Dauertest: Mitsubishi Outlander PHEV im Urlaubs-Einsatz

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Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Teil 2: Auf die richtige "Charge & Save-Strategie" kommt es an!  In die Berge führte uns der diesjährige Sommer-Urlaub. Genau die Urlaubsregion, vor der sich E-Auto-Fahrer un…

Auf großer Urlaubsfahrt im Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid [PHEV]

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Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Vierteiliger Blog-Beitrag zum großen Dauertest des praktischen Familien-SUV Outlander.  Der August ist auch für einen Automobil-Blogger der richtige Zeitpunkt, um ein paar Tage Ferien zu machen…

Winter-Drift-Trainings von Subaru

Die Winter-Trainings mit Subaru gehen in eine neue Saison. Einmal mehr wird der Supersportler WRX STI in der neuen Modellgeneration im Mittelpunkt der Aktivitäten auf Schnee und Eis stehen. Im Winter 2014/2015 bietet der japanische Allradspezialist auf dem österreichischen Lungauring Winter-Drift-Trainings an. Konzeption und Durchführung der Veranstaltungen liegen in den Händen von Werner Gusenbauer, dem Gewinner der Hockenheim Drift Challenge sowie der internationalen deutschen Driftmeisterschaft.

Der WRX STI mit seinem Subaru-typisch niedrigen Fahrzeugschwerpunkt – ermöglicht durch seinen Boxermotor – und der optimalen Gewichtsverteilung bietet perfekte Voraussetzungen für dynamischen Fahrspaß auf Eis und Schnee. Was das Fahrwerk betrifft, stellt der Subaru-Allradantrieb „Symmetrical AWD“ eine einzigartige Art der Kraftübertragung auf die Fahrbahn dar. Dieser sorgt auch und gerade im Grenzbereich – wie beim Driften – für eine deutlich erhöhte Beherrschbarkeit des Fahrzeugs in instabilem Fahrzustand. Für das Training stehen am Lungauring eine 500×80 Meter messende Eis-Dynamikfläche sowie ein 1,6 Kilometer langer Handlingparcours mit allen Elementen des Rallyesports zur Verfügung. Dieser wird in sechs Varianten befahren und mit professionellen Drifts beendet.

Fahrer und Fahrerinnen, die bereits Sportwagen- oder Drifttrainings absolviert haben, können mit diesem speziell erarbeiteten Angebot das Driften mit einem leistungsstarken Allradfahrzeug und die Fahrdynamik auf Eis und Schnee perfektionieren. Feste tägliche Termine sind in der Zeit vom 9. Januar 2015 bis 15. Februar 2015 angesetzt. Der Preis für die Teilnahme beträgt von Montag bis Donnerstag jeweils 749 Euro pro Person und von Freitag bis Sonntag je 799 Euro. Pro Tag ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen beschränkt. Interessierte können die aktuelle Terminsituation und weitere Kurstermine unter http://dcms-gmbh.de/events/wintertraining/ erfahren.

Pressemeldung

Erste Fahrt: Der neue Lexus NX 300h

Mit dem neuen “kleinen” SUV will es Lexus nun wissen. Der jüngste Sproß der japanischen Premium-Marke soll den deutschen Markt im Sturm erobern. Oder wenigstens ein wenig Schwung in die eigenen Absatzzahlen bringen. Die Chancen stehen gut. Denn der neue Lexus NX300h hat etwas typisch japanisches verloren, etwas, das man im Segment der kompakten SUV jedoch nicht vermissen wird: Zurückhaltung. Zumindest optisch.

Erste Fahrt im neuen Lexus NX300h

Zeig mir Deinen Grill und ich sage Dir, wer Du bist

Lieb dreinschauen? Kann er nicht. Der Lexus NX300h wurde mit spitz auslaufenden Linien, heftigen Kanten und einem aggressiven Kühlergrill geboren. Von der Seite wirkt er dynamisch und von hinten schon fast bullig. Ungewohnt, überlegt man, mit welcher Zurückhaltung man bei Lexus früher agierte. Doch die NX-Baureihe folgt der neuen Designsprache und führt weiter, was Lexus GS und IS angefangen haben. Anstelle einer in Deutschland schlecht zu verkaufenden Limousine ist die neue Baureihe ein modisches SUV geworden. Eines aus der so genannten kompakten Klasse. Da locken Absatzzahlen, die weit über dem liegen, was man bei Lexus derzeit gewohnt ist. Bleibt die Frage:

Was hat der Lexus NX300h noch zu bieten, außer seinem scharfen Design?

Diablo-Kühlergrill Lexus NX300h

Ein Hybrid -SUV hat man bei Lexus schon lange im Angebot. Länger als bei jedem anderen Hersteller. Aber bislang war der RX, so der Name der Baureihe oberhalb des neuen NX, eher ein Vertreter für die Nische.  Und kaum 10 Jahre nach dem Markteintritt des RX 400h (2005) haben auch andere Hersteller SUVs mit Hybridantrieb im Programm. Hybridmodelle sind in Deutschland noch immer Nischenmodelle. Aber wenn einer diese Nische so richtig abdeckt und bedient, dann die Edeltochter von Toyota. Lexus bietet in allen Baureihen eine Hybrid-Alternative und auch die neue NX-Baureihe kommt zuerst als Hybrid auf den Markt.

Hybrid-Start

Der NX 300h kombiniert einen 155 PS Benziner mit 2.5 Liter Hubraum mit einem Elektromotor mit 105 kW und kommt damit auf eine Systemleistung von 197 PS. Wer die E-FOUR getaufte Allradvariante ordert, erhält zusätzlich einen 68 PS starken E-Motor an der Hinterachse. Der NX 300h ist also ein Hybrid-SUV ,der sowohl als reine Frontantriebsversion bestellt werden kann als auch in einer Allradvariante. Der Aufpreis für den E-FOUR beträgt 1.350 €.

Ob E-FOUR Allradantrieb oder nicht, der neue Lexus NX will durch dynamisches Fahrverhalten, Sicherheit und umfangreiche Ausstattung überzeugen. Der erste Ritt auf dem Hybrid-SUV führte mich von Wien aus in die Wallachei. Auf den tempo limitierten Autobahnen Österreichs überzeugt der NX mit innerer Ruhe. Wer den (LINK) Atkinson-Vierzylinder nicht über Gebühr fordert, der erlebt einen brav und leise vor sich hin murmelnden Antriebsstrang. Der Wunsch nach mehr Attacke am Gaspedal wird, wie bei Toyota und Lexus E-CVT üblich, mit einem aufheulenden Benziner beantwortet. Das bleibt auch beim zehnten Mal ungewöhnlich und hilft nicht dabei, den NX als “Dynamiker” zu positionieren. Dabei fühlt sich die Lenkung angenehmen straff und ordentlich übersetzt an. Wer den F-SPORT NX 300h wählt, der erfährt einen außerordentlich handlich zu Werke gehenden SUV. Dank aktiver Stabilisatoren an den Achsen und einem adaptiv reagierenden Fahrwerk wirkt der NX fast schon sportlich. Wäre da nicht der Antriebsstrang, der auch im NX 300h eher den “entspannten Fahrstil” fordert und fördert. Es fehlt einfach der Druck, die direkte Anbindung von Kraft an die Räder. Der NX300h ist als F-SPORT ein optisch martialisch auftretender und mit einem erstklassigen Fahrwerk ausgestatter Kompakt-SUV. Nur sportlich ist er leider nicht.

MFG

PCS, VSC, ACC, LKA, BSM, AHB, RCTA. Neben einem tollen Materialmix  im Innenraum, bestehend aus wertigen Kunststoffen,  Leder und Holz oder Metall, besitzt der NX 300h vor allem viele Sicherheits- und Assistenzsysteme inklusive derer kryptischen Abkürzungen.

Allerdings versteht es auch Lexus mittlerweile, einen eher sparsamen Einstieg zu gestalten, dessen Ausstattungsumfang deutlich reduziert ist. So landet der NX300h in der Basis-Variante (Frontantrieb) bei einem Startpreis von 39.800 € und damit nah an den Premium-Wettbewerbern von Mercedes und BMW. Allerdings auch ohne die eigentlich so “typisch japanischen” Ausstattungsgoodies. Der Basis-Version fehlen sowohl der adaptive Tempomat, das Head-Up-Display, ein Schiebedach, die elektrische Heckklappe, die 360°-Kamera und selbst ein Navi wird eingespart.

Am anderen Ende landen F-SPORT und Luxury Line. Beide auch nur in der E-FOUR Version mit Allradantrieb erhältlich und 52.800 €(F-SPORT) respektive 56.600 € (Luxury Line) teuer.

Dann aber auch mit dem vollen Paket an Abkürzungen. Aus PCS wird das Pre-Crash Safety System, aus BSM wird der Blind-Spot-Monitor und aus RCTA der Rear Cross Traffic Alert.

Lexus NX300h Hybird Testfahrt Wien

Ausblick und Mitbewerber

Für das kommende Modelljahr hat Lexus einen neuen Turbomotor angekündigt, der dann mit einem manuellen Getriebe kombiniert werden kann. Dieser Turbo-Benzindirekteinspritzer wird mit zwei Liter Hubraum oberhalb der 200 PS Marke liegen. Sinnvoller wäre jedoch ein moderner Dieselmotor, wie man ihn von dem Partner BMW bekommen können. Diese Art der Zusammenarbeit funktioniert bereits in der Kompaktwagen-Klasse von Toyota, dem Auris. Für den Lexus NX würde es jedoch so richtig Sinn machen. Denn in Deutschland verkaufen sich kompakte SUVs eigentlich primär mit einem Dieselmotor. Aber dann wäre der Lexus NX 250d(?) vermutlich zu nahe am SUV des Partners BMW.

Nicht zuletzt sind Lexus NX300h und BMW X3 bereits jetzt in einer Preisklasse!

Bleibt das Fazit:

Der NX300h wird den Marktanteil der Toyota-Tochter in Deutschland steigern. Bislang verkauft die Premium-Marke vor allem an Menschen, denen Effizienz und CO2 wichtiger sind als Dynamik und Top-Speed. Bislang ignorierte man das Segment der kompakten SUVs zudem völlig. Der neu entwickelte NX bedient jetzt nicht nur eine neue Käuferschicht, er wird in absehbarer Zeit auch mit einem weniger aufwändigen Antriebssystem für neue Leistungswerte sorgen. Bislang sind Tempo 180 als Top-Speed für den NX300h gesetzt, für temporegulierte Länder mag das in Ordnung sein. Für bundesdeutsche Autobahnen nicht.

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[tab title=“Technische Daten:„]

Lexus NX 300h F-SPORT

Verkaufsstart:   Seit 17. Oktober 2014
Motorleistung:  197 PS Systemleistung / 155 PS Benziner / 143 PS E-VA / 68 PS E-HA
Motorsystem:  Hybrid-Benziner mit Elektrischem Allradantrieb
Antrieb und Getriebe:  E-CVT, Planetenrad-Automatik
Beschleunigung:  9.2 Sekunden von 0-100 km/h
Normverbrauch:  5.3 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit:  180 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand  4.630, 1.845, 1.645, 2.660 mm

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[tab title=“Gut zu wissen:„]

1. Türgriffe: Indirekt beleuchteter Bügelgriff mit verdecktem Schließzylinder.

2. Elektrisch umklappbare Rücksitze: Die ersten im Verhältnis 40:60 elektrisch umklappbaren Rücksitze im Segment, die über
Bedienelemente an der Instrumententafel, im Gepäckraum und an den Seiten der Rücksitze betätigt werden können.

3. Shimamoku Holz: Ein spezieller Fertigungsprozess verleiht dem Holz eine matte Oberfläche.

4. Kabellose Ladeschale: In der Mittelkonsole können Smartphones durch einfaches Ablegen in der dafür vorgesehenen Schale induktiv aufgeladen werden. (QI-Protokoll)

5. 360°-Kamera: Das System bildet auf dem Monitor eine Komplettansicht des NX aus der Vogelperspektive inklusive der unmittelbaren Umgebung ab.

6. Touchpad-Bedienung: Das in der Mittelkonsole positionierte Bedienelement erlaubt die intuitive Bedienung zahlreicher Fahrzeugfunktionen.

7. Mark Levinson Premium Surround Sound System mit Clari-Fi : eine Weltneuheit im Automobilsektor – das System analysiert und optimiert die Klangqualität komprimierter digitaler Audio-Dateien.

8. Neue Generation des adaptiven variablen Fahrwerks AVS : Die elektrische Dämpferverstellung gewinnt mit 30 Einstellungsstufen an Präzision. Zuvor 9-Stufen.

9. Advanced Pre-Crash Safety System: Das System erkennt Hindernisse vor dem NX und aktiviert bei Bedarf das Pre-Crash Bremssystem, um eine Kollision zu vermeiden oder deren Folgen zu minimieren.

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[tab title=“Preise:„]
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Basispreis:  (FWD) 39.800 €
Business-Edition: 45.350 €
F-SPORT (AWD) 52.800 €
Luxury Line (AWD) 56.600 €

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[tab title=“Link-Tipps:„]

Wie andere den neuen Lexus NX 300h erlebten:

  1. autophorie.de
  2. 4Wheelfun
  3. sueddeutsche.de / Specht

Galerien:

Links zum Hersteller:

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Fotos im Artikel: Bjoern Habegger, Titelbild: Bjoern Habegger

Conchita Wurst – Und was das mit einem Autoblog zu tun hat.

Nichts. 

Aber sowas von gar nichts. Darum kann man diesen Artikel auch nicht auf der Titelseite des Blogs lesen. Versteckt wird er. Ganz hinten im Index untergebracht. Conchita Wurst also:

Während die einen über den Eurovision Song Contest schreiben, damit man bei google in den Suchergebnissen auch etwas vom großen Kuchen an Internet-Suchenden abbekommt, schreiben andere über Conchita Wurst, weil sie es angeblich geschafft hat, aus dem ESC eine politische Veranstaltung zu machen. Und manche schreiben über beides.

Conchita Wurst? Musste ich erst einmal googeln.

Ich habe den ESC am Wochenende nicht geschaut. Und wenn ich bei Youtube suche und mir dort die Titel anhöre, dann war das auch gut so. Ich verstehe davon einfach nichts. Weder vom Eurovision Songcontest, noch von Männern die in Frauenkleidern auftreten und mit langer Mähne und Vollbart gegen die Schwulen-Diskriminierung in Österreich protestieren.

Ich meine: WTF? 

Okay – das Lied von Conchita Wurst könnte in der Tat als neuer James Bond Titelsong durchgehen – „Rise like a Phoenix“ – das tut nun auch Tom Neuwirth. Denn er steckt hinter der Kunstfigur der Conchita Wurst und verdient seinen Lebensunterhalt angeblich als Travestiekünstler und Sänger – oder muss ich jetzt Sängerin schreiben?

Ich habe mir den Gewinner-Titel des ESC nun mehrere mal auf Youtube angeschaut und ja, es klingt ein wenig nach großem Kino und James Bond-Dramatik. Aber am Ende ist der Titel vermutlich genau der richtige: „Rise like a Phoenix“. Nur in diesem Fall steht die Auferstehung vor dem Fall. Schauen wir mal, wer in drei Wochen noch über Conchita Wurst schreibt.

 

Ich hab es nur getan um zu schauen, wie viele Views dieser Artikel über die Google-Suche erhält 😉 Sry – und jetzt zurück zu den Auto-Themen… klick..

The Pluses on Tour

Roadtrips sind für mich ja die Vollendung des automobilen Lebenstraums. Egal wohin. Hauptsache unterwegs, freie Fahrt – die Landschaft genießen, Motorenkraft fühlen, Traktion spüren, Querbeschleunigung erfahren. Roadtrips sind nicht einfach eine feine Beschäftigung für die Freizeit, Roadtrips sind die Erfüllung des Alltags.

Nachdem ich im letzten Jahr zwei Roadtrips organisiert hatte, dieses Jahr für mich mit einem Wahnsinns-Trip von Los Angeles nach Detroit startet und ich vor ein paar Tagen erst vom PS-Trip des Jahres (#iThunder) zurück kam – waren am letzten Wochenende zwei andere Auto-Blogger „on the road“.

Sebastian von passiondriving.de war im letzten Jahr auch beim Porsche Roadtrip mit dabei, zusammen mit Can Struck von bycan.de ging es wiederum in die Alpine Landschaft Österreichs. Doch dieses mal sollte die Kraft der beteiligten Fahrzeuge über alle vier Räder auf den Boden gebracht werden und der Kühlergrill mit vier Ringen geschmückt sein.

The Pluses on Tour

Mit einem Audi R8 V10 plus und dem kleinen Bruder davon, dem Audi TT RS plus haben sich die zwei auf den Weg gemacht.  Über den Roadtrip der beiden könnt ihr bereits einiges erfahren, wenn ihr auf Twitter und instagram nach dem Hashtag sucht: #thepluses

Weiteres – da bin ich mir sicher, werdet ihr bald auf den Blogs der zwei finden.

Für mich persönlich startet am Freitag früh auch so etwas wie „mein persönlicher Plus-Roadtrip“. Dieses mal nicht von mir organisiert, nur als Teilnehmer 😉 – Aber 3 Audis und ein Volkswagen spielen die Hauptrolle und ein Land, in dem man auf der falschen Straßenseite fährt.

Mehr über die Fahrzeuge und den Trip am Wochenende, dann morgen im Blog 😉

Chris Harris fährt den neuen Audi RS4

Die Videos von Chris Harris sind einfach gut – nicht ganz so unterhaltsam wie die Jeremy Clarkson Clips, aber dafür  auch vermutlich nicht ganz so teuer in der Herstellung.

Audi hat in der letzten Woche den Audi RS4 auf dem A1-Ring bei Zeltweg in Österreich der interessierten Motorpresse vorgestellt. Meine Person war nicht eingeladen und so muss ich mir nun auf Youtube anschauen, was Chris Harris zum neuen AUDI RS4 sagt.

Und es gibt eine Überraschung am Ende – wer hätte gedacht, dass Chris Harris ein Fazit zieht, das so ausfällt – wie es ausfällt 😉 Ihr seid schlauer nach dem Clip ..