News: Suzuki SX4 Classic – Angekündigtes Ende

Suzuki hat den Mini-Crossover SX4 Classic aus dem Programm genommen. Die Produktion des Modells in Japan wurde bereits Mitte 2014 gestoppt, nun sind auch die bereits importierten Autos bei den Händlern abverkauft. Das Aus für den SX4 Classic erfolgte geplant, da seit Ende 2013 das Nachfolgemodell SX4 S-Cross auf dem Markt ist. Der Vorgänger wurde zunächst parallel als kleinere und günstigere Alternative im Programm belassen. Zuletzt kostet der SX4 Classic 18.190 Euro, war so trotz besserer Ausstattung rund 1.000 Euro billiger als das S-Cross-Modell.

Bei der Markteinführung 2006 zählte der SX4 zu den ersten Mini-Crossovern auf dem deutschen Markt. Genau wie sein Modellbruder Fiat Sedici war der Japaner optional mit Allradantrieb zu haben. Zudem konnte er auf Wunsch in Offroad-Optik bestellt werden. Als der deutlich gewachsene Nachfolger auf den Markt kam, erhielt das Ursprungsmodell den Beinamen „Classic“.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Suzuki SX4 Classic – Angekündigtes Ende

Suzuki hat den Mini-Crossover SX4 Classic aus dem Programm genommen. Die Produktion des Modells in Japan wurde bereits Mitte 2014 gestoppt, nun sind auch die bereits importierten Autos bei den Händlern abverkauft. Das Aus für den SX4 Classic erfolgte geplant, da seit Ende 2013 das Nachfolgemodell SX4 S-Cross auf dem Markt ist. Der Vorgänger wurde zunächst parallel als kleinere und günstigere Alternative im Programm belassen. Zuletzt kostet der SX4 Classic 18.190 Euro, war so trotz besserer Ausstattung rund 1.000 Euro billiger als das S-Cross-Modell.

Bei der Markteinführung 2006 zählte der SX4 zu den ersten Mini-Crossovern auf dem deutschen Markt. Genau wie sein Modellbruder Fiat Sedici war der Japaner optional mit Allradantrieb zu haben. Zudem konnte er auf Wunsch in Offroad-Optik bestellt werden. Als der deutlich gewachsene Nachfolger auf den Markt kam, erhielt das Ursprungsmodell den Beinamen „Classic“.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Honda HR-V – Mini-Crossover ab 20.000 Euro

Die Preisliste für den Honda HR-V startet bei 19.990 Euro. In der Basisversion „Comfort“ wird das Mini-SUV von einem 1,5-Liter-Benziner mit 96 kW/130 PS angetrieben, zur Ausstattung zählen unter anderem Klimaautomatik, Tempomat und ein City-Notbremsassistent. Wer den 88 kW/120 PS starken 1,5-Liter-Diesel wählt, zahlt mindestens 22.290 Euro.

Für mindestens 21.890 Euro gibt es den HR-V in der mittleren Ausstattungslinie „Elegance“. Dann sind zusätzlich Parksensoren, ein besseres Audiosystem und eine Zwei-Zonen-Regelung für die Klimaautomatik an Bord. Wer mindestens 25.190 Euro investiert, erhält das Top-Modell „Executive“ mit Teilleder-Sitzen, Rückfahrkamera und Panorama-Schiebedach.

Zu den Konkurrenten des HR-V zählen Mazda CX-3 (ab 17.990 Euro), Suzuki Vitara (ab 17.990 Euro) und Nissan Juke (ab 15.450 Euro). Bestseller in der Klasse der kleinen Crossover ist in Deutschland der Opel Mokka (ab 18.990 Euro).

Autor: Holger Holzer/SP-X