News: Jaguar F-Type SVR – Die Raubkatze im Detail

Das Bessere ist des Guten Feind, das war schon immer so. Und da der Mensch immer mehr möchte, frei nach dem Motto „höher, schneller, weiter“, setzt Jaguar auch noch eins drauf und krönt die Spitze der F-Type-Varianten mit dem SVR. Alle Details, alle Leistungsdaten und die wichtigesten Features des sportlichen Coupés liegen nicht mehr im Verborgenen und wollen preisgegeben werden. Die Details zeigen die nächsten Zeilen. Read more

News: BMW i3 mit Vielflieger-Meilen kaufen – Nur für Über-Flieger

Beim Kauf des BMW i3 kann man künftig Bonusmeilen der Lufthansa anrechnen lassen. Das Elektroauto ist nun Bestandteil des Vielflieger-Programms „Miles and More“. Zweimal Malle und zurück reicht dafür aber nicht: Elf Millionen Meilen werden für das inklusive diverser Extras 45.740 Euro teure E-Auto fällig. Gut 500-mal müsste man dafür beispielsweise Business Class in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires und zurück geflogen sein. Wer nur Eco bucht, müsste je nach Buchungsklasse etwa doppelt so oft hin und her fliegen.

Allerdings kann man die Zahlungsweise Meilen und Euro auch kombinieren. Ob sich das lohnt, ist allerdings eine andere Frage: Für 100.000 Meilen – das ist die Grenze, bei der man im „Miles-and-More“-Programm den begehrten „Senator“-Status erreicht – kostet der i3 laut dem Rechner im Internetshop immer noch 45.324 Euro. Um 100.000 Meilen zu erreichen, muss man allerdings schon ziemlich viel unterwegs sein, muss grob gerechnet beispielsweise ein Jahr lang geschäftlich einmal die Woche nach London fliegen – Business Class, versteht sich.

Wer wirklich sehr viel unterwegs ist, gerne teure Buchungsklassen wählt und seine Bonusmeilen über Jahre aufgespart hat, der kann den Preis drücken. Allerdings dürfte derjenige das Elektroauto wohl auch bar zahlen können.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

804.000km mit dem Volkswagen Bora 1.8T

Man spricht gerne von einem Autoleben. Doch wie lange geht ein Autoleben? 10 Jahre? 20 Jahre? Oder rechnet man in Kilometer? 100.000km, 200.000km? Ganz egal, was man üblicherweise für die Gesamt-Laufleistung mit einem Auto ansetzt, der US-Amerikaner Matt Marion hat seinen Volkswagen Bora 1.8T über 804.672km gefahren.  Zugleich schreibt Matt in einem Blog der Amerikanischen „Mens Health“.

Nach den 500.000 Meilen (804.672km) wurde der VW Bora (der in den USA Jetta genannt wurde) von Volkswagen-Technikern zerlegt. Im Zentrum des Interesses stand der Motor, der auch nach über 800.000km noch immer derselbe Motor war, mit dem der Bora ausgeliefert wurde.

Soweit man im Text und Video darauf eingeht, befand sich der Motor in einem einwandfreien Zustand und hatte von seiner Marathon-Distanz nur wenige Gebrauchsspuren abbekommen. Wie Matt Marion ausführt, hat er das Motoröl alle 8.000-10.000km gewechselt und immer nur Synthetische Motoröle verwendet. Zusätzlich geht Matt auf Additive für die Verbrennung ein und schwört auf Zündkerzen mit speziellem Platin-Kern.

Ob die Motorölwechsel und die Sprit-Zusätze für das gute Ergebnis verantwortlich sind, oder ob Volkswagen mit dem 1.8T-Motor einfach nur ein besonders zuverlässiges Stück Motortechnik entwickelt hat, kann man in der Rückschau nicht fest stellen.

Fest stellen lässt sich jedoch: 250.000km sind unter Automobil-Hersteller die „Mindest-Lebensdauer“ von Herzstücken wie dem Motor. Gute Pflege ist auf dem Weg zum ersten Meilenstein natürlich ebenso wichtig, wie eine unfallfreie Fahrt.

Für den morgigen Feiertag wünschen wir ihnen viel Sonne und immer Unfallfreie Fahrt und wenn Sie einen besonderen „Kilometer-König“ haben, dann sagen Sie uns doch Bescheid!

Zum englischen Original-Artikel…

Foto von http://www.flickr.com/photos/gluemoon/303079919/