Amazon.de Widgets

Ford B-Max – Neues vom Mini-Van

Ford erweitert das Angebot seines Mini-Vans B-Max. Neben einer neuen Ausstattungslinie ist ab Februar das 1,0-Liter-Aggregat nun auch mit 103 kW/140 PS lieferbar.

Die stärkste Variante des Dreizylinders, die auch im Kleinwagen Fiesta und im Mini-SUV Ecosport zum Einsatz kommt, beschleunigt den B-Max in 10,4 Sekunden auf 100 km/h. Den Benzinverbrauch gibt Ford mit 5,0 Liter auf 100 Kilometern an. 22.350 Euro kostet der damit ausgerüstete Mini-Van mindestens, dann in der neuen Ausstattungslinie „Colourline“.

Wesentliche Merkmale dieser Ausstattung, die auf der „Trend“-Version basiert, sind schwarz lackierte Außenspiegel und ein schwarz lackiertes Dach, unabhängig davon, welche Farbe das Auto sonst hat. Außerdem gehören ein Heckspoiler in Wagenfarbe, dunkel getönte Scheiben und 16-Zoll-Leichtmetallräder zum Umfang. Für Konnektivität sorgt das sprachgesteuerte Infotainmentsystem Ford Sync mit 8,8-Zentimeter-Display. Mit dem kleinsten Motor liegt die neue Ausstattungslinie bei 19.700 Euro, in der günstigsten Version „Ambiente“ kostet der B-Max 16.050 Euro.

Test: Ford B-Max 1.0 Ecoboost

Viele neue Fahrzeuge werden größer und stärker. So auch der Ford B-Max, der 2013 die Nachfolge des eher ungeliebten Ford Fusion antrat. Auch der B-Max basiert auf der Plattform des Kleinwagens Fiesta, bietet aber deutlich mehr. Mehr Raum. Mehr Ideen. Mehr Raum ist klar zu erkennen, das hohe Dach trägt dafür die Verantwortung. Mehr Ideen? Erkennt man beim ersten Öffnen der Türen…

News: Citroen C3 Picasso – Neuer Dreizylinder für den Mini-Van

Citroen modernisiert die Motorenpalette seines Mini-Vans C3 Picasso. Bei den Benzinern ersetzt ein Dreizylinder-Turbo mit 1,2 Litern Hubraum und 81 kW/110 PS den bisher angebotenen 1,6-Liter-Vierzylinder mit 88 kW/120 PS. Der Verbrauch des kleinen Vans sinkt so von 6,3 auf 5,0 Liter. Der Preis für die neue Motorversion beträgt 19.060 Euro.

Bei den Dieseln kommt eine 73 kW/99 PS starke Euro-6-Version des 1,6-Liter-Vierzylinders zum Einsatz. Die bisherige Variante mit 68 kW/92 PS fällt im Gegenzug aus dem Programm. Als Verbrauch gibt der Hersteller 3,9 Liter an, der schwächere Vorgänger benötigte 4,0 Liter. Hier starten die Preise bei 21.610 Euro.

Darüber hinaus ist für den kleinen Van nun eine Zweifarblackierung mit schwarzem Dach zu haben. Bestellbar ist sie ausschließlich für die Top-Version „Exclusive“. Der Preis beläuft sich auf 990 Euro inklusive schwarzer 17-Zoll-Felgen.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Fahrbericht: Renault Espace dCi 175 Initiale

Als der allererste Renault Espace auf den Markt kam, war er eine Innovation. Ein Stück Automobilgeschichte, wie man diese nur in Frankreich schreiben konnte. Lange bevor die Volumen-Hersteller auf dem deutschen Markt an „Vans“ dachten, gab es den Espace von Renault. Das ist nun dreißig Jahre her. Auf die erste Generation folgte die Zweite, die Dritte und mit Ausnahme des Wechsels in der Konstruktionsweise hat sich nicht viel geändert. Einen Espace erkennt man sofort.

Die vierte Generation des Espace ist bereits seit 2002 auf dem Markt und trotz der vier Modellpflege-Maßnahmen, die letzte mit optischen Retuschen im Juni 2012 (Phase IV), ist dies ein besonders langer Modellzyklus.  Mit dem Wechsel 2002 stellte Renault die Produktion des Espace vom Stahlchassis mit Kunststoffaufbau auf eine klassische, selbsttragende Stahlblechkarosserie um. Lohn der Arbeit waren fünf von fünf Sternen im Euro-NCAP Crashtest. Dahingegen hatten die ersten Modelle eine Karosserie aus mehrschichtigen Polyester anstelle von Blech. Das half damals, das Gewicht des 5+2 Sitzers niedrig zu halten. So wog die erste Generation des Espace nur runde 1.200 Kilogramm. Das Gewicht der aktuellen Baureihe startet derzeit bei etwa 1.850 Kilogramm.

Renault Grand Espace dci 175 Fahrbericht silbern

1.170 verkaufte Espace 2013

Wenn von einem Klassiker der Automobilgeschichte unter dem Label eines Volumen-Herstellers monatlich nicht einmal mehr 100 Fahrzeuge verkauft werden, dann muss etwas falsch laufen. Der Espace fand in Deutschland im Jahr 2013 nur noch 1.170 Käufer. Ein Ford S-Max zum Beispiel glänzte mit 8.900 verkauften Fahrzeugen. Dabei ist doch der Renault das Original. Was also läuft falsch?

Zeit für einen Fahrzeug-Check

Der Renault Espace im Fahrbericht

Der Grand Espace  schindet alleine durch seine schiere Größe Eindruck. Er  steht mit einer beeindruckenden Präsenz auf der Straße. Renault hat den Grand Espace dCi 175 mit Automatik in der besten Ausstattungsversion Initiale zum Test geschickt. Das „Glanz- und Gloria-Vorzeigemodell“ der Espace-Baureihe und meine Vorfreude sind entsprechend groß. Es ist zugleich der erste Kontakt mit einem Renault-Testwagen.  Doch bereits bei der Übernahme hadere ich mit dem Weltbild der Franzosen.

Der erste Kontakt

Der Grand Espace ist mit 4.85 Metern nicht länger als eine aktuelle E-Klasse von Mercedes, doch der Van-Aufbau mit knapp 1 Meter 90 Breite und fast 1 Meter 80 Höhe verfehlt seine Wirkung nicht. Was der Espace an Innenraum bereithält, vermag zu beeindrucken. Doch wo sind die Instrumente? Wo das Radio?

Renault Espace cockpit

Der erste Kontakt mit dem Espace sorgt für Aha-Erlebnisse. Vermutlich muss man als französischer Automobil-Hersteller die Konventionen einfach brechen. Der Tacho thront – im Mäusekino platziert – in der Mitte des Armaturenträgers, fernab des üblichen Ortes. Daneben ein buntes Navigationssystem, dem man anmerkt, wie spät es erst Einzug in den Espace hielt. Bereits der erste Kontakt verwirrt. Der Tacho mit seinen LCD-Elementen aus den 80-Jahren und daneben das nachträglich montierte Navigationssystem. Das passt nicht zusammen und vertieft die ersten Verwirrungen. Das Cockpit an sich geizt mit Informationen, zumindest mit denen, die es auf den ersten Blick verrät. Die Sechs-Segment-Anzeige für die Geschwindigkeit, ein kleiner grafischer Balken für die Drehzahl und ein Feld für den Bordcomputer. Daneben noch zwei kleine Säulen für die Wassertemperatur und den Tankinhalt. Es muss einfach anders als bei anderen Autos sein – war vermutlich die Ansage, als man mit der Entwicklung des Espace begann. Das bekam auch das Cockpit zu spüren.

Cockpit des Renault Espace

Renault nutzt das ungewöhnliche Cockpit-Arrangement für praktische Ablagen. Zumindest zum Teil. Die beiden Ablagefächer direkt vor den Anzeigen sind theoretisch echt praktisch für Smartphones oder Zigaretten-Packungen. Aber im Alltag nutzt man diese vermutlich nur für Kleinkram, den man vergessen will. Die üblichen Plastik-Chips für Einkaufswagen, alte Bonbons vom letzten Karneval und Präservative mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum. Denn die beiden Fächer liegen jenseits der Greifweite eines normalen Menschen. Mal eben das Handy dort heraus holen, nicht einmal für den Beifahrer lustig.

Bleiben die praktischen Staufäucher unterhalb des Armaturenbretts. Davon liegt eines vor dem Knie des Beifahrers und eine doppelte Version dort, wo andere Autos mit der Mittelkonsole beginnen. Zusätzlich bleibt hinter der mit Klavierlack beschichteten Blende vor dem Automatikwählhebel noch ein Fach übrig. Praktisch. Doch wo sind die Cupholder? Der Espace ist das ideale Reiseauto für die Familie, da werden doch Cupholder vorhanden sind? Nein? Merkwürdig. Aber der Franzose an sich, der trinkt vermutlich nicht im Auto. Rauchen wird er auch nicht, denn er kommt ja nicht an seine Zigaretten.

Renault Grand Espace mit offener Heckklappe

Wie steht es um das Fahren?

Der Zweiliter große Vierzylinder-Turbodiesel protzt mit 173 PS und 360 Newtonmeter. Seine Kraft gibt er an das optionale Sechsgang-Automatikgetriebe ab und von dort wandert es an die Vorderachse. Ein wenig ungewohnt ist die Handhabung der elektrischen Parkbremse. Am Hebel ziehen und zugleich den kleinen Knopf drücken, dann löst sich die elektrische Feststellbremse. Sie tut das auch automatisch beim Losfahren, aber nie ohne unangenehmen Ruck. Der Rest ist schnell erzählt. Der Dieselmotor bleibt so lange ein Gentlemen, so lange man ihn nicht über Gebühr fordert. Mit leichtem Gasfuß gefahren, arbeiten Motor und Automatikgetriebe gefühlvoll zusammen. Relativ früh drückt der Dieselmotor den großen Van im sechsten Gang über die Straße. Entspanntes Gleiten – Reisen ohne Hektik. Das empfiehlt auch die Lenkung. In der Mittellage reagiert diese noch ein wenig unmotiviert, um dem Wunsch nach einem Richtungswechsel dafür später umso spitzer nachzukommen. Harmonisch? Nein.

Test-Verbrauch:

Öko-Testrunde:

6,7

l/100 km

Alltags-Testrunde:

7,6

l/100 km

Maximal-Testrunde:

12,7

l/100 km

Während man über die Autobahn gleitet – Tempo 130 stellt sich als perfekt heraus, der Diesel brummt dann kaum hörbar vor sich hin, während der Kraftstoffkonsum im Rahmen bleibt (7.4 Liter / 100 km) – während man also so über die Autobahn gleitet, den französischen Fahrkomfort sucht, wandern die Augen durch das Interieur. Doppelte Nähte am Armaturenträger. Klavierlack. Sitze mit Armlehnen. Und dieser viele Platz. Stopp – Stoffnähte am Armaturenträger? Der fühlt sich doch an, als wäre er aus Kunststoff. Die Optik verspricht jedoch, hier wurde ein feines Ambiente aus Tierhäuten vernäht. Der Schwindel fliegt auf, sobald man beim nächsten Tankstopp die Türen öffnet und sich dort das Ende des Armaturenträgers anschaut. Plastik. Kunststoff. Durch und durch. Da wurde nichts vernäht. Die elegante Ledernaht wurde schlicht in das Plastik getrieben. Unfassbar.

SAMSUNG CSC

Das Vögelchen an Bord

Als Autoblogger habe ich mich daran gewöhnt, bei den Testwagen tiefer unter das Blech zu schauen. Da soll es Automobil-Hersteller geben, deren Testwagen haben mit den Serienmodellen nur noch den Namen gemeinsam. Da werden Türen gedämmt, Sportreifen für mehr Grip aufgezogen, Motoren haben plötzlich deutlich mehr Kraft. Was ich allerdings nicht gewohnt bin, ist Nachlässigkeit.

Bereits bei der Übernahme des Grand Espace wunderte ich mich über die Spaltmaße der Heckklappe. Während die rechte Seite plan mit dem Stoßfänger abschloss, stand die linke Seite einen guten Zentimeter über. Eher ungewöhnlich für einen Presse-Testwagen.  Doch auch der Innenraum des Grand Espace war aufregend.

Im Prinzip gab es keine Fahrt, ohne hierbei neue Geräusche zu entdecken. Mal quietschte es aus dem Bereich der B-Säule, mal rappelten die beiden Abdeckungen im Armaturenbrett um die Wette. Dann wieder ein leises Zwitschern während dem Leerlauf an der Ampel. Im Prinzip war es nie wirklich still im Grand Espace.

Renault Espace Grand 175 dci Automatik 09 Fahrbericht

47.840 € – Raumfähre mit Extra

Ich kann mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halten. Der Grand Espace hat mich massiv enttäuscht.

Nun bietet gerade der Grand Espace für 47.840 € extrem viel Auto für sein Geld. Einen geräumigeren Fünfsitzer wird man kaum finden. Die Sitzplätze 6 und 7 kosten einen Aufpreis, alternativ lässt sich der Grand Espace auch als Sechssitzer ordern. Dazu kommt eine umfangreiche Ausstattung, die Xenonlicht ebenso einschließt  wie Keyless-Go und das Navigationssystem.  Gerade als Initiale ist der Grand Espace ein „All-inklusive“ Angebot. Und der 173 PS starke Dieselmotor zieht den nicht gerade leichten Van ordentlich nach vorne. Für die Automatik-Variante wird zudem eine Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h angegeben.

Fazit:

Die Qualität stimmt nicht!

Der Espace könnte ein wundervoller Van sein und ich bin mir sicher – die Wiederverkaufspreise und der Absatz an sich wären besser, wäre der Espace nur nicht so lieblos zusammengesteckt. Es fehlt an der wirklichen Detailliebe. Es fehlt an der echten Modellpflege. Alleine dieses Cockpit aus den 80-Jahren.  Der Tempomat wird auf Höhe des Fahrerknies eingeschaltet, die Steuerung der Klimaanlage wurde in die Türverkleidungen gepackt. Der Preis des „anders sein“ ist einfach zu hoch. Dabei sind die Talente des Grand Espace doch sichtbar.

Der Espace soll in nicht allzu ferner Zukunft einen Nachfolger bekommen, der dann auf der CMF-Plattform von Renault-Nissan steht, so meine aktuellen Informationen.  Diesem neuen Espace bleibt zu wünschen, dass man sich bei Renault besinnt. Qualität vor Andersartigkeit. Dem Renault-Motto: „Ist Raum nicht der wahre Luxus“ bleibt mir nur anzumerken: Qualität und Komfort sind elementare Bestandteile, ohne die selbst der größte Raum kein Luxus ist.

 

Zusammenfassung:

Positiv:

Der Grand Espace ist die „Raum-Reise-Limousine“ , die dieses Segment erfunden hat. Das Platzangebot des Grand in der Version als Fünfsitzer ist nur mit „fürstlich“ annähernd korrekt beschrieben.

Negativ:

Der Testwagen vermittelt den Eindruck einer schlechten Verarbeitung. Störgeräusche, Zwitschern, Klappern und ähnliches sind prinzipiell immer präsent. Die Passung der Heckklappe war fehlerhaft. Die Scheinwerfer waren an zwei Tagen von innen angelaufen.

Disclosure:

Getestet wurde der Renault Grand Espace dCi 175 mit Automatik über eine Distanz von knapp 1.200 Kilometern. Der Testwagen wurde von Renault Deutschland zur Verfügung gestellt. Die Kosten trägt Renault Deutschland.

Technischen Daten:

Motor: Vierzylinder-Turbodiesel mit Ladeluftkühlung, DOHC Vierventilkopf aus Leichtmetall, Block aus Guss.1.995 ccm – Bohrung 84 mm – Hub 90 mm – 16.0 : 1
Leistung:  173 PS bei  3.750 U/min Drehmoment:  360 Nm bei  1.750 U/min
Höchstgeschwindigkeit:  198 km/h 0-100 Beschleunigung:  11,1 Sek.
Länge x Breite x Höhe x Radstand  4.856 x 1.894 x 1.746 x 2.868 mm
Leergewicht:  2.030 kg  
Tankvolumen:  83 l Abgasnorm:  Euro 5
Effizienzklasse:  B Co²Emission:  169 g/km
 
Normverbrauch Innerorts:  8,2 l / 100 km Außerorts:  5,4 l/ 100 km
Kombiniert:  6,4 l / 100 km MAB-Testwert:  7,6 l / 100 km
Kaufpreis-Basisfahrzeug  34.590 € Testwagen-Kaufpreis:  47.840 €

Zum Download, der Bewertungsbogen: Testfahrzeug-Bewertung Renault Espace

Nissan Note der Stadt-Experte

Bereits seit September 2013 produziert Nissan fleißig neue Modelle des Nissan Note im englischen Werk in Sunderland. Und die Voraus-Produktion ist wichtig, denn Nissan plant große Schritte mit dem völlig neu entwickelten Nissan Note. Am Ende will man in Europa sogar am Mitbewerber Toyota vorbei ziehen. Da braucht es praktische Autos mit Öko-Touch. Oder eben einen Stadt-Mini-Van mit besonderen Talenten, wie bereits der Fahrbericht der 1.5 Liter Dieselvariante gezeigt hat.

Nissan Note 06 80 PS Basis-Benziner

Nissan Note

Offenbach.  Den Nissan Note mit dem Basis-Motor konnte ich nun im Rhein-Main Gebiet erstmalig fahren. 80 PS sind keine Offenbarung, aber auch kein Grund frustriert aus dem neuen Note aus zu steigen.

Dreizylinder zum Dienst

Nissan bietet den kleinen Dreizylinder in zwei Varianten an. Einmal als DIG-S und einmal ohne den durch Aufladung Kraftspendend Kompressor. Bei meiner Stadtrundfahrt durch Offenbach konnte ich nun die Talente des 80 PS starken Basis-Motors austesten.

Den 1.2 Liter großen Drei-Zylinder, ohne Kompressor, bietet Nissan nur in Verbindung mit einem 5-Gang Schaltgetriebe an. Für den 98 PS starken DIG-S steht auch eine stufenloses Automatikgetriebe zur Verfügung.  Für den knapp 170 km/h schnellen Note stehen die Ausstattungs-Varianten Visia und Acenta zur Verfügung.

Nissan Note 02 80 PS Basis-Benziner

Das Basis-Fahrzeug:

Modellbezeichnung: Nissan Note
Fahrzeugklasse: Kompakter Mini-Van
Auslieferung: seit Oktober ’13
Leistung: Dreizylinder 80 PS

Basispreis:

13.9 k € 

NISSAN NOTE MULTIMEDIA NAVI SYSTEM

Der Innenraum

Egal welche Motorisierung gewählt wurde, der Nissan Note kann dank seiner kurzen Überhänge und dem langen Radstand mit viel Platz im Innenraum überzeugen, auch wenn er äußerlich eher bescheiden auftritt. Es gibt ein paar Details die den ganz großen Spaß im Innenraum vermeiden. So sind die Sitzlehnen im Note nur per Hebelchen zu verstellen und entsprechend ungenau in der Einstellung. Da war das Drehrädchen früher besser. Und auch die Platzierung dieses Hebels ist weniger gut geglückt. Je nachdem wie lange die Beine des Fahrers sind, befindet sich dieser Hebel empfindlich nah an der B-Säule. Das einstellen des Fahrersitzes wird dadurch nicht leichter.

Viel mehr Kritik lässt sich jedoch nicht anbringen. Das Raumgefühl ist großartig, relativ steil stehende Scheiben sorgen für ein gutes Raumgefühl und einen ebenso guten Rundum-Blick.

Auch die Materialien wirken ansprechend in ihrer Verarbeitung, weswegen die Mittelkonsole in Klavierlack glänzen muss? Das sieht bei neuen Fahrzeugen edel aus, lässt im Alltag aber doch nur die Fingerabdrücke und den aktuellen Stand an Staub im Fahrzeug zur Geltung kommen.

Wer sich nicht völlig kasteit und anstelle der Basis-Version für 13.990 € zur mittleren Ausstattungslinie „Acenta“ greift, der kann für 500 € das „Family-Paket“ hinzu ordern. Damit wird der Note zu dem praktischen Stadt-Mobil, das man sich gewünscht hat. Neben dem verstellbaren Laderaumboden, der Armlehne für den Fahrer und drei Kopfstützen in der zweiten Reihe, kommt das Family-Modell auch mit getönten Scheiben für die hinteren Türen.

Nissan Note Rückfahrkamera

Basis-Triebwerk

Wer sich für den 80 PS starken Basis-Motor interessiert, den werden die Beschleunigungswerte von 0 auf 100 und der erreichbare Top-Speed vermutlich nur am Rande interessieren. Das typische Dreiyzlinder-Motorengeräusch ist beim 110 Nm starken 1.2 Liter Motor im Note durchaus prägnant vorhanden. Vor allem im Stadtbetrieb kann man das fehlen eines vierten Zylinders vor seinen Mitfahrern nicht verheimlichen.

 

Nissan Note 04 80 PS Basis-Benziner

Stadt-Mobil

Wenn der rappelige Dreizylinder-Sound nicht stört, gibt der kleine Note einen patenten Stadtwagen ab. Zusätzlich kann man sich den kompakten Japanischen Mini-Van mit echten Oberklasse-Extras verfeinern. Da wäre zum Beispiel das „Nissan Around View“ System, welches ich in diesem Artikel erklärt habe.  Oder das neue Nissan Connect Multimedia-System, mit dem man sich Routen vom PC direkt in das Auto schicken kann. Außerdem kennt dieses System die Benzinpreise in der Umgebung hilft so, beim tanken noch zusätzlich zu sparen!  Oder das innovative Safety-Shield. Hier arbeiten verschiedene Assistenzsysteme zusammen und schützen den Fahrer und seine Insassen vor unliebsamen Überraschungen.

Nissan hat mit dem neuen Note ein extrem praktisches und sicheres Fahrzeug im Angebot. Wer mit dem knurrigen Dreizylinder ohne Kompressor-Aufladung leben kann, der bekommt bereits mit dem 80 PS starken Basismotor ein echt cleveres Stadt-Mobil!

Mehr erfahren: Nissan Note, der Neue. Bereits gefahren.

Online-Konfigurator auf der Nissan-Webseite

 

 

Fiat 500 L – lässiger familientauglicher Mini-Van aus Italien

Der Fiat 500, der italienisches Flair auf Deutschlands Straßen bringt, ist ein echtes Lifestyle-Fahrzeug und sehr gefragt. Mehr als 800.000 Stück wurden seit der Einführung im Jahr 2007 davon verkauft und der Erfolg hält weiterhin an. Für alle, die mehr Platz brauchen, gibt es jetzt den 500L. Der neue Italiener aus Turin ist kein größerer 500, sondern ein kleiner Mini-Van, der auf der verlängerten Fiat Punto-Plattform basiert.

Vom Raumangebot kaum zu toppen

Mit dem 4,14 Meter langen und 1,78 breiten Fahrzeug, gibt es mit dem Fiat 500L nun einen lässigen, kleinen Van, der sich besonders als cleveres Alltagsauto für Mütter mit Kindern eignet. Mehr Länge, Breite und Höhe schaffen ein üppigeres Raumangebot und damit hängt der 500L viele seiner Konkurrenten wie den Ford B-Max ab. Der Einstieg gelingt durch die sehr breiten und hoch geschnittenen Fondtüren im Fiat ebenfalls leichter. Die Sitze sind bequem und die große, steil gehaltene Frontscheibe sowie die gegabelten A-Säulen mit kleinen Fenstern erhöhen die Rundumsicht im Fahrzeug. Innen ist der Fiat 500 L sehr modern gestaltet. Und vor allem seine praktische Variabilität überzeugt. Die Rückbank lässt sich um 15 Zentimeter nach vorne verschieben und selbst dann bleibt für Erwachsene noch ausreichend Beinfreiheit. Die Fondsitze können asymmetrisch geteilt umgeklappt werden und sogar die Neigung der Lehnen variieren. Bei vorgeschobenen Rücksitzen vergrößert sich das Standardvolumen des Fiat 500L von 343 auf 400 Liter. Der Ford B-Max hingegen bietet gerade mal 304 Liter, was für den Familienalltag zu wenig ist. Und auch im Vergleich zum Mini hat der 500L in Bezug auf das Platzangebot die Nase vorn, sobald die Rücksitze umgelegt und nach vorn geklappt werden. Der zusätzliche Raum unter seinem Zwischenboden mit ebener Durchlademöglichkeit bringt ein Gesamtvolumen von 1.310 Litern, während der Mini nur 1.170 Liter bietet.

Auch der  ADAC-Test lobt den 500L für sein großzügiges Platzangebot, den praktischen Kofferraum und, dass er optional mit einem City-Notbremsassistenten ausgestattet werden kann. Bemängelt wird der hohe Verbrauch trotz schwachem Motor, der große Wendekreis und, dass die dritte Kopfstütze im Fond sowie der Knieairbag nur gegen Aufpreis zu haben sind.

Vier Motorvarianten und zahlreiche Lack- und Ausstattungsmöglichkeiten

Als Motorvarianten stehen derzeit zwei Benziner mit 0,9-1,4 Liter (70-77 kW) sowie zwei Diesel mit 1,3—1,6 Liter (62–77 kW) zur Verfügung. Als Normverbrauch gibt Fiat 4,8 Liter auf 100 Kilometer an. Trotz eines Sechsgang-Schaltgetriebes ist das unrealistisch, besonders, wenn das Auto mit mehreren Personen und Gepäck beladen ist. Man kann eher von 6,2 Litern ausgehen, die Fiat für den 95 PS starken 1.4-Vierzylindermotor angibt.

Wie beim Fiat 500 steht auch beim 500L ein ungewöhnlich breites Individualisierungsprogramm zur Verfügung. Mit 333 Farbkombinationsmöglichkeiten für Dach, Karosserie und Felgen und weiteren über 100 Zubehörteilen kann man den Italiener ganz individuell nach „Gusto“ ausstatten.

Beim Basismodell des Fiat 500L muss preislich mit rund 16.000 Euro gerechnet werden. Als Besonderheit gibt es optional sogar eine Espressomaschine, die in Zusammenarbeit mit Lavazza entwickelt wurde. Sie ist etwa so groß wie eine Thermoskanne, wird in eine spezielle Dockingstation gesteckt und brüht unterwegs italienischen Kaffee auf. Ein netter Gag zur Entspannung für gestresste Mütter und Väter.

 

Nissan Note – Technische Daten 1.2 DIG-S

Nissan Note 1.2 DIG-S
Verkaufsstart: Okt. 2013
Motortyp: Dreizylinder-Reihenmotor, 16 Ventile (DOHC), Nockenwelle per Kette, Kompressor-aufladung
Hubraum in ccm³: 1.198
max. Leistung bei min-1: 72 kW / 98  PS – 5.600 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 147 Nm – 4.400 U/min
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Vorderachsantrieb
Antriebsart, optional:
Getriebeart, serienmäßig: 5-Gang Manuell
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 1.067 kg
maximale Zuladung: 395 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 11.7 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 181 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung:
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert): 4,3 l / 100 km Super bleifrei E10 (95 ROZ) – Nach NEFZ
CO2-Emission, kombiniert: 99 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse:  –
cW-Wert: 0,30
Stirnfläche: 2,13
Verbrauchsangaben  Euro-NEFZ Herstellerwerte
Städtisch  5.2 l / 100km
Außerstädtisch  3.7 l / 100km
 –
Gefahrene Testkilometer  ~ 200 km
Bereifung: Sommerräder 195/55-16 Bridgestone Turanza
Garantie: 3 Jahre – 100.000 KM
Basispreis: 15.500 € Acenta, 18.050 € Tekna

Zum Fahrbericht – Erste Ausfahrt im neuen Nissan Note 



Vorstellung: Der neue Nissan Note

Supersportwagen, Luxusmobile, Cabrios und die technische Avantgarde der Hybridmodelle – als Autoblogger darf man so einiges fahren was die alltägliche Automobil-Monotonie mächtig versüßt. Am anderen Ende der Skala stehen die, gern als „Brot- und Butter-Autos“ bezeichneten Fahrzeuge, die jedoch schlicht den Alltag und das Tagesgeschäft der Automobil-Hersteller darstellen. Der Nissan Micra zum Bsp., typischer Vertreter der Kleinwagen-Klasse, wurde seit seinem erscheinen mehr als 6 Millionen mal verkauft.

Auf den ersten Blick gehören Nissan Micra und der neue Nissan Note nicht in das gleiche Segment. Doch neben dem ungewöhnlichen Juke gehört der Note zum Kompaktwagen-Angebot der Marke Nissan. Während der Micra das Bild des kompakten Kleinwagen erfüllt und der Juke den rebellischen Kompakt-SUV gibt, will der geräumige Note den betont praktischen Part übernehmen.

 

Neuer nissan Note Fahrbericht

Mini-Van mit persönlicher Note

Nissan Note – Gefahren als 1.2 DIG-S und 1.5 dCi

Mini-Van mit maximalem Platz. Der Note will im Segment der kompakten City-Cars durch sein Raumangebot und seine, erstmals in dieser Klasse, erhältlichen Sicherheitsfeatures beeindrucken. Äußerlich wirken die „Squash-Line“ genannten Kurven in der Seitenansicht und spezielle für die EU-Variante angepasste Details wie Spiegel und Kühlergrill, nur mit milder Dynamik auf den Betrachter.

Jung, sportlich und dynamisch – will jeder Hersteller sein und Nissan hat betont dynamische und sogar  extrem sportliche Fahrzeuge im Angebot. Der Note jedoch – der ist ganz sicher nicht dynamisch.  Eine erste Ausfahrt mit dem 1.2 DIG-S und dem 1.5 dCi konnten mir jedoch die anderen Talente des neuen Note vermitteln.

 

Der Testwagen:

  • Modellbezeichnung: Nissan Note
  • Fahrzeugklasse:  Kompakter Van
  • Verkaufsstart: Oktober 2013
  • Basispreis:  13.990 €
  • Mitbewerber, z.Bsp.: Ford Fiesta, VW Polo, Honda Jazz
  • Angebotene Motoren: 80 und 98 PS Benziner, 90 PS Diesel
  • Getriebe: 5-Gang Schaltgetriebe oder CVT 

Platz da!

Mit seinem Raumgefühl kann der neue Note beeindrucken. Für die erste Reihe hat Nissan, extra für Europa, das Sitzgestühl getauscht und reagiert damit auf die gehobenen Ansprüche in unseren Breitengraden. Mit ausreichend Sitztiefe und Lehnen die auch im Schulterbereich noch stützen, setzt sich der Note von anderen Mitbewerbern im Segment ab. So richtig fürstlich wird es jedoch in der zweiten Reihe. Das optionale „Family-Pack“ beinhaltet unter anderem eine in der länge verschiebbare Rücksitzbank, mit der man entweder dem Gepäck, oder den Fondpassagieren mehr Platz zugestehen kann. Mit einer maximalen Tiefe von 640 mm entsteht so eine Beinfreiheit für die zweite Reihe, von der sich auch ausgewachsene Chauffeurs-Limousinen beeindrucken lassen.

Nissan Note neu von hinten

Die Fakten:

Gefahrene Motorisierungen:

  • 1.2 DIG-S
  • Bauform: Dreizylinder Reihenmotor, Kompressor
  • Hubraum: 1.198 ccm³
  • Leistung: 98 PS – 5.600 U/min
  • Drehmoment:  147 Nm – 4.400 U/min
  • Antrieb: 5-Gang Getriebe manuell – Frontantrieb
  • Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h
  • Beschleunigung: 0-100 km/h 11.7 Sek.
  • 1.5 dCi
  • Bauform: Vierzylinder Reihenmotor, Turbolader
  • Hubraum: 1.461 ccm³
  • Leistung: 90 PS – 4.000 U/min
  • Drehmoment:  200 Nm – 1.750 U/min
  • Antrieb: 5-Gang Getriebe manuell – Frontantrieb
  • Höchstgeschwindigkeit: 179 km/h
  • Beschleunigung: 0-100 km/h 11.9 Sek.

Nissan Note zweite Reihe Platz

Raumfülle vor Rennfeeling

Bereits die erste Ausfahrt über ländliche Strecken und hinein in das Getümmel der malerischen Donau-Stadt Bratislava hat aufgezeigt, welche Disziplinen der Note mit Note 1 meistert und in welchen Fächern er mit einem „ausreichend“ nach Hause geschickt wird.

Nissan bringt mit dem neuen Note eine fülle an feinen Sicherheits-Details in die Klasse der kompakten Mini-Vans und hat dafür auch gleich einen sexy Namen parat:

Nissan Safety Shield

Basierend auf dem Around View Monitor (eine Vorstellung des Systems hatte ich damals zum Nissan Qashqai bereits geschrieben) hat Nissan das System weiter ausgebaut. Die vier Kameras des AVM-Systems wurden strategisch günstig an den Außenpunkte montiert. So überblickt eine Kamera im Kühlergrill, je eine unter den Außenspiegeln und eine am Heck das gesamte Umfeld des neuen Note. Nissan setzt aus diesen vier  Live-Bildern eine 360° Rundumsicht-Anzeige im 5.8″ Navi-Display zusammen. Theoretisch – und auch praktisch von mir getestet – lässt sich das Fahrzeug nun rein über diese Vogelperspektive manövrieren.

Im Paket des Safety Shield wird aus dem AVM und seinen vier Kameras nun noch:

  • Blind Spot Warning 
  • Lane Departure Warning
  • Moving Object Detection

Mit dem Blind Spot Warning nutzt man bei Nissan nun die Heckkamera um den toten Winkel zur Gefahren freien Zone werden zu lassen. Im Spiegel zeigt ein gelb leuchtendes Symbol auf, wenn man blinkend die Spur wechseln will, der „Tote Winkel“ jedoch nicht frei ist.

Das Lane Departure Warning System ist in dieser Klasse ein Novum und wird auch über die Heckkamera realisiert. Während das System auf breit ausgebauten Autobahnen noch relativ gut funktioniert – dürfen auf Überlandstraßen keine zwei Fahrzeuge mit dem gleichen System entgegen kommen – nicht wenn die Fahrer darin schlafen und sich blind auf das System verlassen. Aber, wie sagt man so schön: Am Ende entscheidet eh immer der Fahrer. Lob gebührt dem japanischen Hersteller auf jeden Fall für den „next step“ in der Demokratisierung von „Assistenz-Systemen“.

Moving Object Detection: Das vermutlich nützlichste Detail im Sicherheitspaket des neuen Note. Bis zu einer Geschwindigkeit von 8 km/h erkennen die Kameras des AVM-Systems (das gehört immer zum Safety Shield Paket dazu!) Bewegungen um das Fahrzeug herum. Spielende Kinder, Tiere oder auch nur rollende Boxen die auf einem Parkplatz plötzlich an einer Stelle stehen, an der sie wenigen Sekunden zuvor noch nicht waren. Mit den weit winkligen (180°) weit blickenden Kameras des AVM-Systems schenkt Nissan dem Fahrer eine Extra-Portion „Sicherheit“.

Nissan Note Rückfahrkamera

Positiv:

Nissan hat sich viel Mühe gegeben beim neuen Note. Der funktionale Innenraum, die cleveren Sicherheits-Features und drei moderne Motoren sorgen zusammen mit dem attraktiven Preis für ein noch ebensolches Angebot auf dem Markt der kompakten Vans. Familien-Daddys, Kindergarten-Mums und auch Senioren werden die praktischen Talente des neuen Note mögen.

Positiv auch: Der 1.2 Liter Kompressor-Motor mit 98 PS ist im Innenraum so gut wie nicht präsent. Sehr leise und vor allem auch sparsam lässt sich der Note mit dem per Kompressor aufgeladenen Dreizylinder bewegen.

Negativ: 

Nicht nur das Motorgeräusch des 1.2 DIG-S ist so gut wie nicht präsent, auch seine Dynamik bleibt aufgrund eines zu lang übersetzten Fünfgang-Getriebes in vielen Fällen schlicht auf der Strecke. Abhilfe schafft der 90 PS Dieselmotor mit 1.5 Liter Hubraum und klassischem Vier-Zylindern.  Der ist im Innenraum zwar deutlich präsenter, dafür lässt sein früh anliegendes und um gut 50 Nm höheres Drehmoment, deutlich mehr Freude am fahren aufkommen.

Was ich vermisst habe:

Moderne Scheinwerfertechnik an der Front. Wieder einmal rüstet Nissan seine Kompaktwagenklasse mit H4-Scheinwerfern aus. Das ist insofern verwunderlich, als am Heck LED-Rückleuchten zum Einsatz kommen.

Nissan Note 1.2 DIG-S

Fazit:

Gut gemacht! 

Nissan hat dem neuen Note eine (aufgepasst!) persönliche Note verpasst.  Der kleine Van ist im Trio der drei kompakten Nissan-Modelle (Micra, Juke, Note)  der Pragmatiker mit dem Anspruch auf clevere Sicherheitslösungen für die ganze Familie. Es muss ja nicht immer ein Sportwagen sein …

 

 Alle technischen Daten – Nissan Note 1.2 DIG-S