Nissan-Special: Die Crossover-Familie

Volles Programm: Crossover

Nissan Juke crossover spezial

Crossover und kompakte SUV. Jeder will sie.  Man macht bei Nissan also nichts verkehrt, wenn man die eigene Palette an Crossover und SUV überarbeitet. Neben dem Facelift des Juke, zu Beginn des Jahres, kam erst der neue Qashqai auf den Markt und nun der neue Nissan X-Trail. Während der Juke bei seinem extravaganten Stil blieb, sind Qashqai und X-Trail nicht nur deutlich weniger abgedreht im Design, sondern auch sehr ähnlich. Man sieht den beiden die gemeinsame Plattform an. Doch Nissan hat sich dabei auch etwas gedacht. Während der alte X-Trail ein wenig hemdsärmeliger im Design auftrat, bleibt der neue X-Trail weiterhin der, mit dem man auch gerne mal querfeldein fährt – was dank der Bodenfreiheit auch geht –  nähert sich dem Urbanen-Stil von Crossovern im allgemeinen jedoch an.

Der neue X-Trail übernimmt zudem die Rolle des Nissan Qashqai+2, den es nicht mehr gibt. Wer also im SUV zu siebt zum Auswärtsspiel unterwegs ist, der sitzt zukünftig im X-Trail.

Alle drei Modelle konnte ich bereits fahren. Den Juke kenne ich noch von seiner ersten Generation und auch der Qashqai war bereits zum Test. Der X-Trail war vor ein paar Wochen zu einem ersten Fahrbericht verfügbar. Im Blog findet sich der neue Qashqai im ersten Fahrbericht mit dem neuen Downsizing-Triebwerk 1.2 DIG-T. Ein 115 PS starker Turbo-Benziner, der für „Wenig-Fahrer“ eine interessante Alternative im Crossover darstellt. Den SUV-typischen Diesel, als 1.6 dCi, war vor kurzem zum Test angetreten. Der Fahrbericht hierzu folgt in wenigen Tagen!

Was macht eigentlich die Faszination Crossover und Urban-SUV aus?

So fährt sich der neue Juke

nissan juke 2015

Der junge Wilde. Für Nissan ist der Juke ein Glücksgriff. Der kompakte Crossover bringt eine Eroberungsrate von 80% mit. Das bedeutet, viele Juke-Käufer sind zuvor keinen Nissan gefahren. Das außergewöhnliche Design des Juke ist Freude und Last zugleich. Man mag ihn sofort, oder man wird ihn nie mögen. | So fährt sich der neue Juke – Fahrbericht.

  • Startet bei: 15.450 €
  • Leistung: 94 bis 190 PS
  • Für 2 bis 4 Personen

  • Mit dem Facelift bekam der Juke die Chance auf hochwertiges Xenon-Licht. Zudem ist der neue 1.2 DIG-T Motor ein sparsamer, aber ausreichend kraftvoller Motor für den kompakten Crossover.

  • Der 190 PS-Motor gehört zu den durstigen Motoren in seiner Klasse. Der Fahrbericht hatte dies gezeigt. . Ansonsten bleibt zu bedenken, der Juke bietet in Reihe zwei nur überschaubaren Platz.

So fährt sich der neue X-Trail

Nissan X-Trail 2015

Der Große mit dem Offroad-Gen. Er basiert auf der gleichen Bodengruppe wie der neue Qashqai und sieht diesem auch ähnlich. Doch Nissan hat die jüngste X-Trail Variante gegenüber dem Qashqai massiv wachsen lassen. So wird der neue X-Trail zum 2 in 1. Neben dem SUV-Geländegänger im Programm ist er auch der Ersatz für den Qashqai+2. | Hier geht es zum Fahrbericht.

  • Startet bei: 26.790 €
  • Leistung: 130 PS
  • Für 4 bis 7 Personen

  • Der X-Trail bleibt mit 21 cm Bodenfreiheit ein SUV mit dem man auch mal in das Gelände kann. Der große Kofferraum und die variable Sitzbank lassen den X-Trail zum „großen“ Familienfreund werden.

  • Nissan bietet derzeit nur einen Motor für den X-Trail an. Das wird sich im kommenden Jahr ändern, bis dahin muss der 1.6 Liter Diesel für Vortrieb sorgen.

So fährt sich der neue Qashqai

nissan qashqai 2014

Der „Stadt-SUV“ Crossover. Der Nissan Qashqai überzeugt seit Jahren die zufriedenen Käufer und hat der Marke einen satten Anteil am Markt der erfolgreichen Crossover und SUV gesichert. Der Qashqai will in der jüngsten Generation vor allem praktisch und sparsam sein, ohne deswegen sein Äußeres zu vernachlässigen.  | Hier lang zum Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Fahrbericht.

  • Startet bei: 19.940 €
  • Leistung: 110 – 150 PS
  • Für 4 bis 5 Personen

  • Handlich, gut ausgestattet und mit den aktuellen Motoren auch sparsam im Verbrauch. Es gibt keinen Grund, wieso der neue Qashqai nicht ebenso erfolgreich werden sollte, wie sein Vorgänger.

  • Derzeit gibt es kaum Wahlmöglichkeiten was die Kombination von Allradantrieb, Getrieben und Motoren angeht. Hier muss Nissan dringend für mehr Auswahl sorgen!

  

Mehr zum Nissan Safety Shield

Nissan 08 Safety shield

Unter dem Begriff des Nissan Safety Shield fasst der Autobauer aus Japan drei Assistenzsysteme zusammen, die man bislang vor allem aus hochpreisigen Fahrzeugen kennt. Den Tot-Winkel-Assistenten, den Spurhalte-Assistenten, eine Verkehrsschild-Erkennung und einen Notbrems-Assistenten.

Neben dem Safety Shield gibt es zusätzlich einen Einpark-Assistenten im X-Trail und eine Müdigkeitserkennung.

Das Safety Shield bekommt man auch im Nissan Note!

NissanConnect & Around View Monitor

NissanConnect

In der neuesten Generation lässt sich das Navigations- und Infotainment-System NissanConnect
(optional ab Ausstattung Acenta) mit dem Smartphone des Fahrers verbinden und bringt
zahlreiche Internet-Funktionen ins Auto. Wo immer der neue X-Trail unterwegs ist: Die mobile
Welt des Internet ist nur einen Klick entfernt. Über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen
(über den sich auch die 360-Grad-Rundumsicht des Around View Monitors abrufen lässt)
können zahlreiche Apps aufgerufen werden: von sozialen Plattformen und Netzwerken bis hin
zu Informations- und Unterhaltungsinhalten.

Mehr Informationen? Klick!

Und was ist mit dem Vorgänger?

nissan qashqai titelbild

Der Erfolg eines Modells ist niemals zufällig. Es gibt immer verschiedene Faktoren die stimmen müssen. Und wenn ich davon ausgehe, wie oben geschrieben, dass der neue Qashqai die Erfolgsgeschichte des alten Qashqai weiter führt, dann wäre es doch ganz gut zu wissen – wie der „alte Qashqai“ so war.

Und manch einer will keinen Neuwagen kaufen, oder kann sich keinen neuen Qashqai leisten, sondern greift lieber zum Vorgänger. Gut gepflegte Gebrauchtwagen finden sich in den einschlägigen Automobil-Online-Börsen. Also?  Wie fährt sich der „alte Qashqai“?

Der 150 PS Diesel im Fahrbericht. 

Nissan Note – 360° Sicherheit mit dem Safety Shield

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Zusammen mit dem neuen Nissan Note hat der japanische Automobil-Hersteller auch ein besonderes Sicherheitsfeature in die Klasse der kompakten und Mini-Vans gebracht:

Nissan Safety Shield

Bei meiner Testfahrt mit dem neuen Nissan Note konnte ich das „Safety Shield“ selbst testen und war überrascht wie gut dieses System funktioniert.

 

Was kann das Nissan Safety Shield?

Unter dem Begriff des Nissan Safety Shield fasst der Autobauer drei Assistenzsysteme zusammen. Und hier fällt auf, diese Assistenzsysteme waren zuvor nur in deutlich hochpreisigeren Fahrzeugklassen erhältlich. Nissan will also mit dem Safety Shield die Sicherheits-Features aus der Oberklasse in das Segment der Mini-Vans und kompakten Familien-Autos bringen.

Im Falle des Safety Shield sind es drei Assistenzssysteme:

  • Tote-Winkel Assistent
  • Spurhalte Assistent
  • Moving Object Detection

Nissan 03 Safety shield

Der Assistent für den Toten Winkel kennen wir aus der Oberklasse. Dort wurde das System zuerst eingeführt und es hilft dem Fahrer beim Spurwechsel. Vor allem auf der Autobahn überwacht der Assistent das kein Fahrzeug im toten Winkel des eigenen Spiegels fährt. Natürlich entbindet auch ein „Blind-Spot-Warning Assist“ nicht vor dem Schulterblick, aber er ist eine gute Ergänzung und hilft nicht Gefahr zu laufen, die Fahrspur zu wechseln, obwohl ein Fahrzeug direkt schräg hinter einem fährt.

Nissan 08 Safety shield

Der Spurhalte-Assistent ist auch aus der Oberklasse bekannt. Im Note wurde ein passives System umgesetzt, dass nicht aktiv gegenlenkt, sondern die Aufmerksamkeit des Fahrers aktiviert. So soll dieses System davor schützen, bei Ablenkung, die eigene Fahrspur zu verlassen. Mit einem Piepston und einer Meldung im Display sichert sich der Assistent die Aufmerksamkeit des Fahrers und dieser kann reagieren.

Nissan 05 Safety shield

Die „Moving Object Detection“ finde ich extrem nützlich. Dieses System warnt vor Bewegungen im Umfeld des Nissan Note. Das beste Beispiel für die Warnfunktion ist der Supermarkt-Parkplatz. Während man ausparkt schaut man immer wieder nach vorne, nach hinten und zur Seite um beim ausparken kein anderes Fahrzeug zu beschädigen. Da kann es schnell passieren, dass jemand mit einem Einkaufswagen vorbei läuft und sich denkt, man würde ihn schon sehen. Man selbst schaut aber gerade nach vorne um beim ausparken nicht hängen zu bleiben. Das Nissan Safety Shield erkennt die Bewegung im direkten Umfeld und warnt den Fahrer, so bleibt Zeit noch rechtzeitig zu bremsen.

 

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Wie funktioniert das Nissan Safety Shield?

Integraler Bestandteil des ganzen Systems sind eine Weitwinkel Kamera am Heck des Nissan Note und das 5.8 Zoll große Display des Nissan Navigationssystems. Die Weitwinkel Kamera am Heck sorgt für die notwendigen Informationen und der Rechner des Safety Shield erkennt die Gefahrensituationen und zeigt diese, im Falle der „Moving Object Detection“ direkt im Display an.

Das Problem mit Heck-Kameras war bisher immer: Bei Regenwetter verdrecken diese schnell. Nissan hat sich dazu etwas besonderes einfallen lassen:

Es ist das erste System mit einer integrierten Wasch- und Trocknerdüse. Per Wasserstrahler wird die Kamera gereinigt und mit Druckluft wird sie trocken gepustet. So bleibt die Kamera trotz ihrer exponierten Lage immer im Einsatz – ganz schön clever.

Der neue Nissan Note tut vieles, damit seine Insassen sich immer sicher fühlen. Das Safety Shield ist ein Teil des aufwendigen Paketes zum Schutz der Insassen.

Mehr darüber lesen, auf der Homepage von Nissan

Der neue Nissan Note, schützt auch dich..

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Nein – vor ungewollter Schwangerschaft kann der kompakte Mini-Van von Nissan, der neue Note, nicht schützen – aber eventuell vor einer anderen tragischen Fehl-Entscheidung?

Nissan Safety Shield, Around View Monitor und Nissan Connect

Drei starke Gehilfen wenn es darum geht, eine junge Frau vor einer Katastrophe zu bewahren,  aber seht doch selbst:

Nissan Safety Shield

Vermutlich wird der Alltag im Nissan Note durch andere Abenteuer besteht, als in diesem kurzen Video und vermutlich wird man nie eine Braut vor wilden Motorradfahrern schützen müssen. Aber dann schützt das Nissan Safety Shield ja noch immer vor den alltäglichen Gefahren im Alltag auf unseren Straßen. Das Safety-Shield warnt vor dem unabsichtlichen verlassen der eigenen Spur, hat den toten Winkel im Blick und arbeitet auch auf Parkplätzen als „Rund-Um-Sicherung“. Gerade hier passiert es oft, dass man beim verlassen einer Parklücke jemanden übersieht.

Mit dem Safety Shield von Nissan sinkt diese Gefahr – denn neben der rückwärtigen Kamera überwachen auch die Parkplatz-Sensoren in den Stoßstangen die Umgebung und wenn sich etwas im direkten Umfeld bewegt, warnt das System den Fahrer.

Around View Monitor

Ein Teil des Nissan Safety Shields ist auch der „Around View Monitor“ von Nissan. Kameras rund um das Fahrzeug liefern ein vollständiges Umfeld des Autos aus der Vogelperspektive. So könnte man das Auto rangieren ohne aus den Fenstern zu schauen. Oder man kontrolliert einfach nur, wie nah man bereits am Bordstein geparkt hat

Nissan Connect

Schnell und einfach per Bluetooth das eigene Handy mit dem Multimedia-System des neuen Note verbunden. Und schon hört man die eigene Musik. Aber das Nissan Connect System kann noch mehr. Es ist ein integriertes Navi und die Oberfläche des Touchscreen überzeugt mit einer klaren Benutzerführung.

Aber wofür braucht man diese drei Nissan-Ideen? Und was würde passieren – wenn Du der Fahrer im Video gewesen wärst? Wenn Du den Mut hast, dann lasse Dich auf das Abenteuer Nissan Note ein und klicke:

Rette die Braut!