News: Mazda punktet beim Restwert

Mazda überzeugt in einer aktuellen Restwertanalyse von Schwacke mit drei Modellen. Der Mazda2 sowohl mit Benziner als auch mit Dieselmotor mit niedrigen Betriebskosten und dem geringsten Wertverlust der in der „Car to Market“-Studie analysierten Modelle. Mit dem 77 kW / 105 PS starken Skyactiv-D-Diesel ist der neue Kleinwagen in der Ausstattung Exclusive-Line nach drei Jahren und 60 000 Kilometern Laufleistung noch 46 Prozent seines Kaufpreises in Höhe von 18 290 Euro wert. Der japanische Kleinwagen weist damit den höchsten prozentualen Restwert der in der Studie untersuchten Modelle auf und liegt den Schwacke-Analysten zufolge vor den Wettbewerbern VW Polo, Opel Corsa, Toyota Yaris, Renault Clio und Ford Fiesta.

Auch mit dem 55 kW / 75 PS leistenden Benziner nimmt der Mazda2 eine Spitzenposition unter den Kleinwagen ein: In Verbindung mit der Einstiegsmotorisierung und dem Ausstattungsniveau Exclusive-Line beträgt der Restwert 44 Prozent, bei den 66 kW / 90 PS (Exclusive-Line) und 85 kW / 115 PS (Sports-Line) sogar 45 Prozent des Kaufpreises.

Der Mazda6 Kombi weist in der Exclusive-Line mit SkyactivV-D 150 Dieselmotor (110 kW/150 PS) und Sechs-Gang-Schaltgetriebe den geringsten Wertverlust in absoluten Zahlen auf. Der Mazda CX-5 2015 bietet in gleicher Ausstattung und Motorisierung mit 55 Prozent den höchsten prozentualen Restwert seiner Klasse auf – und landet damit vor Volkswagen und Nissan.

 

 

(ampnet/jri)

Autonews – Der Wochenrückblick KW 28

1. Mazda: 2.5 Millionen Fahrzeuge in Deutschland verkauft.

Mazda hat gerade den 2,5 Millionsten jemals in Deutschland verkauften Mazda ausgeliefert. Dabei handelte es sich um einen Mazda 3 in Rubinrot mit einem SKYACTIV-G 120 Benzinmotor und 120 PS. Zusätzlich hat der Mazda 3 des Jubiläumskunden noch die Center-Line Ausstattung sowie Touring- und Licht-Paket. Der stolze neue Besitzer bekam als Jubiläumspräsent noch ein kleines Extra: Einen Gutschein über einen 16-Zoll-Leichtmetallfelgensatz und die Jahresinspektionen für fünf Jahre im Autohaus seines Vertrauens. Wenn das mal kein Grund zu Freude ist.

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2. Ende gut, alles Gut: Volvo XC90 wird Museumsstück

Zwölf Jahre sind eine lange Zeit für ein Fahrzeug. Auch wenn es sich dabei um ein Volvo handelt. Das dachten sich die Schweden auch und rangieren nun den letzten Volvo XC90 aus. Dieser macht nun Platz für die neue Modellgeneration, die im August enthüllt wird und rollt direkt ins Volvo-Museum in Göteborg. Der letzte von genau 636.143 produzierten XC90 dürfte sich dort ganz gut machen. Auch wenn es nicht wirklich das komplette Aus bedeutet, denn in China wird die aktuelle Generation weiter produziert und auch ausschließlich dort verkauft. Wer sich also einen XC90 in Zukunft kaufen will, kann das mit einer kleinen Reise nach Fernost kombinieren.

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3. Toyota Verso-S: Minivan in neuem Look

Toyota hat seinem Verso-S Modell ein kleines Lifting verpasst. Bereits diesen Monat rollt der überarbeitete Minivan mit neuem Frontdesign inklusive LED-Tagfahrleuchten zum Händler. Auch die LED-Rückleuchten wurden überarbeitet sowie die jetzt in Schwarz-metallic gehaltenen Instrumententräger und die Mittelkonsole im Interieur. Zusätzlich gibt es noch jede Menge serienmäßige Extras wie elektrische und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie eine Höhenverstellung für Lenkrad und Fahrersitz. Dazu kommt ab Sommer noch eine schicke Farbe hinzu: Bronzebraun mica-metallic. An den Motoren haben die Japaner aber nichts geliftet. Für den Antrieb des Verso-S stehen nach wie vor der 73 kW / 99 PS starke 1,33-Liter- Benzinmotor und der 1,4-Liter-Turbodiesel mit 66 kW / 90 PS zur Verfügung.

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4. Audi: 6 Millionen mal vier.

Audi macht es vor: Am 11. Juli diesen Jahres rollte im Werk in Ingolstadt der sechsmillionste Audi mit Quattro-Antrieb seit dem Ur-Quattro von 1980 vom Band. Wenn das mal kein Grund zum feiern ist. Allein im letzten Jahr produzierte die prestigeträchtige Marke 710.095 Fahrzeuge mit dem Allradantrieb. An beiden deutschen Standorten in Neckarsulm und Ingolstadt produziert Audi täglich insgesamt ca. 2.000 Audi Quattro. Die Geckos auf Rädern sind auch international sehr beliebt und erfreuen sich hoher Verkaufszahlen.

Sechsmillionster Audi mit quattro-Antrieb

5. VW Beetle Cabriolet Karmann: Stylisches Sondermodell

Volkswagen wartet zum Sommer mit einem neuen Sondermodell auf. Das Beetle Cabriolet Karmann ab sofort zu einem Preis von 25,250 Euro bestellt werden. Seine Weltpremiere feierte der sommerliche Flitzer bereits auf der AMI in Leipzig und konnte schon dort einige Herzen gewinnen. Zu erkennen ist die Sonderedition am elektrischen Verdeckt das in Sioux-Braun gehalten ist. Die 18-Zoll Felgen des Typs „Disc“ sind in Galvano Grey lackiert, genau wie die Außenspiegel. Das Karmann-Label auf den vorderen Kotflügeln weist auf das exklusive Sondermodell hin. Das Beetle Cabriolet Karmann basiert auf der Ausstattungslinie „Design“. Die Highlights im Interieur: die mit Alcantara bezogenen Sportsitze in Sioux-Braun, Kopfstützen, ein Leder-Lenkrad, ein Schalthebel und ein Handbremsgriff mit grauen Ziernähten.

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6. Skoda Octavia Scout goes Offroad

Der tschechische Autobauer wird im Gegensatz zur üblichen Vorgehensweise dieses Mal ganz unartig. Die nächste Variante des Octavia, der Octavia Scout, soll Alltagstauglichkeit und Allradantrieb mit Effizienz verbinden. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Verbrauch bei gesteigerter Leistung gesunken. Also: Ab ins Gelände und Spaß haben! Für den Octavia Scout stehen drei Motoren zur Auswahl: zwei Diesel mit einem 2,0 TDI Motor und 184 PS oder einem 2,0 TDI Motor mit 150 PS. Oder ein Benziner mit einem 1,8 TSI Motor und 180 PS. Die Aggregate sind stärker, aber auch sparsamer als die beim Vorgänger eingesetzten Motoren. Der Skoda Octavia Scout ist auch für Offroad-Neulinge geschaffen.

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7. Der neue Opel Corsa kommt

Opel hat seinen neuen Corsa enthüllt und bringt damit die fünfte Generation des Kleinwagens auf den Markt. Die Designlinie des Vorgängermodells wird dabei fortgeführt aber mit kleinen Veränderungen wie dem neuen unteren Sichelbogen an der Flanke. 1,0-Liter Turboaggregate und neue reibungsarme Getriebe sollen in Kombination mit vielen Assistenzsystemen und dem Intelli-Link-Infotainment für viel Fahrspaß sorgen. Dabei verspricht Opel ein noch hochwertigeres Interieur sowie ein noch komfortableres Fahrwerk, eine direkte Lenkung mit leichtgängigem City-Modus und einen niedrigen Geräuschpegel. Der Corsa erhält einen neu entwickelten Dreizylinder: der 1.0 Ecotec Direct Injection Turbo ist in den Leistungsstufen 66 kW / 90 PS und 85 kW / 115 PS erhältlich. Eine serienmäßige Start/Stop-Technologie ist mit einem reibungsarmen Sechs-Gang-Getriebe kombiniert, das besonders weiches schalten ermöglichen soll.

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News: Mazda bringt neuen 1,5-Liter-Diesel

Mazda erweitert sein Motorenprogramm um einen vollständig neu entwickelten 1,5-Liter-Vier-Zylinder-Dieselmotor mit Skyactiv-Technologie. Das Aggregat wird in der nächsten Modellgeneration des Mazda2 debütieren, der zunächst in Japan auf den Markt kommt. Der Motor verfügt über ein extrem niedriges Verdichtungsverhältnis von 14,8:1 und eine Leistung von 77 kW/105 PS bei 4000 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter und liegt zwischen 1500 und 2500 Touren an.

Mazda hat bei dem neuen Motor unter anderem den Magerbetrieb ausgeweitet und die Kühlverluste weiter reduziert. Der 1.5 l Sykactiv-D erreicht die Euro-6-Norm ohne Stickoxid-Abgasnachbehandlung.

Fahrbericht: Mazda CX-5 Skyactiv-Diesel

„Der Weg ist das Ziel“ – so sprach Konfuzius. Und bei Mazda hat man sich vor einigen Jahren auf den Weg gemacht und war dann 2012 in der Lage, einen eigenständigen Kompakt-SUV zu präsentieren. Seitdem gehört der CX-5 zu den erfolgreichsten Kompakt-SUV auf unserem Markt. Dafür gibt es gute Gründe. Um diese zu finden, habe ich mich auf den Weg gemacht – hinter dem Steuer eines Mazda CX-5 mit Dieselmotor und Automatikgetriebe.

Der Shinkansen unter den kompakten  SUVs

Das Mazda-Logo im wuchtigen Kühlergrill des CX-5 wirkt ungewöhnlich dominant und selbstsicher. Fast so, als hätte man bereits beim Design des neuen SUV gewusst, wie erfolgreich er einmal sein wird. Das restliche Design wirkt frisch, sportlich und solide. Ohne Experimente. Trotz des neuen, sehr stolz und markant getragenen Kühlergrills. Aggressiv? Nein – der CX-5 zeigt seine Größe, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Er reiht sich ein zwischen VW Tiguan, Honda CR-V und Mitsubishi ASX und birgt dabei erstaunliche Talente.

Skyactiv lautet das Zauberwort

Mazda versteckt gleich ein ganzes Paket an technischen Innovationen unter dem Begriff: „Skyactiv“. Darunter zum Beispiel den aktiven Leichtbau. Mit 1.550 Kilogramm gehört der SUV zu den besonders leichten Vertretern seiner Klasse. Oder den  2.2 Liter Skyactiv-Dieselmotor mit 150 PS . Und auch das Sechsgang-Automatikgetriebe bekam den Beinamen Skyaktiv. Doch der Reihe nach. (Mehr zum Skyactiv-Diesel gibt es hier / klick)

[one_half] [notification type=“notification_mark“ ]Die Basics:[/notification]
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  • 2 Wochen im Test
  • 1.850 Testkilometer 
  • Basispreis: 30.790 €
  • Testwagenpreis: 35.720 €

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[one_half last=last] [notification type=“notification_mark“ ]Der Testverbrauch:[/notification]
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Wie es sich für einen kompakten SUV gehört, ist der Einstieg besonders komfortabel. Schnell hat man dank ausreichend Platz und guter Verstellmöglichkeiten von Sitz und Lenkrad eine bequeme Position hinter dem Steuerrad gefunden. Der Tester öffnete die Türen nicht per Magie (Keyless-Go), sondern per Druck auf die Fernbedienung. Den Motor startete er ebenso auf Knopfdruck, der Schlüssel darf hierfür dann in der Tasche bleiben. Die komfortable Keyless-Go Version gehört  bei der Sports-Line Ausstattung zum Serienumfang.

Mazda CX-5 06 Fahrbericht Skyactiv Diesel AWD

Ein kompakter SUV, der bequem Platz für fünf bietet, mit 200 km/h über die Autobahn wedelt und trotz Automatikgetriebe selbst bei Berg-Etappen Spaß macht? Und das zu einem bezahlbaren Kurs und in Verbindung mit einem gesitteten Kraftstoffkonsum? 

Im Prinzip lautet so die Zusammenfassung. Dank eines langen Radstandes (2.700mm) bietet der CX-5 im Innenraum genug Platz für fünf Personen. Ja, sicher – die Materialwahl im Innenraum ist konstruktiv und eher pragmatisch, versprüht aber dank genug weicher Oberflächen nicht den Charme der tristen Achtziger Jahre. Und nochmal, ja – es gibt SUVs mit mehr Premium und mehr Lifestyle-ChiChi. Aber wie bei allen Japanern stecken auch beim CX-5 viele der cleveren Werte unter dem Blech.

Mazda CX-5 Kofferraum

Ausflug in die Berge

Mein Testwagen durfte mich auf einen Ausflug in die Berge begleiten. Reichlich Serpentinen, schnelle Autobahn-Etappen auf dem Rückweg, steile Hänge hinauf, teils durch Schneewehen und begleitet von dünner Bergluft. Das Testprogramm des CX-5 war in diesem Fall ideal gewählt für einen Kompakt-SUV.

Kompakte SUVs sind die neuen Familienkombis. Heute fährt Papa den SUV und überlässt den Kombi den Vertretern. Während man sich bei Mazda auch in dieser Liga (Fahrbericht des Mazda 6 175 PS Skyactiv) keine Blöße gab, musste sich der CX-5 erst noch beweisen.  Sorgen um das Gepäck muss ich mir indes auch beim CX-5 nicht machen. Mit 503 Litern im normalen Zustand und bis zu 1.620Liter bei umgeklappten Rücksitzen wird der CX-5 zum geräumigen Berg-Muli.

Dass man bequem sitzt, erwähnte ich bereits – Kritik verdient jedoch die Lordosenstütze.  Mangels einer sinnvollen Verstellmöglichkeit drückt irgendwas, irgendwo in den Rücken – nicht aber dort. wo es gewünscht wird. Und auch das Multimedia- und Navigationssystem bleibt ein Kritikpunkt. Es ist schlicht zu klein in der Bildschirmdiagonale, zu gering in der Auflösung und die TomTom-Software gehört nicht mehr zu den Innovationen am Markt, weder bei der Menuführung noch beim Speed des Systems. Da hilft es auch nicht, dass die gesamte Bedienung redundant ausgelegt wurde. Neben einem Bedienfeld zwischen den beiden Vordersitzen lassen sich einige Funktionen (Lautstärke, Telefon ect.) direkt am Lenkrad bedienen und zudem direkt am Gerät. Der Rest des Cockpits wirkt sachlich nüchtern, aufgeräumt und – ohne es negativ zu betonen – typisch japanisch.

Canon CX-5 Cockpit

Wer nun lieber am Lenkrad als am Lautstärke-Knöpfchen dreht, wird dort auch mehr Spaß finden. Der CX-5 ist ein Kompakt-SUV für Menschen, die beim Autofahren noch Spaß haben. Er lenkt agil ein, federt straff durch und bleibt lange neutral.

Das Automatikgetriebe arbeitet als klassischer Wandler-Automat. Und dennoch steht der Übersetzungsgehilfe blendend da. Sechs Gänge reichen der Automatik. um es dem 150 PS-Diesel immer recht zu machen. Dank einer Wandlerüberbrückung      ( in allen Gängen!) fühlt sich das Automatikgetriebe nicht an, als würde man mit dem Gaspedal im Reiswein panschen. Präzise wie der Fahrplan der Subway in Tokio trägt die Automatik den richtigen Gang vor, setzt die Wandlerüberbrückung ein und fährt direkt wie der Shinkansen auf dem kürzesten Weg Vollgas, direkt hinein in die Herzen der leidenschaftlichen Automatik-Piloten.

Ernsthaft. Das Getriebe verbindet doch in der Tat das direkte Fahrgefühl einer Doppelkupplung mit dem Komfort eines klassischen Automatikgetriebe. Dabei agiert es klug programmiert und hält die Gänge lange genug. um mit Drehmoment durch ein breites Drehzahlband zu rollen.  Eine Start-Stopp-Automatik wurde zudem integriert.

Während man früher mit Automatik-Fahrzeugen bei Bergfahrten immer anfing, die Gänge manuell vorzuschalten und zu halten, kann man im CX-5 den „manuellen Modus“ ignorieren. Die 380 Nm des niedrig verdichteten Turbodiesel haben mit dem leichten CX-5 kein Problem.

Beim Kaltstart macht der Skyactiv-Diesel gerne akustisch auf sich aufmerksam, sobald der Diesel seine Betriebstemperatur erreicht hat, tut er jedoch so, als wäre er gar nicht da. Auf der Autobahn sind es eher die Windgeräusche, die bemerkt werden. Der Alltagseinsatz des 2.2 Liter Vierzylinder-Diesel wird von einer angenehmen akustischer Zurückhaltung geprägt.

Mazda CX-5 03 Fahrbericht Skyactiv Diesel AWD

Easy über die Berge, locker in der Stadt

Lange Strecken sind im CX-5 schnell erledigt. Der 150 PS Diesel ist wie sein stärker Bruder mit 175 PS ein besonderes Stück Technik. Die geringe Aufladung des Selbstzünders ist Teil der „Skyactiv“ getauften Technik und trägt ihren Teil dazu bei, dass der CX-5 Diesel ohne Speicherkat und Zumischung von Harnstoffen bereits seit 2012 die kommenden EU6-Normen (ab Januar 2015) erfüllte.

Im SUV mit mehr Stirnfläche gönnt sich der Dieselmotor mehr Kraftstoff als im zuvor getesteten Kombi. Trotz der niedrigeren Leistung. Das war aber auch ohne Testfahrt klar. Und auch wenn der 6-Gangautomat durch seine Schaltstrategie bemüht war, sparsame Absichten zu unterstützen, gibt Mazda einen Mehrverbrauch von 0.4 für die Automatikversion an. Fakt ist: Im Alltag ist eine 7 vor dem Komma eher normal denn ungewöhnlich. Wer mit einem festen Sparwillen an die Sache herangeht, wird sich bei kluger Streckenwahl auf 6.1 Liter mit dem 150 PS-Diesel einigen können. Wer jedoch die volle Leistung über eine lange Strecke (Vertreter-Modus) fordert, der kann den Verbrauch auch in zweistellige Werte wachsen lassen. (So getan beim Verbrauchstest.)

Ein aufgeweckter Motor, ein ebenso waches Getriebe. Der CX-5 muss nicht über die Langstrecke gejagt werden, er kann auch in der Stadt, vor dem Supermarkt und auf dem Weg zum Kindergarten viel Spaß machen. Parkdistanz-Piepser sind Teil des 1.000 € teuren Touring-Paketes (Serie in der Sports-Line). Die abgedunkelten Seitenscheiben und Heckscheiben schützen entweder das Gepäck vor fremden Blicken oder den Nachwuchs vor zu viel Sonne und gehören ab der Center-Line (Testwagen) zur Ausstattung.

Die Ausstattung der Center-Line ist bereits umfangreich und bietet im Prinzip alles, was man sich so wünscht. Das heutzutage notwendige Xenon-Licht bekommt man mit dem 1.100 € teuren Technik-Paket. Dann sind auch die Kurvenlichttechnik und der Fernlichtassistent inklusive. Zudem gehört der Spurhalte-Assistent zum Lieferumfang des Technik-Pakets. Ein mehr als fairer Aufpreis, betrachtet man die Preislisten der Mitbewerber!  Der Fernlichtassistent konnte in seiner Arbeitsmotivation jedoch nicht überzeugen. Aktiviert über das Menu, benötigt er bei jedem Einschalten ein paar Sekunden Gedenkzeit. Die wiederum verliert er beim Ausschalten, wenn der Gegenverkehr bereits meckernd mit der Lichthupe über das noch immer leuchtende Fernlicht meckert. Das passiert nicht immer, aber zu oft.

Positiv-Liste:

[one_third]+++ Automatikgetriebe

Glaubte ich bislang, es führe kein Weg am Doppelkupplungsgetriebe vorbei, zeigt der „Skyactiv“ Wandlerautomat von Mazda, dass es auch anders geht! Beeindruckend.

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[one_third]++ Fahrgefühl

Ein kompakter SUV ist weder Asphalt-Sportler noch Gelände-Spezialist. Umso erstaunlicher die antrainierte Handlichkeit des CX-5. Agil und leichtfüßig im Alltag.

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[one_third last=last]+ Verarbeitung

Da klappert nix. Es scheppert nix. Der Mazda CX-5 darf sich als durchweg solide verarbeitet bezeichnen.

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Mazda CX-5 18 Fahrbericht Skyactiv Diesel AWD

Fazit:

Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg. (Ein japanisches Sprichwort)

Der Mazda CX-5 animiert zu Umwegen. Er fährt sich handlich, bleibt dabei immer sicher in seiner Spur. Sein Design erspart sich Extravaganzen und unter dem Blech brilliert er mit neuen Ideen. Manchmal muss man einen Umweg fahren, um zu seinem Ziel zu gelangen. Im Falle des CX-5 lohnt sich dann auch der längste Umweg.  Denn am Ende erkennt man: Der Weg war das Ziel. 

Hier geht es zum Mazda CX-5 Konfigurator … 

Fakten:

Hersteller: Mazda
Modellname: CX-5 2.2 Skyactiv Diesel AWD – Center Line
Karosserievariante: Viertürige Kompakter SUV
Motor: R4, Turbodiesel mit Direkteinspritzung, 16V, DOHC, Variable Ventilsteuerung Auslassventile, Aluminium-Block und Kopf, Niedrig verdichtet 14:1 – Ladedruck 1.7 Bar
Getriebe: 6-Gang Automatik, Wandler
Antrieb: Allradantrieb, Hang-On, Lamellenkupplung
Hubraum: 2.191 ccm
Leistung: 150 PS bei 4.500 U/min
Drehmoment: 380 Nm von 1.800 bis 2.600 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 10,2 Sekunden
Höchstgeschw.: 194 km/h
Verbrauch nach Norm: 5,5 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 144 g/km
Testverbrauch: 8,49 l/100km über die Testdistanz
Räder: 225/65-17 102V – Winterreifen
Leergewicht: 1.475 kg [trocken]
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.555 / 1.840 / 1.710 / 2.700 mm
Garantie:  3 Jahre, max 100.000 km
Testzeitraum: Februar 2014 – Viel Regen, Temperaturen um 3°

Fahrbericht: Mazda 6 2.2D SKYACTIV-D

Komplett neu. Neuer Motor, neues Getriebe, neues Design, neue Karosserie, neue Ideen. Der Mazda 6 ist im letzten Jahr als vollständig neues Modell auf den Markt gekommen.  Das neue Design des Mazda 6 gefällt durch ein Markengesicht mit typischen 5-Ecken-Kühlergrill und mit der Hilfe der  „Kodo“ getauften Designsprache wurde das gesamte äußere Erscheinungsbild des Mazda 6 dem Zeitgeschmack angepasst. (Der erste Kodo-Vertreter war im übrigen der Mazda CX-5 von dem es in Kürze einen Test geben wird.)

Nun war es nicht immer so, dass Autos aus Japan durch sportliche Eleganz glänzten, dieser Mazda 6 mit seinem flachen und langen Kombiheck tut es. Und unter seiner Motorhaube trägt er ein besonderes Herz.

Zum Test kam das Top-Modell, der 2.2 Liter große Skyactiv-Diesel mit 175 PS.

Diesel-Shinkansen mit Sex-Appeal

Mazda 6 Kombi 2.2 Skyactiv im Fahrbericht

Von vorne blickt der Mazda mit straff gezeichneten Scheinwerfern, der große Kühlergrill bekam eine Chrom-Spange die Form und Tiefe des Gesichtes unterstreicht. Die vorderen Kotflügel wurden ausmodelliert und verlaufen dynamisch in die Seitenlinie. Das alles sieht weder gewöhnlich noch schlecht aus. Der Mazda 6 macht einen extrem dynamischen Eindruck. Die Winterreifen des Testwagens wurden auf die 19 Zoll-Felgen des Sports-Line Modell gezogen. Eine nicht ganz billige Reifengröße, aber mit den optionalen 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen sieht der Mazda extrem gelungen aus. Er wirkt präsent, sportlich und elegant. Und zudem sind die Reifen mit dem Speed-Index V versehen, so wird die Höchstgeschwindigkeit des schnellen Japaners auch im Winter erreicht.

[one_half] [notification type=“notification_mark“ ]Die Basics:[/notification]
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  • 2 Wochen im Test
  • 2.500 Testkilometer 
  • Basispreis: 35.890 €
  • Testwagenpreis: 38.440 €

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[one_half last=last] [notification type=“notification_mark“ ]Der Testverbrauch:[/notification]
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Dank der gut ausgestatten Sports-Line-Ausstattung und in Verbindung mit dem kräftigen Turbodiesel-Motor sowie dem aufpreispflichtigen Rubinroten Lack kostet der schicke Familienkombi dann bereits 36.6400 €. Die Aufpreisliste bietet dann allerdings kaum noch Platz für weitere Kreuzchen. Die Leder-Ausstattung mit den elektrischen Sitzen und der Memory-Funktion wäre noch eine Option. Bei knapp 40.000 € (38.440 €) hört der Spaß allerdings auf. Interessant ist die Tatsache, dass Mazda den Kombi zum gleichen Preis anbietet, wie die Limousine. Ein Argument im Kombiland Deutschland.

Mazda 6 Test 07 Fahrbericht Skyactiv

 

Diesel-Shinkansen

Eine der wichtigsten Neuheiten tobt unter der Motorhaube. Mazda nennt seine neue Motoren-Generation: „Skyactiv (klick für mehr Infos„.  Das Geheimnis des 175 PS starken Vierzylinder Bi-Turbo ist seine niedrige Verdichtung. Im Ergebnis soll dies zu besonders günstigen Emissionswerten führen und damit zu weniger Diesel-Partikeln im Abgas, wodurch eine aufwendige Nachbehandlung, zum erreichen der EU6-Norm, entfällt. Clever gedacht. Was nicht da ist, geht nicht kaputt und fällt auch nicht ins Gewicht. Die niedrigere Verdichtung sorgt zudem dafür, dass der gesamte Block des Motors aus einer Aluminium-Legierung gefertigt wird und nicht aus schwerem Grauguss besteht. Wieder clever, wieder Gewicht gespart. Und auch wenn die Verdichtung des Diesels mit 14 zu 1 extrem niedrig ausfällt, dieser Motor hat ordentlich „Bumms“ – nur lässt er das den Fahrer nicht so spüren. Waren frühere Turbodieselmotoren für ihre Drehmoment-Überfallkommandos bekannt, verwöhnt der Skyactiv-Diesel mit der Kraftentfaltung eines großen Saugmotors. Er drückt schön gleichmäßig durch das ganze Drehzahlband, dass zudem auch noch extrem breit ist, geht es hier doch eigentlich um einen Dieselmotor. Doch erst bei 5.200 Umdrehungen ist Schluss und die maximale Leistung liegt bei 4.500 Umdrehungen an.

Schwer zu glauben, aber ein großer Teil der Faszination geht beim Mazda 6 wirklich von diesem neuen Dieselmotor aus. Wobei man beim schwärmen über den Skyactiv-Diesel nicht vergessen sollte, wie knackig das Getriebe zu schalten ist. Dank einer extrem guten Sitzposition, der Mazda 6 ist der erste Japaner bei dem ich nicht das Gefühl habe auf einer Bierkiste, 10 Zentimeter zu hoch über dem Asphalt, zu hocken. Es sitzt sich wohlig integriert, hinter dem Dreispeichen-Lenkrad und der kleine Schaltknauf liegt ideal zur Hand. Einzig der sechste Gang wollte nicht immer auf Anhieb durch die Kulisse flitzen, was allerdings auch am jungfräulichen Kilometerstand, oder meinem Wunsch nach „short-shifting“ gelegen haben kann. Der 175 PS Diesel und das Sechsgang-Schaltgetriebe bilden eine perfekte Einheit. Freude am Fahren? Dieser Slogan stammte aus München, aber dieser Japaner erfüllt ihn mit Leben!

Mazda 6 Test 10 Fahrbericht Skyactiv

 

Liegt wie auf Schienen

Der kräftige 175 PS Diesel und das zackig zu schaltende Getriebe bilden den Auftakt für eine sportliche Ausfahrt im neuen Mazda 6 Kombi. Das Fahrwerk spielt hierbei ebenso mit, wie die direkte Lenkung. Dank der sportlichen Winterbereifung mit geringem Querschnitt, lässt sich der Mazda 6 auch mit den Wintersohlen zu einem ganz erquickenden Kurvenspeed hinreißen. Die Lenkung verwöhnt mit einer ruhigen Mittellage und einem sanften ansprechen. Das Feedback über den Gripzustand der Reifen ist jederzeit vorhanden. Die Dämpfung ist für einen Familienkombi eventuell ein wenig straff. Wer aber gerne ein wenig zügiger auf der Landstraße unterwegs ist, wird sich über die gelungene – ja sportliche – Fahrwerksabstimmung freuen.  Schnelle Etappen auf der Autobahn sind schlicht ein Genuss. Der Motor zieht auch im sechsten Gang ab 1.200 Umdrehungen tapfer durch und die Elastizitätswerte von 120 bis 180 lassen den Skyactiv-Diesel zum Schnellzug unter den Autobahn-Kombis mutieren. Bei allen Fahrsituationen profitiert der Mazda 6 zudem von seinem eher niedrigen Leergewicht. Das Ziel mit jeder neuen Fahrzeug-Generation 100 Kilogramm einzusparen, hat Mazda beim 6er Kombi erreicht. 1.496 Kilogramm gibt Mazda als Leergewicht an. Vorbildlich!

Mazda 6 Test 12 Fahrbericht Skyactiv

 

Elastisch und sparsam

Wer sich für den Diesel entscheidet, wird vor allem wissen wollen, wie die Verbrauchswerte aussehen. Ich will es so sagen: Man hat es selbst im Fuß. Wobei der 175 PS Skyactiv-Diesel auch bei flotten Autobahn-Etappen nicht zum Säufer wird.  Mit 9 Litern war das absolute Maximum erreicht, das entsprach allerdings auch einer Vollgas-Etappe von München nach Würzburg. Wobei der Kraftstoffkonsum hier vor allem vom Verkehr bestimmt wird. Wer den Diesel im Alltag zügig bewegt wird mit 6.9 Liter zu recht kommen, wer ihn besonders sparsam bewegt lässt den Verbrauch unter die 5 Liter Marke fallen. Den NEFZ-Verbrauch von 4.6 wird im Alltag jedoch vermutlich niemand erreichen. Lohnt sich der Aufwand des Skyactiv-Diesel? 

Ja, alleine wegen dem profunden Fahrspaß den der Motor bietet. Selten war ein Dieselmotor in dieser Fahrzeugklasse so elastisch.

Mazda 6 Test 02 Fahrbericht Skyactiv

Kombi oder nicht

Es gibt Familien-Kombis in dieser Preisklasse die mehr Platz bieten. Der Mazda 6 spielt den sportlichen, den eleganten und dynamischen Vertreter. Da kann man ihm den eher übersichtlichen Laderaum von 522 Litern verzeihen. (Ein Octavia Combi bietet immerhin 610 Liter Laderaum an!) Die Rücksitzbank lässt sich zu einer ebenen Fläche umklappen. So entsteht ein Laderaum von 1.664 Litern Volumen.

Für die kleine Familie mit zwei Kindern bleibt auf jeden Fall genug Platz und Papa freut sich über eine tolle Sitzposition, mit Ausnahme des Lenkrads, dessen Verstellbereich ein kleines Stück weiter nach oben reichen könnte.

Mazda 6 Test 01 Fahrbericht Skyactiv

 

Kommen wir an dieser Stelle zur Kritik. Das Multimedia-System hält mit dem Innovationsgeist unter dem Blech leider nicht mit. Mit nur 5.8 Zoll Diagonale ist manch Handy-Display größer und auch die Auflösung des Bildschirms entspricht nicht den heutigen Maßstäben. Die Bedienung des TomTom System ist zudem zu langatmig. Die Reaktionen kommen nicht schnell genug, das ganze System wirkt überaltert. Das alle Funktionen doppelt und dreifach bedient werden können – entweder über das Lenkrad, oder über die Drehknöpfe am System oder per Joystick in der Mittelkonsole hilft beim Gesamteindruck der Einheit auch nicht mehr. Das Navigationssystem basiert auf einer TomTom-Lösung und passt nicht zum restlichen Fahrzeug. Hier würde ich mir für die nächste Modellpflege ein innovativeres und vor allem eigenständigeres System wünschen.

Positiv-Liste:

[one_third]+++ Fahrdynamik

Der Kombi verwöhnt mit einer sportlichen Straßenlage. Kraftvoller Motor, knackiges Getriebe und eine straffe Abstimmung der Feder/Dämpfer sorgt für eine Extraportion Fahrspaß!

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[one_third]++ Elastizität

175 PS sind 175 PS. Wie der Skyactiv-Diesel diese Leistung aber bereitstellt, dass verdient Anerkennung. Der Motor ist ein Paradebeispiel für moderne Dieseltechnik!

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[one_third last=last]+ Preis

Die Rechnung lautet „gerade noch so unter 40.000 €“. Der Mazda 6 ist in der Top-Version kein Schnäppchen, aber für so viel Fahrspaß wird man anderswo auch 60.000 € los.

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Fazit:

Mit dem neuen Mazda 6 Kombi haben die Japaner einen echten Schnellzug auf die Räder gestellt. Sein Design sprüht vor Emotionen und Dynamik und in Verbindung mit dem 175 PS  Skyactiv-Diesel erfüllt der Mazda 6 die an ihn gestellten Erwartungen. Der Ansatz zu leichteren Kombis, neuen Techniken und einem deutlich emotionaleren Design hat dem gesamten Fahrzeug extrem gut getan!

 Hier geht es zum Mazda 6 Konfigurator … 

Technische Daten: Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 175 PS
Kraft: 420 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 7.9 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 221 km/h 
Effizienzklasse: A 
Abgasnorm: EU 6
Normverbrauch komb.: 4.6l / 100km
CO²-Emission kom.: 121 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Aus persönlicher Unfähigkeit, blieb genau ein eigenes Foto vom Testwagen übrig. *grmpfl* Daher die Mazda-Pressefotos im Artikel und keine Galerie zum Testwagen.

Mazda Skyactiv Diesel im Detail

Mit dem Skyactiv-Diesel hat Mazda nicht viel weniger als den Dieselmotor revolutioniert. Eine gewagte Aussage? Nein. Der aktuelle Testwagen von Mazda hat den Skyactiv-Dieselmotor als Kraftquelle unter der Haube. Und ich bin mächtig beeindruckt von diesem Motor.

Skyactiv-D – Das Triebwerk des Diesel-Shinkansen

Bevor es in ein paar Tagen den Fahrbericht zum Mazda6 Kombi mit 175 PS Dieselmotor gibt, muss ich zuvor auf den Skyactiv-Dieselmotor eingehen.

Mit 2.2 Liter Hubraum gehört der Skyactiv-Diesel nicht zur Fraktion der Downsizing-Triebwerke. Dank ordentlich Hubraum und zwei Turboladern stehen 175 PS und 420 Nm im Angebot des Mazda-Triebwerks.   Doch diese Leistung an sich ist nicht, was den Dieselmotor von Mazda ausmacht.

Rückblende: Rudolf Diesel erfand den Dieselmotor

Die Idee von Rudolf Diesel bestand darin, den idealen Motor zu konstruieren. Bereits damals ging ihm der Gedanke der Effizienz durch den Kopf. Noch nicht getrieben von Kraftstoff-Emissionen und von Verbrauchsvorgaben, sondern schlicht von der maximalen Kraftausbeute. Sein Vorhaben war, ein Gemisch aus Brennstoff und Luft so hoch zu komprimieren, dass es sich selbst entzündete. Auf der einen Seite war dies in der Tat die effizienteste Form der Umwandlung von Brennstoffen in Bewegung /Kraft, auf der anderen Seite hatte der Dieselmotor der daraus entstand, auch immer ein wenig schwerer und massiver sein müssen, als der Benzinmotor, der sein Kraftstoffgemisch bei niedrigeren Drücken zündete.

Der lange Weg des Diesels

Dieselmotoren galten schon immer als „effizient“ und kraftvoll. Doch das Prinzip der hohen Verdichtung sorgte auch für Probleme. So waren über Jahrzehnte im Automobilbau die Aufgaben klar verteilt. Der Dieselmotor für „Dauerläufer“ die genügsam sein sollten und der Benzinmotor für die sportlichen Autos.  Doch spätestens als die Dieselmotoren auf „Direkteinspritzung“ umgestellt wurden, bröckelte auch diese klare Abgrenzung. Heute ist davon so gut wie nichts mehr übrig. So gewann mittlerweile auch ein Dieselmotor das 24-Stunden-Rennen in LeMans.  In sportlichen Limousinen für den Alltag auf der Autobahn findet man heute fast nur noch Dieselmotoren. Eine lange Entwicklung vom  ersten „rationellen Wärmemotor“ bis hin zu aktuellen sportlichen Diesel liegt dazwischen und dennoch, der Schritt hin zum Skyaktiv-Dieselmotor von Mazda ist mindestens so groß wie die Umstellung von Vorkammer-Dieselmotoren zu den Direkteinspritzer-Dieseltriebwerken.

Diesel-Shinkansen

Die Vorteile des Skyactiv-Diesel erklärt Mazda in diesem Video:

Kein Wort verstanden? Okay, derzeit gibt es dieses Video auf Youtube nur in englisch, ich werde in Kürze die deutsche Version auf Youtube laden.  

Um es verkürzt auszudrücken:  Der Skyactiv-Diesel arbeitet mit einer deutlich niedrigeren Verdichtung. Zudem ist der Motor deutlich leichter als klassische Diesel. Die üblicherweise hohe Verdichtung von Dieselmotoren bringt auf der Abgasseite Probleme mit sich. Hier wurden Effizienz gegen Partikel-Emissionen und zuvielStickoxide getauscht.  Der Skyaktiv-Diesel umgeht dieses Problem durch seine – für einen Dieselmotor extrem – niedriger Verdichtung. Die zweistufige Aufladung mit einem kleinen Turbolader der früh anspricht und einem größeren Lader für hohe Drehzahlen sorgt indes für ein breites Drehzahlband. Das Ergebnis ist eine Motor-Charakteristik wie bei einem Hubraumstarken Benzinmotor.

mazda skyactiv diesel 01 technik erklärt

Der Alltag

Im Alltag überzeugt der Skyactiv-Diesel mit einer excellenten Elastizität. Er hängt völlig frei von den Lästigkeiten eines Turbolochs am Gas, dreht bis 5.200 Umdrehungen und vermittelt dabei eine Drehfreude, die mir bei Dieselmotoren bislang so nicht bekannt war. Der Skyactiv fährt sich wie ein kräftiger Benzinmotor, er drückt ordentlich – beschränkt seine Leistung aber nicht auf ein kleines Drehzahlband. Drehfreude und Laufruhe sind in diesem Segment ganz klar vorbildlich.

Der Minimalverbrauch im Mazda 6 liegt leicht über den Angaben des NEFZ-Normverbrauches, überraschend ist aber, wie sparsam der Motor bei schnellen Autobahn-Etappen bleibt. Der Durst bei voller Leistungsabgabe hält sich erfreulich im Rahmen.  Die Testwerte aus dem Alltag werden dann im Fahrbericht zum Skyactiv-D Mazda6 veröffentlich.

Kritik? Ja. Es gibt einen einzigen Punkt. Beim Kaltstart überrascht der Motor den Fahrer des öfteren mit Drehzahlen von um die 2.000 Umdrehungen. Eine sehr extreme Variante des „warm laufen lassen“ vermute ich. Das wirkt bei den ersten Starts im Winter ein wenig „merkwürdig“ und lässt auch die Köpfe von Passanten zu einem umschwenken, nach ein paar Sekunden ist der Spuk jedoch vorbei.

Tacho-Manipulationen bei Mazda nahezu ausgeschlossen

Bei Mazda nutzt man die aktuelle Debatte zum Thema „Schützen die Autohersteller den Kunden ausreichend vor Tacho-Manipulationen?“, um ein wenig Werbung in eigener Sache zu machen.

Die Headline der Pressemeldung von Mazda:

Tacho-Manipulationen bei Mazda nahezu ausgeschlossen

Das ist natürlich Blödsinn. Und auch die relativierende Einschränkung in der eigenen Aussage (nahezu) hilft nicht darüber hinweg, dass man hier bewusst versucht die aktuelle Diskussion zu nutzen um das eigene DSN-System zu bewerben.

Löblich ist der „DSN“ – der „Digitale Service Nachweis“.

Bei dem auf einer geschützten Internet-Technologie basierenden Digitalen Service Nachweis werden alle bei autorisierten Werkstätten (Mazda Betriebe und freie Werkstätten) durchgeführten Wartungsarbeiten sowie eventuelle Zusatzleistungen wie zum Beispiel der Wechsel eines Pollenfilters oder der Zündkerzen mit Ausführungsdatum und Kilometerstand in der zentralen, geschützten Datenbank gespeichert. Mazda Kunden erhalten nach jeder Wartung und Reparatur einen mit einem Sicherheitscode versehenen Ausdruck, der genauen Aufschluss über die ausgeführten Arbeiten gibt. Zusätzlich haben Mazda Fahrer die Möglichkeit mit der kostenlosen MyMazda App* für iPhone und Android-Handys die komplette Service-Historie rund um die Uhr aus dem DSN abzurufen. (Quelle Mazda Presse)

Das Problem aber ist doch die Einschränkung: „bei allen autorisierten Werkstätten“. Denn im Regelfall sind dies nur die Mazda-Werkstätten. Bei einem kurzen Telefoncheck habe ich in meinem Umkreis keine freie Werkstatt gefunden, die für das „DSN“ von Mazda freigeschaltet waren.

Und nach Ablauf der Garantie nutzen viele Besitzer die günstigeren, freien Werkstätten für den Service am eigenen Auto. Und da hört dann eben der „Schutz“ auf.

Anstatt die Hardware im Kraftfahrzeug vor Manipulation zu schützen, verlagert man die Diskussion auf einen Nebenkriegsschauplatz. Ja sicher, es ist für die Automobil-Hersteller und ihre Marken-Werkstätten gut, wenn der Kunde seine Service-Arbeiten dort durchführen lässt. Aber es ist eben nicht der Alltag für Gebrauchtwagen.

Und so schützt Mazda seine Kunden nun, anders als man das gerne kommunizieren möchte, auch nicht besser als andere Hersteller vor „Tacho-Betrug“.  Schade.

Mazda MX-5 Blogbericht

Roadtrips – Im Mazda nach Marseille

Auf geht es nach Marseille.

Startpunkt des Roadtrips ist dieses Mal Düsseldorf und ich bin nicht dabei. Kollege Stafan Maaß zusammen mit Daniel Bönninghausen startet auf einen Trip durch schmale Gassen, gewundene Landstraßen und französische Kultur.

Ihr Roadtrip-Mobil: Ein Mazda MX-5.

Wenn man nicht weiter darüber nachdenkt, dass der MX-5 nur einen Kofferraum mit 150 Liter Platz hat, dann – ja dann ist der MX-5 ganz sicher das ideale Auto um sich eine Woche lang auf einen Roadtrip zu begeben.

Na dann 😉 Viel Spaß den zwei!

Wer auf dem laufenden bleiben will, der verfolgt: #MX5RT auf Twitter und Instagram! Also los…

Hamburgerin gewinnt neuen Mazda3 beim Licht-Test

Der Licht-Test brachte einer Autofahrerin aus Hamburg zur Verkehrssicherheit noch einen Extra-Gewinn: Ilka Niemüller gewann den Hauptpreis – einen nagelneuen Mazda3. Bei der Gewinnübergabe im Mazda Autohaus Franz Pohl in der Ziethenstraße lobte Uwe Rütz, Präsident des Kfz-Gewerbes Hamburg, die rege Beteiligung: Jeder zweite Hamburger Autohalter war beim Licht-Test – das sind etwa 400 000 Fahrzeuge. Beim Ergebnis halte sich die Freude in Grenzen: Danach liegt die Mängelquote bundesweit bei 34,3 Prozent, in Hamburg sogar deutlich schlechter (39,5 Prozent).

Im Oktober konnten Autofahrer wieder kostenfrei die Beleuchtung ihres Fahrzeugs unter anderem in den Kfz-Meisterbetrieben testen lassen. Hoch bewertete Rütz den Arbeitseinsatz in den rund 360 Kfz-Meisterbetrieben der Kfz-Innung und des Landesverbandes in Hamburg: „Insgesamt konnten in Hamburg etwa 150 000 ,Blender‘ instand gesetzt werden. Damit haben die 360 Kfz-Werkstätten entscheidend dazu beigetragen, dass unsere Straßen noch sicherer werden.“

Autofahrer konnten gleich doppelt gewinnen. Neben dem Zugewinn an Sicherheit konnten sie am Licht-Test-Gewinnspiel teilnehmen und hatten die Chance auf einen neuen Mazda3 1.6 l MZ-CD im Wert von rund 25.500 Euro, der in diesem Jahr von der Mazda Motors Deutschland GmbH als Auto-Partner für den Licht-Test gestellt wurde. Dafür mussten sie drei Fragen auf einem Teilnahme-Flyer beantworten und die Lösung an den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) schicken. Ilka Niemüller war als Gewinnerin hervorgegangen.

Mit der Verlosung setzten das Kfz-Gewerbe und seine Partner eine langjährige Tradition fort, einen Appell zu mehr Sicherheit auf den Straßen mit einem attraktiven Preis zu kombinieren, bekräftige Rütz mit Dank an Andreas Schmidt, Direktor Kundenservice Mazda Motors (Deutschland).

Zweiter Platz für Mazda SKYACTIV-D Dieselmotor

Beim International Paul Pietsch Award 2013 der Fachzeitschrift auto motor und sport erzielt Mazda für den innovativen SKYACTIV-D Dieselmotor den zweiten Platz. Die Fachjury — bestehend aus Chefredakteuren der mehr als 30 namhaften nationalen und internationalen Partnerzeitschriften von auto motor und sport — würdigt damit die technischen Eigenschaften des hocheffizienten Aggregats mit dem weltweit niedrigsten Verdichtungsverhältnis eines Großserien-Pkw-Dieselmotors von 14,0:1. Der SKYACTIV-D erzielt damit signifikante Verringerungen des Kraftstoffverbrauchs sowie der Schadstoff- und CO2-Emissionen. Die systembedingten Nachteile des niedrigen Verdichtungsverhältnisses wurden dabei auf innovative Weise überwunden. Seine Deutschlandpremiere feierte der Motor im Kompakt-SUV Mazda CX-5 im April 2012.

So liegt der Verbrauch beim Mazda CX-5 in der 110 kW/150 PS starken 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotorisierung mit Start-Stopp-System i-stop und Frontantrieb bei nur 4,6 Litern je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 119 g/km entspricht – Bestwert in der Klasse der Kompakt-SUV. Darüber hinaus erfüllt der SKYACTIV-D bereits heute die Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6 – ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung etwa durch ein SCR-System oder einen NOx-Speicherkatalysator.

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Das enorme Potenzial der SKYACTIV Antriebstechnologien belegt auch der neue Mazda6, der am 2. Februar 2013 auf den Markt kommt. Das Mittelklassemodell ist ebenfalls mit dem 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor verfügbar und weist in der 110 kW/150 PS-Limousinenversion mit dem Start-Stopp-System i-stop und dem neuen regenerativen Bremssystem i-ELOOP einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 3,9 Litern je 100 Kilometer auf. Dies entspricht CO2-Emissionen von 104 g/km.

Der International Paul Pietsch Award wird seit 1989 (bis 2012 noch als Paul Pietsch Preis) für besonders innovative Entwicklungen in der Automobilbranche vergeben. Voraussetzung ist, dass diese neue Technik bereits in die Serienproduktion eingeflossen ist und ein nachvollziehbarer Nutzwert für den Kunden auf den Gebieten Umwelt, Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit gegeben ist. Die Trophäe wird im Namen des ehemaligen Rennfahrers und Mitbegründers der Motor Presse Stuttgart, Paul Pietsch (1911-2012), verliehen und von einer Fachjury bestehend aus 30 Chefredakteuren von 31 nationalen und internationalen Partnerzeitschriften von auto motor und sport aus 22 Ländern vergeben. Der International Paul Pietsch Award 2013 geht an den Ford EcoBoost Dreizylindermotor (35 Prozent der Stimmen). Den zweiten Platz teilt sich der Mazda SKYACTIV-D Dieselmotor mit dem Fußgänger-Airbag von Volvo (beide 15 Prozent).

Mazda MX-5 Kornfeld

Mazda baut Roadster für Alfa Romeo

Die Mazda Motor Corporation und die Fiat Group Automobiles S.p.A. werden künftig bei der Entwicklung und Produktion eines neuen Roadsters zusammenarbeiten. Acht Monate nach der ersten unverbindlichen Absichtserklärung haben die beiden Automobilhersteller heute eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Diese Vereinbarung sieht vor, dass Mazda in seinem Werk Hiroshima ab 2015 einen zweisitzigen offenen Sportwagen für die Marke Alfa Romeo produzieren wird.

Das Fahrzeug basiert auf der Hinterradantriebs-Architektur des Mazda MX-5 der nächsten Generation. Ziel für Mazda und Fiat ist die Entwicklung zweier klar differenzierter, optisch eigenständiger und markenspezifischer Roadster. Mazda und Alfa Romeo werden für ihre Modellvariante jeweils eigene Motoren einsetzen.

Mit Hilfe der Zusammenarbeit möchte Mazda die Entwicklungs- und Produktionseffizienz steigern und die Begeisterung für offene zweisitzige Sportwagen in aller Welt anfachen. Fiat erhält durch die Kooperation die Möglichkeit, eine moderne Interpretation eines klassischen Alfa Romeo Roadsters mit neuesten technischen Lösungen anbieten zu können und die für 2016 vorgesehenen Markenziele zu erreichen.

Text: Mazda Presse

Mein Kommentar:

Etwas besseres konnte keinem der beiden Hersteller passieren. Mazda hat mit dem noch aktuellen MX-5 einen wundervollen kleinen Roadster (Fahrbericht im Blog) und Alfa Romeo braucht dringend ein Fahrzeug wie den Mazda-Roadster um wieder an die frühen Roadster-Jahre aus der eigenen Historie anknüpfen zu können. In diesem Fall könnte „Badge-Engineering“ zu einem Erfolg für beide Seiten führen!

 

Mazda6 Limousine und Kombi zum gleichen Preis

Nach den Messepremieren der neuen Mazda6 Limousine in Moskau und des Mazda6 Kombi in Paris gibt Mazda jetzt erstmals Details zu den Preisen der neuen Mittelklasse-Generation bekannt. Der Einstiegspreis des neuen Mazda6 – dem zweiten neuen Mazda auf Basis der innovativen SKYACTIV Technologie – beträgt 24.990 Euro sowohl für die coupéhafte viertürige Limousine als auch für den dynamischen und dennoch mit bis zu 1.664 Litern Ladevolumen geräumigen Kombi. Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern fällt sowohl die Länge als auch der Radstand der Limousine mit 4,87 Metern bzw. 2,83 Metern etwas üppiger aus als beim Kombi (4,80 Meter Länge bzw. 2,75 Meter Radstand) und lässt dadurch das stark von der Studie Takeri inspirierte KODO Design des neuen Mazda6 besonders eindrucksvoll erscheinen.

  • Neuer Mazda6 startet ab 24.990 Euro – ausstattungs- und leistungsbereinigt bis zu 1.400 Euro günstiger als der Vorgänger
  • Coupéhafte viertürige Limousine oder dynamischer Kombi mit je fünf Motoren zum gleichen Preis erhältlich
  • Vorverkauf beginnt am 19. November – offizieller Verkaufsstart am 2. Februar 2013

Als Basistriebwerk kommt für beide Karosserieformen ein neu entwickelter 2.0 l SKYACTIV-G Motor mit 107 kW/145 PS zum Einsatz, der nicht zuletzt wegen seinem extremen Verdichtungsverhältnis von 14,0:1 sehr effizient und mit einem maximalen Drehmoment von 210 Nm auch entsprechend durchzugsstark ist. Der Verbrauch der Limousine beträgt mit diesem Triebwerk lediglich 5,5 l/100 km (CO2: 129 g/km). Neben zahlreichen Basis-Sicherheits- und Komfortmerkmalen wie Klimaanlage, Audio-System und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen bekommen die Kunden für diesen Preis serienmäßig auch das Start-Stopp-System i-stop. Damit wird der neue Mazda6 als Kombi im Vergleich zum 88 kW/120 PS-starken Vorgänger ausstattungs- und leistungsbereinigt rund 1.400 Euro günstiger angeboten.

Der Einstiegspreis für den neuen Mazda6 mit dem hochinnovativen 2.2 l SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm inklusive i-stop, der für alle Diesel serienmäßigen Kondensator-basierten Bremsenergie-Rückgewinnung i-ELOOP sowie Euro 6-Einstufung liegt für Limousine und Kombi bei 28.490 Euro. Mit diesem Motor ist der neue bis zu 100 kg leichter gewordene Mazda6 nicht nur ausgesprochen agil, sondern setzt auch neue Maßstäbe beim Verbrauch: Die Limousine konsumiert mit dem mit 14,0:1 für einen Diesel extrem niedrig verdichteten Triebwerk lediglich 3,9 l/100 km (CO2: 104 g/km) und ist damit das derzeit effizienteste Fahrzeug seiner Klasse (Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor).

 

Das Spitzenmodell der Baureihe in der höchsten Ausstattungslinie in Kombination mit dem 129 kW/175 PS-starken 2.2 l SKYACTIV-D stellt mit einem Preis von 35.090 Euro den oberen Rand der Preisliste des neuen Mazda6 dar.

Der offizielle Verkaufsstart des neuen Mazda6 in allen derzeit verfügbaren Versionen findet im Rahmen einer PremierenParty am 2. Februar 2013 bei den rund 440 deutschen Mazda Händlern statt. Bereits ab dem 19. November 2012 liegen dann alle Preise und Ausstattungsdetails des neuen Mazda6 vor, gleichzeitig beginnt im Handel der Vorverkauf der dritten
Mazda6 Generation. Dieser wird begleitet von nationalen und regionalen VIP-Events, die potentielle Käufer bereits vor dem Marktstart in einem exklusiven Umfeld mit dem Mazda6 in Kontakt bringen.

Um den bereits zahlreichen interessierten Kunden einen exklusiven Informationsvorsprung zum neuen Mazda6 zu ermöglichen, kann man sich ab sofort auf www.mazda.de im Bereich Mazda Connect für den neuen Mazda6 registrieren und hat auf dieser exklusiven Online-Informationsplattform so wie in den kommenden Monaten Zugriff auf diverse spannende Informations- und Eventmodule.

[notification type=“notification_info“ ]Und wie fährt sich die Mazda6 Limousine?  Das kann man auf motoreport nachlesen! Und wie sich der Kombi schlägt, steht hier im Blog und bei Fabian auf autophorie.de[/notification]

 

Quelle/Text/Fotos: Mazda Deutschland 201

Null Prozent zum neuen Jahr bei Mazda!

Mit attraktiven Null-Prozent-Finanzierungsangeboten startet Mazda in das neue Jahr. Ab sofort können Neuwagenkunden in den Baureihen Mazda3, Mazda5 und MX-5 sowie beim CX-5 mit Benzinmotor die Finanzierung Mazda VarioOption mit einem Festzins von null Prozent abschließen. Nach einer Laufzeit von 24, 36 oder 48 Monaten haben die Kunden drei Wahlmöglichkeiten: Sie können das Fahrzeug durch Zahlung der Schlussrate komplett übernehmen, eine Anschlussfinanzierung vereinbaren oder den Wagen an den Händler zurückgeben.

  • Mazda3, Mazda5, MX-5 und CX-5 günstig finanzieren
  • Laufzeiten zwischen 24 und 48 Monaten
  • Mazda Versicherung CompleteEasy optional verfügbar

Ebenfalls neu ist das Finanzierungsangebot Mazda Finance Budget, das für Fahrzeuge der Modellreihen Mazda3, Mazda5 und MX-5 zur Verfügung steht. Auch hier profitieren die Kunden von einem Null-Prozent-Zinssatz bei Laufzeiten von 24, 36 oder 48 Monaten. Einziger Unterschied zur VarioOption-Finanzierung: Am Ende der Laufzeit besteht nicht die Möglichkeit, das Fahrzeug an den Händler zurückzugeben.

Die neuen Null-Prozent-Programme gelten bis zum Ende des ersten Quartals 2013. Darüber hinaus bietet Mazda auch für alle anderen Modellreihen die attraktiven Finanzierungsmodalitäten der Mazda VarioOption bei einem Zinssatz von maximal 3,49 Prozent an. Volle Kostenkontrolle liefert darüber hinaus die Mazda CompleteEasy Versicherung, die zu einem Festbeitrag für die gesamte Dauer der Finanzierung abgeschlossen werden kann. Sie umfasst unter anderem eine Neupreisentschädigung bis zu 24 Monate nach Vertragsabschluss sowie einen Versicherungsschutz auch bei grober Fahrlässigkeit.

#tgif – Und es ist wieder Freitag …

Bei Mazda steht die Ablösung des Mazda 6 noch nicht direkt bevor, aber auf der Tokyo Motor Show wird Mazda ein Konzeptfahrzeug unter dem Namen Takeri präsentieren.

Es ist ein offenes Geheimnis das dieser „Takeri“ die Formensprache des Mazda 6 Nachfolgers spricht.

Bevor ein neues Auto auf den Markt kommt, muß dieses ausführlich getestet werden. Das tut man mit „Erlkönigen“. Einen solchen hat nun jemand in Hessen entdeckt und die Bilder an „carscoop“ geschickt.  Eigentlich nur die üblichen „Elrkönig-Fotos“, wenn – ja wenn da nicht die Mazda-Jungens ein Toyota-Badge an die Front gestöpselt hätten.

Mazda 6 Testträger mit Toyota Logo
Mazda 6 Testträger mit Toyota Logo

Ob das Mazdas Karneval-Beitrag ist?

 

 

 

 

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Mazda MX-5 Fahrbericht

Mazda MX-5 Fahrbericht

Kleine handliche Roadster haben ein simples Schema: Der Motor wird vorne längs untergebracht, den Antrieb übernimmt die Hinterachse und dabei sollte das ganze Auto so klein und übersichtlich bleiben, dass man nicht einsteigt – sondern den Roadster wie einen gut sitzenden Schuh anzieht. So war es mal gedacht. Heute sind Roadster in vielen Fällen: Vom Luxus verfettete Blech-Klappdach Coupés mit Ganz-Jahres-Wohlfühl-Aroma. Dabei wollte der ursprüngliche Roadster-Fahrer doch gar keine Rund-Um-Sorglospakete mit Warmluft-Fön und Automatik-Getriebe. In dem Land, in dem der Roadster erfunden wurde – England – werden schon lange keine nennenswerten Stückzahlen mehr hergestellt. Und so verwundert es kaum, dass die beste und ehrlichste Kopie der ursprünglichen Roadster-Idee aus Fernost kommt:

Bruder Leichtfuß

Mazda MX-5 Hamaki.  Handlich, klein und unglaublich agil. Aber leider nur 126PS stark.

Ja so ist das – da stellt man eine Anfrage nach einem MX-5 und freut sich auf den kurzfristigen Termin und dann bekommt man die Hausfrauen-Variante mit dem kleinen und 126PS schwachen Vierzylinder-Brummbeutel unter der Motorhaube.

Lerneffekt Nummer 1: Ein Roadster muss keine 250 und mehr PS haben, wenn das Leergewicht stimmt und selten hat ein Auto so schnell meine Lästereien ad absurdum geführt, wie dieser kleine Bonsai-Roadster. 126PS hin – 126PS her – dank einem Leergewicht von nur 1.075kg hatte mich der MX-5 binnen weniger Meter in den Bann gezogen.

So leichtfüßig, so leidenschaftlich über die Landstraße ohne dabei den großen Drehmoment-Hammer heraus holen zu können und das putzige dünne Stoff-Dach vollständig versenkt. Nicht elektrisch, sondern per Fingerübung und mit nur einem Schwung aus dem hohlen Kreuz.  Werde ich gerade zur Hausfrau?

Gefällt mir der Japaner mit dem längs montierten 1.8 Liter Vierzylinder-Motor wirklich? Manchmal kann ein Lerneffekt schmerzhaft sein, vor allem wenn man von seinen Vorurteilen Abschied nehmen muss. Aber der MX-5 hat mich per Zeitmaschine nicht einfach nur zurück versetzt in eine Zeit, in der Autos noch leicht, handlich und ehrlich waren – sondern er hat mich schlicht verjüngt.

Der MX-5 ist vermutlich die beste Kopie der ursprünglichen Roadster-Idee dies es jemals gab, so gut – dass man die Kopie dem Original vorzieht.   Warum das so ist und wo die Qualitäten des zweisitzigen Landstraßen-Jüngers liegen, soll dieser Fahrbericht näher beleuchten.

Mazda MX-5 Der Bonsai-Roadster
Mazda MX-5 Der Bonsai-Roadster

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  • Modellbezeichnung: Mazda MX-5
  • Ausstattung:  Hamaki
  • Testwagenpreis: 23.890 
  • Grundpreis Baureihe: 22.590 €  

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  • Hubraum: 1.800 ccm³
  • Leistung: 126 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 194 km/h
  • Beschleunigung: 0-100: 9,9 Sekunden

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Mazda MX-5 Simple Roadsterform

[one_fourth last=“no“]Das sagt autoscout24 über das Fahrzeug:  Lebendig ist auch der Motor. Wie es sich für einen Roadster gehört, stehen für den MX-5 nur Benzinaggregate zur Wahl… – Zitat-Auszug [/one_fourth][one_fourth last=“no“]Das sagt das auto-presse.de über das Fahrzeug: Eigentliches Roadster-Revier sind aber Serpentinen, winklige Landstraßen und kurvenreiche Nebenstrecken – Zitat-Auszug[/one_fourth][one_fourth last=“no“]Das sagt sportauto.de  über das Fahrzeug: Auf Kommando lenkt der kultige Zweisitzer verzögerungsfrei und präzise ein, später dann mit dem kurzen Heck leicht, aber sicher mit. – Zitat-Auszug[/one_fourth][one_fourth last=“yes“]Das sagt der FOCUS über das Fahrzeug: Funktional ist das Interieur allemal: Becherhalter gibt es sowohl links als auch rechts von den Passagieren …
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Zur großen Mazda MX-5  Galerie – folgt!

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Das will er sein:

Ehrlicher Roadster ohne Schnick-Schnack.

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Das kann er:

Auch mit nur 126PS zum Fahrspaß-Profi werden.
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Das kann er nicht:

Noch länger in der Hausfrauen-Schublade parken.
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Design Außen: Sachlich

Früher hatte der MX-5 mal die modischen Klappscheinwerfer, seit dem es LED-Tagfahrlichter und Xenon-Scheinwerfer gibt, sind diese Requisiten allerdings Geschichten aus den vergangenen Achtzigern. Dem MX-5 hat es jedoch nicht geschadet, der wechsel zu feinen DE-Augen, die leicht abgesetzt in der Front untergebracht sind, hat ihm sogar gut getan.  Noch viel besser hat ihm die Ausformung der Kotflügel getan.  Muskulös sportlich steht der kleine Blechzwerg auf seinen 17 Zoll Felgen. Dunkel abgesetzt, wie beim gefahrenen Testwagen, wirken die Aluräder noch einen ticken sportlicher als ohnehin. Von hinten verkünden 2 Auspuffrohre von den sportlichen Absichten.

Mazda MX-5 Frontscheinwerfer
Mazda MX-5 Frontscheinwerfer

Bewertung: 7 von 10 Punkten

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Design & Haptik Innen: grmpfl

Eng. Oder übersichtlich. Je nach Körperstatur wird es im MX-5 richtig eng und Menschen mit Schuhgrößen über 45 sollten am besten ohne Schuhe einsteigen, denn die Bedienung der Pedale könnte sonst zu einer echten Herausforderung werden.   Bei den Cockpit-Instrumente, erinnern die Skalen und die Schrift  im übrigen sehr an den ersten BMW Z3 – Zufall? Oder lobenswerte Huldigung? Havannabraunes Leder mit grauen Kontrastnähten zieht sich über die Sitze und die Türverkleidungen, bleibt am Ende aber machtlos im Kampf gegen das trostlose Hartplastik-Feeling aus den Gründerjahren des Japanischen Automobilbaus im restlichen Cockpit – da hilft auch die Klavierlack schwarze Zierblende quer über das gesamte Amaturenbrett nichts mehr.

Wer Hartplastik verbaut, wird Häme ernten. Doch – geht es um das Cockpit bei einem Roadster? Wohl kaum. Die Musik spielt zwischen Lenkrad, Pedalen und dem Antriebsstrang und darüber – nur der Himmel. Und weil der MX-5 diese Disziplin perfekt beherrscht, geht er im Kapitel Haptik Innen – nicht ganz ohne Punkte aus.

 

Bewertung: 3 von 10 Punkten

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Mazda MX-5 - Sportlicher Rücken, entzückend.
Mazda MX-5 – Sportlicher Rücken, entzückend.

Fahrleistungen & Fahrgefühl: Bruder Leichtfuß

Die 126PS sorgen nicht für Erfolgsaussichten beim Ampelduell oder besondere Grimassen im Fahrergesicht während des Standardsprints auf  Tempo 100. Die Faszination des MX-5 Roadsters ist in der 126PS-Variante ganz einfach zu erfahren: Im flüssigen Kurvenschwung auf gewundenen Landstraßen.  Plötzlich reichen die 126PS zum erleben von Fahrvergnügen in Reinform. Der MX-5 lenkt nicht in Kurven ein, er stürzt sich in Kurven mit jedwedem Radius. Scheitelpunkt anvisieren, am Gas durch die Kurve ziehen und die völlige Neutralität im Eigenlenkverhalten erleben.  So fahren sonst nur alte BMWs und neue Lotus. Faszinierend. Wunderbar auch die Tatsache, dass man die Agilität des Fahrzeuges nicht durch den Verzicht auf eine spürbare Feder-Dämpfer-Abstimmung und deren sehr gutem Fahrkomfort erkauft hat. Gemessen an der Agilität ist der MX-5 geradezu unglaublich weich abgestimmt. (Das fand auch die „sportauto“ damals!)

Einzig bei direkten Vergleichsfahrten wünscht man sich mehr Drehmoment, mehr Leistung, mehr Sound. Hier hätte ein Leistungsplus zur vollen Punktzahl geführt.  Zu einem Abzug müssten die Bridgestone Reifen führen, deren Rückmeldung hölzern wirkt. In Anbetracht der schmalen Bereifung rundum, bleibt den Reifen viel Arbeit vorbehalten – hier könnte ein weicherer Gummi für mehr Grip und sanftere Reaktionen sorgen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Mazda MX-5 Vor dem Kornfeld

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Cabriofaktor: Nach oben offen

Offen für Fahrspaß. So stellt man sich ein Cabrio vor. Bei einer ausgedehnten Tour an der französischen Atlantik-Küste das Salz in der Luft schmecken, bei der Fahrt durch die Alpen das Heu riechen und am Abend mit einem ordentlichen Sonnenbrand aus dem Auto fallen. Nichts eignet sich besser für die Automobile-Lusttor als ein Cabrio. Der MX-5 macht keine Ausnahme. Und er macht es vor allem grundehrlich. Jedwede Verweichlichung ist ihm fremd und den Wind kann auch das angedeutete Windschott nicht aus dem Fahrzeug ausschliesen. Aber darum geht es ja beim Roadster: Die Elemente spüren.

Bewertung: 10 von 10 Punkten

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Serien-Ausstattung: geht’so

Im Hamaki Sondermodell bekommt der Roadster-Fahrer das auf TomTom Technologie basierende Mazda-Navigations-Sysstem inklusive. Mit dem 5,8 Zoll Touchscreen gehört es nicht zu den ganz großen Geräten und auch die Grafikauflösung ist nicht auf dem Niveau der aktuellen Generationen. Auch sonst gibt es einiges an Make-Up inklusive – besonders auffallend, die 17 Zoll Leichtmetall-Felgen in dunkelstem dunkelgrau, die rundherum mit 205/45-17  bereift wurden.

Klimaanlage,Tempomat und Sitzheizung machen das Paket „Hamaki“ perfekt. Der Kunde spart bei der Wahl des Hamaki, über alles, gut 1.700€ ein. Sinnvoll.

Bewertung: 6 von 10 Punkten

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Mazda MX-5 Lenkrad

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Motor: Knurr-Hansel.

Klassisches Roadster-Konzept, klassischer Motorenbau. Der in Hub und Bohrung quadratisch ausgelegte Vierzylinder (also so viel Hub wie Bohrung!) ,  holt aus seinen 1,8 Liter Hubraum 126PS.  Für diese eher überschaubare Leistung hat man bei Mazda nicht nur Vierventil-Technik verbaut, sondern auch ein variables Ansaugsystem. Leider ist der ganze Aufwand weder in der Leistung noch im Drehmoment wieder zu finden. Mit 167 Nm bei 4.500 Umdrehungen, wird jedem klar – hier will jemand bei Drehzahlen gehalten werden damit es vorwärts geht.

Leider knurrt sich der Vierzylinder mehr durch die Drehzahlen – als das er mit einem Verbrennungs-Konzert auf sich aufmerksam machen würde.   Dafür bleibt er ein Kostverächter. Mit weniger als 7 Liter lassen sich unterhaltsame Touren fahren. Wer dem Benziner die Sporen gibt und den Motor bei Drehzahlen hält, der kommt auf knapp über 9 Liter und gehört auf der Landstraße, dank hoher Kurventempi, bereits zu den wirklich flotten.

Mehr Drehmoment, mehr Sound – wären mehr Punkte gewesen!

Bewertung: 5 von 10 Punkten

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Getriebe: „Speedybox“

Theoretisch bedient man das 5-Gang Schaltgetriebe per knackigem und extrem gut zur Hand liegendem Schaltknauf, in der Praxis greift man als Fahrer aber schlicht hinein in die Zahnradbox und wechselt die Übersetzung ohne langwieriges Zwischenspiel. So muss man ein Schaltgetriebe bedienen können – dann klappt das auch mit der vollen Punktzahl!

Mazda MX-5 Schalthebel

Bewertung: 10 von 10 Punkten

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Mazda MX-5 Kräftige Kotflügelform

Multimedia & Audio: Open Air

Das Mazda SD-Navigationssystem basierend auf einer TomTom-Lösung ist nur bedingt empfehlenswert. In Verbindung mit den Serien-Lautsprechern kommen keine Hi-Fi Gelüste auf und bei geöffnetem Verdeck kann man das System vollständig ausschalten. Einzig die simple zu nutzende Navigation macht das System für Touren, auf denen man die Route nicht kennt, interessant. Theoretisch soll das System auch über eine Bluettooth-Funktionalität für das Freisprechen mit dem Handy verfügen – während meiner Testfahrten hatte ich jedoch zu 90% das Dach offen und keinen Bedarf daran, diese Funktion zu nutzen 🙂

Die Musik im MX-5 spielt auf der Landstraße.

Bewertung: 2  von 10 Punkten

mazda mx-5 sitze

Lifestyle: 

Zweitwagen oder doch eher Drittwagen?  Natürlich kann ein zweisitziges Cabrio mit einer Grundlänge von knapp über 4 Meter nur einen Teil der täglichen Ansprüche erfüllen. Und auch wenn der Heckangetriebene Roadster mit dem klar definiertem Fahrverhalten für unterhaltsame Drifts im Winter sorgen dürfte – so richtig notwendig hat man die große Open-Air Version im Winter nicht unbedingt. Also bleiben warme Frühlingstage, der Sommer mit lauen Nächten und ein goldener Herbst – um das Roadster-Leben in vollen Zügen genießen zu können.

Wer den handlichen Open-Air Spaß als Zweitwagen realisieren kann, der wird seinen automobilen Alltag an vielen Sonnenstunden mit echtem Fahrvergnügen auffrischen können. Für jeden Single bleibt der MX-5 vor allem in der „Roadster Coupe“ Variante eine Lösung. Hier ersetzt ein Blechdach das Stoff-Mützchen. Unverändert klein allerdings der Kofferraum. Mit 150 Liter sollte man den Flüssigkeitsbedarf für Partys am Besten direkt ohne Umverpackung transportieren. In Flaschen abgefüllt und in Kästen verpackt, bleibt die Party sonst früh auf dem trockenen liegen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Mazda MX-5 Innenraum
Mazda MX-5 Innenraum

Der Kostenfaktor:

23.890€ und damit knapp 24.000€ mehr als „geschenkt“ – dennoch bleibt der MX-5 mit dem kleinen Motor ein echtes Schnäppchen. So viel Fahrspaß, für so wenig Euros.  Hier kann man nur zum „jetzt zugreifen“ raten!

Bewertung: 8 von 10 Punkten

Mazda MX-5 kombiniert

Zwei Sätze zu:

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Reifen:

Mit den 205er Reifen rundherum scheint der leichte Roadster gut bereift zu sein. Einzig die knochigen Bridgestone-Reifen passen nicht so recht auf den MX-5.
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Verbrauch:

Mit unter 7 Liter lässt sich der Alltag meistern, wenn man beschaulich unterwegs ist. Mit mehr als 9 Liter wird man eher selten konfrontiert.
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Knöpfchen:

Die Spiegelverstellung links in der Armlehne, die zwei Fensterheber in der Mittelkonsole zu weit hinten montiert. Die Ergonomie hat einen ähnlichen Stellenwert erhalten, wie die Haptik.
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Kurven:

Der MX-5 ist relativ weich abgestimmt und erreicht viel Seitenneigung und dennoch wirft er sich förmlich in Kurven. Am Mazda Roadster kann man erfahren, wie wichtig ein niedriges Leergewicht für den Kurvenspaß ist.

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Mazda MX-5 Kornfeld

Fazit:

Von der Kopie der Roadster-Idee, zum Original – manchmal scheint es nur einen mutigen Hersteller zu benötigen. Mazda hat den Mut, den MX-5 bereits seit langer Zeit als echten Roadster fortzuführen. In der dritten Generation hat der MX-5 nichts von seiner Faszination verloren.  Im Gegenteil, wer mit dem Hecktriebler auf ein paar Kurven zum tanzen unterwegs war, wird sich die Frage stellen, wie viel mehr Fahrspaß ein deutlich teurer Sportwagen eigentlich liefern soll?

Der MX-5 ist ein Roadster für Menschen die auf pure Fahrfreude stehen.

Ranking: 65 von 100 Punkten

Da gibt es keinen Spielraum  für Diskussionen:  Die Punkte ergeben ein Gesamt-Ranking und sind über alle Fahrzeugklassen vergleichbar – da direkt objektiv auf Modellklasse und Zielgruppe eingerichtet. Je mehr Punkte, desto besser ist das Fahrzeug. Ein Sportwagen kann keine 100 Punkte erreichen, weil der Alltagsnutzen gering ausfällt. Ein Familien-Van fällt eventuell in der „Straight-Performance“ durch. Das Ranking ist natürlich ein völlig subjektives – es ist das mein-auto-blog Ranking. Bjoern Habegger

Links:  

Facebook  |  Hersteller-Webseite  |  Technische Daten   |  Flickr-Fotos  |  Wikipedia 

Mazda MX-5 Blogbericht

 

[toggle title=“Disclosure:“] Mein Testurteil ist  unverkäuflich und wurde daher ohne Einfluss und Kontrolle des Herstellers erstellt!
Dennoch: Danke an Mazda für das Testfahrzeug.[/toggle]
Mazda MX-5 002 galerie

Da werde ich doch zur Hausfrau!

Selten hat mich ein kleines Auto so sehr in den Bann gezogen, wie der aktuelle Mazda MX-5. Der MX-5 ist ja wahrlich kein neues Auto – aber ich fahre zum ersten Mal mit diesem japanischen Beiboot und bin schlichtweg, „von den Socken“.

Mazda hat mir den „kleinen“ MX-5 vor die Tür gestellt. Klein bezieht sich hier nicht auf die Gesamtlänge von kurz über vier Meter, denn die MX-5 gibt es nicht „größer“. Klein bezieht sich auf den Einsteiger-Motor mit 126PS. 126PS und ich soll damit Spaß haben.  Eine echte Aufgabe wenn ich mir überlege, dass noch nicht viel Zeit vergangen ist und vor meiner Tür stand der 400PS starke Porsche Carrera S als Tester.

Nun also 274PS weniger – wie soll da noch Fahrspaß aufkommen?

Magie 🙂 Es ist pure Magie. Dieser handliche kleine Japan-Roadster hat mein Herz im Sturm erobert und nie zuvor habe ich nach nur so wenigen Kilometern in einem Testwagen die Automobil-Börsen nach aktuellen Angeboten durchgestöbert.

Freut Euch auf den Fahrbericht zum MX-5 😉

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Mazda und die verschwundenen Millionen.

Wenn man als kleiner Publisher in meiner Branche nach Testfahrzeugen fragt, dann bekommt man – vor allem in der Anfangszeit immer die gleichen Antworten per eMail zurück. Hierüber habe ich mich bereits ausgelassen und will auch gar nicht mehr in die Details gehen. Mittlerweile sind fast alle Hersteller im Blog mit vertreten – nur Mazda, die tun sich noch immer schwer.

Daher musste ich bei einer aktuellen Meldung doch ein wenig schmunzeln.

Denn in den Absagen die man bekommt, ist immer die Rede davon: „Kleiner Importeur, wenig Budget“ usw.  Doch was musste ich nun lesen? Der Betrugsfall um den Ex-PR Präsidenten von Mazda scheint noch lange nicht beendet, sondern ist indes dabei, immer größere Kreise zu ziehen.

Mittlerweile ist die Rede von – bitte festhalten: 40 Millionen Euro Schaden. Wow. 

Es scheint das alte Prinzip von „Freundschaften“ und Klüngeleien gewesen zu sein, die es dem Ex- VP für PR bei Mazda ermöglicht hat, bis zu 14 Millionen Euro in die eigenen Taschen umzuleiten.  Da wundere ich mich allerdings nicht mehr.  PR-Aufträge im Volumen von 150 Millionen Euro wurde vergeben – hierbei ein Schaden von 40 Millionen? Und alleine 14 Millionen für Hrn. Danner selbst? Wow.

Wie man das übersehen kann? Keine Ahnung.

Aber was wäre das wohl für ein Fuhrpark gewesen? Damit hätte man die gesamte Nation aus Motor-Journalisten auf Jahre mobil halten können. Ebenso hätte man damit eine unglaubliche Online-PR aufziehen können – statt dessen sind nun eine Tübinger Event-Agentur und „Partner“ aus der Heimat von Franz Danner unter Verdacht. Mein lieber Hr. Gesangsverein.

Diese Branche ist echt unterhaltsam.  Schade das am Ende der Konzern einen Schaden wieder gut machen muss, in einer Zeit – in der Mazda in Deutschland noch einen Marktanteil von um die 2% hält. Ich vermute, damit gibt es auch in der Zukunft erst einmal keine Testfahrzeuge aus Leverkusen für mich.

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Allianz der Verlierer

Es ist – so muss ich es zugeben – eine Headline ganz nach dem Vorbild der Bild. Denn zum einen ist es eine Provokation und zum anderen trifft sie gar nicht auf das Thema 😉

Und doch – als ich auf meiner Runde mit dem Hund die aktuelle Pressemeldung von FIAT bekam und nur kurz die Überschrift überflog, war mir sofort klar wie ich meinen Blog-Kommentar zu dieser Entwicklung betiteln würde.

Die Allianz der Verlierer

Doch ich hatte nicht den ganzen Beitrag gelesen, daher der Gedankensprung.  Zu meiner provokanten Überschrift kam ich, aufgrund der folgenden Meldung:

„Fiat und Mazda geben Kooperations-Programm bekannt“

Fiat und Mazda also. Nach Fiat und Chrysler. Da sind die globalen Verlierer ja dann alle unter einem Hut.  Der Verlierer am US-Markt. Ein Verlierer aus Europa und einer aus Asien. Herzlichen Glückwunsch, dachte ich so vor mir hin – in meinem angeborenen Sarkasmus.

Weil ich es kaum glauben konnte, öffnete ich die Presse-Meldung und las diese komplett.

Tja, was soll ich sagen? Ich hab mich getäuscht.

Eine gute Idee!

Denn so ging es in der Meldung weiter:

Die Fiat Group Automobiles S.p.A. (Fiat) und die Mazda Motor Corporation (Mazda) haben eine unverbindliche Absichtserklärung zur Entwicklung und Produktion eines neuen Roadsters für die Marken Alfa Romeo und Mazda unterzeichnet. Die Fahrzeuge sollen auf der Hinterradantriebs-Architektur des Mazda MX-5 der nächsten Generation basieren.

Ziel für Fiat und Mazda ist die Entwicklung zweier klar differenzierter, optisch eigenständiger und markenspezifisch leichtgewichtiger Roadster mit Hinterradantrieb. Alfa Romeo und Mazda werden für ihre Modellvariante jeweils eigene Motoren einsetzen.

Und plötzlich drehte sich das Meinungs-Fähnchen in mir und sagte: Holla, eine gute Idee! Denn der MX-5 und die Roadster von Alfa Romeo waren gute Autos und wenn man nun hier eine Lösung findet, zu einem attraktiven Modell, mit geteilten Kosten, aber eindeutiger Identität zurück zu kommen, dann kann das in der Tat mal ein echter Vorteil für beide Marken sein.

Nein – ein Freund von Badge-Engineering werde ich dadurch nicht, ist aber auch nicht notwendig, denn die Meldung spricht ganz klar von der Entwicklung eines neuen Fahrzeuges. Also kein Quatsch wie das umlabeln von Fahrzeugen mit dem Ziel der Lebenszyklus-Verlängerung unter Einwirkung von schizophren anmutendem Badge-Engineering.

Thumps up! Und das passiert ja nicht oft 😉

Mazda CX-5 Skyactiv

Mazdas Eierlegende Wollmilchsau

Der japanische Automobil-Hersteller Mazda ist in unserem Straßenbild derzeit bei weitem nicht so präsent vertreten, wie man das eigentlich aufgrund der hohen Qualität der Fahrzeuge erwarten dürfte. Das will man jetzt ändern. Eine neue Design-Sprache und ein großer Schritt in der Motorentechnik soll das jetzt wieder ändern:

Mazda CX-5

Mit dem kompakten Crossover SUV CX-5 bietet Mazda einen ganz aktuellen Vertreter einer derzeit besonders nachgefragten Fahrzeug-Gattung.  Und weil man sich bei Mazda vorgenommen hat, neue Fahrzeuggenerationen grundsätzlich 100kg leichter zu machen als die Vorgänger-Generation, findet man im neuen Kompakt Crossover von Mazda eine ganze Reihe von Innovationen.

Soul of Motion

Es ist eine neue Formensprache bei Mazda zu finden, unter dem japanischen Begriff: „Kodo“ versteht man das Konzept, die Bewegung mit der Schönheit und Kraft der Natur zu verbinden.  Ob der neue CX-5 besonders schön ist, oder den „Geist der Bewegung“ auch optisch transportiert, überlassen wir im Urteil dem jeweiligen Betrachter. Deutlich wird: Der SUV von Mazda trägt eine prägnant geformte Fahrzeugfront mit einer deutlich ausgeprägten Kühlermaske. Die Kotlfügle-Ausformungen in der Seitenansicht erinnern an den Mitbewerber Volkswagen Tiguan, während die kräftigen Blechfalze oberhalb der in schwarzem Kunststoff  verkleideten Schweller an den BMW X1 erinnert.

Besondere Eigenständigkeit vermittelt die Rückansicht des CX-5, die kraftvoll und stämmig auf der Straße steht. Aufgrund der schmal gezeichneten A-Säulen die als dynamischer Beginn des Fahrzeugaufbau fungieren, versteht man nach einem ersten Rundgang um das Fahrzeug, die neue Gestaltungsphilosophie als attraktives und dynamisches Gesamtpaket.

Für einen kompakten SUV ist der cW-Wert von 0,33 durchaus eine Bemerkung wert.

Weniger Gewicht, verspricht mehr Fahrspaß bei geringerem Spritverbrauch. Daher will man bei Mazda in der Zukunft durch intelligente Gewichtsreduzierung die Fahrzeuge deutlicher in Effizienz und Fahrdynamik ausprägen und hat für dieses Vorhaben den Begriff der „Skyactiv“ Technologie geprägt. Der CX-5 ist ein erster Vertreter, der im Umfeld der kompakten SUV  mit  einem Gewicht von nur  1.390kg bis 1.480kg punkten kann.

Skyactiv

Das Stichwort für die neue Motorengeneration lautet bei Mazda: „Skyactiv-G“ für den Benziner und „Skyactiv-D“ für den Diesel-Motor.

Der Skyactiv-Benziner kommt in 2 Leistungsstufen. 160PS in der Allradantriebsversion und 165PS für den Fronttriebler. Mit einem Verdichtungsverhältnis von 14 zu 1 ist der Skyactiv einer der am höchst verdichtesten Benzinmotoren in der Großserie.  Neben der Direkteinspritzung verfügt der Motor über stufenlos variable Steuerzeiten für die Ein- und Auslassventile. Auch das Motorgewicht hat man bei Mazda reduziert, hier stehen 10 % weniger zu Buche. Die Reibung im Motor wurde sogar um 30% reduziert.  Alle diese Zutaten sorgen dafür, das der Skyaktiv-Motor 15% weniger verbraucht.

Der Diesel-Motor verfügt über 2.2 Liter Hubraum und wurde auf eine Verdichtung von nur noch 14 zu 1 reduziert. Üblicherweise waren Dieselmotoren aufgrund der „Selbstzündung“ immer höher verdichtet. Beim verbrennen des Diesel-Kraftstoffes ist eine niedrigere Verdichtung hilfreich bei der Reduzierung der NOX-Emissionen (Stickoxide).

  • Benziner: 160PS – 165PS bei 6.000 Umdrehungen und 208Nm – 210Nm bei 4.000 U/min
  • Diesel:  150PS bei 4.500 U/min und 380Nm bei 1.800 bis 2.600 Umdrehungen

Der Mazda CX-5 fängt bei 23.490€ für den 165PS Frontantriebs-Benziner in der Prime-Line Version und endet bei einem Kaufpreis von 34.490€ für den 2.2 Diesel mit Allradantriebs-System und der „Sports-Line“ Ausstattung.

 

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Mazda Motor Corporation Zentrale in Hiroshima, Japan

Mazda – Der Japanische Patient

Einer dpa Meldung zu Folge könnte der japanische Automobilhersteller zu einem Übernahme-Kandidaten werden.

Mazda Motor Corporation Zentrale in Hiroshima, Japan

In der ADAC-Pannenstatistik sind die Modelle von Mazda besonders erfolgreich. Es gibt nur wenige Großserien-Fahrzeuge die so problemlos auch den 3.ten, 4.ten und 5.ten TÜV Termin schaffen, wie die Fahrzeuge des Unternehmens mit Hauptsitz im japanischen Hiroshima. Doch scheint diese Dauerhaltbarkeit alleine noch nicht der Garant für einen erfolgreichen Automobil-Hersteller zu sein.

Erst 2010 ist der US-Autobauer Ford aus der Zusammenarbeit und einem Aktientausch mit Mazda ausgestiegen. Bei Japans Viertgrößten  Automobil-Hersteller ist man jedoch dringend auf einen starken Partner angewiesen.  Trotz des zuletzt gestiegenen Umsatzes machte Mazda in 2010 einen Netto-Verlust von ca 500 Millionen Euro. Bei den Zahlen für 2011 wird man kaum auf eine positive Trendwende hoffen können. Zu groß sind der Einfluss des Erdbebens und der Atom-Katastrophe in Japan, nicht nur auf die Volkswirtschaft, sondern auch auf die Automobil-Hersteller. Der starke Yen ist ebenso ein Problem.

Für Mazda müssen die Weichen durch die Konzernleitung neu gestellt werden. Der aktuelle Plan sieht eine Kapitalerhöhung und zusätzliche Bankkredite vor, so sollen insgesamt ca 1.6 Milliarden Euro zusammen kommen. Dieses Geld will Mazda unter anderem in eine Fabrik in Mexiko investieren, um so den so wichtigen US-Markt unabhängig vom Yen-Wechselkurs beliefern zu können.

Doch nicht nur in den Wilden Westen will man expandieren, nein auch in den Osten. Eine Kooperation mit dem Russischen Konzern „Sollers“ hat zum Ziel, Fahrzeuge in Wladiwostok zu fertigen.

Japanische Analysten sind ob des Plans weiterhin skeptisch und so fiel der Kurs des Unternehmens nach bekant werden der Pläne um 10%.  Bedenkt man die steigende Notwendigkeit von Joint-Ventures auf dem Automobil-Markt, so wäre aktuell der italienische FIAT Konzern ein möglicher Partner. Ebenso besteht jedoch mit fallendem Aktienkurs die Gefahr einer feindlichen Übernahme. Hat Volkswagen seinen Expansionshunger nach Osten mit der unglücklichen Suzuki-Entscheidung bereits gestillt, oder könnte hier eine neue Allianz entstehen?

Ganz egal was in den nächsten Monaten passiert, der Automobil-Markt bleibt in Bewegung.

 

Platz eins im Dekra Gebrauchtwagenreport 2012

Musterschüler

Madza MX-5 ist der zuverlässigste Sportwagen in Deutschland.

Festgestellt hat dies die Prüforganisation „DEKRA“, in deren aktuellen Gebrauchtwagenreport ist der kleine japanische Roadster zum dritten Mal auf Platz 1 gelandet in der Sportwagen-Kategorie. 9 von 10 Mazda MX-5 absolvieren die Hauptuntersuchung ohne Mängel in der Klasse der 50.000km alten Fahrzeuge. Damit ist der handliche kleine Flitzer eine sichere Investition für Gebrauchwagenkäufer.