Was ist das für 1 AUTO bloß?!!!??!

Wenn man Visionen hat, soll man zum Arzt gehen. Ein dummer Spruch. Wer die Welt verändern will, der braucht Visionen. Gut, nicht unbedingt die Vision 6 von Mercedes-Maybach, aber das wäre dann auch ein gänzlich anderes Problem. Willkommen zu „Was ist das für 1 Auto bloß?!!!?!“

VISION Mercedes-Maybach 6

Knapp sechs Meter lang, zwei Türen, endlose Motorhaube, Stummel-Po und fiese LED-Schlitze als Scheinwerfer, dazu eingelackt in einen erotischen roten Farbton mit leckerer Tiefenwirkung und viel, viel Brillanz-Wirkung. Man könnte sich vor den massiven Kühlergrill knien, sich verliebt hypnotisieren lassen oder schlicht auf dem Absatz kehrt machen. Der bereits in Pebble Beach präsentierte „VISION Mercedes-Maybach 6“ polarisiert. Wäre er schwarz lackiert, er wäre der Dienstwagen von Film-Bösewichten, in weiß die passende Kutsche für Schneewitchen 2052. Oder in einem matten grau die Raumlandefähre von Darth Vader. Das von Mercedes-Benz arg strapazierte Bild von „heiß und kalt“, von Technik und Erotik, von „sinnlicher Klarheit“, wir wollen es auf jeden Fall vermeiden. Dieses Auto ist maximal pörnos, auch wenn die Brücke zur Maybach-Historie arg gestrickt und wenig belastbar wirkt.

Natürlich ist der VISION Mercedes-Maybach 6 rein elektrisch angetrieben. Natürlich maximal performt. 750 PS und Allradantrieb. Vier Sekunden auf 100, Tempo 250 rein elektrisch. 500 Kilometer Reichweite. Beliebige Zahlen lassen sich einsetzen, denn um die reine Machbarkeit geht es einfach nicht. Es ist Designer-Pornographie und Handwerk. Es ist das: „Was wäre, wenn..“, das man in Blech formt. Ohne Gedanken an Restfederweg, Crash – und Knautschzonen oder Machbarkeits-Studien – völlig egal, was auf dem Datenblatt steht. Der rote Lack soll verführen. Die lange Form weckt Phallus-Gelüste und nur asexuelle Wesen würden sich gelangweilt umdrehen.

Auto Salon Paris/Paris Motor Show, France, Paris, 29.09.2016: 2016 Mondial de L'Automobile - Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien

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Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf, Guido ten Brink

 

 

 

News: Lifting für den Lexus GS – Noch einmal zackiger

Optisch sanft überarbeitet geht der Lexus GS nun in seine zweite Lebenshälfte. Premiere hat die geliftete Businesslimousine gerade auf dem Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach gefeiert, nach Deutschland dürfte sie Anfang 2016 kommen.

Auffälligste Änderung sind der etwas aggressiver geschnittene Kühlergrill sowie die neu gestalteten Scheinwerfer, die nun über LED-Technik verfügen. Dazu gibt es modifizierte Heckleuchten und eine leicht retuschierte Heckschürze.

Neu für den US-Markt ist darüber hinaus der bereits aus den kleineren Lexus-Modellen bekannte 2,0-Liter-Turbobenziner mit rund 240 PS. In Deutschland wird es den Vierzylinder mangels Nachfrage jedoch nicht geben, hier bleibt es bei den beiden Hybridvarianten mit 164 kW/223 PS beziehungsweise 254 kW/345 PS. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt, aktuell starten sie bei 45.300 Euro.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Hyundai Vision G – Blick in die Zukunft

Mit der Studie Vision G gibt Hyundai im Rahmenprogramm des Concours d’Elegance in Pebble Beach jetzt einen Ausblick auf das Design seiner künftigen Oberklasse-Fahrzeuge. Das Coupé mit der langen Motorhaube und den weit nach oben gezogenen Scheinwerfern, dem großen und auffälligen Kühlergrill und dem knackigen Heck ist auf den ersten Blick nicht als Modell des koreanischen Autobauers erkennbar.

Das Coupé mit der langen Motorhaube und dem knackigen Heck ist auf den ersten Blick nicht als Modell des koreanischen Autobauers erkennbar.
Das Coupé mit der langen Motorhaube und dem knackigen Heck ist auf den ersten Blick nicht als Modell des koreanischen Autobauers erkennbar.

Der Zweitürer trägt nicht das gewöhnlich stilisierte „Hyundai-H“, sondern das geflügelte Logo des Hyundai Genesis. Das Wappenschild mit zwei seitlichen Schwingen erinnert an das Markenzeichen von Aston Martin oder Bentley. Unter der Motorhaube arbeitet ein 5,0-Liter-Achtzylinder mit 313 kW/426 PS. Konzipiert wurde die Studie vom amerikanischen Designstudio der Koreaner.

Der Zweitürer trägt nicht das gewöhnlich stilisierte „Hyundai-H“, sondern das geflügelte Logo des Hyundai Genesis.
Der Zweitürer trägt nicht das gewöhnlich stilisierte „Hyundai-H“, sondern das geflügelte Logo des Hyundai Genesis.

Europapremiere feiert der Hyundai Vision G auf der Internationalen Automobilausstellung IAA (17. bis 27. September).

Autor: Adele Moser/SP-X

News: BMW Concept M4 GTS – Wasser marsch!

Die Studie einer Rennstreckenversion des M4 zeigt BMW nun auf dem automobilen Schönheitswettbewerb in Pebble Beach. Das Concept M4 GTS basiert auf dem aktuellen Mittelklasse-Coupé, setzt aber konsequent auf Gewichtsreduktion, eine verbesserte Aerodynamik und eine neuartige Motorentechnologie. Die Serienversion könnte bereits Anfang 2016 starten.

Der Heckflügel mach den GTS richtig schnell
Der Heckflügel mach den GTS richtig schnell

Für möglich geringes Gewicht soll unter anderem der Einsatz von Carbon-Teilen, etwa bei der Motorhaube sorgen. Auch der Innenraum wurde gründlich entrümpelt. Äußerlich erkennbar ist die Radikalversion zudem an einem großen Heckflügel und einem verstellbaren Frontsplitter. Für einen besonderen optischen Effekt sollen sogenannte OLED-Rückleuchten sorgen, die ihr Licht nicht wie konventionelle Leuchten punktförmig, sondern flächig abgeben.

Der wichtigste Unterschied zum Standard-M4 findet sich aber unter der Motorhaube. Dort wird der bekannte Sechszylinder-Turbo mit einer aus dem Rennsport entlehnten Wassereinspritzung kombiniert. Die Flüssigkeit kühlt beim Verdampfen die Ansaugluft, verbessert so die Leistungsausbeute und verringert die Temperaturbelastung des Antriebs und der Abgasreinigung. Der ansonsten 317 kW/431 PS starke Benziner dürfte so knapp 500 PS entwickeln.

Das entkernte Coupé soll vor allem auf der Rennstrecke reüssieren
Das entkernte Coupé soll vor allem auf der Rennstrecke reüssieren

Auf den Markt kommen könnte der GTS möglicherweise bereits im nächsten Frühjahr kommen, sowohl als M4 Coupé als auch als M3 Limousine. Preise sind noch nicht bekannt. Die letzte Auflage eines M3 GTS war 2010 doppelt so teuer wie das Standardmodell. Das würde für die Neuauflage einen Preis von rund 145.000 Euro bedeuten.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: BMW 3.0 CSL Hommage R – Blau-Rot-Weiß statt Knallgelb

Zur Feier seines nun 40-jährigen Engagements in Nordamerika präsentiert BMW auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach eine leicht modifizierte Version der Leichtbau-Studie 3.0 CSL Hommage. Augenfälligster Unterschied zu dem bereits im Mai gezeigten ersten Konzeptfahrzeug ist die Lackierung: Statt des auffälligen Knallgelbs trägt die neue Ausführung nun das klassische BMW Rennsportkleid in den Farben Weiß, Blau und Rot. Der Aggressivität der Formensprache wird so ein wenig an Schärfte genommen. Um die stärker am Rennsport orientierte zweite Variante von der ersten abzugrenzen erhält sie zudem ein angehangenes „R“ am Modellnamen.

Das Cockpit ist futuristisch
Das Cockpit ist futuristisch

Vorbild der beiden Studien ist der BMW 3.0 CSL von 1971. Das Coupé gilt als Urvater der Sportmodelle der Marke, gilt als innoffizielles erstes „M“-Modell und feierte auch auf der Rennstrecke Erfolge. Wo beim Original Aluminium und Plexiglas für geringes Gewicht sorgten, kommt heute der moderne Werkstoff Carbon zum Einsatz. Das hochfeste Fasergewebe ist so geformt, dass die Luft optimal um und durch das Fahrzeug geleitet werden kann. Eine Serienumsetzung des Konzeptautos ist nicht geplant, das Design könnte jedoch die Marschrichtung für kommende Modelle der Marke vorgeben.

Auffällig ist der große Heckflügel
Auffällig ist der große Heckflügel

Autor: Holger Holzer/SP-X

Autonews – Der Wochenrückblick KW 34

1. Kleinstes Serien-Auto der Welt: der Peel

Was aussieht wie ein Zeichentrickfahrzeug auf dem Comic „Die Jetsons“ ist in Wirklichkeit das kleinste Serienfahrzeug der Welt. Der Einistzer P50 von Peel und der Zweisitzer mit dem illustren Namen Trident schafft es in jede Parklücke und hält heute noch den Rekord als kleinstes Serienauto der Welt im Guiness-Buch der Rekorde. Wagemutige Fahrer sollen den Einsitzer mit sagenhaften 4,2 Pferdestärken einst auf eine Spitzengeschwindigkeit von stolzen 70 km/h gebracht haben. Von 1962 bis 1969 wurde der kleine Flitzer gebaut, doch danach hat sich der Hersteller dem Bootsbau zu gewidmet. Gekostet hat das skurrile Fahrzeug damals 199 Pfund, was heute ca. 1100 Euro entspricht. Eines der wenigen verbliebenen Exemplare wird schon mal für rund 200 000 Dollar (fast 150 000 Euro) gehandelt. Ein teures Hobby. Doch wer sich kein Original leisten kann, hat trotzdem die Chance zum belächelsten aller Nachbarn zu werden. Faizal Kahn und Gary Hillman, zwei in London ansässige junge Unternehmer, legen den P 50 für Solisten und den zweisitzigen Trident für rund 14.500 Euro wieder auf.

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2. Elite sammelt sich in Pebble Beach

Wer in der automobilen Welt dazu gehören will, muss nach Pebble Beach. Nur zweieinhalb Stunden von San Francisco entfernt trifft sich jedes Jahr die Klassiker Szene mit den verschiedensten Exoten. Da trifft man schon mal auf einen Ferrari 365 GTB/4 oder einen Ferrari 375 MM Scaglietti von 1954, das einst für den Regisseur Robert Rossellini gebaut und 1995 umfangreich restauriert worden ist. Ein Einzelstück und etwas ganz Besonderes. Unter den Ausstellungstücken finden sich auch immer wieder viele Prototypen, die teilweise auf speziellem Kundenwunsch gebaut oder für Automessen entwickelt wurden. McLaren enthüllt den P1 GTR, Range Rover zeigt den 550 PS starken Sport SVR und bei Cadillac ist erstmals der neue Escalade Platinum mit Spitzen-Ausstattung und neuem Kühlergrill und Markenlogo mit am Start. Große Auktionshäuser machen sich dieses königliche Treffen natürlich zunutze indem sie seltene Pretiosen unter den Hammer bringen. Wie zum Beispiel den Ferrari 250 GTO, der am Donnerstagabend für 38,1 Millionen Dollar den Besitzer wechselte.

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3. SEAT bringt Allroader X-Perience auf die Strasse

Der spanische Autohersteller hat bereits einen SUV angekündigt, doch auf dem Weg dahin stellt er erstmal ein anderes Allround-Talent auf de Strasse. Der SEAT X-Perience verspricht Fahrspaß auf allen Wegen. Das bedeutet Offroad-Vergnügen light. Ab 28 750 Euro darf man für den neuen Spanier mit 1.6 TDI Start&Stop 4Drive und 110 PS hinblättern. Effiziente TDI- und TSI-Triebwerke mit bis zu 184 PS sorgen für hohe Dynamik und Sicherheit, der Allradantrieb stammt aus der modernsten Generation und eine ganze Palette von Assistenzsystemen unterstützen den Fahrer. Offizielle Markteinführung findet am 18. Oktober 2014 statt.

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4. Citroen präsentiert den Jumper Kombi

Auf der 65. Internationalen Automobilausstellung für Nutzfahrzeuge im Herbst diesen Jahres zeigt unter anderem Citroen eine Kombi-Variante des Jumper, der sich zur Personenbeförderung eignen. Hier kommen die Jugendmannschaften unter oder Gäste von Hotels und Flughäfen. Der Citroen Jumper verfügt über bis zu neun Sitze inklusive Fahrerplatz und bietet mit einem Kofferraumvolumen bis zu 3400 Liter ausreichend Platz für jede Menge Gepäck. Zur wesentlichen Attraktivität des Citroen Jumper Kombi trägt auch die Nutzlast von bis zu 1165 Kilogramm bei. Ein praktischer Shuttle für alle, die einen brauchen.

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5. Lamborghini Huracán LP 620-2 Super Trofeo: Ab nach Pebble Beach

An den Besonderheiten im kalifornischen Pebble Beach kann man sich nicht satt sehen. Nun stellte man vor Ort den Lamborghini Huracán LP 620-2 Super Trofeo im Rahmen der Monterey Car Week in Pebble Beach auf den Rasen. Bei dem rasanten 620-PS-starken Boliden handelt es sich um die neueste Entwicklung aus der Lamborghini-Motorsportabteilung, der in der Saison 2015 beim Markenpokal Lamborghini Blancpain Super Trofeo zu sehen sein. Sämtliche Details und Spezifikationen zielen auf höchste Leistung ab. Den V10-Motor mit 5,2 Litern Hubraum und Direkteinspritzung übernimmt der Super Trofeo aus der Straßenversion jedoch wurde die Leistung auf 456 kW oder 620 PS gesteigert. Ein rasanter Sportler, der mit einem stolzen Preis von 230.000 Euro Interessierte tief in die Tasche greifen lässt.

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6. Porsche testet 919 Hybrid

Bei Porsche laufen die Vorbereitungen für den zweiten Saisonabschnitt der Langsstrecken-Weltmeisterschaft auf Hochbetrieb. Die Porsche-Werksfahrer Neel Jani (Schweiz), Romain Dumas (Frankreich) und Mark Webber (Australien) legten nun mit dem Le-Mans-Prototypen 919 Hybrid auf dem Eurospeedway Lausitz bei Dresden nun 2031 Kilometer zurück. Bei trockener Strecke und Lufttemperaturen bis zu 20 Grad waren die Bedingungen perfekt und ließen Teamchef Andreas Seidl ein positives Fazit ziehen. Bereits Anfang September rückt der Porsche 919 Hybrid noch ein weiteres Mal zum Test aus. Da findet am 20. September in Austin, Texas der vierte von insgesamt acht WM-Läufen statt.

Porsche 919 Hybrid

7. Ford Nugget: Ready to Camping

Camping-Freunde aufgepasst! Ford stellt jetzt den Nugget vor und nimmt mit ihm einen riesen Markt für sich ein. Letztes Jahr zählte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) allein 350 000 Wohnmobile und 580 000 Wohnanhänger. Bei dem anhaltenden Trend ist das Angebot aus dem Ford-Sortiment geradezu perfekt abgestimmt. Ausgangsmodell ist ein Transit Custom Kombi, dessen Innenausbau einen Kühlschrank, Gasherd, Tisch und Schränken bietet. Ein geändertes Konzept des Dachaufbaus an dem 2,85 Meter hohen Fahrzeug fällt ebenfalls sofort ins Auge. Bei den Motoren bietet sich der 2,2-Liter-Dieselmotor mit 155 PS am besten an. Mit einem Einstiegspreis von 54.204 Euro hat man einen realistischen Gegenwert, wenn man das Zuhause mit in den Urlaub nehmen möchte.

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Bilder: Hersteller

Autonews – Der Wochenrückblick KW 33

1. Citroen DS 3: Rendezvous in Paris

Französisch anmutende Couture beim Citroen DS 3. Die Franzosen statten ihren kleinen City-Flitzer mit neuen Extras aus und kreieren damit die limitierte Edition „So Paris“. Mit neuer Xenon Full-LED-Lichtsignatur, neuer 3-D-LED-Rückleuchten, anthrazit-graue, glanzgedrehte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein Siebdruck an den hinteren Seitenscheiben, der die Skyline von Paris darstellt wird das Sondermodell auf den Markt kommen. Die exklusive Stoffpolsterung „Délice-Grau“ ist mit abgesetzten Nähten versetzt und eine Lasergravur auf dem Armaturenbrett zeigt ebenfalls die Pariser Skyline. Das auf dem So Chic basierende Sondermodell des DS 3 und DS 3 Cabrio wird zu Preisen ab 20 640 Euro zu haben sein. Oh la la!

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2. Kia Sorento in frischer Optik

Der südkoreanische Autohersteller hat die ersten Bilder der dritten Generation des Kia Sorento präsentiert. Gegenüber seinem Vorgängermodell ist der SUV nun breiter und flacher. Mit einem größeren Radstand und einem deutlich größeren Platzangebot dürfte er so manchen Interessierten überzeugen können. Das neue SUV-Flaggschiff der Marke verfügt über eine Reihe von innovativen Ausstattungselementen und auch bei der Weiterentwicklung des Designs wurden neue Elemente intergiert. Besonders sticht der neue markante Kühlergrill hervor mit seinem dreidimensionalen Rautenmuster sowie die langen, bis weit nach hinten gezogenen Scheinwerfer. Seinen ersten Auftritt wird der neue Sorento auf dem Pariser Autosalon im Oktober haben.

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3. Hyundai’s neue i20-Generation

Auch bei Hyundai wurde eine kleine Vorschau auf die nächste i20-Generation, die beim Autosalon in Paris vorgestellt werden soll, gewährt. In Europa entworfen und entwickelt, passt sich das Fahrzeug wunderbar an die Bedürfnisse der europäischen Fahrer an. Neben der großzügigen Innenraumabmessungen und der qualitativ aufgewerteten Komfortaustattung, bietet die neue Generation ein unverwechselbares Design. Taillierte Formen, die eine verschlankte Optik zaubern, bieten weiterhin jede Menge Platz. Mit einem neuen Panorama-Schiebedach sorgt due neue Hyundai i20-Generation für ein verbessertes Komfort- und Raumgefühl.

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4. Technischer Neustart bei Volvo

Mit dem neuen Volvo XC90 will Volvo einen technischen Neustart wagen. Vier Jahre hat die Entwicklung der „skalierbaren Produkt-Architektur (SPA)“ gedauert, die nun alle Freiheiten bei der Entwicklung und beim Design bieten soll und sie die Fertigung aller Modelle auf einer Produktionslinie erlaubt. Bisherige Design-Einschränkungen wie zum Beispiel bei Radstand, Überhang, Fahrzeug-Gesamthöhe und Höhe der Frontpartie werden damit ausgeräumt. Beim Volvo XC90 werden rund 90 Prozent der Komponenten erstmals eingesetzt. Beim Pariser Autosalon darf man dann erstmals einen Blick auf die neuen Grundpfeiler des Transformations- und Wachstumsplans der Volvo Car Group werfen.

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5. Toyota FT-1 Vision GT in Pebble Beach

Schon die Beach Boys wussten, was sie an Kalifornien hatten. Toyota nutzt das Bikini-Mekka nun für die Präsentation des Toyota FT-1 als Vision GT. Beim elitären Concours d ‚Elegance wird der Sportler gleich zweimal gezeigt: einmal virtuell und einmal live. Mit neuen Lackierungen und Änderungen im Innenraum wirbt er um die Gunst von Oldtimer- und Superauto-Fans. Der FT-1 war ursprünglich als virtueller Rennwagen für die Playstation entworfen worden, nun gibt es ihn zum erleben und anfassen. Ab September können Fans gleich drei Versionen des GT für „Gran Turismo 6“ herunterladen.

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6. Höllenkatze: Dodge Charger SRT Hellcat

Dodge packt das nächste Superauto aus. Der Dodge Charger SRT Hellcat ist ein klassisches amerikanisches Muscle Car das nicht nur mit den Muskeln zu spielen weiß. Mit einem 6,2-Liter-Motor schüttelt er stolze 716 PS aus den acht Zylindern mit einem maximalen Drehmoment mit 880 Newtonmetern. Den Sprint von null auf 100 km/h schafft die Höllenkatze in 3,7 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit 326 km/h. Leckere 9,5 J x 20-Felgen und 275/40 ZR 20 Reifen (Pirelli P Zero) darf er sein eigen nennen und die größten Brembo-Scheibenbremsen halten seine Power im Zaum. Das Kätzchen kommt mit einer edlen Ausstattung und mit einer modernen Bordelektronik die den Charakter per Knopfdruck bestimmen kann. Unter den fünf Fahr-Modi findet sich sogar einer fürs sparsame Fahren. Preise sind leider noch nicht bekannt, aber schmusig dürften diese nicht werden.

Dodge Kicks off Woodward Dream Cruise Unveiling the New 2015 Dodge Charger SRT Hellcat – the Quickest, Fastest and Most Powerful Sedan in The World

Fotos: Hersteller