RaceChip C43 – Kombi mit Rennwagenflair

Die Crew von RaceChip hat ein neues Spielzeug und das hört auf den Namen Mercedes-Benz AMG C43. Der schwäbische Kombi, der ab Werk schon nicht gerade müde ist, dient dem Baden-Württemberger Tuner als neues Showcar und wurde erst kürzlich werbewirksam auf Teneriffa bewegt. Mit dem RaceChip C43 wollen die Göppinger zeigen, wie Fahrspaß, Leistung und Alltagsnutzen kombiniert werden können, dass aber dennoch Raum für eine Leistungssteigerung bleibt. Statt der serienmäßigen 367 PS push der Chiptuner das T-Modell auf 435 PS und 634 Nm. Wir schauen uns den optimierten Stuttgarter genauer an.

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Stichtag: RaceChip blickt auf die Essen Motor Show zurück

Wir kennen ihm mittlerweile, den kleinen Tuner aus Göppingen, der eigentlich gar nicht so klein ist. Chiptuning für jeden Geldbeutel und eine Vielzahl von Fabrikaten und Modellen, das sind die Maxime des Leistungsoptimierers. Von welchem Tuner die Rede ist? Ganz klar: RaceChip. Die Göppinger ziehen Bilanz nach der Essener Motorshow – und die fällt sehr positiv aus.

200 Einheiten konnte RaceChip von seinem Chiptuning und Gaspedaltuning auf der diesjährigen Essen Motor Show absetzen – ein neuer Rekord. Ein Grund für den Messe-Erfolg: Das breite Angebot der Göppinger. RaceChip verzichtet darauf, nur eine Marke oder nur spezifische Modelle zu optimieren, sondern legt Hand an viele Marken und Modelle.

Publikumsmagnete: Die beiden Showcars

Das sieht man allein schon an den diesjährigen Showcars, die RaceChip mit nach Nordrheinwestfalen gebracht hat. Mit Kleinkalibern gibt sich der Tuner zwar gerne in der Werkstatt ab, aber für die Messe durften es zwei ganz besondere Exponate sein: Ein McLaren 570S und ein Porsche Panamera. Aus dem Briten machten die Göppinger im Endeffekt einen McLaren 650S, schließlich pushten sie die Leistung des Showcarsvon 570 auf 650 PS und diabolische 666 Nm Drehmoment. Auch dem Zuffenhausener halfen sie auf die Sprünge: Seine Power stieg von 420 auf 505 Pferde an. Viel eindrucksvoller ist aber sein Drehmoment: Satte 1.037 Nm entlässt der Panamera von RaceChip auf alle Viere. Sehr eindrucksvoll.

Der Schlüssel zum Erfolg: Die Nähe zum Kunden

Diese beiden Fahrzeuge waren natürlich Publikumsmagnete. Viele Messebesucher drückten sich an den Exponaten die Nasen platt, in dem Irrglauben, dass es für ihr eigenes Fahrzeug sicherlich keine Möglichkeit zur Leistungssteigerung gebe. Doch weit gefehlt: RaceChip greift vielen Fabrikaten unter die Arme. Und so kommt es auch, dass die Göppinger die Essener Motor Show vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kommunikation mit den Kunden sehen. Hier konnte man sich mit den Interessenten austauschen, auf deren Wünsche und Inspiration eingehen und vielleicht das ein oder andere Vorurteil gegen Chiptuning beiseite räumen.

Very British: RaceChip auf der Essen Motor Show

RaceChip zeigte auf Deutschlands größter Tuning-Messe, was die Motoren-Experten in Petto haben und geizten nicht mit Showcars. Am Preview Day konnte man bereits ein paar besondere Highlights sehen. Auf der vergrößerten Standfläche zeigten die „Chip-Tuning-Experten“ ihr komplettes Produktportfolio. Darüber wurde dies jedoch von einem McLaren 570s überstrahlt. Neben ihm stand außerdem ein Porsche Panamera bereit. Beide Fahrzeuge zeigten die geballte Kompetenz der Göppinger im Bereich des Chip- und Gaspedal-Tunings. Wir haben uns angeschaut was die beiden Boliden unter der Haube haben und warum RaceChip Marktführer in diesen Bereichen der Motoroptimierung ist.

Britisches Understatement meets Leistung pur

Maßgeschneiderte Leistungssteigerungen per Zusatzsteuergerät, nicht nur für Großserien-Fahrzeuge ein interessanter Deal, den RaceChip da im Köcher hat. Das sieht man besonders an den beiden Neuheiten des Fuhrparks am Preview Day auf der Essen Motor Show. Der Supersportler McLaren 570s ist bekanntermaßen von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit und leistet bereits 570 PS und 600 Nm an maximalem Drehmoment. Doch hier haben die Profis von RaceChip noch ein paar Reserven gefunden und entlocken dem Boliden sagenhafte 650 PS und wahrlich diabolische 666 Nm Drehmoment. Damit dürfte der Brite nicht mehr nur eine der Einstiegsversionen sein, sondern schließt leistungstechnisch zum größeren Bruder, dem McLaren 650s auf. Und die Folierung im Design der hauseigenen Designabteilung „SchwabenFolia“ ergänzt den Eindruck, dass mit dem McLaren 570s von RaceChip nicht zu spaßen ist: Hier kommt ein brutaler Flachmann.

Anschließend an die Essener Motor Show bekommt der Brite superleichte Felgen vom Hersteller HRE spendiert. Die Leichtmetallräder im Design R 101 dienen den Michelin Pilot Sport Cup 2 als zu Hause und sollen mit dem neuen Fahrwerk von KW für eine überragende Performance sorgen. Für den nötigen Klang – den recht kleinvolumigen Achtzylindern entfleuchen sonst nur zahme Töne – soll eine Abgasanlage von Akrapovic sorgen. Und diese Jungs wissen, genau wie die Mannschaft von RaceChip, was sie tun. So ergibt sich also ein Triumvirat der Kompetenz, das für den McLaren 570s exklusiv umgesetzt wird.

Drehmoment, das einen umhaut im Porsche Panamera

Ein weiteres Highlight stellt der Porsche Panamera auf dem Messestand dar. Klar: Schwabe und Schwabe gesellen sich gern. Und obwohl der Panamera eine luxuriöse Limousine sein will, soll er auf Augenhöhe mit der britischen Flunder stehen. Dank RaceChip wird die beste Kombination aus Sportlichkeit und Komfort in ihm vereint. Mit der RaceChip Ultimate Connect Leistungssteigerung springt die Leistung von 422 auf 505 PS. Das allein wäre schon beeindruckend, ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Jetzt heißt es hinsetzen und durchatmen. Bereit? OK: Das Drehmoment von ohnehin schon mehr als nachdrücklichen 850 Nm steigern die Experten auf 1037 Nm. Welch Wucht!

Zusammen mit dem Gaspedaltuning „Response Control“ und den zusätzlich am Jahresende hinzukommenden Komponenten – einer Abgasanlage und einem Fahrwerk – zeigt sich der Porsche Panamera dann absolut vollendet. Außerdem wird der Zuffenhausener mit eigens für ihn maßgeschneiderten Leichtmetallfelgen von OZ ausgerüstet. Und wer OZ kennt, wird wissen, dass die Superturismo Dakar HLT nicht nur besonders ansehnlich, sondern auch superleicht sind. Dennoch soll das Gesamtpaket eher das Gefühl geben in einer Limousine zu sitzen und nicht in einem bockenden Sportwagen.

Chiptuning hautnah erleben

Auf der EMS wird die Fahrzeugoptimierung durch RaceChip also einmalig erlebbar gemacht. Neben den McLaren und dem Porsche steht auch der Audi RS3 mit 410 PS, 520 Nm und integrierter Response Control bereit, der so etwas wie das aktuelle Aushängeschild der Schwaben ist. Bewundern kann man ihn nicht nur als Hauptdarsteller des TV Spots von RaceChip, sondern natürlich auch das spannende „Plug and Drive“-Prinzip in Essen live erleben.

So bekommt man das Motortuning per Bits und Bytes direkt am Stand gezeigt und wird von den Experten vor Ort beraten. Gaspedal-Tuning? Chip-Tuning? Oder doch gleich beides? Das ist eine individuelle Entscheidung, bei der RaceChip direkt zur Seite steht. Und wer es nicht mehr abwarten konnte sein Schätzchen schnellstmöglich mit der entsprechenden Optimierung zu versehen, konnte direkt auf dem Messestand zuschlagen und eine spezifische Box kaufen.

Für alle Tuningfreunde:

Auf racechip.de kann man sich natürlich vorher informieren und konfigurieren, welches jeweilige Chip-Modul verfügbar ist. RaceChip verkauft die Geräte komplett mit einer anwenderfreundlichen Einbauanleitung, damit der Einbau selbst vorgenommen werden kann. Wer jedoch zu viel Respekt davor hat, kann den Einbauen natürlich auch von einem der zahlreichen Partner durchführen lassen. Wer das macht? RaceChip arbeitet mit Euromaster zusammen, einem Werkstattbetrieb, der weit verbreitet ist. Optimierung war wohl noch nie so einfach.

 

Chinesen stehen auf Chip-Tuning, made in Germany

China als Absatzmarkt für Chiptuning „Made in Germany“ etabliert

Mit der Gründung des RaceChip China Rep Office reagiert der Chiptuning-Experte auf die steigende wirtschaftliche Bedeutung Chinas für deutsche Unternehmen und geht den nächsten strategischen Schritt bei der weiteren Erschließung des Marktes und dem Markenausbau. Aaron Deak, Chief Representative im RaceChip China Rep Office, erklärt: „Um ein Land wie China zu erschließen sind gute Produkte, ein funktionierendes Marketing und ein strukturiertes Verkaufs- und Vertriebsmodell Grundvoraussetzung. Mit dem Representative Office in Shanghai haben wir nun eine Instanz geschaffen, die dieses Vorhaben umsetzen kann.“

Ausbau von Team und Vertriebsmodell als nächste Schritte

Die Räumlichkeiten des Rep Office sind bereits bezogen, mit dem Recruiting wird der Aufbau eines schlagkräftigen Teams vor Ort vorangetrieben. Das internationale Team wird nicht nur als Ansprechpartner für mögliche Distributoren fungieren, sondern auch die Markterschließung und den Ausbau des Vertriebsnetzes im ganzen Land verantworten. Weiterhin sollen die Service- und Produktqualität weiter verbessert werden.
Im Rahmen der Ausweitung des Vertriebsmodells in China sucht RaceChip weitere Distributoren mit regionalem Fokus und bestehenden Vertriebsnetzwerken, die die Qualitätsprodukte aus Deutschland in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit RaceChip und den bestehenden Distributoren einem noch breiteren Publikum zugänglich machen wollen. Interessierte Distributoren mit einem bestehenden Vertriebsnetzwerk von Werkstätten, Autohändlern oder Tuning-Firmen wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit an Aaron Deak.

RaceChip: Aus Baden-Württemberg in die Welt mit Euromaster

Göppingen: Ein verträumtes Städtchen in Baden-Württemberg, in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint. So lange zumindest, bis ein Fahrzeug die Hallen von RaceChip verlässt, das nicht mehr ganz serienmäßig ausgerüstet ist. Der Tuner verbaut Leistungssteigerungen, die das Beste aus den Fahrzeugen herausholen, dabei aber ein homogenes Fahrverhalten zeigen. Und das zu Preisen, die mehr als nur konkurrenzfähig sind. Damit das aber nicht nur in Göppingen der Fall ist bzw. damit man sich die lange Fahrt nach Baden-Württemberg sparen kann, kooperiert RaceChip nun mit dem Werkstätten-Partner Euromaster. Europaweit verfügen die Autoprofis über 189 Euromaster-Werkstätten, über die nun auch die Lösungen von RaceChip vertrieben werden können. Read more

Chiptuning mit Smartphone Steuerung von RaceChip jetzt auch für Turbobenziner von BMW und Mercedes

RaceChip Ultimate mit Smartphone Connect Feature für immer mehr Motoren

Die innovative Steuerung der Leistungssteigerung von RaceChip per Smartphone App ist seit dieser Woche auch für eine Vielzahl an Turbobenzinern der deutschen Premiumhersteller BMW und Mercedes verfügbar. Der im Motorraum verbaute RaceChip Ultimate kann über das Connect Feature vom Smartphone des Fahrers aus über die RaceChip App gesteuert werden. Der Fahrer kann, je nach Fahrsituation, aus drei Leistungsstufen wählen: Efficiency, Sport und Race. Diese Leistungsstufen sind von der RaceChip Entwicklungsabteilung individuell auf jeden Motor abgestimmt und werden ausführlichen Tests unterzogen. Damit unterstreichen die Chiptuning-Experten aus dem Raum Stuttgart einmal mehr ihren Anspruch an Innovation, Qualität und Sicherheit.
Smartphone Connect Feature

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Mit dem innovativen Bedienkonzept der elektronischen Leistungssteigerung per Smartphone hat RaceChip einen Meilenstein gesetzt. Das Connect Feature für den RaceChip Ultimate ermöglicht dem Fahrer über die RaceChip App auf dem Smartphone eine von drei speziell abgestimmten Leistungsstufen zu wählen. Efficiency für den sparsamen Stadtverkehr, Sport für den kräftigen Durchzug bei flotter Kurvenfahrt und Race für maximale Performance. Auch kann der Chip über die App deaktiviert werden, so dass die Serienleistung des Fahrzeugs anliegt. Zudem kann über das individuelle Einstellen des Warm-Up Timers das Tuning nach der Aufwärmphase des Motors aktiviert werden. So ist sichergestellt, dass die Leistungssteigerung erst dann greift, wenn der Motor auf Betriebstemperatur läuft. Weitere Features sind die automatische Aktualisierung der RaceChip Optimierungssoftware für den jeweiligen Motor, das Aufspielen neuer Leistungsmodi per Live-Update, ein individuelles Fahrzeugprofil und weitere integrierte Servicefunktionen. Und nicht zuletzt lässt sich über den Demo-Modus auf dem Smartphone auch zeigen, was unter der Motorhaube steckt. Die RaceChip App ist für alle gängigen Android und iOS Geräte verfügbar.

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RaceChip Ultimate jetzt auch für viele Turbobenziner erhältlich

Die Steuerung der Leistungssteigerung des RaceChip Ultimate per Smartphone und RaceChip App ist jetzt auch für die gängigen Turbobenziner von BMW und Mercedes verfügbar. Dazu zählen bei BMW wie folgt: 16i, 20i, 28i, 30i, 35i und 40i aller Modellreihen. Außerdem der Mini Cooper S und der John Cooper Works. Bei Mercedes können begeisterte Fahrer mit den Motoren 160, 180, 200, 250 und 500, unabhängig vom Modell, in welchem diese Motoren verbaut sind, jetzt zwischen drei Leistungsstufen wählen. Die Leistungswerte sprechen für sich, der 135i von BMW mit serienmäßigen 306 PS und 400 Nm wurde auf 370 PS und 521 Nm gesteigert. Und bei Mercedes Benz kommt beispielsweise die A-Klasse 180, ab Werk mit 122 PS und 200 Nm ausgestattet, auf 170 PS und 280 Nm. Der Fahrspaß ist garantiert. Der RaceChip Ultimate ist ab 479 Euro erhältlich, das Connect Feature kostet jeweils 50 Euro Aufpreis, unabhängig vom jeweiligen Motor. Die Produkte von RaceChip sind online auf www.racechip.de bestellbar.

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Motortuning per App?

Auf der Motorshow in Essen (bis 6.12.2015!) findet sich alles, was das Auto schneller macht. Oder schöner aussehen lässt. Wobei letzteres ja immer im Auge des Betrachters liegt. Aber PS lügen nicht und daher lässt uns die Meldung von RaceChip aufhorchen! 

Mehr Power per App! – RaceChip Golf R mit 375PS

Das Ding nennt sich RaceChip Ultimate und ist der „Premium-Chip“ der Tuningschmiede. RaceChip spricht von einer Leistungssteigerung von bis zu 30% und 30% mehr Drehmoment. Und das ganze System lässt sich per Smartphone bedienen.

Smartphone Connect für Chiptuning?

Per RaceChip App auf dem eigenen Smartphone soll man den Tuning-Chip selbst ansteuern und in drei Leistungsstufen steuern. Zudem wird die Software automatisch aktualisiert und für alle, die immer nach dem Motto: „Ist der Motor kalt, gib im achteinhalb“ gefahren sind, beinhaltet die App sogar einen „Warm-Up“ Timer.

Neue Leistungsmodi sollen sich per Update aufspielen lassen können.

Leistung, garantiert.

RaceChip gibt auf das System 5 Jahre Garantie und 2 Jahre auf den Motor. Ich denke, es wird Zeit, dieses System selbst auszuprobieren. Vom Stand haben wir noch ein paar Impressionen mitgebracht, es wird Zeit – dieses System auf der Straße zu testen!

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Motortuning per App? Kann das funktionieren?
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Der Stand von RaceChip auf der MotoShow in Essen
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Blick unter die Haube? Jederzeit möglich!
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TSI – nicht verwechseln mit TDI 😉
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Golf R – RaceChip lockt noch ein paar PS aus dem Turbomotor!