Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – Grüner Sieger

Er ist eines der echten Erfolgsmodelle der Japaner: Die Rede ist vom Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid. Selbst spricht Mitsubishi vom Flaggschiff der Marke. Und wenn man ehrlich ist, kann man dem Outlander PHEV, wie der Kompakt-SUV kurz genannt wird, diesen Titel nicht streitig machen. Immerhin ist der Plug-In Hybrid zum dritten Mal in Folge „Sieger in Grün“ in der Kategorie Kompakt-SUV. Verliehen wird der Preis von Auto Test und Ökotrend, einem unabhängigen Institut für Umweltforschung.

Nicht nur der niedrige Verbrauch überzeugt

Die Essenz des Erfolgs: Der nachhaltige Hybrid-Antrieb

Im Ökoranking wird nicht nur der Durchschnittsverbrauch bewertet – der aktuelle NEFZ-Standard ist aktuell ohnehin stark umstritten – sondern der gesamte Lebenszyklus des Fahrzeugs. Und hier hat der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid besonders gut abgeschnitten: Von der Herstellung bis zum Recycling. Gewertet wurden, neben dem Kraftstoffverbrauch von rund 1,7 Litern Super auf 100 km und kombiniert 13,4 kWh/100km Strom auch Schadstoff- und Geräuschemissionen. So stößt der Outlander PHEV gerade einmal 41 g CO2 pro Kilometer aus. Damit zeigt sich, dass Mitsubishi die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung ernst nimmt. Und das spiegelt sich wiederum im Testergebnis wider: Der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid erreichte 90,9 von 100 möglichen Punkten und ließ seine Mitbewerber damit hinter sich.

Zum dritten Mal in Folge

Dank geringer Emissionen wird die Umwelt vorbildlich geschont

Dass es nicht leicht ist, einen Titel zu verteidigen, kann man kaum glauben, schließlich hat es der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid zum dritten Mal in Folge geschafft. Das spricht für seine Qualität und Nachhaltigkeit sowie für den hohen Grad der Ausgereiftheit seiner Technik. Zudem ist das Konzept in der Klasse der Kompakt-SUV recht einzigartig: Kein anderer Hersteller bietet die Kombination aus einem Benziner und einem Elektromotor, der in der heimischen Garage geladen werden kann. Sind die Akkus voll, kann der Outlander Plug-In Hybrid bis zu 52 km weit fahren, ohne den Verbrenner auch nur einmal bemüht zu haben. Das ist gerade für Berufspendler ein sehr brauchbarer Wert. Aber auch auf der langen Reise mit Kind und Kegel macht der SUV eine gute Figur, ermöglicht er schließlich eine maximale Reichweite von 800 km. Da müssen die Passagiere wohl früher zum Boxenstopp, als der Outlander PHEV.

 

VW Caddy Edition 35: Happy Birthday

35: Ein Alter, bei dem man von einer gewissen Reife ausgehen kann. Aber auch ein Alter, in dem man noch feiern kann – und genau das machen die Wolfsburger mit dem VW Caddy Edition 35. Zum Jubiläum spendieren sie ein Sondermodell, dass sowohl für den Privatgebrauch, wie auch als reines Nutztier zu bekommen ist. Auffälligstes Merkmal ist sicherlich das schwarze Dach, dass alle Edition 35 tragen. Wir zeigen, was das Sondermodell sonst noch auf dem „Kasten“ hat.

Der VW Caddy Edition 35 trägt viel Schwarz

Ob nun Kastenwagen und Familien-Van, das ist dem VW Caddy Edition 35 ganz gleich, schließlich kann man das Sondermodell für den privaten Einsatz oder auch für die Baustelle ordern. Immer mit von der Partie: Ein schwarz glänzendes Dach, schwarze Außenspiegelkappen und eine schwarz hochglänzende Dachreling. Hinzu kommen glanzgedrehte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte Rückleuchten sowie zahlreiche Schriftzüge, die das Editionsmodell als solches kennzeichnen. Erhältlich ist der Edition 35 in fünf Außenlackierungen: Einen besonders scharfen Kontrast bildet aber wohl das auf den Fotos dargestellte Candy-Weiß. Ansonsten stehen Kirschrot, ein elegantes Indiumgrau, Reflexsilber und das strahlende Acapulcoblau bereit.

Auch als Nutzfahrzeug macht der VW Caddy Edition 35 etwas her

Die Basis für den Familien-Van bildet die Comfortline und bringt schon ein paar Nettigkeiten mit. Bei ihm sind etwa das Radio Composite Colour, ein Lederlenkrad oder eine Klimaanlage serienmäßig. Beim VW Caddy Edition 35 kommen Sitzbezüge in Carbon-Optik und Lederumfänge mit abgesetzter Ziernaht hinzu, während die Dekorleisten „Dark Silver Brushed“ von der Comfortline stammen.

13 Motor-/Getriebe-Kombinationen

Zudem bringt das Sondermodell ein Multifunktionslenkrad mit, mit dem sich das Radio Composite, bzw. „Audio“ beim Nutzfahrzeug, bedienen lässt, während der Innenraum über eine LED-Innenraumbeleuchtung erhellt wird. Zudem ist das Connectivity Paket serienmäßig dabei, das darüber hinaus eine Telefon-Schnittstelle beinhaltet. Bekommen kann man den VW Caddy Edition 35 in 13 verschiedenen Motor-/Getriebe-Kombinationen – Allradversionen noch nicht eingerechnet. Die Einstiegsvariante markiert das Nutzfahrzeug als 1.2 TSI mit 84 PS. Es kostet mindestens 22.312 Euro und ist damit nicht gerade ein Schnäppchen.

 

Nissan Micra – Schicker, aber auch teurer

Zu Preisen ab 12.990 Euro startet im März die fünfte Generation des Nissan Micra. Die Basisvariante des fünftürigen Kleinwagens wird von einem 54 kW/73 PS starken 1,0-Liter-Benziner angetrieben, alternativ gibt es ab 15.790 Euro einen 0,9 Liter großen Turbobenziner mit 66 kW/90 PS sowie einen gleich starken Diesel mit 1,5 Litern Hubraum für 16.190 Euro. Die Kraftübertragung übernimmt jeweils ei…

Zero Touch – Einfach fahren

… und telefonieren. Und SMSen. Und WhatsAppen. Und Musik streamen. Und… Das klingt nach einem teuren Vergnügen. Nach einem Vergnügen, das nach einem Häkchen in einer Optionsliste beim Kauf eines neuen Autos schreit. Doch weit gefehlt: Logitch bietet den Zero Touch an – eine Halterung für das Smartphone, die mit einer App verknüpft ist und ziemlich clever funktioniert. Das System ist herrlich unkompliziert und leicht durchdringen, blitzschnell installiert und bereit für die Nutzung.

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Die Vernetzung schreitet immer weiter voran. Man liest von bayerischen Automobilherstellern, die das Smartphone mittlerweile als Buttler und Reisehelfer verstehen und noch viele Weitere Schandtaten auf Lager haben. Alles schön und gut, aber die meisten haben nicht das nötige Kleingeld auf der hohen Kante, um sich ein Fahrzeug der Premium-Liga zu kaufen, das einem die Integration des Smartphones in das Auto ermöglicht.

Wenn man seinen alten Liebling – hier gemeint, das Auto! – also ein wenig aufrüsten möchte und sein Smartphone unterwegs nutzen mag, hat Logitch eine spannende Alternative im Angebot. Eine intelligente Handyhalterung mit Sprachsteuerung – und das ohne ein Vermögen auszugeben oder das Auto für den Umbau in die Werkstatt geben zu müssen. Es gibt zwei Varianten: Zum einen kann man die Version des Zero Touch wählen, die an den Lüftungsdüsen angebracht wird und zum anderen ist eine Lösung mit einem Saugnapf erhältlich, die entweder an der Scheibe oder auf dem Armaturenbrett installiert wird.

Danach installiert man schnell die App und legt sein Smartphone auf der Halterung ab. Der Bildschirm ist jederzeit gut ablesbar, da das Telefon aufrecht angebracht werden kann. Wie das funktioniert? Mit Magie! Nein? Okay, Spaß beiseite. Mit einem Magneten. Zufrieden? Gut, denn die Halterung funktioniert bestens: Sobald man das Handy – Bluetooth eingeschaltet – anbringt, verbindet es sich von selbst. Was folgt, ist die einfache Bedienung per  Sprachsteuerung.

Die Idee mit der Sprachsteuerung ist nicht neu – zugegeben. Aber so ausgereift wie beim Zero Touch war sie noch nie. Man muss keine Befehle auswendig lernen und das System nicht anlernen sondern einfach drauflos reden – denkbar einfach. So kann man sprachgesteuert die beste Freundin anrufen, wenn es zu einer längeren Fahrt ins Outlet geht oder seine Textnachrichten beantworten – ganz ohne Hände. Einfach einen Befehl aussprechen und Zero Touch setzt ihn gekonnt um. „Schreib Patrick, dass es heute einen Schmoll… ähm.. Rollbraten zum Essen gibt“, und schon weiß Patrick Bescheid.

Damit aber nicht genug, steuert man per Sprachansage noch weitere Funktionen. Will man gerade nicht mit der Außenwelt kommunizieren, kann man auf Ansage seine Musik hören und sogar Streaming-Dienste anwählen. Für den richtigen Weg quatscht man mit dem Logitech Zero Touch und aktiviert einfach Google Maps oder einen anderen Dienst, der sich auskennt. Zudem kann man seinen Standort einfach per Glympse mit seinen Freunden teilen – alles ohne Berührung, sondern nur über die natürliche Spracherkennung. Für das Aufwecken der App oder das einfache Stummschalten genügt dabei eine einfache Geste – schließlich hat man ja ein modernes Smartphone vor sich.

Unterstützt werden viele kabellose Bluetooth-Systeme im Auto. Voraussetzung ist, dass man ein Android System ab der Version 4.4 verwendet. Eine iOS-Lösung ist noch nicht verfügbar. Das dürfte aber eine Frage der Zeit sein, schließlich ist die Apple-Gemeinde nicht eben klein. Ansonsten bleibt es beim einfach-intelligenten System. Aufstecken und die Aktivierung erfolgt von selbst. Abnehmen und das System trennt sich wieder. Dabei spielt es keine Rolle ob man nun eine oder mehrere Zero Touch System verwendet – zum Beispiel in verschiedenen Fahrzeugen. Schön ist zudem, dass die App andere Smartphone-Funktionen nicht beeinträchtig, wie es manch andere Auto-Apps leider gerne tun.

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War sonst noch etwas? Ach ja: Der Logitech Zero Touch verfügt über eine Batterie und erspart einem damit das lästige Kabelverlegen im Auto. Das hat seine Vorteile: Zum einen sieht der Kabelsalat, den man von Ladestationen, mobilen Navigationssystemen und anderen Systemen bislang kannte, furchtbar aus und wird einem somit erspart. Zum anderen stellt die Batterie einen Sicherheitsgewinn dar: Ein Verheddern im Kabel entfällt – so viel ist sicher. Das Schöne ist aber, dass man die Batterie nicht ständig laden muss, da sie bei normaler Nutzung von zwei bis drei Stunden am Tag rund zwei Jahre hält.

Erhältlich ist der Zero Touch ab 59 Euro, was absolut fair erscheint. Schließlich spart man sich einige Tausend Euro für den Kauf eines entsprechenden festen Navigationssystems, das diese Funktionen sonst üblicherweise bietet. Ein paar Tausender mehr spart man sogar, wenn man den Kauf eines neuen Fahrzeugs hinzuaddiert. Und bei der Ausgereiftheit und Funktionalität darf der Logitech Zero Touch ohnehin als günstig eingestuft werden – zumal die App gratis ist.

UND WIR VERLOSEN 3 ZeroTouch!

Und wie spielt man mit?

Einfach unter diesem Artikel kommentieren. Alle Kommentare bis zum 15.10.2016 zählen und nehmen an der Verlosung teil! Gewinnen war nie einfacher! 

Infiniti Q60 Coupé – Stolzer Preis

Zum Start im Oktober wird Infiniti das Mittelklasse-Coupé Q60 in Deutschland zunächst nur mit Zweiliter-Turbomotor anbieten. Der Vierzylinder leitet seine 155 kW/211 PS Leistung sowie 350 Newtonmeter Drehmoment allein an die Hinterräder. Für diese Einstiegsversion werden mindestens 44.500 Euro aufgerufen. Zum Vergleich: Das BMW 4er Coupé startet bei knapp über 37.000 Euro. Zu einem späteren Zeitpunkt will Infiniti den zweitürige…

Sondermodell zum 50. Geburtstag des Werks – Der Lotus Evora 400

Das Lotus-Werk in Hethel wird 50 und das feiern die Briten mit dem limitierten Lotus Evora 400, der in exklusive Kult-Farben gehüllt wird. Er soll den Beginn von mehreren Modellen und Events markieren, die zu diesem Geburtstag geplant sind. Mit seinen Fahrleistungen und vielen Detail-Verbesserungen will das Sondermodell frisch für die Zukunft sein. Read more

Mazda3 – Der kleine Diesel vervollständigt das Angebot

Eigentlich halten sie bei Mazda ja dem Saugmotor die Treue. Also auf Seite der Benziner. Bei den Dieselmotoren geht es jedoch ohne Turboaufladung nicht. Allerdings ist der bekannte 2.2 Liter Vierzylinder für den kompakten Mazda3 durchaus eine Ansage. Nicht jeder braucht in einem 4.5 Meter langen Kompakten einen 150 PS Dieselmotor. Jetzt gibt es auch eine kleinere Alternative unter der Motorhaube des im Kodo-Design gezeichneten Japaners.

Downsizing mit Sinn und Verstand

Vorstellung: Mazda3 mit 105 PS Dieselmotor

Mit 1.5 Litern Hubraum ist der neue Dieselmotor noch einmal ein wenig kleiner als die Motoren im Wettbewerbsumfeld. Das macht dem Voll-Aluminiummotor jedoch nichts. Sollen die anderen doch 1.6 Liter im Golf, Auris oder Seat nutzen – hier reichen die 1.5 Liter um 270 Nm bereit zu stellen.

Der kleine Diesel ist unter anderem aus dem CX-3 bekannt
Der kleine Diesel ist unter anderem aus dem CX-3 bekannt

Aber so gänzlich neu ist der Motor ja gar nicht. Man konnte ihn bereits im CX-3 und dem Mazda2 (Polo-Klasse) ordern. Jetzt also nun auch im Mazda aus dem Golf-Segment. Downsizing und Gürtel enger schnallen, lauten ja die Devise. Da klingen die 3.8 Liter die man bei Mazda für den NEFZ-Verbrauch angibt schon ziemlich spannend. Eine 3 vor dem Komma ist doch früher nur etwas für ausgereizte Sparmobile gewesen. Der Mazda3 da hingegen bietet Platz für 5. Und einen ordentlichen Kofferraum. Und natürlich eine Ausstattung die man in dem Segment erwartet. Vom City-Notbremsassistenten bis hin zu den Annehmlichkeiten wie Klimaautomatik und Co.

Der knapp 1.3 Tonnen leichte Mazda3 kann locker den 150 PS Diesel vertragen. Aber auch mit dem neuen Triebwerk ist der Kompakte Japaner ausreichend zügig unterwegs. Wer sich für den kleineren Diesel interessiert, tut dies vermutlich wegen der reizvollen Verbrauchswerte und den damit im Alltag verbundenen Einsparungsmöglichkeiten.

Die 105 PS und 270 Nm reichen aus um den Mazda3, wenn man es darauf anlegt, binnen 11.0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu beschleunigen. Die linke Spur beansprucht der Mazda 3 mit dem cleveren Dieselmotor bis Tempo 185.

Das der neue Dieselmotor mit variabler Turbinengeometrie aufwartet, aufwendig auf leise getrimmt wurde und für einen Diesel sehr niedrig verdichtet (14.8:1) wurde, von alledem bekommt der Fahrer maximal ein knurriges Fahrgeräusch in der Stadt mit.

Einsteigen ab 20.690 €

Der Listenpreis beträgt laut Konfigurator 23.190€ – wer sich den Mazda3 allerdings die Tage zusammenstellt, dem werden 20.690 € in der Center-Line Ausstattung angezeigt. Und 23.890 € in der hochwertigen Sports-Line Ausstattung. Den größeren Diesel gibt es ab 25.590 € (UVP: 28.090,00€). Mit diesen 1.700 € Differenz lässt sich beim kleinen Diesel locker für 22.500 km der Sprit bezahlen.

Ob es am Ende der „kleine“ Diesel sein soll, oder doch der Große? Man muss es bei einer persönlichen Probefahrt entscheiden. Und dann sollte man sich gleich einmal die „Stufenheck“-Variante zeigen lassen. Denn das KODO getaufte Design der Japaner sorgt für die vermutlich attraktivste „Kompakt-Limousine“ die man bislang gesehen hat. Fast schon ein viertüriges Coupé und die sind ja derzeit auch so richtig in Mode.

 

 

Fiat Tipo – Mit fünf Türen zum Glück?

Bislang kennt man den Fiat Tipo in unseren Gefilden eigentlich nur von Fotos, da die Gattung der  Stufenheck-Limousinen in Nordeuropa fast vom Aussterben bedroht ist. Deshalb legen die Italiener nun den Fiat Tipo mit fünf Türen und Steilheck nach, der das Angebot mit drei Ausstattungslinien erweitern soll. Der Kompakte fährt mit Motoren im Leistungsbereich von 95 bis 120 PS vor und zielt auf preisbewusste Kunden ab. Read more

ABT Audi RS3 – Dank neuem Ladeluftkühler nun 450 PS stark

Die Leistungskategorien heben in der Welt der Automobile geradezu  ab. Ein Kompaktklasse-Vertreter mit 180 PS – mittlerweile fast langweilig. Ein Audi S3 hat seit dem Facelift allein schon 310 PS, der RS schöpft sogar 367 PS aus einem 2.5 Liter Fünfzylinder. Werte, die noch vor fünf Jahren Oberklasse- oder Sportwagen vorbehalten waren. Für ABT scheint das aber noch längst nicht genug zu sein. Die Kemptener bieten gleich zwei Leistungskits an: Das ABT Power schöpft 430 Pferdestärken aus dem Fünfender, der ABT Power S sogar 450.

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Ford Focus Electric – Günstiger Preis statt großer Reichweite

Ford spart bei der Neuauflage des Focus Electric Drive an der Reichweite. Die für Ende 2016 erwartete zweite Generation des kompakten E-Autos soll pro Akkuladung rund 160 Kilometer schaffen – lediglich 38 Kilometer mehr als bislang. Das kündigte der Leiter des Ford-Elektrifizierungsprogramms, Kevin Layden, gegenüber „Automotive News“ an. Der US-Hersteller verweigert sich so dem Reichweiten-Rennen der Konkurrenz – kürzlich hatte beispielsweise Chevrolet für seinen elektrischen Crossover Bolt eine Reichweite von rund 320 Kilometern angekündigt.

Zum Ausgleich der vergleichsweise geringen Reichweite verspricht Ford geringe Preise. Das aktuelle Modell kostet in den USA 29.000 Dollar (rund 26.000 Euro), in Deutschland werden 34.900 Euro fällig. Ein Bestseller ist das Auto bislang in keinem der beiden Märkte. In den USA gab es in den ersten drei Monaten 2016 gerade einmal 257 Neuzulassungen, in Deutschland keine einzige (Januar und Februar). Allgemein wird das Modell zumindest hierzulande relativ stiefmütterlich behandelt, neben dem hohen Preis dürfte auch die fehlende Werbung für den geringen Kundenzuspruch sorgen.

Subarus ohne Allradantrieb: Die E-Bike-Collection

Subaru steht wie sonst fast keine andere Marke vor allem für eines: Allradantrieb. Die Japaner konnten über die Jahre einen wahren Kult um ihre Antriebsart schüren und bieten jedes ihrer Fahrzeuge mit dem bekannten Vierradantrieb an. Aber nicht nur hier zeigt Subaru eine Besonderheit, sondern auch bei seinem Motorenangebot: Typischerweise schlägt unter der Motorhaube des jeweiligen Modells ein Boxer-Herz. Damit brechen die Fahrräder der Japaner gänzlich: Kein Allradantrieb und keine Verbrennungsmotoren. Um voran zu kommen, muss man entweder die eigene Kraft bemühen oder sich auf einen E-Antrieb verlassen. Read more

Infiniti QX30 – Teuer, aber günstiger als ein Mercedes GLA

Mit einem Basispreis von 38.600 Euro steht nun der Infiniti QX30 beim Händler. Der japanische Ableger des Mercedes GLA wird in Deutschland zunächst ausschließlich als Allrader mit starkem 125 kW/170-PS-Diesel und Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Die „Premium“ genannte Basislinie umfasst unter anderem Klimaautomatik, Navigationssystem und Rückfahrkamera. Für 43.170 Euro gibt es das Modell „Premium Tech“ mit Nappaleder-Sitzen, Tempomat und Rückfahrkamera. Auf der kurzen Optionsliste finden sich unter anderem ein Premium-Audiosystem, Metallic-Lack und ein Panorama-Glasdach.

Der direkte Wettbewerber Mercedes bietet seinen GLA mit schwächeren Motoren und Frontantrieb schon ab knapp 28.000 Euro an. Infiniti hat sich für einen höheren und exklusiveren Einstieg entschieden. Eine detaillierte Ausstattungsliste liegt noch nicht vor, insgesamt scheint der QX30 aber mehr aufpreisfreie Technik an Bord zu haben als sein Teilespender. Der GLA kostet in der Variante mit vergleichbarem Antrieb 39.710 Euro

Nissan GT-R – Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Damit der Nissan GT-R aber nicht so schnell von der Bildfläche verschwinden muss, halten ihn die Japaner stets auf dem neuesten Stand. Beinahe alljährlich wurden Optimierungen und Änderungen am Supersportwagen gezeigt, die für das Auge der allermeisten Betrachter nahezu unsichtbar waren. Nun feiert ein weiteres Facelift des Coupés seine Weltpremiere in New York und soll so dynamisch ausfallen wie nie zuvor, dabei aber mehr Komfort bieten denn je. Außerdem beteuern die Japaner, dass das Facelift zum Jahr 2017 das umfangreichste sei, das seit der Markteinführung im Jahr 2007 je stattgefunden habe. Read more

AC Schnitzer ACL2 – Der BMW 2er wird zum Hulk

Wenn man ihn ärgert, dann wird er riesig, böse und ungestüm, sogar richtig unangenehm: Die Rede ist vom Hulk. Doch nicht nur das Film- und Fernsehmonster ist richtig ausufernd, sondern auch der AC Schnitzer ACL2. Die Ausgangsbasis bildet der BMW 235i, der den Aachenern aber anscheinend etwas zu fad daherkam. 320 PS können in einem Kompakten aber auch wirklich langweilig sein… Gut, dafür hat BMW den M2 im Köcher, aber auch darüber scheinen die Ideengeber für den ACL2 zur müde zu Gähnen, wie es scheint. Also verpflanzten sie das Aggregat des aktuelle BMW M4 in das Kompakt-Coupé und schraubten zudem an der Leistung. Ausbeute: 570 PS. Heck angetrieben. Böse!

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News: Honda NSX – Supersportler kostet 180.000 Euro

Der ab Herbst in Europa verfügbare Honda NSX wird ab rund 180.000 Euro verkauft werden. Bestellt werden kann der Hybrid-Supersportler bereits ab April. Ausgeliefert wird der mit einem neuen 3,5-Liter-V6-Motor mit Doppelturbolader sowie drei Elektromotoren versehene Zweisitzer nur über wenige ausgewählte Händler. Eine weitere Besonderheit des in den USA produzierten Japaners: Erstmals kommt ein Doppelkupplungsgetriebe mit neun Gängen zum Einsatz. Durch den Einsatz der Elektromotoren soll der durchschnittliche Verbrauch bei für ein Fahrzeug dieser Klasse relativ niedrigen 10,4 Liter (CO2-Ausstoß: 246 g/km) liegen.

Autor: Peter Eck/SP-X

News: Aston Martin DB11 – Auf der Höhe der Zeit

Schön, schnell und vor allem stilvoll: Die Rede ist von Aston Martin. Ganz gleich, ob DB 9, V8 Vantage oder Rapide – sie alle vereint die Kunst, britisches Stilgefühl mit Noblesse, Tradition und „Haben-Wollen“-Gefühl zu vereinen. Nur so ganz auf der Höhe der Zeit waren die Boliden aus England nie so recht. Die V12- und V8-Aggregate sind hier noch nicht mal an vorderster Stelle erwähnt, sondern viel mehr die Technik im Innenraum. Doch die Briten haben aufgeräumt und sich einen starken Partner ins Boot geholt: Kein geringerer als Mercedes-AMG greift Aston Martin beim DB 11 unter die Arme. Was dabei herausgekommen ist? Der stärkste DB aller Zeiten. Read more

News: Porsche 911 R – Das Relikt

Was ist es, das einen puristischen Sportwagen klassischer Machart auszeichnet. Wahrscheinlich die Reinheit, der unverwässerte Fahrgenuss. Kein Schnickschnack, kein überflüssiger Komfort, nur eine Symbiose aus Fahrer und Material. So haben es wohl auch die Ingenieure aus Zuffenhausen gesehen und eine auf 991 Exemplare limitierte Ausgabe des letzten frei atmenden Porsche 911 aufgelegt. Was kann der neue Porsche 911 R?

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News: Mazda RX-Vision – Liebesgrüße aus Paris

Kaum ist das Konzept-Fahrzeug Mazda RX-Vision auf der Bildfläche erschienen, schon wurde es zum „Most Beautiful Concept Car of the Year“ gekürt. Zunächst wurde die Flunder auf der Tokyo Motor Show Ende Oktober 2015 enthüllt, Ende Januar konnte der Mazda dann eine Jury von Design-Experten überzeugen. Auf dem 31. Festival Automobile International in Paris entschieden Fachleute aus Motorsport, Architektur, Mode und Design und wählten den RX-Vision zur schönsten Design-Studie.

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Citroen C3 – Fünf Tausender günstiger

Citroen bietet den C3 derzeit günstiger an: 9.990 Euro zahlt man für den Kleinwagen mit 50 kW/68 PS starkem Benzinmotor, das sind gut 5.000 Euro weniger als regulär – bei durchaus ansprechender Ausstattung.

Das Angebot beinhaltet die Merkmale der Linie „Selection“. Serienmäßig an Bord des 3,94 Meter langen Fünftürers sind dann unter anderem Klimaanlage, 7-Zoll-Touchscreen, Audio-System mit MP3-Player, USB-Anschluss und Freisprecheinrichtung sowie Parkpiepser hinten. Der 1,0-Liter-Dreizylinder verbraucht laut Citroen 4,5 Liter auf 100 Kilometern.

Subaru Impreza – Einstiegspreis sinkt unter 20.000 Euro

Zum neuen Modelljahr senkt Subaru den Einstiegspreis für den kompakten Impreza. Jetzt kostet der Fünftürer mit dem 84 kW/114 PS starken 1,6-Liter-Boxerbenziner und Allradantrieb 18.600 Euro, knapp 2.400 Euro weniger als zuvor. Im Ausgleich streichen die Japaner allerdings einige Ausstattungsposten; so wird etwa die bisher serienmäßige Klimaautomatik durch eine Klimaanlage ersetzt.

Darüber hinaus ergänzt ein 110 kW/150 PS starker 2,0-Liter-Boxerbenziner das Angebot. Der Vierzylinder ist wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe kombinierbar und soll mit 6,5 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern auskommen. Die Preisliste startet bei 21.500 Euro.

News: Subaru Levorg unter 30.000 Euro

Mit einem Basispreis von 28.900 Euro ist nun der Subaru Levorg zu haben. Der Mittelklasse-Kombi wird von einem 125 kW/170 PS starken 1,6-Liter-Boxermotor mit Turbolader angetrieben. Allradtechnik ist genauso Serie wie ein stufenloses Automatikgetriebe. Zur weiteren Ausstattung zählen LED-Licht, Rückfahrkamera und schlüsselloses Schließsystem.

News: Toyota Auris – Gleicher Preis nach Lifting

Zum unveränderten Basispreis ist der Toyota Auris nach seiner Überarbeitung zu haben. Der kompakte Fünftürer startet bei 15.990 Euro in der Variante mit dem 73 kW/99 PS starken Benziner. Zur Ausstattung der Einstiegsvariante „Auris“ zählen unter anderem sieben Airbags, LED-Tagfahrlicht und beheizbare Außenspiegel. Die höherwertige Ausführung „Cool“ mit Klimaautomatik kostet ab 17.990 Euro. Auf der Optionsliste finden sich neue Posten wie ein Panorama-Glasdach (750 Euro) und LED-Scheinwerfer (950 Euro).

Das Motorenprogramm des Auris umfasst zwei Benziner mit 73 kW/99 PS und 85 kW/116 PS sowie zwei Diesel mit 66 kW/90 PS und 82 kW/112 PS. Nicht zuletzt gibt es eine 100 kW/136 PS starke Hybridversion. Diese kostet mindestens 22.990 Euro. Das sind knapp 300 Euro weniger als zuvor – allerdings wird im Gegenzug leicht an Ausstattung gespart. War bisher die mittlere von fünf Ausstattungslinien die Grundlage des Hybridmodells, ist es nun die zweitniedrigste.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Wann lohnt sich ein Plug-In Hybrid?

Der Outlander Plug-In Hybrid als Rechenbeispiel - wann lohnt sich der Plug-In Hybrid?

Diese Frage sollte man sich stellen, bevor man den Kaufvertrag unterschreibt. Zumindest wenn man hinterher nicht das Gefühl haben will, das falsche Auto gekauft zu haben oder schlecht beraten worden zu sein. Denn ein Plug-In Hybrid erfüllt ganz besondere Ansprüche, besondere Automobile-Wünsche und hat ein klar definierte…

AMI 2014 – Škoda Octavia Scout

Eigentlich hat der pfiffige Cross-Combi aus Tschechien, der Octavia Scout seine Premiere bereits in Genf gefeiert. Auf der AMI in Leipzig hat Škoda aber nun nicht nur den Allrad-Kombi dem deutschen Publikum vorgestellt, sondern auch gleich noch die Preise bekannt gegeben!

Der Pfadfinder aus Mlada Boleslav

Škoda Octavia Combi Scout

Markanter Look, praktische Talente und moderne Technik unter dem Blech. Wenn es nach Škoda geht, dann ist der Octavia Combi Scout der ideale Familienwagen für Abenteurer und Freizeitsportler. Seine Karosserie wurde in den wichtigen Bereichen rund um Schnauze und Heck mit markigen Planken verstärkt und rund um das Fahrzeug zieht sich eine dicke, schwarze Kunststoffkante. Die Bodenfreiheit des Scout Combi wurde um 3.1 Zentimeter erhöht und liegt nun bei 17.1 Zentimeter. Das Schlechtwegepaket ist in Serie und schützt den Motor mit einem Unterbodenschutz.  In den luftigeren Radhäusern drehen sich 17-Zoll große Leichtmetallräder  und unter der Motorhaube brummt entweder der 180 PS starke und bekannte Turbo-Benziner oder ein zwei Liter Turbodieselmotor mit 150 oder 184 PS.  Alle Motoren erfüllen die EU6-Norm und sollen im Vergleich mit dem Vorgänger um bis zu 20% sparsamer sein.

Der Allradantrieb des Scout ist aus dem Octavia 4×4 bekannt und basiert auf der aktuellen Haldex 5-Kupplung. In Verbindung mit dem aktuellen Allradantrieb wurden die Steigfähigkeiten und das Anfahrverhalten optimiert. Zudem darf der Combi Scout bis zu 2 Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen.

Und was kostet der Octavia Combi Scout nun?

Ab August ist er bestellbar und der kleinere Diesel (150 PS) startet bei 30.250 € und der 180 PS Benziner ab  31.250 €.

 

 

Ford Mustang 2015 mit V6 Motor startet bei 17.819 Euro

Wer sich jetzt für den neuen Ford Mustang interessiert, kann das 2015er Modell für 17.819 € bestellen. Theoretisch. Denn dieser Preis gilt natürlich nur für die USA und in Dollar sind das 24.425$.  Wenn der neue Mustang im nächsten Jahr ganz offiziell zu uns nach Deutschland kommt, dann wird sich die US-Ikone fern ab von diesem Schnäppchen-Preis bewegen. Zur Erinnerung, für 17.819 € bekommt der deutsche Autokäufer nicht einmal den Ford Fiesta in der ST-Version. Von so viel automobiler Leidenschaft zu einem derart guten Kurs, können deutsche Autokäufer nur träumen.

 

Subaru WRX STi – Der Preis wird heiß

Subaru Deutschland bietet den neuen WRX STI zu deutlich niedrigeren Preisen als das Vorgängermodell an. Der ab dem kommenden Juni im Handel erhältliche WRX STI mit dem Ausstattungspaket „Active“ wird bereits ab 41.900 Euro (aktuell: 49.400 Euro) angeboten. In Kombination mit dem Ausstattungspaket „Sport“ liegt die neue Version des Sportlers bei 45.200 Euro (derzeit 53.100 Euro). Details zum Ausstattungsumfang werden voraussichtlich im Mai 2014 verfügbar sein.

Pressemeldung

 

Mitsubishi gibt den Preis für den Outlander Plug-In Hybrid bekannt.

Ab Mai steht der innovative Outlander Plugin-Hybrid bei den deutschen Mitsubishi-Händlern. Jetzt hat der Importeur die Preise für das Fahrzeug bekannt gegeben.

Mitsubishi Outlander PHEV startet bei 39.900,-- €

Die Grundversion startet unter 40.000 € und damit ist der Outlander Plugin-Hybrid nicht nur der erste SUV der als Hybrid mit Plugin-Technik auf den deutschen Markt kommt, sondern auch besonders günstig…

Durchschnittlich 16 Prozent Rabatt bei Autokauf im Internet

ADAC testet zwölf Neuwagenvermittlungen und vergleicht die Preisnachlässe mit Händlerrabatten / Handel zwar etwas teurer, aber auch flexibler

Wer sein neues Auto über Neuwagenvermittlungen im Internet bestellt, zahlt durchschnittlich nur rund fünf Prozentpunkte weniger als beim Vertragshändler. Das hat ein aktueller ADAC Test von zwölf Internetportalen ergeben, bei dem Preisgestaltung, Transparenz und Nutzerfreundlichkeit überprüft und die Rabatte mit denen der Händler verglichen wurden. Während die Online-Vermittlungen im Schnitt rund 16 Prozent Rabatt gewährten, belief sich der Preisnachlass der Händler auf etwas mehr als elf Prozent.

Testsieger mit dem Gesamturteil „sehr gut“ wurde der Neuwagenvermittler „autohaus24.de“. Punkten konnte das Portal in erster Linie mit einem ansprechenden und leicht zu bedienenden Internetauftritt, einem schnellen Service und dem Preisnachlass, der mit nur einer Ausnahme bei allen Fahrzeugen über dem Durchschnitt lag. Acht Portale schnitten „gut“ ab, eines mit „ausreichend“. Zwei Anbieter sind mit der Wertung „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ durchgefallen. Testverlierer ist „airportcars24.de“: Hier waren die Rabatte für alle Fahrzeuge im Test weit unter dem Durchschnitt, die Webseite unübersichtlich und umständlich zu bedienen, der Service nicht kundenorientiert.

Auffallend: Einige Internetportale lockten mit hohen Rabatten, die bis zum Ende der Konfiguration kräftig schrumpften. Außerdem wurden bei den Neuwagenvermittlungen zusätzliche Kosten fällig, etwa für die Abholung des Fahrzeugs oder die Lieferung an einen vom Kunden gewünschten Ort. Beim Vertragshändler hingegen konnte man bis zum Abschluss des Kaufvertrags handeln. Mit dem höheren Online-Rabatt konfrontiert, waren viele Verkaufsberater im Test zu weiteren Zugeständnissen bereit – entweder in Form eines zusätzlichen Rabatts oder von kostenlosen Zugaben wie Fußmatten oder Verbandskasten.

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Entscheidend für den Kauf im Internet sollte allerdings nicht allein der günstigere Preis sein. Denn insgesamt waren im Test durchaus auch Mängel festzustellen. So enthielten zum Beispiel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aller Portale juristisch unwirksame Klauseln oder sie waren unvollständig. Unabhängig davon gilt beim Internet-Kauf ein zweiwöchiges Widerrufsrecht.

Die Internetseiten der zwölf allgemein zugänglichen Neufahrzeugvermittlungen hat der ADAC Ende Mai 2013 untersucht. Die Test-Käufer interessierten sich jeweils für einen BMW 320d, Fiat MyPanda, Nissan Qashqai, Opel Corsa und VW Golf, deren Konfiguration vorab genau festgelegt war, und verglichen das Angebot mit dem von Vertragshändlern der fünf Marken in zehn deutschen Großstädten.