.“

Hellseher: BMW M4 DTM Champion Edition

Als ob sie es gewusst hätten, haben die Bayern zum erneuten Titelgewinn von Marco Wittmann in der DTM ein Sondermodell des BMW M4 aufgelegt. Der BMW M4 DMT Champion Edition ist extra zu Ehren seines DTM-Gewinns aufgelegt worden. Dabei hat Wittmann erst vor kurzem am Hockenheimring gewonnen. Hat BMW da etwas in die Kristallkugel geschaut? Read more

AC Schnitzer ACL2 – Der BMW 2er wird zum Hulk

Wenn man ihn ärgert, dann wird er riesig, böse und ungestüm, sogar richtig unangenehm: Die Rede ist vom Hulk. Doch nicht nur das Film- und Fernsehmonster ist richtig ausufernd, sondern auch der AC Schnitzer ACL2. Die Ausgangsbasis bildet der BMW 235i, der den Aachenern aber anscheinend etwas zu fad daherkam. 320 PS können in einem Kompakten aber auch wirklich langweilig sein… Gut, dafür hat BMW den M2 im Köcher, aber auch darüber scheinen die Ideengeber für den ACL2 zur müde zu Gähnen, wie es scheint. Also verpflanzten sie das Aggregat des aktuelle BMW M4 in das Kompakt-Coupé und schraubten zudem an der Leistung. Ausbeute: 570 PS. Heck angetrieben. Böse!

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BMW M3 und M4 mit Competition-Paket

Die M-Modelle von BMW sind die Spitzensportler aus Bayern. Aber selbst diesen Athleten kann man noch ein Sahnehäubchen aufsetzen.

Eine sanfte Leistungssteigerung sowie mehr Ausstattung bietet BMW nun in einem Competition-Paket für den M3 und den M4 an. Dieses ist ab März für 6.400 Euro (M4 Cabrio) und ab 7.300 Euro für die Limousine und Coupé bestellbar.

Durch das Plus von 14 kW/19 PS auf 331 kW/450 PS verändern sich zudem auch die Fahrleistungen aller drei Varianten. Auf Tempo 100 kommen die Sportler mit optionalem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe nun laut Hersteller in 4,0 Sekunden, Serie sind 4,1 Sekunden. Auch der offene M4 erreicht diese Geschwindigkeit mit 4,3 Sekunden dann eine Zehntelsekunde zügiger.

Für alle Karosserievarianten beinhaltet das Competition-Paket zudem auch das Adaptive M-Fahrwerk mit neuen Federn, Dämpfern und Stabilisatoren sowie überarbeiteten drei Fahrmodi (Comfort, Sport und Sport+). Auch spezielle, 20 Zoll große M-Leichtmetallräder sowie eine M-Sportabgasanlage mit schwarz verchromten Endrohren und diverse Zierleisten gehören zum Paket. Im Innenraum kommen leichte M-Sportsitze sowie Dekorelemente zum Einsatz.

Bevor der BMW M2 als jüngstes Mitglied Mitte dieses Jahres die M-Familie ergänzt, bildet die M3 Limousine den Einstieg in die M-Welt. Mindestens 71.800 Euro müssen hier jedoch investiert werden. Das M4 Coupé beginnt mit 72.500 Euro, der offene Bruder startet ab 78.500 Euro.

Auch spezielle, 20 Zoll große M-Leichtmetallräder sowie eine M-Sportabgasanlage mit schwarz verchromten Endrohren und diverse Zierleisten gehören zum Competition-Paket.
Auch spezielle, 20 Zoll große M-Leichtmetallräder sowie eine M-Sportabgasanlage mit schwarz verchromten Endrohren und diverse Zierleisten gehören zum Competition-Paket.

 

Detroit 2014 – BMW M4

Ob mit zwei oder vier Türen – bei BMW macht das in der super-sportlichen Mittelklasse nun einen Unterschied beim Namen aus. Der Viertürer bleibt beim klassischen M3 und das neue Coupé der Münchner wird M4 genannt.

Detroit 2014 – Premiere auf der NAIAS – das sportliche Duo der Bayern

BMW M4 – Galerie aus Detroit

Was die Fotos nicht sagen: Der neue BMW M4 (und auch der M3) haben ein 431 PS starkes Reihensechszylinderherz bekommen. Binnen 4.1 Sekunden katapultiert sich der BMW M4 aus dem Stand auf Tempo 100.

Beim Leergewicht haben die Bayern allerdings mit 1.497 kg, weniger eingespart – als ich das persönlich erwartet hätte.