Los Angeles Auto Show 2018 – Gute Laune in Kalifornien

Auf der diesjährigen Auto Show in Los Angeles bleibt die große Welle an Weltpremieren zwar aus, ein paar interessante Fahrzeuge haben es aber dennoch an die Westküste der USA geschafft.

Mit knapp 18 Millionen Einwohnern gehört die Metropolregion Los Angeles zu den größten der Welt. Die „Auto Show“ im Convention Center (bis 9. Dezember) zählt allerdings eher zu den überschaubareren Messen – zumindest neben Größen wie dem Pariser Autosalon oder der IAA in Frankfurt. Wären viele Neuheiten morgens nicht noch abgedeckt, man könnte den Besuch in relativ kurzer Zeit abhaken. Doch ein paar Gründe, etwas mehr Zeit auf dem Messegelände zu verbringen, gibt es dann doch.

Dieses Jahr spielen vor allem Sportwagen eine große Rolle an der Westküste. Auch, wenn Exoten wie Lamborghini, Ferrari oder Aston Martin völlig fehlen. Allen voran zeigt Porsche mit dem 911 der Generation 992, wie man eine Ikone behutsam weiterentwickelt und sich trotzdem nicht der Zukunft verschließt. Der 992 kommt mit einem sehr modernen Infotainment-System samt großem Touchscreen und kann mit deutlich mehr Assistenzsystemen ausgestattet werden als bisher. Wem der normale Elfer zu gewöhnlich ist, der kann – falls das nötige Kleingeld vorhanden ist – einen der 200 GT2 RS Clubsport ordern, den die Stuttgarter in LA überraschen vorgestellt haben. Der Clubsport kommt ohne Straßenzulassung und ist ein Rennwagen, der sich keinem Reglement beugen muss – gigantischer Heckflügel inklusive.

Mit einem Fokus auf die Rennstrecke stellt Mercedes auch den AMG GT-R Pro vor, eine nachgeschärfte Version des zweitürigen Sportwagens, der sich besonders bei Trackdays wohlfühlen soll. Deutlich entspannter dürfte es in der Messepremiere von BMW zugehen: Das Cabrio der 8er-Baureihe steht in Los Angeles erstmals vor großem Publikum und ist neben dem Coupé die zweite von drei vorgestellten Karosserievarianten des 8er. Das finale Puzzle-Stück in Form des Grand Coupé erwarten in Genf 2019.
Auch bei Audi hatten die anwesenden Journalisten mit einer Sport-Version gerechnet – etwa in Form des S7 oder des SQ8. Stattdessen zogen die Ingolstädter das Tuch von der sehr gelungenen Studie e-tron GT, dem direkten Verwandten des Porsche Taycan. Der viertürige Elektro-Sportler ist optisch auf jeden Fall ein Gewinn und dürfte auch dank 434 kW/590 PS kaum Boden auf den Taycan verlieren. Wann der Elektro-GT mit einer Reichweite von über 400 Kilometer in Serie geht, ist noch offen, wahrscheinlich aber erst 2021.

Deutlich unglamouröser geht es auf dem Messestand von VW zu. Hier ist neben dem bereits auf der IAA Nutzfahrzeuge gezeigtem I.D. Buzz (in neuer motorsportorientierter Folierung) lediglich die Abschiedsversion des Beetle Cabrio zu sehen, das die Wolfsburger in Deutschland schon haben verschwinden lassen.

Doch auch, wenn die deutschen Hersteller dieses Jahr ein paar bedeutende Premieren in Los Angeles feiern können, darf man die Marken aus Amerika und Asien nicht vergessen. Jeep hat die sehnlichst erwartete Pick-up-Variante des Wrangler mit dem kämpferischen Namen „Gladiator“ enthüllt, Lincoln das SUV „Aviator“ im Gepäck. Beide kommen nicht nach Europa. Ford und GM halten sich mit Premieren zurück und zeigen lediglich bereits bekanntes wie den Mustang Bullit oder die Corvette ZR1 von Chevrolet. Außerdem auf den Messeständen: jede Menge Pick-ups, die sich in den USA weiterhin größter Beliebtheit erfreuen.

rhdr

Wer sich für japanische Fahrzeuge interessiert, wird in Los Angeles nicht am Nissan-Stand vorbeikommen. Hier gibt es neben dem neuen Murano auch den Maxima zu sehen. Mazda hat außerdem bereits am Vorabend den neuen Mazda3 enthüllt, der in Los Angeles mit fünf Türen sowie als Limousine zu sehen ist und mit einem gelungenen Design glänzt. Bei Kia ist der neue Soul zu sehen, der optisch etwas gefälliger wird als bisher und nur noch elektrisch angetrieben offeriert wird. Die SUV-Welle reitet Toyota mit dem neuen Rav4, der sich der Formensprache des CH-R anpasst und deutlich schärfer gezeichnet ist als bisher. Skurril: Ein Toyota Tundra, auf dessen Ladefläche eine komplette Pizza-Hut-Produktion sitzt – vom Ofen bis zum automatischen Pizzaschneider.

Aller Sportwagen und hubraumstarken Trucks zum Trotz ist neben Tesla auch Rivian in Los Angeles vertreten. Der Newcomer zeigt ein klassisches Siebensitzer-SUV sowie einen kantigen Pick-up – beide mit Elektromotor. Neben beeindruckenden Performance-Werten mit bis zu 522 kW/710 PS wollen die Amerikaner auch mit einer großen Reichweite von maximal 640 Kilometer punkten.

Will man das Gesehene auf der wichtigsten Automesse der Westküste zusammenfassen, kommt man nicht umhin, festzustellen, dass die große Premierenflut hier ausgeblieben ist. Außerdem flacht der Berg an elektrischen Studien langsam ab, Audi und Rivian bilden hier die Ausnahme. Passend zum Lifestyle der Millionenstadt ist auch auf der Messe dieses Jahr eher „easy going“ angesagt, ohne dabei groß etwas verändern zu wollen. Außer, man steht auf die wilden Tuning-Umbauten, die sich im Keller der Messe verstecken. Hier gibt es alles: vom Widebody-Lamborghini bis zum 90 Zentimeter höhergelegten Escalade. Man muss sich eben nur trauen.

Max Friedhoff/SP-X

bjoern-mein-auto-blog

Im Dialog mit Jens Meiners – Exclusiv aus New York

Was bringt 2014?  Jens Meiners hat für das Auto-Medienportal einige Fragen zum Automobiljahr 2014 beantwortet.

Üblicherweise verwende ich im Blog keine vorgefertigten Meldungen aus der Welt der kostenfreien Medien-Distribution. Aber, ich finde die sechs Fragen ganz interessant. Daher, die Fragen und Antworten aus dem Artikel und jeweils darunter, meine eigenen Gedanken zur gestellten Frage.

Exklusiv aus New York: Fragen für 2014

jens meinersMindestens fünf autorelevante Messen finden 2014 in den USA statt: Auf die Consumer Electronics Show in Las Vegas und die Automesse in Detroit im Januar folgt im April die New York Auto Show mit der Verleihung des Awards World Car of the Year. Zum Jahresende stehen die Los Angeles Auto Show und die Tuner-Messe SEMA an. Und im Sommer trifft sich die Designer- und Veteranen-Szene im kalifornischen Pebble Beach. Nach wie vor ist der US-Markt von entscheidender Bedeutung für die Branche – nicht zuletzt als Gradmesser für Trends und Entwicklungen.

Dies sind einige der wichtigsten Fragen für 2014:

Kann Fiat die Kontrolle bei Chrysler übernehmen?

JM: Konzernchef Sergio Marchionne möchte die restlichen Anteile an dem US-Konzern übernehmen, doch der Pensionsfonds der Gewerkschaft UAW – er hält 41,5 Prozent an Chrysler – versucht, den Preis nach oben zu treiben. Im Detroiter „Solidarity House“ – dort residiert die Gewerkschaft – scheint sich herumgesprochen zu haben, dass die zum Kleinwagenhersteller geschrumpften Italiener dringend auf die erstaunlichen Gewinne angewiesen sind, die von der Mannschaft in Auburn Hills mit relativ bescheidenen Mitteln generiert werden. Fiat bietet offenbar 4,3 Milliarden US-Dollar, der Fond will fünf Milliarden.

Meine Meinung:  Die Frage ist geklärt. So ist das in der Welt der Nachrichten. Manchmal wird man von den Ereignissen überrollt. FIAT übernimmt Chrysler komplett!

Wird das GM-Sorgenkind Opel profitabel?

JM: Die Überraschung was groß, als der scheidende GM-Chef Dan Akerson den Abschied von Chevrolet vom europäischen Markt verfügte. Der Rückzug der fest etablierten Marke US-Marke soll Opel zugute kommen. Doch ob sich die verlassenen Chevrolet-Kunden auf die Rüsselsheimer – bzw. ihr britisches Nostalgie-Anhängsel Vauxhall – einlassen, ist alles andere als ausgemacht. Die Hoffnungen des Weltkonzerns lasten nun auf Opel. Scheitern die Rüsselsheimer, scheitert GM in Europa.

Meine Meinung: GM ist in Europa gescheitert und das gibt den Rüsselsheimern endlich die Chance, die eigenen Produkte ohne hausgemachte Billig-Konkurrenz an den Mann zu bringen. Ich habe Opel nie als das GM-Sorgenkind gesehen, sondern die Sache andersherum betrachtet: GM war die größte Sorge von Opel. Die Rüsselsheimer bauen gute Autos, jetzt haben sie im Vertrieb endlich die Chancen, die zum wirtschaftlichen Erfolg führen werden.

Etabliert sich GM in der Oberklasse?

JM: Die als „car gal“ annoncierte, kommende GM-Chefin Mary Barra muss entscheiden, welche Modelle auf der hinterradgetriebenen „Omega“-Plattform in Serie gehen. Derzeit ist nur eine einzige Variante fest eingeplant, die im Cadillac-Modellprogramm in Rufweite oberhalb des CTS und der frontgetriebenen XTS-Limousine positioniert ist. Möglich ist jedoch auch ein „Flagship“-Modell im Segment über 100 000 Dollar – und eine Ableitung für Buick. Ohne diese Modelle dürfte GM kaum die Skaleneffekte erzielen, die man sich bei der Definition der Plattform erhofft hatte.

Meine Meinung: Ganz kurz und simpel: Nein. Oder andersherum, die Frage ist nicht genau genug. In der Europäischen Oberklasse? Niemals. In der US-Oberklasse ist der Brand Cadillac jedoch auf einem guten Weg. Der von mir gefahrene Cadillac ATS war beeindruckend, aber bis der Kunde eine „neue Marke“ in der Oberklasse akzeptiert, vergehen Jahrzehnte. Audi kann davon eine Geschichte erzählen.

Bleiben die Fans BMW treu?

JM: Das Elektroauto i3 und der Plug-in-Hybrid i8 sind die Leuchttürme der Ära Reithofer bei BMW, die Öko-Rhetorik ist beeindruckend. Und der Markterfolg der E-Fahrzeuge scheint aufs erste gesichert, für den in geringen Stückzahlen importierten i8 werden in den USA gar Wartelisten geführt. Die klassische BMW-Kundschaft in den USA ist allerdings irritiert. Sie beschäftigt sich mit anderen Fragen – beispielsweise der, ob es erstrebenswert sei, den Reihen-Sechszylinder durch Vierzylinder-Turbos zu ersetzen oder ob es eine Zukunft gibt für das klassische Schaltgetriebe. i3 und i8 sind den automobilen Lebenswelten der Kernklientel hierzulande fremd.

Meine Meinung: Ich denke BMW läuft ganz groß in Gefahr, die ehemals klaren Werte der eigenen Marke zu verlieren. Und dieser Verlust wird durch neue „i-Modelle“ nicht aufgefangen. Der i3 und vor allem der i8 könnten zu Einmal-Effekten führen. Doch der Kern der Marke BMW gerät in Vergessenheit!

Bleibt Mercedes Premium?

JM: Mit dem frontgetriebenen CLA bewegt sich Mercedes-Benz in das Segment um 30 000 Dollar, US-Chef Steve Cannon will sogar um die Kunden der in enormen Stückzahlen verkauften Honda Accord und Toyota Camry buhlen. Es bleibt abzuwarten, ob der CLA den Schritt in den hartumkämpften Massenmarkt ohne Blessuren übersteht.

Meine Meinung: Ja. Der CLA ist ein cleverer Marketing-Schachzug. Solange Qualität und Anmutung auf Europäischen Niveau bleibt, können es die Stuttgarter schaffen, die eigenen Tradition und Werte auch in neue Fahrzeug-Segmente zu liefern.

Schafft VW den Durchbruch?

JM: Die Verkaufszahlen der Wolfsburger in den USA sind ungewöhnlich schlecht. Noch immer leidet man unter dem schlechten Image, das man sich jahrelang durch qualitativ mangelhafte Autos aus mexikanischen Werken eingehandelt hat. Noch immer bleibt VW auf eng definierte Marktsegmente beschränkt, der japanischen Marke Subaru nicht unähnlich. Zu wenige Kunden sehen VW als echte Alternative. Möglicherweise bringt aber der für 2015 erwartete erwartete SUV auf Basis der MQB-Architektur den Durchbruch. Sicher ist das nicht, und klar ist schon jetzt: 2014 wird für VW zur Durststrecke.

Meine Meinung: Ich sehe das ganz ähnlich wie Jens Meiners. Der VW-Konzern hat (und damit kann er vielen anderen als abschreckendes Beispiel dienen) die eigenen Markenwerte nicht nachhaltig in die US-Produktpalette transportiert. Günstig produzieren, aber wertig verkaufen. Das ging in die Hose. Auf der anderen Seite ist der Nord-Amerikanische Markt für die Niedersachsen lange nicht mehr so wichtig, wie früher. Die Frage sollte daher lauten: Will VW einen „Durchbruch“ schaffen in den USA? Oder überlässt man das Feld der Konzernschwester Audi?

Die Autovorlieben der Amis

Die US-Amerikaner lieben deutsche Oberklasse-Limousinen. In anderen Kategorien müssen hingegen die deutschen Autobauer den Spitzenrang meist den japanischen und amerikanischen Herstellern überlassen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage, welche die amerikanische Plattform SurveyMonkey, www.surveymonkey.de, in den USA anlässlich der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt durchgeführt hat. Wobei es natürlich nicht repräsentativ für den Rest der Welt ist.

Für Deutschland dürfte diese Umfrage (500 Personen wurden befragt) völlig andere Werte darstellen – nicht nur weil die US-Autobauer in Deutschland kaum eine Rolle spielen – sondern auch weil die Hersteller aus Frankreich in den USA, anders als in D und EU, gar keine Rolle spielen.

Aber – pünktlich zur IAA – will ich auch die US-Boys zu Wort kommen lassen 😉

umfrage beliebteste autos usa

Die ganze IAA-Infografik (Download)

Die deutschen Hersteller konnten dabei in acht Rubriken sechs Mal in die Top 3 fahren, darunter einmal auf die Pole-Position: Die Amerikaner stehen auf deutsche Oberklasse-Limousinen! Bei der beliebtesten Automarke setzen die Amerikaner eher auf Modelle aus Fernost oder aus dem eigenen Land: Toyota liegt mit 13 Prozent auf Rang eins, gefolgt von Honda (neun Prozent), Chevrolet (acht Prozent) und Ford (sieben Prozent). BMW schafft es als einziger deutscher Vertreter mit sechs Prozent in die Top 5 der beliebtesten Autos.

Eines der Topthemen auf der diesjährigen IAA in Frankfurt sind die verschiedenen Hybrid-Modelle der Auto-Hersteller. Auch in den USA sind Hybrid-Autos angesagt – vor allem aus Japan: 48 Prozent der Amerikaner setzen auf Hybrid aus dem „Land der aufgehenden Sonne“. 35 Prozent vertrauen den eigenen Marken und rund sieben Prozent würden beim Thema Hybrid auf das deutsche Gütesiegel „Made in Germany“ setzen.

Mit italienischer Eleganz über deutsche Autobahnen: SurveyMonkey befragte die Amerikaner auch, mit welcher Marke sie bevorzugt ohne Geschwindigkeitsbegrenzung über deutsche Autobahnen rasen würden. Dabei siegt Italien deutlich vor dem Schwabenland: Insgesamt 20 Prozent der Befragten würden einen Lamborghini wählen, um deutschen Gesetzeshütern davon zu fahren, zwölf Prozent einen Ferrari und zehn Prozent würden gerne im Porsche Gas geben.

 

Fahrzeug-Beurteilung

EDIT: WIRD DERZEIT ÜBERARBEITET!!

Die ursprüngliche Beurteilung mit einer Gesamtpunktzahl von 100 Punkten aus 4 Schwerpunktbereichen war nicht ausreichend. Um genauer und vor allem fairer auf die Fahrzeuge eingehen zu können, gibt es nun eine erweiterte Beurteilungs-Matrix für die Testfahrzeuge:

Komfort: 45 Punkte

  • Raumgefühl Mitfahrer: 10 Punkte
  • Sitzposition Fahrer: 5 Punkte
  • Klimatisierung: 5 Punkte
  • Kofferraum u. Zuladung: 10 Punkte
  • Fahrgeräusche innen: 5 Punkte
  • Assistenzsysteme: 10 Punkte

Fahrspaß: 40 Punkte

  • Landstraße:10 Punkte
  • Autobahn:  10 Punkte
  • Stadt: 5 Punkte
  • Überholprestige: 5 Punkte
  • Beschleunigung: 5 Punkte
  • V/max:  5 Punkte

Kosten: 30 Punkte

  • Anschaffung: 10 Punkte
  • Aufpreisliste: 5 Punkte
  • Versicherung: 5 Punkte
  • Garantiezeit: 5 Punkte
  • Wertverlust: 5 Punkte

Antrieb:40 Punkte

  • Motor: 10 Punkte
  • Getriebe: 10 Punkte
  • Bremsen: 10  Punkte
  • Sound innen: 5 Punkte
  • Lenkgefühl: 5 Punkte

Umwelt: 30 Punkte

  • Test-Verbrauch: 10 Punkte
  • CO² nach Norm: 10 Punkte
  • Außengeräusch: 10 Punkte

Qualität: 15 Punkte

  • Spaltmaße außen: 5 Punkte
  • Haptik: 5 Punkte
  • Störgeräusche: 5 Punkte

Mögliche Gesamtpunktzahl: 200

Erklärungen für die Punktevergabe bei objektiven Beurteilungspunkten

1.) Kraftstoffverbrauch:

Als Grundlage dient der niedrigste Werte aus der „Drei-Typen-Messung„.

Kleinfahrzeuge & Hybridfahrzeuge
bis Liter auf 100 km Punkte
2 10
3 9
4 8
4,5 7
5 6
5,5 5
6 4
6,5 3
7 2
8 1
ab 8 0
Kompaktfahrzeuge
Limousinen und Kombis 
bis Liter auf 100 km Punkte
3 10
4 9
5 8
6 7
6,5 6
7 5
7,5 4
8 3
8,5 2
9 1
ab 9 0
Sportwagen, Luxuslimousinen und SUV
bis Liter auf 100 km Punkte
6 10
8 9
9 8
9,5 7
10 6
11 5
12 4
13 3
14 2
15 1
ab 15,0 0

2.) CO2 nach Normverbrauch:

Klein- und Hybridfahrzeuge
bis X in Gramm/KM Punkte
35 10
36 – 65 9
66 – 85 8
86 – 95 7
96 – 105 6
106 – 115 5
116 – 120 4
121 – 125 3
126 – 130 2
131 – 140 1
ab 140g CO2/KM 0
Kompaktfahrzeuge
Limousinen und Kombis
bis X in Gramm/KM Punkte
85 10
86 – 95 9
96 – 105 8
106 – 115 7
116 – 125 6
126 – 145 5
146 – 170 4
171 – 195 3
196 – 205 2
206 – 235 1
ab 235g CO2 / KM 0
Sportwagen, Luxuslimousinen und SUV
bis X in Gramm/KM Punkte
115 10
116- 125 9
126 – 145 8
146 – 175 7
176 – 195 6
196 – 225 5
226 – 270 4
271 – 295 3
296 – 335 2
336 – 375 1
ab 375g CO2/KM 0

3.) Kofferraum und Zuladung:

4 Punkte für die Größe, 4 Punkte für die Zuladung und 2 Punkte für die Erreichbarkeit und Beladung sind möglich.

Klein- und Hybridfahrzeuge  
 u. Sportwagen
Volumen in Liter bis Punkte
150 1
151 – 250 2
251 – 350 3
ab 350 Liter 4
Zuladung in KG, bis
150 1
151 – 290 2
291 – 450 3
ab 450kg 4
Kompaktfahrzeuge  
 
Volumen in Liter bis Punkte
250 1
251 – 350 2
351 – 450 3
ab 450 Liter 4
Zuladung in KG, bis
350 1
351 – 390 2
391 – 550 3
ab 550kg 4
Luxuslimousinen und   
SUV
Volumen in Liter bis Punkte
350 1
351 – 450 2
451 – 650 3
ab 650 Liter 4
Zuladung in KG, bis
450 1
451 – 590 2
591 – 750 3
ab 750kg 4
 

4.) Beschleunigung:

Klein- und Hybridfahrzeuge  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 14 Sek 0
13 – 14 1
12 – 13 2
10 – 12 3
8 – 10 4
unter 8 Sek. 5
Kompaktfahrzeuge  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 13 Sek 0
11 – 13 1
9 – 11 2
8 – 9 3
7 – 8 4
unter 7 Sek. 5
Luxuslimousinen und SUV  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 13 Sek 0
11 – 13 1
9 – 11 2
7 – 9 3
5 – 7 4
unter 5 Sek. 5
Sportwagen  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 9 Sek 0
8 – 9 1
7 – 8 2
5 – 6 3
4 – 5 4
unter 4 Sek. 5

5.) Anschaffung

Kleinfahrzeuge  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 10.000 € 10
bis 11.000 € 9
bis 12.000 € 8
bis 13.000 € 7
bis 14.000 € 6
bis 15.000 € 5
bis 16.000 € 4
bis 17.000 € 3
bis 18.000 € 2
bis 19.000 € 1
ab 19.000 € 0
Kompaktfahrzeuge  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 15.000 € 10
bis 16.500 € 9
bis 18.000 € 8
bis 19.500 € 7
bis 21.000 € 6
bis 23.000 € 5
bis 25.000 € 4
bis 28.000 € 3
bis 30.000 € 2
bis 33.000 € 1
ab 33.000 € 0
Kompakt SUV, Limousinen  
Mittelklasse /Kombis
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 20.000 € 10
bis 24.500 € 9
bis 27.000 € 8
bis 29.500 € 7
bis 33.000 € 6
bis 34.000 € 5
bis 37.000 € 4
bis 39.900 € 3
bis 45.000 € 2
bis 47.000 € 1
ab 51.500 € 0
Hybridfahrzeuge und  
Elektrofahrzeuge
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 18.000 € 10
bis 20.500 € 9
bis 23.000 € 8
bis 25.500 € 7
bis 27.000 € 6
bis 29.000 € 5
bis 35.000 € 4
bis 39.000 € 3
bis 49.000 € 2
bis 59.000 € 1
ab 59.000 € 0
Fullsize SUV  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 30.000 € 10
bis 40.000 € 9
bis 50.000 € 8
bis 60.000 € 7
bis 70.000 € 6
bis 80.000 € 5
bis 90.000 € 4
bis 100.000 € 3
bis 110.000 € 2
bis 120.000 € 1
ab 120.000 € 0
Luxusklasse und  
Sportwagen
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 50.000 € 10
bis 60.000 € 9
bis 70.000 € 8
bis 80.000 € 7
bis 90.000 € 6
bis 100.000 € 5
bis 110.000 € 4
bis 130.000 € 3
bis 140.000 € 2
bis 150.000 € 1
ab 150.000 € 0

6.) Versicherung

Kleinfahrzeuge, Hybrid und  
Kompaktfahrzeuge
Haftpflichtklassen Punkte
10 – 12 5
13 – 14 4
15 – 16 3
17 – 19 2
20 – 21 1
ab 22 0
Luxus, Sportwagen  
SUV, Crossover, Limousinen
Haftpflichtklassen Punkte
kleiner als 13 5
14 – 15 4
16 – 17 3
18 – 20 2
21 – 22 1
ab 23 0

7.) Garantiezeit

Alle Klasse  
 
Herstellergarantie Punkte
1 Jahr 0
2 Jahre 1
3 Jahre 2
4 Jahre 3
5 Jahre 4
über 5 Jahre 5

 

 

Assistenzsysteme:

je 3 Assistenzsysteme ergeben 1 Punkt – Mögliche Assistenzsysteme sind:

 

 

Subjektive Beurteilungen:

Sitzposition Fahrer: Für eine volle Punktzahl ist ein Lenkrad mit axialer und horizontaler Verstellung in ausreichender Weise notwendig. Ebenso eine Sitzhöhenverstellung für den Fahrer und eine Lordosenstütze.

Fahrgeräusche innen: Subjektive Beurteilung der Lautstärke bei 50, 100 und 150 km/h.

Außengeräusch: Subjektive Beurteilung aus den Abrollgeräuschen, dem Leerlaufgeräusch und einer Vorbeifahrt mit 100 km/h. Start/Stopp im Serienumfang ist mindestens 1 Punkt, kein Start/in der Serie ergibt maximal 9 Punkte.

Aufpreisliste: Subjektive Beurteilung der Fairness innerhalb der Aufpreisliste. Abzocke oder sinnvolle Individualisierung?

Wertverlust: Subjektive Beurteilung des zu erwartenden Wertverlustes, basierend auf allgemeinen Erfahrungswerten und ADAC, Schwacke ect.

 

Das erste Fahrzeug mit der neuen Beurteilungs-Matrix ist der Infiniti FX30 d – alle anderen Fahrzeuge werden in den kommenden Tagen aufgefrischt und angepasst!

..to be continued.. 

Los Angeles Auto Show 2013 erwartet mehr als 50 Welt- und Nordamerika-Premieren

Die LA Auto Show gibt damit den Startschuss für die Ausstellungssaison 2014.

Die deutschen Hersteller stehen bei den Neuvorstellungen in der ersten Reihe: BMW zeigt mindestens sieben Premieren, darunter eine geheime Weltpremiere. MINI kündigt die Präsentation eines – weltweit lang erwarteten – brandneuen Modells an. Porsche enthüllt offiziell den Macan, seinen mit Spannung erwarteten Kompakt-SUV. Volkswagen und Mercedes-Benz zeigen ebenfalls Weltneuheiten.

Daneben stellen Chevrolet, Honda und Subaru ihre Weltpremieren vor. Mit der Präsentation neuer Modelle aus allen Segmenten unterstreicht die LA Auto Show auch in diesem Jahr die Rolle der Region Los Angeles als größten Markt für Luxus- und Sportwagen innerhalb der Vereinigten Staaten – mit besonderem Schwerpunkt auf technologisch innovativen und umweltfreundlichen Fahrzeugen.

Mit der Einführung der Connected Car Konferenz (CCE) trägt die Messe nun auch dem Namen Rechnung, den sich die Region Südkalifornien als aufstrebender Technologie-Standort in den vergangenen Jahren gemacht hat („Silicon Beach“). Vertreter von Technologie-Unternehmen haben während der dreitägigen Konferenz die Möglichkeit, sich mit Herstellern, Journalisten, Analysten und potenziellen Kunden zu vernetzen. Die Zukunft der Mobilität steht dabei im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen. Die CCE beginnt am 19. November und läuft dann parallel zu den Medientagen am 20. und 21. November.

Einhergehend mit der CCE hat die LA Auto Show führende Experten der Automobil- und Technologie-Industrie zu Gast, darunter David Strickland von der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), Ron Medford (Google), Bruce Mehler vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Mitch Bainwol, den Präsidenten des Verbandes der US-Automobilhersteller (Alliance of Automobile Manufacturers) sowie hochrangige Repräsentanten von Unternehmen wie OnStar, Qualcomm und Sprint.

„Unser neues Führungsteam leitet mit der LA Auto Show 2013 eine neue Ära des Wachstums und des Fortschritts ein“, sagt Liza Kaz, die Präsidentin der Messe. „Wir optimieren nicht nur viele unserer bewährten Show-Elemente, sondern bringen mit der Connected Car Konferenz führende Vertreter aus den Bereichen Automobil und Zukunftstechnologie zusammen.“

Neben den Fahrzeug-Vorstellungen und dem Führungskräfte-Treffen präsentiert die LA Auto Show in seiner Aftermarket-Halle weitere Neuerungen: In einer energiegeladenen, stylischen Atmosphäre, abgerundet durch Live-Musik, erwarten den Besucher an den Ständen zahlreiche spannende interaktive Angebote.

Auch die Medientage der Los Angeles Auto Show 2013 warten mit einer Neuerung auf: Die Vereinigung der US-amerikanischen Motor-Journalisten (Motor Press Guild, MPG) lädt zur Eröffnung zu einem exklusiven zweistündigen Show-Event mit Klassikern und Exoten der Automobilwelt ein. An die 100 Ikonen der Automobilbranche, Experten, Sammler und Prominente zelebrieren kalifornische Auto-Kultur und geben mächtig Gas.

„Als erste Messe der neuen Ausstellungssaison gibt Los Angeles den Ton für 2014 an. Die Automobilindustrie ist wieder voll da und wird dem Kunden überzeugende Produkte präsentieren. Ob beim umweltfreundlichsten Elektroauto oder beim Sportwagen: In fast jeder Fahrzeugkategorie stellen technologische Quantensprünge die bisherigen Errungenschaften weit in den Schatten“, sagt Terri Toennies, die neue General Managerin der Los Angeles Auto Show.