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Mercedes-AMG GLC 63 – Kann Leistung Sünde sein?

Das Segment der sportlichen SUVs boomt. Kein Wunder also, dass die Autohersteller jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um hier und dort noch eine Nische zu finden, die sich mit einem passenden Modell besetzen lässt. Mercedes stellt auf der New York International Auto Show – kurz „NYIAS“ – Mitte April nun das neue Flaggschiff der GLC-Palette vor. Der GLC 63 is…

Nissan GT-R – Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Damit der Nissan GT-R aber nicht so schnell von der Bildfläche verschwinden muss, halten ihn die Japaner stets auf dem neuesten Stand. Beinahe alljährlich wurden Optimierungen und Änderungen am Supersportwagen gezeigt, die für das Auge der allermeisten Betrachter nahezu unsichtbar waren. Nun feiert ein weiteres Facelift des Coupés seine Weltpremiere in New York und soll so dynamisch ausfallen wie nie zuvor, dabei aber mehr Komfort bieten denn je. Außerdem beteuern die Japaner, dass das Facelift zum Jahr 2017 das umfangreichste sei, das seit der Markteinführung im Jahr 2007 je stattgefunden habe. Read more

Toyota Prius: Neuauflage des Plug-in Hybrid.

Premiere des Toyota Prius Plug-in Hybrid.

Ein halbes Jahr ist es nun her, seit Toyota der Welt die neue Generation des Prius gezeigt hat. Manche Menschen sind immer noch damit beschäftigt, sich an das durchaus eigenständige Design zu gewöhnen, andere haben das bereits geschafft. Der Autor zählt sich zur zweiten Gruppe. Der Prius als Marke in der Marke, vielmehr zudem als Pionier der Hybrid-Bewegung, darf und muss anders sein. Wer nicht den Mut hat, das aerodynamisch optimierte Auto zu fahren, bekommt die Hybridtechnik ja auch im konventionellen Auris.

Dem bleibt aber die Plug-in-Version verwehrt, die nun auch in der zweiten Prius-Generation ihre Premiere feiert. Im Gegensatz zum Vorgänger unterscheidet sich der aktuelle Stecker-Prius deutlich vom Modell mit kleinerem Akku.

An der Front weichen die tropfenförmigen Lichter einem strengen Blick durch LED-Augen. Zudem wird mit einer schwarzen Maske wieder eine Art Kühlergrill stilisiert.

Auch am Heck zeigt der Plug-in Prius eigene Züge.
Auch am Heck zeigt der Plug-in Prius eigene Züge.

Auch am Heck sollt Ihr ihn erkennen, nicht nur, wenn ein Kabel ins Auto gestopft ist. Die Rückleuchten sind komplett neu gestaltet, das dünne Band umrahmt die untere der beiden Heckscheiben, während beim Prius ohne Namenszusatz vertikale Leuchten zu sehen sind.

Interessanterweise spielt der Prius Plug-in Hybrid, also die Modellvariante mit der komplexeren Technik, hier verstärkt mit traditionellen Designelementen. Gleichzeitig wird mit der Differenzierung innerhalb der Prius-Palette der Anspruch einer eigenen Modellfamilie untermauert. Einen ähnlichen Weg geht auch Hyundai mit dem Ioniq.

Unter dem Blech des Toyota steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 8,8 kWh. Damit soll der Prius bis zu 50 Kilometer rein elektrisch vorwärts kommen und dabei maximal 135 km/h schnell sein. Zügiger geht es dann mit dem 1,8 Liter großen Vierzylinder-Benziner voran. Der soll sich laut Verbrauchsnorm mit 1,4 Litern Sprit auf 100 km zufrieden geben.

Ob schöner oder nicht – der Prius Plug-in Hybrid ist auf jeden Fall der weiter gedachte Fortschritt, der größere Schritt in Richtung Elektromobilität. Und hoffentlich mit einem fairen Aufpreis gegenüber dem Hybridmodell auch erreichbar, wenn er Ende 2016 bei uns auf den Markt kommen soll. Der Vorgänger kostete als Plug-in Hybrid ab 36.600 Euro, während der aktuelle Prius ohne Stecker ab 28.150 Euro in der Preisliste zu finden ist.

 

Weltpremiere in New York: Mercedes GLC „Coupé“

Stuttgart hat jetzt den X4-Gegner

Weltpremiere auf der New York Autoshow: Der Mercedes-Benz GLC in der „Coupé“ Variante

Wir diskutieren nicht über Sinn oder Unsinn. Nicht über den noch immer wachsenden Erfolg der SUV-Modelle und schon gar nicht über den Erfolg der SUV-Modelle mit Coupé-Dachlinie. Auch nicht darüber, ob ein Coupé nicht per Definition mit nur zwei Türen ausgerüstet sein sollte. Das überlassen wir den Spielverderbern, Miesepetern und Neidern. Wir kümmern uns um die „Brummer“ mit sportlichen Namen.

BMW hat es vorgemacht, der Erfolg ist übermächtig. Da kann sich Mercedes-Benz nicht lumpen lassen. Nach dem GLE Coupé nun der „kleine“ Bruder:

Stuttgarts X4-Gegner – Weltpremiere in New York

Das GLC Coupé wirkt bei einer Außenlänge von 4,73 Meter, einer Höhe von 1,60 Meter und mit 2,87 Meter Radstand dynamischer und kompakter als der „Big Brother“, das GLE Coupé. Die Coupé-Variante des GLC ist knapp acht Zentimeter länger und rund vier Zentimeter niedriger als sein Plattformspender GLC.

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Dynamik und Spitzenwerte

Serienmäßig bietet das neue GLC Coupé bereits ein Sportfahrwerk inklusive DYNAMIC SELECT mit den fünf Fahrprogrammen ECO, COMFORT, SPORT, SPORT+ und INDIVIDUAL. Außerdem steht das sportlich ausgeprägte Fahrwerk DYNAMIC BODY CONTROL mit Stahlfederung und verstellbarer Dämpfung zur Wahl. Mit DYNAMIC SELECT kann der Fahrer auch hier den individuellen Charakter des Fahrzeugs anpassen. Als Alleinstellungsmerkmal in diesem Marktsegment kann das Fahrwerk optional mit einer voll tragenden Mehrkammerluftfederung und elektronisch geregelter, stufenloser Verstellung ausgerüstet werden.  Die Lenkung wurde zudem direkter abgestimmt, von 16,1:1 auf 15,1:1.

Trotz des massiven Auftritts ist der cW-Wert des GLC-Coupé mit 0.31 überaus gelungen und gehört damit zu den Besten im Segment.

Das Fahrzeuggewicht konnte mit 1710 Kilogramm (GLC 250 4MATC Coupé) auf einen Spitzenwert im Marktsegments reduziert werden. Den größten Anteil daran hat die völlig neu entwickelte Karosserie mit einem intelligenten Materialmix aus Aluminium und hoch- bis höchstfesten Stählen. Aluminiumkomponenten reduzieren auch das Gewicht des Fahrwerks, was nebenbei durch die damit verbundene Reduzierung der ungefederten Massen auch dem Fahrkomfort zugutekommt.

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Drei Motoren zum Start

Das neue GLC Coupé steht in insgesamt acht Modellvarianten parat: Kunden haben die Wahl zwischen vier Dieselantrieben und vier Benzinern, darunter ein Plug-In Hybrid sowie ein leistungsstarkes Modell von Mercedes-AMG. Die Markteinführung im Herbst startet jedoch mit drei Motoren:

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Den Einstieg bilden die Vierzylinder-Dieselmodelle GLC 220 d und GLC 250 d 4MATIC Coupé mit einem Leistungsspektrum von 170 PS bis 204 sowie der Vierzylinder-Benziner GLC 250 4MATIC Coupé mit 211 PS.  Bereits Ende 2016 folgen weitere Modelle.

Mercedes-Benz bietet mit dem GLC 350 e 4MATIC Coupé auch einen Plug-In Hybriden an. Dessen Verbrauchs- und Emissionswerten klingen prima Flotten tauglich: kombiniert nach NEFZ sind es lediglich 59-64 g CO2/km (vorläufige Werte). Die Systemleistung wird mit 320 PS angegeben, gut für bis zu 235 km/h.

Für dynamisch orientierte Coupé-Fans ist das Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC Coupé die richtige Wahl: Das leistungsstarke Top-Modell zeichnet sich durch perfekte Onroad-Performance, ein dynamisches Design und eine attraktive Ausstattung aus. Der V6-Biturbomotor leistet 270 kW (367 PS) und beschleunigt das Coupé in weniger als 5* Sekunden auf Tempo 100.

Update:

Weltpremiere in New York: MAZDA MX-5 RF

Deckel drauf

Mazda präsentiert am Vorabend der New York Autoshow die Mazda MX-5 Variante mit versenkbaren Hardtop!

Mit dem versenkbaren Hardtop wird aus dem Mazda MX-5, im geschlossenen Zustand ein sportliches Coupé. So rein von der Optik her. Elektrisch geöffnet, bleibt der MX-5, was er war: Ein „sleeker“ Sport-Roadster.

Offen fahren, praktischer interpretiert

Den MX-5 mit „Hardtop“ oder Blech-Faltdach zu ordern, hat ganz praktische Gründe. Wieder einmal denkt man bei Mazda anders als bei den Mitbewerbern. Einen kleinen Roadster mit Stoffdach anzubieten, ist die Erfüllung der puristischen Ansprüche. Den MX-5 jetzt auch mit einem „versenkbaren Hardtop“ auf den Markt zu bringen, erfüllt die Wünsche der „praktisch“ veranlagten „All-Jahres-Roadster-Fahrer“.

RF steht für „Retractable Fastback“

Bis Tempo 10 km/h lässt sich das Hardtop, dessen optische Nähe zu einem „Fastback“ eindeutig zu erkennen ist, versenken. Das reicht, um noch schnell an der Ampel los zu rollen oder auf dem Parkplatz die Zeit zu nutzen und während des Einparkens das Dach bereits zu schließen.

Offen jetzt auch automatisch

Den „komfortableren“ Aspekt des Hardtop-Roadsters spielt Mazda nun auch mit einer Automatik-Variante des MX-5 RF. Unter der Haube pocht das 160 PS-Aggregat mit zwei Litern Hubraum, bekannt aus dem Roadster mit Stoffdach. Doch nur für den „RF“ gibt es zudem eine Sechsstufen-Automatik in der Auswahl.

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Grau statt bunt

Wem die eindrucksvollen Rot-Töne der Mazda-Palette zu viel Aufmerksamkeit erheischen, der wird sich zudem über die nun verfügbare „Machine Grey“ Farbgebung freuen.

Dieser subtil elegant und zugleich wertig wirkende Farbton setzt sich aus drei Schichten zusammen: einer Farbschicht, einer reflektierenden Schicht mit extrem dünnen, hellen Aluminiumflocken sowie einem Klarlack. Die Aluminiumflocken sorgen für das tiefe Finish, das Schimmern bei Lichteinfall und den metallischen Look, während sichtbare tiefschwarze Pigmente in der Farb- und der reflektierenden Schicht der Lackierung eine schwarze Note verleihen und die kontrastierende Wirkung verstärken.

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Wann der Mazda MX-5 RF zu uns auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Der Herbst wäre ein guter Zeitpunkt für den Roadster mit seinem integrierten Hardtop. 

Mercedes CLA Facelift. Punkt.

Mercedes bringt drei Jahre nach Markteinführung das Facelift des CLA.

„Der ist schon schick“. Diesen Satz habe ich in den letzten Jahren durchaus öfter gehört über den Mercedes CLA. Von Männern wie Frauen. Und jedes Mal stand ich mit Kopfschütteln daneben. Um Fassung ringend. Was ist nur mit den Menschen los?

Blicken wir drei Jahre zurück. Auf Basis der damals neuen A-Klasse bringt Mercedes eine viertürige Kompaktlimousine auf den Markt. Ja, mit Stufenheck. Da kommen Namen wie Chamade (Renault 19), Formheck (Opel Kadett E mit Stufe) oder Jetta (VW) in einem hoch.

Der Stufenaufschlag im Kompaktsegment wird natürlich nicht mit einer spießigen Rentnerkarre versucht, man stellt die Sportlichkeit heraus und bedient sich weiter oben in der Modellpalette. Aber mal ehrlich: Beim Versuch, den CLS zwei Klassen weiter unten zu etablieren, muss im Stuttgarter Designzentrum irgendwas passiert sein. Hat man den Touchscreen mit dem finalen Strich abends angelassen, die Putzfrau hat darüber gewischt und am nächsten Morgen ist das keinem aufgefallen? Riesige Überhänge prägen die 4,63 Meter lange Limousine, weil unter dem langen Blechkleid halt die enge A-Klasse mit ihren zwosiebzig Radstand hängt. Der Kombi macht daraus zwar ein etwas besseres Gesamtbild, kann das Augenleiden aber auch nicht auskurieren.

Mercedes CLA. Drallig, nicht drollig.
Mercedes CLA. Drallig, nicht drollig.

Wie gesagt, mit dieser Meinung stehe ich vielleicht alleine da. Denn die Menschen kaufen dieses Ding. Vor allem auch in den USA und in Asien. Was den CLA zum ersten und einzigen frontgetriebenen Mercedes macht, der in Nordamerika angeboten wird.

Und dort, nämlich auf der New York Auto Show Ende März, präsentieren die Schwaben drei Jahre nach dem Marktstart auch brav das Facelift. Neue Stoßfänger verabschieden sich von der einen oder anderen Kante, damit die Plastikspangen nun noch besser zum qualligen Restdesign passen. Innen darf sich der Ballonfinanzierungs-Anschlusskunde über anders gefärbte Zierleisten und geänderte Sitzbezüge freuen. Zumindest das Smartphone lässt sich jetzt besser verbinden, ein Muss heutzutage. Das freistehende Display ist dünner geworden. Außerdem fliegen die Bi-Xenon-Lichter aus der Aufpreisliste und werden durch LED-Scheinwerfer ersetzt.

Innen übliches Faceliftchichi. Neue Zeiger, neue Stoffe. Und ein flacheres Display.
Innen übliches Faceliftchichi. Neue Zeiger, neue Stoffe. Und ein flacheres Display.

Neu hinzu kommt eine optimierte Variante des Basisdiesels als CLA 180d BlueEFFICIENCY Edition, damit der Flottenverbrauch auf dem Papier weiter sinkt. Passt übrigens prima zum sportlichen Anspruch von Mercedes´ Kompaktflotte (jetzt aber nicht an die B-Klasse denken!).

So. Das soll reichen. Während ich mich nun weiterhin frage, wie um Himmels willen man diesem Auto ein dynamisches, sportliches oder schickes Design abringen kann, werden genau das die Messebesucher in New York und später die Kunden beim Mercedes-Benz Verkäufer tun. Vielleicht ist nicht der CLA neben der Spur, sondern ich. Aber hey, es geht mir gut dabei. Punkt.

P.S.: Die Begriffe „viertüriges Coupé“ und Shooting Brake“ wurden in den oben stehenden Zeilen bewusst nicht eingesetzt.

NYIAS 2015 – Highlight: Das SUBARU BRZ STI Concept

Die New York Autoshow ist eine Wohltat. Verglichen mit der IAA mutet sie geradezu putzig klein an. Aber das ist ihre Stärke. Die Stände der Hersteller sind demnach auch kleiner und man fokussiert sich auf einzelne Highlights. Mein ganz persönliches Highlight der NYIAS 2015? Ganz klar das als Concept präsentierte SUBARU BRZ-Sportmodell STI.

Subaru STI Performance Concept

Feiste Kühlluftöffnungen in der Front, neue Flipper, neue Schweller, ein fetter Auspuff am Heck und darüber der dreist große Heckflügel mit dem STi-Schriftzug an der Seite. Bereits rein optisch macht der BRZ in dieser Concept-Variante klar: Hier ist nun Schluss mit lustig.

Unter der Haube pocht, obwohl immer geschrieben wurde, es wäre nicht möglich, ein Zwei-Liter-Boxermotor mit Turboaufladung. 350 PS sollten, könnten, wären ausreichend – 305 PS will uns Subaru erst einmal schmackhaft machen. 447 Nm sind dann gleich einmal die konkrete Ansage zum Thema Kraft. Allrad bräuchte dieser Subaru eher nicht, damit bleibt die pure Idee des GT 86 / BRZ erhalten. Dass die Kraft dennoch souverän auf den Asphalt gebracht wird, darum kümmern sich die Sportreifen von Dunlop.

Eine Serienfertigung lässt man derzeit einfach mal ungewiss und ob, falls, wenn doch, dieser Spaßbringer in Serie gehen würde, er dies auch bei uns täte – man verschweigt es. Aber er muss ganz einfach! Punkt.

 

New York – Autoshow – DieVorschau

Die New York Autoshow (18. April – 27. April) wirft ihre Schatten voraus. Die ersten Hersteller haben ihre Highlight angekündigt:

New York – Autoshow 2014

BMW wird das M4 Cabrio der Weltöffentlichkeit präsentieren. 

Wie die Version mit Blechdach, wird auch der M4 mit dem grenzenlosen Open-Air Vergnügen von einem 431 PS starken drei Liter Reihensechszylinder befeuert. Mit 550 Nm bringt der Turbo-Benziner sein ganz eigenes Tiefdruck-Gebiet mit. Während das Klappdach bis 18 km/h binnen 20 Sekunden öffnet, spurtet das M4 Cabrio binnen 4.4 Sekunden von Tempo 0 auf 100 km/h.

SUBARU zeigt den neuen Outback

Eine weitere Weltpremiere wird bei SUBARU auf dem Stand stehen. Der neue Outback. Während bislang keine weiteren Infos vorhanden sind, weder Preise noch Motoren, wird man auch mit der Präsentation auf dem deutschen Markt nicht vor 2015 rechnen können. Sicher ist: Es wird ein Allradler mit Boxermotor 😉

KIA präsentiert einen neuen MPV

Mehr Infos? Wie beim SUBARU bislang Fehlanzeige.

 

..to be continued.. Sobald es neue Informationen oder mehr Hintergründe gibt, werde ich diesen Artikel mit den frischen Infos auffüllen.

 

 

Weltpremiere: CLA 45 AMG

Mit dem CLA 45 AMG startet Mercedes-AMG insbesondere in den USA eine neue Ära. Das attraktive Einsteiger-Modell soll neue Zielgruppen für die Performance-Marke aus Affalterbach erschließen. „Der CLA 45 AMG ist ein expressives viertüriges Coupé, inspiriert vom großen Bruder CLS 63 AMG“, so Dr. Schmidt. „Er verfügt mit zahlreichen Technik-Highlights über die typische AMG DNA und bietet Driving Performance für die neue Generation.“

Der Zweiliter-Turbomotor des CLA 45 AMG ist der stärkste serienmäßig produzierte Vierzylinder der Welt und übertrifft mit der spezifischen Leistung von 133 kW(181 PS) pro Liter Hubraum die meisten Supersportwagen. Seine überlegene Höchstleistung von 265 kW (360 PS) und das maximale Drehmoment von 450 Newtonmeter kombiniert der CLA 45 AMG mit höchster Effizienz und einem Verbrauch von lediglich 6,9 Liter Benzin pro 100 Kilo­meter. Der serienmäßige, Performance-orientierte AMG Allradantrieb 4MATIC sorgt für Fahrdynamik auf höchstem Niveau und ermöglicht dank exzellenter Traktion den Sprint von 0-100 km/h in 4,6 Sekunden.
Quelle Text: Mercedes-Benz Presse | Fotos: Bjoern Habegger NYIAS 2013