BMW 640i GT “ sophisticated ftw“

Was hat er am Anfang einstecken müssen. Die erste BMW „5er GT“ Serie war aber auch anspruchsvoll. Vor allem für die Menschen, die eigentlich ein besonderes Design verlangen, dabei aber bitte auf der Spur des guten Geschmacks bleiben wollen. Die Idee eines Fließhecks ist nicht neu, Audi tut es mit dem A7, Mercedes tut es mit dem CLS und BMW tat es bereits 1971 mit dem 2002 touring. Wenn gleich dieser damals ein Zweitürer war. Und BMW tut es weiterhin, nun allerdings mit einem neuen Anlauf.

Test und Fahrbericht des BMW 640i GT

Aufgeben war keine Option

Beim Generationenwechsel hat sich der 5er GT gleich einmal aus dem eingeschränkten Business-Umfeld der 5-Serie gelöst und sich in Richtung Oberklasse orientiert. Aus „dem 5-er“ wurde ein „6er“. Der Anspruch bleibt indes ähnlich, eine Alternative bieten zur klassischen Frage: Kombi oder Limousine, und bloß kein SUV. Ein GT bitte, ein „Gran Turismo“.

Design? Sophisticated!

War die erste Variante, ab 2009, noch von einem fetten und unförmigen Hintern geprägt, hat sich der neue, jetzt seiner Oberklassen-Zuordnung endlich bewusst, in das Fitness-Studio begeben und dort an seinem Körperbau gefeilt. Die plumpe Front, das feiste Heck, beides ist verschwunden, nur die lange Dachform mit dem praktischen Heckraum, die blieb. Zudem hat BMW einen eleganten Kunstgriff angewendet, aus dem 5er GT wurde der 6er GT, und damit nun auch für Menschen mit reduzierter kognitiver Fähigkeit, klar als Oberklasse zu akzeptieren. BMW hat mit dem Kunstgriff auch im eigenen Modellprogramm ein wenig neu sortiert. Was Sinn macht. Soweit man „Sinn“ machen kann. Zugleich wuchs er um 10 Zentimeter in der Länge, verlor ein wenig Höhe und gleich noch bis zu 200 Kilogramm Gewicht.

Antrieb! Sophisticated?

Im Rahmen der Debatte um Verbrauch und Emissionen, ist der Achtzylinder aus dem Programm gefallen. Wenig schmeichelhaft für die Wahrnehmung eines echten „Gran Turismo“. Ersetzt wird er primär durch die Sechszylinder-Reihenmotoren, wobei für bescheidene Menschen sogar ein Vierzylinder-Turbobenziner mit 258 PS verfügbar ist. Im Testwagen war der Dreiliter-Reihensechser als 640i verbaut, der sch auf 340 PS und 450 Nm verlassen darf. Für echte Vielfahrer und Drehmoment-Lover gibt es zudem die Diesel-Sechszylinder mit 265 oder 320 PS und 620 oder 680 Nm Kraft.

Sophisticated Sechszylinder

Der Reihenmotor (B58B30) ist eine leidenschaftliche Antriebsquelle. Frei von Massenmomenten der ersten, zweiten und dritten Ordnung, läuft er Turbinenartig über das gesamte Drehzahlband. Der Twin-Scroll-Lader spricht spontan an und verleiht dem Motor diese famose Kombination aus Drehfreude und Drehmoment. Gäbe es einen fantastischeren Begriff für motorischen Exzellenz, hier käme er zum Einsatz. Früh liegen die 450 Nm des Reihensechszylinders an, bleiben bis 5200 Umdrehungen vollständig versammelt und verlaufen sich dann erst darüber, im Timbre seiner akustischen Kraftmalerei.  Kann „Lärm“ schön sein? Ja. Wobei Lärm. Man hört ja eigentlich doch nie etwas vom 640i GT – wer dreht schon im Alltag höher als 2.500? Es ist nicht notwendig.

Sophisticated Getriebe

Das von ZF zugelieferte Achtgang-Automatikgetriebe ist eine Allzweckwaffe im Automobilbau, basierend auf Zahnrädern und klugen Algorithmen. Und auch im 6er zeigt es wieder einmal, es gibt keine Frage, auf die dieses Getriebe keine Antwort hätte. Schaltbar, dank Aufpreis, auch per Lenkradpaddles, lernt man schnell, besser die Finger die vom „herumpfuschen“ in der Getriebelogik zu lassen. Was der Sechszylinder liefet, verwandelt der Automatik in Vortrieb. Dabei spielt er perfekt den stillen Butler. Unaufgeregt, aber immer wach. Schnell und dennoch verschliffen. Die ideale Besetzung für diese Aufgabe. Alternativ würde BMW den 6er auch mit dem xDrive-Allradantrieb und auch mit einem so genannten „Executive-Fahrwerk“ ausliefern. Das bislang nur für die 7-er Reihe erhältliche Luftfahrwerk mit zusätzlicher Wankstabilisierung und der Technik einer vorausschauende Dämpferabstimmung war im Testwagen nicht verbaut und wurde auch nicht vermisst, ebenso wie der Allradantrieb. Die „normale“ Luftfederung ist im Sechser bereits eine Offenbarung. Natürlich adaptiv verstellbar, spielt sie traumwandlerisch sicher den Part des Fahrt-Veredlers. Der Sechser entkoppelt erfolgreich von Bodenflicken und Schlaglöchern und bleibt dabei immer so verbindlich in der Gefühlsregung, wie man es von einem BMW erwartet.

Travel ftw

320 PS Benzinmotor. In einer bis zu zwei Tonnen Limousine. Der frisst einem doch die Haare vom Kopf. Äh – nein. Wir haben den 640i GT für über 2.000 Kilometer Autobahn genossen. Darunter die Dienstreise zum Automobil-Salon nach Genf. Kaum ein Auto zuvor war derart erhaben über jede Distanz. Der Turbo-Benziner spielt dabei die Rolle des souveränen Kostverächters. Zwischen 7.2 und 9.6 Litern zeigte der Bordcomputer für die unterschiedlichen Touren. Und gerade für das erreichte Tempo auf Flughöhe Null, war der 640i GT geradezu sparsam im Umgang mit dem edlen Stöffchen. Dabei gehört seine Stimme und seine Arbeitsleistung zum Besten Argument für einen Verzicht auf Elektrofahrzeuge.

Interieur ftw

Mit connected, touchscreen und der besten Kombination aus Apple CarPlay und Automobil-Nutzung kann der 6er auf der einen Seite beeindrucken. Aber das machen auch 7er und der neue Fünfer, oder auch der X3. Beim 6er kommt noch ein tolles Raumgefühl hinzu. Viel Platz für die Beine in Reihe zwei und mit der großen Fließheckklappe zudem ein praktischer Kofferraum. Und plötzlich kombiniert der 6er alles, was man von einem GT – einem Grand Turismo – erwartet.

Der perfekte Reise-GT

War sich der Autor beim ersten 5er GT noch sicher, niemals zur Zielgruppe des „dicken Dings“ zu gehören, umgarnte der 640i GT mit dem vermutlich besten Benzinmotor am Markt, einer reichhaltigen Ausstattung und den überzeugenden Genen einer Oberklassen-Reiselimousine. So viel BMW, so anders. So gut. So sophisticated! 

Fahrzeugschein
Hersteller: BMW
Typ: 640i GT (G32)
Karosserie: Limousine
Motor: 6 Zyl. / Turbo-DI / B58B30
Getriebe: Achtgang-Automatik / ZF
Antrieb: Hinterradantrieb
Hubraum: 2.998 ccm
Leistung: 340 PS (250 kW)
Drehmoment: 450 Nm
Von 0 auf 100: 5,4 s
Höchstgeschw.: 250 km/h
Verbrauch (NEFZ-Norm): 7,0 Liter
CO2-Ausstoß (NEFZ-Norm): 159 g/km
Kofferraum: 610 Liter
umgebaut: 1.800 Liter
Gewicht: 1.845 kg
Maße: 5091 / 1902 / 1538
Preis: 68.100 EUR

Fotos: Niklas Bischoff

Geschichtsträchtiges Amsterdam: Das Hotel Amsterdam De Roode Leeuw

Bereits im 15. Jahrhundert war das De Roode Leeuw eine bekannte Herberge. Die erste Besitzurkunde stammt aus 1454. Das Gebäude stand ursprünglich auf der Dam an der Stelle, wo heute das Madame Tussauds und Peek & Cloppenburg zu finden sind. Das Gebäude wurde im Jahre 1838 abgerissen und im Jahre 1911 in das dazu gehörige Café De Roode Leeuw integriert.

New_Superior_Room_2

Damals nur mit 35 Zimmern ausgestattet, bietet das heutige vier Sterne Hotel im denkmalgeschützten Gebäude 79 komfortable Zimmer mit moderner Ausstattung. Sie sind elegant ausgestattet und verfügen über zahlreiche moderne Annehmlichkeiten wie einen kostenlosen High-Speed Internetzugang.

New_Superior_Room

Die Anbindung des Hotels kommt zudem jedem Sightseeing mehr als zugute. Es liegt direkt im historischen Zentrum der niederländischen Hauptstadt, inmitten des Finanz-, Geschäfts- und Einkaufsbezirks.

Das à la Carte Restaurant „De Roode-Leeuw“ bietet wunderbare regionale Spezialitäten und neben einem immer fröhlichen Empfangschef viele Bilder der königlichen Familie und jede Menge historischer Fakten. Von da aus sind die meisten Sehenswürdigkeiten nur einen Katzensprung entfernt und wenn man auch stets an interessant duftenden Coffee-Shops vorbei kommt, bietet das Hotel Amsterdam De Roode Leeuw ein wunderbar luxuriöses Ambiente für bezahlbare Münze.

_MG_6448



Subaru auf großer Blogging-Tour durch Europa

Sieben Autos, 28 Tage, 12.000 Kilometer: Subaru will es wissen und geht mit seinen sieben Modellen auf einen Härtetest der besonderen Natur. Die Reise führt die Subaru-Modelle Forester, Outback, Impreza, WRX STI, Legacy, Subaru XV und BRZ über sieben Stationen vom Nordkap bis ganz runter nach Sizilien. Immer dabei: ein Wohnwagen c’trend 475 FR der Marke Dethleffs. Ein interessanter Alltagstauglichkeitstest, den sich die japanische Automobilmarke da ausgedacht hat. Am 30. September ging die Reise los und ließ sich über den eigens dafür eingerichteten Blog verfolgen. Am nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes ging die spannende Reise los, die nicht ganz unkomfortabel aussehen sollte.

Der auf 1.500 Kilogramm aufgelastete Wohnwagen bietet bis zu vier Personen Platz für eine komfortable Übernachtung und jede Menge nützlicher Hilfsmittel und Ausstattungsmerkmale. Aber natürlich sollen sich die Fahrer nicht nur ausruhen während der Tour. Auf dem Plan stehen noch interessante Aktivitäten wie Wintercamping in Norwegen, ein Angelausflug in Finnland, ein Segeltörn in Dänemark, ein Fahrsicherheitstraining in Deutschland, der Besuch eines österreichischen Gestüts sowie eine Offroad-Tour in Italien. Ein bisschen verrückt: eine Elch-Safari in Schweden ist ebenfalls Teil des Programms. Nach „Knut“ wissen wir ja alle, dass die Schweden einen liebenswerten kleinen Vogel haben. Aber warum auch nicht.

Die gesamten Stationen sind so ausgesucht, dass die Subaru-Modelle ihre eigensten typischen Stärken ausspielen können. Einige Stopps in den Subaru-Zentralen in verschiedenen Städten, ergänzt das Fahrprogramm um einige interessante Zusatzinformationen rund um die Allrad-Marke. Über die gesamte Reise wird fleißig gebloggt und über witzige Erlebnisse und interessante Probleme, mit denen das Team während der Reise zu kämpfen hat, berichtet. Beispielsweise als sich der Subaru Forester im Nordkap-Tunnel, der das norwegische Festland mit der Insel Magerøya verbindet, der besonderen Herausforderung stellen musste, den 1.500 Kilogramm schweren Caravan c’trend dort hindurch zubekommen.

Der Blog wird täglich mit kurzen Clips und Fotogalerien zum Ablaufe des jeweiligen Tages aktualisiert und Interessierte können so die gesamte Tour praktisch live begleiten. Offizielles Ende der Tour ist dann am 24. Oktober mit einem kleinen Zwischenfazit in Florenz, der letzten Zwischenstation vor Sizilien. Mal sehen, wie dieses Ausfällt, aber bei dem Reiseplan und den interessanten Erlebnissen bestimmt ganz ordentlich.

Wer Lust hat, die Reise zu verfolgen, kann das auf dem offiziellen Blog tun: http://7x7im4x4.de/

10 Tipps vor der großen Urlaubstour!

In zusammenarbeit mit Pirelli

urlaubsfahrt check

autohub.de präsentiert die 10 wichtigsten Tipps vor der großen Urlaubsfahrt!

Es ist die schönste Zeit des Jahres. Der Urlaub. Viele von uns fahren gerne mit dem eigenen Auto in den Urlaub. Ganz egal ob es hierbei in die Berge geht zum wandern, an die Nordseeküste, die Ostsee oder nach Italien an den Strand. Für die lange Autofahrt sollte man ein paar Tipps beachten, damit der Urlaub auch zu dem wird, was er sein soll: Eine Erholung.

Denken Sie hierbei in drei Kategorien: Die Technik, die Familie, der Fahrer. Für alle drei Kategorien gibt es unterschiedliche Aspekte die man berücksichtigen sollte, bevor es los geht. Die Technik des Autos zum Beispiel: Wer sich sonst nur von a nach b bewegt und jeden Tag die gleiche Strecke fährt, der sollte sein Auto mal unter die Lupe nehmen. Vor allem die Reifen können bei der Fahrt in den Sommerurlaub besonders leiden. Hohes Fahrzeuggewicht, hohe Temperaturen und eventuell auch schlechte Straßen. Wer keine Reifenpanne riskieren will, der widmet sich seinen Reifen.

Aber auch die Familie sollte bedacht werden. Wer fährt? Wer kümmert sich um die Kinder? Wer kümmert sich um die Pausenplanung? Um Getränke? Es gibt für jeden etwas zu tun. Teilen Sie sich vorher die Aufgaben ein, so ersparen Sie sich den Stress unterwegs.

Aber auch an den Fahrer denken! Seien Sie ausgeschlafen. Frisch und erholt bevor Sie los fahren. Bequeme Kleidung und sicheres Schuhwerk. Essen Sie während der Reise lieber leichte Koste, das ermüdet Sie nicht so. Und wenn Sie wirklich müde werden, dann ersetzen weder Kaffee noch Cola eine ordentliche Pause. Ein Tipp an die Männer: Es ist keine Schande, wenn man auch mal die Frau fragt, ob sie weiter fahren will/kann…

Beachten Sie diese Tipps bevor Sie in den Urlaub starten!

[one_fourth]

1.) Der Luftdruck-Check!

Reifen-Luftdruck prüfen

Der richtige Luftdruck ist wichtig und spielt eine große Rolle sowohl für die Sicherheit, als auch für den Komfort und den Verbrauch. Prüfen Sie den Luftdruck wenigstens 1x im Monat und natürlich vor der großen Urlaubsfahrt. Wie viel Luftdruck in Ihren Reifen gehört, steht im Handbuch zu Ihrem Auto. Bei voller Beladung muss der Luftdruck erhöht werden. Denken Sie daran auch den Ersatzreifen zu prüfen, der wird gerne vergessen!

[/one_fourth][one_fourth]

2.) Reifen-Sicht-Prüfung

reifen prüfen vor der urlaubsfahrt

4 Millimeter sind das Minimum für die Urlaubsfahrt. Mit weniger Profil sollten Sie die Fahrt in den Urlaub nicht antreten. Prüfen Sie die Flanken der Reifen zudem auf Risse, auf Beulen oder andere Schäden. Wer will schon unterwegs liegenbleiben? Und sollte es doch zu einer Reifenpanne kommen, dann sollte der Ersatzreifen brauchbar sein. Prüfen Sie deswegen den Ersatzreifen gleich mit. Der wird gerne vergessen, vor allem wenn er tief unter dem Gepäck im Kofferraum liegt!

[/one_fourth][one_fourth]

3.) Motoröl kontrollieren

Eigentlich gehört diese Kontrolle zu jedem Tankstopp. Doch manch modernes Auto hat noch nicht einmal mehr einen Öl-Peilstab. Da entfällt dieser Schritt natürlich. Für alle anderen Autofahrer sollte der Routine-Ölcheck etwas sein, was man blind machen kann. Der richtige Ölstand ist lebenswichtig für den Motor. Die alljährliche Urlaubsreise ist ein guter Zeitpunkt um auch den Ölwechsel-Intervall zu prüfen. Nur noch 1.000 km bis zum nächsten Ölwechsel? Lieber vorher erledigen lassen. Der Motor dankt es!

[/one_fourth] [one_fourth last=last]

4.) Technik-Check

lamborghini der blick unter die motorhaube

Auf dem Weg zur Ölstands-Kontrolle, gleich einmal den Blick durch den ganzen Motorraum schweifen lassen. Finden sich Leckagen? Tropft Öl? Riecht es stark nach Säure oder Schmiermittel? Hat sich eventuell ein Nager an Leitungen oder Dämmmaterial zu schaffen gemacht? Ein gewissenhafter Check kann vor unliebsamen Pannen schützen. Wer sich nicht zutraut nach dem Rechten zu schauen, der sollte den Wagen vor der großen Urlaubsreise in die Werkstatt zum „Urlaubs-Check“ bringen!

[/one_fourth]

[divider] [/divider]

[one_third]

5.) Haben Sie an die Sicherheit gedacht?

warnweste prüfen

In vielen Urlaubs-Ländern sind Sicherheits-Warnwesten vorgeschrieben. Und zwar oftmals nicht nur eine, sondern eine für jeden Mitfahrer! Denken Sie daran und prüfen Sie auch gleich den Verbandkasten auf Alter und Vollständigkeit. Auch das Warndreieck darf man sich mal anschauen.

[/one_third][one_third]

6.) Richtige Streckenplanung

die richtige route wahlen

Planen Sie Ihre Route sinnvoll. Schöne Etappen mit wundervoller Landschaft mögen den Druck aus der Reise nehmen, denken Sie aber daran, wer die Autobahn verlässt, fährt oftmals deutlich länger. Überlegen Sie sich vorher, wie Sie in den Urlaub fahren wollen. Die lange, aber schöne Route, oder den schnellen Weg über die Autobahn. Packen Sie die Koffer so, dass Sie unter Umständen einen Zwischenstopp einlegen können.

[/one_third][one_third last=last]

7.) Kinder an Board?

kinder an board urlaubsreise

Verreisen Sie mit kleinen Kindern? Planen Sie noch mehr Zeit ein, als bisher. Sie werden mehr Pausen benötigen und Sie müssen sich überlegen womit Sie das Kind während der Fahrt beschäftigen können. Tragbare DVD-Player mit Kinderfilmen und Tablets mit Kinderspielen sind eine Hilfe – denken Sie dennoch an die Langeweile die man als Kind auf diesen langen Fahrten empfindet! Packen Sie etwas zum knabbern und genug Trinkbares ein.

[/one_third]

[divider] [/divider]

[one_third]

8.) Machen Sie genug Pausen!

Über den Daumen gepeilt, alle zwei Stunden eine Pause einplanen. Ein wenig Bewegung sorgt dafür, dass die Gelenke nicht steif werden. Essen Sie bei den Pausen jedoch nicht zuviel, nur leichtes. Schwere Mahlzeiten schlagen auf den Magen und lassen Sie ermüden.

[/one_third][one_third]

9.) Sichern Sie das Reisegepäck richtig!

Denken Sie daran, Ihr gesamtes Gepäck ordentlich zu sichern. Bei einem Unfall wird schlecht gesichertes Gepäck, oder arglos auf der Hutablage abgelegtes Gepäck zu tonnenschweren Wurfgeschossen! 

[/one_third] [one_third last=last]

10.) Bleiben Sie locker.

Fährt Ihnen wiedermal die Hälfte der anderen Autobahn-Kollegen dicht auf? Hockt jemand im Kofferraum und blinkt Sie links an? Bleiben Sie locker. Atmen Sie durch. Sie sind auf dem Weg in den Urlaub. Denken Sie an das Rechtsfahrgebot, bleiben Sie entspannt und lassen Sie sich nicht provozieren!

[/one_third]

[divider]  [/divider]

Und als Extra-Tipp:

Richtiges Verhalten im Stau

Keiner mag gern im Stau stehen. Auch ohne Zeitdruck kann man sich schöneres vorstellen als im Schritttempo oder aber gar nicht voranzukommen. Leider sind Staus jedoch gerade in der Ferienzeit kaum zu umfahren. Als umsichtiger Autofahrer kann man aber viel zur besseren Verkehrslage beitragen.

Zum Beispiel ist es wichtig, bei einer ausfallenden Fahrbahn erst am Ende der Strecke im Reißverschlussverfahren die Spur zu wechseln. Sonst wird viel Fahrbahn verschenkt.

Bei Annäherung ans Stauende sollte die Warnblinkanlage eingeschaltet werden, so können folgende Fahrer rechtzeitig reagieren. Wichtig ist auch, eine Rettungsgasse, die in der Mitte bei einer zweispurigen Autobahn und entsprechend zwischen der linken und der mittleren bei einer dreispurigen gebildet wird.

Auch bei Stau oder stockenden Verkehr muss der Standstreifen frei gehalten werden! Das Verlassen des Fahrzeugs auf der Autobahn ist nur im Notfall erlaubt. Eine volle Blase oder ein verspannter Rücken zählen leider nicht dazu.

Bitte denken Sie daran, eine Warnweste, ein Warndreieck und das vollständige Erste-Hilfe-Set mitzuführen (Punkte 5!). So können Sie im Falle eines Unfalls helfen.

visore_pzeroclub_summer

ABT auf dem legendären Goodwood Festival of Speed

Was verbindet Charles Gordon-Lennox, den Earl of March and Kinrara, mit Hans-Jürgen Abt, CEO von ABT Sportsline? Beide Männer sind Auto- und Motorsport-begeistert und beide stammen aus Familien, die traditionell ein Faible für schnelle und schöne Fahrzeuge haben. Bei Abt reicht diese Liebe fast 100 Jahre zurück, bei den Lords of March begann alles in den 1920er Jahren: In England pflegt man hochwertigen Motorsport seit den frühen Tagen des Automobilbaus. So war Frederick Gordon-Lennox, der Großvater des heutigen Earl, ein erfolgreicher Rennfahrer. Auf seinem Grund veranstaltete Gordon-Lennox 1936 erstmals das Goodwood Festival of Speed. In einem an Traditionen reichen Land wurde die Veranstaltung zur Institution und selbst zur Ikone für Auto-Fans, die von überall her nach Chichester strömen.

Zentraler Bestandteil des Events ist eine Bergstrecke nahe Goodwood House. Dort kann man Renn- und Sportautos, schnelle Motorräder, Formel-1-Boliden und automobile Schätze aus praktisch allen Epochen bewundern. Mittendrin im Geschehen ist auch ABT Sportsline: Der weltgrößte Veredler von Fahrzeugen des VW-Konzerns präsentiert sich in diesem würdigen Rahmen unter anderem mit dem 620 PS starken ABT R8 GTR – und zwei weiteren aktuellen Highlights. Beim Goodwood Festival of Speed zeigt ABT die Leidenschaft und die Kompetenz, die das Familienunternehmen aus Bayern seit jeher auszeichnet. Man darf gespannt sein, was Publikum und Hausherr zu diesen besonderen Autos sagen werden.

Das legendäre Goodwood Festival of Speed findet vom 11. bis 14. Juli 2013 statt, weitere Infos zur Veranstaltung gibt’s unter www.goodwood.co.uk. Nach dem Festival finden Sie selbstverständlich auch unter www.abt-sportsline.de eine umfangreiche Bildergalerie.

 

Soweit die Presse-Meldung von Abt-Sportsline. Wer sich nun fragt, wie er die Wartezeit überbrücken soll, der liest sich einfach meine bisherigen Artikel zu „Abt sportsline“ durch.

Vor allem aber den Fahrbericht zum Abt R8 GTS sollte man gelesen haben. Womit wir uns auf den Weg nach Goodwood machen und was es vor Ort alles zu entdecken gibt, dazu dann schon bald mehr.

 

Honda Civic 2012

#myjourney – Mit Honda auf die große Tour

The Power of Dreams – seit Jahren der Claim von Honda. Und immer wieder schaffen es die Japaner, den Spirit hinter diesem Claim neu mit Leben zu befüllen.

HONDA Deutschland war unter anderem der erste Automobil-Hersteller der mir einen Testwagen zur Verfügung gestellt hat. Das ist bald drei Jahre her, aber diese Erinnerung wird bleiben. Honda hat aber schon davor ein social media Experiment von Alex Kahl unterstützt: 10.000 Kilometer durch Europa

Und was macht eine Firma aus diesen Erfahrungen, wenn der Spirit aus den Experimenten weiter getragen werden soll? Richtig: Weiter!

#MYJOURNEY

Die Idee hinter #myjourney hat zwar nichts mit dem Trip von Alex Kahl zu tun, oder mit den Experimenten mit Auto-Bloggern (noch lange bevor andere aufgewacht sind!) sondern beruht auf einer Reise von einem englischen Pärchen.  Die zwei wollten aber nicht einfach nur irgendwo hin fahren, nein, es sollte einmal um den Globus gehen.

Eine Weltreise in einem HONDA CIVIC aus dem Baujahr: 1987.

Pünktlich zur Reise-Saison startet HONDA eine social media Kampagne, die andere an den eigenen Reisen, Trips, Ausflügen und Roadtrips teilhaben lassen soll.

Mir gefällt diese Idee richtig gut und auch wenn die Webseite von #myjourney noch recht leer ist, ich werde in diesem Jahr auf meinen Trips gerne den Tag #myjourney verwenden, wenn ich mal wieder Fotos twittere!

Auf geht’s … 

 

 

Die wichtigsten Links des Artikels:

 

 

 

BMW GranCoupé 640d: Tour Auto im GranCoupé

Man könnte auch fliegen.

Hamburg–Genf in ein paar Minuten. Eine Tasse Kaffee, eine Semmel mit Wurst und noch ein Plastikbecher Wasser, ohne Säure. Aussteigen, rüber in die Messehalle und am Abend ist man wieder zurück in Hamburg, die Tagesthemen schafft man vielleicht. Aber man verpasst was.

Adieu Tristesse. Manchmal müssen Madame und Monsieur tapfer sein. Ein elegantes Coupé aus Bavière schlendert durch die Grande Nation und erinnert an Zeiten, als man voller Stolz und Anmut vorfuhr. Beim Empfang gerieten damals die Kameras in Atemnot und auf dem Fernseher sah man nicht nur stilvoll gekleidete Damen, sondern auch sehr elegante Autos.

BMW-GRandTour-über-den-Bergen-640d

Man könnte helfen.

Seit Frankreich auf vorzeigbare und staatstragende Limousinen verzichtet, werden Alternativen gesucht. Man könnte das GranCoupé aus dem Hause BMW zur Verfügung stellen. Vermutlich würde Nicolas Sarkozy mitsamt Gattin wieder zur Wahl antreten, der schicke Wagen dient als Motivationsspritze.

Genug der Politik, der BMW stellt sich vor der langen Reise dem Fotografen. Die einfache und noch schneefreie Landschaft Norddeutschlands bietet blauen Himmel ohne nennenswerte Wolken. Eine kleine Brücke über einen Bach ist der Laufsteg, klick. Aus der Ferne sieht man die Formen des 8er BMW. Lange Haube und lange Linien. Flach, schnell und irgendwie anders. Vier Türen als Zugang zu sehr bequemer Unterkunft. Feines Leder, viel Raum und, man merkt es nach den ersten Kilometern, jede Menge Bequemlichkeit. Bonjour style de vie.

Die ersten Kilometer gehören der Autobahn, freie Fahrt. Winterreifenaufkleber auf der Mittelkonsole sorgen für ein Tempolimit. 240 km/h, mehr geht nicht. Es reicht, der Bayer fliegt, schwebt und rollt, als säße ein Président im Fond. Genug Raum für eine ausgebreitete „Le Parisien“ ist vorhanden, die Knie halten ausreichend Abstand zur Rückenlehne des Vordersitzes. Es sitzt sich sehr bequem, quasi präsidial.

Nach einem kurzen Tankstopp in Luxemburg, 1,24 Euro pro Liter Diesel, rauscht der Wagen in die Nacht. Richtung Lyon, vorbei an den Ufern der Moselle, später begleitet uns die Rhône und dann werden Berge erklommen. Noch bevor die Sonne den Tag wärmt, diffundiert der feine BMW durch die Kreise der französischen Verkehrsberuhigungs-Maßnahme. Dritte Ausfahrt, zweite Ausfahrt, das Navi denkt immer mit. Auf dem riesigen Monitor werden aus Wegen und Straßen dreidimensionale Dinge, die 313 PS wollen hier und da von der Kette und der Wagen springt nach vorn, als hätte man einem Windhund die Leine vom Hals gelassen und ihn zu einem Wettlauf mit einem Gepard motiviert. Oh là là – Diesel mit Twinturbo.

BMW-640d-Grand-Tour-Brücke

Das Jura grüßt mit Schnee und Straßenbegrenzungsstangen. Links und rechts türmt sich meterhoch die weiße Pracht auf, der BMW meistert den Kurvenslalom mit Bravour und innerer Ruhe. Das 8-Gang-Getriebe schaltet automatisch, mit den Paddeln am Volant kann man als Virtuose noch zackiger die Gipfel stürmen. Aber wir wollen sparsam sein, der Bordcomputer hatte uns nach dem letzten Tankstopp eine Reichweite von 1.066 Kilometer versprochen. Mit 70 Liter Diesel macht das 6,5 Liter pro 100 Kilometer. Eco-Pro im System per Knopfdruck gewählt, la voiture wird den Haushalt nicht über Gebühr belasten. Am Wegesrand steht ein bicyclette, hier wurde gedopt, das ist unverkennbar und nicht sehr sportlich. Wir würden das Beweisstück gerne mitnehmen, aber der Kofferraum reicht nicht ganz.

In Genf gehen die Lichter an, die Hallen des Paléxpo am Flughafen füllen sich mit Leben. Am BMW-Stand steht der 3er Grand Turismo, die Kollegen aus Frankreich begeistern mit kompakter Raffinesse und unser Road-Trip-Kandidat scharrt mit den Hufen. Tiefgaragen sind keine Orte für schicke Autos, am Abend des zweiten Messetages rollen wir wieder Richtung Heimat. Wieder durch Frankreich, wieder Luxemburg. Immer ein Auge auf der Reichweiten-Anzeige. Der Bordcomuter meldet, dass wir Dank braver Dosierung der Motorkraft nun schon 16,5 Kilometer an Reichweite hinzugewonnen haben. Auf der A1 bei Köln wird der Computer uns nicht mehr mögen. Vollast, von der Beschleunigungsspur bis zum achten Gang, die LKW auf der rechten Spur fliegen vorbei. Hamburg rast uns entgegen und am Ende haben wir den Schnitt versaut. Im Büro zählen wir die Tankquittungen zusammen.

Bilder-Albumseite-BMW-640d-GrandCoupé

Die Abrechnung:

Wir haben 177,06 Liter Diesel verbraucht und sind 2.627 Kilometer gefahren. Das ergibt einen Verbrauch von durchschnittlich 6,7 Liter auf 100 Kilometer. Während der gesamten Reise (mit sehr wenigen Ausnahmen) wurde die „Eco-Pro“-Einstellung verwendet, der Bordcomputer zeigt nach der Fahrt einen Verbrauch von „7,7 l/“ an.

Unser Fazit: Das GranCoupé aus München ist ein viertüriges Coupé der Luxus-Klasse. Mit allen technischen Wassern gewaschen, hoch kultiviert in seiner Fahrkunst. Mit dem Reihen-Sechszylinder lässt sich so manche Dienstreise auf angenehmste Art unternehmen. Als offizielle Staatskarosse wäre der BMW durchaus geeignet, er hat die Linie, den Stil und die vornehme Größe.

 

  • Text: Ralf Bernert
  • Fotos Interieur: BMW
  • Fotos Exterieur: Ralf Bernert
bjoern-mein-auto-blog

Deutschland sucht den Familienwagen

Mich erreichen in der Woche mehrere eMails die immer mal wieder ähnliches nachfragen. Gewünscht wird eine Hilfe bei der Fahrzeugwahl und oder Tipps zur Recherche nach dem richtigen Neuwagen.

Jedoch eher selten, sind die Mail-Anfragen derart umfangreich wie diese:

Hallo Herr Habegger,

wir sind durch Zufall auf Ihren Blog gestoßen und dieser gefällt uns recht gut. Entschuldigen Sie bitte auch das wir sie einfach so anschreiben. Falls diese Mail Sie belästigen sollte, einfach löschen.

Wir wollen uns ein neues Auto für die Familie zulegen. Wie das immer so ist bei Neuanschaffung eines Autos kommt die Frage auf, welches denn nun. Leider ist es nicht mehr so einfach Heutzutage wie vor einigen Jahren. Da wir aber keine Technikversierten Autokenner sind, ist es doppelt so schwer. Man will sich nicht nur alleine auf das Aussehen, also Gefallen des Automobils verlassen oder auf die Werbung/Verkäufer, sondern auch wirkliche Kriterien im Vergleich haben um sich zu entscheiden. Was liegt also näher ein absoluter Profi nach seiner konstruktiven Meinungen zu fragen.

Wir werden 25.000,- anzahlen und wollen maximal nochmal 20.000,- drauf legen. Es soll eine neuer sein, bzw Vorführwagen mit maximal 1000 km. Wir legen Wert auf schickes Äußeres und Luxuriöses/bequemes Inneres, Reisetauglichkeit und Langlebigkeit.

Also ganz kurz und knackig stehen folgende Autos zur Auswahl….

BMW 320 D

Mitsubishi Outlander (neues Model)

VW Passat

Citroen C4 Crosover (neu)

Renault Koleos

Mazda CX-7

Kia Sportage

Alle der oben genannten Wagen in der Luxusaustattung(Hochwertigen), also Leder, Multimedia Navi usw… was für den Preis von 40.000 (+/-5000) eben möglich ist. Wird bei dem Preis beim BMW ja schon schwierig. Außerdem ein Diesel weil wir wirklich sehr viel und weite Strecken fahren.

Ich weiß das Sie jetzt sagen werden, dass man die SUVs nicht unbedingt mit den Kombis vergleichen kann, aber grundsätzlich sind beides Autos. 😉

Im Hinblick auf die Kaufentscheidung wäre es hilfreich wenn Sie vielleicht das ein oder andere zu den folgenden Punkten sagen könnte…

– Komfort (Fahren/Innenraum/Bedienung):

– Familien-/Reisetauglichkeit (Größe):

– Zuverlässigkeit(Pannenstatistik, Langlebigkeit, Abnutzung Interieur):

– PreisLeistung:

– Erfahrungen im Hinblick auf Werkstatt-/Inspektions-Kosten der Marke:

– eigene Erfahrung:

– persönliche Meinung:

– alternative Autos/Marken:

Den neuen Outlander haben wir uns bereits angeschaut in der Luxusvariante und müssen sagen, dass uns dieser sehr gut gefällt, aber eben auch andere Entscheidungen dazu haben wollen. Wir wissen allerdings nicht wie Mitsubishis so zu bewerten sind. Eben auf unsere Kriterien wie Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

Es wäre wirklich sehr nett von Ihnen wenn Sie vielleicht mal ein zwei kleine Meinungen dazu sagen könnten? Oder auch einfach schreiben welches der oben genannten wir kaufen sollten?  Ich weiß das Sie viel zu tun haben, aber dennoch wollte ich fragen. Das kostet ja bekanntlich nichts. 😉

Wünsche noch eine schöne Woche und weiterhin viel Erfolg und Freude mit dem Blog.

Natürlich gibt der Markt an Neu- und Vorführwagen noch deutlich mehr her, als die vom Absender genannten Fahrzeuge. Zudem ist es natürlich eher schwierig, alle Bedürfnisse in nur einen Kofferraum zu packen.

Auch wenn der eMail-Versender wirklich umfangreich auf seine eigenen Wünsche eingegangen ist – am Ende ist der Kauf eines Wagens doch auch eine Bauch-Angelegenheit und der Geschmack spielt immer eine Rolle. Für mich ist es daher eher schwer, jemandem eine „konkrete Empfehlung“ auszusprechen, wenn seine Vorauswahl derart bunt ist, wie hier genannt.

Einen BMW 320d und einen Mitsubishi Outlander würde ich zum Beispiel ebenso wenig in eine Klasse packen, wie den VW Passat und Renault Koleos.

Im Sinne des Blogs will ich aber mal versuchen, ob ich nicht ein wenig behilflich sein kann und bewerte die oben angefragten Fahrzeuge nach den Kriterien, die der Fragensteller selbst getroffen hat. Da es sich um eine Menge Fahrzeuge handelt, mache ich aus dem ganzen Thema jedoch eine Blogreihe:

Autos für Familien

Anfangen werde ich mit dem KIA Sportage, denn dieses Fahrzeug bin ich jetzt erst vor kurzem gefahren und der Fahrbericht hierüber ist noch ganz frisch!

Teil 1 – Familien-Autos – Der KIA Sportage

KIA 003 Sportage 612

[one_third last=“no“]

Der Komfort?

Eigentlich sind kompakte SUV-Modelle immer echte Nervensägen was diesen Punkt angeht – denn weder sind sie so bequem wie ein Full-Size SUV, noch so gemütlich wie ein echter Familien-Van. Im Sportage von KIA hat mir der Fahrkomfort jedoch gut gefallen. Das Fahrwerk wirkt verbindlich in der Reaktion und das Fahrverhalten eher wie in einem Kombi.

[/one_third]

[one_third last=“no“]

Reisetauglichtkeit für Familien?

Viel Platz für Kind und Kegel. Der Sportage bietet einen großen Kofferraum der über eine noch akzeptable Laderaumkantenhöhe verfügt. Die Rücksitze lassen sich jedoch nicht vom Kofferraum aus versenken wie im neuen HONDA CR-V zum Beispiel.  Der Platz auf der Rücksitzbank wird Kindern durchaus gerecht und die Montage von Kindersitzen ist problemlos.

[/one_third]

[one_third last=“yes“]

Zuverlässigkeit?

KIA und Hyundaa gehören zusammen und sind auf dem Weg zu den Top 3 der Automobil-Hersteller aufzusteigen. Die Qualität der KIA-Modelle ins besondere hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und ich hätte keine schlechtes Gefühl beim Kauf eines KIA.  Hinzu kommt die 7-Jahres Garantie von KIA für Neufahrzeuge. In diesem Punkt – gerade für den privaten Neuwagenkäufer ein echtes Argument!

[/one_third]

KIA 009 Sportage 612

[one_third last=“no“]

Preis und Leistung?

Noch sehr gut. Die Zeit von billigen Asiaten ist grundsätzlich vorbei, billige Autos kommen heute von billigen Marken, aber noch zeigen Hersteller wie KIA deutliche Preisvorteile beim Neuwagenkauf. Hier gibt es eine einfache Gleichung von „Markenwert“ in der Öffentlichkeit und Angebot. Gerade KIA entwickelt sich jedoch derzeit mit beängstigender Geschwindigkeit.

[/one_third]

[one_third last=“no“]

Werkstatt-Erfahrungen?

Leider keine. Aus meiner Vorurteile-Schublade heraus würde ich den Anteil von Inhaber geführten und eher kleinen Werkstätten bei KIA noch für relativ noch einstufen. Das kann oftmals von Vorteil sein – vor allem wenn man sein Fahrzeug auch dort gekauft hat.

[/one_third]

[one_third last=“yes“]

Eigene Erfahrungen?

Aktuell nur den Sportage im 14-Tage Test gehabt und davon sehr angetan. Vor einigen Jahren bin ich den Soul bereits gefahren und war damals bereits positiv angetan.

[/one_third]

KIA 013 Sportage 612

[one_half last=“no“]

Persönliche Meinung?

Ein guter Kauf. Wer einen noch kompakten SUV sucht, der kann mit dem 136 PS starken  KIA Sportage Diesel vieles richtig machen. Ob man einen mit Allradantrieb benötigt, oder ob man nicht auch mit dem Frontantriebs-Sportage auskommt, sollte man sich überlegen, da man hier noch einmal sparen kann – ohne wirklich etwas zu vermissen.

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Alternativen?

Honda CR-V, Mitsubishi ASX, Subaru XV und Škoda Yeti

[/one_half]

KIA 015 Sportage 612

Im nächsten Teil der Blogreihe dann der Citroën C4 Aircross …

Unterwegs in Namibia - mit dem Yeti.

Namibia Galerie

Mit dem Škoda Yeti durch Namibia, was sich im ersten Augenblick wie eine Spinnerei für Auto-Freaks anhört – war am Ende des Tages eine wunderbare Erfahrung. Den kleinen Wüstenläufer „Yeti“ hatte ich bereits kurz vorgestellt.

Jetzt folgt die versprochene Galerie. Es war nicht leicht die richtigen Fotos auszuwählen. Zurück gekommen bin ich mit 1.612 Fotos. Die 99 schönsten Fotos zeige ich hier im Blog.  Heute 33, morgen 33 und übermorgen noch einmal 33 Fotos vom Road-Trip durch Namibia.

Lust auf ein ähnliches Abenteuer? Zufälligerweise verlost Škoda gerade eine Reise nach Namibia! [klick mich]

Abenteuer. Mit Škoda in Namibia.

Es waren wunderbare Tage in der Namib-Naukluft-Wüste. In Swakopmund. In Windhoek und am Mount Etjo.   Škoda – dieser kleine Hersteller aus Tschechien (okay, Teil des großen VW-Konzern) hat es geschafft, für viele Momente der Sprachlosigkeit bei mir zu sorgen.  Mit dem knapp 1.300km langen Trip durch Namibia wollte man uns unter anderem zeigen, welche Möglichkeiten im kompakten SUV von Škoda, dem Yeti stecken.

Hätte man mir zuvor gesagt, welche Passagen wir mit dem kleinen Allradler bewältigen werden – ich wäre fest davon überzeugt gewesen, dass wir stecken bleiben. Aber dem war nicht so. Außer ein wenig Schwund im Reifenlager und einem Schaden, der durch sportliche Fahrweise verursacht wurde – gab es keine Probleme am 4×4 aus Tschechien.

Es wird noch einen Clip zum „Abenteuer Namibia“ geben und natürlich noch viele Fotos! Als kleinen Appetizer für heute Abend nur 4 Fotos 😉

 

Ab in die Wüste!

Nach einem leckeren Frühstück, mit Anschluss an die heimische Tierwelt (wenn die wüssten, was ich gerade frühstücke..) geht es heute in die Namib-Wüste. Die älteste Wüste der Welt. Verflucht – nach nur einer Nacht steht bereits fest, diese Reise-Erfahrung lässt sich nur schwer toppen. Ich bin Nami-fiziert 😉

 

Erst blasen, dann rasen.

In Frankreich werden jetzt neue Gesetze eingeführt um im Kampf gegen Alkohol am Steuer effektiv vorgehen zu können.

Als Ergebnis wurde ein Gesetz erlassen, das es den Autofahrern ab dem 1. Juli vorschreibt, zu jederzeit einen funktionsfähigen Atem-Alkohol-Tester mitzuführen. Das ist kein Witz.  Mit diesem Gesetz will man die Autofahrer dazu anhalten, nach dem Konsum von Alkohol sich nicht mehr ans Steuer zu setzen und im Zweifelsfall erst einmal eine Selbstkontrolle durchführen zu können.

Bis zum 1. November 2012 gibt es noch eine Schonfrist in der keine Strafgebühren fällig – jedoch gilt dieses  Gesetzt auch für ausländische Autofahrer. Wer nach dem ersten November in eine Verkehrskontrolle gerät und kein Alkoholtester mitführt, wird an Ort und Stelle mit 11 Euro zur Kasse gebeten.

Einfache Einmal-Atemalkohol-Testgerät gibt es unter anderem an Französischen Tankstellen zu einem Preis ab 1€

Lancia Voyager

Edelmetall für den Italo-Westernbus

„Luigi man bescheißt seine Familie nicht“

Fans alter Lancia-Modelle werden sich noch nicht mit dem Voyager angefreundet haben, das liegt vermutlich jedoch nur an der Tatsache das der FIAT Konzern für seine Edeltochter Lancia ein Produkt aus der bestehenden Chrysler Familie als Van ausgesucht hat, anstatt eine völlig eigene Lancia-Entwicklung vorzustellen.

Damit der Lancia unter den Chrysler-Vans attraktiver wird, hat man bei Lancia nun weiter an der Ausstattungs-Schraube gedreht und stellt mit „Silver und Platinum“ zwei neue Ausstattungsvarianten vor. Silver ist die Basis-Version und Platinum die neue Luxus-Version.

Zusätzlich bietet Lancia mit den stolz klingenden Namen  „Dolce Vita“ und „Platinum Plus“ 2 neue Ausstattungspakete an.

Silver, Gold und Platinum sind somit die verfügbaren Ausstattungsvarianten, wobei die silberne Basis bereits mit Sieben Sitzplätzen, Dreizonen-Klimaautomatik, 17 Zoll Alufelgen und einer Leder-Innenausstattung beeindrucken kann. Ebenso bereits in der Basis enthalten ist der Reifen-Luftdruckwarner, die Geschwindkeitsregelanlage, ein Multifunktionslenkrad und elektrische Fensterheber an allen Türen.

Die Gold-Version bietet zu den Details der Silver-Ausstattung so angenehme Extras wie: Elektrisch betriebene Schiebetüren und Hecklappe, eine Einparkhilfe, elektrisch verstellbare Sitze in der ersten Reihe, eine Sitzheizung für die erste und zweite Sitzreihe, ein beheizbares Lederlenkrad, elektrisch verstellbare Pedalerie und eine Bluetooth Freisprecheinlage die zusätzlich mit einem USB-Anschluss und Audio-Streaming vom Handy aufwarten kann.

Zum luxuriösen Großraum-Gleiter wird der Lancia Voyager endgültig wenn man die Platinum-Version wählt. Dann ist die Innenausstattung aus Nappaleder und Alcantara und an der Front leuchten Xenon-Scheinwerfer. Zusätzlich sind die elektrisch verstellbaren Sitzen für Fahrer und Beifahrer dann mit einer Memory-Funktion ausgerüstet.  Die Hinterachse erhält eine automatische Niveauregulierung und der Fahrer einen „Keyless-Go“ Schlüssel der für die Fahrt in der Tasche bleiben kann.

Wer es bei der Innenausstattung noch mehr „krachen“ lassen will, der greift zu den optionalen Ausstattungspaketen:

„Dolce Vita“ und „Platinum Plus“. Beide verfügen über ein Doppel-DVD-System mit zwei ausklappbaren und  jeweils getrennt nutzbaren LCD-Bildschirmen in der Dachkonsole für die zweite sowie  dritte Sitzreihe, zwei Audio-/Video-Anschlüsse für externe Geräte wie Videokameras oder Spielekonsolen sowie zwei kabellose Infrarot-Kopfhörersets und eine Fernbedie-nung.  Im Paket „Platinum Plus“ für die Version Platinum bietet über die Entertainment-Elemente hinaus die Sicherheitssysteme Totwinkel-Assistent (Blind Spot Monitoring), eine Rückraum-Bewegungserkennung (Rear Cross-Path Detection) mit Objektmel-dung sowie Außenspiegel in Chrom-Optik.

Als Motoren stehen der 283PS starke  3.6l V6 Pentastar aus dem US-Regal von Chrysler/Jeep zur Verfügung und der 2.8l Multijet 16V Diesel Motor mit 163Ps.

 

Beide Motoren werden zu identischen Preisen angeboten. In der Gold-Version startet die Reise im Lancia Van für 37.990€.  Die Gold-Variante kostet 40.990€ und die Platinum-Version wird mit 45.990€ berechnet.