Alternative Antriebe bei Rolls-Royce – Ganz oder gar nicht

Bei Rolls-Royce bleibt der konventionelle Verbrennungsmotor erste Wahl. Auch die im kommenden Sommer präsentierte Neuauflage des Flaggschiffs Phantom wird weiterhin wohl ausschließlich mit Zwölfzylinderbenziner zu haben sein. Dabei hat die BMW-Tochter durchaus Alternativen in der Schublade. „Wir sind auch auf das Thema Elektromobilität vorbereitet. Allerdinge ist die Nachfrage bislang nicht existent“, so Peter Paul Schoppmann, Deutschlandchef von Rolls-Royce. 2011 hatte der Luxushersteller die Studie einer Elektroversion des Phantom vorgestellt, die Reaktionen der potentiellen Kundschaft waren jedoch ernüchternd.

Auch Plug-in-Hybride mit Elektro- und Verbrennungsmotor sind bei Rolls-Royce aktuell nicht geplant. „Wir werden keine Zwischenschritte machen“, so Schoppmann. Wenn die Nachfrage nach E-Autos steigt oder durch Fahrverbote für Autos mit Verbrennungsmotor geschaffen wird, will Rolls-Royce direkt mit vollelektrischen Modellen einsteigen. (Holger Holzer/SP-X)

Rolls-Royce Wraith „Inspired by Music“ – Rollende Rocklegenden

Rolls-Royce hat eine Sonderserie von neun individuell gestalteten Wraith aufgelegt, die britischen Musikerlegenden gewidmet sind. Geehrt werden in der „Inspired by Music“-Kleinstserie Berühmtheiten wie Ray Davies (The Kinks), Shirley Bassey, Roger Daltrey (The Who), Status Quo sowie Ronnie Wood (Rolling Stones).

Zusätzlich wurden die C-Säulen des Tommy-Wraith mit der Britischen Nationalflagge Union Jack geschmückt

Unter anderem zeichnen sich die musikinspirierten Luxuscoupés durch Sonderlackierungen aus. Das Roger Daltrey gewidmete Exemplar fährt zum Beispiel auf der Motorhaube das Albumcover der Who-Rockoper „Tommy“ spazieren. Darüber hinaus befindet sich zwischen den Fondsitzen eine „Wasserfall“ genannte Lederfläche, in die teilweise berühmte Musiktitel oder Zitate der Künstler eingestickt wurden. Zudem finden sich die Namen der jeweils gewürdigten Künstler in den Alu-Einstiegsleisten und dem Sockel der Kühlergrillfigur wieder. Schließlich ziert die breiten C-Säulen der Union Jack. Die neun Fahrzeuge sollen an Endkunden verkauft werden. Ein Teil der Verkaufserlöse geht an eine Stiftung der britischen Jugend-Krebshilfe. (Mario Hommen/SP-X)

Eine Wasserfall genannte Lederfläche wurde zum Beispiel in dem Wraith zu Ehren des Produzenten und Songwriters Sir George Martin mit 30 seiner berühmten Songtitel bestickt
Unter anderem wurde der Name von Sir George Martin in den Sockel der Kühlergrillfigur eingraviert

Video: An epic RollsTrip – THE MOVIE

ACHTUNG: Roadtrip-/Reisedoku mit viel Gelaber und vermeintlich sinnfreien Inhalten. Diesmal keine Drifts, keine 0-100 km/h Szenen, keine Burnouts (ausser beim Kameramann) und keine Kofferraumvoluminas! Bitte nur anschauen, wenn Ihr nachhaltiges Interesse an einem schrägen Roadtrip mit einem geilen Auto habt, total gelangweilt seid, viel zu viel Zeit habt oder/ und über eine ausreichende Menge Alkohol verfügt. 😉

MotorOli & FotoRalph unterwegs zum größten Sportwagentreffen Europas in Velden am Wörthersee im schönen Österreich. Das Ganze in einem glamourösen handgefertigten Coupé aus Goodwood, dem Rolls Royce Wraith.

Leistungsfragen wurden früher kühl mit „sufficient“ beantwortet, doch heutzutage ist man in dieser Hinsicht offener. Kann man auch, denn der Wraith ist das stärkste jemals gebaute Fahrzeug der Manufaktur. Ein 6,6 Liter V12 Bi-Turbo lässt das Kleidchen der Spirit of Ecstasy ordentlich im Winde wehen und mobilisiert die Kleinigkeit von 632 PS sowie 800 Nm. Wenn er will, kann er seine Insassen in 4,6 Sek. auf Landstrassentempo geleiten – das Ganze in einer Symbiose aus bestimmender Leichtigkeit und vehementer Zurückhaltung, die nur ein Rolls Royce zu bieten hat. Ab Werk wird der über 2,4 Tonnen schwere Leichtigkeitgleiter bei 250 km/h eingebremst. Preise und der Verbrauch werden im Video verarztet.

Wer es geschafft hat, das Video ohne „Vorspulen“ anzuschauen, verdient unseren uneingeschränkten Respekt und darf sich gerne in den Kommentaren mit Lob, übelster Kritik und Anregungen verewigen.

Danke vorab & thanks for watching!

News: Chauffeur-Lehrgang „White Gloves“ von Rolls-Royce

„Was nutzt einem die beste Limousine der Welt, wenn ein schlechter Fahrer am Steuer sitzt?“ Viel mehr als diese Frage muss Andi McCann nicht stellen, um seinen Job zu rechtfertigen. Denn der adrette Brite in den Vierzigern ist Chef-Instruktor bei Rolls-Royce und sorgt als vermutlich vornehmster Fahrlehrer der Welt dafür, dass die erhabene Fahrt im Fond eines Phantom oder Ghost nicht zum Fiasko wird, nur weil vorne ein Laie am Lenker sitzt. Das ganze Jahr über jettet der Mann dafür um die Welt, instruiert Hotelpersonal in Hongkong, trainiert Privatfahrer in Panama oder unterweist das Personal junger Milliardäre in Peking in der Kunst der vornehmen Fahrzeugbeherrschung.

Damit steht er in einer gewissen Tradition. Wenn man McCann Glauben schenkt, wurde das werksseitige Fahrertraining von keinem geringeren als Firmengründer Sir Frederick Henry Royce erfunden. „Allerdings ging es damals vor allem um die Fahrzeugbedienung“, räumt McCann ein. Denn Royce hatte schnell erkannt, dass ein Auto nur so gut ist, wie seine Fahrer und deshalb früh in deren Ausbildung investiert. „Auch dieser Entdeckung verdankt Rolls-Royce den Ruf unerschütterlicher Zuverlässigkeit.“

Während Motorschmierung und Reifendruck heute von der Elektronik überwacht werden, selbst ein Phantom über so etwas profanes wie die Wartungsintervall-Anzeige verfügt und sich die technischen Dienste des Fahrers auf gelegentliches Tanken und den erbitterten Kampf gegen jedes noch so kleine Staubkorn auf dem Lack beschränken, konzentriert sich McCann bei seinen Kursen auf ganz andere Qualitäten. Und dabei geht es ihm weniger um die Fahrzeugbeherrschung. Zwar hat der Profi-Sportler für andere Marken auch schon Rennfahrer trainiert und weiß sehr wohl, wie ein Auto im Grenzbereich zu bewegen ist. Aber Spurwechsel mit quietschenden Reifen, Vollbremsungen und Kurven im Drift wird man bei dem nur auf Einladung zu absolvierenden Fahrertraining von Rolls-Royce nicht erleben. Sondern McCann lehrt die Hohe Schule des Autofahrens und adelt Fahrer zu Chauffeuren – nicht umsonst nennen die Briten diese Ausbildung das „White gloves“-Programm.

Natürlich beginnt er seine Lektionen mit ein paar Anmerkungen zur Etikette, spricht über Pünktlichkeit, ein unaufdringliches Parfüm und die passende Uniform. Aber mit den Hinweisen zur adäquaten Kleidung ist es nicht getan. „Ein dunkler Anzug macht aus einem Taxikutscher noch keinen Privat-Chauffeur, selbst wenn er noch so gut geschnitten ist“, sagt McCann. Erst wenn ein guter Fahrer „sharp und effortless“ ist, dann ist er auch ein guter Chauffeur: „Akkurat, präzise, und trotzdem so unauffällig wie ein guter Geist, der eigentlich gar nicht da ist.“

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Der perfekte Auftritt beginnt– das sollte doch selbstverständlich sein – mit einer rechtzeitigen Ankunft: „Drei Minuten vor der Zeit ist gerade noch pünktlich.“ Dann fühlen sich die Fahrgäste nicht gehetzt, und müssen sich trotzdem keine Gedanken darüber machen, wo denn der Wagen bleibt. Aber ein guter Chauffeur hat sich und sein Auto davor schon perfekt auf die Fahrt vorbereitet, sagt McCann: Man kennt die Route, hat im Idealfall bereits mit dem Doorman des Hotels gesprochen und den Fond für die Passagiere hergerichtet: „In den Cupholdern oder im Barfach steht das bevorzugte Getränk der Gäste, es herrscht die ideale Wohlfühltemperatur. Und natürlich stehen die Klimaausströmer und die Temperaturskalen im Cockpit in perfekter Symmetrie.“

Mit dem Zustieg der Gäste beginnen die wichtigsten Sekunden der Fahrt, sagt McCann. „Denn es ist der erste Eindruck, der über Wohl und Wehe entscheidet.“ In nur wenigen Augenblicken müsse der Chauffeur die Stimmung ausloten, mit einem kleinen bisschen Smalltalk ein Vertrauensverhältnis aufbauen und seine Passagiere mit den wichtigsten Informationen zu Fahrzeit, Wetter oder Tagesprogramm versorgen. „Während dieser 30 bis 60 Sekunden hält man direkten Blickkontakt über den Spiegel“, doziert der PS-Profi. „Und wenn dann aus dem Fond keine Erwiderung mehr kommt, dreht man demonstrativ den Rückspiegel zur Decke und garantiert den Passagieren so buchstäblich mit einem Blick ihre Privatsphäre.“

Aber ein guter Chauffeur kümmert sich nicht nur um Gäste und Getränke und hat sich auf alle möglichen Gesprächsthemen vorbereitet. Selbst an das Gepäck hat er zu denken: Er lädt es immer unter den Augen des Besitzers ein, versichert sich, dass wirklich alles an Bord ist und hat zur Not auch einen kleinen Lappen griffbereit, sagt McCann. Zwar werde ein Rolls-Royce-Chauffeur die Koffer seiner Kundschaft aus Angst vor Straßenschmutz nie über den Asphalt rollen, selbst wenn sie noch so schwer sind. Doch falls er trotzdem Dreck an den Rollen entdeckt, wird er ihn mit diesem Lappen abwischen, bevor er hässliche Spuren in der Eingangshalle der Kundschaft oder schlimmer noch im Kofferraum der Limousine hinterlässt.

Neben einem kleinen Seidentuch hat der Chauffeur von Welt immer auch ein zweites Accessoire zur Hand, zumindest wenn Damen an Bord sind, sagt McCann: „Einen Regenschirm.“ Nicht wegen des Blicks zu den Wolken. Sondern wegen des Blicks auf die Waden. Denn es braucht schon ein bisschen Geschick und die Hilfe eines Gentlemans, wenn frau vor allem ohne freizügige Einblicke ladylike aus Fond eines Phantom steigen möchte. McCann öffnet in solchen Fällen nicht nur gleichzeitig beide Coachdoors, sondern auch noch einen großen Regenschirm und schafft so einen blickdichten „Kokon der Intimität“, den Hollywoodstars in Highheels und Partydress genauso zu schätzen wissen wie Hoheiten in herrschaftlichen Gewändern. “Nur die Paparazzi verfluchen mich dafür jedes Mal aufs Neue, “ lacht der Luxusfahrlehrer.

Vorausschauendes Fahren, eine granitene Gelassenheit und immer die perfekte Balance zwischen absoluter Diskretion und unaufdringlicher Führsorge – dabei lässt es McCann bei seinen „White Gloves“-Kursen aber nicht bewenden. Der vornehmste Fahrlehrer der Welt schaut seinen Schützlingen sogar unter die Füße und predigt ihnen die Wahl der richtigen Schuhe: „Natürlich mit dünnen Ledersohlen.“ Denn wer auf Gummi fährt, hat man nicht nur zu wenig Gefühl im Fuß, kann Gas und Bremse nicht fein genug dosieren und so nicht mit dem gebotenen Sanftmut durch den Verkehr schwimmen. Vor allem könnte eine Gummi-Sohle auf den Pedalen quietschen, schimpft der Instruktor. „Und weil in einem Rolls-Royce nicht einmal mehr die Uhr tickt hat in so einem Fahrzeug auch sonst gefälligst absolute Ruhe zu herrschen.“

Autor: Benjamin Bessinger/SP-X

Autonews – Der Wochenrückblick KW 32

1. Quant: Jetzt wird’s sportlich

Schon auf dem Genfer Autosalon im März dieses Jahres sorgte die schnittige Studie der Quant e-Sportlimousine für jede Menge Aufsehen. Ausgestattet ist der e-Sportler mit der Redox-Flow-Zelle der Firma Nanoflowcell, die eindrucksvolle Leistungswerte verspricht. Bis zu einer Spitzengeschwindigkeit von über 350 km/h soll mit der Flusszellen-Batterie erreicht werden. Damit schafft die e-Limo den Sprint von Null auf 100 km/h locker in 2,8 Sekunden. Die viersitzige Sportlimousine soll damit mehr als 600 Kilometer weit kommen. Der Tüv Süd bescheinigte dem Fahrzeug nun die Straßentauglichkeit und somit auch die Serienreife. Wann genau die Quant e-Sportlimousine auf den Markt kommen soll ist aber noch nicht bekannt.

QUANT e-Sportlimousine mit nanoFLOWCELL¨ Technologie erhŠlt Stra§enzulassung fŸr Deutschland und Europa

2. Opel Zafira Tourer auf Flüstertour

Der Opel Zafira Tourer darf sich fortan auf leisen Sohlen bewegen. Die Familienkutsche bekommt von den Rüsselsheimern nun zusätzlich einen 1,6-CDTI-Ecoflex-Motor mit 120 PS verpasst. Dieser Motor gilt als Platzhirsch unter den Geräusch- und Vibrationsarmen Motoren und wird von Opel auch gerne „Flüsterdiesel“ genannt. In der Basisversion wird es den Zafira ab einem Preis von 26.850 Euro geben. Dabei verfügt er serienmäßig über ein Start/Stopp-System, ein reibungsarmes Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Bremsenergie-Rückgewinnungssystem. Jetzt kann man sich auch mit einem Opel auf die stillen Wege des Lebens begeben.

Opel Zafira Tourer

3. Mercedes-Benz S 600: Bodyguard auf vier Rädern

Wer sich doppelt so sicher auf den Straßen fühlen möchte, sollte sich ein Mercedes-Benz S 600 Guard zulegen. Mit dem vierrädrigen Bodyguard aktualisieren die Stuttgarter ihr Angebot an Sonderschutzfahrzeugen. Mit einer vollumfänglichen Schutzwirkung der Schutzklasse VR9 dürfte er so mancher Attacke aus dem Hinterhalt Stand halten. Zusätzlich zur Alltagstauglichkeit kommt das Guard-Spitzenmodell mit einem Airmatic-Fahrwerk, einem V-12 Motor mit 530 PS, Assistenzsysteme und jede Menge Spezialstahl. Intelligente Überlappungssysteme sorgen für einen umfassenden ballistischen Schutz und die Scheiben sind auf der Innenseite zusätzlich gegen Splitter mit Polycarbonat beschichtet. Jede Menge Sicherheit also. Aber es heißt ja, im (Straßen)verkehr soll man sich schützen, oder?

Mercedes-Benz S-Klasse Guard

Mercedes-Benz S-Klasse Guard

4. Rolls-Royce: Bald noch mehr Luxus auf Rädern

Alles neu macht der Mai heißt es. Das hat sich Rolls-Royce nun auf die Fahne geschrieben und verkündet, ein neues Modell auf den Markt zu bringen. Der britische Autohersteller will, laut Unternehmensangaben, ein „offenes Fahrzeug“ bis Mitte 2016 auf den Markt bringen. Die derzeitigen Prototypen des neuen Luxusliners sind bereits in der Erprobung. Eigentlich wurde zuletzt ein SUV vom Luxushersteller erwartet, als die Konkurrenzmarke Bentley vom Volkswagen-Konzern ein ebensolches Fahrzeug angekündigt hatte. Nun darf man auf den Oben-ohne-Luxusliner gespannt sein.

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5. „Ettore Bugatti“ wird der letzte seiner Art

Bugatti feiert bei der „Monterey Car Week“ in Kalifornien den Abschluss seiner Sondermodellreihe „Les Légendes de Bugatti“ mit dem finalen Modell „Ettore Bugatti“.Das sechste und letzte Fahrzeug der Edition ist auch wieder nur auf drei Exemplare limitiert und basiert auf dem Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse. Der Supersportler wird von einem 1200 PS starken 8,0-Liter-W16-Motor auf Touren gebracht und beschleunigt von Null auf 100 km/h in stolzen 2,6 Sekunden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 408,84 km/h macht ihn das zum schnellsten Serien-Roadster der Welt. Ettore Bugatti träumte bereits als junger Mann davon, den stärksten und luxuriösesten Serienwagen der Welt zu bauen. Mit seinen Sondermodellen hat er es geschafft.

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6. Mercedes G63 AMG 6×6: Noch mehr Luxus auf Rädern

Der in Kleinserie angefertigte Mercedes-Benz G63 AMG 6×6 gilt als kompromissloses Offroad-Gefährt mit Acht Zylindern, 544 PS, drei angetriebene Achsen und fünf Differentiale. Ein Fahrzeug für Wüstenscheichs. Jetzt wurde dem Stuttgarter noch mehr Leistung und Luxus verpasst. Ingenieure entwickelten nun für das Triebwerk des 3,85 Tonnen schweren Pick-ups das Leistungskit CK63. Damit steigt die Leistung auf 650 PS mit einem maximalen Drehmoment von 900 Newtonmetern. Die hauseigene Carlsson-Sattlerei veredelte den Innenraum nach Kundenwünschen. Da kommen dann schon mal Fußmatten aus Soft-Velours oder Merino Lammfell zum Einsatz. Zusätzliche Einstiegsleisten mit blau beleuchtetem Carlsson-Logo sowie Türverriegelungsstifte und Pedalauflagen aus Aluminium runden das luxuriöse Auftreten ab.

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7. GT 500 Eleanor: Bolide für Filmnarren

Wer PS-starke Supersportler in Filmen liebt, wird sich jetzt freuen. Den grauen Boliden aus so manchem Actionfilm können sich nun Liebhaber in Deutschland nachbauen lassen. Die Firma GT 500 Eleanor baut den gleichnamigen Wagen in rund elfmonatiger Handarbeit für solche, die ihn sich leisten können. Basierend auf einem originalen Ford Mustang von 1967 oder 1968 kommt der Retro-Sportler mit einem Aluminium-V8 mit sieben Litern Hubraum und einer modernen Einspritzeinlage. Je nach Kundenwunsch leistet dieser von 550 PS bis hin zu aggressiven 750 PS mit Kompressoraufladung. 17-Zoll-Räder mit High-Performance-Bereifung sowie ein Gewindesportfahrwerk mit Stabilisatoren vorne wie hinten optimieren das Fahrverhalten des neu aufgelegten Klassikers. Wer den Filmflitzer sein Eigen nennen will, muss aber von 150.000 bis 200.000 Euro aus der Tasche zaubern.

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Bilder: Hersteller

Rolls Royce Wraith – IAA 2013

624 PS V12 Bi-Turbo, aber die motorische Potenz ist nichts was am Wraith alleine beeindruckt. Es geht um die dekadente und opulente Ausschöpfung des Begriffes Luxus.  Rolls Royce hat neue Fotos vom kommenden V12 Luxus-Coupe veröffentlicht:

Eure Armut kotzt mich an! – Drift im Rolls Royce

Frei nach dem Motto: Dekadenz muss man sich leisten können, nun pünktlich zum Freitagabend, das Video der Woche:

Ob das ein geheimer Teaser aus der Rallye-Abteilung von Rolls-Royce Motors ist, oder ob da einfach nur der Butler eines englischen Landlords durchgeknallt ist und neben einem Schiss in die Pantoffeln des Arbeitgebers auch mit einer ordentlichen Drift-Einlage über die Schaafsweiden des Landguts Abschied von seiner Anstellung genommen hat? Ich kann es nicht sagen.

Fakt ist: Einen Rolls über saftig nasse englische Wiesen zu prügeln und dabei maximale Driftwinkel zu entdecken, sieht nach verdammt viel Spaß aus 😉

 

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