Kleinwagen-Neuheiten für Frühjahr und Sommer – Richtig groß geworden!

Ein Kleinwagen ist längst keine rollende Verzichtserklärung mehr. Die neuen Modelle sind schick, gut ausgestattet und erstaunlich groß. Eine Übersicht der Neuheiten des kommenden halben Jahres.

Wie geräumig es mittlerweile selbst im kleinsten Segment zugeht, zeigt der Kia Picanto, der auf kleinster Grundfläche das maximale Platzangebot generiert. So bietet Kleinstwagen bei unverändert 3,60 Metern Länge dank gestrecktem Radstand innen deutlich mehr Platz als zuletzt. Auch der Kofferraum wächst auf maximal rund 1.000 Liter. Den bereits aus dem Vorgänger vertrauten Sauger-Aggregaten, einem Dreizylinder mit 49 kW/67 PS und einem 1,2-Liter-Vierzylinder mit 62 kW/84 PS, stellen die Koreaner ab Herbst einen Turbo-Dreizylinder mit 74 kW/100 PS zur Seite. Die Preise für die neue Picanto-Generation starten bei 9.990 Euro inklusive Audioanlage und Lichtautomatik.

Mit dem Ford Fiesta geht ein kleiner Klassiker in die nächste Runde. Der Kleinwagen-Bestseller der Kölner positioniert sich in der achten Generation gefühlt eine halbe Klasse höher, wird bei nahezu unveränderten Abmessungen vor allem innen edler. Im Vergleich mit dem sehr verspielten Cockpit im Vorgänger wirkt die neue Version angenehm klar, aufgeräumt und modern. Erweitert wird das Angebot an Modellvarianten: Neben einer besonders luxuriösen Vignale-Ausgabe gibt es erstmals auch eine Crossover-Linie namens „Active“. Kern des Motorenangebots bleibt Fords Dreizylinder-Benziner. Den 1,0 Liter großen Turbomotor gibt es wieder mit 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 103 kW/140 PS. Als Basistriebwerk fungiert eine neue Variante ohne Turbo, aber mit einem auf 1,1 Liter vergrößerten Hubraum, die 52 kW/70 PS oder 63 kW/85 PS leistet. Auch einen Diesel wird es wieder geben, wenn der Rheinländer Mitte des Jahres auf den Markt kommt. Die Preise starten bei 13.000 Euro.

Obwohl der Kleinwagen Ibiza erst vor knapp anderthalb Jahren ein Lifting erhalten hat, kündigt sich im Sommer bereits die neue Generation des Spanien-Polos an. Neben einem stark veränderten Außendesign, das große Ähnlichkeiten mit dem großen Bruder Leon aufweist, bietet Generation vier dank neuer Plattform deutlich veränderte Proportionen. Vor allem in der Breite hat der Spanier zugelegt. Der Ibiza ist der erste Konzern-Kleinwagen, der die neueste MQB-Plattform nutzt. Damit lässt er sogar den VW Polo hinter sich, dessen neue Generation erst gegen Ende des Jahres startet. Auch ausstattungstechnisch will der Ibiza künftig mit Optionen aufwarten, die man sonst von größeren Fahrzeugen kennt – etwa Voll-LED-Scheinwerfern oder Abstandstempomat. Bei den Benzinern bietet Seat zum Marktstart im Juni zunächst nur Dreizylindermotoren mit 1,0 Liter Hubraum an. Neben dem Basisbenziner 1.0 MPI mit wahlweise 48 kW/65 PS oder 55 kW/75 PS ist noch der aufgeladene 1.0 TSI mit 70 KW/95 PS und 85 KW/115 PS beziehungsweise einer 66 kW/90 PS starken Erdgas-Version zu haben.

Nachdem der Suzuki Swift in den letzten beiden Generationen zumindest äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden war, tritt die neueste Auflage des Kleinwagens im Mai wieder optisch eigenständiger auf. Vor allem die rundlicher gezeichnete Front unterscheidet ihn von seinen Vorgängern. Innen sitzt es sich nun etwas komfortabler, vor allem die Kopffreiheit hinten hat zugelegt. Der Charakter des Fünftürers hat sich weniger stark geändert: Er bleibt klein, leicht und agil. Für den Antrieb stehen ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 66 kW/90 PS, den es mit Front- und auch Allradantrieb gibt, und ein 82 kW/112 PS starker 1,0-Liter-Dreizylinder mit Turboaufladung zur Wahl. Weil das Gewicht des Kleinwagens um 120 Kilogramm gesunken ist, haben beide Triebwerke leichte Wahl. Die Preise für den Fünftürer starten bei rund 14.500 Euro.

Statt bereits die neue Generation aufzulegen, spendiert Toyota dem Kleinwagen Yaris nach der umfangreichen Modellüberarbeitung im Jahr 2014 im Frühjahr 2017 ein zweites Facelift. Dieses beschert dem Japaner im Sommer eine aufgefrischten Optik mit prägnanterer Schnauze und erweiterter Ausstattung, zu der das Safety-Sense-Paket gehört, das einen Kollisionsverhinderer sowie Spurhalte- und Fernlichtassistent bietet. Einstiegsmotor ist weiterhin ein 51 kW/69 PS starker 1,0-Liter-Benziner, darüber rangiert ein neuer 1,5-Liter-Benziner mit 82 kW/111 PS. Später soll es sogar eine Sportversion mit 154 KW/210 PS geben. Die Preise starten bei 12.540 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Die sieben wichtigsten SUV-Neuheiten – Der Boom boomt

Die TV-Werbung bringt die schöne heile Welt ins Wohnzimmer. Glückliche Familien cruisen im neuen SUV über leere Küstenstraßen, strahlende Kinderaugen entdecken vom Rücksitz aus die üppige Natur, verliebte Pärchen finden romantisch verschwiegene Plätzchen. Und wenn Papa der Hafer sticht, biegt er ins Gelände ab und zieht eine lange Staubfahne hinter sich her. So ein SUV, perfekte Mixtur aus Kombi und Geländewagen, bringt eben Freiheit, Abenteuer und Wohlbefinden. Sagen jedenfalls die Werber.

Der neue XC 60 macht schon äußerlich viel her, versprüht trotz optischer Verwandtschaft zum XC 90 genügend Eigenständigkeit

Die Fernsehspots für die wichtigsten Genf-Neuheiten sind sicher längst abgedreht. Kein Problem bei der Neuauflage des nicht nur in Deutschland meistverkauften Volvo-Modells. Der XC 60 macht schon äußerlich viel her, versprüht trotz optischer Verwandtschaft zum XC 90 genügend Eigenständigkeit. So darf er schon heute die Neugestaltung von Instrumenten und Infotainment präsentieren, auf die das größere Flaggschiff noch warten muss. Auch die ohnehin schon beeindruckende Fülle von Assistenzsystemen wurde noch erweitert. Erkennt der Bordrechner einen drohenden Unfall, gibt er den Befehl zum automatischen Ausweichen. Das funktioniert zwischen 50 bis 100 km/h. Zum Marktstart kann aus vier Motoren gewählt werden, zwei Diesel und zwei Benziner. Leistungsdaten zwischen 140 kW/190 PS und 236 kW/320 PS, das Topmodell mit Plug-In-Hybrid kommt sogar auf 299 kW/407 PS. Die Preise des nordischen Allradlers starten bei 48.050 Euro.

Mit dem neuen Velar schließt Land Rover die Lücke zwischen dem Verkaufsschlager Evoque und dem großen Range Rover Sport

Keinen Vorgänger hat der Range Rover Velar, das nunmehr vierte Familienmitglied der britischen Ikonenmarke. Er schließt die Lücke zwischen dem Verkaufsschlager Evoque und dem großen Range Rover Sport. Technisch stand sich beim Velar der Jaguar F-Pace Pate. Die Highlights: Alu-Karosse, bewusst schlichtes Design, futuristische Gestaltung des Cockpits, hohe Leistungsfähigkeit im Gelände. Im Motorenangebot gleich drei Diesel (132-221 kW/180 – 300 PS). Die beiden Benziner schicken 184 – 280 kW/250-380 PS an alle vier Räder. Der Einstieg in den Briten beginnt bei stolzen 56.400 Euro. Die limitierte Erstausgabe lässt sich Landrover sogar mit fast 110.000 Euro bezahlen. Marktstart ist im Sommer.

Der neue Opel-Besitzer PSA setzte bei seiner jungen Edelmarke DS bislang auf Veredelung bestehender Citroen-Modelle. Mit dem DS7 Crossback kommt jetzt das erste speziell für DS entwickelte Modell. Mit knapp 4,57 Metern Länge tritt das französische SUV gegen etablierte Rivalen wie den Audi Q5 oder den BMW X3 an. Was schon zeigt, in welche Richtung der Neuling düsen will – Premium a la France. Dazu ist der DS7 besonders feinfühlig ausgestattet, bietet viel Leder und sorgsam gestaltete Schalter. Technisch überrascht das erste Nachtsichtsystem in dieser Klasse oder eine Kameratechnik, die die Straße vor dem DS7 im Visier hat und das Fahrwerk frühzeitig auf Bodenwellen oder Löcher vorbereitet. Das hat bislang nur die Mercedes S-Klasse zu bieten. Drei Benziner und zwei Diesel sind im Angebot, die Leistungsspanne reicht von 96 kW/130 PS bis 169 kW/230 PS. Marktstart ist Anfang nächsten Jahres, die Preise beginnen wohl bei etwa 30.000 Euro.

Der Mitsubishi Eclipse Cross tritt in der Klasse der kompakten SUV an, reiht sich zwischen den bekannten Modellen ASX und Outlander ein

Zwei japanische Marken zeigen, dass es auch Bodenständiger geht. Der Mitsubishi Eclipse Cross tritt in der Klasse der kompakten SUV an, reiht sich zwischen den bekannten Modellen ASX und Outlander ein. Der Name ist eine Hommage an ein gleichnamiges Sportcoupé, dessen Produktion vor fünf Jahren eingestellt wurde. Das „Cross“ deutet an, dass sich der neue Eclipse im Gegensatz zu seinem Namensgeber auch außerhalb fester Straßen bewegen kann. Eigenwillig ist die Gestaltung der Heckpartie mit stark geneigter Scheibe, die zudem von einer Karosseriestrebe geteilt wird. Künftige Kunden können sich zwischen je einem Diesel und Benziner entscheiden. Daten und Preise des Allradlers sind noch nicht bekannt. Der „Sonnenfinsternis“ (deutsch für Eclipse) findet in Deutschland ab Ende des Jahres statt.

Die zweite Generation des Subaru XV steht zwar auf einer neuen Plattform, optisch sind die Ähnlichkeiten zum Vorgänger allerdings sehr groß

Schräg gegenüber auf dem Subaru-Stand zelebriert der Allrad-Spezialist die zweite Generation des ebenfalls kompakten Modells XV. Obwohl die jetzt auf einer neuen Plattform steht, hat sich das Blechkleid nur wenig geändert. Die wesentlichen Neuerungen sind in der Technik versteckt. Motor, stufenloses Automatikgetriebe und Allradsystem wurden gründlich renoviert. Zentrale Bedienfunktionen werden jetzt auf einem acht Zoll großen Touchscreen-Monitor erledigt. Preise und Leistungsdaten soll es rechtzeitig zur Markteinführung im November geben.

Der Opel Crossland X verbindet wesentliche Technikteile von Peugeot mit Opel-Design und -Innenraum

Der Zeitpunkt war günstig. Einen Tag nach der Verkündung der Opel-Übernahme durch PSA feierte die erste deutsch-französische Gemeinschaftsarbeit ihren Messestart. Der Opel Crossland X verbindet wesentliche Technikteile von Peugeot mit Opel-Design und –Innenraum. Der 4,21 Meter kurze Neuling ersetzt den Mikro-Van Meriva und zielt als kleiner Bruder des Mokka auf den SUV-Hype auch in dieser Klasse. Dabei ist der Crossland X nicht fürs Gelände gedacht, auch wenn eine Art Unterfahrschutz das vermuten lässt. Allradantrieb ist nicht bestellbar, dafür aber eine reiche Auswahl an Triebwerken: Drei Dreizylinder-Benziner und zwei Diesel bieten zwischen 60kW/81 PS und 88kW/120 PS. Preise hat Opel noch nicht verraten.

Der einstige Familienvan mit der Nummernfolge 5008 wurde zum SUV umgestaltet, bietet aber auch in neuer Form das gewohnt üppige Platzangebot für bis zu sieben Insassen

Apropos Peugeot: Auch bei der neuen Mutter musste ein vertrautes Modell dem SUV-Trend weichen. Der einstige Familienvan mit der Nummernfolge 5008 wurde zum SUV umgestaltet, bietet aber auch in neuer Form das gewohnt üppige Platzangebot für bis zu sieben Insassen. Selbst ganz hinten sitzt man zumindest für kürzere Strecke recht passabel. Da die Neuauflage gleich um 19 Zentimeter länger ist, passen jetzt bis zu 2.150 Liter in den 5008. Die Gestaltung des Innenraums erinnert an den kleineren 3008. Weitgehend bekannt auch das Motorenangebot (96-133 kW/130-180 PS). Die Preise beginnen bei 24.650 Euro.

(Peter Maahn/SP-X)

10 spaßige Autos für 2017 – Scharfe Schlitten

2017 beschert uns einen Blumenstraß spektakulärer Fahrspaß-Mobile. Oft handelt es sich um starke Flundern, die ihren Fahrern dank aberwitziger Leistung ein vom linken bis zum rechten Ohr reichendes Grinsen ins Gesicht zaubern. Doch unsere Definition von Fahrvergnügen reicht weiter.

Wie etwa zum neuen BMW 5er, der mit Oberklasse-Komfort, automatisierten Fahrkünsten, viel Multimedia und natürlich klassisch dynamischen Fahreigenschaften seine neuen Besitzer überzeugen wird. Bereits ein Standardmodell wie der 530d sprintet in nur knapp 5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und fegt mit Allradantrieb und Allradlenkung flink wie ein Sportwagen ums Eck. Ein neuer M5 soll mit mehr als 600 PS und Allradantrieb sogar eine Sprintzeit in unter 3 Sekunden ermöglichen.

BMW 5er

600 PS? Da kann der Nio EP9 nur müde lächeln. Der rein elektrisch betriebene China-Kracher wirft dank seiner vier Motoren gleich 1.360 Pferdestärken ins Rennen. Doch nicht nur fahrtechnisch ist der frischgebackene Nordschleifen-Rekordhalter unerreichbar. Schon preislich bedingt, wird das 1,2 Millionen Euro teure und auf 6 Fahrzeuge limitierte Prestigeprojekt ein äußerst exklusives Vergnügen bleiben.

Next EV Nio EP9

Ganz ohne Hightech-Antrieb, aber ähnlich selten ist der Jaguar XKSS. Hierbei handelt es sich um einen originalgetreuen Nachbau eines der ersten Supersportwagen überhaupt. Neun der eigentlich geplanten 25 Stück wurden 1957 Opfer der Flammen. Diese „Unvollendeten“ wurden nun von Jaguar in Handarbeit nach den ursprünglichen Bauplänen aufgebaut. Eine nagelneue und doch eigentlich 60 Jahre alte Konstruktion auf 230 km/h zu treiben – diese Katze verspricht das ganz große Kribbeln. Doch wer die gut eine Million Pfund Kaufpreis erübrigen könnte, kommt zu spät: Die für Anfang 2017 geplante Kleinserie ist bereits vergriffen.

Es geht auch deutlich billiger und zugleich deutlich dynamischer: Lamborghini bringt 2017 den Huracan Spyder in einer Heckantriebsversion. Diese bietet für knapp 180.000 Euro ein wildes V10-Herz, dessen 580 PS für atemberaubende Performance sorgen. Da mancher Lambo-Fahrer den eigentlich obligatorischen Allradantrieb des Huracan als zu langweilig findet, bieten die Italiener den Grenzbereich-Genießern deshalb alternativ die kecke Heckmeck-Variante an. Diese ist auch nach oben offen.

Glickenhaus SCG003S Stradale

Ebenfalls aus Italien kommt 2017 ein weiterer Supersportler der Sonderklasse: Glickenhaus SCG003S heißt der heiße Renner, den die Manifattura Automobili Torino bald schon in einer straßenzugelassenen Variante produzieren will. Hier soll ein 4,4-Liter-V8 stolze 750 PS mobilisieren, was angesichts von 1,2 Tonnen Gewicht eine Sprintzeit in unter 3 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von über 350 km/h erlaubt. Glickenhaus kündigt nicht nur für den März 2017 die Weltpremiere an, sondern außerdem einen neuen Streckenrekord für straßenzugelassene Autos auf der Nordschleife.

McLaren P1 Kinderauto

Apropos Nordschleife: Zu den einstigen Rekordanwärtern zählte auch der bereits eingestellte McLaren P1. Den werden die Briten nun wieder auflegen, allerdings in einer sehr kleinen und rein elektrisch getriebenen Variante. Und die kann den maximal einen Passagier lediglich auf 5 km/h beschleunigen. Dafür braucht es allerdings nur 2 Sekunden. Den potenziellen Piloten, Kinder bis 6 Jahre, dürfte selbst das einen Heidenspaß bereiten.

Caterham Seven Sprint

Ebenfalls Kinder begeistern kann der Seven von Caterham. Vor allem ob seiner kleinen und schrullig geformten Karosserie verzückt das Leichtgewicht den Nachwuchs. Den Kult-Roadster bieten die Briten im Jahr 2017 in historischer Verpackung an: 7 Sprint heißt das Sondermodell, das konsequenter als alle Seven zuvor auf Retro-Look setzt. Fahrspaß ist ebenfalls angesagt, denn bereits der 81 PS starke Basismotor schiebt das Federgewicht in 7,5 Sekunden auf 100 km/h.

Bristol Bullet

Eine andere englische Kultmarke, Bristol, feiert mit dem völlig neuen Speedster Bullit 2017 ein Comeback. Neben cooler Optik bietet der Zweisitzer noch satten Vortrieb: Ein 4,8-Liter-V8 von BMW soll das Cabriolet in unter vier Sekunden auf Tempo 100 wuchten. Das Vergnügen wird ein nicht nur rasend schnelles, sondern auch exklusives sein: Lediglich 70 Fahrzeuge sollen entstehen, der Preis dürfte bei 300.000 Euro liegen.

Mercedes GT Roadster

Ebenfalls offene V8-Freuden auf noch sportlicherem Niveau verspricht Mercedes mit seinem neuen GT Roadster. Der schnelle Schwabe ist ab Frühjahr in zwei Versionen mit 476 oder 557 PS verfügbar. Der Kunde hat also die Wahl zwischen schnell und sehr schnell. Selbstredend braucht man für ein solches Über-Auto einen souveränen Kontostand, der nach dem Kauf des Roadsters um mindestens 130.000 Euro geschrumpft sein wird.

Lexus LC 500

Für deutlich weniger Geld wird man den Lexus LC 500 bekommen. Hier schicken die Japaner ein überaus drahtiges wie spektakulär gezeichnetes 2+2-Coupé 2017 ins Rennen. Angetrieben wird der „Beau“-lide von einem 477 PS starken Fünfliter-V8-Motor in Kombination mit einer zehnstufigen Automatik. Die üppige Kraft soll, allein an die Hinterräder geleitet, einen Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,4 Sekunden ermöglichen. Maximal sind 270 km/h möglich. Mit knapp über 90.000 Euro bleibt das Coupé preislich fast noch wie bodenständig. (Mario Hommen/SP-X)

Sportwagen- und Cabrio-Neuheiten 2017 – Ein Comeback und ein paar Neuauflagen

Mit Cabrios und Sportwagen bedeutet Fahren mehr, als von A nach B zu kommen. Im kommenden Jahr werben unter anderem ein neu aufgelegter Klassiker, ein wetterfestes Spaßauto und zwei deutsche Luxus-Cabrios auf geneigte Käufer. Die wichtigsten Neuheiten.

Sportwagenfans mit Sinn für Tradition dürften sich am meisten auf die Neuauflage des Renault Alpine freuen. In den 50er- und 60er-Jahren waren Modelle wie der Alpine A110 so etwas wie die französische Antwort auf Porsche. Zumindest in Frankreich genießen die Autos noch heute einen Ikonenstatus. 1995 wurde die Produktion in der zwischenzeitlich von Renault übernommenen Sportwagenschmiede jedoch eingestellt. Nach einer ganzen Reihe von Studien und vielen Ankündigungen soll Ende 2017 endgültig das Comeback starten, in Form eines Sondermodells. Viel Details verraten die Franzosen aber immer noch nicht über das erste einer ganzen Reihe von Alpine-Modellen. Zumindest nennt man eine Sprintzeit von unter 4,5 Sekunden und einen Startpreis von 55.000 bis 60.000 Euro.

Audi legt das A5 Cabrio neu auf

Während der Franzose im Teich von Alfa 4C und Porsche 718 Cayman fischt, misst sich Mercedes weiterhin mit der Sportwagen-Ikone Porsche 911. Dafür wird die GT-Familie von Performance-Tochter AMG aufgestockt. Die neue Leistungsspitze bildet die für die Rundstrecke optimierte GT-R-Variante mit einer 430 kW/585 PS starken Variante des V8-Biturbomotors, geändertem Getriebe, modifizierter Aerodynamik und zahlreichen weiteren Rennsport-Reminiszenzen. Mit einer Spurtzeit von 3,6 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h lässt das 165.410 Euro teure Top-Modell auch die bereits schnellen Standardvarianten locker stehen. Relativ gelassen dürften das die Käufer der neuen Roadster-Ausführung GT C nehmen. Der offene Zweisitzer positioniert sich mit leistungsmäßig zwischen den beiden Coupés GT S (375 kW/510 PS) und GT R (430 kW/585 PS). In 3,7 Sekunden ist der GT C Roadster auf Tempo 100, der Vortrieb endet erst bei 316 km/h. Der GT Roadster beschleunigt in 4,0 Sekunden auf Landstraßengeschwindigkeit und wird maximal 302 km/h schnell.

Mazda verpasste dem MX-5 ein Dach

Puren Roadster-Fahrspaß gibt es in Form des Mazda MX-5 bereits seit 2015 auch wieder für kleines Geld. Wem der agile Japaner zu wenig Ganzjahrestauglichkeit bietet, kann ab Anfang 2017 die neue Targa-Variante wählen. Beim MX-5 RF wird das faltbare Stoffdach durch ein klappbares Kunststoffverdeck ersetzt. Dessen Mittelteil lässt sich elektrisch versenken, während die B-Säulen stehen bleiben und für eine ungewöhnliche Silhouette sorgen. Die Preise starten bei rund 30.000 Euro.

Renault gönnte Alpine ein Comeback

Alltagstauglichkeit zählt auch zu den Vorzügen viersitziger Cabrios. Auch wenn die Rückbank beim Offenfahren eher ein mieser Platz ist – geschlossen lässt sich auch schon mal zu viert fahren. Besonders bequem dürfte es künftig an Bord des Mercedes E-Klasse Cabrios zugehen, nutzt die für den Sommer erwartete Neuauflage nun doch komplett die Technik der Businessbaureihe und verzichtet auf beengende Beigaben aus der C-Klasse. Flankiert wird der große Open-Air-Gleiter der 50.000-Euro-Klasse übrigens vom nicht minder edlen Coupé. Eine Klasse tiefer öffnet im kommenden Jahr auch der Audi A5 sein Dach. Wie bei der bereits angebotenen Limousine und dem Coupé halten sich die äußerlichen Änderungen in Grenzen. Dafür gibt es sparsamere Motoren, neue Assistenten und einen aufgemöbelten Innenraum. Die Preise dürften wieder bei etwas mehr als 40.000 Euro starten. (Holger Holzer/SP-X)

News: Genfer Automobilsalon 2016 – Die Neuheiten von A bis Z

Alfa Romeo:
Auf der IAA in Frankfurt zog die potente Version der Giulia das Publikum an, in Genf präsentiert Alfa nun die zivileren Varianten der Mittelklasse und die überarbeiteten Mito und Giulietta.

Audi:
Die Ingolstädter zeigen ihr neues City-SUV Q2 der Weltöffentlichkeit. Auf Basis des A3 soll es gegen BMW X1 oder Mercedes GLA antreten. Da die Technik aus dem modularen Querbaukasten stammt, dürften die Motorisierungen etwa zwischen 100 und 180 PS liegen, eine Sportversion darüber, und mit Front- und Allradantrieb kombinierbar sein. Darüber hinaus präsentiert Audi in der Schweiz den RS Q3 performance.

Bentley:
Sanft geliftet und auf Wunsch gewachsen präsentiert sich der Bentley Mulsanne. Neben der Standardausführung der Luxuslimousine bieten die Briten erstmals eine Langversion ihres Flaggschiffs an. Mit rund 5,83 Metern Länge überragt sie das kurze Modell um 25 Zentimeter. Beide Längenvarianten verfügen über ein neues Entertainmentsystem mit herausnehmbaren Tablets für die Passagiere auf der Rückbank. Umfassend im Detail überarbeitet zeigt sich das Design. Unter anderem gibt es einen breiteren Kühler, neue seitliche Lufteinlässe und einen geänderten Heckstoßfänger.

BMW:
Der 7er fährt in zwei auf verschiedene Weise elektrisierenden Versionen zum Frühlings-Messeauftakt: Neben dem Topmodell der Reihe, M760Li xDrive, debütiert der Plug-in-Hybrid-7er in drei Varianten. Der 6,6 Liter große Zwölfzylinder-Turbobenziner im M760Li xDrive leistet 441 kW/600 PS und beschleunigt die Langversion in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, maximal auf 250 km/h mit M Driver’s Package ist erst bei 305 km/h Schluss.
Als Plug-in-Hybrid 740e iPerformance feiert der 7er auch in Langversion und Allrad-Modell 740Le in Genf Premiere. Angetrieben werden die Steckdosen-Hybride von einer Kombination aus Vierzylinder-Turbobenziner (190 kW/258 PS) und Elektromotor (83 kW/113 PS). Zusammen bringen sie es auf eine Systemleistung von 240 kW/326 PS. Das E-Aggregat ist in die 8-Gang-Automatik integriert. Mit vollgeladenem Akku verbraucht die Oberklasse-Limousine 2,1 Liter auf den ersten 100 km.

Der 7er fährt in zwei auf verschiedene Weise elektrisierenden Versionen zum Frühlings-Messeauftakt, hier der Plug-in-Hybrid
Der 7er fährt in zwei auf verschiedene Weise elektrisierenden Versionen zum Frühlings-Messeauftakt, hier der Plug-in-Hybrid

Darüber hinaus zeigen die Münchner den Hybrid-Sportwagen i8 in limitierter Auflage. Die i8 Protonic Red Edition ist das erste einer Reihe von Sondermodellen. Es unterscheidet sich durch rote Lackierung mit grauen Akzente, spezielle Leichtmetallräder, Sitze und Seitenverkleidungen mit roten Ziernähten und Carbon-Details von den Standard-Modellen.

Borgward:
Der kürzlich wiederbelebte Autohersteller will ein weiteres Modell präsentieren: Nach der Vorstellung des Prototypen des Mittelklasse-SUV BX7 auf der letztjährigen IAA soll es sich nun nach Medienberichten um ein kleineres SUV handeln.

Bugatti:
Als Nachfolger des Veyron stellt Bugatti in Genf den Über-Sportler Chiron vor, laut Bugatti der „leistungsstärkste, schnellste, luxuriöseste und exklusivste Serien-Supersportwagen der Welt“. Der nach einem erfolgreichen Bugatti-Rennfahrer benannte Wagen soll seinen luxuriösen und am Ende 1.200 PS starken Vorgänger in jeder Hinsicht übertreffen. Berichten zufolge leistet der 16-Zylindermotor nun 1.500 PS und beschleunigt den Chiron damit auf Geschwindigkeiten von deutlich mehr als 400 km/h beschleunigen. Ganz im Zeitgeist soll es den – auf unter 500 Einheiten limitierten – Chiron auch mit Hybridsystem geben. Mehr als 100 Bestellungen für den Boliden liegen bereits vor.

Citroen:
Aus dem Citroen Jumpy Multispace wird der Spacetourer, mit moderner Sicherheitsausstattung und wohnlichem Ambiente soll der Kleinbus nun auch Familien ansprechen. Der Kunde hat die Wahl zwischen drei Längen. Auch die dritte Transporter-Generation entsteht in Gemeinschaftsarbeit mit Peugeot und Toyota. In der Studie Hyphen gibt sich der Spacetourer in der Konzeptfahrzeug-Variante als Abenteuermobil mit robuster Beplankung und Nachrüst-Allradantrieb. Auch ein Sondermodell des C4 Cactus in Zusammenarbeit mit der Surfmarke Rip Curl feiert in Genf Premiere.

Ferrari:
Der FF-Nachfolger Ferrari GTC4 Lusso kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung. Das Design wird nur leicht überarbeitet, unter der langen Haube des Viersitzers bleibt es beim V12-Sauger mit 6,3 Litern Hubraum, der nun aber 507 kW/690 PS leistet, das maximale Drehmoment liegt bei 697 Newtonmetern. So beschleunigt der GTC4Lusso in 3,4 Sekunden auf 100 km/h, maximal wird er 335 km/h schnell. Der weiterentwickelte Allradantrieb und Hinterradlenkung soll den Shooting Brake zusammen mit elektronisch gesteuerten Dämpfern noch dynamischer machen. Im neu gestalteten Cockpit kommt zum ersten Mal der zehn Zoll große Touchscreen zum Einsatz.

Der FF-Nachfolger Ferrari GTC4 Lusso kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung
Der FF-Nachfolger Ferrari GTC4 Lusso kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung

Fiat:
Mit dem Fiat Tipo will Fiat den Kompaktklasse-Markt von unten aufrollen. Nach dem Stufenheck kommt nun die in für Europa gebaute Fließheck-Version. Auch hier dürfte der günstige Preis – die Limousine kostet ab 13.990 Euro – ein wesentliches Verkaufsargument sein.

Nach seinem Debüt bei der Autoshow in Los Angeles zeigt sich der Fiat 124 Spider nun erstmals in Europa, bevor er im Juni zu den Händlern rollt. Zudem dürfte eine Abarth-Version des offenen Sportlers in der Schweiz gezeigt werden.

Ford:
Die Kölner zeigen den gründlich überarbeiteten Kuga. Und unter anderem feiert die neueste Generation des Ford-Infotainment-System Premiere, das vor allem eine bessere Vernetzung mit dem Smartphone und eine komfortablere Sprachsteuerung bieten soll. Das Bediensystem wird darüber hinaus deutlich vereinfacht, die Knöpfchenflut auf dem Armaturenbrett eingedämmt.

Honda:
Die zehnte Generation des Honda Civic kündigt sich in der Schweiz an, wo der sehr seriennahe Prototyp des Fünftürers debütiert. Die Neuauflage wird optisch weniger exzentrisch ausfallen als die letzten Modelle mit ihrem futuristischen Styling.

Mit der Studie Vision S gibt Skoda einen Ausblick auf sein kommendes Mittelklasse-SUV
Mit der Studie Vision S gibt Skoda einen Ausblick auf sein kommendes Mittelklasse-SUV

Hyundai Ionic:
Mit dem Ioniq bringen die Koreaner ihr erstes dezidiertes Öko-Modell und das gleich in drei Varianten: als Hybrid, Plug-In-Hybrid und Elektroauto. Die Elektroversion mit Strom für 250 Kilometer nimmt Batteriefahrzeuge wie Chevrolet Bolt oder Nissan Leaf ins Visier, die Plug-In-Version mit 51 Kilometern elektrischer Reichweite zielt vor allem auf den VW Golf GTE, der konventionelle Hybrid ist speziell auf den Gegner Toyota Prius zugeschnitten.

Jaguar:
Mit 322 km/h Höchstgeschwindigkeit setzt der Jaguar F-Type SVR eine Duftmarke unter den Sportcoupés. Schon als R-Version leistet der 5,0-Liter-V8-Kompressorbenziner 405 kW/550 PS und ist 300 km/h schnell. Die höhere Geschwindigkeit erreichen die Spezialisten durch weiter gesenktes Gewicht und nochmals angehobene Leistung. Der V8 soll nun auf 575 PS kommen und Coupé wie Cabrio in 3,7 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

Kia:
Kia bringt mit dem Optima das erste Plug-in-Hybrid-Fahrzeug der Marke mit zur Frühjahrsmesse nach Genf. Das Mittelklasse-Modell fährt dank größerer Batterie 54 Kilometer elektrisch. Für den Antrieb sorgen ein Zweiliter-Benziner mit 113 kW/154 PS und ein 50 kW/67 PS starker Elektromotor. Zusammen schicken sie 149 kW/202 PS an die Vorderräder. Den Verbrauch gibt Kia mit 1,6 Litern (37 g CO2/km) an.

Daneben feiert auch der Optima Kombi Premiere. Während die Limousine bereits seit Januar in Deutschland erhältlich ist, wird die praktischere Variante der koreanischen Mittelklasse erst im September zu den Händlern kommen. Hinter der großen Heckklappe des 4,86 Meter langen Optima verbirgt sich ein Kofferraum mit 553 Litern Volumen.

Zudem zeigt Kia den für Mitte 2016 erwarteten kleinen Hybrid-Crossover Niro. Das Design des 4,36 Meter langen Hybridmodells verrät eine enge Verwandtschaft zum größeren Kompakt-SUV Sportage. Angetrieben wird der Niro von einer Kombination aus 1,6-Liter-Benziner (77 kW/105 PS) und einem 32 kW/44 PS starken Elektromotor, der Crossover soll rund 3,8 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen.

Lexus:
Mit dem dynamischen Oberklassecoupé LC 500 hat Lexus bereits zu Jahresbeginn auf der Auto Show in Detroit für Aufsehen gesorgt. Nun wird der 2+2-Sitzer in Europa gezeigt – erstmals in der Hybridversion. Für den 500h nutzen die Japaner auf Verbrennerseite einen 220 kW/299 PS starken 3,5-Liter-V6-Benziner. In Kombination mit einem Elektromotor leitet dieser bis zu 264 kW/354 PS Richtung Hinterachse.

Um das Jahr 2020 will Lexus eine Limousine mit Brennstoffzellen-Antrieb auf den Markt bringen. Das Konzeptauto, das auf der Tokio Motor Show im Oktober debütierte, zeigt die noble Toyota-Tochter nun auch in Genf. Der 5,30 Meter lange, mit Allrad ausgestattete LF-FC gibt darüber hinaus einen Ausblick auf die nächste Generation der Oberklasse-Limousine Lexus LS.

Mazda:
Die Japaner bringen ihren Wankelmotor-Sportwagen RX-Vision mit, der im Oktober in Tokio Premiere feierte. Darüber hinaus bekommt der Bestseller Mazda3 einen neuen, 1,5-Liter-Dieselmotor, der 3,8 Liter je 100 Kilometer verbrauchen soll.

Maserati:
Der erste Offroader in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Marke kommt ab Mai zu den Händlern. Der Levante trägt eine aggressive Front ähnlich wie Ghibli und Quattroporte, die allerdings weniger sportlich als bullig gestaltet ist. Zweigeteilte Scheinwerfer reichen bis an den großen, aufrecht stehenden Kühlergrill heran. Von der Seite kann man die sportlichen Proportionen mit niedrigem, nach hinten abfallenden Dach, ansteigender Fensterlinie, breiter C-Säule und stark modellierten hinteren Radhäusern erkennen. Das neue SUV ist serienmäßig unter anderem mit adaptiven Dämpfern, Allradantrieb und Acht-Stufen-Automatikgetriebe ausgestattet.

McLaren:
In der Liga der Supersportler spielt der McLaren 675LT Spider, der ohne Dach und mit 496 kW/675 PS und 700 PS Drehmoment die Herzen der Fans erwärmt. Bis Tempo 100 benötigt der McLaren 2,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 326 km/h.

Mit dem 570GT präsentieren die Briten zudem das dritte Modell der Einstiegsbaureihe Sport Series und gleichzeitig die praktischte Variante. Die zur Seite öffnende Heckklappe bietet im Vergleich zu den anderen beiden Sportwagen einen zusätzlichen Stauraum von 220 Litern. Wie bei den anderen Sportwagen der Marke steht auch hier die Zahl in der Modellbezeichnung für die Leistung; in diesem Fall kommt der bereits bekannte 3,8-Liter-V8-Motor auf 419 kW/570 PS. Damit erreicht der zweisitzige Mittelmotor-Renner Tempo 100 in 3,4 Sekunden. Die Preise für den 570GT starten bei 195.350 Euro, ausgeliefert wird ab Ende des Jahres.

Mercedes:
Die Stuttgarter leisten ihren Beitrag zum Traumwagen-Portfolio der Messe: Für Normalsterbliche fährt das viersitzige Cabrio der C-Klasse vor. Das Design der Frischluft-Variante mit Softtop lehnt sich natürlich an das des Coupés an, von dem die offene Variante auch die Motoren übernimmt. Mercedes verspicht im geschlossenen Zustand eine Geräuschkulisse auf dem Niveau des Coupés. Die Luftfederung soll Komfort weit über Klassendurchschnitt garantieren. Daneben debütiert auch das Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé. Der 3,0-Liter-V6-Biturbo leistet 270 kW/367 PS, die über die neue Neungang-Automatik hecklastig auf alle vier Räder verteilt werden.

Mitsubishi:
Einen ersten Ausblick auf das Facelift des Kompakt-SUV ASX zeigt der Hersteller am Genfer See mit dem neu gestalteten Kühlergrill und überarbeitetem Antriebsprogramm in Form eines auffällig gestalteten Showcars im Abenteuer-Look. In gleichem Stil ist auch der neu aufgelegte Pick-up L200 zu sehen.

Nissan:
Auf dem Stand der Japaner gibt die Studie „IDS“ (Intelligent Driving System) einen Ausblick darauf, wie sich Nissan das autonome Fahren vorstellt. Aktiviert der Fahrer den Autopiloten, verschwindet das Lenkrad, das Kombiinstrument weicht einem großen Touchscreen und die Sitze drehen sich zueinander – aus dem Cockpit wird so eine gemütliche Lounge, in der (nicht nur) der Fahrer entspannen kann, während die Technik sich um das Fahren kümmert. Zudem zeigt wie künftige Individualisierungen von Qashqai und X-Trail aussehen könnten – mit mattschwarzer Karbonfaser, Details in goldigem Kupferton und Goldperlen-Lederpaspeln.

Die Marke mit dem Blitz zeigt eines der aufregendsten Konzept der Messe: das Sportwagen-Showcar Opel GT
Die Marke mit dem Blitz zeigt eines der aufregendsten Konzept der Messe: das Sportwagen-Showcar Opel GT

Opel:
Die Marke mit dem Blitz zeigt eines der aufregendsten Konzept der Messe: das Sportwagen-Showcar Opel GT. Der kleine, leichte Frontmittelmotor-Flitzer steht gleich in mehrfacher Hinsicht in der Tradition der gleichnamigen Ikone aus dem Jahr 1968. Eine entzückende, nicht übermotorisierte Spaßmaschine in bezahlbarem Preisrahmen wie der Ur-GT könnte daraus entstehen, aber nur vielleicht. Der 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner basiert auf den Triebwerken aus Adam, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Die Kraft wird über ein sequenzielles Sechsganggetriebe an die mit einer mechanischen Differenzialsperre ausgestattete Hinterachse geschickt. Weil der Zweisitzer weniger als 1.000 Kilo auf die Waage bringt, genügt ihm die Leistung um in weniger als acht Sekunden auf Landstraßentempo zu beschleunigen.

Mit etwas eleganterer Optik, LED-Scheinwerfern, der neuesten Infotainment-Generation und einem aktuellen Motor aus dem Astra wappnet Opel den Mokka, nun mit dem Namenszusatz „X“ versehen, für die zweite Lebenshälfte. Von außen wirkt vor allem die Front verändert, eleganter und weniger verspielt als zuvor. Der aus dem Astra bekannte 1,4-Liter-Turbobenziner erweitert das Antriebsportfolio des Mini-SUV als 110 kW/150 PS starke Variante.

Porsche
Offizielle Messepremiere feiert der 718 Boxster. Auch der Einstiegs-Roadster erhält im Zuge seines Facelifts kleine Turbomotoren und wird dabei zum Vierzylinder-Sportler. Leistungseinbußen gibt es durch das Downsizing jedoch nicht – im Gegenteil, der erstmals eingesetzte Turbolader macht bereits die 53.646 Euro teure Basisvariante 220 kW/300 PS stark. Außerdem präsentieren die Zuffenhausener den 911 R, als sehr sportliche Sonderedition ohne Turbo.

Peugeot:
Mit bis zu neun Sitzen, moderner Sicherheitsausstattung und wohnlichem Innenraum soll der neue Peugeot Traveller nicht nur Gewerbetreibende, sondern auch Familien überzeugen. Der Kunde hat die Wahl zwischen drei Längen. Auch die dritte Transporter-Generation entsteht in Gemeinschaftsarbeit mit Citroen und Toyota. Eine Studie des Travellers präsentiert sich als Genf zudem als rollendes Hightech-Büro. Darüber hinaus feiert auch das Facelift des Peugeot 2008 Premiere.

Renault:
Die Grandtour genannte Kombivariante des Renault Mégane kommt im Sommer auf den Markt. Zum Debüt gibt es zunächst die Top-Ausführung GT zu sehen, die mit sportlichem Design, Allradlenkung und 151 kW/205 PS unter anderem gegen Seat Leon ST Cupra und Ford Focus ST Turnier antritt.
Mit der vierten Generation des Scénic feiert ein weiteres Kompaktmodell Premiere. Der Van verabschiedet sich vom nutzwertgetriebene Familienlaster-Design und übernimmt Merkmale des Mini-SUV Captur sowie des Crossover-Vans Espace. Dazu kommen mehr Bodenfreiheit und geringere Karosserieüberhänge. Auf den Markt kommt der Scénic in der zweiten Jahreshälfte.

Bereits im Sommer geht das erste SUV der Spanier in den Verkauf, in der Schweiz ist es zum ersten Mal für die breite Öffentlichkeit zu sehen
Bereits im Sommer geht das erste SUV der Spanier in den Verkauf, in der Schweiz ist es zum ersten Mal für die breite Öffentlichkeit zu sehen

Seat:
Bereits im Sommer geht das erste SUV der Spanier in den Verkauf, in der Schweiz ist es zum ersten Mal für die breite Öffentlichkeit zu sehen. Der Ateca ist 4,36 Meter lang, beim Radstand von 2,64 Metern sitzen auch Erwachsene hinten kommod, der Kofferraum fasst 510 Liter. Viel Technik stammt aus dem VW-Konzernregal. Einstiegsmotorisierung ist der 1,0-Liter-Dreizylinder aus dem Konzern mit 115 PS. Das knackige Kleid hingegen könnte spanischer gar nicht sein, erinnert in der Linienführung an den Leon.

Skoda:
Mit der Studie Vision S gibt Skoda einen Ausblick auf sein kommendes Mittelklasse-SUV. Das 4,70 Meter lange Showcar bietet bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen Platz. Optisch orientiert sich der Allrader mit seinen scharf geschnittenen Karosserielinien und dem selbstbewussten Kühlergrill am Design der Modellpalette um Octavia und Superb. Die Technik kommt aus dem VW-Baukasten, den auch der gerade neu aufgelegte VW Tiguan nutzt. Mit 4,43 Metern und fünf Sitzplätzen ist dieser aber eine Nummer kleiner als das tschechische Konzeptfahrzeug.

Smart:
Mit dem Marktstart des neuen Smart Fortwo Cabrio debütiert in der Schweiz das limitierte Sondermodell „BRABUS edition“.

Ssangyong:
In Genf präsentieren die Koreaner die Langversion des Mini-SUV Tivoli: Der XLV ist gut 20 Zentimeter länger, misst 4,40 Meter. Bei unveränderten Radstand kommt der Zuwachs komplett dem Kofferraumvolumen zugute, das auf beachtliche 720 Liter wächst. Das Design des Tivoli bleibt erhalten, die Proportionen verschieben sich zugunsten des großen Heckabteils. Für den Vortrieb stehen die bekannten 1,6-Liter-Motoren zur Wahl.

Darüber hinaus zeigt die Marke einen neuen 48-Volt-Hybrid-Antriebsstrang: Das Konzeptfahrzeug SIV-2 – das das Design des Kompakt-SUV Korando vorweg nimmt – wird von einem 1,5-Liter-Turbobenziner angetrieben, der mit einem 10 kW/14 PS starken E-Motor-Generator und einer 0,5 kWh großen Batterie kombiniert ist.

Subaru:
Wie das kompakte SUV XV künftig aussehen könnte, zeigen die Japaner auf ihrem Stand. Das „XV Concept“ kennzeichnet eine markante Frontpartie, ausgestellte Radkästen und ein Unterfahrschutz betonen den robusten Charakter des Konzeptfahrzeugs. Flankiert wird die Studie von der aktuellen Subaru-Modellpalette, unter anderem dem aktuellen XV in optisch aufgefrischte Version.

Suzuki:
Mit dem Baleno bringt Suzuki ein bisschen Bodenhaftung ins teilweise recht abgehobene Segment der Kleinwagen. Was nicht zwingend Verzicht bedeutet: Als erster Suzuki fährt der Baleno mit automatischer Abstandsregelung und Notbremsfunktion. Eine Touchscreen-Navigation samt iPhone-Integration mit Apple CarPlay ist auf Wunsch an Bord.

Toyota:
Die Serienversion des auf der IAA als Konzept gezeigten Hybrid-SUV C-HR hat am Genfer See ihren ersten Auftritt. Optisch und technisch orientiert sich der kleine Crossover an der IAA-Studie CH-R Concept. Auch deren Hybridantrieb dürfte in die Serie einfließen, alternativ wird es einen Turbobenziner geben. Zudem sollen die steife Struktur und der niedrige Schwerpunkt der neuen Toyota-Plattform TNGA für gute Handling-Eigenschaften sorgen.

Volvo:
Der Nachfolger des großen Kombis V70 heißt nun V90 und kommt im Spätsommer auf den Markt. Optisch orientiert sich der Kombi bis zur B-Säule direkt an der kürzlich vorgestellten Limousinen-Variante S90, dahinter schließt sich ein geräumig wirkendes Gepäckabteil mit einer nur sanft abfallenden Dachlinie an. Als Abschluss am Heck gibt es eine relativ schräge Klappe. Das Antriebsprogramm dürfte weitgehend dem der Limousine und dem technisch ebenfalls verwandten Luxus-SUV XC90 entsprechen, die mit Vierzylindermotoren zwischen 140 kW/190 PS und 235 kW/320 PS zu haben sind. Dazu kommt ein 300 kW/407 PS starkes Plug-in-Hybridmodell mit einer elektrischen Reichweite von rund 50 Kilometern. Traditionell stark ist Volvo bei Assistenzsystemen – da soll auch der große Kombi keine Ausnahme machen. Darüber hinaus zeigen die Schweden das Facelift des Kompakten V40, das sich die 2012 aufgelegte Kompakt-Baureihe vor allem in der Frontansicht verändert: Die mit dem Oberklasse-SUV eingeführten Tagfahrleuchten „Thors Hammer“ zieren nun auch das Gesicht von V40 und der robuster beplankten Version V40 Cross Country.

VW:
Nachdem das in der Planung schon recht weit fortgeschrittene Mini-SUV Taigun nun doch nicht gebaut wird, zeigen die Wolfsburger nun in Genf andere Pläne: Eine SUV-Studie unterhalb des Tiguan soll dort Premiere feiern. Daneben wird das Facelift des Kleinstwagens Up zu sehen sein, das unter anderem mit den neusten Konnektivitäts-Merkmalen ausgestattet ist. Darüber hinaus ergänzt ein 66 kW/90 PS starker Benziner das Antriebsangebot.

News: Genfer Automobilsalon 2016 – Wenn trendy und grün auf rassig und schnell trifft

Der traditionelle Messeauftakt des Jahres in Europa hält in diesem Jahr ein breites Spektrum an Neuheiten bereit. Auf dem Genfer Automobilsalon (3. – 13.März) geben die Autohersteller einen Vorgeschmack auf das, was 2016 an Neuheiten auf den Markt kommen wird. Das ist trendy, grün, praktisch und schnell, aber auch – wie immer auf dem teuren Pflaster am Genfer See – nicht für jeden bezahlbar.

Skoda hat bereits die Premiere einer siebensitzigen SUV-Studie angekündigt, die das Design eines künftigen Modells oberhalb des kompakten Yeti vorweg nimmt
Skoda hat bereits die Premiere einer siebensitzigen SUV-Studie angekündigt, die das Design eines künftigen Modells oberhalb des kompakten Yeti vorweg nimmt

Erstmals ist die Gattung SUV das meistverkaufte Fahrzeugsegment Europas. Seit Jahren fluten immer neue Crossover die Märkte, der Trend macht natürlich auch vor dem Automobilsalon nicht Halt. So zeigt Audi sein City-SUV Q2 der Weltöffentlichkeit. Auf Basis des A3 soll es gegen BMW X1 oder Mercedes GLA antreten. Skoda hat bereits die Premiere einer siebensitzigen SUV-Studie angekündigt, die das Design eines künftigen Modells oberhalb des kompakten Yeti vorweg nimmt. Auch Konzernschwester Seat plant mehrere SUV-Modelle, in Genf dürfte das erste in der Serienversion zu besichtigen sein.

Das SUV Kia Niro kommt als Hybrid auf den Markt
Das SUV Kia Niro kommt als Hybrid auf den Markt

Aus Asien drängen ebenfalls komplett neue Fahrzeuge auf den SUV-Markt, sie bringen gleich zwei Trends zusammen: Die beiden Kompakt-SUV Toyota C-HR und Kia Niro eint ihr sparsamer Antrieb, beide kommen mit eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor auf den Markt. Kein SUV, aber dafür ebenfalls elektrifiziert ist das, was am Hyundai-Stand zu sehen ist: Mit dem Ioniq stellen die Koreaner ein Kompaktlimousine vor, die als reines E-Auto, Hybrid und Plug-in-Hybrid auf den Markt kommen soll.

In diesem Jahr ist wird Show am Genfer See ihrem Ruf als große Bühne für rassige Sportwagen einmal mehr gerecht. Allen voran wird der Über-Sportler Bugatti Chiron in der Schweiz zum ersten Mal präsentiert. Mehr als 100 Bestellungen für den Boliden liegen bereits vor – ohne, dass die Kunden den laut Bugatti leistungsstärksten (dem Vernehmen nach rund 1.500 PS), schnellsten (mehr als 400 km/h), luxuriösesten und exklusivsten Serien-Supersportwagen der Welt bisher Probe fahren konnten. Bereits ausverkauft sollen die 40 Exemplare des 770-PS-Boliden Lamborghini Centenario sein, der ebenfalls in Genf Premiere feiert. Und in der Liga der Supersportler spielt auch der McLaren 675LT Spider, der ohne Dach und mit 675 PS die Herzen der Fans erwärmt.

Bereits im Sommer als Coupé und Cabrio auf den Markt kommt der Jaguar F-Type SVR
Bereits im Sommer als Coupé und Cabrio auf den Markt kommt der Jaguar F-Type SVR

Elfer-Fans haben gebetet, jetzt könnte Porsche sie erhört haben und einen ziemlichen puren 911 mit Handschaltung und Saugmotor nach Genf bringen – als 911R, in limitierter Auflage. Bereits im Sommer als Coupé und Cabrio auf den Markt kommt der Jaguar F-Type SVR, der mit 332 km/h Höchstgeschwindigkeit eine extrem sportliche Duftmarke setzt. Ziemlich extrem könnte auch das Comeback des Gumpert Apollo werden, dem dank chinesischer Investoren für eine Genf-Premiere offenbar neues Leben eingehaucht wurde. Klassisch, edel und mit Ähnlichkeit zum S-Klasse-Cabrio soll zudem die offene Mercedes C-Klasse Anfang März debütieren.

Aber auch Sehnsuchtsmodelle für den kleineren Geldbeutel sind auf dem Messe vertreten – darunter zwei Ikonen-Wiedergänger, die schon lange erwartet wurden: Zum einen wird Renault das Serienmodell des Alpine präsentieren. Zum anderen zeigt Opel mit einem heißen Frontmittelmotor-Konzeptauto den ideellen Nachfolger des GT aus dem Jahr 1968.

Opel zeigt mit einem heißen Frontmittelmotor-Konzeptauto den ideellen Nachfolger des GT aus dem Jahr 1968
Opel zeigt mit einem heißen Frontmittelmotor-Konzeptauto den ideellen Nachfolger des GT aus dem Jahr 1968

Bei so viel trendiger Technik auf der einen Seite und sportlichen Gänsehaut-Modellen auf der anderen Seite sollen natürlich die klassischen Modelle nicht in Vergessenheit geraten: Nach der Limousine S90 stellt Volvo nun den Kombi V90 vor. Der Nachfolger des V70 sieht etwas weniger kantig aus als sein Vorgänger. Mit großer Klappe debütiert erstmals auch der Kia Optima, bereits im vergangenen Jahr hatten die Koreaner eine solche Studie in der Schweiz gezeigt. Auf viel Platz für viele Personen haben sich auch die baugleichen Transporter Proace/Traveller/Spacetourer aus der Toyota/Peugeot/Citroen-Kooperation spezialisiert. Es geht also durchaus auch mal handfest zu am Lac Leman im März.

Der Über-Sportler Bugatti Chiron wird in der Schweiz zum ersten Mal präsentiert, hier die Studie der IAA 2015
Der Über-Sportler Bugatti Chiron wird in der Schweiz zum ersten Mal präsentiert, hier die Studie der IAA 2015

SUV-Neuheiten 2016

Dieser Markt ist immer noch nicht gesättigt, ständig werden neue SUV vorgestellt. Das Trend-Segment wird also auch im nächsten Jahr wachsen. Dann wollen zudem auch kleinere und/oder edlere Hersteller vom Hochbein-Boom profitieren.

Fast jeder fünfte Neuwagen in Deutschland ist derzeit ein SUV. Und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. Kein Wunder also, dass nahezu jeder Automobilhersteller ein oder gleich mehrere solcher Modelle anbietet. Und während etablierte Fahrzeuge wie der VW Tiguan oder der Kia Sportage im kommenden Jahr bereits in neuen Generationen kommen, haben nun auch exklusivere und kleinere Marken erstmals Hochbeiner im Programm.

Ohne direkten Vorläufer schickt etwa die britische Nobelmarke Bentley ihren Bentayga auf den Markt.
Ohne direkten Vorläufer schickt etwa die britische Nobelmarke Bentley ihren Bentayga auf den Markt.

Ohne direkten Vorläufer schickt etwa die britische Nobelmarke Bentley ihren Bentayga auf den Markt. Die Traditionsmarke unter VW-Regie kommt im Januar laut eigenen Aussagen mit dem größten, stärksten und schnellsten SUV der Welt. Die Jahresproduktion des 608 PS starken und über 300 km/h schnellen Briten ist für 2016 bereits ausverkauft. Für das Luxus-SUV wird Bentley vermutlich über 200.000 Euro aufrufen.

Das Tesla Model X soll mit bis zu sieben Sitzen eine ähnliche Performance bieten wie schon die Oberklasse-Limousine Model S.
Das Tesla Model X soll mit bis zu sieben Sitzen eine ähnliche Performance bieten wie schon die Oberklasse-Limousine Model S.

Ebenfalls in der kostspieligen Liga spielt ab 2016 auch das Elektro-SUV von Tesla. Das Model X soll mit bis zu sieben Sitzen eine ähnliche Performance bieten wie schon die Oberklasse-Limousine Model S. Ein besonderes Merkmal sind die Flügeltüren, sogenannte „Falcon Wings“, über die man die zweite und dritte Sitzreihe leichter erreicht. Nur 30 Zentimeter Platz werden auf der Fahrzeugseite zum Öffnen benötigt. Die Preise werden sich auf jeden Fall im sechsstelligen Bereich bewegen. Macht wohl nichts: Das Model S ist hierzulande trotz seines relativ hohen Preises von mindestens 76.500 Euro recht erfolgreich.

In der Mittelklasse schickt Jaguar mit dem F-Pace erstmals in der Firmengeschichte einen Crossover ins Rennen.
In der Mittelklasse schickt Jaguar mit dem F-Pace erstmals in der Firmengeschichte einen Crossover ins Rennen.

In der Mittelklasse schickt Jaguar mit dem F-Pace erstmals in der Firmengeschichte einen Crossover ins Rennen. Die Markteinführung des 4,73 Meter langen Fünfsitzers ist am 16. April. Optisch fügt sich der mindestens 42.400 Euro teure F-Pace fugenlos in die Markenfamilie ein: Die Front wird vom gleichen großen Kühlergrill geprägt, der von den typisch-scharf geschnittenen Scheinwerfern flankiert wird. Das Basismodell mit dem 180 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinderdiesel und Hinterradantrieb soll sich laut Hersteller mit 4,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern begnügen.

Ebenfalls in der Mittelklasse bietet auch Alfa Romeo ab Spätsommer erstmals ein SUV an. Mit Spannung wird der hochgebockte Italiener erwartet, der auf der gleichen technischen Plattform wie die Giulia steht. Schon etwas früher zeigt sich Maseratis SUV Levante der Öffentlichkeit. Dieser nutzt die technische Basis des Jeep Grand Cherokee und konzentriert sich bei den Motoren auf starke Benziner.

Einen bekannten aber dennoch ungewohnten Anblick bietet Range Rover mit der Cabrio-Version des Evoque.
Einen bekannten aber dennoch ungewohnten Anblick bietet Range Rover mit der Cabrio-Version des Evoque.

Die Kompaktklasse wird im nächsten Jahr gleich durch vier vollkommen neue SUV gestärkt. Einen bekannten aber dennoch ungewohnten Anblick bietet Range Rover mit der Cabrio-Version des Evoque. Der offene Crossover kommt im März in den Handel und ist dann der einzige seiner Art. Starke Motoren mit bis zu 240 PS, Vollausstattung und exklusive Preise jenseits der 50.000 Euro dürften den Oben-ohne-Evoque zur originellen Alternative für sonnensüchtige SUV-Fahrer machen.

Der QX30 trägt die typisch schwungvollen Karosserielinien der Marke und eine eigenständige Front.
Der QX30 trägt die typisch schwungvollen Karosserielinien der Marke und eine eigenständige Front.

Nissans Premium-Tochter Infiniti schickt mit dem Q30 im kommenden Jahr ein Kompaktmodell basierend auf der Technik der Mercedes A-Klasse auf den Markt. Als Pendant zum GLA folgt dann der QX30 im Juni, der jedoch bei Fahrwerksabstimmung und Design eigene Akzente setzt. Der QX30 trägt die typisch schwungvollen Karosserielinien der Marke und eine eigenständige Front. Auch von hinten ist der Stuttgarter Teilespender trotz sehr ähnlicher Proportionen kaum mehr zu erkennen.

Während der bullige Japaner eher in kleineren Stückzahlen verkauft wird, wollen Skoda und Seat mit ihren kompakten SUV ein größeres Publikum ansprechen. Das erste SUV der spanischen Volkswagen-Tochter feiert im März auf dem Genfer Autosalon Premiere und soll einige Monate später beim Händler stehen. Das Modell teilt sich Plattform und Antriebe mit dem neuen VW Tiguan. So wie das SUV der tschechischen Volkswagen-Tochter Skoda, das ab September erhältlich sein soll.

Kleinstes neues SUV im Bunde ist der Audi Q2, der als Gegner des Mini Countryman reüssieren soll. Weltpremiere feiert der Ingolstädter ebenfalls auf dem Genfer Autosalon. Ursprünglich sollte das City-SUV Q1 heißen. Mittlerweile aber hat Audi sich mit Alfa Romeo, bei denen die Namensrechte für die Bezeichnung Q2 liegen, auf eine Nutzung geeinigt.

AMI 2014 – Die FORD-Neuheiten auf dem Stand in Leipzig

Das ein Modell fehlte, merkte man dem Stand in Leipzig nicht an.  Denn auf der AMI in Leipzig (vom 31.05.2014 bis 8. Juni 2014) hätte um ein Haar ein ganz neuer, scharfer, kleiner und mit Turbolader aufgepusteter sportlicher Fiesta gestanden. Doch – hinter den Kulissen scheint man sich nicht einig gewesen zu sein. So warten wir also noch einen Augenblick auf die Neuigkeit aus Köln. Zwei Stichwörter werfe ich dennoch in den Raum: „Fiesta und Sport“. Den Rest darf man sich denken. Während einige Automobil-Hersteller den Weg in den Osten der Republik gleich ganz verweigert haben, kam FORD mit einigen aktuellen Modelle, der mehr als interessanten „Vignale-Studie„, dem neuen EcoSport und einem kurzweiligen Sondermodell nach Leipzig. Zeit einen ausführlichen Blick auf den FORD-Stand zu werfen:

FORD auf der AMI in Leipzig

Das wichtigste Modell der Marke mit dem blauen Oval an der Front ist noch immer der Ford Focus. Dieser bekam vor kurzer Zeit ein frisches Design und damit auch den Marken-Schlund verpasst. Zusätzlich wurde er mit aktueller Technik aufgerüstet. Die AMI in Leipzig ist zugleich die Deutschland-Premiere für ihn. So unwichtig – wie man oft denken mag – scheint die Messe in Leipzig also gar nicht zu sein. Nur unglücklich in der Terminwahl.

Ford Focus

Das Design des neuen (Facelift) Focus wirkt emotionaler, vor allem aber kraftvoller. Mit neuen Fahrer- und Sicherheits-Assistenzsystemen, mit einem sorgsam verbesserten und bedienungsfreundlicher gestalteten Interieur, richtet sich das Cockpit nun konsequenter auf den Fahrer aus. Besonders erfreulich, dank des neuen Multimedia-Systems warten nun deutlich weniger Knöpfen und Schaltern auf den Fahrer. So wird diese Baureihe, ab dem 4. Quartal des Jahres,  in ihre zweite Lebenshälfte starten.

Auch bei den Motoren gibt es Änderungen: Neu im Programm sind nun zwei, nochmals sparsamere, EcoBoost-Benziner- und TDCi-Turbodiesel-Motoren mit jeweils 1,5 Liter Hubraum, die die Euro 6-Norm erfüllen. Neu ist auch: Das PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe sowie die konventionellen Automatikgetriebe können nun auch in Kombination mit Lenkrad-Schaltwippen bestellt werden.

ami 201402 ford leipzig automesse

 

Schwarzweiß gedacht? Der Ford Ka als Sondermodell

Basierend auf der umfangreichen Ausstattungslinie „Titanium“ kommt Anfang 2015 der Ford Ka „Black & White“ als besonders individuell gestaltetet Kleinstwagen auf den Markt.  Das Blech wird außen in „Midnight-Schwarz“ lackiert und im Innenraum ergänzen sich farblich abgestimmte Polster mit lackierten Kunststoffflächen. Schwarz und weiß, das Motto ist gesetzt – auch bei den Dekorelementen der Mittelkonsole, des Schaltknaufes und des Lenkrades. Damit der Ka ordentlich auf der Straße steht, bekommt das Sondermodell attraktive und speziell gezeichnete 16-Zoll große Leichtmetallräder verpasst.  Endgültig Farbe bekennen, muss der „black & white“ Ka aufgrund seiner weiß lackierten Spiegelkappen und dem ebenso weiß glänzenden Dach.

ami 201423 ford leipzig automesse

 

EcoSport – Ein SUV für die Stadt

Bereits ausführlich vorgestellt im Blog, stand natürlich auch der neue Ford EcoSport für die Besucher der AMI in Leipzig bereit.

Der Ecosport kommt im Juni 2014 zu den deutschen Ford-Händlern. Als Weltauto hat er dann bereits eine ordentliche Reise hinter sich. Ford fertigt den neuen Ecosport in Brasilien, Indien und China. Neben diesen “emerging Markets” darf der kleine SUV-Spross der Kölner nun auch die Hausfrauen in Köln-Nippes, die hippen und trendigen Flatrate-Kunden und Null-Prozent-Finanzier sowie die Senioren mit dem Wunsch nach einer höher gelegten Sitzfläche beglücken. (Quelle: Vorstellung Ford EcoSport)

Die Messe in Leipzig bietet die ideale Möglichkeit, um sich den kleinen Kölner Crossover einmal näher anzuschauen.

ami 201409 ford leipzig automesse

 

Innen größer als außen: Der Ford Tourneo Courier

Der auf dem Fiesta basierende Tourneo Courier ist ein komplett neu entwickelter Hochdach-Van und ganz sicher ein Eye-Catcher auf dem Ford-Messestand. Er erfüllt die Anforderungen junger Familien und besonders freizeitaktiver Menschen. Bei einer Länge von nur 4,16 Metern wartet er mit einem ausgesprochen üppigen Platz- und Kofferraumangebot für bis zu fünf Personen und ihr Gepäck auf. So fasst das Ladeabteil des Fünfsitzers ein Volumen von über 700 Litern. Profitieren können die Mitfahrer von den Schiebetüren des Tourneo Courier, diese ermöglichen ein simples Ein- und aussteigen aus dem kompakten Kölner-Mini-Van. 

ami 201411 ford leipzig automesse

 

Was noch aufgefallen ist:

Ford hat nicht nur Presse-Vertreter nach Leipzig eingeladen, damit man sich vor Ort ein Bild von den aktuellen Modellen machen kann, sondern auch Fans der Marke. Hier fiel besonders auf, wie wenig Berührungsängste zwischen den Ford-Verantwortlichen und den „echten Markenfans“ bestehen. Ein Erinnerungsfoto mit dem Managing Director Wolfgang Kopplin? Kein Problem:

ami 201428 ford leipzig automesse

Es ist diese Nähe zu den Fans der Marke – die ein Unternehmen auszeichnet.

 

Und auch die Motor-Talk’ler haben ganz genau unter die Hauben der ausgestellten Ford-Modelle geschaut:

ami 201425 ford leipzig automesse

 

Die AMI in Leipzig freut sich ab heute – dem 31. Mai 2014 auf Autofans, Autofreaks und ganz normale Menschen, die Spaß am Auto haben. Mehr Informationen zur Automobil-Messe in Leipzig, direkt auf der Webseite der AMI [link].

 

Impressionen vom Stand der Kölner:

 

Nissan zeigt automobiles Allerlei auf der AMI 2014

Mit dem neuen X-Trail, der die erfolgreiche Crossover-Palette um den Qashqai und Juke komplettiert, zeigt Nissan, was sie noch alles in petto haben. Bislang war der X-Trail als robuster Geländetourer bekannt. Doch nun will Nissan seine Neuauflage durch moderneres Design, effizienten Antrieb, verbesserten Komfort und innovativen Technologien zum erfolgreichsten SUV des japanischen Herstellers machen. Flankiert wird der neue X-Trail von der jüngsten Evolutionsstufe des Juke und – als Deutschlandpremiere – vom neuen e-NV200, dem zweiten Elektrofahrzeug von Nissan.

Nissan X-Trail erste ausfahrt

Der X-Trail 2014

Dynamischer und eleganter soll er sein, sowie ein neues Niveau an Komfort und Premium-Ausstattung bieten. Der neue Nissan X-Trail wird dank seines um 76 Millimeter gewachsenen Radstandes zur wahren Komfort-Kutsche. In der Länge verschiebbare Sitze und ein doppelter Ladeboden im Kofferraum sichern ein Maximum an Möglichkeiten.

Der fortschrittlicher 1.6. dCi Turbodieselmotor mit 96 PS und bis zu 90 Kilogramm weniger auf der Waage (im Gesamtgewicht), machen aus dem Nissan X-Trail einen höchst effizienten SUV. Mit weiteren zahlreichen Extras wie dem Nissan Safety Shield bietet er nicht nur ein umfassendes Sicherheitspaket, sondern auch jede Menge Spaß. Dabei behilflich und unterhaltsam: das neueste Infotainement-System, mit Google-Suche und der Möglichkeit zur Nutzung von allerlei Apps.

 

nissan juke facelift

Der Juke 2014

Auch der Juke wird auf der AMI nicht zu kurz kommen. Noch sportlicher kommt der erfolgreiche Kompakt-Crossover daher und zeigt sich in neuen Farben inklusive umfangreichem Personalisierungsprogram. Die Motorenpalette erweitert sich um einen 1.2 DIG-T Direkteinspritzer mit Turboaufladung und juvenil wirkenden 115 PS unter der Haube.

Nissan e-NV 200

e-NV 200

Nach dem erfolgreich laufenden Leaf, der vor allem für Privatkunden interessant ist, wird Nissan beim neuesten Elektroauto die Gewerbekunden ansprechen. Das zweite rein elektrisch betriebene und emissionsfreie Fahrzeug, der e-NV200, wird in Barcelona produziert und kommt ab Juli auf den deutschen Markt. Dabei handelt es sich um die Elektroversion des Kleintransporters NV200. Mit einer Reichweite von ca. 170 Kilometern pro Batterieladung will er sich besonders bei Gewerbetreibenden einschmeicheln und bietet sogar für Familien dank seiner fünf Sitze in der Pkw-Variante eine attraktive Alternative.

 

Wie die Besucher der Auto Mobil International 2014 die neuesten Nissan Modelle finden werden, bleibt abzuwarten.

Genf 2014: Peugeot auf dem Genfer Automobilsalon

Auf dem 84. Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März 2014) zeigt Peugeot die wichtigsten Neuheiten seiner Produktoffensive 2014. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Weltpremieren: der neue Peugeot 308 SW, ein rassiger Kombi mit großem Platzangebot, und der neue charmant designte Peugeot 108, der mit seinen kompakten Abmessungen perfekt auf den Stadtverkehr abgestimmt ist. In Halle 6 werden am 2.650 m2 großen Peugeot-Stand insgesamt 28 Fahrzeuge zu sehen sein.

Die in Genf präsentierten Peugeot-Modelle stehen ganz im Zeichen der Strategie der Höherpositionierung der Modellpalette. Der exklusive Stadtflitzer 108 kann unter anderem mit einem großen Farb-Touchscreen, Rückfahrkamera, schlüssellosem Zugangs- und Startsystem und der neuen Mirror-Screen-Technologie („spiegelt“ im Touchscreen die Funktionen eines Smartphones) ausgestattet werden. Zudem ist der Peugeot 108 mit vier Karosserievarianten, sieben Designthemen und drei Farbwelten individuell konfigurierbar. 

Der neue 308 SW steht für effiziente Konzeption durch radikale Gewichtsoptimierung, dynamisches Design, innovative Cockpit-Gestaltung, einzigartiges Fahrerlebnis, innovative Motoren mit niedrigem Verbrauch und Qualität auf höchstem Niveau.

Seine Stärke in puncto Technologie und Umwelteffizienz zeigt Peugeot mit neuen Antriebsvarianten: dem neuen 1,2 Liter Dreizylinder Turbo-Benzinmotor PureTech und den neuen BlueHDi-Dieselmotoren mit exklusiver Euro-6-Abgasnachbehandlung. Das Dieselhybrid-Angebot HYbrid4 und die Studie 2008 HYbrid Air komplettieren die zukunftsweisende Umwelttechnologie.

Auto-Neuheiten 2014

2014 wird besser als 2013 – darüber sind sich die Experten der Automobilbranche einig. Gründe gibt es genug. Das Jahr 2014 hält allerlei neue Fahrzeuge und Modelle bereit. Einen ersten Überblick gibt dieser Beitrag.

Mercedes-Benz

Der Stuttgarter haben auch 2014 viel zu tun. Neben dem GLA und seinem Sport-Ableger GLA 45 AMG kommt vor allem die neue C-Klasse auf den Markt. Die Limousine (W205) hat bei mir im Blog bereits ein Spezial erhalten. In Detroit erlebt die neue C-Klasse dann ihre offizielle Weltpremiere.

Der GLA wird die Welt der kompakten SUVs aufmischen. Er basiert auf der A-Klasse und wird wie diese, auch als AMG-Version mit bis zu 360 PS erhältlich sein!

Und die C-Klasse bekommt zwei Top-Versionen. Zum einen den S600 mit Zwölfzylinder und zum anderen die Coupé-Version. Als S600 Coupé wird diese Version dann die Krönung des Mercedes-Benz Modellprogramms.

Mercedes-Benz neue c-klasse 16 w205 2014
Die neue C-Klasse – 2014 – W205
Der kompakte SUV GLA
Der kompakte SUV GLA
Ob das sinnvoll ist? GLA 45 AMG mit 360 PS
Ob das sinnvoll ist? GLA 45 AMG mit 360 PS
Hier noch auf der IAA 13 als Concept - die Coupe-Version der S-Klasse
Hier noch auf der IAA 13 als Concept – die Coupe-Version der S-Klasse

 

BMW

Bei BMW geht man weiter konsequent den Weg der Selbst-Verleugnung. Mit dem kommenden BMW ActiveTourer bringen die Münchner eine B-Klasse-Kopie mit „BMW-typischem Frontantrieb und Dreizylinder“ (/ironie)

Autoneuheiten 2014 03 das autojahr 2014
Wer hat das erlaubt? B-Klasse Klon aus München. BMW Active Tourer.
Erlkönig-Fotos von Dreharbeiten mit dem BMW Active Tourer.
Erlkönig-Fotos von Dreharbeiten mit dem BMW Active Tourer.

Mit deutlich mehr Leistung, der neue BMW M3 und M4.  Der Viertürer bekommt den Namen M3, der Zweitürer wird M4 getauft.

Autoneuheiten 2014 14 das autojahr 2014
BMW M4 – 431 PS – Bi-Turbo Reihensechszylinder

BMW X4

Noch drohen die Münchner nur mit einem „Concept“, doch das die schwachsinnige Verbindung von Coupe und SUV auch unterhalb des X6 kommen wird, gilt als manifestiert. Der BMW X4 wird auf Basis des X3 die Viertürige Coupe-Version eines von jedem Sinn befreiten Crossovers verkörpern. In Malibu und China wird sich dieses „Ding“ bestimmt glänzend verkaufen.

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Noch nur als Concept - Der X4
Noch nur als Concept – Der X4

 

 

FORD

Auf den neuen Mustang werden wird bis 2015 warten müssen. 2014 bringt uns aber endlich den neuen Mondeo und vermutlich auch schon den ersten Vignale. Eine Premium-Version des Ford Mondeo. Neben der neuen Mittelklasse bringt Ford auch einen kleinen SUV, den EcoSport. Einen Fahrbericht hierzu kann man bereits im Blog finden.

2014 in Deutschland, der neue Mondeo.
2014 in Deutschland, der neue Mondeo.
Kommt zeitgleich als Kombi, der neue Mondeo. Eine Premium-Version mit dem Namen Vignale gibt es kurz darauf.
Kommt zeitgleich als Kombi, der neue Mondeo. Eine Premium-Version mit dem Namen Vignale gibt es kurz darauf.
Ford Ecosport
Wird gegen Opel Mokka und Peugeot 2008 in den Kampf um Marktanteile geschickt, der neue FORD EcoSport.
Kommt leider erst 2015 zu uns. Gehört also gar nicht in diese Vorschau. Aber: Leider geil.
Kommt leider erst 2015 zu uns. Gehört also gar nicht in diese Vorschau. Aber: Leider geil.

 

Jaguar

Ohne Worte. Einfach traumhaft. Die Coupe-Variante des Jaguar F-Type wird noch schärfer als in meinen wildesten Träumen erwartet. Bildschönes Coupe.

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JEEP

Der neue Cherokee. Von Bildschön weit entfernt. Abwarten.

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Volkswagen

Der Golf für Senioren bekommt einen neuen Namen. Aus Golf Plus wird der Sportsvan. Wird nichts an der Zielgruppe ändern.

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Nissan

Der neue Qashqai. Die ersten Testfahrten sind bereits abzusehen und ich bin gespannt auf den Nachfolger des erfolgreichen Kompakt SUV. Der Vorgänger Qashqai hatte sich in meinem Test gut geschlagen. Der neue soll vor allem im Innenraum ordentlich an Qualität dazu gewonnen haben.

Demnächst mehr!

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Lamborghini

Der Gallardo Nachfolger Huracán beerbt den 14.000 verkauften Gallardo. Es bleibt bei einem V10-Triebwerk. Es bleibt bei einem variablen Allradantrieb. LED-Scheinwerfer an der Front, messerscharfes Design und eine Seitenlinie zum dahin schmelzen. Der neue Lamborghini dürfte die Welt der Supersportwagen erfolgreich aufmischen.

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610 PS und 560 Nm Drehmoment
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325 km/h Topspeed

  

Detroit NAIAS 2014 Ausblick

Die Detroit Auto Show 2014 wird wieder ein buntes Feuerwerk an neuen Modellen bringen. Allen voran, die neue C-Klasse von Mercedes.  Auf der NAIAS 2014 wird Mercedes die neue „kleine S-Klasse“ dem Publikum vorstellen. Zu den Händlern kommt der neue kleine Stern, der mit klassischem Stufenheck als Limousine seine Premiere feiern wird, im März des kommenden Jahres.

Ebenfalls in Detroit mit der Weltpremiere vor Ort, der GLA 45 AMG. Meine Meinung zu diesem Fahrzeug konnte man bereits im Blog nachlesen. Aber ganz egal was ich davon halte – der GLA 45 AMG wird ebenso erfolgreich werden, wie die anderen ’45 Derivate von A-Klasse und CLA.

Mercedes-Benz 01 W205 neue C-Klasse 2014

Aber auch andere Hersteller wollen sich im Lichte der Cobo-Hall sonnen. So bringt Infiniti den Q50 Eau Rouge nach Nordamerika mit.

Infiniti Q50R

Inspiriert durch die Formel 1: Infiniti stellt neues Konzeptfahrzeug auf der Detroit Motor Show vor
Inspiriert durch die Formel 1: Infiniti stellt neues Konzeptfahrzeug auf der Detroit Motor Show vor

Das Konzeptfahrzeug repräsentiert die Designvision einer sportlichen Ausbaustufe des Q50. Der Name „Q50 Eau Rouge“ spielt auf die weltberühmte Kurvenkombination der Rennstrecke Spa-Francorchamps an – eine Kurvenkombination, die außergewöhnliche Stärke, Mut und Leidenschaft erfordert. Einige der imposantesten Manöver der Formel-1-Geschichte wurden auf dieser Strecke gefahren. Für Infiniti vereint das Q50 Eau Rouge Konzept die Technik eines Straßenautos mit der Vision eines rassigen Sportwagens.

Nissan Maxima

Der Maxima ist die große Limousine der Marke Nissan. Erste Fotos zeigen eine markant gezeichnete Limousine mit dem neuen Markentypischen Kühlergrill und prägnanten Seitenlinien. Wie das bei Concept-Fahrzeugen üblich ist, wird der Maxima auch einen Eindruck für das kommenden Marken-Design bei Nissan vermitteln. Sobald ich hiervon Fotos habe, erscheinen diese hier.  Das Titelfoto zeigt das Nissan-Resonance Conceptcar aus dem letzten Jahr. Die Formensprache der kommenden Limousine dürfte sich daran orientieren!

Lamborghini

Der Gallardo ist eingestellt, es wird Zeit für den Nachfolger. Der US-Markt gehört für den Sportwagen-Hersteller Lamborghini zu den wichtigsten Märkten und die Präsentation des Gallardo-Nachfolgers in Detroit auf der North American International Autoshow ist nur logisch.  5.2 Liter V10 und gute 600 PS scheinen für den Mittelmotor-Sportler als gesetzt zu gelten.  Ob der Gallardo-Nachfolger wirklich auf den Namen Carbera hört – so sicher bin ich mir da noch nicht.

Ford Mustang kommt 2015 nach Deutschland

FORD Mustang

Während Ford den neuen Mustang (Modell 2015) eben erst in Barcelona präsentiert hat, wird sich auch in Detroit fast alles um den neuen Sportler aus dem Hause Ford drehen. Vierzylinder-Turbo mit 309 PS und ein V8 sind für Europa als sicher anzusehen. Ob der Mustang in den USA auch mit einem V6 ausgeliefert wird und welche heiße Tuning-Varianten zu erwarten sind, davon wird man in Detroit mehr erfahren können.

Ein Modellfeuerwerk von Ford

Mit 25 neuen Modellen in den nächsten 5 Jahren will Ford ein echtes Feuerwerk an Modell-Neuheiten in Europa feiern. Fortschrittliche Techniken, attraktives Design und zuverlässige Technik. So sollen die Bausteine lauten auf denen Ford die eigene Zukunft aufbauen will.

Ford-Schritt in die Zukunft

Erst waren es 15 neue Modelle in den nächsten 5 Jahren – nun sind es deren 25!  Das ursprüngliche Ziel wurde 2012 ausgerufen, was auch bedeutet – es bleiben keine drei Jahre für dieses Modellfeuerwerk mehr übrig.  Auf einem Mega-Event in Barcelona hat Bill Ford, der Ur-Enkel des Firmengründers, die vermutlich lautesten und buntesten Knaller des Modellfeuerwerks präsentiert.

Ford Mustang 2015 Weltpremiere

Der neue FORD Mustang 2015

In einem Special zum Ford Mustang 2015 habe ich bereits einige Details erläutert und auch eine Galerie zum neuen Ford Mustang ist bereits online. Weitere Bilder und Details werden folgen. Das wichtigste: Der Preis steht noch nicht fest und wir werden noch ein ganzes Jahr warten müssen, bis der Verkauf startet.

Ford Mustang kommt 2015 nach Deutschland

Preislich würde ich sagen, der „kleine“ Turbo wird als Coupé bei knappen 39.000 € liegen. Das Cabrio 2.500 € darüber. Aber hier kann man derzeit nur in die Glaskugel schauen. Angebracht fände ich im übrigen 32.500 € – aber das nur am Rande.

Während die beiden Mustang-Varianten auf die Bühne galoppierten, feierten über 2.400 Journalisten und Mustang-Fans die beiden Modelle frenetisch. Wenn sich der Verkaufserfolg daran orientiert, welche Wirkung der 2015er Mustang auf die Premieren-Gäste ausübte, dann wird das wilde Pony zum echten Verkaufsschlager. Allerdings habe ich auch zu diesem Thema in die Glaskugel geschaut und prophezeie: „Nicht mehr als 1.500 Stück pro Jahr“.  Für jedes einzelne Auto darüber, werde ich mir persönlich ein Loch ins Knie freuen. Denn der Mustang sieht wirklich extrem sexy aus. Vor allem von schräg hinten wirkt das neue Heck, mit frischer Interpretation der Drei-Kammer-Leuchte, attraktiv wie nie!

Ford Mustang mit Vierzylinder und V8

Zukunftsmusik

Was derzeit bei Ford in der Forschung läuft, konnte ich bereits im vergangenen Jahr beleuchten. Vom EKG-Fahrersitz, über den Stau-Assistenten bis hin zu weiter entwickelten Sync-Versionen. Always on, auch bei FORD ein Thema. In der Zukunft werden wir unsere Smartphones und die Multimedia-Technik im Auto immer weiter vernetzen. Auch in diesem Bereich will der Kölner-Konzern im Reigen der Top-Unternehmen mitspielen.

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Weniger als 10.000 €

Die erfolgreichsten Modelle sind derzeit SUVs und extrem günstige Automobile, die vor allem im urbanen Umfeld die passende Ergänzung zum Mobilitäts-Mix darstellen. Der Ford KA Concept zeigt einen Ausblick auf einen neuen „kleinen Ford“. Das noch als Concept betitelte Modell verkörpert die Kinetic-Formensprache und verwandelt sich vom leicht kugeligen Spaßmobil, zu einem ernsthaften Begleiter für die Stadt. Klar ist – der neue KA wird einer der 25 Neuheiten bis 2015 sein!

Ford KA Concept

Ford Edge Concept

Der Ford Kuga (hier der Fahrbericht) ist seit dem letzten Monat der erfolgreichste kompakte SUV, so das KBA in einer aktuellen Meldung. Während der Kuga das Segment in der Mitte der SUV-Welt abdeckt, verspricht uns Ford auch einen echten SUV. Der Edge Concept soll den ruhmreichen Namen, des in den USA sehr erfolgreichen Edge, nach Europa bringen.

Was das gezeigte Edge Concept angeht, so bin ich ein wenig kritisch in wie weit dieser Ford SUV in der Klasse von BMW X3 und Mercedes GLK bestehen kann. Hier wird nur das Serien-Modell und ein erster Fahrbericht für Aufklärung sorgen.

Ford Edge Concept

 

Premium ist in

Mit dem kommenden Ford Vignale Mondeo wird eine neue Anmutung, mehr Service und einzigartiges Design in der so wichtigen Klasse der Business-Limousinen einziehen. Ford will ganz bewusst mit den eigenen Ansprüchen in eine neue Wahrnehmung der Kunden rücken. Ob dies Gelingen wird? Es steht in den Sternen. Derzeit wird der Himmel aber erst einmal von einem Modellfeuerwerk beleuchtet.

FORD Vignale 04 Premium Konzept Mondeo IAA

Ford Mustang, Ka Concept, Edge Concept, Vignale und S-Max Concept haben mich in den letzten Wochen auf Trab gehalten.   Doch damit ist das Feuerwerk noch nicht beendet!

In der kommenden Woche wird sich der Ford Ecosport beweisen müssen, einen Fahrbericht wird man dann natürlich im Blog finden.

Bis dahin, bleibt online! 

canon

 

IAA 2013 – Die automobilste Show der Welt

Vom 12. bis 22. September ist Frankfurt wieder der Nabel der Automobil-Welt. Wenn die Tore der IAA für die Besucher geöffnet werden, dann pocht das Herz des Automobil-Fortschrittes in Frankfurt am Main.

IAA 2013

In den kommenden vier Wochen werde ich die zu erwartenden Highlights der größten Automobil-Ausstellung der Welt präsentieren und Euch Tipps und Hinweise für den Besuch in Frankfurt geben.

Das normale Tagesticket für den einmaligen Besuch der IAA kostet 13 € – wer aber das IAA-Geschenkticket auswählt, der bekommt zwei Tage für 18 €. Ein klarer Tipp für jeden der nicht nur an einem Tag auf der IAA sein will, sondern sich die Zeit nimmt, die riesige Messe in Ruhe und an zwei Tagen zu besuchen.

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zwei Tage auf der IAA – der automobilsten Show der Welt.  

Auch wenn nicht alles Neuheiten bekannt sind, so kann ich bereits heute eine kleine Liste an sicheren, möglichen und wahrscheinlichen Premieren zusammen stellen.

Auf jeden Fall vor Ort wird die Serienvariante des Mercedes GLA sein, der A-Klasse im SUV-Kleid und auch ein Mercedes mit nur zwei Türen – die Coupe-Version der neuen S-Klasse. Als Studie vermute ich auch ein großes Cabrio von Mercedes. Ganz sicher vor Ort ist der BMW i3 und das neue BMW 4er Coupé. Ganz sicher vor Ort wird der neue Stern am Sportwagen-Himmel sein: Der neue Porsche 918 Spyder und eventuell auch der Macan, aber hier bin ich mir nicht sicher. Audi will den neuen Quattro zeigen und das A3 Cabrio.   Skoda wird den neuen Yeti zeigen, Nissan den neuen Qashqai und Peugeot den 308.  Bei Mazda wird der Mazda 3 der Star am Stand sein und bei Skoda der Octavia RS und der Rapid Spaceback.  Bei Lamborghini steht der Nachfolger für den Gallardo in den Startlöchern. Auch hier vermute ich die Präsentation in Frankfurt.

Aber eines ist ganz sicher: Alle wichtigen Neuheiten der Frankfurter Automobilmesse werden in meinem Blog zu finden sein!

Öffnungszeiten

Fachbesuchertage:
Donnerstag, 12. September und Freitag, 13. September 2013

Publikumstage:
Samstag, 14. September – Sonntag, 22. September 2013

Öffnungszeiten:
09.00 – 19.00 Uhr

Anschrift:

Veranstaltungsort:
Messegelände, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

 

Mercedes-Benz in Genf – Ein Rundgang

Der Automobil-Salon in Genf hat noch bis zum 17.März geöffnet. Es bleibt somit noch ein wenig Zeit, sich selbst einen Eindruck von den Neuigkeiten zu verschaffen. Genf ist immer eine Reise wert. Wer es nicht zum Automobil-Salon schafft, der findet in meinem Blog eine Menge Beiträge über die Fahrzeuge des Automobil-Salon. [klick]

Mercedes-Benz hat in Genf den A45 AMG präsentiert, hierfür habe ich eine eigene Galerie erstellt.  Nun ist Zeit, sich den restlichen Stand von Mercedes-Benz in Genf anzuschauen:

MERCEDES-BENZ in Genf 2013

 

Der Star auf der Mercedes-Benz Bühne, der neue 360 PS starke A45 AMG
Der Star auf der Mercedes-Benz Bühne, der neue 360 PS starke A45 AMG
Die Edition One des A45 AMG kommt mit auffälligem Spoilerwerk auf die Straße.
Die Edition One des A45 AMG kommt mit auffälligem Spoilerwerk auf die Straße.
Vorne und hinten, ist die Edition One durch markante Aerodynamik-Bauteile zu erkennen.
Vorne und hinten, ist die Edition One durch markante Aerodynamik-Bauteile zu erkennen.
Durfte in Genf auch nicht fehlen. Der CLA. Das neue Viertürige Coupé zwischen Kompakt- und Mittelklasse.
Durfte in Genf auch nicht fehlen. Der CLA. Das neue Viertürige Coupé zwischen Kompakt- und Mittelklasse.
Eine der Schokoladenseiten des Mercedes-Benz CLA.
Eine der Schokoladenseiten des Mercedes-Benz CLA.
Mit einem cW-Wert von 0,22-0,23 ist der neue CLA das neue Aerodynamikwunder.
Mit einem cW-Wert von 0,22-0,23 ist der neue CLA das neue Aerodynamikwunder.
Der CLS Shooting Brake. Die konsequente Fortführung der Idee von Viertürigen Coupés.
Der CLS Shooting Brake. Die konsequente Fortführung der Idee von Viertürigen Coupés.
Mit bis zu 1.550 Liter Ladevolumen gehört der Shooting Brake doch eher zu den besonders schönen Kombis, denn zu einem besonders praktischen!
Mit bis zu 1.550 Liter Ladevolumen gehört der Shooting Brake doch eher zu den besonders schönen Kombis, denn zu einem besonders praktischen!
Von mir bereits gefahren und im Blog vorgestellt. Der neue E63 AMG als S-Modell mit 4matic Antrieb.
Von mir bereits gefahren und im Blog vorgestellt. Der neue E63 AMG als S-Modell mit 4matic Antrieb.
C63 AMG Edition 507 - Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
C63 AMG Edition 507 – Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
C63 AMG Edition 507 - Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
C63 AMG Edition 507 – Mit 50 PS mehr, wird aus dem C63 AMG ein 507 PS starker AMG C63 Edition 507.
Bereits in Detroit zu Beginn des Jahres enthüllt - die E-Klasse mit großem Facelift. Auch am Rücken ;)
Bereits in Detroit zu Beginn des Jahres enthüllt – die E-Klasse mit großem Facelift. Auch am Rücken 😉
Big can be beautiful. Der große GL von Mercedes. Immer eine beeindruckende Erscheinung!
Big can be beautiful. Der große GL von Mercedes. Immer eine beeindruckende Erscheinung!
Mächtig viel Auto. Der GL.
Mächtig viel Auto. Der GL.
Beeindruckend aus jedem Blickwinkel.
Beeindruckend aus jedem Blickwinkel.
Der Urvater aller Geländewagen, die G-Klasse von Mercedes-Benz
Der Urvater aller Geländewagen, die G-Klasse von Mercedes-Benz
Mit V8 Biturbo wird der G zum G63.
Mit V8 Biturbo wird der G zum G63.
Bereits im Stand kann man erahnen, welch ein famoser Sound aus diesen Auspuffrohren entweichen muss.
Bereits im Stand kann man erahnen, welch ein famoser Sound aus diesen Auspuffrohren entweichen muss.

 

Luxus auf die praktische Art. Der G63 im Innenraum
Luxus auf die praktische Art. Der G63 im Innenraum

Und einen Standrundgang in bewegten Bildern, haben die Kollegen von news2do für mich eingefangen:

Genf, immer eine Reise wert 🙂

 

Disclosure: Mercedes-Benz hatte mich zum Automobil-Salon in Genf eingeladen und die Kosten für die Reise und Übernachtung übernommen. Wer denkt ich wäre deswegen "bezahlt", der denkt verkehrt. In meinem Blog, gibt es nur meine Meinung.

Nach der Messe, ist vor der Messe.

Die NAIAS 2013 in Detroit ist für mich gerade einmal eine Woche alt, da fällt die Aufmerksamkeit bereits auf die nächste große Messe – die zugleich den Auftakt für das Europäische Messejahr darstellt:

Automobilsalon Genf –  7.-17. März

Die Schweizer Eidgenossen haben keine eigene Automobil-Industrie und der Messestandort Genf wird von den Automobil-Herstellern deswegen als „neutraler“ Boden angesehen.  Neben 65 Pressekonferenzen und zahlreichen Konzept-Fahrzeugen wird die Automobil-Industrie in Genf einige Weltprämieren und Europa-Prämieren feiern.

Die Neuheiten stehen für mich im Mittelpunkt und neben diesen werde ich mir natürlich auch die „Car of the Year 2013“ Wahl nicht entgehen lassen.

Die Trophäe feiert dieses Jahr ihren 50. Geburtstag und krönt den Gewinner der acht Finalisten:

Diese „Finalisten“ wurden von 59 Journalisten aus 23 Europäischen Ländern ausgewählt und ich bin gespannt, welches der Modelle zum „Car of the Year“ gekürt wird.

 

HONDA gibt wieder Vollgas.

Wie in unserem Auto-Nachrichten-Portal zu lesen ist: http://www.auto-und-motorsport.de/4-neuheiten-im-neuen-jahr-bei-honda/ wird der Januar bei HONDA extrem spannend.

Die Detroit Motorshow wird die Bühne für u.a. den neuen HONDA NSX bilden – YES – endlich…

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