BMW 740e iPerformance – Sparen ohne Verzicht

…gut ok, von Sparen kann aufgrund eines Basispreises von rund 92.000 nicht die Rede sein. Dennoch gibt sich der neue BMW 740e iPerformance zurückhaltend – zumindest, was seinen Antrieb anbelangt. So werkeln unter seiner gewölbten Haube nun vier Zylinder, die eine Kooperation mit einem E-Motor eingehen. Das Ergebnis sind aber gar nicht so sparsame 326 PS, was den Verzicht wieder erträglich erscheinen lässt. Hier kommen ein paar Details zum Einstiegs-Hybriden in die bayerische Oberklasse. Read more

Lexus GS 300h ist Wertmeister 2014

Pressemeldung

Der Lexus GS 300h ist Wertmeister 2014. In der Oberklasse gibt es kein anderes Modell, das mit einem solch geringen Wertverlust in Prozent glänzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Restwertanalyse der Fachzeitschrift „Auto Bild“ und Schwacke. Die Sportlimousine löst den Vorjahressieger Lexus GS 450h ab und bestätigt damit erneut die Vorzüge des Vollhybridantriebs. Denn der erweist sich nicht nur als effizient, sondern auch als echtes Argument beim Wiederverkauf.

Schwacke hat in diesem Jahr bereits zum elften Mal die Wertmeister in insgesamt elf Fahrzeugkategorien gekürt. Die Restwertexperten ermitteln alljährlich die Fahrzeuge mit dem geringsten prozentualen und absoluten Wertverlust nach vier Jahren. Grundlage ihrer Berechnung ist bei Fahrzeugen der Oberklasse jeweils eine Jahreslaufleistung von 20.000 Kilometern. Qualität und Design fließen ebenso in die Restwertprognose mit ein wie Preis, Unterhaltskosten und Lebenszyklus.

Das jüngste Mitglied der beliebten GS Familie überzeugt in allen Kategorien: Wie alle Lexus Modelle verbindet auch der zu Preisen ab 45.300 Euro erhältliche Lexus GS 300h ein ebenso sportliches wie elegantes Design mit einem einzigartigen Fahrerlebnis. Der innovative Vollhybridantrieb mit einer Gesamtsystemleistung von 164 kW (223 PS) sichert eine kultivierte Performance bei niedrigem Verbrauch und geringen Emissionen. So begnügt sich die Sportlimousine mit durchschnittlich nur 4,7 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern und CO2-Emissionen ab 109 g/km – Klassenbestwert!

Audi A8 W12 L wie Leuchtturm – Video

Beim jüngsten A8 liegen die markantesten Neuerungen im Verborgenen.

Angefangen bei den Fahrerassistenzsystemen bis hin zu modifizierten Motoren, die nicht nur leistungsstärker, sondern bis zu zehn Prozent sparsamer geworden sind. Zweifellos eine Lösung der Extraklasse sind die Matrix-LED-Scheinwerfer inklusive des dynamischen Blinklichts, die praktisch um Hindernisse herum leuchten. Geht nicht? – Geht doch: hochpräzise und elektronisch. 25 Leuchtdioden pro Scheinwerfer leuchten die Straße optimal aus. Werden Gegenverkehr oder vorausfahrende Fahrzeugen erfasst, deaktiviert oder dimmt das System blitzschnell nur einzelne LEDs und leuchtet die restlichen Bereiche weiterhin aus. – Bei aller First-Class-Technik ist der A8 vor allem aber ein Auto, in dem man es sich gutgehen lassen kann. Als Chauffierter oder als Fahrer.

Und auf den wartet dann noch eine Menge Fahrspaß … Einstiegspreis: 74.500 Euro für den 3-Liter-TDI mit 258 PS

Im Fahrbericht der Audi A8 W12 L

Neue S-Klasse – Fahrbericht

Der Gedanke, sich bei 30° Außentemperatur eine Hot-Stone-Massage auf dem Fahrersitz der neuen S-Klasse zu gönnen, ist in der Tat ausgefallen.  Dabei spielen die 30° Außentemperatur in der Welt der wohl umsorgten Passagiere der neuen S-Klasse sowieso keine Rolle mehr. Also rein in das Menü, Sitzkomfort, Massage, Hotstone — während ich mich eigentlich um meinen Rücken kümmern wollte, fällt mir im Augenwinkel das besorgniserregende schaukeln das vorausfahrenden Fahrzeugs auf. Ein Kleinwagen rumpelt gerade über die bedrohlich wirkenden Verwerfungen eines Bahnüberganges, nur wenige Meter vor uns. Kurzer Blick auf den Tacho: Bremsen? Nein – denn wer bei dieser Geschwindigkeit nun bremst, der lässt den Wagen vorne eintauchen und der Federweg für diese fiese Stolperfalle wäre nochmals verkürzt. Also innerlich auf den heftigen Rumpler einstellen – Kopf zwischen die Schultern packen – Augen zugekniffen.

Aber   – nichts passiert.  Die neue S-Klasse bügelt diese fiese Form der Asphalt-Verwerfungen einfach weg.  Was uns die Ingenieure später auf einer speziell präparierten Teststrecke zeigen wollten, konnte ich ungewollt, selbst erfahren.

Vorstellung Mercedes-Benz S500

Arbeitsplatz oder Wellness-Oase?

S-Klasse Testfahrt Hofeinfahrt

Magic Body Control haben die Schwaben dieses Wunderwerk der Fahrwerkstechnik genannt. Vermutlich ist die exzessive Nutzung der Anglizismen („Magic Body Control“ ist nur eine von vielen feschen englischen Wortschöpfungen in der Aufpreisliste) das kleinere Übel, ich mag mir nicht vorstellen, wie das „magische Karosserie-Steuerungssystem“ wohl auf schwäbisch klingen würde. Magic Body Control sorgt also dafür, dass man von den übelsten Straßen dieser Welt, kaum mehr mitbekommt, als die heftigen Karosseriebewegungen der Fahrzeuge um einen herum.

S-Klasse neu in fahrt von schräg hinten

Die Straße mit anderen Augen sehen

Mercedes-Benz hat dem Fahrwerk Augen mit auf den Weg gegeben. Nun  können die Dämpfer-Elemente etwas, was bislang einzigartig ist. Nicht nur in der Luxusklasse. Sondern im Fahrzeugbau ganz generell. Oberhalb des Innenspiegels sitzt eine Stereokamera die ständig die nächsten 15 Meter vor dem Fahrzeug im Blick hat und ganz genau erkennt, was an Schlaglöchern und Bodenwellen auf das Fahrzeug zukommt. Und aus dem was diese Kamera sieht, den aktuellen Daten über Fahrzustand, Beladung, ect., errechnet das System die optimale Taktik für die Feder-Dämpfer-Elemente. So kann es bewusst ein Rad belasten oder entlasten oder für den Bruchteil einer Sekunde die Dämpfung extrem weich einstellen, so dass die folgenden Asphaltverwerfungen einfach geschluckt werden. Das Ergebnis dieser Technik ist schlicht sensationell.

S-Klasse am See

Hot-Stone – Massage für die Prinzessin auf der Erbse

Nachdem sich meine erste Faszination für das Fahrwerk gelegt hatte, war klar – jetzt muss ich diese Hot-Stone Massage ausprobieren. Meine Erfahrung mit Massage-Systemen im Auto war bisher eher durchwachsen. Frei nach dem Motto: „Da bewegt sich etwas am Rücken, aber eine Massage ist etwas anderes“.  Insgesamt vierzehn (14!) einzeln gesteuerte Luftkissen und eine speziell ausgelegte Sitzheizung sorgen für eine Massage, wie ich diese nie zuvor in einem Auto erleben durfte. Und überhaupt diese Sitze. Während man gutes Sitzgestühl in vielen Autos findet, ist das, was Mercedes-Benz in der neuen S-Klasse anbietet, einfach nur die Krönung im Automobilbau. Zusammen mit dem gegen Aufpreis (und diese Aufpreisliste ist lang!) erhältlichen Sitzkomfort-Paket für Fahrer und Beifahrer wird aus der S-Klasse eine rollende Oase die selbst verwöhnten Zeitgenossen ein fürstliches Angebot zuteil werden lässt.

S-Klasse Chaffeurssitze

Der Testwagen:

Modellbezeichnung: Mercedes-Benz S500
Fahrzeugklasse: Luxus-Limousine
Verkaufsstart: Ab 20.Juli
Leistung: 455 PS

Basispreis:

107k € 

 

S-Klasse Rücksitze Chaffeurssitze

Auf dem Weg zum autonomen fahren

Schmerzlich aber fakt: Der deutsche Markt ist für die neue S-Klasse nicht der wichtigste. Auch wenn das Flaggschiff der Stuttgarter mit dem Herzen deutscher Ingenieurskunst gezeichnet wird, gekauft wird die neue S-Klasse vor allem in Nord-Amerika und Asien.

S-Klasse Rückansicht

Selbst fahren – oder fahren lassen? 

Die S-Klasse kann nicht nur diese zwei, sondern drei (!) Disziplinen. Aktives selbst fahren, gerne auch über lange Strecken – dabei ermüdungsfrei durch die Unterstützung von vielen Helferlein. Entspanntes „fahren lassen“ auf dem optionalen Chaffeurs-Sitz hinten rechts mit einer fast waagrechten Sitzposition und ausgestreckten Beinen. Oder das teil autonome fahren im Umfeld urbaner Ballungsräume.

Neu in der S-Klasse ist zum Beispiel die „Distronic Plus mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot„. Im Stau orientiert sich dieses System am Vordermann und ermöglicht ein Teil-Autonomes fahren. So dass man auch als Freund des selbst fahren in diesen nervigen Situationen von einem Assistenten entlastet wird. Was sich erst einmal geisterhaft anhört und nach Entmündigung riecht, stellt sich schnell als echter Gewinn im Bereich Komfort und Sicherheit heraus.

S-Klasse Rücksitzbank beide Plätze

Assistenzsysteme und passive Sicherheit

Überhaupt ist diese neue S-Klasse vollgestopft mit elektronischen Helfern und Insassen-Schutzsystemen. Einige der Assistenz-Systeme hatte ich vor einiger Zeit bereits vorgestellt. [klick]

Besonders gespannt war ich auf den Gurt-Airbag für die zweite Reihe. Ein Gurt der sich aufbläst und so mit mehr Kraft auf den Oberkörper einwirken kann, oder – andersherum gesagt: Je breiter der Gurt, desto geringer sind die Kräfte die auf die Stellen des Körpers einwirken, sobald es zu einem Unfall kommt. Also zum Beispiel die Rippen und der Thorax. Der „Beltbag“ bläst sich auf die bis zu dreifache Breite des herkömmlichen Gurts auf und vermindert dadurch die Risiken von schweren Verletzungen. Damit der Gurt perfekt sitzt und man das anschnallen auch in der zweiten Reihe nicht „vergisst“ – fahren zudem die Gurtschlösser ein paar Zentimeter heraus und sobald der Gurt darin steckt, wieder zurück.

S-Klasse S500 V8 Motor

Man sitzt perfekt – man wird perfekt umhütet und im Falle eines Knalles, sorgen clevere Lösungen für den maximalen Schutz.

Was fehlt? Ganz klar – der Sound.  Der gefahrene S500 mit seinem 455 PS starken V8-Motor ist akustisch nicht als Verbrennungsmotor wahr zu nehmen. So lange man nicht brachial die gesamte Leistung vom Start weg abruft, säuselt der 4.7 Liter große Achtender einfach nur dezent und für die Passagieren unhörbar vor sich hin.

S-Klasse Fahrer dürften aus dem gröbsten heraus sein und üblicherweise wird die große Limousine sowie so geleast, so spielt die Anschaffung der teuersten Option in der Aufpreisliste auch nur eine untergeordnete Rolle:

S-Klasse burmester Lautsprecher Türe vorn

7.497 € extra,  für den reisenden Konzertsaal

Vergleicht man zudem die Anschaffungskosten der Burmester High-End 3D-Soundanlage mit dem Portfolio des Herstellers für den Einsatz zu Hause, so entspricht das aus 24 Lautsprechern, 24-Verstärkerkanälen und einer gesamt Leistung von 1.540 Watt antretende System eh einem Super-Schnapper. Und auch wenn ich kein audiophiler Freund mit besonderen Talenten bin, was da an Klang heraus kommt, wenn Alicia Keys schreit: „This Girl is on Fire“. Das ist pures Gänsehaut-Feeling.  Oder wenn Satchmo sein „I’m in Heaven“ kehlig durch die 24 Lautsprecher jagt, dann ist Konzert-Feeling pur angesagt.

„Man, if you still have to ask, what #sclass means, shame on you!“

Konzertfeeling, Sitzkomfort weit oberhalb jeder Business-Class die man sonst so findet. Ein säuselnder Motor der sich, gestützt durch die Kraft die er in jeder Lebenslage bietet, charmant zurück hält.  Und ein Fahrkomfort der seines gleichen sucht.

Die Ingenieure bei Mercedes-Benz hatten es nicht leicht. Der Markel-Claim vom „Besten oder nichts“ dürfte die Verantwortlichen noch einmal unter mehr Druck gesetzt haben, als dies bei der Entwicklung einer neuen S-Klasse von Anfang an üblich ist. Doch, nur unter Einsatz von Druck und Hitze entstehen Diamanten.

 

Technische Daten & Detailfotos

Mehr zu den effizienten S-Klasse-Modellen, in Form der S-Klasse Hybrid, dann in den kommenden Tagen!

S 500 Plugin Hybrid Zukunftsmusik

 

 

 

 

* = folgt in kürze  -  Text & Foto: Bjoern Habegger 2013

 

 

 

KIA Sorento 2.2 CRDI 4WD – Die Vorteile und Nachteile – Das Fazit

Fahrbericht KIA Sorento

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 3 des KIA Sorento Fahrbericht:
Viel Platz bietet er also der Sorento. Vor einem Ausflug über Feldwege und Wiesen schreckt er auch nicht zurück. Der Motor bietet genug Kraft um sich jederzeit souverän motorisiert zu fühlen und die Automatik liefert einen geradezu erschreckend guten Job ab.

Dieser KIA ist ein echter Erfolgstyp.  Einzig die Windgeräusche auf der Autobahn ab 130 entsprechen noch nicht der Premium-Klasse. Aber ganz unter uns, wenn das die einzige Kritik am Sorento ist, dann wird man bei KIA gut damit leben können und als Käufer eines Sorento erst recht.

Okay – eventuell wäre ein V6-Diesel oder eine Hybrid-Variante ganz wünschenswert – mit nur einem wirklich empfehlenswerten Motor wird man den Markt nicht umkrempeln können.  Aber der Anfang ist gemacht. Das Design wird dank  Ex-Volkswagen Designer Peter Schreyer immer besser und die Qualität des Gesamtfahrzeuges überzeugt auf breiter Front.  Dazu eine Verarbeitung und Materialwahl im Innenraum die auch anspruchsvollere Käufer überzeugen kann.

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Vorteile:

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  • Viel Auto zu einem fairen Preis.
  • Gute Verarbeitung.
  • Einfache Bedienung.

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Nachteile:

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  • Nur ein empfehlenswerter Motor.
  • Keine interessante Allradantriebstechnik.
  • Noch ist das Image zweifelhaft.

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Der Verbrauch:

  • Testverbrauch min:  – nicht geprüft!
  • Testverbrauch max: – nicht geprüft!
  • Testverbrauch Schnitt: 8,8l auf 100km (538 km gef.)

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Das war perfekt:

  • Sitzposition und Sitzgefühl
  • Das gesamte Platzangebot
  • Die gute Dämmung des Motors

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Das habe ich vermisst:

  • Xenonlicht. Gibt es erst in der Vision-Ausstattung.

Fahrbericht KIA Sorento Fazit

Bewertung:

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Komfort – 18 von 25 Punkten

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  • Federung leer:  4 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  5 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 3 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 4 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 2 von 5 Punkten

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Fahrverhalten – 15 von 25 Punkten

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  • Kurvenhandling: 3 von 6 Punkten
  • Stabilität V/Max:  5 von 6 Punkten
  • Fahrspaß subjektiv: 2 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 2 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 3 von 6 Punkten

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Kosten – 19 von 25 Punkten

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  • Grundpreis: 6 von 6 Punkten
  • Aufpreisliste:  5 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 4 von 6 Punkten
  • Wartung: 2 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 2 von 4 Punkten

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Antrieb – 18 von 25 Punkten 

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  • Laufkultur des Motors: 4 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 3 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 2 von 4 Punkten
  • Getriebe: 4 von 4 Punkten
  • Traktion: 5 von 6 Punkten

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Kia Sorento Fahrbericht Seite 3 Heckansicht

Punktzahl gesamt: 70 / 100 Punkten

Fahrbericht KIA Sorento 2.2 CRDI –  Das Fazit:

Ein großer KIA der dank dem deutschen Styling von KIA-Chefdesigner Peter Schreyer so ganz und gar nicht fernöstlich wirkt. Zudem fährt sich der große KIA SUV ohne Fehl und Tadel. Komfortabler sind seine Mitbewerber auch nur in Nuancen. Direkter nur die sportlichen Varianten der Premium-Mitbewerber und sicherer? Auch der große Sorento hat 5-Sterne im Euro-NCAP Crashtest und lässt sich mit Spurhalte- und Spurwechsel-Assistent ausrüsten.

Die Verarbeitung im Innenraum und auch die verwendeten Materialien, auch hier wirkt nichts billig. Woher also dann dieser unverschämt günstige Kaufpreis von unter 40.000 €?

Zumal der Sorento, wie alle anderen KIA auch, zusätzlich mit einer Garantie über sieben Jahre ausgeliefert wird.

Wer auf große SUV steht, der findet im KIA Sorento einen attraktiven Großstadt-SUV zu einem noch attraktiveren Preis!

…zu den technischen Daten… >>>

Seite 1 | Seite 2 |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller KIA für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger | auto-bloggerei.de | 2013 |  by-nc-nd

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BMW Fahrbericht Facelift Modell

Der neue 7er- Erster Eindruck und Fahrbericht

Der neue BMW 7er im umfangreichen Fahrbericht von Christian Schütt aus dem 7-forum.com

Christian hatte die Möglichkeit den neuen Siebener BMW einer ersten Testfahrt zu unterziehen. Heraus gekommen ist ein sehr umfassender Fahrbericht über das Facelift-Modell der Bayern. Die Top-Klasse des Münchner Premium-Herstellers stand in unterschiedlichen Motorisierungen zum Test bereit und Christian Schütt ist nicht nur auf die üblichen Details eingegangen, sondern hat auch einen Blick auf die vielen Details und Assistenzsysteme des großen Bajuwaren geworfen.

Seinen Fahrbericht gibt es unter diesem Link

 

Volvo 760 GLE (1985).

Aus einer Zeit ohne Aerodynamik Tests.

1982 stellte Volvo den 760GLE vor. Ein Auto wie aus einer Welt ohne cW-Werte und Aerodynamik-Tests. Groß, mit klaren Kanten, vielen Kanten, dürren Dachholmen und von der Eleganz eines fahrenden Ziegelsteines.  Wie sich bald herausstellte war man vor allem in den USA begeistert von der sachlichen Form des großen Volvo und schätze die mit einem Winkel von fast 90° abfallende C-Säule als außergewöhnliches Designmerkmal.

Volvo 760 GLE (1985).

Volvo bot den 760 vom Start weg mit 3 interessanten Motoren an. Einem Vierzylinder Turbomotor der für hohe Leistungen bei angemessenem Verbrauch dienlich sein sollte, einen 2.8 Liter Sechszylinder für die, der Größe und der Erhabenheit, des ganzen Fahrzeug angepasste Motorisierung und einen Reihensechszylinder Dieselmotor den man von Volkswagen einkaufte. Mit diesem Sechszylinder-Diesel war der Volvo in der damaligen Zeit ein echter „Diesel-(B)Renner“.

Der schwedische Hersteller verlangte damals für das Einstiegsmodell 99.800 – keine Euro und keine DM, sondern schwedische Kronen. Das entspricht heute ca. 11.260€.

Mit über 221 Tausend produzierten 760er darf man den großen Volvo nicht nur als Begründer und Retter der schwedischen Oberklasse-Limousinen bezeichnen, sondern auch als einen Erfolg verbuchen.