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Jetzt auf Sommerreifen wechseln

Das große Sommerreifen-Spezial 2016

Von O bis O, oder? Jedes Jahr wieder stellt man sich die Frage: Wann wechsele ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder und wann wieder zurück? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder auf zu ziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.  Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die eigene Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „Schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte bei uns deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunklen losfährt, der wird dann schon gerne mal von Raureif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

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Ein Premium-Reifen kann einfach vieles besser als NoName Produkte!

Spritsparen mit dem Label.

Reifenkostenrechner Lanxess

Können ausgerechnet teure Reifen die billigeren Reifen sein? Wer fragt sich das nicht? Kaufe ich einen Premium-Reifen oder bestelle ich doch eher den günstigsten, weil man damit vermeintlich spart? Aufklärung bringt der Reifenkosten-Rechner. Und er hält eine Überraschung parat. Denn mit der richtigen Effizienzklasse wird es billiger! | >> Reifenkostenrechner

Leise Reifen, gute Reifen?

reifengeräusch

Oftmals ändert sich das Fahrgeräusch beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Hier spielen Faktoren wie die Gummi-Mischung, die Profil-Tiefe, die Form und Art des Profils und auch der Luftdruck des Reifens eine Rolle. Es kann aber auch andere Gründe haben, wenn der Reifen laut ist! | Der Sägezahn am Reifen

Was sind „grüne“ Reifen?

grüne reifen so spart man sprit

Jeder Autofahrer hat sie, doch nur wenige wissen wirklich über sie Bescheid: Diese runden Dinger am Auto: Reifen. Dabei lohnt es durchaus, bei der Wahl der Pneus genauer hinzuschauen. Denn: Reifen weisen signifikante Qualitätsunterschiede auf, die sich bei entscheidenden  Fahreigenschaften bemerkbar machen. | Lesen …

Sommerreifen-Test 2016

sommerreifentest

Es gibt Dinge, die kann ich mit autohub.de nicht durchführen. Reifentests zum Beispiel. Dafür gibt es aber die großen arrivierten Medien. Ob man nun den Sommerreifen-Test des ADAC 2016 wählt, sich bei MOTOR-TALK informieren will, oder gleich die richtigen Reifen für den eigenen SUV sucht und sich deswegen den Test der AMS durchliest – dass muss nun jeder für sich selbst entscheiden. Am besten aber, man liest sich alle drei Tests durch!

Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

Mindestprofil und Alter der Sommerreifen

Generell spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Falls die Sommerräder des letzten Jahres wieder verwendet werden, sollten diese sachgerecht gelagert worden sein. Dies geschieht  vorzugsweise liegend auf der Felge oder an Wandhaken. Das Mindestprofil von 1,6 mm ist ebenfalls relativ. Die Fahreigenschaften sind zu diesem Zeitpunkt schon deutlich verschlechtert. Gerade noch unerfahrene Fahrer sollten die Pneus schon etwas eher wechseln. Außerdem erreichen nicht alle Reifen binnen weniger Jahre dieses Mindestprofil. Doch die Gummimischungen verändern sich im Lauf der Jahre. Weichmacher dünsten aus, die Reifen werden hart und porös. Spätestens dann ist es Zeit, die alten Reifen gegen neue auszutauschen. Online kann man beim Reifenhändler Tirendo einen passenden Reifen als Ersatz finden.

Das EU-Reifenlabel: neue Reifen nach unterschiedlichen Aspekten

Die DOT-Nummer auf der Karkasse (Reifenflanke) gibt Auskunft darüber. Nach maximal sieben Jahren sollten die alten neuen Reifen weichen. Wer seine Pneus nicht in allen Bereichen bis zum Limit fährt, kann Mehrkosten durch die entsprechende Reifenwahl wett machen. Innerhalb der EU sind Neureifen mit einem Label ausgestattet, welches über die Reifenqualität, den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch und den Abrieb Aufschluss gibt. Für Vielfahrer dürften auch die Abrollgeräusche relevant sein.

Die Pneus selbst wechseln

Wer die Reifen selber wechseln möchte, sollte neben dem Standardwerkzeug folgende Utensilien bereithalten:

  • Drahtbürste
  • Rostlöser
  • Wälzlagerfett
  • Kupfer- oder Alupaste

Auch Drehmomentschlüssel und Luftpumpe sind empfehlenswert. Besonders Alufelgen, aber auch Radschrauben und Bolzen kleben durch Oxidation regelrecht fest, während bei Winterrädern die Korrosion durch Streusalz zusätzlich gefördert wird. Die Radbolzen oder Schrauben am Vortag mit Rostlöser einzusprühen, bewirkt wahre Wunder. Beim Wechsel werden gebrauchte Räder auf derselben Seite von vorne nach hinten (und umgekehrt) gewechselt, aber niemals diagonal. Nähere Informationen zum Ablauf beim Reifenwechsel werden auch in diesem Artikel beschrieben.

Pflege und Wartung während des Betriebs

Die Muttern oder Schrauben werden erst eingefettet oder mit der Paste eingeschmiert ebenso wie die mit der Drahtbürste gereinigte Nabe. Dann werden sie über Kreuz leicht angezogen und mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen. Je nach Schraubengröße (bei Pkws 17, 19 und 21) liegt das Anzugsdrehmoment zwischen 100 und 130 NM. Dann ist noch der Luftdruck zu prüfen, bei dem zwischen dem Druck bei Betriebstemperatur und kalten Reifen unterschieden werden muss. Wie hoch der Druck sein soll, ist oft an der B-Säule, auf der Innenseite der Tankklappe oder in der Bedienungsanleitung angegeben. Außerdem sollte der Luftdruck wenigstens einmal monatlich gemessen werden. Aber auch die Radschrauben werden nach 50 km noch einmal überprüft. Werden die Winterreifen nun wieder sachgerecht eingelagert, kann es auch schon ans lustige Ostereiersuchen gehen.

 

„Von O bis O“ | Das Winterreifen-Spezial 2015

Von O bis O, oder? Alle Jahre wieder stellt man sich die Frage: Wann sollte ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder wechseln? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist damit Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder aufzuziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.

Herzlich willkommen, jetzt wird es wieder Zeit!

Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die jeweilige Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte (bei uns) deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunkeln losfährt, der wird dann schon gerne mal von Rauhreif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 3 pro winterreifen

Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist die geeignete Bereifung Pflicht. Spätestens wenn die Straßen voller Schnee und Eis sind, darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden, die über die gesetzliche Mindestprofiltiefe verfügen. Doch Nebel, Regen und Dämmerlicht verschlechtern die Sichtverhältnisse bereits im Herbst massiv. Außerdem sinken die Temperaturen. Die Fahrbahnen werden nass und rutschig. Goodyear-Dunlop, einer der weltweit größten Hersteller von Premium-Reifen, rät, rechtzeitig die Bereifung den zu erwartenden Wetterverhältnissen anzupassen und im Winter spezielle Fahrtipps zu beachten.

Mit den passenden Reifen auf der sicheren Seite

Bereits im Herbst sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich. Nun sind Sommerreifen für die Fahrt nicht mehr geeignet.

mein-auto-blog erklärt, warum: Die Gummimischung von Sommerreifen wird hart und die Reifen verlieren an Straßenhaftung. Winterreifen hingegen bleiben weich und haben ein spezielles Lamellen-Profil. So sorgen sie für Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis. Im Winter mit der falschen Bereifung unterwegs zu sein, ist dabei nicht nur leichtsinnig, sondern kann auch Strafen nach sich ziehen: Laut deutscher Straßen-Verkehrsordnung dürfen Autos bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte nur noch mit Reifen fahren, die über eine M+S-Markierung (Matsch und Schnee) verfügen. Wird dagegen verstoßen, ist ein Bußgeld von mindestens 60 Euro fällig. Ein Punkt in Flensburg kommt hinzu.

mein-auto-blog rät, neben der M+S-Markierung auf ein weiteres Symbol zu achten: Nur Reifen mit Schneeflockensymbol verfügen über alle Wintereigenschaften für eine sichere Fahrt bei Glätte!

Immer wieder wird gerätselt, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechsel?

mein-auto-blog empfiehlt die klassische O-bis-O-Regel (Oktober bis Ostern) für Winterreifen: Vereinbart man zudem bereits im Oktober einen Termin bei seiner Kfz-Werkstatt, vermeidet man lange Wartezeiten und ist für einen plötzlichen Kälteeinbruch gerüstet!

Achtung: Teuer wird es auch, wenn die Profiltiefe der Reifen den gesetzlichen Mindestwert von 1,6 Millimeter unterschreitet. Denn nur, wenn der Reifen genügend Profil aufweist, greift er bei Matsch und Schnee richtig und kann seine wolle Leistung entfalten. Autofahrer sollten also schon vor dem Wintereinbruch ihre Winterreifen hinsichtlich der Profiltiefe und eventueller Beschädigungen kontrollieren und im Zweifelsfall einen neuen Satz anschaffen.

 

Autofahren im Winter – so funktioniert’s!

 Goodyear 002 Vector 4Seasons

Im Winter müssen Reifen und Fahrweise dringend an die Witterungsverhältnisse angepasst werden! Insbesondere Glätte kann ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dabei ist zu beachten, dass neben Schnee und Eis auch nasses Laub und Raureif für glatte Straßen sorgen können. Mit Sommerreifen kann die Fahrt so schnell zur Rutschpartie werden. Doch auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind wichtige Verhaltensregeln zu beachten:

 

mein-auto-blog hat fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen man auch bei Schnee und Eis sicher mit dem Auto ans Ziel kommt.

  1. Um auf ein Rutschen des Fahrzeuges, auch des Vordermannes, reagieren zu können, sollte ein erhöhter Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  2. Damit die Reifen beim Anfahren nicht durchdrehen, kann behutsam im zweiten Gang Gas gegeben werden. Ein großer Gang und eine niedrige Motordrehzahl sind für die gesamte Fahrt sinnvoll.
  3. Beim Beschleunigen gilt: Je sanfter, desto besser, da das Fahrzeug andernfalls eventuell ausbricht.
  4. Ruckartige Lenkbewegungen sind zu vermeiden, denn nur so lassen sich Veränderungen im Widerstand wahrnehmen.
  5. Besonders wichtig für das Bremsen bei Glätte: Auskuppeln und das Pedal nur mit geringem Druck betätigen. Sollte das Fahrzeug trotzdem ins Schlingern geraten, besteht kein Grund zur Panik: Einfach Auskuppeln und sanft gegenlenken. Erst, wenn diese Maßnahme nicht greift, sollte eine Vollbremsung vorgenommen werden. ABS, das Antiblockiersystem, das für optimale Bremsleistung und eine gerade Wagenführung sorgt, funktioniert erst bei maximalem Pedaldruck. Verfügt ein Wagen nicht über ABS, kann er bei schnellen Bremsungen leicht ausbrechen. In diesem Fall ist ein kurzes Lösen der Bremse sinnvoll, da so die Fahrtrichtung stabilisiert wird.

Mit diesen Tipps und einer angepassten Bereifung kommen Sie auch in der kalten Jahreszeit sicher ans Ziel. Gute Fahrt!

Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit Goodyear-Dunlop Deutschland

Dunlop Vergleichsreifen

Jetzt: Runter mit den Winterreifen!

sommerreifen spezial 2014

Das große Sommerreifen-Spezial 2015

Die Sommerreifen-Montage: Sicherheit vor Faustregel

Um den Zeitpunkt für den Wechsel von Winter- zu Sommerreifen und umgekehrt besser festzulegen, hat sich die „O bis O“-Faustregel etabliert – von Ostern bis Oktober die Sommerreifen, von Oktober bis Ostern die Winterpneus. Für viele Autofahrer ist die Regel ausreichend, dennoch sollte der Zeitpunkt letztendlich immer von den individuellen Fahranforderungen abhängig gemacht werden. Darüber hinaus gibt es weitere Aspekte wie den Luftdruck der Reifen, die Berücksichtigung finden sollten, nicht selten aber mehr oder weniger vernachlässigt werden.
Der Reifenwechsel vor Ostern kann zu früh sein

Vielleicht mag der eine oder andere Leser denken, es sei noch etwas zeitig im Jahr, auf den notwendigen Reifenwechsel von Winter- zu Sommerreifen hinzuweisen. Da aber für die meisten Autofahrern die von „Ostern bis Oktober“-Regel ausschlaggebend ist und Artikel im Internet über Jahre erhalten bleiben, ist es beinahe schon zu spät für den Hinweis auf den Reifenwechsel. Ostern wird vom Mond bestimmt und beginnt damit frühestens am 22. März bzw. spätestens am 25. April. Der 25. April ist sicherlich angemessen für den Reifenwechsel, nicht aber unbedingt der 22. März.

Der optimale Zeitpunkt ist vom individuellen Fahrverhalten abhängig

Insbesondere diejenigen, die viel über Land und auch nachts unterwegs sind, sollten stets Eventualitäten in Betracht ziehen. Selbst, wenn die Temperaturen tagsüber schon jenseits der 10-Grad-Marke sind, gibt es einige Straßenbereiche und Umstände, die durchaus Gefahren für Eis- und Reifglätte bieten:

  • Senken
  • Waldstücke
  • Brücken
  • nächtliche Temperaturen
  • Niederschläge, die tagsüber verdunsten und nachts zu Reif gefrieren

Grundsätzlich gilt die Regel, lieber ein bisschen länger warten als vorschnell zu handeln. Ein paar Liter mehr an Kraftstoffverbrauch oder vielleicht 1.000 km weniger Fahrleistung durch etwas stärkeren Gummiabrieb tagsüber sind weitaus kostengünstiger als ein Unfall auf glatter Fahrbahn. Von möglichem Personenschaden einmal abgesehen. Also sollte der Termin zum Wechseln der Reifen immer den eigenen Anforderungen angepasst werden.

 

Mindestprofil und Alter der Sommerreifen

Generell spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Falls die Sommerräder des letzten Jahres wieder verwendet werden, sollten diese sachgerecht gelagert worden sein. Dies geschieht  vorzugsweise liegend auf der Felge oder an Wandhaken. Das Mindestprofil von 1,6 mm ist ebenfalls relativ. Die Fahreigenschaften sind zu diesem Zeitpunkt schon deutlich verschlechtert. Gerade noch unerfahrene Fahrer sollten die Pneus schon etwas eher wechseln. Außerdem erreichen nicht alle Reifen binnen weniger Jahre dieses Mindestprofil. Doch die Gummimischungen verändern sich im Lauf der Jahre. Weichmacher dünsten aus, die Reifen werden hart und porös. Spätestens dann ist es Zeit, die alten Reifen gegen neue auszutauschen. Online kann man beim Reifenhändler Tirendo einen passenden Reifen als Ersatz finden.

Das EU-Reifenlabel: neue Reifen nach unterschiedlichen Aspekten

Die DOT-Nummer auf der Karkasse (Reifenflanke) gibt Auskunft darüber. Nach maximal sieben Jahren sollten die alten neuen Reifen weichen. Wer seine Pneus nicht in allen Bereichen bis zum Limit fährt, kann Mehrkosten durch die entsprechende Reifenwahl wett machen. Innerhalb der EU sind Neureifen mit einem Label ausgestattet, welches über die Reifenqualität, den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch und den Abrieb Aufschluss gibt. Für Vielfahrer dürften auch die Abrollgeräusche relevant sein.

Die Pneus selbst wechseln

Wer die Reifen selber wechseln möchte, sollte neben dem Standardwerkzeug folgende Utensilien bereithalten:

  • Drahtbürste
  • Rostlöser
  • Wälzlagerfett
  • Kupfer- oder Alupaste

Auch Drehmomentschlüssel und Luftpumpe sind empfehlenswert. Besonders Alufelgen, aber auch Radschrauben und Bolzen kleben durch Oxidation regelrecht fest, während bei Winterrädern die Korrosion durch Streusalz zusätzlich gefördert wird. Die Radbolzen oder Schrauben am Vortag mit Rostlöser einzusprühen bewirkt wahre Wunder. Beim Wechsel werden gebrauchte Räder auf derselben Seite von vorne nach hinten (und umgekehrt) gewechselt, aber niemals diagonal. Nähere Informationen zum Ablauf beim Reifenwechsel werden auch in diesem Artikel beschrieben.

Pflege und Wartung während des Betriebs

Die Muttern oder Schrauben werden erst eingefettet oder mit der Paste eingeschmiert ebenso wie die mit der Drahtbürste gereinigte Nabe. Dann werden sie über Kreuz leicht angezogen und mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen. Je nach Schraubengröße (bei Pkws 17, 19 und 21) liegt das Anzugsdrehmoment zwischen 100 und 130 NM. Dann ist noch der Luftdruck zu prüfen, bei dem zwischen dem Druck bei Betriebstemperatur und kalten Reifen unterschieden werden muss. Wie hoch der Druck sein soll, ist oft an der B-Säule, auf der Innenseite der Tankklappe oder in der Bedienungsanleitung angegeben. Außerdem sollte der Luftdruck wenigstens einmal monatlich gemessen werden. Aber auch die Radschrauben werden nach 50 km noch einmal überprüft. Werden die Winterreifen nun wieder sachgerecht eingelagert, kann es auch schon ans lustige Ostereiersuchen gehen.

Winterreifen: Eine Frage der Haftung

Ein moderner Winterreifen muss ein Wunderwerk der Technik sein, denn die Anforderungen, die an ihn gestellt werden,  sind  extrem vielfältig. Beste Haftung und Grip im Schnee und zwar immer, wenn es richtig weiß wird. Im Tiefschnee, im Matschschnee, im festgefahrenen Schnee und so weiter.  Dazu Grip und gutes Aquaplaning-Verhalten bei Regen. Überfrierende Nässe muss er meistern und auch an trockenen Wintertagen bei Tempo 200 auf der Autobahn ordentlich rund laufen, ohne dabei zu viel Lärm zu erzeugen. Und dann darf der Winterreifen auch bei den ersten warmen Tagen im neuen Jahr nicht anfangen  zu schwächeln. Es ist also ein extrem breites Spektrum an Talenten, das hier abgedeckt werden muss.

Ein Winterreifen, der in den aktuellen Tests der großen Auto-Magazine besonders gut abgeschnitten hat, ist der Goodyear UltraGrip 9. Ein neuer Reifen für die Winter-Saison 2014/15 und an seinem Beispiel will ich die Fähigkeiten eines guten Winterreifen demonstrieren.

Querschnitt durch einen modernen Winterreifen

Blick unter die schwarze Hülle - Goodyear UltraGrip9
Blick unter die schwarze Hülle – Goodyear UltraGrip 9

Das Profil des Goodyear UltraGrip 9 ist leicht zu erkennen. Ein Reifen mit V-Profil und einer Vielzahl von Lamellen. Aber wie sieht es unter der schwarzen Hülle aus? Die 3D-Lamellen haben ihren Namen aufgrund ihrer Struktur erhalten. Damit der Reifen auch auf trockener Straße mit ordentlicher Lenkpräzision überzeugen kann, dürfen sich die Lamellen nicht zu sehr verwinden. Die 3D-Struktur des Reifenprofils sorgt für eine Steifigkeit des Profils und die Möglichkeit des Gummis, stabil auch bei hohen Reibwerten zu bleiben. Denn genau diese Spannweite, Grip bei niedrigen Reibwerten und durch viele Lamellen im Schnee, zugleich aber nicht zuviel „Flexibilität“ im Gummi-Profil für gutes Trocken-Handling, macht einen guten Winterreifen aus.

Die Lauffläche des Winterreifen besteht in diesem Fall aus einer Vollsilica-Mischung mit neuen Weichmachern und dem Einsatz von pflanzlichen Ölen. Diese Mischung ist wichtig, damit der Reifen auch bei extrem Minus-Temperaturen im Winter noch Grip aufbaut. Eine zu harte Gummi-Mischung würde spröde werden.

Neben der Gummi-Mischung ist es vor allem der Aufbau des Reifenprofils, mit dem ein guter Winterreifen punkten kann.

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 4 winterreifen grip

3 Zutaten für einen guten Winterreifen

  1. Das richtige Profil
  2. Moderne Lamellen-Technik
  3. Moderne Gummi-Mischung

Das richtige Profil sorgt für Grip im Tiefschnee. Die Lamellen-Technik sorgt für eine Vielzahl von „Greifkanten“, dank derer sich ein moderner Winterreifen auch bei tiefem Schnee und bei Neuschnee auf der Straße noch ordentlich mit der Oberfläche verzahnen kann. Beim UltraGrip 9 wurden die Lamellen und Profilblöcke so angepasst, dass sie in der Mitte für erhöhten Grip, im Bereich der Reifenschulter jedoch vor allem für die Stabilität beim Kurvenfahren sorgen.

Fahrdemonstration Bremstest WR neue Mischung gegen alte Mischung2 winterreifentest

Deutliche Gründe für richtig gute Winterreifen

Sinken die Temperaturen, sinkt der Grip von Sommerreifen. Ob man sich nun an der 7°-Regel orientiert oder an anderen Faustformeln, es  liegt einfach in der Natur der Sache, dass ein Reifen nicht immer gleich gut arbeitet und dass es große Unterschiede gibt. Das fängt bei der Gummi-Mischung von Sommer- und Winterreifen an. Hier wird der für warme Temperaturen ausgelegte und etwas härtere Gummi von Sommerreifen einfach spröde, sobald es kalt wird. Seine Fähigkeit zur Verzahnung mit der Oberfläche des Asphalts nimmt ab, der Grip schwindet.

Dabei geht es im „Deutschen Winter“ gar nicht immer um die Fähigkeiten im Schnee. Viel wichtiger ist das Talent eines Winterreifen bei nasser Straße und Temperaturen kurz oberhalb des Gefrierpunktes. Bereits in dieser Situation beweist ein guter Winterreifen, was in ihm steckt.

Bei Fahr-Demonstrationen auf einem Test-Gelände hat der neue Goodyear UltraGrip 9 gezeigt, dass bereits die Gummi-Mischung einen erheblichen Unterschied macht. Dieser Unterschied wird eklatant größer, wenn man aus Spar-Gründen völlig auf den Winterreifen verzichten will.

Das Reifen-Label als Orientierungs-Hilfe

Seit dem Winter 2012 gibt es in Deutschland eine Label-Pflicht für Autoreifen. Aber was hilft dies dem Verbraucher?

Im Auftrag von Goodyear wurden unabhängige Crashtests durchgeführt, um zu verdeutlichen, welchen Unterschied gute Winterreifen ausmachen. Dank dieser Tests wurde der Unterschied in den Auswirkungen von „guten“ und „weniger guten“ Winterreifen sichtbar. Während der linke Testwagen mit Winterreifen in der Labelklasse E bestückt war, war der rechte Testwagen mit Reifen der Labelklasse C unterwegs. Bei einer Vollbremsung auf nasser Straße macht das gut 20% mehr Bremsweg aus. Während der eine Testwagen mit einer Restgeschwindigkeit von 38,5 km/h in einen LKW-Anhänger knallte, waren es beim C-Label bereiften Testwagen nur noch 20 km/h. Die Unterschiede sind gut sichtbar. Neben den reinen Materialkosten erkennt man auch das gestiegene Risiko für die Insassen. Und das alles nur, um beim Winterreifen ein paar Euro-Cent zu sparen.

Goodyear UltraGrip 9 Foto Schnee 3 pro winterreifen

Pro Winterreifen!

Gerade der Crash-Test auf nasser Straße hat gezeigt: Ein Winterreifen ist nicht nur im alpinen Einsatz wichtig. Gerade der Alltag auf deutschen Autobahnen im Winter erfordert einen echten Winterreifen-Profi. Mit dem Reifen-Label kann man sich zudem ein wenig an den Grip-Werten und damit dem Bremsweg eines Reifen orientieren und da sollte man das Unfall-Szenario immer im Hinterkopf behalten. Es mag sein, dass man einen „billigen“ Winterreifen aufziehen kann, damit man die Vorgaben des Gesetzgebers erfüllt – aber was helfen 50 € Ersparnis beim Winterreifen, wenn man im Schadensfall die Reparaturkosten in Richtung Totalausfall treibt, oder schlimmer, einen Personenschaden riskiert?

Ein guter Winterreifen ist schlicht und einfach enorm wichtig. 

Und die Haftung?

Richtig, da war ja noch etwas. Der Gesetzgeber hat 2010 vorgeschrieben, dass unter bestimmten Bedingungen (Eis, Schnee, Schneematsch, Reifglätte)  der Einsatz von Winterreifen (mit M+S Kennzeichnung) notwendig ist.  Wer als Autofahrer nun bei entsprechender Witterung mit Sommerreifen angetroffen wird, der kann ganz generell in die Haftung genommen werden und darf mit einem Bußgeld von 40 € und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wer durch seine eigene Dummheit auch noch andere behindert, der zahlt 80 € und kassiert natürlich auch einen Punkt.

Also: Nicht nur Winterreifen müssen haften, auch der Autofahrer haftet 😉

 

 

 

Den Goodyear Ultragrip 9 bekommt man im übrigen in Breiten zwischen 155 und 205 Millimeter und zwischen 14 und 16 Zoll.

 

Sicher durch den Sommer: Drei Gründe für den Sommerreifen

Ein Autoreifen sollte immer optimal an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst sein. Ändert sich die Jahreszeit, ändern sich wetterbedingt auch die Gegebenheiten auf der Fahrbahn. Die StVO schreibt daher vor, dass ein Kraftfahrzeug bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte nur mit Reifen gefahren werden darf, deren Laufflächenprofil und Struktur so konzipiert sind, dass sie bei dieser Witterung bessere Fahreigenschaften gewährleisten als normale Reifen. Einen festgeschriebenen Zeitraum, wann Winterreifen anlegt werden müssen, gibt es zwar nicht, Experten raten jedoch, in der Zeit von Oktober bis Ostern auf Winterreifen zurückzugreifen. Wer gegen diese Auflage verstößt, muss ein Bußgeld zahlen. Anders verhält es sich im Sommer. Hier ist keine spezielle Bereifung vorgeschrieben. Es gibt jedoch drei gute Gründe, die Winterreifen ab Ostern gegen spezielle Sommerbereifung zu tauschen.

  • Grund eins: Wer wechselt, spart Sprit und schont die Umwelt
    Der Gesetzgeber verpflichtet niemanden dazu, die Winterreifen im Sommer abzulegen. Es wäre aber sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch gesehen höchst unsinnig, auf Sommerreifen zu verzichten. Winterreifen verfügen über eine sehr weiche Gummimischung, die im Winter den nötigen Grip gibt. Bei sommerlichen Temperaturen nutzt sich ein Winterreifen jedoch viel zu schnell ab, und durch den größeren Rollwiderstand erhöht sich der Spritverbrauch – nicht nur schlecht fürs Portemonnaie, sondern auch für die Umwelt.
  • Grund zwei: Besseres Fahrgefühl
    Im Gegensatz zu Winterreifen sind das Profil und die Gummimischung von Sommerreifen speziell an die Gegebenheiten des wärmeren Halbjahres angepasst. Spätestens wenn das Thermometer in den zweistelligen Plusbereich klettert, wirken sich Winterreifen negativ auf Fahrkomfort und Geräuschentwicklung aus. Optimierte Sommerreifen bieten bei hohen Temperaturen ein sehr viel angenehmeres Fahrgefühl. Die Profilblöcke eines Sommerreifens sind gröber und verfügen über zahlreiche Längsrillen, wodurch sie bei trockenen und regennassen Straßen ein optimales Handling bieten. Die besseren Fahreigenschaften zeigen sich vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Hier verleihen diese Pneus deutlich mehr Stabilität.
  • Grund drei: Mehr Sicherheit
    Sicherheit geht vor. Reifen, die an die jeweilige Jahreszeit angepasst sind, kommen eindeutig schneller zum Stehen. Sommerreifen bieten aufgrund der Materialeigenschaften nicht nur Fahrstabilität, sie verkürzen auch den Bremsweg auf trockenen und regennassen Straßen gegenüber Reifen, die für winterliche Straßenverhältnisse optimiert wurden. Wer auf Sommerreifen verzichtet, schafft eine unnötige Gefahrenquelle.

Es lässt sich also festhalten: Spätestens ab Ostern ist der Sommerreifen ein Must-have. Doch wer sich nach geeigneten Modellen umsieht, wird schnell feststellen: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Unter den zahlreichen Topmarken das richtige Produkt für den eigenen Wagen und die individuellen Fahrgewohnheiten ausfindig zu machen, kann sich bei der großen Auswahl durchaus schwierig gestalten. Eine Hilfestellung kann hier der jährliche Sommerreifen-Test des ADAC bieten, dessen Testsieger 2014 von Tirendo hier übersichtlich einander gegenübergestellt wurden. Getestet wurden sowohl Sommerreifen für die Dimension Kompaktfahrzeuge und ältere Pkw bis in die Mittelklasse (195/65 R15 V) als auch Pneus für die Dimension Kleine Pkw (175/65 R14 T).

Jetzt Reifen wechseln! Von O bis O – oder?

Das große Sommerreifen-Spezial 2014

In zusammenarbeit mit Pirelli

sommerreifen spezial 2014

Von O bis O, oder? Jedes Jahr wieder stellt man sich die Frage: Wann wechsel ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder und wann wieder zurück? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder auf zu ziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.  Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die eigene Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte bei uns deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunklen losfährt, der wird dann schon gerne mal von Raureif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

Spritsparen mit dem Label.

Reifenkostenrechner Lanxess

Können ausgerechnet teure Reifen die billigeren Reifen sein? Wer fragt sich das nicht? Kaufe ich einen Premium-Reifen, oder bestelle ich doch eher den günstigsten, weil man damit vermeintlich spart? Aufklärung bringt der Reifenkosten-Rechner. Und er hält eine Überraschung parat. Denn mit der richtigen Effizienzklasse wird es billiger! | >> Reifenkostenrechner

Leise Reifen, gute Reifen?

reifengeräusch

Oftmals ändert sich das Fahrgeräusch beim wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Hier spielen Faktoren wie die Gummi-Mischung, die Profil-Tiefe, die Form und Art des Profils und auch der Luftdruck des Reifens eine Rolle. Es kann aber auch andere Gründe haben, wenn der Reifen laut ist! | Der Sägezahn am Reifen

Was sind „grüne“ Reifen?

grüne reifen so spart man sprit

Jeder Autofahrer hat sie, doch nur wenige wissen wirklich über sie Bescheid: Diese runden Dinger am Auto: Reifen. Dabei lohnt es durchaus, bei der Wahl der Pneus genauer hinzuschauen. Denn: Reifen weisen signifikante Qualitätsunterschiede auf, die sich bei entscheidenden  Fahreigenschaften bemerkbar machen. | Lesen …

Sommerreifen-Test 2014

sommerreifentest

Es gibt Dinge, die kann ich mit autohub.de nicht durchführen. Reifentests zum Beispiel. Dafür gibt es aber die großen arrivierten Medien. Ob man nun den Sommerreifen-Test der ams wählt, den der Autozeitung oder lieber beim ADAC nachschlägt, muss man selbst entscheiden. Am besten  aber, man liest sich alle drei Tests durch!

Der richtige Luftdruck zählt!

Reifenluftdruck prüfen

Wer mit zu wenig Luft unterwegs ist, riskiert einen Abflug! Jetzt Luftdruck prüfen! 

Reifen richtig lagern.

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Nach dem Reifenwechsel: 6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern!

Reifenwechsel leicht gemacht.

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Zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren? Oder selbst erledigen? Zu den Tipps!

Genau geschaut: Pirelli P Zero

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Premium-Sportreifen vom Spezialisten!

Genau geschaut: Pirelli Cinturato P7

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Er war der erste A/A-Reifen auf dem Markt!
Der Pirelli Cinturato P7

Vorsicht vor Billigreifen!

Billigreifen sind gefährlich
Die Autobild hat Billig-Reifen getestet.
Die Ergebnisse sind erschreckend!

  

Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

 

Reifen-Spezial 2014:  Wussten Sie eigentlich?

Millionen von Reifen werden jedes Jahr produziert. Sommerreifen, Winterreifen, Alljahres-Reifen, Reifen für sportliche Autos, für sparsame Auto, für Geländefahrzeuge, Busse und LKWs. Reifen ohne Ende, mag man meinen. Doch welcher Reifenproduzent ist eigentlich der größte? Welcher Hersteller produziert die meisten Reifen?

Ein klick auf diesen Link verrät die Antwort, der größte Reifenhersteller der Welt ist?

Neue Generation Winterreifen: Michelin Alpin5

Der Reifen an sich wird von vielen Autofahrern noch immer unterschätzt. Dabei sind es diese schwarzen, runden Dingern, auf denen ein Großteil der Verantwortung zum Thema Fahrsicherheit liegt. Egal ob es darum geht mit kurzen Bremswegen früh zum stehen zu kommen, in Kurven genug Seitenhalt zu bieten, damit Dynamik und Fahrspaß erlebt werden, oder genug Haftung um im Winter einfach nur einen Berg hinauf fahren zu können. Der Reifen macht den Unterschied!

Michelin präsentiert für den Winter 2014/2015 einen neuen Reifen, den Alpin5

Mit Blumensaft zur Haftkraft

Der Alpin5 ist die fünfte Generation eines Premium-Winterreifenfamilie aus Frankreich. Der französische Hersteller für Premium-Reifen hat viel Hirnschmalz in die Entwicklung des neuen Alpin5 gesteckt. Und sogar Sonnenblumen-Öl. Klingt merkwürdig, ist aber so.  Die Zutaten für den perfekten Reifen sind im Prinzip bekannt, nur die Mischung und die Zubereitung machen den Unterschied. Sonnenblumen-Öl ist aber soweit mir bekannt ist, zum ersten Mal in einem Reifen im Einsatz.

Michelin Alpin5 71 Winterreifentest

Kälte braucht weiches Gummi

Ein Winterreifen muss die richtige Mischung aus Haltbarkeit und weichem Gummi bieten. Denn je kälter es wird, desto spröder und unelastisch wird Gummi. Sie können das selbst mal probieren, werfen Sie einen Einmachglasgummi in die Kühltruhe. Nach einigen Stunden ist dieser Gummi spröde und weit weniger elastisch als zuvor bei Zimmertemperatur.

Doch ein Reifen ist ein komplexes Stück Gummi. Und neben dem Material spielt auch die Form eine Rolle. Wie sind die Rillen geformt? Wie der Winkel der einzelnen Profilblöcke zueinander. Premium-Winterreifen arbeiten auf einem extrem hohen Niveau. Der Unterschied zu billigen Reifen aus China wurde von mir in einem anderen Artikel bereits demonstriert.

Michelin Alpin5

Der neue Alpin5 will durch eine Kombination aus hohem Silica-Anteil und Sonnenblumen-Öl ein Reifen sein, der seine besonderen Talente vor allem in europäischen Wintern ausspielt. Denn zum größten Teil fahren wir, hier im gesitteten Winterklima Europas, nicht auf geschlossenen Schneedecken sondern auf kaltem Asphalt, viel bei Regen, wie auch auf Schneematsch. Hier ist neben der wirkungsvollen Gummi-Mischung auch das Reifenprofil gefragt.

Der neue Alpin5 bringt gegenüber seinem Vorgänger 16% mehr Lamellen mit, das ist gut für den Grip auf Straßen voller Schneematsch. Zudem wurde sein Profilmuster konsequent an das V-Pfeil-Muster angepasst, ideale Voraussetzungen um auf nasser Straße viel Wasser verdrängen zu können.

Damit der Reifen aber auch auf kalter, trockener Straße ordentlich arbeitet, besitzen seine Profilblöcke eine integrierte Abstützung. So wird das Gefühl eines „schwammigen“ Winterreifens vermieden, wenn man mit einem hochwertigen Fahrzeug, zügig über trockene Straßen fährt. Michelin nennt diese Technik „StabiliGrip“.

Michelin Alpin5 02 Winterreifentest

Erster Eindruck

Ich konnte den neuen Michelin Alpin5 vor ein paar Tagen in Österreich fahren. Allerdings bei weniger optimalen Bedingungen. Es war ungewöhnlich sonnig und warm in den Bergen rund um Innsbruck. Gefahren habe ich den Reifen auf einem Volvo mit Frontantrieb, einem Audi A3 mit Frontantrieb und einem BMW 3er GT mit Heckantrieb.  Nun ist eine kurze Ausfahrt in den Alpen kein Reifentest und die Tatsache, dass wir nur diesen einen Reifen gefahren sind, lässt keine Vergleichsmöglichkeiten oder Aussagen zur Wettbewerbs-Situation zu.

Aber sagen wir es so:

Der Alpin5 fuhr sich so wie ich es erwartet habe. Er war sportlich direkt, gut zu fühlen, vermittelte einen klaren Eindruck von den Gripverhältnissen und er war leise. 

 

Den neuen Alpin5 wird Michelin zur Wintersaison 2015 – also ab Sommer im Großhandel, am besten ab Oktober auf ihrem Auto –  einführen.  Er wird in 27 verschiedenen Größen zwischen 196/65-15 und 225/55 – 17 angeboten.

Pirelli Winter Sottozero 3 zum Testsieger erklärt!

Zuverlässige Leistung und hohe Sicherheitsreserven bei allen winterlichen Straßenbedingungen:

Im aktuellen Winterreifentest der Fachzeitschrift AUTO BILD SPORTSCARS (Ausgabe 11/2013) kürten die Experten den neuen Pirelli Winter Sottozero 3 zum Testsieger. Der Pneu bietet ein Maximum an Grip, Traktion und Stabilität bei winterlichen Bedingungen und wurde von den Testprofis mit dem begehrten AUTO BILD SPORTSCARS-Qualitätssiegel `VORBILDLICH` ausgezeichnet.

In ihrem aktuellen Winterreifentest haben die Testprofis von AUTO BILD SPORTSCARS neun Profile der Dimension 225/50 R 17 V, einer viel gefragten Größe in der sportlichen Mittelklasse, in 13 Teildisziplinen unter härtesten Bedingungen geprüft. Getestet wurden das Fahrverhalten und die Eigenschaften der Winterreifen bei allen winterlichen Straßenverhältnissen, bei trockener, nasser und schneebedeckter Fahrbahn. Testfahrzeug war ein BMW 3er.

ABSC_Empfehlenswert_Pirelli
Der neue Winterspezialist von Pirelli überzeugte die Reifenexperten von AUTO BILD SPORTSCARS durch sein breites Leistungsspektrum. In ihrem Testfazit charakterisierten sie den Winter Sottozero 3 als: „Winterreifen der Spitzenklasse mit vorbildlichen Fahreigenschaften und kurzen Bremswegen auf verschneiter und nasser Fahrbahn. Angenehmes Lenkgefühl, gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning, niedriger Rollwiderstand.“
Mit dem Winter Sottozero 3 hat Pirelli seine Winter-Kollektion erweitert. Der Pneu ist der neueste Ultra High Performance-Winterreifen des italienischen Premiumherstellers und liefert bei allen winterlichen Straßenbedingungen zuverlässig hohe Performance.

Er wurde für Fahrzeuge der sportlichen Mittel-, Ober- und Luxusklasse entwickelt und unterstützt die Eigenschaften des Fahrzeugs optimal. Seine vergrößerte Bodenaufstandsfläche und die neue Gummimischung sorgen für verkürzte Bremswege und beste Kontrolle über eine große Temperaturbandbreite hinweg. Die neue Raum-Lamellentechnologie garantiert optimales Handling auf kalter, trockener Fahrbahn sowie überzeugenden Grip auf Schnee.

Der Winterspezialist ermöglicht sportlich anspruchsvolles Fahren bei kühlen Temperaturen und bietet darüber hinaus hohen Fahrkomfort. Der Winter Sottozero 3 ist in unterschiedlichen Dimensionen für die Felgengrößen 16 bis 20 Zoll erhältlich, ab November auch für 21 Zoll-Felgen.

Pressemeldung